Gemeindemitteilungen

09.02.2017 | Nr. 03
Gemeindemitteilungen
Politische Gemeinde
Schulgemeinde
Baubewilligungen
Katholische
Kirchgemeinde
Ordentliches Verfahren
Swisscom (Schweiz) AG, Dürrenmattstrasse 9, St. Gallen:
Umbau der bestehenden Mobilfunkanlage auf dem Scheu‑
nendach, Grundstück Nr. 419, Gärtli 532, Mörschwil
Evangelische
Kirchgemeinde
Vereine
Politische Gemeinde
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Gemperle Roland, Enggwil 208, Mörschwil:
a) Einbau von Liegeboxen in die bestehende Scheune
b) Anbau eines Laufstalles an die bestehende Scheune
c) Geländeauffüllung
auf dem Grundstück Nr. 177, Enggwil, Mörschwil
Lutz Toni und Studach Lutz Helena, Reggenschwilerstras­‑
se 28, Mörschwil:
a)Neubau eines Carports auf dem Grundstück Nr. 1381,
Reggenschwilerstrasse, Mörschwil
b)Umnutzung der Lagerräumlichkeiten bzw. der Garagen in
eine Wohnung beim Mehrfamilienhauses auf dem Grund‑
stück Nr. 163, Reggenschwilerstrasse 28, Mörschwil
Hans Egger AG, Bahnhofstrasse 30, Mörschwil:
Umnutzung des bestehenden Schopfes in eine Wohnung
mit Garage auf dem Grundstück Nr. 98, Bahnhofstrasse 30,
Mörschwil
Vereinfachtes Verfahren
Guntern Arnold und Claire, Augartenstrasse 12, Mörschwil:
Erstellung einer Photovoltaikanlage (Aufdachanlage) beim
Wohnhaus auf dem Grundstück Nr. 1378, Augartenstrasse 12, Mörschwil
Energiespartipps
In diesem Mitteilungsblatt finden Sie Energiespartipps der
Energieagentur AG zum Thema «Kühlen und Lagern».
Alle Energiespartipps finden Sie auf der Homepage der
Energieagentur unter www.energieagentur-sg.ch > Wissen
> Downloads > Publikationen > Energiespartipps zum
Download.
Wir verweisen auf das separate Inserat im heutigen Mittei‑
lungsblatt.
Weitere Beratungen «Energieerstberatung» und «Strom im
Haushalt»/Nächste Beratung
«Strom im Haushalt» am Mittwochnachmittag, 22. Februar 2017
Wir haben im Mitteilungsblatt vom 27. Oktober 2016
darüber informiert, dass der Gemeinderat beschlossen hat,
weitere drei Beratungen «Energieerstberatung» und «Strom
im Haushalt» durchzuführen.
Die kostenlosen Beratungen «Strom im Haushalt» werden
an insgesamt drei halben Tagen durch die Energieagentur
St. Gallen durchgeführt. Die zweite Beratung findet am Mitt‑
wochnachmittag, 22. Februar 2017, statt.
Reservieren Sie sich einen Beratungstermin bei Ihnen zu
Hause um die Stromfresser aufzuspüren (telefonisch unter
058 228 71 71 oder auf der Homepage der Energieagentur
St. Gallen www.energieagentur-sg.ch, Beratung, Strom im
Haushalt, Mörschwil).
Bitte beachten Sie auch das separate Inserat im heutigen
Mitteilungsblatt.
Politische Gemeinde
Gemeinde Wittenbach
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Amtliche Vermessung Gde
Im Auftrag der Bauverwaltung Wittenbach wird in unserem
Mitteilungsblatt folgende Bauanzeige publiziert:
Bauanzeige / Bau-Nr. 16-76
Im Sinne von Art. 82 des Gesetzes über die Raumplanung
und das öffentliche Baurecht (abgekürzt Baugesetz; sGS
731.1) wurde bei der Bauverwaltung Wittenbach folgendes
Baugesuch eingereicht:
Bauvorhaben:Antennentausch auf der bestehenden
Mobilfunkanlage
Bauherrschaft:Salt Mobilie SA, Rue du Caudray 4,
1020 Renens
Planverfasser:TM Concept AG, Delfterstrasse 12,
5000 Aarau
Lage:Grundstück Nr. 54 / Arbonerstrasse 6,
9300 Wittenbach
Besonderes:Da der Radius der Einsprecher gemäss
Angaben der Bauverwaltung Wittenbach
850,08 m ab dem Bauobjekt beträgt,
ist vom Bauvorhaben auch Mörschwiler
Gemeindegebiet betroffen.
Koordinaten 2'748'145, 1'258'533
Für die Richtigkeit & Aktualität der Daten wird keine Garantie übernommen.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Geoportals.
06.02.2017
Lage/Umfang des betroffenen Teils der
Gemeinde Mörschwil: Siehe Situationsplan.
Die Baupläne können vom 10. Februar 2017 bis
23. Februar 2017 während 14 Tagen im Gemeindehaus
Wittenbach, Parterre Altbau, bzw. Bausekretariat
eingesehen werden.
Einsprachen können während dieser Auflagefrist durch
schriftliche Eingabe an den Gemeinderat Wittenbach ge‑
macht werden. Die Einsprachen sind zu begründen und es ist
anzugeben, ob sie privatrechtlicher oder öffentlich-rechtlicher
Natur sind.
Impressum
Geschäftsstelle
Gemeindeverwaltung
Schulstrasse 3
9402 Mörschwil
Bauverwaltung Wittenbach
Redaktion
Lukas Hess / Silvia Rochira
Tel. 071 868 78 52
Fax 043 556 88 25
[email protected]
www.moerschwil.ch
Satz & Druck
Brändle Druck AG
www.braendle-druck.ch
Erscheint alle 14 Tage
Nächste Ausgabe:
Donnerstag, 23. Februar 2017
Inserateschluss:
Montag, 20. Februar 2017
11.00 Uhr
Politische Gemeinde
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Informationen aus dem Steueramt
Vorläufige Rechnung 2017
Im Januar 2017 wurden die vorläufigen Rechnungen für das Jahr 2017 verschickt. Die Fakturierung basiert grundsätzlich auf
dem Jahr 2015. Bitte prüfen Sie das Einkommen und Vermögen und teilen Sie uns mit, falls die Rechnung zu hoch oder zu
tief gestellt wurde.
Hinweise zur Steuererklärung 2016
Die Steuererklärung 2016 inkl. Wertschriftenverzeichnis sollte bis Ende Januar 2017 zugestellt worden sein. Sollten Sie die
Steuererklärung 2016 nicht erhalten haben, bitten wir Sie, sich beim Gemeindesteueramt zu melden.
Für die elektronische Steuererklärung steht das Programm auf der Homepage des Kantonalen Steueramtes
(www.steuern.sg.ch) kostenlos zum Herunterladen zur Verfügung.
Einreichefrist
Die Steuererklärung ist bis zum 31. März 2017 beziehungsweise bis zum 31. Mai 2017 (bei selbständiger Erwerbstätigkeit)
einzureichen. Sollten Sie diesen Termin nicht einhalten können, so besteht die Möglichkeit, ein Gesuch um Fristverlängerung
via Homepage (www.steuern.sg.ch) oder direkt beim Steueramt zu stellen. Für den Antrag einer eFristverlängerung benötigen
Sie die «Register-Nr.» und das «Passwort elektronische Steuererklärung». Beide Angaben finden Sie auf der ersten Seite der
Steuererklärung.
eKonto
Benutzen Sie das elektronische Steuerkonto! Dazu ist eine einmalige Registration nötig. Den Link finden Sie auf unserer
Website. Damit haben Sie die Möglichkeit, provisorische Steuerfaktoren anzupassen, Einzahlungsscheine zu bestellen, Zah‑
lungsvereinbarungen abzuschliessen, Kontoauszüge einzusehen und das Auszahlungskonto zu verwalten. Weiter können Sie
Abonnemente (6, 9 oder 11 Raten) erstellen. Diese sind bis zum Widerruf gültig.
Beschränkung des Pendlerabzugs und Vermögensverwaltungskosten
Ab dem Steuerjahr 2016 wird die Beschränkung des Pendlerabzuges (maximaler Fahrkostenabzug in der Höhe des GA
2. Klasse) wirksam. Die Fahrkostenbeschränkung gilt für sämtliche Fahrkosten zur Arbeitsstätte. Steht für die Fahrt zwischen
Wohnort und üblicher, permanenter Arbeitsstätte ein Geschäftsfahrzeug zur Verfügung, muss deren Naturalwert neu als übri‑
ges Einkommen unter Ziffer 6.3 deklariert werden. Im Gegenzug können die Kosten bis zum Maximalabzug geltend gemacht
werden (siehe Wegleitung 2016; Seite 16). Bisher wurde auf eine solche Aufrechnung verzichtet. Im Gegenzug konnten keine
Kosten für die Fahrt zur Arbeit abgezogen werden, was dieses Einkommen kompensierte.
Die Vermögensverwaltungskosten werden neu nicht mehr im Wertschriftenverzeichnis abgezogen, sondern im Hauptformular
unter Ziffer 16.3 (siehe Wegleitung 2016; Seite 20). Weitere Änderungen (u. a. Abzug Weiterbildungskosten) werden in der
Wegleitung 2016 ausführlich beschrieben. Wir ersuchen Sie diese aufmerksam durchzulesen.
Zinsen 2017
Die Ausgleichs- und Rückerstattungszinsen sind per 1. Januar 2017 auf 0.25 % (bisher 0.5 %) angepasst worden. Die Ver‑
zugszinsen bleiben in der Höhe von 4 % unverändert. Bei den Bundessteuern wird kein Vergütungszins mehr gewährt.
Bei allfälligen Fragen stehen wir gerne unter Tel. 071 868 78 51 oder [email protected] zur Verfügung.
Das Steueramt
Politische Gemeinde
Individuelle Prämienverbilligung 2017
Versicherte in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen haben Anrecht auf individuelle Prämienverbilligungen
(IPV). Die zu erfüllenden Bedingungen und die Höhe der Vergünstigung sind im kantonalen Recht geregelt.
Massgebend für eine Verbilligung sind die persönlichen wirtschaftlichen Verhältnisse.
Anmeldung / Fristen
Zum Bezug von individuellen Prämienverbilligungen sind Personen berechtigt, die am 1. Januar 2017 ihren
Wohnsitz oder ihren Aufenthaltsort im Kanton St.Gallen hatten. Für eine Berechnung sind die persönlichen und
familiären Verhältnisse am 1. Januar 2017 massgebend.
Auf der Internetseite www.svasg.ch/ipv können eine Selbstberechnung vorgenommen und das Formular online
ausgefüllt oder heruntergeladen werden. Das Formular können Sie auch bei der AHV-Zweigstelle beziehen.
Bitte beachten Sie die Einreichfrist per 31. März 2017. Anmeldungen, die nach diesem Stichtag eingehen, können
nicht mehr oder nur in Ausnahmefällen berücksichtigt werden. Ausnahmen bestehen für gesuchstellende
Personen (oder ihre Vertretung), die unverschuldet von der Antragstellung abgehalten worden sind.
Bezügerinnen und Bezügern von Ergänzungsleistungen wird die Prämienverbilligung ohne Anmeldung direkt
den entsprechenden Krankenversicherern überwiesen und den Prämienrechnungen gutgeschrieben.
Weitere Informationen
Die AHV-Zweigstelle kann Sie auf Wunsch persönlich beraten.
Weitere Informationen finden Sie auch auf der Internetseite www.svasg.ch/ipv oder über die
Telefonnummer 071 282 61 91.
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Politische Gemeinde
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Wichtig / Zu beachten
Volksabstimmung vom
12. Februar 2017
Volksabstimmung vom
12. Februar 2017
Eidgenössische Volksabstimmung
Die neuen Urnenöffnungszeiten werden ab 1. Januar 2017
wie folgt festgelegt:
10.00 – 11.00 Uhr
Die letzte Briefkastenleerung beim Gemeindehaus für die
brieflichen Stimmabgaben am Sonntag, 12. Februar 2017
erfolgt um 11.00 Uhr. Später eingeworfene Stimmabgaben
sind ungültig.
– Bundesbeschluss vom 30. September 2016 über die er‑
leichterte Einbürgerung von Personen der dritten Auslän‑
dergeneration
– Bundesbeschluss vom 30. September 2016 über die
Schaffung eines Fonds für die Nationalstrassen und den
Agglomerationsverkehr
– Bundesgesetz vom 17. Juni 2016 über steuerliche
Massnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des
Unternehmensstandorts Schweiz (Unternehmenssteuerre‑
formgesetz lll)
Der Gemeinderat
Die Urne ist aufgestellt:
Sonntag, 12. Februar 2017
10.00 – 11.00 Uhr
Gemeindehaus, Schulstrasse 3
Vorzeitige Stimmabgabe
Energiespartipp
Kühlen und lagern
Saisonale Lebensmittel lassen sich mit geeigneten Lagermethoden länger
frisch und geniessbar halten. Insbesondere heimisches, im Herbst geerntetes Obst und Gemüse liefern über die Wintermonate wertvolle Vitamine.
Im Kühlschrank
ƒ Für jedes Lebensmittel die geeignete Temperaturzone wählen
ƒ Lebensmittel abdecken oder verpacken, nicht offen lagern
ƒ Obst und Gemüse, speziell Birnen, getrennt voneinander lagern
Einige Frucht-, Obst- und Gemüsesorten brauchen keine Lagerung
im Kühlschrank oder eignen sich nicht dazu. Speziell Frucht-, Kohl- und
Wurzelgemüse sind über längere Zeit haltbar.
Donnerstag, 9. Februar 2017 / Freitag, 10. Februar 2017
08.00 – 11.30 Uhr / 13.30 – 17.00 Uhr
Gemeindehaus, Büro Nr. 23, Schulstrasse 3, Mörschwil
Die Abstimmungsergebnisse können im Internet unter
www.moerschwil.ch/Neuigkeiten sowie unter
http://abstimmungen.sg.ch nachgelesen werden.
Im Keller
ƒ Weiche Unterlage bei druckempfindlichen Lebensmitteln, Zwiebeln und
Knoblauch hängend lagern
ƒ Möglichst konstant Temperatur tief und Luftfeuchtigkeit hoch halten
ƒ Für Dunkelheit und gute Belüftung sorgen
Bei Fragen steht die Gemeinderatskanzlei Mörschwil
(Telefon 071 868 78 58) gerne zur Verfügung.
Lebensmittel können sogar überwintern – auch ohne Tiefkühlschrank.
Die Gemeinderatskanzlei
Im Einmachglas
ƒ Eingekocht zu Saft, Konfitüre und Chutney
ƒ Eingelegt in edle Öle und Spirituosen
Damit alle Lebensmittel auf den Tisch kommen und nicht im Abfall landen.
Wir beraten Sie kostenlos Tel. 058 228 71 71
www.energieagentur-sg.ch
Militärischer Orientierungstag
für den Jahrgang 1999
Für die Stellungspflichtigen des Jahrganges 1999 findet am
Freitag, 17. November 2017, um 08.20 Uhr eine ganztägi‑
ge Orientierung über den Militärdienst mit der Abgabe des
Dienstbüchleins statt. Der Anlass wird im Technischen Zent‑
rum «Marmorsäge», Goldach durchgeführt.
Der Marschbefehl wird den Betroffenen rechtzeitig zugestellt.
Der Sektionschef
Politische Gemeinde
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Wie war es denn früher in Mörschwil?
Mörschwilerinnen und Mörschwiler erinnern sich an das, was auf den Tisch kam (2)
Wie war das also nun mit dem Fleisch?
Die Unterschiede in der Ernährung waren beim Fleisch am
grössten. «Bei uns gab es fast jeden Tag ausser am Freitag
Fleisch, denn die Knechte und Mägde wollten ‹richtig› essen», erzählte eine Mörschwilerin, die auf einem Bauernhof aufwuchs. «Jeden Herbst schlachteten wir ein Schwein.
Aus diesem Fleisch machten wir Gehacktes, Braten und
Voressen. Speck und Schinken ‹kamen in den Rauch› – sie
wurden in der Rauchkammer geräuchert. Und ab und zu
gab es auch einmal einen Kaninchenbraten von unseren
eigenen Kaninchen oder ein Suppenhuhn.» Sie berichtete
auch vom Braten am Sonntag: «Damit dieser rechtzeitig
fertig wurde, besuchte die Mutter jeweils die Frühmesse.»
Sehr wichtig war bei allen Fleischgerichten die Sauce. Als
Basis dienten Mehl, Wasser, Salz und vielleicht ein «Maggiwürfel» – dann gab man Zwiebeln, Knoblauch, Rüebli und
eventuell ein Lorbeerblatt und ein Nägeli dazu. Mit dem
Braten liess man ein Stück Brot mit viel Rinde («Zipfel»)
mitkochen: Man konnte so das Fleisch strecken – und es
schmeckte ausgezeichnet!
Gekochtes Fleisch wurde auch in Dosen oder in weisse
«Bülacher-Flaschen» abgefüllt und sterilisiert. So konnte
man es bis zu einem Jahr aufbewahren. Um diesen Vorrat war man froh, wenn man z.B. beim Heuen nicht viel
Zeit zum Kochen hatte. «Zum luftdichten Verschliessen
der Dosen brauchte man eine kleine Maschine, möglich,
dass nicht jede Familie eine solche hatte, sondern dass sie
ausgeliehen wurde», ergänzte die schon erwähnte Mörschwilerin.
Viele erinnerten sich an das «Assekuranzfleisch»: «Hin
und wieder gab es bei den Bauern ‹Assekuranzfleisch›; das
war Fleisch notgeschlachteter Tiere. Diese wurden im alten
Schlachthüsli an der Poststrasse geschlachtet. Das Fleisch
musste von den Landwirten gekauft werden, es kostete wenig, aber es war auch nicht das beste Fleisch», berichtete
ein ehemaliger Landwirt, und eine Bäuerin ergänzte: «Es
war nicht schlecht, aber es musste durchgekocht werden.
Deshalb machte man daraus meistens Gehacktes oder Voressen.»
Andernorts sah es aber oft anders aus, da waren Fleisch
und Wurst eher eine Seltenheit. Kinder bekamen vielleicht
ein Bröcklein Fleisch oder ein wenig Wurst. Für sie waren Bratwürste ein Festessen – auch wenn sie höchstens
eine halbe Wurst bekamen. «Überhaupt wurden früher
viel mehr Würste gegessen als heute: Die Familien waren
grösser, und da gab es öfter Würste als Fleisch, denn diese
waren noch etwas billiger.»
Eine besondere Rolle spielte vielerorts das Siedfleisch.
«Brustkern» war ein beliebtes Stück, denn da war ein wenig Fett dran. Es war relativ billig, aber «es war nicht die
gleiche Qualität wie heute». Siedfleisch kam normalerweise am Samstag auf den Tisch, so hatte man schon die Suppe
für den Sonntag.
Auch die Innereien, Leber, Kutteln, «Gstell» und «Krös»,
wurden gegessen – man verwertete das ganze Tier! (Das
wird ja jetzt wieder modern...)
Man erinnert sich aber auch – ungern! – an Erziehungsmassnahmen: Die eine «Was auf den Tisch, kommt wird
gegessen» – es soll Kinder gegeben haben, «die eine Ewigkeit an einem Stücklein Kutteln kauten» – und die zweite:
«Was man auf dem Teller hat, wird aufgegessen.» Beide
Massnahmen sollen oft nicht die gewünschte Wirkung erzielt, aber oft zu Tränen und zu einer grossen zeitlichen
Verlängerung der Mahlzeit geführt haben…
Übrigens: Auch Fleisch von Füchsen könne man essen, hat
man mir erzählt – und auch dieses:
Der Freitag war «fleischlos» (Freitagsgebot); da hielt man
sich dran!
Aber wenn man «auswärts ass», durfte man am Freitag
Fleisch essen. Es soll auch geistliche Herren gegeben haben, die gerne an einem Freitag fort gingen.
Arthur Dietrich
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Politische Gemeinde
Grosse Linden-Bestellaktion 2017
Eine Aktion des Vernetzungsprojekts zwischen Sitter und der Goldach
Die Winterlinde
Ein Hofbaum wertet die Hofanlage optisch auf. Sie können ab
einer gewissen Grösse Schaukeln tragen, spenden Schatten und
schützen vor Wind.
Die Winterlinde (Tilia cordata) ist ein sommergrüner Laubbaum, der Wuchshöhen bis zu 40 m erreichen kann und maximal 1000 Jahre alt wird. Die Blütezeit reicht von Juni bis
Juli. Die Blüten können zu Tee verarbeitet werden. Lindenblütentee zählt zu den bekanntesten Hausmitteln und wird
seit dem Mittelalter mit gutem Erfolg gegen Entzündungen
der Atemwege, Reizhusten und Halsschmerzen eingesetzt.
Die Wintelinde bildet die Nahrungsgrundlage für die Nachtfalterart „Hausmutter“, welche wiederum unserem Braunen Langohr
als Nahrung dient.
Abb. 1: Stattliche Linden
Die Hausmutter - Nahrungsgrundlage für
das Braune Langohr
Die Nachtfalterart „Hausmutter“ ist 50-60 mm gross. Die Flügelfarbe variiert von Hellbraun über Gelbgrün bis zu Dunkelbraun
und fast schwarz. Sie besucht nachts gerne die Blüten der Lindenbäume. Den Namen hat sie daher, weil sie öfters in Häuser
anzutreffen ist, um sich am Tage auszuruhen. Sie ist vom Juni bis
in den Herbst hinein aktiv.
Das Braune Langohr - eine Zielart im Vernetzungsprojekt zwischen Sitter und der Goldach - fängt den Nachtfalter im Flug.
Abb. 2: Braunes Langohr
Linden-Bestellaktion 2017
Die bestellten Winterlinden werden im April 2017 zentral an einem Sammelpunkt abholbereit sein.
Das genaue Abgabedatum sowie weitere Informationen dazu folgen. Sie werden als 125 - 150 cm
grosse Topfpflanzen abgegeben.
Preis pro Stück für Landwirte: 30.- Fr., Preis pro Stück für Privatpersonen: 40.- Fr..
Tragen Sie in der untenstehenden Liste die gewünschte Anzahl Linden und Ihren Namen / Adresse
ein und schicken Sie den Bestelltalon bis spätestens am 28. Februar 2017 an folgende Adresse:
Forstrevier Rorschach-Sitter, Witenholzstr. 2, 9403 Goldach, [email protected]
oder an die Gemeinde.
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Bestelltalon für Linden
Die Linden werden für 30.- Fr. (für Landwirte), resp. 40.- Fr. (für Privatpersonen)
pro Stück abgegeben.
Anzahl Linden: _______
Name / Vorname:__________________________________________________________________
Adresse:_________________________________________________________________________
E-Mail / Telefon: __________________________________________________________________
Schulgemeinde
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Heizungsanlage und Wärmeverbund
Sporthalle Seeblick
Ausgangslage
Beim Bau der Sporthalle Seeblick wurde eine HolzschnitzelHeizungsanlage mit Wärmeverbund realisiert. Im Verbund
sind die Schulhäuser Augarten, Gallus, Alea, Otmar, die
Sporthalle Seeblick sowie die ALST mit Wohnungen, Feuer‑
wehrdepot und Truppenunterkunft zusammengefasst.
Im Jahre 2014 wurde die Wohnbaugenossenschaft in den
Verbund integriert.
Ergänzend dazu liefert eine Solaranlage Wärmeenergie. Zur
Unterstützung des Holzschnitzelkessels in der Sporthal‑
le Seeblick an sehr kalten Tagen, bei Kälteeinbrüchen im
Sommer und bei Revisionsarbeiten steht eine Ölheizung im
Schulhaus Gallus zur Verfügung. Seit Inbetriebnahme der
Anlage waren immer wieder Schwierigkeiten feststellbar:
Ausfälle der Heizung, Probleme mit der Rauchgasreinigungs‑
anlage, hoher Wasser- und Stromverbrauch für die Rauch‑
gasreinigungsanlage, Steuerungsprobleme und Wärmever‑
luste im Wärmeverbund.
Überprüfungen und Abklärungen führten zu Anpassungen an
der Anlage und damit zu Verbesserungen einzelner Bereiche.
Das gesamte System funktioniert aber nicht zufriedenstel‑
lend. Seit Anschluss der Wohnbaubaugenossenschaft hat
sich die Situation verschärft.
Ungewöhnlich hohe Heizölverbräuche mit langen Laufzeiten
der eigentlich nur als Unterstützung vorgesehenen Ölheizung
(Spitzenabdeckung) war Anlass, genauere Abklärungen zu
treffen. Der Schulrat entschied, die Anlage überprüfen zu
lassen, um Vorschläge für Verbesserungsmassnahmen zu
erhalten.
Seit Oktober 2016 häufen sich die Klagen über mangeln‑
de Wärmelieferungen seitens der Wohnbaugenossenschaft
sowie der ALST. Erneut ist ein erhöhter Heizölverbrauch
festzustellen.
Verschiedene Massnahmen wie zusätzlicher Service an
Anlagekomponenten, vermehrte Reinigung, Verbrennung
von Holzschnitzeln mit deutlich höherem Austrocknungsgrad,
bauliche Anpassungen an der Anlage oder Steuerungsopti‑
mierungen brachten nicht den erwünschten Erfolg.
Problemfelder
Die Überprüfung der Anlage zeigte mehrere Problemfelder,
welche sich gegenseitig beeinflussen und nicht einfach zu
beheben sind.
– Betrieb Holz- und Ölheizkessel im Wärmeverbund
Das Zusammenspiel von Holzheizkessel und Ölheizkes‑
sel entspricht nicht dem Konzept zur Wärmeerzeugung.
Die Ölheizung wird über die Steuerung zur Unterstützung
zugeschaltet, obwohl der Holzkessel noch nicht auf voller
Leistung fährt. Der Heizkessel in der Sporthalle erbringt
nicht immer die mögliche Leistung. Die Ursachen sind
noch nicht geklärt.
– Wärmespeicherung und Wärmeverteilung
Die Verteilung der Wärme auf die verschiedenen Gebäude
bereitet Probleme. Je nach Bedarfsanforderung einzelner
Gebäude vermag die Wärmeerzeugung die benötigte Ener‑
giemenge nicht rechtzeitig bereitzustellen. Die Wärmespei‑
cherung muss überprüft werden.
– Rauchgasreinigung Holzheizkessel
Die Rauchgasreinigung funktioniert nicht durchgängig
korrekt. Je nach Jahreszeit und Heizleistung treten
Störungen auf. Massnahmen haben zu einer Verbesserung
der Situation beigetragen. Weitere Massnahmen sind
geplant, um die Funktionsweise der Anlage zu optimieren.
Massnahmen und geplantes Vorgehen
Die Klärung der erforderlichen Massnahmen konnte noch
nicht abgeschlossen werden. Das komplexe System mit ver‑
schiedenen Steuerungen und sich gegenseitig beeinflussen‑
den Komponenten macht die Lösungsfindung schwierig. Zur
Optimierung der Heizungsanlage und des Wärmeverbundes
wird folgendes Vorgehen gewählt:
– Die Rauchgasreinigungsanlage wird im laufenden Jahr
2017 optimiert. Je nach erforderlichen Massnahmen ist
mit Kosten bis zu CHF 180'000.– zu rechnen. Diese sind
im Voranschlag 2017 vorsorglich aufgenommen worden.
– Im Verlauf des Jahres 2017 werden die Abklärungen zu
den Schwierigkeiten bezüglich Wärmeerzeugung und Wär‑
meverteilung vorangetrieben. Auf Grund der Ergebnisse
werden Lösungsmöglichkeiten geprüft. Gemäss aktuellem
Stand könnten auch grössere Eingriffe am System notwen‑
dig werden. Als Ergebnis der Abklärungen und Planungen
soll ein Projekt mit Kostenvoranschlag erarbeitet werden,
welches spätestens an der Bürgerversammlung 2018 zur
Genehmigung vorgelegt werden kann. Für diese Arbeiten
sind im Voranschlag 2017 CHF 90‘000.– vorgesehen.
– Die Ausführung der Optimierungsmassnahmen ist für das
Jahr 2018 vorgesehen.
Schulgemeinde
78
Kamishibai in der Bibliothek
Schulbesuchstage
Alle Interessierten sind herzlich zu den Schulbesuchstagen
eingeladen.
Diese finden in diesem Jahr in den vier Kindergärten und in
der Primarschule an folgenden Tagen statt:
Dienstag, 28. März 2017, ganzer Tag
Mittwoch, 29. März 2017, Vormittag
Liebe Kinder
Wir laden euch zum nächsten Kamishibai-Abend in unsere
Bibliothek ein. Dieser findet statt am
Jugendmusikschule:
Woche der offenen Türen
Eltern und Erziehungsberechtigte haben die Möglichkeit, die
Musikstunden ihrer Kinder zu besuchen.
Freitag, 17. Februar 2017, 17.15 – ca. 18.10 Uhr.
Montag, 27. März 2017 bis Samstag, 01. April 2017
Höret, welche zwei Geschichten an jenem Freitagabend
erzählt werden!
Zwischen den beiden Geschichten ist eine kleine Pause
vorgesehen, in der es ein Getränk und etwas zum Knabbern
gibt. Wir bitten jedes Kind, Fr. 1.– als Unkostenbeitrag
mitzubringen.
Gerne laden wir die Erwachsenen und kleineren Kinder wäh‑
rend den Geschichten in die Kaffeestube zum gemütlichen
Zusammensein ein. Für die kleineren Kinder stehen eine
Pappbücherkiste und Kapplahölzli bereit.
Voranzeige Frühlingskonzert der
Jugendmusikschule
Das Frühlingskonzert 2017 findet statt am:
Mittwoch, 29. März 2017, 19.00 Uhr
Gemeindezentrum Mörschwil
Wir freuen uns auf zahlreiche kleine und grosse Gäste.
Weiterbildung Lehrerschaft
Alle Schülerinnen und Schüler in Spielgruppen, Kindergarten
und Primarschule haben schulfrei am
Freitag, 24. März 2017
Der Musikunterricht findet gemäss Stundenplan statt.
Eintritt in die Spielgruppe
Am 01. August 2017 beginnt ein neues Spielgruppenjahr.
Die Spielgruppe richtet sich an Kinder, welche am
31.07.2017 das 3. Lebensjahr vollendet haben.
Die Einladung zu einem Informationsabend wird den Eltern
der neu eintretenden Spielgruppenkinder zu einem späteren
Zeitpunkt zugestellt.
Katholische Kirchgemeinde
Katholische Pfarrei St.Johannes der Täufer
Pfarramt
Pfarreibeauftragter: Dr. Bernd Ruhe
Sekretariat: Gabriela Valentini
Sakristanin: Ursula Hanimann
Patres Missionshaus Untere Waid
Aktuelle Mitteilungen aus der Pfarrei können Sie unter
www.kath-pfarrei-moerschwil.ch nachlesen.
Samstag, 11. Februar 2017
18.00 Uhr
Rosenkranzgebet
18.30 Uhr
Eucharistiefeier
Jahrzeit für Gertrud und Fritz Brändle-Loser, Huebstrasse
Sonntag, 12. Februar 2017
Kollekte: Solidar Andhra, Indien
09.15 Uhr
Eucharistiefeier, Untere Waid
10.30 UhrEucharistiefeier, mitgestaltet von der
diesjährigen Firmgruppe
An den Wochentagen
Montag, 19.00 Rosenkranzgebet, Untere Waid
19.30 Eucharistiefeier, Untere Waid
Dienstag,
19.00 Lectio divina, kath. Pfarreisaal
Mittwoch,
07.15 Eucharistiefeier für Schüler und Erwachsene
Donnerstag, 09.15 Eucharistiefeier
18.00 Rosenkranzgebet
Freitag,
07.00 Eucharistiefeier, Untere Waid
Samstag, 18. Februar 2017
17.00 UhrEucharistiefeier mit Fürbittgebet auf Deutsch und
Polnisch, Untere Waid
18.00 Uhr
Rosenkranzgebet
18.30 Uh Eucharistiefeier
Sonntag, 19. Februar 2017
Kollekte: Schweizerische Stiftung Aids und Kind
09.15 Uhr Eucharistiefeier, Untere Waid
10.30 Uhr Eucharistiefeier
10.30 Uhr
Sunntigsfiir, kath. Pfarreisaal
Jahrzeit für Peter und Berta Kolb, Taan
An den Wochentagen
Montag, 19.00 Rosenkranzgebet, Untere Waid
19.30 Eucharistiefeier, Untere Waid
Mittwoch,
07.15 Eucharistiefeier für Schüler und Erwachsene
18.30 Ökumenische Abendbesinnung,
evang. Kirchenraum
Donnerstag, 09.15 Eucharistiefeier
18.00 Rosenkranzgebet
Freitag,
07.00 Eucharistiefeier, Untere Waid
Tel. 071 866 12 65
Tel. 071 866 12 65
Montag, 07.30 – 11.30 Uhr, Donnerstag, 13.30 – 17.30 Uhr
Tel. 071 866 18 87 oder 079 377 10 04
Tel. 071 866 14 24
FIRMUNG AB 18
Im Gottesdienst am Sonntag, 12. Februar, 10.30 Uhr
stellt sich unsere diesjährige Firmgruppe vor. Die jungen
Erwachsenen gestalten den Gottesdienst mit.
DIE BIBEL MEDITIEREN –
BEDENKEN – DISKUTIEREN:
Das Zukunftsbild der Kirche – Welche Kirche wollen
wir? «berührt» – Lectio divina zu Matthäus 3,1-7:
Die Taufe Jesu
In diesem Jahr (Ausnah‑
me Fastenzeit) sollen
uns bei der monatlichen
Lectio divina Texte aus
den Evangelien beglei‑
ten, die ein Licht auf
die künftige mögliche
Gestaltung der Kirche
werfen. Den Anfang
macht die Taufe Jesu,
der Beginn seines öffentlichen Wirkens.
Dienstag, 14. Februar, 19.00 – 20.00 Uhr
im Pfarreisaal
Chum doch au i
d’Sunntigsfiir
Mir treffed üs am
Sunntig, 19. Februar 2017
um 10.30 Uhr
im kath. Pfarreisaal.
Währed einärä Stund ghöred
und erläbäd mir Gschichtä us üsem
Läbä und us em Läbä vo Jesus.
Mir freued üs uf di
und uf s’zämä Fiirä!
79
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Kath. & Evang. Kirchgemeinde
Ökumenische Abendbesinnung
Mittwoch, 22. Februar 2017
18.30 Uhr
evang. Kirchenraum
zu Ruh kommen
sich Stille gönnen
auftanken für den Alltag
Ganz herzlich laden wir Sie dazu ein!
Vorbereitungsgruppe
Philippinen
Bin ich ungerecht zu euch?
Ökumenische Feier zum
Weltgebetstag
Freitag, 3. März 2017, 9.00 Uhr
im evangelischen Kirchenraum
Anschliessend gemütliches Beisammensein
Kinderhort
Evangelische Kirchgemeinde
Evangelisch-reformiertes Pfarramt Mörschwil
Pfarrer Roger Poltéra
St.Gallerstrasse 11, 9402 Mörschwil
Tel. 071 866 29 39, Fax 071 866 29 37
[email protected]
Sekretariat Goldach: Tel. 071 846 89 00, Fax 071 846 89 09
Präsident Kirchkreis Mörschwil: Philipp Friedli, Tel. 071 860 09 02
Mesmerin: Dora Soller, Tel. 071 866 22 81
Diakonie und Sozialdienst: Sozialdiakonin Marlise Schiltknecht,
Tel. 071 846 89 04, [email protected]
Jugendarbeiterin: Ursula Goti, Tel. 071 846 89 05,
[email protected]
Weitere Informationen finden Sie unter www.ref-goldach.ch
Samstag, 4. März
10.00 UhrÖkum. Fiire mit dä Chliine im evang. Kirchen‑
raum
MÖRSCHWIL
Donnerstag, 9. Februar
07.30 Uhr Gebetskreis im evang. Kirchenraum
Freitag, 10. Februar
10.00 UhrOffener Treff mit Flüchtlingen von Mörschwil; im
evang. Kirchenraum
Samstag, 11. Februar
14.00 Uhr(bis 17 Uhr) Cevi Mörschwil für Kinder der 1. bis
6. Klasse; oberer Eingang beim Gemeindezentrum,
mit Ursi Goti & Team
Sonntag, 12. Februar
10.00 UhrGoSpecial – der etwas andere Gottesdienst mit
Moderation, Musik, Theater, Predigt, Kreuzverhör,
Fürbitte, GoSpecialBar, Kinderhort und Kinderpro‑
gramm; im evang. Kirchenraum; zum Thema: «Ehre
Vater und Mutter!» mit dem Seelsorger der Uni
St. Gallen Pfr. Markus Anker (siehe Inserat)
18.00 UhrRegionaler Gottesdienst für Jugendliche & junge
Erwachsene «Dankstell am See» in der evang. Kir‑
che Rorschach (siehe Inserat)
Sonntag, 19. Februar
10.00 UhrGottesdienst im evang. Kirchenraum mit Pfr. R. Pol‑
téra; mit Kinderhort & Abenteuerland
Mittwoch, 22. Februar
18.30 Uhr Ökumenische Abendbesinnung im evangelischen
Kirchenraum (siehe Inserat)
Freitag, 24. Februar
10.00 UhrOffener Treff mit Flüchtlingen von Mörschwil; im
evang. Kirchenraum
Vorschau
Freitag, 3. März
9.00 UhrÖkum. Weltgebetstag im evangelischen Kirchen‑
raum; anschliessend Kirchenkaffee
Samstag, 4. März
9 – 11.30 Uhr Timeout für Männer; Frühstücksbuffet mit Referat, Hotel Inseli, Romanshorn;
Anmeldung an www.timeout4men.ch bis
27.02.2017 (siehe Inserat)
Hinweise
Am Donnerstag,16. Februar findet eine Sitzung der Kirchkreiskommission statt. Die Kirchkreiskommission gestaltet wesent‑
lich das Leben des Kirchkreises mit. Sollten Sie ein Anliegen für
diesen Arbeitskreis haben, dann können Sie sich gerne an den
Kirchkreispräsidenten Philipp Friedli wenden (Telefonnummer
oben)
Vorankündigung Kirchgemeindeferien
Die Reise führt vom 9. bis 15. Juni nach Saas Fee und Zermatt.
Weitere Informationen folgen.
In unserem Kirchkreis und in der Kirchgemeinde treffen sich
verschiedene Gesprächs- und Hauskreise. Wer Interesse an
einer solchen Gruppe hat, melde sich bei Brunhilde Stier,
Tel. 071 866 22 21 oder beim Pfarramt (Telefon und E-Mail
siehe oben).
Das Pfarramt erhält aus Datenschutzgründen keine Informatio‑
nen über Spitaleintritte. Darum sind wir auf Hinweise von Ange‑
hörigen oder Bekannten angewiesen, wenn jemand vom Pfarrer
besucht werden möchte: 071 866 29 39. Vielen Dank!
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Evangelische Kirchgemeinde
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Timeout für Männer
Frühstücksbuffet mit Referat
LEBEN oder GELEBT werden?
mit Dirk Schröder, Männercoach
www.dermaennercoach.de
Sa 4. März 2017 09:00 – 11:30 Uhr
Lebensqualität betrifft jederMann. Was ist der
Unterschied zwischen echter Lebensqualität und dem
Überlebens-Modus im Alltag? Was macht mich
lebendig?
Wie kann ich erfolgreich mit Herausforderung und
Schwierigkeiten umgehen? Welche Faktoren sind
wichtig, damit ich lebendig und erfüllt leben kann?
Hotel Inseli, Inselistrasse 6, 8590 Romanshorn
Kosten 30 Fr. inkl. Frühstücksbuffet mit Getränken
Die Anmeldung erfolgt über www.timeout4men.ch
Anmeldeschluss: 27.2.2017
Ehre Vater und Mutter
Mörschwil
Am Sonntag, 12. Februar 2017, um 10.00
Uhr findet ein GoSpecial – der etwas andere
Gottesdienst – im evangelischen Kirchenraum
Mörschwil (1. Stock des Gemeindezentrums),
statt.
Mit Moderation, Musik, Theater, Predigt,
Kreuzverhör, Fürbitte, Kinderhort,
Kinderprogramm und GoSpecialBar
chwil
in Mörs
DER ETWAS ANDERE GOTTESDIENST
Sonntag 12. Feb ’17
10 Uhr
Evangelischer Kirchenraum Mörschwil
Ein Anlass der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Goldach
Das Thema lautet:
«Ehre Deinen Vater und Deine Mutter! Warum?»
Dieses Gebot ist Ausdruck eines veralteten,
autoritären Erziehungsmodells und darum heute
eigentlich unbrauchbar! Ist das so? Oder doch
nicht?
Etwas anders sieht die Sache aus, wenn man bedenkt, dass sich dieses Gebot nicht an Kinder, sondern an Erwachsene richtet, die ihre
Eltern «ehren» sollen. Und dieses Verhältnis ist voller Herausforderungen: Wie geht man mit dementen Müttern und Vätern um? Wie
kann man nach einer konfliktreichen Kindheit eine «ehrenvolle» Beziehung zu den Eltern haben? Und was ist mit der Verbindung zu
einem verstorbenen Elternteil? Der Referent Markus Anker, Universitätspfarrer der HSG St. Gallen, stellt sich die Frage, inwiefern dieses
Gebot auch heute noch gilt. Lassen Sie sich diesen GoSpecial nicht entgehen – vielleicht finden Sie eine neue Perspektive im Umgang
mit Ihren Eltern!
GoSpecial ist ein moderner Gottesdienst mit Moderation, Live-Musik, Theater, Predigt, Kreuzverhör, Fürbitte, Kinderhort (0 – 4 Jahre)
und Kinderprogramm (5 – 12 Jahre), anschliessend GoSpecialBar. Weitere Infos: www.ref-goldach.ch oder R.Poltéra, 071 866 29 39
Ein Anlass der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Goldach
Evangelische Kirchgemeinde
Angebot für Kinder
parallel zum Gottesdienst
Cevi Mörschwil
Sonntag, 19. Februar 2017
Kinderhüeti
Für DICH
von der 1. bis 3. Klasse
Am Samstag 11. Februar
haben wir endlich wieder Cevi!
Für Kinder von 1 – 7 Jahren
Ort: im Sitzungszimmer
Zeit: 10.00 bis 11.15 Uhr
Während des Gottesdienstes darfst du bei uns spielen! Komm
vorbei – wir freuen uns auf dich! …Hereinspaziert…
Für Kinder der 2. bis 5. Klasse
Ort: ehemaliger Samariterraum,
Rampenabgang hinter dem
Gemeindezentrum
Zeit: 10.00 bis ca. 11.30 Uhr
Was machen wir?
Spielstrasse: Du kannst Tischtennis oder Tischfussball
spielen, Brettspiele oder Kartenspiele machen. Oder: Wenn
du den Morgen ruhiger beginnen möchtest, kannst du auch
etwas Basteln, Zeichnen oder Malen. Um 10.15 Uhr werden
fetzige Lieder gesungen, zudem hören wir eine biblische
Geschichte. Nachher diskutieren wir darüber und am Schluss
wird wieder gebastelt oder gespielt.
Team: Christoph Senn, Yvonne Wick, Philipp Friedli, Beat
Dünnenberger
Die weiteren Daten für Kinderhüeti & Abenteuerland
sind: 19. März, 30. April, 14. Mai, 2. Juli
CEVI
Cevi Mörschwil Jungschinachmittage
Kontakt:
Abteilungsleiterin
NoraZauggv/oSchuschu
0787156337 [email protected]
Wann?
Wo? Wer? Mitnehmen? ÄnderungenzumOrt?
14.00-17.00Uhr
Evang.KirchgemeindehausMörschwil
AlleKinder1.bis3.Klasseund4.bis6.Klasse
WetterfesteundwaldtauglicheBekleidung,gute Schuhe
SieheEinladungimMörschwilerMitteilungsblatt;
AushangimGZModerevang.ref,PfarrbüroR.Poltéra
Jugendarbeiterin
UrsiGoti
0764301531
[email protected]
Daten bis Sommer 2017
1.-3.Klasse
4.-6.Klasse
11.Februar
11.Februar
25.Februar9:00bis11:30Uhr!
25.Februar9:00bis11:30Uhr!
11.März
11.März
25.März
25.März
10.4.-15.4.Ferienaktivitätenwoche
6.Mai
6.Mai
20.Mai
20.Mai
3.6.-5.6.Pfingstlager
17.Juni
17.Juni
Mir gönd mir Dir is
Winterwunderland
Was wir dort wohl finden und erleben?
Lass dich überraschen!
Treffpunkt: Kirchgemeindezentrum Mörschwil
Zeit: 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Kleidung: für drinnen und draussen
Mitnehmen: dich
Noemi Dünnenberger, Lina Poltéra und
Ursi Goti
Noch Fragen? Wir sind gerne für Dich da:
Nora Zaugg v/o Schuschu/ Tel 078 715 63 37/email: [email protected]
Ursi Goti / Kinder und Jugendarbeit der evang.ref. Kirchgemeinde Goldach/
Tel 071 846 89 05 oder [email protected]
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Vereine
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Spiel und Spass für die
Kleinen am Chnöpfli-Treff
Gemütliches Beisammensein für Mamas mit Spielmöglichkeiten für die Kleinen (ca. 0 bis 3 Jahre)
Das Treffen findet im Gemeindezentrum parallel zur
Mütterberatung jeweils am 4. Donnerstag im Monat
von 15.00 – 17.00 Uhr statt und ist unabhängig vom
Besuch in der Mütterberatung.
Von November bis April findet der Chnöpflitreff
zusätzlich auch am 2. Donnerstag im Monat statt.
Mütter- und
Väterberatung
im Gemeindezentrum
2. Donnerstag
13.00 – 14.30 Uhr auf Anmeldung
14.30 – 17.00 Uhr frei
4. Donnerstag
09.00 – 11.00 Uhr auf Anmeldung
14.00 – 17.00 Uhr frei
Brigitte Schori (Tel. 071 841 14 55)
Wir freuen uns auf euer zahlreiches Kommen.
Infos erteilen gerne Simone Kunz
(071 860 00 71) und Andrea Lang (078 951 22 10).
Adlerbrüeter Mörschwil
Grosser Racletteplausch mit Auftritt der Chindergugge Wanzätätscher
Freitag, 17. Februar 2017
Sporthalle Seeblick, Mörschwil
19:00 Uhr Apéro/ Türöffnung
20:00 Uhr Auftritt Chindergugge
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Anmeldetalon:
Name: ______________________
Anzahl Teilnehmer: ______ Personen
Kosten: Fr. 8.00 pro Person
Einsenden bis 10. Februar 2017
Andreas Keller, Lehn 896, 9402 Mörschwil oder [email protected]
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Unihockey
Schülerturnier
Samstag, 18. März 2017
Alle Mörschwiler Schüler und Schülerinnen sind zu diesem Turnier herzlich eingeladen. Die ersten Spiele beginnen um 9.00 Uhr.
SPIELBERECHTIGT
Mörschwiler SchülerInnen mit Ausnahme Kat. C
KATEGORIEN
A Unterstufe 1.–3. Klasse
B Mittelstufe 4.–6. Klasse
C Oberstufe bis 10. Schuljahr
EINSATZ
pro Mannschaft mit 6 Spielern CHF 25.–
SPIELER/INNEN
– pro Mannschaft 4 SpielerInnen sowie 2 AuswechselspielerInnen
(min. 2 Mädchen müssen auf dem Spielfeld sein)
– pro Mannschaft 2 lizenzierte SpielerInnen erlaubt
– in gegenseitiger Absprache kann Kat. C von den aufgeführten Regelungen abweichen
ANMELDESCHLUSS
Freitag, 3. März 2017
AUSKUNFT/ ANMELDUNG
Daniela Halter I Seeblickstrasse 3 I 9402 Mörschwil I 071 866 17 33
[email protected] I www.tsvmoerschwil.ch
Mannschaftsname (max. 10 Buchstaben)
Klasse
Lizenz
SpielführerIn Name, Vorname, Jahrgang, Telefon, E-Mail
1.
ja 
SpielerInnen Name und Vorname
Lizenz
2.
ja 
3.
ja 
4.
ja 
5.
ja 
6.
ja 
*7.
ja 
*8.
*Bei weiteren Spielern wird gegen Abgabe von CHF 5.– eine zusätzliche Medaille abgegeben
ja 
www.tsvmoerschwil.ch
azasdfghjkl
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ELTERN
BILDUNG
KEINE LUST AUF SCHULE
Pädagogische Themen auf dem Hintergrund von Schwangerschaft und
Geburt
Der Eintritt in Kindergarten und Schule kann für ein Kind und seine Familie ein
herausfordernder Übergang sein. Es ist ein Übergang, der meistens mit Freude
und froher Erwartung verbunden ist. Er ist aber oft auch von Ängsten und
Verunsicherung begleitet. Verhaltensweisen in der Schule wie Angst im
Klassenzimmer, Aufmerksamkeitsstörungen und Lernblockaden, Fernbleiben
von der Schule und Mobbing sind Ereignisse, die wir selten im Zusammenhang
mit noch früheren Erfahrungen wie Schwangerschaft und Geburt sehen.
Mit seinen Ausführungen möchte Klaus Käppeli die Sichtweise öffnen und auf
Verbindungen aufmerksam machen, die beitragen können, die Situation des
Kindes in einem anderen Licht zu sehen. Kinder wiederholen Erfahrungen von
damals unbewusst in der Schule.
So möchte er Fragen nachgehen wie:
Wie können sich Ereignisse aus frühester Zeit in der Schule zeigen?
Wie kann in der Schule damit unterstützend umgegangen werden?
Wie bedeutend sind die Lehrperson oder das Klassenzimmer für das Kind?
Wie können Eltern und Schule das Kind gemeinsam tragen und begleiten?
Diese und andere Fragen der Anwesenden stehen im Fokus des Vortrages.
Datum:
Donnerstag 16. Februar 2017 um 20.00Uhr
Referent:
Klaus Käppeli, lic. phil. I, Fachpsychologe für
Psychotherapie FSP
Ort:
Gemeindesaal Mörschwil
Der Vortrag ist für Sie kostenlos. Aus organisatorischen Gründen bitte ich
Sie um eine Anmeldung an [email protected] bis am 12.2.17
Natürlich steht es Ihnen auch frei, spontan an diesem Anlass teilzunehmen.
Für die Elternbildung: Eva-Maria Brauss
87
88
FRAUENGEMEINSCHAFT MÖRSCHWIL
Einladung zur 111. Hauptversammlung
Freitag, 3. März 2017, 19.00 Uhr im Gemeindesaal
Türöffnung um 18.30 Uhr
Liebe FGM-Frauen
Wir laden Sie ganz herzlich zu unserer Jubiläumshauptversammlung ein und freuen uns auf
einen speziellen und gemütlichen Abend. Der offizielle Teil wird nach folgenden Traktanden
abgehalten:
Traktanden:
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
Wahl der Stimmenzählerinnen
Traktanden genehmigen
Protokoll HV vom 2. März 2016
Jahresrückblick FGM und Club junger Familien
Jahresrechnung
Revisorinnenbericht
Mutationen
Wahlen
Jahresbeitrag
Verschiedenes, allgemeine Umfrage
Nach dem Nachtessen präsentieren wir Ihnen eine Modeschau der besonderen Art. Aus
organisatorischen Gründen bitten wir um Ihre Anmeldung bis spätestens 17.02.2017 an
M o n i k a S c h l o t t e r , B u r g e r s t r . 1 a , 9 4 0 2 M ö r s c h w i l , Te l . 0 7 1 8 6 6 2 4 3 6 E - M a i l : f g m o e r s c h w i l @ g m x .c h
Wir freuen uns sehr auf ein Wiedersehen oder Kennenlernen an unserer Hauptversammlung.
Der Vorstand FGM
Fasnachtsumzug
Mörschwiler
Sam
25. stag
Feb
201 ruar
7
Besammlung
13:45 Uhr bei der Burgerwiese.
Der Umzug wird auf der Burgerstrase aufgestellt.
Abmarsch 14:14 Uhr
Umzugsroute
Bahnhofstrasse – Poststrasse – St. GallerStrasse – Schulstrasse – Kirchplatz
Verpflegung / Gschenklikiste / neUer StAndort
Alle Umzugsteilnehmer erhalten nach dem
Umzug an der Kirchstrasse eine kleine
Verpflegung. Für alle teilnehmenden Kinder
liegt eine süsse Überraschung bereit.
Guggen-Konzert
Nach dem Umzug findet auf dem Kirchplatz
wiederum ein Guggen-Konzert statt.
Neu: 14:00-17:00 verkehrsfrei im Dorfkern,
ausgenommen VBSG. Ab 17:00 alles wieder offen.
Das oK der elternmitwirkung und der
Fasnachtsgesellschaft Adlerbruet freut sich auf Sie!
89
90
iPhone
Werden Sie mit Ihrem iPhone vertrauter und entdecken Sie, was mit diesem Gerät alles möglich ist.
Sie lernen die Grundfunktionen und -einstellungen Ihres iPhones kennen. Sie telefonieren, speichern Nummern
und Namen, schreiben Nachrichten, tragen Termine im Kalender ein und machen erste Schritte im Internet.
Kursdaten
Mittwoch, 08.03., 15.03. und 22.03.2017, jeweils 08.30 – 11.30Uhr
KurskostenFr. 180.– für 9 Lektionen à 60 Min, inkl. Pause
KursortPro Senectute Rorschach, Reitbahnstrasse 2 (Haus Negropont), Rorschach
Kursleitung
Peter Ernst Graf
Anmeldeschluss
22.02.2017
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung und stehen Ihnen für weitere Informationen gerne zur Verfügung.
Ihre Pro Senectute Regionalstelle.
Bürinne-Treff
Hast du Lust auf einen gemütlichen
Abend unter Gleichgesinnten?
Dann schau vorbei am
Donnerstag, 16. Februar 2017
ab 19.30 Uhr
bei Strickers im Paradies.
Herzlich willkommen!
Adlerbruet-Maskenball 2017
Samstag, 25. Februar
Anmeldung und weitere Auskünfte
Pro Senectute Rorschach & Unterrheintal
Reitbahnstr. 2, 9401 Rorschach, Tel. 071 844 05 16
E-Mail: [email protected]
es Müschterli...
Defekte Reinigungsmaschine
In der Gemeindhaus-Tiefgarage passierte folgende Blamage: Es streikt
die Reinigungsmaschine, statt dass
der Sauberkeit sie diene. Zum Glück
ist’s drin im Parkhaus trocken, so
muss man nicht im Regen hocken.
Gemütlich wird nun repariert, ein
Probelauf dann durchgeführt… Doch
was nun folgt, ist gar nicht lässig:
Rauch kommt aus dem Motor saumässig, der Brandalarm erschallt im Haus
und auch die Feuerwehr rückt aus.
ELTERN
BILDUNG
Vortrag
„Grosseltern werden ist nicht schwer...“
Enkelkinder in der heutigen Zeit gut durchs Leben
begleiten
Grosseltern sind wichtige Bezugspersonen für Kinder. Viele Grosseltern übernehmen
regelmässig oder auch sporadisch Betreuungsaufgaben für die Jüngsten in der
Familie. Manchmal kommen dabei Fragen auf. Das Referat widmet sich folgenden
Themen:
–
–
–
Welche Werte und Erziehungsprinzipien beschäftigen junge Eltern in der
heutigen Zeit?
Was sind wichtige Eckdaten im Leben eines Kindes und wie kann ich als
Grossmutter oder Grossvater meine Enkel in ihrer Entwicklung gut begleiten
und auch die Eltern in dieser Aufgabe unterstützen?
Wie kann ich auf schwierige Situationen mit meinen Enkeln angemessen
reagieren und zur Entschärfung beitragen?
Dabei geht die Referentin auf diejenigen Altersstufen und Schwerpunkte ein, welche
den Zuhörern gerade wichtig sind.
Interessierte Grosseltern, Eltern und Fachpersonen hören Fachinformationen,
können Fragen stellen und sich austauschen. Mit einem gut gefüllten
„Ideenrucksack“ gehen sie nach Hause.
Datum:
Mittwoch, 8. März 2017, 19.30 Uhr
Referent:
Regula Ferro, edujoy.ch, Psychosoziale Beraterin für Eltern,
Schüler und Schülerinnen, Lernende, Schulische Heilpädagogin,
Mutter von drei Kindern
Ort:
Sporthalle Seeblick, Probelokal, Mörschwil
Der Vortrag ist kostenlos, für Fragen: [email protected] oder 071 866 20 01
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»
EINLADUNG ZUR HAUPT VERSAMMLUNG
» Dienstag, 14. Februar 2017
Gilt als Einladung für alle Mitglieder der Frauenriegen A/B, C und Fit & Fun.
19.30 Uhr im Restaurant Adler Mörschwil
Das Protokoll der letzten HV, der Jahresbericht, sowie die
Jahresrechnung liegen ab 19 Uhr im Restaurant Adler auf.
TSV MÖRSCHWIL
FRAUENRIEGE
Bitte das Geld für den Jahresbeitrag mitnehmen.
Es wird nach der HV ein Imbiss aus der Vereinskasse offeriert.
Wir freuen uns auf viele Turnerinnen.
Kasperli
Theater
Tritra-trallala,
tritra-trallala,
dä Kasperli isch
wieder do...
Der Vorstand
Es ist wieder soweit – der Kasperli kommt nach
Mörschwil!
Er würde sich wahnsinnig über deinen
Besuch freuen und natürlich sind auch all
deine Freunde/innen herzlich willkommen.
Mittwoch, 22. Februar 2017
Beginn
Kosten
Ort
1. Vorstellung 14.30 Uhr
geeignet ab 4 Jahre
5.– Franken pro Person
Sporthalle Seeblick,
Mörschwil (Probelokal)
mit Kaffeestube
Kommen Sie zur Hauptprobe!
Freitag, 24. Februar 2017 Bühnenprogramm ohne Maskenball und Tanzmusik
> 19.00 Uhr Türöffnung
> 20.00 Uhr Programm, anschl. Barbetrieb
> Eintritt Fr. 20.–
> Jugendliche bis 16, Fr. 5.–
»
Liebe Kinder
2. Vorstellung 15.45 Uhr
für unter 4-jährige geeignet
Adlerbruet-Maskenball 2017
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CH
Samstag, 25. Februar
Adlerbruet-Maskenball 2017
Vorverkauf ab Dienstag,
3. Januar 2017:
www.spielwitz.ch oder
Buchhandlung Bigler,
9403 Goldach,
Telefon 071 841 81 01
Agens Adolons lebt in einer Psychiatrischen Klinik.
Nur wissen ihre Eltern nichts davon. Als dann ihre
Mutter spontan zu Besuch kommt, nimmt ein wahnwitziges Verwechslungsspiel seinen Lauf. Von einem
Moment auf den andern müssen sich die Mitglieder der
Psychiatrie-Wohngruppe wie ganz normale Menschen
verhalten. Immer mehr ungebetene Gäste tauchen in
der WG auf und plötzlich stecken jene in der Zwangsjacke,
welche bisher als völlig normal galten. Treten Sie ein
und lassen Sie die Normalität hinter sich!
Tournée 2017
Premiere: Fr. 17. März, 20 Uhr: Abtwil, Oberstufenzentrum
Sa. 18. März, 20 Uhr: Abtwil, Oberstufenzentrum
Fr. 24. März, 20 Uhr: Mörschwil, Gemeindezentrum
Sa. 25. März, 20 Uhr: Mörschwil, Gemeindezentrum
Sa. 01. April, 20 Uhr: Goldach, Aula Oberstufenzentrum
Sa. 08. April, 20 Uhr: Teufen, Lindensaal
Eintrittspreise:
Erwachsene: Fr. 28.– / Kinder (bis 15 Jahre) Fr. 14.–
Kassaöffnung jeweils 1 Stunde vor Vorstellung. Tickets
30 Minuten vor Beginn der Vorstellung abholen und bezahlen.
Sponsoren-Tisch
Auch dieses Jahr haben Sie die Möglichkeit,
sich mit Fr. 100.— (Fr. 50.– Einzelperson) als
Sponsor am Adlerbruet-Maskenball zu beteiligen. Somit werden Sie «Sponsi-Brüeter/
in» und geniessen folgende Vorteile:
• Eintritt für 2 Personen
• 2 reservierte Plätze am
Sponsoren-Tisch
• Einladung zum Apéro von
18.30 Uhr bis 19.00 Uhr an
der Adlerbruet-Bar im Foyer
Durch Ihre Bareinzahlung bei der Bäckerei Egger in Mörschwil, ab Dienstag,
21. bis Samstag, 24. Februar 11:00 Uhr,
erhalten Sie zwei Buttons, die Sie als
Sponsi-Brüeter/in auszeichnen und
zum freien Eintritt berechtigen. Der
Vorstand der Fasnachtsgesellschaft
freut sich jetzt schon, Sie als SponsiBrüeter/in begrüssen zu dürfen.
Die Anzahl der Sponsi-Plätze ist beschränkt. Es hät solangs hät!
1. Wahl der Stimmenzähler
2. Amtsbericht
Ortsgemeinde
Mörschwil
3. Jahresrechnung 2016 und Budget 2017
Aufgaben
und FinanzplanBürgerversammlung
2018-2020
Einladung
zur ordentlichen
Montag,
06. März 2017, 19.30 Uhr im Restaurant «Ochsen»
4. Bericht der Geschäftsprüfungskommission
Neuer Beginn
19.30 Uhr
5. Allgemeine Umfrage
Traktanden:
1. Wahl der Stimmenzähler
2.Amtsbericht
3.Jahresrechnung
und2017
Budget 2017
Mörschwil, 19.2016
Januar
Aufgaben und Finanzplan 2018 – 2020
4. Bericht der Geschäftsprüfungskommission
Ortsgemeinde Mörschwil
Der Präsident
Der Ratsschreiber
Viktor Wirth
Walter Mäder
5. Allgemeine Umfrage
Mörschwil, 19. Januar 2017
Jahresrechnung, Amtsbericht und Voranschlag liegen bei der Kassierin Frau Agatha Trütsch-Füger,
Reggenschwilerstrasse 6a, zur Einsichtnahme auf.
Samstag, 25. Februar
Jahresrechnung, Amtsbericht und Voranschlag liegen bei der Kassierin Frau Agatha Trütsch-Füger,
Im Anschluss gemütliches Beisammensein mit kleinem Essen und Getränken offeriert von der Ortsgemeinde.
Reggenschwilerstrasse 6a, zur Einsichtnahme auf.
Adlerbruet-Maskenball 2017
94
Vergünstigte Tageskarten
Bodenseeschifffahrt
Im Anschluss gemütliches Beisammensein mit kleinem Essen und Getränken offeriert von der
Ortsgemeinde.
es Müschterli...
Kellers Kinobesuch
Ein Bachwies-Paar mit Namen Keller denkt sich:
Ins Kino kommt man schneller per Bus, ganz
ohne Parkplatzsuche, gut heim dann nach dem
Beiz-Besuche.
Kurz vor dem Zustieg in der «Bitzi» durchfährt
es aber wie ein Blitz sie: Urs hat die Brille nicht
dabei – so müend’s halt schleunig wider hei.
Die Brille jetzt schnell eingesteckt, kurz drauf
im Kino eingecheckt, denn Jan, ihr guter Sohnemann trat als Privatchauffeur gern an.
Im «Scala» aber – welche Schand’ – ist doch die
Brille nicht zur Hand. Sie war beim Einstieg Urs
entglitten, kam unters Rad, hat sehr gelitten.
Retour nach Mörschwil heisst es jetzt, Reservebrille aufgesetzt, Rasch in das Kino dann
zurück, und wie es scheint, hat Urs jetzt Glück.
Doch ist im Film er eingepennt, was man wohl
Pech schon wieder nennt.
Die SBS stellt für den Beitrag der Gemeinde Mörsch­wil
vergünstigte Tageskarten zur Verfügung. Diese können ab
sofort bis 15. März 2017 am Schalter beim Einwohneramt
zum Vorzugspreis von Fr. 30.– (Wert Fr. 49.50) bezogen
werden. Die Tageskarten sind gültig bis Ende Saison 2017
und können auf allen Kursschiffen (ohne Fähre) der Boden‑
seeschifffahrt eingelöst werden. Bezugsberechtigt sind nur
Einwohner unserer Gemeinde.
95
VIGAM Bänziger
Bänziger AGAG
VIGAM
Früchte & Gemüse
Früchte
und Gemüse
Weine aus aller Welt
Italienische Weine
Riederenstrasse 5a
Riederenstrasse
5a / Fahrn
9402 Mörschwil
9402 Mörschwil
Telefon: 079 512 66 91
Telefon:
071 / 866 17 35
[email protected]
Telefax:
071
/ 866 27 35
www.vigam.ch
Einladung
Jahres-Weindegustation 2017
Liebe Weinfreunde
Sie haben Gelegenheit, Neues und Altbewährtes aus Europa und Übersee zu degustieren.
Selbstverständlich sind auch einige Klassiker dabei.
Im Focus stehen herrliche Weine aus der Tiefenbrunner Schlosskellerei Turmhof
(Südtirol) zur Degustation bereit.
Schon in der 9. Generation ist die Schlosskellerei im Besitz der Familie Tiefenbrunner.
25 Hektar Rebfläche, bestockt mit Müller Thurgau, Chardonnay, Weissburgunder, Grauburgunder,
Sauvignon blanc, Lagrein, u.v.m.
Eine Besondernheit im Anbau ist der Müller Thurgau «Feldmarschall von Fenner», der seit 1972 auf
einer Höhe von 1000 Meter ü.M. wächst und damit der höchstgelegene Müller Thurgau Europas sein
dürfte.
Lassen Sie sich begeistern und besuchen Sie uns im kleinen Saal des Gemeindezentrums Mörschwil.
Sie, ihre Freunde und Bekannten sind zu diesem Anlass herzlich eingeladen.
Die Degustation ist kostenlos und findet an den untenstehenden Tagen statt.
Sonntag, 12. Februar 2017 von 13.00 Uhr – 18.00 Uhr
Montag, 13. Februar 2017 von 17.00 Uhr – 21.00 Uhr
Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Ruth und Bruno Bänziger
und das Degustationsteam
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DIENSTAG,28.FEBRUAR 2017
ab15.00UhrKaffeeundFasnachtsgebäcke
– MusikzumTanzen,MitsingenundMitschaukelnmitdem
Wachter-LooserDuomitAkkordeonundSchwyzerörgeli
– ab17.00Uhr
OfenfleischkäsemitlauwarmemKartoffelsalat
proPersonFr.35.00
ReservationbeiFüger-Rest.OchsenMörschwil
Aktuell
– Berliner
– Schenkeli
– Zigerkrapfen
– MöhrenköpfealsClown
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Fasnachts Cordon bleu mit Chili – Raclettekäse
Zarte Kalbssteak, Entrecote, Lammnierstückli
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Freitag, 10. & Samstag, 11. Februar
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Schweizer Fleisch (frifag)
Gern bedienen wir Sie ab 13. Februar in unserem
Verkaufswagen.
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Preisen. Bezugsberechtigt sind nur Einwohner
unserer Gemeinde.
Wir freuen uns auf Sie.
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der SBB sowie mit Postauto, Bus, Tram und Schiff!
Kinder und Jugendliche
6 –16 Jahre
Fr. 8.50 statt Fr. 17.00
Verkaufstelle und Auskunft: Einwohneramt
Mörschwil, Empfangsschalter, Telefon 071 868 78 78
Die Tageskarten können auch online unter
www.moerschwil.ch reserviert werden.
Preis: Fr. 40.– pro Tageskarte
Es stehen pro Tag vier unpersönliche, übertragbare und
vordatierte Tageskarten zur Verfügung.
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Inform bruar 2017
Fe
am 15.
Einladung zur Informationsveranstaltung
Das künftige Postangebot in Mörschwil
Geschätzte Kundin, geschätzter Kunde
Wir haben Sie Ende September 2016 darüber
informiert, dass wir die Postdienstleistungen in
Mörschwil neu in einer Postagentur im Volg an
der St. Gallerstrasse 17 anbieten werden.
Wir möchten Ihnen das Angebot der neuen
Postagentur gerne persönlich und im Detail
erläutern. Deshalb laden wir Sie zu einer
Informationsveranstaltung ein:
1. Februar 2017
Datum:
Zeit:
Ort:
Mittwoch, 15. Februar 2017
19.30 Uhr
Gemeindezentrum
(Adlersaal) Mörschwil
Horchentalstrasse
9402 Mörschwil
Gerne beantworten wir an diesem Anlass auch
Ihre Fragen zum künftigen Postangebot in
Mörschwil. An der Informationsveranstaltung
sind auch Vertreter der Gemeinde sowie der
Landi Goldach-Mörschwil anwesend.
Wir heissen Sie herzlich zu diesem Anlass willkommen und freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Die Schweizerische Post, Poststellen und Verkauf
René Wildhaber,
Leiter Verkaufsgebiet St. Gallen-Appenzell
Felix Gätzi,
Leiter Poststellengebiet St. Gallen
Kontakt
– Kundendienst Post
– Tel. 0848 888 888,
– Fax 0844 888 888
– [email protected]
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