Was bisher geschah … Eigentlich hatte ich im - Piper-Fantasy.de

Was bisher geschah …
Eigentlich hatte ich im einsamen Gasthof Zum Hammerkopf in den Donnerbergen nur sterben wollen! Doch die Ankunft der Halbelfe und Maestra Leandra
reißt mich aus meinem Selbstmitleid. Das Imperium von Thalak bedroht mit
dunkler Magie meine Heimat Illian. Früher war ich als Paladin der Königin der
oberste Beschützer des Reichs. Jetzt endlich alt geworden, bin ich nur noch Havald. Vielleicht erlag ich Leandras Charme, oder ich handelte aus Gewohnheit
und Ritterlichkeit. Festlegen mag ich mich nicht. Gefangen in der Herberge
durch einen magisch entfesselten Schneesturm, muss ich feststellen, dass die
Bedrohung uns selbst hier erreicht hat. Ein blutiger Mord geschieht und dreiste
Räuber bedrohen den Herbergsfrieden. Erneut muss ich mein Bannschwert
Seelenreißer ziehen. Mit der tatkräftiger Unterstützung der Dunkelelfin Zokora
und weiteren Gästen des Hammerkopfs gelingt es Leandra und mir, Thalaks
Agenten zu enttarnen. Doch als dieser uralte Kraftlinien unter dem Gasthof aktiviert, kann nur ein alter Geist uns retten.
Mit einigen Gefährten entschließe ich mich Leandra auf ihrer Suche nach Hilfe
ins legendäre Askir zu begleiten. Mit Hilfe eines geheimnisvollen Fremden und
magischen Toren erreichen wir das Wüstenreich Bessarein, das einst zum Kaiserreich Askir gehörte. Von Nekromanten gejagt, werden wir gefangen genommen, versklavt und können uns befreien. Nach einem Attentat auf die
Tochter des Emirs, entschließen wir unsere Reise zu unterbrechen. Es gelingt
uns die Intrigen um das Kalifats als Machenschaften Thalaks aufzudecken.
Letztendlich kann ich den Spion, einen mächtigen Nekromanten, vernichten.
Aber dort in Gasalabad starb ich fast und nur das Opfer der Assassine Natalyia
ließ mich leben.
Inzwischen wissen wir, dass das eigentliche Ziel des Nekromantenkaiser Kalaron, dem Herrscher Thalaks, die alte Reichsstadt Akir ist. Um vor dem Kronrat
in Askir um Unterstützung für Illian vorzusprechen, setzen wir die Reise fort. Die
erhoffte ruhige Schiffspassage endet in einem Desaster, denn bei einem Pira-
tenangriff wird Leandra verschleppt und mich verschlägt es als Schiffbrüchigen
auf die Feuerinseln, der Heimat der Piraten. Dort bereiten schwarze Legionen
Thalaks eine Invasion vor. Bei meiner Flucht von der Insel lande ich bei den
Seeschlangen, Askirs Marineeinheit, und kämpfe mit ihnen gegen den übermächtig erscheinenden Feind. Leandras Befreiung hätte uns vor Soltars Tore
geführt, wären nicht Elfen auf Greifen zur Rettung herbeigeeilt. Trotzdem, nur
ein überraschender Vulkanausbruch, der die Feuerinseln mit der feindlichen
Flotte zerstört, beendet Kalarons Großangriff.
Zeitgleich mit unserem Abenteuer auf den Feuerinseln, griffen Kalarons Diener
die Reichsstadt an und schufen ein magisches Tor für eine weitere Invasionsarmee. Nur durch die Eule von Askir, eine junge Maestra, und ihrem Freund, den
Meisterdieb Wiesel, gelingt die Rettung, wenn auch die vom Vulkanausbruch
ausgelöste Flutwelle überall Zerstörung brachte.
Als wir endlich Askir erreichen, finden wir die Reichsstadt alarmiert, aber zerstritten vor. Die Allianz der Sieben droht zu zerbrechen, und uns werden die
Verwüstungen durch die Flutwelle zu Last gelegt. Privat kommt es zwischen Leandra und mir zum Bruch, weil sie die Mission rücksichtslos über alle Freundschaft stellt. Während sich Leandra als neue Königin Illians auf dem Parkett der
Diplomatie versucht, erkunden die Gefährten und ich die Stadt. In uralten Katakomben finden wir den Grund für Kalarons Rachefeldzug, und im Tempel
wird ein düsterer Weg für Soltars Engel prophezeit. Dieser muss ich sein, denn
ich trage Seelenreißer. Natalyias Tod hat den Krieg der Götter eingeläutete.
Als Generals der 2.Legion der Bullen vereitle ich zahlreiche Angriffe des Feindes. Sogar einen Drachen können wir aus den Fesseln Kalarons befreien.
Doch beim direkten Kampf mit dem Nekromantenkaisers während des Kronrats verlieren wir einen weiteren Gefährten. Hier endet auch meine Geschichte,
denn es gelingt dem Feind mich zu entführen und zu meucheln.