Fußball-Seriensieger U12: Einer für alle, alle für

1/2015
Österreichische Post AG/Sponsoring Post
Benachrichtigungspostamt 1170 Wien, Vertragsnummer 02Z032625
Fußball-Seriensieger U12:
Einer für alle, alle für einen
Minigolf: Comeback in der Bundesliga
Sportkegeln: Erfolge bei
den Landesmeisterschaften
@@endlich [email protected]@@
@@umleitung,@@@
@@die zeit [email protected]@@
@@@die neue post [email protected]@@
@@@mit [email protected]@@
Wenn Sie wissen, dass Sie
nicht zu Hause sein werden, können
Sie Ihr Paket ganz einfach mit der neuen
Post App umleiten: in eine nahegelegene
Filiale oder Abholstation der Post, zu
Ihrem Wunschnachbarn – oder Sie
lassen es an einem anderen Ort bei
sich zu Hause abstellen.
Wenn’s wirklich wichtig ist,
dann lieber mit der Post.
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psv aktiv
1/2015
4 > Fußball
Seriensieger U12: Einer für alle, alle für
einen. Saisonübergreifend erfolgreich.
4 > Squash
Meistertitel bei Jugend und Senioren.
Eindrucksvolle Siege und Platzierungen.
Inhalt
15 > Minigolf
Comeback in der Bundesliga. Rückblick auf
Medaillen in der Hallen-Landesligasaison.
16 > Motor
Go-Kart-Cup erneut an Robert Ambros.
Fahrsicherheitstraining und Reisevorschau.
5 > Basketball
17 > Bridge
Zum sechsten Mal in Serie Cupsieger. Jetzt
ist der Meistertitel das nächste Ziel.
Sinnvolle Freizeit – spielen Sie mit! Bridge
ist gesund fürs Gehirn und Immunsystem.
6 > Hockey
18 > Kunst
Damen und Herren greifen weiter an. Die
U16-Jungs holten sich den Meistertitel.
7 > Volleyball
AVL-Finale wartet als Saisonhöhepunkt.
Motiviert nach dem 24. Sieg im ÖVV-Cup.
8 > Handball
Hochs und Tiefs – aber mit Perspektiven.
Auswahleinberufung für U14-Toptalent.
Die Schönheit der Natur. Ausstellung in der
Albertina und Aktivitäten im Atelier.
19 > Senioren
Großes Echo zum Treff der "Ehemaligen".
Termine, Veranstaltungen, Treffen, Reisen.
19 > Senioren
Aktiv urlauben mit den Post-SV-Senioren.
Zur Wanderwoche in Bad Mitterndorf.
9 > Tischtennis
Licht und Schatten in der Meisterschaft.
Tausch der Mannschaften als Option.
10/11 > Tennis
Damen sind bereit für neue Aufgabe: Der
Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga.
11 > Modellbahn
Adieu, Norbert Purschke! Zum schmerzvollen Ableben eines Gründungsmitglieds.
12 > Gewichtheben
Medaillenregen für Post SV. Titel bei österreichischen und Wiener Meisterschaften.
12 > Bowling
Saison ist in der heißen Phase. Gut positioniert im letzten Drittel der Meisterschaft.
13 > Sportkegeln
Erfolgreich bei den Landesmeisterschaften.
Die Plätze 1 und 3 im Sprint für Brüderpaar.
14 > Schi
Saisonausklang in Ischgl: Relaxe – if you
can! Neue Saison ab September.
Editorial
Impressum
Herausgeber, Medieninhaber:
Postsportverein Wien, 1170 Wien,
Roggendorfgasse 2, Telefon: 486 23 23.
Obmann: Felix Weigel.
Redaktion und Gestaltung: Franz Srnka.
Alle Fotos, wenn nicht anders angeführt:
PSV Wien.
Druck: Stadtdrucker 2012 GmbH,
1090 Wien, Kolingasse 12
Anzeigenverwaltung: PSV-Sekretariat,
1170 Wien, Roggendorfgasse 2,
Tel. 486 23 23/21 DW,
e-mail: [email protected]
homepage: www.postsv-wien.at
Verlagspostamt: 1170 Wien.
Auflage: 4.300 Stück.
Liebe Leser,
als neuer Obmann-Stellvertreter des Postsportvereines möchte ich die Gelegenheit
nützen, mich bei Ihnen vorzustellen:
Mein Name ist Clemens Rarrel, ich bin 47
Jahre alt, beruflich im Management von Coca-Cola angesiedelt und seit über 40 Jahren
im Post SV aktiv. Sportlich ist die Hockeysektion meine Heimat, hier spiele ich seit meiner
frühen Kindheit und bin als Funktionär seit
mehr als 20 Jahren unterwegs. Seit einigen
Jahren bin ich als Sektionsleiter der Hockeysektion tätig.
Seit ich die Aufgabe des stellvertretenden Obmanns des Postsportvereines übernommen
habe, wurde ich vor allem mit zwei Fragen
konfrontiert:
Warum übernimmst Du das ehrenamtliche
Amt?
Der Postsportverein befindet sich im Umbruch. Der Betriebssport existiert de facto
nicht mehr, das Interesse der aus der Post &
Telegraphenverwaltung hervorgegangenen
Unternehmen am Post SV ist enden wollend.
Das ist legitim, stellt uns als Verein aber vor
mehrere Herausforderungen. Finanziell ist
der Post SV autark, doch der Pool an Funktionären, die durch den Betriebssport und
das Interesse der Unternehmen bestanden
hat, ist mittlerweile vollkommen erschöpft.
Ich sehe daher die Notwendigkeit, dass diejenigen, die am Fortbestand des Postsportvereines Interesse haben – und das sind die
sportausübenden Sektionen – Verantwortung übernehmen. Meine Kandidatur war
der erste Schritt, ich hoffe, es folgen mir noch
weitere Interessenten aus anderen Sektionen.
Wie verträgt sich die Funktion des Sektionsleiters im Hockey mit der Funktion des stellvertretenden Obmannes?
Aus meiner Perspektive optimal, denn das
größte Interesse an einer gesunden wirtschaftlichen und organisatorischen Grundlage haben nun mal die Sektionen. Diese
benötigen den Postsportverein Wien, um hier
erfolgreich ihrer sportlichen Tätigkeit nachzugehen.
Für die begonnene Frühjahrssaison wünsche
ich allen Lesern, die bei uns auf der Anlage
Sport betreiben, optimale Bedingungen. Wir
bemühen uns redlich, die Sportanlage bestmöglich in Schuss zu halten. Für Fragen, Anregungen und Verbesserungsvorschläge steht
Ihnen unser Sekretariat gerne zur Verfügung
(01 486 23 23 0).
Mit sportlichen Grüßen
Clemens Rarrel
psv aktiv
Fußball
1/2015
Seriensieger U12: Einer für alle, alle für einen
Was haben der FC Bayern München und
die U12 des Post SV gemeinsam? Sobald
der Anpfiff ertönt, lautet die Devise für die
Gegner beider Teams zumeist nur noch:
Abwehrkampf. Ebenso wie Neuer, Lahm,
Robben, Ribery & Co. dominieren die jungen
Postler ihre Spiele von der ersten Minute an.
Seit mehr als eineinhalb Jahren feiern die
Burschen von Coach Ümit Demerle und CoTrainer Günter Lauber Erfolge am Fließband.
U11-Meister, U12-Herbstmeister, nur eine
Niederlage in eineinhalb Saisonen – und
obendrein gab's vor dem Start in die neue
Saison auch noch vier Hallen-Turniersiege
zu feiern. Die Siegesserie der Stammformation rund um Marc, Marcel, Luca, Luis, Lino,
Felix, Amar, Markus, Yasin, Kiki, Andrei und
Steini waren im Vorjahr sogar der Kronen
Zeitung einen Bericht wert.
Die Gründe für den anhaltenden Erfolg liegen nicht nur im Talent und Fleiß jedes
Einzelnen, sondern kommen wohl am
deutlichsten vor Beginn eines jeden Spiels
zum Ausdruck – nämlich dann, wenn der
"Schlachtruf" der Postler ertönt: "Einer für
alle, alle für einen – Pooooooooost!" Spätestens ab diesem Zeitpunkt ahnen die gegnerischen Mannschaften, was in den kommenden 60 Minuten auf sie zukommt ...
Die Hoffnungen der Konkurrenz, dass die
Dominanz der U12-Postler aufgrund einiger
Verletzungen zum Start der Rückrunde ein
Ende findet, wurden spätestens mit dem
5:0-Auftaktsieg über Columbia wieder zer-
Die Siegesserie der Burschen von Coach Ümit
Demerle fand auch Niederschlag in der auflagenstarken Kronen Zeitung. Markus Lauber
(rechts) aus der Erfolgstruppe in Aktion.
stört. Und wenn man sich vor Augen hält,
dass in diesem Spiel die klägliche Chancenauswertung die einzige Schwachstelle dieser ersatzgeschwächten Truppe war, dann
überkommt die nächsten Gegner wahrscheinlich jetzt schon ein mulmiges Gefühl,
wenn sie bald wieder hören: "Einer für alle,
alle für einen ..."
Michael Baloun
Squash
Meistertitel bei Jugend und Senioren
Im November des abgelaufenen Jahres fanden in der Heimanlage im City & Country Club auf dem Wienerberg die österreichischen Einzelmeisterschaften für Senioren
statt. Dabei konnten die Post SV-Spieler in
mehreren Alterskategorien eindrucksvolle
Siege bzw. Spitzenplätze erringen.
In der Kategorie 35+ belegten Gregor Puchas
und Andreas Blauensteiner die ersten beiden Plätze. Im starken Starterfeld konnten
sie sich eindeutig gegen die Konkurrenz
durchsetzen. Wir gratulieren dem österreichischen Staats- und Vizestaatsmeister.
In der Kategorie 40+ belegte Thomas Wohinz den dritten Platz im starken Starterfeld. In der Kategorie 50+ belegte Martin
4
Fürstauer, der wegen seines unbändigen
Siegeswillen bekannt und gefürchtet ist,
den ersten Platz. Genau dieser Siegeswille
brachte ihm den österreichischen Staatsmeistertitel in seiner Altersklasse. Wir gratulieren dem österreichischen Staatsmeister.
Knapp vor Weihnachten fanden, wieder im
C&C am Wienerberg, die geschlossenen
Wiener Jugend-Einzelmeisterschaften 2014
statt. Dort konnte die für den Post SV antretende Tamara Pichler in der Kategorie U14
den ersten Platz belegen. Wir gratulieren
der Wiener Jugendlandesmeisterin.
Bei den Wiener Einzel-Landesmeisterschaften 2015 im Jänner im C&C, belegte
Andreas Blauensteiner ebenfalls wieder den
zweiten Platz und ist nun auch Vizelandesmeister. Wir gratulieren dem Wiener Vizelandesmeister.
Trotz der Erfolge bei den Einzelmeisterschaften konnten leider bei den letzten
Runden der Mannschaftsmeisterschaften
keine Erfolge gefeiert werden. In den beiden
letzten Runden konnten leider nur Gregor
Puchas, Andreas Blauensteiner und Roman
Thum einzelne Siege verbuchen, diese
waren aber zu wenig für eine Verbesserung
in der Tabelle. Dadurch liegt das Post SVSquashteam abgeschlagen auf dem letzten
Platz.
F. Bahmer
psv aktiv
Basketball
1/2015
Zum sechsten Mal in Serie Cupsieger!
Flying Foxes Post schlägt BC Vienna 87 klar
mit 72:41 (39:23). Allgemein war ein spannendes Cupfinale erwartet worden. Denn
Vienna 87 war es gelungen, den Standardgegner Klosterneuburg aus den besten vier
Ligateams zu verdrängen. Auch im Cup erreichten die Duchess nicht die Runde der
besten Vier. Im Semifinale warfen die PostSV-Damen die Basket Flames und Vienna
Graz aus dem Cup.
Headcoach Sterbenz begann wie zuletzt
oft mit Kapitän Petra Steger, Judith Oefner,
Hallie Christofferson als Center, Zsu SzekelyHorvath als Vierer und Jaterra Bonds als
Guard. Einen guten Start erwischten aber
zunächst die Damen von BC Vienna 87, die
in den ersten fünf Minuten mithalten konnten. Ihnen halfen im ersten Viertel einige
bemerkenswerte Pfiffe gegen verschiedene
Post-Spielerinnen. So musste etwa die übliche Topscorerin der Flying Foxes, Hallie
Christofferson, wegen zwei Fouls – ohne
Berührung der Gegnerin – bereits nach vier
Minuten auf die Spielerbank. Der Headcoach wollte sie vor dem Hinauspfeifen
schützen. Für sie kam früher als geplant
Jana Lichnerova als Center. Mit ihr gingen
die Foxes sowohl in der Offense als auch in
der Defense konzentrierter ans Werk und
ließen sich auch nach falschen Out-Entscheidungen nicht mehr aus dem Konzept
bringen. Dies wirkte sich sofort auf das
Ergebnis aus. Bis zur Viertelpause wurde bereits eine sichere Führung mit + 6 erreicht.
Im 2. Viertel war der Spielverlauf ähnlich:
Die bemühten und sympathischen Damen
von Vienna 87 wurden von ihrem Headcoach Franz Zderadicka – wenn sie hektisch
wurden – in Auszeiten beruhigt und wieder
nach vorne zum Pressing geschickt. Gerade
dieses Pressing über das ganze Feld verhalf
aber den Foxes wie bei allen Aufeinandertreffen zu vielen raschen Gegenangriffen
mit leichten Punkten. Nur je ein Ligaspiel im
Februar und März hatten Post und Vienna
sichtlich außer Tritt gebracht. Daher kann
diese fehlende Praxis für kein Team als Ausrede gelten. Bis zur Pause schien das Finale
entschieden – Stand 39:23!
In der 2. Halbzeit ließen die Foxes zu keinem
Zeitpunkt mehr Zweifel daran aufkommen,
dass sie ihren sechsten Cup-Pokal in Serie
in die Höhe stemmen würden. Erst in den
letzten Spielminuten wurde die Defense
schlampiger und unaufmerksam, sodass Vienna zwei Dreier in Serie verwandeln und
das Ergebnis verbessern konnte. Die Foxes
nutzten auch im letzten Abschnitt die Fehler der Wienerinnen routiniert, trafen im
Zum sechsten Mal in Serie durften die Flying Foxes den Pokal als österreichischer Cupsieger
in Empfang nehmen. Kapitänin Petra Steger wurde zum MVP der Finalserie gewählt. Endspielgegner Vienna 87 war nur in den Anfangsminuten in der Lage, Paroli zu bieten.
Angriff zwar nicht hochprozentig, aber ausreichend. Kapitänin Petra Steger durfte den
Siegerpokal entgegennehmen. Sie wurde
wegen ihrer vielen Assists und ihres mannschaftsdienlichen Spiels auch zum MVP der
Cup-Serie gewählt.
Heeadcoach Sterbenz: „Jedes Spiel beginnt
bei 0:0, man kann nicht davon ausgehen,
dass uns alle Siege leicht fallen. Noch dazu,
weil uns gegenüber dem Vorjahr mit Angela Steger und Jessica Franz zwei sehr gute
Österreicherinnen fehlen, wodurch unsere
Bank nicht immer stark besetzt ist. Jedenfalls haben wir keine zwölf Spielerinnen
zur Verfügung. In der AWBL reicht dies,
internationale Spiele sind da aber schon ein
ganz anderes Thema. Für die nächste Saison
müssen wir mindestens eine weitere Österreicherin in den Kader holen! Vienna 87
hatte sich mit zwei neuen begabten Spielerinnen sehr gut vorbereitet. Aber auch wir
hatten durch das Spiel gegen Sopron B wenigstens ein Match nach der langen Pause
in der Meisterschaft. Die nächsten Wochen
werden nun schwierig, weil es Schlag auf
Schlag die Semi- und die Finalserie als „best
of five“ gibt. Wir wollen auch diesen Titel
erfolgreich verteidigen!“
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psv aktiv
Hockey
1/2015
Damen und Herren greifen weiter an!
Nach Ende der Hallensaison, in der beide
Bundesligateams den Klassenerhalt in der
höchsten Spielklasse souverän erreicht
haben, stehen für die Frühjahrssaison ehrgeizige Ziele auf dem Programm. Im Nachwuchs konnte die männliche U16 heuer für
das Highlight der Hallensaison sorgen – die
jungen Männer holten den österreichischen
Staatsmeistertitel nach Hernals.
Bei dem Damen herrscht nach einem verletzungsbedingten „Seuchenhalbjahr“ Aufbruchsstimmung. Nicht nur, dass Kapitän
Denise Turek nach langwieriger Knieverletzung wieder fit wurde, kommt aus der
Heimat von Cheftrainer Juan tatkräftige
Unterstützung für die Frühjahrssaison in
Form von zwei Spielerinnen aus Argentinien, immerhin unter den Top 3 der Damenweltrangliste. Gerade rechtzeitig, wie
Damen-Managerin Sabrina Turek weiß: „Mit
der Qualifikation für das Finalturnier in der
österreichischen Meisterschaft und einem
tollen Abschneiden beim Europacup zu
Pfingsten in Prag haben wir zwei ehrgeizige
Ziele“, sind die Vorhaben klar definiert. Vor
allem die zweite Europacup-Teilnahme in
Folge gilt als wahres Highlight, hier werden
unsere Mädels zeigen können, ob sich ihre
Leistung nach der Premiere im vergangenen
Jahr stabilisieren lässt.
Bei den Herren ist ebenfalls ein hoher Energielevel spürbar, zwei neue Leistungsträger werden unser Herrenteam im Frühjahr
verstärken. Mit David Appel stößt ein junges deutsches Talent aus Bonn dazu, mit
Emmanuel aus Argentinien ein 24-jähriger
Topstürmer.
Bereits im Herbst überzeugten unsere Jungs
mit tollen Leistungen, holten unter anderem
gegen Meister Arminen und Vizemeister
AHTC im Shot Out entscheidende Punkte.
Nach zwei Saisonen ohne Halbfinale brennt
das Team um Coach Juan und Manager
Rene Rarrel zumindest auf einen Halbfinaleinzug. Die Herren A des Post SV, mit
einer gesunden Mischung aus erfahrenen
Eigenbauspielern, einigen Verstärkungen
aus dem umliegenden Ausland (Deutschland, Polen), einem Gaucho aus Argentinien
und gleich fünf Eigenbauspielern unter 16
Jahren, geben sich selbstbewusst und sehen
den fünf Gruppenspielen im Grunddurchgang mit viel Zuversicht entgegen.
Ein kurzer Rückblick sei noch auf die vergangene Hallensaison im Nachwuchsbereich gestattet: Hier bestätigte die männliche U16-Mannschaft die in sie gesetzten
Erwartungen. Nach einem souveränen
Grunddurchgang und einem relativ um6
kämpften Finaleinzug ließen die Jungs von
Coach Werner Stanzl im Finale gegen den
Bezirksrivalen nichts anbrennen. Mit 6:2
zeigten Houston, Fabi, Paul, Paul, Jakob, Konsti, Bendedikt und Sebi, wer zu Recht die
Goldmedaille umgehängt bekam.
Wie sehr sich der Hockeysport in Österreich im Aufwind befindet, dokumentiert
die Liste der Erfolge der Nationalmannschaften der letzten drei Monate: So holte
das männliche Juniorenteam im Jänner bei
der EM die Goldmedaille, die Herrennationalmannschaft bei der Hallen-WM in Leipzig Silber und die Damen bei der gleichen
Veranstaltung unglücklich nur Blech. Nur
wenige Wochen später qualifizierte sich
das Herrennationalteam in den USA für die
nächste Qualifikationsrunde für die Olympischen Sommerspiele 2016 in Brasilien.
Überall waren ehemalige und aktuelle SpielerInnen des Post SV mitbeteiligt, dies sollte
unseren über 200 Kindern im Alter von 4 bis
14 Jahren Ansporn genug sein, in Zukunft
noch ehrgeiziger zu trainieren.
Die Frühjahrssaison für die Kids startete mit
einem Trainingslehrgang auf dem Postplatz,
bei dem trotz widriger Wetterverhältnisse
täglich mehr als 30 Kinder den strengen
Kommandos des Trainerteams folgten. Ein
ebenfalls idealer Auftakt für eine erfolgreiche Saison 2014/15.
Clemens Rarrel
Jubel der U-16-Mannschaft über den souveränen Meistertitel, für den die Jungs danach
stolz die verdienten Medaillen überreicht bekamen.
Bilder: Norbert Grüner
Volleyball
psv aktiv
1/2015
AVL-Finale wartet als Saisonhöhepunkt
Wieder einmal neigt sich eine
Volleyballsaison dem Ende
zu. Mit dem 3:0-Sieg im ÖVVCupfinale gegen die Wildcats
aus Klagenfurt wurde der erste
Titel bereits eingefahren. Ein
Etappensieg auf dem Weg zum
(Double-)Ziel, das mit der erfolgreichen Verteidigung des
Meisteritels erreicht werden
soll.
Eindrucksvoll präsentierte sich
die SG SVS Post SV im nationalen Cup, der bekanntlich nur
mit heimischen Spielerinnen
bestritten werden darf. Die im
Finale zur wertvollsten Spielerin ausgezeichnete Topscorerin Lisa Chukwuma und ihre
Teamkolleginnen um Kapitänin
Conny Rimser behielten beim
vierten Cupsieg in Folge – dem
24. insgesamt – eine weiße
Weste, gaben in den fünf SpieVerdienter Cupsieger, zum 24. Mal bereits – jetzt steuern die Post-SV-Volleyballdamen auch den österreilen keinen einzigen Satz ab.
chischen Meistertitel an und damit die erfolgreiche Verteidigung des Doubles.
Bild: www.dapetykaan.in
Die Cup-Reise ging von Niederösterreich (SG SU Hotvolleys
Ybbs/Melk) über die Steiermark (Vulkanhaben, das will ich mir später nicht zum Vorterinnen Heimvorteil im ersten, dritten und
land Volleys Feldbach), Oberösterreich (SG
wurf machen müssen", hat sich der Klubeinem eventuellen fünften EntscheidungsPrinz Brunnenbau Volley) noch zweimal in
chef diese Entscheidung nicht leicht gespiel der Best-0f-five-Serie. Ungewohnt
die Steiermark – im Halbfinale zu TSV Sparmacht. Dass der österreichische Weg in der
also für die SG SVS Post SV diesen Vorteil
kasse nach Hartberg und ins Endspiel nach
nächsten Saison fortgesetzt wird, steht für
einmal nicht auf ihrer Seite zu haben. Der
Graz, wo die drei Final-Sätze gegen Wildcats
ihn deswegen nicht in Frage. "Wir müssen
Serienmeister wird für seine Heimspiele
Klagenfurt mit 25:22, 25:21 und 25:16 für die
einfach in Kauf nehmen, dass es dadurch
der Finalspielserie (bei Drucklegung dieser
Post-SV-Damen endeten.
aber ungemein schwieriger wird, man kann
Ausgabebereits im Gange) am 18. April (18
Nicht so glatt gelaufen ist es in der MEVZA.
Erfolge nicht erzwingen. Die Konkurrenz
Uhr) und falls nötig am 28. April (19 Uhr) in
Im Spiel um Platz drei der Mitteleuropawird stärker, es gibt – erfreulicherweise für
seine alte Wirkungsstätte, in die Hernalser
meisterschaft hatte Klagenfurt das besseden österreichischen Volleyballsport – viele
Posthalle zurückkehren.
re Ende für sich. Nach einem fulminanten
junge Talente in Graz oder Kärnten beiAls MEVZA-Teilnehmer waren die Post-SV3:0-Heimsieg schien für die Post-SV-Mäspielsweise. Wenn wir da nicht unser TopDamen vom AVL-Grunddurchgang "befreit",
dels alles auf Schiene, doch in Klagenfurt
niveau abrufen, kann schon mal ein Spiel
stieg der Titelverteidiger erst im Meisterdrehten die Kärntnerinnen den Spieß um
verloren gehen", bekräftigt Hanzl: "Aber den
Play-off ein, besiegte Hartberg (Viertelfiund gewannen nach Satzgleichstand den
Weg mit jungen Spielerinen wird der unsere
nale) und UVC Graz (Halbfinale) jeweils
Golden Set (das Elfmeterschießen des Volbleiben."
im zwei Spielen ohne Satzverlust. Damit
leyballs) 15:11. "Wir hatten damals innerBerechtigte Hoffnungen setzt man in den
kommt es in der Finalserie nun zur Neuaufhalb von zwei Wochen eine Serie an VerletNachwuchs. In den Meisterteams der U15,
lage des Cupfinales gegen ATSC Wildcats
zungen und Krankheiten, so etwas habe ich
U17 und U19 stehen zahlreiche Talente,
Klagenfurt.
in meiner langen Laufbahn im Volleyballderen großes Potenzial für die BundesligaDen Titel in der Austrian Volley League zu
sport noch nicht erlebt", erinnert sich Klubmannschaft künftig noch von großer Beholen, ist für die Post-Damen "Pflicht", das
boss Karl Hanzl. "PLötzlich stand nur mehr
deutung sein wird. Im Nachwuchsbereich
höchste Ziel einer Saison. Auch dieser. Um
die halbe Mannschaft zur Verfügung. Und
zeigt die 1. Wiener Ballsportakademie – dem
auch die 22. Meisterschaft in Serie erfolgvon den verbliebenen neun Spielerinnen
SVS Post SV als einziges Damenteam angereich zu Ende zu bringen, ist Karl Hanzl
waren zwei eben erst von einem Pflichthört – bereits positive Auswirkungen. "Diese
kurzfristig vom österreichischen Weg abgeSchulskikurs zurückgekehrt und auch nicht
gelungene Koperation und mit dem Erdberkommen, hat für die Endphase der Saison
voll auf der Höhe."
ger Schulmodell sind die Voraussetzungen
eine slowakische Aufspielerin, eine Polin für
Diese Niederlage hat aber auch Auswirfür junge sportwillige Spielerinnen sehr viel
den Außenangriff und eine tschechische
kungen auf die heimische AVL-Meisterbesser geworden", blickt Hanzl optimistisch
Diagonalangreiferin als Verstärkungen verschaft, wird sie doch zur Setzung herangein die Zukunft.
pflichtet. "Nicht österreichischer Meister zu
zogen und bringt im Finale den KlagenfurFranz Srnka
werden, ohne alles dafür unternommen zu
7
psv aktiv
Handball
1/2015
Hochs und Tiefs – aber mit Perspektiven
Mit großen Erwartungen und voller Hoffnung waren unsere Mannschaften in die
neue Saison gestartet. Die Vorbereitung lief
gut, war sehr gut besucht und alle waren
mit vollem Engagement dabei. Abgänge
von Andreas Hillinger nach Deutschland
und von Sascha Knödler erwiesen sich jedoch als größere Verluste, als zunächst angenommen. Allerdings stellte der Neuzugang Philipp Klein mit seinem besonderen
technischen Qualitäten einen besonderen
Gewinn für das Team dar. Die ersten Spiele
liefen im Wesentlichen sehr zufriedenstellend, insbesondere der Einsatz und die Einstellung der Spieler waren ausgezeichnet.
Obwohl eine bittere Niederlage mit einem
Tor gegen die aufgerüstete FloridsdorfMannschaft (vier kroatische und bosnische
Legionäre) erfolgte. Ende des Jahres 2014
hatte sich eine Phase mit Hoch- und Tiefpunkten entwickelt: Gewonnene Spiele und
Niederlagen wechselten sich aus diverse
Gründen ab: Verletzte Spieler, zu wenig Einsatz bei bestimmten Spielen (z.B. gegen
Fivers) und Trainingsabwesenheiten. Diese
verlorene Punkte spiegeln sich jetzt im aktuellen Tabellenplatz (vier), drei Runden vor
Schluss wieder. Mit Anfang 2015 hat die
Truppe jedoch wieder eine große Verstär-
8
Die U16 des Post SV bejubelt einen Sieg über Westwien (oben). U14-Toptalent Fabian Hofbauer
(unten) wurde in die Bundesländerauswahl einberufen.
Bilder: Niklas Stadler
kung mit dem Ankommen von Johannes
Freyer erhalten, der sich bereits voll in die
Gruppe integriert hat. Die Gruppe wächst
langsam wieder zusammen und die Perspektiven für das nächste Jahr sind gut.
Post 1/B belegt zwar ebenfalls nur den
sechsten Rang in der Wienerliga, doch der
Schein trügt: durchwegs spielerisch gute
Leistungen wurden nur selten mit dem Erfolg belohnt, da die Konstanz in den Spielen
selber fehlt.
In der Reserve konnten erfolgreich die U16Spieler integriert werden, die viele Spielanteile hatten und gute Leistungen boten. Vier
Runden vor Schluss steht man hier auf dem
dritten Tabellenrang der Männerklasse 1.
Die Jugendmannschaften zeichnen sich jedoch nicht nur durch ihre Unterstützung
auf dem Spielfeld aus, sondern auch neben
dem Spielfeld. Egal, ob als Redakteure auf
der Facebook-Seite mit Spielberichten oder
als Schlachtenbummler der Kampfmannschaft: Sie sind immer präsent und engagiert. Man spürt hier richtig das Zusammengehörigkeitsgefühl. Ein kleines Video
gibt es hier: http://psc.io/postsv. Das ist
schön. Ein riesiges Dankeschön!
Mit fünf Jugendmannschaften sind wir mit
Ausnahme der U15 und U18 in allen Altersklassen vertreten! Dort sind sie stets im
guten Mittelfeld platziert. Besonders erfreulich ist, dass mit Fabian Hofbauer (U14)
ein Toptalent aus den Postreihen kommt
und in die Bundesländerauswahl einberufen wurde. Ob aus ihm wohl ein zweiter
Roland Schlinger – ebenfalls ein ehemaliger
Post-Sprössling – werden kann, ist noch zu
früh zu sagen. Zu wünschen ist es ihm. Ihn
zu halten wird wohl schwer sein.
Raphael Schneeberger
psv aktiv
Tischtennis
1/2015
Licht und Schatten in der Meisterschaft
Aus taktischen Überlegungen tauschte
Post SV vor Beginn der Saison seine beiden
Topmannschaften. So ging die vermeintlich
schwächere Mannschaft mit Pusam, Kafka
und Chury als erste Postmannschaft ins
Rennen, während Petronczki, Zöchling und
Kalman als Post 2 auftraten. Grund dafür
ist, dass sich die erste Mannschaft im Fall
des Trudelns eines starken Spielers aus der
zweiten Mannschaft bedienen könnte.
Knapp sechs Runden vor Ende der Saison
scheint diese Option auch tatsächlich notwendig. Ende des Herbstdurchgangs lag
Post 1 in der starken 1. Klasse A nur auf dem
viertletzten Platz und damit gerade noch
außerhalb der Abstiegszone. Nur Aufschlagkünstler Peter Pusam, der als einziger des
Posttriumvirats ein positives Spielverhältnis
aufweist, ist zu verdanken, dass Post 1 nicht
schon vorzeitig die Koffer packen muss.
Vereinsmeister Werner Kafka und Vorjahresaufsteiger Paul Chury blieben deutlich
hinter ihren Erwartungen zurück. Zwar
konnten beide zu Beginn der Rückrunde
ihre Leistung steigern, die Gefahr des Abstiegs ist aber noch nicht gebannt. Da hilft
auch kein Lamentieren darüber, dass die
Mannschaft bereits dreimal mitunter mehrere Matchbälle auf Sieg bzw. Unentschieden hatte, den Sack aber nicht zumachen
konnte. Diese Fußballweisheit gilt halt auch
im Tischtennis: Tore die man nicht schießt,
bekommt man ...
Eine Sorge, die Post 2 nicht zu haben braucht.
Die Mannschaft spielt in der parallelen
1. Klasse B und steht aktuell auf dem hervorragenden zweiten Platz. Die gute
Platzierung ist einmal mehr den starken
Leistungen von Bertram Zöchling und Vereinsboss Christian Petronczki zu verdanken,
die zur Zeit auf den Plätzen acht und elf im
Einzelranking stehen. Verteidigungspezialist Rainer Kalman komplettiert die Mannschaft.
Die dritte Postmannschaft Post 3 liegt nicht
zuletzt dank einer guten Einzelleistung von
Jochen Wagner als Ranglistenachtem auf
dem ungefährdeten sechsten Tabellenplatz
in der 2. Klasse. Christoph Wagner als 21. und
Neuzugang Gerald Steinbach (26.) vervollständigen das Trio.
Personalsorgen beschäftigen die vierte Postmannschaft. Beide Leistungsträger, Csaba
Murai und Gabriele Raffeis, laborieren seit
Beginn der Frühjahrsdurchgangs an Krankheiten beziehungsweise Verletzungen, was
für die Mannschaft, die als Aufstiegskandidat in die 3. Klasse gehandelt wurde, nicht
ohne Folgen blieb. So steht Post 4 derzeit als
Die erfolgreiche Mannschaft Post 6 mit Peter Jemelik, Walter Machacek und Fritz Nastl
steht unangefochten an der Tabellenspitze.
Drittletzter auf einem Abstiegsplatz bereits
mit vier Punkten Rückstand auf den Nächstplatzierten. Mannschaftskapitän Jürgen
Werner muss sich Woche für Woche seine
Mannschaft zusammensuchen und steht
dabei oftmals auf verlorenem Posten. Selbst
bei einer baldigen Rückkehr von Gabi oder
Csaba wird dieser Rückstand nicht mehr
aufzuholen sein.
Kaum besser geht es der Mannschaft Post 5
in Gruppe 1b. Auch sie liegt derzeit als Drittletzter auf einem Abstiegsplatz, allerdings
ist hier der Zug noch nicht abgefahren.
Sollte Walter Heinemann wieder zu seiner
gewohnten Stärke zurückfinden (Ranglistendritter des Herbstdurchgangs) ist hier
noch durchaus der Klassenerhalt für das
Team rund um Wolfgang Binder drinnen.
Erfreulich anders die Situation der sechsten
Postmannschaft. Post 6 steht aktuell mit
sechs Punkten Vorsprung auf den Zweiten
in Gruppe 4a unangefochten an der Tabellenspitze. Die beiden Routiniers Walter
Machacek und Fritz Nastl lassen als aktuelle
Nummer eins und zwei der Einzelrangliste
(mit je 23 Siegen aus 26 Begegnungen)
keinen Zweifel darüber aufkommen, wie sie
die Saison zu beenden gedenken. Und Wal-
ter scheint auf Grund seiner Größe ohnehin
immer auf einem Stockerlplatz zu stehen
(siehe Foto).
Auf dem guten dritten Tabellenplatz steht
auch die Mannschaft Post 7 in Gruppe
6. Das liegt an einer sehr geschlossenen
Leistung der Akteure Helmut Svatek (8.),
Werner Pöstinger (13.) und Christian Graf
(18.). Unterstützt werden sie auch immer
wieder von Peter Richetsky, Franz Eder und
Robert Mantl.
Post 8 befindet sich fernab jeden Trubels
um Auf- oder Abstieg auf dem sechsten
Tabellenplatz in Gruppe 8. Auch wenn für
diese Mannschaft der Spaß und die Freude
an der Bewegung im Vordergrund steht,
können sich insbesondere Werner Fleischhart als 11. und Peter Richetsky als 14. auch
über tadellose Einzelplatzierungen freuen.
Im Wiener Cup B steht die Mannschaft
mit Werner Kafka, Gerald Steinbach und
Paul Chury im Finale. Unterstützt wurde die
Mannschaft noch von Rainer Kalman sowie
von Christoph und Jochen Wagner. Ob es
zu einem neuerlichen Cupsieg gereicht hat,
erfahren Sie in der nächsten PSV AktivAusgabe im August 2015.
Mag. Paul Chury
9
psv aktiv
Tennis
1/2015
Damen sind bereit für die neuen Aufgaben: Der
Nach einer durchwachsenen und von Verletzungen geprägten Saison 2014 – und
dem darauf folgenden Abstieg in die Landesliga A – möchte die 1. Damenmannschaft
des Postsportvereines wieder in die 2. Bundesliga aufsteigen. Über den Winter wurden den Damenmannschaften geförderte
Tennisplätze vom Hauptverein zur Verfügung gestellt. Somit konnten regelmäßig
gemeinsame Trainingseinheiten absolviert
werden, um als Team stärker zu werden.
Nachdem sich die Postdamen von Lisa
Reichmann verabschieden mussten, konnte Mannschaftsführerin Rebecca Kaineder
einen Neuzugang erwerben: Barbora
Kollárová wird in der neuen Saison die 1.
Damenmannschaft unterstützen.
In der kommenden Meisterschaftssaison,
welche mit dem Auswärtsspiel am 1. Mai
beginnt, wollen die Damen des SV Post Tennis mit folgendem Kader durchstarten:
Lucia Butkovska
Barbora Kollárová
Geburtsdatum: 5. 5. 1993
Nationalität: Slowakei
Rechtshänderin
Geburtsdatum: 5. 9. 1996
Nationalität: Slowakei
Rechtshänderin
Position: 2
Position: 3
Hallenabschlussturnier:
Herrensieg bei den Damen
Rebecca Kaineder
Geburtsdatum: 5. 9. 1992
Nationalität: Österreich
Rechtshänderin
Position: 1

Termine
1. Damenmannschaft
1. Mai (13 Uhr) auswärts gegen WAT
Brigittenau 1
9. Mai (13 Uhr) daheim gegen Altmannsdorfer TC 1
23. Mai (13 Uhr) daheim gegen TC BlauWeiß 1
6. Juni (13 Uhr) – Play off 1
13. Juni (13 Uhr) – Play off 2
10
Am 27. März wurde ab 14 Uhr wie jedes Jahr
das Hallenabschlussturnier ausgetragen.
Wir danken den Postsportverein für die zur
Verfügung gestellten Hallen vor ihrem Abbruch. Ich konnte 13 Damen und 19 Herren
begrüßen, damit wurde auf allen Plätzen,
die uns zur Verfügung standen, gespielt. Bei
der Auslosung mussten drei Herren zu den
Damen gewählt werden. Der Turnierablauf
wurde so organisiert, dass nach jeder Runde
der Partner getauscht wird. Es wurden sechs
Runden zu je 25 Minuten gespielt, da kam es
schon mal zu Stresssituationen beim Wechsel der PartnerInnen und der zugeteilten
Tennisplätze.
Spielergebnisse, Damen: 1. Stefan Henneth,
2. Inge Radostic, 3. Robert Hubl; Herren: 1.
Hannes Pleskac, 2. Peter Schütz, 3. Gerhard
Stangl.
Anschließend an das Turnier erfolgte die
Siegerehrung, für die Sieger gab es Sekt
und von der Wirtin Anita Tennisbälle. Zum
Essen gab es Schweinsbraten, Sauerkraut
und Knödel, als Nachtisch den bereits viel
gelobten Kaiserschmarrn von Dany.
J. Herz
Siegersekt für Hannes Pleskac, rechts Turnierleiter Josef Herz.

Wichtige Info!
Eine neue Hompage der Tennisektion
ist seit 13. Marz online:
www.tennis-postsv.at
psv aktiv
Tennis
1/2015
Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga
2. Damenmannschaft
in der Landesliga B
Die 2. Damenmannschaft hat die letzte
Saison erfolgreich abgeschlossen und geht
heuer in der Landesliga B an den Start. Die
Damen der zweiten Mannschaft sind ebenfalls gut aufgestellt und wollen im vorderen
Drittel der Tabelle mitmischen.
Folgende Postdamen befinden sich im Kader
der 2. Damenmannschaft: (6) Monika Rotarski, (7) Anna Schmid, (8) Valentina Cavic, (9)
Johanna Kallenbach, (10) Alexandra-Cosima
Radulescu, (11) Johanna Trisko, (12) Tanja Kienegger, (13) Petra Mühr.
Katharina Knöbl
Geburtsdatum: 20. 10. 1990
Nationalität: Österreich
Rechtshänderin

Termine
Position: 4
2. Damenmannschaft:
Anna Schmid
Geburtsdatum: 14. 12. 2001
Nationalität: Österreich
Rechtshänderin
Position: 7
Christina Mühr
Geburtsdatum: 12. 5. 1994
Nationalität: Österreich
Rechtshänderin
Position: 5
Monika Rotarski
Geburtsdatum: 30. 9. 1991
Nationalität: Deutschland
Rechtshänderin
Position: 6
Modellbahn
Adieu,
Norbert Purschke!
1. Mai (13 Uhr) auswärts gegen C&C
Sportclub 1
9. Mai (13 Uhr) auswärts gegen Alt Erlaaer TC 1
23. Mai (13 Uhr) daheim gegen TC Kalksburg 1
6. Juni (13 Uhr) – Play off 1
13. Juni (13 Uhr) – Play off 2
Das Herz eines Freundes hat
aufgehört zu schlagen. Wir
durften Norbert Purschke
drei Jahrzehnte lang auf seinem Lebensweg begleiten. Als
Gründungsmitglied und Mann
der ersten Stunde ist die Modellbahn zu einem Teil seines
Lebens geworden. In unzähligen Arbeitsstunden hat er sein
handwerkliches Können und
seine organisatorischen Fähigkeiten für den Aufbau einer
der schönsten Modellbahn-Anlagen in Österreich eingesetzt
und wesentlich dazu beigetragen, dass die Postsport-Modellbahn heute in der Fachwelt
eine hohe Wertschätzung genießt. Sein Tod hat eine tiefe,
schmerzhafte Wunde hinterlassen, die nur schwer – wenn
überhaupt – jemals ganz verheilen wird.
Peter Bauer
11
psv aktiv
Gewichtheben
1/2015
Medaillenregen für die Heber des Post SV
Das Jahr 2014 war für die Gewichtheber
des Post SV Wien ein sehr erfolgreiches.
Wir wurden Vizemeister in der Teamliga
Wien/NÖ-Regionalliga. Ein Leistungspunkt
weniger gab den Ausschlag zugunsten des
Badener AC, obwohl wir genauso viele Siege
aufzuweisen hatten wie der neue Meister.
Als "Ausgleich" holten wir uns den Wiener
Landesmeistertitel 2014. Als derzeit stärkster Wiener Verein und mit einer Verstärkung unseres Kaders durch Nihad Opalic,
wurden wir für 2015 in eine höhere Klasse
eingestuft.
Bei den österreichischen Meisterschaften
der Jugend und Junioren verteidigte Jusup
Iliyasov seine Titel in der U17-Jugendklasse
und in der U20-Juniorenklasse erfolgreich
und wurde wieder zweifacher österreichischer Meister 2014. Sein um drei Jahre
jüngerer Bruder Ibragim erreichte bei den
U15-Jugendlichen den vierten Platz.
Aber auch der Senior des Post SV, unser
Priester Georges Dadour, zeigte sich bei
den österreichischen Meisterschaften der
Masters 2014 in guter Form und belegte den
zweiten Platz.
Auch bei den Wiener Landeseinzelmeisterschaften 2014 sorgten die Postler für
einen Medaillenregen. Ibragim Iliyasov beherrschte die Kategorie -62 kg mit dreimal
Gold in der U15-Jugend, U20-Junioren und
der Allgemeinen Klasse. Sein Bruder Jusup
Iliyasov machte es ihm gleich mit dreimal
Stark: Ibragim Iliyasov, 73 kg Stoßen (links) und Patrick Kamerer, 140 kg Stoßen (rechts).
Gold in der U17-Jugend, U20-Junioren und
Allgemeinen Klasse der Kategorie -69 kg.
Beide erreichten ihre Titel mit neuen persönlichen Bestleistungen.
Unser stärkster Mann, Patrick Kamerer,
versuchte sich mit 76,2 kg Körpergewicht
eine Gewichtsklasse niedriger als üblich
(Kategorie -77 kg) und erreichte auf Anhieb
neue persönliche Bestleistungen mit 121
Bowling
Saison ist in der heißen Phase
Die Bowlingsaison ist in der heißen Phase
angelangt. Es sind für das letzte Drittel der
Saison alle Mannschaften des Post SV Wien
sehr gut positioniert.
In der Gruppe A steht Post 2 an erster Stelle
mit 9 Punkten Vorsprung. In der Gruppe B
ist Post 3, nur wenige Pins von Platz 3 getrennt, an zweiter Stelle.
Einige Ergebnisse stehen schon fest. Im
Mixed-Doppel ging der erste Platz nach
spannender Aufholjagd an Sonja und Helmut Kein. Den dritten Platz belegte das
Mixed-Doppel Gerti und Charly Solar.
Den Titel im Cup-Bewerb holte sich Post
2. Nach der ersten Runde, die ein Freilos
brachte, waren die nächsten zwei Runden
mit über 200 Pins Schnitt ein tolles Ergebnis
12
für den verdienten Finaleinzug. Im Finale
setzte sich die Mannschaft der Post 2 durch
und gewann den Titel. Gratulation an alle
Beteiligten.
Doch nicht nur Freude ist in dieser Saison
zu vermelden. Leider ist, mit zwei Todesfällen von langjährigen Mitgliedern, die Stimmung etwas getrübt.
Kurt Schadauer im 78. Lebensjahr und Helmuth Gesellmann im 65. Lebensjahr sind
beide nach schwerer Krankheit von uns
gegangen. Unser aller Beileid ist an die Familien gerichtet.
Für Fragen und Anregungen stehe ich jederzeit gerne unter [email protected] zur
Verfügung.
Helmut Kein
kg im Reißen, 140 kg im Stoßen und 330,63
SP sowie den Meistertitel. Master Georges
Dadour holte zu unserem Goldprogramm
den Mastertitel in der Klasse über 50 Jahre.
Teoman Asik und Ing. Stefan Hönigl zeigten
solide Leistungen, wobei Teo als Draufgabe
zur Medaillensammlung Bronze beisteuerte. Stefan rundete mit dem vierten Platz
die erfolgreichen Wiener Landesmeisterschaften ab.
Zum Jahresausklang wurden das Karl-ParthGedenkturnier sowie die Meister der Meister und Klubmeisterschaft in der Steigenteschgasse ausgetragen. Leider mussten
einige Post-Athleten w.o. geben – die Grippewelle hatte zugeschlagen. Trotzdem war
es eine gelungene Veranstaltung mit sehr
vielen Zusehern, Prominenz und Weggefährten unseres unvergesslichen Karli Parth.
Den Klubmeistertitel holte sich Teoman
Asik vor Ibragim Iliyasov, der wieder neue
Höchstleistungen aufstellte. Ganz groß in
Form präsentierte sich Jusup Iliyasov mit
drei Wiener Jugendrekorden in der Kategorie -69 kg, bei 101 kg Reißen, 122 kg Stoßen
und 223 kg Zweikampf. Dies war gleichzeitig der Titel zum Meister der Meister. Sein
Debüt gab Richard Hauer mit guten 117 kg
im Zweikampf. Richard kommt eigentlich
aus dem Intercrosse/Lacrosse-Sport und
trainiert Gewichtheben, um seine Kraft zu
steigern.
Alles in allem ein erfolgreiches Jahr 2014 für
die Post SV Wien Sektion Gewichtheben.
Natascha Terdina
psv aktiv
Sportkegeln
1/2015
Erfolgreich bei den Landesmeisterschaften
Wiener Meisterschaften Sprint: Dieser in
diesem Jahr auf den Postbahnen in Simmering ausgetragene Bewerb wird mit einer
geringeren Wurfanzahl im direkten Duell
gegeneinander ausgetragen, wobei immer
der Sieger jedes Duells in die nächste Runde
aufsteigt.
Bei den Herren setzte sich in einem vorweggenommenen Finale in der Vorschlussrunde Markus Vsetecka verdient gegen seinen
Bruder Philipp (beide SPG SKH/Post SV 1036)
durch. Die Brüder entschieden dann im Finaldurchgang ihre Duelle für sich, sodass
Markus den Wiener Meistertitel errang und
Philipp sich als Dritter auch noch einen Platz
auf dem Podest sichern konnte.
Bei den Damen verlief der Bewerb für uns
nicht ganz erfolgreich, da sich Lisa Vsetecka (ebenfalls SPG SKH/Post SV 1036) eine
leichte Verletzung zuzog und dadurch nach
erfolgreichem Beginn und Einzug ins Semifinale ihre letzten beiden Partien verlor.
Damit gab es für Lisa keine Medaille, aber
trotzdem auch die Qualifikation für die österreichischen Meisterschaften.
Wiener Meisterschaften Tandem-Mixed:
Auch die Titelkämpfe im Tandem-Mixed
(hier spielen jeweils eine Dame und ein
Herr im Team, und zwar abwechselnd jeweils einen Wurf, über insgesamt 60 Würfe
im direkten Duell in Turnierform) können
natürlich nicht über die Bühne gehen, ohne
dass es Erfolge unserer Sektion zu vermelden gibt.
Und zwar bewiesen Lisa und Philipp Vsetecka (SPG SKH/Post SV 1036) eindrucksvoll,
dass es (zumindest) in Wien kein besseres,
kegelndes (Ehe-)Paar gibt und sie holten
sich in eindrucksvoller Manier den Titel.
Ein toller Erfolg ist jedenfalls der dritte
Platz unseres nicht unbedingt favorisierten
Paares Michaela Rirsch und Johann Münster (ebenfalls SPG SKH/Post SV 1036), das
sich damit neben Bronze auch noch einen
Startplatz bei den österreichischen Meisterschaften sicherte, die übrigens auf unserer
Bahn in Simmering ausgetragen werden.
Wiener Einzelmeisterschaft Nachwuchs:
Sehr erfolgreich gingen für uns Landestitelkämpfe im Nachwuchsbereich vonstatten. Bei den Herren U23 konnte Markus
Vsetecka (SPG SKH/Post SV 1036) den Titel
für sich erringen, und ist damit ebenso für
die österreichischen Meisterschaften qualifiziert wie Fiona Steiner (SPG SKH/Post
SV 1036) bei den Damen U23, die als Titelverteidigerin antreten wird. Ebenfalls zu
den österreichischen Meisterschaften ihrer
jeweiligen Altersklasse darf die SPG SKH/
Post SV 1036 Melissa Freudenthaller (5. Rang
U18 weibl.) und Benni Görz (4. Rang U10
männl.), sowie die drei Erstplatzierten bei
den Mädels der Altersklasse U10, wo Vanessa Nowotny vor Sandra Stöckl und Zerda
Cakir das Rennen machte, entsenden.
Wiener Einzelmeisterschaft Allgemeine
Klasse: Auch heuer konnten sich unsere
Starter wieder – sowohl bei den Damen,
wie bei den Herren – erfolgreich in die
oberen Regionen des Klassements spielen.
Bei den Damen gewann Lisa Vsetecka (SPG
SKH/Post SV 1036) ebenso die „Silberne“
wie ihr Mann Philipp (ebenfalls SPG SKH/
Post SV 1036) bei den Herren. Zusätzlich er-
reichte Patrick Vonderheidt (Post SV Vienna)
den dritten Platz, unmittelbar vor seinem
Vereinskollegen Erwin Schöller. Herzliche
Gratulation zu den tollen Leistungen. Allen
durch ihre Platzierung Qualifizierten wünschen wir für die Staatsmeisterschaften viel
Erfolg.
Wiener Cupfinale: Ein hochspannender Bewerb als Final four ausgetragen, bei dem
sich unser Vertreter, die SPG SKH/Post SV
1036, nach zwischenzeitiger Führung letztlich mit dem zweiten Platz begnügen musste, wodurch die Qualifikation für den österreichischen Cup leider knapp verpasst
wurde.
Die erfolgreichen Nachwuchskeglerinnen des Post SV (von links nach rechts): Vanessa
Nowotny, Sandra Stöckl, Zerda Cakir und Sara Zettl. Hinten: Schiedsrichterin Melitta Holzknecht und Thomas Temistokle, Stützpunkttrainer im Landesverband Wien.
13
Schi
psv aktiv
1/2015
Saisonausklang in Ischgl: Relaxe – if you can!
14
Die Wintersaison 2014/15 neigt sich dem
Ende zu. Neben bekannten Schiregionen,
wie Großarl und Ischgl, hatten wir in dieser
Saison auch eine neue Destination in unserem Programm und zwar Obertauern.
Leider musste der Kurs in Großarl, auf Grund
der angespannten Schneesituation, im letzten Moment abgesagt werden. Es fanden
sich jedoch einige Enthusiasten, die privat
nach Großarl reisten und dort einige Tage
mit Wandern, Wellness und etwas Schifahren in den Gipfelregionen, verbrachten. Als
Schikursersatz wurde vom Hotel eine Schlittenfahrt sowie Eisstockschießen organisiert
– zum großen Spaß der Teilnehmer.
Obertauern war diese Saison erstmalig im
Programm und überzeugte unsere Teilnehmer nicht nur durch das zentral gelegene
Hotel, sondern auch durch vielfältige Schiabfahrten, mit den Klassikern Gamsleiten 2
und Zehnerkar sowie mit der bekannten
Gamsmilchbar. Die Lage des Hotels ermöglichte allen Schifahrern ein direktes Ein- und
Aussteigen in die Piste, gleich neben dem
Hotel. Drei Tage Sonnenschein und drei Tage
Schneefall sorgten für viel Abwechslung auf
der Piste.
Ischgl, eine der Topdestinationen in unserem Kursprogramm, ist jedes Jahr beliebt
bei unseren Mitgliedern und bildet den
idealen Abschluss der Schisaison. Seit bereits mehr als 20 Jahren wird dieser Kurs
von uns als Saisonausklang genutzt. In diesem Kurs ist alles möglich, von herrlichen
Tiefschneeabfahrten bis zu atemberaubenden Firnhängen, je nachdem wie es das
Wetter erlaubt. Eines ist aber fix: Fun, Spaß
und gute Unterhaltung – und das fast rund
um die Uhr, ganz nach dem Motto von Ischgl: Relaxe – if you can!
Die Schisaison ist schnell vergangen, kaum
hatten wir die Wintersaison im Augustinerkeller gestartet ist der April schon ins Land
gezogen und wir mussten unsere letzten
Schwünge der Saison 2014/15 in den Schnee
ziehen.
Das gesamte Team des Post SV Wien bedankt sich bei seinen Mitgliedern für die
Treue in der vergangenen Saison. Wir freuen
uns schon jetzt auf die nächste Wintersaison und auch auf neue Teilnehmer aus
eurem Freundeskreis.
Wir werden die neue Saison im September wieder mit einem gemeinsamen Heurigenabend starten. Nähere Informationen
zu diesem Termin sowie zum Programm
der nächsten Saison – auch während der
Sommermonate – findet Ihr auf unserer
Homepage unter www.schiclub-psv.at.
psv aktiv
Minigolf
1/2015
Comeback in der Bundesliga nach 20 Jahren
Über 20 Jahre ist es mittlerweile her, dass
die Damenmannschaft des Post SV Wien
in der höchsten Spielklasse im österreichischen Minigolfsport vertreten war.
Vieles hat sich seitdem verändert, nicht
aber die Freude, die unseren Spielerinnen
anzusehen war, als es letzten Herbst mit
dem ersten Spieltag in Leonding (Oberösterreich) losging. Leider musste der Bewerb
aber bereits nach wenigen Matches wetterbedingt abgebrochen werden. Somit kam
es nun im Februar zum eigentlichen Bundesligaauftakt und diesmal sollte uns das
Wetter keinen Strich durch die Rechnung
machen, wurde doch in der Miniaturgolfhalle in Hohenems (Vorarlberg) gespielt!
Der Modus sieht vor, dass jede der sechs
Damenmannschaften je einen Durchgang
gegen jede andere Mannschaft spielt und
das siegreiche Team zwei Punkte erhält.
Unser erstes Match gegen den Titelvertei-
diger aus Bad Vöslau ging zwar noch knapp
verloren, danach gab es aber beim Sieg
gegen das zweite Team aus Wien gleich
großen Grund zur Freude über unsere ersten Punkte. Einen weiteren Sieg (gegen
Linz) und zwei Niederlagen später liegen
wir nun nach dem ersten Spieltag an der
fünften Stelle im Zwischenklassement, aber
nur zwei Punkte von einem Medaillenrang
entfernt.
Weiter geht’s in der Bundesliga Anfang Mai
in Wiener Neustadt.
Rückblick auf die Medaillen bei den
Wiener Hallen-Landesmeisterschaften
Lassen Sie mich noch einen kurzen Rückblick
auf die Wiener Hallen-Landesmeisterschaft
im Jänner dieses Jahres machen, die mit vier
Medaillen für unsere Sektion geendet hat.
Bei dem, wie stets mangels eigener Hallenanlage in Wien, in Bad Vöslau ausgetra-
genen Bewerb lag unser Hauptaugenmerk
diesmal wieder auf der prestigeträchtigen
Mannschaftswertung. Wir lieferten uns
einen harten Kampf mit unseren Freunden
des MGC Blau-Weiß, mussten uns aber leider letztlich knapp geschlagen geben. Die
weiteren Medaillen errangen Stefan Lochmahr bei den Junioren (Bronze), Johanna
Knotzer bei den Seniorinnen (Klasse über 45
Jahre; Silber) und Jürgen Bertel (Silber bei
den Herren).
Wenn Sie, werter Leser, diese Zeilen lesen,
haben wir schon wieder zahlreiche Trainingsstunden im Freien hinter uns und auch
bei der Wiener Freiluft-Landesmeisterschaft
wurden schon die ersten Spieltage bestritten. Ob wir dabei an die in der Halle erzielten Erfolge ansetzen konnten, lesen Sie
in der nächsten Ausgabe von PSV aktiv!
Ing. Harald Lindmayr
Der gemeinnützige Verein post.sozial spiegelt die soziale Verantwortung
der Österreichischen Post gegenüber ihren Mitarbeitern durch zusätzliche
– über gesetzliche Vorgaben hinausgehende – Sozialleistungen wider und
bezweckt die soziale Betreuung von aktiven Mitarbeitern der Österreichischen Post und deren Tochterunternehmen, aber auch von Mitarbeitern im
Ruhestand der Österr. Post AG.
•
•
•
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5 durch post.sozial betriebene Ferienhäuser zum Teil mit
Frühstücksbuffet mit insgesamt 270 Betten ab EUR 19.-/
Nacht
durch post.sozial betriebene Ferienzimmer und Appartements in 17 weiteren
attraktiven
Urlaubsregionen
Österreichs ab bereits EUR
17.-/Nacht
Berücksichtigung des Bruttoeinkommens der Anspruchsberechtigten bei der Berechnung des Reisepreises in post.
sozial Ferienhäusern und Ferienzimmern
Kooperationen mit namhaften Hotels in Österreich und
dem benachbarten Ausland
zu genialen Reisepreisen um
mindestens –20 % unter der
Standardrate
Unbenannt-1 1
•
•
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Essensbons im Wert von insgesamt EUR 220.-/Jahr und
MitarbeiterIn
Finanzielle Unterstützungen
bei außergewöhnlichen Belastungen wie Zahnbehandlungen unter Berücksichtigung
des Bruttoeinkommens der
Anspruchsberechtigten
Burn Out Prävention – Rückerstattung der Kosten für Beratungsgespräche
Unterstützungsleistungen für
postler.kids bei RAINBOWS
Behandlungen infolge Trennung/Scheidung der Eltern
oder bei Todesfällen innerhalb
der Familie
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Tickets zu Konzerten, Theateraufführungen, Musicals,
Kabarett und vielem mehr um mindestens 20 % günstiger
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Tel.: 0810 9 7777 9
15
23.10.2013 13:41:19
psv aktiv
Motor
1/2015
Go-Kart-Cup erneut an Robert Ambros
Die größte Motorsportveranstaltung des
Jahres 2015, die von der Sektion Motorsport
des Post-SV Wien in der MONZA-Go-Karthalle in Wien veranstaltet wurde, war wie
auch in den letzten Jahren der traditionelle
DONAU-Versicherungs-Go-Kart-Cup 2015.
Durch das erfreulich große Interesse wurde
in drei Gruppen gestartet. Gruppe eins war
die Meisterklasse, in der die 10 besten Fahrer der vergangenen Jahre fuhren. Nach den
beiden ersten Rennen gab es folgenden
Punktestand: 1. Ernst-Jürgen Dittrich 35,6
Punkte, 2. Robert Ambros 33,0 Punkte, 3.
Roman Rab 32,6 Punkte, 4. Alfred Wurm
26,8 Punkte. Den spannenden Finallauf am
dritten Renntag konnte Robert Ambros gewinnen und damit Go-Kart-Cupsieger 2015
werden. Meisterklasse: 1. Robert Ambros
52,5 Punkte, 2. Ernst Dittrich 49,4; 3. Roman
Rab 48,9; 4. Alfred Wurm 40,2; 5. Dominik
Rab 35,1.
Die Allgemeine Klasse der nicht so versierten Fahrer und Anfänger wurde in zwei
Gruppen ausgetragen. Auch hier konnte
man beachtliche Leistungen sehen, auch
die Fairness war groß! Allgemeine Klasse: 1.
Mario Siedler 95,9 Punkte; 2. Siegfried Wagner 86,5; 3. Herbert Eder 66,7; 4. Andreas
Seifert 66,3; 5. Martin Schierl 64,6.
Alle Ergebnisse und weitere Informationen
über unsere Veranstaltungen und Reisen sowie über die DONAU-Versicherung
können Sie auf unserer neuen Homepage
www.post-sv-wien-motorsport.at abrufen!
Alois Seifert
Go-Kart-Meisterschaft 2015
Auch 2015 veranstaltet die Sektion Motorsport wieder die Go-Kart-Meisterschaft. Die
Veranstaltung findet am Samstag, dem 7.
November 2015 in der MONZA Gokart-Halle
in Wien statt. In den Vorläufen mit jeweils
10 Teilnehmern wird ein 8minütiges Qualifying um den Startplatz und ein 10minütiges Rennen um die Platzierung ausgetragen. Unmittelbar nach jedem Lauf erhalten
die Teilnehmer Urkunden mit der Gruppenplatzierung. Die 10 schnellsten Fahrer mit
der schnellste Vorlaufrunde nehmen am
Finallauf um den Gokart-Meistertitel 2015
teil. Vorgesehen ist: 10 Minuten Qualifying
zur Startaufstellung, 15 Minuten Finallauf.
Durch das Sponsoring der DONAU Versicherung kann das Startgeld besonders niedrig
gehalten werden: Für Mitglieder des PostSV Wien EUR 5,-, für Gäste EUR 10,- Anfragen
und Anmeldungen an Alois Seifert, telefonisch unter 0664/345 00 59 oder per e-Mail
an [email protected]
Weitere Infos und die Ausschreibung sind
16
Die Go-Kart-Siegertrios der Meister- und
der Allgemeinen Klasse.
auf www.post-sv-wien-motorsport.at zu
finden!
Besser und sicherer Autofahren durch das
Fahrsichertraining der Sektion Motorsport
In Zusammenarbeit mit dem Team des Fahrtechnikzentrums „Drivers Point“ in Korneuburg (www.driverspoint.at) veranstaltete
die Sektion Motorsport ein Fahrsicherheitstraining, in dem in Theorie und Praxis wichtige Informationen für das sichere Fahren
mit dem Kfz übermittelt wurden.
Zuerst wurden die Teilnehmer vom Instruktor mittels Powerpoint-Präsentation
in Theorie über das richtige Verhalten in
Gefahrensituationen, das richtige Bremsen,
Ausweichen vor Hindernissen, Unter- und
Übersteuern, Vor- und Nachteile der fahrerunterstützenden Sicherheitselektronik,
Fahren auf Schnee und Eis, Beherrschen
eines ins Schleudern gekommenen Fahrzeugs und über den Ablauf des praktischen
Kursteils informiert.
Dann ging es darum, im praktischen Teil
das erlernte Wissen in die Praxis umzusetzen. Das Training wurde mit dem eigenen
Pkw durchgeführt. Dies hat den Vorteil,
dass man gefahrlos ausprobieren kann, wie
sich das eigene Auto in Situationen verhält,
in die man hoffentlich nie kommen wird.
Bei Bremsübungen auf der geraden Strecke konnte man sehen, dass der Bremsweg
schon bei etwas erhöhter Geschwindigkeit
beachtlich länger wird. Bei Nässe wurde
der Bremsweg natürlich noch um einiges
länger. Sehr interessant war die Situation,
als eine Wagenspur auf trockener Fahrbahn,
die andere Spur auf nasser Fahrbahn bremsen musste. Aber da alle Teilnehmer Kfz mit
ABS hatten, war das Bremsen kein Problem.
Kein einziges Auto begann zu schleudern,
alle blieben in der Spur. Als nächste Übung
galt es, plötzlich auftauchenden Hindernissen, die durch Wasserfontänen simuliert
wurden, bei verschiedenen Geschwindig-
keiten auszuweichen. Bei 30 km/h ging dies
noch einigermaßen, bei 40 km/h war es
schon viel schwieriger und so mancher Teilnehmer fuhr durch die Wasserwand. Dann
ging es in die rutschige Kreisbahn. Man fuhr
zunächst mit 30 km/h im Kreis, was noch
kein Problem war. Durch kurzes Anziehen
der Handbremse brach das Auto blitzschnell
aus und es erforderte einige Mühe, den
Schleudervorgang wieder unter Kontrolle
zu bringen. Eine Erhöhung der Geschwindigkeit um nur wenige Stundenkilometer
verschlechterte das Verhalten des Autos
sehr markant.
Besuch des Briefzentrums
Die Sektion Motorsport und Gesellschaftsreisen des Post SV Wien ermöglicht seinen
Mitgliedern, das Briefzentrum Wien der Österreichischen Post AG zu besichtigen. Das
Briefzentrum Wien befindet sich in einer
30.000 m2 großen Halle und gilt als modernstes Briefzentrum Europas!
Termin: Dienstag, 23. Juni 2015, 14 Uhr;
Treffpunkt: Briefzentrum Wien, HalbanKurz-Straße 11, 1230 Wien, Kantine; Anfahrt:
Linienbus 70A vom Reumannplatz bis Metzgergasse, ca. 5 Minuten Fußweg. Pkw über
Laxenburger Straße, vom Zentrum kommend ist das Gebäude (gelb) rechts sichtbar.
Parkplatz rechts parallel zum Gebäude.
Telefonische Anmeldung bei Herbert Plachky unter 0664/462 53 40
Prag mit Ausflügen nach Dresden, Seifen,
Erzgebirge und zur Burg Karlstein
Auf Wunsch vieler Mitglieder veranstaltet
die Sektion Motorsport und Gesellschaftsreisen des Post-SV Wien vom 24. bis 27.
September 2015 eine Herbstreise nach Prag
und würde sich freuen, wenn Sie daran
teilnehmen. Dresden, Seifen, Erzgebirge, die
Burg Karlstein sind sehenswerte Orte, die
von Prag aus mühelos zu erreichen sind. Wir
haben das Wiedersehen mit der goldenen
Stadt mit Ausflügen zu diesen Reisezielen
ergänzt. Angeboten wird: Fahrt im modernen Reisebus; Nächtigung, Frühstück und
Halbpension im 4-SternHotel Galaxie in
Prag; die nötigen Eintritte in Dresden, Prag
und in die Burg Karlstein sind inkludiert.
Reisepreis: Mitglieder EUR 315,-, Gäste EUR
320,- EZ-Zuschlag EUR 50,-.
Weitere Infos und das genaue Reiseprogramm finden Sie auf www.post-sv-wienmotorsport.at, Sektionsleiter Plachky
sendet Ihnen gerne das Detailprogramm
zu und nimmt Ihre Anmeldungen unter
0664/462 53 40 entgegen!
psv aktiv
Bridge
1/2015
Sinnvolle Freizeit – spielen Sie mit!
Aktiv sein, ein Hobby ausüben, geistig frisch
und beweglich bleiben. Bridge ist mindestens so komplex wie Schach, aber viel
kommunikativer, da es mit einem Partner
zu spielen ist. Es wird heute nicht mehr bezweifelt, dass regelmäßiges Training (Bridge,
Schach usw.) sich auf den menschlichen
Organismus positiv auswirkt. USA: Das Kartenspiel Bridge fördert das Immunsystem.
Das Spiel sei anspruchsvoll. Dies stellte die
US-Forscherin Professor Marian Diamond
von der Universität Berkley in einem Vortrag
in New Orleans, über den der Nachrichtensender BBC berichtete, fest. Man müsse
vorausplanen, mit einem Partner taktieren
und sich genau an alle ausgespielten Karten
erinnern. Dies sei nicht nur gut für das Gehirn, sondern auch für das Immunsystem.
Marian Diamond ließ zwölf Frauen, alle
über 70Jahre alt, 90 Minuten lang Bridge
spielen. Vorher und nachher wurden von
den Probanden Blutproben genommen. Das
Ergebnis: Bei acht der alten Damen war die
T-Zellen-Rate nach dem Spiel deutlich angestiegen (Quelle: Zeitschrift „ÄRZTE-WOCHE,
Seite 56, vom 29. November 2000).
Klubaktivitäten:
• Dienstag, 14 Uhr: offene Partien, Spiele mit
duplizierten Boards; 19 Uhr: Perfektionsturnier bzw. Motivationsturnier
Ist die Not am größten ...
... ist ein Squeeze am nächsten
Nord
P B
H D
K A
T A
West
P 9
H 10
K D
T D
K
A
K
K
Das Lizit:
West:
Nord:
pass
Kontra
pass
3 Herz
2
9 8 7 3
8
10 5 4
Ost
P
H
K
T
3
4
B 10 9 6
B 8 3
Süd
P
H
K
T
Teiler Ost, N/S in Gefahr
A D 8 7 6 5
K B 5
3
7 6 3
10 4
6 2
7 5 4 2
9
• Mittwoch (14 Uhr) und Donnerstag (17.30
Uhr): Hausturniere mit Meisterpunkten
• Partnerreserve, Bridgekurse
• Die Möglichkeit Schach, Tarock oder Preference zu spielen (gegen Voranmeldung)
• Getränke zu moderaten Preisen
• Paar-Mixed-Individualmeisterschaft
• Schnupperturnier einmal pro Monat
• Workshop für Anfänger, Wiedereinsteiger
Sie finden uns im 17. Bezirk, Rosensteingasse 87. Klubmanager, der Ihnen für alle
Fragen zur Verfügung steht: Franz Kopecek,
Telefon: 01/726 15 50 bzw. 01/480 73 73 oder
0664/330 27 73 (Anrufbeantworter).
Franz Kopecek
Ost:
2 Pik
pass
pass
Süd:
pass
3 Karo
4 Herz
alle passen
2 Pik war Weak Two gewesen, als Letzter hatte ich mit 11 Punkten ein gutes Aufmachkontra, 3 Karo meiner
Partnerin zeigte eine positive Hand, ich versuchte den Edelfarbenkontrakt und wurde auf die Manche gehoben.
Ost spielte Pik A aus. West gab Pik 9 zu und ich Pik B. Nach einigem Nachdenken spielte Ost Pik 8 nach, ich legte
Pik 10 auf den Tisch und blieb damit bei Stich.
Ich hatte nun verschiedene Probleme. Ich musste ein Treff am Tisch schnappen, ein weiteres konnte ich auf Pik
K abwerfen. Dazu mussten aber die Atouts entfernt werden, da West sicher auch kein Pik mehr hielt. Bei der
Lösung der Atoutfarbe kam es natürlich stark auf deren Verteilung an und wie viele Stiche ich in Herz verlieren
musste.
Bei der gegebenen Kartenlage wäre der beste Weg gewesen, mit drei Runden Treff zu beginnen, die dritte Treff
am Tisch zu schnappen und jetzt Herz A und weitere Herz zu spielen. Dies ist vor allen auch deshalb erfolgreich,
weil Ost das letzte hohe Treff nicht hat und man das vierte Treff der Hand nun auf Pik K abwerfen kann.
Ich wusste am Tisch jedenfalls nicht, wie der Stand war, und wählte einen anderen Weg. Vielleicht nicht den
besten, aber er führte jedenfalls zu einem spektakulären Ende.
Ich entschloss mich, auf Herz K oder Dreierherz bei West zu gehen und spielte vom Tisch Herz A und Herz 2.
Als West Herz 10 zugab, stach ich mit Herz D, Ost kam mit Herz K zu Stich und zog zu meinem Missvergnügen
Herz B ab. Auf die dritte Herzrunde gab West Karo D zu, was für die Karoverteilung nichts Gutes erwarten ließ.
Ost spielte Karo 3 nach, ich stand mit zwei Treffverlierern in der Hand da, von denen ich nur eine auf Pik K
abwerfen konnte. Ich blieb am Tisch klein, West legte Karo 9, und ich stach in der Hand mit Karo A, um Karo
nachzuspielen. Osts Pik Abwurf auf diese Karte enthüllte den Stand.
Nun konnte nur noch Treff D und Treff B bei West helfen. Ich stach mit Karo K am Tisch und schnappte ein Karo
zur Hand. Dann spielte ich das letzte Atout ab. Am Tisch warf ich darauf ein Karo ab, West gab ein Treff zu, die
einzige Karte, die er noch entbehren konnte.
Zu diesem Zeitpunkt hielt Nord – die Hand – noch alle vier Treffkarten, Süd Pik K, ein Karo und beide Treff und
West drei Treff mit Dame und Bube sowie Karo B. Es folgte nun Treff zum Treff K des Tisches und dann Pik K.
West ist nun zwischen einer Treff- und Karohaltung im Abwurfzwang – mein Wunder war geschehen.
Franz Kopecek
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SicherZumRecht
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RECHT
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nur bis 3
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Sämtliche von der Donau angebotenen Rechtsschutz-Bausteine für Konsumenten sind in diesem attraktiven AllInclusive-Paket vereint. Nützen Sie diese Gelegenheit und genießen Sie schon demnächst die Sicherheit dieses umfangreichen Rechtsschutzes.
Für nähere Infos stehen wir gerne zur Verfügung und freuen uns auf ein gemeinsames Gespräch.
* All Inclusive ist eine Paketlösung. Es handelt sich NICHT um eine Allgefahren-Deckung.
Für nähere Infos stehen Ihre Donau-Betrater gerne zur Verfügung:
Reinhard Meraus
Peter Tuczai
Alexander Kowar
Christian Kowar
Tel.: 050 330 -72081
Tel.: 050 330 -72082
Tel.: 050 330 -74036
Tel.: 050 330 -72798
E-Mail: [email protected]
E-Mail: [email protected]
E-Mail: [email protected]
E-Mail: [email protected]
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psv aktiv
Kunst
1/2015
Die Schönheit der Natur
150 Meisterwerke der österreichischen Aquarellmalerei des 19. Jahrhunderts werden in der Ausstellung „Von der Schönheit der Natur“
präsentiert. Erzherzog Johann (1782–1859) war der Auftraggeber. Er
nahm mehrere Künstler wie Jakob Gauermann, Matthäus Loder und
Thomas Ender als „Kammermaler“ in seine Dienste auf. Darstellungen
der alpenländischen Regionen, vor allem des Herzogtums Steiermark,
waren ihre künstlerischen Aufgaben.
Diese bedeutende Sammlung beinhaltet Veduten, Trachtendarstellungen und Ansichten von frühen Industrieanlagen. Besondere Ausstrahlung haben die bildlichen Schilderungen von Begebenheiten des
Lebens von Erzherzog Johann und die berühmte Liebesgeschichte zur
Ausseer Postmeisterstocher Anna Plochl, die ihm schließlich die Thronfolge kostete. An die 1500 Blätter entstanden ab 1802, eine äußerst
qualitätsvolle Sammlung, die sich bis heute im Besitz der Nachkommen
des Erzherzogs erhalten hat und erstmals für die Öffentlichkeit bereitgestellt wurde. Zu sehen bis 31. Mai 2015 in der Albertina Wien.
Edith Sluszanski-Mattes

Aktivitäten im Atelier
AKTMALEN für Anfänger und Fortgeschrittene
Info bei Helmut Sailer (0664-410 9361)
MALsessions mit Musik
Info bei Edith Sluszanski-Mattes (0676-493 1206)
Akt, von Helmut Sailer (links)
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psv aktiv
Senioren
1/2015
Sightseeing wie in Bad Ischl oder einfach nur Relaxen – es ist für jeden etwas dabei, wenn die Senioren des Post SV Wien unterwegs sind.
Großes Echo zum Treff der "Ehemaligen"
Großes Echo zum großen Jahrgangstreffen 2014 ehemaliger Fernmeldemonteure im Rosensteinstüberl auf
dem Postsportplatz. Viele Dankschreiben zu diesem Treffen kamen von den
ehemaligen Kollegen, die die freundlichen Bewirtung, das gute Essen und
die Organisation lobten.
Glückwunsch – wie auf diesem Foto
ersichtlich freuten sich die Kollegen
mit ihren 81 Jahren doch noch in alter
Frische. Herzliche Gratulation!
Hendl-Stelzen-Schnapsen
Im Herbst des letzten Jahres fand auch
wieder das schon zur Tradition gewordene Hendl-Stelzen-Schnapsen statt.
Bei kleinen Imbissen und Getränken
sowie der üblichen schönen Tombola konnten wir eine große Anzahl
Schnapser herzlichst begrüßen. Ein
Dankeschön dem Kollegen Kropecek,
welcher uns wieder sein Lokal (Sektionsleiter Bridge) zur Verfügung stellte.
Mit Unterstützung des Postsportvereins, der Bank Austria (Kollege Braza)
sowie BAWAG-PSK (Robert Mock),
den Kollegen Michael Guttmann, Karl
Klein, Hans Haberl, Ali Frigo, Günter
Trimmel, Günter Wohlauf, die einerseits mit Tombolapreisen, andererseits
mit doch erheblicher Anzahl von Kartenabnahmen zum guten Gelingen
beitrugen. Aber auch ein Dankeschön
an alle Sponsoren sowie den erschienen Schnapsern. Ihr Seniorenbetreuer
Adolf Minich bedankt sich bei allen
Mitgliedern.
Seniorenbetreuer Adolf Minich
und das Team des
Sparvereines der Post-SV-Senioren
wünschen allen Mitgliedern,
Sportlerinnen und Sportlern und
allen FunktionärInnen einen
schönen erholsamen Urlaub im
Kreise ihrer Familien
sowie ein sportlich erfolgreiches,
gesundes Jahr.

Termine, Veranstaltungen, Treffen, Reisen
Sparverein:
Sparvereinseinzahlungen sowie PSK/BAWAG-Beratertage mit Adolf
Minich bzw. nach Bedarf mit BAWAG-Betreuer Robert Mock über Bausparen, Konto, Finanzierung, Kredite, Anleihen, Fonds etc. jeden zweiten
Donnerstag im Monat jeweils von 9:30-11:30 Uhr und zwar 2.4., 16.4.,
30.4., 7.5., 21.5., 11.6., 25.6., 9.7., 23.7., 6.8., 19.8., 3.9., 17.9., 1.10., 15.10., 29.10.,
12.11. und 26.11.2015
Sparvereinsauszahlung: 3. Dezember 2015
Reisen:
Bad Ischl-Wanderwoche 29. 8. 2015 bis 5. 9. 2015
Reisen mit Kollegen Schwarzinger (Postbus) nach Anfragen bei Kollegen
Minich.
Veranstaltungen:Hendl-Stelzen-Schnapsen am 26. 11. 2015 ab 16 Uhr im Bridge-Stüberl des
Post SV, 1170 Wien, Rosensteingasse 87, Einlass 15 Uhr.
Treffen:
Fernmeldemonteurtreffen
Die Jahrgänge 1947/48/49 treffen sich wieder am 22. 10. 2015 um 15 Uhr
im Rosensteinstüberl, 1170 Wien, Rosensteingasse 87
Skiwoche 2016: Bad Kleinkirchheim von 16. 1. bis 23. 1. 2016
Programme werden Ihnen auf Wunsch bzw. Interesse zugesandt. Für Fragen steht Ihnen
gerne Seniorenbetreuer Adolf Minich jeden Montag und Donnerstag von 9 bis 11 Uhr im
Saunastüberl, 1170 Wien, Roggendorfgasse 87 oder unter Tel.-Nr. 0664 908 19 74, zur Verfügung.
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PostsportzentrumWien
Wien
Postsportzentrum
1170
Roggendorfgasse
1170
Roggendorfgasse
2 2
Telefon
23-23
- 0 23 - 0
Telefon
486 486
23 23
023
Telefon
486
Telefax
23-23
Telefax
486 486
23 23
33- 33
E-Mail
[email protected]
E-Mail
[email protected]
www.postsv-wien.at
www.postsv-wien.at
www.postsv-wien.at
e-mail [email protected]
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Fußballplatz
2
Fußballplatz
2
3 43 4
Kunstrasen
Kunstrasen
5 65 67 87 8
K UT UT
SportSporthallehalle
1 21 2
9 10
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12 13K
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Fußballplatz
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Beachvolleyball
33 32
31 30
31 30
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UT UT
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Sauna
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K
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Minigolf
Minigolf
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Hauptass ass Haupteeingang
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PSV- PSVSekreSekretariattariat
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Rosensteingasse
16 16
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MehrzweckMehrzweckhallehalle
UT
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Kunstrasen
Kunstrasen
Centercourt
Tennisschule
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Sa, So
Sa, So
1-41 Tennisplätze
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Winter
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Tennisplätze
50-5150-51
Tennisplätze
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Fußball
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UL Garderobe
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Landhockey
Landhockey
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Tennis
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Standort
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Laufbahn
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La La
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Kundenparkplatz
Eingang
Eingang
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Peazzlga
Pezzlg
Die 20 Sektionen des Post SV Wien
Basketball
Bowling
Bridge
Fußball
Mag. Helga STEGER
e-mail: [email protected]
Helmut KEIN
Handy: 0664/393 28 33
e-mail: [email protected]
Franz KOPECEK
Tel.: 726 15 50
Handy: 0664/330 27 73
Walter DEMEL
Gerätetauchen
Gewichtheben
Handball
Hockey
Gabriele SCHWEIGER
Büro: 05 77 67/31 123
Handy: 0664/624 18 09
e-mail: [email protected]
Anton MAYER
Handy: 0664/47 47 093
Mag. Wolfgang STRAKA
Handy: 0664/456 87 80
e-mail: [email protected]
Franz MÜHLMANN
Handy: 0660/26 31 932
Clemens RARREL
Handy: 0664/962 64 71
e-mail: [email protected]
Judo
Kunst
Minigolf
Modellbahn
Valentin GRAF
Handy: 0699/177 50 123
e-mail: [email protected]
Helmut SAILER
Handy: 0664/410 93 61
Stv.: Edith SLUSZANSKI-MATTES
e:mail: [email protected]
Ing. Harald LINDMAYR
Handy: 0664/420 34 08
e-mail: [email protected]
Peter BAUER
Handy: 0664/400 49 89
e-mail: [email protected]
Motorsport
Ski
Sportkegeln
Sportschützen
Herbert PLACHKY
Tel. + Fax: 749 02 02
Handy: 0664/462 53 40
e-mail: [email protected]
Ing. Herbert WEINHEIMER
Handy: 0664/44 33 220
e-mail: [email protected]
Herbert PRECHTL
Tel.: 0699/104 17 796
e-mail: [email protected]
Franz HARTL
Handy: 0699/81 22 99 46
Squash
Tennis
Tischtennis
Volleyball
Friedrich BAHMER
Handy: 0664/614 35 68
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Ing. Johann PLESKAC
[email protected]
Christian PETRONCZKI
Handy: 0676/88 50 02 27
e-mail: [email protected]
Ing. Alfred KULHANEK
Handy: 0664/735 204 61
e-mail: [email protected]
Jugendleiter: Josef PUTZ
priv.: 0650/901 81 17