- EFG-Grundschöttel

(Baptistengemeinde) WetterWetter-Grundschöttel
Gott spricht:
Ich schenke
euch
ein neues Herz
und lege einen
neuen Geist
in euch.
02/17
*
GEMEINDEBRIEF
Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde
Hesekiel 36,26
EDITORIAL / INHALT
Liebe Leserinnen,
liebe Leser des Gemeindebriefes!
Ein Wort voraus
Kürzlich fiel mir ein alter Kalenderzettel
(aus „Wort für heute“) in die Hände. Ich
hatte ihn aufgehoben und in meine Bibel
gelegt. Auslegungen oder gute Gedanken,
die ich nicht vergessen möchte, versuche ich
so zu „konservieren“.
In dieser Betrachtung ging es u.a. um einen
Perspektivenwechsel, den wir erleben, wenn
wir durch die Freude an unserm Herrn fest
in ihm verwurzelt sind und dadurch unser
Denken und Fühlen aus einer anderen
Blickrichtung geschieht. Ich kann den Gedanken gut nachvollziehen, der besagt, dass
durch diesen Perspektivenwechsel sich auch
der Umgang mit meinen Mitmenschen und
auch mir selbst verändere - er werde liebenswerter und gerechter, da wir nun mit
Gottes liebenden Augen die Menschen betrachten. „Mein Leben wird Güte ausstrahlen!“ (Johannes Rosemann)
Aktuell
„In die Welt gehen und strahlen“, so heißt
es im „Wort voraus“ von Pastor Dennis
Sommer auf Seite 3.
Auch der Beitrag auf Seite 26 gibt uns in
dieser Hinsicht ein ermutigendes Beispiel.
Und was wäre die Arbeit in Uzwelo und in
Pakistan (s. S. 27) ohne Ausstrahlung?!
In diesem Sinne:
Lasst uns strahlen!
Eure
Anita Dahms
2
Jahresgemeindestunde, LernHaus
Gemeinde, Gemeindefreizeit,
Gebetsanliegen
3
4
Aus dem Gemeindeleben
LernHaus Gemeinde
5
Familienchristvesper
6
Jesuskids
8
Heilig Abend - Feiern mit Freunden 9
BÄM-Festival
10
Familienzentrum
Freude bei Vögeln und Kindern
11
Aus dem Diakoniewerk
Fröhlich und fit durch den Alltag 11
Aus den Familien
Geburten
Nachruf
Einladungen
Frauen und Senioren
Bibelgespräch am Vormittag
Osterfreizeiten für Kinder
BerTa
Weltgebetstag der bapt. Frauen
Kinderkleiderbasar
Cmt-Ausstellung
Gemeindefreizeit
12
12
13
13
18
18
19
20
20
21
Buchtipp
23
Nachdenkenswert
25
Informationen
Terminkalender / Geburtstage 14-17
Stichwort/Monatsspruch
26
Schwarzes Brett
27
Kinderseite
28
Kontakte / Impressum
29
Acryl zur Jahreslosung 2017
von U. Wilke-Müller © GemeindebriefDruckerei.de
Fotos (wenn nicht anders angegeben): Anita Dahms
Ja, solch eine Ausstrahlung zu haben, wer
wünschte sich das nicht? Ist es doch unsere
Bestimmung auf dieser Erde, in alle Dunkelheit hinein durch unser Leben, unsere Ausstrahlung, Gottes Liebe deutlich und hell
werden zu lassen, „anzustecken“ und
dadurch seine Liebe auszubreiten!
Ausstrahlung
EIN WORT VORAUS
In die Welt gehen und strahlen ...
AUSSTRAHLUNG
Mache dich auf, werde Licht! Denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit
des Herrn geht auf über dir! Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und
tiefes Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der Herr, und seine Herrlichkeit erscheint über dir.
Jesaja 60,1+2
W
ieder so eine komische Mischung am Anfang des Jahres. Ich empfinde
am Anfang des Jahres immer irgendwie neuen Tatendrang. Oder Lust
darauf, etwas anzupacken. Ich
überlege, was ich in der Gemeinde, in meinem Leben Manchmal sieht die Zukunft
oder mit anderen verändern,
stärken oder angehen will.
ser Erde dunkel aus.
die-
Dieses Jahr kommt aber eine Unsicherheit hinzu. Und ich erinnere mich, dass
es letztes Jahr auch so war. Unsicherheit über so manche Situation oder so
manchen Menschen, der mir entgegenkommen könnte. Ich denke da an Menschen in der Gemeinde, von denen ich nicht weiß, ob sie diese Veränderung
mitgehen wollen oder die mir deutlich signalisieren, dass sie sich nicht bewegen werden. Und ich denke an das große Ganze: Wahlen, Kanzler/in, Präsidenten, Kriege und Terror,
Macht und Medien und noch
Und dann die Botschaft:
vieles mehr ...
Manchmal sieht die Zukunft
dieser Erde dann dunkel aus. Gottes Herrlichkeit geht mitten
So ein „Worst-Case-Szenario“
steht mir vor Augen.
der Dunkelheit über uns auf.
in
U
Jesus Christus hat mir dieses Licht ins Herz gepflanzt. Und jetzt gehe
ich in die Welt, in die Zukunft und durch die Gemeinde und strahle,
oder? Ausstrahlung 2017 – mache dich auf und werde Licht!
Pastor Dennis Sommer
Foto: privat
nd selbst, wenn es nicht so kommt - diese Dunkelheit ist ganz nah an
der Erfahrung der Bibel-Menschen. Also die, die gemeinsam mit Gott
Texte verfasst haben, weil sie in die Zukunft dachten, Dunkelheit und Unsicherheit befürchteten und andere göttlich ermutigen wollten.
Und so einer schreibt uns mitten in solche Gedanken eine zeitlose Botschaft:
Gottes Herrlichkeit geht mitten in der Dunkelheit über uns auf. Diese Herrlichkeit, die wie ein Licht ist, dass das Dunkel entschieden durchbricht.
3
AKTUELL
Jahresgemeindestunde
am 19. Februar, 15 Uhr
Liebe Geschwister,
ein gesegnetes und ereignisreiches Jahr liegt hinter
uns. Wir möchten an diesem Nachmittag sowohl
zurückblicken als auch
einen Ausblick auf das
neue Jahr halten. Der
Haushalt des letzten Jahres
und die Planung für 2017
müssen verabschiedet werden. Außerdem steht die
Bestätigung unseres Ältesten Jean Christoph Witt für
weitere vier Jahre an. Wir
freuen uns, dass er weiterhin bereit ist, diese Aufgabe zu übernehmen.
Wir beginnen um 15.00
Uhr; zwischendurch wird
es eine Kaffeepause geben.
Weitere Punkte entnehmt
bitte der ausgehängten
Tagesordnung. Herzliche
Einladung!
Im Namen der Ältesten,
Corinna Zeschky
LernHaus Gemeinde
 Sa, 18. März
 von 10 bis 16:30 Uhr.
Die Seminarthemen standen bei Redaktionsschluss
noch nicht endgültig fest.
Bitte merkt euch den Termin vor und achtet auf
Flyer und sonstige Vorankündigungen (s. Seite 5).
Ralf Gleichmann,
Jörg Woeste,
Pastorin Heimke Hitzblech
Gemeindefreizeit
Nach dem LernHaus ist
vor dem LernHaus ...
Der nächste Termin ist
bereits in Planung:
Über Pfingsten, vom 2. bis
5. Juni, soll in diesem Jahr
unsere Gemeindefreizeit wieder wie gewohnt - in
der Ferienstätte Dorfweil
stattfinden. Nähere Infos
dazu gibt es auf Seite 22.
AD
GEBETSANLIEGEN - Betet mit für ...
- unseren Ältestenkreis u. die Pastoren,
- ein gutes Miteinander im Leitungskreis,
- unsere Kinder-, Teeny- u. Jugendarbeit,
- die Seelsorgearbeit in der Gemeinde,
- alle Alten und Kranken der Gemeinde,
- unser Familienzentrum,
- unser Diakoniewerk,
- die Verteilaktion „Frieden für Sie“,
- die ökumenische Arbeit in unserem Ort,
- unsere Partnergemeinden (Sheffield, Wroclaw, Erfurt),
- unsere Nachbargemeinde Herdecke,
- unsere Bundesgeschäftsführung und unser
Präsidium,
- das Aids-Waisenheim Uzwelo Home
- Anliegen in unserem Weltbund,
- die Missionare und Missionarinnen (u.a.
Regina Claas / Südafrika und Malawi;
Dorothee Thiele / Pakistan),
4
Dienste von EBM International,
- die Regierung unseres Landes u. weltweit,
- ein Ende des Terrors in der Welt; …
(besonders: Konflikt Israel/Gaza sowie
Syrien, Irak, Nigeria, Kamerun …),
- gute Lösungen in der Flüchtlingspolitik,
- die Männer und Frauen, die innerhalb
internationaler Friedenstruppen im Ausland Dienst tun,
- die Betroffenen von Naturkatastrophen
(z.B. Hurrikan-Opfer in Haiti),
- die zahlreichen Flüchtlinge,
- die Hungersnot in Malawi und anderswo,
- die Christen, die auf Grund ihres Glaubens verfolgt werden, …
Ihr habt noch weitere Gebetsanliegen? Gebt sie
weiter - an die Ältesten oder direkt an mich. AD
AUS DEM GEMEINDELEBEN
Neue Gedanken, Ideen und Perspektiven
LERNHAUS GEMEINDE
Am Samstag, dem 19. November
verwandelte sich unser Gemeindehaus in
ein „LernHaus Gemeinde“.
S
chnorcheln in der Bibel stand als Ankündigung im Gemeindebrief vom
November. Das wollten ca. 80 motivierte
Leute tun, tiefer eintauchen in die Bibel
und in die Themen, mit denen wir uns an
diesem Tag beschäftigen und auseinandersetzen wollten.
V.l.n.r.: H. Hitzblech, R. Gleichmann, Jörg Woeste, , G. Höhne, D. Sommer
Bei der Anmeldung musste man sich leider
für eins der vier Themen entscheiden; da
fiel die Entscheidung nicht so leicht.
Das Seminar „Bibel contra Naturwissenschaft - die sinnliche Wahrnehmung in der
Bibel“ mit Dr. Jörg Woeste fand großes
Interesse. Weitere Seminare waren: „Gottes
Stimme hören, im Auftrag Gottes reden.
Prophetie in der Bibel und heute“ mit Pastorin Heimke Hitzblech, „Mentoring und
Freundschaft in der Gemeinde am Beispiel
von Paulus, Timotheus und Titus“ mit Pastor Dennis Sommer und „Die Kunst als
Paar zu leben“ mit Pastor Gert Höhne aus
Marl.
F
ür eine Betreuung der Kinder war auch
gesorgt. Hier standen Paula Mann und
Madeleine Bouillon zur Verfügung. Ganz
herzlichen Dank dafür.
U
m 10 Uhr ging es gemeinsam los. Es
wurden noch einmal alle vier Seminare und Referenten vorgestellt. Danach
konnte mit dem ersten Seminarblock begonnen werden.
Während des anschließenden, kräftigenden
Mittagessens waren viele eifrig dabei,
schon mal die Inhalte weiterzudiskutieren
oder sich auszutauschen, was es so bei den
anderen zu lernen gibt.
Und dann ging es weiter mit dem zweiten
Block. Das ‚Suppenkoma‘ konnte mit viel
Kaffee und interessanten neuen Gedanken
überwunden werden. An dieser Stelle auch
ein herzliches Dankeschön an das Küchenteam.
Am Ende waren wir gefüllt mit vielen
guten neuen Gedanken, Ideen und Perspektiven. Das zeigte sich im gemeinsamen
Schlussteil, in dem aus jeder Gruppe ein
Teilnehmer die wichtigsten Eindrücke
zusammengetragen hat. So konnten wir
feststellen, dass die Bibel nicht unbedingt
gegen die Naturwissenschaft sein muss;
dass Mentoring eine Chance ist, sich weiterzuentwickeln; dass die alten Propheten
ganz schön viel zu ertragen hatten, aber
Gott nicht aufhört zu reden, und dass es gut
ist, den anderen wieder ganz neu anzusehen; denn Liebe macht blind und Ehe ist
der beste Augenarzt.
D
as LernHaus Gemeinde soll weiter
angeboten werden (s. Seite 4). Und wer
dieses Mal dabei war und die Erfahrung
gemacht hat, wie gut intensives Lernen im
„LernHaus Gemeinde“ ist, der ist bestimmt
beim nächsten Mal auch wieder dabei und
hoffentlich viele neue
Teilnehmer.
Gabi Kumpmann
5
AUS DEM GEMEINDELEBEN
Singende und tanzende Kinder
FAMILIENCHRISTVESPER
Nach dem Cheerleader-ähnlichen Einmarsch ging‘s „fetzig“ weiter - 22 Jesuskids in Aktion
Eine Familienchristvesper ganz anderer Art
erlebten die weihnachtlich gestimmten Besucher
in den Nachmittagsstunden vor dem Heiligen
Abend.
S
chon mit den ersten
Schlagzeug-Klängen
der Band ELI und dem
Cheerleader-ähnlichen
Einmarsch der 22 Jesuskids wurde klar: Heute
wird eine Party gefeiert!
Ganz in schwarz gekleidet
boten die Kinder zwischen
7 und 12 Jahren tolle Cho-
6
reografien zu mitreißender Musik. Beeindruckend war vor
allem ihr Mut, sich im vollbesetzten Gemeindesaal derart
souverän im Rampenlicht zu bewegen und die Texte der
Band tanzend darzustellen.
T
raditionelle Weihnachtslieder durften die Gäste
dabei nicht erwarten. Wenngleich die lustigen
Wollpullover der ELI-Mitglieder mit Tannenbaum
und Rentiermotiven aus Omas Kommode (s. rechts)
zu stammen schienen und manch‘ Schmunzeln veranlassten. Die Band forderte die Festgemeinde mit
Versen wie „Make a joyful sound!“ auf, Jesus‘ Geburtstag freudig zu feiern, was auch Moderatorin Julia
Gleichmann mit ihrer Ansprache bekräftigte.
Stille Momente verschaffte die liebevoll gelesene Bilderbuchgeschichte „Der kleine Hirte und der große Räuber“.
Die stimmungsvollen Szenen des Buches wurden an die
AUS DEM GEMEINDELEBEN
Der kleine Hirte ...
CHRISTVESPER
Wand projiziert und nahmen vor allem die Kleinsten im Saal
mit auf den Weg des jungen Hirten. Dieser will in der Heiligen Nacht dem Jesuskind eine Decke, Milch und etwas zu
essen bringen. Ein Räuber schleicht hinter ihm her, um ihm
diese Dinge gewaltsam zu stehlen. Er muss aber mitansehen,
wie der kleine Hirte die Decke einem Frierenden schenkt
und die Milch an ein durstiges Mädchen abgibt. Schließlich,
als er wenigstens das Essen rauben will, bekommt er es von
dem Hirten geschenkt, weil nicht zu überhören ist, dass der
Magen des Bösewichtes vor Hunger knurrt. Der Räuber geht
mit nach Bethlehem, weil er annimmt, dort würde von reichen Leuten ein großes Fest gefeiert, bei dem für ihn auch
etwas abfallen könnte. Aber als Maria ihn, den Räuber, als
ein Geschenk für das Kind bezeichnet, berührt ihn dies. Aus
dem großen Räuber wird ein großer Hirte, der mit dem kleinen zusammen zu den Herden zurückkehrt.
A
n diese schöne Verwandlung knüpfte Pastorin Heimke
Hitzblech ihre kindergerechte Predigt. Das Schlusswort
hatten die tanzenden Kinder. Sie jubelten „Freude“ in den
Raum und lösten die Musiker der Band ab, in dem sie sogar
selbst zum Mikrofon griffen. Mit den Kinderstimmen im
Ohr endete die Christvesper. Die Anerkennung gilt dem
Auftritt der Kids, der für das möglicherweise vermisste „Oh
du fröhliche“ in jedem Fall entschädigte!
Pascale Woeste
7
AUS DEM GEMEINDELEBEN
Entwicklung und Stand der Dinge
JESUSKIDS
B
Hintergrund
D
ie Gemeinde hat eine große Verantwortung von Gott übertragen bekommen, den Kindern die Liebe Gottes nahezubringen, mit ihnen zu entdecken, dass Gott
an ihrer Seite ist und ihnen den Raum zu
geben, ihren kindlichen Glauben zu entwickeln.
Wir freuen uns darüber, dass wir so positive Entwicklungen bei den Mitarbeitern
und in der pinken Gruppe sehen. Gleichzeitig sehen wir aber auch, wie viel mehr
Kinder eine Sehnsucht nach einem ansprechenden Programm und einem festen
Bezugsrahmen in dieser Gemeinde haben, den wir derzeit nicht anbieten können.
Eine Arbeitsgruppe der Gemeindeleitung
begleitet die Entwicklung der Arbeit von
Beginn an sehr intensiv. Es werden Entwicklungsschritte besprochen, aktuelle
Probleme geklärt und es werden die Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Weiterentwicklung abgesteckt. Gleichzeitig
wollen wir den Mitarbeitern den Rücken
stärken, ihre Entscheidungen unterstützen
und ihnen Raum für Reflektion anbieten.
Uns ist an dieser Stelle wichtig, deutlich
zu machen, dass dies eine Aufgabe der
Gesamtgemeinde ist und wir alle gefordert sind zu prüfen inwieweit wir die Arbeit unterstützen können. Es ist aber auch
wichtig, Wachstum Raum zu geben, um
eine gesunde Entwicklung gewährleisten zu
können.
8
eziehungen zu Kindern und Eltern
aufzubauen, biblische Inhalte altersgerecht aufzubereiten, junge Mitarbeiter zu
begleiten, braucht Zeit, um langfristig eine
funktionierende Kindergottesdienstarbeit
für alle Kinder anbieten zu können.
Wir wünschen uns, dass wir sonntags in
dieser Gemeinde Heimat für alle Generationen geben und dies in einer qualitativ
guten Arbeit machen können.
Solltet ihr Fragen an die begleitende Arbeitsgruppe haben, dann sprecht bitte
Dennis Sommer, Heike Herbertz-Kunert,
Ruthild Zeschky, Karolin Herbertz oder
Ralf Gleichmann an.
Aktueller Stand
D
as Tanzprojekt war eine sehr große
Freude und ein echter Segen für uns
Mitarbeiter und die Kinder! Das konnten
wir bei der Familienchristvesper und auf
unserer Jesuskids-Weihnachtsfeier miterleben.
Auch die Kinder der pinken Gruppen fühlen sich mittlerweile sehr wohl. Die Kinder
haben Beziehungen aufgebaut zu den Mitarbeitern und untereinander. Die immer
gleiche Abfolge, Wiederholung von Liedern und Lernversen, ein ansprechender
Erzählteil und die allwöchentliche Begegnung mit Balthasar, unserer schlauen Eule,
lässt die Kinder erleben, dass Gott sie liebt
und Jesus ihr Freund sein möchte.
Wir Mitarbeiter haben uns gut aufeinander
eingespielt, sind wirklich zu einem Team
geworden, was in Vorbereitung und Durchführung sehr gut zusammenarbeitet. Das
genießen wir sehr!
N
ach einem halben Jahr, in dem wir
nun das neue Konzept mit viel Freude
und Liebe umgesetzt und gelebt haben,
AUS DEM GEMEINDLEBEN
Weiterdenken ...
Feiern mit Freunden
JESUSKIDS
HEILIG ABEND
haben wir nun den Eindruck, dass in Kopf
und Herz Platz ist für einen weiteren
Schritt. Unsere ersten Teilziele, Beziehung mit den Kindern zu leben, ihnen
die Grundbotschaften zu vermitteln, die
Kinder als gleichwertigen Teil in die
Gemeinschaft mit hineinzunehmen und
Kontakt mit den Eltern zu haben, sind
größtenteils erreicht. Dafür sind wir dankbar!! Dennoch gibt es jede Menge Wichtiges, was noch offen ist, wo wir wachsen
wollen und dürfen. An allererster Stelle
stehen da die Kinder, die im letzten Jahr
keine Kleingruppe hatten, die Kinder ab
der 2. Klasse. Uns ist es ein großes Anliegen, auch diese Kinder dabeizuhaben, ihnen
zu vermitteln, dass sie Gott in ihrem Leben
vertrauen können, seine Wahrheiten als
Kompass für ihr Leben nutzen können und
in ihnen die Leidenschaft zu wecken, so zu
handeln wie Jesus. Deshalb möchten wir
weiterdenken.
Meine Frage - die Antwort
rste Ideen gibt es schon. Diese werden
abends
 am 07. Februar
(die Uhrzeit wird noch bekannt gegeben)
mit allen bestehenden und kommenden
Mitarbeitern, mit allen Mitdenkern und
Interessierten diskutiert. Wenn du auch
dabei sein willst, melde dich bei Anne Kahlert, Jasmin Kumanan oder Karolin Herbertz.
Wir brauchen dich, wir brauchen die Unterstützung der Gemeinde, das Gebet von
vielen, die Hände und die Herzen von einigen mehr als wir sind. Also, wir sind auf
dem besten Weg zu wachsen!
Bitte betet für Wachstum und richtige
Entscheidungen, die Jesus im Focus haben, die niemanden überfordern, die den
Kindern und Familien dienen. Bitte segnet uns!
Das Mitarbeiterteam
D
ie Ehepaare lrene und Berthold Böcker und Christine und Thomas Loth
übernahmen weitgehend die Verantwortung. Zusammen mit der FeG Köhlerwaldstraße feierten wir mit ca. 60 ausländischen
Gästen und 20 ,,Einheimischen“. Zu unserer Freude reichte bei der großen - nicht
unbedingt erwarteten - Zahl das Essen, da
einige unsrer Freunde Essen mitgebracht
hatten. Berthold hatte ein Liederheft, in
dem z.B. „Stille Nacht“ in mehrere Sprachen übersetzt war. Zur Belohnung haben
wir es dann dreimal gesungen.
Die Stimmung war an dem Abend sehr gut.
Auch die Kinder, die den Weihnachtsbaum
noch mit zusätzlichen Sternen behängen
durften, feierten fröhlich mit.
D
ie kurze Andacht von Marie-Luise
Riemenschneider wurde in drei Sprachen übersetzt.
Danke für alle Gebete. Zum Schluss möchte ich noch Rike Dietz erwähnen, die in der
Küche stundenlang geschuftet hat, aber
auch da fanden sich nach dem Abend genug Helfer ein, um das Chaos zu beseitigen.
Annegrete Harms
Grafik © Tommy Weiss/pixelio.de
E
Auf meine Frage, was wir denn am
24. Dezember mit unseren ausländischen
Freunden machen wollen, hat sich
Folgendes ergeben:
9
AUS DEM GEMEINDELEBEN
Jugendliche verbreiten Hoffnung in Bochum
FREI SEIN, UM GUTES ZU TUN
Pressenotiz vom 2. Januar 2017, Bochum:
Frei sein, um Gutes zu tun
Jugendliche vom BÄM-Festival verbreiten Hoffnung in
Bochumer Innenstadt
A
m 30.12.2016 haben mehrere Hundert Jugendliche vom
BÄM-Festival sich auf den Weg nach Bochum gemacht, um den Menschen vor Ort etwas Gutes zu tun. In
verschiedenen Gruppen wurde Müll gesammelt, Gebete
angeboten, heiße Getränke an Bedürftige verteilt, es gab
einen Flashmob und noch vieles mehr. „Gott liebt Bochum“,
begründet Timo de Buhr, Pastor in Wetter/Ruhr und einer
der Leiter des BÄM-Festivals, diese ungewöhnliche Silvesteraktion. „Wir sind davon überzeugt, dass Gott jeden Menschen von Herzen liebt und wollten das ganz unterschiedlich
den Bochumern zeigen.“
Das Thema beim BÄM
war Freiheit. Eigentlich
bedeutet eine Bindung
das Gegenteil von Freiheit. Ich durfte beim
BÄM erleben, wie die
Bindung zu Gott absolute Freiheit ist und was
das für uns bedeuten
kann! Für die Teilnehmer war und ist das ein
absolutes Top-Thema für
ihre Persönlichkeit, ihre
Entwicklung und ihre
Beziehung zu Gott.
Das war toll zu beobachten, wie sie das aufgesogen, gefeiert und mit
nach Hause genommen
haben!
Jean, ein Mitarbeiter
Foto: privat
D
Aktion in der Bochumer Innenstadt
D
iese Aktion war ein Teil des BÄM-Festivals, das vom
29.12.16 bis zum 2.1.17 in der Matthias-ClaudiusSchule in Bochum stattgefunden hat. 520 Jugendliche aus
ganz Deutschland trafen sich dort, um gemeinsam Gott zu
erleben und den Jahreswechsel zu verbringen. „BÄM macht
der Silvesterknaller, aber BÄM macht es auch, wenn Jesus
in dein Leben spricht“, fasst de Buhr das Anliegen des Festivals zusammen.
10
as BÄM richtet sich
an 13– bis 19-Jährige
und wird jedes Jahr von
einem Team aus fünf Pastoren und dem Gemeindejugendwerk NRW veranstaltet. In jungen Gottesdiensten, Anbetungskonzerten und Kleingruppen,
genauso wie beim Computerspielen,
Sportmachen
und in den Workshops
konnten die Teenager Gemeinschaft und Gottes
Nähe erleben. Weitere
Infos unter: www.bämfestival.de
Pressekontakt
Pastor Martin Rust
FAMILIENZENTRUM / DIAKONIEWERK
KINDERARCHE
AM HEILKENBACH
Freude bei Vögeln und Kindern
Fröhlich und fit im Alltag
Was fressen unsere Vögel denn, wenn‘s
draußen stürmt und schneit?
Die Zeit der Geschenke ist zwar vorbei,
aber „danke“ sagen kann man immer!
A
nfang Januar kam der erste Schnee.
Und mit ihm konnten die Kinderarchenkinder die einheimischen Vögel am
Fenster beobachten, die im Schnee nach
Futter suchten. Gleich kam die Frage auf:
Was fressen die Vögel eigentlich, wenn
draußen Schnee liegt?
Das hat uns Mitarbeiter dazu bewogen,
Zutaten zu besorgen, um mit den Kindern
Vogelfutter herzustellen. Gemeinsam
haben wir uns erst einmal Sonnenblumenkerne, Haferflocken und kleingehackte
Nüsse angeschaut. Am Tisch bekam jedes
Kind etwas Fett (ohne Salz) und konnte
nun die Zutaten mit dem Fett zu einem
Ball formen. Zum Schluss kam der Ball in
ein vorbereitetes Netz, das nach draußen
in einen Baum gehängt wurde.
So macht Gymnastik Spaß ...
W
ir möchten uns bei Brigitte Bouecke für ein ganz tolles Geschenk
bedanken: Brigitte veranstaltet seit einigen Jahren in der Wohnanlage „Am Heilkenbach“ 2x im Monat eine Hockergymnastik und in der Weihnachtszeit wird
sich sogar adventlich ertüchtigt. Die Senioren sind mit Eifer und Freude dabei und
kommen gerne und regelmäßig.
Liebe Brigitte,
danke für dein ehrenamtliches Engagement und deine Kreativität bei den
Übungen und dein treues Durchführen
der Gymnastik! … Du bist spitze!
D
Die fertigen Futterbälle werden in den
Baum gehängt. Nun heißt es: abwarten!
ie Heilkenbach-Bewohner haben zu
Weihnachten noch ein anderes Geschenk erhalten, eine faltbare Einkaufstasche! Inkognito Einkaufen ist nur damit
unmöglich – aber auch nicht gewollt!
Die Mitarbeiter
nschließend hieß es wieder aufpassen: Als die ersten Vögel ihr Futter
entdeckten, war die Freude sowohl bei
den Vögeln als auch bei den Kindern
groß. Aber nicht nur die Vögel freuen
sich über das Futter. Auch die Eichhörnchen lassen es sich gerne schmecken.
Anne Arand
Fotos: privat
A
11
AUS DEN FAMILIEN
Geburten im November und Dezember
Bereits am 29. November wurde
Benjamin Paul Weber
geboren.
Er ist der kleine Sohn
von Sara und Kolja.
Mit den Eltern freuen sich über seine
Ankunft natürlich besonders
die „große Schwester Abigail“ und
die Großeltern Ulla und Rolf Weber
sowie die Urgroßmutter Gerda Zaft.
Am 9. Dezember erblickte
Jette Matilda Winterhoff
das Licht der Welt.
Neben den Eltern Lena und Kevin
freuen sich auch die „großen
Geschwister“ Edda und Kalle sowie die
Großeltern Kirsten und Eckhard Kühl
und die Urgroßmutter Christa Koßler
über den Familienzuwachs.
Lea Ahmadi
Ihr Lieben,
wir freuen uns mit euch
über euren Familienzuwachs und wünschen euch
in den Familien viel Freude
und schöne Erlebnisse im
täglichen Miteinander.
Gott segne euch!
AD
ist da.
Sie wurde am 28. Dezember geboren und
ist die kleine Tochter
von Zhila und Loghman.
Mit ihnen freut sich auch Puyan,
der große Bruder, über die Geburt des
neuen Erdenbürgers.
Nachruf
Am 9. Dezember verstarb
die Mutter von Conny Zeschky,
Erika Posarnig,
Wir wünschen ihrem Ehemann Erwin
sowie der ganzen Familie
Gottes Trost und Nähe
in dieser schweren Zeit .
Anita Dahms
12
© Can Stock Photo
im Alter von 75 Jahren.
EINLADUNGEN
Frauen und Senioren
Bibelgespräch
im Februar
am Dienstagvormittag
Folgende Angebote gibt es
im Februar

am 06. Februar, 15:00 Uhr
Frauengruppe I

am 09. Februar, 15:00 Uhr
Offene Seniorenarbeit
„Nicht für die Schule, für das
Leben lernen wir!“
Ref.: Gaby L. Wegener
„Licht und Liebe“
I
n vielen alltäglichen und gesellschaftlichen Einflüssen und Herausforderungen gilt es immer wieder neu zu fragen:
Wo ist die Mitte unseres Glaubens? Worauf kommt es an?
Das war in den Anfängen der Christenheit nicht anders. Gegen Ende des ersten
Jahrhunderts hatten sich in den frühen
Gemeinden schon unterschiedliche Akzente entwickelt. Und dabei war immer
wieder die Frage zu klären: Wo können
wir mit unterschiedlichen Erkenntnissen
gelassen umgehen lernen – und wo beginnt Irrlehre? In dieser Situation wollen
die Johannesbriefe die Gemeinden zum
Kern des Glaubens zurückführen. Einzelne Kernbegriffe und Grundgedanken
werden immer wieder neu variiert und
vertieft.
A
uch in den Bibelgesprächen im Februar wollen wir uns weiter den
Johannesbriefen zuwenden.
Die Themen im Einzelnen:

am 16. Februar, 19:00 Uhr
Frauengruppe II
Vorbereitung des ökumenischen
Weltgebetstags der Frauen;
Bilder und Berichte zum Thema
„Was ist denn fair?“
(angelehnt an Mt 20, 1-16)
Zu allen Veranstaltungen wird herzlich
eingeladen!
07.02.
Gott ist Liebe
(1. Johannes 4)
14.02.
kein Bibelgespräch
(wegen Pastorinnen-Tagung)
21.02.
Die Welt überwinden
(1. Johannes 5)
28.02.
Dranbleiben (2. Joh./3. Joh.)
Pastorin
Heimke Hitzblech
Herzli
che Ei
nladun
Imme
g!
r dien
sta
um 1 0
Uhr im gs
Café
13
ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN
TERMINE - GEBURTSTAGE 02/17
So
29
10:00
Gottesdienst („Heimat geben 2017“ / P: Pastor Dennis Sommer)
Jesuskids
anschl. Sonntagscafé / Gebet und Segnung
Mo 30
18:30
Musikkreis
Di
31
10:00
16:00
20:00
Bibelgespräch (s. Seite 13)
Gemeindeunterricht
Ältestenkreis
Mi
1
11:30
12:30
19:30
Kinderkirche
„Fröhlicher Mittagstisch“
Mitgliederversammlung DW
Do
2
18:00
20:00
20:00
Teeny
Jugend
Michakreis
Fr
3
3.bis 5. Februar:
Klausur des Leitungskreises in Bochum
Sa
14
4
15:00
Jungschar
TERMINE - GEBURTSTAGE 02/17
So
5
10:00
Mo 6
15:00
Frauengruppe I (s. Seite 13)
Di
10:00
15:30
16:00
Bibelgespräch (s. Seite 13)
Querbeet
Gemeindeunterricht
Treffen mit Jesuskids-Mitarbeitern und allen Interessierten
7
Gottesdienst mit Mahlfeier (P: Jörg Woeste)
Jesuskids
anschl. Sonntagscafé / Gebet und Segnung
12:00 Lobpreisgottesdienst
(s. Seite 9)
8
8:30
12:30
BerTa (s. Seite 18)
„Fröhlicher Mittagstisch“
Do
9
15:00
18:00
20:00
Offene Seniorenarbeit (s. Seite 13)
Teeny
Jugend
Fr
10
Sa
11
9.bis 11. Februar:
Pastor Dennis Sommer nimmt
an einer Fortbildung teil.
15:00
Jungschar
ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN
Mi
15
ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN
TERMINE - GEBURTSTAGE 02/17
16
So
12
11:00
OpenHouse
(„Reformation - Gemeinde auf dem Weg“ / P: Pastorin
Heimke Hitzblech)
Jesuskids
anschl. Gebet und Segnung
19:00 Kapälle
Mo 13
18:30
Musikkreis
12.bis 14. Februar: Pastorin Heimke Hitzblech befindet
sich auf der Pastorinnentagung
Di
14
15:30
16:00
20:00
Querbeet
Gemeindeunterricht
Leitungskreis
Mi
15
12:30
„Fröhlicher Mittagstisch“
Do
16
18:00
19:00
20:00
Teeny
Frauengruppe II (s. Seite 13)
Jugend
Fr
17
Sa
18
15:00
Jungschar
TERMINE - GEBURTSTAGE 02/17
19
10:00
Gottesdienst („Reformation - Allein die Gnade“ / P: Pastorin
Heimke Hitzblech)
Jesuskids
anschl. Sonntagscafé / Gebet und Segnung
12:00 Lobpreisgottesdienst
15:00 Jahresgemeindestunde
Mo 20
Di
21
10:00
15:30
16:00
20:00
Bibelgespräch (s. Seite 13)
Querbeet
Gemeindeunterricht
Ältestenkreis
Mi
22
12:30
„Fröhlicher Mittagstisch“
Do
23
18:00
20:00
20:00
Teeny
Jugend
Grundkurs Gemeinde
Fr
24
Sa
25
15:00
Jungschar
So
26
10:00
Gottesdienst
ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN
So
(„Reformation - Allein die Schrift“ / P: Pastor Dennis Sommer)
Jesuskids
anschl. Sonntagscafé / Gebet und Segnung
16:00 Abendmahl am Nachmittag
Mo 27
Di
28
10:00
15:30
16:00
20:00
Bibelgespräch (s. Seite 13)
Querbeet
Gemeindeunterricht
Ältestenkreis
17
EINLADUNGEN
Osterfreizeiten für
BerTa -
Kinder und Teenager
Tageseinrichtung für Kinder
Beratung in der
A
lt bewährt und frisch geplant unsere Freizeiten auf dem Ahorn in
den nächsten Osterferien!



Kinderfreizeit I (8-13 Jahre):
07.- 13.04.2017
Teenagerfreizeit (14-18 J.):
16.- 22.04.2017
Kinderfreizeit II (9-14 J.):
16.- 22.04.2017
Kosten: 200 €
(10 % Geschwisterrabatt)
s:
s
u
l
sch
elde z
Anm24. Mär
Thema der
Kinderfreizeiten ist:
„Einer für alle, alle für einen“
E
ine Woche lang mit vielen anderen
Kindern spielen, toben, singen,
lachen und in guter Gemeinschaft Gott
erleben! In Kleingruppen werden wir
spielen, rätseln, basteln und Gespräche
führen, nachdenken, hören, was Gott so
sagt. Ein spannendes Programm erwartet euch, mit Aktionen drinnen und
draußen, Spielen, Workshops, Wettbewerben und vielem mehr. Jedes Kind ist
in einer Kleingruppe und bekommt eine
Ansprechperson, damit es in der Masse
nicht untergeht.
Bei Fragen zu den Freizeiten oder auch
Anmeldungen sprecht bitte Ralf Köhler
(02335/845158) an.
G
emäß dem Sprichwort „Kleine Kinder - kleine Sorgen, große Kinder- große
Sorgen“ bietet die Erziehungs- und Familienberatungsstelle des gemeinnützigen
Vereins für Sozialeinrichtungen Herdecke (GVS)
 am 8. Februar
 von 8:30 bis 9:30 Uhr
 im Familienzentr. Kinderarche
eine Sprechstunde an
(im Besprechungszimmer hinter dem
Kinderarchenbüro).
F
rau Mertens steht dann für Gespräche
und Fragen in Bezug auf Familie und
Kinder wieder gerne zur Verfügung.
Wir Mitarbeiter der Kinderarche empfehlen allen interessierten Eltern, das Angebot zu nutzen und Erziehungsfragen mit
einem kompetenten, neutralen Gesprächspartner zu erörtern.
Das Team der Kinderarche
Ralf nimmt wieder als Mitarbeiter an
der Kinderfreizeit I teil.
Weitere Infos unter:
http://www.gjw-nrw.de/event/kinder-osterfreizeit
18
Anmeldungen zu Gesprächsterminen nehmen
wir im Kinderarchenbüro (96 98 20) entgegen.
Sie dienen einer besseren Zeitplanung.
EINLADUNGEN
3. März | Weltgebetstag |Philippinen
WAS IST DENN FAIR?
as Motto zum Weltgebetstag lädt 2017 zum Nachdenken über Gerechtigkeit ein. Am Beispiel der Philippinen steht die Frage im Mittelpunkt: „Was ist denn fair?“ Die
meisten der rund 100 Millionen Einwohner des südostasiatischen Inselstaates profitieren nicht vom wirtschaftlichen
Wachstum. Auf dem Land haben wenige Großgrundbesitzer
das Sagen, während die Masse der Kleinbauern kein eigenes
Land besitzt. Auf der Suche nach Perspektiven zieht es viele
Filipinas und Filipinos in die 17-Millionen-Metropolregion
Manila. Rund 1,6 Millionen wandern Jahr für Jahr ins Ausland ab und schuften als Hausangestellte, Krankenpfleger
oder Schiffspersonal. Ihre Überweisungen sichern den Familien das Überleben, doch viele der Frauen zahlen einen
hohen Preis: ausbeuterische Arbeitsverhältnisse, körperliche
und sexuelle Gewalt.
Mit Merlyn, Celia und Editha kommen beim Weltgebetstag
drei fiktive Frauen zu Wort, deren Geschichten auf wahren
Fakten beruhen. (…)
© Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee .
D
Titelbild zum Weltgebetstag
von der philippinischen
Künstlerin Rowena Apol Laxamana Sta Rosa
A
uch wir Frauen in
unserem Ort wollen
uns zum Gebet treffen. Wir
laden dazu alle ein
W
ir werden uns zugleich die Frage stellen: „Was ist
denn fair?“ Die Verfasserinnen setzen die Geschichten von Merlyn, Celia und Editha in Kontrast zum biblischen Gleichnis der Arbeiter im Weinberg (Mt 20, 1-16).
 am 3. März, 15:30 Uhr
 in die Martinskirche
der ev. Stiftung.
Die Frauengruppen
unserer Gemeinde
(…) Der Weltgebetstag ermutigt zum Einsatz für eine gerechte Welt. Ein Zeichen dafür sind die Kollekten der Gottesdienste in Deutschland, die Frauen- und Mädchenprojekte
weltweit unterstützen. Darunter sind acht Partnerorganisationen auf den Philippinen, die sich unter anderem für politische und gesellschaftliche Beteiligung sowie die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Kinder engagieren.
Lisa Schürmann
19
EINLADUNGEN
Günstig und gut
cmt-Ausstellung
Kinderkleiderbasar
für Modellbahnliebhaber
W
NEU:
Jetzt Ve
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am Sam kauf
stag
 am Samstag, 25. März
 von 9:00 - 14:00 Uhr
 in der Alten Kapelle.
Die saubere, tragbare, mit Nummer und
Preis versehene Sommerkleidung kann
am Freitag, dem 24. März in der Zeit
von 16:00 bis 18:00 Uhr im Gemeindezentrum abgegeben werden.
N
ummern bitte am 13. März ab
18:00 Uhr bei Uta Kurz (68 01 13)
oder Anja Thiel (68 04 89) erfragen.
Erlös u.a. für
Kinderhilfsorganisation
Modellbahnausstellung
H



ußerdem bitten wir um Mithilfe
beim Aufbau (Freitag, 24. März,
15:00 Uhr), Verkauf und Abbau.
20
vom 10.-12. Februar
in der Stadthalle in Haiger
von 10 bis 18:00 Uhr.
Dort stellt das Christliche ModellbahnTeam seine Anlagen aus. Der Verein
„cmt e.V.“ besteht 2017 seit nunmehr
20 Jahren und ist Grund genug für diese
große Ausstellung.
Bei freiem Eintritt werden Freunde,
Bekannte und weitere Interessierte herzlich willkommen geheißen.
A
Aktive Helfer werden mit einem Bonus
von 10 % auf den eigenen Verkauf belohnt. 20 % vom Erlös stellen wir wieder
einer Kinderhilfsorganisation zur Verfügung.
Uta Kurz
erzliche Einladung zu einer großen
Modellbahnausstellung
Foto: H. Zeschky
Kinderkleiderbasar
ir verkaufen für euch Babysachen, Kinderkleidung, Kinderwagen usw. sowie Umstandskleidung
S
chon ab Mittwoch läuft der Aufbau
der Anlagen; wir freuen uns schon
sehr!
Wer Detailfragen hat, kann sich gerne
an Hartmut Zeschky wenden.
EINLADUNGEN
Veränderung Mensch, Gemeinde
GEMEINDEFREIZEIT 2017
Wir fahren auf Gemeindefreizeit, vier Tage raus
aus unserem Hier, rein in
ein gemeinsames Dort nterwegs im Taunus,
unterwegs mit dem
Thema „Veränderung“ und
mit Martin Dreyer als Referenten.
Veränderung
Mensch,
Veränderung
Gemeinde - was sagt Martin Dreyer dazu? Im Reformationsjahr 2017 - über
das Thema Veränderung,
im persönlichen Leben?
Als Dauerbrenner für Gemeinde(n)? Und überhaupt: über Martin Luther?
Bestimmt spannende Impulse für uns - von dort,
nach hier ... Sei dabei!
© fs-dorfweil.de
u


Termin:
02.-05. Juni 2017
Kosten/P/3 Übernachtungen (inkl. Mahlzeiten):
Erwachsene
132 € / 162 €
Schüler, Studenten
114 € / 144 €
bis 16 Jahre
96 € / 129 €
bis 10 Jahre
85 € / 105 €
bis 5 Jahre
66 € / 96€
unter 3 Jahre
frei
Frühbucher- / Normalpreis
Ferienstätte Dorfweil, Auf der Mauer 5, 61389 Schmitten
Der Referent
Martin Dreyer (*1965) ist
freikirchlicher Theologe, Dipl.
-Pädagoge, Suchtberater und
Autor.
Er gründete in den 90er
Jahren die Jugendbewegung
„JesusFreaks“ und ist Initiator des Projekts „Volxbibel“.
Martin Dreyer ist verheiratet,
hat zwei Kinder und lebt in
Berlin.
Buchveröffentlichungen:
- „Martin Reloaded. Luthers
Schriften für alle“, 2015
- „Der vergessene Jesus: Auf
keinen Fall von gestern und
auf jeden Fall für heute“, 2016
 Die Teilnahme an der Freizeit soll nicht an den Finan



zen scheitern, bitte sprecht ggf. Corinna Zeschky, Heimke Hitzblech oder Dennis Sommer an.
Wer in der Lage ist, die volle Summe zu zahlen (bei
'Frühbuchern') bzw. wer mehr geben kann, soll das bitte
tun, um Anderen die Teilnahme zu ermöglichen und die
Gemeindekasse zu entlasten.
Allen, die sich bis zum 31.03.2017 anmelden, bietet die
Gemeinde einen Frühbucherpreis an.
Letzter Anmeldeschluss mit Zahlung des Normalpreises
ist der 30.04.2017.
Gibt es Besonderheiten (wie z.B. zur Verpflegung vegetarische Kost - o.ä.) oder du brauchst bei etwas Unterstützung, dann teile das bitte bei der Anmeldung mit.
Wir helfen gerne!
Heike Herbertz-Kunert
Anmeldung
übers Anmeldeformular im Flyer
21
Im Februar
Ich wünsche dir
Freude daran, auch
ohne farbenfrohes Kostüm
hin und wieder
neue Seiten auszuprobieren
und dich von dir selbst
überraschen zu lassen.
Foto: Lehmann
Ich wünsche dir
Vergnügen an der
bunten Mischung,
die Gott geschaffen hat
und die sich widerspiegelt
auch in dir.
22
TINA WILLMS
BUCHTIPP
Reformation in Grundschöttel
TIPPS - NICHT NUR FÜR HAUSKREISE
5
00 Jahre Reformation – dagegen sind die 163 Jahre Gemeinde Grundschöttel, die
wir im März feiern können, ja gar nicht so viel … Aber die Frage, wo wir selbst
reformations-bedürftig sind, die können wir uns trotzdem stellen.
-
Wo müssen und können wir uns verändern?
Sind wir auf der Spur des Evangeliums?
Wo dürfen wir mutig neue Räume erobern?
Wo sollten wir uns auf unsere Wurzeln besinnen?
Was können wir bei all dem von der Reformation vor 500 Jahren lernen?
Am 12. Februar werden wir dazu eine Predigtreihe starten.
Und wir hoffen, dass noch die eine oder andere Aktion im
Lauf des Jahres an die Anliegen der Reformation erinnern
wird.
Für diejenigen, die als Einzelne oder im Hauskreis noch ein
bisschen intensiver einsteigen möchten, habe ich hier ein
paar Materialien zusammengestellt:
Das Buch „Reformation des Herzens“ ist als Begleiter für 4 Wochen gedacht. Jede Woche beleuchtet einen der
Kernbegriffe der Reformation (Gnade, Bibel, Christus,
Glaube) in sieben Tagestexten. Ergänzend gibt es eingeschobene Infos zum Leben und Werk Martin Luthers. Die
unterschiedlichen Hintergründe der Autoren (Christina Brudereck und Jürgen Mette) sind eine Bereicherung, die Texte
sind leicht zu lesen. Abgerundet wird das Buch auf den
letzten Seiten durch Material für Kleingruppen, die sich
gemeinsam mit dem Thema beschäftigen wollen (dazu gibt
es zusätzlich eine DVD mit Statements ganz verschiedener
Christen).
Ein ähnliches Grundkonzept verfolgt das Buch
„Expedition zur Freiheit“ von Klaus Douglass und
Fabian Vogt. Es ist konzipiert für eine 40-Tage-Aktion, also
6 Wochen. Neben den obengenannten Wochenthemen kommen hier noch die Themen Kirche und Freiheit dazu. Insgesamt steigt dieses Buch theologisch tiefer ein. Zum Einstieg
jeder Woche wird die Lebensgeschichte Luthers lebendig in
einem fiktiven Brief Luthers an einen seiner Wegbegleiter.
Das Wochenthema wird anhand eines biblischen Kerntextes
bzw. des Glaubensbekenntnisses durchbuchstabiert und der
tägliche Lese-Abschnitt wird ergänzt durch Fragen und
23
BUCHTIPP
Reformation in Grundschöttel
TIPPS - NICHT NUR FÜR HAUSKREISE
Gebetsanregungen.
Wer das Buch mit einer Kleingruppe erarbeiten möchte,
kann sich zusätzlich ein Heft mit Kleingruppenmaterial
besorgen, das auch Lieder zum Thema enthält. Außerdem
gibt es für schreibfreudige Menschen ein Reisetagebuch.
Wer schwerpunktmäßig Hauskreis-Material sucht, aber
nicht unbedingt eine tägliche „Lese-Portion“, wird beim
Hauskreis-Magazin fündig. Unter dem Titel „Luther ins
Leben holen“ wird in sieben Einheiten Reformation
bearbeitet (nicht nur Luther). Jeder Einheit ist ein Bibeltext
zugrunde gelegt, dazu gibt es Einstiegsfragen, Hintergrundinfos, kreative Vertiefungsmöglichkeiten – und alles so
vorstrukturiert, dass man je nach vorhandener Zeit die passenden Bausteine zusammenstellen kann. Darüber hinaus
(und unabhängig vom Thema Reformation) enthält das Heft
weitere Artikel für die Arbeit in Hauskreisen.
(Für dieses Heft gibt es Staffelpreise – es lohnt sich als Hauskreis
gemeinsam zu bestellen.)
Viele gute Anregungen und Hintergrundinfos zu Luther und
der Reformation bietet auch das Magazin „Luther. Eine
Entdeckungsreise“. Unter anderem werden in 8 knappen Einheiten Bibeltexte vorgestellt, die für Martin Luther
zentral waren. Gezielte Hilfen für die Bearbeitung in einer
Kleingruppe enthält das Heft allerdings nicht – das bleibt
der eigenen Kreativität überlassen. (Auch hier gibt es Staffel-
D
iese vier Veröffentlichungen sind natürlich nur ein winziger Bruchteil dessen, was es zu
Luther und der Reformation zu lesen gibt. Ich habe sie unter dem Gedanken der Kleingruppen-Tauglichkeit zusammengestellt.
Wenn ihr weitere Lese-Tipps zur Reformation habt – Anita Dahms freut sich bestimmt über
die eine oder andere Buchempfehlung in den nächsten Gemeindebriefen.
Pastorin Heimke Hitzblech
24
NACHDENKENSWERT
„Fürchtet euch nicht, …“- eine klare Botschaft
W
ieder ist das Jahr um. Kaum Zeit für
eine besinnliche Bilanz. Wenn wir
intensiv über das vergangene Jahr nachdenken, kann einem für die kommenden Jahre
Angst und Bange werden. Jeder von uns,
der mit Medien unterwegs ist, wird täglich
von einer Flut von negativen Botschaften
überschwemmt. Nach dem Anschlag von
Montag (Red.: Berliner Weihnachtsmarkt)
hätte ich fast meine Weihnachtsgrüße über
Bord geworfen! Ich kann den Hass, den
Neid, die Gewalt, die Morde, die Rechthabereien, kurzum nur Negatives, nicht mehr
ertragen … Freundliches und Fröhliches,
Schönes und Herzliches will keiner lesen?
… Und trotzdem erlebe ich täglich davon
eine Menge und finde wichtig, es mit euch
zu teilen! Einer meine Vorsätze für das
kommende Jahr ist, die guten Geschichten
noch mehr nach vorne zu bringen und damit fange ich heute an:
S
eit Juli habe ich einen „persönlichen“
Flüchtling! Mazen, ein Flüchtling aus
Syrien! Da wurde eine Wohnung bei uns
frei und wir wurden gefragt, ob wir diese
Wohnung auch an einen Flüchtling vermieten würden. … Ein Flüchtling mitten in ein
bürgerliches Milieu, um ihn herum alte
z.T. gebrechliche Leute. Schwierige Abwägung … aber trotzdem gewagt! Mazen
eroberte in Windeseile die Herzen der alten
Nachbarinnen, er nahm den Omas den Spaten aus der Hand und grub den Garten um,
lächelte freundlich und zuvorkommend und
wurde von der halben Straße fast adoptiert!
Er sprach kein Deutsch und bis zum ersten
Sprachkurs musste er bis zum Dezember
warten. Ihm war das Warten zuwider, er
wollte sich für seine sichere Bleibe engagieren! Er will auch nicht unser System
plündern, sondern sich mit seiner Arbeit für
den Schutz und den Frieden, den er erfährt,
bedanken … Seine Frau und drei Mädchen
verblieben in Syrien, sind arm dran, aber
nicht mit Leib und Leben bedroht! Den
Schmerz und die Sorgen, die er dadurch
hat, kann keiner von uns nachempfinden.
Langsam verstehe ich immer besser, welche
Qualen ihn in den Nächten plagen!
U
nd dann wollte er in unserem Markt
arbeiten (Red.: Der Verfasser betreibt
einen Supermarkt), auch um unsere Sprache
schneller und besser zu lernen. Nach Rücksprache mit dem zuständigen Jobcenter
wurde daraus ein Praktikum für drei Monate! Der hat Erfolg, der das Gewöhnliche mit
ungewöhnlicher Begeisterung tut!! … Und
Mazen packte an, freundlich, zuvorkommend, verbindlich, hilfsbereit und lernte
Deutsch, was das Zeug hielt! Er bearbeitete
Vorurteile mit seiner eigenen Begeisterung
und wurde zwangsläufig vermisst, als er
zum Sprachkurs musste.
Er wird seinen Weg in unserem Land gehen! Er wird Steuern zahlen und er wird
seine Familie ernähren können, in Syrien
oder auch hier! Sein Wille, uns zu „gefallen“ ist überwältigend, seine deutsche
Sprache ist nach der kurzen Zeit umwerfend. Ich könnte euch einen Roman schreiben über seine Entwicklungsschritte und es
macht mich, meine Familie, seine Nachbarn
und unsere Mitarbeiter/innen mittlerweile
glücklich, dies zu erleben!
„Fürchtet euch nicht, denn ich verkündige euch eine frohe Botschaft!“ So
schreibt es das Evangelium zu Weihnachten! Ja, genau! Ich fürchte mich
nicht! Ich mag diese Engel mit klarer
und kerniger Botschaft! Genau das
braucht meine Welt! „Was die Erde
braucht, ist eine Menschheit, die sie nicht
länger als Supermarkt, sondern als Heimat
betrachtet.“ (Yann Arthus-Bertrand 1946)
F
rohe und gesegnete Weihnachten und
einen „Guten Rutsch“ in 2017!
Es kommen tolle Geschichten auf uns zu
und ich freue mich, sie mit euch zu teilen!
Paul Nowak, Wengern im Dezember 2016
Abdruck mit freundlicher Erlaubnis des Verfassers
ein sehr persönlicher Brief, eigentlich zu
Weihnachten gedacht - doch nach wie vor
hochaktuell und lesenswert …
25
INFORMATIONEN
MONATSSPRUCH
STICHWORT:
„REFORMATION“
FEBRUAR 2017
Die Frau an Luthers Seite –
Katharina von Bora
A
m 13. Juni 1525 heiratet
Martin Luther die entflohene Nonne Katharina von Bora.
(…) Katharina von Bora wird
am 29. Januar 1499 als Tochter
eines verarmten sächsischen
Adligen in der Nähe von Leipzig
geboren. Nach dem Besuch der
Klosterschule in Brehna lebt sie seit 1509
im Zisterzienserinnenkloster Marienthron
in Nimbschen. Ermutigt durch Schriften
von Martin Luther, der sich kritisch mit
dem Klosterleben auseinandersetzt, flieht
sie mit elf weiteren Nonnen in der Nacht
zum Ostersonntag 1523. In Wittenberg
werden sie bei angesehenen Bürgerfamilien
untergebracht und sollen verheiratet werden. Bei Katharina von Bora allerdings
gestaltet sich die Suche nach einem passenden Ehemann schwierig. Da entscheidet
sich der eiserne Junggeselle Luther, dem
die couragierte Katharina Avancen gemacht
hat, zur Eheschließung. (…)
Foto:Lotz
D
26
ie „Lutherin“ bringt das Wohnhaus
und den Garten auf Vordermann und
entfaltet alle Eigenschaften einer Gutsherrin, die ein mittelständisches Unternehmen
managt. Er nennt sie nicht nur „mein Liebchen“ oder „mein Morgenstern“, sondern
auch respektvoll „mein Herr Käthe“. Sein
Haushalt wird zu einer christlichen Herberge ungezählter Freunde und Studenten, aber
auch von Armen und Hilfsbedürftigen.
Sechs Kinder werden dem Ehepaar geboren. Nach Luthers Tod 1546 erleidet Katharina nach zwanzigjähriger Ehe manche
Zurücksetzung und Undank. 1552 flieht sie
aus Wittenberg vor der Pest und hat dabei
einen Unfall mit der Kutsche. An dessen
Folgen stirbt sie am 20. Dezember.
Reinhard Ellsel
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in ein
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kommt, so
sagt als erstes:
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27
KINDERSEITE
28
Homepage
www.efg-grundschoettel.de (Arnd Krug)
E-Mail: [email protected]
Gemeindeleiterin
Corinna Zeschky
Tel.: 0 23 35 / 6 91 16
E-Mail: [email protected]
Pastoren
Heimke Hitzblech
Tel.: 0 23 35 / 9 75 31 92 und 0 23 35 / 96 98 43
Gesprächszimmer
E-Mail: [email protected]
Hausmeister
Klaus Johann Negru
Tel.:
0 23 35 / 96 98 30
Mobil: 0157 - 85 40 81 23
Dennis Sommer
Tel.: 0 23 35 / 96 98 41
Diakoniewerk Betreutes Leben e.V.
E-Mail: [email protected] Büro: Grundschötteler Str. 46
Tel.: 0 23 35 / 96 98 40
Gemeindebüro
Öffnungszeiten: Mo - Fr10:00 -12:00
Öffnungszeiten: Mo u. Do 9:00 - 11:00 Uhr
E-Mail: [email protected]
Tel.: 0 23 35 / 96 98 11
www.diakoniewerk-betreutes-leben.de
Fax: 0 23 35 / 96 98 12
Sparkasse Wetter
E-Mail: [email protected]
IBAN: DE20 4525 1480 0002 0573 62
www.baptisten-grundschoettel.de
Kinderarche:
Raumplanung und Verleih:
Tel.: 0 23 35 / 96 98 20
Tel.: 0 23 35 / 96 38 86
E-Mail: [email protected] E-Mail: [email protected]
www.kinderarche-wetter.de
Bankverbindung
Sparkasse Wetter
IBAN: DE22 4525 1480 0002 0131 91
Baukonto Sparkasse
IBAN: DE29 4525 1480 0002 0572 97
Baukonto Spar– und Kreditbank
Bad Homburg
IBAN: DE95 5009 2100 0000 0163 30
Betreutes Wohnen:
E-Mail: [email protected]
www.heilkenbach.de
Herausgeber
Evang.-Freik. Gemeinde (Baptistengemeinde) WetterGrundschöttel K.d.ö.R.
Grundschötteler Str. 48-50, 58300 Wetter
ViSdPr Heike Herbertz-Kunert
Nächster Gemeindebrief (03/17)
Erscheinungsdatum: 26.02.2017
Redaktionsschluss: 12.02.2017
Beiträge an die Redaktion
Anita Dahms (AD)
Tel.: 0 23 35 / 6 27 68
E-Mail: [email protected] 29
Layout: Anita Dahms
Psychologische Beratungsstelle:
Tel.: 0 23 35 / 91 71 19 (Nancy Jägermann)
0 23 35 / 91 71 18 (Karolin Herbertz)
Termine nach Absprache