Schwelm wird schneller Hauchzarte Gene Leichte

EN-KREIS
21. Jahrgang | Nr. 7 | 18.2.2017
Gesamtauflage in Hagen, EN-Kreis, Iserlohn, Schwerte über 375.000
SAMSTAG
HEUTE BEI UNS IM INNENTEIL:
Familien- & Traditionsunternehmen | Pflege & Gesundheit
TOTAL LOKAL
Zwischen Angst und Aufklärung
Leichte Sprache
Belästigt
Wie sich NRW auf den Wolf vorbereitet
Fahrdienst macht Anfang
Sprockhövel. Ein 12-jähriges
Mädchen soll am vergangenen Dienstag am Busbahnhof in Sprockhövel belästigt
worden sein. Laut Angaben
der Polizei soll sich um 14
Uhr der Fahrer eines grünen
PKW mit niederländischem
Kennzeichen dem Kind in
schamverletzender Weise gezeigt haben. Zeugen werden
gebeten, sich bei der Polizei
unter Tel. 02324 / 91666000
zu melden.
Rekord-Raserin
Gevelsberg. Einen traurigen
Geschwindigkeitsrekord erzielte eine 36-jährige Gevelsbergerin auf der Berchemallee in Gevelsberg. Am
Sonntag, 12. Februar, wurde
sie um 11.49 Uhr mit 77 km/h
geblitzt. Bei erlaubtem Tempo 30. Die Fahrerin erwarten
ein Bußgeld von 200 Euro,
ein Monat Fahrverbot und
zwei Punkte in Flensburg.
Amtsblatt
Schwelm. Die aktuelle Ausgabe des Amtsblattes des
Ennepe-Ruhr-Kreises wurde
am Donnerstag veröffentlicht. Inhalt sind Bekanntmachungen zweier Vorprüfungen nach dem Gesetz der
Umweltverträglichkeit sowie
Bekanntmachungen öffentlicher Zustellungen. Abrufbar
ist das Amtsblatt auf www.
en-kreis.de im Bereich Politik/Verwaltung. Gedruckte
Exemplare gibt es kostenfrei
im Kreishaus in Schwelm
sowie in den Rathäusern der
kreisangehörigen Städte.
Seit Mitte des 19. Jahrhunderts gelten Wölfe in Nordrhein-Westfalen als Ausgestorben. Nun aber könnten sie wieder im Land
seßhaft werden.
(Foto: Daniel Arnold/ pixelio.de)
Hagen. (Red.) „Bereits 300
Wölfe streifen durchs Bundesgebiet, immer häufiger begegnen sie Menschen“, schrieb
„Spiegel online“ am 29. Dezember. Von Polen kommend,
scheint sich das Tier inzwi-
schen immer mehr gen Westen
auszubreiten.
Auch im Sauerland könnte er
beizeiten ankommen – wenn er
nicht schon „heimlich, still und
leise“ die Grenze überschritten
hat.
Der Wochenkurier veröffentlicht daher ein Interview mit
Peter Bergen, der beim „Landesbetrieb Wald und Holz“
Nordrhein-Westfalen zuständig für das Thema Wolf ist.
Wie bereitet sich NRW auf
Schwelm wird schneller
Hauchzarte Gene
Glasfaserausbau gestartet
SonnTalk – Von Claudia Eckhoff
Einbrüche
Ennepetal. Die Biologische
Station sowie eine Tierarztpraxis in der Loher Straße in
Ennepetal waren das Ziel von
Einbrechern. Sie verschafften
sich in der Nacht von Montag
auf Dienstag gewaltsam Zutritt durch die Eingangstüren,
durchsuchten im Büro- und
Anmeldebereich
mehrere
Schränke. Es wurden Bargeld, Spardosen und ein
Laptop entwendet.
Bauarbeiten
Schwelm. In Schwelm startet am Montag, 6. März, die
Sanierung eines Kanals in der
Herzogstraße. Die Baustelle
erstreckt sich von der Kreuzung Bahnhofstraße über 90
Meter in Richtung Bahnhofplatz. Anliegerverkehr wird
einspurig an der Baustelle
vorbeigeführt, es wird ein
Parkverbot eingerichtet. Der
Parkplatz an der Parkanlage
steht eingeschränkt zur Verfügung. Die Arbeiten dauern
voraussichtlich bis 7. April.
die Rückkehr des Wolfes vor
und welche Rolle spielt der
Landesbetrieb dabei? Welche Aufgaben erfüllt „Wald
und Holz NRW“ mit Blick
auf den Wolf?
Lesen Sie weiter auf Seite 5.
Schwelm. (pen) Einfache
Wörter und kurze Sätze, keine
Abkürzungen und Fremdwörter, viele Absätze und Überschriften sowie große Schrift
und erklärende Bilder neben
dem Text – die Vorgaben für
„leichte Sprache“ sind eindeutig festgelegt.
Erstmals umgesetzt wurden sie
jetzt auch von der Kreisverwaltung.
Premiere beim
Fahrdienst
Für die Premiere haben die
Mitarbeiter des Fachbereiches
Soziales und Gesundheit
das Angebot „Fahrdienst für
Menschen mit Behinderung“
ausgewählt. Sowohl Informationen wie Antrag und Bewilligungsbescheid liegen nun in
übersetzter Form vor.
„Da wir dabei für uns völliges
Neuland betreten haben, war
das natürlich nicht von heute
auf morgen und ohne Unterstützung möglich“, betonte
Landrat Olaf Schade bei der
Präsentation.
Mit Annika Nietzio aus dem
„Büro für Leichte Sprache“
der Evangelischen Stiftung
Volmarstein konnte der Kreis
auf eine kompetente Ansprechpartnerin setzen.
Der Glasfaserausbau in Schwelm hat begonnen.
Schwelm. Die Planungen
für das schnelle Internet in
Schwelm im Stadtteil Mitte
sind abgeschlossen, jetzt wird
gebaut.
Nach Abschluss der Arbeiten
steigt das maximale Tempo
an DSL-Anschlüssen beim
Herunterladen auf bis zu 100
Megabit pro Sekunde (MBit/s)
und beim Hochladen auf bis zu
40 MBit/s. Die Telekom startet jetzt mit den Tiefbauarbeiten. Insgesamt profitieren von
diesem Ausbau rund 13.200
Haushalte.
Dass die Arbeiten in Schwelm
nun starten, dürfte auch
Schwelms verunfallte Bürgermeisterin erfreuen. „Schnelle
(Foto: Stadt Schwelm / Heike Rudolph)
Internetverbindungen sind aus
dem Leben unserer Bürgerinnen und Bürger nicht mehr
wegzudenken – privat und geschäftlich. Sie sind ein wichtiger Standortvorteil“, äußerte
das Stadtoberhaupt noch Ende
letzten Jahres bei einem Arbeitsgespräch im Schwelmer
Rathaus.
„Die Planungen sind abgeschlossen, jetzt wird gegraben“, sagt Thomas Vohl
Regio-Manager der Deutschen
Telekom. „Wir werden die Beeinträchtigungen für die Anwohner so gering wie möglich
halten. Wir gehen immer in
überschaubaren Bauabschnitten voran.“
Glasfaser
statt Kupfer
Auf der Strecke zwischen der
örtlichen
Vermittlungsstelle
und dem Verteiler wird das
Kupfer- durch Glasfaserkabel
ersetzt. Das sorgt für erheblich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Die Verteiler
werden zu Multifunktionsgehäusen (MFG) umgebaut. Die
großen grauen Kästen am Straßenrand werden zu Mini-Vermittlungsstellen. Im MFG wird
das Lichtsignal von der Glasfaser in ein elektrisches Signal
umgewandelt und von dort
über das bestehende Kupferkabel zum Anschluss der Kunden
übertragen.
Dunjas Familie hat mindestens
einen wahren Helden vorzuweisen. Was ihr Großvater
mütterlicherseits im damals
noch vereinten Jugoslawien
vollbrachte, machte ihn landesweit bekannt. Sogar in den
Zeitungen stand es geschrieben: Er hatte bei der Landarbeit eigenhändig und allein einen Wolf erlegt. Aber nicht mit
dem Gewehr!
Niedergestreckt hatte er das
Tier mit einer einfachen Heugabel. Der Mann hatte ein
unerschrockenes Löwernherz.
Regelmäßig zertrat er Schlangen oder machte ihnen mit der
Sense den Garaus.
Aber er hatte auch eine andere, eine hauchzarte Seite. Die
kam legendär zum Vorschein,
als bei der Arbeit im Obstgarten ein anderer Mann von
der Leiter stürzte und mit gebrochenem Bein liegen blieb.
Der waghalsige Wolfs-Töter
eilte sofort zur Hilfe, sah die
verdrehten Knochen – und lag
im nächsten Moment selbst im
Gras daneben: Ohnmächtig!
Diese Gene haben sich mütterlicherseits leider weitervererbt. Dunjas Bruder etwa trägt
eine dicke Narbe am Augenlid. Cool sieht das aus – nach
Schlägerei.
Aber: Er zog sie sich als Schüler zu, als ihm bei einem Film
über Krebspatienten schlecht
wurde und er einfach mit dem
Vereinfacht
und bebildert
Mit Theorie oder Vorgaben
haben sich die Teilnehmer
bei ihren Treffen seit Anfang
2016 dabei nicht lange aufgehalten. Sehr schnell stand die
Praxis im Vordergrund. Die
zum Fahrdienst vorhandenen
Dokumente wurden analysiert,
vereinfacht und bebildert. Ziel
war, Texte besonders für Menschen mit Lernschwierigkeiten
verständlicher zu machen.
„Natürlich“, so erklären die
Übersetzer Susanne Sauerwein, Susanna Ritter, Volker
Lorenz und Klaus Langewiesche übereinstimmend, „war
es nicht ganz einfach, die für
uns seit Jahren üblichen Formulierungspfade zu verlassen. Die Mühe hat sich aber
gelohnt. Am Ende hatten wir
Ergebnisse, die vielen Betroffenen helfen werden, ein Stück
selbstständiger zu leben.“
Zustimmung
von Betroffenen
Diese Einschätzung kommt
nicht von ungefähr. Denn:
Menschen mit Lernschwierigkeiten haben Antrag und Informationsheft unter die Lupe
genommen.
Lesen Sie weiter auf Seite 6.
Stuhl umkippte. Dunjas Cousin
lebt absolut gesund: Kein Alkohol, kein Nikotin, dafür umso
mehr Vitamine.
Lesen Sie weiter auf Seite 12.
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Kölner Str. 63 - 67
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TERMINE
Ennepe-Ruhr · Tel.: 02332 75879-0
2
Traueranzeigen
im Wochenkurier
Nichts ist gewisser als der Tod, nichts ist ungewisser als seine Stunde.
Anselm von Canterbury
(Städt. Flüchtlingsbetreuung);
16:00-18:00 Uhr, Jugendcafé;
17:00-19:00 Uhr, Linedance
für Anfänger
Betriebsausschuss Ennepetal
Sitzungssaal des Rathauses,
Bismarckstr. 21: 17:15 Uhr, öffentliche Sitzung
Mittwoch, 22. Februar
Der
trauert um
Sandra Preuß
Mit ihr verlieren wir eine
liebe, warmherzige Kollegin
und Freundin.
Sie ist am Wochenende plötzlich
und unerwartet von uns gegangen.
Wir werden sie sehr vermissen.
Für den Gesellschafter:
Medien-Förderstiftung Ruhr
Der Vorstand
Für den Wochenkurier:
Die Kollegen und
die Geschäftsführung
Samstag, 18. Februar
Sonntag, 19. Februar
Montag, 20. Februar
Leo-Theater
Ennepetal
Gasstr. 10: 20:00 Uhr, „Loriot
II“, Komödie
Filmriss-Kino
Gevelsberg
Rosendahler Str. 18: 15:00
Uhr, „Die Peanuts – Der Film“,
Animations-Film; 19:30 Uhr,
„René Steinberg: Irres ist
menschlich“, Kabarett
Mieterverein Schwelm Geschäftsstelle Frankfurter Str.
74 in Hagen: 09:30-13:00
Uhr, Beratung im Miet- und
Pachtrecht; Anmeld.: Tel.
02331-204360 (Neumitglieder
können sofort beraten werden)
CDU Schwelm Parteibüro,
Hauptstr. 6a: 18:00-19:00 Uhr,
Bürgersprechstunde mit Gabriele Tempel (Wahlbezirk 9)
JZ Haßlinghausen Geschwister-Scholl-Str. 8: 10:00-11:00
Uhr, Fitnessangebot für Frauen
Billard-Freunde
Schwelm
Vereinslokal, Dieselstr. 38
in Wuppertal: ab 10:00 Uhr,
Landes- Einzelmeisterschaft
Freie Partie Damen
Leo-Theater
Ennepetal
Gasstr. 10: 11:00 Uhr, „Der
nackte Wahnsinn“, Aufführung
mit Frühstücksbüffet; 15:00
Uhr, „Loriot II“, Aufführung
mit Kaffee und Kuchen
Filmriss-Kino
Gevelsberg
Rosendahler Str. 18: 11:00
Uhr sowie 15:00 Uhr, , „Die
Peanuts – Der Film“, Animations-Film; 19:30 Uhr, „Radio
Heimat“, Komödie
Stadt
Gevelsberg
Aula
im
Schulzentrum
West,
Am Hofe 14: 15:00 Uhr,
„Schneewittchen“,
Kindertheater
Bürgerhaus Alte Johanneskirche Gevelsberg Uferstr.
3: 15:00 Uhr, „Vielschichtig“,
Werke aus dem Atelier Jellinghaus, Ausstellungseröffnung
Dorf am Hagebölling Gevelsberg Festsaal, Am Hagebölling 1: 16:00 Uhr, „Konzert
der guten Laune“, Arien und
Duette aus Oper, Musical und
Film
Leo-Theater
Ennepetal
Gasstr. 10: 20:00 Uhr, „Hi
Dad! Hilfe. Endlich Papa“,
Solo-Stück
Filmriss-Kino
Gevelsberg
Rosendahler Str. 18: 17:00
Uhr, „Spotlight“, Drama, Aufführung im Rahmen der Reihe „Kirche und Kino“; 19:30
Uhr, „Unsere Wildnis“, NaturDoku, Aufführung im Rahmen
der Filmreihe „Der Planet, auf
dem wir wohnen“
Rathaus Schwelm Hauptstr.
14: 14:00 Uhr, „Familien der
Lebenshilfe“, Ausstellung mit
Fotografien von Bernd Carell,
Vernissage
Mieterverein Schwelm Haus
Ennepetal, Gasstr. 10: 15:3017:30 Uhr, Beratung im Mietund Pachtrecht; Anmeld.: Tel.
02331-204360 (Neumitglieder
können sofort beraten werden)
JZ Haßlinghausen Geschwister-Scholl-Str. 8: 18:00-19:00
Uhr sowie 19:15-20:15 Uhr,
Yoga für Jugendliche und
Erwachsene
Apotheken
Notdienst 2017
Samstag,
18. Februar
Fortuna-Apotheke
Barmer Str. 8 a • Schwelm
Tel. 0 23 36 - 34 08
Sonntag,
19. Februar
Friedrich-Apotheke
Hauptstr. 55 • Sprockhövel
Tel. 0 23 24 - 9 79 20
Montag,
20. Februar
Bahnhof-Apotheke
Mittelstr. 33 - 35 • Ept.-Altenvoerde
Tel. 0 23 33 - 97 41 51
Dienstag,
21. Februar
Linden-Apotheke
Lindenstr. 18 • Ennepetal-Voerde
Tel. 0 23 33 - 31 26
Mittwoch,
22. Februar
Sonnen-Apotheke
Untermauerstr. 5 • Schwelm
Tel. 0 23 36 - 35 92
Donnerstag,
23. Februar
Hirsch-Apotheke
Kirchstr. 2 - 4 • Schwelm
Tel. 0 23 36 - 4 90 89
Freitag,
24. Februar
Märkische-Apotheke
Hauptstr. 51 • Schwelm
Tel. 0 23 36 - 1 55 00
An Wochenenden, Feiertagen und Mittwoch-Nachmittagen:
Ärztlicher Notdienst
Ennepetal, Gevelsberg, Schwelm: Notfallpraxis am Helios Klinikum
Dr.-Moeller-Straße 15, Schwelm, samstags, sonntags
und feiertags 9.00 - 13.00 und 15.00 - 21.00 Uhr
Krankenanstalten
Helios-Klinikum Schwelm Tel. 0 23 36 - 48-0
Zahnarzt Hotline
Tel. 0 23 36 - 44 22 44
Notrufe
Polizei 110 / Feuerwehr 112
Der Wechsel im Notdienst erfolgt täglich um 9.00 Uhr.
Dienstag, 21. Februar
Filmriss-Kino
Gevelsberg
Rosendahler Str. 18: 20:00 Uhr,
„Radio Heimat“, Komödie
Stadtbücherei
Gevelsberg
Wittener Str. 13: 19:00 Uhr,
Autorenlesung der Teilnehmer
der Schreibwerkstatt 2016
VHS EN-Süd Haus Ennepetal,
Gasstr. 10: 09:30-11:00 Uhr,
„A New Start – Teil I“, Englischkurs (Kurs 3116G); Anmeld.: E-Mail gorzelanczyk@
vhs-en-sued.de
Ev.
Erwachsenenbildung
Schwelm Computer-Studio,
Potthoffstr. 40: 10:00-13:00
Uhr,
„iPad“-Aufbaukurs;
Anmeld.: Tel. 02336-400344
Bürgerhaus Alte Johanneskirche Gevelsberg Uferstr. 3:
15:00-17:00 Uhr, Kinderkarneval
JZ „AS“ Niedersprockhövel
Eickerstr. 23: 15:00-16:00 Uhr,
Mädchen-AG in Kooperation
mit der OGS Börgersbruch;
16:00-19:00 Uhr, Spieltreff;
16:00-20:00 Uhr, Schüler- und
Jugendcafé; 17:00-18:30 Uhr,
Fotostory-Projekt für Kinder
und Jugendliche
JZ Haßlinghausen Geschwister-Scholl-Str. 8: 16:00-18:00
Uhr, Spieletreff; 16:00-18:00
Uhr, Bastelangebot für Kinder
Filmriss-Kino
Gevelsberg
Rosendahler Str. 18: 19:30 Uhr,
„Radio Heimat“, Komödie
Haus Elisabeth Ennepetal
Kirchstr. 76: 17:00-18:30 Uhr,
„Heilpflanzen – mit Kräutern
das Wohlbefinden unterstützen“, Vortrag
Kath.
Familienbildungsstätte Schwelm Awo-Familienzentrum
Zamenhofweg
8: 19:30-21:45 Uhr, „Liebe
allein genügt nicht – Klarheit,
Grenzen,
Konsequenzen“,
Vortragsabend; Anmeld.: Tel.
02336-82454
Psychoseminar EN-Süd Kontakt- und Informationsstelle
Gevelsberg, Kölner Str. 25:
19:00 Uhr, „…ausgesteuert
und was nun?“, Treffen; Infos:
Tel. 02332-664029
Mieterverein
Schwelm
Bürgerzentrum
Gevelsberg,
Mittelstr. 86, EG, Raum B 002:
15:00-16:30 Uhr sowie Grundschule Engelbert Schwelm,
Engelbertstr. 2: 16:30-18:00
Uhr, Beratung im Miet- und
Pachtrecht; Anmeld.: Tel.
02331-204360 (Neumitglieder
können bei Eintritt sofort beraten werden)
Mehrgenerationenhaus
Ennepetal Gasstr. 10: 09:0012:00 Uhr, Reparatur- und
Nähcafé
Stadt Sprockhövel Mittelstr.
61, Haßlinghausen: 09:30 Uhr,
gemeinsames Frühstück mit
Geflüchteten
Ev. Gemeinde Gevelsberg
Gemeindesaal,
Sudfeldstr.
14: 12:00-13:00 Uhr, offener
Mittagstisch
Dorf am Hagebölling Gevelsberg Am Hagebölling 1: 15:00
Uhr, Karnevalsnachmittag im
Festsaal
JZ „AS“ Niedersprockhövel
Eickerstr. 23: 16:00-18:00 Uhr,
Kochtreff; 16:00-19:00 Uhr,
Spieltreff; 16:00-20:00 Uhr,
Schüler- und Jugendcafé
JZ Haßlinghausen Geschwister-Scholl-Str. 8: 15:00-18:00
Uhr, Kinder basteln Masken;
16:30-17:30 Uhr sowie 17:3018:30 Uhr, Schach für Kinder ab 6 Jahren; 18:30-19:30
Uhr, Schach für Jung und Alt;
17:00-19:00 Uhr, Linedance
für Fortgeschrittene; 18:0019:30 Uhr, Hallenfußball in
der Sporthalle (ab 15 Uhr);
16:00-20:00 Uhr, Jugendcafé
Donnerstag, 23. Februar
Filmriss-Kino
Gevelsberg
Rosendahler Str. 18: 19:30
Uhr, „Bob, der Streuner“,
Film-Biografie
AG der Freien Wohlfahrtspflege und VHS Schwelm
Veranstaltungsraum der Sparkasse am Bürgerplatz: 15:00
Uhr, „Ägypten“, Donnerstagsrunde
Ökumenisches
Hospiz
Emmaus Gevelsberg Hospizzentrum, Hagener Str. 339:
15:30 Uhr, Beratung zur Patientenverfügung; Anmeld.: Tel.
02332-61021 o. E-Mail hospiz.
[email protected]
Ev. Kirchengemeinde Gevelsberg Sakristei der Erlöserkirche, Elberfelder Str. 16:
17:30-18:30 Uhr, offene Seelsorge
Koordinierungsstelle Flücht-
18. Februar 2017
lingsunterstützung Sprockhövel Kortenstr. 23: 14:0016:00 Uhr, Sprechstunde
TuS Hiddinghausen Turnhalle Hiddinghausen, Jahnstr. 6:
17:00-18:15 Uhr, Geräteturnen ab 6 Jahre; 18:45-19:45
Uhr, „Fit und Aktiv – Gesundes
Fitnesstraining“;
20:00-22:00 Uhr, Volleyball
– Hobby Herren; Turnraum ev.
Kindergarten Hiddinghausen,
Langenbruchstr. 7a: 18:3019:30 Uhr, Yoga; Infos: Tel.
02339-9294676
KG Hippendorf Gevelsberg
Gaststätte „Im Hippendorf“,
Lindengrabenstr. 27: 18:00
Uhr, Weiberfastnacht
JZ „AS“ Niedersprockhövel
Eickerstr. 23: 13:30-15:30
Uhr, Mädchen-AG in Kooperation mit der Mathilde-Anneke-Schule; 15:00-16:00 Uhr,
Jungen-AG in Kooperation
mit der OGS Börgersbruch;
16:00-19:00 Uhr, Spieltreff;
16:00-20:00 Uhr, Schüler- und
Jugendcafé mit PS-3-Fußball-Liga; 16:30-18:00 Uhr,
Kreativtreff; 18:00-19:30 Uhr,
Sport für Jugendliche
JZ Haßlinghausen Geschwister-Scholl-Str. 8: 09:30-11:00
Uhr,
Konversationskurs
(Flüchtlingshilfe
Sprockhövel); 15:00-16:15 Uhr, Spielen
und Singen mit der Playstation;
16:30-18:00
Uhr,
Bewegungsspiele für Kinder in der
Sporthalle; 16:00-20:00 Uhr,
Jugendcafé
Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung Ennepetal Sitzungssaal
des Rathauses, Bismarckstr.
21: 17:15 Uhr, öffentliche
Sitzung
Freitag, 24. Februar
Filmriss-Kino
Gevelsberg
Rosendahler Str. 18: 19:30
Uhr, „Bob, der Streuner“,
Film-Biografie
Sparkasse
EnnepetalBreckerfeld Hauptstelle Milspe, Voerder Str. 79-83: 11:00
Uhr, „(wieder-)entdeckt: Karl
Fritz Friedrich – Ein Maler des
Aufbruchs“, Finissage
VHS EN-Süd VHS Schwelm,
Holthausstraße 18: 17:1518:45 Uhr, „Englisch mit Zeit
und Muße I“ (Kurs 3331G); Anmeld.: E-Mail gorzelanczyk@
vhs-en-sued.de;
Realschule
Alte Geer Gevelsberg, Alte
Geer 6-8: 13:30-15:00 Uhr,
„Bewegungsgymnastik
im
Wasser“ (Kurs P6471G);
Bürgerzentrum
Gevelsberg,
Mittelstr. 86-88: 19:30-21:00
Uhr, „Entspannungsseminar
mit heilenden Klängen“ (Kurs
P6109G); Anmeld.: E-Mail
[email protected]
TuS Hiddinghausen Turnhalle Hiddinghausen, Jahnstr.
6: 15:30-16:30 Uhr, Kids am
IMPRESSUM
Wochenkurier
Verlagsgesellschaft mbH
Körnerstraße 45
58095 Hagen
Telefon: (0 23 31) 9 22 55-0
Telefax: (0 23 31) 9 22 55-99
Mail:
[email protected]
www.Wochenkurier.de
Geschäftsführung:
Melanie Parroche, Philipp Brück
(verantwortl. f. d. Anzeigen)
Chefredaktion:
Michael Eckhoff (verantwortl. f. d. Inhalt)
Ball (ab 4 Jahre); 16:45-18:15
Uhr, Aikido (Kinder, Jugend,
Anfänger, ab 8 Jahre); 18:1519:30 Uhr, Aikido (Fortgeschrittene); 20:00-22:00 Uhr,
Prellball-Hobbyrunde; Infos:
Tel. 02339-9294676
KG Hippendorf Gevelsberg
Gaststätte „Im Hippendorf“,
Lindengrabenstr. 27: 18:00
Uhr, Herrenabend
JZ „AS“ Niedersprockhövel
Eickerstr. 23: 16:00-18:00
Uhr, Karnevalsfeier für Kids;
16:00-20:00 Uhr, Schüler- und
Jugendcafé
JZ Haßlinghausen Geschwister-Scholl-Str. 8: 14:00-16:00
Uhr,
Krabbelgruppe
für
Kleinkinder (Flüchtlingshilfe); 15:00-18:00 Uhr, Kochen
für Kids, 18:30-20:00 Uhr,
Bollywood-Tanz (10-14 Jahre); 16:00-20:00 Uhr, Jugendcafé
JZ Schwelm Märkische Str.
14: 15:30-17:30 Uhr, Karnevalsdisko für Kinder von 6 bis
14 Jahren
Samstag, 25. Februar
Filmriss-Kino
Gevelsberg
Rosendahler Str. 18: 19:30
Uhr, „Bob, der Streuner“,
Film-Biografie
Mieterverein
Schwelm
Geschäftsstelle
Frankfurter
Str. 74 Hagen: 09:30-13:00
Uhr, Beratung im Miet- und
Pachtrecht; Anmeld.: Tel.
02331-204360 (Neumitglieder
können bei Eintritt sofort beraten werden)
JZ Haßlinghausen Geschwister-Scholl-Str. 8: 10:00-11:00
Uhr, Fitnessangebot für Frauen
(Gleichstellungsbüro)
Kath.-Ital. Mission Gevelsberg Gemeindezentrum St.
Engelbert, Rosendahler Str. 6:
15:00 Uhr, Karnevalsfeier für
Kinder
HC Haßlinghausen Sporthalle, Geschwister-Scholl-Str.:
14:11 Uhr, Kinderkarneval
Ausstellungen
Haus Martfeld Schwelm
Martfeld 1: „Momente. Eindrücke. Bilder.“, Ausstellung
des Fototreffs Schwelm; Sa.So: 12:00-17:00 Uhr (bis 19.3.)
Bürgerhaus Alte Johanneskirche Gevelsberg Uferstr.
3: „Vielschichtig“, Werke der
Kunstschaffenden aus dem
Atelier Annette Jellinghaus;
Di.-Do.: 09:00-15:00 Uhr,
weitere Termine nach Vereinbarung (19.02. bis 30.04.)
Rathaus Schwelm Hauptstr.
14: 14:00 Uhr, „Familien der
Lebenshilfe“, Ausstellung mit
Fotografien von Bernd Carell;
Mo.: 08:00-17:00 Uhr, Di. u.
Mi.: 08:00-15:30 Uhr, Do.:
08:00-16:00 Uhr, Fr.: 08:0012:00 Uhr (20.02. bis 19.05.)
Servicepunkt Gevelsberg
Mittelstraße 63 • 58285 Gevelsberg
Telefon: (0 23 32) 7 58 79-0
Telefax: (0 23 32) 7 58 79 20
Mail:
[email protected]
Öffnungszeiten:
Mo. - Do.: 9.30 - 13.00 Uhr
14.00 - 17.00 Uhr
Fr.:
9.30 - 13.00 Uhr
Anzeigen-Annahmeschluss:
Donnerstag, 17.00 Uhr
Es gilt die Preisliste Nr. 33
vom 01.10.2016
UStd. ID:
DE125809093
Gläubiger-ID: DE06WHA00000121693
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gekennzeichnete Artikel stellen nicht unbedingt die Meinung der Redaktion dar. Bei telefonisch aufgegebenen Anzeigen und Korrekturen übernimmt der Verlag keine Gewähr für die Richtigkeit.
Hagen (mittwochs u. samstags): jeweils 120.000,
Iserlohn: 59.280, Schwerte: 31.410,
Ennepe-Ruhr: 45.060 (alle nur samstags)
Auflage geprüft durch:
Kostenlos verteilte Gesamtauflage:
wöchentlich über 375.000 Exemplare
Gemeinsame Preisliste mit Verbundpartnern:
Gesamtauflage über 1 Million
Unser Zeitungspapier hat einen Altpapieranteil von ca.
70 %
Hooligan-Strafe
Nach den hasserfüllten, unerträglichen Dortmunder Ausschreitungen gegen Fans von
RB Leipzig sind zahlreiche
Strafermittlungen eingeleitet
worden. Der DFB hat bereits
reagiert und erhebliche Strafen gegen den BVB verhängt
(so muss unter anderem
ein Teil des Stadions – die
25.000 Menschen fassende
Südtribüne – bei einem Spiel
leer bleiben). Gegen 88 Hooligans aus dem BVB-Umfeld
hat der DFB bereits bundesweite Stadionverbote verhängt. Weitere sollen folgen.
Trump-Chaos
US-Präsident Trump ist erst
vier Wochen im Amt, hält
aber Gegner wie Anhänger
gleichermaßen in Atem –
durch seine völlig chaotische
Amtsführung. In vielen Bereichen wird nach wie vor
nicht deutlich, wohin die
„Reise“ geht. Insbesondere
Russland und Putin finden in
ihm nicht den verlässlichen
Partner, den sie sich gewünscht hatten. Auch im Nahen Osten lassen Trump und
seine Berater den genauen
Kurs offen. Hinzu kommt
eine eher unglückliche Hand
bei der Personalwahl – sein
Sicherheitsberater
Flynn
musste bereits die Koffer
wieder packen und der designierte Arbeitsminister durfte seinen Job gar nicht erst
antreten. Es wurde bekannt,
dass er eine illegal eingewanderte, ohne Papiere in den
USA befindliche Immigrantin als Haushaltskraft beschäftigt hatte. Und Trump?
Schimpft auf die Medien
– die würden nämlich über
seine grandiosen Erfolge nur
unzureichend berichten.
Trudeau-Besuch
Der kanadische Ministerpräsident Trudeau ist so etwas
Ähnliches wie der „Anti-Trump“. Er pflegt in seinem Land nach wie vor eine
beachtliche „Willkommenskultur“ und ist auch – im
Gegensatz zur Trump-Regierung – nicht an einer Schwächung der EU interessiert. Im
Gegenteil. In dieser Woche
besuchte er Deutschland und
die EU. Trudeau sieht die
Europäische Union und sein
Land angesichts der Turbulenzen für den Welthandel in
einer neuen Pflicht. Kanada
und die EU glaubten an Demokratie, Rechtsstaatlichkeit
und Menschenrechte, sagte
Trudeau am Donnerstag vor
dem EU-Parlament in Straßburg. Das Parlament hat im
Übrigen das europäischkanadische Handelsabkommen CETA am Mittwoch
abgesegnet.
Säure-Wolke
In Oberhausen bildete sich
am Donnerstag infolge eines
menschlichen Fehlers eine
gefährliche Säure-Wolke, die
sich glücklicherweise „in den
Himmel“ verflüchtigte. Direkt am Rhein-Herne-Kanal
war von einem Arbeiter versehentlich Salzsäure in einen
Großtank mit Schwefelsäure
geleitet worden. Das Malheur führte auf Straßen und
Bahnstrecken zu einem stundenlangen Verkehrschaos im
westlichen Ruhrgebiet.
SONDERSEITE
18. Februar 2017
Ennepe-Ruhr · Tel.: 02332 75879-0
3
m
i
Darüber spricht man... EN-Kreis
Menschen der Lebenshilfe:
Fotoausstellung in Schwelm
Igelstr. 1 • Iserlohn • Tel. 0 23 74 - 50 63 28 • www.betti-b.de
Tier der Woche
Liebe Leser, diese Woche möchten wir Ihnen unseren
hübschen Hovawart-Mischling Rico vorstellen.
Steuererklärung?
Kein Problem!
Der große Rüde wartet nun schon
viel zu lange auf seine neuen
Leute. Obwohl Rico nächsten
Monat erst 2 Jahre alt wird, hatte er schon mehrere Vorbesitzer
und im Mai sitzt er nun schon 1
Jahr im Tierheim. Unser sanfter
Riese sollte zu hundeerfahrenen
Haltern ohne kleine Kinder vermittelt werden. Ein Haus oder
eine Wohnung mit Garten wäre
von Vorteil, da Rico es liebt, draußen auf einem erhöhten Punkt
zu liegen und sein Reich im Blick
zu haben. Mit Hündinnen ist der
schon kastrierte Rüde sehr gut verträglich, bei Rüden entscheidet die
Sympathie. Leider hat der hübsche Kerl zur Zeit noch eine Leinen-und
Maulkorbpflicht auferlegt, die er aber mit etwas Training mit seinem
neuen Halter ganz bestimmt wieder wegbekommt.
Professioneller, preisgünstiger
Steuererklärungs-Service
mit persönlicher Beratung.
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26 T p.a. (led./verh.). Angebot
gilt nur bei Mitgliedschaft und
nur für die genannten Einkünfte.
Karneval am
Hagebölling
Gevelsberg. Einen vergnüglichen Karnevalsnachmittag
veranstaltet das „Dorf am
Hagebölling“ in Gevelsberg
unter bewährter Regie von
Heinz-Walter Lingemann.
Für das musikalische Rahmenprogramm sowie kulinarische
Leckerbissen ist ebenfalls gesorgt. Los geht es am kommenden Mittwoch, 22. Februar, um
15 Uhr. Bewohner des Dorfes
haben freien Eintritt, Gäste
zahlen einen Kostenbeitrag
von 3,50 Euro.
Buntes
Schwelm
Schwelm. Noch herrscht der
Winter in Schwelm, doch bald
steht der Frühling vor der Tür.
Und auch in diesem Jahr werden wieder farbenfrohe Blumenkübel an den Laternen in
der Innenstadt aufgehängt.
Einzelhändler, Unternehmer
und Privatleute können sich
ab jetzt als Pate bewerben, um
sich einen halben oder ganzen
Kübel mit Rundum-Service
aus Bewässerung und Pflege
zu sichern.
Anmeldung sind bis 28. Februar per E-Mail an sekretariat@
gsws-schwelm.de möglich.
Schwelm. Seit vielen Jahren
stellen im Schwelmer Rathaus
Künstlerinnen und Künstler
ihre Werke aus. Bildende gegenständliche und abstrakte
Kunst ist hier ebenso vertreten
wie anspruchsvolle Fotografie.
Herausragende Fotoaufnahmen präsentiert auch die
nächste Rathaus-Ausstellung,
die unter dem Thema „Menschen der Lebenshilfe“ steht.
Die Eröffnung findet am kommenden Montag, 20. Februar,
um 14 Uhr im Rathaus, Hauptstraße 14, statt. Für die verunfallte Bürgermeisterin Gabriele
Grollmann wird die stellvertretende Bürgermeisterin Christiane Sartor die Schau eröffnen.
Aus dem Leben
Die Bilder des bereits verstorbenen Fotografen Bernd Carell
zeigen Familien mit behinderten Kindern sowie Mitar-
beiterinnen und Mitarbeiter
des Familien Unterstützenden
Dienstes (FUD) der Lebenshilfe. Das Besondere: Es ist nicht
die Behinderung der gehandicapten Kinder und jungen Erwachsenen, die ins Auge fällt.
Es sind Situationen aus Familien wie im Durchschnitt der
Bevölkerung. Sie sind ebenso
„Menschen der Lebenshilfe“
wie die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter des FUD, der die
Familien unterstützt. So verschieden die Handicaps der
Kinder und jungen Erwachsenen sind, so verschieden ist die
jeweilige Hilfe.
Unterstützung
Der Familien Unterstützende
Dienst richtet seine Aufmerksamkeit auf das Kind bzw. den
Jugendlichen/Erwachsenen
und auf die ganze Familie.
Eltern und Geschwister sol-
len dahingehend unterstützt
und begleitet werden, dass das
behinderte Familienmitglied
in und mit der Familie leben
kann. Die Bilder erzählen ganz
eigene Familiengeschichten.
Und wie überall gibt es Trauer
und Freude. Die Aufnahmen
beschönigen nichts. Was besticht, ist die Lebenskraft, die
von den Menschen ausgeht
und die der Fotograf meisterhaft eingefangen hat.
Jeder Mensch möchte sich mit
seinen Gaben entwickeln. Gezielte Unterstützung und frühe
Förderung durch die Angebote
der Lebenshilfe geben dabei
Rückenwind.
Leben ergreifen
Die Bilder von Bernd Carell
zeigen Menschen, die in und
mit ihren Familien das Leben
ergreifen und gerne leben. Es
sind Aufnahmen, die einmal
mehr vor Augen führen, dass
Lebensfreude, Tatkraft und
Energie jeden Menschen zum
Leuchten bringen.
Die Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/
Hagen hat 25 Aufnahmen zur
Verfügung gestellt, die im
Treppenhaus des Rathauses
und auf dem Flur der 2. Etage
zu sehen sein werden. Die Ausstellung im Rathaus wurde organisiert von Katharina Nebel,
der Leiterin des Familien Unterstützenden Dienstes der Lebenshilfe, und Heike Rudolph,
der Pressesprecherin der Stadt
Schwelm.
Die Präsentation „Familien der
Lebenshilfe“ ist bis zum 19.
Mai zu sehen, montags von 8
bis 17 Uhr, dienstags und mittwochs von 8 bis 15.30 Uhr,
donnerstags von 8 bis 16 Uhr
und freitags von 8 bis 12 Uhr.
Der Eintritt ist frei.
Bunter Kinderkarneval
im Bürgerhaus
Netzbau am
Haus Martfeld
Schwelm. Die AVU Netz hat
bereits am vergangenen Mittwoch, 15. Februar, mit der
Verlegung von Leerrohren
am Schwelmer Haus Martfeld
begonnen. Es handelt sich
dabei um Vorrichtungen für
1-kV-Kabel auf einer Länge
von 200 Metern. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich
drei Wochen dauern. Besondere Verkehrsregelungen gibt
es nicht, da keine Sperrung der
Straße erforderlich ist.
Nähere Informationen erhalten Sie im:
Tierheim Witten, Wetter, Herdecke e. V.
Wetterstr. 77 | 58453 Witten
Tel.: 0 23 02 / 6 44 50 | www.tierheim-witten.de
Die Freude am Leben spiegeln viele der exzellenten Fotografien von Bernd Carell wider. Eine Ausstellung seiner Fotos im
Schwelmer Rathaus vermittelt die wichtige Botschaft: Wir sind Familie.
(Fotos: Bernd Carell)
Bunte Kostüme und viel Spaß: Das ist der Kinderkarneval im
Bürgerhaus Alte Johanneskirche. (Foto: Stadt Gevelsberg)
Gevelsberg. Alle kleinen
Karnevalistinnen und Karnevalisten, die Lust auf Spiel,
Spaß und Musik haben, sind
am kommenden Dienstag, 21.
Februar, von 15 bis 17 Uhr
ins Bürgerhaus Alte Johanneskirche in Gevelsberg eingeladen. Verkleidet oder auch nur
mit einer roten Clownsnase
ausgestattet kann jedes Kind
im Kindergarten- und Grundschulalter (in Begleitung eines
Erwachsenen) im Bürgerhaus
den Kinderkarneval feiern.
Wer bis zum 21. Februar noch
keine Idee für eine Verkleidung hat, kann sich gerne vor
Ort von den fleißigen Helferinnen des Kinder- und Familienzentrums Vogelnest schminken lassen oder einfach nur so
das Programm mit Livemusik
und einem Überraschungsgast
genießen.
Höhepunkt des Nachmittags wird die Prämierung der
schönsten und originellsten
Kostüme sein, für die es tolle
Preise – gespendet von Gevelsberger Unternehmen – geben
wird.
Alle kleinen Närrinnen und
Narren sowie ihre Eltern sind
eingeladen, am bunten Treiben
teilzunehmen. Der Kinderkarneval wird unterstützt von den
Gevelsberger
Unternehmen
Erlebnispark,
Schwimm-In,
Pro City und der Firma DEH.
Der Eintritt beträgt 2 Euro
an der Tageskasse. Weitere Infos gibt es unter Tel.
02332 / 662691 oder 6649892.
Frühjahrsputz
in Ennepetal
Ennepetal. „Ich bin mir sicher,
dass auch Sie gern zu einem
gepflegten und liebenswerten
Stadtbild beitragen möchten“,
lädt Bürgermeisterin Imke
Heymann alle Bürgerinnen und
Bürger ein, am diesjährigen
Ennepetaler Frühjahrsputz der
Stadtbetriebe aktiv teilzunehmen. Anmeldungen für die Aktion am 31. März und 1. April
nimmt Udo Meurisch telefonisch unter 02333 / 6585-154
entgegen.
Nach getaner Arbeit möchte
sich die Bürgermeisterin bei
allen Helferinnen und Helfern
bei einem gemütlichen Treffen
am Samstag, 1. April, von 12
bis 14 Uhr in der Kantine des
Rathauses, Bismarckstraße 21,
persönlich bedanken.
Schicken Sie uns Ihre Texte:
[email protected]
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DSV will öffentliche
Schwimmbäder erhalten
SNOOKER WM
IN SHEFFIELD
MIT LONDON-BESUCH
Termin: 19.04. - 24.04.2017
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Sheffield. Crucible Theatre – seit 1977 wird hier der Weltmeister im Snooker ermittelt.
Sie reisen bequem mit der Nachtfähre nach England und übernachten in Sheffield
in einem guten Mittelklassehotel, 10 min. vom Crucible Theatre entfernt. Bei 8 WMSpielen (Sessions) der 1. und 2. Hauptrunde sind Sie live dabei. Ihre Reise endet mit
einem London-Besuch.
Unsere Leistungen:
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• Aufenthalt Amsterdam oder Brügge auf Hinreise
(je nach Fähre)
• Nachtfähre Rotterdam/Zeebrügge nach Hull
• 1 x Übernachtung in einer 2-Bett-Innenkabine
• 1 x Frühstücksbuffet an Bord
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(Donnerstag 13.00 und 19.00 Uhr, Freitag, 10.00, 14.30
und 19.00 Uhr, Samstag, 10.00, 14.30 und 19.00 Uhr)
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Fahrpreis Doppelkabine
innen ................ € 989,Aufpreise:
Doppelkabine außen € 37,Einzelkabine innen € 286,Einzelkabine außen € 323,1 x Abendessen an
Bord der Fähre ....€ 23,Abfahrtsorte: Hagen,
Dortmund, Lünen, Bochum
und Essen
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Mo. - Do. 9.30 - 13.00 Uhr & 14.00 - 17.00 Uhr• Fr. 9.30 - 13.00 Uhr
Mehr Inklusion für Alle
EN-Kreis. (DOSB-PRESSE)
Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) hat das
neue Projekt „Mehr Inklusion für Alle“ (MIA) gestartet.
Kern ist die Analyse und Beratung von bundesweit zehn
verschiedenen Modellregionen
hinsichtlich der Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit
Behinderung im Sport. Die
Projektmittel für das dreijährige Projekt mit einem Gesamtvolumen von 600.000
Euro kommen von der Aktion
Mensch Stiftung.
„Mit dem Index für Inklusion
im und durch Sport haben wir
2014 einen Wegweiser für das
Thema erarbeitet und wollen
diese Grundlagenarbeit nun
in die Praxis übertragen. Die
Aktion-Mensch-Stiftung vergibt nur wenige Projektförderungen mit diesem Volumen.
Dass unsere Idee befürwortet
wurde, macht uns stolz und
motiviert uns zugleich, unser
Engagement im Bereich Inklusion fortzusetzen“, sagte Friedhelm Julius Beucher, Präsident
des DBS. Der DBS setzt sich
als zuständiger Spitzenverband
im Deutschen Olympischen
Sportbund (DOSB) seit mehr
als 65 Jahren für eine selbstbestimmte und gleichberechtigte Teilhabe von Menschen
mit Behinderung ein. Mit der
Projektdurchführung, so heißt
es in der DBS-Mitteilung weiter, sollen nun Netzwerke aus
örtlichen Strukturen auf- und
ausgebaut werden, die gemeinsam die Inhalte des „Index für
Inklusion“ umsetzen. Ergänzend dazu werde es Qualifizierungsmodule geben sowie
eine Online-Plattform, die Informationen zur Umsetzung
bereithalte, auftretende Fragen
beantworte und einen Erfahrungsaustausch ermögliche.
„Wir wollen direkt vor Ort erfahren, welche Rahmenbedingungen eine uneingeschränkte
Teilhabe ermöglichen, aber
auch hemmende Faktoren
analysieren, um den Inklusionsprozess mitzugestalten und
voranzutreiben“, sagte Thomas
Härtel, Vizepräsident des DBS.
2 Tage Rhein in Flammen
- Das Original
06.05. – 07.05.17
Erleben Sie auf einem der schönsten
Rheinabschnitte, zwischen Linz und
Bonn, das traditionelle Feuerwerkspektakel. Seien Sie auf einem der rund 50
festlich geschmückten Schiffe dabei,
wenn fünf Höhenfeuerwerke und mehr
als 800 rot strahlende Bengalfeuer die
Uferpromenaden und Sehenswürdigkeiten in ein festliches Licht tauchen.
Leistungen:
 Fahrt im modernen Fernreisebus mit Getränkeservice
 Gästebetreuung
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 Aufenthalt während der Rückreise in Koblenz
139,-
Preis p. P. im DZ ****Hotel Günnewig
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Zusatzprogramme:
(falls gewünscht, bitte bei Buchung reservieren)
Rhein in Flammen (Poseidon)
Um ca. 16.00 Uhr beginnt Ihre Schiffsreise Bonn - Linz - Bonn. Umrahmt
von 5 Feuerwerken fährt die Flotte aus rund 50 illuminierten Schiffen von Linz zurück nach Bonn, bis ein musiksynchrones Feuerwerkspektakel den krönenden Abschluss bildet, ca. 24.00 Uhr.
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VIP-Schiff „MS RheinEnergie” ca. 18.00 - 24.00 Uhr
p. P. ca. 109,- € inkl. VvG. Schifffahrt, 3-Gang-Menü, Live-Band an
Bord, DJ auf dem Sonnendeck, Begrüßungsgetränk, reservierte
Plätze, Feuerwerksabgabe.
Mittelstr. 63 • 58285 Gevelsberg • Tel. (0 23 32) 7 58 79-0
Mo. - Do. 9.30 - 13.00 Uhr & 14.00 - 17.00 Uhr• Fr. 9.30 - 13.00 Uhr
EN-Kreis. (DOSB-PRESSE)
Es ist kein neues Problem,
aber es wird immer größer.
Zuletzt hat es auch Alfons
Hörmann, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), auf den Punkt
gebracht, als er im Rahmen der
Verleihung „Sterne des Sports“
erklärte, dass „rund 50 Prozent
der Viertklässler an unseren
Schulen nicht richtig schwimmen können und immer mehr
öffentliche Bäder schließen
müssen“.
Das seien „beängstigende Zahlen und Fakten, die auch den
Deutschen Schwimm-Verband
(DSV) beschäftigen.
Aktionsbündnis
von Verbänden
Der
Dachverband
der
Schwimmer hat bereits 2010
zusammen mit weiteren Organisationen, darunter auch
die
Deutsche-Lebens-Rettungsgesellschaft
(DLRG),
das Aktionsbündnis Pro Bad
gegründet, „um öffentliche
Schwimmbäder am Leben zu
halten“.
Denn genau diese Bäder sind
unabdinglich, wenn es um die
Schwimmausbildung
geht.
„Insbesondere in öffentlichen
Schwimmbädern lernen die
Jugendlichen und Kinder, aber
auch die Erwachsenen das
Schwimmen. Zusammen mit
den Organisationen von Pro
Bad wollen wir die Erhaltung
und Weiterentwicklung der öf-
fentlichen Bäder fördern und
Beiträge leisten, um diese auch
wirtschaftlich zu stärken und
die dazu nötigen Strukturen
und Prozesse zu fördern“, erklärt Wolfgang Hein, Vizepräsident Verbandsentwicklung
im DSV.
Geeignete
Schwimmbäder
Hein fordert, „dass geeignete Schwimmbäder in allen
Bundesländern als Sportstätten anerkannt werden oder
zumindest im Rahmen von
Sportstättenentwicklungsplänen in vertretbaren räumlichen
Entfernungen zu Schulen und
einwohnerstarken Siedlungen
ausgewiesen werden.“
Angebot und
Nachfrage
Das Angebot muss einfach
stimmen, denn die Nachfrage
ist groß und die Tatsache, dass
fast jeder zweite Viertklässler
nicht schwimmen kann, frappierend. Und ohne Basis ist
es auch schwer, erfolgreich
Leistungssport zu betreiben:
„Wenn wir in Deutschland das
Schwimmen nicht wieder auf
die Füße stellen und zu einem
bezahlbaren Freizeitspaß und
einer bezahlbaren Sportart
machen, dann dürfen wir uns
nicht wundern, wenn deutsche
Athletinnen und Athleten bei
den internationalen Meisterschaften weniger Medaillen in
den Olympischen Schwimmsportarten gewinnen“, so Hein.
18. Februar 2017
Erfolgreiche
Nachwuchskicker
Sprockhövel. Wenn es um
das Thema Nachwuchsfußball geht, dann gehört die
TSG Sprockhövel zu den ersten Adressen im heimischen
Raum. Schließlich kickte die
A-Jugend des
Vereins
im
v e rg a n g e n e n
Jahr
sogar
in der A-Jugend-Bundesliga.
Und auch aktuell sind der
TSG-Nachwuchs
erfolgreich. So
setzte sich erst
unter der Woche die A-Jugend im Westfalenpokal gegen den TBV Lemgo durch.
Zweifacher Torschütze für die
von Patrick Rohde trainierte
Elf war Felix Casalino. Das
nächste Westfalenliga-Spiel
bestreiten die Sprockhöveler
am 26. Februar gegen Spitzenreiter SC Paderborn, der sieben Punkte vor der TSG liegt.
Ferienfußballschule
Die Jugendabteilung der TSG
bietet in den Osterferien eine
Fußballschule an. Vom 10. bis
13. April heißt es dann dribbeln, passen und schießen. Die
Kosten betragen pro Teilnehmer 80 Euro.
Angesprochen
sind
sowohl
Mädchen und
Jungen im Alter von 7 bis
13 Jahren, die
wieder
von
qualifizierten
Trainern angeleitet werden.
Angeboten
wird auch ein
Torwart-Training für maximal acht Kinder. Interessierte sollten also
bei ihrer Anmeldung angeben,
ob sie an diesem Torwart-Training teilnehmen wollen.
Die Teilnehmer werden während der Trainingstage im
Baumhof auch verpflegt.
Anmeldungen für die Fußball-Ferienschule sind ab sofort möglich – und zwar im
Sportlertreff oder per E-Mail
an [email protected].
Pia Weyland wird mit
Goldmedaille belohnt
schnellwegen weist NRW
in Deutschland die höchste
Dichte der Premiumradwege
auf. Der Radschnellweg Ruhr
(RS 1) zwischen Duisburg
und Hamm, der nach seiner
Fertigstellung eine Länge von
über 100 km haben soll, ist das
Leuchtturmprojekt in Deutschland und bundesweit der längste geplante Radschnellweg.
Wechselwirkung
„Beide Seiten können von
dieser Kooperation nur profitieren. Die Mitgliedskommunen der AGFS NRW verfügen
über langjährige Erfahrung
in der Entwicklung der Fahrradinfrastruktur. Von unseren
Partnern aus Chicago können
wir lernen, wie man Maßnahmen konsequent und schnell
umsetzt“, freut sich Christine
Fuchs, Vorstand der AGFS, auf
den Austausch.
Thomas Semmelmann, Landesvorsitzender des ADFC
NRW: „Das US-Modell der
geschützten Radwege kann
auch in NRW funktionieren.
Das hat die Aktion des ADFC
in Köln vergangenes Jahr
gezeigt, als kurzerhand eine
Autofahrbahn auf den Kölner
Ringen in einen geschützten
Radweg umgewandelt wurde.
Wir hoffen, dass die Kooperation mit Chicago dieser innovativen Art von Verkehrsführung einen Schub verleiht.“
Positive Eindrücke
als Startschuss
Ausgangspunkt für die Partnerschaft war eine Delegationsreise von NRW-Verkehrsminister Michael Groschek im
Juni 2016 nach Chicago. Die
positiven Eindrücke von der
Reise hatten Groschek dazu
veranlasst, den Kontakt weiter
auszubauen und zu vertiefen.
Sprockhövel. Das Regionalliga-Duell der Fußballer der
TSG Sprockhövel gegen Alemania Aachen muss verschoben werden. Grund dafür ist
die Unbespielbarkeit des Rasens im Hagener Ischelandstadion. Dorthin müsste die
TSG eigentlich ausweichen,
doch der Untergrund lässt kein
Spiel zu. Daher wurde die Begegnung bereits neu terminiert.
Am 15. März um 19 Uhr trifft
die Elf von Andrius Balaika
auf den Ex-Bundesligisten.
Nach der 0:2-Niederlage aus
der Vorwoche gegen den SC
Verl dürfte die TSG die zusätzliche Trainingszeit gut nutzen
können, um dann am kommenden Wochenende für das Gastspiel bei der U23 von Borussia
Dortmund gerüstet zu sein.
Vorentscheid
im Billard
Schwelm. Die Billard-Landeseinzelmeisterschaft „Freie
Partie“ Damen (1. Klasse)
findet am heutigen Samstag,
18. Februar, ab 10 Uhr, in
den Vereinsräumen der Billard-Freunde Schwelm, Dieselstraße 38 in Wuppertal, statt.
Dies ist die Qualifikation zur
Deutschen Meisterschaft im
November in Bad Wildungen.
Es werden fünf Teilnehmerinnen erwartet. Darunter auch
die deutsche Vizemeisterin des
letzten Jahres.
Radkooperation
mit Chicago
(EN-Kreis) Nordrhein-Westfalen und die US-amerikanische Stadt Chicago kooperieren künftig bei der
Förderung des Radverkehrs.
Zu diesem Zweck unterzeichnen Vertreter des Landesverkehrsministeriums, der AGFS
NRW und des ADFC, Bundesverband sowie Landesverband
NRW, am Nachmittag auf dem
AGFS-Kongress in Essen eine
Kooperationsvereinbarung mit
der Stadt Chicago und der Active Transportation Alliance
ebenfalls aus Chicago.
Die Partnerschaft soll in erster Linie dem Wissensaustausch zwischen allen Beteiligten dienen. Chicago hat
innerhalb kurzer Zeit sehr
viel Infrastruktur für Radfahrer geschaffen. Insbesondere
durch den Bau von „protected
bike lanes“, also geschützten
Radspuren, ist die drittgrößte
Stadt der Vereinigten Staaten
national und weltweit zum Synonym für eine konsequente
und schnelle Fahrradförderung
geworden.
Begeisterung über
„Windy City“
„Ich bin begeistert von dem
Fahrradboom in Chicago und
anderen amerikanischen Großstädten. Sie haben erkannt,
dass immer mehr Menschen in
lebenswerten und attraktiven
Städten leben möchten und
davon auch die Wahl ihres Arbeitsplatzes abhängig machen.
Dazu kann das Radfahren
einen maßgeblichen Beitrag
leisten“, so Verkehrsminister
Michael Groschek. Von Nordrhein-Westfalen erhoffen sich
die Amerikaner, Wissen und
Know-how zum Thema Radschnellwege zu bekommen.
Mit sieben geplanten Rad-
TSG-Spiel
verschoben
Urgesteine bei
Phoenix
In ihrem letzten Wettkampf konnte Pia Weyland für die
Schwimmfreunde Gevelsberg die Goldmedaille über 25 Meter Rücken holen.
(Foto: Schwimmfreunde)
Gevelsberg. Diesmal wurden
die Wasserfreunde Gevelsberg
nur von Pia Weyland (Jahrgang
2006) auf dem gut besuchten
und kindgerechten Schwimmwettkampf in Witten vertreten.
Und die Starts haben sich gelohnt. Pia Weyland erzielte tolle Ergebnisse.
Bei ihrem ersten Start an diesem Tag über 25 Meter Brust
belegte Pia mit einer Zeitverbesserung von knapp einer
Sekunde und der Endzeit von
0:34,08 Minuten den siebten Platz im Gesamtfeld von
zwölf Starterinnen in ihrem
Jahrgang. Das war sozusagen
nur die Aufwärmphase, denn
über 25 Meter Rücken – eine
ihrer Paradedisziplinen neben
Freistil – schwamm sie allen
neun Konkurrentinnen in diesem Wettkampf davon, belegte
mit einer Zeit von 0:29,58
Minuten den ersten Platz und
erhielt die Goldmedaille als
Belohnung.
Nach dem Wettkampf im Januar in Ratingen und ihrem
Trainingseifer sind diese erneuten Verbesserungen und
Platzierungen eine schöne Belohnung für Pia.
Nächste Wettkämpfe
Am 19. März steht Schwelm
auf dem Wettkampfprogramm
für die Nachwuchsmannschaft
der Wasserfreunde mit voraussichtlich wieder weiteren Aktiven der Mannschaft der Jahrgänge 2011 und 2010.
Hagen/EN-Kreis. Im vergangen Jahr gingen beim
Baskets-Kooperationspartner
Phoenix Hagen die Lichter
aus finanziellen Gründen aus.
Doch am vergangenen Mittwoch haben die Volmestädter
ihren Plan für ein erfolgreiches
sportliches Comeback in der 2.
Basketball-Bundesliga/Pro A
den Sponsoren und der Öffentlichkeit vorgestellt.
Dabei wurde vor allem eins
schnell klar – eine Zukunft
ohne Tradition gibt es für die
Hagener nicht. Daher überrascht es wenig, dass mit
Matthias Grothe als neuer
Cheftrainer ein alter Bekannter
an der Seitenlinie Platz nimmt.
Das heißt, wenn der emotionale Coach einmal sitzt. Die
Schwelmer Fans wissen aus
den letztjährigen ProB-Duellen, wie der Trainer aus sich
herausgehen kann. Als Trainer
der Iserlohn Kangaroos war
er oft in Schwelm zu Gast,
nun wechselt er in die Schaltzentrale des größten Basketball-Leuchtturms der Region.
Für den wirtschaftlichen Erfolg wurde zudem mit Bernd
Kruel ein weiterers Hagener
Urgestein verpflichtet. Er soll
Geschäftsführer Patrick Seidel
bei der Sponsorenakquise helfen. Der „Storch“, so der Spitzname Kruels, bekommt einen
Kontrakt für drei Monate.
TOTAL LOKAL
18. Februar 2017
Ennepe-Ruhr · Tel.: 02332 75879-0
Röspel unterstützt
Strafverschärfung
Zwischen Angst und Aufklärung
Wie sich NRW auf den Wolf vorbereitet
Fortsetzung von Seite 1
Peter Bergen: Wir Förster haben einen engen Bezug zum
Natur- und Artenschutz, zu
wirtschaftlichen Notwendigkeiten und der Umweltbildung.
Diese drei Felder sind zwar
elementarer Teil unserer täglichen Arbeit, stehen aber immer wieder in Konflikt miteinander. Von daher müssen wir
stets zwischen den einzelnen
Interessen abwägen und vermitteln. Die natürliche Rückkehr des Wolfes ist sicher eines
der spannungsreichsten Themen, bei dem es kompetente
und bodenständige Vermittler braucht. Zudem haben wir
durch unsere Försterinnen und
Förster ein enges Netzwerk
in allen Regionen NordrheinWestfalens.
Beides zusammen sehen wir
als gute Grundlage, um beim
Thema Wolf den Menschen in
der Region mit Informationen
und Beratung zur Seite zu stehen. Wir werden uns weiter in
den Arbeitsgruppen rund um
das Thema engagieren und unsere Kolleginnen und Kollegen
vom Landesumweltamt und
dem Umweltministerium unterstützen.
Wie bereitet sich der Landesbetrieb Wald und Holz NRW
auf die Rückkehr des Wolfes
vor?
Bergen: Wir sind auf der gesamten Landesfläche mit unseren Forstämtern und Forst-
revieren vertreten und wollen
die Menschen in den Regionen
bei der Rückkehr des Wolfes
unterstützen. Förster und Försterinnen von Wald und Holz
NRW sind von Anfang an als
Wolfsberater dabei. In den
Forstämtern und in der Zentrale
wurden „Ansprechpartner zum
Thema Wolf“ benannt, die in
der Region informieren, Anfragen beantworten oder bei sehr
speziellen Anfragen an die jeweiligen
Facheinrichtungen
vermitteln.
Regional erfolgt die Zusammenarbeit mit anderen beteiligten Gruppen, zum Beispiel
mit Schafhaltern und der Jägerschaft. Außerdem sind einige unserer Kolleginnen und
Kollegen Teil des Luchs- und
Wolfsberater-Netzwerkes des
Landesumweltamtes. Wir sind
in der AG Wolf vertreten und
stehen in engem Austausch mit
den anderen Akteuren.
Können Sie konkrete Maßnahmen nennen?
Bergen: Nach den Wolfsnachweisen 2013 haben wir
Herdenschutz-Sets beschafft.
(Anm. d. Red.: Die Sets bestehen aus Elektrozäunen und
automatischen
Fotofallen,
die Tierhaltern nach einem
Wolfsangriff kurzzeitig beim
Herdenschutz helfen können,
bis sie eine optimierte Lösung
für die Einzäunung ihrer Tiere
umgesetzt haben.) Außerdem
Die Försterinnen und Förster in NRW betätigen sich auch
als Wolfsberater. Sie beraten und unterstützen auch, wenn es
Probleme geben sollte.
(Foto: Markus Walti/ pixelio.de)
haben wir bereits unter dem
Titel „Was tun, wenn der Wolf
kommt“ erste Infoveranstaltungen zum Thema angeboten
und in den letzten Jahren fortgesetzt. Unterstützend haben
wir mit einer Ausstellung in
verschiedenen Regionen Station gemacht, um dort Fragen zu
beantworten.
Wird ein „auffälliger“ Wolf
gemeldet, wer entscheidet
dann darüber, ob er bejagt
werden darf? Wer würde
eine solche Bejagung und unter welchen Voraussetzungen
durchführen?
Bergen: Das Entfernen von
Problemwölfen aus der freien
Wildbahn erfolgt in aller Regel
durch Abschuss. Denn die Hal-
tung eines gefangenen Wolfs
in einem Gehege oder einer
ähnlichen Einrichtung wären
für das Tier extrem belastend.
Für den Fall einer Entnahme
durch Abschuss sind verschiedene jagd- und naturschutzrechtliche Fragen zu klären.
Die Koordination würde in so
einem Fall vom Umweltministerium übernommen werden.
Wie werden Mitarbeiter zu
Wolfsberatern ausgebildet
und welche Aufgaben erfüllen sie?
Bergen: Wie alle Wolfsberater werden die Mitarbeiter
von Wald und Holz durch das
Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz
Nordrhein-Westfalen
(LA-
NUV) und die Natur- und Umweltschutzakademie (NUA)
ausgebildet. Sie haben verschiedene Aufgaben: Zum einen sind die Wolfsberater erste
Ansprechpartner für Nutztierhalter, die Fragen zum Herdenschutz haben, und helfen ihnen,
wenn ein möglicher Übergriff
durch den Wolf stattgefunden
hat. Denn für Nutztierhalter
sind Wolfsübergriffe nicht nur
ein sehr trauriges Erlebnis,
sondern können auch existenzielle Fragen aufwerfen.
Zum anderen unterstützten sie
das Wolfsmonitoring des LANUV und prüfen dafür Wolfssichtungen. Für das Monitoring
ist es wichtig, so viele belastbare Informationen wie möglich zu sichern. Wenn möglich,
sammeln sie genetisches Material wie Haare oder Speichel
und schicken diese zur genetischen Überprüfung ins Labor.
Außerdem machen sie Fotos
von der Situation vor Ort und
den Verletzungen gerissener
Tiere.
Zudem sind sie Ansprechpartner, wenn es aktuelle Ereignisse zum Thema gibt. Zum
Beispiel bei Hinweisen auf tote
oder verletzte Wölfe, auffällige
Wölfe oder auf Übergriffe von
Wölfen auf Haus- und Nutztiere. Die Informationen leiten
sie, so schnell es geht, an die
zuständigen Stellen weiter.
(www.outfox-world.de)
Schwelm. Die Personalsituation bei der Polizei, aber auch
der geringer werdende Respekt
und die zunehmende Gewalt
gegen die uniformierten Beamten standen im Mittelpunkt
eines Gesprächs, zu dem
sich die beiden heimischen
SPD-Bundestagsabgeordneten
René Röspel (Südkreis) und
Ralf Kapschack (Nordkreis)
mit Vertretern der Gewerkschaft der Polizei (GdP) im
Schwelmer Kreishaus trafen.
„Wir stehen vor einer großen
Pensionierungswelle“, sagte
die
GdP-Kreisvorsitzende
Tanja Wallenfels, „damit geht
ein Erfahrungsschatz verloren,
vor allem bei der Kripo.“ Dies
sei vor allem Folge der vor
Jahrzehnten begonnen Personalkürzungen, ist Personalrat
Stefan Mersdorf überzeugt:
„Wir haben nur noch junge und
alte Polizisten, das mittlere Alter fehlt ganz.“
Röspel sah dies als Folge des
„schlanken Staates“. Sicherheit
habe ihren Preis, ergänzte Kapschack. GdP-Geschäftsführer
Benjamin Schmidt machte
darauf aufmerksam, dass die
vielen Wechselschichten der
Polizisten auf Dauer krank
machten. Das werde noch
schlimmer, wenn die europäische Arbeitszeitverordnung
nun auch bei der EN-Polizei
Anwendung finde, weil noch
weniger Zeit zur Regeneration
bleibe: „Das geht an die Substanz“. Wenn nicht mindestens
fünf Prozent mehr Personal
eingestellt werde, müsse die
Arbeit in einigen Bereichen
reduziert werden, befürchtet
Wallenfels. Die zunehmende
Respektlosigkeit vor allem
bei jungen Menschen sei „der
reine Wahnsinn“, sagte die
GdP-Vorsitzende. Röspel und
Kapschack stellten daraufhin
einen Gesetzentwurf von Justizminister Heiko Maas vor,
der den tätlichen Angriff auf
Polizisten und Rettungskräfte
unter Strafe stellen will.
Die Abgeordneten René Röspel (m.) und Ralf Kapschack
(2.v.r.) mit GdP-Funktionären.
(Foto: Büro Röspel)
Medizin
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Rezeptfreies Arzneimittel bekämpft
Bindegewebsschwäche effektiv von innen
Nahezu 90 % (!) aller Frauen
sind von Bindegewebsschwäche
betroffen. Besonders mit zunehmendem Alter kämpfen viele
mit schlaffer und faltiger Haut
an Armen, Hals oder Dekolleté.
Andere leiden unter Dellen auf
der Haut, der sogenannten Cellulite. Doch ein Arzneimittel
aus der Apotheke sagt Bindegewebsschwäche den Kampf
an – und zwar von innen.
Es ist schon eine Gemeinheit:
Gerade Frauen achten oft ein Leben lang auf ein gepflegtes, attraktives Äußeres. Und ausgerechnet Frauen sind zugleich von
Natur aus besonders anfällig für
Bindegewebsschwäche. Die gute
Nachricht: Auch wenn die Folgen
wie schlaffe und hängende Hautpartien oder Cellulite bereits
sichtbar sind, ist es nicht zu spät,
etwas dagegen zu tun! Wissenschaftler haben zwar festgestellt,
dass der natürliche Alterungsprozess zu Bindegewebsschwäche
führen kann – aber auch, was
Frau dagegen unternehmen kann.
Das Problem: Lahmende
Stoff wechselaktivität
im Alter
Mit zunehmendem Alter gerät
unser Stoff wechsel immer mehr
ins Stocken. Auch die Stoff wechselvorgänge in unserem Bindegewebe sind davon betroffen. Die
Folge: Die Bindegewebsfasern
werden schwächer und die Vernetzungen instabil. Bindegewebsschwäche entsteht und äußert sich über die typischen
Erscheinungen wie Falten,
schlaffe Haut oder CelluliteDellen.
Arzneimittel bekämpft
Bindegewebsschwäche
natürlich von innen
Genau hier setzt ein zugelassenes Arzneimittel aus der Apotheke an: Revoten Tabletten (rezeptfrei). Denn die zwei in Revoten
enthaltenen natürlichen Arzneistoffe dienen laut den Ergebnissen der Arzneiprüfungen und der
Pharmakologie als Anregungs-
sowie Heilmittel für die fehlerhaften Stoff wechselvorgänge im
Bindegewebe. So werden unschöne Anzeichen von Bindegewebsschwäche wie schlaffe, faltige Haut und Cellulite natürlich
von innen bekämpft .
Einzigartiger dualer
Wirkstoffkomplex
Beide Arzneistoffe in Revoten
haben sich bei Bindegewebsschwäche und ihren äußerlichen Anzeichen wie Falten,
schlaffe Haut und Cellulite bewährt – und zwar auf natürliche
Weise. In spezieller Dosierung
aktivieren bzw. stärken sie die
körpereigenen Selbstheilungskräfte und unterstützen den
Körper so im Kampf gegen Bindegewebsschwäche. In einer äußerst aufwendigen Prozedur
wurden sie zu einem einzigartigen dualen Wirkstoffkomplex
verarbeitet, der nur in Revoten
Tabletten vorliegt. Revoten hat
keine bekannten Neben- oder
Wechselwirkungen.
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Falten
Schlaffe Haut
Cellulite
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Märkte und Feste im
Ennepe-Ruhr-Kreis
Schwelm. (pen) Ob der Ostermarkt in Breckerfeld, der
Geierabend in Ennepetal oder
eine sonntägliche Stadtrundfahrt durch Wetter, ob das
Anradeln in Sprockhövel, die
Kneipennacht in Witten oder
der Schwelmer City-Lauf, ob
der Hattinger Herbst, die Herdecker Maiwoche oder die
Gevelsberger Kirmes – auch
2017 laden zahlreiche Veranstaltungen die Menschen aus
dem Kreis und aus der Region
zu einem Besuch an Ennepe
und Ruhr ein.
Welche das sind und was im
EN-Kreis geplant ist, darüber informiert der von der
Wirtschaftsförderungsagentur
Ennepe-Ruhr
herausgegebene Veranstaltungskalender
„Märkte, Feste, Veranstaltungen“. Berücksichtigt wurden regional bedeutsame
Stadtfeste und Kulturveranstaltungen,
Sportereignisse
sowie Bauern-, Jahr- und Trödelmärkte. Ebenso finden sich
in der 52-seitigen Broschüre
Fahrpläne der Ruhrtalbahn und
des Cabriobusses, Thementouren durch verschiedene Städte
sowie Radtouren und Museumsangebote.
„Märkte, Feste, Veranstaltungen“ liegt ab sofort in den
Rathäusern sowie den Touristinfos und Bürgerbüros in allen
Städten im Kreis aus.
Leichte Sprache
Fahrtdienst macht den Anfang
Fortsetzung von Seite 1
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Mainzer Sommerlichter
2 Tage vom 29.07. - 30.07.2017
Zum zweiten Mal finden die „Mainzer Sommerlichter“ in Mainz statt.
Verpassen Sie nicht dieses einzigartige Veranstaltungs-Highlight
im Herzen der Rheinland-Pfälzischen Landeshauptstadt. Am Samstag wird die schöne Stadt entlang des Rheins in ein aufregendes
Meer aus bunten Lichtern getaucht. Den Höhepunkt der „Mainzer
Sommerlichter“ bildet das musiksynchrone Höhengroßfeuerwerk mit
Lasershow, das am Samstagabend
vom Schif oder vom Rheinufer aus
erlebt werden kann. Das spektakuläre
Ereignis lässt die Landeshauptstadt
und ihre malerische Kulisse am Rhein
in vollem Glanz erstrahlen.
Pro Person im DZ
€ 125,EZ-Zuschlag € 28,-
Zusatzprogramm: (falls gewünscht, bei Buchung reservieren)
Rheinschiffahrt Mainzer Sommerlichter
Erleben Sie das Highlight der Mainzer Sommerlichter von Bord der MS
„RheinStar“. Feuerwerk, bengalische Beleuchtung und Lasershow vor Mainz.
An Bord erwartet Sie eine Musik- und Comedy Show mit Rick Mayfiel mit Elvis& Schlager-Musik Show, Empfangschef Paul de la Sauce und der komische
Kellner Pierre, DJ, inkl. 2-Gang-Abendessen (kalte Bordplatte & Dessert) reservierte Plätze im Schifsinneren.
pro Person € 82,Abfahrt: ca. 17.00 Uhr / Rückfahrt ca. 24.00 Uhr.
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18. Februar 2017
Wohnwagen
Zeigen die neue Broschüre (hinten, v.l.): Thomas Müller (VER), Olaf Schade, Annika Nietzio,
Patricia Riesner (Inklusionsbeauftrage der Kreisverwaltung), Susanne Sauerwein, Karl Reuter (Vertreter der Selbsthilfegruppen) und Volker Lorenz sowie (vorne) Margret Feuerhahn,
(Behindertenbeirat Ennepetal).
(Foto: UvK/Ennepe-Ruhr-Kreis)
Von Anfang an klar war die für
leichte Sprache übliche Vorgabe: Ohne ihre Zustimmung
geht kein Text in Druck.
„Sehr hilfreich war für uns
auch der persönliche Kontakt
mit den Mitgliedern der Prüfgruppe. Hier haben wir eine
Menge über die Sichtweisen
von Menschen mit Behinderungen erfahren und können
diese zukünftig besser berücksichtigen“, berichtet Sauerwein.
Die Kreisverwaltung wird das
Angebot in leichter Sprache
künftig ausbauen. Rund um
das Angebot „Fahrdienst für
Menschen mit Behinderung“
werden die Briefe mit Ablehnungen, Rückfragen und Erinnerungen angepasst.
Ab März werden dann verschiedene Unterlagen des
Jobcenters, aus den Bereichen
Bildungs- und Teilhabepaket
sowie
Eingliederungshilfe
überarbeitet.
Hilfreich bei der Umsetzung ist eine Förderung von
260.000 Euro, die die „Stiftung Wohlfahrtspflege NRW“
an den Ennepe-Ruhr-Kreis als
„Modellkommune im Projekt
Cornwall – Land am Meer
Gevelsberg. Cornwall bildete
einst ein mystisch-keltisches
Königreich, ein Land der Sagen um König Artus in seinem
Schloss Tintagel. Schriftsteller
wie Dickens, Tennyson und
Hardy fühlten sich davon angezogen. Menschliche Spuren
in Cornwall gehen bis die in
Vorgeschichte, mehr als eine
Million Jahre zurück.
Mit dem Diavortrag „Cornwall – Land am Meer“ möchte
Dr. Ludger Tewes am Dienstag, 28. Februar, von 19.30
bis 21 Uhr im Bürgerzentrum
Gevelsberg, Mittelstraße 8688, die schönsten Stellen des
südwestlichsten Zipfels Englands zeigen: Seebäder, Fischereihäfen, den St. Michels
Mount, ein ehemaliges Priorat
der Benediktiner und heute ein
Schloss auf einem Granitfelsen
im Watt vor der Küste. Auch
das Kap Cornwall, einen der
berühmten englischen Gärten,
einige Festungen, beschauliche Städte wie Falmouth, St.
Yves, Penzance und Newquay
werden vorgestellt. Außerdem
soll an das Erbe des Landes in
Museen alter Zinnminen, bei
Seefahrtsausstellungen und für
Dampfeisenbahnen
erinnert
werden.
Anmeldung
Ein Anmeldung unter Angabe der Kursnummer 3025G
ist beispielsweise unter Tel.
02332 / 9186-125 oder per
E-Mail unter gorzelanczyk@
vhs-en-sued.de erforderlich.
Die Teilnahme kostet 5 Euro.
Verwaltungsakte in Leichter
Sprache“ zahlt.
Und das Geld ist gut investiert:
Laut Angabe der Kreisverwaltung sind Dokumente in
leichter Sprache für rund zehn
Prozent der Bürgerinnen und
Bürger hilfreich. Schätzungen
gehen davon aus, dass zwischen Breckerfeld und Hattingen, Herdecke und Schwelm
gut 30.000 Menschen von
einer Behinderung oder einer
Lese-Rechtschreib-Schwäche
betroffen sind. Ihnen ist mit
deutlich
verständlicheren
Schreiben viel geholfen.
Heilplanzen für
Wohlbeinden
Ennepetal.
Pia
Grebe,
Dipl.-Sozialarbeiterin,
Gesundheitsberaterin und Wildund Heilpflanzenpädagogin,
informiert am kommenden
Mittwoch, 22. Februar, von
17 bis 18.30 Uhr über die Wirkungen von Kräutern und Anwendungsmöglichkeiten.
Der Vortrag „Heilpflanzen
– mit Kräutern das Wohlbefinden unterstützen“ findet
im Haus Elisabeth Ennepetal,
Kirchstraße 76, statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich,
die Veranstaltung ist kostenfrei. Neben den bekannten
Küchenkräutern werden auch
Wildkräuter vorgestellt. Zum
Schluss gibt es auch noch etwas zum Probieren.
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Ennepetaler zu Gast
beim Geierabend
Dortmund/Ennepetal. Einen
vergnüglichen Abend verbrachte die Ennepetaler Delegation um Bürgermeisterin
Imke Heymann kürzlich beim
Geierabend in Dortmund. Begleitet wurde die Bürgermeisterin von 18 ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürgern,
die die Karten bei einer Telefonaktion der Stadt gewonnen
hatten.
Die Kluterstadt ist die diesjährige
Partnerstadt
des
Geierabends (wir berichteten).
Folglich stand dieser Abend
ganz im Zeichen der Stadt Ennepetal. Am Info-Stand informierten sich die Besucher über
die Höhlenstadt. Der Fuchs,
das Symboltier Ennepetals,
begrüßte alle Besucher im Eingangsbereich der Lohnhalle
der Zeche Zollern.
Bis zum 28. Februar finden
noch täglich die Geierabende
statt. An jedem Abend ist Ennepetal als ein Programmpunkt
zu sehen. Dabei dreht sich
natürlich alles um die Kluterthöhle. Reichlich ausgelegtes
Informationsmaterial über die
Klutertstadt wechselt hierbei
seine Besitzer.
„Bei fast täglich 400 Zuschauern bietet sich Ennepetal durch
die Partnerschaft die große
Chance, sich einem breiten
Publikum zu öffnen,“ freut
sich Bürgermeisterin Imke
Heymann über die gelungene
Aktion.
Eine Delegation aus Ennepetal war jetzt zu Gast beim Geierabend in Dortmund.
(Foto: privat)
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Ennepetal. Der Mieterverein
Schwelm teilt mit, dass die
Sprechstunde in Ennepetal am
Montag, 27. Februar, ausfällt.
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sichtlich am 6. März statt. In
dringenden Fällen kann ein
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Blumensträuße und Dankesworte gab es jetzt für die Ehrenamtler Lore Beckmann, Hildegard Hohagen und Ralf Faust (vorne, v.l.) von ARGE-Geschäftsführer Andreas Koch und
Schwelms stellvertretenden Bürgermeisterinnen Christiane Sartor und Brigitta Gießwein
(hinten, v.l.).
(Foto: Stadtverwaltung Schwelm / Heike Rudolph)
Schwelm. Im Rahmen der
letztjährigen Weihnachtsfeier
des Ehrenamtlichen Sozial­
dienstes konnten einige der
ehrenamtlich tätigen Bürge­
rinnen und Bürger nicht ge­
ehrt werden. Diese Ehrungen
und ebenso Verabschiedungen
wurden jetzt im Ratssaal des
Schwelmer Rathauses nach­
geholt.
So ehrten Schwelms stellver­
tretende Bürgermeisterinnen
Christiane Sartor und Brigitta
Gießwein jetzt Lotte Beck­
mann und Hildegard Hohagen.
Beckmann ist seit dem 18. Fe­
bruar 1981 im 3. Sozialbezirk
(Bereich Auf dem Hagen, Eh­
renberger Straße) als Sozial­
pflegerin tätig und kommt von
der Caritas. Hohagen kommt
von der Inneren Mission (heute
Diakonie) und engagiert sich
seit 40 Jahren im Bezirk 3, wo
sie seit dem 17. August 1976
für den Bereich Altmarkt, Hof­
gasse, Kirchplatz, Kölner Stra­
ße, Kusengässchen, Obermau­
erstraße, Südstraße) zuständig
ist.
Aus der ehrenamtliche Pfle­
gertätigkeit
verabschiedet
wurden Ralf Faust, der seit
dem 1. November 2011 als
Sozialpfleger und seit März
2012 als Sozialbezirksvorste­
her im 1. Sozialbezirk für die
Bereiche Oehder Weg und Prä­
sidentenstraße tätig war, sowie
(in Abwesenheit) Gabriele
Freyer­Siebeneiker. Sie wirkte
seit dem 23. Januar 2008 als
Sozialpflegerin und seit März
2012 als Sozialbezirksvor­
steherin für die Bereiche
Elsässer Straße, In der Gras­
lake und Lothringer Straße.
Mit den Worten „Sie wissen,
dass wir Ihre Arbeit sehr, sehr
Kanalsanierung an
der Bismarckstraße
Schwelm. Die Technischen
Betriebe Schwelm beginnen
am kommenden Montag, 20.
Februar, mit den Sanierungs­
arbeiten
des
öffentlichen
Mischwasserkanals in der Bis­
marckstraße. Die Baustellen­
einrichtung beginnt im Kreu­
zungsbereich Bismarckstraße/
Schulstraße und führt in Rich­
tung Bahnhofstraße bis auf
Höhe Haus Nummer 17.
Die Sanierung wird im ge­
schlossenen Verfahren mittels
Kaliberbersten durchgeführt.
Dies bedeutet, dass die al­
ten Kanalrohre unterirdisch
„aufgeweitet“ werden und ein
neues Kanalrohr eingezogen
wird. Für dieses Verfahren
sind lediglich in den Schacht­
bereichen und den Haus­
anschlussleitungen
offene
Baugruben
zu
erstellen.
Ansonsten erfolgt eine ge­
schlossene, unterirdische Sa­
nierung. Die Sanierungslänge
beträgt circa 80 Meter. Drei
Schachtbauwerke der zu sanie­
renden Kanalhaltung gehören
mit zum geplanten Sanierungs­
umfang. Die Baustellenein­
richtung erfolgt unter Sperrung
der Bismarckstraße im genann­
ten Bereich. Der Anlieger­
verkehr wird einspurig an der
Baustelle vorbeigeführt. In den
betroffenen Bereichen wird ein
Parkverbot eingerichtet.
Der Bauzeitenplan sieht vor,
dass ab dem 20. Februar die
Baustelle eingerichtet und
direkt mit den Tiefbauarbeiten
begonnen wird. Die Fertigstel­
lung ist für den 17. März ge­
plant.
schätzen“ würdigte Christiane
Sartor die Anwesenden im Na­
men der Stadt Schwelm für ih­
ren großen Einsatz. Sie zeigte
die Einmaligkeit des ehrenamt­
lichen Sozialdienstes auf, der
2015 vom Land NRW als „Ort
des Fortschritts“ ausgezeichnet
worden war.
Wie viel Freude dieses Ehren­
amt mit sich bringt, betonten
Lore Beckmann und Hilde­
gard Hohagen, die schilder­
ten, dass der Zusammenhalt
auch untereinander besonders
bereichernd sei – eine Erfah­
rung, die Andreas Koch nur
bestätigen kann, der seit Jah­
ren im städtischen Fachbe­
reich Familie, Jugend und So­
ziales die Geschäftsstelle der
Arbeitsgemeinschaft der Frei­
en Wohlfahrtspflege führt und
der Beckmann, Hohagen und
Faust ebenfalls dankte.
Schonzeit für
Hecken beginnt
Sprockhövel. Wer in seinem
Garten größere Veränderungen
plant, sollte damit bald losle­
gen: In wenigen Tagen beginnt
die Schonzeit für Hecken.
Ab Mittwoch, 1. März, dür­
fen der heimischen Tierwelt
zuliebe Hecken, Wallhecken,
Gebüsche, Röhricht und Schilf
nicht mehr gerodet oder stark
zurückgeschnitten
werden.
Das soll der heimischen Tier­
welt helfen, Nist­ und Brut­
plätze zu finden. Die Schonzeit
dauert bis zum 30. September.
Bis dahin sind nur noch behut­
same Form­ und Pflegeschnit­
te erlaubt, die im Rahmen der
Verkehrssicherungspflicht so­
gar nötig sind, wenn Hecken
oder Bäume in Bürgersteig
oder Fahrbahn hineinwuchern
oder an stark befahrenen Stra­
ßen die Sicht versperren.
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Seit dem 01.05.14 müssen Immobilienanzeigen nach §16 Abs. 1
EnEV-Angaben aus dem Energieausweis des entsprechenden
Hauses enthalten. Um die Anzeigenkosten moderat zu halten,
kürzt der Wochenkurier die Angaben in den Anzeigen ab.
Angaben und Abkürzungen:
1. Die Art des Energieausweises
• Verbrauchsausweis = V • Bedarfsausweis = B
2. Der Energiebedarfs- oder -Verbrauchswert aus
der Skala des Energieausweises in kWh
pro m² und Jahr
• kWh (z.B. 80 kWh)
3. Der wesentliche Energieträger
• Koks, Braunkohle, Steinkohle = Ko • Heizöl = Öl
• Erdgas, Flüssiggas = Gas • Fernwärme = FW
• Brennholz, Holzpellets oder Holzhackschnitzel = Hz
• Elektrische Energie (auch Wärmepumpe), Strommix = E
4. Baujahr des Wohngebäudes
• Bj. (z.B. Bj. 1965)
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Sitzung mit Ehrung und
Unternehmervorstellung
Schwelm. In der jüngsten Sitzung des Schwelmer
Stadtrates wurde Hans-Otto
Lusebrink für seine 20-jährige
Ratsmitgliedschaft geehrt. Der
Christdemokrat war zunächst
von 1984 bis 1992 im Stadtrat und dann erneut von 1999
bis 2009. Aktuell gehört er
seit dem 16. Juni 2014 dem
Gremium wieder an.
Im Laufe dieser Jahre hat der
Kommunalpolitiker in vielen
unterschiedlichen
Gremien
mitgearbeitet. Seit Juli 2014 ist
er Ordentliches Mitglied unter
anderem im Liegenschaftsausschuss, im Hauptausschuss
und im Ausschuss für Umwelt und Stadtplanung, dessen
stellvertretender Vorsitzender
er ist. Als stellvertretendes
Mitglied gehört er der Verbandsversammlung des Volkshochschulzweckverbands und
dem Verwaltungsrat der Technischen Betriebe Schwelm
(TBS) an.
Schwelms
stellvertretende
Bürgermeisterin
Christiane
Sartor, die für die verunfallte
Bürgermeisterin die Sitzung
des Rates leitete, gratulierte
Hans-Otto Lusebrink für sein
langjähriges kommunalpolitisches Engagement.
Eine weitere Besonderheit der
Ratssitzung war der Besuch
von Ralf Stoffels, Präsident
der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu
Hagen.
Er war vor einiger Zeit von
Schwelms
Bürgermeisterin
Gabriele Grollmann gebeten
worden, sich und seine Aufgaben im Rat der Stadt Schwelm
vorzustellen – sozusagen ein
Heimspiel, ist der vielseitig
engagierte Unternehmer als
gebürtiger Schwelmer doch
vielen Bürgerinnen und Bürgern vertraut.
Stoffels schlug den Bogen vom
Abitur am Märkischen Gymnasium Schwelm über die Familie (Ralf und Doris Stoffels
sind Eltern zweier erwachsener
Kinder) bis zum Beruf als Geschäftsführender Gesellschafter seines Unternehmens „BIW
Isolierstoffe GmbH“ in Ennepetal, das seine Ursprünge in
Schwelm hatte.
Schon seit vielen Jahren macht
sich Ralf Stoffels für die Steigerung der Attraktivität der
Stadt Schwelm stark (Mitarbeit unter anderem in den ehrenamtlichen Arbeitskreisen
Innenstadtgestaltung und Wirtschaft / Arbeit der GSWS). Darüber hinaus hat er zu seinem
50. Geburtstag die gemeinnützige Ralf-Stoffels-Stiftung
für Jugendliche, Soziales,
Kultur und Stadtentwicklung
in Schwelm gegründet. Sein
Engagement auch im Bereich
der Flüchtlingsintegration ist
hinlänglich bekannt.
Ebenfalls viele Jahre arbeitete
Ralf Stoffels auf unterschiedlichen Ebenen der SIHK mit.
Seit 2003 ist er Mitglied der
SIHK-Vollversammlung, 2015
wurde er zu einem der Vizepräsidenten der Kammer gewählt
und im September 2016 zum
Präsidenten der SIHK, die die
Interessen der Gewerblichen
Wirtschaft ihres Bezirks (Hagen, Märkischer Kreis sowie
der Ennepe-Ruhr-Kreis ohne
Witten und Hattingen) vertritt.
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Handelskammer sind alle Gewerbetreibenden aus Industrie, Handel, Verkehr, Banken,
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CO2-Emissionen: 143 g/km (kombiniert).
Seit 20 Jahren ist Hans-Otto Lusebrink Mitglied des Schwelmer Stadtrates. Sehr herzlich gratulierte ihm zu diesem Jubiläum Schwelms stellvertretende Bürgermeisterin Christiane
Sartor. (Foto: Stadtverwaltung Schwelm / Heike Rudolph)
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Pro-City-Seite auf moderneren Wegen
Bereits seit Anfang Februar ist die neue Pro-City-Homepage online, jetzt stellte der Vorstand
gemeinsam mit dem Seiten-Entwickler Christian Frohn (r.) die Funktionen der Internetpräsenz vor.
(Foto: Sarah Schwarz)
Gevelsberg. (Red.) Die Gevelsberger Werbegemeinschaft
Pro City geht in Sachen Stadtmarketing jetzt einen neuen
und modernen Weg.
Ihre Homepage erstrahlt seit
Anfang Februar im neuen
Glanz und bietet nun den Mitgliedern die Möglichkeit, sich
mit Text, Bild und Video zu
präsentieren. So schafft die
Werbegemeinschaft eine Plattform, auf der sich die Gevelsberger Unternehmen in angemessener Weise präsentieren
können.
„Wir haben uns im letzten
Jahr gemeinsam mit den Einzelhändlern überlegt, wie wir
die Innenstadt und unsere Mitglieder in zeitgemäßer Weise
im Internet darstellen können“,
erklärt City-Manager Frank
Manfrahs. Dabei habe vor
allem auch im Fokus gestanden, über die Internetpräsenz
Menschen dafür zu begeistern,
in die Stadt zu gehen.
Optimiertes
Suchen
Kern des überarbeiteten Internetauftritts ist die Suchfunktion. Mittels hinterlegter Schlagwörter haben die Nutzerinnen
und Nutzer die Möglichkeit,
schnellstmöglich zu den gewünschten Inhalten zu gelangen.
Die Schlagwörter können von
den Unternehmen selbst gewählt werden und so auf das
eigene Angebot abgestimmt
werden. Zur Optimierung der
Ergebnisse wird das Suchverhalten der Besucherinnen und
Besucher optimiert. So wird
überprüft, wonach gesucht
wird, wie viele Treffer es für
die Anfragen gibt und was
noch fehlt.
Neben „Einkaufen“ stehen
XW0DUHLNH*|WWH
)HXHU6HHXQG:DOG
Die Bedeutung von
JXQJDOOHU)RUPDOLWlWHQ
insbesondere die Themen Gastronomie,
Dienstleistungen
und natürlich auch die Veranstaltungen von Pro City im
Vordergrund.
Mitglieder
stellen sich vor
Das Besondere an der neuen
Homepage ist auch, dass in Zukunft jeder Pro-City-Mitgliedsbetrieb bzw. jede -organisation
eine eigene Unterseite zur Verfügung gestellt bekommt, welche mit wenig Aufwand selber
gestaltet sowie mit generellen
und aktuellen Informationen
bestückt werden kann.
Insbesondere kleinere Unternehmen, welche bisher keine
eigene Internetseite haben,
erhalten nun die Chance, mit
einer eigenen Adresse im Netz
gefunden zu werden. Außerdem kann jede Unternehmens-Unterseite mit eigenen
Aktivitäten in allen gängigen
sozialen Medien verknüpft
werden.
Standzentrum
online
„Die neue Internetseite ist ein
toller, innovativer Schritt für
eine moderne Innenstadt“,
freut sich Bürgermeister Claus
Jacobi. Schlussendlich soll die
Homepage zu einer Art „Online-Stadtzentrum“ gemacht
werden.
Konzipiert wurde die neue
Homepage vom Gevelsberger Christian Frohn für die
Agentur Henworx. Zu erreichen ist sie vom heimischen
Computer und allen gängigen
mobilen Endgeräten unter
www.city-gevelsberg.de.
ternehmen, 53 Prozent aller
Beschäftigten in Deutschland
arbeiten hier. Eigentümergeführte Familienunternehmen
tragen 44 Prozent zum deutschen Gesamtumsatz bei.
Unterschiede
Mehr als drei Viertel aller Familienunternehmen haben einen Umsatz von weniger als einer Mio. Euro. In Deutschland
finden sich aber im Vergleich
zu vielen anderen Industrienationen auffallend viele sehr
große Familienunternehmen.
Die Erfassung der Gesamtheit
aller
Familienunternehmen
zeigt auch, dass diese besonders häufig im Gastgewerbe,
im Bausektor und im Handel,
insbesondere im Einzelhandel
zu finden sind.
Auch regionale Unterschiede
werden deutlich: In den neuen Bundesländern Thüringen,
Sachsen und Sachsen-Anhalt
ist der Anteil der Familienunternehmen besonders hoch, am
niedrigsten ist er in den Stadtstaaten Berlin, Hamburg oder
Bremen; unter den westdeutschen Flächenländern sticht
Hessen mit einem vergleichsweise geringen Anteil an Familienunternehmen hervor.
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und Leitung muss dabei nicht
notwendiger Weise übereinstimmen. Diese Definition ist
die in der Öffentlichkeit wie
auch in der wissenschaftlichen
Literatur gebräuchlichste.
Eigentümergeführte Unternehmen: Nach dieser Definition sind solche Unternehmen
Familienunternehmen, die von
einer überschaubaren Anzahl
natürlicher Personen kontrolliert werden und in denen wenigstens einer der Eigentümer
auch die Leitung des Unternehmens innehat.
Bedeutungen
Je nach Definition variiert die
quantitative Bedeutung der
Familienunternehmen in der
Volkswirtschaft.
Familienkontrollierte
Unternehmen: 91 Prozent aller
deutschen Unternehmen sind
familienkontrollierte
Unternehmen. Sie erzielen 48 Prozent der Umsätze und stellen
ca. 56 Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland.
Eigentümergeführte Unternehmen: 88 Prozent des gesamten Unternehmensbestands
sind eigentümergeführte Un-
Goldankauf aller Art
Familienunternehmen
EN-Kreis. (Red./tau) Die
Stiftung
Familienunternehmen hat im Jahr 2006 begonnen, grundlegende Zahlen zur
volkswirtschaftlichen Bedeutung der Familienunternehmen
ermitteln zu lassen. Seither
werden die Zahlen regelmäßig
aktualisiert und fortgeschrieben. Im Gegensatz zu anderen
Untersuchungen basieren die
Strukturzahlen nicht auf Hochrechnungen von Stichproben,
sondern auf dem gesamten
deutschen Unternehmensbestand. In die Analyse sind die
Angaben von 2,7 Millionen
Unternehmen eingegangen.
Definitonen
Die Studie greift auf mehrere
Definitionen von Familienunternehmen zurück. Diese Differenzierung trägt dem Umstand Rechnung, dass es keine
einheitliche Definition von
Familienunternehmen gibt, die
in der Forschung durchgängig
operationalisierbar ist.
Familienkontrollierte Unternehmen: In dieser Definition werden alle Unternehmen
subsummiert, die von einer
überschaubaren Anzahl von
natürlichen
Einzelpersonen
kontrolliert werden. Eigentum
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Ein Problem, das auch zahlreiche Wk-Leser bei der Telefonaktion zum Thema Depression ansprachen: Wie überbrückt man die Wartezeit bis zum Therapiebeginn? Experten
gaben dazu Auskunft.
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EN-Kreis. (Red.) Was unterscheidet Niedergeschlagenheit
von einer Depression? Wer
hilft, wenn nichts mehr geht?
Und wie kann ich Wartezeiten
bis zu einem Termin beim
Psychotherapeuten oder Psychiater überbrücken? So lauteten die Schwerpunkte beim
Lesertelefon zum Thema Depression, bei dem die Experten
zahlreiche Gespräche mit Betroffenen führten. Hier einige
der Antworten.
Wie finde ich heraus, ob ich
„nur verstimmt“ oder an
einer Depression erkrankt
bin?
Priv.-Doz. Dr. med. Michael
Landgrebe: Eine Depression
lässt sich von einem Stimmungstief diagnostisch klar
unterscheiden. Bei einer Depression müssen bestimmte
Krankheitszeichen über mehr
als zwei Wochen andauern.
Die gedrückte Stimmung ist
nur eines davon. Weitere Symptome sind Freud- und Interessenlosigkeit,
permanente
Erschöpfung, Schuldgefühle,
Schlaf- und Appetitstörungen
oder somatische Beschwerden wie Herzrasen oder Magen-Darm-Beschwerden. All
dies wird von einem Gefühl
der Ausweglosigkeit überlagert, oft verstärkt durch permanente Ängste, vor allem
mit Blick auf die Zukunft.
Hinzu kommen meist noch
Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen. Wer diese
Anzeichen an sich beobachtet,
sollte unbedingt Kontakt zu
einem Arzt aufsuchen.
Können Selbsttests helfen,
eine Depression zu erkennen?
Dr. med. Thilo Hashemi: Sie
können zumindest einen Anhaltspunkt liefern, ersetzen
aber niemals die ärztliche
Diagnose. Die meisten Selbsttests fragen Stimmungen und
Gedanken ab, um sie mit Diagnosekriterien abzugleichen.
Das Ergebnis ist als Tendenz
zu werten. Einen Selbsttest finden Sie zum Beispiel im Internetangebot der Stiftung Deutsche Depressionshilfe oder auf
der Website des Online-Therapieprogramms deprexis24.
Ist der Hausarzt für mich der
richtige Ansprechpartner?
Dr. med. Jaroslav Malevani:
In der Regel wird der Hausarzt Ihr erster Ansprechpartner
sein. Gegebenenfalls wird er
Sie an einen Psychiater oder
Psychotherapeuten überweisen, um eine für Sie geeignete
Behandlung in Form von Medikamenten oder eine Psychotherapie einzuleiten.
Ich schaffe es ohnehin kaum,
meinen Alltag zu bewältigen
– und jetzt soll ich vier Monate auf einen Termin beim
Psychotherapeuten warten…
Priv.-Doz. Dr. med. Michael
Landgrebe: Die langen Wartezeiten auf einen Termin sind für
Betroffene in der Tat ein Problem, vor allem in ländlichen
Gebieten. Einen Lösungsansatz verfolgen Online-Therapieprogramme, die unter anderem auch Entspannungs- und
Aufmerksamkeitsübungen enthalten und zu mehr Achtsamkeit und Selbstakzeptanz anregen. Grundsätzlich gilt aber für
Online-Therapieprogramme,
was für alle medikamentösen
Therapien gilt: Die Wirksamkeit muss in gut kontrollierten
Studien nachgewiesen sein.
Wie funktioniert ein solches
Programm?
Dr. med. Elif Cindik-Herbrüggen: Die Wirkungsweise
zeigt sich am Beispiel des Online-Therapieprogramms deprexis24, das einen virtuellen
Dialog mit dem Nutzer führt,
sich auf seine Angaben einstellt und individuell auf seine
Antworten reagiert. Mithilfe
des Programms kann der Nutzer verschiedene Online-Module beliebig oft durcharbeiten. Diese decken Themen ab,
die auch in der klassischen
kognitiven Verhaltenstherapie
behandelt werden, zum Beispiel kognitive Aspekte der
Depression, Entspannung, körperliche Aktivität oder soziale
Kompetenz. Seine antidepressive Wirksamkeit hat das Programm in mehreren Studien
wissenschaftlich nachgewiesen.
Noch mehr Antworten aus dem
Lesertelefon finden Sie unter
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EN-Kreis. Viele Menschen in
helfenden Berufen wie Krankenschwestern, Ärzte und
Sozialarbeiter, Erzieherinnen
und Ärzte nehmen, wenn der
Leidensdruck zu hoch wird,
eine professionelle Beratung
in Anspruch. Denn dort finden
diejenigen Hilfe, die selbst jeden Tag anderen Helfen.
„Der größte Schritt ist für
viele, erst einmal anzunehmen,
dass sie selbst Hilfe und Unterstützung brauchen,“ weiß
Lebensberater und Theologe
Volker Dornheim. Er selbst
hat viele Jahre lang im sozialen Bereich gearbeitet und
kennt die Themen seiner Klientel gut: „Da ist auf der einen
Seite dieses hohe Berufsethos,
für andere Menschen da zu
sein, ihnen etwas Gutes tun zu
wollen, und auf der anderen
Seite herrschen fast überall
Sparzwänge und schwierige
Rahmenbedingungen für soziale Arbeit.“ Vielen gelingt
der Spagat nicht, den eigenen
Anspruch dauerhaft runter
zu schrauben, ohne dabei ein
schlechtes Gewissen zu haben.
Erst wenn der Partner oder die
Kinder nicht mehr mitziehen,
wenn langjährige Freundschaften in die Brüche gehen, oder
die eigene Gesundheit leidet,
wachen die Betroffenen aus ihrem Teufelskreis auf.
„Es ist wichtig, die Fähigkeit
und den Wunsch zu helfen
auch gezielt auf sich selbst anzuwenden, gut für sich selbst
zu sorgen, damit genug Energie da ist, wenn andere Hilfe
benötigen, zum Beispiel durch
das konsequente Anwenden
von Entspannungsverfahren
und anderen Stress-Management-Methoden“, betont Frank
Magiera, Berater und Entspannungspädagoge.
Ein häufiges Problem in den
helfenden Berufen sind Depressionen, körperliche Symptome oder das so genannte
Burnout-Syndrom. Wie eine
Untersuchung des AOK-Gesundheitsinstituts WIdO für
das Jahr 2009 belegt, standen
Heimleiter und Sozialpädagogen mit durchschnittlich 164,1
Tagen Arbeitsunfähigkeit je
1.000 erwerbstätige AOK-Mitglieder an der Spitze der Berufe, in denen ein Burnout Anlass für eine Krankschreibung
war, dicht gefolgt von Sozialarbeitern und Sozialpflegern
mit 160,8 Tagen.
Bereits hinter der Wahl eines
helfenden Berufes stecken individuelle Motive. Eine große
Rolle spielen dabei persönliche
Vorbilder und tief verwurzelte
familiäre oder religiöse Grundmuster.
In der Therapie können Helferinnen und Helfer den biographischen Wurzeln ihres Wunsches, anderen Menschen zu
helfen, nachgehen, um eventuell daraus hervorgehende
psychische Störungen oder Erkrankungen erkennen und auch
behandeln zu lassen.
Dabei geht es gar nicht darum,
die Helfertätigkeit als solche in
Frage zu stellen, sondern vielmehr die zerstörerische Dynamik zu verstehen, die sich hinter dem Gefühl verbirgt, immer
und überall Anderen helfen zu
müssen. (Red./Jennifer Birke)
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Pflegeberatung ist Pflicht
HELFERBERATUNG
.
Psychologische Beratung und Begleitung .
für Menschen in helfenden Berufen .
Für eine verbesserte Lebenssituation
Die Pflegeberatung dient unter anderem dazu, Betroffenen und pflegenden Angehörigen
Hinweise zur Verbesserung der Situation zu geben.
(Foto: Peter Zweigler/be.p)
Berlin (be.p) Mit der aktuellen
Pflegereform wurden die Informationspflichten gegenüber
den Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen erweitert beziehungsweise präzisiert. Die
Pflegeberater haben von sich
aus die Betroffenen unter anderem über den Ablauf und die
Kriterien der Begutachtung,
über ihre Leistungsansprüche,
über Pflegehilfsmittel und
über Präventions- und Reha-
bilitationsmöglichkeiten
zu
informieren. Zudem kann eine
Preis-Leistungs-Vergleichsliste der regionalen Anbieter
entsprechender
Leistungen
angefordert werden. Die Pflegeberatung darf auch von pflegenden Angehörigen genutzt
werden, ohne dass der Betroffene dabei sein muss.
Laut Gesetz muss die Pflegeberatung innerhalb von zwei
Wochen nach dem Antrag er-
folgen. Für jene, die im Krankenhaus behandelt oder im
Hospiz betreut werden, gilt die
Frist von einer Woche. Das betrifft auch Angehörige, die bei
ihrem Arbeitgeber die Pflegezeit beantragt haben.
Neben dem Recht auf unabhängige Pflegeberatung besteht in vielen Fällen auch eine
Pflicht, diese regelmäßig in
Anspruch zu nehmen. Das betrifft jene, die zu Hause leben,
Vereinbarkeit von Pflege
und Beruf im EN-Kreis
EN-Kreis. (Red.) 2012 startete im Ennepe-Ruhr-Kreis
die Kampagne „arbeiten-pflegen-leben“. Das Ziel: Unternehmen der Region zu gewinnen, die ihre Beschäftigten bei
einer besseren Vereinbarkeit
von Beruf und Pflege engagiert
unterstützen.
Die Kampagne war eine der
ersten Initiativen in NRW, die
das Thema Vereinbarkeit von
Beruf und Pflege aufgegriffen
und Unternehmen wie Beschäftigte in der Region gezielt
angesprochen hat.
Die Idee entstand unter anderem auch auf Initiative von Betroffenen selbst: berufstätige
Eltern, die zugleich pflegende
„Kinder“ ihrer alten Eltern waren und deren Probleme kaum
Gehör fanden.
Mehrfachbelastung
Wenn ein Familienmitglied
krank bzw. pflegebedürftig wird, steht für die Familie die Versorgung an erster
Stelle. Die Gründe dafür sind
verständlich: ein Gefühl der
Verpflichtung, eine erwartete
Selbstverständlichkeit
oder
auch der Wunsch des Angehörigen, in vertrauter Umgebung
bleiben zu können.
Ist die pflegende Person zusätzlich noch berufstätig, verdoppelt sich die Verantwortung und die Belastung. Diese
Mehrfachbelastung bedeutet
für pflegende Angehörige oft
finanzielle,
gesundheitliche
und psychische Probleme.
Netzwerke helfen
Entlastung für die Betroffenen
können hier vor allem familiäre und private Netze bringen.
Wo sie nicht existieren – zum
Beispiel bei allein stehenden
Pflegenden – ist der Alltag oft
sehr stark belastet. Sie müssen
nicht nur ihre eigenen Bedürfnisse einschränken, sondern
auch ihre sozialen Kontakte.
Umso wichtiger ist es für die
Betroffenen, am Arbeitsplatz
Verständnis und Wertschätzung ihres häuslichen Engagements zu erfahren.
Die meisten berufstätigen
Pflegenden legen sehr viel
Wert darauf, weiterhin einer
anspruchsvollen beruflichen
Aufgabe nachzugehen, auch
als Ausgleich zur Pflege.
„Lösungen zu finden kann
nicht allein Aufgabe der Unternehmen sein oder individuell
den einzelnen Betroffenen
überlassen werden. Mit der
Kampagne wollten wir deutlich machen: Vereinbarkeit von
Beruf und Pflege ist keine
reine private Angelegenheit“,
beschreibt Christa Beermann,
Demografiebeauftragte
des
Ennepe-Ruhr-Kreises, das Anliegen der Kampagne.
Anders als die zunehmend
thematisierte
Vereinbarkeit
von Elternschaft und Beruf ist
das Thema Pflege in den Unternehmen noch keineswegs
selbstverständlich. Aber bei
den konkreten betrieblichen
Lösungen gibt es eine Reihe
von Überschneidungen, etwa
flexible Arbeitszeiten oder
Telearbeit.
Vereinbarungsfreundliche Arbeitsorganisation muss also nicht neu erfunden werden.
Ausgezeichnet
Fast 30 Unternehmen aus ganz
unterschiedlichen Branchen
wie Industrie, Verwaltung,
Bildung, Pflege, medizinische
Versorgung, Wohnungsbau, Finanzen und Energie beteiligen
sich mittlerweile.
Die Kampagne gewann 2015
als „Modell und Vorbild für die
ganze Region“ den ersten Preis
im Ideenwettbewerb „Demografischer Wandel als Fortschrittsmotor“, wurde als „gute
Idee“ durch familie-in-nrw.
de ausgezeichnet und im
Rahmen der Landesinitiative
„Netzwerk W(iedereinstieg)“
gefördert. Praxisnahe Informationsmaterialien stehen auf
www.arbeiten-pflegen-leben.
de zum Herunterladen bereit.
Kontakt
Für weitere Infos steht
Christa Beermann unter Tel.
02336 / 932223 und E-Mail
[email protected] zur
Verfügung.
Pflegegeld bekommen und
ohne Unterstützung eines ambulanten Dienstes von Angehörigen versorgt werden. Für
die Pflicht-Beratung hat der
Gesetzgeber Fristen gesetzt:
Bei den Pflegegraden 2 und 3
muss sie halbjährlich, bei den
Graden 4 und 5 vierteljährlich
erfolgen.
Das Ganze dient dazu, den Betroffenen und den pflegenden
Angehörigen Hinweise zur
Verbesserung der Situation zu
geben und je nach Bedarf Entlastungsangebote zu erläutern.
Wer die Pflicht-Beratung nicht
abruft, muss damit rechnen,
dass das Pflegegeld gekürzt
oder gestrichen wird.
Die Kosten des Beratungsbesuchs übernimmt die Pflegeversicherung.
Gesetzlich
Versicherte beantragen den
Beratungstermin bei ihrer
Pflegekasse. Für alle privat
Versicherten ist bundesweit
die Compass Pflegeberatung
zuständig.
Telefonische Auskünfte werden unter der gebührenfreien
Nummer 0800-1018800 erteilt.
Die unabhängige Pflegeberatung ist immer kostenfrei und
anbieterneutral.
Abgesehen
von den bestehenden Strukturen sollen zukünftig auch die
kommunalen
Hilfsangebote
für Pflegebedürftige ausgebaut
und besser koordiniert werden.
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Frauen und Mädchen
Hauchzarte Gene
SonnTalk – Fortsetzung von Seite 1
tung Wohnzimmer nach seiner
Frau. „Komm mal her. Küm­
mere dich um deinen Sohn hier.
– Mann, Mann, Mann, was für
Gene! Ich dagegen würde ja
nicht einmal jammern, wenn
ich mir den Finger ganz ab­
geschnitten hätte.“ Ohne ihn
jetzt beim Wort zu nehmen und
noch auf einem Test zu beste­
hen: Schönen Sonntag.
Detlef Kranzmann:
Christliche
Impulse
Alle hörten Barnabas und
Paulus zu, die von all den Zei­
chen und Wundern erzählten.
Apostelgeschichte 15,12
Wunder gibt
es immer wieder
„Wunder gibt es immer wieder, heute oder morgen können sie geschehen. Wunder
gibt es immer wieder, wenn
sie dir begegnen, musst du sie
auch sehn.“ – Jede Strophe
des Songs endet mit diesem
Refrain. Katja Ebstein belegte
1970 mit dem Song den dritten
Platz des Eurovision-SongContests.
Ich las kürzlich von einem
Wunder: Die Feier einer
noblen englischen Familie
schien mit einer Tragödie zu
enden. Der kleine Junge geriet
ins Wasser und war am Ertrinken. Der Gärtner hörte die Hilferufe des Kleinen und rettete
ihn. Der Junge hieß Winston
Churchill. Die dankbaren Eltern wollten den Retter belohnen; der zögerte, sagte dann
aber: „Ich wünschte, dass mein
Sohn Arzt wird“. Die Eltern
versprachen zu helfen.
Jahre später wurde Sir Wins-
Gegen Kindersoldaten
von Kindern und Jugendlichen
in Kriegen protestieren.
Gerade im Hinblick auf die
vielen jungen Geflüchteten
aus Bürgerkriegsländern mit
entsprechenden Erfahrungen
sei das ein besonderes Anliegen, sagte René Röspel. Die
gesammelten Handabdrücke
werden an die Vereinten Nationen weitergeleitet.
jede dritte Frau im Laufe ihres
Lebens geschlagen, gedemütigt, zu sexuellen Handlungen
gezwungen, kontrolliert, bedroht oder vergewaltigt wird“,
zieht Petra Bedow, Gleichstellungsbeauftragte der Kreisverwaltung, ein positives Fazit der
Aktion.
Zusammen mit ihren Kolleginnen der Städte im Südkreis
und der Volkshochschule Ennepe-Ruhr-Süd, der Frauenberatung EN und dem „Gesine
Netzwerk Gesundheit“ hatte
sie die Veranstaltung organisiert und zum aktiven Mitmachen eingeladen.
In der Fußgängerzone sorgte
die Wuppertaler Gruppe „Pentaton“ für die nötigen Tanzrhythmen, an einem Stand
gab es Informationen für interessierte Passanten, und Stephanie Kattenborn von der
Frauenberatung EN leitete die
aktiven Teilnehmer an. „Viele
von ihnen waren auf den weltweit gleichgestalteten Tanz
aber schon bestens vorbereitet.
Sie hatten im Vorfeld einen
Kurzkurs bei uns gemacht“, so
Kattenborn.
Weitere Informationen über
den Aktionstag gibt es unter
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vom: 20.02. – 26.02.2017 / 08. Woche
Tel.: 0800-150 150 5 · www.meyer-menue.de
Montag, 20.02.2017
Dienstag, 21.02.2017
Mittwoch, 22.02.2017
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Donnerstag, 23.02.2017
Hubertusbraten
? Sind unsere Augen offen für
die Wunder?
! Vertrauen wir dem größten
Wunder der Liebe Gottes
und glauben wir Jesus Christus, seinem Sohn!
Freitag, 24.02.2017
Samstag, 25.02.2017
SchinkenMakkaroni
Puten-Geschnetzeltes
in Pfefferrahmsauce,
Kaisergemüse (Blumenkohl, Karotten, Broccoli),
Salzkartoffeln
Kasseler, Bratwürstchen
“Thüringer Art” und
Bauchfleisch auf Sauerkraut, dazu Kartoffelpüree
mit Röstzwiebeln
2 RindfleischGemüsefrikadellen
Geschnetzeltes
“Züricher Art”
Chinapfanne
“süß-sauer”
Putenschnitzel
“natur”
PaprikaRahmbraten
auf einer Karottensauce,
dazu Broccoli-Blumenkohlgemüse und Kartoffelpüree
mit Champignons
in Sahne, dazu
hausgemachte Spätzle
mit zarten Hühnerbruststreifen in süß-saurer Sauce
mit Paprika, Mango, Möhren
etc., dazu Butterreis
in Sahnesauce mit
Möhrengemüse und
Salzkartoffeln
mit Rosenkohl und
Salzkartoffeln
Frisches
Rindergulasch
Frisches
Marktgemüse (veg.)
3 Schweineschinkenmedaillons
PestoReisnudelpfanne
mit Kräuterspätzle
mit Sesamkartoffeln,
dazu einen Kräuterdip
in Tomaten-Bärlauchsauce, dazu frisches
Pfannengemüse und
Bandnundeln
mit rustikalem Gemüse,
Hähnchenbruststreifen
und Hirtenkäse
Hühnerfrikassee
mit Speck und Zwiebeln,
1 Mettwürstchen
und 1 Brötchen
mit einer Waldpilzsauce,
Rotkohl und 5 Klößchen
ton, der Premierminister von
England, von einer schweren
Lungenentzündung befallen.
Der beste Arzt Englands, Dr.
Alexander Fleming, der Erfinder des Penicillins, behandelte
ihn. Er war der Sohn des Gärtners, der den kleinen Winston
vorm Ertrinken rettete.
In dieser wahren Begebenheit
wurde zweimal das Leben von
Winston Churchill gerettet;
einmal durch den Gärtner und
dann durch dessen Sohn, der
durch die Unterstützung von
Winston Churchills Eltern ein
sehr tüchtiger Arzt wurde.
Wir lesen in der Bibel von
einem noch viel größeren
Wunder der Rettung. Gott erweist seine Liebe zu uns Menschen darin, dass Christus,
sein Sohn, für unsere Sünden
gestorben und wieder auferstanden ist. Der Glaube an
Jesus Christus rettet für diese
Zeit und die Ewigkeit!
Mittelstr. 63 | 58285 Gevelsberg| Tel. 0 23 32 - 7 58 79-0
www.wochenkurier.de
in feiner Tomatenkräutersauce
in Champignonsauce
mit Spiral-Nudeln
· 5,2 BE
Rostbratwurst
mit feiner Zwiebelsauce, dazu
Rotkohl und Salzkartoffeln
· 3,3 BE
Sonntag, 26.02.2017
Rheinischer
Sauerbraten
Gebratener Lachs
auf einer frischen
pikanten Tomatensalsa
Sauce, dazu Wildreismischung
Frischer Möhreneintopf
mit Petersilie und
1 Bockwürstchen
Frischer
Grünkohleintopf
Gedünstetes
Seehechtfilet
Lebergeschnetzeltes
mit Rauchfleisch und
1 Mettwurst
in Gemüserahmsauce mit
Petersilienkartoffeln
in feiner Apfel-Zwiebelsauce mit Kartoffelpüree
· 2,4 BE
· 4,0 BE
· 4,5 BE
· 5,0 BE
· 6,5 BE
Buntes Gemüsecurry
(veg.)
Winter-Gemüseeintopf (veg.)
Puszta-Krauttopf
(veg.)
Überbackene
Maultaschen (veg.)
2 Gemüsefrikadellen
(veg.)
Champignons, Paprika,
Erbsen und Karotten in
einer Currysauce mit
Kokosmilch, dazu
Basmatireis
mit Wirsing, Karotten,
Porree, Steckrüben und
Grießklößchen, dazu ein
kleines Brötchen
mit Petersilienkartoffeln
mit Gemüsefüllung in
Tomaten-Basilikumsauce
und Bechamelsauce, mit
Käse überbacken
auf Karotten-IngwerSauce mit Kartoffelpüree
Gebratenes
Schweineschnitzel
Chicken Crossies
Italienischer
Pastasalat “Capri”
Gebratenes
Schweinekotelett
3 Cevapcici
• Täglich 7 leckere Menüs zur Auswahl
• Eine vegetarische Menülinie
• Wochenend- und Feiertags-Versorgung
• Keine Vertragsbindung und
mit frischem Gemüse
und gewürfeltem
Hähnchenfilet, dazu
Olivenbrot und Butter
mit Senf
und Kartoffelsalat
mit einem pikanten
Bulgursalat, dazu Butter
und Brot
• Wechselnde Spezialitäten in
Salat Bella Italia
(veg.)
Salat Sweet Dreams
(veg.)
frischer Salat mit Mozzarella,
Rucola, Cocktail-Tomaten, marinierte Tomaten und Basilikum,
dazu Balsamico-Dressing und
1 kleines Brötchen
Salat mit Melonenwürfeln,
Apfelspalten, Weintrauben,
Walnüssen, dazu CocktailDressing und 1 kleines
Vollkornbrötchen
bunt ausgarniert,
mit Senf und Nudelsalat
mit Florida Salat und
Curry-Dip
Thunfisch Salat
Hirtensalat
bunter Salat mit
Thunfisch, Zwiebelringen
und Mais, dazu CocktailDressing und 1 kleines
Brötchen
mit Geflügelhackfleischbällchen, Hirtenkäse,
Tomaten und Paprika,
dazu Joghurt-Dressing und
1 kleines Brötchen
mit Spargel und
Gemüsereis
Milchreis
(veg.)
in feiner Sauce mit Rosenkohl
und 5 Kartoffelklößchen
· 4,2 BE
mit eingelegten
Sauerkirschen
Nur in Einzelverpackung
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Sportler Salat
bunter Blattsalat mit
Pute, Walnüssen, Kürbisund Pinienkernen, dazu
Cocktail-Dressing und
1 kleines Vollkornbrötchen
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Schwelm. (pen) Lautstark,
bewegt und informativ – so
präsentierte sich der Bürgerplatz in Schwelm am Tag der
weltweiten Kampagne „One
Billion Rising“. Wie an 140
weiteren Schauplätzen in
Deutschland tanzten und sangen die Teilnehmer für ein
Ende der Gewalt an Frauen
und Mädchen und für Gleichstellung.
„Wie bereits in den letzten Jahren haben sich erfreulich viele
an unserer Aktion beteiligt und
sich erhoben. Unmissverständlich haben sie dokumentiert,
wie armselig sie es finden, dass
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Salat
Kaltes Menü Vegetarisch
Menü 4
Menü 3
Menü 2
Menü 1
Auch René Röspel beteiligte sich mit einem roten Handabdruck am „Red Hand Day“.
(Foto: SPD Hagen)
Viel Bewegung bei gutem Besuch gab es auf dem Schwelmer Bürgerplatz anlässlich des Aktionstages „One Billion Rising – Eine Millarde erhebt sich“. (Foto: UvK/Ennepe-Ruhr-Kreis)
6,90 €
Hagen/EN.
Mit
seinem
Hand-Abdruck hat auch der
heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel zusammen mit einer Vielzahl
Abgeordneter, Mitarbeiter und
Gästen im Bundestag ein Zeichen gesetzt. Sie unterstützen
damit Kinder und Jugendliche
in aller Welt, die mit dem „Red
Hand Day“ gegen den Einsatz
Samstags-Menü
Beim Tomatenschneiden vor­
gestern rutschte er mit dem
Messer ab und schnitt sich.
Sobald die ersten Blutstrop­
fen sichtbar wurden, lag der
Schrank von einem Kerl auch
schon bewusstlos am Küchen­
boden. Sein Vater, der daneben
saß und Kreuzworträtsel lös­
te, rührte sich kein bisschen.
„Silvana!“ rief er nur in Rich­
18. Februar 2017
Sonntags-Menü
12
· 3,2 BE
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