News Frühjahr 2015

Ortspartei Urdorf
www.svp-urdorf.ch
Inhaltsverzeichnis
Seite 1
News Frühjahr 2015
Einleitung
Geschätzte Urdorferinnen und Urdorfer
Seite 2
Wiederum kann die SVP Urdorf
seit ihren letzten News auf ein
reich befrachtetes Programm
zurückblicken.
„Schein und Wirklichkeit“
an der Albisgüetli-Tagung
Seite 3
Die Schweizerische Nationalbank und deren Aufgaben
Seite 4
Blick hinter die Kulissen
Veranstaltung „Altersvorsorge 2020“ in Dietikon
Wahlempfehlung Kantonsrat
Standaktionen
28. März 2015
09 – 12 Uhr beim Spar Urdorf
Weitere Daten:
13. Juni / 5. September /
14. November 2015, jeweils
09 – 12 Uhr (Standorte offen)
Wichtige Termine
12. April 2015
Kantons- und
Regierungsratswahlen
(bitte Liste 1 beachten)
17. Juni 2015
Gemeindeversammlung
19. September 2015
SVP Familienanlass
(Info’s in nächster Ausgabe)
18. Oktober 2015
National- und
Ständeratswahlen
An der Gemeindeversammlung
vom 26.11.2014 konnte SVP
Gemeinderat Roland Stämpfli
die Stimmbürger von den
Vorzügen seines Projektes zur
Sanierung des Bachschulhauses
überzeugen.
Nach
langen Jahren des
Wartens kann sich
unsere Bevölkerung
auf ein auf die
Bedürfnisse der verschiedenen
Nutzer
ausgerichtetes Lokal
im Herzen des Dorfes
freuen.
Den fulminanten Auftakt zu den Kantonsund Regierungsratswahlen vom
12. April 2015 bildete der Anlass
zusammen
mit
den
SVP
Regierungsräten Markus Kägi
und Ernst Stocker in der Garage
Foitek am 1. Februar 2015.
Unsere
Magistraten
haben
einmal mehr den Steuerzahler
pragmatische Lösungen aufgezeigt. Alle elf Kandidaten der
SVP des Bezirks Dietikon standen
im Anschluss den Fragen der
Bevölkerung zur Verfügung.
Unser Anlass zur Altersvorsorge
im Üdikerhus vom 25.2.2015
zusammen mit den Nachbarsektionen
Birmensdorf
und
Uitikon
stiess
auf
grosses
Interesse.
SVP Urdorf, Postfach 512, CH-8902 Urdorf
Postkonto: 80-151-4 Konto: 1109-1893-020 709 SVP Urdorf
Mail: [email protected] - Internet: www.svp-urdorf.ch
Nationalrat Toni Bortoluzzi gab
einen aktuellen Stand der
Diskussion zur Berset-Reform und
zeigte konkrete Lösungsansätze
auf.
Die Standaktion vom 28. Februar
im Spitzacker fand ein breites
Echo in der Bevölkerung und wir
durften wiederum zahlreiche
Neumitglieder in unseren Reihen
begrüssen. Besuchen Sie uns
wieder am 28. März vor dem Spar
in Urdorf, wenn Ihnen unsere
Kantonsratskandidaten
ein
weiteres Mal Red und Antwort
stehen.
Prof. Dr. Hans-Ueli Vogt, Kantonsrat SVP Zürich, hat im Rahmen
eines Kaminfeuergesprächs am
1. März in Dietikon in aller
Deutlichkeit die Gefahren für
unsere
direkte
Demoktratie
aufgezeigt.
Als
konkreten
Lösungsvorschlag lanciert die SVP
daher in Kürze die Volksinitiative
„Schweizer Recht statt fremde
Richter“, damit wir auch unseren
Kindern eine selbstbestimmte
Zukunft garantieren können.
News Frühjahr 2015
1
Urdorf z’lieb; mit dä SVP!
„Schein und Wirklichkeit“ an der Albisgüetli-Tagung 2015
Jürg Bosch,
SVP Urdorf
Zum 27. Mal lud die SVP des
Kantons
Zürich
ParteiKolleginnen und -Kollegen,
Prominenz und Gäste in das
Schützenhaus Albisgüetli ein
und nach einem ViertelJahrhundert hat der Anlass
keineswegs an Attraktivität
eingebüsst; im Gegenteil!
Die Ränge waren bis zum
letzten Platz belegt und so
Fortsetzung von Seite 1:
Dass neben all der grossen
Arbeit für unser Gemeinwesen
der
Pflege
der
Freundschaft in Freiheit die
nötige Beachtung geschenkt
wurde
belegt
unsere
Generalversammlung vom
27. Februar. Wir konnten eine
weitere
Verjüngung
des
Vorstandes realisieren.
Die SVP ist und bleibt die
einzige Partei, die auf Stufe
Gemeinde, Bezirk, Kanton
und Eidgenossenschaft die
Interessen
der
Familien
und
des
Mittelstandes
konsequent
verteidigt.
Werden Sie Mitglied, unterstützen Sie uns in unserem
Kampf für ein Urdorf, einen
Kanton Zürich und eine
Schweiz in Freiheit, Sicherheit
und Wohlstand!
Ihre SVP Urdorf
mancher Interessent musste
vertröstet werden. Einmal
mehr
erinnerte
Christoph
Blocher mit eindrücklichen
Worten an die Werte der
Schweizer Eidgenossenschaft,
einmal mehr begrüssten die
Anwesenden den Ehrengast,
Frau
Bundespräsidentin
Simonetta Sommaruga.
Anlässlich
der
Neujahrsansprache verkündete die
Magistratin, dass unsere direkte
Demokratie für Vertrautheit
und Nähe steht. Es ging darin
um die „Wiedergeburt der
Demokratie“ und die „Mitsprache der Bürger und zu den
Volksabstimmungen“. Balsam
für die Ohren der SVP, dass sich
die
leidenschaftliche
SPAnhängerin zu solchen Worten
hinreissen lässt.
Wie hoch ist da aber der
Wahrheitsgehalt? Was ist Schein
und was ist Wirklichkeit? Die
Webseite
der
Sozialdemokratischen
Partei
der
Schweiz schreibt wie folgt
(http://www.sp-ps.ch/de/themen/
europa-und-aussenpolitik
Stand 30.1.2015):
„Wer die Demokratie der
Schweiz
verteidigen
und
stärken will, muss dafür eintreten, dass sie dort Einfluss
ausübt, wo Wichtiges entschieden wird. Dies ist immer
häufiger in Brüssel der Fall. Auch
wenn die SP mit dem aktuellen
politischen Kurs der EU nicht
immer
einverstanden
ist,
erreicht die Schweiz mit einem
EU-Beitritt volles Mitspracherecht statt automatischer
SVP Urdorf, Postfach 512, CH-8902 Urdorf
Postkonto: 80-151-4 Konto: 1109-1893-020 709 SVP Urdorf
Mail: [email protected] - Internet: www.svp-urdorf.ch
Rechtsübernahme“.
Die SP strebt also nach wie vor,
einen EU-Betritt, und damit eine
Unterwerfung der Schweiz samt
ihren Errungenschaften an eine
fremde
Macht
an.
Selbstbestimmung,
Eigenständigkeit
und Souveränität sind diesen
Exponenten in der Schweiz ein
Dorn im Auge.
Dabei
hat
genau
unser
Demokratiemodell, in welchem
das Volk bestimmt und das
Parlament samt Landesregierung
ausführt, zu dem geführt, was die
Schweiz heute ist: ein europäischer Sonderfall mit Freiheit,
Sicherheit und Wohlstand.
(Foto: http://www.sp-ps.ch/de/
themen/europa-und-aussenpolitik
Leider schwieg sich die Frau
Bundes-präsidentin
über
die
zielgerichtete Umsetzung der
Ausschaffungsinitiative und die
Masseneinwanderungsinitiative
aus.
Dies hätte die Anwesenden
sicherlich mehr interessiert, als
eine Laudatio über Menschenrechte,
welche
in
der
Schweizerischen
Bundesverfassung schon seit Jahrzehnten
niedergeschrieben
sind
und
durch die Eidgenossenschaft
gelebt werden.
News Frühjahr 2015
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Urdorf z’lieb; mit dä SVP!
Die Schweizerische Nationalbank und deren Aufgaben
Markus
Lottenbach,
SVP Urdorf
Die Nationalbank wurde
1905 durch das Bundesgesetz geschaffen und hat 2
Jahre später ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen. Der
Bund hatte ihr von Anfang an
das ausschliessliche Recht zur
Ausgabe von Banknoten
übertragen. Seit 1951 werden
als
Hauptaufgaben
der
Nationalbank die folgenden
genannt: den Geldumlauf
des Landes zu regeln, den
Zahlungsverkehr zu erleichtern und im Rahmen der
Bundgesetzgebung
eine
dem Gesamtinteresse des
Landes dienende Kredit- und
Währungspolitik zu führen.
Die Nationalbank ist gemäss
Nationalbankengesetz
in
ihren
Entscheidungen
komplett unabhängig.
Mit dem Zusammenbruch
des
Systems
der
fixen
Wechselkursen 1973 war die
Nationalbank nicht mehr
verpflichtet den Schweizerfranken auf einem bestimmten Niveau zu halten.
Das gibt ihr mehr Spielraum in
der Geldpolitik, aber auch
mehr Verantwortung in der
Währungspolitik.
Ziel ihrer Tätigkeit ist es, durch
eine ausreichende, aber
nicht übermässige Versorgung der Wirtschaft mit Geld,
sowohl Inflation wie Deflation zu
vermeiden. Dadurch schafft sie
die Voraussetzungen für ein
stabiles Preisniveau, eine geordnete
Entwicklung
der
Wechselkurse und ein ausgeglichenes Realwachstum der
Volkswirtschaft.
Vor etwas mehr als drei Jahren
intervenierte die Nationalbank in
einer
aussergewöhnlichen
Situation. Mit der Einführung der
Euro Untergrenze von CHF 1.20
reagierte sie auf die einbrechenden Wirtschaftsräume in
den USA und Europa und
erzeugte damit eine vorübergehend stabilere und planbare
Wirtschaftslage.
Dass
diese
Untergrenze nur eine temporäre
Lösung sein kann, wurde bereits
damals durch die Nationalbank
entsprechend betont.
Schweizerische Nationalbank in Bern
(Foto: Werner Rüegg)
Mit der bedeutenden Erholung
der Wirtschaft in den USA
während der letzten Monate, und
der besorgniserregenden Geldpolitik durch die EZB in der EU,
entschied die Nationalbank, an
der
Euro-Franken-Kursuntergrenze nicht mehr fest zu halten.
Dieser
überraschende,
wie
mutige Entscheid verkündete
Thomas Jordan (Präsident des
SVP Urdorf, Postfach 512, CH-8902 Urdorf
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Direktoriums der Schweizerischen
Nationalbank) am 15. Jan. 2015.
Wie erwartet, reagierte die
Wirtschaft überspitzt und es kam
zum erwarteten Sturz des Euro
gegenüber dem CHF. Wie sich
bereits heute zeigt, erholt sich der
Euro bereits wieder etwas und
stabilisiert sich rund um CHF 1.06.
Dieser Wert ist fragil. Entscheide
der Europäischen Zentralbank
oder politische Veränderungen
wie zurzeit in Griechenland,
können kurzfristige Kursschwankungen in beide Richtungen
hervorrufen. Eine längerfristige
Vorhersage ist daher schwierig.
Die meisten Ökonomen gehen
heute von einem zu erwartenden
Preis für den Euro zwischen CHF
1.05 und 1.10 aus.
Ob die Nationalbank wieder
direkten oder indirekten Einfluss
auf den Euro ausübt, bleibt offen.
Sie hat jederzeit die Möglichkeit
frei am Markt Euro und andere
Devisen zu kaufen und zu
verkaufen. Zudem verfügt sie
über weitere Instrumente wie zum
Beispiel die Zinspolitik oder den
Handel von Schweizerischen und
internationalen Wertschriften, um
eine für die Schweizer Wirtschaft
möglichst vorteilhafte Währungsund Geldpolitik zu betreiben.
Schweizerische Nationalbank in Zürich
(Foto-Quelle: de.wikipedia.org)
News Frühjahr 2015
3
Urdorf z’lieb; mit dä SVP!
Blick hinter die Kulissen
Mit den „News Frühjahr
2015“ halten Sie bereits
die 3. Ausgabe dieser
Publikation
der
SVP
Urdorf in ihren Händen.
Dass Sie nun auf Seite 4
angelangt sind, freut
Werner Rüegg,
SVP Urdorf
auch mich, denn ich bin
der stille Helfer im Hintergrund und
habe diesmal wieder einige Stunden
in diese Ausgabe investiert.
Innerhalb der SVP Urdorf bin ich für die
elektronischen und viele gedruckte
Medien zuständig. Seit anfangs 2014
habe ich eine eigene Firma mit
Fachrichtung WebDesign. Die Webseite der SVP Urdorf war einer meiner
ersten Aufträge und wird seither von
mir ehrenamtlich weiter betreut.
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News Frühjahr 2015
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