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Editorial
29. April 2015
Meine Heimat
3
Schnell notiert
Premiere an den Arcaden
Direkt an der Eisenbahnbrücke an der Bergischen Allee kann man sie sehen: Die Mauerreste des
Treppenhauses des ehemaligen Hochdahler Bahnhofes. Udo Kampschule (Foto) und seine Mitstreiter
vom Lokschuppen-Verein wollen diese Gesteinsreste für die Nachwelt erhalten.
Foto: nic
Treppenhausgeflüster
Viele Erkrather fahren
fast täglich daran vorbei: Auf dem Weg zur
Schule, zur Arbeit oder
auf dem Heimweg.
Aber kaum einer
nimmt es wahr...
maligen Treppenhauses.
„Entdeckt wurden die Mauerreste 2008 im Zuge von
Bauarbeiten. Der Rest vom
Fundament steckt noch im
Wall“, erklärt Kampschulte.
Der Lokschuppen-Verein
hat sichergestellt, dass der
Teil des freigelegten Treppenhauses der Nachwelt erhalten bleibt und sich in
Hochdahl. (nic) Udo
Kampschulte, erster Vorsit- das Ensemble an der ehemals steilsten Eisenbahnzender des MuseumsverHauptstrecke Europas eineins Lokschuppen, steht
mitten im Treppenhaus des fügt. An der Ecke Bergische
ersten Hochdahler Bahnho- Allee/Hauptstraße, wo man
fes und eigentlich auch
die Mauerreste sehen kann,
nicht. Denn: Von dem eins- soll in Zukunft eine Tafel
tigen Gebäude aus dem Jah- auf den historischen Hinterre 1841 stehen „nur“ noch
grund hinweisen.
„Im Lokschuppen am Zieeinige Fragmente des da-
geleiweg demonstriert ein
Pappmodell, wie der alte
Hochdahler Bahnhof einst
ausgesehen hat“, so Udo
Kampschulte.
Er und seine Mitstreiter
planen rund um den geschichtsträchtigen Ort weitere Hinweistafeln aufzustellen und den Platz in den
ebenfalls geplanten kulturhistorischen Wanderweg
einzubinden. „Möglich wäre in diesem Zusammenhang auch, die historische
Umlenkrolle vom heutigen
S-Bahnhof Hochdahl, neben den Mauerresten aufzustellen. Das wäre dann
quasi fast der ehemalige
Originalstandort.“
Zur Zeit werden in Unterfeldhaus Fotos aus
den 70er Jahren gesammelt, um die Aufbauphase dieses Ortsteils mit den Großbaustellen
zu dokumentieren.
Damals gehörte Unterbach noch zu Erkrath,
und mit dem Aufbau von Unterfeldhaus wollte die Stadt ihre Einwohnerzahl vergrößern
und die Gewerbeflächen erweitern. Im Rahmen der gemeindlichen Neugliederung ging
dann zwar Unterbach an Düsseldorf verloren,
aber Erkrath erhielt das wesentlich größere
Bürgermeister
Arno Werner
Hochdahl, in dem noch viel mehr gebaut wurde als in Unterfeldhaus. Danach folgte eine
Zeit großer Zurückhaltung, die sich nahezu
ausschließlich auf die Bestandspflege konzentrierte.
Die Untersuchungen zum Stadtentwicklungskonzept haben auf zahlreiche Blockaden
beim Wohnungsbau aber insbesondere auch
auf fehlende Gewerbeflächen hingewiesen.
Diesen Herausforderungen muss sich die
neue Ratsmehrheit stellen.
derholen.“
Wer mittrödeln will, meldet sich
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Zum Auftakt
Der Herausforderung
stellen
Hochdahl. Freunde der
Schnäppchenjagd aufgepasst:
Am 3. Mai feiert Hochdahl eine Premiere. Rainer Tresper
wird an diesem Tag zum ersten Mal einen Trödelmarkt
auf dem Platz an den Hochdahler Arcaden, Beckhauser
Straße, veranstalten. „Der
Aufbau für die Händler beginnt am Sonntagmorgen um
9 Uhr. Vorher darf wegen der
Sonntagsruhe nicht aufgebaut
werden“, so der Organisator.
Ab 10 Uhr startet dann der
Verkauf. Die Veranstaltung
findet bei jedem Wetter statt.
„Sollte der Markt von der
Bevölkerung und den Händlern angenommen werden,
wird er sich jeden Monat, immer am ersten Sonntag, wie-
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4
Gesellschaft
Meine Heimat
29. April 2015
Schnell notiert
Das Infomobil kommt
Hochdahl. Der nächste Beratungstermin mit dem Infomobil der Kreispolizeibehörde
Mettmann findet am Freitag,
8. Mai, in der Zeit von 10 bis
12.30 Uhr statt. Standort ist
die Hackberger Straße/Donaustraße. Die Mitarbeiter
der Kriminalprävention beraten alle interessierten Bürger
zum Thema „Wohnungsein-
bruch“. Die Polizei erhofft
sich damit langfristig einen
Rückgang der Wohnungseinbrüche in den gefährdeten
Wohngebieten. Die Fachleute
für das Thema Einbruchsprävention werden darüber informieren, wie man auch mit
einfachen aber wirkungsvollen Maßnahmen Einbrecher
fern hält.
Robin bei seiner Delfin-Therapie bei Dolphin-Aid.
Hilfe für Robin
Der achtjährige Robin
aus Erkrath leidet seit
seiner Geburt an einer
spastischen Cerebralparese. Seine Familie
ist auf Spenden angewiesen, um ihn eine
Delfin-Therapie zu ermöglichen.
Erkrath. (nic) Rote Locken,
blaue Augen und ein wacher Gesichtsausdruck: Die
Lebensfreude ist dem kleinen Robin anzumerken, obwohl er mit seinen gerade
mal acht Jahren schon viel
mitmachen musste. Er kam
als Frühchen zur Welt, seine Zwillingsschwester starb
noch im Mutterleib. Bei seiner Geburt erlitt sein Gehirn einen Sauerstoffmangel. Außerdem fand eine
Blutung in der Partie des
Gehirns statt, die für seine
Motorik verantwortlich ist.
Robin ist schwerstbehindert und seine Eltern
kämpfen täglich für ihn,
um ihm das Leben so angenehm wie möglich zu gestalten und mit Hilfe von
unterschiedlichen Therapiemöglichkeiten die bestmögliche Förderung zukommen zu lassen. 2012 machte der Junge in Curaçao Bekanntschaft mit Delfinen.
Dank Dolphin Aid und einer Spendenaktion konnte
Robin unter der warmen
Sonne der Karibik mit den
Meeressäugern gemeinsam
schwimmen. „Mit Hilfe dieser Delfin-Therapie hat Ro-
bin seine Angstzustände
wieder besser im Griff und
seine Motorik konnte verbessert werden“, erzählt
Mutter Manuela Wüsthoff.
Ziel der therapeutischen
Förderung ist, Robin körperlich mobiler zu machen.
Die Kosten von rund
16 000 Euro kann die Familie nicht alleine tragen und
ist auf Hilfe in Form von
Spenden angewiesen. In
der Vergangenheit hat das
bereits geklappt und so
hofft Mutter Manuela, dass
für die geplante Delfin-Therapie im kommenden Jahr,
wieder genug Gelder zusammen kommen. „Viele
Vereine, Firmen und Privatpersonen haben uns in der
Vergangenheit unterstützt.
Das war Klasse und wir
sind sehr dankbar.“ Bisher
sind allerdings nur 220 Euro auf Robins Spendenkonto und bis März 2016 muss
die Familie die Kosten gedeckt haben, ansonsten ist
der begehrte Therapieplatz
weg. „Neben der Spenden-
aktion, habe ich deshalb eine weitere ins Leben gerufen“, sagt uns Manuela
Wüsthoff. Auf einer eigens
dafür eingerichteten Facebook-Seite mit dem Namen
„Pfandflaschensammlung
für Robins Delphintherapie“ haben die Erkrather
die Möglichkeit, ihr PETPfandflaschengeld für Robin zu spenden. „Die Bürger können ihre Flaschen
oder die Bons entweder bei
uns abgeben oder aber wir
holen das Leergut ab.“ Außerdem ist Manuela Wüsthoff auf der Suche nach einer Örtlichkeit, um einen
Benefiz-Flohmarkt zur organisieren. Die Familie ist
für jeder Unterstützung
dankbar.
Spenden-Konto
Dolphin Aid eV Düsseldorf
IBAN:DE51200303000020002
200
BIC:DUSSDEDDXXX
Verwendungszweck:Robin
Wüsthoff
Der achtjährige Robin Wüsthoff aus Erkrath leidet an einer schweren frühkindlichen Hirnschädigung, die ihn stark in seinen motorischen Bewegungen einschränkt.
Fotos: privat
Literatur
29. April 2015
Meine Heimat
5
Schnell notiert
Starke Stimmen, starke Frauen
Alt-Erkrath. Das nächste FrauKe-Forum findet am 13. Mai,
19.30 Uhr, in die Caritas-Begegnungsstätte Gerberstraße,
Gerberstraße 7 statt. Referentin ist diesmal Maria Beck,
ehemalige Opern- und Kon-
Das Haus mit dem Walmdach in der Kirchstraße 10 hat ihn zu seinem neusten Krimi „Der Würger von
Erkrath“ inspiriert: Stephan Peters, Buchautor aus Gerresheim, liebt die Bodenständigkeit der Erkrather und das beschauliche Leben in seiner Lieblingsstadt, die wie ein Zufluchtsort für ihn geworden
ist.
Foto: nic
Er mag’s beschaulich
Stephan Peters wohnt
eigentlich in Gerresheim, aber da sind
ihm zu viele Bagger.
Also flüchtet er regelmäßig ins beschauliche Erkrath.
Erkrath. (nic) „Ursprünglich
bin ich Sachse, aber bereits
in jungen Jahren verschlug
es mich nach Düsseldorf“,
erzählt Krimibuchautor Stephan Peters. Zuletzt nach
Gerresheim, wo er mittlerweile seit einigen Jahren
wohnt. „Wissen Sie“, sagt Peters, „hier in Gerresheim
bleibt in letzter Zeit kaum
ein Stein auf dem anderen
stehen. Überall wird gebaut
und gebaggert. Es ist ganz
schrecklich.“ Da lobt sich
Stephan Peters sein Erkrath.
Im Morper Park lässt er regelmäßig die Seele baumeln
oder genießt seinen Kaffee
im Schatten des Kurhauses.
„Großstädte machen mich
krank“, sagt er. „Das ist sogar
wissenschaftlich bewiesen.
Menschen, die in solch’ einem urbanen Umfeld leben,
leiden viel häufiger an Depressionen und anderen Erkrankungen. Die Menschen
auf dem Lande sind in der
Regel gesünder.“ Kein Wun-
der also, das es Stephan Peters immer wieder nach Erkrath zieht. Außerdem trifft
er hier auf Gleichgesinnte
und ebenfalls Kunstinteressierte. „In Erkrath leben viele
kreative Köpfe. Das ist toll.“
Zusammen mit Ralf Buchholz von der Erkrather Neanderart-Group und anderen
Autoren hat Peters jüngst
„Die 17 vergessenen Gräber“
geschrieben und kürzlich
präsentierte er sein Buch
„Der Würger von Erkrath“
im Kurhaus. Diese kleine,
aber feine Stadt hat mich zu
diesem Krimi inspiriert...
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Schnell notiert
Bücherwürmchen-Treffen
Hochdahl. Am 6. Mai treffen
sich die Bücherwürmchen
um 9.30 Uhr, in der Stadtbücherei im Bürgerhaus. Bei der
Veranstaltung für 0 bis 2-Jährige und ihre Eltern wird das
Thema „Alltag“ im Mittelpunkt stehen. Wer diesen mit
einem Kleinkind teilt, weiß:
Es gibt Phasen, da passiert
täglich etwas Neues. So aufregend die Entwicklung des
Kindes ist, so nervtötend erleben Eltern aber oft die Begleit-
umstände. Beim Treffen der
Bücherwürmchen stehen einige Literaturtipps für Eltern
auf dem Programm. Damit
die Großen sich diesen Medien widmen können, wird
das Bücherwürmchen natürlich wieder interessante (Alltags-) Gegenstände mitbringen, die in den Bilderbüchern
zu sehen sind und dann von
kleinen Händen „begriffen“
werden können. Anmeldung
unter Telefon 0211/24074101.
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6
Kinder
Meine Heimat
29. April 2015
Schnell notiert
Impfen für Afrika!
Hochdahl. Eine Brücke zwischen veterinärmedizinischer
Entwicklungszusammenarbeit in Afrika und der Impfung von Haustieren in
Deutschland schlagen, das ist
die Idee, die hinter „Impfen
für Afrika!“ steckt. Die Erkrather Tierarztpraxis in Hochdahl (Karschhauser Straße)
impft am Aktionstag, 5. Mai,
wie gewohnt Haustiere und
spendet die Hälfte dieser Einnahmen an Tierärzte ohne
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Die Rappelkiste in Hochdahl hat sich vergrößert und das wurde kürzlich ebenso groß gefeiert. Die
Kinder der Einrichtung freut dies sehr.
Foto: nic
Was rappelt da in der Kiste?
In der Rappelkiste ist
immer was los: Selbst
in den Osterferien
wurde sich nicht ausgeruht.
garten und das Duo müsste
eine andere Ausbildung
nachweisen können. „Stattdessen haben unsere Betreuungskinder nun mehr
Platz und wir können den
zusätzlichen Raum, den wir
im Zuge der Umbaumaßnahme hinzubekommen
Hochdahl. (nic) Vier Jahre
haben, beispielsweise für
ist sie erst jung - die
Bewegungs- oder BastelanU3-Großtagespflege „Rappelkiste“ an der Stahlenhau- gebote nutzen.“ Von rund
90 auf nun circa 130 Quaser Straße. Aber sie ist
dratmeter hat sich die Rapschon ganz schön groß,
denn das Tagesmutter-Team pelkiste gemausert. Am vergangenen Wochenende
Astrid Berger und Heike
Breuer nutzte die Osterferi- wurde mit einem kleinen
Fest der gelungene Umbau
en, um sich räumlich zu
gefeiert. „Die Stadt hat die
vergrößern. „Allerdings
Vergrößerungsmaßnahme
nicht, um noch mehr Kinmit 10 000 Euro finanziert.
der aufzunehmen.“ Denn
die beiden Damen können Die Rappelkiste ist allerdings privat und selbststänper Gesetz „nur“ maximal
dig geführt. „Bevor uns die
neun Kinder betreuen.
Idee kam, ein BetreuungsSonst wäre es ein Kinder-
angebot für Kinder zwischen 0 und drei Jahren anzubieten, gab es kein vergleichbares Angebot“, erinnert sich Astrid Berger.
„Viele Freunde erzählten
mir, dass so etwas in Hochdahl fehlen würde. Also habe ich mich an die Arbeit
gemacht und nach geeigneten Räumlichkeiten gesucht.“ Der Rest ist mittlerweile Geschichte und die
Rappelkiste ein wichtiger
Baustein in der Hochdahler
Kinderbetreuung. „Wir sind
total zufrieden und hoffen,
noch viele Jahre so weitermachen zu können“, so
Astrid Berger abschließend.
Mehr Informationen gibt es
auch im Internet auf www.
rappelkiste-hochdahl.de
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Der Bürgerbus
ist aus Erkrath nicht
mehr wegzudenken!
Wir danken unseren treuen Fahrgästen und denen, die es werden wollen!
Am 30. August 2015:
5 Jahre jung!
Bis heute:
111.000 Fahrgäste!
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Kinder
29. April 2015
Meine Heimat
Schnell notiert
Treffen der
Buchpiraten
Erkrath. Die Stadtbücherei
Erkrath lädt interessierte Kinder im Alter von vier bis
sechs Jahren zum „Buchpiraten-Treffen“ ein. Die Geschichte „Minchen – Ein Geschenk für Mama“ von Quentin Gréban steht auf dem Vorlese-Programm.
Die Kinder sind zu folgenden
Terminen eingeladen, das Bilderbuch gemeinsam zu betrachten und anschließend
zusammen zu basteln:
Im Bürgerhaus:
Dienstag, 5. Mai, 16.30 Uhr
Im Kaiserhof:
Donnerstag, 21. Mai, 16.30 Uhr.
Auch online unter...
ad`Va"VcoZ^\Zg"Zg`gVi]#YZ
Die Hochdahler Pfadis werden 35 Jahre alt
wird gesorgt sein. Darüber hinaus geht es natürlich wieder
ins Pfingstlager. Diesmal bauen die „Pfadis“ ihre Zelte bei
Rhens am Rhein auf. Das Sommerlager steht unter dem
Motto „Pfadfinder 2.0“. Mehr Infos gibt es auf www.dpsghochdahl.de.
Foto: salzburg
(nic) Die Hochdahler Pfadfinder vom Stamm „Franz von
Assisi“ werden in diesem Jahr 35 Jahre alt. Das wird natürlich gebührend gefeiert: Neben einer Stammesversammlung wird es Aktionen für „Jung und Alt“ geben. Auch für
kulinarische Köstlichkeiten und pfadfinderische Elemente
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Eine Werbebande für alle
Alt-Erkrath. (nic) Nachdem
sich die Werbegemeinschaft
„Erkrath City“ Ende 2014 aufgelöst hat, steht nun eine
neue Vereinigung in den
Startlöchern: Die Erkrather
Werbebande. Initiatoren sind
Lutz Kraft und Hajo Fritsch
(wir berichteten im Lokal Anzeiger). Mittlerweile ist die
Satzung auf den Weg gebracht und am 5. Mai findet
die Gründerversammlung im
Erkrather Kurhaus statt. . Da
sind übrigens auch Privatpersonen willkommen. Kraft:
„Unsere Bande steht jedem
offen.“ Der Unterschied zur
vorherigen Werbegemeinschaft ist die Mitgliedschaft
von Vereinen in der neuen
„Werbebande“. „Geschäftsleu-
)
(
(
- .
/. 0
te, die von morgens bis
abends in ihrem Geschäft
sind, haben meist keine Zeit,
noch ein ganzes Sommerfest
auf die Beine zu stellen“, sagt
Kraft. Deswegen sollen die
Vereine der Bande beim organisieren solcher Festivitäten
helfen. „Und es sollen nicht
nur Einzelhändler Mitglieder
der neuen Bande werden,
sondern beispielsweise auch
Rechtsanwälte und Zahnärzte
oder die Wohnungsbaugenossenschaft.“
Laut Fahrplan soll dann am
15. Mai die Werbebande den
Bürgern vorgestellt werden.
Mehr dazu demnächst auf www.
erkrather-werbeban.de
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(v.li.) Lutz Kraft, Stephan Karrasch, Hajo Fritsch, Marcel Heubeck und
Wolfgang Hess wollen in Alt-Erkrath eine neue Werbegemeinschaft
etablieren.
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10 Meine Heimat
Schnell notiert
Dr. Renz-Polster im Vortrag
Alt-Erkrath. Wieder ist es
dem Katholischen Familienzentrum in Kooperation mit
dem Katholischen Bildungswerk Mettmann gelungen, einen bekannten Bestsellerautor für Erziehungsfragen ins
Programm „Elternbildung“
nach Erkrath zu holen. Wegen der erwarteten zahlreichen Teilnahme findet die
Veranstaltung am 7. Mai, 20
Uhr, in der Johannesschule,
Hölderlinstraße 2 bis 4, statt.
In seinem Vortrag geht es primär um die Berücksichtigung
der „natürlichen“ Faktoren,
wie Kinder aufwachsen, wie
sie widerstandsfähig werden
und wie sie ihre Kompetenzen für ein erfolgreiches Leben ausbilden. Natur ist nach
Dr. Renz-Polster dort, wo Kinder Freiheiten erleben, Widerstände überwinden, einander
auf Augenhöhe begegnen und
dabei zu sich selbst finden.
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29. April 2015
Jole liebt sein Erkrath
Holger Johans Spitzname ist „Jole“. Den bekam er damals, 1969,
bei seinem Eintritt in
die Erkrather Pfadfinderschaft. Zwischen
Wiesen und Feldern,
im Schoße der Natur,
erlebte er seine Jugend und lernte sein
Erkrath kennen und
lieben.
Erkrath. (nic) Er ist ein
waschechter Erkrather: Am
11. Oktober 1957 erblickte
Holger Johan in Erkrath, in
Mamas Bett, das Licht der
Welt. „Das war zu dieser
Zeit relativ normal“, sagt er.
Nach Kindergartenzeit auf
der Fasanenstraße, Schulbankdrücken (Johannesschule und Albert-Schweitzer-Schule), prägte den jungen „Jole“ vor allem die Zeit
bei der Erkrather Pfadfinderschaft und beim SSV Erkrath. „Viele Freundschaften wurden dort geschlossen und wer mich heute
noch mit meinem Spitznamen anspricht, den kenne
ich aus dieser Zeit.“ Seine
Mutter, auch gebürtig aus
Erkrath, war mit ihrer Stadt
fest verwurzelt. Arbeitete
zuerst bei „Konsum“ in Unterbach und später bei der
Metzgerei Hackland auf
der Kirchstraße. „Mein Vater kommt ursprünglich aus
Bentheim. Er war im zweiten Weltkrieg Bord-Ingenieur. Danach wollte er nie
wieder in ein Flugzeug steigen.“ 1950 nahm er deshalb
eine Stelle bei Mannesmann in Düsseldorf-Rath
an und blieb dort bis zur
Pension.
Holger Johan kennt noch
die Zeiten, in denen auf der
Bahnstraße Autos fuhren,
feucht-fröhliche Abende in
der „Eri-Bar“ oder auch das
Kino am Kaiserhof. Seit
1994 ist er Mitglied im Heimatverein „Ercroder Jonges“. Erkrath ist ihm so
richtig ans Herz gewachsen. „Wir sind ein kleines
Dorf mit rund 45 000 Einwohnern - mitten in der Na-
Holger Johan mal nicht in Erkrath: Denn für unser Interview kam
er nach Mettmann.
Foto: nic
tur. Es gibt viele Freizeitmöglichkeiten und, auch
wenn einige anderer Meinung sind, man kann hier
prima einkaufen.“ Und wer
aus der Beschaulichkeit
zwischendurch mal ausbrechen möchte, der ist mit einem Wimpernschlag in
Düsseldorf, Köln oder direkt am Flughafen. „Gerade
in den letzten Jahren ist mir
persönlich aufgefallen, dass
sich auch zunehmend jüngere Erkrather wieder für
ihre Stadt einsetzen und etwas bewegen möchten. Das
finde ich super und unterstützenswert.“ Den Erkrather an sich beschreibt Johan als offen, hilfsbereit, gesellig (reges Vereinsleben),
aber auch schon mal als et-
was dickköpfig. Das liegt
vielleicht an der Nähe zum
Bergischen Land. „Was ich
schade finde ist, dass in unserer Stadt immer mehr alte, historische Gebäude verfallen oder abgerissen werden, anstatt sie zu erhalten.“ Wenn Holger Johan einen Wunsch für die Zukunft frei hätte, dann dass
die Politiker ihre Ohren
mehr den Bürgern zuwenden und die Geschichte der
Stadt mit erhalten sollten.
Denn was einmal weg ist,
kommt auch nicht wieder...
Mehr Infos auf
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Gesellschaft
29. April 2015
Meine Heimat 11
Schnell notiert
Alles Gute zum Muttertag
Alt-Erkrath. Am 10. Mai dem Feiertag aller Mütter verwöhnt der Rosenhof Erkrath ab 15 Uhr mit KuchenSpezialitäten und unterhaltsamer Kaffeehausmusik. An-
meldungen werden unter der
Rufnummer 0211/9240321
entgegengenommen.
Veranstaltungsort: Rosenhof Erkrath, Düsseldorfer Straße 8–10.
(v.l.): Schwester Emanuela, Schwester Irmgardis, Schwester Portiukula und Schwester Laurentine sagen „Auf Wiedersehen“. Sie verlassen Hochdahl und widmen sich nun neuen Aufgaben.
Foto: tb
Ade, liebe Schwestern
Eine 26 Jahre lange
Ära neigt sich in Hochdahl dem Ende entgegen. Die Franziskanerschwestern verlassen
ihr Domizil an der
Sandheiderstraße und
werden sich ab Mai
dieses Jahres neuen
Aufgaben widmen.
Hochdahl. (tb) „Wir haben
uns zu dem Schritt entschlossen, da unser Haus
einfach zu groß geworden
ist“, erklärt Schwester Emanuela. „Lebten damals bis
zu zehn Schwestern unter
einem Dach, sind nur noch
vier übrig geblieben.“
1989 zog es die Franziskanerinnen in die Neandertalstadt. Die Erinnerungen an
die Anfänge in Hochdahl
sind bei vielen Schwestern
noch lebendig. „Wir wurden alles andere als freundlich empfangen“, erinnert
sich Schwester Irmgardis.
„Todesengel hat man uns
damals sogar genannt.“ Der
Grundgedanke eines Hospizes war bei den Damen
allgegenwärtig. „Wir haben
sogar gehofft, das Hospiz
direkt in der Sandheide zu
errichten“, erinnern sich
die Glaubensschwestern.
„Sie kamen aber gegen die
schockierte Nachbarschaft
nicht an.“ Das Thema
„Tod“ war zur damaligen
Zeit noch ein echtes Tabuthema, heute kann man
sich das Franziskushospiz
in Trills nicht mehr wegdenken. „Wir haben viel dazu beigetragen, dass der
verstaubte Umgang mit
dem Thema Hospiz in Erkrath aufgebrochen und akzeptiert wurde“, so Schwester Irmgardis weiter. „Mit
dem Standort in Trills haben wir einen echten
Glücksgriff gelandet. 1995
wurde das Haus eröffnet.“
Die Entscheidung, das liebgewonnene Heim in der
Sandheide zu verlassen, fiel
den Schwestern sichtlich
schwer. „Natürlich hat man
über die Jahre viele Menschen kennen gelernt, die
uns ans Herz gewachsen
sind und auch die Arbeit
im Hospiz war uns eine
Herzensangelegenheit.“
Trotzdem blicken Schwester Emanuela, Schwester Irgardis, Schwester Portiunkula und Schwester Laurentine ihrer Zukunft gespannt entgegen. „Unsere
Glaubensgemeinde zelebriert die stete Wanderschaft. Unser Leitthema
lautet: Schlicht und einfach
unter den Menschen leben.
Wir möchten den Menschen helfen. Dass wir so
lange an ein und demselben Ort verweilt haben, ist
eher ungewöhnlich“, erklärt Schwester Emanuela
weiter. Sowohl das Mutterhaus in Waldbreitbach,
aber auch ein Zentrum in
Bad Breisig könnten neue
Einrichtungen für die vier
Damen sein. „Ob wir alle
zusammen bleiben oder getrennt werden, liegt an unserer Generaloberin. Wir
entscheiden das nicht
selbst.“
Eine erste Abschiedsfeier
fand im Hospiz bereits am
8. April statt. „Wir werden
uns aber noch mit einer
kleinen Gartenfeier von unseren Nachbarn und Bekannten verabschieden“, so
die Schwestern. Das Haus
wird nach dem Auszug verkauft. Neue Franziskanerschwestern werden nicht
nach Hochdahl kommen.
„Wir haben die Ehrenamtler im Hospiz aber gut auf
diese Zeit vorbereitet und
sind uns sicher, dass auch
ohne unsere Unterstützung
die Arbeit vor Ort hervorragend funktionieren wird“,
so die Franziskanerinnen
abschließend.
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12 Meine Heimat
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Seit über 25 Jahren in Unterbach
Manfred Peter (li.) und Antonius (Toni) Straeten fühlen sich Unterbach sehr verbunden.
Foto: tb
Leben durch Vereine
Der Bürger- und Heimatverein Unterbach
ist seit jeher eng mit
seinen Traditionen
verbunden. Bereits im
vergangenen Jahr feierte der gut 330 Mitglieder starke Verein
sein 60. Jubiläum.
Unterbach. (tb) „Wir führen ein aktives und gesundes Vereinsleben“, ist sich
Toni Straeten, 2. Vorsitzender, sicher. Nachwuchssorgen kommen im Bürgerund Heimatverein Unterbach nicht auf. „Wir sehen
uns als Dachverein aller
Unterbacher Vereine. Einmal im Jahr treffen wir uns
gemeinsam, um einen Jahreskalender zusammen zu
stellen. Dort sind alle Veranstaltungen der gut 20 Unterbacher Vereine aufgelistet und es kommt nicht zu
wichtigen Überschneidungen in der Terminplanung“,
erklärt der 1. Vorsitzende
Manfred Peter. Natürlich
veranstaltet der BHU auch
seine eigenen Feste. „Wir
lieben und leben unsere
Traditionen. So sind wir
beispielsweise dem Karneval sehr zugetan und organisieren einmal im Jahr eine Karnevalsfeier für Senioren“, sagen die Vorsitzenden. Gemeinsam mit dem
Karnevalsausschuss werden ein buntes Rahmenpro-
gramm und leckere Köstlichkeiten in der Wichernschule Unterbach angeboten.
Auch die St. Martinszeit
ist dem lokalbezogenen
Verein sehr wichtig. Im letzten Jahr wurden 750 bunt
bepackte Tüten für Unterbacher Kinder verteilt. „In
diesem Jahr sollen es noch
mehr werden“, ist sich der
Vorstand sicher. Finanziert
wird dieses Großereignis
durch Spendengelder, aber
auch aus der Vereinskasse.
„Es gibt zudem immer eine
sehr schöne und atmosphärische Mantelteilung auf
dem Breitenbachplatz. „Ein
echter Jahreshöhepunkt, besonders für Familien mit
Kindern.“ Nicht nur der
Verein ist zu dieser Zeit aktiv, auch die Kindergärten
und Schulen beteiligen sich
an dem Umzug durch Unterbach.
Ebenfalls eine rege Beteiligung findet auf dem Weihnachtsmarkt in der Wichernschule statt. „Nachdem der Weihnachtsmarkt
der Unterbacher Geschäftsleute vor rund 20 Jahren
aufgelöst wurde, haben wir
uns dieser Veranstaltung
angenommen und der Erfolg kann sich sehen lassen“, weiß Manfred Peter.
„Zwischen 35 und 40 Standbetreiber finden jedes Jahr
den Weg zu uns. Ein buntes
Rahmenprogramm füllt das
Wochenende um den zweiten Advent zusätzlich aus.
An der Kinderbespaßung
sind alle Kindergärten und
Schulen beteiligt. Zu dieser
Zeit rückt Unterbach immer gerne zusammen.“
Für die Vorsitzenden ist
das Leben mit und um den
Verein ein echter Zugewinn. „Nach einer Veranstaltung oder einem Vorhaben das fertige Ergebnis zu
sehen, ist für mich das
schönste an der Vereinsarbeit“, so Peters. Auch Toni
Straeten kann sich ein Leben ohne den Bürger- und
Heimatverein nicht mehr
vorstellen. „Es würde etwas
fehlen“, ist er sich sicher.
„Der Verein ist zudem ein
Sprachrohr der Bürgerschaft. Wir vertreten die Interessen der Menschen und
stehen eng mit der Stadt in
Kontakt, welche uns immer
unterstützt.“ Um den Neubürgern auf das aktive Vereinsleben aufmerksam zu
machen, aber auch die vorhandene Bürgerschaft zu
informieren, brachte der
Verein im vergangenen Jahr
eine Festschrift mit Chronik
und einer Vorstellung aller
Vereine heraus. Käuflich
sind diese beim Verein für 3
Euro zu erhalten.
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Am 13. Juni feiert der Bürgerund Heimatverein sein Heimatfest im Park des Hauses
Unterbach. Näheres zu diesem
Fest und Informationen zum
Verein unter www.bhv-unter
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Sport
14 Meine Heimat
29. April 2015
Schnell notiert
Wer knackt den Automaten?
Unterfeldhaus. Seit November
vergangenen Jahres steht im
Eingangsbereich des ReweMarktes am Neuenhausplatz
ein Automat der Erkrather
Stadtbücherei. Am 8. Mai, werden ab 15 Uhr Mitarbeiter der
Stadtbücherei vor Ort sein und
Erklärungen zur Funktionsweise des Automaten geben. Beim
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anschließenden Quiz winken
als Gewinn zwanzig Leseausweise – die Schlüssel für das
„Sesam öffne dich“. Wer den
themenbezogenen Fragebogen
richtig ausfüllt, kann noch am
selben Nachmittag zum Automaten gehen und die große
Tür zum Bücherschatz ein erstes Mal öffnen.
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Dr. Wolf Anft (li.) hat die Tandem-Fahrten“ für blinde- und sehbehinderte Menschen ins Leben gerufen. Seit 2006 bietet der ADFC Erkrath unter dem Namen „Weiße Speiche“ solche Touren an. Im
nächsten Jahr feiert die Gruppe zehnjähriges Bestehen.
Foto: nic
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Zu zweit lässt es sich
stets besser aushalten, als alleine: Das
gilt, wie im Leben,
auch beim Radfahren.
Deshalb wurde vermutlich auch das Tandemfahren erfunden.
Und noch einen Vorteil
hat das SynchronStrampeln: Wenn’s die
Beine zwar noch tun,
aber die Augen nicht
mehr so wollen, kann
man sich ganz entspannt auf seinen Vordermann verlassen.
Dr. Wolf Anft. Der Augenarzt im Ruhestand hat quasi seinen ehemaligen Beruf
und seine große Leidenschaft - das Fahrradfahren zusammen geführt. „Inspiriert wurde ich damals von
der Ortsgruppe in Langenfeld, die so etwas bereits
machte. Das wollte ich
auch für Erkrath“, erinnert
er sich. Elf hochwertige
Tandems stehen den Fahrern zur Verfügung. Drei
wurden vom Blinden- und
Sehbehindertenverein Düsseldorf gespendet, der Rest
vom ADFC. „Unsere Touren starten immer vom
Neuenhausplatz aus“, sagt
Wolf Anft. Neulinge müssen anfangs natürlich erst
Vertrauen zu ihrem VorderUnterfeldhaus. (nic) „Ist
das Leben nicht schön? Ich mann aufbauen. In der Regel merken sie aber schnell,
kann endlich wieder Fahrradfahren!“ - Solche und an- dass die Piloten erfahrene
dere Sätze der Euphorie hö- Radfahrer sind und sie könren die Tandem-Piloten des nen in Ruhe die Fahrt
ADFC Erkrath des öfteren, durchs Grüne in vollen Züwenn sie mit ihren blinden gen genießen. „Eigentlich
oder sehbehinderten Passa- profitieren beide Seiten bei
unseren Ausfahrten. Die
gieren rund um Unterfeldsehbehinderten Menschen,
haus unterwegs sind. Die
weil sie unbeschwert RadTandem-Gruppe „Weiße
fahren können und die PiSpeiche“ gibt es seit 2006.
loten, weil sie durch ihre
Ins Leben gerufen hat sie
Passagiere die Umwelt
ganz anders wahrnehmen.“
Oftmals riechen oder hören
die Mitfahrer Dinge, die die
Piloten gar nicht oder
kaum wahrnehmen. „Wenn
sie dann darauf aufmerksam gemacht werden, ist
das ein nachhaltiger Nebeneffekt. Man lernt quasi eine
andere Welt kennen.“
Die nächsten Touren
Samstag, 23. Mai, 10 Uhr
Samstag, 27. Juni, 10 Uhr
Samstag, 25. Juli, 10 Uhr
Samstag 22. August, 10 Uhr
Samstag, 19. September, 10
Uhr
Samstag 17. Oktober, 10 Uhr
Treffpunkt: Neuenhausplatz
(Kreuzung Niermannsweg –
Millrather Weg, neben der Bäckerei). Die Touren sind rund
30 Kilometer lang.
Anmeldung und weitere Informationen gibt es bei Dr. Wolfgang Anft unter Telefon 0211/
253160.
In der „radfreien“ Zeit, von
November bis Februar, gibt es
einen Stammtisch, 11 bis 14
Uhr, Buschhausen am Aaperwald, Oberratherstraße 71,
Düsseldorf.
Sport
29. April 2015
Schnell notiert
Der Mitläufer
Ralf Buchholz liest...
Es ist eine der ältesten
oder man ist eigentlich schon geneigt zu
sagen, es ist DIE älteste Sportart überhaupt,
die der Mensch mit
seinem Körper anstellte und bis heute erfolgreich ausübt: Das
Laufen.
Alt-Erkrath. (nic) Wenn einem erfahrene Sportler etwa erzählen, dass man sich
regelrecht in rauschartige
Zustände laufen kann, dass
es süchtig macht und es
erst, wenn die Oberschenkel so richtig brennen, besonders viel Spaß macht kann man als Laufanfänger
wohl eher milde lächeln
und sein Gegenüber für bekloppt halten. Ja, aller Anfang ist schwer und man
quält sich die Berge hinauf,
will eigentlich schon am
Fuße des selbigen aufhören, kämpft permanent gegen seinen inneren Schweinehund an, das Herz pocht,
die Lunge schmerzt und
man möchte eigentlich am
liebsten an Ort und Stelle
tot umfallen. Aber, es geht
auch anders und wenn es
einer wissen muss, dann
Klaus Bauer. 1991 ist er
zum Lauftreff Alt-Erkrath
gekommen. „Allerdings hat
es bei mir schon zehn Jahre
zuvor Klick gemacht“, erinnert er sich. Damals hat er
gemeinsam mit drei Freunden Runde um Runde gedreht. „Der besondere Vorteil, wenn man in einem
Lauftreff gemeinsam mit
Gleichgesinnten läuft ist,
dass man eine eine optima-
Klaus Bauer läuft für sein Leben gern - am liebsten mit anderen Mitläufern.
Meine Heimat 15
Unterfeldhaus. Ralf Buchholz liest am 8. Mai im Supermarkt-Café von REWE Stockhausen am Neuenhausplatz.
Der schreibende Maler präsentiert sein Buch „Düsselmord“. Nach seinen Büchern
„Die Toten von der Stindermühle“ und „Mörderische
Bruderschaft“ spielt auch dieser Krimi in und um Erkrath.
Sein nächstes Buch ist, wie er
verraten hat, bereits in Arbeit.
Mit dem Titel „Tödliche Begierde“ begibt er sich damit
nach Unterfeldhaus ...
Beginn der Lesung ist um 16
Uhr.
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Wie viele Paar Turnschuhe hat Klaus Bauer in seiner mehr als
30-jährigen Laufkarriere wohl schon zerschlissen? Fotos: salzburg
le Betreuung erhält.“ Überanstrengungen können so
quasi fast ausgeschlossen
werden und die Erfolgserlebnisse stellen sich relativ
schnell ein. Die einzelnen
Gruppen sind in die unterschiedlichen Leistungsniveaus eingeteilt und während man sich mit seinen
Laufpartnern unterhält
oder auch stumm, vielleicht
eher den anderen bei ihren
Gesprächen lauschend, einen Fuß vor den anderen
setzt, vergeht die Laufrunde
fast wie im Fluge. „Bei uns
geht es nicht um Leistung,
sondern um die Freude am
Laufen“, so Bauer. „Wir
nehmen aufeinander Rücksicht.“ Das gilt im übrigen
auch für die anderen Mitmenschen, denen die Läufer beispielsweise im Wald
begegnen. Drei Mal in der
Woche werden die Turnschuhe geschnürt, der Treff-
punkt immer derselbe: Das
Toni-Turek-Stadion. Rund
212 Mitglieder zählt der
Lauftreff, 25 Betreuer sorgen dafür, dass jeder jeweils
sein nächstes Etappenziel
in seiner Laufkarriere erreicht. Viele Freundschaften haben sich im Laufe der
Jahre entwickelt und so ist
es nicht verwunderlich,
dass man sich auch außerhalb der Laufzeiten für unterschiedliche Freizeitaktivitäten trifft. Wer nun Appetit bekommen hat, der
braucht für den Anfang eigentlich nur gute Laufschuhe und Spaß an Gruppensport. Der Rest kommt von
alleine.
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