Dropkick 34 - Luenesport

Hintergrundinformationen · Interviews · Berichte · Bilder
34
Jahrgang 2017
Das Fußballmagazin von
Dropkick 34/2017 • Vorwort
Anpfiff
Interviews haben wir auch am Start: Brian Backhaus ist mit ganzem Herzblut
Schiedsrichter, dazu lernt er die neue
Schiedsrichtergeneration an. Und er erklärt uns, warum man Schiedsrichter werden muss. Ole Johst hat nicht nur bei den
Turnieren gezeigt, dass er ein echter
Rückhalt im Kasten des TSV Gellersen ist.
Und wenn es sein muss, dann haut er die
Kugel auch selbst in die Maschen. Und
dann haben wir noch unsere Edelfans,
die nach Magdeburg fuhren, um die wahre Fußballwelt kennen zu lernen...
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Auf geht es in die 34. Runde - auch die 1.
Ausgabe 2017 hat es wieder in sich! Über
15 Hallenturniere stiegen in unserer Region - manchmal brannten einem nach
20 Minuten die Augen, aber es gab auch
Turniere, die machten richtig viel Spaß!
Wir waren bei (fast) allen Turnieren am
Start, haben fleißig auf den Auslöser gedrückt - Weltklasse, welche Impressionen
wir einfangen durften!
Ihr findet uns auch bei Facebook
unter luenesport.de
Und nicht zu vergessen die vielen Sprüche, Anekdoten und weiteren Bilder, auf
die die Fußballwelt gewartet hat.
In diesem Sinne viel Spaß beim Lesen sollte der Winter nicht allzu heftig werden, dann sieht man sich auf dem Platz
- oder auch nicht.
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Volker Mai
Die vergangenen Wochen standen ganz
im Zeichen des Hallenfußballs. Über 15
Turniere wurden in unserer Region ausgetragen - ja, irgendwann freut man sich
wieder auf Feldfußball!
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Aufstellung
Dropkick 31/2016
Ja, auch wir waren
beim Anblick des
Trikots erschrocken.
Wer ist trägt:
Seite
Dieser Mann kann
uns einiges erzählen - was auch
immer...
06
Seite
Unser 5. Autohaus
Plaschka Cup
kostete eine Menge
Kraft!
12
Seite
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Dropkick 34/2017 • Kommentator
Ruhig mal mit anpacken!
Warum dieser junge
Mann kurz vor dem
Eindösen ist, das
erfahrt ihr auf
Seite
56
Inhalt
3
Aufstellung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
Kommentator: Ruhig mal mit anpacken! . . . 5
Anpfiff. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . >> Brian Backhaus
6
Ja, Hallenfußball kostet viel Kraft.. . . . . . . 12
Hallenzauber . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Fußballsprüche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
Da kann man nur noch staunen. . . . . . . . . 24
Schiedsrichter mit viel Herzblut. . . . . . . . . . . >> Ole Johst (TSV Gellersen)
26
Hallenzauber Teil 2. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Katze und Knipser in einer Person.. . . . . . 42
Fußballer eklären die Welt . . . . . . . . . . . . . 44
Auswärtsfahrt: Ostklassiker! . . . . . . . . . . . 46
Jetzt hören sie wieder zu. . . . . . . . . . . . . . 48
Autohaus Plaschka Cup. . . . . . . . . . . . . . . 50
Turnierleitung: Ein Leben am Limit. . . . . . 60
Hoch lebe das Ehrenamt . . . . . . . . . . . . . . 62
Bilder: Köpfe, nichts als Köpfe . . . . . . . . . 64
Wenn Leibchen alles sagen. . . . . . . . . . . . Abpfiff:
66
Impressum. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66
Vorschau auf die nächste Ausgabe . . . . . In den vergangenen Wochen glühte der Hallenboden nur so, gefühlte 50 Turniere stiegen
im Landkreis. Ja, so ein Hallenturnier mit vier
Banden, Turnierleitung, Turnierheft, Musik, kalter Limo, Mettbrötchen und Tombola hat schon
etwas für sich. Das Problem: die ganzen Sachen
müssen organisiert, aufgebaut und umgesetzt
werden. Und wie immer hängt es von 3 oder 4
Menschen ab, ob das Turnier reibungslos abläuft.
Morgens um 10 Uhr ist der Aufbau angesagt, immerhin vier Treue haben sich eingefunden, die
anderen hatten leider keine Zeit – schade! Der
Vorsitzende, gutgelaunte 65 Jahre alt, gibt von
morgens bis abends alles, sein Sohn auch, damit
der gleich weiß, was in den nächsten 30 Jahren
auf ihn zukommt. Hinterm Tresen stehen 5 ältere
Damen, die liebevoll für Speisen und Getränke
sorgen – Respekt! Ein weiterer altgedienter Herr
des Vereins organisiert den Tombola und den
Losverkauf - auch eine ehrenvolle Aufgabe, die
richtig nervig sein kann. Die Turnierleitung gibt
alles, 8 Stunden wird jedes Tor durchgegeben –
das kann schon mal auf die Stimme schlagen.
Und weil es so schön ist, geht das Turnier zwei
Tage lang – es soll ja auch keine Langweile aufkommen. Was ich mich die ganze Zeit frage:
Wo sind eigentlich die ganzen Spieler der 1. und
2. Herren des Vereins, die am Ende des Tages
am meisten von der Veranstaltung profitieren?
Klar, sie sind die Helden des Tages, spielen beim
Turnier ganz groß auf und genießen den Tag.
Nur beim Auf- und Abbau ist kaum jemand zu
sehen, dafür lange am Tresen. Und dann ist da ja
noch der Trainer des Vereins. Der kümmert sich
während des Turniers nicht um sein Team, die
Spieler sollen sich selbst organisieren. Sicherlich
handelt er so, weil er richtig mit anpacken will
– doch weit gefehlt! Turnierbeginn ist um 17
Uhr, um 19:30 Uhr betritt er wie ein König die
Halle, schaut lässig zu, gönnt sich auf Kosten des
Vereins eine Limo und ein Mettbrötchen – ein
echtes Vorbild! Um 22:30 Uhr ist endlich Schluss,
schnell leert sich der Saal – abgesehen von den
5 treuen Seelen, die den Abbau organisieren.
Doch halt, auch der Trainer ist noch da, unterhält
sich mit dem Vorsitzenden, der seit 14 Stunden
auf den Beinen ist. Sein erster Satz: „Du, wir
bräuchten da noch mal einen Satz Shirts, kann
ich die nächste Woche bestellen, es wurde ja
reichlich Geld eingenommen, oder?“
Ja, so ein Hallenturnier macht allen Beteiligten
richtig viel Spaß!
Interview • Dropkick 34/2017
Dropkick 34/2017 • Interview
Brian Backhaus:
Schiedsrichter mit Herzblut!
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Interview • Dropkick 34/2017
Dropkick 34/2017 • Interview
Schön, dass es solche Typen noch gibt! Brian Backhaus hat mit seinen 21 Jahren Verantwortung übernommen, ist Seit der Saison 2016/17 Kreis-Schiedsrichterlehrwart (KSL).
Dem nicht genug, der Azubi zum Industriekaufmann ist auch Schiedsrichter beim TuS
Neetze, spielt dazu beim FC Echem Fußball. Ja, lange Zeit war er uns richtig sympathisch,
bis er uns von seinem Lieblingsverein berichtete... Trotzdem hat er eine Menge zu sagen,
denn ohne ihn würde es noch weniger Schiedsrichter geben, die so langsam aber sicher
die ältere Generation ablösen. Sein Engagement sollte Vorbild für viele weitere junge Menschen sein, denn ohne sie wird es in Zukunft nicht mehr geben. Wir unterhielten uns mit
dem Fan des FC B...
Brian, Kreis-Schiedsrichterwart - was sagt uns dieser
Posten?
Backhaus Ich bin verantwortlich für die Aus- und
Weiterbildung der Schiedsrichter des NFV Kreises Lüneburg. Ich teile mir dieses Amt aber zu gleichen Teilen
mit Björn Kowalik vom TuS Brietlingen. Ohne seine Hilfe
wäre der KSL-Posten nahezu ein Vollzeitjob.
Warum hast du diesen Posten übernommen?
Backhaus Weil die alten Lehrwarte nach 6 erfolgreichen Jahren beide beruflich zu sehr eingespannt waren
und vor allem weil es mir viel Spaß macht, mit anderen
Schiris zusammen zu arbeiten und ihnen etwas beizubringen.
Du spielst beim FC Echem, auch noch woanders
gekickt?
Backhaus Ja. In der Jugend bei FC Echem und
dem TuS Neetze. Mittlerweile ja wieder beim FC Echem,
wobei ich kaum Zeit habe zu kicken, da Pfeifen für mich
Priorität hat!
Die Erinnerungen an deine Anfänge – wie sehen die
aus?
Backhaus Meine Anfänge habe ich in Handorf gemacht, richtig Fußball spielen habe ich dann aber erst
sehr spät in Bardowick gelernt. Da ich leider mit wenig
Talent auf die Welt kam, war das damals schon kein
Augenschmaus.
Warum bist du Schiedsrichter geworden?
Backhaus Als ich noch in Echem in der Jugend
gespielt habe, brauchte der Verein Schiedsrichter, um
weniger Strafe zahlen zu müssen. Also kam unser Obmann auf mich zu und fragte mich, ob ich nicht Interesse hätte. Der freie Eintritt zu Bundesliga-Spielen sowie
etwas Taschengeld dazu ließen das ganze sehr interessant aussehen.
Was bereitet dir am Pfeifen am meisten Spaß?
8
Backhaus Dort gibt es einige Dinge, aber vor allem,
viel rum zu kommen und mit vielen verschiedenen Fußballern zusammen zu arbeiten, dazu viele verschiedene
Sportplätze zu sehen. Nicht zu unterschätzen ist natürlich aber auch das gemeinsame Bratwurst-Essen nach
dem Spiel ;-)
Und was macht Spaß, wenn man als Assistent an
der Linie steht?
Backhaus Als Schiedsrichter-Assistent kann man
sehr viel lernen. Vor allem macht es aber auch Spaß, weil
man als Assistent mit dem nötigen Einsatz sehr schnell
in Spielklassen unterwegs ist, in denen man weder als
Spieler noch als Schiedsrichter sonst unterwegs sein
würde!
Backhaus Weil es einfach Spaß macht! Man kann
zu jedem Fußball Spiel auf DFB-Ebene umsonst rein
kommen, man verdient etwas Taschengeld und vor allem lernt man viele interessante Menschen kennen.
Müsste ein höherer finanzieller Ausgleich geschaffen
werden, um junge Menschen zu motivieren, zur Pfeife
zu greifen?
Backhaus Schwierige Frage. Allerdings wird dieses
durch den NFV geregelt, somit könnten wir als Kreis
daran sowieso nur wenig drehen.
Wie dünn ist die Anzahl der Schiedsrichter in unserer
Region?
Backhaus Momentan kriegen wir die Löcher noch
gestopft, wenn ich aber sehe, wie sich die Altersstruktur
der Schiedsrichter verändert, kann ich nur an die Vereine
appellieren, uns neue Anwärter zu schicken.
Wird es irgendwann Partien geben, die nicht mehr
mit einem Schiedsrichter bestückt werden können?
Backhaus Sicherlich besteht diese Gefahr irgendwann. Dabei gilt es aber zu beachten, dass diese Verantwortung allein bei der Vereinen liegt. Wenn die Vereine
keine Schiedsrichter ausbilden lassen und die vorhandenen Schiedsrichter vor allem nicht entsprechend fördern, steigt die Gefahr, dass Spiele irgendwann nicht
mehr besetzt werden können.
Was muss ich eigentlich machen, um Schiedsrichter
zu werden?
Backhaus Wir bieten jährlich mindestens einen Anwärterlehrgang für neue Schiedsrichter an. Hier kann mit
einem gewissen Grundinteresse und etwas Fleiß relativ
schnell der Schiedsrichter-Ausweis erworben werden.
Neben der theoretischen Prüfung müssen außerdem
auch einige Schritte auf der Laufbahn absolviert werden,
wobei auch dieses gut machbar ist.
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Brian Backhaus (Mitte) in seinem Element. Der 21-Jährige sieht sich wie alle anderen Beteiligten in erster Linie als
Fußballer, wünscht sich manchmal etwas mehr Respekt.
Fühlt man sich als Schiedsrichter manchmal nicht
allein, weil eigentlich alle gegen einen sind?
Backhaus Ich hatte dieses Gefühl bisher sehr
selten, allerdings hängt das nicht unwesentlich damit
zusammen, dass ich fast ausschließlich mit Assistenten zusammen pfeife und dadurch entsprechend
unterstützt werde. Erfahrungen, die mir andere Kollegen so schildern, lassen aber durchaus ein anderes Bild zu. Wenn man hört, wie manche Spieler und
Vereine mit Schiedsrichtern umgehen, grenzt es an
ein Wunder, mit welcher Freude meine Schiri-Kollegen Woche um Woche die hiesigen Spiele leiten.
Werden unsere Schiedsrichter von den Spielern genügend respektiert?
Backhaus Teilweise lässt dieser Respekt arg zu
wünschen übrig, ja!
Denken Schiedsrichter und Spieler zu unterschiedlich, um sich noch besser zu verstehen?
Backhaus Nein! Überhaupt nicht. Wir sind alle Fußballer!
Warum sollte jemand Schiedsrichter werden?
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Interview • Dropkick 34/2017
Wochenlange Lehrgänge – schrecken die nicht auch
ab, weil Zeit immer knapper wird?
Backhaus Natürlich ist das ein Aspekt, mit dem
man sich auseinandersetzen muss. Bisher haben das
aber immer alle Teilnehmer gut hinbekommen. Um diesem entgegen zu wirken, bieten wir auch den Kompaktlehrgang im Sommer an.
Wie sieht deine Linie beim Pfeifen aus?
Backhaus Natürlich versuche ich immer erstmal
das Spiel möglichst flüssig zu halten und möglichst wenig zu pfeifen. Dann hängt es natürlich aber auch vom
Verhalten der Spieler ab, inwiefern ich das ganze Spiel
über eine entsprechende Linie pfeifen kann..
Ist ein Gespann immer von Vorteil?
Backhaus Ja! Es macht richtig Spaß mit Assistenten zusammen loszufahren und den Jungs und Mädels
währenddessen noch was zu vermitteln. Außerdem
macht es immer mehr Spaß, Dinge gemeinsam zu erreichen und den Team-Gedanken, auch als Schiedsrichter
zu leben!
Dropkick 34/2017 • Interview
Wenn du dir ein Spiel privat anschaust – kannst du
aus der Rolle des Schiedsrichters heraus?
Backhaus Da müsste man jetzt meine Kumpels
fragen, aber ich denke schon, dass ich das ganz gut
hinbekomme.
Was möchtest du noch loswerden?
Backhaus Ich würde mich total über einen Spieltag freuen, an dem die Vereinsvertreter ihre Niederlagen
auch mal ohne irgendwelche Schiedsrichterentscheidungen zu kommentieren erklären könnten. Schließlich
behaupte ich jetzt mal ganz frech, dass auch Spieler mal
Fehler machen und ich habe bisher selten gelesen, dass
ein Spiel nur wegen der schlechten Leistung vom 10er
Müller Meyer Schulze verloren ging.
Wie gehst du mit Meckereien um?
Backhaus Ich löse Meckereien natürlich am liebsten
ohne viele Karten, wobei es natürlich auch hier wesentlich vom Verhalten der Spieler abhängt. Das Hauptaugenmerk muss aber darauf liegen, das Gemecker der
Spieler abzustellen.
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Und wenn es ein richtig fieses Foul gibt?
Backhaus Das hängt natürlich immer davon ab, wie
„fies“ das Foul wirklich war. Dort gibt es immer einige
Aspekte bei der Bewertung zu beachten. Wenn das Einsteigen aber eine Verletzung des Gegenspielers billigend
in Kauf nimmt und überhaupt keine Chance besteht, den
Ball zu spielen, gibt es nur eine Möglichkeit...
Welchen Satz kannst du im Spiel nicht mehr hören?
Backhaus „Schiri, der spielt doch im Liegen!“ Völlig
unerklärlich, was daran verboten sein soll..
Spielberichtsbogen kontrollieren – wie einfach ist das
geworden?
Backhaus Durch das DFBnet wird uns schon einige
Arbeit erleichtert.
Welche Ziele hast du noch als Schiedsrichter?
Backhaus Weiterhin viel Spaß in Oberliga und Bezirksliga haben und wenn es sich dann nochmal ergibt
und sich eine Tür nach oben öffnet, sage ich sicher
auch nicht nein.
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Als wir dieses Bild sahen, da stürzte der Sympathiewert
von Brian Backhaus ganz tief in den Keller...
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Ja, Hallenfußball kostet viel Kraft!
Am 4. Februar stieg unser Hallenturnier, mittendrin 12 Freizeitteams. Wie immer ein kritischer Blick auf den Spieltag, erster Kommentar: „Acht Minuten sind ja nicht lang, warum spielen
wir nicht 12 Minuten?“ Die Frage klärte sich ganz schnell, denn schon nach den ersten Partien gab es einige hochrote Köpfe zu bewundern, dazu wurde leicht geschnauft, auch wurden
von Minute zu Minute die Anweisungen einiger Akteure immer abgehackter. So wie bei diesem Sportsfreund, der nach einem Angriff reichlich zu tun hatte. Roter Kopf, die Stirn in Falten
gelegt, leicht wirrer Blick auf den Hallenboden - ja, Hallenfußball kann verdammt anstrengend sein! Bevor es zu Missverständnissen kommt: Dieses Bild wurde im erstes Spiel des Turniers
geknipst, da waren schon satte 37 Sekunden gespielt...
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Hallenzauber • Dropkick 34/2017
Hallenzauber
Von Mitte Dezember 2016 bis zum 4. Februar 2017 rollte der Hallenball. Wir waren mittendrin, konnten viele Impressionen einfangen. Ja, da kann man wieder sehen, die Jungs und
Damen sehen echt perfekt aus, ließen dazu den Ball hervorragend laufen. Okay, manchmal
sah es auch anders aus, aber so etwas verdrängt man ja gern!
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Die Platte für Fußballfreunde
Dropkick 19/2014 • Rubriktitel
Fußballsprüche
Turnierleitung: „Und wie gesagt, Männer, beim Hallenfußball sind Grätschen
absolutes Tabu!“
Spieler: „Auch wenn kein Gegner in der
Nähe ist?“
Turnierleitung: „Und warum willst Du
dann grätschen?“
Spieler: „Weiß ich auch nicht.“
Jetzt können echte Fans auf ihrer Terrasse,
vor der Haustür oder in ihrem Garten „Platte“ bekennen.
Ja, so kann man seine Spieler auch motivieren: „Jungs, wenn ihr heute verliert,
dann würde ich en eurer Stelle 14 Tage
Urlaub nehmen, damit ihr die Schmerzen nach den Trainingseinheiten in Ruhe
auskurieren könn!“
Zack, da liegt ein Spieler mit einer Platzwunde auf dem Rasen. Liebevoll kümmert sich die Betreuerin um ihn, haut
schön Eisspray auf die Wunde. Der Spieler schreit vor Schmerzen, die Betreuerin bleibt locker: „Stell Dich nicht so an,
Kühlung ist immer gut!“
„Wenn ich sehe, wie wir spielen, dann
erinnert mich das an eine G-Jugend.
Aber nein, das ist ungerecht, denn die
kleinen Knirpse sind wenigstens mit
Herzblut dabei!“
„Wir kann man den Ball aus drei Metern
fünf Meter über den Kasten hauen? Der
sollte seine Füße mal auswuchten und
die Hornhaut abschälen lassen!“
„Wenn ich unserer Sechser sehe, dann
bekomme ich Durchfall. Grätscht hier
wie ein Irrer rum und haut den Ball immer ins Seitenaus. Und der Trainer lobt
ihn noch dafür, auch wenn er den Ball
schon drei Mal ins Gesicht bekommen
hat. Der hat doch auch einen Pfeil im
Kopf, oder?“
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Da kann man nur noch staunen!
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Hallenfußball könnte so einfach sein: Ball annehmen, sauber spielen,
freilaufen, Abschluss suchen und zurück in die Defensive. Klar, etwas
Kondition muss man auch mitbringen. Schade nur, wenn der größte
Feind mal wieder der Ball ist. Ja, der springt auf dem Hallenboden aber
auch fies, ist verdammt schnell und fliegt überall hin, nur nicht da hin,
wo er hin soll. Und wenn man nach zwei Minuten 0:3 hinten liegt, noch
10 Minuten auf der Uhr stehen, dann kann man nur noch beten und
staunen! So wie diese beiden Sportsfreunde, denen man die Freude
am Spiel förmlich ansehen kann...
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Interview • Dropkick 34/2017
Interview • Dropkick 34/2017
Ole Johst (TSV Gellersen): Katze und Knipser in einer Person!
So richtig groß ist Ole Johst nicht, aber wenn er zwischen den Pfosten steht, dann wirkt er manchmal wie ein Riese, denn seine Sprungkraft ist enorm! Vor allem zeigt er keine Angst, haut sich
immer voll rein. Und wenn er mal nicht im Kasten steht, dann knipst er in der 2. Herren als Feldspieler. Der Zimmerer gibt auf und neben dem Feld alles, auch wenn er sich ganz langsam in
Richtung Altherren bewegt. Wir sprachen mit dem HSV-Fan über seinen Klub und den typischen Torwart-Macken.
Da war die Freude groß! Der TSV
Gellersen gewann das Hallenturnier des TuS Barendorf. Ein Garant
für den Erfolg war Ole Johst (blaues Trikot), der ganz stark hielt!
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Interview • Dropkick 34/2017
Ole, seit wann rennst du dem Ball hinterher – und
warum??
Johst Die ersten Versuche startete ich mit meinem
Kumpel AD33 (Andreas Demir) im Garten und habe
mit ihm und anderen Freunden den Rasen umgepflügt
- sehr zur Freude meiner Eltern. Dann ging es ab der
F-Jugend zum damaligen SV Gellersen, wo ich, bis auf
ein kurzes Break mit Zweitspielrecht in Kiel beim TSV
Schilksee, bis heute spiele. Warum ich Fußball spiele?
Früher, weil ich noch richtig Bock hatte. Heute eher
wegen der geilen Kabinenpartys auf dem Südergellerser Heidberg ;).
Gleich zwischen die Pfosten gegangen?
Johst Neee, bis zur D-Jugend war ich Stürmer. Als
es dann aber vom 7er aufs Großfeld ging, stellte mich
mein damaliger Coach ins Tor. Ich glaube, ich war
einfach nicht schnell genug.
Kannst du dich noch an dein erstes glorreiches
Match erinnern?
Johst Nein, leider nicht. Aber es war bestimmt
lustig anzusehen.
Warum spielst du beim TSV Gellersen?
Johst Weil ich hier das Fußballspielen gelernt habe
(natürlich alles im Rahmen meiner Möglichkeiten) und
es für mich einfach keinen geileren Verein gibt.
Wie würdest du dein Team beschreiben?
Johst Wir haben einen tollen und besonderen Zusammenhalt, sowohl auf, als auch abseits des Platzes.
Auch wenn es spielerisch mal nicht so läuft, macht
uns unser Kampfesgeist und meiner Meinung nach
vor allem dieser tolle Zusammenhalt wieder stark. Der
eine oder andere unter uns könnte regelmäßiger Bock
auf Training haben, aber ich denke, da meckere ich
teilweise auf hohem Niveau.
Du wirst nicht aufgestellt – wie reagierst du?
Johst Das liegt dann immer daran, dass ich entweder nicht da bin, oder mein „Kontrahent“ momentan einfach besser drauf ist, als ich. Der bessere spielt;
ist doch klar. Und dann gönne ich es ihm auch! Ich
bleibe natürlich trotzdem am Ball, um es dem Trainer
so schnell wie möglich wieder schwer zu machen.
Niederlage in letzter Sekunde – wie reagierst du?
Johst Dann bin ich natürlich sehr enttäuscht. Ich
verliere wirklich ungern.
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Jubel pur beim TSV Gellersen - warum auch immer! Ole Johst ist mittendrin. Anschließend soll es in der Kabine abgegangenen sein - sicherlich gab es nicht nur Obst...
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Interview • Dropkick 34/2017
Schuhe – wie sieht das bei dir aus??
Johst Ein bisschen Gel muss schon sein, ansonsten könnte ich mich ja nur nachts raus trauen...
Die Stutzen gehören unter die Knie, bunte Schuhe
kann ich bei mir an einer Hand abzählen - ich spiele
ausschließlich in Copa und World Cup. Aber das sollte
jeder für sich selbst entscheiden.
Schön eine Murmel eingefangen – wie reagierst du
anschließend?
Johst Peinlich ohne Ende, aber was soll man
machen?! Sowas macht keiner mit Absicht. Ich ärgere
mich oft noch Tage später über mich selbst.
Gegenspieler 5 Meter vor dir blank vorm Tor – was
denkst du?
Johst „Man, die blinden Innenverteidiger haben
schon wieder gepennt!“ Nee, da kannst du als Torwart
normalerweise oft nur gewinnen. Man ist natürlich
hoch konzentriert und versucht seinem Gegenspieler
das Leben so schwer wie möglich zu machen.
Elfmeter gegen dich – was tust du, um den Ball zu
halten?
Johst Gegen Chrischi Langanke ist einfach kein
Gras gewachsen. Gegen Nemetschek hingegen habe
ich im direkten Duell über die Jahre 3 von 4 Strafstößen gehalten. Oft ist es aber einfach eine Mischung
aus deiner momentanen Form, deiner Erfahrung und
ein bisschen Glück.
Wie schaut es mit dem Abfangen von hohen Flanken aus?
Johst Na ja, da ich nicht gerade der Längste bin,
überlege ich oft zweimal, ob ich rauslaufe oder nicht.
Im „Fünfer“ versuche ich aber kompromisslos alles
abzuräumen, um an den Ball zu gelangen, was mir
jedoch auch nicht immer gelingt...
Wie weit kannst du abschlagen?
Johst In der Jugend habe ich auf Kleinfeld mal
ein Tor per Abschlag aus der Hand geschossen. Auf
Großfeld gelang mir dies bisher leider nicht - also nicht
weit genug.
Und wie weit abwerfen?
Johst Wenn der Wind richtig steht und sich der
Gegenspieler im Mittelfeld verschätzt, dann kann ein
Abwurf aus dem Lauf schon mal bis über die Mittellinie
gehen.
Dein bisher größter sportlicher Erfolg?
30
SIMPLY CLEVER
Johst Das war der definitiv der Doppelaufstieg mit
der Zweiten bzw. Ersten Herren innerhalb einer Saison
in Kreis- bzw. Bezirksliga. Außerdem natürlich der
grandiose Sieg beim Budenzauber vor zwei Jahren.
Und nicht zu vergessen der Einzug ins BezirkspokalHalbfinale im vergangenen Jahr gegen Ahlerstedt.
Kabinenhocker oder schnell zu Hause?
Johst Das ist ganz unterschiedlich. Ich bleibe
schon gern mal auf das ein oder andere Getränk in
der Kabine. Aber genauso kann es sein, dass ich
5-mal in Folge unter den ersten drei bin, die die Kabine verlassen.
Limo oder lieber ein Bierchen nach dem Spiel?
Johst Nach dem Spiel gibt es immer eine gemischte Kiste Getränke in unserer Kabine. Da ist es
oft von der Tagesform abhängig, ob ich eher zum Bier
oder zur Limo greife. Aber generell immer Bier.
DA KOMMT
FREUDE AUF.
Welche Regel würdest du gern abschaffen – und
warum?
Johst Im Profifußball bin ich immer richtig genervt
von den Torraumrichtern. Braucht kein Mensch, finde
ich. Außerdem finde ich moderne Techniken, wie
Hawkeye oder einen eventuellen Videobeweis fehl
am Platz. Wo bleiben/blieben all‘ die Aufreger und
Diskussionen im Nachhinein?! Das gehört meiner
Meinung nach zum Fußball dazu. Oder hättet ihr gerne
auf Geschichten wie „die Hand Gottes“ oder das
„Wembleytor“ verzichtet?
Jeder Torwart hat einen kleinen an der Waffel – du
etwa auch?
Johst Eher zwei oder drei!
Und was für Mucke magst du?
Johst Mit ein zwei Bier und den richtigen Leuten
um einen herum schmeckt jede Musikrichtung.
Was kannst du in der Kabine nicht mehr hören?
Johst “Hat einer Shampoo?“
Abbildung zeigt Sonderausstattung
Die ŠKODA Sondermodelle JOY.
Über was kannst du herzhaft lachen?
Johst Ich lache gerne, oft und viel. Oft auch über
sinnlosen Scheiß.
Ob Fabia, Octavia, Rapid oder Yeti – alle Modelle überzeugen mit zahlreichen Extras, die
Ihnen ein Lächeln auf die Lippen zaubern werden. Erleben Sie sie am besten gleich bei einer
Probefahrt.
Dein Lieblingsspruch?
Johst Auf jeden Fall nicht: „Hat einer Shampoo?“
Kraftstoffverbrauch für alle verfügbaren Motoren in l/100 km, innerorts: 7,9–4,1; außerorts: 5,6–3,3; kombiniert: 6,4–3,6; CO2-Emission, kombiniert: 149–93 g/km (gemäß VO (EG)
Nr. 715/2007). Effizienzklasse D–A
Was machst du am liebsten in der Freizeit?
Johst In meiner Freizeit spiele ich Fußball oder
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Interview • Dropkick 33/2016
Dieses Foto soll nur 2 Stunden nach
dem Jubelbild von Seite 28 entstanden sein...
Interview • Dropkick 34/2017
unternehme etwas mit meinen liebsten Leuten. Das
geht von auf der Couch Fussi gucken bis morgens
um das letzte Taxi zu kämpfen, wenn man den „Keller“
verlässt.
Und bitte diese 5 Sätze vervollständigen:
Wenn der Obstkorb in der Kabine rum geht, dann...
Johst ... arbeite ich in folgender Reihenfolge ab: 1.
Kiwi 2. Weintrauben 3. Orangen - aber unterschätzt
mir die Birne nicht. Lieben Gruß an dieser Stelle an
Sonja und Andy!
Wenn ich in die Kabine gehe, dann schaue ich
zuerst...
Johst ... auf das Trikot und Foto unseres verstorbenen Kumpel Bubi, welches seit seinem Unfall in
unserer Kabine hängt.
Wenn Oliver Klose anfängt von früher zu erzählen,
dann...
Johst ... laufen alle schnell weg, bolzen die Bälle
umher oder hören ab und zu auch mal zu.
Wenn ich am Grillstand in Südergellersen vorbei
schlendere, dann...
Johst ... waren OK360 und AV180 meistens schon
da, aber die lassen oft was über - also alles gut!
Wenn Tobias Hövermann beim Torschusstraining
abzieht, dann...
Johst ... können nur alle hoffen, dass die Eichhörnchen nicht in den Bäumen über dem jeweiligen Tor
sitzen, auf welches geschossen wird. Nee, im Ernst:
‚Hoffentlich schießt er nicht auf Mann‘!
Was möchtest du uns als allerletzte Fußballweisheit
noch mitteilen?
Johst Kreisliga ist... ihr wisst, wie es weitergeht!
Auch beim Volleyball gibt Ole Johst manchmal alles. Das rechte Bild ist schon etwas älter, aber wirklich verändert hat
sich der Keeper nicht. Vor allem liegen auch heute die Haare perfekt!
Katharina Kamp trägt die
Nummer 5, dazu die Kapitänsbinde. Im Mittelfeld ist sie die
Chefin, vor allem haut sie sich
voll rein, geht voran.
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Hallenzauber • Dropkick 34/2017
Dropkick 34/2017 • Hallenzauber
Hallenzauber Teil 2
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Wenn Leibchen alles sagen!
Früher, da waren die Leibchen einfach nur gelb, hinten stand nichts drauf - doch auch
das hat sich geändert. Heute stehen auf dem Rücken Begriffe wie Chancentod, Ergänzungsspieler, Schwalbenkönig oder Dliegenfänger. Auf dem ersten Blick echt witzig, doch
welcher Spieler glaubt, er würde ohne Grund ein bestimmtes Leibchen bekommen, der
irrt sich gewaltig! So geschehen beim Hallenturnier in Vastorf. Der Trainer eines Teams
schaute seine Spieler unbeobachtet lange an, verteilte dann gezielt die gelben Leibchen.
Und schon nach der ersten Aktion klatschte er vergnügt in die Hände, denn der „Chancentod“ hatte den Ball aus 3 Metern am leeren Kasten vorbei geschossen! Und als der
„Ergänzungsspieler“ seine Einwechslung forderte, da bekam er vom Coach nur einen
mitleidigen Blick geschenkt, ein andere Spieler betrat das Feld. Spätestens danach ging
dem einen oder anderen Akteur ein Licht auf...
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Fußballer
erklären
die Welt
Klare Frage, klare Antwort: Wie siehst
du die Trainingsbeteiligung deiner Mannschaft?
„Wir sind der ESV Lüneburg - mehr
möchte ich dazu nicht sagen! Oder
doch: hier wird sein Generationen
eher selten trainiert. Und trotzdem
läuft es eigentlich ganz gut, oder?“
Sind die jungen Spieler kritikfähig?
„Ich denke da auch schon lange drüber nach und
bin noch nicht so richtig mit unserem Team auf
eine Lösung gekommen. Vielleicht holen wir uns
mal die Supernanny ins Haus um die Probleme
im Kopf für eine Halbzeit auf die Stille Treppe zu
setzen.“
Heute muss man den Spieler schon
einiges bieten, sonst wird es schwer mit
Neuzugängen:
„Wir haben nun mal keine Sänfte, um
die Spieler zum Ball zu tragen, den
dann auf das Füßchen zu legen, um ihn
dann, wenn der Ball eine Sekunde am
Fuß bleibt ohne runter zu fallen, in den
Himmel zu heben und durch das Dorf zu
tragen. Und nein, Freibier auf Lebenszeit
bekommt derjenige dann auch nicht.“
Ihr Fachmann aus Gellersen
Manchmal könnten die Voraussetzungen vor einem Match wirklich besser
sein:
„Erschreckend dabei sind vor allem die langen
Zeiträume beider Teams, in denen kein Dreier
(Nein, wir meinen nicht den in den Duschkabinen) bejubelt werden konnte.“
Die neue Spieler-Generation hat nicht nur
Fußball im Kopf! Frage: Welche Baustelle
würdest Du gern schließen?
Stuttgart 21 und den Berliner Flughafen!“
Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich immer
zuletzt, auch bei diesem Coach:
Wer richtig rechnen kann, der ist klar im
Vorteil:
„Wir haben bis zur Winterpause noch
Thomasburg, Soderstorf, Reppenstedt und Ilmenau II. Ich gehe von
lockeren 12 Punkten aus. Mit Glück
noch mehr.“
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„Vielleicht kommen sie ja mit der U14!
So jedenfalls müssen wir mit dem
1-10-0-0 System versuchen, nicht
zweistellig zu verlieren.“
Auch wenn es schmerzt, manchmal müssen
harte Worte fallen:
„Alle wollen stürmen, die Drecksarbeit hinten will keiner
machen. Wir haben keine schlechte Abwehr, es gibt nur
extreme Abstimmungsprobleme und der fehlende Wille,
nach hinten zu arbeiten. Und Disziplin ist für uns das
Fremdwort des Jahres – das ist wie mit kleinen Kindern!“
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Auswärtsfahrt • Dropkick 34/2017
Dropkick 34/2017 • Auswärtsfahrt
Ostklassiker in Magdeburg
Unsere Auswärtshelden vom TuS Reppenstedt scheuten keine Mühen und Kosten. Der einzig normale Typ auf dem Bild
scheint der junge Mann rechts mit der blauen Jacke zu sein...
Von Olaf Schmidt
Moin liebe Fußballkulturfreunde! Es ist schon einige Zeit in Land gegangen seit unserer letzten Kulturfahrt. Diese Feststellung wurde bei ein bis zwei
Limos ausgiebig diskutiert. Das Ende vom Lied: Wir
müssen mal einen Ostklassiker gucken! Da fiel uns
die Partie 1. FC Magdeburg gegen die SG Dynamo
Dresden in der 3. Liga in das Auge. Die Planung
dauerte etwas länger, letztendlich wurden wir 10
Personen: Zwei leben vor Ort, 7 kamen mit den
Auto, einer mit den Zug, sechs schliefen im Hotel,
zwei fuhren mit den Zug nach Hause, einer davon
nach Berlin, der andere nach Lüneburg, zwei
schliefen privat vor Ort – da war Pannenpotential
vorhanden! Aber wir übertrafen uns selbst, denn
bis auf eine kleine verkehrte Bettenbelegung im
Hotel lief alles glatt. Als wir langsam in Magdeburg
eingetrudelt waren, hatten wir leider schon den
ersten Verletzten. In Parkhäusern ist die Beleuchtung aber auch sehr schlecht auf den Männerparkplätzen, so dass man durchaus große Metallkästen
(gefühlte 4x4 Meter) übersehen kann. Aber spätes46
tens nach der ersten Runde und einem kühlenden
Eisbeutel war die Beule schnell vergessen. Vom
Hauptbahnhof waren es ca. 30 Minuten Fußmarsch
bis zum Stadion, unterwegs gab es einige schöne
„Bier to go Buden“, so dass der Weg doch etwas
länger wurde. Im Ostklassiker gab es leider schon
frühzeitig Straßenabsperrungen. Die MagdeburgUltras wurden komplett geschlossen in das Stadion
begleitet. Wenn man sich die Gruppe so anschaute,
hätte man eigentlich gedacht, dass die Jungs Sylvester feiern, da wurde nur geböllert. Die DresdenUltras haben wir gar nicht gesehen, die wurden
weiträumig vom Stadion abgehalten oder umgelenkt. Viel zu gucken gab es auf dem Weg nicht, bis
auf Plattenbaucharme und Elbe. Am Stadion angekommen, gab es erst einmal ein Gruppenfoto beim
Heinz Krügel Denkmal (Magdeburger Trainer beim
UEFA Pokalsieg 1974). Schnell noch ein Pils vor
dem Stadion abgegriffen, dann rein in das 2006
eingeweihte Stadion mit einer Kapazität von
25.500 Zuschauern. Im Stadionbereich wurde übrigens alkoholfreies Bier ausgeschenkt, was dann
auch der eine oder andere Fußballexperte nach
mehrfachen Geschmacksproben feststellte – Respekt! Der Gästeblock war bei diesem Hochsicherheitsspiel großzügig abgesperrt, es waren auch nur
wenige Dynamo-Fans vor Ort. Auf unsere Nachfrage
an Insider, bekamen wir die Antwort, dass die Polizei außerhalb des Stadion wohl gut 1.000 Dresdenfans eingekreist hatte und nicht in das Stadion ließ.
Das Spiel an sich war für okay, Magdeburg führte
1:0 zur Halbzeit, die Stimmung im Stadion war gut.
Was mit der Stimmung mit Beginn der zweiten Halbzeit passierte, hatten wir so auch noch nicht erlebt.
Das gesamte Stadion wurde durch die Stehplatztribüne der Magdeburger Fans zum Mitmachen aufgefordert. Die Stehplatztribüne sang immer wieder
„Auf geht’s Magdeburger Jungs, schieeeeeßt ein
Tor für uuuns!“. Das ganze wurde dreimal wiederholt, danach von allen Tribünen. Das wurde dann
klatschend im Stehen, im Sitzen, Schaal schwenkend, Schal hochhaltend, Polonäse rechts, Polonäse links, einhakend, hüpfend und was nicht noch
alles nachgemacht. Das Spektakel dauerte so an
die 20 Minuten – wir waren fix und fertig. Unser
Oldie Rolf kam dann zu dem Schluss, dass man in
diesem Stadion wohl keine Thrombose aufgrund
von Bewegungsmangel bekommen kann. Am Ende
vom Spektakel fiel das 2:0 für Magdeburg. Gab
aber nur kurze Freude, denn Dresden machte kurz
hintereinander 2 Tore zum verdienten Ausgleich. Im
Gästeblock war nur kurz Freude angesagt, danach
verließen die letzten Fans mit gelbem Fantrikot
schnell den Block. Man hatte da schon so ein komisches Gefühl… Und in der Tat flogen dann aus
dem Gästeblock zahlreiche Pyroartikel auf das
Spielfeld und auf die Sitztribünen, es folgte eine
Spielunterbrechung. Mit Fortsetzung des Spiels
herrschte eine gedämpfte Stimmung, war irgendwie blöd. Das dort auf beiden Seiten immer wieder
Bekloppte sind, die ein ganzen Stadion irgendwie
in den Griff bekommen können, ist schon traurig.
Mit dem Abpfiff war der Spuck vorbei, die Dresdenspieler sind dann nach gelungen Aufstieg in die 2.
Liga zu ihren Fans gelaufen, um sich feiern zu lassen, weil denen auch gänzlich die Stimmung durch
so etwas versaut wurde. Wir sind dann nach Ende
des Spiels noch länger im Stadion geblieben, was
aber auch ganz gut war, denn so konnten wir kurz
noch zum hastigen Gruppenfoto auf der Torlinie
Aufstellung nehmen. Auf den Rückweg haben wir
nur noch positive Erfahrungen in den Fankneipen
gemacht. Wobei die Polonäse mit einem oder zwei
Beinen noch öfters aufgeführt wurde. Fazit des Ostklassikers: Magdeburg war eine Reise wert, nur
nicht wieder ein Hochsicherheitsspiel. Unsere
nächste Tour mit 6 Mann ist auch schon gebucht,
es geht mit der Fähre im April 2017 von Amsterdam
nach Newscastle zum Spiel der 2. englischen Liga:
Newcastle United gegen Wigan Athletics. Bei Wigan
spielt übrigens Will Griggs, ob der Bengel noch „On
fire“ ist, erfahrt ihr brühwarm von uns.
Diese kalte Limo ist mehr als verdient! Und wer Philipp „Pipo“ Grabowski (vorne rechts) an Bord hat, der weiß, so ganz
ohne Beule geht eine Fahr nicht aus...
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Jetzt hören sie wieder zu!
Nur noch wenige Minuten, dann geht das große Hallenturnier los! Die Spieler sind heiß wie Frittenfett, scharren mit den Hufen, aber noch ist etwas Geduld angesagt - die Begrüßung steht
an! Ein ganz wichtiger Herr aus der Gemeinde steht am Mikrofon und wünscht allen Beteiligten viel Spaß und Erfolg - und dann erzählt er von seiner aktiven Zeit... Okay, die war zwischen
1968 und 1982, der Ball war noch aus Leder und überhaupt war vieles besser. Die Augen der Zuhörer fallen leicht zu, aber nun wandet das Mikrofon an die Turnierleitung zurück, der auch
noch einmal alle begrüßt, dazu die 150 Regeln vorliest, damit das Turnier reibungslos ablaufen kann. Wichtigste Info: Schienbeinschützer tragen! Ein müdes Lächeln huscht über die Gesichter der Spieler. Zweite wichtige Info: Grätschen nicht erlaubt! Nun nicken alle Akteure, das wird laufen! Nach 10 Minuten läuft endlich der Ball. Erste Aktion an der Bande: Zack, die
Grätsche sitzt! Ja, es gibt eben einen Unterschied zwischen zuhören, verstehen und umsetzen...
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Autohaus Plaschka-Cup • Dropkick 34/2017
Autohaus Plaschka-Cup
Am 4. Februar stieg unser traditioneller Autohaus Plaschka-Cup! Bereits zum 5. Mal
konnten wir in der Barendorfer Halle 22 Teams begrüßen. Der SV Wendisch Evern sorgte
für den würdigen Rahmen, die Spieler gaben alles, der Hallenboden und der Tresen
glühten, dazu gab es nur faire Spiele - ein Träumchen! Wir waren mit der Kamera am
Start, konnten Bilder einfangen, die die Fußballwelt erklären!
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Dropkick 24/2015 • Ein bunter Hallenfußballstrauß
www.w-t-g.eu
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Turnierleitung: Ein Leben am Limit!
Was wäre ein Turnier ohne Turnierleitung? Oft sitzen drei junge Männer nahe am Spielfeldrand,
geben 8 Stunden alles, damit sich die Zuschauer und Spieler wohl fühlen. Ob Torjingles, Spielansagen, Spielanpfiff, Spielplanpflege, Durchsagen, Begrüßung oder mahnende Worte - sie
haben alles im Griff! In den ersten 2 Stunden sind die Jungs voller Elan, nach 4 Stunden wirken
sie etwas müde, nach 8 Stunden schaut man in glasige Augen und erhält nichtssagende Antworten. Ja, so ein wichtiger Posten kann schlauchen. Richtig schön ist dieser Job aber erst, wenn
man gefühlte 1.000 Fragen zum Turnierablauf beantworten muss, von denen 800 Fragen sich
wiederholen. Ganz klar auf Platz 1: „Wann spielen wir wieder?“ Gern genommen: „Kommt unser
Team weiter?“ Der Klassiker: „Wie geht es nach der Vorrunde weiter?“ Und welche Frage darf
nicht fehlen? Richtig: „Wie viele Teams bekommen einen Pokal/Geldbetrag?“ Doch die absolute Krönung eines Tages ist, wenn der Ball mit 100 km/h in die Turnierleitung geballert wird,
dieser auf den PC kracht - spätestens dann sind alle wieder wach!
Hoch lebe das EHRENAMT!
Danke, dass ihr alles gebt, damit der Ball rollt.
Ohne Worte!
Oliver Frey
TuS Neetze
Jens Niemann
Dynamo Lüneburg
Reiner Schmidt
TuS Reppenstedt
Constanze Binder
SV Ilmenau
Gottfried Piesker
TSV Mecht./Vög.
Kai Strasburger
MTV Treubund Lbg.
Jochen Gellert
FC Heidetal
Markus Heitbrock
Lüneburger SK
Jan Thielert
SV Eintracht Lbg.
Peter Moldenhauer
TuS Barendorf
Marco Schulze
TuS Neetze
Manuel Gomoll
ESV Lüneburg
Bernd Lesko
VfL Lüneburg
Anne Heuer
TuS Brietlingen
Hartmut Wiebach
SV Scharnebeck
Christian Lübberstedt
SV Eintracht Lbg.
Ralf Köllmann
SV Scharnebeck
Christian Röhling
NFV Lüneburg
Holger Bruch
VfL Lüneburg
Harald Breese
TSV Adendorf
Aline Schönsee
SV Eintracht Lbg.
Jens Alpers
SV Ilmenau
Jens Sommer
ESV Lüneburg
Nico Fabian
TuS Brietlingen
Dennis Stehr
TuS Neetze
Tevin Amberge
TuS Reppenstedt
Enrico Kliche
TSV Bardowick
Martin Wilke
Lüneburger SK
Tilo Schneidereit
TSV Gellersen
Andreas Schultz
TuS Erbstorf
Victoria Reinecke
SV Eintracht Lbg.
Matthias Ravens
MTV Wittorf
Holger Klaschus
TuS Hohnstorf
Malte Luhmann
MTV Handorf
Henner Sabellek
TuS Brietlingen
Roman Kalex
TSV Adendorf
Hartmut Michaelis
MTV Handorf
Matthias Heidbrock
TuS Erbstorf
Charlotte Zöphel
SV Eintracht Lbg.
Gerd Hank
TSV Mecht./Vög.
Andreas Hellmig
SV Karze
Andreas Ahlert
Lüneburger SV
Amelie Hess
VfL Lüneburg
Joschka Schiller
ESV Lüneburg
Andreas Vogel
TSV Gellersen
Rüdiger Sperber
TuS Hohnstorf
Björn Harneit
SV Scharnebeck
Michael Ladwig
FC Heidetal
Lars Vogt
TuS Neetze
Christopher Hehl
TSV Bardowick
Frank Wolfrath
ESV Lüneburg
Claudia Meyer
SV Göhrde
Christian Bachthaler
TuS Barskamp
Nicole Maack
TSV Bardowick
Christina Schulz
SV Ilmenau
Timo Diekjobst
TSV Bardowick
Metay Demir
TSV Gellersen
Nico Dieterich
TSV Bardowick
Lars Knupper
SV Wendisch Evern
Andreas Köhlbrandt
TuS Hohnstorf
Hendrik Hansen
TSV Bardowick
Celina Böhm
SV Eintracht Lbg.
Jürgen Preuß
TSV Bardowick
Renaldo Ennullat
VfB Goseburg
Philip Kowalewski
TSV Gellersen
Matthew Forker
ESV Lüneburg
Matthias Schramm
TSV Adendorf
Heinz Hansen
SV Wendisch Evern
Karl-Heinz Buchhorn
TSV Mecht./Vög.
Detlev Mahnke
VfL Lüneburg
Hans-Jürgen Steinfels
MTV Treubund Lbg.
Michael Keil
SV Ilmenau
Frank Dühring
SV Scharnebeck
Susanne Stehr
MTV Handorf
Mario Bergmann
TSV Gellersen
Ulrich Brockhöft
FC Heidetal
Heiner Scheele
MTV Wittorf
Annegret Wozny
NFV Lüneburg
Linda Kunzelmann
SV EIntracht Lbg.
Rudolf Garbers
MTV Wittorf
Karsten Wardatzky
MTV Treubund Lbg.
Markus Vick
TSV Bardowick
Marcus Niedling
ESV Lüneburg
Martin Einert
TuS Barskamp
Rainer Beister
SC Lüneburg
Leszek Siergiej
Vastorfer SK
Oliver Vogt
SV Eintracht Lbg.
Maximilian Boelter
SV Wendisch Evern
Wolfgang Ries
SV Ilmenau
Dustin Auth
ESV Lüneburg
Olaf Schlünzen
TuS Erbstorf
Tobias Helwig
FC Heidetal
Bernd Höbermann
SV Ilmenau
André Beug
TuS Barskamp
Maic Alpers
TuS Barendorf
Markus Jasker
TuS Barskamp
David Keese
TuS Barendorf
Jonas Griesche
MTV Treubund Lbg.
Ulrik Giesler
TSV Adendorf
Dennis Brüggmann
STV Artlenburg
Hagen Marckmann
SV Eintracht Lbg.
Andreas Trilk
TuS Neetze
Dirk Wohlers
Dynamo Lüneburg
Frank Krause
TuS Reppenstedt
Andre Jurgasch
SV Ilmenau
Stefan Geissbühler
FC Heidetal
Meike Kahle
SV Ilmenau
Hans-Jürgen Schulze
TuS Neetze
Malte Windt
TuS Brietlingen
Friedhelm Kremonke
MTV Handorf
Marco Reschke
TuS Neetze
Daniela Schöning
SV Karze
Wolfgang Morzik
TuS Erbstorf
Olaf Schmidt
TuS Reppenstedt
Michael Bitschkat
TuS Erbstorf
Carsten Schöning
SV Karze
Matthias Arndt
TSV Adendorf
Wilfried Metz
TuS Barskamp
Florian Norbisrath
SV Eintracht Lbg.
Abpfiff
Köpfe, nichts als Köpfe!
Vorschau
In der nächsten Ausgabe, Mitte
April 2017, eventuell zu sehen
und zu lesen:
Andreas Helwig
Florian Reukauf
Frank Riecke
Oliver Schulz
Was wurden an diesem Tresen
wohl schon für Schlachten
geschlagen? Was wären unsere
Klubs ohne echte Vereinsheime? Aber gibt es sie noch? Wir
haken nach.
André Beug
Impressum
Herausgeber
Volker Mai
Verlag und Redaktion
luenesport.de
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Fotos
Oliver Vogt
Armin Trogsch
Harald Mielke
Susanne Stehr
Lektorat
Ja, da fühlt man sich wohl,
wenn man als Gast so eine
schön dekorierte Kabine
betreten darf. Wo diese ist?
Wir wissen es!
Einige Vereine haben tolle
Anzeigetafeln - so wie die SV
Eintracht Lüneburg. Wir
haben ein paar besonders
schöne Exemplare gefunden.
Rudolf Garbers
Matthias Schramm
Olaf Schlünzen
Maic Alpers
Linda Kunzelmann
Volker Mai, Daniel Meyer,
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vom 1. April 2010
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Auf diese Gäste hat kein
Platzwart Bock - oder stellen
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dar? Wir klären es auf!
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