Das Recht auf Arbeit für Menschen mit Behinderungen - Reha

Das Recht auf Arbeit
für Menschen
mit Behinderungen −
Internationale Perspektiven
vom 8. bis 10. März 2017
in Kassel (Deutschland)
Seit über 10 Jahren gibt es die Konvention der Vereinten
Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderung.
Wie ist es mit dem Menschenrecht auf Arbeit im Sinne der
Konvention bestellt? Wie „offen, inklusiv und zugänglich“
ist das Arbeitsumfeld für Menschen mit Behinderungen?
Auf einer großen internationalen Tagung vom 8. bis 10.
März 2017 in Kassel beleuchten Expertinnen und Experten
aus dem In- und Ausland die Umsetzung von Inklusion im
Arbeitsleben. Der internationale Blick soll das Bewusstsein
für das Recht auf Arbeit behinderter Menschen als
Menschenrecht schärfen und Ideen zur Umsetzung geben.
Veranstalter ist der Forschungsverbund für Sozialrecht
und Sozialpolitik (FoSS) der Hochschule Fulda und der
Universität Kassel in Kooperation mit dem International
Center for Development and Decent Work (ICDD) der
Universität Kassel und der Hochschule der Deutschen
Gesetzlichen Unfallversicherung (HGU). Gefördert wird
die Tagung vom Bundesministerium für Arbeit und
Soziales.
Das Recht auf Arbeit
für Menschen
mit Behinderungen −
Internationale Perspektiven
Mittwoch, 8. März 2017
10:00 Uhr
Ankommen und Anmeldung
11:00 Uhr
Begrüßung und einleitende Worte
Yasmin Fahimi (Staatssekretärin, Bundesministerium für Arbeit und
Soziales)
Prof. Dr. Reiner Finkeldey (Präsident Universität Kassel)
Prof. Dr. Karim Khakzar (Präsident Hochschule Fulda)
Prof. Dr. Markus Schäfers, Prof. Dr. Gudrun Wansing,
Prof. Dr. Felix Welti (FoSS)
Dr. Joachim Breuer (Hauptgeschäftsführer der Deutschen
Gesetzlichen Unfallversicherung)
12:00 Uhr
Keynote: Siobhan Barron (Leiterin NDA, National Disability
Authority, Irland)
12:45 Uhr
Mittagspause
14:00 Uhr
Plenum 1: Das Recht auf Arbeit und die Inklusion in die Gesellschaft
Prof. Dr. Theresia Degener (Evangelische Hochschule RheinlandWestfalen-Lippe in Bochum)
14:30 Uhr
Prof. Dr. Martin Kronauer (Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin)
15:00 Uhr
José Carlos do Carmo (Ministério do Trabalho e Emprego, São Paulo,
Brasilien)
15:30 Uhr
Pause
16:15 Uhr
Künstlerischer Beitrag
16:30 Uhr
Plenum 2: Wege zur Verwirklichung
(Teil 1): Inklusion und Exklusion durch beschützte Arbeit?
Drei Impulsvorträge mit anschließender Diskussion
Prof. Dr. Yi-Chun Chou (Soochow Universität, Taipei, Taiwan)
Kathrin Völker (Geschäftsführerin der BAG WfbM)
Prof. Dr. Lisa Waddington (Universität Maastricht, Niederlande)
18:00 Uhr
Abschlussvortrag: Verena Bentele (Beauftragte der Bundesregierung
für die Belange von Menschen mit Behinderungen)
18:30 Uhr
Abendprogramm
Donnerstag, 9. März 2017
9:30 Uhr
Grußworte: Prof. Dr. Rainer Schlegel (Präsident Bundessozialgericht
Kassel)
9:45 Uhr
Keynote: Prof. Dr. Stefan Sell (Hochschule Koblenz)
10:30 Uhr
Plenum 2: Wege zur Verwirklichung
(Teil 2): Verantwortung des Staates und gesellschaftlicher Akteure
Prof. Dr. Roy Sainsbury (University of York, Großbritannien)
11:00 Uhr
Pause
11:45 Uhr
Rückkehr zur Arbeit als zentrales Ziel der Rehabilitation?
Dr. Joachim Breuer (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, Berlin)
Prof. Dr. Madan Kundu (Southern University Baton Rouge, U.S.A.)
12:30 Uhr
Rechte behinderter Menschen in Betrieben
Stefan Trömel (Internationale Arbeitsorganisation ILO, Genf, Schweiz)
13:00 Uhr
Mittagspause
14:30 Uhr
Workshops zu den Themen aus Plenum 2
ab 16:30 UhrAbendprogramm
Programm der Tagung
Freitag, 10. März 2017
9:00 Uhr
Plenum 3: Perspektiven der internationalen Kooperationen
Vergleichbarkeit und Konvergenz nationaler Statistik und
Sozialberichterstattung
Prof. Dr. Jerome Bickenbach (Universität Luzern, Schweiz)
9:30 Uhr
Vergleichbarkeit und Konvergenz nationaler Rechtsordnungen
Prof. Dr. Dr. h.c. Eberhard Eichenhofer (Universität Jena)
Prof. Dr. Anne Lawson (Universität Leeds, Großbritannien)
10:30 Uhr
Pause
11:15 Uhr Elevatorpitch: Perspektiven der internationalen Kooperationen
(ausgewählte Referenten)
11:30 Uhr
Abschlussvortrag: Klaus Lachwitz (Präsident Inclusion International,
London, Großbritannien)
12:15 Uhr
Abschlussworte
12:30 Uhr
Ende der Veranstaltung
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