Immo-Sieger - Die Kärntner Regionalmedien

An einen Haushalt • 9020 Klagenfurt • Österreichische Post AG / Postentgelt bar bezahlt • RM 97A980004
www.kregionalmedien.at
Ausgabe Nr. 4/2017 | 22./23. Februar 2017
© RE/MAX/Animation
Immo-Sieger
Das teuerste Baugrundstück
im Bezirk Spittal gab es 2016
in Seeboden. Die Seegemeinden
im Vergleich
HAUSPOST
© KK
Medial digital
In der Coverstory schauen wir
uns die Grundstückspreise im
Bezirk an. Wir sind der Frage
nachgegangen, wie hoch oder
niedrig die Kaufpreise für Baugrund tatsächlich sind!
Dem wunderschönen Mölltal
widmen wir in dieser Ausgabe
einige ansprechende Seiten.
Dazu passend stellen wir
in unserer Rubrik „Meine
Geschichte“ den jungen
Musiker Manuel Muhic vor. Der
Flattacher begeistert mit seinen
Bandkollegen von „Carriere“
reihenweise das Publikum und
ist in der Musiparade von Radio
Kärnten ein gern gehörter Gast.
Wie es dazu kam und wann ihn
die Leidenschaft zur Musik in
seinen Bann zog erzählt uns
Manuel in seiner Geschichte.
Um den Waldbrand am Plankogel und um die schwierigen
Herausforderungen die dieser
Einsatz mit sich brachte schreiben wir in der Rubrik „Meine
Feuerwehr im Bezirk“. Thomas
Rainer, der Kommandant der
FF Göriach/Lurnfeld erzählt uns
mehr über diesen gewaltigen
Einsatz und über die traditionsreiche Mölltaler Feuerwehr.
Im Sport stellen wir einen
talentierten Wintersportler vor.
Mario Martischnig liebt die
Geschwindigkeit und deshalb
auch die Disziplinen Abfahrt
und SuperG. Sein größtes Ziel
ist der Skiweltcup!
Wir wünschen Ihnen viel Freude
beim Lesen der aktuellen Ausgabe! Den nächsten SPITTALER
erhalten Sie am 8./9. März 2017.
Ihre Carmen Nickl
Redaktionsleitung SPITTALER
[email protected]
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SPITTALER
© KRM
Grundstückspreise
vlnr.: Sabine Miesgang (RMA-Akademie), Redakteurin Birgit Lenhardt (Redaktion Kärnten), Nicole Fischer (CvD), Petra
Lammer (VÖLKERMARKTER), Carmen Nickl (SPITTALER) und Ingrid Herrenhof (Redaktion Kärnten/MEIN SONNTAG)
Weiterbildung ist wichtig,
wenn man sich beruflich
oder auch in der eigenen
Persönlichkeit weiterentwickeln möchte. Weitergebildet hat sich kürzlich
auch ein Teil des Teams der
KÄRNTNER REGIONALMEDIEN und zwar im Bereich
„Digitaler Journalismus“.
Sabine Miesgang (RMA-Akademie) leitete das zweitägige Seminar bei dem das
Internet und seine Vorteile,
aber auch Risiken für den
Journalismus im Web im
Vordergrund standen. Das
Internet hat eben auch den
Journalismus stark verändert - die digitale Revolution macht schließlich vor
niemandem Halt. Soziale
Netzwerke und Suchmaschinen spielen heutzutage eine
gewichtige Rolle, das lässt
sich nicht ignorieren. „Wir
erhielten unter anderem hilfreiche Tipps und Infos zum
recherchieren im Internet,
zur Suchmaschinenoptimierung aber auch zur richtigen digitalen Interaktion
mit Nutzern. Wir leben von
unseren Leserinnen/Lesern
und egal ob analog oder digital, wir sind auf jeden Fall
weiterhin darum bemüht
sie mit aktuellem und interessantem Lesestoff aus der
Region zu versorgen“, erklärt SPITTALER-Redaktionsleiterin Carmen Nickl.
Alles ist, so wie es ist, richtig!
Wir Menschen haben die Angewohnheit, dass wir alles kontrollieren,
anpassen, ändern und einordnen wollen. Ist irgendwer, irgendetwas
nicht so, wie wir uns das vorstellen, so versuchen wir mit aller Kraft
es zu ändern, oder anzupassen. Bei vielen Dingen mag uns dies auch
gelingen, aber bei Menschen wird es etwas schwierig. Menschen sind
individuell, einzigartig – für uns gibt es keine Norm. Wir haben alle
unsere größeren und kleineren Macken, aber ich glaube genau dies
macht uns liebenswert. Wenn ich versuche, mein Gegenüber so zu
formen, wie ich es mir vorstelle, wird mir das wahrscheinlich nicht
immer gelingen, da werde ich scheitern. Ihn so zu nehmen wie er ist,
das ist der erste Schritt in Richtung „Ich nehme dich an, so wie du
bist“. Ich kann nicht davon ausgehen, dass alle meine Vorstellungen
richtig sind, und die meines Gegenübers falsch sind. Ich wünsche
Ihnen eine angenehme Woche und viele positive Begegnungen.
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Tel.: 04762/33594 • Mobil: 0676/83138820 oder 0676/83138803
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Gesundheit als Thema
Die Spittaler Stadtbuchhandlung lud Interessierte
zur Gesundheitswoche ein. Am Programm standen
Produktpräsentationen und –vorstellungen von
Primavera und Thermomix. Zudem war die Kräuterhexe Karin Schlieber zu Gast. Sie brachte ihr
Buch „Gartenglück und Gaumenfreuden“ mit sowie
diverse Produkte aus der eigenen Kräuterstube.
Am Foto: Annegret Lackner-Spitzer (Leiterin der
Spittaler Stadtbuchhandlung) mit Kräuter- und
Gartenexpertin Karin Schlieber
Sprachworkshop der besonderen Art
Die Klassen 4b und 4e des Fritz Strobl Schulzentrums Spittal hatten
die Möglichkeit an einem Poetry Slam Workshop teilzunehmen. Mit
wenigen Hilfsmitteln von zwei großartigen jungen Slammern, Adina
Wilcke und Felix Kaden, konnten die Schüler Texte verfassen und sie
im Anschluss in Form eines Vortrages vor Publikum wiedergeben.
Ein Dank gilt allen Sponsoren, ohne deren finanzielle Unterstützung
die Durchführung nicht möglich gewesen wäre.
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Premiere um Mitternacht
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Ein Kinoerlebnis der besonderen Art konnte man bei
der Premiere von „Fifty Shades of Grey 2 – Gefährliche
Liebe“ im Cineplexx erleben. Bei der Organisation des
Premierenabends hat sich das Stadtpark Center Management unter der Leitung von Natascha Brussilowski
selbst übertroffen. Für prickelnde Stimmung sorgte
zusätzlich ein Sekt-Empfang.
Am Foto: SPITTALER-Verkaufsleiterin Martina Prosser,
Nicole Sagmeister und Natascha Brussilowski (Stadtpark Center Management) und Brückenwirt-Chefin Ilse
Jury (von links)
Eine wertvolle Spende
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+43 4762 / 42837
Ein Herz für Menschen in einer schwierigen Lebenssituation zeigten
die Eishockeyspieler von den Ultras Spittal. Eine starke Abordnung
des Vereins kam zur „Team Österreich Tafel“ beim Spittaler Roten
Kreuz um die Tafel zu decken. Ultras-Obmann Franz-Joseph Bürger:
„Wir werden auch weiterhin helfen, wenn wir gerufen werden.“ RKBezirkskoordinatorin Sabine Eichberger: „Mit meinen 60 Mitarbeitern
werde ich mich auch heuer bemühen, viele Lebensmittel zu retten.“
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© photo-baurecht.com
© eggspress
Die Oldtimerfreunde Rothenthurn
haben den Reinerlös ihrer
Nikolofeier dem Kindergarten Rothenthurn zur Verfügung gestellt.
Der Betrag über
€ 1.000,- wird für ein Hochbeet
verwendet, in dem die Kinder
selbst Kräuter und Gemüse
anpflanzen können.
Am Foto: Das KindergartenTeam mit einigen Kindern,
Bürgermeister Gerhard Pirih,
Stadtrat Gerhard Klocker und
einer Abordnung der Oldtimerfreunde Rothenthurn
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Unterstützung für die
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Fremden begegnen
Im Zuge einer Diplomarbeit gab es an der HLW Spittal ein Projekt mit
dem Titel „Fremden begegnen“. Ziel der Veranstaltung war es einen
ersten Kontakt zwischen Schülern und Flüchtlingen herzustellen. Der
Nationalratsabgeordnete Matthias Köchl, Gerald Buschan und sechs
Flüchtlinge nahmen am Projekt teil. Vier Klassen wurden von Herrn
Köchl über das Asylwesen und die Arbeit im Erstaufnahmezentrum in
Krumpendorf informiert.
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Freunde herzlich ein
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Die Spittaler
Stadtbuchhandlung
© FF Lendorf
Annegret Lackner-Spitzer
Ein Geschenk für Seebach
Lendorfer Kameraden
Seebodner spenden
Zu einem besonderen Festschmaus lud Salvatore Pappalardo die Kinder und Begleiterinnen der Wohnung 1
des Integrationszentrums „Rettet das Kind – Seebach“ nach Bad Kleinkirchheim ein. In seiner Pizzeria „Da
Salvatore“ gab es wie immer für alle ausgezeichnetes italienisches Essen sowie Getränke und einen süßen
Abschluss. Auf diesem Wege möchten sich die Kinder und Begleiterinnen sehr herzlich für den schönen
Nachmittag bedanken!
Die Freiwillige Feuerwehr Lendorf hielt ihre Jahreshauptversammlung im Rüsthaus ab. Ein starker
Leistungsbericht wurde präsentiert. Es waren 44
Einsätze mit 856 Einsatzstunden zu bewältigen.
Caroline Kapeller, Julian Fercher, Tobias Klammer
und Daniel Podesser wurden von Bürgermeister
Marika Lagger-Pöllinger angelobt.
Die Obleute des Seebodner „Wirtestammtisches“,
der Dorfgemeinschaft „Pukk“ und von „Wirlsdorf
– Das Dorf mit Herz“ fassten den Beschluss, dass
jeweils € 500,- aus den Vereinskassen nach Afritz
überwiesen werden. Bei der Planungsbesprechung
für das Strudelfest 2017, das am 9. September
wieder stattfindet, wurde das Geld überwiesen.
Clubobmann Bgm.
Ferdinand Hueter
KLARTEXT
Drei Fragen an
LAbg. Franz Wieser
Landessprache
ist Deutsch
Spittaler in Wien
Die Volksschule in Kolbnitz bekam von Arbeitskreisleiter Helmut Stefan von der „Gesunden Gemeinde
Reißeck“ neue Sportgeräte für den Turnsaal gesponsert. Von Bällen, über Sprungseile bis hin zu Frisbees
wurde alles erneuert. Anlass für diese großzügige Geste, war das Projekt „Gesunde Schule“, welches die
Gesunde Gemeinde Reißeck unterstützt. Die „Gesunde Schule“ ist ein Projekt vom Land Kärnten; fördert
durch Vorträge über Bewegung und Sport sowie ausgewogene Ernährung eine gesunde Lebensweise von
Kindheitsalter an.
Dick eingemummt versammelten sich allmorgendlich 35 Tauernzwerge vor dem Kindergarten
in Mallnitz. Begleitet von der Gitarre „Mini“ wurde
der Bus gestürmt, der die kleinen Pistenflitzer zum
Fuße des Ankogels chauffierte. Dort wartete schon
das Maskottchen „Snowy“ das mit den Kindern
über die Piste flitzte.
Der Dartclub „Sonja´s Chaoten“ nahm an den
E-Dart-Meisterschaften in Wiener Neustadt teil. Im
Herren-Einzel erreichte Armin Glanzer Platz zwei.
Sonja Brunner und Markus Anlauf konnten im MixBewerb den 17. Platz erreichen. Zudem holten sich
Sepp Schneider und Armin Glanzer im HerrenDoppel ebenfalls den 17. Platz.
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SPITTALER
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Skikurs in Mallnitz
Junge Musiker begeisterten
Großkirchheimer Bambinis
Gmündner Gesang
Der Einladung sich mit einem klang- und schwungvollen Konzerterlebnis ins neue Jahr begleiten zu lassen,
sind unzählige Musikbegeisterte in die Lodronsche Reitschule nach Gmünd gefolgt. Die „Oberkärntner
Bambini- und Teeniestreicher“ und „Die streichtastischen 4 - IN.SO.VA.RE.“ unter der Leitung von Inge Jacobsen, sowie das „Oberkärntner Akkordeonorchester“ von Angelika Gruber lösten mit ihren Darbietungen
ein Feuerwerk an Begeisterung aus. Ein herzliches Dankeschön geht an die Organisatoren und Künstler, die
als musikalische Botschafter vielen Menschen mit solchen „Musik-mit-Herz-Projekten“ Freude und ansteckenden Optimismus übermitteln!
Beim Mitteldorflift in Großkirchheim veranstaltete
der Sportverein Döllach die Vereinsmeisterschaften im Ski Alpin 2017. Kleine und große Teilnehmer zeigten die ganze Bandbreite ihres Könnens.
Die Siegerehrung fand im Parkcafé statt, da strahlten vor allem die Sieger der Gruppe „Bambini“ um
die Wette.
Bei einem Gegenbesuch und als Botschafter der
Künstlerstadt Gmünd begeisterten die Sänger des
Männergesangsvereines 1834 das Tiroler Publikum
in Völs nahe Innsbruck. Der Chor „Vrauen Vokal
Völs“ veranstaltete nämlich ein „Lieder – VVVrühstück“ für einen guten Zweck in ihrer Heimatgemeinde.
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2. Über die Neuformulierung
herrscht nun Einigkeit. Sind Sie
mit dem Ergebnis zufrieden? Das
Ergebnis ist sehr positiv. Erstmals in
der Geschichte Kärntens haben wir es
erreicht, dass Deutsch als Landessprache in der Verfassung festgeschrieben
wird. Zusätzlich gilt die Fürsorge des
Landes nun ALLEN Kärntnerinnen
und Kärntnern gleichermaßen. Trotz
massivstem Gegenwind haben wir
diese verbindende und zeitgemäße
Lösung erzielt.
3. Wie geht es jetzt weiter? Kommt
der Systemwechsel? Ja, die Kärntner
Volkspartei steht zum ursprünglich
formulierten Regierungsabkommen
und zur Abschaffung des politischen
Proporzes. Einer raschen Umsetzung
der Verfassungsreform im Landtag
steht nichts im Wege.
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Neue Sportgeräte für die Volksschule
© Musikschule Lieser-Maltatal
Mag. Dr. Herbert
Molzbichler,
promovierter Pädagoge
und akademischer
politischer Bildner,
präsentiert sein Buch
„Nachsitzen –
Österreichisches
Bildungssystem am
Pranger“
1. War die Diskussion über
Slowenisch in der Verfassung
rückblickend zielführend? Ja, das
war sie. Die bisherige Formulierung
über Slowenisch hat zu Fehlinterpretationen und Misstrauen geführt. Eine
moderne Landesverfassung muss verbinden, nicht trennen. Es wäre fatal
gewesen, die begründeten Bedenken
der Bevölkerung zu ignorieren.
Ihr Ferdinand Hueter
[email protected]
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Donnerstag, 16. März 2017
19:00 Uhr
SPITTALER
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BLITZLICHTER
Gelungenes Eröffnungskonzert in Lendorf
Den Kleinsten eine Freude bereiten
Die Trachtenkapelle Lendorf startete den Auftakt zum Jubiläumsjahr
2017, um das 40- jährige Bestehen des Vereines gebührend zu feiern.
Mit dem Eröffnungskonzert, ganz in der Manier eines Neujahrskonzertes, wurde dem Publikum ein abwechslungsreiches Programm
dargeboten. So wurden der Zigeunermarsch oder die Annenpolka unter der künstlerischen Leitung von Kapellmeister Ernst Walter im Kultursaal Lendorf zum Hörerlebnis. Sprecher Hans Hofer führte durch
das Programm und hatte über jeden Musizierenden auf der Bühne ein
paar passende Sätze. Am Bild: Ernst Walter, Martin Zmölnig, Roland
Gritzner, Rudolf Schwager, Jasmin Schwager, Christoph Vierbauch und
Hans Penker.
Die Gemeinderäte der FPÖ Fraktion Lendorf, GV Christian Lanzinger, GR Tina Berger sowie GR Friedrich Hohenberger konnten den
Kleinsten eine Freude bereiten. Bei ihrem Stand am kürzlich stattgefundenen Lendorfer Trödelmarkt konnte ein Erlös von € 200,- erzielt
werden. Damit wurde ein SEVA-Spiel für die Kindergartenkinder des
heimischen Kindergartens angeschafft. Die Kindergartenleiterin Gabriele Stranner empfing die Gemeinderäte herzlich mit ihren „Schützlingen“. Nach der Übergabe des Spiels wurde sofort heftig gebaut,
gesteckt und getüftelt. Obendrauf gab es zur Abkühlung für jedes Kind
ein Jolly Eis. Ein Dank gilt der Initiatorin, Familienausschussmitglied,
Tina Berger sowie allen Unterstützern.
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BLITZLICHTER
Beim Karneval der Tiere durften Hühner nicht fehlen
Die Akkordeonklasse von Angelika Gruber war mit dabei
Karneval der Tiere
Im Dorfgemeinschaftshaus von Baldramsdorf begeisterten kleine und größere Akteure
beim Faschingskonzert das Publikum. Carmen Nickl
© KRM
© Genussland Kärnten
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Österreichweites kulinarisches Netzwerk
Eisstockturnier der Bürgergarde
Auf Initiative des „Ministeriums für ein lebenswertes Österreich“
wurde das „Netzwerk Kulinarik“ gegründet. Es wird einen Mehrwert
für Bauern, Direktvermarkter, Verarbeiter, Gastronomie, Tourismus,
Handel und Konsumenten bringen. Das Genussland Kärnten ist Teil
davon. Obfrau wurde Barbara Wakonig, Netzwerk-Geschäftsführer ist
Thomas Müller. Bei der Präsentation kochten Marco Krainer (Genussland-Chefkoch) und Markus Tschemernig vom Klosterrestaurant
Wernberg auf.
Der Verband der Kärntner Schützengarden/Bürgergarde Spittal an
der Drau veranstaltete sein großes Eisstockturnier unter der Schirmherrschaft von Nikolaus Graf Lodron-Laterano. Für die teilnehmenden
Moarschaften gab es attraktive Preise zu gewinnen. Neben dem
sportlichen Ehrgeiz standen an diesem Tag vor allem der Spaß und
ein geselliges Miteinander im Vordergrund. Natürlich war aber auch
für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Am Bild: Manfred Prosser, Paul
Kreiner, Gerhard Bodner und Alois Klingan.
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ie Musikschule Spittal/Drau-Baldramsdorf lud zum Faschingskonzert der besonderen Art ein. An die hundert
Schüler feierten mit ihren
Stimmen und mit ihren Instrumenten ein animalisches
Fest und das Publikum zeigte sich begeistert. Nachempfunden der musikalischen
Geschichte „Karneval der
Tiere“ von Camille Saint-Saens, tummelte sich allerlei
buntes Getier auf der Bühne.
Für Augen und Ohren. Zu
sehen und zu hören gab
es Schildkröten, Hühnchen,
Papageien und vieles mehr.
Unter gnädigem Beifall der
Löwen, tanzte der Schwan
FENSTER
* Aktionszeitraum: 01.03. – 31.03.2017
-
Direktor Hans Brunner (rechts)
mit einigen Akteuren
Katharina Breschan begeisterte
am Cello
Julia Kreiner zu einem Ensemble aus Harfe, Cello und
Hackbrett. Den ersten großen Auftritt mit Trompete
hatte der siebenjährige Silas
Michelitsch, verkleidet als
Schildkröte. Mit dabei war
auch der Chor der Volksschule Treffling mit Regina
Allmann, welcher mit „Halt
das Känguru fest, Boy“ brillierte. Ein Großaufgebot von
Musikern unter Angelika
Gruber begeisterte ebenso
HAUSTÜREN
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INNENTÜREN
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die Zuhörer. Über die gelungenen Auftritte freuten
sich mit Musikschuldirektor
Hans Brunner und Karnevalsdirektor Horst Haßlacher auch der Baldramsdorfer Bürgermeister Heinrich
Gerber, die Prinzenpaare,
der Präsident des Fördervereines Bernd Sengseis mit
Vizepräsidentin Edith Egger, die Spittaler Gemeinderäte Ina und Norbert Rauter, die Direktorinnen der
Volksschule Baldramsdorf
und Treffling, Ingrid Trupp
und Rosemarie Koch, Ingrid
Spittau von den Musikklassen der Volksschule West
Spittal, Pfarrer Unterberger
und der Obmann der Trachtenkapelle Günter Freisitzer.
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BLITZLICHTER
Die diesjährige Häuslbauermesse in Klagenfurt
war ein voller Erfolg. Mit dabei waren natürlich
auch die Holzbaumeister aus Kärnten.
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Die Schaubaustelle auf der Häuslbauermesse war ein voller Erfolg –
zahlreiche Besucher informierten sich vor Ort
Traditionell aber innovativ.
Unter „Führung“ des Zweitplazierten beim Bundeslehrlingswettbewerbes 2016, Roland Viertler aus Kötschach,
entstand eine Konstruktion
die den individuellen Anforderungen des beengten
Raumes gerecht wurde.
Anschließend konnten die
Dachdecker-Lehrlinge die
wasserführende Deckung aufbringen. Die Zimmerer zeigten aber auch ihr Können als
Dachdeckungsexperten mit
einer Musterdeckung in Fichten- und Lärchenschindeln.
Die Besucher konnten die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten einer Holzdeckung
bestaunen und gleichzeitig
das traditionelle Handwerk
der Holzdeckung miterleben.
Unter Bedachtnahme einer
ökologischen Bauweise errichteten die Zimmererlehrlinge zudem eine passivhaustaugliche Außenwandkonstruktion. Gedämmt wurde
natürlich mit Holz!
GOLD
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HeLei trifft Lei-Lei
Am 4. Feber fand die traditionelle Entführung der Villacher
Faschingsprinzessin statt. Dieses Jahr ging's nach Gmünd
zur Kunstgalerie August und auf das Stubeck.
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SPITTALER
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Thomas Klose
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n Villach längst Tradition, muss der Prinz seine
Prinzessin einmal in der
Faschingssaison finden und
auslösen. Organisiert wird
die (sanfte) Entführung
stets von den Villacher Altprinzen. In Kooperation mit
Siggi Neuschitzer führte die
Reise diesmal in die Künstlerstadt Gmünd. Dort hatte
der weltweit gefragte Werbe- und Modefotograf Jens
August die Jury-Villa, nunmehr als Kunstgalerie August bekannt, extra für den
Faschingstross geöffnet. Da
durfte ein Fotoshooting mit
dem Spittaler Prinzenpaar
Mario Ebner und Veronika
Gfrerer sowie der entführten Prinzessin Valentina
Kaspitz nicht fehlen.
Auf's Stubeck. Nach exzellenter kulinarischer Versorgung (u.a. herrliches Chilli
con Carne) ging's auf das
Stubeck zur Frido-KordonHütte. Dort sorgten Hüttenwirt Willi Staudacher ebenso
für vorzügliche Kost. Nach
einer langen Liste von zu
lösenden Aufgaben, konnte
der Villacher Faschingsprinz
Alexander Wrussnig seine
Valentina hier wieder in die
Arme schließen.
Villacher Prinz bei Umzug.
Übrigens: Der Villacher Faschingsprinz wird nochmal
in dieser Faschingssaison
nach Gmünd kommen. Am
28. Feber nimmt er, als Teil
der Auslösemodalitäten, am
Faschingsumzug teil.
5
|1| Vor der Kunstgalerie August in Gmünd: Spittaler und Villacher
Faschingsnarren samt Hausherren und dem Bürgermeister der
Stadtgemeinde Gmünd, Josef Jury
|2| Auch Prinz Alexander kehrte in der Kunstgalerie August ein
|3| Minister der Faschingsgilde Spittal mit Starfotograf Jens August
|4| Der Villacher Faschingsprinz bei seiner Ankunft am Stubeck mit
Hüttenwirt Willi Staudacher und Siggi Neuschitzer
|5| Wenig später konnte Alexander seine Prinzessin Valentina
auslösen. Der Widerstand der Villacher Altprinzen war nur mehr
symbolisch gegeben
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SPITTALER
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© Der Photograph/Gerhard Kampitsch (4)
Fritz Klaura, LandesinnungsmeisterStellvertreter der Landesinnung
Holzbau
Gewerbe errichtet. Hier fertigten Lehrlinge aus ganz
Kärnten innerhalb von zwei
Tagen ein komplettes Haus
inklusive Dach, Fenster und
Türen. Die Lehrlinge zeigten
sich von ihrer besten Seite
und vor allem die ganze
Bandbreite ihres Könnens.
Die Aufgabestellung in der
Schaubaustelle war, ein traditionelles Wandfachwerk
mit Altholz herzustellen,
welches anschließend von
den Baumeisteraspiranten
ausgemauert werden musste. Die angehenden Meister
zeigten hier einerseits ihr
handwerkliches Geschick
wie auch ihr Fachwissen,
welches in Form vieler informativer Gespräche an
die Besucher weitergegeben
werden konnte.
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inen echten Besuchermagneten bildete die
„Lebende Baustelle“.
Diese wurde von der Landesinnung Holzbau Kärnten in Kooperation mit den
Landesinnungen Bau, Dachdecker/Spengler/Glaser und
Tischler/Holzgestaltendes
© Mike Kamplitsch/Villacher Fasching
Bauen mit Holz
REPORT
REPORT
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|1| Für den Grund dieses Wohnprojektes in Seeboden (rote
Markierung) wurde 2016 am
meisten gezahlt
|2| Seeblick kostet. Wie hier am
Millstätter See
|3| Susanne Pertl (RE/MAX)
© Animation/Remax
1
Wie viel Baugrund
tatsächlich kostet
Im Bezirk Spittal liegt die Gemeinde Weissensee statistisch auf Platz eins. Real wurde das
teuerste Grundstück im Jahr 2016 für deutlich über 600.000 Euro im Ortskern von Seeboden
veräußert. Thomas Klose
D
ie Internetseite „bodenpreise.at“ macht
seit Mitte Jänner von
sich reden. Aufgelistet sind
die Quadratmeterpreise für
Baugrund, ersichtlich für jede Gemeinde in Österreich.
Der sprichwörtliche Haken
an der Sache: Es handelt
sich um statistische Kauf-
INFORMATION
Transaktionen im Auszug
Die Grundstücks-Transaktionen (Bau- und Grünland) der Jahre
2015 & 2016 in den Gemeinden Weissensee, Millstatt und
Seeboden im Vergleich. Angaben in Euro.
Weissensee (gesamtes Gemeindegebiet)
2016: 4 Grundstücke: 90.230,- (höchster m² Satz: 225,-/m²)
2015: 12 Grundstücke: 1.608.670,- (höchster m² Satz: 800,-/m²)
Millstatt (gesamtes Gemeindegebiet)
2016: 14 Grundstücke: 1.189.325,- (höchster m² Satz: 189,-/m²)
2015: 24 Grundstücke: 2.662.186,- (höchster m² Satz: 212,-/m²)
Seeboden (gesamtes Gemeindegebiet)
2016: 35 Grundstücke: 4.166.113,- (höchster m² Satz: 250,-/m²)
2015: 32 Grundstücke: 3.540.303,- (höchster m² Satz: 218,-/m²)
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SPITTALER
preise. Der SPITTALER will
wissen: Wie hoch oder niedrig sind die tatsächlichen
Kaufpreise für Baugrund im
Bezirk?
Regionaler Spitzenreiter.
RE/MAX-Expertin Susanne
Pertl: „Vom Quadratmeterpreis her gab es im Vorjahr
die teuerste Transaktion in
Bad Kleinkirchheim. 672,65
Euro pro Quadratmeter.“
Die geringe Größe des
Grundstückes lässt jedoch
auf eine Flächenbereinigung schließen. Konkreter
wird es bei der höchsten
Gesamtsumme der 2016
verkauften und verbücherten Grundstücke. Für einen
Baugrund im Ortskern von
Seeboden wurden im abge-
laufenen Jahr exakt 655.520
Euro gezahlt. Es entsteht ein
Wohnprojekt.
Seegemeinden im Vergleich.
Vergleicht man die statistischen Baugrundpreise der
drei Seegemeinden, Weissensee, Millstatt und Seeboden, führt Weissensee mit einem mittleren Kaufpreis pro
Quadratmeter von 142,01
Euro. Gefolgt von Millstatt
(98,46 Euro) und Seeboden
(73,97 Euro). „Nicht mehr
als statistische Spielerei“,
weiß Pertl: „Grundsätzlich
können Statistiken nie die
Lage vor Ort beschreiben.
Gibt es Einschränkungen
wie etwa Hochspannungsleitungen, liegt das Grundstück an einer vielbefahre-
nen Straße, befindet es sich
im Überschwemmungsgebiet...“. Der reale Grund dafür, dass die Gemeinde Weissensee statistisch führt: „Bis
auf eine kleine Siedlung am
Südufer liegen die meisten
Grundstücke der Gemeinde
am Nordufer und verfügen
über Seeblick.“ Das zerrt die
Statistik nach oben. Denn
zur Gemeinde Millstatt zählen nicht nur Baugründe
in Seenähe, sondern auch
Gründe am Hochplateau.
„In Orten wie Obermillstatt,
Lammersdorf, Sappl oder
Matzelsdorf gibt es Baugründe zwischen 55 und 85 Euro
pro Quadratmeter“, führt
die Immobilienmaklerin
aus. In Seenähe (Millstatt,
Dellach und Pesenthein)
werden schon Quadratmeterpreise um reale 180 Euro
fällig.
© KK
© KRM
3
Umland und Spittal. Beliebt
ist das Siedlungsgebiet am
südlichen Rand von Spittal.
Susanne Pertl: „In Olsach
und Neuolsach wird gerne
gebaut.“ Aufgrund der stetigen Nachfrage konnte hier
in den letzten Jahren ein
leichter Anstieg der Grundstückspreise verzeichnet
werden. Das Spittaler Zentrum gibt sich im Vergleich
moderat. Der höchste 2016
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gezahlte Quadratmeterpreis
schlägt immerhin mit realen
200 Euro pro Quadratmeter
zu Buche. Für einen Zukauf
eines 1400 Quadratmeter
großen Grundstückes durch
einen Betrieb. Der statistische Kaufpreis für Baugrund
in Spittal liegt derweil bei
nur 59,47 Euro. Dies zeigt:
Wer reale Kaufpreise wissen
will, dem bleibt nur der Weg
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SPITTALER
13
REPORT
© KK (2)
Kontakt
GmbH &
Waldek Transport
CO KG
lbnitz
Rottau 13, 9815 Ko
19
24
3/
78
04
Tel.:
offi[email protected]
www.waldek.at
Waldek hat viele Laster
© auremar-fotolia.com
© carinthian-fotolia.com
Heute wie damals steht das Transportunternehmen Waldek für Qualität und Zuverlässigkeit
Vielleicht erinnern Sie sich noch an diesen Slogan, der früher Feuerzeuge zierte? Gemeint war damit
natürlich der Fuhrpark des Transportunternehmens, dessen Namen seit 50 Jahren für Qualität bürgt.
Authentisch und naturnah präsentiert sich das Mölltal als Lebens-, Wirtschafts- und Arbeitsraum
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Zwischen Dynamik
und Abwanderung
S
Der ländliche Raum ist von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Vor allem kleine und mittlere
Unternehmen übernehmen eine tragende Rolle. Carmen Nickl
© KK
Gerade in der ländlichen
Region ist es sehr wichtig, dass
man hartnäckig und konsequent
an seiner Idee arbeitet, um immer
wieder neue Kunden von sich zu
überzeugen.“
© KK
Ernst Pichler,
ADEG
Großkirchheim
Die größte Herausforderung wird es sein, unserer Jugend
das Lebenswerte unserer Region zu
vermitteln, sodass sie sich auch vorstellen kann, mit diesen Rahmenbedingungen erfolgreich zu leben.“
14
SPITTALER
Struktur der Wirtschaft.
Klein- und Mittelunternehmen gelten als Rückgrat der
Unternehmenslandschaft –
so ist es auch im Mölltal. Im
Großen und Ganzen lässt
sich sagen, dass die Region
über einen guten Branchenmix, der sich sowohl hinsichtlich der Versorgung der
Bevölkerung mit Waren und
Dienstleistungen als auch in
Bezug auf die vorhandenen
Arbeits- und Ausbildungsplätze positiv auf die Standortqualität auswirkt. Die
Standortattraktivität für Un-
ternehmen und die Lebensqualität der Bürger können
natürlich nur durch eine
stete Weiterentwicklung in
allen Bereichen gewährleistet werden. Viele Unternehmer bekennen sich ganz
klar zum Wirtschaftsstandort Mölltal. Auf der einen
Seite wollen Unternehmer
durch laufende Investitionen auch in Zukunft die
Wertschöpfung vor Ort steigern und damit wertvolle
Arbeitsplätze in der Region
sichern bzw. schaffen. Auf
der anderen Seite sind es die
Ein-Mann-Unternehmen, die
ebenso eine wichtige Stütze
der Wirtschaft sind und vielerorts noch traditionelles
Handwerk hochleben lassen.
Starke Gemeinschaften. Fest
steht sicherlich: In den Mölltaler Gemeinden zählt die
Gemeinschaft. Vor allem die
hohe Vereinsdichte zeigt,
wie gern man miteinander
ist. Die verschiedenen Vereine der einzelnen Mölltaler
Gemeinden mit den unterschiedlichsten Schwerpunkten, treffen sich regelmäßig,
um ihr Hobby auszuüben
und um Traditionen hoch zu
halten bzw. diese zu bewahren. Das Spektrum reicht
dabei von Kultur bis hin
zu Sport. Egal ob Trachtenverein, Theatergruppe oder
Gesangsverein – sie sorgen
das ganze Jahr über für eine
Vielzahl an Veranstaltungen
und damit auch für eine
Belebung der Gemeinden
und Ortschaften. Fazit: Die
steten Bemühungen der hier
lebenden Menschen, der einzelnen Gemeinden und der
Betriebe, die sich hier angesiedelt haben, sorgen für eine gute Lebensqualität und
Attraktivität und das obwohl
das Mölltal - genau wie andere ländliche Regionen - stark
mit der zunehmenden Abwanderung zu kämpfen hat.
KG, 2005 übernahm Florian
Waldek den Betrieb. Durch
diverse Investitionen und
kontinuierliche Modernisierung und Erweiterung des
Fuhrparks konnte sich die
Firma Waldek einen starken
Namen in der Transportbranche sichern.
Im Jubiläumsjahr. Das Unternehmen beschäftigt mitt-
lerweile rund 30 Mitarbeiter.
Der moderne Fuhrpark besteht aus 20 LKWs (3- und
4-Achser, Kranwägen), zwei
Tieflader, vier Mobilbagger,
vier Kettenbagger, zwei Radlader und einen Fernzug. Damit gewährleistet das Transportunternehmen Waldek
höchste Qualität und Sicherheit bei allen Aufträgen.
Spezialisiert hat sich der
Traditionsbetrieb der heuer
also sein 50-Jahr-Jubiläum
feiert auf Transporte, Erdund Aushubarbeiten, Forstwege-, Kanal- und Wasserbau
sowie auf die Gestaltung von
Außenanlagen und Natursteinmauern. Zudem werden Sand- und Schotterlieferungen in den Körnungen
0/32, 0/63 und 32/63 – CE
zertifiziert – durchgeführt.
Fegerländer: Festkonzert
zum 10-Jahr-Jubiläum
Walter Grechenig
& die Fegerländer
spielen 100 %
eigene Musik
zu ihrem
Jubiläum
Am Samstag, den 4. März feiern die
Fegerländer ihr Jubiläum. Es gibt noch Karten!
S
eit zehn Jahren ist die
Kärntner Musikgruppe „Die Fegerländer“
sehr erfolgreich unterwegs.
Das Jubiläumskonzert wird
im altehrwürdigen Spittl
(Standort der Fachhochschule Kärnten) in Spittal an der
Drau, gebührend gefeiert.
Das Jubiläumskonzert steht
unter dem Motto „live &
unverstärkt“ und genau so
sieht auch das stimmungsvolle Programm aus.
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D
Tanja Wabnig,
Creativ Shop
Flattach
ass es sich lohnt, einen näheren Blick
auf eine Region zu
werfen, zeigt sich zweifelsohne am Beispiel Mölltal.
Das Mölltal hat aufgrund
seiner Lage und seiner Menschen einen unvergleichlichen Charme, es ist aber
auch die Heimat zahlreicher
Unternehmen.
eit 1967 ist das Transp o r t un t e r n e h m en
von Firmengründer
Richard Waldek mit Gütern auf den Straßen unterwegs. 1991 übersiedelte
das Familienunternehmen
vom Standort in Napplach/
Penk nach Kolbnitz. 2001
erfolgte die Umwandlung
der Einzelfirma in die Waldek Transport GmbH & Co
In Fegerländer-Manier. Walter Grechenig und seine Mannen bieten grandiose neue eigene Stücke, Songs und Lieder
aus eigener Feder. Seit ihrer
Gründung hat sich die junge,
volkstümliche Bigband einen
großen Namen gemacht und
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viele Musikpreise einheimsen können. Ihr „BlasmusikSchlager“ begeisterte auch
die Besucher beim Musi-OpenAir in Bad Kleinkirchheim,
beim Donauinselfest in Wien,
beim Villacher Kirchtag oder
der Wiener Wiesn. Unter der
herzerfrischenden Moderation von Marco Ventre möchten die Fegerländer viele dieser Erfolge und Highlights
ihrer bisherigen Karriere mit
ihren Fans Revue passieren
lassen. Mit einer frischen, positiven Ausstrahlung, musikalischer Vielfalt und tollen
Show reißen die Fegerländer
garantiert jeden vom Hocker!
Neben traditioneller Volksmusik werden eigene BigBand Pop Hits und der neue
Heimat-Song „Kärnten“ zu
© KK
hören sein. Mit einem Kurzauftritt dabei sind auch die
Mölltal Feger, eine junge Musikgruppe der Musikschule
Mölltal unter der Leitung von
Walter Grechenig. Die talentierten Jungmusiker spielen
als Vorgruppe beim Konzert.
Kartenverkauf. Karten für
das Jubiläumskonzert erhalten Sie in allen Raiffeisen-Filialen, Ö-Ticket Verkaufsstellen sowie unter der TicketHotline 0650/9088609. Für
Kinder bis 14 Jahre ist der
Eintritt frei!
SPITTALER
15
REPORT
MEINE GESCHICHTE IM
Die Musik begleitet den zwanzigjährigen Manuel
Muhic schon von Kindesbeinen an. Dem SPITTALER
erzählte er seine Geschichte. Katrin Laggner
© KK (2)
l Muhic
Name: Manue
r
Beruf: Maure
Alter: 20
attach
Wohnort: Fl ,
ik
us
M
:
n
Hobbys
ernehmunge
nt
U
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en
hr
fa
Ski
mit Freunden
© Foto Smile
Musik im Blut
Schon in ganz jungen Jahren begeisterte Manuel seine Zuhörer reihenweise
D
er Titel „Dei Herz
möchte i erobern“
läuft in der Musiparade von Radio Kärnten auf
und ab. Einer der kreativen
Köpfe dahinter ist der zwanzigjährige Manuel Muhic.
Ein Hit in einer Stunde. Der
Song entstand in Kooperation mit Manuels Bandkollegen Reinhard Schlacher
von der Band „Carriere“. Seit
August 2015 ist der junge
Flattacher ein Teil der Band,
die im Jahr rund 40 Auftritte absolviert. „Reinhard
hat mich angerufen und gemeint: Du Manuel, i hob a
geile Gschicht, daraus müss
ma an Hit mochn. Ich hab
mich natürlich gleich mitsamt meiner Harmonika ins
Auto gesetzt und fuhr zu
ihm. Der Titel ist innerhalb
einer Stunde komponiert
und getextet worden,“ erklärt der leidenschaftliche
16
SPITTALER
Harmonika-Spieler. Manuel
spielt aber nicht nur Harmonika sondern auch Gitarre,
Bass Gitarre und Keyboard.
Manuel: „Meine Liebe zur
Harmonika bekam ich von
meinem Opa, der selbst ein
sehr ehrgeiziger und guter Harmonikaspieler war.
Durch ihn begann ich auch
die Steirische Harmonika zu
erlernen, wofür ich ihm heute noch sehr dankbar bin.“
Von Kindesbeinen an. Musik
hat Manuel schon von klein
auf begleitet. Vor allem hat
es den Flattacher aber begeistert, wie Bands bei Veranstaltungen das Publikum
begeistern und mitreißen
können. Daraus entstand
also der Wunsch selbst Musik zu machen. „Nach acht
Jahren Musikschule kaufte
ich mir meine erste Anlage
mit Mischpult und versuchte
mein Glück. Nach und nach
Bei den Auftritten – wie hier mit Bandkollegen Reinhard Schlacher – gibt’s nur ein
Gas – Vollgas!
begann ich dann auch mir
alle weiteren Instrumente
beizubringen“, so Manuel.
Nach einiger Zeit, den ersten Auftrittsanfragen und
sechs Jahren als Alleinunterhalter kam schließlich die
Anfrage von „Carriere“. Da
ließ sich der Vollblutmusiker
natürlich nicht lange bitten.
Seitdem tourt man gemeinsam durch ganz Österreich,
Deutschland, Italien und die
Schweiz. Nebenbei entstand
auch Manuels erstes Soloprojekt: Mit der Hilfe von
Reinhard Schlacher entstand
eine CD mit vier Titeln aus
eigener Feder. „Mich freut
es am meisten, wenn Menschen nach einem Auftritt zu
mir kommen und sagen ,Geil
war‘s!‘ – das ist mehr wert
als Geld“, erklärt Manuel. Zu
den Zielen des jungen Musikers zählt aber trotzdem der
Wunsch, vielleicht irgendwann einmal mit der Musik
Geld verdienen zu können
und natürlich das Publikum
auch weiterhin bei den Auftritten begeistern zu können.
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Selber fahren ist halt am schönsten!
Es ist sicher ein unvergessliches Erlebnis, die „Gladiatoren“ bei der SKI WM erlebt zu haben.
Aber manch einem juckt es trotzdem buchstäblich in den Fingern, selbst auf den Brettern zu
stehen, wenn auch einige Nummern kleiner.
Carving-Vergnügen der
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der Katschberg mit seinen
breiten Abfahrten ist schon
etwas ganz Besonderes!
Märchenhafte Winterlandschaft. Bei uns am Katschi
erwartet Sie eine märchen-
Oberkrain
trifft Mittelmeer
hafte Winterlandschaft. In
der Früh auf die Piste, zu
Mittag der Einkehrschwung
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Entspannen oder für einen
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Schuften
für den Erfolg
Beim großflächigen Waldbrand am Plankogel auf der Göriacher Alm war die FF Göriach/Lurnfeld
insgesamt 24 Tage durchgehend im Einsatz
Vorbeigeschaut beim WMTraining der FF Töplitsch in
Weißenstein. Thomas Klose
© Oskar Höher
Meine Feuerwehr im Bezirk:
Es bedarf einiges an Geschick, um die 1,6 Meter
hohe Mauer zu überwinden
D
ie Feuerwehr-Weltmeisterschaften finden ja bekanntlich von 9.
bis zum 16. Juli in Villach statt.
In der letzten Ausgabe weilten wir bei
einem der zwei Starter aus Kärnten, der
FF Puch. Nun schauten wir bei der FF
Töplitsch vorbei.
Zwischen 33 & 35. Wir treffen das Wettkampfteam in den Hallen der Firma
Evonik in Weißenstein. Hier wird der
Löschangriff über die komplette Distanz
trainiert. Gruppenkommandant Helmut
Petschar: „Wir sind sehr zuversichtlich.“
Die erträumte Zeit beim Löschangriff
liegt zwischen 33 und 35 Sekunden.
Spektakulär. Zusätzlich kommt der
Staffellauf hinzu. Im Unterschied zu
den Qualifikationswettkämpfen, hierfür war die FF Töplitsch gute 5.000
Kilometer quer durch Österreich unterwegs, finden diese Bewerbe mit Hindernissen statt. Beim Lokalaugenschein
hechten die Töplitscher Florianijünger
durch ein acht Meter langes Rohr,
springen über eine 1,60 Meter hohe
Mauer und überwinden einen acht
Meter langen Schwebebalken. „An den
Hindernissen trainieren wir nun seit
einigen Wochen. Wichtig ist, dass wir
alle gesund bleiben“, so Petschar.
20
4
SPITTALER
KLAGENFURTER
Kärntens größter
Brandeinsatz
Beim Waldbrand am Plankogel waren insgesamt 1.804
Feuerwehrmänner und –frauen im Einsatz, darunter auch die
FF Göriach/Lurnfeld. Carmen Nickl
Z
u den größten Herausforderungen dieses Einsatzes am Plankogel auf der Göriacher Alm
zählten vor allem die 75 ha vom Feuer
betroffene Fläche in einer Seehöhe
zwischen 1.200 und 1.700 m, die steile
Geländebeschaffenheit und die langen Anfahrtswege. Einsatzleiter OBI
Thomas Rainer, Kommandant der FF
Göriach/Lurnfeld war täglich im Einsatz und erklärt: „Der Einsatz dieser
Größenordnung war eine gewaltige
logistische Herausforderung für unsere kleine Dorf-Feuerwehr. Ich bin
stolz auf die Leistung meiner Kameraden.“ 38 aktive Kameraden waren mit
nur einem Fahrzeug im Einsatz. Dank
der perfekt ausgebildeten Kameraden
konnte dieser gewaltige Einsatz aber
gut und vor allem verletzungsfrei abgearbeitet werden. Insgesamt 2.620
Personen aller Einsatzorganisationen
waren im Einsatz.
Gelebte Gemeinschaft. Im Jahr 2016
absolvierte die FF Göriach/Lurnfeld insgesamt zwölf Einsätze – davon waren
zwei Brandeinsätze und zehn technische Einsätze. 50 Kameraden - darunter eine Frau – zählen zur Wehr, die
Thomas Rainer,
Kommandant OBI
© Robert Kneschke - Fotolia.com
Inkontinenzversorgung neu
Seit Anfang Jänner gibt es
eine große Umstellung im Bereich der Inkontinenzversorgung. Damit den Kunden diese Neuerung leichter fällt, hat
sich Ferdinand Ranacher eine
Serviceleistung für die Kunden überlegt. „Exklusiv für Sie
bieten wir eine Zustellung frei
Haus der Sentina-Produkte von
Lohmann & Rauscher an“, sagt
Ferdinand Ranacher.
Kommen Sie mit Ihrer Verordnung in einer der Ranacher
Filialen vorbei.
Das Bewilligungsverfahren mit
der Krankenkasse wird ebenfalls für Sie erledigt. Die fachgeschulten MitarbeiterInnen vor
Ort beraten Sie gerne. Mit den
neun Filialen in ganz Kärnten,
haben Sie Ihren persönlichen
Ansprechpartner in der Nähe.
Nur bei Ranacher:
Kärntenweit GRATIS Lieferung!
Die Kameraden
der FF Göriach/
Lurnfeld freuen sich schon
auf die internationalen
Feuerwehrwettkämpfe im kommenden Juli.“
nächstes Jahr übrigens das 125-jährige
Bestandsjubiläum feiert. „Wir sind eine
gut eingespielte Truppe, würden uns
aber auch sehr darüber freuen, interessierten Nachwuchs in unseren Reihen
begrüßen zu können“, so Rainer. Pro
Jahr kommen zwei Jungkameraden
dazu.
GRATSI-S
HAU
NG
U
L
L
E
T
S
U
Z
Wichtige Investitionen. 2017 wird die
schlagkräftige, sechsköpfige MRASTruppe (Anm. d. Redaktion: MRAS =
Menschen retten, Absturz sichern) mit
neuem Seil- und Sicherungsmaterial
ausgestattet. Zudem wird die bestehende Waldbrand-Ausrüstung noch
erweitert, es werden ein zweiter Löschwasserbehälter (5.000 Liter) sowie zehn
Löschrucksäcke und FOG-Nails – das
sind spezielle Löschlanzen – angekauft.
.
.
1) Verordnungsschein vom
Hausarzt holen
2) zu Ranacher
kommen
3) die Bewilligung
erledigen wir
gerne für Sie
.
.
.
.
.
Wolfsberg 2 x Klagenfurt Völkermarkt Villach Spittal Hermagor Feldkirchen St. Veit
WOHIN
WOHIN
Preisvorteil
~ präsentieren ~
Die fesche Försterin Christina
Unterwandling (19) kommt aus Radenthein, für sie gehört die Tracht
einfach zum Leben dazu. Fit hält sie
sich mit Pole-Dance
Bei der Wahl wird auch die neue Kollektion „Wachau“ der Alpe Adria Manufaktur
Strohmaier gezeigt
Eine Krone für die Tracht
KÄRNTNER REGIONALMEDIEN
INFORMATION
Jetzt bewerben!
Andreas Osinger,
Buspartner Kärnten
Die Bewerbung sollte enthalten:
• Geburtsdatum (Mindestalter 18 Jahre) und Kontaktdaten
• Drei Farbfotos (wenn möglich in Tracht)
• ein paar Zeilen zur Person und
• die Antwort auf die Frage: „Warum will ich Dirndlkönigin oder
Lederhosenkaiser werden?“
Die vollständige Bewerbung mit dem Betreff „Dirndlkönigin und
Lederhosenkaiser Wahl 2017“ bitte bis spätestens Montag,
13. März 2017, senden an KÄRNTNER REGIONALMEDIEN,
Völkermarkter Ring 25, 9020 Klagenfurt oder per E-Mail an anja.
[email protected]
Kärnten, Kärntnermilch und Katschbergbahnen konnte auch heuer wieder ein kostengünstiges Tagespaket
geschnürt werden: Der Preis dafür
beträgt 44 Euro für Erwachsene und
37 Euro für Kinder bis 17 Jahre und inkludiert neben der Tagesskikarte auch
den Bustransfer, ein Essen sowie zwei
Getränke. Für Selbstfahrer reduziert
sich dieser Preis um 9 Euro pro Person.
Wer eine eigene Liftkarte besitzt, zahlt
22 Euro für die Busanreise und Verpflegung. Bei Selbstanreise mit eigener
Liftkarte beträgt die Teilnahmegebühr
13 Euro inklusive Verpflegung.
Sensationelles Angebot. Dank der treuen Unterstützung durch die Buspartner
© KK (3)
Show, Mode und Musik. Aus
allen Bewerbungen werden
10 Mädels und 10 Burschen
ausgewählt, die sich am
Samstag, dem 25. März ab
19.30 Uhr im Kulturhaus in
Althofen, der Wahl stellen.
Es wird wie immer ein unterhaltsamer Abend, denn
die 20 Finalisten müssen
sich in lustigen Bewerben
der Jury und dem Publikum
präsentieren. Aber nicht
nur sie, sondern auch die
wunderschönen Kreationen
der Alpe Adria Manufaktur
Strohmaier stehen im Mittelpunkt: Bei der Trachten-
J
der Goldschmiede
Sommer, Tracht
von Strohmaier und
viele mehr.
Also, gleich
bewerben!
Mit ihrem „Blasmusik-Schlager“
werden die
Fegerländer für
die richtige Stimmung sorgen
Großeinsatz
im Schnee
edes Jahr sind über tausend Feuerwehrleute mit ihren Familien beim
geselligen Skitag am Katschberg
dabei, der vom Kärntner Landesfeuerwehrverband und den KÄRNTNER
REGIONALMEDIEN organisiert wird.
Heuer steht dieser ganz im Zeichen der
Internationalen Feuerwehrwettkämpfe, die vom 9. bis 16. Juli in Villach über
die Bühne gehen. Denn körperliche
Fitness ist für die Kameraden bei ihren
Einsätzen notwendig – und die können
sie beim Skifahren gut trainieren.
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D
modenschau werden die
neue Kollektion „Wachau“
für Sommer 2017 und viele
weitere trachtige Highlights
präsentiert. Im Anschluss
sorgen dann die „Fegerländer“ für beste Stimmung,
Tanz und Unterhaltung.
Eintrittskarten für diese
schöne Veranstaltung sind
um € 5 an der Abendkasse
erhältlich.
Tolle Preise. Den Gewinnern
winken nicht nur der Titel
„Dirndlkönigin bzw. Lederhosenkaiser“, sondern auch
viele Auftritte in dieser Funktion. Und sie können sich
über viele etliche Sachpreise
freuen, wie z.B. einen Urlaub
im Falkensteiner am Katschberg, einen gratis Opel nach
Wahl von Auto Eisner für
sechs Monate, zwei Sparbücher mit je € 300 Guthaben
von den Kärntner Raiffeisenbanken, einen Jahresvorrat
an Hirter Bier, hochwertigen Trachtenschmuck von
Wir sind gerne
Partner der Aktion
und wollen die freiwilligen Helfer damit
auch unterstützen.
Die Kärntner Buspartner sind flächendeckend
in Kärnten vertreten und können somit die
Feuerwehrleute aus unserem gesamten Bundesland auf den Katschberg transportieren.“
www.KregionalMEDIEN.at
Symbolfoto
~ präsentieren ~
Am 11. März heißt es beim Familienskitag der Kärntner
Feuerwehren wieder „Ab auf die Piste“. Pistenspaß und
Hüttengaudi am Katschberg garantiert. Ingrid Herrenhof
Wer wird Dirndlkönigin oder Lederhosenkaiser 2017? Das wird bei der Wahl am 25. März
entschieden. Noch können Sie sich dafür bewerben!
ie Alpe Adria Manufaktur Strohmaier,
die KÄRNTNER REGIONALMEDIEN, die Brauerei
Hirt und Kahlbacher Events
sind wieder auf der Suche
nach feschen Kärntnerinnen
und Kärntnern, die gerne
Tracht tragen und diese ein
Jahr lang als „Botschafter“
präsentieren möchten.
Auch die FF Gerlamoos mit ihrem berühmten Kameraden,
Ex-Skirennläufer Fritz Strobl, ist jedes Jahr am Katschi dabei
© KK
Aus Klagenfurt kommt Bianca
Paulitsch (25). Eine Frohnatur, die
Dirndl genauso gerne trägt wie
Lederhosen, und die es liebt, sich
schön herzurichten
© KRM
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und Produktion –
alles aus einer Hand
Samstag, 11. März 2017 von 9 bis 16.30 Uhr
Preis Tagespaket:
Erwachsene: € 44 inkl. Liftkarte,
Verpflegung und Bus
Kinder: € 37 inkl. Liftkarte,
Verpflegung und Bus
Info und Anmeldung: Kärntner Landesfeuerwehrverband, Sabine Užnik,
Tel.: 0463/36477-102, [email protected], www.feuerwehr-ktn.at
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Oberkrainer
Frühlingsklänge
Musikalische Sensation. Die
dritte große Solo-Tournee
ist für Sašo eine ganz besondere: „Im Juli des vergangenen Jahres hat für uns
Oberkrainer die Zeitrechnung neu begonnen. Es ist
die erste große Konzertreihe
Frühlingshaftes Konzert.
Die hochkarätige Besetzung
wagt sich nun an das Av-
Im Rahmen eines frühlingshaft frischen Konzertprogramms präsentieren die
jungen Musiker um Sašo Avsenik und seine Oberkrainer auch The Slowenian
Mastersingers-Slovenski Oktet
senik-Repertoire und wird
auf ganz besondere Art und
Weise begeistern. Im Rahmen eines frühlingshaft frischen Konzertprogramms
präsentieren die jungen
Musiker um Sašo Avsenik
und seinen Oberkrainern
selbstverständlich auch ihre
Musik, wie man sie kennt
und liebt. Sein Publikum begeistern wird auf vielfachen
Wunsch erneut Solo-Gitarrist Gregor Avsenik, der mit
seinem einzigartigen Gitarrenspiel einige ganz besondere Stücke vorbereitet hat.
WIEN NORD
nach Opas Tod und wir sind
bemüht, auch unser drittes
Programm in seinem Sinne
zu gestalten. Musikalisch
ist es eine Sensation, dass
wir die acht Männer der
Slowenien Mastersingers für
die Mitwirkung bei unserer
Tournee gewinnen konnten.
Wir freuen uns riesig, dass
wir eine einmalige musikalische Symbiose präsentieren dürfen, die es in der
Form noch nicht gegeben
hat“.
INFORMATION
27. April 2017, 19.30 Uhr
Congress Center Villach
Karten: bei allen Ö-TicketVerkaufsstellen, unter
01/96096234 sowie www.
oeticket.com. Infos und Tickets
auch unter www.showfactory.at
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assen Sie sich verzaubern von vielen Hits
und bekannten Melodien in einzigartiger musikalischer Ausführung, die
einmal mehr zeigen wird,
welches Potential im Repertoire der Oberkrainer steckt
und auch, dass es keine musikalischen Grenzen gibt!
© KK
Sašo Avsenik und seine Oberkrainer gehen
mit The Slowenian Mastersingers auf Tournee.
Am 27. April treten sie im Congress Center in
Villach auf.
Kabarettfrühling 2017
Bald zieht der Frühling ins Land und mit ihm kommen die besten
Comedians Österreichs nach Kärnten.
U
m die Jagd nach Glück
geht es bei „Gott und
Söhne“ von Stipsits
& Rubey, während Mike Supancic überzeugt ist: „Im
Jenseits ist die Hölle los“. Daniel Glattauer meint: „Schau
ma mal, dann wer ma schon
sehn“. „Gags, Gags, Gags“
liefern Stermann & Grissemann und Hons Petutschnig
tritt mit seinem Programm
„Gusch GmbH“ auf. Während Markus Hirtler alias
Ermi Oma „Urlaub in der
Toskana“ macht, ist Georg
Ringswandl schon ganz
„Woanders“. Und zum Abschluss gibt Gernot Haas
noch „!!! Zusatz: Vorstellungen!!!“. Die KÄRNTNER
REGIONALMEDIEN verlosen
3 x 2 Karten für Stipsits
& Rubey am 8. März 2017
im CC Villach. Schicken Sie
eine Postkarte mit „Stipsits
& Rubey“ an die KÄRNTNER
REGIONALMEDIEN, Völker-
markter Ring 25, 9020 Klagenfurt. Oder eine E-Mail
an [email protected] oder eine SMS
(keine Mehrwertnummer)
an 0676/8501122. Einsendeschluss: 1. März 2017. Bitte
vollständige Kontaktdaten
inkl. Telefonnummer angeben. Gewinner werden
telefonisch verständigt.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barablöse
möglich.
Stermann & Grissemann präsentieren ihr neues Programm „Gags,
Gags, Gags“
Klagenfurt-Uni, Hörsaal A
Markus Hirtler „Ermi Oma“,
11.05, Velden-Casino
Gernot Haas, 13.05,
Klagenfurt-Uni, Hörsaal A
* Ausverkauft, Zusatzvorstellung
16. Dezember 2017, KlagenfurtMesse Arena
Einlass: jeweils 19 Uhr,
Beginn: jeweils 20 Uhr, außer
Markus Hirtler Beginn: 19.30 Uhr
Karten: Online auf www.
kabarettfruehling.at, in jeder
Ö-Ticket-Vorverkaufsstelle, Tickethotline 01/96096, in jeder
Filiale der Kärntner Sparkasse
~ Gewinnspiel ~
© Udo Leitner
Stipsits & Rubey, 08.03.,
Villach-Congress Center und
09.03., Velden-Casino
Mike Supancic, 17.03.,
Klagenfurt-Seepark Hotel und
18.03, Velden-Casino
Daniel Glattauer, 22.03,
Klagenfurt-Uni, Hörsaal A
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Paul Pizzera*, 25.03.,
Klagenfurt-Messe Arena
Stermann & Grissemann,
29.03. und 05.05., KlagenfurtUni, Hörsaal A
Hons Petutschnig, 07.04,
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Georg Ringswandl, 26.04.,
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Beim Weinfest präsentierten sich die Winzer des slowenischen und italienischen Collio, dazu werden kulinarische Schmankerln gereicht
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Zum Weinfest in die Goriška Brda
Begleiten Sie Peter Lexe bei der ersten Leserreise des Jahres: Am 22. April
geht’s zu „Brda in vino“, dem traditionellen Weinfest in Šmartno. Ingrid Herrenhof
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Genussvoller Auftakt. Die
Frühjahrsreisen starten am
22. April mit dem Besuch
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Das „fleischlose Fleisch“
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22. April „Brda in vino“
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Reisebegleitung, Einritt zum Weinfest „Brda in vino“ mit
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Der Schnaps
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des traditionellen Weinfest
„Brda in vino“ in den Gassen
des mittelalterlichen Städtchens Šmartno. Den ganzen
Tag lang hat man die Möglichkeit, von Stand zu Stand
zu spazieren und sich durch
alle regionalen Köstlichkeiten und Weinspezialitäten
zu kosten.
Die nächste Ausgabe von
„Mein SONNTAG“ erscheint
am 5. März 2017!
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Lexe gibt Ihnen dabei spannende und genussvolle Einblicke in Kultur, Küche und
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Hurra!
2017 noch m
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Ausflugsangeb
ote!
Stammgäste, Debütanten
und Legenden. Der treueste Stammgast – Konstantin
Wecker – singt und spielt
am 29. Juli sein Programm
zu seinem Siebziger „Poesie
und Widerstand“. Zu den
prominenten Debütantinnen zählt Opern-Star Natalia
Ushakova, die tags davor,
am 28. Juli, mit dem „Czech
Virtuosi Chamber Orchestra“ Premiere feiert. Nach
KÄRNTNER REGIONALMEDIEN
Musik und Kabarett. Ein
Wiedersehen gibt’s am 8. Juli
mit dem Nockalm Quintett,
am 20. Juli mit Nik P. &
Band und Viktor Gernot, der
Unglaublich: Kris Kristofferson,
mit 81 Jahren noch auf der
Bühne
beim Kelag-SommernachtLachen am 25. Juli auftritt. Zu
Gast auf der Burg sind auch
Peter Cornelius (27. Juli), ABBA Gold (9. August), Die Seer
(17. und 18. August) sowie
Julian Le Play (19. August)
und noch viele mehr.
Tanz und Theater. Theaterund Literaturfreunde wird
das Gastspiel der neuebueh-
© Markus Morianz
zwei ausverkauften Konzerten im Vorjahr kehrt am 13.
Juli das Vokalorchester „Perpetuum Jazzile“ zurück und
am 11. August debütieren
die „Poxrucker Sisters“. Am
9. Juli, wenige Tage nach seinem 81. Geburtstag, betritt
Singer-Songwriter-Legende
Kris Kristofferson die Burgarena. Mit dabei Welt-Hits wie
„Me and Bobby McGee“ oder
„Help Me Make It Through
The Night“.
Jetzt zum
Frühbucherpreis!
„Love, Respect, Conchita“ – so das
Motto des extravaganten Eröffnungs-Konzertabends mit Conchita
9. April bis 26. Oktober 2017
nevillach am 25. August freuen: „Der Prophet“ von Khalil
Gibran steht dann am Spielplan. Mit der Dance-Show
„Beethoven! The Next Level“
am 22. Juli steht heuer auch
Tanztheater am Programm.
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Kärntens schönste Ausflugsziele
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werden daraufhin
Stammgäste und Finkenstein-DebütantInnen die
schönste Konzertkulisse Österreichs beleben.
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Die Festspielsaison 2017 auf der Burgarena
Finkenstein wird am 17. Juni mit viel Charme,
Glamour und großer Stimme eröffnet:
Conchita gastiert mit ihrer Band.
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© Barbara Balldini
© KRM
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REPORT
WOHIN
Nockberge Longtrail
Spittaler Faschingsumzug
Balldini kommt mit Vollgas!
Die Akademie de La Tour veranstaltet am
2. März im Lakeside Park in Klagenfurt
das Symposium „Forum: Zukunft-Alter“.
Hochkarätige Referenten, wie Clemens
Sedmak, Peter J. Gunhold, Herwig Oberlerchner und Nina de Vriers referieren zu den
Themen Ethik, Heimaufenthaltsgesetz, Suizid
im Alter und Wohlbefinden im Alter. Christine
Reitmeier und Liza Riemann präsentieren
das Theaterstück „Ich erinnere mich genau“.
Tagungsbeitrag inkl. Verpflegung € 110
(-30 % für Studierende, Schüler, Zivildiener).
Information: 0664/88654884 und
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Familie, Soziales, Integration, Bildung und
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2017 und dauert bis zum Herbst 2019. Die
Kosten pro Semester betragen 516 Euro.
Nähere Infos finden sich auf www.bildungspartner.eu, wie auch am Informationsabend
am 3. März 2017 um 18 Uhr in der Kirchgasse 21 in Feldkirchen oder bei Kursleiterin
Kerin Piereder unter 0650/3187598.
Bereits zum 22. Mal werden Europas beste
Musher von 9. bis 12. März beim Internationalen Nockberge Longtrail in
Innerkrems zu Gast sein. Der Startschuss
erfolgt am Donnerstag um 19 Uhr beim
Gasthof Raufner. Von dort geht es rund vier
Kilometer durch den Ort, dabei werden die
einzelnen Gespanne vorgestellt. Tagtäglich
werden die Gespanne zirka 30 Kilometer
und über tausend Höhenmeter bewältigen.
Am Start stehen über 50 Teams aus sieben
Nationen.
Am kommenden Samstag, den 25. Februar
ist es wieder so weit und die Spittaler
Innenstadt verwandelt sich beim Faschingsumzug erneut in eine Hochburg der Narren.
Heuer findet der Umzug unter dem Motto
„Verrücktes Spittal“ statt und genauso
verrückt werden wohl auch die Kostüme der
Spittaler Närrinnen und Narren wieder sein.
Die Aufstellung der Umzugsteilnehmer und
Festwägen erfolgt um 12 Uhr beim Areal
des ehemaligen Gösserbräu. Der Start ist
für 12.22 Uhr angesetzt! Die Faschingsgilde Spittal freut sich auf Euer zahlreiches
Erscheinen mit einem kräftigen Helei!
Wo geht’s hier zum nächsten Höhepunkt? Was
sind die erotischen Irrwege von Frau und Herr
Österreicher? Die Antworten darauf gibt Barbara Balldini in ihrem aktuellen Programm
„Verkehrstauglich“. Prickelnde Erotik-Tipps
– und all das mit einer anständigen Portion
Humor kann jeder am 2. März 2017 im
Gymnasium Lienz, am 3. März 2017 in der
Blumenhalle St. Veit/Glan und am 4. März
2017 im Stadtsaal Feldkirchen jeweils ab
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am 21. März um 20 Uhr einen Auszug aus
seinem Kärntner-Elvis-Programm, singt eigene
und fremde Lieder und liest aus seinem Band
„Club der Bartträger“. Markus Wutte präsentiert Songs aus seinen aktuellen englischsprachigen Alben „Mosaic“ und seinem Dialektpop-Debüt „Weniger ist mehr“. Und Christian
„CHL“ Lehner singt und spielt ebenfalls
Eigenes und Fremdes und plaudert mit Buzgi
und Markus Wutte über den Dialekt-Boom,
das Music-Business und manches mehr.
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zeigt in ihrem Krendlkurs am 13. März, wie
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Pensionisten-Faschingsball,
Kultursaal, 14 Uhr
Radenthein:
Faschingssitzung des Kulturvereines St. Peter, Kulturstadl St.
Peter/Radenthein, 20 Uhr (weiterer Termin: 25. Februar)
Seeboden:
Landmarkt Seeboden, Hauptplatz, 10 bis 13 Uhr (bis Ende
April 2017)
Glaubens-Impulse mit Steffen
Kern und der Gruppe „Betont“,
Haus Friedheim, 19.30 Uhr
Chorkonzert des Männergesangsvereines Seeboden „Das
kommt mir ziemlich spanisch
vor...“, Kulturhaus, 20 Uhr
Spittal:
Big Mountain Goldeck – Freerideworld Qualifier, Goldeck (bis
26. Februar 2017)
MI 22. FEBRUAR
Gmünd:
Sprechtag der Sozialversicherungsanstalt der Bauern, Rathaus/1. Stock, 9 bis 12 Uhr
Mallnitz:
Freeride Tour am Ankogel (Anmeldung am Vortag bei Wolligger Sports erbeten)
Radenthein:
Elternstammtisch, vitamin R
– Zentrum für Familie, Soziales
und Gesundheit, 16.30 bis 18
Uhr (Anmeldung erforderlich)
Sachsenburg:
Kunst im Forsthaus – Ausstellung „Hana“ von Johanna
Tschabitscher (zu sehen bis 28.
Februar 2017, Montag bis Samstag 10 bis 12 und 16 bis 18 Uhr,
Sonntag 10 bis 12 Uhr)
Seeboden:
Ausstellung „Breitengrad goes
Seeboden“, Impuls Center (zu sehen bis 22. März 2017 während
der ÖZ: Mo.-Fr. 8 bis 18 Uhr
Fischwochen, Bachlwirt (bis
5. März 2017)
SA 25. FEBRUAR
Mallnitz:
Schneeschuhtrekking ins
Seebachtal, Start: 13.30 Uhr
(Anmeldung am Vortag bei der
Urlaubsinfo erbeten)
Obervellach:
Informationsveranstaltung
zum Start der „Besuchsdienstausbildung“ der Caritas
Kärnten, Haus Michael, 17 Uhr
Spittal:
Spittaler Wochenmarkt, Gendarmeriehof Porcia (jeden Donnerstag), 7 Uhr
Kasperl
und das Faschingsfest,
Stadtbücherei Spittal,
17 Uhr
FR 24. FEBRUAR
Berg:
Faschingsrevue, Mehrzweckhaus, 19 Uhr
Flattach:
Schneewanderung des Vereins
„Wir für Kinder in Flattach“
Lurnfeld:
Faschingskonzert der Musikschule Möllbrücke, Kultursaal/
Pusarnitz, 18 Uhr
Obervellach:
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SPITTALER
© KK
DO 23. FEBRUAR
Baldramsdorf:
Baldramsdorfer Faschingsumzug, 13.33 Uhr
Trad. Feuerwehrmaskenball
der FF Baldramsdorf, 20.30 Uhr
Berg:
Faschingsrevue, Mehrzweckhaus, 19 Uhr
Dellach:
Faschingsveranstaltung des
WSV Dellach, Schilift
Flattach:
Sängermaskenball, Kultursaal,
21 Uhr
Gmünd:
„Kleiden und Verkleiden“ – erfahre dich kreativ gestaltend,
Lernraum Gmünd, 17 bis 20 Uhr
Greifenburg:
Kinderfasching mit Umzug,
Gemeindeplatz, 14 Uhr
Großkirchheim:
Kinder-Maskenumzug vom
Dorfplatz zum NP-Haus, 14 Uhr
Irschen:
Musiker-Maskenball der TK
Irschen, Bärenwappensaal
Kleblach:
Maskenball der FF KleblachLengholz, 20 Uhr
Malta:
Maltinger Gschnas „Malta meets
Amerika“: Faschingsumzug ab
14 Uhr/Treffpunkt: Malteinerhof;
Faschingstreiben im Festsaal ab
15 Uhr; Maskenprämierung u.
Party im Festsaal ab 18 Uhr
Obervellach:
Marktzeit im Fasching mit
Umzug unter dem Motto „Konferenz der Tiere“, Treffpunkt:
Parkplatz-Erlebnisbad, 13 Uhr
Radenthein:
Kindermaskeneislauf der Naturfreunde Radenthein, Nockhalle, 11.11 Uhr
Kinderfasching in Döbriach,
Volksschule Döbriach/Kurpark
beim ASK-Haus, 14 Uhr
Reißeck:
Feuerwehrball der Freiwilligen
Feuerwehr Kolbnitz, Draukraftsaal, 20.30 Uhr
Rennweg:
Faschingsumzug des Skiclubs
Rennweg/Katschberg
Seeboden:
„Tan Tre Gschnas“, Feuerwehrhaus/Tangern, 13 Uhr
Glaubens-Impulse m. Steffen
Kern u. der Gruppe „Esther & David“, Haus Friedheim, 19.30 Uhr
Spittal:
Großer Faschingsumzug der
Faschingsgilde Spittal, Innenstadt, ab 12.33 Uhr
Steinfeld:
Faschingsumzug u. Kinderfasching des MGV Steinfeld, Bahnhofstraße/Hauptplatz, 13.30 Uhr
Faschingsunterhaltung d. MGV
Steinfeld, Kultursaal, 21 Uhr
SO 26. FEBRUAR
Berg:
Malkurs-Ölmalerei, Artstudio
Arche, ganztägig (Anmeldung
im Artstudio Arche erbeten)
Dellach:
Kinderfasching im Kultursaal,
13.30 Uhr
Irschen:
Kinderfasching des Kulturund Familienausschusses,
Dorfzentrum/BWS
Kleblach:
Kindermaskenball mit Umzug,
13.30 Uhr
Lendorf:
Kindermaskenball der Trachtenkapelle Lendorf, Kultursaal
Lurnfeld:
Kinderfasching des TV Möllbrücke: Umzug vom Veranstaltungszentrum zur Turnhalle
Möllbrücke
Obervellach:
Kinderfasching, Kultursaal,
14 Uhr
Radenthein:
Kindermaskenumzug der
Dorfgemeinschaft St. Peter ob
Radenthein, Treffpunkt: Feuerwehrhaus, 14.30 Uhr
Reißeck:
Faschingsumzug in Reißeck,
Sportplatz Napplach,
ab 14 Uhr
Spittal:
Kinderfasching, Dorfgemeinschaftshaus Unterhaus, 13 Uhr
Seeboden:
Kinderfasching mit Disco und
mehr, Kulturhaus, 14 Uhr
Glaubens-Impulse mit Steffen
Kern und der „EC-Band“, Haus
Friedheim, 19.30 Uhr
MO 27. FEBRUAR
Berg:
Rosenmontag-Hausball unter
dem Motto „Legenden sterben
nie!“, Gasthof „Zur Schmiede“,
20 Uhr
Malta:
Weiberfasching, GH Kramer
Seeboden:
Rosenmontagsparty der „Seebodner Seepferdchen“, Kulturhaus, 8 Uhr
Rosenmontagsparty, Cafe-Konditorei Claus, 17 Uhr
DI 28. FEBRUAR
Berg:
Buntes Treiben am Faschingsdienstag: Kinderumzug, Treffpunkt: Volksschule, 10 Uhr;
Faschingsparty, Café Hassler,
ganztägig; Faschingsausklang,
Hotel Sunshine, ab 12 Uhr
Dellach:
Faschingsausklang in allen
Gasthöfen, ganztägig
Gmünd:
Faschingsdienstag in der
Künstlerstadt: Faschingsumzug
„Gmünd ist ein Zoo – die tierische Stadt“, Hauptplatz, ab 14
Uhr; anschl. Gschnas
Kinderfasching mit Elena &
Friends, Stadtsaal, ab 15 Uhr
Greifenburg:
Faschingsmarkt, Schulstraße,
7 Uhr
Pensionistenfasching, Unterer
Kultursaal, 14 Uhr
Faschingsverbrennen mit
„4Fun“, Piano Bar, 20.30 Uhr
Irschen:
Kinderfasching, Dorfplatz
Simmerlach
Kleblach:
Kinderfaschingsumzug in Lind,
ab 10 Uhr
Millstatt:
Fasching „Gschnas“, Rathauscafé, ab 18 Uhr
Radenthein:
Großer Faschingsumzug unter
dem Motto „Eine Reise durch
die Zeit – von der Steinzeit bis in
die Zukunft“ mit Maskenprämierung, Hauptstraße, 13.30 Uhr
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MI 1. MÄRZ
Radenthein:
Elternstammtisch, m. Katharina
Steiner-Dorfer u. Petra Nyunt im
Mehrzweckraum v. vitaminR/
Neue Heimat 24, 16.30 bis 18 Uhr
(nächster Termin: 29. März 2017)
DO 2. MÄRZ
Gmünd:
Stadtvereinssitzung, Stadtarchiv, 20 Uhr
Obervellach:
Ausstellungseröffnung v. Erich
Nagler u. Werner Pirker, Galerie
Kunstraum Obervellach, 19 Uhr
Spittal:
Buchpräsentation „Das weite
Land der Seele“, Stadtbücherei
Spittal, 19.30 Uhr
FR 3. MÄRZ
Krems:
Lawinenhunde - Lehrgang 2017
der Kärntner Bergrettung, Innerkrems (bis 9. März 2017)
Obervellach:
Feier d. ökum. Weltgebetstages
d. Frauen, evang. Kirche, 19 Uhr
Rennweg:
32. Katschtaler Kultur- und Bildungstage (bis 19. März 2017)
Spittal:
Informationsvortrag „Hilfe
und Heilung auf geistigem Weg
durch die Lehre Bruno Grönings“, Seminarraum-Hubertusapotheke/1. Stock, 19 Uhr
Guitarena mit Thomas Leeb,
Ortenburgerkeller/Schloss Porcia, 19.30 Uhr
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WOHIN
4. MÄRZ
Dellach:
Schitour-Wortgottesdienst der
ÖAV Sektion Steinnelke, Mokarspitze, 10 Uhr
Gmünd:
Lieser-Maltataler Tourenschilauf, Stubeck, 9 Uhr
Großkirchheim:
Hegeringschau/Trophäenschau
der Jägerschaft Oberes Mölltal,
NP-Haus, 9 bis 19 Uhr
Seeboden:
Familienflohmarkt, Birgit‘s
Stöberkiste, 9 bis 12 Uhr (die
nächsten Termine: 1. April und
6. Mai 2017)
Spittal:
Jubiläumsfest „10 Jahre Fegerländer“, FH im Spittl,
19.30 Uhr
SO 5. MÄRZ
Großkirchheim:
Hegeringschau/Trophäenschau, NP-Haus, 9 bis 16 Uhr
Lendorf:
Ehrentag der älteren Generationen, Kultursaal
Millstatt:
Fly Fishing Festival, Kino Millino, 19 Uhr
MI 8. MÄRZ
Reißeck:
Vortrag der Gesunden Gemeinde „Alltagswissen zu Magenund Darmgesundheit“, Volksschule Kolbnitz/Danielsberg
Mediathek, 19 Uhr
Spittal:
Malkurs Frühling 2017 mit
Petra Treffner,
Vereinshaus
der Pfadfinder/
Ponauerstraße
15. Nachmittagskurs: 14 bis 16.30 Uhr/
Abendkurs: 18.30 bis 21 Uhr
(bis 5. April 2017)
DO 9. MÄRZ
Gmünd:
Kräuterkurs, Genusskunst
Gmünd, 17 bis 18.30 Uhr
Kremsbrücke:
22. Internationaler Nockberge
Longtrail, Innerkrems (bis
12. März 2017)
Spittal:
Seniorenskitag am Goldeck,
ganztägig
Steinfeld:
Vortrag über Lympherkrankungen, Vortragssaal, 19 Uhr
DI 7. MÄRZ
FR 10. MÄRZ
Gmünd:
Gesundheitstage 2017 mit diversen Vorträgen, Askö Wirbelsäulenbus etc. Stadtsaal (bis 10.
März 2017)
Wohnbauforum „Vom Althaus
zum Traumhaus“, Dolomitenbank, 19 Uhr
Gmünd:
Krämermarkt „Fastenmarkt“,
Hauptplatz, ganztägig
Lurnfeld:
Theateraufführung „Ein gemütliches Wochenende“ d.
Spielgemeinschaft Pusarnitz,
Kultursaal/Pusarnitz, 20 Uhr
MO 6. MÄRZ
Spittal:
FH Day – Tag der offenen Tür,
FH im Spittl, ab 9 Uhr
Talenteförderungskonzert
„L‘Encouragement“, Ahnensaal/
Schloss Porcia, 19.30 Uhr
SA 11. MÄRZ
© KK
WOHIN
Baldramsdorf:
Tag der älteren Generation:
Gemeinschaftsmesse in d. Pfarrkirche, anschl. Unterhaltung im Dorfgemeinschaftshaus, ab 11 Uhr
Greifenburg:
Soccer Beats Disco d. SV Greifenburg, Unterer Kultursaal, 20 Uhr
Lurnfeld:
Theateraufführung „Ein gemütliches Wochenende“ d. Spielgemeinschaft Pusarnitz, Kultursaal/Pusarnitz, 20 Uhr (weitere
Termine: 17. & 18. März um 20
Uhr, 19. März um 14.30 Uhr)
Obervellach:
Medialer Vortrag von Astrid
Wipfli-Rieder, Kultursaal, 14 Uhr
Radenthein:
Comedy Kabarett mit Nina
Hartmann „Schön, dass es
mich gibt“, Stadtsaal, 20 Uhr
Seeboden:
Preiswatten der FF Lieserhofen,
GH Perauer/Lieserhofen, 14 Uhr
Spittal:
Champ or Cramp, Goldeck, ab 7 Uhr
Steinfeld:
Preiswatten der SG Steinfeld,
Kultursaal, 18 Uhr
SO 12. MÄRZ
Rennweg:
Gottesdienst mit Familienseelsorger Michael Kopp, Pfarrkirche St. Peter, 8.30 Uhr
SPITTALER
31
LEBEN
LEBEN
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Junge
Schlossbauer
Janine Bugelnig ist sich sicher, dass sie
ihre persönliche Body-Challenge erfolgreich
meistern wird. Ohne Sport geht’s natürlich
nicht: Man muss sich Ziele setzen und sich
immer wieder neu motivieren
© KK (3)
32
SPITTALER
Saubere Ernährung. Die
Zwanzigjährige ernährt
sich im Rahmen ihrer Bodychallenge nach dem
Clean-Eating-Konzept – eine Philosophie, die in den
USA schon länger Trend ist.
Dieser Ernährungstrend
setzt auf unverarbeitete Lebensmittel, mit denen frisch
gekocht wird. Zu Janines
persönlichen Super-Foods
zählen zum Beispiel Pomelo, Chia-Samen, Kiwi, AcaiBeeren und Kokosnussöl. Ein
naturbelassenes Kokosnussöl ist besonders reichhaltig
an gesundheitsfördernden
Nährstoffen und eine hervorragende Alternative zu
Butter, Margarine und Co.
Wer jetzt denkt, dass dieses
saubere Ernährungsprinzip
extrem zeitaufwendig ist,
der liegt nur teilweise richtig. Janine erklärt: „Ich verbringe maximal 45 Minuten
in der Küche, um meine
Speisen zuzubereiten. Wenn
man sich im Vorfeld mit den
Lebensmitteln auseinandersetzt wird man bei den einzelnen Zubereitungsschritten von Mal zu Mal schneller.“ Ein Sixpack entsteht
aber nicht nur in der Küche
sondern vor allem beim
Sport. Derzeit macht Janine
zwei- bis dreimal die Woche jeweils eineinhalb Stunden Sport. Ausdauer- und
Krafttraining stehen ebenso
am Programm wie gezielte
Bauchmuskelübungen.
Follower erwünscht. Übrigens möchte Janine heuer
über ein Fernstudium eine
Ausbildung zur Ernährungsberaterin machen. Wer Janine bei ihrer Body-Challenge
begleiten möchte kann dies
über ihre Social Media Kanäle auf Facebook „Janiine
Bugelnig“ oder Instragam
„janiiiiiiine_“. „Ich bin gerade dabei ein Team aufzubauen. Derzeit sind bereits 18
Leute aus meinem näheren
Umfeld mit von der Partie,
wir sind stets über Facebook
in Kontakt und tauschen
uns aus. Interessierten stehe
ich gerne Rede und Antwort
- Trainings- und Ernährungspläne sind vorhanden!“ freut
sich Janine.
Mit einer Größe von 53 cm kam
am 5. Oktober Finn zur Welt.
Überglücklich über die Geburt
sind die Eltern, Omis und Opas,
die Urlis und die große Schwester.
Spittals Bürgermeister Gerhard Pirih mit den „Schlossbauern“ Johanna
Unterluggauer und Alexander Wurzer
S
eit Herbst 2015 (der
Spittaler berichtete)
arbeiten sechs Schulklassen der HTL Villach
am Bau eines Modells des
Schlosses Porcia. Aufgestellt soll das knapp drei
Quadratmeter große Miniaturschloss beim ÖAMTCKreisverkehr bei der Stadteinfahrt von Spittal werden.
Auftraggeber ist die Stadtgemeinde Spittal um Bürgermeister Gerhard Pirih.
„Damit wollen wir unsere
Gäste begrüßen. Das Schloss
Porcia verbindet praktisch
jeder mit Spittal. Wer von
Auftragsarbeit. Die HTLSchüler unter der Leitung
von Martin Kerschbaumer und Rudi Burgstaller
wurden gezielt mit dem
umfangreichen Projekt beauftragt. Pirih: „Sie bauen
seit Jahrzehnten perfekte
Miniaturbauten für Minimundus & Co. Auch das
Carantana Grab in St. Peter in Holz haben sie wunderbar hinbekommen. Für
uns waren und sind sie DIE
Anlaufstelle!“
Rezept Power-Müsli
Die HTL-Schüler Sajhan und
Nermin mit den Miniaturfenstern
WWW.KREGIONALMEDIEN.AT
Liegen in der Zeit. Im Mai
2018 soll das kleine Schloss
mit Stapler und Sondertransport-LKW nach Spittal
befördert werden, um direkt beim Kreisverkehr der
Öffentlichkeit präsentiert
zu werden. „Wir liegen gut
in der Zeit. Um die 10.000
Arbeitsstunden stecken
schon im Miniaturschloss.
Es werden wohl mindestens
noch einmal so viele Stunden werden“, so Burgstaller
abschließend.
© Fotostudio Spittal
Villach kommt, fährt in Zukunft direkt aufs Nordportal des Schlosses zu.“
INFORMATION
250 g fettarmer Joghurt
Eine Handvoll Müsli nach Wahl
frisches Obst – beispielsweise
Bananen, Kiwi, Erdbeeren
Am 11. Jänner um 4.49 Uhr kam
Samuel zur Welt. Er ist der ganze
Stolz der großen Schwester Luisa
und der Eltern Anna Dörfler und
Andreas Baumgartner.
GLÜCKWÜNSCHE
© KRM (2)
I
m September des letzten
Jahres entstand bei Janine Bugelnig der Wunsch
bzw. die Idee eine persönliche Challenge zu starten,
mit dem Ziel ein gesünderes
Leben, einen definierten Körper und ein Zielgewicht von
55 kg zu erreichen. Am 1. November startete Janine ihre
Challenge - momentan sind
schon 8,5 kg weniger. „Ich
wollte mich einfach gesünder ernähren und fitter werden“, erklärt Janine. Großes
Vorbild der zwanzigjährigen
Verkäuferin aus Obervellach
ist übrigens Sophia Thiel.
Sophia Thiel hat innerhalb
von zwei Jahren über 20 Kilo
abgenommen. Heute ist sie
ein erfolgreiches Fitnessmodel und ein Vorbild für viele
junge Frauen (Anm. d. Red.).
Janine: „Mich freut es sehr,
dass das gängige Schönheitsideal weg von den komplett
dürren Modelkörpern hin zu
sportlicheren Körpern geht.“
Finn
Katharina Spanz
Sehnsüchtig erwartet und liebevoll aufgenommen, kam am 6. Jänner um 02.02 Uhr Katharina (2.672 g, 49 cm) auf diese Welt. Seitdem
macht sie das Glück ihrer Eltern Martina Gartner und Stefan Spanz und
ihrer Geschwister David und Christian vollends perfekt. Katharina grüßt
die Verwandtschaft aus Steuerberg.
© KK
Es ist zweifelsohne im Trend ein möglichst gesundes Leben zu führen. Wie das funktionieren kann
erklärt uns eine junge Mölltalerin, die ihre persönliche Body-Challenge gestartet hat. Carmen Nickl
Samuel
© KK
Einen gesunden
Weg einschlagen
© KK
© KK
20.000 Arbeitsstunden für eine Miniversion
des Spittaler Renaissanceschlosses Porcia.
Fertig ist es in einem Jahr. Peter Kleinrath
Vanessa
Glückwunsch
Früher als geplant erblickte Vanessa am 5. Jänner um 17.01 Uhr
im LKH Villach das Licht der Welt
und machte Bianca Wieser und
Armin Mitterer zu stolzen Eltern.
Katrin Zwischenberger feierte ihren 30. Geburtstag im Kreise vieler Verwandten und Freunde! Weiterhin viel Glück und Gesundheit
wünschen die Adeg-Kolleginnen.
SPITTALER
33
GESUNDHEIT
GESUNDHEIT
Komplementärmedizin
in der Krebsbehandlung
Die Lebensuhr tickt: Zeitbombe Bauchfett
Dr. Stephan Schimpf hat eine Methode entwickelt, die das lebensgefährliche Bauchfett mit Hilfe
des Essbestecks nachhaltig schwinden lassen kann.
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ohne Kalorien zählen zu
müssen. Damit halten Sie
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Körpers in der Hand.
ALLE
Abnehmen ist die beste
Medizin. Nach über drei-
Dr. Stephan Schimpf
ßigjähriger medizinischer
Erfahrung ist Dr. Schimpf
überzeugt: „Es gibt keine
andere Methode, die unsere
Gesundheit so positiv beeinflussen kann, wie gesundes
Abnehmen.“
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34
SPITTALER
W
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Caritas
Kärnten
Individuelle Behandlung und
Therapie. Die Komplementärmedizin dient der Verbesserung der Lebensqualität,
Verminderung von Nebenwirkungen, Linderung von
Schmerzen und Stärkung des
Immunsystems. Eine alleinige Behandlung von Krebserkrankungen mit komplementären Methoden ist nicht
sinnvoll. Die beste Therapie
für Krebspatienten besteht
nicht mehr nur aus reiner
Schulmedizin wie Operation, Chemo-, Antikörper- oder
Strahlentherapie, sondern
aus einer für jeden einzelnen
Krebskranken individuellen
Kombination, in der auch
die Komplementärmedizin
einen Stellenwert haben
sollte. Die Kombination der
besten Methoden und die
Konzentration auf das Wohlbefinden des Patienten sind
der Schlüssel zum Erfolg.
© KK
I
n der Privatklinik Villach
bieten wir mit unseren
zusätzlichen vielfachen
Möglichkeiten (Schulmedizin, Komplementärmedizin,
Psychoonkologie, Entspannungstechniken ...) dem Patienten ein ganzheitliches
Therapiekonzept, mit dem
wir individuell auf jeden
Einzelnen eingehen können.
So sollen Körper, Geist und
Seele in gleichem Maße behandelt und geheilt werden.
Probleme mit Statik. Therapeut Egger sind Vorbehalte
dieser Art nicht fremd. Seine Antwort: „Probieren Sie’s
aus!“. „Sehr oft wurzelt die
Schmerzsymptomatik in einem statischen Ungleichgewicht“, sagt Egger. „Über 95
% der Menschen haben einen
Beckenschiefstand und eine
daraus resultierende optische Beinlängendifferenz.“
Von Rücken-, Nacken- und
Schulterschmerzen über
Kieferfehlstellungen oder
Organleiden und Verdauungsproblemen bis hin zu
Schlaf- oder Konzentrationsstörungen reichen die
möglichen Konsequenzen.
„Die Power-Point-Therapy®
funktioniert ähnlich wie der
Reset-Knopf am Computer“,
sagt Egger. Tatsächlich wird
durch die Reizung spezifischer Punkte mit einem
Stäbchen, die entlang von
Energie-Meridianen verlaufen, die Körperstatik auf
ein gesundes Ausgangslevel
zurückgesetzt. Die größte
Erfahrung haben Egger und
sein Therapeutenteam mit
der Behandlung von Rückenschmerzen. Allerdings suchen Patienten mit allen nur
denkbaren Schmerz-Symptomatiken das Villacher Gesundheitszentrum auf.
Und Alois Artl? Der Bandscheibenpatient, der das
Gesundheitszentrum in
Villach nur mittels Lift betreten konnte, ging nach
der ersten Behandlung über
die Stiegen wieder hinunter.
Sein Fazit: „Wenn man das
nicht erlebt hat, kann man
sich’s nicht vorstellen.“
Kostenlose Erstbehandlung:
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Labor und durchläuft einen
komplexen Computertest,
bei dem die Reaktion auf 70
verschiedene Nahrungsmittel festgestellt und persönliche Dickmacher entlarvt
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Tumorpatienten leiden im Verlauf ihrer Erkrankung häufig an
umfangreichen Beschwerden und schlechter Lebensqualität. Sehr viele
nehmen daher alternative Methoden in Anspruch.
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Herzinfarkt, Schlaganfall, erhöhtem Blutdruck, Diabetes,
Fettleber, Gallensteinen und
sogar Darmkrebs führen.
Und dabei wäre es so leicht:
Fett schwindet am einfachsten und vor allem dauerhaft
nur mit Messer und Gabel!
Da kein Mensch auf Erden
dem anderen gleicht, werden Nahrungsmittel auch
unterschiedlich im Körper
verarbeitet. „Wenn ich genau
jene Nahrungsmittel esse,
die mein Körper am besten
in Energie umwandelt und
jene vermeide, die er nur
langsam und unvollständig
verwertet, dann nehme ich
erfolgreich ab!“ Genau hier
setzt Dr. Stephan Schimpf
an. In jahrelanger Forschung
entwickelte er eine Methode
zur einfachen und individuellen Gewichtsreduktion
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ie werden uns als wahre Wunder verkauft –
qualvolle Crashdiäten,
frustrierende FdH-Kuren,
metabolische Balanceakte,
„Wunderpillen“ und vieles
mehr. Zum Durchhalten
sind sie nicht geeignet. Und
sobald wir sie beenden, explodiert unser Fettgewebe regelrecht. Besonders störend
und brandgefährlich wird
dabei das Bauchfett, denn es
kann zu Erkrankungen wie
Partner Marco Kandutsch (l.) mit
Power-Point-Therapy®-Entwickler
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SPITTALER
35
GESUNDHEIT
GESUNDHEIT
Scheiden tut weh!
Expertentipps
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Arthrose erfolgreich
behandeln
Top-Beruf mit
Hand und Fuß
Mit zunehmendem Alter macht
sich oft eine Arthrose in den
Gelenken bemerkbar, die auf
einen erhöhten Knorpelabbau
zurückzuführen ist. Fehlhaltungen, Bewegungsmangel, körperliche Belastungen, Übergewicht,
Meniskus- und Bandverletzungen
können Auslöser sein. Um die Gelenke zu entlasten ist es wichtig,
die Muskeln zu stärken und Übergewicht zu reduzieren – durch
regelmäßigen sanften Sport und
eine ausgewogene basenreiche
Ernährung. Substituieren Sie mit
Komplexmitteln, die u. a. Glucosamine (Knorpelstrukturbausteine
und Bestandteil der Gelenksflüssigkeit), Chondroitin (Elastizität),
Radikalfänger (Zellschutz) und
MSM (Schmerzlinderung) enthalten. Wärme- oder Strombehandlungen bewirken eine zusätzliche
Schmerzlinderung. Sollten Sie
an einer aktivierten Arthrose mit
Entzündungsschub leiden, helfen
Kältebehandlungen, Schmerzgels
sowie Schmerzmittel. Lassen Sie
sich in Ihrer Apotheke beraten!
Das Massageausbildungszentrum (MAZ) in Klagenfurt bietet
eine professionelle Aus- und
Weiterbildung für Medizinische
Masseure und Heilmasseure.
Masseur oder Medizinischer
Masseur ist ein staatlich anerkannter medizinischer Beruf
mit fundierter Ausbildung mit
der Dauer von einem Jahr. Die
Ausbildung beinhaltet folgende
Bereiche: die „Komplexe Physikalische Entstauungstherapie“,
die „Klassische Massage“,
„Reflektorische Massagen“ und
„Fußreflexzonenmassage“ sowie
alle thermischen und elektrischen
Therapien und den gesamten
energetischen Massagebereich.
Neu ist die Spezialqualifikation
Basismobilisation. Medizinische
Masseure sind auf der ganzen
Welt gefragt. Zum Beispiel auf
Hochseeschiffen und im Wintergenauso wie Sommertourismus
oder im Kurbereich und vor allem
in Kliniken sowie in Instituten für
Physikalische Medizin, bei einem
Arzt oder Physiotherapeuten.
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36
SPITTALER
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Dank einer großzügigen Spende kann das
Krankenhaus Spittal die medizinische
Versorgung in Oberkärnten weiter sicherstellen.
Carmen Nickl
T
rotz Investitionsstopp
der im Rahmen des
„Regionalen Strukturplans Gesundheit“ zum
Sparen zwingt, will man
im Spittaler Krankenhaus
weiterhin dem medizinischen Versorgungsauftrag
nachkommen.
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Funktionierende Infrastruktur. Als im Sommer des
letzten Jahres ein 16 Jahre
alter Narkosearbeitsplatz
ausfiel drohte ein Versorgungsengpass zu entstehen.
Vier funktionsfähige Narkosearbeitsplätze sind im
Krankenhaus Spittal/Drau
nämlich mindestens erforderlich, um dem medizinischen Versorgungsauftrag
für Oberkärnten nachkommen zu können. „An die
Investition in einen neuen Anästhesiearbeitsplatz
war leider nicht zu denken. Die Kosten in Höhe
von € 63.000,- wären von
uns aufgrund des Investitionsstopps nicht aufzubringen gewesen“, erklärt
Andrea Samonigg-Mahrer,
Geschäftsführerin und Verwaltungsdire ktorin des
Spittaler Krankenhauses.
Versorgung gesichert. In
dieser mehr als prekären
Situation unterstützte Heidi
Goëss-Horten das Krankenhaus tatkräftig und spendete
einen neuen und topmodernen Narkosearbeitsplatz.
„Wir bedanken uns bei Frau
Goëss-Horten sehr herzlich
für die große Unterstützung.
Diese Spende ist für uns eine
sehr große Hilfe, da wir es
gerade in der Anästhesie oft
mit Notsituationen zu tun
haben, in denen die funktionierende Infrastruktur lebensrettend ist“, so Andrea
Samonigg-Mahrer. Claus-Michael Stock, Leiter der Anästhesie und Intensivmedizin
im Krankenhaus Spittal/
Drau: „Durch das Gerät ist eine lückenlose Überwachung
des Herz-Kreislaufs und der
Körpertemperatur möglich.
Darüber hinaus gewährleistet es eine umfassende
Beatmungsunterstützung.
Die Patientendaten können
durch das Gerät direkt in der
digitalen Patientenakte gespeichert werden, wodurch
wir bei einer späteren Behandlung auf die bisherigen
Behandlungsergebnisse zurückgreifen können.“
© Rainbows
MAG.PHARM.
PAUL HAUSER
Alexander Tauch, Franz-Josef Leitner, Peter Gasser, Georg Slavujevic und
Abteilungsleiter Claus-Michael Stock (von links)
Kinder und Jugendliche brauchen nach einer Trennung oder Scheidung besondere Aufmerksamkeit
L
aut dem Österreichischen Institut für Familienforschung an
der Universität Wien ist die
Gesamtscheidungsrate vom
Jahr 2010 bis zum Jahr 2015
in sieben der neun Bundesländer gesunken. In Kärnten
lag die Gesamtscheidungsrate 2015 bei 37,9 %. Bei einem Österreichschnitt von
41,6 % liegen wir also unter
dem Durchschnitt. Ein positiver Trend, der sich hoffentlich weiter durchsetzt.
Hilferufe hören. Kinder
und Jugendliche brauchen
nach der Trennung oder
Scheidung der Eltern besondere Aufmerksamkeit
und Fürsorge. Scheidungskinder haben nämlich oft
das Gefühl, wie Pakete zu
sein, die einfach weitergereicht werden. Dem will
die Organisation Rainbows
Kärnten entgegenwirken
bzw. Kindern, Jugendlichen
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und deren Eltern in der
schwierigen Lebensphase
einer Scheidung hilfreich
zur Seite stehen. Laut Rainbows ist eine präventive
Unterstützung besonders
wichtig, um schwerwiegende Folgen zu verhindern.
Hier kommen die RainbowsGruppen zum Einsatz. In
12 wöchentlichen Gruppentreffen werden die Kinder
von speziell ausgebildeten
Mitarbeitern angeregt, ihre
Gefühle rund um die Trennung auszudrücken – im
kreativen Tun, gestaltend,
spielerisch oder erzählend.
„In unseren kleinen, altershomogenen Gruppen können wir auf jedes einzelne
Kind mit seiner speziellen
Familiensituation entsprechend eingehen“, so Ulla
Nettek, die Landesleiterin
von Rainbows Kärnten.
Rainbows-Gruppen. In Spittal startet bei Anmeldung
von mindestens drei Kindern/Jugendlichen im Alter
zwischen 4 und 12 Jahren
Ende Februar/Anfang März
wieder eine Rainbows-Gruppe. Willkommen sind alle Kinder und Jugendliche
deren Eltern sich getrennt
haben. Für Jugendliche im
Alter zwischen 13 und 17
Jahren werden übrigens spezielle „Youth-Gruppen“ angeboten. Nähere Informationen zu den Gruppen erhält
man auf www.rainbows.at
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Die tangible HYDRAPEG-Beschichtung wird
für alle Kontaktlinsenträger mit trockenen
Augen oder wenig Tränenflüssigkeit empfohlen. Auch bei Problemen
durch
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oder schwere Ablagerungen auf der Kontaktlinse bringt die tangible
HYDRA-PEG-Beschichtung eine deutliche Verbesserung.
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Ulla Nettek,
Landesleiterin
Rainbows
Kärnten
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© Foto Furgler
© Krankenhaus Spittal/Drau
Eine Trennung oder Scheidung kann Kindern schwer aufs Gemüt
schlagen. Das reicht von Konzentrationsschwächen über Appetitmangel
bis hin zu Schlafstörungen. Carmen Nickl
Wir wollen den Kindern
in dieser stürmischen Zeit Halt
geben und ihnen in ihrer neuen
Lebenssituation Perspektiven
aufzeigen.“
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37
GESUNDHEIT
GESUNDHEIT
Der erschöpfte Geist
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Schützen Sie sich vor
grippalen Infekten
WAS TUN BEI
REIZHUSTEN
Februar ist Hochsaison für grippale Infekte.
Bleiben Sie in der Erkältungszeit gesund!
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Tagsüber werden die Betroffenen von bellendem
Husten gequält und nachts
raubt der Reizhusten den
erholsamen Schlaf. Wichtig
ist jetzt, die Schleimhäute zu
befeuchten. Die Natur hilft
hier rasch und wirksam: Der
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Schleimhäute und stoppt so
die Hustenattacken. Schlafen Sie wieder gut und atmen Sie auf.
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Überfordert? Unkonzentriert? Schlafstörungen? Müdigkeit? Lustlos? Wenn Körper und Geist an Grenzen
gelangen, müssen Sie auch mal Nein sagen!
E
Das Klimakterium bringt
für viele Frauen Schlaf
Schlafstörungen, Unruhe, Hitzewallungen, Unlust und
schlechte Laune mit sich.
Die meisten Frauen wollen
zwar etwas gegen die lästigen Beschwerden tun, aber
trotzdem keine Hormone
nehmen. Dafür gibt es jetzt
eine spezielle Wirkstoffkombination, die so nur in den
Orgafem* Tropfen aus der
Apotheke vorkommt. Zur natürlichen und hormonfreien
Linderung der Wechselbeschwerden.
in Seelentief kommt
nur in seltenen Fällen
von einem Moment auf
den anderen. Häufig gibt uns
der Körper Warnzeichen,
mit denen er uns darauf auf
aufmerksam machen will, dass
er an seine Grenzen stößt.
Eine innere Unruhe, Probleme mit dem Einschlafen,
den Kopf nicht mehr frei
bekommen und nur noch
an die Arbeit denken, sowie
Lustlosigkeit sind einige von
diesen Warnzeichen, die uns
Körper und Geist geben.
Warnsignale
erkennen.
Verspürt man solche Warnzeichen, gilt es schnell zu
handeln, denn werden diese ignoriert, dann drohen
chronische Erkrankungen,
die zur Heilung, meist einen
immensen Aufwand bedürfen. Frauen gelingt es dabei
häufiger über ihre Probleme
zu sprechen und somit einen
wichtigen, ersten, Schritt
aus der Krise zu tätigen.
Männer
hingegen
verschweigen oft über einen
langen Zeitraum die Probleme der Überbelastung
und ignorieren häufiger die
Warnzeichen, die vor körperlichen als auch seelischen
Problemen warnen. Nimmt
man die Warnsignale des
Körpers hingegen zur Brust,
schaltet einen Gang zurück
und geht mit seinen Ressourcen sparsamer und gezielter
um, dann lässt sich so manches Seelentief überwinden
und im Idealfall kommt man
sogar gestärkt aus dem Seelentief heraus
Hilfe bei einem Seelentief.
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38
SPITTALER
Wenn
man
„grantig“
dreinschaut,
muss
das
nichts mit der seelischen
Befindlichkeit zu tun haben.
Denn durch die ständige
Bewegung der Gesichtsmuskulatur wird die Haut auffälliger für Mimikfalten. Vor allem auf der Stirn, aber auch
an den Mundwinkeln oder
Augen („Krähenfüßchen“).
Die regelmäßige Einnahme von Hyaluron Activ
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hilft der Haut, Feuchtigkeit
zu speichern. Sie wird von
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SPITTALER
39
..
MENSCHEN & MARKTE
ROADSHOW
Neue Revolution
Junge Wirtschaft setzt
auf Casanova-Effekt
Der Schönheitsmarkt ist ein gewichtiger
Wirtschaftsfaktor. Einer der als echter Pionier
in Sachen Figurforming und Fettverbrennung
gilt ist Manfred Messlender. Carmen Nickl
D
ie Schönheits- und
Fitnessindustrie gewinnt immer mehr
an Relevanz. Das Aussehen
aber auch das eigene Wohlbefinden spielen in der heutigen Zeit einfach eine sehr
große Rolle. Dessen ist sich
auch Manfred Messlender
bewusst und es vergeht kein
Jahr in dem er nicht mit
einer neuen Innovation oder
Technologie von sich reden
macht.
Neue Therapieform. Mit der
neuen Slim-Laser-Therapie
werden Problemzonen gezielt in Angriff genommen,
um an den richtigen Stellen
an Umfang und Gewicht zu
verlieren. Gleichzeitig wird
das Gewebe gestrafft, Cellulite-Erscheinungen werden
gemindert und die Haut regeneriert. „Der moderne Kunde
von heute will ein System
mit wenig Aufwand. Die innovative Slim-Laser-Therapie
macht genau das möglich“,
erklärt Manfred Messlender.
Die Behandlung mit dem
Slim-Laser bietet sich an, um
störende Fettpolster zu mindern. Egal ob Bauch, Beine,
Po oder Oberschenkel – die
Therapie kann am gesamten
Körper angewendet werden.
Bei kleineren Fettdepots sind
in der Regel vier Behandlungen innerhalb von zwölf Tagen für einen zufriedenstel-
Jemanden neu kennenlernen
und sofort überzeugen? Mit dem
Casanova-Effekt als innovative
Verkaufstechnik kein Problem.
Auf der Roadshow der Jungen
Wirtschaft Kärnten im März 2017
widmet sich Hartwig Ganster
genau diesem Thema und spricht
dabei von effektivem PowerSelling.
© KRM
Manfred und Daniela Messlender haben SPITTALER-Verkaufsleiterin Martina
Prosser die neue Behandlungsmethode erklärt
lenden Erfolg ausreichend,
bei größeren Problemen ist
eine längere Therapie ratsam.
Intelligente Körperformung.
In der Slim-Laser-Therapie
greifen mehrere innovative
Technologien ineinander.
Während der Behandlung
wird ein photochemischer
Prozess ausgelöst, es wird
aber nichts zerstört oder beschädigt. Die Fettzelle wird
quasi geschrumpft und das
darin gespeicherte Fett wird
aufgelöst. Die Behandlung
ist ungefährlich, schmerzfrei und mit einem Preis ab
€ 99,- für jeden erschwinglich. „Männer wie Frauen, die
einen operativen Eingriff ablehnen, können von diesem
neuen Verfahren profitieren“, so Messlender. Nähere
Infos erhalten Sie bei Slimline unter Tel.: 04762/36649.
Zuerst Begeistern und dann (zum Kaufen) verführen, das hat auch schon der
berühmte Verführer „Casanova“ so
gemacht. Von seiner Technik kann man
sich noch heute einiges abschauen.
Hartwig Ganster denkt verkaufstechnisch und bringt seinen Zuhörern die
Das verrückte
Gewinnspiel
40
SPITTALER
VERKAUFEN SIE NOCH
© KRM
oder verführen
Sie schon?
vlnr.: Vereinsobmann Daniel Ramsbacher, Oskar Dörfler jun. (Autohaus Dörfler), Hans Jörg Deutschein (Kastner & Öhler) und Siegfried Arztmann (ASuT)
ne ihre Unterstützung wäre
die Durchführung des Gewinnspiels überhaupt nicht
möglich“, so Ramsbacher.
Mitmachen ist simpel. Sie
kaufen in einem der teilnehmenden Innenstadtbetriebe
ein und heben den Kassenbon auf. Mit dem Kassenbon
kann man sich am 25. Februar in der Zeit von 10 bis
10.30 Uhr bei Kastner & Öhler einen Teilnahmeschein
holen. 20 Personen werden
gezogen - sie haben bei Kas-
tner & Öhler dann exakt 15
Minuten Zeit, um sich das
perfekte Outfit zusammenzustellen (der Einkaufsbetrag wird vorher ausgelost,
es besteht kein Kaufzwang).
Derjenige, der mit seinem
Einkauf am nächsten an den
ausgelosten Betrag herankommt gewinnt eine Shopping-Tour im Wert von
€ 1.800,-. Die teilnehmenden
Geschäfte sind mit einem
Helei-Clown gekennzeichnet! Pro Person ist nur ein
Kassenbon einlösbar.
Vortrag von
HARTWIG
GANSTER
Power Selling mit dem
„Casanova-Effekt“
DONNERSTAG
2. MÄRZ 2017
um 18:30 Uhr
WK-Bezirksstelle
in Spittal/Drau
Wann und Wo
„Verkaufen Sie noch oder verführen Sie
schon?“ – spätestens nach den acht Terminen (siehe unten) der Roadshow der
Jungen Wirtschaft kann diese Leitfrage
eindeutig beantwortet werden. Wer sein
Verkaufstalent aufpolieren will, kann
Hartwig Ganster in einem von acht Kärntner Bezirken gespannt lauschen und
gleichzeitig seine Lachmuskeln trainieren.
Ein verführerisches Angebot, oder?
„ Das Leben ist
keine Generalprobe“
Hartwig Ganster
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ROADSHOW
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D
und Unternehmern sowie
zukünftigen Unternehmern
soll vertieft und gefestigt
werden“, erklärt der Vereinsobmann Daniel Ramsbacher. Das Team vom Tourismusverband Spittal möchte
sich vor allem bei den Sponsoren und Unterstützern dieser Aktion bedanken. Der
Gewinn des Crazy ShoppingGewinnspiels entstammt
aus Sponsorengeldern der
Firmen ASuT, Autohaus
Dörfler, Kastner & Öhler, Mexican Cantina & Bar, FinArtPrinting, Big Ben sowie der
Faschingsgilde Spittal. „Oh-
Das steht am Programm
Aus dem Leben gegriffene Situationen mit
amüsanten Pointen machen das leidige
Thema des perfekten „Verkaufsgesprächs“
wieder lebendig. Ganster eröffnet
einen neuen Zugang und hält
von trockenen Theoriekursen recht wenig: Lustig,
aus dem täglichen Leben,
hilfreich für´s Geschäft
und das Ganze auf den
Punkt gebracht, so wird die
Roadshow 2017.
der Jungen Wirtschaft Kärnten
Der Spittaler Tourismusverband lässt wieder mit
einer neuen Aktion aufhorchen. Mit dem „Crazy
Shopping“-Gewinnspiel will man dem Aussterben
der Innenstadt ein wenig entgegenwirken.
Daumen hoch für diese Aktion! Carmen Nickl
as
Gewinnspiel
„Crazy Shopping“
soll für die Spittaler
ein weiterer Anreiz sein, wieder vermehrt die Geschäfte
in der Innenstadt zu besuchen. Passend zum Motto
des diesjährigen Faschingsumzugs „Verrücktes Spittal“
trägt auch das Gewinnspiel
den Beisatz „Das verrückte
Gewinnspiel“. „Damit soll
ein Zeichen gesetzt werden,
dass wir gemeinsam so einiges auf die Beine stellen
und schaffen können. Die
Zusammenarbeit zwischen
allen Betrieben, Vereinen
„Kunst des Verführens“ auf andere, humoristische Weise bei: Mit Parallelen
zum persönlichen Alltag erklärt der Profi
die Kunst des Power-Sellings und veranschaulicht die richtige Verkaufstechnik –
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MENSCHEN & MÄRKTE
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Ein faires Modell
© KRM (2)
D
er Regionalverband
Nockregion lud gemeinsam mit der
Wirtschaftskammer und
dem Arbeitsmarktservice
zu einem Informationsabend in die Räume der
WKO Kärnten Bezirksstelle
Spittal.
Das neue multifunktionale Gebäude
soll die Innenstadt stärken
Freuen sich auf das Projekt: Stadtrat Franz Eder, Bauträger Hermann Regger, Bürgermeister Gerhard
Pirih und Architekt Hermann Dorn (von links)
Innenstadt soll gestärkt werden
Christine Sitter,
Regionalmanagerin der
Nockregion
In zwei Baustufen wird mit dem neuen Rathausmarkt ein zukunftsweisendes Projekt in der
Spittaler Innenstadt entstehen. Carmen Nickl
I
m Sommer 2015 hat der
Spittaler Immobilientreuhänder und Bauträger
Hermann Regger (sReal) den
Rathausmarkt käuflich erworben. Sofort war klar: da
wird bestimmt etwas Großes
entstehen. Für dieses Großprojekt hat sich Regger mit
dem Architekten Hermann
Dorn einen starken Partner
an seine Seite geholt. „Trecolore Architects“ zählt zu
den erfolgreichsten Kärntner
Architekturbüros.
Modern und innovativ. Mit einer Pressekonferenz im Ratsherrenzimmer des Spittaler
Rathauses fiel nun der Startschuss für dieses großartige
Projekt. Die gemeinsam mit
Hermann Dorn entwickelte Konzeption des Projektes
sieht zwei Baustufen vor. In
der ersten Phase wird der alte Rathausmarkt geschliffen
und ein modernes Wohn-,
Büro- und Geschäftsgebäude
wird errichtet. In der zweiten
Baustufe werden die „Umfah-
rer-Häuser“ in das Projekt
eingebunden.
Multifunktional. Der Rathausmarkt befindet sich mitten
im Zentrum – eine neue Nutzung und auch Belebung des
Areales ist schon lange überfällig. „Aus Kundengesprächen weiß ich, dass die Nachfrage nach Wohnmöglichkeiten direkt im Zentrum der
Lieserstadt auffallend hoch
ist. Diese Tatsache und eine
ausführliche Analyse zeigen,
Die Nockregion wird weiter an diesem Projekt arbeiten und
bei Interesse der Unternehmen
auch die Gründung einer solchen
neuen Kooperation unterstützen.“
dass eine Entwicklung dieser
Immobilie mehr als sinnvoll
ist“, erklärt Hermann Regger. Im neuen Rathausmarkt
werden 33 Wohneinheiten
in Größen zwischen 50 und
150 m2 entstehen. Zudem soll
das Gebäude Shops, einen
Gastronomiebetrieb sowie
Büro- und Ordinationsflächen
beheimaten. In der Tiefgarage werden 24 zusätzliche
Stellplätze geschaffen – in
Baustufe 2 sind noch weitere
Parkplätze in Planung.
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42
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Arbeiten für Österreich
Start der Bundesländertour des SPÖ-Parlamentsklubs mit
Bundeskanzler Christian Kern im Klagenfurter Lakeside &
Science Park: Nach drei Jahren sei es gelungen, das Hypo/
Heta-Damoklesschwert abzuwenden. Applaus erntete das von
Kaiser präsentierte Projekt für Langzeitarbeitslose 50 plus. „600
Menschen werden die Auswirkungen positiv zu spüren bekommen“, so Kaiser. Begrüßt wurde außerdem die Fertigstellung der
Koralmbahn.
Rudolf Oberlojer, Franz Heumayr, Ines Kühn, Johann Oberlerchner, Erwin Nolz,
Christine Sitter, Sigrid Wölfing, Alfred Tiefnig und Alexander Szöllösy (v.l.)
und Johann Oberlerchner,
Geschäftsstellenleiter des
AMS Spittal.
Erfahrungsberichte. Das
Modell eines Arbeitgeberzusammenschlusses wurde
von Alexander Szöllösy, Projektleiter des Regionalentwicklers progressNETZ, mit
Franz Heumayr vom AGZRessourcenzentrum Österreich vorgestellt. Sigrid Wölfing, Vizepräsidentin des Europäischen AGZ-Ressourcen-
zentrums, berichtete ebenso
über ihre Erfahrungen wie
der Gastronom Erwin Nolz,
Gründungsmitglied des AGZ
St. Pölten und Inhaber des
Restaurants Seedose in St.
Pölten. Landtagsabgeordneter Alfred Tiefnig, der in Vertretung von Finanzreferentin Gaby Schaunig teilnahm,
sagte seine Unterstützung,
sollte es zur Gründung des
AGZ-Nockregion kommen,
im Wirtschaftsausschuss des
Landes zu.
Astra ST zu
Vorzugspreisen
Familienwochenende gewonnen
Die KÄRNTNER REGIONALMEDIEN verlosten in Kooperation
mit den Kinderhotels Europa ein Wochenende für eine Familie
im Vier-Sterne-Kinderhotel „Dachsteinkönig“ im Gosau. Als
Gewinnerin wurde Verena Theuermann ermittelt, die
den Gutschein von LAVANTTALER-Verkaufsleiterin
Astrid Stippich überreicht bekam. Besonders freuten sich
die beiden Töchter
Alexa (links) und
Leonie. Papa Stefan
ist nicht am Foto,
darf aber natürlich trotzdem
mitfahren.
Zusammenarbeiten. „Vor
allem aufgrund der Auswirkungen des demografischen
Wandels braucht unsere Region kreative Lösungen für
Wirtschaft und Arbeitnehmer. Mit dem Konzept der geteilten Arbeit soll ein AGZ ein
faires Modell bieten“, sind
sich die drei Institutionen
einig. Ein Arbeitgeberzusammenschluss ist eine Kooperation von Unternehmen zum
Zweck des gemeinsamen Managements von Arbeits- bzw.
Fachkräften in einer zunehmend flexibilisierten Arbeitswelt. „Kooperationen sind
selbstverständlich im Sinne
von Wirtschaftskammer
und AMS“, erklärten Rudolf
Oberlojer, stellvertretender
Bezirksstellenleiter der WKO
© KK (2)
Kooperationen machen stark! Mit einem
Arbeitgeberzusammenschluss (AGZ) können
Kräfte wirksam gebündelt werden. Carmen Nickl
Winterschlaf? Nicht bei
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Satz und Layout: Kärntner Regional Medien;
v.li.n.re.: Robert Fixl (Schülerreferent LSVK), Wolfgang Steinacher
(Obmann SG Spittal), Alisa Floriantschitz, Sascha Kavelar, Patrick Urban
(Schülertrainer LSVK), Daniel Hohengasser (RBB Spittal/Drau)
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Redaktion widerspiegeln. Bei Einsendung von Artikeln und Fotomaterial an die Redaktion wird das Einverständnis zur Veröffentlichung vorausgesetzt. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr
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Spittal, eine
Schwimmhauptstadt
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An zwei Tagen wurden im Sport- und Erlebnisbad
Drautalperle erneut die Kärntner Meisterschaften
der allgemeinen Klasse ausgetragen. Carmen Nickl
Bezirksmeisterschaften der Pensionisten
© KK (2)
Die Ortsgruppen der Pensionisten des Kärntner Oberlandes trafen sich
zur Bezirksmeisterschaft mit dem Kärntnerstock im Stocksportzentrum von Spittal. Elf Mannschaften der Ortsgruppen der Pensionisten
des Kärntner Oberlandes ermittelten hier den Bezirksmeister. Dieses
Jahr siegte die Ortsgruppe Rothenthurn mit den Stockspielern Franz
Santer, Eckard Brandstätter, Sepp Lagger und Heinz Pirker klar vor
der OG Döbriach 1 und der OG Sachsenburg.
Der 19-jährige Mario Martischnig liebt alles was den Adrenalinspiegel in die Höhe treibt.
Bevorzugte Disziplinen: Abfahrt und SuperG. Carmen Nickl
M
it drei Jahren stand
der Flattacher das
erste Mal auf Schiern – heute fährt Mario für
den SV Flattach und den
Landesskiverband Kärnten.
Nach seinem Abschluss an
der Skihotelfachschule Bad
Hofgastein wechselte der
© Simone Attisani Photography
junge Flattacher im September 2015 in die SHak
Schladming. Das Schifahren
hat Mario aber schon in jungen Jahren in der Schihauptschule Feistritz erlernt. „Meine Stärken habe ich in den
Speed-Disziplinen Abfahrt
und SuperG, aber der Riesentorlauf liegt mir auch sehr“,
so der Sportler.
Mario Martischnig hat ein klares
Ziel vor Augen, den Skiweltcup
46
SPITTALER
Ein unbeschreibliches Gefühl. Im Schülerbereich gewann Mario einige Landescups – er fuhr bei den österreichischen Schülermeisterschaften gleich dreimal aufs
Podest. Heuer zu Saisonbeginn wurde der Flattacher
bei zwei FIS-Abfahrten in
Hinterstoder Zweiter und
Dritter. „Aufgrund dieser
Erfolge kann ich in dieser
Saison einige Europacups
bestreiten“, erklärt Mario.
Erst kürzlich war Mario bei
der Europacupabfahrt auf
der Streif mit dabei. Das Gefühl, die spektakulärste Abfahrtsrennstrecke der Welt
zu bewältigen beschreibt er
wie folgt: „Meine erste Europacupabfahrt in Kitzbühel
bestreiten zu dürfen, war
natürlich genial. Das Gefühl
am Start ist unvergesslich
aber zugleich auch schwer
in Worte zu fassen, anders
als bei anderen Rennen. Die
Streckenbesichtigung war
schon härter als so manches
Rennen. Kitzbühel ist mit
Sicherheit das Größte was
der Schisport zu bieten hat
und eines Tages möchte ich
dort auch gewinnen!“
Früh gefördert. Mario hat
natürlich auch einige sportliche Vorbilder. „Die steirische Eiche, Arnold Schwar-
zenegger zählt ganz klar zu
einem großen Vorbild was
sportlichen Ehrgeiz angeht.
Hinsichtlich des Schifahrens
sind aber Hermann Maier
und Marcel Hirscher große Vorbilder. Sie alle haben
und leisten immer noch unglaubliches“, erklärt Mario.
Auch die Eltern und sein
Bruder Michael haben die
Leidenschaft für den Schisport aktiv gefördert. „Ich
möchte mich vor allem bei
meinen Eltern bedanken,
ohne die all das nicht möglich wäre. Egal ob ich gute
oder weniger gute Resultate
einfahre – ich kann mich
immer auf ihre Unterstützung verlassen. Ein großes
Dankeschön geht auch an
den SV Flattach, den Landesskiverband Kärnten und
an meinen Trainer Sepp
Pichler,“ so der 19-Jährige.
D
ie Drautalperle bot
wieder den perfekten
Rahmen für diese Veranstaltung, die sich natürlich
einige Vertreter aus Politik,
Wirtschaft und Sport nicht
entgehen ließen. Bürgermeister Gerhard Pirih, Vizebürgermeister Andreas Unterrieder
und ASVÖ-Präsident Kurt
Steiner – um nur einige zu
nennen – waren Zeugen einer
eindrucksvollen sportlichen
Leistungsschau der Schwimmer des Sportvereines Volksbank Spittal.
Medaillenregen für Spittaler.
Von den 38 Bewerben – sechs
davon waren Staffelbewerbe
- die zur Austragung gelangten, gaben Spittals Schwimmer nur drei Meistertitel ab.
Bei den Damen dominierte
Chantall Hatzenbichler mit
zehn Einzeltitel und viermal
Staffelgold, ihr Pendant bei
den Männern war Mark Celaj.
Der Technikstudent an der
Technischen Universität Graz
kam auf acht Landestitel und
ebenso viermaliges Staffelgold. Carina Bodner und Milan Vukovic erkämpften sich
jeweils drei Goldene im Einzel und vier beziehungsweise zwei Staffelsiege. Valentin
Barendrecht holte sich zwei
Landesmeistertitel. David Egger war der Gewinner über
200 m Lagen und bei drei Staffelsiegen mit verantwortlich.
Sara Zweibrot und Marijana
Jelic konnten ebenso je einen
Meistertitel erschwimmen,
wobei Sara noch mit viermaligem Mannschaftsgold in die
Siegerliste kam. Nach zahlreichen Silber- und Bronzemedaillen war Michael Wippel
mit Staffelgold ebenso nicht
aus der Mannschaft wegzudenken. Die Masters (Altersklasse 25 und älter) wurden
vom SV Volksbank Spittal
nicht beschickt.
© KK
Unsere Landesmeister: Marijana Jelic, Sara Zweibrot, Carina Bodner,
Chantall Hatzenbichler, Valentin Barendrecht, Mark Celaj, David Egger,
Milan Vukovic und Michael Wippel
Bezirksschulschitag am Goldeck
Das Bundesrealgymnasium Spittal/Drau und das SGS Skiteam waren
in diesem Jahr für den Bezirksschulschitag verantwortlich. Bei guten
Bedingungen durften mehr als 120 Läufer am Sportberg Goldeck begrüßt werden. Das BRG stellte mit 30 Startern die größte Mannschaft im
Bewerb. Den Tagessieg bei den Mädchen holte sich Madgalena Erlacher
(BRG Spittal/Drau) mit einem souveränen Lauf. Bei den Burschen kürte
sich Max Gunkel vom Fritz-Strobl-Schulzentrum zum Tagessieger.
© Kärntner Woche
Den Skiweltcup als
großes Ziel
© KK (2)
Immer Vollgas geben: Die Speed-Disziplinen sind Marios Favoriten
Eisstockturnier der Volkskultur
Die Schwimmer vom SV Volksbank Spittal sind momentan nicht zu bremsen
www.KregionalMEDIEN.at
Musik, Gesang, Fröhlichkeit und Sport standen beim Eisstockturnier
der Volkskultur im Mittelpunkt. Heuer trafen sich 124 Sänger, Musikanten, Volkstänzer und Brauchtumsgruppen zum freundschaftlichen
Wettbewerb, aus dem die Dorfgemeinschaft St. Ruprecht als Sieger
hervorging. Am Bild v.l.: Bürgermeister Martin Teffner mit den Zweitplatzierten vom EV Puntigam – Klaus Taumberger, Josef Mayer, Horst
Stranig und Peter Tengg – sowie Organisator Richi Di Bernardo.
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