Robert Siedler soll neuer Erster Stadtrat von Kronberg werden

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Donnerstag, 16. Februar 2017
Kalenderwoche 7
Robert Siedler soll neuer Erster Stadtrat
von Kronberg werden
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Noch ist sein Büro in Ibbenbüren in Nordrhein-Westfalen, aber Robert Siedler wird ins Rathaus nach Kronberg umziehen , wenn er am 2. März
zum Ersten Stadtrat gewählt wird. Die Menge der Arbeitspapiere auf seinem neuen Schreibtisch wird vermutlich ähnlich sein. Foto: privat
die Stadtverordneten am 2. März wählen. So
hält er es in Ibbenbüren im zwölften Jahr als
Stadtbaurat der 51.000 Einwohner zählenden
Bergbaustadt schon seit vielen Jahren. Den
Wechsel von der heterogenen Bergbaustadt, in
der gerade viele Neuansiedlungen geplant sind,
wenn 2018 der Kohlebergbau aufhört, wie er
erzählt, in das kleine beschauliche Kronberg,
strebt er nicht an, weil ihn der Job womöglich
langweilt, sondern weil er seine Familie nach
zweieinhalb Jahren Pendelei endlich wieder
zusammenführen möchte. Seine Partnerin und
der sechsjährige gemeinsame Sohn leben bereits in Frankfurt-Bornheim. „Meine Partnerin
ist im Kinderwunsch-Zentrum in Offenbach
Gynäkologin“, verrät er. Siedler ist zudem Vater
einer 20-jährigen Tochter und eines 18-jährigen
Sohnes.
Wenn er Erster Stadtrat werden sollte, sagt
er, würde die Kleinfamilie auch gerne nach
Kronberg ziehen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Aber dass in Kronberg nicht nur
Gewerbeflächen begrenzt, sondern auch bezahlbarer Wohnraum rar ist, soweit kennt sich der
parteilose Kandidat über die Stadt im Grünen
schon aus.
Fachlich punktete Siedler mit seinem Erfahrungsschatz zu verschiedenen Stadtentwicklungsprojekten, seinem Fachwissen in Sachen
Baurecht und vielleicht auch damit, dass
viele dieser Projekte auf integrierten Handlungskonzepten, vielfältigen Formen der Bürgerbeteiligung und einer partnerschaftlichen
Zusammenarbeit basieren, wie er informiert.
Siedler hofft, dass sich sein Gestaltungsspiel-
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raum in der Taunusstadt vergrößert. „Wir müssen in Kronberg innovativ sein“, sagt er mit Blick
auf die wenigen Flächen, die es in Kronberg
derzeit noch zu entwickeln gibt. Man müsse sicherlich in die Innenverdichtung gehen und sich
gleichzeitig bei der übergeordneten Planungsbehörde um den Ausbau bestimmter Flächen im
Außenbrereich bemühen. Siedler freut sich als
neue Herausforderung auch auf die repräsentativen Aufgaben als Erster Stadtrat, die auf ihn
zukommen. „Ich gehe gerne auf Menschen zu“,
sagt er. Bevor der gebürtige Bremerhavener, der
an der Universität Kaiserslautern studiert hat,
die Leitung des Ibbenbürener-Baudezernats mit
65 Mitarbeitern 2004 übernommen hat, war er
bereits viereinhalb Jahre lang Bauamtsleiter in
der Gemeinde Wedemark und zuvor knappe
vier Jahre als Kreisbaurat und stellvertretender
Amtsleiter beim Kreisbauamt des Kreises Steinburg in Schleswig-Holstein beschäftigt und zwei
Jahre als Abteilungsleiter Hochbau bei der Stadt
Winsen in Niedersachsen beschäftigt.
Wenn alles gut geht und er gewählt wird, soll
Robert Siedler, der am Telefon einen offenen,
sympathischen Eindruck hinterlässt, bevor er
seinen Sohn zurück in den Skikurs bringt, möglicherweise noch im Frühling nach Kronberg
kommen. Wann genau, steht allerdings noch
nicht fest.
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Kronberg (mw) – Er sei ein Menschenfreund,
sagt Robert Siedler am Telefon. Trotz kurzem
Skiurlaub mit seiner Familie hat er sogleich in
der Redaktion zurückgerufen, um etwas mehr
Informationen über seine Person zu geben.
Denn der Wahlvorbereitungsausschuss der
Kronberger Stadtverordnetenversammlung hat
Robert Siedler für die Wahl zum Ersten Stadtrat
in Kronberg vorgeschlagen. Der 55-Jährige (am
28. Februar wird er 56) ist Diplom-Ingenieur
in der Fachrichtung Architektur und seit 2004
Technischer Beigeordneter bei der Stadt Ibbenbüren in Nordrhein-Westfalen. „Seine Tätigkeit in Ibbenbüren entspricht weitgehend dem
Arbeitsbereich, der ihn in Kronberg erwartet“,
erklärt der Leiter des Wahlausschusses und
Stadtverordnetenvorsteher Andreas Knoche. Die
Wahlausschreibung war nötig geworden, nachdem der bisherige Stadtrat Jürgen Odszuck nach
Heidelberg wechselte. Für die Position haben
sich insgesamt 17 Frauen und Männer aus dem
gesamten Bundesgebiet beworben. Acht Bewerbungen seien für die Stelle positiv bewertet
worden, informiert Knoche. Mit vier Bewerbern
wurden nachfolgend intensive Gespräche geführt, bei denen sich Siedler als qualifiziertester
Bewerber gezeigt habe. Danach stellte er sich
allen Fraktionen kurz vor. Nach deren Beratung
fiel das Votum einstimmig, bei einer Enthaltung
auf Robert Siedler. Er selbst hatte die Gespräche
mit den einzelnen Fraktionen ebenfalls als positiv bewertet. „Sie waren mit allen Fraktionen
sehr konstruktiv verlaufen.“ Und das ist Siedler wichtig, denn er strebt eine „konstruktive
Zusammenarbeit“ an, wie er betont, sollten ihn
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Seite 2 - KW 7
Kronberger Bote
Donnerstag, 16. Februar 2017
Herbstmarkt 2017 vor dem Aus?
Noch fehlen die Organisatoren
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Ü isches“
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isches“
„„(
Sehnen Sie sich auch zurück? In die
Zeit, als man noch relativ arglos die
Nachrichten einschaltete und die Tageszeitung las? Natürlich wurde man
dort nicht geradezu mit „good news“
bombardiert, aber es war auszuhalten. Heute muss man sich fast zwingen, den Blick nicht abzuwenden,
denn überall begegnet man ein und
derselben Visage: Der vom hirnlosen Egomanen mit der missglückten
Föhnfrisur.
Eine neue Zeitenrechnung ist angebrochen, die Zeit vor Trump und
die mit Trump. Ja, man neigt dazu
erstere zu verherrlichen, was natürlich Unsinn ist, denn mittlerweile
tummeln sich auf Europas politischen Bühnen ja nicht erst seit heute mehrheitlich äußerst fragwürdige
Gestalten, ganz zu schweigen von
den Philippinen und Nord-Korea.
Dennoch stellt er sie alle in den
Schatten! Mit seiner Irrationalität
agiert er höchstens noch mit KimJong-un auf Augenhöhe. Ich kann
mich noch gut an die Wahl von Ronald Reagan zum amerikanischen
Präsidenten erinnern. Ich war entsetzt: Ein drittklassiger Westernheld
Präsident des mächtigsten Landes
der Welt? Meine Güte, heute würde
man vor Dankbarkeit auf die Knie
sinken, gegen „Blondie“ ist Reagan
ein weichgespülter Demokrat (ich
weiß, er war moralisch wahrlich
nicht astrein... man denke an die
Iran-Contra-Affäre).
Und dann die Gattin! Also Nancy
konnte einem mit ihrer zur Schau gestellten Vorbildlichkeit gehörig auf
die Nerven gehen, aber immerhin
waren die beiden ein gutes Paar.
Aber die bedauernswerte Melania,
man möchte gar nicht wissen unter
welchen Umständen diese Ehe zustande gekommen ist – ihre Körpersprache spricht jedenfalls Bände.
Apropos Körpersprache – war es
nicht faszinierend Trumps Gesicht
zu beobachten, als er kurz nach der
Ablehnung seiner „Executive Order“ zum Einreiseverbot den RotKreuz-Ball eröffnete? Da stand ein
„beleidigter kleiner Junge, dem der
böse große Bruder gerade die Schippe geklaut hatte“. Unfassbar und
brandgefährlich. Ein „Staatsmann“,
der so kindisch reagiert, agiert im
Zweifelsfall auch so, also komplett
emotional, bar jeglicher Vernunft.
Dieser Mann macht einem Angst,
ein Gefühl, dass unsere Generation höchstens beim Betrachten von
Dokumentarfilmen aus dem Dritten
Reich nachvollziehen kann, wenn
etwa ein geifernder Goebbels im
Sportpalast brüllt: „Wollt Ihr den
totalen Krieg?“ Dieses Gefühl verunsichert zutiefst, erschüttert unser
Grundvertrauen, lässt uns plötzlich
zum ersten Mal richtig sorgenvoll
in die Zukunft blicken, unsere ist ja
zeitlich absehbar, aber die unserer
Kinder?
Was wird dieser Irre als nächstes
tun? Es gibt Stimmen, die behaupten
Trump sitze mehr vor dem Fernseher
als sich um sein Tagesgeschäft zu
kümmern. Da bleibt zu hoffen, dass
ihm, wie einem kleinen verwöhnten
Kind, dieses Regieren zu lästig und
auf die Dauer zu langweilig wird, er
sich zurückzieht, twittert und anderen die Arbeit überlässt.
Ein frommer Wunsch?
Kronberg (mw) – Der Bund der Selbstständigen (BDS) sieht sich gezwungen,
seinen Mitgliedern in einem Schreiben darauf hinzuweisen, dass der Gewerbemarkt
„kronberg|er|leben, Herbstmarkt 2.0“ ausfallen wird, wenn sich bis Montag, 20. Februar keine Gruppe findet, die die Organisation mit Akquise und Budgetverantwortung übernimmt. „Wir hoffen natürlich,
dass es soweit nicht kommt“, erklärt Vorstandssprecher Christian Hellriegel. „Aber
wir müssen unseren Mitglieder einfach
klar machen, dass es ohne ihre Mithilfe
nicht geht.“ Seit Benedikt von Westphalen
vergangenes Jahr den Herbstmarkt organisiert hat, sei dokumentiert, dass darin
tatsächlich 400 bis 500 Stunden Arbeit
steckten. „Zwar haben wir dieses Jahr den
großen Vorteil, dass die 70 Teilnehmer
vom vergangenen Jahr bereits automatisch
für dieses Jahr angemeldet sind, aber das
reicht noch nicht“, so Hellriegel. Diese Anmeldungen seien noch nicht ausreichend,
um einen wirklich attraktiven und lebendigen Gewerbemarkt – als Aushängeschild
für Kronberg, zu gestalten. Dazu gilt es,
neben weiteren Einzelhändlern, Firmen
und Vereinen, die es zur Teilnahme zu
überzeugen gilt, auch Sponsoren zu gewinnen. Und da der Kronberger Einzelhandel
kränkelt, jedes Jahr würden es leider nun
einmal zwei drei Geschäfte weniger, müsse
auch das Konzept etwas verändert werden.
Der Grundsatz – Kronberger Gewerbetreibende präsentieren sich mit ihrer Dienstleistung, sodass Kronberg für die Gäste zum
Erlebnis wird – bleibt bestehen. „Wir wollen aber auch Unternehmen ansprechen,
die von außerhalb kommen, wenn sie in
keiner Konkurrenz zu Kronberger Firmen
stehen“, erklärt Hellriegel. Das könne dann
auf keinen Fall der zweite Würstchenverkäufer sein, aber beispielsweise ein weiterer Autohändler, der eine andere Marke
als die Kronberger Autohändler vertreibt.
Auf diese Weise soll dafür gesorgt werden,
dass es keine Lücken auf dem Herbstmarkt
gibt, die den Besuchern von nah und fern
negativ auffallen und am Ende wie 2016
dem BDS ein kleines Minus bescherten.
„Allein die Bühne kostest viel Geld“, so
Hellriegel. Diskussionen über den Herbstmarkt – auch darüber, ob es Sinn macht ihn
nur alle zwei Jahre stattfinden zu lassen –
wurden hinreichend geführt. Fakt ist und
bleibe, dass das Organisatorenteam, das
das neue Konzept eingeführt hatte als auch
Westphalen im vergangenen Jahr bei sehr
großem Arbeitseinsatz am Ende vor allem
„beschimpft worden“ sei. Im Nachgang
Kritik üben sei jedoch immer einfacher, als
selbst aktiv zu werden. Selbst die Ärmel
hochzukrempeln und es besser zu machen,
das würden die wenigsten in Betracht
ziehen, obwohl längst auch ein Budget
für denjenigen, der die Organisation übernimmt, in der BDS-Kasse vorgesehen ist.
Kurzzeitig hatte sich mit Thorsten Buss ein
Herbstmarkt-Organisator gefunden. „Verschiedene Auffassungen“, aber auch die
Größe des Aufwandes, hatten jedoch dafür
gesorgt, dass er sein Angebot wieder zurückzog – schließlich ist er beruflich schon
stark eingespannt.
Optimal wäre ein Organisationsteam, zwei
bis vier Personen, die sich der hehren Aufgabe stellen, auch den Herbstmarkt 2017
zu einem Erfolg für alle Beteiligten werden
zu lassen. „Die Stadt haben wir bereits
auch um Mithilfe gebeten und wir wollen
Studenten als Helfer einbinden, um den
Aufgabenumfang etwas zu verringern“,
wirbt Hellriegel dafür, sich für den größten
Markt in der Stadt einzusetzen. „Uns würde es seitens der Stadt sehr helfen, wenn
bestimmte Vorgänge standardisiert wären
wie Stadthalle, Feuerwehr, Verkehrssicherheit und Notausgänge.“ Allein diese
organisatorischen Aufgaben seien äußerst
zeitintensiv.
Hellriegel hofft, dass der Herbstmarkt noch
in trockene Tücher kommt. „Ich persönlich
bin jedenfalls nicht daran interessiert, dass
er ausfällt.“ Man müsse, gerade in Zeiten
knapper Budgets und ungewisser Zukunft,
mit seinem Unternehmen im Gespräch
bleiben. Deshalb sieht er es nicht als sinnvolle Alternative an, den Gewerbemarkt
beispielsweise nur alle zwei Jahre durchzuführen.
Offener Brief
Kronbergs Bürgermeister Klaus E. Temmen
reagiert mit einem Offenen Brief auf den
Offenen Brief von Martin Westenberger
(Kronberger Bote, 9. Februar 2017) an die
Adresse der Politik und Stadtverwaltung im
Zuge der Maßnahmen zur Grünflächenfreisetzung am Bahnhof bzw. anderer Baumfällungen im Stadtgebiet:
Den Vorwurf von Herrn Martin Westenberger, alle Fraktionen hätten eine „blamable
Vorstellung“ gegeben, ist entschieden zurückzuweisen. Den Arbeiten am Bahnhof
liegt ein etwa zweijähriger, intensiver politischer Entscheidungsprozess zugrunde, inklusive Bauleitplanverfahren und Bürgerbeteiligung. Vorausgegangen war dem Neuanstoß
des Projekts bereits der seit 2012 öffentlich
intensiv kommunizierte Rahmenplan Quartier Bahnhof Kronberg. Wenngleich durchaus kontrovers diskutiert, so stand am Ende
der klare demokratische Wille, das Gelände
am Bahnhof städtebaulich zu entwickeln.
Zu der dadurch notwendigen Grünflächenfreisetzung habe ich schon mehrfach, letztmalig im Rahmen der Stadtverordnetenversammlung am 8. Dezember 2016 berichtet
und klargestellt, dass dies kein willkürlicher
Akt ist, sondern die Konsequenz aus der Abwägung des o.g. politischen Entscheidungsprozesses.
Auch die getätigte Kritik insbesondere gegenüber der Stadtverwaltung Kronberg im
Taunus kann nicht unwidersprochen bleiben.
Die Stadt Kronberg fällt Bäume nicht nach
Gutdünken, vielmehr unterliegen sämtliche
Maßnahmen klaren Kriterien. Bei der Erteilung von Baumfällgenehmigungen werden
stets die Maßgaben der Baumschutzsatzung
berücksichtigt. Bäume werden nur gefällt,
wenn sie krank sind, die Verkehrssicherheit
gefährden oder aber im Rahmen von städtebaulichen Entwicklungen und Bauanträgen.
Die Fällgenehmigung für den von Martin
Westenberger erwähnten Mammutbaum in
der Frankfurter Straße wurde erteilt, da der
Baum bereits in Teilen abgestorben, beschä-
Aktuell
digt und dadurch die Standsicherheit gefährdet war. Ein kurzes Telefonat hätte genügt
und Herr Martin Westenberger hätte diese
Auskunft im Rathaus abrufen können.
Für die Stadt Kronberg besitzt das Thema Natur und Umwelt für die Stadt einen
hohen Stellenwert. Erwähnen möchte ich
in diesem Kontext die Selbstverpflichtung
aller politisch Verantwortlichen im Rahmen
der strategischen Zielplanung (Ökologie),
diverse Projekte (u.a. Projekt Kastanienhain),
die Mitgliedschaft der Stadt Kronberg im
Taunus in verschiedenen Verbänden und
Organisationen, wie z.B. dem Regionalpark
Rhein-Main, die Teilnahme an verschiedenen Klima- und Naturschutzprojekten und
die Pflege des naturnahen Schaugartens am
städtischen Bauhof. Gerade in Kronberg im
Taunus machen die Hausgärten einen großen
Teil des Grünbestandes im Siedlungsbereich
aus, so dass alle Bürgerinnen und Bürger hier
einen Beitrag leisten können. Das städtische
Umweltreferat bietet regelmäßig Beratung
an, wie private Hausgärten naturnah gestaltet
werden können. Bürgerinnen und Bürger
können sich gerne beim städtischen Umweltreferat informieren. Diese Prinzipien gelten
auch für städtische Projekte. So wurden 2016
im neu gestalteten Spielplatz im Wohngebiet
Henker in Oberhöchstadt die Spielbereiche
naturnah gestaltet und mit insektenfreundlichen Pflanzen ausgestattet.
Im Juni 2017 wird in Kronberg zudem der
Regionaltag „Naturnahes öffentliches Grün“
der Naturgarten e.V. stattfinden.
Nicht zuletzt hat sich die Arbeitsgruppe
„Landschaft“ im Stadtentwicklungskonzept
im Rahmen eines Bürgerbeteiligungsprozesses intensiv mit der ökologischen Entwicklung Kronbergs befasst.
All diese Punkte sind nur eine beispielhafte
Aufzählung der durch die Stadt, die Politik
und die Verwaltung ergriffenen Maßnahmen
und betriebenen Projekte, was zeigt, dass
sich die Stadt Kronberg ihrer Verantwortung
bewusst ist und ihr gerecht wird.
Kinderbuchtipp
Aktuell
Das Große Pferderennen, ein Bilderbuch
von Marie Dorléans, Gerstenberg 2017,
16,95 Euro
Dem gestreckten Galopp entsprechend
kommt dieses sehr humorvolle Bilderbuch
im Breitwandformat daher. Die Zuschauer
drängeln nach vorne, die Pferde und Reiter
beäugen sich und dann geht’s los. Die ersten Pferde gehen schon durch während die
letzten Reiter noch versuchen die Startlinie
hinter sich zu lassen. Die Kampfrichter und
Zuschauer sind irritiert – scheinbar halten
sich weder Pferde noch Reiter an die Regeln. Aber trotzdem kommen sie jetzt auf
die Zielgerade und dort gibt es eine große
Karambolage. Ursache ist eine kleine weiße
Maus. Nur ein Reiter findet eine Lösung und
setzt das Rennen fort.
Wenig Text und großartige Zeichnungen
der galoppierenden Pferde mit ihren in allen
möglichen und unmöglichen Positionen dahin fliegenden Jockeys machen das Bilderbuch zu einem großen Vergnügen nicht nur
für Pferdefans.
Inh. Dirk Sackis
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Seniorenbeirat trifft sich
Kronberg (kb) – Die Stadt Kronberg lädt
Dienstag, 21. Februar um 16 Uhr ins Rathaus, Ausschusssitzungsraum, Katharinenstraße 7 ein. Auf der Tagesordnung stehen
aktuelle Fragen der Bürger, Mitteilungen des
SBK-Vorstandes, Bericht aus der aktuellen
Sitzungsrunde der städtischen Gremien sowie die Magistratsmitteilungen. Die Einwohner sind zu dieser Sitzung eingeladen.
Präsentation mit dem Thema
Philippinen zum Weltgebetstag
Kronberg (kb) – Der Gottesdienst zum jährlichen Weltgebetstag der Frauen findet weltweit immer am 1. Freitag im März, also am
3. März, in den verschiedenen Gemeinden
statt: Schönberg Markusgemeinde 15 Uhr,
Ev. Kirche Oberhöchstadt 19 Uhr, Ev. Kirche
St. Johann Kronberg 19 Uhr; 18 Uhr kleiner
Imbiss im Alten Gemeindehaus, Doppesstr. 2
Um sich mit dem Thema“ Was ist denn fair“
aus der Sicht der philippinischen Frauen zu
beschäftigen, gibt es nach zwei Vorbereitungstreffen Mittwoch, 22. Februar um 15
Uhr von den Kronberger Frauen im Hartmutsal eine Präsentation mit Bildern von den
Philippinen und Gespräche über Land, Religion und Leute, jeweils bei Jasmin-Tee und
landesüblichem Reiskuchen. Wir freuen uns,
wenn viele sich bei uns eingeladen fühlen.
Ringelnatz und seine Schwester
Lesung in der Bücherstube
Kronberg (kb) – Eine „Schwester von
Joachim Ringelnatz“ hat man sie genannt:
die Dichterin Mascha Kaléko. Geboren wurde sie 1907 als Kind jüdisch-russisch-österreichischer Eltern in Galizien, ein Landstrich,
der damals zu Österreich-Ungarn gehörte.
Sie war sieben Jahre alt, als die Familie nach
Deutschland übersiedelte – denn schon damals gab es Juden-Pogrome. Zwei Jahre lang
ging sie in Frankfurt zur Schule, später nach
Marburg, schließlich 1918 nach Berlin. Sie
machte eine Bürolehre, nebenbei besuchte
sie Abendkurse in Philosophie und Psychologie. Gegen Ende der zwanziger Jahre kam
sie im „Romanischen Café“ in Kontakt mit
der künstlerischen Avantgarde Berlins. Dort
lernte sie Else Lasker-Schüler, Erich Kästner,
Joachim Ringelnatz kennen. Ihre ersten Gedichte veröffentlichte sie 1929 im „Lyrischen
Stenogrammheft“. Charakteristisch für Mascha Kalékos Arbeit ist die Großstadtlyrik
in ironisch-melancholischem Tonfall. „Neue
Sachlichkeit“ nannte man diese Stilrichtung.
Anders als die Werke von Joachim Ringelnatz sind ihre Gedichte heute kaum noch
bekannt. Ein Grund für Erwin Stämmler
und Brigitta Hermann, gerade diese beiden
Schriftsteller einmal gemeinsam zu präsentieren. „Und auf einmal steht es neben dir –
Poetisches von Joachim Ringelnatz und Mascha Kaléko“ heißt ihre Lesung in der Kronberger Bücherstube Donnerstag, 23. Februar
um 19.30 Uhr – das Alternativprogramm zur
Weiberfastnacht.
Donnerstag, 16. Februar 2017
Kronberger Bote
KW 7 - Seite 3
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Finnisches und Französisches beim
neunten AKS-Kooperationskonzert
Kronberg (kb) – Werke von Jean Sibelius
und Arthur Honegger erklangen beim neunten Kooperationskonzert der Altkönigschule
mit den Jungen Sinfonikern Frankfurt. Souverän führte Dirigent Bernhard Lingner das
hoch motivierte Orchester durch die anspruchsvollen Kompositionen aus Finnland
und Frankreich, während anderenorts schon
die ersten Karnevalsveranstaltungen stattfanden. Die großartige Musik genoss das
Kronberger Publikum jedoch auch ganz ohne
Helau. Virtuos und klangstark brillierten die
Solisten Thaddeus Watson und Michael Sieg,
beide Mitglieder des hr-Sinfonieorchesters,
in Honeggers Concerto da camera für Flöte, Englischhorn und Streichorchester und
bedankten sich für den intensiven Applaus
mit einer Trio-Zugabe aus Georg Friedrich
Händels Alexanderfest, feinfühlig begleitet
von Orchestercellist Fabian Knöller,.Zuvor
hatte Englischhornist Michael Sieg bereits in
Sibelius‘ Schwan von Tuonela aus Lemminkäinen: Vier Legenden op. 22 das Publikum
verzaubert und auf die Klangwelten des finnischen Komponisten eingestimmt, dessen
Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 43 den opulenten
zweiten Teil des gelungenen Konzerts bildete, gefolgt von „Calibans Lied“ aus seiner Bühnenmusik zu William Shakespeares
The Tempest. Auch der inzwischen nahezu
professionelle Beitrag der Schülerinnen und
Schüler der Altkönigschule zur kulinarischen
Konzertumrahmung ließ keine Wünsche offen. Wieder lag die Verantwortung in den
bewährten Händen der Lehrerinnen Amida
Hemmasi und Lisa Schmitz, die Jugendliche zur Vorbereitung und zum Verkauf von
Speisen und Getränken motivierten, belohnt
von der Begeisterung und dem Engagement
der rund zwanzig jungen Menschen. „Das ist
ganz schön Stress, dass man da alles richtig
macht!“ gestand einer der beiden Schüler an
der Kasse – aber seine Augen leuchteten, und
sein Kollege nickte strahlend. Der Erlös fließt
in die Reisekasse für die Abschlussfahrten
der Klassen nach Südtirol.
Und die Kooperation der Jungen Sinfoniker
Frankfurt mit der Altkönigschule geht weiter. Für die Schule sei es sehr erfreulich, sich
auch mit solchen Aktivitäten für die Öffentlichkeit zu öffnen, denn, so Oberstufenleiterin Ute Keppler: „Die Konzerte der Jungen
Sinfoniker sind längst ein fester Bestandteil
des Kronberger Kulturlebens.“ Im Juni 2017
folgt ein Konzert mit Werken von Ludwig
van Beethoven, Johann Sebastian Bach und
– passend zum Lutherjahr – Felix Mendelssohn Bartholdy mit seiner als „ReformationsSinfonie“ bekannten 5. Sinfonie d-Moll op.
107. Für Februar 2018 plant das Orchester
ein Programm mit Werken russischer Komponisten.
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Stammstisch der AG 60plus
in der Brunnenschänke
Arbeiten in der Höhenstraße
im April
Oberhöchstadt (kb) – Die SPD lädt Dienstag, 21. Februar um 18 Uhr in die Brunnenschänke, Altkönigstraße, zum Stammtisch
der AG 60plus ein. Neben einem allgemeinen Gedankenaustausch sollen lnhalte und
Schwerpunkte für das Jahr 2017, insbesonders im Hinblick auf die Bundestagswahl,
erarbeitet werden. Gäste sind willkommen
Kronberg (kb) – Die Firma Henning-Bau
(Hattersheim) wird voraussichtlich in der
Zeit vom 18. April bis einschließlich 29.
April in der Höhenstraße zwischen der Parkstraße und den Schülerwiesen zwei Schwellen entschärfen und eine Schwelle im Bereich
der Bushaltestelle zurückbauen. Die Arbeiten
werden unter Vollsperrung durchgeführt.
JAN CZERWINSKI
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tan wäre der Mittwochvormittag für uns von
Interesse. Die Kurse finden immer montags
und mittwochs von 10 bis 11.30 Uhr in der
Stadthalle am Berliner Platz statt, außer in
den Schulferien.
„Geben Sie sich einen Ruck und rufen Sie
uns an oder E-mailen Sie“, wirbt Maas um
neue ehrenamtliche Helfer. Weitere Informationen und Anmeldung beim Ausländerbeirat unter der Telefonnummer 0617365079 oder per E-Mail an michaelamaass@
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Wer hilft bei „Mama lernt Deutsch“?
Kronberg (kb) – Die vom Ausländerbeirat
Kronberg – mit ehrenamtlicher Hilfe –
durchgeführten Deutschkurse „Mama lernt
Deutsch“ (Keine Asylsuchende), suchen
Mithilfe, besonders für den Mittwochvormittag. Die Betreffenden müssen keine
Deutschlehrerin sein, sondern sollten Spaß
daran haben, anderen Frauen die deutsche
Sprache beizubringen. „Gelacht wird viel
und es hat sich ein schönes Sozialverhalten
eingebürgert“, berichtet die Vorsitzende des
Ausländerbeirats Michaela Maas. Momen-
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Servicezeiten: Mo., Di., Fr.: 9.00–21.00 Uhr
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Seite 4 - KW 7
Kronberger Bote
Donnerstag, 16. Februar 2017
Straßenarbeiten und Kanalinspektion
Schönberg (kb) – Die Firma Henning-Bau
aus Hattersheim wird voraussichtlich in der
Zeit vom 20. Februar bis einschließlich 28.
Februar im Stadtteil Schönberg in folgenden Straßen Fahrbahnschäden beseitigen und
Schachtdeckel regulieren: Albanusstraße 3
- 5, Bergweg 17, Mainblick 5 und 47, Mainblick 11 – 17. Die Arbeiten im Bereich Mainblick 11–17 finden unter Vollsperrung statt,
der Bus wird entsprechend umgeleitet. Ferner
wird das Unternehmen voraussichtlich in der
Zeit vom 20. Februar bis einschließlich 1.
März in der Königsteiner Straße die Querungshilfe erneuern.
Kanalinspektion wird fortgesetzt
Die Kanalinspektionsarbeiten im Stadtteil
Apotheken
Dienste
Nachtdienst-Sonntagsdienst-Feiertagsdienst
Auf dem aktuell als Parkfläche genutzten Grundstück der Metzgerei Klein sollen zwei Mehrfamilienhäuser entstehen. Für den ruhenden Verkehr ist ein Garagengeschoss geplant.
Entwurf: E&P Klaus Eismann&Partner Planungs- und Bauleitungs GmbH
ASU votiert für zwei Änderungen des
B-Plans Nr. 211 „Am Henker“
Oberhöchstadt (pu) – Um den Fortbestand
ihres seit 91 Jahren bestehenden Familienunternehmens und den damit verbundenen
Erhalt von aktuell 80 Arbeitsplätzen weiterhin langfristig sichern zu können, trägt
sich die mit ihrem Stammhaus im Ortskern
in der Limburger Straße angesiedelte Metzgerfamilie Klein mit den Gedanken eines
Bauvorhabens. Zum einen wird angesichts
erreichter Kapazitätsgrenzen angestrebt, den
Betrieb den steigenden Anforderungen an
eine moderne Produktion Rechnung tragend
zu erweitern, zum anderen ist die Errichtung
von zwei Mehrfamilienhäusern mit zirka 20
Wohnungen auf dem benachbarten, aktuell
als Parkfläche genutzten, Grundstück zur
Deckung des Bedarfs an Kleinwohnungen
geplant.
Da die Umsetzung des Bauvorhabens mit
den engen Festsetzungen des seit 1995
rechtskräftigen Bebauungsplan Nr. 211
„Am Henker“ im Bereich Gemarkung Oberhöchstadt, Flur 17, Flurstücke 145/16, 15,
16/1, 17/2 und 20/19, insbesondere mit den
Ausnutzungskennziffern nicht vereinbar ist,
traten die Bauherren nach Aussage von
Harald Klein vor etwa einem halben Jahr
zwecks Suche nach Lösungen an die Stadt
heran. Am Dienstagabend befasste sich nunmehr der Ausschuss für Stadtentwicklung
und Umwelt (ASU) mit den Vorschlägen
des Magistrats. So soll mit dem Ziel, den
Ortskern als zentralen Versorgungsbereich
in seiner Funktion zu stärken, durch die
Stadtverordnetenversammlung eine Änderung des Bebauungsplans im beschleunigten
Verfahren beschlossen werden und als vorhabensbezogener Bebauungsplan ausgeführt
werden.
Um den Ausschussmitgliedern einen besseren Eindruck von der Unumgänglichkeit
der Baumaßnahmen zu vermitteln und etwaige Fragen zu beantworten, waren sowohl
Harald Klein als Vertreter der Bauherren
anwesend als auch Architekt Tobias Seeger
von der E&P Klaus Eismann&Partner Planungs- und Bauleitungs GmbH.
Vier Kriterien
Nach den Worten von Harald Klein sind vier
Kriterien der auslösende Faktor für die Baupläne. „Vor allem wollen wir die Qualität
auf dem für uns maßgeblichen hohen Niveau
halten“, erklärte er mit Nachdruck. Daher
will der Produktionsbetrieb mit EU-Zulassung und Eigenkontrollsystem zwecks Optimierung der Arbeitsabläufe und im Hinblick
auf bereits absehbare Richtlinienveränderungen Voraussetzungen schaffen, um in
Zukunft Tiergattungen getrennt bearbeiten
und lagern zu können, eine Hygieneschleuse für Mitarbeiter einrichten und in Sachen
optimaler Geruchsemission die Rauch- und
Dunstanlagen auf den neuesten Stand der
Technik bringen. Vordringlichster Auslöser für die Bauwünsche waren allerdings
laut Klein anhaltende Schwierigkeiten bei
der Anwerbung neuen Personals aufgrund
fehlender Verfügbarkeit bezahlbaren Wohnraums. „Mittlerweile haben wir in unseren
Reihen einen Mitarbeiter, der aus Würzburg
zu uns kam. Dort und in vielen Regionen des
Bundesgebiets ist man einerseits ganz ande-
re Mietpreise gewohnt, andererseits gibt es
hier aktuell keine zur Verfügung stehenden
bezahlbaren Wohnungen. Das macht uns
die Mitarbeitersuche so schwer “, umriss
Klein die Problematik. Nach den Worten
von Architekt Tobias Seeger sind deshalb in
den beiden geplanten Mehrfamilienhäusern
bedarfsgerecht sowohl kleine Appartements
als auch 4-Zimmerwohnungen vorgesehen.
Dem Bauherren zufolge werden von den
zirka 20 Wohnungen voraussichtlich allein
zehn bis 15 Einheiten für Mitarbeiter benötigt, die außerdem mit moderaten Mietkosten rechnen können.
Verträglich für alle Beteiligten
Trotz der Baumaßnahme soll, so betonte Harald Klein, die bisherige Menge an
Parkplätzen erhalten bleiben. Zur Unterbringung des ruhenden Verkehrs ist deshalb
ein Garagengeschoss geplant, das in einem
Teilbereich auch Kunden der Metzgerei zur
Verfügung stehen soll. Des Weiteren wollen
die Bauherren während der Bauphase dafür
Sorge tragen, dass sich die Störungen und
Belastungen durch Lärm und Sperrungen
für alle Beteiligten in erträglichem Rahmen
halten. „Wir werden das Maximum dafür
tun“, versichert Harald Klein im Namen der
Familie.
Wie aus den Ausführungen von Bürgermeister Klaus Temmen (parteilos) und der
Leiterin des Fachbereichs Stadtentwicklung,
Umwelt und Immobilienmanagement, Dr.
Ute Knippenberger, hervorging, steht man
dem Bauvorhaben seitens Magistrat und
Stadtverwaltung aus zweierlei Hinsicht positiv gegenüber. Nicht nur hinsichtlich der
Wirtschaftsförderung wird das nachhaltige Bekenntnis des Unternehmens, dessen
vierte Generation schon bereitsteht, zum
Standort Kronberg ausdrücklich begrüßt,
sondern durch die harmonische städtebauliche Einfügung der Baukörper bietet sich die
Chance für eine deutliche Aufwertung dieses Bereichs. Wie in diesem Zusammenhang
bekannt wurde, will man sich in Bezug auf
die städtebauliche Zielsetzung im Ortskern
Oberhöchstadt in absehbarer Zukunft weitere Gedanken machen. Die Empfehlung des
Magistrats lautete daher, den Bebauungsplan in diesem Teilbereich als vorhabenbezogenen Bebauungsplan zu ändern.
Eine Auffassung, der sich sämtliche Fraktionen im Ausschuss mit einstimmigem Votum
anschlossen. Das Standortbekenntnis des
Unternehmens wurde lobend anerkannt, die
Notwendigkeit zum Handlungsbedarf erkannt. Auch der zweite Änderungswunsch
im Bebauungsplan Nr. 211 „Am Henker“
im Bereich Gemarkung Oberhöchstadt, Flur
17, wird seitens des Bauausschusses befürwortet. Planungsziel ist hierbei den am
Pfarrer-Müller-Weg befindlichen stillgelegten Spielplatz, der als öffentliche Grünfläche
festgesetzt ist, als Wohnbaugrundstück nutzen zu können, um so dringend benötigten
Wohnraum zu schaffen.
Die Kosten für die Änderung betreffend der
Baupläne der Metzgerei trägt der Vorhabenträger, die Verfahrenskosten in Sachen stillgelegter Spielplatz (zirka 5.000 Euro brutto)
trägt die Stadt.
Do. 16.2.
Fr. 17.2.
Sa. 18.2.
So. 19.2.
Mo. 20.2.
Di. 21.2.
Mi. 22.2.
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Friedrichstraße 69, Schönberg
Tel. 06173/5119
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Quellenpark 45, Bad Soden
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Hauptstr. 416, Nd.-Höchstadt
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Frankfurter Straße 7, Königstein
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Avrillestr. 3, Schwalbach
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Rats-Apotheke
Rathausplatz 16, Eschborn
Tel. 06196/42131
Hof-Apotheke
Friedr.-Ebert-Str. 16, Kronberg
Tel. 06173/79771
Ludwig-Sauer-Straße:
Sperrung ab 16. Februar
Kronberg (kb) – Im Zuge der Fortführung
der Kanalbauarbeiten in der Ludwig-SauerStraße wird es erforderlich, die Ludwig-Sauer-Straße zwischen der Straße Im Wiesental
und der Hausnummer 21 vom 16. Februar bis
zum 10. März für den Verkehr zu sperren.
Die Straße Im Wiesental ist für die Dauer der
Sperrung lediglich über die Oberhöchstädter
Straße anfahrbar. Mit Behinderungen muss
gerechnet werden.
Heckstadt-Stammtisch im
Zeichen der Franken
Oberhöchstadt (kb) – Der nächste Stammtisch von Heckstadt findet Mittwoch, 22. Februar um 19.30 Uhr im Haus Altkönig statt.
Thematisch steht der Stammtisch im Zeichen
der Spuren der Franken in der Oberhöchstädter Gemarkung. So sind am Hünerberg Reste
einer fränkischen Befestigungsanlage aus der
Zeit des 7./8. Jahrhunderts zu finden. Welche
Funktion diese Anlage hatte und wie sich die
Funde in den geschichtlichen Zusammenhang einordnen lassen, ist Gegenstand des
Vortrags von Prof. Dr. Johannes Heil. Wie
immer sind Gäste beim Stammtisch herzlich
willkommen.
Kronberg Treff: Mundart
und Fastnacht
Kronberg (kb) – Der Kronberg Treff lädt
Mittwoch, 22. Februar um 15 Uhr in die
Receptur zu einem lustigen Kreppel-Kaffee
am Nachmittag ein. Käthe Herrmann wird
die Zuhörer mit einer Auswahl humorvoller,
niveauvoller Gedichte und Geschichten erfreuen. Diese Art von Unterhaltung hat neben
allen Büttenreden ihren besonderen Stellenwert. Nicht das laute Lachen, sondern das
stille Schmunzeln erfreut die Zuhörer. Und
es sind die kleinen Alltagsbegebenheiten, in
denen sich der Humor versteckt. Die Gäste
können auch selbst aus ihrem Repertoire
Lustiges mitbringen. Kaffee und Kreppel
lasssen diesen Mittag zu einem bunten Fastnachtsmittag werden.
Schönberg werden voraussichtlich ab dem 6.
März durch die Firma Körner aus Dresden
wieder aufgenommen. Die Arbeiten werden
bis Ende 2017 abgeschlossen sein.
Parallel zur Sammelleitung werden auch die
Zuleitungskanäle inspiziert. Dabei kann es
zu kurzzeitigen Geruchsbelästigungen in den
betroffenen Gebäuden kommen, weil Unterdruck in den Zuleitungskanälen entsteht und
die Geruchsverschlüsse kurzzeitig öffnet.
Die Firma Henning-Bau wird voraussichtlich
in der Zeit vom 1. März bis einschließlich
11. März in der Altkönigstraße zwischen
Altkönig-Stift und Anbindung zur B455 in
zwei Teilflächen die Straßendecke erneuern.
Die Arbeiten finden unter Vollsperrung statt.
Finanzausschuss tagt
Kronberg (kb) – Die Stadt Kronberg lädt
Donnerstag, 16. Februar um 19.30 Uhr, in
der Stadthalle, Raum Fuchstanz zur achten Sitzung des Haupt-, Finanz- und Petitionsausschusses ein. Auf der Tagesordnung
stehen die Änderung der Geschäftsordnung
der Stadtverordnetenversammlung – Anfragen Vorlagennr.: 5041/2017, die Änderung
der Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung – Niederschriften Antrag der
KfB-Fraktion vom 25. Janaur, Vorlagennr.:
5040/2017, die Aktualisierung des Immobilienkonzepts, ein Antrag der Fraktionen von
CDU, SPD und UBG vom 21. Januar, Vorlagennr.: 5037/2017 sowie der Bericht des
Magistrats aus dem Bereich des Ausschusses
sowie die Haushaltsplanung für die Jahre
2018, 2019 und 2020. Die Einwohner sind zu
dieser Sitzung eingeladen.
Diabetiker helfen Diabetikern
Kronberg (kb) – Die Selbsthilfegruppe
„Diabetiker helfen Diabetikern“ trifft sich
Mittwoch, 22. Februar um 19.30 Uhr im
Hartmutsaal, Wilhelm-Bonn-Straße 1 unter
der Gesprächsführung von Sylvia Anton zu
einem Vortrag von Dr. med. Jung-Hun Lee,
Internist und Gastroenterologe in Kronberg.
Er spricht um 19.30 Uhr über das Thema
„Diabetes und Fettleber“. Betroffene und Familienangehörige sind herzlich eingeladen.
Einbruch in Gaststätte
Oberhöchstadt (kb) – In der Nacht zum
Freitag hebelten nach Polizeiangaben Einbrecher zwischen 1 Uhr und 7.20 Uhr im
vorderen Bereich einer Gaststätte in der
Altkönigstraße die Eingangstüre auf. Anschließend betraten sie die Innenräume und
durchsuchten diese nach Wertgegenständen.
Ob die Täter etwas entwendet hatten, stand
zum Berichtszeitpunkt noch nicht fest. Sie
flüchteten schließlich in unbekannte Richtung. Die Höhe des Sachschadens beträgt
circa 1.000 Euro. Das Einbruchskommissariat der Kriminalpolizei in Bad Homburg hat
die Ermittlungen aufgenommen und bittet
Zeugen und Hinweisgeber, sich unter der
Rufnummer 06172-120-0 zu melden.
Leserbrief
Aktuell
Unser Leser Wolfgang Jäger, Kronberg,
Schönberger Straße, schreibt zum Zustand
der Parkplätze des Opel-Zoos Folgendes:
Am Sonntag 12. Februar war ich mit meinen
zwei Enkeln im Opel- Zoo. Ich habe für
zwei Erwachsene und zwei Kinder und zwei
Beutel Futter 50 Euro bezahlt. Das ist ja noch
einigermaßen OK.
Doch der Parkplatz rechts vom Haupteingang
war eine reine Schlammwüste. Man musste
durch knöcheltiefen Schlamm laufen, um
den Eingang des Opel-Zoos zu erreichen.
Eltern mit Kinderwagen und Buggys sind im
Schlamm stecken geblieben. Unser Auto ,unsere Schuhe und Klamotten sahen aus, als ob
wir bei einem Schlamm-Catchen teilgenommen hätten. Es wurde im Laufe des Tages
immer schlimmer und man konnte sein Auto
mit dem Kinderwagen kaum noch erreichen.
Wir haben nicht auf einer Wiese von einem
Bauern gestanden, sondern auf einem ausgewiesenen Parkplatz des Opel-Zoos. Es
muss doch möglich sein, dass der Opel Zoo
vom Eintrittsgeld ein paar Euro in die Hand
nimmt, um die Parkplätze und Zufahrten zu
befestigen damit der Besuch des Zoos wieder
zu einem Erlebnis und nicht zu einem Ärgernis wird.
Donnerstag, 16. Februar 2017
Kronberger Bote
Eintrag ins Goldene Buch zum
Neujahrsempfang
KW 7 - Seite 5
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Der Neujahrsempfang Ballenstedt begann und endete mit Musik vom Gymnasium in Ballenstedt. Die Begrüßung erfolgte durch Ballenstedts Bürgermeister Dr. Michael Knoppik
und Kreisoberpfarrer Dr. Theodor Hering, diesmal im Schlosstheater. Eine Gesprächsrunde, moderiert durch Kreisoberpfarrer Theodor Hering, hatte die Themen Lutherjahr,
Schlosspark, Landesgartenschau, Proteste gegen einen geplanten Steintagebau, Vorhaben
der Lungenklinik. Geehrt für ihre Arbeit wurden Christiane Pels, Vorsitzende des Kulturvereins, das Ehepaar Claudia und Volker von Alvensleben, Eigentümer des Oberhofes und
Hans-Joachim Schulze, Vorsitzender des Partnerschaftsverein Ballenstedt-Kronberg. Sie
durften sich in das Goldene Buch der Stadt eintragen. Im „Großen Gasthof“, – mit guten
Gesprächen seinen Abschluss.
Foto/Text: Kurt Neumann, Ballenstedt
www.taunus-nachrichten.de
Do. 23. Februar 2017,
19.00 Uhr
Digitalisierte Welt – Freiheit oder
Belastung?
Kronberg (kb) – Das Netzwerk Freie Unternehmerinnen in Kronberg lädt Donnerstag, den 16. März um 19.30 Uhr zu diesem
Thema in die Stadthalle Kronberg ein. Die
Veranstaltung möchte sich kritisch mit den
grundlegenden Veränderungen der Arbeitswelt durch die zunehmende Digitalisierung
und den damit verbundenen Folgen auseinandersetzen.
Wie einschneidend sind die mit den neuen digitalen Technologien einhergehenden
Veränderungen im Arbeitsalltag von Arbeitnehmern und Selbstständigen? Welche Konsequenzen ergeben sich für die Gesellschaft?
Öffnen diese Veränderungen Tür und Tor für
Dauerstress? Ständige Innovationen vereinfachen die Arbeit und ermöglichen flexible
Arbeitszeiten und -orte, wovon besonders
Familien profitieren. Die Kehrseite besteht
jedoch in einem zunehmenden Zerfließen
der Grenze von Arbeit und Privatleben durch
ständige Erreichbarkeit.
Als Referenten haben die Freien Unternehmerinnen an diesem Abend Herrn Prof. Torsten Klein eingeladen. Prof. Dr. Torsten
Klein ist Teilhaber der Beratungs- und Weiterbildungsgesellschaft KonzeptB. KonzeptB
arbeitet für traditionelle Unternehmen sowie
Start-Up-Unternehmen; dabei agiert KonzeptB für seine Kunden als Strategieberater,
Verhandlungsführer sowie Weiterbildungscoach. Torsten Klein ist außerdem Hochschulprofessor für Unternehmens- und Mitarbeiterführung an der Technischen Hochschule Mittelhessen.
Sein Thema: „Die Arbeitswelt im Jahr 2030
– wie sieht sie aus? Was kommt auf uns zu?
Der technische Fortschritt verändert nicht nur
unsere Arbeitsgewohnheiten. Einige Unternehmen zeigen sich sehr modern und innovativ bei der Gestaltung der neuen Arbeitswelt. Wer sind die Gewinner und wer die
Verlierer?“ In der anschließenden Podiumsdiskussion beleuchten Gäste diese scheinbar
unaufhaltsamen Veränderungen im Arbeitswie Lebensalltag aus gesellschaftlicher wie
gesundheitlicher Perspektive. Unter anderem
steht Andrea Mira Jegoroff, Osteopathin,
den Publikumsfragen Rede und Antwort. Sie
kennt die Auswirkungen der Digitalisierung
auf Rücken, Kopf und Gelenke und rät zum
aktiven Ausgleich.
Das Netzwerk Freie Unternehmerinnen lädt
alle interessierten Frauen und Männer –
gleich welchen Berufstandes – herzlich zu
einem informativen Vortrag und angeregter
Diskussion ein. Der Eintritt beträgt 15 Euro.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Näheres unter www.freie-unternehmerinnen.
de
Offener Brief
Unser Leser Harald Mischnick, Oberhöchstädter Straße, Kronberg, schreibt zum
Rücktritt Volker Stumms (FDP) in einem
„Offenen Brief“ Folgendes: Lieber Volker
Stumm, schon als Du zuerst parteiintern
Deine Mandatsniederlegung verkündetest,
empfand ich ein mehr als tiefes Bedauern.
Das bedeutet mehr als nur den politischen
Abschied von einem liberalen Kronberger
Urgestein, von einem langjährigen und erfahrenen Kommunalpolitiker, sondern auch eine
Zäsur, wie wir sie aus der großen deutschen
Politik kennen, wenn auch mit umgedrehten
Altersunterschieden: Der Lotse geht von
Bord. Zwar hat das Schifflein FDP-Fraktion
weiter einen Kapitän, doch ist dieser jetzt von
der Position im Ausguck abhängig, und dessen Aufgabe ist eben nicht, die Strudel und
Untiefen im Kanal, der Wasserrinne, direkt
vor dem Schiff zu sehen oder gar aus langjähriger Erfahrung zu kennen. Wohin will nun
die „Liberal“ segeln? Befindet sich das Schiff
gar schon auf dem Rhein? Ist nicht jene Gegend nahe, wo einst Blücher über den Rhein
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Schüler meines Vaters geworden, denn ihm
gleich war, den Ausgleich zu suchen, die Polarisierung und das Ränkespiel zu vermeiden.
Das Dichten lag ihm fern, das delegierte er
in die Familie. Du sahst gleich den Politikern
alter Schule im Bundesdorf in den Funktionären der anderen Parteien nicht den totalen
Gegner, sondern den Menschen, und wusstest, im Gespräch beim Äppelwoi, auf der
Kerb, bei der Kultur, winken mehr Erfolge
im Miteinander als im Polarisieren, womit
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scheiterte. Volker, Du bleibst der Kommunalpolitik als Stadtältester und als freiheitsliebendes Gewissen erhalten. Wir beide, Du
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Seite 6 - KW 7
Kronberger Bote
Grüne fragen nach Alternative
für wegfallende Pendler-Parkplätze
Kronberg. - In wenigen Monaten schon soll
das Parkdeck am Bahnhof zurückgebaut werden. Viele S-Bahn-Pendler befürchten, dass
für sie dann ihr Parkplatz einfach wegfällt.
„Selbst wenn später mal wieder Parkplätze
für Pendler entstehen werden, scheint sich
noch niemand ernsthaft um eine Alternative
während der Bauphase Gedanken gemacht zu
haben, zumindest ist kein Ergebnis bekannt“,
melden sich nun die Kronberger Grünen zu
Wort. Sie haben dazu eine Anfrage an den
Magistrat gerichtet. „Dem Vernehmen nach
soll im Sommer das Parkdeck am Bahnhof
fallen. Welche Planungen gibt es, den Pendlern einen Ersatz anzubieten? Gemeint ist
die jahrelange Bauphase, in der die bisherigen Parkplätze nicht mehr zur Verfügung
stehen und die künftig entstehenden noch
nicht genutzt werden können.“ Dazu wollen
die Grünen im Einzelnen wissen: Wieviele
Parkplätze entfallen werden, ob die die Ab-
stellflächen für Busse am Bahnhof-Parkdeck
in in Pkw-Parkplätze umgewidmet werden
und wie realistisch der Planungsansatz ist,
zeitnah Plätze am S-Bahn Halteplatz Kronberg-Süd anzubieten. Außerdem fragen sie
bezüglich der Kronberg Süd-Parkplätze nach
ihrer aktuellen Anzahl und ob sie kostenfrei
sind und nach sonstigen Planungen, möglicherweise um weitere Plätze zu schaffen.
Erläuternd fügt der Grünen-Stadtverordnete
Thorsten Keller hinzu, dass „jetzt bewusst
nur das Problem des Übergangs angesprochen wird“. Keller erklärt: „Wie viele Plätze
nach der Bauphase am Bahnhof benötigt
werden, ist noch nicht ausdiskutiert. Offen ist
nach wie vor die Frage, ob es sinnvoll ist, SBahn-Nutzer, die aus dem Norden kommen,
mit dem Auto erst durch die Stadt fahren zu
lassen, damit sie dort umsteigen – und wenn
es einen Stau gegeben hat, ist womöglich die
Schranke geschlossen ist! (mw)
Neues aus der Stadtbücherei
Kronberg (kb) – Wie in jedem Frühjahr
findet in der Stadtbücherei ein Flohmarkt
(Bücher, CDs, DVDs) statt. Bis zum 25.
Februar kann man auf den Tischen im Erdgeschoss Taschenbücher, Kochbücher, Biografien oder ein vergriffenes Buch, das man
immer schon einmal lesen wollte, finden und
mit nach Hause nehmen. Gut erhaltene Medien (bitte keine Schulbücher, Zeitschriften,
Spiele oder Buchgemeinschaftsausgaben)
können ab sofort während der Öffnungszeiten der Stadtbücherei abgegeben werden.
Veranstaltungstermine in Zusammenarbeit mit der vhs-Hochtaunus: Erzählcafé:
24. Februar, 19 Uhr, Die Ära Willy Brandt
mit Günther Vieser, Eintritt frei.
Aufbaukurse in der Stadtbücherei
Aufgrund der großen Nachfrage bietet die
Stadtbücherei in Zusammenarbeit mit dem
Freundeskreis neue Kurse an, in denen In-
teressierte den Umgang mit der digitalen
Technik in wenigen Stunden erweitern können. Die Kurse werden wieder in kleinen
Gruppen durchgeführt, um jeden Teilnehmer, seinen Voraussetzungen entsprechend
,auf seinem eigenen Gerät – Smartphone,
Tablet oder Laptop – individuell betreuen
zu können. Die Kurse bestehen jeweils aus
drei Doppelstunden und finden ab 6. März
in den Räumen der Stadtbücherei statt. Die
Teilnehmerzahl ist pro Kurs auf 5 Personen
begrenzt. Die Kurse werden von einem
kompetenten Trainer aus der IT- Branche
durchgeführt. Anmeldeformulare erhalten
Sie in der Stadtbücherei Kronberg.
Die Kosten für Leser mit Leseausweis betragen 75 Euro, für alle anderen 85 Euro
zuzüglich eines Probe-Leseausweises für
eine kostenfreie, sechsmonatige Nutzung
der Stadtbücherei.
Donnerstag, 16. Februar 2017
Opel-Zoo fördert Artenschutz
in Spanien
Dieser Tage wurden erneut Nachzuchten des Waldrapp von Kronberg in ein Wiederansiedlungsprojekt nach Jerez de la Frontera in Andalusien, Spanien abgegeben. Der Waldrapp
ist eine der Tierarten, die bereits in der Bibel erwähnt werden. Angeblich hat er bereits
Noah nach der Sintflut den Weg in das Tal des Euphrat gezeigt. Bis zum Mittelalter waren diese skurril aussehenden Vögel in vielen europäischen Ländern verbreitet, auch in
Deutschland. Im 17. Jahrhundert starben sie jedoch unter Einfluss des Menschen in Mitteleuropa aus, klimatische Veränderungen trugen möglicherweise ebenfalls zu ihrem Verschwinden bei. Zeitweise in West-Europa nur noch als Legende bekannt, wurde der Waldrapp Ende des 19. Jahrhunderts „wiederentdeckt“. Aber es überlebten nur sehr wenige und
kleine Vorkommen wilder Waldrappe bis in die heutige Zeit in Marokko. Darüber hinaus
gibt es in der Türkei eine frei lebende, allerdings „gemanagte“ Population. Im Jahr 2003
wurde ein Wiederansiedlungsprojekt für diese Vogelart in Andalusien vom Zoobotánico Jerez aufgelegt und von dort auch selbst betreut. Fünf Jahre später brütete ein Paar erstmals
erfolgreich. Derzeit leben über 80 wilde Waldrappe in der Region und die fünf weiblichen
Nachzuchten aus dem Opel-Zoo sollen die spanische Population vergrößern und dabei helfen, dass auch künftige Generationen wilde Waldrappe in Europa erleben dürfen. Mit der
Abgabe einer im Freigehege geschlüpften Marmelente wurde jetzt erstmalig ein weiteres
europäisches Auswilderungsprojekt mit einer Zoonachzucht unterstützt. Für die zierliche
und in ihrem Bestand bedrohte Entenart existiert ein Auswilderungsprojekt auf der Insel
Mallorca.
Foto: privat
AG Kulturlandschaft begrüßt
Stadtentwicklungsprojekt
Einschränkungen bei den
Stadtbuslinien 71 und 72
Kronberg. – Die AG Kulturlandschaft Königstein-Kronberg ließ zu Beginn des neuen
Jahres die noch offenen Fragen zur Kronberger Kulturpolitik Revue passieren. Drei Themen standen im Vordergrund: Stadtentwicklung, Kronberger Bahnhof, der Opel-Zoo
und das Thema: illegale Hütten und Zäune.
Obwohl von einigen Gästen des Abends
durchaus Kritikpunkte zur Sprache kamen,
wurde das Kronberger Stadtentwicklungsprojekt ausdrücklich begrüßt, informiert diie Vorsitzende der AG Kulturlandschaft,
Gabriele Klempert. Allerdings sei unklar,
nach welchen Kriterien den jeweiligen Gruppen und Einzelpersonen ein Mitspracherecht
eingeräumt wurde und ob die Moderation
des durchführenden Unternehmens hin und
wieder zugunsten der Stadt „interessegeleitet“ gewesen sei. Auch fehle es bislang an
einer versprochenen Zusammenfassung der
behandelten Themen Umwelt, Wohnen und
Wirtschaft. Mit großem Interesse wird die
AG den noch folgenden Bereich „Tourismus/
Kultur“ verfolgen. Bei allem Verständnis für
die Förderung der Kultur beziehungsweise
der Kronberger Academy wurde nach der allgemein beklagten Fällung sämtlicher Bäume
am Bahnhof zumindest eine Ersatzpflanzung
angemahnt. „Darüber hinaus sollte der Bewuchs der Böschung zwischen Ludwig-Sauer-Straße und den alten Gleisen keinesfalls
gefällt werden, wenn es nach den Wünschen
Kronberg (kb) – In der Zeit vom 20. Februar bis 28. Februar wird die Straße Mainblick
in Kronberg-Schönberg wegen verschiedener
Straßenbauarbeiten gesperrt.
Unter halbseitiger Fahrbahnsperrung erfolgt
die Regulierung von Schachtdeckeln im Bereich Mainblick 5 und 47. Die Arbeiten erfolgen unter Vollsperrung im Bereich Mainblick 11 bis 17 und werden durch die Firma
Henning-Bau (Hattersheim) ausgeführt.
Von der Sperrung betroffen sind auch die
Stadtbuslinien 71 und 72.
Die Stadtbuslinie 71 in Richtung Waldschwimmbad fährt ab der Haltestelle Höhenstraße über die Höhenstraße zum HerrmannLöns-Weg und weiter zur Straße Auf der
Heide und vor dort den normalen Linienweg.
In Richtung Bahnhof fährt die Linie 71 ab der
Haltestelle Herrmann-Löns-Weg über den
der AG geht. Die Bestimmungen um das
neue Hotel stoßen ebenfalls auf Kritik bei
den Versammelten. „Das Hotel soll zwar
nun ein Geschoss niedriger ausfallen, jedoch
bleibt im B-Plan die ursprüngliche Höhe des
Gebäudes erhalten, so dass jeder nachfolgende Investor das Hotel um ein Stockwerk
erhöhen könnte. Dies dünkt uns Mauschelei“,
so Gabriele Klempert. Und es wäre nicht die
AG Kulturlandschaft, käme nicht auch der
Opel-Zoo zur Sprache. Zwar lägen aktuelle Entscheidungen zum Opel-Zoo offenbar
nicht vor, doch wurden Stimmen laut, die
Stadt Kronberg plane im B-Plan-Opel-Zoo
eine Grenzverschiebung am Scheibelbuschweg, der jetzt noch auf Mammolshainer
Gemarkung liege. „Auch das Zeltplatzgebiet
am Fritz-Emmel-Haus solle als Baugebiet
ausgewiesen werden und das Opel-Zoo-Gelände will man in vier neue Bau-Bereiche
aufteilen. Diese hier aufgeführten Pläne lehnt
die AG ab“, so Klempert. Auch die angeblich
nur vorrübergehend angelegten „Baustraßen“
müssten wieder zurückgebaut werden. „Bautechnisch scheinen sie so angelegt, als sollten
sie dem Opel-Zoo noch Jahrzehnte dienen.
Dieser Raubbau an der Kulturlandschaft im
Rentbachtal muss ein Ende haben, auch
der Philosophenweg zwischen Kronberg und
Königstein hat kulturhistorische Bedeutung,
ist seit Jahrhunderten frei und muss frei bleiben“, bekräftigt sie. (mw)
Start neuer Kurse für junge Mütter
Kronberg (kb) – Beim MTV Kronberg startet
am 21. Februar 2017 der nächste Mamas Pilates
Kurs. In sechs Kursstunden können Mütter nach
der Geburt ihre Muskulatur wieder langsam unter Anleitung von Katja Krämer aufbauen. Die
Kleinen sind mit dabei und werden bei Bedarf
von unseren ehrenamtlichen „Omas“ betreut.
Kursgebühr 27 Euro für MTV Mitglieder, 57
Euro für Gäste, MTV Kronberg, Schülerwiesen
1, Gymnastikhalle. Das alternative Angebot findet im Freien statt. „Outdoor Mamas – Fit mit
Kinderwagen“ setzt sich aus Walking-Passagen
und funktionellen Kraftübungen zusammen.
Ab 23. Februar werden Spazierwege, Parkbänke, Stufen, etc. zum Fitness-Studio. Es wird
viel mit dem eigenen Körpergewicht oder mit
Kleingeräten trainiert. Jeder Kinderwagen ist
für diesen Kurs geeignet. Kursleiterin Saskia
Erbslöh, (6 Kursstunden) Treffpunkt: Viktoriapark an der Weiherbrücke, Bleichstraße, Kursgebühr 27 Euro, für MTV Mitglieder; 54 Euro
für Gäste. Die Teilnehmerinnen sollten einen
Rückbildungskurs absolviert beziehungsweise
begonnen haben und die Geburt sollte mindestens 8 bis 10 Wochen, nach einem Kaiserschnitt 12 Wochen, zurückliegen. Interessierte
können sich online unter www.mtv-kronberg.
de/sportkurse oder in der Geschäftsstelle Telefonnummer 06173- 67283 und per E-Mail an
[email protected] anmelden.
Herrmann-Löns-Weg und Höhenstraße zur
Haltestelle Höhenstraße und von dort aus den
normalen Linienweg.
Die Stadtbuslinie 72 in Richtung Waldschwimmbad fährt ab der Haltestelle LeLavandou-Straße über die Höhenstraße zum
Herrmann-Löns-Weg und weiter zur Straße
Auf der Heide und dann den normalen Linienweg. In Richtung Bahnhof fährt die Linie
72 ab der Haltestelle Herrmann-Löns-Weg
über den Herrmann-Löns-Weg und Höhenstraße zur Haltestelle Le-Lavandou-Straße
und weiter den normalen Linienweg.
Die Haltestellen Mainblick und HerrmannLöns-Weg (in Richtung Waldschwimmbad)
können im genannten Zeitraum nicht bedient
werden. In Fahrtrichtung Waldschwimmbad
wird im Herrmann-Löns-Weg eine Ersatzhaltestelle eingerichtet.
Noch Plätze frei für die
Fahrt zum Kirchentag
Kronberg (kb) – Für die gemeinsame Fahrt
des Dekanats Kronberg zum Evangelischen
Kirchentag 2017 sind noch Plätze frei. Er
findet anlässlich des Reformationsjubiläums
dieses Jahr nicht nur in Berlin, sondern auch
in Wittenberg statt. Zur Fahrt vom 24. bis 28.
Mai können sich nicht nur Einzelpersonen,
Paare und Familien, sondern auch Jugendund Schülergruppen (mit Betreuern) noch
spätestens bis zum 27. Februar anmelden.
Das Dekanat sorgt für die An- und Abreise
mit dem Reisebus, die Unterkunft mit Frühstück in Gemeinschafs- oder Privatquartieren
sowie die Eintrittskarten zu den Kirchentagsveranstaltungen und die Tickets für den
öffentlichen Nahverkehr vor Ort. Die Anmeldeunterlagen mit den Reisepreisen sind unter
www.dekanat-kronberg.de erhältlich. Weitere Informationen erteilt Manfred Oschkinat,
Kirchentagsbeauftragter des Dekanats per EMail an [email protected] oder
unter der Telefonnummer 06196-560120.
MTV fährt nach Portes Du Soleil
Kronberg (kb) – Vom 4. bis zum 11. März
fährt die MTV-Skischule in das große Skigebiet von Portes Du Soleil. Grenzübergreifend
erschließt sich ein großartiges Skigebiet im
Grenzbereich Schweiz/ Frankreich.
Untergebracht sind die Teilnehmer im gut
ausgestatteten Chalet Olinga in Chapelle.
Bei entsprechender Schneelage gibt es auch
gute Möglichkeiten zum Tiefschneefahren.
Gegenwärtig sind noch einige Plätze frei. In
den Kosten von 564 Euro sind Unterbringung, Verpflegung, Liftpass und Skiguiding
enthalten. Die Anreise erfolgt in Fahrgemeinschaften. Wer noch mitfahren möchte meldet
sich bitte unter der folgenden E-Mailadresse
an: [email protected].
Donnerstag, 16. Februar 2017
Kronberger Bote
KW 7 - Seite 7
PV Kronberg-Ballenstedt fährt vom 19. bis 25. Juni nach Wittenberg
Kronberg (kb) – Der Partnerschaftsverein
Kronberg-Ballenstedt unternimmt vom 19.
bis 25. Juni aus Anlass des 500-jährigen
Jubiläums von Luthers Thesenanschlag in
Wittenberg seine Reise dorthin.
Das Reformationsjahr 2017 wird besonders in den Bundesländern Thüringen,
Sachsen-Anhalt und Sachsen mit vielen
Veranstaltungen und Sonderausstellungen
entsprechend gewürdigt. Auf den Spuren
von „Martin Luther und seinen Weggefährten / Zeitgenossen an der Schwelle
vom Mittelalter zur Neuzeit“ bietet der
Partnerschaftsverein eine Fahrt zu den
bedeutenden Lutherstätten an, bei der aber
auch die Begegnung mit den Ballenstedter
Freunden nicht zu kurz kommen soll.
Die Reise führt von Kronberg über Erfurt
nach Dessau. Die thüringische Landeshauptstadt Erfurt hat ihren mittelalterlichen Stadtkern mit dem alles überragenden Ensemble von Dom und Severi-Kirche weitgehend bewahren können. Martin
Luther war hier der wohl bedeutendste
Student an einer der ältesten deutschen
Universitäten. Dort, wo er 1505 in das
Augustinerkloster (Besichtigung / Führung) eintrat, liegen wichtige Wurzeln
seiner Theologie und der Reformation.
Von der Bauhausstadt Dessau aus (drei
Übernachtungen im 4-Sterne Hotel „Fürst
Leopold“, Stadtzentrum) erfolgen zwei
Tagesausflüge ins etwa 30 Kilometer entfernte Wittenberg (unter anderem
Stadtführung, Besichtigung von Luther-,
Cranach- und Melanchthon-Haus, Besuch
des Assisi-Panoramabildes – Highlight
des Lutherjahrs 2017 in Wittenberg, das
sich den Ereignissen in der Stadt vor 500
Jahren widmet. Zur Präsentation des 360
Grad-Panoramas wurde in der Altstadt
von Wittenberg eigens eine Rotunde errichtet, die das zirka 15 mal 75 Meter
große Werk beherbergt.
Ein weiterer Tagesausflug führt nach Torgau an der Elbe, zwischen Wittenberg und
Meißen gelegen. Es ist eine der schönsten
und wohl die besterhaltene Renaissancestadt Deutschlands mit einer über tausendjährigen Geschichte. Sie war im 16. Jahrhundert das politische Zentrum in Sachsen und der Reformation (Stadtführung,
Schloss Hartenfels u.a.). Torgau erlangte
Ende des Zweiten Weltkrieges internationale Berühmtheit, als sich am 25. April
1945 sowjetische und US-amerikanische
Truppen an der Elbe bei der Stadt trafen
und am 26. April 1945 diesen Elbe Day
für die Kameras auf der zerstörten Elbebrücke in Szene setzten.
Von der Elbe geht es weiter nach Ballenstedt (drei Übernachtungen im 4-Sterne
„Schlosshotel großer Gasthof“ ). Tagesausflüge führen ins süd-östliche Harzvorland, nach Mansfeld und Eisleben
(Besichtigungen u.a. von Luthers Eltern-, Geburts- und Sterbehaus) und
nach Magdeburg, der ersten mittelalterlichen Großstadt, die sich zur lutherischen
Lehre bekannte (Stadtrundfahrt, Führung
im Zentrum, Dombesichtigung, Außenbesichtigung der „Grünen Zitadelle“ von
Friedensreich Hundertwasser u.a.).
Im Anschluss an die Tagesausflüge ist
dann ein geselliges Treffen mit den Ballenstedter Freunden geplant.
Eisenach (Stadtführung) ist die letzte Station der Reise. Auf der Wartburg, „der
deutschesten aller Burgen“ (Besichtigung)
wird mit einer der drei großen nationalen
Sonderausstellungen unter dem Thema
„Luther und die Deutschen“ der Einfluss
der Reformation auf die Entwicklung von
Musik und Bildung sowie Gesellschaft
und Politik aufgezeigt und bis in die Gegenwart verfolgt. Auf dem 1. Wartburgfest 1817 wurde mit der Zusammenkunft
studentischer Burschenschaften zum ersten Mal der Ruf nach einem nationalen
Deutschland laut: „Die politische Zerrissenheit Deutschlands soll der politischen,
religiösen und wirtschaftlichen Einheit
weichen – Ein Deutschland ist, und ein
Deutschland soll sein und bleiben.“ Der
Preis für die siebentägige Fahrt (inkl.
Halbpension aller Führungs- und Eintrittsgebühren beträgt 715 Euro (EZ-Zuschlag
180 Euro).
Weitere Auskünfte und Anmeldungen zur
Fahrt über Brigitte Möller (Telefon 061737459 – E-Mail an [email protected]) oder Ursula Philippi (Telefon
06173-4253 – E-Mail an [email protected])
Bauen & Wohnen
Nicht nur bauen – Wohnträume verwirklichen –
Der flexible Baustoff Beton lässt Häuslebauern viel Gestaltungsspielraum
(epr) Der Bau eines Hauses
ist in der Regel mit vielen
Emotionen verbunden. Für
die meisten Bauherren ist
ihre neue Immobilie nämlich nicht einfach irgendein Objekt, sondern das
zukünftige sichere Heim
für ihre Lieben, sich selbst
und im besten Fall sogar
kommende Generationen.
Nicht immer ist es jedoch
ganz einfach, bei der Realisierung dieses Projekts alle
Wünsche und Bedürfnisse
zu erfüllen und zu guter
Letzt auch noch das Budget
nicht aus den Augen zu verlieren. Häuslebauer, die von
Anfang an auf den Baustoff
Beton setzen, können sich
hier das Leben um einig-
es leichter machen. In der
modernen Architektur genießt Beton schon lange den
Ruf als flexibles Material,
mit dem Wohnträume wahr
werden: Bauherren kreieren
ihre Häuser individuell und
genießen – neben der exklusiven Optik – auch die zahlreichen Vorteile des massiven Baustoffs. Die hohe
Tragfähigkeit ermöglicht
beispielsweise den Bau
schlanker Wände, sodass
kein kostbarer Wohnraum
verschwendet wird. Aufgrund der großen Spannweite
von Betondecken kann man
sogar ganz auf tragende
Zwischenwände verzichten
und Wohnungen bleiben
offen und weitläufig. Man
erfreut sich an geräumigen, hellen Zimmern. Der
flexible Baustoff zeichnet
sich des Weiteren durch
seinen natürlichen Schall-,
Brand- und Feuchteschutz
aus. Zudem glänzt Beton
als Garant für ein gutes
Klima: Im Sommer hält er
die Hitze ab und im Winter speichert er die Wärme.
Generell hat ein Haus aus
dem robusten Baustoff eine
hohe Lebenserwartung. Das
erspart den Eigentümern
über Jahrzehnte hinweg
aufwendige und kostenintensive Grundsanierungen.
Und dabei ist Beton vergleichsweise günstig – er
wird entweder frisch vor
Ort an der Baustelle gemi-
scht, wodurch keine hohen
Anlieferungskosten entstehen, oder in Form von vorproduzierten Fertigteilen
geliefert, sodass wertvolle
Bauzeit eingespart werden
kann.
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Seite 8 - KW 7
Kronberger Bote
Donnerstag, 16. Februar 2017
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Naturschutztipp
Jetzt noch Nistkästen aufhängen
Wetzlar – Wenn bald das ärgste Winterwetter überstanden ist, beginnen die Vögel mit
den
Vorbereitungen für den Nestbau. Mit lautem Gesang stecken dann Meisen, Spatzen
und Kleiber ihre Reviere ab. Waldkauz und
Schleiereule beginnen mit der Balz. Doch
häufig finden die Wohnungssuchenden keine
passende Bleibe. Insbesondere die intensive Nutzung der offenen Landschaft, aber
auch die übertriebene Ordnungsliebe mancher Menschen rund um Haus und Garten
erschweren ihnen die Wohnungssuche. „Der
Verlust an natürlichen Brut- und Niststätten
ist für viele Vögel ein großes Problem“,
so NABU-Landesvorsitzender Gerhard Eppler. Dort wo alte Obstbäume fehlten, wo
Scheunen vernagelt oder Ställe hermetisch
verriegelt würden, wo Hecken nur noch als
Hindernis zählten und Bäume nicht mehr alt
und morsch werden dürften, sei kein Platz
mehr für Amsel, Drossel, Fink und Star.
Der NABU Hessen ruft deshalb dazu auf,
Hecken und Gebüsche im Garten stehen zu
lassen und für Höhlenbrüter jetzt noch Nist-
Freude bei der
TTC-Jugend
„Bei den Kreisjahrgangsmeisterschaften
in Obererlenbach zeigte unser gutes Jugendtraining weitere Erfolge“, freut sich
der erste Vorsitzende des Tischtennisverein
Cronberg (TTC), Klaus Lenz. Henry Quikker erreichte Platz 2 (Jahrgang 2007) und
Max Neumann Platz 3 (Jahrgang 2005)
„Wir sind auf dem richtigen Weg und wünschen unserer Jugend weiterhin alles Gute
und viele Siege“, freut sich Lenz. Auf dem
Bild von links nach rechts: Henry Quicker,
Jugendtrainer Alexander Lorey und Max
Neumann.
Foto: privat
hilfen aufzuhängen. „Künstliche Nisthilfen
sind ein wichtiger Bestandteil des Schutzes
der heimischen Vogelwelt. Nistkästen sind
leicht zu bauen und können noch problemlos bis Anfang März aufgehängt werden“,
so Eppler. Mit einem Nistkasten kann man
Meisen, Gartenrotschwänzen, Spatzen, Trauerschnäppern und Staren zu einem passenden
Quartier verhelfen. Auch künstliche Schwalbennester am Haus oder Steinkauzröhren auf
der Obstwiese sind nach NABU-Angaben
hilfreich. Die wichtigste Grundregel beim
Bau von Nisthilfen ist es, nur naturnahe und
niemals chemisch behandelte Materialien zu
verwenden.
Anleitungen zum Bau von Nistkästen für
verschiedene Vogelarten gibt es beim NABU
unter www.nabu.de/voegel. Wer es selber
nicht mehr schafft, Nisthilfen zu bauen, kann
auf ein breites Angebot im NABU-Shop oder
in Baumärkten zurückgreifen. „Allerdings
sind voll belegte Nistkästen nur dann zu erwarten, wenn der Garten naturnah gestaltet
ist und die Vögel auch entsprechend Nahrung
finden“, so Eppler.
Bildungsreise der SPD AG 60
plus nach Metz
Hochtaunus (kb) – Die Bildungsreise der
SPD AG 60 plus des Hochtaunuskreises
führt vom 1. bis zum 3. September in
die schöne historische Stadt Metz. Das
Programm mit deutschsprachigen Führungen beinhaltet unter anderem Besuche
des historischen Gouverneurspalastes, der
St.Stephans-Kathedrale, des großen Flohmarkts, des hochmodernen Centre Pompidou Metz, einem Ableger des berühmten
Pariser Museums für moderne Kunst, Besuche der Prachtbauten aus der „deutschen
Ära“ von 1871 - 1914. Die Seniorinnen
und Senioren werden im komfortablen
Reisebus fahren. In Metz werden sie in
einem zentral gelegenen Dreisterne-Hotel
wohnen. Kosten für die Teilnahme pro
Person mit Doppelzimmer betragen 290
Euro, im Einzelzimmer 330 Euro. Es sind
noch einige wenige Plätze frei. Anmeldungen bis 15. Februar telefonisch oder
schriftlich bei Reinhard Wicher, Rossertstraße 97, 61449 Steinbach unter der
Telefonnummer 06171-71462.
Keine Sprechstunde des
Ortsgerichts am Rosenmontag
Oberhöchstadt (kb) – Die Sprechstunde
des Ortsgerichts Oberhöchstadt fällt Rosenmontag, 27. Februar, aus. Die regelmäßige
Sprechstunde des Ortsgerichts Oberhöchstadt
findet jeweils montags von 17 bis 18 Uhr im
Dallessaal, Altkönigstraße 3 (1. Stock) statt.
Die zweiten Hockeyherren freuen sich über ihren Aufstieg in die vierte Verbandsliga Hessen.
Foto: privat
MTV 1b Hockeyherren steigen in
vierte Verbandsliga Hessen auf
Kronberg/Fulda (kb) – In einem spannenden letzten Hockeyturnier sichert sich die
zweite Garde der MTV Hockeyabteilung mit
zwei Kantersiegen die Tabellenspitze und damit den Meistertitel in der fünften Verbandsliga Hessen. In den drei Turnieren zuvor
erspielten sich die Mannen um Kapitän Julius
Cropp den ersten Tabellenplatz und konnten
somit mit einem um zwei Tore besseren Torverhältnis gegenüber dem punktgleichen Vfl
Bad Nauheim in das letzte Turnier in Fulda
starten.
Zum Auftakt mussten die Kronberger Herren
gegen den zum derzeitigen Zeitpunkt drittplatzierten Gastgeber ran.
Die MTV Herren begannen von Anfang an
druckvoll nach vorne zu spielen und wurden
direkt in Minute 2 durch eine unnachahmliche Einzelaktion von Moritz Meier mit dem
1:0 belohnt.
Bis zur Halbzeit konnten sich Finn Tharandt,
Maxi Burck und Nicolas Pampel als weitere
Torschützen in die Torschützenliste eintragen. Der hervorragend aufgelegte Torhüter
Jens Cubasch sicherte mit diversen Paraden
den 4:1 Halbzeitstand.
Das präzise Kombinationsspiel der Kronberger zog sich wie ein roter Faden auch durch
die zweite Halbzeit.
So konnte Ole Groberg nach einer Eckenvariante zum 5:1 erhöhen.
Durch eine kleine Unachtsamkeit der Kronberger Abwehr fiel im Gegenzug der Anschlusstreffer für Fulda zum 5:2.
Doch die Mannschaft von Spielertrainer Kai
Sprandel ließ sich davon nicht verunsichern
und konnte durch zwei weitere Treffer durch
Maxi Burck und Nico v. Schorlemer prunkvoll auf 7:2 erhöhen.
Durch einen perfekt gespielten Konter von
Fulda verkürzten diese noch einmal auf 7:3,
bevor Kai Sprandel in der Schlussminute den
8:3 Endstand erzielte.
Im Anschluss an diese Partie konnte Bad
Nauheim den ersatzgeschwächten Gegner
aus Offenbach mit 10:0 schlagen.
Somit war klar, dass im letzten Saisonspiel
der Kronberger Herren ein hoher Sieg her
musste, um das Ziel „Aufstieg“ realisieren
zu können.
Zu Beginn der Partie gegen Offenbach schienen plötzlich sämtliche taktischen Vorlagen
aus den Köpfen der Kronberger eliminiert
und man tat sich somit unglaublich schwer
den Abwehrriegel des Gegners zu knacken.
Viele Abspielfehler der überhastet agierenden Abwehr des MTV führten zum gut herausgespielten 0:1 für Offenbach.
Erst nach 7 Minuten gelang es Kapitän Julius Cropp den viel umjubelten Ausgleich
zu erzielen. Trotzdem hatte die Mannschaft
weiterhin große Mühe gegen die gut verteidigenden Gegenspieler zum Torabschluss
zu kommen. Folglich ging man durch zwei
weitere Treffer von Max Günther und Maxi
Burck mit einer knappen 3:1 Führung in die
Halbzeit.
Nach einer kurzen Ansprache des Trainers
war allen klar, dass man die letzten 20 Minuten der Saison nun clever und effizient
nutzen müsse, um das Torverhältnis zu Bad
Nauheim sicher auszubauen.
Und das gelang den MTV Hockeyherren
auch endlich mit furiosen 13 Toren in der
zweiten Halbzeit.
Wie ausgewechselt agierte das Team auf dem
Spielfeld und erspielte sich eine Chance nach
der anderen, die allesamt mit letzter Konsequenz den Weg ins gegnerische Tor fanden.
Nachdem sich Cropp, Burck, Tharandt,
Pampel, Meier und Sprandel erneut in die
Torjägerliste eintragen konnten, war es Groberg der mit der Schlusssirene das viel umjubelte 16:1 erzielte.
Somit war klar, dass im letzten Spiel Bad
Nauheim den Gastgeber aus Fulda mit 13
Toren Differenz schlagen musste, um an
den Kronbergern vorbeiziehen zu können.
Zwar konnte der Vfl das letzte Spiel mit 5:3
gewinnen, es reichte aber nicht, um die Tabellenspitze zu erobern.
Damit waren der hart erkämpfte Meistertitel
und der damit verbundene Aufstieg unter
Dach und Fach.
Spielertrainer Kai Sprandel: „Ich bin extrem
stolz auf diese geschlossene Mannschaftsleistung. Dieser Aufstieg ist mehr als verdient.
Ein besonderes Dankeschön geht an Maxi
Burck, der für drei Turniere extra aus seiner Wahlheimat Berlin angereist ist, um das
Team zu unterstützen.“
Es spielten: Jens Cubasch (TW), Julius
Cropp (K), Maxi Burck, Max Günther, Moritz Meier, Nicolas Pampel, Finn Tharandt,
Nico v. Schorlemer, Ole Groberg, Kai
Sprandel (Spielertrainer).
Tagesausflug nach Heidelberg
Kronberg (kb) – Die SPD AG 60plus
des Hochtaunuskreises führt Mittwoch, 26.
April einen Tagesausflug nach Heidelberg
durch. Hierzu gibt es noch einige freie
Plätze. Abfahrt ist um 7 Uhr ab Busbahnhof Oberursel. Rückkehr um zirka 17 Uhr.
Besucht werden die Gedenkstätte und das
Wohnhaus des ersten deutschen Reichs-
präsidenten Friedrich Ebert. Nach dem
Mittagessen ist eine Führung durch die
Innenstadt vorgesehen. Alternierend kann
das Schloss besichtigt werden. Kosten für
Fahrt und Führungen betragen 30 Euro.
Anmeldungen bis 25. März bitte telefonisch an Volker Bender unter der Telefonnummer 0171-4860667.
Donnerstag, 16. Februar 2017
Kronberger Bote
KW 7 - Seite 9
Säbelzahn und Mammut lachen in Croneborsch zur Fassenacht
Kronberg (pu) – Eine arglos Beeren und
Holz sammelnde Gruppe Steinzeitmenschen findet eines Abends eine seltsam
aussehende Kappe. Voller Neugierde wird
der Fund von jedem Einzelnen von allen Seiten inspiziert, aufgesetzt und das
Unfassbare passiert – ein Zeitsprung von
der frühesten Epoche der Menschheitsgeschichte mitten hinein in ein fastnachtsfreudiges Städtchen namens Kronberg im
Taunus und schon nimmt das Geschehen im Jahre 2017 in der proppenvollen
Stadthalle seinen Lauf: „Säbelzahn und
Mammut lachen in Croneborsch zur Fassenacht!“
Wie sich fix erkennen ließ, besaßen die
Steinzeitler, die sich der Einfachheit halber kurzerhand als „Kappen“-Klub Kronberg (KKK) vorstellten, zweifellos Naturtalent. Elf von ihnen nahmen unter
Führung ihrer Frontfrau Henny Held im
Elferrat Platz, um den Sitzungspäsidenten
Björn Weber und Michael Arndt und deren Praktikanten Julius Held und Moritz
Schardt auf die Finger zu sehen. Die fakkelten nicht lange, gaben vielmehr als Losung aus: „Lasst die Puppen mal tanzen!“
Schon wirbelte die optimal als Einheizer
fungierende zwölfköpfige Crönchengarde die Beine hoch über die Bretter, im
Anschluss trällerte das versammelte Narrenvolk einträchtig und inbrünstig die
Kappen-Hymne.
Hirn wegen Umbauphase schlecht belastbar
(Keulen)-Schlag auf (Keulen)-Schlag ging
es voran im rund sechsstündigen Programm. Als „Pubertier 2.0“ skizzierte
Nicolas „Nikki“ Reinhardt den täglichen
Kampf mit seinen „schwierig gewordenen“ Erziehungsberechtigten in einer Phase, in der doch gerade sein „Hirn wegen
der Umbauphase nur schlecht belastbar
ist“. Um diesen Umstand weiß offenbar
auch sein Biologielehrer, der es daher in
Sachen Aufklärung lediglich bei kläglichen Erklärungsversuchen mit Bildern
belässt. Doch einmal neugierig geworden,
will es das Pubertier schon genau wissen, stellt dem Papa die Frage, wie ein
Mensch auf die Welt kommt und erhält
als Antwort: „Der Mensch ist aus Lehm
gemacht.“ Daraus schlussfolgernd steckt
der Filius einen Klumpen Lehm in die
Hosentasche und wirft seinem Lehrer am
nächsten Tag prompt um die Ohren: „Alles Quatsch mit Soße, ich hab das Ding,
woraus ein Menschlein entsteht, in der
Hose!“ Des Lehrers schlagfertige Retour:
„Setzen 1 – lass ihn drin, du scheinst alles
zu wissen!“ Über anstrengende Eltern und
nervige Lehrer rappten und rockten in mitreißender Manier auch die „Coolen Kidz“
in der Besetzung Eric Schmelcher, Lukas
Held, Moritz Schardt, Justus Held und
Yannick Scheller. Ihre Botschaft an die
Eltern: Alles ein wenig cooler angehen!
Neben der heranwachsenden Generation
haben es laut Königsteins FastnachtsUrgestein Heinz Eichhorn die Rentner
besonders schwer: „Mein ganzes Leben
lang hab ich schwer geschafft – 3 Jahre
lang. Jetzt laufen schon früh morgens
Wasch- und Spülmaschine, meine Frau
rennt schon vor 11 Uhr mit dem Staubsauger durch die Wohnung, wie soll ich
denn da ausschlafen?“ Zur Besänftigung
seiner ob seiner Schlafmützigkeit in Rage
gekommenen Frau Margrit, verspricht er
sich als Koch zu versuchen, doch das Ganze scheitert zwangsläufig, weil der Herr
mehr das Fußballspiel im TV als den Herd
im Auge hat. Beachtlich die Schnelligkeit,
mit der sich die KKK-Steinzeitler mit
der Gegenwart vertraut gemacht hatten.
Als „Walking-Girls“ im Anfängerstatus
gewährten Corinna Habig-Bauer und Carena Seidenthal lustige Einblicke in ihre
Übungs-Bemühungen, der finale BauchBeine-Po-Crashkurs fand allerdings unter
Beteiligung der vorher feixenden Narrenschar statt.
Stadtbus, Horrorclown Trump und Hype
Breiten Raum nahm beim Rückblick auf
zahlreiche, die Gemüter des Volkes bewegende, Ereignisse der letzten Zeit das
Thema Stadtbus ein. Protokollantin Ute
Stütz und Reporter Hubert Glockenbichler
(Björn Weber) ließen anschaulich sowohl
den kürzlichen tagelangen Streik als auch
anfängliche Orientierungsschwierigkeiten
ortsunkundiger Busfahrer nach Betreiberwechsel Revue passieren und zogen
das kritische Fazit, zu allem Überfluss
handele es sich um eine vorprogrammierte Entwicklung durch die Wahl des
günstigsten Anbieters, der an allen Ecken
und Enden spare. Als ultimative Alternativlösung brachten die Kappen deshalb
die untertunnelte KOK-Bahnverbindung
Kronberg-Opel-Zoo-Königstein ins Gespräch. Beim Blick über die Stadtgrenzen hinaus waren neben „Horrorclown“
Donald Trump die Ausmaße des Hypes
um SPD-Bundeskanzler-Kandidat Martin Schulz ebenso sauer aufgestoßen wie
setzung und wunderschönen Kostümen
ebenso für große Begeisterung sorgten
als auch die Jahr für Jahr Topleistungen
bringenden Solisten. Die herausragenden
Gardemädchen Ann-Sophie Lützenberger,
Sara Marino, Jule Jeß, Michelle Neif, Emma Bauer und „Küken“ Pauline Zubrod
stellten eindrucksvoll unter Beweis, wie
modern, rasant und mit Höchstschwierigkeiten gespickt Gardetanz präsentiert
werden kann. Der Schritt für Schritt eingeleitete Generationenwechsel ist indes in
Großes Programm auch beim
KKK-Kinderfasching
„Steinzeit“, das war auch das Motto der Kindersitzung vom Kappenklub Kronberg. Moderiert wurde in diesem Jahr die Sitzung von Uga und Ugy (alias Jana Janka und Romy Mausolf), welche von drei jungen Steinzeitkindern Uge, Ugu und Ugo (alias Eric Schmelcher,
Lukas Held und Moritz Schardt) unterstützt wurden. Unterstützt wurden sie von Henry
Bauer, Justus Held und Yannick Scheller, die für die Orden und Süßigkeiten sorgten. Mit
den „Coolkids“ und ihrem Trommelvortrag ging es auch schon los. Alle Kindertanzgruppen vom Kappenklub Kronberg waren auf der Bühne, angefangen mit der Krönchengarde.
Auch in diesem Jahr gab es eine Gemeinschaftsproduktion von den Springmäusen und den
Konfettihühnern, die mit ihrer Mary Poppins-Darbietung begeisterten. Dieses Jahr das erste Mal mit dabei auf der Kindersitzung waren die KKK-Solisten Pauline, Emma und Jule.
Zum krönenden Abschluss kamen die Flintstones, welche von den FUNtastics dargeboten
wurden. Der KV02 Oberhöchstadt beteiligte sich mit zwei Tanzgruppen tatkräftig an der
Sitzung und das Kinderprinzenpaar vom BCV 1987, die Mini Mini Garde sowie Isabell
Heinzerling statteten den Kronbergern einen Besuch ab. Nach der Sitzung ist auch schon
vor der Sitzung, welche im nächsten Jahr unter dem Motto „Amerika/Wilder Westen“ Ende
Januar stattfinden wird. Nach den Osterferien fangen schon die Proben an. Fotos: privat
der zehnte Jahrestag des Spatenstichs
für die Dauerbaustelle Flughafen BerlinBrandenburg (BER), die Schockbilder auf
Zigarettenpackungen, für die nunmehr das
Nikotini-Sammelalbum als Neuerung vorläge oder die für einige als verspäteter
April-Scherz verfrühte Vollsperrung des
Sodener Stocks durch Hessen mobil im
letzten Jahr, die an einem Freitag für
heilloses Chaos gesorgt hatte. Als einzigen Lichtstreif im Negativ-Sammelsurium
vollten die Kappen zu guter Letzt in
Erfahrung gebracht haben, dass sie als
Hessens bester Kappenklub nach einer
hr-Programmumgestaltung und -modernisierung aussichtsreiche Chancen hätten
künftig den Sendeplatz von „Mainz bleibt
Mainz“ einzunehmen.
Die Sahnehäubchen der ersten Programmhälfte setzten die KKK Springmäuse und
Konfettihühner mit ihrer entzückenden
Kronberger Version des Musicals „Mary
Poppins“, die ob ihrer kreativen Um-
der nächsten Phase angelangt. Dieses Mal
feiert Lützenberger Abschied vom Solistenblock.
Yabba Dabba Doo
Mit einem dreifach donnernden „Yabba
Dabba Doo“, neu besetztem Elferrat und
hinreißend vertanzt durch die FUNtastics
übernahmen die Flintstones die Regie
der zweiten Programmhälfte. „Da simmer dabei“ stürmten Prinzessin Tina I.
und Prinz Lothar II. von „Schimmeldewog“ mit Funkenmariechen Steffi samt
einer Abordnung der Carnevalgesellschaft „Hirschhorner Ritter“ 1967 unter
der Leitung des Präsidenten Klaus-Jürgen
Ehret auf die Bühne. Der mit dem Kappen
Klub Kronberg befreundete Verein feiert
heuer 50-jähriges Bestehen und nutzte
die Gelegenheit, geleitet und flankiert
vom Fanfarenzug Kronberg 1970, um Geschenke und Orden zu überreichen. Dieses
Treiben war den muskelgestählten „Drill
Instructors“ der Schobbe-Dancer eindeu-
tig zu bunt. Als Kontrastprogramm boten
sie von Liegestützen und Crunches bis zu
eindeutigen Posen in ihrer Darbietung alles, was die weiblichen Gäste reihenweise
hinschmelzen ließ. Selbstredend, dass sie
ohne Zugabe nicht davon kamen.
Back to the roots – zurück zu den Steinzeit-Wurzeln – hieß es mit den Ahle Hinkel. Die Damen der Familiensippen von
Stein, Kiesel, Geröll, Granit & Co fachsimpelten über typische Alltagsprobleme
wie Schmiererien an den Höhlenwänden,
Modisches aus der Kollektion von Karl
Lagerfeuer, die aus dem Trend geratende
Vollkörperbehaarung und die Ignoranz
der versammelten Männerwelt in Bezug
auf weiblichen Pionier- und Erfindungsgeist mit der Konsequenz, „dass das Rad
erst 1.000 Jahre später erfunden wurde!“
An seinen Erkenntnissen über die Spezies „Kroni“ ließ Steinzeitforscher Otto
Sehr die breite Öffentlichkeit teilhaben.
„Als Jäger der Steinzeit war der ‚Kroni‘
bekannt und er hat schon das Mammut
verhaue, bevor die Ritter die Burg habbn
baue!“ Damit jedoch noch nicht genug der
erfolgreichen Spurensuche, denn: „In der
Steinzeit gab‘s noch keinen Karneval, die
hatte ja auch noch keine so schöne Hall!“
Was nutzt jedoch die schönste Veranstaltungsstätte, wenn einem die Vorgaben
für einen zu erarbeitenden Vortrag die
blondierten Haare zu Berge treiben? „Ich
darf alles machen, solange ich angezogen
bleibe und nichts über Politik erzähle“,
umriss Schauspieler und Komödiant Marc
Theis seine aus seiner Sicht schwierige
Aufgabe. Folglich Striptease-Kurs und
Trump-Schmähgedicht gestrichen. Stattdessen nach kurzem Abstecher in seine
Wahlheimat Berlin und Bericht von seinem abgeschlossenem Tour-Vertrag, der
ihn in Weltstädte wie Aschheim führt,
die Überleitung zur frischen Mutterschaft
seiner Schwester, seinem persönlichen Alkoholverzicht während ihrer Schwangerschaft aus Solidaritätsgründen und „Kindern und ihren Sonderrechten“. „Sie liegen faul rum und sprechen kein Deutsch!“
Bemerkenswert sei ferner der Wandel im
Umgang miteinander. „Meine Mutter hat
wenigstens noch für die komplette Nachbarschaft hörbar um 18 Uhr an der Haustür stehend gerufen, ich soll gefälligst
nach Hause kommen. Heute wird das still
und leise per WhatsApp geregelt.“
Den politischen Schlusspunkt mit Rückblick auf die Wahlen in USA und Österreich, den Busstreik und Kronbergs nach
dem Weggang des ersten Stadtrats Jürgen
Odszuck alleingelassenen „Burger-King“
Klaus Temmen, setzten schließlich die
Scherzbuben (Michael Arndt und HeinzGeorg Kaufmann) in gewohnt spitzzüngiger musikalischer Manier. Der Pflichttanz
der Cronengarde, der Daalbachnixen herrlich-komische Partytime im Altersheim
und die Gikkelnden Hinkel, die unter dem
Motto „Rockabilly“ und den passenden
Kostümen die Halle ebenfalls zum Toben brachten, rundeten die Steinzeit-Fastnachtssitzung des KKK ab. Eine schöne
Idee das neu eingeführte Finale für die
„Kleinen“ zum Ende der ersten Hälfte, die
üblicherweile den großen Schlusspunkt
nach Mitternacht verpassen.
Orden und Ausblick
Fastnachtsveranstaltungen bieten einen
perfekten Rahmen, um verdiente Mitglieder zu ehren. Dieses Jahr erhielten Viktoria Reul, Emma Bauer, Zoe Schleusener
und Franziska Straß den FEN-Jugendorden in Silber, Sara Marino, Anja Mausolf
sowie Michelle und Rachel Neif den in
Gold. Zum frühzeitigen Notieren für den
Terminkalender: 2018 lädt der Kappen
Klub Kronberg bereits am 27. Januar zur
großen Sitzung und zwar unter dem Motto
„Las Vegas“ ein.
Arbeiten an Bushaltestelle und
Gehweg
Kronberg (kb) – Die Firma Henning-Bau
(Hattersheim), wird voraussichtlich in der
Zeit vom 13. März bis einschließlich 31.
März im Bereich Friedrichstraße 49/50 die
Bushaltestellen sowie Teilbereiche des Gehweges grundhaft erneuern. Die Bushaltestellen werden niederflurgerecht und die
Querungen im Bereich der Ampelanlage
behindertengerecht ausgebaut. Mit Behinderungen ist zu rechnen, die Beschilderung ist
zu beachten.
Kappen Klub Kronberg 2017
!
U
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Ladies Night Kappen Klub Kronberg
Rockabilly-Ladies rocken die Stadthalle
Kronberg (mw) – Eintauchen in die Zeit der
50er-Jahre hieß es bei der ausverkauften Ladies
Night des Kappen Klub Kronberg (KKK) zum
Auftakt der Faschingssaison. Das ließen sich die
Kronberger und die Ladies aus der Umgebung
nicht zweimal sagen. Aus der Rockabillymusik,
die entstand, als weiße Musiker in den Südstaaten den schwarzen Rhythm&Blues mit ihren
Instrumenten neu interpretierten und mit Countrymusik vermischten, wurde eine Stilepoche,
die bis heute an Wirkung nicht verloren hat.
Die Mädels jedenfalls hatten ihre Kostüme wie
gewohnt bis ins letzte Detail durchdacht und
überraschten mit vielen wunderbaren Variationen der damals angesagten Petticoats, bei der
die Haartolle entsprechend der Stilikone Elvis
Presley nicht fehlen durfte. Kombiniert mit den
passenden Haarschleifen oder im Countrystyle
mit Karohemd, wilden Tattoos und rotem Herzmund, gaben sie sich die Ehre in der Stadthalle
– schließlich stand auch die Kostümprämierung
zum krönenden Finale auf dem abwechslungsreichen Faschingsprogramm. Allerdings, aber
damit ist in der Nacht der Nächte zu rechnen,
wurden sie – zumindest gedanklich – vom
„BH-Berater“ Hans-Georg Kaufmann sogleich
wieder ausgezogen. Jedenfalls konnte er von
allen Busengrößen von 1 bis 12 und über die
männlichen Empfindungen dazu berichten: „Bei
Größe 2 weiß man wenigstens schon was hinten
und was vorne ist“, während Größe 10 schon
nicht mehr ganz ungefährlich sei und Größe
11, „befreit von den Hüllen, lässt sich ‘ne ganze
Bettstatt füllen“. Damit der BH, „als Sahnestück
auf der Torte“, so richtig sitzt, wollte er am
liebsten gleich im Anschluss an seinen Vortrag bei möglichst allen Frauen im Saal Maß
nehmen. Bereits vor seinem die Lachmuskeln
wachkitzelnden Vortrag hatten die Germania
Dreamboys aus Flörsheim als College Boys
auf der Bühne den Damen so richtig eingeheizt.
Sie wussten, worauf es ankommt: Heiße Beats
kombiniert mit einer gelungenen Choreografie,
vor allem jedoch die Abschlussroben ausziehen
und die Muskeln spielen lassen!
Die Solisten als auch die Kronengarde des KKK
konnten sich sehen lassen: Die Mädels zeigten
sich gut trainiert und boten eine mitreißende
Show mit allem, was zu einem schnellen Gardetanz dazugehört. Den gelungenen Auftakt
boten die neunjährige Emma Bauer, die damit
ihr Debüt gab, gefolgt von Michelle Neif und
Sarah Marino, Jule Jeß und Ann-Sophie Lützenberger, die seit elf Jahren bei den Solistinnen
dabei ist und dieses Mal zum letzten Mal auftrat.
Dafür wurde sie nach ihrem Tanz mit einen
Extra-Beifall bedacht. Gleich danach waren die
Dalles- Dream Boys aus Oberhöchstadt auf
der Bühne. Bei ihnen kamen die Ladies so richtig ins Träumen, durften sie ja auch, denn die
Herren der Schöpfung waren der Mary Poppins
entschlüpft und tanzten mit ihr poesievoll und
lustig zugleich – den Schornsteinfegertanz.
Wer die Ladies-Night kennt, der weiß, da sind
zwei Männerballetts noch nicht genug, um
die Damen zu bespaßen. Und so gab es in der
ausgelassenen Rockabilly-Nacht noch die Daalbachnixen des KKK, die Kronberger Schobbedancer des KKK und die Bachstelzen vom
Clugehu Weißkirchen zu bewundern.
Letztere luden zum „Touchdown“ auf
der Bühne, zwei Mannschaften, ein Ball,
und schon kann der Kampf ums Leder
losgehen: Ganz klar, dass es bei diesem
„Tanz“ auch echte Helme braucht. Die
Daalbachnixen rockten übrigens als Omis
über die Bühne, denn bei ihnen war „Partytime im Altersheim“. Und die steigt ohne
Hemmung, ob mit Katheter oder ohne,
es wurde getanzt was das Zeug hielt und es
gab verdienten Applaus auch für diesen Tanz
mit herrlichen Oma-Kleidchen und Perücken.
Überhaupt war das Programm zwar lang, aber
ohne ermüdende Längen. Neben Hans Georg
Kaufmann war Marc C. Theis als Büttenredner
in seiner traditionellen Rolle als Antje von der
Bütt mit von der Partie. „Sie“ wusste natürlich,
wo der Hase im Pfeffer liegt, denn „ich bin
krass, hart und direkt und nehme manchmal
Sachen in den Mund, die nicht so schön sind“,
befand sie. Dass die Liebe „echter Beschiss“
ist, das weiß sie schon lange, denn eine gute Beziehung dauere eh nur sechs Wochen und jeder
wüsste auch, dass Gott zwar verprach, in jeder
Ecke der Erde einen tollen Mann zu erschaffen,
dann aber die „Erde rund machte“. Allerdings
wusste sie auch, dass es die Männer heute ebenfalls nicht, leicht haben: „Fährste ‘nen Porsche,
biste ‘nen Angeber. Fährste ‘nen Opel, biste
‘nen Versager. Fährste aber mit ‘nem Opel in
‘nen Porsche, dann geht es wieder.“
Nach diesen Weisheiten einer erfahrenen Holländerin kam „Gery the voice of Elvis“ auf die
Bühne – wer Elvis hochleben lassen will, dem
kann man diesen Künstler nur empfehlen. Der
Elvis der Neuzeit schaffte es auf sympathische
Weise, in diese gute alte Zeit zu entführen und
dabei alle Altersgruppen mitzunehmen. Und
so stand er auf den Tischen und sang sich mit
sonorer Stimme in die Herzen der Damen mit
seinem gefühlvollen Rock‘n‘Roll. Geradezu
gerührt waren diejenigen, die die Musik noch
aus ihrer Kindheit kannten.
Rock ‘n‘ Roll vom Feinsten in herrlich luftigen Sommerkleidern zeigten die Gikkelnden
Hinkel und die Ahlen Hinkel, die beiden
KKK-Tanzgruppen gemeinsam. Sie waren
tänzerisch als auch bildlich die Sahnetörtchen.
Die Freude am Tanz der jungen Damen, die
beim KKK in Hülle und Fülle „nachzuwachsen“, scheinen, sprang sofort auf das Publikum
über.
Mit von der Partie waren an diesem Abend noch
viele weitere wie Carena Seidenthal, Henni
Held und Corinna Habig-Bauer, als souveränes Moderatoren- und Organisationsteam der
Großveranstaltung, die es gemeinsam auf mehr
als 100 Jahre Bühnenerfahrung bringen. Alles
war wieder mit Liebe fürs Detail vorbereitet,
angefangen beim entsprechendem Bühnenbild
bis über die Tischdekoration, die Deko in der
Sektbar, in der anschließend bis in die frühen
Morgenstunden getanzt wurde, bis zum Technikteam und vielen Trainern und Helfern bei
den Kostümen, nicht zu vergessen auch die
Sponsoren und alle weiteren Musiker.
Das Duo Gnadenlos der Plaschis aus Königstein
war als Hexen-Duo nach Wiedergeburt zu Gast.
Sie unterhielten die Ladies mit ihren Geschichten, Wortspielen und gegenseitigen Sticheleien
ebenfalls bestens: Vor allem als sie sich gegenseitig mit Hilfe der Hexerei dermaßen foppten,
dass der einen die Anfangsbuchstaben der Wörter durcheinanderpurzelten, während die andere
plötzlich sächselte, gab es auf den Stühlen kein
Halten mehr. Echte Brüller waren auch die
Steinzeit-Frauen
(Ahle Hinkel), die mit
ihrem Sketch die Bauchmuskeln richtig traktierten und damit Lust auf
das Steinzeit-Motto
der Hauptsitzung am
folgenden
Abend
machten. Die Steinzeit-Frauen mit solch
illustren Namen wie
„Kitty Kiesel aus
Königstein“ oder
„Charlotte von Stein aus
Steinbach“ saßen in ihrer Höhle und unterhielten sich über ihre Männer, während diese
draußen auf der Jagd waren. Die Sprüche,
die sie losließen, hatten es in sich. „Ich esse
Faul-Tier, denn Fast-Food ist doch ungesund“.
Gekauft wird bei „Stein-Lando“ und „Calvin
Stein“ ist der Modebewussten unter diesen in
Fellen gehüllten Damen auch schon ein Begriff.
Sie benutzt sogar schon einen Säbelzahntiger?
Ja, wofür das denn?, fragen sie die anderen:
„Zum Beine rasieren, natürlich!“ Überhaupt
sind die Frauen der Schöpfung – wie sollte es
auch anders sein, so gar nicht auf den Kopf
gefallen, sondern kreativ und erfinderisch,
während ihre Kinder mit Höhlenkritzeleien
dafür sorgen, dass man heute noch von
ihnen redet. Ihre Erfindungen, machen die
Damen so nebenbei, von der Axt, über das
McDonalds-Zeichen und das Rad ist alles
dabei: Warum das Rad jedoch am Ende
doch erste viele später erfunden werden
sollte, erfahren die Zuhörerinnen am Ende
des Sketsches auch:
Die Männer stolpern
über diese Erfindung
und wissen damit nichts
anzufangen, sie kommen laut und
hungrig von der Jagd und das Einzige, was sie
in diesem Augenblick interessiert ist, dass was
zu Essen auf den Tisch kommt.
Am Ende des Programms der bunten und ausgelassenen Ladies Night mit den drei prämierten
Gruppen und einzelnen Damen für die ausgefallensten Kostümen auf der Bühne, verriet Henni
Held das Motto für die Ladies Night am 26.
Januar 2018: „Quer durch Amerika“. Mit dem
Land der unbegrenzten Möglichkeiten bietet
sich den Damen nun die große Freiheit in
der Kostümwahl, dass sie sogleich damit
anfangen können, über ihre Verkleidung für
nächstes Jahr nachzudenken.
Seite 12 - KW 7
Kronberger Bote
Donnerstag, 16. Februar 2017
Veranstaltungen 2017
Februar
Kostenlose Beratungsreihe der städtischen
Wirtschaftsförderung in Zusammenarbeit
mit der „Offensive Mittelstand“: „Unternehmens-Check“ für Kronberger Gewerbetreibende im Rathaus, Anmeldung per E-Mail an
[email protected]. Nächster Termin 27.2.2017
Energieberatung der Verbraucherzentrale
Hessen im Rathaus: Termine auf Nachfrage
im Umweltreferat unter der Telefonnummer
703-2423 sowie im Bürgerbüro unter der Telefonnummer 703-0.
Täglich 15 bis 17 Uhr, Villa Winter, Heinrich-Winter-Straße: „Treffpunkt International“, jeder ist willkommen.
Montags bis donnerstags jeweils von 16
bis 20 Uhr, freitags von 16 bis 22 Uhr: Öffnungszeiten des Jugendclubs Oberhöchstadt
Montags, 14-tägig, 14.30 bis 16.30 Uhr,
Dalleshaus: Treffen der Kontaktstelle für ältere Mitbürger in Oberhöchstadt
3. Montag im Monat, 10 bis 12 Uhr, Stadthaus der Silberdisteln, Frankfurter Straße
8a: Sprechstunde der städtischen Seniorenbeauftragten Irmgard Böhlig. Nächster Termin:
20.2. Nur an diesem Tag ist die Seniorenbeauftragte unter der Telefonnummer 3254039
erreichbar. Ein individueller Gesprächstermin
oder Hausbesuch zu einem anderen Zeitpunkt
kann mit ihr unter der Telefonnummer 314702
vereinbart werden.
Dienstags, 9.45 Uhr, Stadthalle: Frühstückstreff der Bürgerselbsthilfe Silberdisteln
Mittwochs, 14-tägig, 16 bis 18 Uhr, Dallessaal im Dalleshaus, Altkönigstraße 3: Oberhöchstädter Kinderbuchkiste der Stadtbücherei. Nächster Termin: 1.3. mit dem Thema
„Drachengeschichten“
Mittwochs und donnerstags, jeweils 15 bis
18 Uhr, letzter Samstag im Monat 15 bis
18 Uhr, Receptur, Nebengebäude, Erdgeschoss, Raum Treff I, Friedrich-Ebert-Stra-
ße 6: Veranstaltungen des Kronberg Treff für
Senioren
Donnerstags, 8 Uhr, Ernst-Schneider-Platz:
Wochenmarkt in Schönberg
Donnerstags, 13.30 bis 15.30 Uhr, Jugendhaus Oberhöchstadt: Offene Sprechstunde
von pro familia, vorherige Terminvereinbarung
unter der Nummer 06172-74951
1. Donnerstag im Monat, 16 bis 17.30 Uhr,
Dallessaal: Sprechstunde von Ortsvorsteherin
Alexandra Sauber. Nächster Termin: 2.3.
Samstags, 8 Uhr, Berliner Platz: Wochenmarkt in Kronberg
2. Samstag im Monat, 15.30 Uhr, KaiserinFriedrich-Haus, Walter-SchwagenscheidtStraße 2: Bingo-Treff für jedermann. Nächster Termin: 11.3.2017
Ausstellung im Fritz-Best-Museum, Talweg
41: Städtisches Kunstmuseum mit Arbeiten
des Kronberger Bildhauers und Malers Fritz
Best (1894 bis 1980), Öffnungszeiten: mittwochs von 16 bis 19 Uhr, 1. und 3. Sonntag im
Monat 10 bis 12 Uhr
1. Sonntag im Monat, 10 bis 12 Uhr, ErnstWinterberg-Haus, Frankfurter Straße 30A:
Tausch- und Informationstag des Kronberger
Briefmarkensammlervereins
Dauerausstellung: BraunSammlung, Westerbach-Center, Westerbachstraße 23C. Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags von 11
bis 17 Uhr. Zusätzliche Termine können unter
der Telefonnummer 302244 vereinbart werden. Weitere Informationen unter www.braunsammlung.de
Ausstellungsdauer seit 12.1., Kronberg
Treff in der Receptur, Friedrich-EbertStraße 6: Neue Bilder von Edelgard von
Löbbecke
Ausstellungsdauer bis 25.2., Stadtbücherei, Hainstraße 5: Flohmarkt (Bücher, CDs,
DVDs)
Ausstellungsdauer bis 1.3., Galerie Kerst-
ner, Friedrich-Ebert-Straße 7: „Gartenträume“, Malerei von Julia Belot, Öffnungszeiten:
samstags 10 bis 14 Uhr. Terminvereinbarung
außerhalb der Öffnungszeiten unter Telefonnummer 0171-4709465
Ausstellungsdauer bis 6.3., Galerie Paul
Sties, Berliner Platz 3-5: Arbeiten der italienischen Künstler Francino und Nicola Ciaccia
und Skulpturen des Künstlers Dalip. Öffnungszeiten: dienstags bis freitags 10 bis 13
Uhr und 15 bis 18.30 Uhr, samstags von 10
bis 14 Uhr
Ausstellungsdauer bis 23.4., Museum Kronberger Malerkolonie in der Streitkirche,
Tanzhausstraße 1a: „Brynolf Wennerberg
(1866 bis 1950) und das Lächeln der Frauen“.
Öffnungszeiten: mittwochs 15 bis 18 Uhr,
samstags, sonn- und feiertags 11 bis 18 Uhr
Donnerstag, 16.2., 15 Uhr, Katholisches Gemeindezentrum, Wilhelm-Bonn-Straße 4:
Fastnachtskaffee des Donnerstagskreises der
Katholischen Frauengemeinschaft Kronberg in
Kooperation mit der Gruppe „Frauen vernetzt
– Forum für Beruf und Bildung“
Freitag, 17.2., 19.31 Uhr, Haus Altkönig:
Fremdensitzung des Karnevalverein 1902
Oberhöchstadt
Samstag, 18.2., 18 Uhr, Johanniskirche:
„Orgelmusik zum Wochenende“
Samstag, 18.2., 19.31 Uhr, Haus Altkönig: Fremdensitzung des Karnevalverein 1902
Oberhöchstadt
Dienstag, 21.2., 16 Uhr, Ausschusssitzungsraum im Rathaus, Katharinenstraße 7: 21.
Sitzung des Seniorenbeirates Kronberg
Dienstag, 21.2., 18 Uhr, Brunnenschänke:
Stammtisch der AG 60 plus der SPD Kronberg
Dienstag, 21.2., 19 Uhr, Altkönig-Stift,
Feldbergstraße 13-15: Frühlingskonzert von
Schülerinnen und Schülern des Emanuel Feuermann Konservatoriums
Mittwoch, 22.2., 15 Uhr, Kronberg Treff
in der Receptur, Friedrich-Ebert-Straße 6:
Kreppel-Kaffee-Nachmittag mit Lustigem aus
Mundart und Fastnacht
Mittwoch, 22.2., 19.30 Uhr, Hartmutsaal,
Wilhelm-Bonn-Straße 1: Treffen der Selbsthilfegruppe „Diabetiker helfen Diabetikern“
mit Vortrag von Dr. med. Jung-Hun Lee unter
dem Thema „Diabetes und Fettleber“
Mittwoch, 22.2., 19.30 Uhr, Haus Altkönig:
Stammtisch des Vereins „Heckstadt – Freunde
Oberhöchstadts“ mit Vortrag von Prof. Dr.
Johannes Heil unter dem Thema „Spuren der
Franken in der Oberhöchstädter Gemarkung“
Donnerstag, 23.2., 19.30 Uhr, Kronberger
Bücherstube, Friedrich-Ebert-Straße 5: Lesung „Ringelnatz und seine Schwester“ mit
Erwin Stämmler und Brigitta Hermann
Freitag, 24.2., 19 Uhr, Stadtbücherei, Hainstraße 5: Erzählcafé „Die Ära Willy Brandt“
mit Günther Vieser, veranstaltet von der Stadtbücherei in Zusammenarbeit mit der VhsHochtaunus
Freitag, 24.2, 19.11 bis 22.11 Uhr, Tanzschule Pritzer, Westerbachstraße 23a: XXLClub-Night „Viva Las Vegas“
Freitag, 24.2., 19.30 Uhr, Schützenhaus der
Cronberger Schützengesellschaft, Oberer
Lindenstruthweg 64: Theoretischer Teil des
Obstbaumschnittkurses des Obst- und Gartenbauvereins Kronberg
Samstag, 25.2., 14 Uhr, Unterer Thalerfeldweg auf der Erlebnis-Obstwiese: Treffpunkt
zum praktischen Teil des Obstbaumschnittkurses des Obst- und Gartenbauvereins Kronberg
Samstag, 25.2., 18 Uhr, Johanniskirche:
„Orgelmusik zum Wochenende“
Samstag, 25.2, 20.11 bis 3.11 Uhr, Tanzschule Pritzer, Westerbachstraße 23a: Fastnachts-Tanzparty „Viva Las Vegas“
Montag, 27.2., 19.11 Uhr (Einlass 18.11
Uhr), Haus Altkönig: Buntes Fastnachtstreiben der Carnevalgesellschaft 1886 Kronberg
Fördermittel für sozialen Wohnungsbau – Anträge bis 15. März
Hochtaunuskreis. – Die Landesregierung
stellt auch in diesem Jahr gemeinsam mit
der Wirtschafts- und Infrastrukturbank
Hessen (WiBank) Mittel für die Förderung
des „Sozialen Wohnungsbaus“ zur Verfügung. Interessant ist dieses Angebot für
private Investoren genauso wie für Kommunen oder Wohnbaufirmen. Darunter
fallen die Förderung des Mietwohnungsbaus für Haushalte mit geringem und
mittlerem Einkommen, Modernisierung
von Mietwohnungen, das studentische
Wohnen sowie Projekte im Rahmen des
Kommunalinvestitionsprogramm (KIP) –
Programmteil Wohnen.
Diese Fördermittel für die entsprechenden
Bauvorhaben können über die jeweiligen
Kommunen bei der zuständigen Wohnraumförderstelle des Hochtaunuskreises
beantragt werden. Diese leitet den Antrag
bis spätestens zum 31. März an das zuständige Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und
Verbraucherschutz zur Anmeldung weiter.
Das heißt, ein Antrag muss bis spätestens 15. März vollständig beim Hochtaunuskreis sein.
Nähere Informationen gibt es bei der
Wohnraumförderstelle
des
Hochtaunuskreises unter der Rufnummer
06172-999 4810 oder im Internet www.
wibank.de.
„Liepaites“ gibt Konzert in der
Nikolaikirche in Leipzig
Obstbaumschnittkurs mit
Heiko Fischer
Kronberg (kb) – Seit 20 Jahren kommt der
litauische Mädchen-Chor „Liepaites“ nach
Kronberg und singt in der Johanniskirche. Nun
informieren die ehrenamtlichen Konzertveranstalter, Ute und Johann-Friedrich Ritter über
das nächste Konzertereignis des Chores. Vom
23. bis 26. März findet die Buchmesse in
Leipzig statt. Dort ist Litauen das Gastland.
Aus diesem Anlass singt „Liepaites“ am 21.
März um 19.30 Uhr in der berühmten und geschichtsträchtigen Nikolaikirche. Ritters richten
Kronberg (kb) – Der Obstbaumschnittkurs des Obst- und Gartenbauvereins
Kronberg unter der Leitung des Baumwarts für Obstgehölze, Heiko Fischer,
findet in zwei Teilen statt. Der theoretische Teil beginnt Freitag, 24. Februar um
19.30 Uhr im Schützenhaus der Cronberger Schützengesellschaft, Oberer Lindenstruthweg 64.
Hier werden den Teilnehmern die Grundlagen des Obstbaumschnittes per PowerPoint Präsentation vermittelt.
Das erlernte Wissen wird dann am folgenden Samstag anhand praktischer Beispiele, wie die verschiedenen Baum- bezie-
das Konzert gemeinsam mit der Botschaft der
Republik Litauen in Berlin aus. Der Botschafter, S.E. Deividas Matulionis, übernimmt die
Schirmherrschaft. Chorleiterin ist wie zuvor in
Kronberg im vergangenen Jahr, Jolita Vaitkeviciene. Da Leipzig ohnehin eine Reise wert
ist, laden Ritters das Kronberger Publikum und
die Freunde von „Liepaites“ herzlich ein, zur
Buchmesse und zum Liepaites-Konzert nach
Sachsen zu kommen. Weitere Informationen
bei Ritters direkt unter 06173-67676.
27 Schüler der Musikschule Taunus
erfolgreich bei „Jugend musiziert“
Eschborn / Kronberg (kb) – Der beliebte
Wettbewerb „Jugend Musiziert“ zeigt immer
wieder, wie wertvoll das Musizieren für die
Heranbildung junger Persönlichkeiten ist.
Dazu leisten Eltern und Lehrkräfte mit ihrem
Engagement einen außerordentlichen Beitrag, der größte Anerkennung verdient. Der
meiste Respekt gebührt aber zweifellos den
Kindern und Jugendlichen für ihr intensives
Üben und Proben. Gelohnt hat sich dies für
die teilnehmenden Schüler der Musikschule
Taunus allemal, denn sie haben sich in der
Vorbereitung auf die Wertungsspiele musikalisch und persönlich weiterentwickelt.
Dabei sind die ersten und zweiten Preise nur
sichtbare Zeichen. Für die begehrte Weiterleitung zum hessischen Landeswettbewerb
konnten sich neun Teilnehmende der Musikschule Taunus qualifizieren. Sie werden weiter an ihrem Programm feilen und sich vom
23. bis 26. März in Schlitz mit den Besten
aus ganz Hessen messen: In der Solowertung
Klavier sind dies Hojeong Chang, Thibault
François, Johanna Meisel, Pauline Meisel,
Jan Michael Seelig und Luam Silz, in der
Ensemblewertung Mareike Berg (Horn) aus
Kronberg sowie Finn Bratz und Felix Dreyer
(Trompete). Erste Preise erhielten außerdem die Pianisten Yvonne He, Benoît François, Guillaume François, Jan Korte, Laura
Kreick, Elisabeth Statescu und Theo Wachs,
der Harfenist Frederik Stobbe sowie der
Hornist Simon Kupferschmidt.
Mit einem zweiten Preis belohnt wurden
Ella Gut, Margarita Tychina, Karl Wolfrum
(Klavier) und zwei Querflötentrios mit Anna
Becker, Maya Harnisch, Rafaela Patsakas
sowie Pauline Steiner, Mila Schimanski und
Merle Schimanski. Alle Preisträger werden
von der Stadt Eschborn am 10. September
im Rahmen eines Konzertes in der Stadthalle
öffentlich geehrt.
hungsweise Erziehungsformen, vertieft.
Außerdem wird der Pflanz-, Erziehungsund Erhaltungsschnitt von Obstgehölzen
durchgeführt. Die Teilnehmer treffen sich
zum praktischen Teil Samstag, 25. Februar um 14 Uhr in Kronberg, Unterer Thalerfeldweg (schräg gegenüber Haus Nr.
26) auf der Erlebnis-Obstwiese 300 Meter
oberhalb des Seniorenstiftes Kronthal. Da
nur wenige Parkmöglichkeiten vorhanden
sind, wird empfohlen, vor dem Getränkemarkt Herberth zu parken. Weitere Informationen www.ogv-kronberg.de
Die Kosten betragen 12 Euro für Nichtmitglieder.
Frühlingskonzert beim Feuermann
Konservatorium
Oberhöchstadt (kb) – Wer Lust auf Frühling hat und die Lebensgeister wachkitzeln möchte, der sollte sich den Auftritt
der „Streichhölzer“ Dienstag, 21. Februar
um 19 Uhr im Altkönigstift nicht entgehen
lassen.
Hinter dem zündenen Namen steckt das
Kammerorchester der jüngsten Schülerinnen und Schüler des Emanuel Feuermann
Konservatoriums, der privaten Cello- und
Geigenschule unter dem Dach der Kronberg Academy.
Sie sind aber nur die quicklebendige
„Vorgruppe“ in einem Frühlingskonzert,
das einen Querschnitt durch die Musik
und das Können der Streicherschüler präsentieren wird. Dass einige von ihnen
schon richtig viel können, haben sie beim
Jugendmusikwettbewerb „Jugend musiziert“ bewiesen. Vier Kammermusik-Ensembles gingen erfolgreich daraus hervor,
stehen jetzt vor dem Landeswettbewerb
und erproben sich davor in diesem Frühlingskonzert. Es wird Musik von Johann
Sebastian Bach, Antonio Vivaldi, Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart,
Friedrich Dotzauer, Vittorio Monti, Georg Kreisler, Charles-Auguste de Bériot,
Henri Vieuxtemps und Maurice Ravel zu
hören sein. Tomoko Ichinose begleitet die
jungen Musiker teilweise am Klavier. Der
Eintritt ins Altkönigstift, Feldbergstraße
13-15 in Oberhöchstadt, ist frei. Spenden
sind herzlich willkommen.
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Seite 14 - KW 7
Kronberger Bote
Donnerstag, 16. Februar 2017
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EVANGELISCHE UND
KATHOLISCHE KIRCHE
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Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet,
so verstockt eure Herzen nicht.
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EVANGELISCHE GEMEINDE
ST. JOHANN KRONBERG
Pfarrer Hans-Joachim Hackel, 06173 – 16 17
Pfarrer Thomas Wohlert 06173 – 16 17
Gemeindebüro St. Johann, 06173 – 16 17
61476 Kronberg, Wilhelm-Bonn-Straße 1
[email protected]
Gemeindebüro geöffnet: Mo. - Fr. 9-12 Uhr
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Altes Gemeindehaus, Doppesstr. 2
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Hartmuthaus, Wilhelm-Bonn-Str. 1
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Johanniskirche
61476 Kronberg, Friedrich-Ebert-Str. 18
geöffnet täglich von 8.00 – 18.30 Uhr
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Heinrich-Winter-Str. 2a
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Zentrale: 06173 - 92630
Pflegedienstleitung: Schwester Natali Kirša
[email protected]
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Donnerstag, 16.02.2017
15.00 Uhr Seniorengymnastik im Hartmutsaal
Freitag, 17.02.2017
Probe Kinderchor im Alten Gemeindehaus
14.45 Uhr Kinderchor Mädchen 1. + 2. Schuljahr
15.30 Uhr Kinderchor Jungen 1. + 2. Schuljahr
18.00 Uhr Probe des Mädchenchores St. Johann
Probe Kinderchor in der Johanniskirche
16.15 Uhr Kinderchor Jungen ab 3. Schuljahr
17.00 Uhr Kinderchor Mädchen ab 3. Schuljahr
20.00 Uhr Kirchenchor
Samstag, 18.02.2017
16.30 Uhr Taufe
18.00 Uhr Orgelmusik zum Wochenende
Jean Guillou – Scènes d’enfants d‘après
„The Turn of the Screw“ d’Henry James,
op.28 Cèsar Franck –Choral h-Moll
18.30 Uhr Wochenschlussandacht
mit Feier des Heiligen Abendmahles
Sonntag, 19.02.2017
10.00 Uhr Gottesdienst
10.00 Uhr Kindergottesdienst
11.00 Uhr Kirchenkaffee nach dem Gottesdienst
im alten Gemeindehaus
Montag, 20.02.2017
10.00 Uhr Gottesdienst im Seniorenstift Kronthal
Dienstag, 21.02.2017
Konfirmandenunterricht
15.00 Uhr Konfirmandenstunde Gruppe I
im Hartmutsaal, Wilhelm-Bonn-Straße 1
16.15 Uhr Konfirmandenstunde Gruppe II
im Hartmutsaal, Wilhelm-Bonn-Straße 1
17.30 Uhr Konfirmandenstunde Gruppe III
im Hartmutsaal, Wilhelm-Bonn-Straße 1
Mittwoch, 22.02.2017
15.00 Uhr Frauenhilfe – Vorbereitung des Themas
des Weltgebetstages –
Thema: Philippinen – Was ist denn fair?
im Hartmutsaal
19.30 Uhr Diabetiker – Selbsthilfegruppe
im Hartmutsaal
Donnerstag, 23.02.2017
15.00 Uhr Seniorengymnastik im Hartmutsaal
EVANGELISCHE
MARKUS-GEMEINDE
SCHÖNBERG
Pfarrer Dr. Jochen Kramm, 06173-929781
Sprechstunde nach Vereinbarung
Gemeindebüro 06173 – 7 94 21,
Fax 06173 – 92 97 79
61476 Kronberg, Friedrichstraße 50
[email protected]
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Geöffnet: Dienstag von 9.00 – 12.00 Uhr;
Mittwoch von 12.00 – 15.00 Uhr;
Donnerstag von 9.00 – 12.00 Uhr
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Kindertagesstätte Rappelkiste
Im Brühl 32
06173 – 55 32, Fax 06173 – 99 58 48
Leitung: Elke Wörner
E-Mail: [email protected]
www.rappelkiste-kronberg.de
––––––––––––––––––
Donnerstag, 16.02.
10.00 Uhr Gottesdienst Kita Rappelkiste
Samstag, 18.02.
Generalprobe Präsentation Konfirmanden „Jesus Christ Superstar“ mit Band
Sonntag, 19.02.
10.00 Uhr Gottesdienst, Pfarrer Dr. Kramm
2. Präsentation der Konfirmanden mit
Band
11.00 Uhr „Patentag“ mit Brunch
11.30 Uhr AA-Gruppe
Dienstag, 21.02.
10.00 Uhr Gottesdienst im Rosenhof
15.00 Uhr Schönberg Treff 55+
16.00 Uhr Konfirmandenstunde
19.30 Uhr Probe Jubilate Chor
Mittwoch, 22.02.
19.45 Uhr Probe Schoenberg Brass
EVANGELISCHE GEMEINDE
OBERHÖCHSTADT
Pfarramt: Pfarrer Dr. Jochen Kramm, 06173-929781
Pfarrbüro: Frau Sorg, 06173 – 9371-10
61476 Kronberg, Albert-Schweitzer-Straße 4
Email: ev. [email protected]
Internetseite: www.ev-kirchengemeinde-oberhoechstadt.de
Montag–Mittwoch von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr
Donnerstags von 12.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Freitags geschlossen
––––––––––––––––––
Evangelische Kindertagesstätte Anderland
61476 Kronberg, Albert-Schweitzer-Straße 2
Leitung: Frau Edling, 06173 – 6 37 12
Email: [email protected]
Internetseite: www.kita-anderland.de
––––––––––––––––––
Donnerstag, 16. Februar 2017
17:00 Uhr Blockflöten - Ensemble
Samstag, 18. Februar 2017
10:15 Uhr Gottesdienst
Sonntag, 19. Februar 2017
10:00 Uhr Gottesdienst
Pfr. i.R.H.H.Büttner
mit Blockflöten-Ensemble
Dienstag, 21. Februar 2017
17:00 Uhr Ökumenischer Gesprächskreis
19:30 Uhr Jubilate Chor
Donnerstag, 23. Februar 2017
15:30 Uhr Gottesdienst
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Kirchort
St. Alban
Schönberg
Pfarrbüro, 06173–95 24 98
Fax: 06173–94 00 12
61476 Kronberg, Katharinenstraße 5
[email protected]
Geöffnet: Di. und Fr. 8.30 Uhr – 12 Uhr
––––––––––––––––––
Die Kirche ist täglich von 10-18 Uhr geöffnet.
––––––––––––––––––
Donnerstag, 16.02.
17.00 Uhr Heilige Messe in der Kapelle
Samstag, 18.02.
10.00 Uhr Weggottesdienst
der Erstkommunionfamilien
18.00 Uhr Heilige Messe
Donnerstag, 23.02.
17.00 Uhr Heilige Messe in der Kapelle
Samstag, 25.02.
18.00 Uhr Wortgottesfeier
Dienstag, 28.02.
10.00 Uhr Wortgottesfeier im Seniorenstift Rosenhof
Mittwoch, 01.03.
10.15 Uhr Wortgottesdienst für Schülerinnen und
Schüler mit Austeilung des Aschekreuzes
Donnerstag, 02.03.
17.00 Uhr Heilige Messe in der Kapelle
Freitag, 03.03.
15.00 Uhr ökum. Gottesdienst zum Weltgebetstag
in der Kirche der ev. Markusgemeinde,
anschl. Kaffeetrinken in der Kirche
Samstag, 04.03.
18.00 Uhr Heilige Messe
Donnerstag, 09.03.
17.00 Uhr Heilige Messe in der Kapelle
Samstag, 11.03.
10.00 Uhr Weggottesdienst der Erstkommunionfamilien
18.00 Uhr Wortgottesfeier
Nachrichten
Sonntag, 12.03.
18.00 Uhr Kreuzwegandacht
Dienstag, 14.03.
10.00 Uhr Heilige Messe im Seniorenstift Rosenhof
Donnerstag, 16.03.
17.00 Uhr Heilige Messe in der Kapelle
Samstag, 18.03.
18.00 Uhr Heilige Messe mitgestaltet von den Firmlingen
Sonntag, 19.03.
18.00 Uhr Kreuzwegandacht
Donnerstag, 23.03.
17.00 Uhr Heilige Messe in der Kapelle
Kirchort
Maria Himmelfahrt St. Peter und Paul
im Taunus
Kronberg
Pfarrbüro, 06173 – 95 24 98
Fax: 06173 – 94 00 12
61476 Kronberg, Katharinenstraße 5
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Geöffnet: Di. und Fr. 9.00 Uhr – 12 Uhr
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Die Kirche ist täglich von 8.30-18.00 Uhr
geöffnet.
––––––––––––––––––
Freitag, 17.02.
19.00 Uhr Heilige Messe
Samstag, 18.02.
10.00 Uhr Weggottesdienst der Erstkommunionfamilien
Sonntag, 19.02.
11.15 Uhr Heilige Messe - Kinderwortgottesdienst
Mittwoch, 22.02.
15.30 Uhr Wortgottesfeier im Kaiserin-Friedrich-Haus
Sonntag, 26.02.
11.15 Uhr Heilige Messe - Kinderwortgottesdienst
Es singen die Maleachis die NGL-Messe
von Thomas Quast:
„Einer trage des anderen Last“
Montag, 27.02.
10.00 Uhr Wortgottesfeier im Seniorenstift Kronthal
Mittwoch, 01.03.
08.00 Uhr Wortgottesdienst für Schülerinnen und Schüler mit Austeilung des Aschekreuzes
19.00 Uhr Heilige Messe mit Austeilung des Aschekreuzes
Freitag, 03.03.
19.00 Uhr Weltgebetstag in der ev. Johanniskirche
Samstag, 04.03.
16.30 Uhr Taufe Hannah Bruns
Sonntag, 05.03.
11.15 Uhr Heilige Messe - Familiengottesdienst
Mittwoch, 08.03.
15.30 Uhr Heilige Messe im Kaiserin-Friedrich-Haus
Freitag, 10.03.
19.00 Uhr Heilige Messe
Samstag, 11.03.
10.00 Uhr Weggottesdienst der Erstkommunionfamilien
Sonntag, 12.03.
10.00 Uhr Bambinigottesdienst
11.15 Uhr Heilige Messe
Montag, 13.03.
10.00 Uhr Heilige Messe im Seniorenstift Kronthal
Freitag, 17.03.
19.00 Uhr Heilige Messe
Sonntag, 19.03.
11.15 Uhr Heilige Messe - Kinderwortgottesdienst
mitgestaltet von den Firmlingen
Veranstaltungen
Donnerstag, 16.02.
14.30 Uhr Donnerstagskreis KFD
im Bischof-Muench-Haus
Donnerstag, 16.03.
14.30 Uhr Donnerstagskreis KFD
im Bischof-Muench-Haus
19.00 Uhr Vorbereitungstreffen für die Frühschicht
bei Frau Hülsmann. Interessierte sind herzlich willkommen. Gertraude Hülsmann
Friedrich-Ebert-Straße 26, 61476 Kronberg
Samstag, 18.03.
10.00 Uhr Basteln zu Ostern im Bischof-MuenchHaus
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Kirchort
St. Vitus
Oberhöchstadt
Pfarrbüro, 06173–6 34 97,
Fax 06173 – 32 04 31
61476 Kronberg, Kirchberg 2
[email protected]
Geöffnet: Montag: 17.30 – 18.30 Uhr
Dienstag + Freitag: 09.00 – 12.00 Uhr
––––––––––––––––––
Donnerstag, 16.02.
15.30 Uhr Heilige Messe im Seniorenstift Hohenwald
Samstag, 18.02.
09.15 Uhr Wortgottesfeier im Altkönig Stift
10.00 Uhr Weggottesdienst der Erstkommunionfamilien
16.30 Uhr Taufe Amelie Chiara Pless und Paul Michael
Stein
Sonntag, 19.02.
09.30 Uhr Heilige Messe - Kinderwortgottesdienst
† der Familien Josef und Elisabeth Schmidt
Dienstag, 21.02.
08.00 Uhr Heilige Messe
Samstag, 25.02.
09.15 Uhr Heilige Messe im Altkönig Stift
Sonntag, 26.02.
09.30 Uhr Heilige Messe
Dienstag, 28.02.
08.00 Uhr Heilige Messe
Mittwoch, 01.03.
08.00 Uhr Wortgottesdienst für Schülerinnen und Schüler mit Austeilung des Aschekreuzes
Donnerstag, 02.03.
15.30 Uhr Wortgottesfeier im Seniorenstift Hohenwald
Freitag, 03.03.
19.00 Uhr Weltgebetstag in der ev. Kirche, anschließend
gemeinsames Essen
Samstag, 04.03.
09.15 Uhr Wortgottesfeier im Altkönig Stift
Sonntag, 05.03.
09.30 Uhr Heilige Messe - Familiengottesdienst es singt
der Kinder- und Jugendchor
† Elfriede Eckert
Dienstag, 07.03.
08.00 Uhr Heilige Messe anschl. Beichtgelegenheit
Samstag, 11.03.
09.15 Uhr Heilige Messe im Altkönig Stift
10.00 Uhr Weggottesdienst der Erstkommunionfamilien
Sonntag, 12.03.
09.30 Uhr Heilige Messe mitgestaltet von den Firmlingen
Dienstag, 14.03.
08.00 Uhr Heilige Messe
Donnerstag, 16.03.
15.30 Uhr Heilige Messe im Seniorenstift Hohenwald
Samstag, 18.03.
09.15 Uhr Wortgottesfeier im Altkönig Stift
Sonntag, 19.03.
09.30 Uhr Heilige Messe - Kinderwortgottesdienst
Veranstaltungen
Sonntag, 19.02.
10.30 Uhr Kirchencafé Eine Welt Arbeit im Pfarrsaal
Sonntag, 26.02.
10.30 Uhr Kirchencafé Caritas im Pfarrsaal
Donnerstag, 02.03.
11.45 Uhr Die Caritasarbeitsgruppe St. Vitus (Anmeldungen Frau A. Kempf Tel: 06173-64599)
lädt herzlich ein zum “miteinander essen” im
Pfarrsaal im Pfarrsaal
Sonntag, 05.03.
10.30 Uhr Kirchencafe´ Kinderchor im Pfarrsaal
Montag, 06.03.
20.00 Uhr Bibel teilen im Kolping-Raum
Freitag, 10.03.
19.00 Uhr Info Abend zu Fastenwoche II . Info über
Rita Pelzer, E-Mail: [email protected]
im Pfarrsaal
Sonntag, 12.03.
10.30 Uhr Kirchencafe´ Feste & Feiern im Pfarrsaal
Mittwoch, 15.03.
20.00 Uhr Organisatorischer Elternabend für die Feierliche Kommunion im Pfarrsaal
Donnerstag, 16.03.
09.00 Uhr Fastenwoche II bis 24.03.2017 im KolpingRaum
Sonntag, 19.03.
10.30 Uhr Kirchencafe´ Kolping im Pfarrsaal
Montag, 20.03.
19.00 Uhr Monatsversammlung der Kolping Familie.
Frau Albinger-Vogt referiert zum Thema: An
jedem Zahn hängt ein Mensch im Pfarrsaal
Mittwoch, 22.03.
19.00 Uhr Frau Susanne Neifer referiert im Rahmen der
Fastenwoche über die Heilige Hildegard im
Elisabethen Raum
Freitag, 24.03.
19.00 Uhr Beginn der Fastenwoche III bis 31.03.2017. im
Pfarrsaal
Sonntag, 26.03.
10.30 Uhr Kirchencafe´ Kontakte im Pfarrsaal
KATHOLISCHE KINDERTAGESSTÄTTEN
Kindertagesstätte / Hort St. Peter und Paul
Leitung: Birgit Meuer
Kronberg, Wilhelm-Bonn-Straße 4a
06173 – 1217
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Kindertagesstätte / Hort St. Vitus
Leitung: Frau Offen-Braum
Oberhöchstadt, Pfarrer-Müller-Weg
06173 – 61200
[email protected]
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Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde!
Mt 5, 38-48
Donnerstag, 16. Februar 2017
Kronberger Bote
KW 7 - Seite 15
Ein ganzes Musikjahr mit
„Classic for Kids!“
Still ruht der See
Ohrwurm Theophil ist dieses Jahr ganz ohne Wecker aus dem Winterschlaf erwacht! Zusammen mit seinem Herrn und Meister, dem Moderator und Musikpädagogen Christoph Gotthardt, wartet er schon ziemlich aufgeregt auf die kommenden „Classic for Kids“-Konzerte.
In diesem Jahr kommen nämlich nicht nur seine tierischen Freunde zu Besuch. Es wird auch
geblasen, was das Zeug hält! Sonntag, 19. März entführt das „Ensemble Trigon“ um 14 und
16 Uhr in der Stadthalle mit seinem Programm „Klassik mittelalt gewürzt mit Blockflöten und
Federkielen“ in die Welt der alten europäischen Volksmelodien. Die beiden Blockflötistinnen
Katrin Krauß und Kerstin de Witt werden von Holger Schäfer mal gesanglich, mal mit dem
Cembalo und sogar mit einer keltischen Harfe umgarnt. Am 20. August wird Theophil sicher
auf Wolke sieben schweben. Dann kommt nämlich um 14 und 16 Uhr das „Frankfurt Chamber
Brass Quintett“ – das sind die Blechbläser der Oper Frankfurt – und führt den „Kronberger
Karneval der Tiere“ auf. Die berühmte Suite für Kammerorchester von Camille Saint-Saëns
haben die Bläser ein wenig umarrangiert, so dass nun die Trompeter Matthias Kowalczyk und
Markus Bebek, der Hornist Kristian Katzenberger, der Posaunist Manfred Keller und Joszef
Juhasz-Aba mit der dicken Tuba auch Platz im Schlosshotel Kronberg haben. Im nasskalten
Herbst erwartet Theophil schließlich einen Gast aus dem heißen Afrika: „Barbar, der kleine
Elefant“. Viele kennen natürlich den Kinderbuch-Klassiker, am 12. November aber zeigt der
Klarinettist Mate Bekavac mit seinen Freunden um 14 und 16 Uhr in der Stadthalle, was dem
Komponisten Francis Poulenc dazu eingefallen ist – wunderbare Musik, nach der Theophil
dann wieder wohlig in den Winterschlaf sinken kann. Die Karten kosten für Kinder 5 Euro,
für Erwachsene 10 Euro. Sie sind montags bis freitags von 10 bis 15 Uhr telefonisch unter
06173-78 33 77 oder im Kartenbüro der Kronberg Academy, Friedrich-Ebert-Straße 6 (Recepturhof) erhältlich. Karten können aber auch per Fax an 06173 - 78 33 99, per E-Mail an
[email protected] oder online unter www.kronbergacademy.de bestellt werden.
Foto: A. Malkmus
Der Kamera Klub Kronberg (KKK), der monatlich ein Foto seiner Mitglieder zum „Gewinnerfoto“ kürt, hat sich im Februar für das Foto von Gerhard Müller mit dem Titel „Still ruht der
See“ entschieden. Er schreibt dazu: „Geplant war eine Fahrt zur winterlichen Fraueninsel im
Chiemsee. Ich fand die Schiffanlegestelle Übersee verwaist vor. Kein Schiff, kein Tourist, nicht los.
Aber die Natur entschädigte mich mit einem wunderbaren Motiv. Das Foto entstand bei minus 18
Grad, in absoluter Ruhe, am Ufer des Chiemsees.“
Foto: Gerhard Müller
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Bestattungen seit 1950
Impressum
Kronberger Bote
Wir nehmen Abschied von
Herausgeber:
Alexander Bommersheim
Peter Ilau
* 27. 8. 1936
Viel zu früh und unerwartet verstarb mein lieber Mann,
guter Vater, Schwiegervater und Opa
Geschäftsleitung:
Andreas Puck
† 19. 1. 2017
Bernhard Zoder
Redaktionsleitung:
Miriam Westenberger
In stiller Trauer
Eberhard und Barbara Winkler mit Familie
Annette von Broecker
Fritz und Margrit Schulte
61381 Friedrichsdorf, Gladiolenweg 51
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet
am Mittwoch, dem 22. Februar 2017, um 13.30 Uhr
auf dem Friedhof in Kronberg, Frankfurter Straße, statt.
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Telefon: 06174 - 639 66 92
Büro: Mo., Do., Fr. 10 – 12 Uhr
Di. 17 – 18 Uhr
Hospizseelsorger
Herbert Gerlowski
Der Tod ist wie ein Horizont –
und ein Horizont ist nur die Grenze unseres Sehens.
Michael Schmidt
* 15. Dezember 1946
Das Sichtbare vergeht,
doch das Unsichtbare bleibt ewig.
2. Kor. 4,18
† 6. Februar 2017
Unvermittelt und rasch setzte der Tod eine Grenze, fassungslos …
In Liebe und Dankbarkeit
Christina Schmidt, geb. Kulawig
Jens, Larisa, Maxim, Alexej und Vera Schmidt
Roswitha Braubach
Wolfgang und Gertrud Schmidt
Edmund und Ursula Schmidt
Isolde Schmidt
Inge Kulawig
Ekkehard und Usch Kulawig
Hans Kulawig und Christa Heyen
Massimo und Elke Vizzini
Francesco und Eva Pollino
Nichten, Neffen, Verwandte
Die Trauerfeier und Beisetzung findet am 10. März 2017 um 13.30 Uhr
im Friedwald Weilrod statt.
* 10. 5. 1948
Anzeigen:
Andreas Puck
† 25. 1. 2017
In stiller Trauer
Roswitha Zoder
Jörg und Alexandra Zoder
mit Julius und Sebastian
und alle Angehörigen
Postanschrift:
Theresenstraße 2
61462 Königstein
Telefon:
0 61 74 / 93 85 61
Die Beisetzung fand im engsten Familienkreis statt.
Telefax:
0 61 74 / 93 85 50
Kondolenzanschrift:
Jörg Zoder, 61476 Kronberg im Taunus, Frankfurter Straße 28a
Redaktionsfax:
0 61 74 / 93 85 60
Auflage:
10.300 verteilte Exemplare
für Kronberg mit den
Stadtteilen Oberhöchstadt
und Schönberg
Preisliste:
z. Zt. gültig Preisliste Nr. 36
vom 1. Januar 2017
Druck:
ORD GmbH
Alsfeld
In liebevoller Erinnerung
Hans Peter Schellenberg
* 20. August 1942
† 18. Februar 1996
Internet:
http://www.kronbergerbote.de
Deine Inge, Eva und Petra
E-Mail:
[email protected]
Nach einem langen, erfüllten Leben entschlief unsere Mutter, Schwiegermutter,
Großmutter und Urgroßmutter
Anna Fellinghauer
* 10. Juni 1914
geb. Kern
† 20. Januar 2017
In stiller Trauer
Norbert und Rainer Fellinghauer
sowie alle Angehörigen
Die Urnenbeisetzung fand im engsten Familienkreis statt.
Seite 16 - KW 7
Kronberger Bote
Donnerstag, 16. Februar 2017
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SGO-Oldie-Fasching mit „Welkebach“ Kronberger Teilnahme am
Stadtradeln bis auf Widerruf
und der „Smokie Revival Band“
Oberhöchstadt (kb) – Traditionell wird Faschingssamstag im Haus Altkönig in Oberhöchstadt gefeiert. Unter dem Motto „Welcome back to the 70s” präsentiert die SG
Oberhöchstadt am 25. Februar zum 18. OldieFasching ein Konzerterlebnis der besonderen
„Living next door to Alice“ unternehmen sie gemeinsam mit dem Publikum eine Zeitreise und
wecken dabei die unterschiedlichsten (Jugend-)
Erinnerungen. Ein unvergessliches Erlebnis für
alle echten Fans und diejenigen, die einfach
Spaß an guter Musik haben.Außerdem tritt die
Die „Smokie Revival Band“ unternimmt gemeinsam mit dem Publikum eine Zeitreise und
weckt dabei die unterschiedlichsten (Jugend-)Erinnerungen.
Foto: privat
Art. Auf der Bühne steht unter anderem die
„Smokie Revival Band“. Leadsänger Matthias
Beringer, der nach dem Tod des Smokie Sängers Alan Barton um Haaresbreite dessen Nachfolger wurde, gründete die Band gemeinsam mit
dem Schlagzeuger Armin Scherf. Inzwischen
zu einem dem Original ebenbürtigen Topact
gereift, begeistert die Band selbst auf internationaler Ebene ihr Publikum. Die Smokie Revival
Band spielt so auch auf gemeinsamen Veranstaltungen mit bekannten Stars. Sie arbeiten
gelegentlich mit Ricky Gee (dem ehemaligen
Tourmanager und Tontechniker von Smokie)
zusammen und auch mit dem Originalgitarristen
von Smokie, Alan Silson, standen sie schon auf
der Bühne – eine größere Auszeichnung kann es
kaum geben. Da sie selbst seit ihren Jugendjahren Smokie-Fans sind, haben sie nicht nur die
großen Hits ihrer Idole im Gepäck. Präsentiert
werden auch Stücke, die Smokie selbst nie live
gespielt hat. Mit viel Herzblut und Titeln wie
„Oh Carol“, „Mexican Girl“, „Lay back in the
arms of someone“ und – nicht zu vergessen –
Rüsselsheimer Rock Cover Band „Welkebach“
auf. Die Band formierte sich nach der fast
29 Jahre überregional bekannten „Welkebach
Group“ im September 2009 neu. Weiterhin sind
der Schlagzeuger Andreas Würsching, Bassist
Hans Wagner und Gitarrist Jörg Becker dabei,
komplettiert wurde das Quartett mit dem Sänger
Roberto Trebisonda. Die Band spielt fetzige
hausgemachte Live-Musik. Bekannte Hits aus
Rock, Pop und Soul werden im eigenen kompakten „Welkebachsound“ rockig interpretiert
vom vierstimmigen Gesang abgerundet und
begeistern das Publikum aller Generationen.
Die Livemusik beginnt um 20 Uhr, Einlass ist
bereits ab 19 Uhr. Tickets sind im Vorverkauf
zum Preis von 18 Euro im Haus Altkönig, im
Nah-&Gut in Oberhöchstadt, Limburger Straße
2, im Ticketshop Oberursel, Kumeliusstraße
8, sowie bei Palm-Tickets in Bad Homburg,
Louisenarkaden erhältlich. Falls noch Karten
verfügbar sind, kosten sie an der Abendkasse 20
Euro. Allerdings war die Veranstaltung häufig
bereits im Vorverkauf ausverkauft.
Kronberg (pu) – Es ist ein mittlerweile schon
bekanntes Szenario in einer der ersten Sitzungen des Ausschusses für Stadtentwicklung
und Umwelt (ASU) des Jahres: Der Antrag der
Fraktion Bündnis90/Die Grünen zur Teilnahme
am Projekt des Klimabündnisses „Stadtradeln
– Radeln für ein gutes Klima“. Wie GrünenVorstand Udo Keil im Namen seiner Fraktion
am Dienstagabend erneut in Erinnerung rief,
ist Kronberg Mitglied dieses Klimabündnisses
und habe damit auch eine Vorbildfunktion zu
erfüllen. Für die Etablierung des Fahrradfahrens
als wichtigen Teil der zukunftsfähigen, klimaschonenden Mobilität sei es neben der Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur – mit der
Entwicklung des Radverkehrskonzeptes sind
erste Schritte in dieser Hinsicht bereits getan
– notwendig, das Fortbewegungsmittel durch
flankierende Maßnahmen in das Bewusstsein
der Bevölkerung zu rücken. Der Stadtverwaltung obliegt nach Ansicht von Bündnis90/Die
Grünen der Part, durch frühzeitige Information relevante Gruppen wie Schulen, Vereine,
ADFC und Fahrradhändler in die Aktion einzubinden.
Soweit das jährlich wiederkehrende Ansinnen
der Grünen, die dieses Mal jedoch von einem
durch den CDU-Stadtverordneten Prof. Helfried Moosbrugger vorgestellten Änderungsantrag überrascht wurden. Demnach sind die
Christdemokraten zur Überzeugung gelangt,
dass es angesichts des vorprogrammierten einstimmigen Votums der Stadtverordneten nicht
erforderlich ist, jährlich neu darüber abzustim-
men, sondern vielmehr die Teilnahme bis auf
Widerruf beschlossen werden könnte. Dieser
Auffassung schlossen sich erwartungsgemäß
alle Fraktionen an.
Zehnte Auflage
In diesem Jahr findet die deutschlandweite
Kampagne „Stadtradeln“ zum 10. Mal statt.
Mit Hilfe der Teilnehmerkommunen und zahlreichen Partnern und Unterstützern hat sie sich
zu Deutschlands größter Fahrradkampagne
entwickelt. Im vergangenen Jahr beteiligten
sich laut Information auf der Internetseite rund
180.000 RadlerInnen in 500 Kommunen.
Im Rahmen des anstehenden Aktionszeitraums
vom 1. Mai bis 30. September soll darüber
hinaus in gebührender Weise an die nunmehr
200 Jahre zurückliegende Erfindung des Fahrrads durch den Mannheimer Karl Freiherr von
Drais in Mannheim erinnert werden. Teilnehmende Kommunen können an 21 aufeinanderfolgenden Tagen klimafreundlich Kilometer
für die Kommune sammeln und damit ihren
Beitrag leisten. Im letzten Jahr hatte sich die
Stadt Kronberg vom 16. Juni bis 3. Juli an der
Kampagne des Klima-Bündnisses, dem größten kommunalen Netzwerk zum Klimaschutz,
beteiligt. Insgesamt 23 Kronberger Bürger,
darunter neun Mandatsträger aus städtischen
Gremien, traten für den Klimaschutz in die
Pedale und radelten in Teams um die Wette.
Zusammen legten sie 3.397 Kilometer zurück
und sparten dabei 482 Kilo an CO2 gegenüber
der PKW-Nutzung. Weitere Informationen gibt
es unter www.stadtradeln.de.
Sport für Berufstätige beim MTV
Kronberg (kb) – Bis zu den Osterferien können Berufstätige mittwochsabends um 19.30
Uhr ihre Muskeln im Kursangebot BauchBeine
Po intensiv kräftigen.
Und wer nach nach langem Sitzen etwas für
seine Haltung tun möchte, für den bietet sich
der Kurs „Pilates – Kraft durch Kontrolle“ um
20.30 Uhr an. Beide Kurse werden von Stefan
Schmidt geleitet und finden in der MTV Kronberg Gymnastikhalle, Schülerwiesen 1 statt.
Die Kurse kosten beim jetzigen Einstieg 20
Euro, für Mitglieder und 40 Euro für Gäste.
Bitte anmelden unter www.mtv-kronberg.de/
sportkurse oder bei Petra Nieder, Tel 0617367283, per E-Mail an [email protected].
Donnerstag, 16. Februar 2017
Kronberger Bote
KW 7 - Seite 19
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Seit dem 1. Mai 2014 gilt die novellierte Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) Die EnEV 2014
verpflichtet zur Angabe bestimmter Energiemerkmale in kommerziellen Medien. Hier bieten wir
Ihnen eine Erklärung möglicher Abkürzungen:
1. Die Art des Energieausweises (§ 16a Abs. 1 Nr. 1 EnEV),
Verbrauchsausweis: V
Bedarfsausweis: B
2. Der Energiebedarfs- oder Energieverbrauchswert aus der Skala des Energieausweises in
kWh/(m²a) (§ 16a Abs. 1 Nr. 2 EnEV), zum Beispiel 257,65 kWh
3. Der wesentliche Energieträger (§ 16a Abs. 1 Nr. 3 EnEV)
• Koks, Braunkohle, Steinkohle: Ko • Fernwärme aus Heizwerk oder KWK: FW
• Brennholz, Holzpellets, Holzhackschnitzel: Hz
• Heizöl: Öl
• Erdgas, Flüssiggas: Gas
• Elektrische Energie (auch Wärmepumpe), Strommix: E
4. Baujahr des Wohngebäudes (§ 16a Abs. 1 Nr. 4 EnEV) Bj,
zum Beispiel Bj 1997
5. Energieeffizienzklasse des Wohngebäudes bei ab 1. Mai 2014 erstellten Energieausweisen
(§ 16a Abs. 1 Nr. 5 EnEV) A+ bis H, zum Beispiel B
Beispiel:
Verbrauchsausweis, 122 kWh/(m²a), Fernwärme aus Heizwerk, Baujahr 1962,
Energieeffizienzklasse D
Mögliche Abkürzung: V, 122 kWh, FW, Bj 1962, D
Quelle: Immobilienverband Deutschland IVD
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Fachkongress: Bodentag am 2. März
in der Stadthalle
Kronberg (kb) – Ein gesunder Boden übernimmt vielfältige Aufgaben. Die Schweizer
Ideen-Werkstatt und die Interessengemeinschaft gesunder Boden e.V. laden ein, sich
von Praktikern und Experten auf dem Bodentag, Donnerstag, 2. März in der Stadthalle darüber informieren zu lassen, wie ein
nachhaltiger Humusaufbau gelingt. Denn
nur auf einem gesunden Boden wachsen gesunde Lebensmittel und er filtert und speichert das Regenwasser. Jedoch nimmt die
Bodengesundheit der landwirtschaftlich genutzten Flächen stetig ab. Übernutzung, falsche Bodenbearbeitung, Kunstdünger- und
Pestizideinsatz reduzieren den natürlichen
Humusgehalt und zerstören das Bodenleben. Als Folge steigen die Pestizidrückstände und der Nitratgehalt im Trinkwasser.
Wegen der sinkenden Humusgehalte in den
Böden werden immer aufwändigere Verfah-
ren zur Erhaltung der Ertragsmengen erforderlich, was wiederum der Bodengesundheit
schadet. Ein Teufelskreis, der zu einem
schlechten Image der Landwirte als „Umweltverschmutzer“ geführt hat. Jedoch gibt
es neue Wege und Ansätze das Image der
Landwirte zum Umwelt- und Klimaschützer
aufzubauen. Das Stichwort lautet „Humusaufbau“. Durch Humusaufbau kann die
Bodenfruchtbarkeit dauerhaft erhalten oder
wieder aufgebaut werden. Düngemittel- und
Pestizideinsatz können reduziert werden.
Die natürliche Bodengesundheit kann sich
wieder einstellen. Tagesprogramm, Referenten und Anmeldeformular finden Interessierte auf der Internetseite www.schweizer-ideen-werkstatt.de. Tagesprogramm,
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Seite 20 - KW 7
Kronberger Bote
Donnerstag, 16. Februar 2017
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