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Helau!
Was hat Fastnacht
mit Lebensmitteln
zu tun? Sehr viel.
Das Fest hat vielerorts seinen Ursprung
in Festen, die dazu dienten, verderbliche
Lebensmittel
vor
Beginn der Fastenzeit aufzubrauchen. Erst später wurden ergänzend zum exzessiven Essen und
Trinken Bräuche wie Tänze,
Umzüge oder Fastnachtsspiele
üblich. Auch hier spielten Speisen oft noch eine zentrale Rolle.
Heute verbinden wir Fastnacht vor allem mit ausgelassenem Feiern und farbenprächtigen
Kostümen.     Faschingsumzüge
locken Besuchermassen mit einfallsreich gestalteten Motivwägen
sowie einer Vielfalt an Lauf- und
Musikgruppen. Büttenredner und Tanzgruppen feilen das ganze Jahr über an
ihren Vorträgen für die
Prunksitzung. Kurzum: Überall
Frohsinn … und ganz viel persönliches Engagement.
Einige Beispiele dafür finden
Sie in dieser Ausgabe. Was die
Lebensmittel anbelangt, ist der
EDEKA „AKTIV & ­
FRISCH“Markt auch in der fünften Jahreszeit die erste Adresse in Ihrer
Nähe.
BIRKENAU / JÜRGEN BYLITZA VERABSCHIEDET SICH IN DEN RUHESTAND
„Lern‘ doch lieber ‘was Gescheites“
Auf 15 Quadratmeter erstreckte sich die „Handlung mit Kolonialwaren“, die Elise Müller 1925 in der Birkenauer
Obergasse eröffnete. 1960 übernahm ihre Tochter Lydia gemeinsam mit ihrem Ehemann Walter Bylitza den Laden
und erweiterte die Ladenfläche zunächst auf 30 Quadratmeter, dann auf 78.
1975 kam mit Jürgen Bylitza die dritte Familiengeneration ans Ruder, zeitgleich mit der Neueröffnung des delta
Markts, des mit 370 Quadratmetern Verkaufsfläche ersten modernen Supermarkts in Birkenau. Er war der damals
größte im gesamten Weschnitztal. 1981 wuchs der Markt unter der Leitung von Jürgen Bylitza auf 650 Quadratmeter an. Seit fast eineinhalb Jahrzehnten ist der Kaufmann nach dem Umzug des Markts nunmehr schon am heutigen Standort beheimatet. Sogar eine Erweiterung der Verkaufsfläche von ursprünglich 1.340 Quadratmetern auf
jetzt knapp 1.800 hat der Supermarkt bereits hinter sich.
Der 1. Januar 2017 markiert den nächsten Meilenstein in der Geschichte des Einzelhandelsunternehmens: Jürgen Bylitza hat den Stab an seinen Sohn Kai weitergegeben, der seither Verantwortung für das Geschäft und seine
knapp 80 Mitarbeiter trägt. „AKTIV & FRISCH“ sprach vor diesem Stabwechsel mit Jürgen Bylitza, der im Frühjahr sein 65-stes Lebensjahr vollendet, über seine Erfahrungen als Unternehmer im Lebensmittel-Einzelhandel.
Symbolische Schlüsselübergabe von Jürgen Bylitza (rechts) an seinen
Sohn Kai.
Herr Bylitza, bitte schildern Sie
uns kurz Ihren beruflichen Werdegang.
Schon mit zwölf Jahren haben
mir meine Eltern die Verantwortung für die Wein- und Spirituosen-Abteilung in der Obergasse
übertragen. Das war kein Muss,
ich wollte das so. Meine Mutter
meinte aber ,Lern‘ lieber ‘was
Gescheites. Das mit dem Geschäft
hat keine Zukunft‘. So begann ich
im Alter von 16 Jahren eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann beim EDEKA-Großhandel in Weinheim.
Mein damaliger Ausbilder, der
spätere
Geschäftsführer
der
EDEKA Südwest Herr Jürgen
Bettels, steckte mich sofort nach
meiner Ausbildung in eine der
damaligen EDEKA-Filialen in
Lampertheim. Er hatte schnell
erkannt, wo meine Interessen und
größtes menschliches Vorbild ist
mein Vater, der mit seiner Ruhe
und Besonnenheit, aber auch seinen hohen ideellen Werten mir
noch heute, viele Jahre nach seinem Tod, den Weg weist. Zu nennen sind natürlich meine Ausbilder und Filialleiter sowie Ernst
Kaiser, der Chef der damaligen
EDEKA Weinheim. Wichtig ist
in meinen Augen, stets für neue
Impulse von anderen Menschen
offen zu sein. Solche Impulsgeber
sind im beruflichen Alltag häufig
die Kunden und die eigenen Mitarbeiter mit ihren Wünschen,
Anregungen und Ideen. Natürlich
habe ich mich auch an anderen
„Vorzeige-Kaufleuten“ orientiert.
Von den Besten zu lernen schadet
nicht. Ein wichtiger Meilenstein
für meine persönliche Entwicklung war die Berufung in den
Fortsetzung auf Seite 14 
Stärken liegen: Wo es um Kunden
und Obst ging, fühlte ich mich am
wohlsten.
Was machte in Ihren Augen den
Beruf des Kaufmanns im Lebensmittel-Einzelhandel so besonders?
Nur am Schreibtisch wollte
ich nicht sitzen, das haben mich
meine Erfahrungen im Großhandel gelehrt. Mich reizten der stetige Wandel, die dauernde Veränderung, die jeden Tag wechselnden Herausforderungen und die
vielen Menschen, mit denen man
zu tun hat.
Hatten Sie damals auch andere
Berufe in Betracht gezogen?
Es hätte noch eine Alternative
für mich gegeben: die Landwirtschaft. Ich bin die ersten acht
Lebensjahre auf einem Hofgut in
der Nähe von Reinheim aufgewachsen. Aber die Umbrüche in
der Landwirtschaft waren schon
damals abzusehen, sodass dies
keine echte Option darstellte.
An welche Ereignisse in Ihrer
beruflichen Karriere denken Sie
am liebsten zurück?
Überwältigend war mein Einstieg mit der Eröffnung des delta
Markts 1975. Den gesamten Tag
über war der Markt voller Kunden. Zwischenzeitlich mussten
wir abschließen, weil einfach zu
viele Menschen kamen. Das war
unvorstellbar. Ich denke auch
gerne an unser 25-jähriges Jubiläum zurück oder an den Umzug
in unser jetziges Domizil. Hinzu
kommen zahlreiche Kundenveranstaltungen und Feste.
Welche Personen und Ereignisse
haben Ihre berufliche Entwicklung am meisten geprägt?
Zuallererst meine Eltern, die
mir früh Verantwortung übertragen und mir vertraut haben. Mein
AKTIV & F RISCH
Ausgabe Februar 2017
Herausgeber:
Dominic Bylitza
Kai Bylitza
Daniel Graulich
Jürgen Graulich
Marco Jakobi
Franz Lajos
Paul und Björn Schmitt
Roland Steiner
Redaktion:
Volker Fath, textivity
Fotos:
Volker Fath, Fritz Kopetzky, Fotolia
sowie von den Gesprächspartnern
zur Verfügung gestellte Aufnahmen
Druck:
Mannheimer Morgen
2
HELAU!
Regional ist ideal. EDEKA im vorderen Odenwald. Ganz nah.
Liebe Leserin, lieber Leser,
der 1. Januar 2017 markiert bei EDEKA Bylitza in Birkenau einen
Generationenwechsel: Jürgen Bylitza hat die kaufmännische Verantwortung an seinen Sohn Kai übertragen. Damit geht eine Ära in dem
Familienunternehmen zu Ende – und eine neue beginnt. Eines ändert
sich nicht: Für Sie ist und bleibt EDEKA Bylitza der führende Einzelhändler der Sonnenuhrengemeinde. Lesen Sie zum Abschied das
Interview mit Jürgen Bylitza, das auf der Titelseite beginnt.
Ein Neuanfang steht auch bei EDEKA Steiner in Rimbach bevor. Mitte
Mai ist es endlich soweit: Der neue Markt auf dem Gelände des
ehemaligen Schwimmbads öffnet seine Türen. Auf Seite 11 erfahren
Sie mehr.
Ansonsten steht diese „AKTIV & FRISCH“-Ausgabe im Zeichen der
Fastnacht. Allen jenen, die die „fünfte Jahreszeit“ feiern, wünschen wir
viel Spaß dabei.
Viel Freude in einem ganz anderen Sinn wünschen wir Ihnen allen
beim Einkaufen in Ihrem EDEKA „AKTIV & FRISCH“-Markt. Uns würde
es freuen, wenn Sie auch 2017 Ihren Einkauf in unseren Märkten nicht
als lästige Pflicht, sondern als Vergnügen empfinden. Dann hätten wir
viel richtig gemacht.
Ihre EDEKA „AKTIV & FRISCH“-Kaufleute im vorderen Odenwald:
Dominic Bylitza, Kai Bylitza, Jürgen Graulich, Daniel Graulich,
Marco Jakobi, Franz Lajos, Björn und Paul Schmitt sowie Roland
Steiner
Abschied: Jürgen Bylitza (3. v. l.) im Kreis der „AKTIV & FRISCH“-Kaufleute.
FASTNACHT / EIN PAAR HINTERGRÜNDE / HÄTTEN SIE’S GEWUSST ?
Von Tulpen, Nelken und Rosen, die keine sind
• Die „fünfte Jahreszeit“ läutet mit ausgelassenen Feiern die sechswöchige Fastenzeit vor Ostern ein.
• Höhepunkt ist die eigentliche Fastnachtswoche vom unsinnigen Donnerstag
beziehungsweise Weiberfastnacht über den Nelkensamstag, Tulpensonntag,
Rosenmontag bis zum Veilchendienstag. Am Aschermittwoch ist alles vorbei.
• Der Begriff „Rosen“ in Rosenmontag bezieht sich ursprünglich allerdings nicht
auf die Blume, sondern auf das Verb „rasen“ – daher die vielen Umzüge.
• Der Namen des Brauchtumsfests unterscheidet sich von Region zu Region:
• Fastnacht oder Fas(s)enacht heißt es an vielen Stellen Hessens und im angrenzenden Mainz. Der Namensursprung könnte im Althochdeutschen fasta (Fastenzeit) und naht (Nacht, Vorabend) liegen.
• Fasching – von Fastenschank, dem letzten Ausschank alkoholischer Getränke
vor der Fastenzeit – wird vor allem in Bayern, Österreich und Sachsen gefeiert.
• Karneval – vermutlich vom Lateinischen „carne levare“ oder „carne vale“,
„Fleisch wegnehmen“ oder „Fleisch, lebe wohl!“ – bezeichnet in erster Linie
die rheinischen Festivitäten.
• Als deutsche Hochburgen gelten das Rheinland mit Köln, Düsseldorf, Bonn,
Aachen und – etwas südlicher – Mainz sowie die schwäbisch-alemannische Fastnacht im Südwesten. Aber auch in der Region sind die Narren vielerorts aktiv.
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• Im Ausland wird das Fest ebenfalls gefeiert. Bekannt für ihr Brauchtum sind unter
anderem Rio (Brasilien), Québec (Kanada), New Orleans (USA), Venedig (Italien), in der Schweiz Basel, Luzern und Winterthur, in Spanien Santa Cruz de
Tenerife und Cádiz.
• Das Datum der Fastnachtswoche ist abhängig vom (beweglichen) Datum des
Osterfestes. In fast allen Gebieten, die Fastnacht feiern, fällt der Aschermittwoch,
an dem bekanntlich alles vorbei ist, auf den Mittwoch nach dem siebten Sonntag
vor Ostern. Somit kann das Ende der tollen Tage von Anfang Februar bis zum 10.
März variieren. Sessions-Beginn ist traditionell der Dreikönigstag, mittlerweile
hat sich parallel der 11.11., 11.11 Uhr als Startschuss für die „fünfte Jahreszeit“
eingebürgert.
• Närrische Zahl ist die 11: Am 11.11. um 11.11 Uhr starten die Narren in die neue
Saison; Sitzungen und Umzüge beginnen um 11 Minuten nach einer vollen
Stunde; den Vorsitz bei einer Fastnachtssitzung hat der so genannte 11er-Rat. Für die 11er-Symbolik gibt es verschiedene Erklärungsansätze. So steht die 11 in
der christlichen Religion für Maßlosigkeit und Unsittlichkeit – der Bezug zur
Fastnacht, bei der es nicht immer gerade sehr christlich zugeht, ist leicht herzustellen. Auch als „Schnapszahl“ entbehrt sie nicht einer gewissen Symbolkraft. Man
kann die 11 aber auch als Zahl interpretieren, die die Gleichheit aller Menschen
unter der Narrenkappe versinnbildlicht, sozusagen eins neben eins.
HELAU!
Regional ist ideal. EDEKA im vorderen Odenwald. Ganz nah.
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Ick bin ein Berliner …
… oder wie man im Odenwald zu sagen pflegt: ’n Kreppel
Sie gehören zur Fastnacht wie das
Brandenburger Tor zu Berlin und
der Kochkäs‘ zum Odenwald:
Berliner – oder besser gesagt Kreppel, wie sie im Odenwald heißen.
Ob ungefüllt, ob im Innern verfeinert mit roter Marmelade, Marillen-Konfitüre,
Pflaumenmus,
Vanillepudding oder gar Eierlikör, ob mit Puder- oder Kristall-
zucker bestreut: Kein Rosenmontag und Faschingsdienstag vergehen ohne das traditionelle
Gebäck.
Der Legende nach wurden die
Kreppel Mitte des 18. Jahrhunderts von einem Berliner Zuckerbäcker erfunden. Als Feldbäcker
unter Friedrich dem Großen
formte er Hefeteigstücke rund
Helga Reinig: Der Hefeteig ist ihre Spezialität.
wie Kanonenkugeln und buk sie
über offenem Feuer in heißem
Fett; ein Herd oder Backofen war
im Feld schließlich nicht vorhanden. Seither heißt das Festtagsgebäck – je nach Landstrich – Berliner, Berliner Pfannkuchen, Berliner Ballen, Kreppel/Kräppel,
Krapfen, Faschingsbrezel, Pfannkuchenbrezel oder Fastnachtsküchle. Unabhängig vom Namen
gilt: Sie schmecken lecker – nicht
nur an Fastnacht.
Kreppel von Helga Reinig
Fertig zum Backen: Kreppel in
Rohform.
Besonders lecker und weit
über Fürth hinaus bekannt sind
die Kreppel von Helga Reinig,
Mitarbeiterin
von
EDEKA
Bylitza in Fürth. Fasching heißt
für sie seit vielen Jahren Großeinsatz im Markt. „Die Kunden sprechen mich schon vor Weihnachten darauf an und fragen nach,
wann wir wieder Kreppel
backen“, erzählt sie. Rosenmontag und Faschingsdienstag sind
gesetzt. Dieses Mal hat sie sogar
schon am 11.11. die Teigmaschine
angeworfen – und musste die
Aktion prompt um einen Tag verlängern, so groß war die Nachfrage.
Hefe, Salz, Zucker, Rapsöl,
Butter, Milch, Eier und Mehl – so
lauten Helga Reinigs Zutaten.
(Fast) fertig zum Reinbeißen:
­Kreppel zum Genießen.
IWWEROER FASTNACHT / VERANSTALTUNGEN FÜR JUNG UND ALT, KLEIN UND GROSS
Hollywood lässt grüßen
Wer den Reinheimer Stadtteil
Ueberau – die Einheimischen
sagen Iwwero – im Online-Lexikon Wikipedia nachschlägt, findet in der Rubrik Kultur als ersten Unterpunkt Fastnacht: als
„größte Veranstaltung Ueberaus“, die „tausende Besucher“
anlockt. Allem voran der, laut
Wikipedia, „beliebteste Fastnachtsumzug der Reinheimer
Stadtteile“.
Dies ist dieses Jahr nicht
anders. Im Rahmen der klassischen Saalfastnacht finden im
Februar drei reguläre Sitzungen
statt, außerdem eine Kinder- und
eine Seniorensitzung. Das diesjährige Iwweroer Fastnachtsmotto lautet: Hollywood.
Fester Bestandteil der Kampagne
sind ferner die Partysitzung im
beheizten Festzelt, dieses Jahr am
Freitag, 24. Februar, ab 20.11
Uhr, sowie der Fastnachtsumzug
mit 50 Zugnummern durch
Ueberau am Sonntag, 26. Februar, ab 13.33 Uhr. Der Vollständigkeit halber nicht zu vergessen:
Die Afterwalk-Party im Festzelt
Das närrische Treiben in Ueberau
hat viele Facetten. Der Umzug am
Fastnachtssonntag ist eine davon.
Dann säumen Tausende die Straßen. Danach geht’s zur Afterwalk-Party ins Festzelt.
nach dem Umzug, ein Fastnachtsgottesdienst am Samstagabend in
der Evangelischen Kirche sowie
das traditionelle Heringsessen am
Aschermittwoch.
Die Arbeit dahinter ist auf viele „Schultern“ der Sportgemein-
Wie viel davon? „Das hat man im
Gefühl“, antwortet sie vielsagend,
denn ihr Rezept gibt sie nicht
preis. Auf die richtige Temperatur
der Milch und das gute Durchkneten des Teigs kommt es an, gibt
die Hobbyköchin einen kleinen
Einblick.
Der Hefeteig ist ihre Spezialität. „Wenn ich Hefeteig in der
Hand habe, bin ich glücklich“,
sagt sie. Was die Bylitza-Kunden
auch immer wieder genießen dürfen, wenn Helga Reinig im Markt
Dampfnudeln und Germknödel
backt. Aber an Fasching stehen
jetzt erst mal wieder Kreppel –
ohne und mit Marmeladenfüllung
oder als Apfelkreppel – auf der
Speisekarte. Der erste, noch
warme, ist so unwiderstehlich,
dass er schon „verputzt“ ist, bevor
man auf dem Parkplatz ins Auto
steigt.
Feinwürzige Fastnachts-Spezialität
Reinheim. In und um Groß-Umstadt ist es gute Tradition, dass zur
Fastnachtszeit Krautwurst auf den Teller kommt: eine mittelfeine Bratwurst mit Sauerkraut. Sie ist mild gewürzt, damit der Geschmack des
Krauts richtig zur Geltung kommt. Am besten schmeckt die pikante
Delikatesse in Butter gebacken zu Kartoffelbrei und Sauerkraut. Man
kann sie aber auch einfach in Wasser erhitzen. Heiß serviert zu
einem kühlen Glas Bier oder Apfelwein und Kartoffelsalat: ein
Genuss!
Bekannt für ihre köstliche Krautwurst nach traditionellem Rezept ist
die Metzgerei Itzel & Keiter im Groß-Umstädter Stadtteil Wiebelsbach. Deren hausgemachte Wurstspezialitäten – darunter an Fastnacht die Krautwurst – gibt’s bei EDEKA Lajos in Reinheim zu kaufen.
Die meisten davon werden nach der Herstellung direkt in Folie verschweißt und sind bei EDEKA Lajos in einer Kühltheke nahe der
Brotbackstation erhältlich. Die Krautwurst gibt’s bei EDEKA Lajos
dagegen frisch an der Bedientheke.
schaft (SG) 1919 Ueberau verteilt,
einen beträchtlichen Anteil davon
leisten die Mitglieder der von
Hans-Gerhard Klingelmeyer ge­
leiteten Fastnachtsabteilung.
„Der Karneval in Ueberau
begann 1946 mit einem Schachmaskenball“, erzählt er. Eine
Chronik auf der Website des Vereins (www.sg-ueberau.de) zeigt
die einzelnen Etappen des rasanten Wachstums der Fastnachtsaktivtäten in dem Mehrspartenverein auf. Da ist beispielsweise zu
lesen, dass die ursprünglich aus
der Fastnacht hervorgegangene
Tanzsportgruppe IMAGO bereits
zahlreiche nationale und internationale Titel im Showtanz gewonnen hat. Auch mit dem mittlerweile gemischten Chor der
Gesangsabteilung
sowie
der
Sketch- und Theatergruppe ergeben sich an Fastnacht willkommene Anknüpfungspunkte.
„Gemeinschaft
hat
einen
Namen: SG 1919 Ueberau“,
zitiert Arno Grieger, einer der
vier Vereinsvorsitzenden, ehemaliger Fastnachts-Protokoller sowie
aktueller Moderator des Umzugs,
den Vereinsslogan. Und diese
filmreife Gemeinschaft hat – passend zum diesjährigen Motto
„Hollywood“ – einen „Fastnachts-Oscar“ verdient.
Einen kleinen finanziellen Teil
zum Erfolg des Vereins trägt auch
EDEKA Lajos als Sponsor bei,
unter anderem mit seiner Anzeige
im Heft, das zum Fastnachts-Umzug erscheint.
4
HELAU!
Regional ist ideal. EDEKA im vorderen Odenwald. Ganz nah.
FASTNACHT / EDEKA GRAULICH / SASKYA ARRAS STEHT IN UEBERAU „IN DER BÜTT“
N
„Fastnacht ist mein Leben“
Das Interesse an der Fastnacht ist
Saskya Arras quasi in die Wiege
gelegt. Schon ihre Eltern haben
sich beim damaligen KKB Beerfurth engagiert, Büttenreden
gehalten, gesungen, getanzt, Kostüme genäht.
Mit zwölf Jahren stand die
Mitarbeiterin von EDEKA Graulich in Reichelsheim erstmals
selbst als Tänzerin auf der
Faschingsbühne. Nach dem Ende
der närrischen Aktivitäten in
Beerfurth hat sie einige Kilometer
talabwärts in Ueberau bei der
dortigen SG 1919 ihre zweite Heimat für die fünfte Jahreszeit
gefunden.
Hier steht die 32-Jährige jedes
Jahr in der Fastnachtsbütt.
Anfangs allein, inzwischen als
Duo gemeinsam mit ihrem
Freund. Wobei da nicht immer
klar ist, wer die Hosen anhat.
„Ich hab‘ auch schon die Männerrolle übernommen.“ Warum?
„Mein Freund hat besser ins Kleid
gepasst“, kokettiert sie und stellt
im gleichen Atemzug klar. „Man
muss sich selbst auf den Arm nehmen können.“ Denn sie weiß: So
erzielt man die größten Lacher.
„Fastnacht ist mein Leben“,
sagt Saskya Arras. Während des
ganzen Jahres notiert sie sich,
„was mir so zufliegt“. Daraus entsteht dann nach und nach ihre
Rede. Der Auftritt auf der Bühne
liegt ihr im Blut. „Ein Witz steht
und fällt mit der Betonung“, plaudert sie aus dem Nähkästchen.
Das will jedes Jahr bei jeder Rede
aufs Neue eingeübt sein, ganz
gleich in welche Rolle sie schlüpft.
Als Zeremonienmeister übernimmt sie während der Sitzungen
noch Zusatzaufgaben.
Auch ihre Tochter ist schon
seit jungen Jahren im Fasching
aktiv. Fotos zeigen die ganze
Familie in unterschiedlichen Verkleidungen beim Ueberauer
Umzug. „Das macht einfach
Spaß“, betont Saskya Arras.
Stichwort Spaß: Ihre Arbeit
an der Bedientheke bei EDEKA
Graulich in Reichelsheim macht
ihr sogar so viel Spaß, dass sie
nebenbei auch noch im Markt
von Jürgen Graulich in Mörlenbach jobbt. Beim „Bunten
Abend“ der Kundenfahrten von
EDEKA Graulich kommt dann
auch wieder die Fastnachterin in
ihr durch. Da wird schon mal
eine Büttenrede auf EDEKA
umgeschrieben und vor den Kunden zum Besten gegeben.
Saskya Arras: Die ganze Familie
im Zeichen der Fastnacht.
FASTNACHT / EDEKA SCHMITT / JANINA SATTLER STEHT DEM AFFOLTERBACHER CARNEVAL CLUB ALS PRÄSIDENTIN VOR
E
„Ich bin mit Herz ein Fastnachter“
Durch Sitzungen zu führen oder
eine Büttenrede zu halten, nein,
das ist nicht ihr Ding. Überhaupt
hatte Janina Sattler mit Fastnacht
lange nichts am Hut. Aber das
Letztere hat sich grundlegend
geändert. Freunde nahmen sie im
Jahr 2000 mit zum Carnevals Club
Affolterbach (CCA) – und siehe
da: Heute ist sie dessen Präsidentin! Die aktuelle Kampagne ist
bereits die fünfte unter ihrer
Regie.
„Ich bin mit Herz ein Fastnachter“, sagt die Mitarbeiterin
von EDEKA Schmitt in Wald-Michelbach voller Überzeugung
heute über sich. Sie liebt die
Abwechslung und das Organisie-
Janina Sattler: Gut gelaunt beim Umzug und …
… inmitten ihrer Tanzgruppe.
ren. Und zu organisieren gibt es
viel, damit die jeweils zwei Sitzungen voller närrischem Frohsinn
reibungslos über die Bühne gehen
– vom Druck der Eintrittskarten
und Plakate über die Konzeption
des Programms bis hin zur Einteilung des Küchendienstes. „Ich bin
auch im normalen Leben gern
gefordert“, wächst Janina Sattler
ein solches Aufgabenbündel nicht
über den Kopf.
Bei der 39-Jährigen laufen nicht
nur hinter den Kulissen die Fäden
zusammen, sie tritt auch auf der
Bühne in Erscheinung. Zum einen
als Mitglied der Tanzgruppe
„Black Angelz”. Zum anderen
zeichnet sie buchstäblich für das
Bühnenbild verantwortlich. „Das
ist mein Steckenpferd“, erzählt sie.
2015 ließ sie eine mittelalterliche Ritterburg entstehen. Und dieses Jahr, wenn großes Kino und
seine Stars auf dem Programm stehen, erweckt sie ET, Batman, Avatar, Harry Potter oder die Ghostbusters zeichnerisch zum Leben.
Da kann sie ihrer künstlerischen
Kreativität freien Lauf lassen.
Nicht zu vergessen: Als Trainerin und Choreografin zugleich
kümmert sich Janina Sattler auch
noch um die beiden Jugendtanzgruppen des CCA. So viel Engagement und Tatendrang verdienen
… ein dreifach donnerndes Helau!
Die diesjährigen Sitzungen des
CCA finden am 18. und 25. Februar in der Peter-Heckmann-Sporthalle statt. Beginn: 20.11 Uhr. Als
Lieferant von Getränken und einigem mehr sitzt dann auch Sattlers
Arbeitgeber EDEKA Schmitt mit
im Boot.
EDEKA GRAULICH REICHELSHEIM
Regional ist ideal. EDEKA im vorderen Odenwald. Ganz nah.
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NEU IM SORTIMENT / SMOOTHIES VON SAN LUCAR
Flüssige Vitaminbomben
Um gerade jetzt im Winter das Vitamindepot zu füllen und die Abwehrkräfte zu
stärken, sind frisches Obst und Gemüse
durch nichts zu ersetzen. Oder doch?
Smoothies liegen im Trend. Die Mixgetränke auf der Basis von Fruchtmark oder
Fruchtpüree sind wahre Vitaminbomben.
Sie lassen sich selbstverständlich zu Hause
aus allerlei Obst-, Gemüsesorten und
Kräutern selber mixen. Oder man kauft
sie direkt aus der Kühltheke bei EDEKA.
EDEKA Graulich in Reichelsheim hat
aktuell sein Smoothie-Sortiment deutlich
ausgebaut. Ganz neu dabei: San Lucar.
Seit vielen Jahren steht die Marke für Frische, Natürlichkeit und Premiumqualität
bei Obst und Gemüse – wie unter anderem mehrere Ökotest-Auszeichnungen
mit „sehr gut“ belegen.
Bei EDEKA Graulich gibt’s diesen
„Wie-frisch-gepflückt-Geschmack“ von
San Lucar jetzt auch zum Trinken. Zum
Beispiel als fruchtig-frischen Beerenmix
mit sonnensüßen Himbeeren und aromatischen Heidelbeeren. Sonnige Südsee-Träume weckt die Tropenmischung
aus süßer Ananas, feiner Kokosnuss und
Kostprobe gefällig? Brigitta Osterrieder
stellt die Smothies von San Lucar vor.
ESTELLA-MIETKOCHSERVICE / DIETER HOFFMANN: FÜR SIE AM HERD
Frontcooking mit dem
Gourmetkoch
Bei EDEKA Graulich in Reichelsheim
gehört Dieter Hoffmann schon fast zum
Inventar. „Die Kunden fragen mich regelmäßig, wann Herr Hoffmann wieder bei
uns kocht. Seine Koch-Rezepte und -Tipps
sind bei unseren Kunden sehr beliebt“,
erzählt Daniel Graulich.
Jeden Monat schaut er für zwei Tage im
Markt vorbei und lässt sich beim Kochen
über die Schulter in Pfanne und Kochtopf
schauen – Kostproben inbegriffen. „Neudeutsch“ heißt das Frontcooking.
Als weiteres Standbein betreibt Dieter
Hoffmann den Estella-Mietkochservice.
Das heißt er erfreut seine Kunden in deren
Zuhause mit seinem Speisen. Denn das
haben Sie sicher auch schon mal erlebt: Sie
laden Gäste ein, aber die Vorbereitung von
Vor-, Haupt- und Nachspeise beansprucht
Stunden – die Zeit fürs Einkaufen noch gar
nicht eingerechnet. Und während sich die
anderen vergnügen und nett unterhalten,
stehen Sie gestresst in der Küche.
Das geht auch anders! „Lassen Sie sich
und Ihre Gäste in Ihrem eigenen Haus
kulinarisch verwöhnen“, bietet Dieter
Hoffmann an. Der professionelle Koch
mit Zusatzausbildung zum Gourmetkoch
bereitet ausgesuchte Speisen an Ort und
Stelle zu, übernimmt Planung, Vorbereitung und Herstellung.
Ob klassisches Menü, Festtafel oder
Buffet, ob Party, Frühstücksbrunch oder
Nachmittagstee mit Freunden, Kollegen
und Nachbarn, ob Familienfeier oder
Meeting mit Geschäftspartnern: Dieter
­
Hoffmann kreiert für jeden Anlass die passenden „Zutaten“. „Meine Schwerpunkte
liegen in der leichten Vollwertküche aus
frischen Produkten der Region, möglichst
aus ökologischem Anbau“, erklärt er.
Dieter Hoffmann firmiert unter
Estella-Mietkochservice, Dorfstraße 7,
64658 Fürth-Linnenbach,
Tel. 06253/932691 beziehungsweise
0177 4456160, Fax 06253/239329,
E-Mail [email protected].
Mehr unter www.estella-hoffmann.de.
Wer ihn direkt ansprechen möchte, kann
dies auch bei EDEKA Graulich in
Reichelsheim tun. Dort ist er einmal pro
Monat – jeweils freitags und samstags
vom späten Vormittag bis zum späten
Nachmittag – anzutreffen:
am 17. und 18. Februar,
am 17. und 18. März,
am 21. und 22. April,
am 12. und 13. Mai sowie
am 30. Juni und 1. Juli.
Gehört bei EDEKA Graulich in Reichelsheim
schon fast zum Inventar: Gourmetkoch
­Hoffmann.
cremiger Banane. Ganz in Grün kommt
der Frucht-Gemüse-Mix aus Birnen und
Spinat daher. Alle ohne Konservierungsstoffe, alle ohne Zuckerzusatz, alle in der
Glasflasche.
Nur die besten Früchte – dafür stehen
auch andere Smoothie-Hersteller. Zum
Beispiel „true fruits“, eine nach eigenen
Worten
„inhabergeführte
Edelsaftschmiede aus Bonn“, die verspricht, Life­
style mit gesunder Ernährung zu verbinden. Die trendigen Glasflaschen machen
in Büro und Uni genauso Eindruck wie
auf dem Schulpausenhof. Ebenfalls stylish
aufgemacht: das flüssige Obst der Marke
„innocent“, deren Ursprünge bei einem
Jazz-Festival in London liegen.
Eher bodenständig, aber dafür nicht
weniger gesund präsentieren sich die
Smoothies von EDEKA deli. Die EDEKA
Premium-Direktsäfte im Kühlregal gleich
daneben rangieren bei Kennern ebenfalls
ganz oben in der Fruchtsaft-Hitliste.
Alles zu finden in der Kühltheke von
EDEKA Graulich.
i
Übrigens:
Smoothie-Rezepte zum
Selbermachen für daheim gibt’s
unter www.edeka.de.
6
EDEKA JAKOBI
Regional ist ideal. EDEKA im vorderen Odenwald. Ganz nah.
BENSHEIM / LAUTERTAL / 50 JAHRE EDEKA JAKOBI: FEIERLICHKEITEN ERBRINGEN GROSSE SPENDENSUMME
10.000 Euro zum Jubiläum
Einkaufen bei EDEKA Jakobi
macht Spaß. Und Feiern auch.
2016 jährte sich die Zugehörigkeit
des Familienunternehmens zu
EDEKA zum fünfzigsten Mal.
Aus diesem Anlass stellte das
Jakobi-Team in seinen beiden
Märkten in Lautertal und Bensheim über zwei Wochen hinweg
ein buntes Programm voller Sonderaktionen und Überraschungen
auf die Beine. Das gefiel und
schmeckte den Kunden – denn
viele Aktivitäten waren kulinarischer Art.
Ganz besonders „schmeckten“
die Festwochen den Adressaten
der Jubiläumsspende. Tombola
und der Verkauf von Gegrilltem
und Getränken erbrachten eine
stattliche Summe, die EDEKA
Jakobi großzügig auf glatte 10.000
Euro aufrundete. 6.400 Euro
davon gingen an die Ortsvereinigung Bensheim des Deutschen
Roten Kreuzes (DRK) für den Bau
ihres neuen Stützpunkts auf dem
ehemaligen Bundeswehrdepotgelände. 3.600 Euro flossen an die
Lautertaler Kindergärten.
50 Jahre EDEKA Jakobi: Impressionen von der Festwoche in Lautertal.
BENSHEIM / DELIKAT ESSEN BEI EDEKA JAKOBI
Ein Lieblingsplatz voller Köstlichkeiten
Leckere Köstlichkeiten inmitten des Markts genießen: Der
Lieblingsplatz im E-Center Jakobi in Bensheim lädt zum
Durchatmen und Verweilen ein.
Noch schnell dies und das in den
Einkaufswagen packen und dann
schnurstracks zur Kasse hasten.
Das darf keine Minute zu lange
dauern. Warum eigentlich? Klar,
manchmal hat man’s eilig. Aber
warum nicht mal den Wochenend-Einkauf selbst zum Genuss
machen beziehungsweise mit
kulinarischem Genuss verbinden?
Genau dafür hat EDEKA
Jakobi in seinem E-Center in
Bensheim den Lieblingsplatz
geschaffen. Direkt in dessen edler
Vinothek. Immer freitags zwischen 16 und 20 Uhr und samstags von 12 bis 18 Uhr: Einfach
gemütlich Platz nehmen, den Einkaufswagen für ein halbes Stündchen – gerne auch länger – beiseite stellen, Luft holen und
durchatmen.
Was darf’s über die Ruhe hinaus sein? Vielleicht eine ausgefallene Kaffeekreation der Bensheimer Rösterei Red Code? Ein
guter Bergsträßer Tropfen? Oder
gar ein paar Austern
mit einem Gläschen
Champagner? Oder
doch lieber etwas
bodenständig Deftiges:
Ein frisch zubereiteter
Flammkuchen
bestückt
mit leckeren Wunschzutaten
zum Beispiel? Ganz einfach eine
mit Kräuterkäse bestrichene Brezel? Oder „Opa Simons Worschde Brod“, das die Karte unter
„Stullen“ führt. Welche Bandbreite!
Altes Gewürzamt
Am Lieblingsplatz können die
Kunden – besser gesagt Gäste –
über das Angebot der Karte hinaus nahezu alle Köstlichkeiten
verkosten, die die Frischetheken
des Markts führen. Muscheln
zum Beispiel. Oder die Gewürze
aus dem Alten Gewürzamt von
Ingo Holland aus Klingenberg.
Die hat Heike Weber-Hartmann
im E-Center und damit auch am
Lieblingsplatz eingeführt.
Die erfahrene Gastronomin ist
das Herz des Lieblingsplatzes. Als
Gruß aus der Küche – Amuse-Gueule, wie Feinschmecker zu
sagen pflegen – serviert sie vorneweg gerne auch mal ein paar
Scheibchen Butterbrot, deren
Highlight eine aromatische Prise
feiner Zutaten aus dem Alten
Gewürzamt ist. Wem da nicht das
Wasser im Mund zusammenläuft…
Vorbestellen ist nicht nötig.
Einfach kommen, durchatmen
und genießen.
EDEKA LAJOS
Regional ist ideal. EDEKA im vorderen Odenwald. Ganz nah.
7
EDEKA LAJOS / FUTTER SPENDEN FÜR DIE TIERFREUNDE DIEBURG
Daktari bei Dieburg
Der eine oder andere mag sich
noch an die US-amerikanische
Fernsehserie Daktari mit dem
schielenden Löwen Clarence und
der Schimpansin Judy Anfang der
1970er Jahre erinnern. Nicht um
Löwen und Affen, sondern um
hilfsbedürftige heimische Tiere
kümmert sich Daktari in Roßdorf-Gundernhausen. So heißt die
kleine Tierauffangstation, die der
gemeinnützige
Verein
Tierfreunde Dieburg in mehr als einjähriger Eigenarbeit aufgebaut
und im vergangenen Sommer eingeweiht hat. Das „Daktari in der
hessischen Wildnis“, wie die
Lokalpresse anlässlich der Eröffnung titelte, dient als Zwischenstation für in Not geratene Hunde
und Katzen, bevor sie weitervermittelt werden. Es entlastet damit
private Pflegestellen des Vereins
und natürlich das kommunal
betriebene Kreistierheim in Münster.
Schon seit 1992 widmen sich
die Tierfreunde Dieburg dem
Wohl vernachlässigter, verirrter
oder verletzter Tiere. „Auch in
schwierigen Lagen sind wir der
kompetente Kümmerer für Tiere,
die keine Lobby haben“, sagt die
Vereinsvorsitzende Gabriele Dobner. Die Tierauffangstation ist der
aktuell letzte Mosaikstein des
zweieinhalb Jahrzehnte andauernden ehrenamtlichen Engagements
für Hunde, Katzen, Pferde, Vögel
und diverse Kleintiere.
Einen Schwerpunkt der Vereinsarbeit bildet das Eindämmen
des Katzenelends durch die Kas­
tration wildlebender, streunender
Tiere. Eine unkontrollierte Vermehrung würde deren Situation
noch verschärfen. Der Verein versorgt Katzen zudem an zahlrei-
chen, über den Landkreis
Darmstadt-Dieburg
verteilten
Katzenfutterstellen. Tiere wieder
aufpäppeln und pflegen, ihre ärztliche Versorgung sicherstellen
und sie anschließend an tierliebe
Haushalte weitervermitteln – dies
und einiges mehr umfasst der Einsatz der Dieburger Tierfreunde
für das Wohl der Tiere. Näheres
erfahren Interessenten im Internet
unter www.tierfreunde-dieburg.
de.
Der Verein finanziert sich
durch Spenden und Mitgliedsbeiträge. Hier kommen EDEKA
Lajos in Reinheim und seine Kunden ins Spiel. Die können seit einigen Monaten den Tierschutz
durch eine Futterspende für die
Tierfreunde Dieburg unterstützen: Im Eingangsbereich steht
eine Spendenbox, die die Tierfreunde regelmäßig leeren.
ODENWALD / BUCHTIPP
Ein tierischer Patient wird von der Vereinsvorsitzenden Gabriele Dobner
nicht nur gefüttert und gepflegt, sondern auch getröstet.
Anzeige
Bodenständige Odenwälder Küche
Pia Stiller, Reinheim, präsentiert das Kochbuch samt frischen Zutaten.
Eine feine Kartoffelsuppe – oder
wie es im Odenwald heißt: „Feuni
Kadoffelsupp fa Sunndoags“ – ist
nur eines von vielen Gerichten,
das sich mit dem 2015 erschienenen Kochbuch „von der Kochhexe“ nach althergebrachter
Weise zubereiten lässt. Unter dem
Titel „So isst man im Odenwald
und anderswo“ finden sich darin
Rezepte einer bodenständigen
Küche, zusammengetragen und
erprobt durch eine waschechte
Odenwälderin.
sNEU IM SORTIMENT BEI EDEKA LAJOS
u
Carolas feine Küche
r
Seit einigen Monaten neu bei
EDEKA Lajos in Reinheim und
bei den Kunden schon sehr
s beliebt: Carolas feine Küche. Das
- sind hausgemachte Knödel nach
altem Rezept, in den Varianten
Semmelknödel, Spinat-Käse-Knödel sowie fränkische Speck-Knödel. Zu finden im Kühlregal
gegenüber der Käsetheke. Zum
Probieren empfohlen.
Knödel aus Carolas feiner Küche
sind als Hauptspeise und als Beilage ein Genuss. Janine Umsonst,
Reinheim, vor dem Kühlregal
gegenüber der Käsetheke.
Im wahren Leben heißt die
Kochhexe Monika Arnold und
wohnt in Lautertal. Wie sie zu
ihrem märchenhaften Pseudonym
kam, erfahren die Leser im Vorwort ihres Buches. Danach folgen
Zutaten und Zubereitungsempfehlungen für Suppen, deftige Eintöpfe, Salate und Gemüse, Fleischgerichte, Hausmannskost, Kuchen
und Brot, Hochprozentiges, Marmelade und einiges mehr.
Nützliche Küchentipps fehlen
selbstverständlich auch nicht.
Garniert ist das Ganze mit ein
paar Gedichten, Geschichten,
Bauernregeln und „Ourewälle
Gebabbel“. Das macht das Buch
nicht nur in der Küche, sondern
auch beim Schmökern auf dem
Wohnzimmersofa zum Genuss.
Die EDEKA „AKTIV &
FRISCH“-Kaufleute haben auf
­
Initiative von Franz Lajos, Reinheim, für ihre Kunden Exemplare
des Kochbuchs geordert. Mehr
Infos gibt’s im Internet unter www.diekochhexe.com.
18. März 2017
Starke Angebote • Starke Modelle
Starker Kaffee
Kraftstoffverbrauch Honda Modelle in l/100 km:
kombiniert 7,7 – 3,6. CO2-Emissionen in g/km: 180 – 94.
(Alle Werte gemessen nach 1999/94/EG.)
Abbildungen zeigen Sonderausstattungen. Verkauf, Beratung
und Probefahrt nur innerhalb der gesetzlichen Öffnungszeiten.
8
EDEKA BYLITZA BIRKENAU
Regional ist ideal. EDEKA im vorderen Odenwald. Ganz nah.
PROJEKT IN DER SONNENUHRENSCHULE / EDEKA STIFTUNG UND EDEKA BYLITZA ARBEITEN ZUSAMMEN
Nudeln mit Lieblingssoße
Mund auf zum Probieren! Was könnte das denn sein?
Judith Hähner führt die Kinder spielerisch an Lebensmittel heran.
Kochmütze auf, Kochschürze an
und selber Hand anlegen.
Anzeigen
Das hat richtig gut geschmeckt.
Und gesund war’s auch. Die Rede
ist von den Mahlzeiten, die die
Schülerinnen und Schüler der drei
dritten Klassen der Birkenauer
Sonnenuhrenschule im Rahmen
ihrer Projekttage im November
und Dezember mit der EDEKA
Stiftung selbst zubereitet haben:
zum einen prall mit Vollkornbrot
und Gemüse bestückte Piratenspieße. Und auch beim Mittagessen – Nudeln mit Lieblingssoße –
landete so einiges knackig Buntes
aus der Natur im Kochtopf.
EDEKA Bylitza hat als Pate alle
Lebensmittel beigesteuert und
dem Stiftungs-Team mit Judith
Hähner eine ausgebildete Gesundheitsberaterin zur Seite gestellt.
„Mehr bewegen – besser essen“
heißt die Initiative, bei der ausgebildete Mitarbeiter der EDEKA
Stiftung dem Nachwuchs Wis-
senswertes rund um Ernährung,
Bewegung und Verantwortung
kindgerecht beibringen. Neben
Selber Schnippeln will gelernt sein
und macht Spaß.
dem Schnippeln und Kochen bildeten an der Sonnenuhrenschule
themenbezogenes Basteln, ein
Sinnesparcours, Bewegungsspiele,
Fragerunden und natürlich eine
Prise Unterricht die Zutaten des
Projekttags. Unter dem Stichwort
Verantwortung stand nachhaltige
Fischerei auf dem Stundenplan.
Hierbei kooperiert EDEKA mit
dem World Wide Fund For
Nature (WWF), der die Initiative
mit Unterrichtsmaterialien unterstützt.
Am Ende waren sich alle Verantwortlichen einig: Die Projekttage konnten bei den Grundschülerinnen und -schülern das
Bewusstsein schärfen, auf eine
ausgewogene Ernährung zu achten, und haben dazu beigetragen,
Verantwortungsgefühl für sich
selbst und die Umwelt zu entwickeln.
1.000 Euro für die
Hornbacher Sunn
Birkenau. Die Kunden von EDEKA Bylitza zeigten sich erneut spendierfreudig für einen guten Zweck: Pfandbons im Wert von mehr als 900 Euro landeten im Spendenbriefkasten in der Leergutannahme des Birkenauer
Lebensmittel-Markts für den Kindergarten Hornbacher Sunn. EDEKA Bylitza rundete den Betrag auf glatte
1.000 Euro auf. Wie Kindergraten-Leiterin Judith Spilger im Rahmen der Übergabe des symbolischen Spendenschecks durch Kai Bylitza berichtete, nutzt die Einrichtung die Spende zum Bau einer Gartenhütte. In ihr
werden Sandspielzeug wie Förmchen, kleine Schippen, Schubkarren, Eimerchen oder die bei den Kindern
beliebten Steckenpferde unterkommen, wenn die Zwei- bis Sechsjährigen gerade nicht damit spielen. Im
Frühjahr soll die Hütte unter gewohnt tatkräftiger Mithilfe der Eltern gebaut werden.
Bau-Spenglerei
Schlosserei
Metallverarbeitung
Tore und Antriebe
Sicherungen
Spezialanfertigungen
Willi Kraft
e-mail: [email protected]
Schlosserei Willi Kraft
Liebersbacher Straße 99a
69488 Birkenau / Odw.
Tel. 0 62 01 - 3 39 46
Fax: 0 62 01 - 3 46 83
Mit ihren Pfandbon-Spenden haben die Kunden von EDEKA Bylitza in Birkenau schon vielerlei gute Zwecke in
der Sonnenuhrengemeinde und ihren Ortsteilen unterstützt. Zuletzt kamen dem Kindergarten Hornbacher Sunn
1.000 Euro zugute. Im Rahmen des Martinsumzuges überreichte der neue Unternehmenschef Kai Bylitza den
symbolischen Spendenscheck – sehr zur Freude der Kinder und ihrer Erzieherinnen.
EDEKA BYLITZA FÜRTH
Regional ist ideal. EDEKA im vorderen Odenwald. Ganz nah.
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FÜRTH / AKTION STICKERSTARS MIT DER HSG FÜRTH-KRUMBACH
Sammeln, tauschen, kleben
Seit dem 28. Januar grassiert in
Fürth das Sammelfieber: Ein ganzer Verein, und zwar die HSG
Fürth-Krumbach, wird in einem
eigenen Sammelalbum zum Sticker-Helden. Das hat es in der
ganzen Region noch nicht gegeben.
Wir alle kennen die berühmten Panini-Sammelalben, in denen
WM- und EM-Stars abgebildet
werden. Den Platz von Messi,
Ronaldo, Boateng & Co. nehmen
in Fürth jetzt die Spieler, Trainer
und Verantwortlichen der HSG
Fürth-Krumbach ein. Mit viel
Spaß am Sammeln, Tauschen und
Kleben werden die Alben zu einzigartigen Andenken für Mitglieder, Familien, Fans und Unterstützer der HSG. Und das Beste
daran: Nebenbei klingelt die Vereinskasse für Bälle, Trikots und
vieles mehr, was eine Handballspielgemeinschaft so gebrauchen
kann.
Möglich macht dies EDEKA
Bylitza in Zusammenarbeit mit
dem Start-up-Unternehmen Sti­
ckerstars. EDEKA Bylitza hat im
ersten Schritt die Foto-Shootings,
den Druck der Karten und Alben
finanziert. Seit Ende Januar werden die Sticker und Sammelalben
bei EDEKA Bylitza an der InfoTheke verkauft – und der Erlös
kommt direkt der HSG zugute.
„Damit sich die Alben möglichst lückenlos füllen, planen wir
selbstverständlich auch Tauschtage im Markt. Die Termine
geben wir rechtzeitig bekannt“,
sagt Dominic Bylitza. „Mein
Markt steht für regionale Verbundenheit und die Förderung der
Vereine in Fürth und seinen Ortsteilen. Deshalb hat mir die Idee
dieses Albums so gut gefallen.
Und deshalb bin ich froh, mit der
HSG einen aktiven Part des
Fürther
Vereinslebens
aktiv
unterstützen zu können“, begründet er sein Engagement.
Startschuss der Stickerstars-Aktion der HSG Fürth-Krumbach war deren Heimspieltag am 28. Januar. Die Aktion
läuft mehrere Wochen.
FÜRTH / NÄCHSTE BYLITZA-KUNDENFAHRT ENDE AUGUST / KARTEN AB SOFORT SICHERN
Fahrt ins Blaue
Zum fünften Mal bereits veranstaltet EDEKA Bylitza Ende
August seine beliebte Kundenfahrt. Wie immer zählen renommierte EDEKA-Lieferanten zu
den Etappenzielen. Zum Jubiläum gibt es 2017 eine grundlegende Neuerung: Erstmals
erstreckt sich die Reise mit Übernachtung über zwei Tage, den
30. und 31. August.
Die Ausflugsziele liegen dieses
Mal im Schwarzwald und am
Bodensee. Durst sollte in Bad
Peterstal-Griesbach auch bei sommerlichen Temperaturen kein
Thema sein. Die dort ansässige
Schwarzwald-Sprudel GmbH hat
von Mineralwasser über Limonaden bis hin zu Fruchtschorlen allerlei Erfrischendes im Angebot.
Weiter geht die Reise zum
Schwarzwaldhof Blumberg. Dessen Schwarzwälder Schinken- und
Wurstspezialtäten sind immer ein
Genuss: ob auf einer Scheibe
Brot, als raffinierte Vorspeise oder
einfach pur direkt aus dem
Kühlschrank – wovon sich die
­
Bylitza-Reisegruppe selbst überzeugen kann.
Woher stammt der Paprika aus
der EDEKA-Obstabteilung? In vielen Fällen direkt vom Bodensee,
genauer von der Insel Reichenau.
Die dortigen Gemüsegärten versprechen zu Beginn des zweiten
Tages eine interessante Besichtigung. Die Marke Hofglück der
EDEKA Südwestfleisch steht für
Fleisch der Premiumstufe und ist
mit zwei von zwei möglichen Sternen des Tierschutzlabels des Deutschen Tierschutzbundes zertifiziert.
Einem der Höfe der Premiummarke statten die Bylitza-Reisenden ebenfalls einen Besuch ab.
Kurzum: Für Kurzweil und
Pfandbonspenden für „Familien-Action-Tag“
Kein Torjubel, sondern ausgelassene Freude über eine großzügige Spende.
reichlich kulinarische Leckerbissen ist gesorgt. Wer mitfahren
möchte, zahlt 149 Euro für das
zweitägige Rundumpaket. Tickets gibt es ab sofort an der
Info-Theke im Markt. 100 Euro
sind direkt anzuzahlen, der Rest
wird kurz vor Reisebeginn fällig. Übernachtet wird in einem
guten Mittelklassehotel in Doppelzimmern. Einzelzimmer stehen auf Anfrage und gegen
Aufpreis zur Verfügung.
Fürth. Ein tolles Gemeinschaftserlebnis mit viel Spaß und Action
für Kinder, Jugendliche und ihre
Familien soll im Sommer der erste
„Familien-Action-Tag“ des FC
Fürth werden. Für diesen Zweck
hat die Jugendabteilung des
Fürther Fußball-Clubs bei den
Bylitza-Kunden vergangenes Jahr
um Spenden gebeten. Rund
1.450 Euro landeten in Form von
Pfandbons in den beiden gläsernen Briefkästen in der Leergutannahme des Markts. Dominic
Bylitza rundete die Summe auf
1.500 Euro auf. Den symbolischen Spendenscheck überreichte
Bylitza-Mitarbeiter Metin Güler,
hintere Reihe 2. von links. Neben
den Nachwuchskickern freuten
sich Jugendleiter Marco Knapp,
der 1. Vereinsvorsitzende Stefan
Minardi, die beiden Ideengeberinnen Silke Heymich und Beatrix
Seibold sowie E-Jugendtrainer
David Seibold.
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Regional ist ideal. EDEKA im vorderen Odenwald. Ganz nah.
EDEKA GRAULICH MÖRLENBACH
COCKTAILS
Erstklassige Zutaten sind das A und O
Sirup von Monin ist bei Barkeepern in aller Welt unverzichtbare Zutat feiner Cocktails.
Die Barkultur erlebt eine Renaissance: Klassische Cocktails werden wiederentdeckt, neue erdacht.
Das ABC der kultigen Mixgetränke heißt Americano, Bloody
Mary, Caipirinha und Cuba Libre.
Es reicht von Evergreens wie Margarita, Martini und Mojito über T
wie Tequila Sunrise bis zu Z wie
Zombie. In neu eröffneten Bars
erblüht das Nachtleben an der
Cocktail-Bar. Gleichzeitig liegt
Urlaub in Luxus­
hotels und an
Bord von schwimmenden Luxuslinern im Trend. Auf Reisen lernen die Gäste neue Cocktailvarianten meisterhafter Bartender
kennen, die sie auch zu Hause
gerne nachmixen.
„Das A und O sind dabei erstklassige Zutaten“, sagt Ingo Threimer, stellvertretender Marktleiter
bei EDEKA Graulich in Mörlenbach. Genau dafür bietet EDEKA
Graulich ein in der Sortimentsbreite und -tiefe überzeugendes
Angebot, das zum Selbermixen
animiert.
Es beginnt mit exquisiten Spirituosen – oder wo sonst können
Kunden zwischen mehr als 30 Sorten Wodka auswählen? Werfen
wir einen Blick auf die gegenüberliegenden Sirup-Regale: Hier widmet der Markt zwei komplette
Regalreihen den exquisiten Er­
zeugnissen der Premiummarke
Monin, die in angesagten Locations rund um den Globus als inspirierender Cocktail-Verfeinerer
nennt und nach eigenem An­
spruch für „die besten Drinks in
den besten Bars“ steht.
Mit vereinten Säften
EDEKA Graulich bietet die ganze
Palette an Bitterlimonaden: von
günstig bis exquisit.
zuhause ist.
Was gehört noch zu einem
guten Longdrink? Oft sind es Bitterlimonaden wie Tonic Water
oder Ginger Ale. Die Marke
Schweppes braucht kaum vorgestellt zu werden. Eher schon die
Bitter-Premiumprodukte    von
Thomas Henry, der sich selbst
„Erfrischungspionier aus Berlin“
Als Zutat einfallsreicher Cocktails nicht zu vergessen: hochwertige Fruchtsäfte. Die gibt’s bei
EDEKA Graulich ganz neu jetzt
auch aus der rheinischen Privatkelterei van Nahmen. Dass auch
Säfte von Rabenhorst – fast alle
kennen Rotbäckchen – nicht nur
in Apotheken und Reformhäusern
zu haben sind, wissen Graulich-Kunden schon lange.
In der „Gesunden Ecke“ des
Markts, nehmen diverse Fruchtund Gemüsesäfte von Voelkel
breiten Raum ein – alle in
Bio-Qualität, die meisten sogar aus
Obst und Gemüse, das biologisch-dynamischem Anbau entstammt. Selbstverständlich dürfen
lokale Anbieter wie Krämer und
Dölp im Saftregal nicht fehlen.
Apropos Obst: Zum Garnieren von Mixgetränken eignen sich
Bio im Cocktail-Glas: Fruchtsäfte
von Voelkel.
fast alle Früchte. Und auch hier
gilt: Die Qualität muss stimmen.
Nur zur Klarstellung: Die Qualität stimmt natürlich auch bei den
Cocktail-Zutaten der preisgünstigen EDEKA-Eigenmar­ke „gut &
günstig“. Wer bei EDEKA Graulich einkauft, hat eben die freie
Auswahl. Sogar Chrushed Ice ist
für kurzentschlossene Cocktail-Mixer vorrätig.
MIX IT!
MIX IT!, Teil 2
Außer guten Zutaten bedarf
es wenig, um sich und seinen
Gästen einen Cocktail zu
mixen. Der stellvertretende
Marktleiter Ingo Threimer hat
zwei Vorschläge parat:
„Servir très frais“, sehr kühl servieren. Dies steht auf den Flaschen,
die das Signet LILLET tragen.
LILLET ist ein Aperitif aus einem
­
Dörfchen südlich von Bordeaux,
subtil zusammengestellt nach
einem Geheimrezept aus dem
19. Jahrhundert aus sorgfältig ausgewählten Bordeaux-Weinen und
natürlichen Fruchtlikören.
5 cl Lillet und 10 cl Schweppes Russian Wild Berry im Glas
auf etwas Eis vereinen und mit ein
paar Himbeeren oder Brombeeren chic garnieren. Fertig ist im
Handumdrehen ein prickelnd
fruchtiger Cocktail.
Eine prickelnde Liaison: Lillet +
Schweppes Russian Wild Berry.
Grün wie der Edelstein ist
der alkoholfreie Smaragd:
1 cl Pfefferminz-Sirup, 4 cl
Grapefruitsaft und 3 bis 4
Eiswürfel mischen (z.B. im
Shaker gut schütteln).
Anschließend in eine
Sektflöte abseihen, mit
Ginger Ale auffüllen und
zwei Trinkhalmen servieren.
Fruchtig und erfrischend.
Den richtigen Dreh raus
hat der Screwdriver:
4 cl Wodka und 12 cl
Orangensaft in einem
Longdrink-Glas auf 2 bis 3
Eiswürfel geben, verrühren
und mit einer Orangenscheibe garnieren.
Einfach köstlich.
Eine Empfehlung für einen
Cocktail gefällig? Marktleiter
Ingo Threimer hat Ideen parat.
Bitter macht lustig
Cocktails müssen nicht immer süß
schmecken. Angostura ist ein
hochprozentiger
Cocktailbitter,
der neben Enzianwurzel auch Bitterorange, Gewürznelken, Kardamom, Zimt und manchmal auch
Chinarinde enthält. „Führen Sie
Angostura, ich finde das ansonsten nirgendwo“, fragte ein Kunde
Jürgen Graulich. Seine Antwort:
„Wir haben sogar zwei verschiedene Sorten davon.“
Angostura ist Cocktail-Kennern
seit jeher ein Begriff.
H EDEKA STEINER
Regional ist ideal. EDEKA im vorderen Odenwald. Ganz nah.
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RIMBACH / BAUARBEITEN FÜR NEUEN MARKT GEHEN ZÜGIG VORAN
„Mitte Mai ist es soweit“
„Schauen Sie, da wird die neue
Fischtheke liegen.“ Roland Steiner weist mit dem Zeigefinger auf
eine Stelle des großen, vor ihm
aufgeschlagenen Faltplans. „Und
hier, direkt hinter der Fleischund Wursttheke, werden die
Kunden meinen Mitarbeitern bei
der Zubereitung von Fleischspezialitäten über die Schulter
schauen können. Die Arbeitsplatte ist sogar eigens gekühlt“,
beschreibt der EDEKA-Kaufmann erste Details seines neuen
Markts. Sein Filetstück, die mit
dem Gütesiegel Sternemetzgerei
eausgezeichnete Metzgerei um die
beiden Metzger Mario und Jürgen Tischmacher, möchte Steiner
im neuen Markt noch stärker zur
Geltung bringen.
Die aktuell wichtigste Botschaft für die Kunden lautet: Der
neue Markt auf dem Gelände des
ehemaligen Rimbacher Schwimm­bads wird voraussichtlich Mitte
Mai seine Pforten öffnen. Nach
anfänglichen Verzögerungen laufen die Bauarbeiten jetzt auf
Hochtouren – auch dank zahlreicher regionaler Handwerksbetriebe, die ihr Können in den
Neubau einbringen.
Optisch und vom gesamten
Ambiente her wird der neue
Lebensmittelmarkt kaum etwas
mit seinem in die Jahre gekommenen Vorgänger in der Staatsstraße gemein haben. Mehr als
500 Quadratmeter größer und
damit großzügiger wird er sein,
ein deutlich erweitertes Sortiment aufweisen, Einrichtung und
Equipment befinden sich energieeffizient und umweltfreundlich
auf dem neuesten Stand der Tech-
nik. Roland Steiner und sein
Team versprechen den Rimbachern ganz neue Einkaufserlebnisse.
Eine für Fragen ständig
besetzte Info-Kasse, zwei mo­
derne Leergutautomaten, eine
Kundentoilette, deutlich mehr
Bio-, vegane, laktose- und glutenfreie Produkte, internationale
Feinkost-Spezialitäten
sowie
Haushaltswaren, eine aufgewertete Drogerie- und Kosmetikabteilung, ein riesiger Parkplatz –
dies alles steht für optimierten
Kundenservice.
Und
die
K&U-Bäckerei lädt künftig zum
gemütlichen
Verweilen
an
Tischen und Stühlen und zum
Plausch bei einer Tasse Kaffee
ein, im Sommer auch im Außenbereich. Wie heißt es so schön?
Alles neu macht der Mai.
&
RIMBACH / AUSBILDUNG: CARINA BECKER LERNT FLEISCHEREIFACHVERKÄUFERIN
„Besser kann’s nicht laufen“
t
-
„Es ist alles super, besser kann’s
nicht laufen.“ Das Urteil von
Carina Becker nach den ersten
Monaten ihrer Ausbildung zur
Fleischereifachverkäuferin
ist
kaum zu toppen. ,Igitt, Fleisch,
tote Tiere, das ist ja ekelig.‘ Solche
Vorurteile konnten die 18-Jährige
aus Seidenbuch nach ihrem Schulabschluss nicht schrecken. Im
Gegenteil: „Ich fand’s von Anfang
an cool“, erzählt sie, obwohl
Wurst und Fleisch gar nicht zu
ihren Lieblingsspeisen zählen.
Eigentlich hatte sie sich bei
EDEKA Steiner für eine klassische Ausbildung im Einzelhandel
beworben. Bei einem Schnupperpraktikum im Markt merkte sie
aber schnell, dass ihr die Arbeit
hinter der Bedientheke viel mehr
Spaß machte, als Regale aufzufüllen.
Die Kunden bedienen, Grillspieße stecken, Zutaten und Dressings für Salate vorbereiten, Lyoner zuschneiden, die Theke auffüllen, Geschirr spülen… das
bedeutet Vielfalt und Abwechslung!
Inzwischen hat Carina Becker
schon viel dazugelernt, zum Beispiel Canapés anzurichten und
Platten zu legen. „Sie hat sich gut
ins Team integriert, bedient voll
mit, das passt“, lobt Abteilungsleiter Mario Tischmacher. An der
Käsetheke bringt sich die Nachwuchskraft ebenfalls ein, zum Beispiel wenn es gilt, den bei den
Kunden beliebten Kochkäse zuzubereiten, abzufüllen, auszuwiegen
und zu etikettieren.
Auch wenn sie weiß, dass es
noch viel zu lernen gibt: Die
­ntscheidung, ihre berufliche
E
Karriere als Fleischereifachverkäuferin zu starten, hat sie nicht
bereut. Zur Nachahmung empfohlen! Denn: „Die Zukunftschancen für qualifizierte Flei-
schereifachverkäuferinnen sind
ausgezeichnet“, bekräftigt Roland Steiner. Auch der Verdienst
kann sich sehen lassen. Und die
Berufsschule? „Das ist easy“, beruhigt Carina Becker
Trotz eisiger Temperaturen liegen die Bauarbeiten im Plan: Mitte Mai
wird der neue EDEKA Steiner in Rimbach eröffnet.
Neuer Markt sucht
neue Mitarbeiter!
Haben Sie Lust, an einem neuen Kapitel des Lebensmitteleinzelhandels in Rimbach mitzuschreiben? Dann bewerben Sie sich bei
EDEKA Steiner!
In der Obst- und Gemüseabteilung, an den Bedienungstheken und an den Kassen des neuen Markts warten verantwortungsvolle Aufgaben auf ausgebildete Fachkräfte und leistungsbereite Quereinsteiger. In Teilzeit oder als Mini-Jobber.
Nachwuchskräfte können ab August mit einer Ausbildung zum/
zur Verkäufer/-in oder Fleischereifachverkäufer/-in
bei EDEKA Steiner ins Berufsleben starten.
Interessiert? Dann einfach die Bewerbungsunterlagen im Markt
abgeben.
Sie haben einen
Wunsch frei!
Mehr Platz für neue Produkte – das bietet ab Mitte Mai der neue
Markt von Roland Steiner in Rimbach.
Welche zusätzlichen Lebensmittel wünschen Sie sich
künftig im neuen Markt? Welcher Hersteller, welche
Marke fehlt Ihnen bislang? Äußern Sie Ihre ­Wünsche!
Gerne persönlich beim nächsten Einkauf. Oder Sie notieren Ihren
Wunsch einfach auf diesem Coupon und geben ihn im Markt ab.
Ein Ausbildungsinhalt: Das richtige Bestücken der Theke.
Mario Tischmacher zeigt Carina Becker, worauf sie dabei achten sollte.

12
EDEKA SCHMITT
Regional ist ideal. EDEKA im vorderen Odenwald. Ganz nah.
WALD-MICHELBACH / WEINABEND BEI EDEKA SCHMITT / NÄCHSTE AUFLAGE AM 30. MÄRZ MIT „PFÄLZER ROTWEINPAPST“
Edle Weine und ein Potpourri an Canapés
Björn ­Schmitt ist für sein feines
Händchen bei der Auswahl seiner
Lieferanten bekannt. Dazu zählt
die Bensheimer Weinmanufaktur
Montana. Sie wartet mit besonders edlen Tropfen auf, die auch
bei den Gästen der Weinprobe für
allerhand Aha-Erlebnisse und
anerkennende Kommentare sorgten.
Nur höchste Qualitäten
Bei der zweiten Weinprobe von EDEKA Schmitt in Wald-Michelbach begrüßten Juniorchef Björn Schmitt
­(hinten rechts) und seine Ehefrau Katrin (hinten links) wieder zahlreiche Gäste.
Mit Delikatessen garnierte Schnittchen – so
beschreibt der Duden Canapés. Reichlich davon
konnten sich die Gäste des zweiten Weinabends von
EDEKA Schmitt Anfang November munden lassen.
Lachs, Krabben, feine italienische Wurst- und Schin-
kenspezialitäten, variantenreich bestückte Spießchen, Oliven, Käsewürfel und, und, und. Die Genießerherzen schlugen höher.
Die verkosteten Weine passten wunderbar zu diesen exquisiten kulinarischen Zutaten. Juniorchef
1.000 Euro für den Tierschutz
Wald-Michelbach. Die Tierschutzinitiative Odenwald kümmert sich um erkrankte, vernachlässigte, misshandelte und verwahrloste Tiere. Mit viel Hingabe
und Herzblut werden insbesonAnzeige
dere Katzen medizinisch behandelt, aufgepäppelt, gepflegt und
in liebevolle Hände vermittelt.
Sind beispielsweise eine Kastration oder ein anderer medizinischer Eingriff nötig, kostet das
Geld.
EDEKA Schmitt in Wald-Michelbach hat vor diesem Hintergrund seine aktuelle Leergutpfand-Spendenaktion dem Tierwohl gewidmet – und die Kunden
haben eifrig mitgewirkt. 850 Euro
an Pfandbons kamen zusammen,
die Paul und Björn Schmitt auf
glatte 1.000 Euro aufstockten. Bei
der Übergabe Anfang Januar
bedankten sich Nicola Oberle
(links) und Barbara Vock bei
Paul Schmitt und bei allen EDEKA-Kunden, die ihren Teil zum
Erfolg der Aktion beigetragen
haben.
Übrigens: Auch die Futterspenden in die Gitterbox am Markteingang sind bei der Tierschutzinitiative Odenwald stets hoch willkommen.
„Es handelt sich durchweg um
höchste Qualitäten, viele davon
sind wahre Raritäten“, sagt Björn
Schmitt. Die Manufaktur setzt auf
alte Reben, gereifte Jahrgänge, auf
viel Arbeit im Weinberg und
Natürlichkeit. „Auch Weißweine
können eine Reifezeit in der Flasche vertragen. Dies fördert den
Säureabbau und verleiht den Weinen noch mehr Frucht und Eleganz“, beschreibt Schmitt ein
Merkmal der Manufaktur-Weine.
Diese Qualitätstradition setzt
sich beim nächsten Weinabend
fort. Dann ist im Hause Schmitt
eines der größten Weinbautalente
Deutschlands zu Gast: Jürgen
Krebs.
Von Gault Millau geadelt
Bis 2010 nur Insidern bekannt,
bescherte ihm der 1. Platz beim
„deutschen Rotweinpreis“ im selben Jahr die volle Aufmerksamkeit der Weinwelt. Der renommierte Weinführer Gault Millau
schwärmt von dem Freinsheimer
Winzer in den höchsten Tönen,
bezeichnet seinen rasanten Aufstieg als „spektakulär“: „Längst
hat Jürgen Krebs seine Weinsprache gefunden, und das darf ruhig
auch honoriert werden mit der
zweiten Traube.“ Andere nennen
ihn den „Pfälzer Rotweinpapst“,
der sich aber auch mit seinen
Weißweinen nicht zu verstecken
braucht.
Die Gäste von EDEKA
S­ chmitt dürfen also gespannt sein
– und es versteht sich von selbst,
dass Familie Schmitt und ihr
Team auch beim Drumherum
wieder für den passenden Rahmen sorgen werden. Interessenten
sollten sich rechtzeitig Karten
sichern, denn die Teilnehmerzahl
ist begrenzt. Der Vorverkauf findet an Kasse 1 im Markt statt.
Drei „Zehnjährige“
Wald-Michelbach. Drei Mitarbeiter von EDEKA Schmitt in
Wald-Michelbach haben 2017
ein Arbeitsjubiläum gefeiert: Sylvia
Seibt, Käsetheke (unteres Foto, 3.
v. l.), Teresita Alter, Molkereiprodukte (unteres Foto, 4. v. r.), und
Mihajlo Porochnavec, Getränke,
Leergut und Lager (oberes Foto),
sind seit zehn Jahren in dem
Wald-Michelbacher Lebensmittelmarkt beschäftigt.
„Alle drei sind verdiente Mitarbeiter, denen wir für ihre Treue
zum Unternehmen herzlich danken“, sagt Paul Schmitt. Juniorchef
Björn Schmitt ergänzt: „Langjährige Mitarbeiter sind gut für die
Kunden, weil sie in ihnen verlässliche Ansprechpartner finden. Und
sie sind gut für das Unternehmen,
weil sie ihre Erfahrung einbringen
können. Den jungen Mitarbeitern
dienen sie damit wie eine Art
Anker.“
Zwei der drei Jubilare im Kreis von Familie Schmitt.
FÜR SIE UNTERWEGS
Regional ist ideal. EDEKA im vorderen Odenwald. Ganz nah.
MANNHEIM / KAUFLEUTE BESUCHEN BACKBETRIEB VON K&U
Von hier kommt der Geschmack
K&U in Mannheim
• In seiner Produktionsstätte in Mannheim
­beschäftigt K&U auf 10.000 Quadratmetern
zirka 300 Mitarbeiter.
• Sie beliefern rund 300 K&U-Filialen, darunter
die in den EDEKA „AKTIV & FRISCH“-Märkten. Zu diesem Zweck befinden sich eine Million
Brot-­Lieferkörbe im Umlauf.
• In Mannheim verarbeitet K&U täglich 40 Tonnen Mehl.
• Daraus entstehen täglich mehr als 100.000
Brote, 200.000 Brötchen, 60.000 Feingebäck-Teilchen und 1.000 Blechkuchen.
,Wir sind keine Fabrik, sondern
einfach eine sehr große Bäckerei,
die immer noch handwerklich
arbeitet.‘ So lautet das Selbstverständnis von K&U: ein moderner
Handwerksbetrieb mit einer langen Tradition, die fast 100 Jahre
bis ins Jahr 1919 zurückreicht.
Gewachsen ist das Unternehmen
aus verschiedenen regionalen
Familienbetrieben. Einer davon
ist seit 2004 die ehemalige Bäckerei Knupfer aus Mannheim.
Rechtlich ist die K&U Bäckerei
GmbH heute eine 100-prozentige
Tochter der Edeka Südwest.
Die süßen und herzhaften
Leckereien von K&U entstehen
an fünf Standorten im Südwesten
Deutschlands – darunter in Mannheim. Verkauft werden sie in über
800 Filialen, viele davon befinden
sich in EDEKA-Märkten. Damit
gehört K&U zu den bedeutendsten Großbäckereien der Repu­
blik. Auch für die meisten Kunden der EDEKA „AKTIV &
­FRISCH“-Märkte sind die K&UBäckereien am Marktein- oder
Marktausgang fester Bestandteil
ihres Einkaufs. Frische Brote und
Brötchen, verlockende Kaffeestückchen, Kuchen und Torten,
garniert mit einer Reihe von Kaffeespezialitäten und Snacks – dieses Angebot kommt auch im
Odenwald gut an.
Ein willkommener Anlass für
die „AKTIV & FRISCH“-Kaufleute, Mitte Januar bei einem
Besuch des Backbetriebs in Mannheim-Mallau mal einen Blick in
die „Backstube“ zu werfen und
sich von der Qualitätsphilosophie
zu überzeugen. Unter der Devise
„Zurück zum Geschmack“ ver-
Werksrundgang: Die Kaufleute bei K&U in Mannheim.
steht K&U eine Backkultur, die
die handwerkliche Sorgfalt einer
Manufaktur beinhaltet und außerdem Frische, Qualität, Nachhaltigkeit, Tradition, Regionalität
und den bewussten Umgang mit
Naturprodukten umfasst. K&U
spricht in diesem Zusammenhang
vom firmeneigenen „Reinheitsgebot“ (hierzu Kasten).
Für die Bäcker und Konditoren von K&U ist die Mitte der
Nacht der Anfang des Tages.
Bevor der erste Hahn kräht,
haben sie einen großen Teil ihres
Tagwerks bereits vollbracht. Die
AKTIV & FRISCH-Kaufleute
erlebten einen Betrieb, der die
Balance zwischen Tradition und
Innovation wahrt. Hier moderne
Öfen, in denen sich 700 Baguettes
oder 360 1-Kilo-Mischbrote auf
einmal backen lassen. Gleichzeitig
überall Fachkräfte, die mit ihrer
Hände Arbeit einen Gutteil zum
Gelingen der Backspezialitäten
beitragen. Beeindruckt zeigten
sich die Kaufleute auch bei einem
Blick hinter die Kulissen: Es
bedarf täglich einer logistischen
Meisterleistung, damit jede Filiale
exakt die Waren erhält, die sie
bestellt hat. In puncto Hygiene
war insbesondere die automatisierte Waschanlage für Brot-Lieferkörbe sehenswert.
Das K&U-Reinheitsgebot
• Keine chemischen Frischmacher im Brot
• Getreiderohstoffe aus der Region
• Hauseigene Weizen- und Roggensauerteige
• Verzicht auf Brotback-Fertigmischungen
• Regionale Rezepte, die geschmackliche Vorlieben
beachten
• Lange Ruhezeiten der Teige für volles Aroma
• Traditionelles Bäckerhandwerk
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DAS INTERVIEW
Regional ist ideal. EDEKA im vorderen Odenwald. Ganz nah.
BIRKENAU / JÜRGEN BYLITZA VERABSCHIEDET SICH IN DEN RUHESTAND
„Lern‘ doch lieber ‘was Gescheites“
 Fortsetzung von Seite 1
Aufsichtsrat der regionalen Edeka-Organisation mit gerade mal
32 Jahren. Dort habe ich viele
Hintergründe und Zusammenhänge kennen- und zu verstehen
gelernt.
Eine berufliche Karriere hat nicht
nur Höhen, sondern auch Tiefen.
Richtig, aber auch Misserfolge
bringen einen weiter, wenn man
die richtigen Schlüsse für sich daraus zieht. Die Filialisierungen erst
in Fürth und Rimbach, später in
Hemsbach und Weinheim haben
mir beispielsweise gezeigt, dass
meine persönliche Stärke im
Markt lag und nicht in der zentralen Verwaltung.
Wie schwer fällt Ihnen der
Abschied aus dem aktiven Berufsleben im Markt?
Das muss die Zeit zeigen.
Noch kann ich es mir nicht so
recht vorstellen, morgens kein
Obst mehr einräumen zu müssen
– oder soll ich sagen einräumen zu
dürfen.
Trotzdem nachgefragt: Was ist,
den beruflichen Abschied vor
Augen, momentan stärker ausgeprägt: das lachende oder das
weinende Auge?
Im Moment eher das lachende.
Ich gehe fest davon aus, dass dies
ein eindeutiger und endgültiger
Abschied ist, der nur in wirklichen
Notfällen
rückgängig
gemacht würde. Mein Sohn Kai
könnte sein eigenes Profil nicht
entwickeln und schärfen, wenn
„der Alte“ immer wieder dazwischenfunken würde. Natürlich
werde ich „im stillen Kämmerlein“ meine Meinung weiterhin
sagen, wenn mein Rat gefragt ist.
Wie finden Sie es grundsätzlich,
dass Ihre beiden Söhne – Dominic in Fürth und Kai in Birkenau
– in Ihre Fußstapfen treten?
Ich finde es toll, dass beide mit
einem solchen Engagement dabei
sind. Bei Dominic war das früh
abzusehen: Er ließ sich von seiner
Oma schon in frühen Jahren
einen Kittel schneidern. Bei Kai
kam das dann doch etwas überraschend. Meine Tochter Susanne
hat sich einen ganz anderen Kindheitstraum verwirklicht und lebt
jetzt in Schweden.
Was, glauben Sie, konnten Ihre
Söhne von Ihnen lernen?
Das ist schwer zu sagen. Ich
habe ihnen stets klarzumachen
versucht, dass sie im Beruf keine
Scheuklappen aufhaben dürfen,
sondern immer wieder genau
beobachten müssen, was in der
Handelswelt vor sich geht, um
dann das Beste für sich herauszupicken.
Geben Sie bitte jungen Menschen, die eine Ausbildung im
Lebensmitteleinzelhandel starten
möchten, einen Rat: Was sollten
sie für diesen Beruf „mitbringen“?
Sie sollten Freude haben, auf
Menschen zuzugehen. Sie sollten
bereit sein, Verantwortung zu
übernehmen. Und sie sollten Lust
auf fortwährende Veränderung
haben, das heißt sie sollten immer
wieder etwas Neues ausprobieren
tet: dem Kunden. Dabei unterstützt EDEKA Südwest ihre
selbstständigen Kaufleute mustergültig.
Wenn Sie an die Anfänge Ihrer
Karriere im Lebensmitteleinzelhandel zurückdenken: Was hat
sich verändert?
Im Ruhestand mehr Zeit für insgesamt acht Enkelkinder.
Andere Zeiten: Der frühere Markt in der Birkenauer Ortsmitte.
wollen. Wenn man sich für diesen
Beruf entscheidet, sollte man sich
aber auch darüber im Klaren sein,
dass man in der Regel im Schichtbetrieb arbeiten wird und der
Samstag zu den ganz normalen
Arbeitstagen zählt.
Was macht EDEKA als Unternehmen für Sie so einzigartig?
In einem entscheidenden
Punkt unterscheidet sich EDEKA
von allen anderen Lebensmittelhändlern: Wir Kaufleute sind
Mitglieder einer Genossenschaft,
Als ich 1975 den delta Markt
in Birkenau eröffnet habe, war
EDEKA aufgesplittert in 130
­verschiedene Genossenschaften.
Heute sind es nur noch sieben.
Dadurch hat EDEKA enorm an
Effizienz, Durchschlagskraft und
finanzieller Stärke gewonnen. In
den siebziger Jahren gingen die
ersten großen Verbrauchermärkte in Betrieb: Esbella,
Alueda, Wertkauf oder Massa
waren Märkte, zu denen die
Leute kilometerweit mit dem
Neueröffnung am heutigen Standort.
die diesen genossenschaftlichen
Ge­danken auch lebt. Wir EDEKA-Kaufleute können frei entscheiden, was wir tun, wo wir
einkaufen, wen wir einstellen,
wen oder was wir unterstützen.
Natürlich verpflichten wir uns zu
manchen Dingen, zum Beispiel
die wöchentlichen Werbeangebote mitzumachen. Aber ansonsten sind wir nur einem verpflich-
Auto fuhren. Diese Märkte
waren 2.000 bis 3.000 Quadratmeter groß, örtliche Lebensmittelgeschäfte dagegen nur zwischen 30 und 90 Quadratmeter
klein. Der Birkenauer delta
Markt war mit seinen 370 Quadratmetern 1975 ein Vorzeigemarkt. Damals haben wir im
delta Markt rund 3.000 Artikel
angeboten, heute sind es 25.000.
Darunter sind auch immer mehr
sogenannte Non-Food-Artikel,
beispielsweise Geschirr oder
Pfannen der Marke EDEKA
zuhause oder sogar DVDs. Früher sagte ich: ,Ich bin ein Lebensmittelkaufmann und kein Warenhaus‘. Diese Einstellung musste
ich revidieren. An Lidl, Netto
oder Penny dachte in den 1970ern
übrigens auch noch niemand.
Wie hat sich die Einzelhandelslandschaft in Birkenau verändert?
Allein in Birkenau gab es
Mitte der siebziger Jahre noch
zirka
zehn
Lebensmittelgeschäfte, weitere in den einzelnen
Ortsteilen. Hinzu kamen Bäckereien, die nebenher Lebensmittel
verkauften. Heute konzentriert
sich der Einkauf viel stärker auf
wenige Stellen.
Was waren die wesentlichen
Unterschiede zwischen dem ehemaligen delta Markt im Herrengarten und dem heutigen Markt?
Neben dem enormen Wachstum an Warensortiment und
Größe ist einer der gravierenden
Unterschiede die Anzahl der
Parkplätze. Damals standen den
Kunden zehn Stellplätze zur Verfügung, heute sind es zusammen
mit Aldi über 80.
Welche Trends sehen Sie heute
und in naher Zukunft im Lebensmitteleinzelhandel, was bleibt,
was wird sich verändern?
Die Marktanteile im Lebensmitteleinzelhandel sind ziemlich
stabil verteilt. Ich glaube, dass
Vollsortimenter wie unser Markt
in Birkenau ihre Bedeutung beibehalten werden. Auch die
„Soft-Discounter“ wie Netto und
Penny, die eine ganze Reihe an
Markenartikeln führen, dürften
ihre Stellung behaupten, weil sie
mit ihren gewachsenen Sortimenten die Nahversorger-Funktion
übernehmen. Dagegen dürfte die
Großfläche, also am Stadtrand
liegende Großmärkte, bei wieder
steigenden Kraftstoffpreisen eher
Marktanteile verlieren.
Welche Serviceleistungen nehmen im Einzelhandel an Bedeutung zu?
Ich denke, die Bedienung wird
wieder an Gewicht gewinnen.
Dazu bedarf es qualifizierter Mitarbeiter, die wir diesbezüglich
schulen. Des Weiteren werden
wir Lösungen finden müssen, um
alte Menschen beim Einkauf zu
unterstützen. Hier wird die
Kunst darin bestehen, dies
zugleich kundenfreundlich, aber
eben auch einigermaßen kostendeckend zu organisieren.
Welche
Rolle
spielt
der
Online-Handel?
Damit haben wir in Birkenau
gerade angefangen und sammeln
– zunächst eher still und heim-
lich – erste Erfahrungen. Für solche Servicemodelle gilt das eben
Gesagte: Wir müssen sie zu einem
für die Kunden vertretbaren,
aber für den Kaufmann auch kostendeckenden Preis anbieten.
Zu Ihrer persönlichen Zukunft:
Steigen Sie komplett aus dem
Berufsleben aus oder bleiben Sie
Ihrem Metier verbunden?
Komplett aussteigen werde
ich voraussichtlich noch nicht.
Ich habe meinen Söhnen versprochen, dass ich mich aus dem operativen Geschäft herausnehme.
Aber kontrollieren, besser gesagt
unterstützen, werde ich sie als
Berater trotzdem noch.
Der Wecker klingelt also morgens weiterhin?
Eher nicht. Ich bin es
gewohnt, früh aufzustehen und
werde auch künftig rechtzeitig
aus dem Bett kommen.
Welchen Platz nimmt künftig Ihr
soziales Engagement ein, welche
Akzente möchten Sie in diesem
Bereich setzen?
Zusätzliche Aufgaben werde
ich eher nicht übernehmen, sondern mich vielmehr meinen bisherigen wieder intensiver widmen.
Auf was freuen Sie sich „im
Ruhestand“ am meisten?
Vor allem mehr Zeit mit meiner Frau und für meine Frau zu
haben. Sie hat sich 1975 darauf
eingelassen, mich zu heiraten,
obwohl ich ihr von vorneherein
gesagt habe, dass sie – überspitzt
formuliert – nur die zweite Geige
hinter meinem Beruf spielen
wird. Dies hat sie, zwar nicht
immer
klaglos,
akzeptiert.
Unsere drei Kinder hat sie fast
alleine großgezogen. Zwischenzeitlich hat sie zusätzlich in Birkenau den Drogeriemarkt Elkos
und das Schreibwarengeschäft
Schublade geleitet und mir den
Rücken freigehalten. Sie hat
nicht laut gemurrt, wenn ich mal
wieder einen oder mehrere Tage
bei Sitzungen der EDEKA verbrachte oder die eine oder andere
Abendsitzung im ehrenamtlichen
Bereich angesetzt war. Das weiß
ich sehr zu schätzen und ich bin
ihr dankbar dafür. Ich hoffe, dass
wir noch einige Jahre Zeit haben
werden, Dinge nachzuholen, die
wir bisher immer wieder aufgeschoben haben.
Viele nehmen sich vor, im Ruhestand oft und weit zu verreisen!
Neben verschiedenen Städtereisen und Wanderungen wird uns
unser Weg natürlich öfters nach
Schweden zu unserer Tochter
führen – zumindest immer dann,
wenn ihr Ferienhaus nicht vermietet ist. Interessenten können
sich übrigens an Kasse 1 im
Markt gerne ein Info-Blatt zum
Ferienhaus mitnehmen.
ERFOLGE UND ERÖFFNUNG
Regional ist ideal. EDEKA im vorderen Odenwald. Ganz nah.
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PRIVAT-BRAUEREI SCHMUCKER / ERFOLGREICHER BOTSCHAFTER DER REGION
Noch eine Goldmedaille mehr
Die Privat-Brauerei Schmucker ist
es gewohnt, mit ihren Bieren ganz
oben auf dem Siegertreppchen zu
stehen, zum Beispiel als Deutschlands Brauerei des Jahres 2015
oder als Gewinner des Bundesehrenpreises 2016.
Aktuell hat die Traditions-Brauerei aus dem Mossautal
rekordverdächtige acht Goldmedaillen der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) in den
Odenwald geholt – noch eine
mehr als im Jahr davor. Hinzu
kommt eine silberne.
Das Besondere: In der neuen
Qualitäts-Kategorie Craft-Bier hat
Schmucker gleich zwei goldene
DLG-Prämierungen erhalten.
Zum einen für das Schmucker
Rosé Bock. Dieses einmalige Doppelbockbier erhält seine rötliche
Bernsteinfarbe
durch verschiedene
Spezialmalze. Als
voluminös
und
edel, als Krönung
obergäriger Braukunst gilt das
zweite gold-prämierte Craft-Bier
aus
dem
Hause
Schmucker, das Weizen-Bock. Zur Erklärung: Bei
Craft-Bieren handelt es sich um
handwerklich gebraute Spezialitäten, bei denen hochwertige Zutaten, kreative, unkonventionelle
LÖRZENBACH / ODENWÄLDER KOCHKÄSEREI
Saisonstart in
der Käsestube
esse hat, sollte rechtzeitig reservieren!
Festgesellschaften können ihr
Catering in Absprache mit dem
Käsestuben-Team frei wählen.
Oder sie nutzen das seit vergangenem Jahr um Hausmacher Wurstspezialitäten ergänzte Speisenangebot der Odenwälder Kochkäserei. Das beinhaltet im Übrigen
auch Kaffeevariationen, diverse
Tees und Kuchen. Dies alles
schmeckt im März bei molliger
Wärme drinnen genauso gut wie
ein paar Wochen später bei Sonne
am Teichufer.
Also einfach mal donnerstags,
freitags (jeweils von 11 bis 18
Uhr) oder samstags von 10 bis 14
Uhr in der Käsestube einkehren.
Für bestmöglichen Service sollten
größere Gruppen vorher reservieren. Kontaktdaten und alles Weitere finden interessierte Feinschmecker unter www.kochkaeserei.de.
Die beiden
DLG-CraftBier-Preisträger der
Privat-Brauerei
Schmucker.
Beste EDEKA-Nachwuchskraft in Süddeutschland
Fürth. Gemeinsam haben im Herbst die vier süddeutschen EDEKA-Regionalverbände in Bad Dürkheim ihre Spitzenkräfte im Führungs-Nachwuchs geehrt. Auf Platz 1 landete ein Mitarbeiter von EDEKA Bylitza in
Fürth: Nico Jöckel (auf dem Foto links, rechts Dominic Bylitza).
Bei den Abschlussprüfungen des einjährigen Junioren-Aufstiegsprogramms (JAP) der EDEKA erzielte er die höchste Gesamtpunktzahl aller
Teilnehmer. Herzlichen Glückwunsch! Bereits im Oktober hat er begonnen, die nächste Sprosse auf seiner Karriereleiter zu erklimmen und eine
zweijährige Fortbildung zum Handelsfachwirt gestartet. Wieder bei
EDEKA Bylitza in Fürth.
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Idyllisch: Schon bald lädt der Teichgarten der Odenwälder Kochkäserei
wieder zum Verweilen und Schlemmen ein.
Angesichts von Winter-Schmuddelwetter und Minusgraden sehnt
man die warmen Frühlingstemperaturen förmlich herbei. Zwar
dürfte es noch ein paar Wochen
dauern, bis man es sich draußen
im Teichgarten der Odenwälder
Kochkäserei in Lörzenbach wieder gemütlich machen und hausgemachte Leckereien genießen
kann. Aber die geschmackvoll
eingerichtete, im letzten Jahr
deutlich erweiterte Käsestube
beendet bereits am Donnerstag, 2.
März ihren „Winterschlaf“. Dann
kommen die Freunde herzhafter
Odenwälder
Käsedelika­tessen
wieder voll auf ihre Kosten.
Fanden in der „guten Stube“
früher 25 Gäste Platz, können
nach dem Anbau bis zu 80 Personen in großer Runde einkehren.
Das macht die Käsestube auch zu
einem idealen Ort für Familientreffen oder zum Feiern runder
Geburtstage. Wichtig: Wer Inter-
Geschmacksrichtungen und das
Wiederbeleben alter Brautraditionen im Mittelpunkt stehen.
Dass sich ausgezeichnete Qualität bezahlt
macht, beweisen die
Geschäftszahlen der
Privat-Brauerei.
Schmucker entwickelt sich seit Jahren
besser als der Markt.
Was wiederum den
Bieren und ihrer Verarbeitung
zugutekommt:
2017 wird bei Schmucker investiert, unter anderem in die Modernisierung der Fass- und Flaschenabfüllung. Dazu mehr in unserer
nächsten Ausgabe.
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ZU GUTER LETZT
Regional ist ideal. EDEKA im vorderen Odenwald. Ganz nah.
AUTOPFLEGE MIT EDEKA
Klare Sicht heißt sicher ankommen
Winter ade – von wegen. Im Fe-­
bruar und März sind die Tage und
besonders die Nächte oft noch bitterkalt. Kälte, Eis, Matsch, Schnee
und Streusalz unterziehen Autos
einem Härtetest. Da ist regelmäßige Pflege gefragt. Die EDEKA
„AKTIV & FRISCH“-Märkte
haben eine ganze Reihe nützlicher
Helfer im Sortiment, die Autobesitzern das Leben leichter machen.
Nach frostiger Nacht morgens
wieder mal knapp in der Zeit,
aber abends vergessen die Windschutzscheibe abzudecken. Da
hilft der Scheiben Sprühenteiser
von gut & günstig: blitzschnell,
bequem und kraftvoll. Gleiches
gilt natürlich für das Entfroster-Spray des Markenherstellers
Nigrin.
Aber jetzt auch das noch: Türrahmen und -dichtung sind auf
der Fahrerseite aneinander gefroren. Daher besser vorher die
Dichtung mit einem Gummipflegestift behandeln. Der hält die
Dichtung geschmeidig.
Endlich kann die Fahrt losgehen. Schon spritzt das vorausfahrende
Fahrzeug     streusalzgetränktes Schmutzwasser von der
Birkenau
EDEKA Bylitza
Hauptstraße 160 b
69488 Birkenau
Tel. (0 62 01) 39 980
[email protected]
www.bylitza-birkenau.de
Ladenfläche: 1.800 m²
Montag bis Samstag 7 bis 21 Uhr
Fahrbahn auf die Scheibe… und
die Scheibenwaschanlage funktioniert nicht, weil das Wischwasser
gefroren ist. Im nächsten Winter
also besser schon ab Oktober nur
noch den gebrauchsfertigen gut &
günstig Frostschutz einfüllen – für
schlierenfreie Sicht. Denn freie
Sicht bedeutet sicherere Fahrt.
Fürth
EDEKA Bylitza
Heppenheimer Str. 70–72
64568 Fürth
Tel. (0 62 53) 98 940
[email protected]
www.bylitza-fuerth.de
Ladenfläche: 1.850 m²
Montag bis Samstag 7 bis 21 Uhr
(Bäckerei 7 bis 20 Uhr)
Apropos Sicht: Saubere Innenscheiben schützen vor dem
Beschlagen, auf schmutzigen bildet sich die undurchschaubare
Nebelschicht im Fahrzeuginnern
viel schneller. Daher sicherheitshalber regelmäßig putzen.
Mit ein paar Handgriffen sorgen Scheiben-Reinigungstücher
von gut & günstig für streifenlosen Durchblick. Ansonsten tut es
auch ein Microfasertuch samt wirkungsvollem Fensterputzmittel –
das gibt’s bei EDEKA von gut &
günstig genauso wie von renommierten Markenherstellern.
Wenn der Winter im März
endgültig auf die Zielgerade einbiegt, hat EDEKA natürlich auch
reichlich Reinigungs- und Pflegeprodukte für den Auto-Frühjahrsputz auf Lager.
Lautertal
EDEKA Jakobi
Nibelungenstraße 447
64686 Lautern
Tel. (0 62 54) 94 20 00
[email protected]
www.edeka-jakobi.de
Ladenfläche: 2.400 m²
Montag bis Samstag 8 bis 21 Uhr
(Bäckerei bereits ab 7 Uhr,
sonntags 8 bis 11 Uhr)
In der kalten Jahreszeit bedarf das Auto der besonderen Pflege. Auch
das gibt’s bei EDEKA, wie Martin Pahlke, Rimbach, vorführt.
Gewinnspiel
EDEKA und Familie Jakobi, …
… das passt seit vielen Jahrzehnten zusammen: erst in Hambach, dann in Reichenbach, seit vielen Jahren in Lautern und seit
der Eröffnung des E-Centers Jakobi auch in Bensheim.
Die Preisfrage lautet dieses Mal: Welches Jubiläum feierte die
Partnerschaft von EDEKA und Familie Jakobi im vergangenen
Jahr?
Kleiner Tipp: In dieser „AKTIV & FRISCH“-Ausgabe finden Sie
die Antwort. Schauen Sie mal auf Seite 13. Wer im vergangenen Jahr an den vielen Aktionen während der beiden Festwochen teilgenommen hat, dürfte sich ohnehin erinnern.
???
Unter den richtigen Einsendern
­verlosen wir wieder acht
50-Euro-Einkaufsgutscheine,
einzulösen in Ihrem EDEKA
„AKTIV & FRISCH“-Markt.
Gewinncoupon
Seit wie vielen Jahren ist Familie Jakobi Mitglied der EDEKA-Genossenschaft?
Welches Jubiläum feierte die Partnerschaft von EDEKA und Familie Jakobi 2016?
25 Jahre
50 Jahre
Bensheim
E-Center Jakobi
Fabrikstraße 2
64625 Bensheim
Tel. (0 62 51) 9 89 42- 0
[email protected]
www.edeka-jakobi.de
Ladenfläche: knapp 4.000 m2
Montag bis Samstag 8 bis 22 Uhr
75 Jahre
(bitte ankreuzen)
Herzlichen
Glückwunsch
In der letzten Ausgabe suchten
wir nach einem Odenwälder
Original, nach dem auch die
Privatbrauerei Schmucker eines
ihrer Biere benannt hat: dem
Raubacher Jockel.
Einen
50-Euro-Einkaufsgutschein haben gewonnen:
Thorsten Götz, Rimbach,
Brigitte Hennenberger, Wald-Michelbach,
Monika Kehl, Reichelsheim,
Christiane Keisner, Reinheim,
Elke Ludwig, Lautertal,
Claudia Minz, Bonsweiher,
Herbert Riemer, Fürth,
Gerlinde Ziener, Birkenau.
Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.
Name
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wir gewährleisten den streng vertraulichen Umgang mit Ihren Daten und werden diese löschen, sobald sie nicht
mehr zur Ermittlung der Preisträger des Gewinnspiels benötigt werden. Eine Weitergabe Ihrer Daten an Dritte erfolgt nur, wenn dies für die Bearbeitung des Gewinnspiels erforderlich ist. Durch die Teilnahme erklären sich die Preisträger damit einverstanden, dass im Rahmen der Preisverleihung
personenbezogene Daten honorarfrei für Marketingzwecke veröffentlicht werden können. Einsendeschluss: 31. März 2017.

Wohnort/Straße
Den Coupon geben
Sie bitte in Ihrem EDEKA
„AKTIV & FRISCH“-Markt ab.
Oder Sie senden Ihre Lösung
per E-Mail an
[email protected]
(bitte Absender nicht vergessen).
Mörlenbach
EDEKA Graulich
Groß-Breitenbach 2
69509 Mörlenbach
Tel. (0 62 09) 79 40 72
[email protected]
Ladenfläche: 1.300 m²
Montag bis Samstag 8 bis 21 Uhr
(Bäckerei 7 bis 20 Uhr, So. 9 bis 11 Uhr)
Reichelsheim
EDEKA Graulich
Sudetenstraße 64
64385 Reichelsheim
Tel. (0 6164) 501600
[email protected]
Ladenfläche: 1.350 m²
Montag bis Samstag 8 bis 21 Uhr
(Bäckerei 8 bis 20 Uhr)
Reinheim
EDEKA Lajos
Bergstraße 1
64354 Reinheim
Tel. (0 61 62) 80 98 70
[email protected]
Ladenfläche: 1.650 m²
Montag bis Samstag 8 bis 21 Uhr
(Bäckerei 8 bis 20 Uhr, So. 9 bis 11 Uhr)
Rimbach
EDEKA Steiner
Staatsstraße 36
64668 Rimbach
Tel. (0 62 53) 97 2173
[email protected]
Ladenfläche: 950 m²
Montag bis Samstag 7 bis 21 Uhr
(Bäckerei 7 bis 20 Uhr)
Wald-Michelbach
EDEKA Schmitt
Am Bahndamm 9
69483 Wald-Michelbach
Tel. (0 62 07) 9 22 70
[email protected]
Ladenfläche: 1.500 m²
Montag bis Samstag 8 bis 21 Uhr
(Bäckerei 8 bis 20 Uhr)