Aktion - Die Kärntner Regionalmedien

An einen Haushalt • Verlagspostamt 9020 Klagenfurt • Österreichische Post AG / Postentgelt bar bezahlt • RM 94A963201
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Ausgabe Nr. 3/2017 | 8./9. Feber 2017
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Wer in Radnig und Tröpolach
bauen will, muss tief in die Tasche
greifen. Wo es die absolut teuersten
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Bürgerempfang 2017
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Bauen & Wohnen
Der nächste GAILTALER erscheint am 22./23. Februar
Ihr Matthias Isepp
Redaktionsleitung GAILTALER
matthias.isepp@
kregionalmedien.at
2
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€ 1999
© KK (2)
In unserer aktuellen Ausgabe
haben wir ein „Häuslbauer“
Sonderthema für Sie aufbereitet. In der Titelgeschichte
haben wir uns mit Immobilienexperten Wolfgang Samer
die „realen“ Grundstückspreise
in der Region angeschaut, die
teilweise vom statistischen
mittleren Kaufpreis stark abweichen können. Alle Infos
finden Sie ab Seite 10. In der
Rubrik „Meine Feuerwehr“
haben wir uns mit Florian Jost
von der FF Tröpolach über das
Thema Fehlalarme bei Brandmeldeanlagen unterhalten.
„Meine Feuerwehr“ finden Sie
auf Seite 20. Andrea BrunnerStefan ist leidenschaftliche
Hundezüchterin. Anfragen für
ihre „Pressegersee Collies“
bekommt sie aus ganz Europa. Was sie in den letzten 20
Jahren erlebt hat, lesen Sie
diesmal in „Meine Geschichte“.
In der Rubrik „Leben“ berichtet
Peter Krall über „PostlerUrgestein“ Richard „Richie“
Hohenwarter, der sich jetzt in
den wohlverdienten Ruhestand
begeben hat. Am 26. Jänner fand auch im Gailtal der
Berufsspionagetag statt. Wir
waren bei einigen Betrieben
hinter den Kulissen mit dabei.
Im Sportteil berichten wir
über den neuen Trainer des FC
Hermagor Neven Ilic und über
die bemerkenswerten Erfolge
von Para-Skiläufer Markus
Salcher bei der WM in Tarvisio.
Im Rahmen des Bürgeremfanges traf Verkaufsleiterin Stefanie Rauscher auf Bürgmeister Christian Hecher und LR
Christian Benger
Rund 250 Personen folgten
der Einladung von Bürgermeister Christian Hecher
zum traditionellen Bürgerempfang im Knappenhaus
in Bad Bleiberg. Auch Verkaufsleiterin Stefanie Rauscher folgte der Einladung
gerne. Neben einer Leistungsbilanz über das Jahr
2016, sowie einer Vorschau
auf 2017 gab es einen Jahresrückblick der besonderen
Art. Vizebürgermeister Thomas Michenthaler und Tho-
mas Glantschnig zeigten,
getrennt nach Themen und
mit passender Musik unterlegt, eine Fotopräsentation
der Ereignisse aus dem Jahr
2016. Unter den Besuchern,
traf man seitens der Landesregierung auch Landesrat
Christian Benger, sowie Bürgermeister aus dem Bezirk.
Zudem wurde der langjährige Wirtschaftshofmitarbeiter Herbert Wallnöfer
nach 24 Dienstjahren im
Zeichen der Gemeinde in
seinen wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Als
absolutes Highlight wurde
nach dem formellen Akt, das
1. Bleiberger Thermal Bier eine Initiative und Idee von
Walter Nadrag – verkostet.
Das Publikum wurde zur Namensfindung eingebunden.
Auf einem Bewertungsblatt
konnten die Besucher ihren
Namensvorschlag vermerken, sowie über Geschmack,
Klarheit und Geruch ihre
Stimme abgeben.
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Mein Gailtal
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Die starke Lobby für kleine Vermieter
Eisstockturnier der FF in Oberdöbernitzen
© KK
Ihre Vorteile:
Am Montag, dem 15. Jänner 2017 fand am Sportplatz in Oberdöbernitzen, in der Gemeinde Kirchbach, das Eisstock-Abschnittsturnier der
Freiwilligen Feuerwehren des Abschnitts „Oberes Gailtal“ statt. Bei
traumhaften Bedingungen kämpften 14 Mannschaften aus dem „Oberen
Gailtal“ und Lesachtal um den begehrten Turniersieg. Die Moarschaft der
FF-Würmlach konnte sich schlussendlich im Finale gegen die heimischen
Mannen der Freiwilligen Feuerwehr Treßdorf durchsetzen.
Neu im Amt
Vorsitzender des Gemeindeverbandes Karnische Region, Bgm. Siegfried Ronacher, freut sich die neue KEM
– Managerin Daniela Schelch vorstellen zu dürfen.
„Klimaschutz ist ein Gemeinschaftsprojekt und die
Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern ein
Ziel der Zukunft. Eine meiner Hauptaufgaben wird
es sein, die Projekte und Initiativen der Klima- und
Energiemodellregion bekannt zu machen. Ich sehe
mich als Kommunikationspunkt und Ansprechperson“,
so Schelch.
Am Bild: Bgm. Siegfried Ronacher mit KEM-Managerin
Daniela Schelch.
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Ich bin Mitglied im Verband der Kärntner Privatvermieter, weil es mir ein Anliegen ist, im kleinen
Rahmen durch ein starkes, gemeinsames Auftreten
mehr bewirken zu können!
© Gemeinde Nötsch
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Feierliche Ehrung
Im Rahmen der traditionellen
Hegeringversammlung der Hegeringe Grafendorf und Dellach
fanden heuer im Jänner im
Gasthof Jantschgi in Grafendorf auch Ehrungen für die 40
jährige Mitgliedschaft in der
Kärntner Jägerschaft statt.
Am Bild v.l.n.r.: Hegeringleiter
Grafendorf Helmut Schmid, Arthur Waldner; Hans Neuwirth, Hermann Jantschgi, Dr. Georg Weeber,
Reinhold Buchacher, Hegeringleiter
Dellach Markus Themeßl; Bezirksjägermeister Bruno Maurer.
Naturpark NMS Nötsch forscht
Die Schüler der Naturpark NMS Nötsch haben im letzten Schuljahr
eine eigene Schmetterlingswiese angelegt. In diesem Schuljahr wird
in der neuen Naturpark Forscherecke die Tier- und Pflanzenwelt der
Schulwiese erforscht. Die Übergabe erfolgte durch Vzbgm. Michael
Rohr, Vzbgm. Peter Politschnig an Direktorin Roswitha Baurecht. Mit
der Leica Stereolupe mit Wifi-Modul ist es möglich Filme und Fotos
anzufertigen und diese in der Schulklasse auszuwerten.
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Häuselbauerm
2017 Halle 1,
Stand A05
© KRM
Kürzlich fand die Live Übertragung von
„Guten Morgen Österreich“ in Hermagor
statt. Zahlreiche Gemeindebürger folgten
der Einladung und ließen sich von den
Eindrücken überwältigen. Neben tagesaktuellen Themen wurde auch ein Ortsportrait
von Hermagor, sowie ein Kulinarikbeitrag
ausgestrahlt. Unter anderem trafen wir: Hermi Rubenthaler, Bgm. Siegfried Ronacher,
Markus Brandstätter, Hannes Kandolf
© KK
Guten Morgen Österreich
„Großartige Narren“ im Lesachtal Super Stimmung! Voller Saal! Die Lesachtaler Faschingsgilde lud
am Samstag, dem 28.01. zur Faschingssitzung in den Kultursaal
Liesing. Eine Abordnung der Faschingsgilde Kötschach-Mauthen samt
Präsidentin Sonja Hartlieb und SPÖ-LAbg. Josef Zoppoth sind der Einladung des Lesachtaler Vzbgm. Gerald Kubin gerne gefolgt. Zoppoth:
„Die Lesachtaler Narren haben musikalisch wie spielerisch sich selbst
übertroffen.“ Am 03. Februar findet die zweite närrische Sitzung statt.
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LEBEN
© FF Maria Luggau (3)
© Daniel Waschnig/Kelag
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Im Frühling beginnt die KNG-Kärnten Netz GmbH mit der Installation
von 300.000 elektronischen Stromzählern (Smart Meter). Das Tochterunternehmen Kelag investiert bis 2024 rund 140 Millionen Euro in
dieses Großprojekt. Das Team der Zählermonteure wird daher um 30
junge Elektrotechniker aufgestockt, die die Firma selbst in der Lehrlingsschule in St. Veit und in den Betriebsstellen der KNG-Kärnten
Netz GmbH ausgebildet hat. Die Wertschöpfung bleibt so im Land!
Neuaufnahme in die FF Maria Luggau: v.l.: Marco Winkler, Kdt. Johannes Winkler, Christian Fritzer (Übertritt von der Feuerwehr Untertilliach/Osttirol)
u. Stefan Winkler
Rückschau der
FF Maria Luggau
Erster zertifizierter
Assistenzhund
Die Florianijünger aus Maria Luggau zogen bei ihrer Jahreshauptversammlung im Gasthof
Luggau eine positive und erfolgreiche Bilanz über das vergangene Jahr. Matthias Isepp
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gailtaler
Einsatz mit einem gemeinsamen Essen bedankt. Bei
traditionellen Festen wie in
Untertilliach, St. Lorenzen
oder Liesing waren die Kameraden der FF auch heuer
wieder gerne mit dabei.
die Lenkerberechtigung für
Feuerwehrfahrzeuge bis 5,5
Tonnen besitzen.
Gut ausgebildet. Die fleißigen Kameraden der Feuerwehr Maria Luggau besuchten unterschiedliche
Lehrgänge auf Bezirks- und
Landesebene. Kommandant
Johannes Winkler und sein
Stellvertreter Martin Lexer
absolvierten erfolgreich den
Zugskommandanten- und
Einsatzleiterlehrgang, Wolfgang Unterguggenberger,
Florian Strieder und Elias
Ortner die Grundausbildung
im Bezirk, Thomas Guggenberger und Markus Strieder
den Atemschutzlehrgang an
der Landesfeuerwehrschule
in Klagenfurt.
Aktivitäten umrahmten das
Jahr. Im vergangenen Jahr
wurde der traditionelle Osterball im Gasthof „Paternwirt“ veranstaltet und eine
wiederum erfolgreiche Maibaumaktion durchgeführt.
Bei einem gemütlichen
Abend wurden die vielen
Helfer für ihren tatkräftigen
© SV Tröpolach
Die mit Gold ausgezeichneten Maschinisten: v.l.: Kdt.-Stv. Martin Lexer, Josef Villgratter, Johann Salcher, Anton Oberguggenberger und Kdt. Johannes
Winkler
Neuaufnahmen,
Beförderungen und Ehrungen.
Marco Winkler, Stefan
Winkler und Christian Fritzer wurden neu aufgenommen. Vom Feuerwehrmann
zum Oberfeuerwehrmann
wurden Christoph Salcher,
Alexander Schneeberger,
Florian Strieder und Markus Guggenberger befördert.
Zum Hauptfeuerwehrmann
wurden Simon Strieder,
Christian Unterguggenberger, Hermann Schrall
jun. und Klemens Salcher
ernannt. Franz Ortner erhielt das Maschinistenleistungsabzeichen in Silber.
Das Maschinistenleistungsabzeichen in Gold erhielten Johann Salcher, Anton
Oberguggenberger und HFM
Josef Villgratter.
© KK
m vergangenen Jahr bewältigte die FF Maria Luggau vier Brandeinsätze
und vier Technische Einsätze. Um für diese Ernstfälle
bestens gerüstet zu sein,
führten die Kameraden insgesamt 21 Übungen durch.
Besonders interessant war
die große Nachteinsatzübung im Oktober. Übungsannahme war ein Fahrzeugabsturz im steilen Gelände
mit vier verletzten Personen.
An der bestens organisierten
Übung nahmen das Österreichische Rote Kreuz, die
Polizei, die Bergrettung Lesachtal und die Feuerwehren der Gemeinden Untertilliach und Lesachtal teil. Die
Feuerwehr Maria Luggau
hat 61 aktive Mitglieder,
sechs Altmitglieder und drei
sonstige nicht aktive Mitglieder. Darunter kann man auf
29 Funker, 16 Maschinisten
und elf Atemschutzgeräteträger zurückgreifen. Erfreulich ist auch, dass es im
gesamten Mannschaftsstand
30 Kameraden gibt, welche
Collie Hündin „Julie“ wurde
von März bis Dezember 2016
von der „Pfotenassistenz“ im
Gailtal zum Assistenzhund
für eine Rollstuhlfahrerin
in Klagenfurt ausgebildet.
Die Ausbildung ist sehr
zeitaufwendig und kostspielig. Nach einer staatlich
zertifizierten Prüfung, wird
der Hund in den Behindertenpass eingetragen, damit
das Mensch-Hund-Team alle
Sonderrechte in Anspruch
nehmen kann. Kati Kohoutek
freut sich nun, bereits den
nächsten Hund ausbilden zu
können
FF Tröpolach holt Wanderpokal
Der SV Tröpolach sorgte beim Eisstockturnier der Feuerwehren am 21.
Jänner wieder für perfekte Bedingungen auf der Stocksportanlage. Zehn
Mannschaften aus den Feuerwehren der Stadtgemeinde Hermagor –
Pressegger See stellten sich dem kameradschaftlichen Wettkampf. Die
Mannschaft FF Tröpolach 1 mit Josef Astner, Alwin Koller, Johann Kury
und Peter Warmuth sen. konnten den Sieg und damit den Wanderpokal
holen. Zweiter wurde die Mannschaft der FF Dellach/Hermagor.
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Die beförderten Oberfeuerwehrmänner: v.l.: Kdt.-Stv. Martin Lexer, Christoph
Salcher, Alexander Schneeberger, Florian Strieder, Markus Guggenberger u.
Kdt. Johannes Winkler
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Raiffeisen Schülercup 2016/17
Austragungsort: Nassfeld
v.li.n.re.: Hans Ebenwaldner (Obmann SC Hermagor), David Walder
(SC Fresach), Heine Oscar (SC St.Veit/Klippitztörl), Jakob Eisner
(Union Klagenfurt), Hannes Burgstaller (Sportstadtrat Hermagor) und
Christian Hofer (Raiffeisenbank Hermagor)
Beim Raiffeisen Schülercup am Nassfeld absolvierten bei
optimalen Pistenverhältnissen die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer ein professionelles und unfallfreies Rennen. Als
Vertreter der Kärntner Raiffeisenbanken gratulierte Christian
Hofer von der Raiffeisenbank Hermagor allen Sportlerinnen
und Sportlern und lobten die herausragenden Leistungen:
„Die Förderung der Jugend ist uns ein wesentliches
Anliegen. Mit dem Raiffeisen Schülercup bieten wir ideale
Wettkampfbedingungen und das bereits seit 48 Jahren“.
Nächstes Rennen: 11. Februar am Goldeck
gailtaler
SPITTALER
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© Kral
Die starke
Bank an
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Die “hohe GAU JHV 2017”. Rechts vorne Gauobmann Peter Krall Ehrengast Hofrat Mag. Dr. jur. Walter Zemrosser und Gastgeber “Hausherr” Bürgermeister
Johannes Lenzhofer
JHV des Sängergaus
Wir begleiten Sie bei allen
Themen rund ums Geld.
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JETZ ACHEN
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Abwechslungsreich gestaltete sich die diesjährige Jahreshauptversammlung des Sängergaues
Gailtal beim „Lenzhofer“ in Dellach im Oberen Gailtal. Peter Krall
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auobmann
Peter
Krall vom „MGV Kötschach“ wurde einstimmig zum dritten Mal
in seinem Amt bestätigt.
Gauchorleiter Mag. Hans
Hubmann demissionierte
nach acht erfolgreichen
Jahren: „Danke für die Zusammenarbeit!“ Die gesangliche Arbeit im Sängergau
Gailtal wird in Zukunft,
ein sogenannter „Musikrat“ nach dem Vorbild des
Kärntner Sängerbundes, mit
dem ebenfalls einstimmig
gewählten Vorsitzenden Edmund Wassermann, seines
Zeichens auch Gesangs-Koordinator an den Musikmittelschulen Kärntens, übernehmen. Weiterer Höhepunkt
der JHV, waren Lieder vom
„Gailtåla3Xång“ mit Daniela Steiner, Corinna LipautzBacher und Christina Assek.
Neues Gremium. Zum „Führungsduo“ Peter Krall und
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gailtaler
an alle Mit„Mein Dank richtet sich für die gute
glieder und Funktionäremenarbeit“
und gedeihliche Zusam
Mag. Hans Hubmann
Edmund Wassermann „gesellen“ sich die wiedergewählten Gauobmannstellvertreter Andrea Guggenberger und Andreas Moser
sowie ein neues Gesicht:
Petra Guggenberger von der
„Sängerrunde Würmlach“
löst den „Langzeit-Schriftführer“ Kurt Binter ab. Hans
Hubmann und ihm wurde
für ihr Wirken kräftig Applaus gezollt. Schriftführerstellvertreter bleibt Othmar
Schoitsch, Obmann vom
„MGV Tratten“, der mit
„seinen“ Mannen heuer das
70-Jahr-Jubiläum begeht. Die
Kassa verbleibt in den Händen von Vroni Melcher, „SG
Oisternig“ mit Stellvertreter
Martin Themeßl-Huber von
„MGV Kirchbach“.
News. Der „MGV Weißbriach 1877“ wird heuer
sein 140-jähriges Jubiläum
zum Anlass nehmen und
das diesjährige Gausingen
ausrichten. Der „Gemischte
Chor Grafendorf“ krönt sein
50-Jahr-Fest 2018 ebenfalls
mit dem Gausingen. Einen
weiteren „kosmopolitischen
Gesangs-Event“ wird es heuer geben: Ex-Gauchorleiter
Hans Hubmann wird mit
dem Sängergau und dem
KSB den „Nachtgesang im
Walde“ am 9. Juni in Radnig
bei Hermagor organisieren.
Informativ war das Haupt-
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Ba nehme fach.
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Ein
• Un eglich.
Bew ll.
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referat des Ehrengastes Dr.
Walter Zemrosser aus Althofen, der als juridischer
Berater des KSB über Registrierkassen, Steuern und
dergleichen aufklärend referierte. Dem Antrag von
Stefan Lexer vom „Lesachtåler StreichXång“ wurde
stattgegeben, das „Kärntner
Heimatlied“ in Zukunft in
den Festakt des Gausingens
einzubauen.
Totengedenken.
Leider
musste gleich vier Sängerpersönlichkeiten gedacht
werden: Martin Pfeiffer vom
„MGV Tratten“, Klaus Waldner vom „Gemischten Chor
St. Lorenzen im Gitschtal“,
Christian Kreuzberger als
Ehrenobmann des „MGV
Kötschach“ und vor allem
dem Ehrenmitglied des Sängergaues, Schulrat Johann
Wassermann aus St. Daniel, Ehrenobmann des „MGV
Dellach“.
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Die realen Baugrundpreise pro Quadratmeter dieser beiden Orte sind die höchsten im Bezirk. Die
statistisch günstigsten Baugrundpreise gibt es im Lesachtal. Region Weißensee Spitzenreiter in
Oberkärnten. Matthias Isepp
S
eit Mitte Jänner sind die
mittleren Kaufpreise für
Bauland in sämtlichen
Gemeinden Österreichs auf
der Internetseite „bodenpreise.at“ ersichtlich. Einen tatsächlichen Aufschluss über
die Kosten vor Ort bietet
dieses Service allerdings nur
bedingt.
Preissituation. Fakt ist: Es
gibt gewisse „Ausreißer“ die
im „realen“ Verkaufspreis
um ein Vielfaches höher liegen können, als der statistische Kaufpreis vermuten
lässt. Wir haben beim Immobilienexperten Wolfgang Samer von „RE/MAX Unlimited“
in Hermagor nachgefragt.
„Regionsunterschiede gibt
es sehr häufig. Oft reichen
10
gailtaler
sage
„Eine wirkliche Preisaus se
ist nur über eine seriö h.“
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Bewertung vor Ort mög
rmagor
ng Samer von RE/MAX He
Immobilienmakler Wolfga
nur ein paar Kilometer Entfernung für eine eklatante
Preissteigerung“, so Samer.
Zentrales Kriterium ist oft
die Infrastruktur der Umgebung. Vor Ferndiagnosen sei
gewarnt erklärt der Experte.
„Als seriöser Immobilienmakler mache ich immer
eine Bewertung vor Ort, weil
Parameter wie „erschwerte“
Topographien, unvorteilhafte Grundstücksschnitte oder
auch der Bauaufwand zu
berücksichtigen sind.“
Im Detail. Der mittlere Baugrundpreis im Bezirk Hermagor liegt bei 53, 51 Euro
pro Quadratmeter. Die Realpreise in der Stadt Hermagor
liegen schon bei ca. 70 Euro.
Ein paar Kilometer den Berg
hinauf in Radnig liegt das
Preisniveau schon bei über
100 Euro. Zu berücksichtigen: sonnseitige Toplage.
Noch gravierender erscheint
der Unterschied, wenn man
einen Blick nach Tröpolach
wirft. Hier liegen die Preise
durch die touristische Nähe zum Nassfeld teilweise
zwischen 120 und 130 Euro.
Im ca. zwei Kilometer entfernen Rattendorf nur bei ca.
40 Euro pro Quadratmeter.
Erklärung: „Da wir uns in
einer starken Urlaubsregion
befinden, ergeben sich die
Preise vielfach durch höher
gehandelte Ferienimmobilien“, erklärt Samer. Hochpreisige Immobilien sind jedoch
schwerer zu verkaufen.
Überraschend. Mit der starken touristischen Abhängigkeit überrascht es, dass im
Bereich Presseggersee die
Grundstückspreise „nur“
zwischen 60 und 70 Euro
liegen. Experte Samer geht
davon aus, dass die Preise
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Radnig & Tröpolach
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© KRM
1
|1| Eine sonnseitige Lage in Radnig ist im Vergleich zu Hermagor rund
30% teurer
|2| Im Schnitt baut es sich im Bezirk Hermagor günstig (grün). Angrenzend die teure Weißenseeregion (rot)
|3| „Ausreißer gibt es immer und die Preise sind eben ganz extrem
von der Lage abhängig.“ Wolfgang Samer von RE/MAX „Unlimited“ Hermagor
mit Seezugängen vermutlich höher liegen würden.
„Zum Vergleich am Weissensee wird der Quadratmeter zwischen 100 und 250
Euro gehandelt. Die ganze
Region ist sehr hochpreisig
und je näher am See bzw.
mit Seezugang, desto höher
das Preisniveau, welches sich
hauptsächlich durch Ferienwohnungspreise erklären
lässt“, so Samer. Im Kärntenvergleich sind die Baugrundpreise im Bezirk Hermagor niedrig. Zusammen
mit den Bezirken Völkermarkt und Wolfsberg rangiert man am unteren Ende
Preis-Skala.
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Auf der Internetseite www.bodenpreise.at sind die mittleren
Baugrundpreise frei ersichtlich.
1.) Gemeinde Hermagor-Pressegger See: 53,51 Euro
2.) Gemeinde Kötschach-Mauthen: 47,83 Euro
3.) Gemeinde Dellach im Gailtal: 37,09 Euro
4.) Gemeinde Gitschtal: 37,04 Euro
5.) Gemeinde Kirchbach: 36,02 Euro
6.) Gemeinde St. Stefan im Gailtal: 34,94 Euro
7.) Gemeinde Lesachtal: 34,06 Euro
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Der Bau des „Panorama Indoor-Pools“
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Walter Ramsbacher:
„Wichtig ist ein Gefühl für das Projekt
zu bekommen und
wie die Gäste dazu
stehen“
Crowd-Founding 2.0
Walter Ramsbacher vom Hotel „Ramsi“ hatte sich für den Zubau seines „Panorma-Indoor-Pools“
für eine besondere Art des „Crowd-Foundig“ entschieden. Matthias Isepp
D
as einzigartige an der
„Crowd-Founding“Variante (CF) die Walter Ramsbacher GF von der
Kinderhotel Ramsi GmbH
gewählt hat, ist das quasi
nicht „externe“ Investoren
herangezogen wurden, sondern das Offert an seine
eigenen Gäste gerichtet war.
Die Idee zu dieser Variante wurde von der Hoteleinkaufsgenossenschaft Hogast
angeregt. Ende Dezember
wurde das erfolgreiche „Panorama-Indoor-Pool-Projekt
(Projektkosten von 1,5 Mio.
Euro) abgeschlossen.
Prinzip. Hotelgäste hatten
die Möglichkeit eine Summe
von maximal 4000 Euro im
CF-Prinzip in das Projekt zu
investieren – die Laufzeit
ist mit Eingang des Darlehensbetrages auf 5 Jahre
festgelegt. Dabei stehen zur
Auswahl: 2% Zinsen jährlich
oder 5% in Form von Wertgutscheinen, die wiederum
in der Ramsi GmbH einzulösen sind. Auf alle Urlaubsbuchungen in diesen 5 Jahren
gibt es weitere 5% Ermäßigung. Nach Ende der Laufzeit haben die Investoren die
Möglichkeit der Auszahlung
in Cashform oder wenn gewünscht wieder in Form von
Gutscheinen, auf welche die
Ramsi GmbH weitere 10%
gewehrt.
Mehrwert für beide Seiten.
Zusätzlicher Vorteil dieser
CF-Variante war ein Kundenbindungskonzept, da die Gäste von Anfang an in das Projekt eingebunden wurden.
„Für die Gäste war es Anreiz
Teil der Ramsi GmbH zu werden. In diesem Fall muss aber
ein „gescheites“ Konzept als
Basis vorhanden sein“, so
GF Walter Ramsbacher. Insgesamt ein Jahr Vorlaufzeit
wurde dafür veranschlagt.
Durch eine Befragung der
Gäste wurde das grundsätzliche Interesse erhoben und
auch das Projekt festgelegt.
„Wir wollten von unseren
Gästen wissen, wenn ein Projekt dieser Art in Angriff ge-
nommen wird, was tatsächlich gebaut werden soll. Der
„Indoor-Pool“ machte das
Rennen.“ Erste Erhebungen
ergaben, dass sich zwischen
25 und 50% der Investition
mit CF Darlehen abdecken
ließen. Ramsbacher: „Unsere Gäste waren auch bereit
mehr als die schlussendlich
mit den Banken festgelegte
Summe von 4000 Euro zu
investieren.“ Die Planung
und Bauleitung wurde vom
Architektenehepaar Andrea
und Herwig Ronacher aus
Khünburg durchgeführt.
Die Baumaßnahmen wurden fast zu hundert Prozent
von einheimischen Firmen
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Nach der Duschking Sanierung macht das Duschen wieder
richtig Spaß. Der niedrige Einstieg und die reinigungsarme
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13
REPORT HÄUSLBAUER
HÄUSLBAUER REPORT
Wenn’s ums Bauen
geht – dann LOIK-BAU
Das LAGERHAUS stellt bei der Häuslbauermesse
seine Beratungs- und Servicekompetenz einmal
mehr unter Beweis. Gezeigt werden in Halle 1 viele
Trends und Neuheiten.
Über 60 Jahre Erfahrung am Bau – das spricht
für die Firma Loik-Bau – von damals bis heute
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Bei uns im LAGERHAUS sorgen wir dafür, dass Sie beim
Sanieren profitieren. Bei vielen älteren Häusern gibt es
ein Energieeinsparungspotential von bis zu 75 Prozent
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Ihnen unsere Baufachberater mit Rat und Tat zur
Seite. Nutzen Sie auch die
Vielzahl an Montage- und
Verlegearbeiten, die unsere
Handwerker pünktlich und
professionell für Sie abwickeln. Und auch in Sachen
Badezimmerplanung kann
Sie einer unserer Bäderprofis gerne mit 3D-Planung
unterstützen. Ob Neubau,
Aus- oder Umbau: Bei allen Bauvorhaben gilt das
Motto „Alles unter einem
Dach – Besser auf Vertrauen
bauen“. Kommen Sie bei
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steht für die Umsetzung von Bauvorhaben innerhalb des vereinbarten Zeit- und Kostenrahmens, denn die Zufriedenheit der Kunden steht an erster Stelle und ist gleichzeitig
das Kapital für die Zukunft.
Rundum, der richtige Partner. Ob es um den Hausbau
von Ein- oder Mehrfamilienhäusern geht, Industrie- und
Gewerbebau, Lager- oder
Werkshallen, Um- und Anbauten oder Altbausanierungen, bei Loik-Bau kommt
alles aus einer Hand. Zuverlässige und kompetente
Arbeit steht dabei immer
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Mit UNSER LAGERHAUS
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Ob Alt- oder Neubau - die
Firma Loik ist der beste
Ansprechpartner für Sie
im Mittelpunkt. Dazu gehören zudem natürlich Planungsarbeiten, Abbrucharbeiten, Erdarbeiten sowie
Kellertrockenlegungen,
Fassaden- und Vollwärmeschutzaufträge, Beton- und
Stahlbetonarbeiten, natürlich Maurerarbeiten sowie
Innen- und Außenputzarbeiten, Hofbefestigungen sowie
Kanal- und Hausentwässerungsarbeiten. Ebenso sind
Pflasterungen und Natursteinarbeiten kein Problem,
wobei hier vor allem auch
der Fantasie der Kunden keine Grenzen gesetzt sind.
Sie haben den Wunsch einen
Um- oder Zubau zu tätigen?
Dann sind Sie bei uns genau
richtig. Wir helfen Ihnen gerne
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es aus! Erfahrene Facharbeiter arbeiten täglich Hand
in Hand mit engagierten
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der Nachwuchs rasch die
Ausführung erstklassigen
Handwerks.
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kompletten Ausführung
ist die Firma Loik-Bau seit
über 60 Jahren der verlässliche Partner für Haus- und
Wohnbau.
Vertrauen und Zufriedenheit
als Grundstein. Der stets
professionelle Umgang mit
Kunden hat die Firma zu einem führenden Anbieter im
Bereich Bauen und Sanieren
gemacht. Über Beratung, ge-
Lehre hat einen Stellenwert. Die Mischung macht
Kärnten: Spitzenreiter
bei Biomasse
14
gailtaler
Energiemasterplanziele erreichbar. Bis 2025 soll Strom
und Wärme in Kärnten zu
100 % aus erneuerbarer
Energie bereitgestellt werden. 2014 waren es schon
99 %. Bei der Raumwärmeversorgung liegt der Anteil
bereits bei 57 % und damit
deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Mit der Um-
© KRM
Siegfried Grieser, Sigrid Köfler und Benedikt Pototschnig freuen sich darauf,
Sie kennen zu lernen
Dank Forst- und Holzwirtschaft wird Kärntens Klimabilanz immer
nachhaltiger und besser
stellung der Fernwärme von
Öl und Gas auf Biomasse in
Klagenfurt und in drei weiteren Bezirksstädten kommt
LipBled: Türen von Welt
Kärnten diesem Ziel immer
näher.
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Hinweis:
Über Biomasse als Energieträger
und effizienten Energieeinsatz
in der Landwirtschaft informiert
die Landwirtschaftskammer
Kärnten auf der Häuslbauermesse in Klagenfurt vom 10.-12.
Februar 2017 in der Messehalle
1, Stand D 18.
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Bemerkenswert ist auch, dass
Kärnten im Schnitt pro Kopf
zwar mehr Energie als im Österreichschnitt verbraucht,
jedoch in Relation weniger
CO2 emittiert.
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ass Kärnten Spitzenreiter ist, ist der starken Forst- und Holzwirtschaft zu verdanken,
die neben dem Säge- und
Industrierundholz auch
ausreichend und nachhaltig Biomasse als Energieträger bereitstellt. Biomasse ist
inzwischen der wichtigste
Energieträger und liegt noch
vor der Wasserkraft. Auch
beim durchschnittlichen Bioenergieverbrauch liegt Kärnten mit 51,7 Gigajoule (GJ)
pro Einwohner unangefochten an der Spitze gefolgt von
Salzburg mit knapp 38 GJ.
© LK Kärnten
Kärnten weist derzeit einen EigenEnergieversorgungsgrad von über 60 % auf.
Im Vergleich dazu liegt der Österreichschnitt
bei 37 %, Wien rangiert mit knapp 11 % an
letzter Stelle.
Nicht umsonst zählt LipBledTüren zu den beliebtesten
Türen Österreichs. Egal, ob
modernes Design, zeitlose
Schlichtheit oder rustikale
Gemütlichkeit – der Kunde
kann aus einer Vielzahl von
Farben wählen. Die Experten
von LipBled sind auch auf
der Häuselbauermesse mit
einem Stand vertreten. So
können Interessierte sich
vor Ort selbst ein Bild von
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Österreichs machen. Wer es
nicht auf die Messe schafft,
kann sich im Schauraum
in der Pischeldorfer Straße in Klagenfurt von der
ausgezeichneten Qualität
überzeugen lassen. Große
Freude herrscht bei LipBled
Klagenfurt darüber, dass der
Standort am Sektor Qualitätsmanagement zweifach
zertifiziert ist.
gailtaler
15
UNSER LAGERHAUS AUF
DER HÄUSLBAUERMESSE
KLAGENFURT 0. - 12. FEBER 2017
© KK (4)
REPORT HÄUSLBAUER
Der vielfältige Wohnungsbestand der BUWOG Süd erstreckt sich über das gesamte Bundesland Kärnten
BUWOG Süd – Die
Wohnprofis in Kärnten
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16
Zentrale in Villach. In der
BUWOG Süd Zentrale in
Villach laufen alle Fäden
zusammen. An der Adresse Tiroler Straße 17 arbeiten über 50 Mitarbeiter aus
den Bereichen Immobilienverwaltung, Vermietung,
Einzelwohnungsverkauf,
Objektbuchhaltung, Recht
oder Instandhaltung. Von
der Villacher BUWOG Süd
Zentrale aus wird der vielfältige Kärntner Bestand des
Unternehmens verwaltet
und in den Liegenschaften
vor Ort in den Bezirken Villach, Spittal an der Drau,
Hermagor, St. Veit an der
Glan, Feldkirchen, Völkermarkt, Wolfsberg oder Klagenfurt sind weitere rund
180 örtliche Mitarbeiter im
Einsatz.
Breitgefächertes Leistungsspektrum. Auch die Bereiche
Verwaltung und Hausbetreuung sowie Vermietungs- und
Sanierungsmanagement
werden von den Experten
der BUWOG Süd abgedeckt.
Daher spricht das Unternehmen mit seinen Leistungen
neben Wohnungssuchenden auch Eigentümer an,
die die Bewirtschaftung ihrer Immobilie optimieren
möchten.
MO
Mitarbeiter der BUWOG Süd
Großes Know-how. Das Fundament der BUWOG Süd
ist ihr reichhaltiges und
langjähriges Know-how in
allen Bereichen des Bauens
und Wohnens. Sie ist ein
bedeutender Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber
im gesamten Bundesland
Kärnten und legt großen
Wert auf die Erhaltung, den
Ausbau und die Modernisierung des Wohnungsbestandes. Der Großteil der
Umsätze aus diesen Aufträgen kommt dabei lokalen
Bau- und Handwerksbetrieben zugute.
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Tiroler Straße 17
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Informationen, von Wohnungsdetails, über Ausstattung bis hin zum Energieausweis, angeführt.
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Vor rund einem Jahr wurde die ESG Wohnungsgesellschaft in BUWOG Süd umbenannt.
Kärntens größter privater Wohnungsvermieter versteht sich heute als moderner Dienstleister
und kompetenter Ansprechpartner für alle Fragen des Wohnens.
er aktuell in Kärnten ein neues
Zuhause sucht,
ist bei der BUWOG Süd an
der richtigen Adresse. Auf
ganz Kärnten verteilt kümmern sich Mitarbeiter vor
Ort um das breit aufgestellte Immobilienportfolio der
BUWOG Süd – jährlich werden beispielsweise über 1.300
Wohnungsbesichtigungen
durchgeführt.
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Wir sind auch auf der Klagenfurter Häuslbauermesse,
10.-12.02.2017, Halle 2, Stand B2!
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für einen Kühleffekt. Zudem
speichert Ton viel Wärme,
was wiederum in der kalten
Jahreszeit für handwarme
Wände sorgt. Die Raumluft
wird so außerdem ionisiert.
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leimfreien Untergrund wie
beispielsweise Kalkzementputz, Gipsputz, Lehmputz
oder auf Mischformen aufgebracht werden. Sogar auf
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andbeschichtungen aus Ton binden
große Mengen an
Giftstoffen aus der Raumluft
und sind auch in dünnen
Schichten enorm wirksam.
Als reine Tonfarbe lässt sich
Ton auf nahezu allen Untergründen – sogar auf Raufasertapeten – schnell und
einfach anwenden.
Luftreinigende Wirkung.
Diese Fähigkeit macht Ton
zur idealen Wandgestaltung
für Allergiker und für jeden,
der sich in den eigenen vier
Wänden nicht zusätzlichen
Giftstoffen aussetzen will.
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Unter diesem Motto stehen auch heuer wieder erlebnisreiche Leserreisen mit unserem
Alpen-Adria-Experten Peter Lexe am Programm. Hier die Frühjahrstermine. Ingrid Herrenhof
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schönsten Plätzen im AlpenAdria-Raum. Prof. Peter Lexe
gibt Ihnen dabei spannende
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in Kultur, Küche und Keller
unserer Nachbarländer.
Genussvolle Tagesreisen.
Die Frühjahrsreisen starten
am 22. April. Wir besuchen
das Weinfest „Brda in vino“
in den Gassen von Šmartno
in der Goriška Brda. Am
13. Mai steht Triest am Programm, das wir bei einer
Stadtführung mit dem Euro-
pa-Experten Dr. Andrea Gilli
erkunden. Zu Mittag lassen
wir uns in einem Restaurant
im Karst verwöhnen. Am 20.
Mai geht’s in die Lagune von
Marano, einem Naturschutzgebiet, das wir bei einer
Bootsfahrt kennenlernen
und bei der wir einen Imbiss
einnehmen werden. Vorher
statten wir Palmanova und
Grado einen Besuch ab. Auf
der Heimreise bleiben wir
in Latisana stehen, wo es
eine Weinverkostung mit
Grillerei gibt. Nach Maniago, der „Stadt der Messer“,
führt unsere Leserreise am
10. Juni. Auf der Hinreise
machen wir einen Abstecher
nach Spilimbergo. In Maniago genießen wir ein köstliches Mittagessen im Restaurant des Palazzo Conte
d’Attimis in Maniago. Der
faszinierende slowenische
Karst und Laibach stehen
am 24. Juni im Mittelpunkt
unserer Leserreise. Nach
dem Bummel durch die slowenische Hauptstadt fahren
wir über das Vipavatal nach
Štanjel. Weiter geht’s nach
Dobrovo in der Goriška Brda. Bei dieser Reise sind eine
Weinverkostung mit Jause
und ein feines Mittagessen
inkludiert.
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22. April „Brda in vino“:
Reisepreis € 117 p.P. inkl. Fahrt
im Luxusbus, Reisebegleitung,
Einritt zum Weinfest „Brda in
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Glaseinsatz vor Ort)
20. Mai „Lagune von
Marano und Grado“:
Reisepreis € 129 p.P. inkl. Fahrt
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Bootsfahrt mit Imbiss, Weinverkostung und spätes Mittagessen
13. Mai
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geht’s in die Colli Euganei
und nach Padua. Auf der Hinreise machen wir in ThörlMaglern Halt, um die Fresken von Meister Thomas von
Villach zu bewundern. Am
ersten Tag steht Padua am
Programm und wir sehen uns
die berühmten Fresken von
Giotto an. Am zweiten Tag
fahren wir in die lieblichen
Colli Euganei und besuchen
dort ein kleines Weingut, wo
wir auch zu Mittag essen
werden.
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gailtaler
19
REPORT
Wohin
Situation Fehlalarm
Fehlalarme durch automatische Brandmeldeanlagen.
FF Tröpolach muss oft umsonst ausrücken. Matthias Isepp
Vorbeigeschaut bei den WMVorbereitungen der FF Puch.
© FF Tröpolach (2)
Thomas Klose
Fehlalarmsituationen gehören auch bei der FF Tröpolach zum Einsatzalltag dazu
B
ei den Feuerwehr-Weltmeisterschaften im Juli kommen die zwei
Kärntner Teilnehmer bekanntlich
aus dem Bezirk Villach Land. Die FF
Töplitsch und die FF Puch trainieren bereits fleißig. Die KÄRNTNER REGIONALMEDIEN schauten bei einem Training
der FF Puch vorbei.
Schwitzen. Der Löschangriff wird in
einer Halle am Villacher Stadtrand trainiert. Zehn Mann sind dabei. Neun
machen im Bewerb mit. Einer ist Ersatz. „Einmal pro Woche sind wir hier.
Zweimal geht’s ins Fitnesscenter“, so
Kommandant Klaus Kofler. Besonders
warm ist es in der Halle nicht. Den Florianijüngern macht das aber nichts. „Wir
kommen gehörig ins Schwitzen.“ Die
Familien unterstützen die WM-Starter
nach Kräften. Kofler: „Es geht einfach
viel Zeit drauf. Im Sommer wollen wir
bestens vorbereitet sein.“
Hindernisse. Neben dem Löschangriff
trainiert man Ausdauer. Immerhin
gibt’s bei den Internationalen Feuerwehrwettkämpfen den traditionellen
Laufwettbewerb. „Wir müssen über einen Schwebebalken, eine Hinderniswand und durch ein Rohr“, erklärt uns
Kofler. Pflichtbewusst wie die Pucher FF
ist, stehen die drei Hindernisse bereits
zum Training bereit.
20
4
gailtaler
KLAGENFURTER
Brandmeldesituation. Unterschieden
wird zwischen Heimrauchmeldern wie
sie jeder von zu Hause kennt und
automatischen Brandmeldeanlagen,
die in Großbetrieben, Industrie oder
Hotelanlagen zum Einsatz kommen.
Diese automatischen Anlagen leiten
im Alarmfall, sollte nicht innerhalb
der Interventionszeit (30 Sek.) von einer
Person auf den Alarm reagiert werden
um z.B. festzustellen, dass es sich nur
um einen Fehlalarm handelt, sofort ein
Signal an die Landes Alarm- und Warnzentrale (LAWZ) weiter. „Nach dem
Reagieren innerhalb der Interventionszeit folgt dann eine Erkundungszeit
des Brandschutzbeauftragten, der, so
sollte sich ein Fehlalarm herausstellen,
das System wieder zurückstellen kann“,
erklärt Jost. Sollten mehrere Melder
gleichzeitig anschlagen, ist ein Fehlalarm ausgeschlossen und die LAWZ
wird sofort alarmiert. Zu den Brandmeldeanlagen zählen: Rauchmelder,
Feuermelder (Hitze), Druckknopfmelder und diverse Spezialmelder. Da
Rauchmelder mit Lichtschrankensystemen arbeiten, wurden Fehlalarme
z.B. schon durch Wasserdampf bei Duschen, Staubentwicklung oder durch
Insekten ausgelöst. Jost: „Im Q2 in
© KK
Kartenlegen & Astrologie
Die „Gesunde Gemeinde“ KötschachMauthen veranstaltet am 15. Februar
2017 um 17.00 Uhr im Landeskrankenhaus Laas den Vortrag „Körperliche und
seelische Aktivierung von Menschen mit dementieller Erkrankung“. Mithilfe von Spielen,
Gedächtnistrainings und Beschäftigungsangeboten gelingt es dementiell erkrankte
Menschen zu aktivieren und ihnen Abwechslung im Alltag zu bieten. Fähigkeiten und
Fertigkeiten bleiben so trotz voranschreitender Erkrankung möglichst lange erhalten.
Am 14. Februar steht wieder der romantischte Tag des Jahres bevor. Die perfekte
Gelegenheit, um seine Liebsten mit edlen
Geschenken zu überraschen. Märchenhafte
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Bei automatischen Brandmeldeanlagen kann die
Feuerwehr bei diesen Terminals über den Lageplan
sofort erkennen welcher Melder Alarm geschlagen
hat, sowie zusätzliche Rauchanzüge aktivieren,
oder das System wieder zurücksetzen
Tröpolach hatten wir schon einmal
einen Fehlalarm durch eine Spinne
im Melder und wir rückten aus. Solche
Fälle sind natürlich unerfreulich für
alle Beteiligten.“
Situation der Feuerwehr. 2016 musste
zwischen 20 und 30 Mal ausgerückt
werden – Fehlalarme inklusive. Für
die Freiwilligen ist das nicht immer
einfach. „Wenn es einmal pro Monat
passiert, ist das kein Problem. Wenn
das dreimal pro Woche ist, sieht die
Sache anders aus – vor allem, wenn es
sich dabei um fahrlässige, mutwillige
oder vermeidbare Situationen handelt.
Dafür gibt es Verständnis“, erklärt
Jost. Die Kosten für einen Fehlalarm
schlagen mit mindestens 348 Euro zu
Buche. Bei gröberen Fällen wird dann
auch der tatsächliche Aufwand verrechnet. Bei vermeidbaren Auslösern
(z.B. Baustellenstaubentwicklung bei
aktivem System) können die Kosten
von der Gemeinde an den Betreiber
verrechnet werden.
© Harald Taurer/Red Bull Content Pool
Der Wettkampftrupp der FF Puch
Schmuck zum Verlieben
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© KRM
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ie es zu Fehlalarmsituationen
kommt und wie der „Modus
Operandi“ in so einer Situation aussieht hat der GAILTALER bei
Florian Jost, von der FF Tröpolach, in Erfahrung gebracht. Im Einsatzgebiet der
Tröpolacher befinden sich 10 Brandmeldeanlagen davon drei in Tröpolach
selbst und sieben am Nassfeld.
Vortrag im LKH Laas
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Am Samstag, dem 11. Februar 2017 findet
um 18 Uhr im Rathaus Hermagor ein
Zumba Charity Event – für die Krebshilfe
Kärnten statt. Sabrina Eder, Anita Lederer,
Marcel Zauner und Claudia Liaunig heizen
den Besuchern drei Stunden lang ein.
Überraschungen warten. Für Getränke und
kleine Snacks ist gesorgt. Eintrittskarten sind
bei den Zumbatrainern erhältlich - natürlich
auch an der Abendkasse. Im Vorverkauf
bekommt ihr die Karten um 8 Euro und an
der Abendkasse um 10 Euro. Seid dabei, bei
der ultimativen Tanz-Fitness-Party.
Trainiert wird in Bad Bleiberg (Volksschule)
dienstags (17:30 bis 18:30 Kinder und
danach Erwachsene) und in Nötsch (Volksschule) donnerstags (17:30 bis 18:00 Kinder bis 6 Jahre, 18:00 bis 18:30 Kinder und
danach Erwachsene). Taekwondo ist eine
in unseren Breiten weitgehend unbekannte
Sportart. Es ist eine ganzheitliche Körperkunst, die unabhängig von Alter und Geschlecht erlernt werden kann. Nähere Infos
direkt vor Ort beim Training oder bei Gerold
Rangger (Trainer in Nötsch/Bad Bleiberg)
unter Tel.: 0677/61712545. Ihr seid die Zukunft der österreichischen
Adler! Sei dabei beim Goldi-Talente-Cup
2017! Alle Mädchen und Burschen der
Jahrgänge 2006 bis 2010 haben die Möglichkeit zum ersten Mal von einer Schanze
abzuheben und herauszufinden ob sie Spaß
am Springen haben. Ziel der Veranstaltung
ist es, Kinder für die Sportart Skispringen
zu begeistern und aufstrebende Talente zu
fördern. Es soll eine professionelle Begleitung bis hin zu einer Sportlerkarriere
ermöglicht werden. Die Talentesuche ist am
Freitag, dem 10. Februar um 15 Uhr in der
Villacher Alpenarena.
www.KregionalMEDIEN.at
gailtaler
29
REPORT
~ präsentieren ~
Kalbfleisch-
© KRM (2)
Symbolfoto
Wochen bei Ilge
Über tausend Feuerwehrleute aus ganz Kärnten sind jedes Jahr mit ihren Familien und Freunden
beim lustigen Skitag auf dem Katschberg dabei
7. FeuerwehrFamilienskitag
Der beliebte Skitag am Katschberg – organisiert vom Kärntner
Landesfeuerwehrverband und den KÄRNTNER REGIONALMEDIEN
– findet heuer am 11. März statt. Ingrid Herrenhof
D
er Feuerwehr-Familienskitag
steht ganz im Zeichen der Internationalen Feuerwehrwettkämpfe, die vom 9. bis zum 16. Juli in
Villach über die Bühne gehen. Denn
körperliche Fitness ist für die Kameraden bei ihren Einsätzen notwendig
– und die können sie beim Skifahren
gut trainieren.
Pistenspaß und Hüttengaudi. Aber
nicht nur der Sport, sondern auch
das gesellige Beisammensein steht an
diesem Tag im Mittelpunkt. Und natürlich die Kulinarik: In der Wilder Alm
und der Gamskogelhütte wird Wiener
Schnitzel serviert, im Alpengasthof
Josef
Bogensperger jun.,
Katschbergbahnen
Es freut uns,
auch heuer alle
Feuerwehrleute mit
ihren Familien am
Katschberg begrüßen
zu dürfen. Dafür haben wir wieder ein tolles
Angebot zusammengestellt und hoffen, das
auch das Wetter wieder mitspielt – Firnschnee
und strahlende Frühjahrssonne!“
www.KregionalMEDIEN.at
Bacher Schweinsbraten, im Stamperl
und Lärchenstadl Pizza.
Sensationelles Angebot. Im Paketpreis
von 44 Euro für Erwachsene und 37
Euro für Kinder bis 17 Jahre sind neben
der Tagesskikarte auch der Bustransfer,
ein Essen sowie zwei Getränke inkludiert. Für Selbstfahrer reduziert sich
dieser Preis um 9 Euro pro Person. Wer
eine eigene Liftkarte besitzt, zahlt 22
Euro für die Busanreise und Verpflegung. Bei Selbstanreise mit eigener
Liftkarte beträgt die Teilnahmegebühr
13 Euro inklusive Verpflegung.
INFORMATION
Samstag, 11. März 2017 von 9 bis 16.30 Uhr
Preis Tagespaket:
Erwachsene: € 44 inkl. Liftkarte,
Verpflegung und Bus
Kinder: € 37 inkl. Liftkarte,
Verpflegung und Bus
Info und Anmeldung: Kärntner Landesfeuerwehrverband, Sabine Užnik,
Tel.: 0463/36477-102, [email protected], www.feuerwehr-ktn.at
Brust
mit Knochen
Ossobuco
Frikandeau
kg
kg
geschnitten
kg
ausgelöst
kg
geschnitten
kg
Schulter
Hals
5,90
11,90
15,90
14,90
12,90
Ilges Italienische Platte
Prosciutto, Mailänder Salami,
Osso Collo, Mortadella
100g
„ROSE“ Schinken
NEU bei Ilge
100 g
geschnitten
100 g
mit Semmel
Stk
10 Paar
kg
10 Stück
kg
Polnische spezial
Currywurst
Grillwürstel
Hauswürstel
Rollschinken
gekocht
m. Schw., ganz oder halb
kg
Polnische spezial
ganz oder halb
kg
1/2 Stange, VAC
kg
500-g-Stange
Stk
ganze oder 1/4 Seite
kg
Pikante
Ktn. Rohwurst
Ktn. Schinkenspeck
1,69
1,20
0,90
1,90
6,90
8,90
5,90
8,50
4,90
3,90
8,90
Großpackungen zu Sonderpreisen
Schweinsschulter
wie gewachsen, E+
kg
vom Schwein, salzfertig, E+
kg
Schinkenteller
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Aktionen gültig 6. bis 18.2.2017
Preise inkl. 10% MwSt., Satz- und Druckfehler vorbehalten
Sankt-Josef-Straße 35 | 9500 Villach
Tel. +43 4242 32526 | www.ilge.at | [email protected]
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 8:30-18:00 | Sa 8:30-14:00
KÄRNTNER REGIONALMEDIEN
REPORT
ROADSHOW
Fit für neue Märkte
und Wachstum
Junge Wirtschaft setzt
auf Casanova-Effekt
Jemanden neu kennenlernen
und sofort überzeugen? Mit dem
Casanova-Effekt als innovative
Verkaufstechnik kein Problem.
Auf der Roadshow der Jungen
Wirtschaft Kärnten im März 2017
widmet sich Hartwig Ganster
genau diesem Thema und spricht
dabei von effektivem PowerSelling.
2016 konnte die Austrian Anadi Bank ihre Vergangenheit bewältigen und mit der HETA abschließen.
Unbelastet und gestärkt geht die moderne österreichische Multikanal-Bank in die Zukunft.
D
as vergangene Jahr
lag für die Anadi Bank
ganz im Zeichen der
Vergangenheitsbewältigung
und der Neupositionierung.
Nach der Annahme des
zweiten HETA-Angebotes ist
die Bank nun dank vorausschauendem Management
und strategischer Neuausrichtung gut auf ihr zukünftiges Wachstum vorbereitet.
Dies soll durch eine klare
Positionierung und schlanke
Strukturen gelingen.
räumen. Die „Telefonfiliale“
läuft sehr gut: Rund 13.000
Anrufe werden im Monat
schnell und serviceorientiert
erledigt. Der Relaunch der
Kunden-Website am 6. Februar, die Anadi-Banking-App
und Partnerschaften mit Finanzplattformen sind weitere logische Maßnahmen in
diese Richtung.
Zuerst Begeistern und dann (zum Kaufen) verführen, das hat auch schon der
berühmte Verführer „Casanova“ so
gemacht. Von seiner Technik kann man
sich noch heute einiges abschauen.
Hartwig Ganster denkt verkaufstechnisch und bringt seinen Zuhörern die
Corporate Banking. Die
Austrian Anadi Bank versteht sich als ganzheitliche
s großen
„Wir gehen gestärkt au rvor.
Herausforderungen he ng in
ru
Jetzt wollen wir zum Sp .“
die Zukunft ansetzen
Generaldirektor Christoph
„Kunst des Verführens“ auf andere, humoristische Weise bei: Mit Parallelen
zum persönlichen Alltag erklärt der Profi
die Kunst des Power-Sellings und veranschaulicht die richtige Verkaufstechnik –
mit Casanova-Effekt !
Das steht am Programm
Aus dem Leben gegriffene Situationen mit
amüsanten Pointen machen das leidige
Thema des perfekten „Verkaufsgesprächs“
wieder lebendig. Ganster eröffnet
einen neuen Zugang und hält
von trockenen Theoriekursen recht wenig: Lustig,
aus dem täglichen Leben,
hilfreich für´s Geschäft
und das Ganze auf den
Punkt gebracht, so wird die
Roadshow 2017.
VERKAUFEN SIE NOCH
Zuverlässiger Partner. Für
Kärnten, Gemeinden sowie
öffentliche und öffentlichkeitsnahe Kunden bleibt die
Austrian Anadi Bank auch
© Austrian Anadi Bank
oder verführen
Sie schon?
Generaldirektor Mag. Christoph Raninger, Vorstandsvorsitzender der
Austrian Anadi Bank
in Zukunft ein verlässlicher
Partner. Die Anadi Bank hat
vor allem im Bereich Finanzierung von Infrastrukturprojekten, wie dem Pyramidenkogel, viel Erfahrung
und eine starke Position.
Sehr gute Ausgangslage. An
zehn Standorten in Kärnten,
Salzburg, Steiermark und
Wien arbeiten 384 Mitarbeiter für 50.000 Kunden. Mit
einer Kernkapitalquote von
Vortrag von
HARTWIG
GANSTER
15,7 % ist die Austrian Anadi
Bank eine der am stärksten
kapitalisierten Banken Österreichs. Als kleinere Bank
kann sie einfacher, beweglicher und schneller als andere agieren, was ein großer
Vorteil ist.
Power Selling mit dem
„Casanova-Effekt“
TERMINE (Beginn jeweils um 18:30 Uhr):
02.03. WK-BezirksstelleinSpittal/Drau
08.03. WK-BezirksstelleVölkermarkt
09.03. WK-BezirksstelleHermagor
13.03. WK-BezirksstelleSt.Veit
14.03. WK-BezirksstelleFeldkirchen
16.03. WK-BezirksstelleWolfsberg
20.03. WK-BezirksstelleVillach
21.03. WK-Kärnten,Klagenfurt
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KÄRNTNER REGIONALMEDIEN
Hausbank für KMU in den
Bereichen Handel, Industrie
und Immobilien. Über die Eigentümer, die erfolgreiche
britisch-indische Familie Kanoria, bietet die Anadi Bank
österreichischen Unternehmen einen einzigartigen Zugang zum Wachstumsmarkt
Indien. „Indien investiert in
unglaublichem Ausmaß, Österreich hat die nötige Technologie. Wir haben die Möglichkeit, wie kein anderer
Angebot und Nachfrage zusammenzuführen“, erklärt
Generaldirektor Raninger.
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Strategische Neuausrichtung. Der Personalstand wurde mit einem entsprechenden Sozialplan und einer
Mitarbeiterstiftung an die
tatsächliche Struktur und
Größe der Bank angepasst.
Auch das Filialnetz wurde
modernisiert und die Standorte in Kärnten von 15 auf
10 zusammengefasst. „Das
Bankgeschäft ist im Wandel:
70 Prozent der nach 1980 Geborenen gehen nicht mehr
in eine Bank, weshalb Mobilität ein großes Thema ist“, so
der Experte. Daher bietet die
Austrian Anadi Bank als mobile Multikanal-Bank ihren
Kunden einfach zu nützende,
digitale Services, ein mobiles
Beratungsteam und Filialen
in ausgewählten Ballungs-
Wann und Wo
„Verkaufen Sie noch oder verführen Sie
schon?“ – spätestens nach den acht Terminen (siehe unten) der Roadshow der
Jungen Wirtschaft kann diese Leitfrage
eindeutig beantwortet werden. Wer sein
Verkaufstalent aufpolieren will, kann
Hartwig Ganster in einem von acht Kärntner Bezirken gespannt lauschen und
gleichzeitig seine Lachmuskeln trainieren.
Ein verführerisches Angebot, oder?
„ Das Leben ist
keine Generalprobe“
Hartwig Ganster
Jetzt online anmelden!
ROADSHOW
der Jungen Wirtschaft Kärnten
Raninger
Um Voranmeldung
wird gebeten:
T 05 90 90 4 - 333 745
T 05 90 90 4 - 744
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jungewirtschaftkaernten
Andreas Gjecaj (l.) im Gespräch mit Christine Tamegger, Werner Fina und Chefredakteur Thomas Klose
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Digitale Zeitenwende
Die digitale Revolution betrifft sowohl Lebens- als auch Arbeitswelt. Die KÄRNTNER
REGIONALMEDIEN diskutieren mit Experten der Fraktion Christlicher Gewerkschafterinnen
und Gewerkschafter (FCG) im ÖGB und der Österreichischen Beamtenversicherung über die
Herausforderungen der Digitalisierung.
KÄRNTNER REGIONALMEDIEN
alter
„Auch im digitalen Zeitund
bedarf es einer fairen Schutz
zum
praktikablen Regelung n.“
der Beschäftigte
l Krall
FCG-Vorsitzender Michae
Daten & Jugend. Die Digitalisierung umfasst Arbeitsund Lebenswelt. Sie stellt
die Gesellschaft vor Herausforderungen. Werner Fina,
Landessekretär der Fraktion
Christlicher Gewerkschafter
Kärnten: „Daten sind der
Rohstoff des 21. Jahrhunderts. Wer die Daten hat,
hat die Macht.“ Für den Gewerkschafter wichtig: „Die
Eigentumsverhältnisse dürfen nicht ausgehebelt werden. Werden beispielsweise
über eine App Userdaten
gesammelt, so sollten diese grundsätzlich dem User
gehören und nicht dem Betreiber der App.“ Dass sich
die Gesellschaft erst am Beginn des digitalen Lernens
befindet, unterstreicht mit
Christine Tamegger die Geschäftsführerin der KÄRNTNER REGIONALMEDIEN:
„Jungen Menschen muss der
entsprechende Umgang mit
digitalen Daten vermittelt
werden. Hier bedarf es einer
Sensibilisierung im Schulsystem.“ Tamegger weiter:
„Jugendliche, die eine Welt
ohne Internet nicht kennen,
geben noch viel zu viel von
sich preis.“
Finanzierung neu denken.
Einen weiteren wichtigen
Aspekt hinsichtlich der jungen Generation sieht der
Landesdirektor der Österreichischen Beamtenversicherung Rainer Greilberger: „Es
verläuft eine Kluft zwischen
abgesicherten Alten und
jungen Menschen, deren
Erwerbsarbeitsverhältnisse
oft so kurzfristig sind, dass
eine vernünftige Lebensplanung erschwert wird. Wenn
man sich den Herausforderungen nicht verschließt,
kann die Digitalisierung der
Arbeitswelt zur Chance werden, mehr Gerechtigkeit,
auch zwischen den Generationen, zu schaffen.“ Daran
anknüpfend Andreas Gjecaj:
„Wenn Gewinne aus dem
Arbeitseinsatz abnehmen
und jene aus Betriebsmitteleinsatz steigen, müssen
neue Wege gesucht und gefunden werden, die zu einer
Andreas Gjecaj: „Die Finanzierung
der sozialen Sicherungssysteme ist
auf eine breite Basis zu stellen“
Michael Krall, Landesvorsitzender
der FCG Kärnten
die nicht auf Gelderwerb,
sondern auf den Nutzen für
die Familie ausgerichtet ist.
Da derzeit der weit überwiegende Teil unbezahlter
Arbeit in Europa von Frauen
geleistet wird, sei laut Gjecaj
eine gerechtere Aufteilung
der Arbeit vorrangig. „Familie betrifft nie nur Frauen.
Das betrifft uns alle.“
bruchs erscheint eine Balance zwischen Alt und Neu
überlebenswichtig. „Das
Fundament der Gegenwart
muss ebenso für eine möglichst gerechte Verteilung
der reduzierten Menge an
Erwerbsarbeit sorgen, wie
auch für eine Verteilung
der Wohlstandsgewinne,
8.2. (ganzer Tag)
bis 9.2. (bis 10.41 h)
Zunehmend Krebs: Element
Wasser, Blatttag. Menschen
reagieren jetzt emotionaler als
sonst. Verstärkt auf seine inneren
Gefühle und Bedürfnisse achten.
8.2.: 3 Tage vor Vollmond
Der kommende Vollmond
(diesmal eine Halbschatten
Mondfinsternis) versorgt alles mit
erhöhter Energie. Ruhe bewahren.
9.2. (ab 10.41 h)
bis 11.2. (bis 14.51 h)
Löwe: Element Feuer, Fruchttag.
Energie, Kraft, Lebensfreude,
Blick für das Edle und Schöne,
Friseurbesuch.
11.2. (um 01.33h):
Vollmond (Halbschatten
Mondfinsternis, bei uns sichtbar)
in Löwe in positiver Verbindung
zu Jupiter, Saturn und Uranus:
Der Drang aus zu engen
Grenzen auszusteigen sowie
Dinge abzuschließen ist um den
Vollmond besonders hoch. Macht
www.KregionalMEDIEN.at
Rainer Greilberger, Landesdirektor
der ÖBV für Kärnten und Salzburg
welche durch die Digitalisierung erzielt werden“,
so Michael Krall. „Auch im
digitalen Zeitalter bedarf es
einer fairen und praktikablen Regelung zum Schutz
der Beschäftigten sowie
arbeitsrechtliche und sozialversicherungsrechtliche
Absicherungen.“
Fundament für Zukunft. Gerade in Zeiten eines Um-
Mondkalender
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W
o führt sie hin,
die digitale Revolution? Prognosen über die zukünftige
Entwicklung erscheinen oft
nicht mehr als ein Kaffesudlesen. Fakten zeichnen
jedoch ein deutliches Bild.
„Noch im Jahr 2000 waren
75 Prozent der weltweiten
Daten analog gespeichert.
Heute sind es weniger als
ein Prozent“, zitiert der
Kärntner FCG Landesvorsitzende Michael Krall einen
Projektbericht des Institutes
für Höhere Studien. Andreas
Gjecaj, Generalsekretär der
Christlichen Gewerkschafter: „Wir können die heutige Zeit mit der Erfindung
des Buchdrucks vergleichen.
Durch Bücher verdoppelte
sich die verfügbare Datenmenge binnen kürzester
Zeit. Das Tempo der digitalen Durchdringung aller
Lebensbereiche ist enorm.“
Familie stärken. Ebenso fordert Gjecaj, der gelernter
Goldschmied ist: „Wenn
Arbeit mehr ist, als reine
Erwerbsarbeit, dann muss
eine sich in Veränderung
befindliche Gesellschaft
andere Formen der Arbeit
anregen und ausbauen.“ Vor
allem gehe es hier um die sogenannte personenbezogene
Eigenarbeit, also jene Arbeit
© KK (2)
gerechteren Aufteilung der
erwirtschafteten Gewinne
führen.“ Die Forderung des
Christlichen Gewerkschafters: „Die Finanzierung der
sozialen Sicherungssysteme ist auf eine breite Basis
zu stellen.“ Die derzeitige,
in Österreich eng an den
Arbeitsplatz geknüpfte Finanzierung sei zu eng gefasst. „Es müssen auch andere Finanzierungsformen
wie Wertschöpfungsabgaben oder Abgaben für den
Marktzugang, Eingang in
das Steuer- und Abgabensystem finden“, so Gjecaj.
© KRM (2)
REPORT
und Autorität annehmen. Vorsicht
vor Hektik, Verausgabung und
Überlastung.
11.2. (ab 14.51 h)
bis 13.2. (bis 21.43 h)
Abnehmend Jungfrau: Element
Erde, Wurzeltag. Alle praktischen
und genauen Arbeiten gelingen
jetzt besser als sonst. Alle Arten
von Reinigungen, z.B. am Körper:
Gesichts- und Haarpflege, aber
auch von Auto oder Wohnung
sind jetzt angebracht. Vorsicht vor
Übergenauigkeit.
13.2. (ab 21.43 h)
bis 16.2. (bis 7.41 h)
Waage: Element Luft, Blütentag.
Schönheit, Geselligkeit,
Diplomatie, Kosmetikstudio.
Negativ: Entscheidungen treffen
fällt jetzt schwerer.
15.2.: Mond trifft auf Jupiter in
Spannung zu Pluto und Uranus:
Beschleunigung, Innovations- und
Veränderungsdrang. Negativ:
Hektik, Streit um Standpunkte.
Ihr Mond von 8. bis 22. Februar
16.2. (ab 7.41 h)
bis 18.2. (bis 19.52 h)
Skorpion:
Element Wasser, Blatttag. Große
(seelische) Kraft, altes Loslassen,
innere Reinigung, Regeneration,
Wellness.
22.2.: Mond trifft auf Pluto:
Erhöhter Forschungsdrang.
Negativ: Sturheit,
Machtkämpfe.
18.2. (ab 19.52 h)
bis 21.2. (bis 8.08 h)
Schütze: Element Feuer,
Fruchttag. Optimismus, Freiheit,
Unternehmungsdrang, Offenheit,
Austausch mit anderen.
Wenn sich die Mondumlaufbahn
und die Sonnenumlaufbahn bei
Vollmond genau überschneiden,
dann kommt es zu einem
besonderen Vollmond, der
Mondfinsternis. Diese verstärkt
die Energien des Vollmondes noch
zusätzlich.
20.2. (Nachmittag, Nacht):
Mond trifft auf Saturn: Saturn
fordert Verantwortung, Leistung
und Struktur. Negativ: Dinge
werden in die Länge gezogen.
Gefühle sind in dieser Zeit etwas
gedämpft.
21.2. (ab 8.08 h)
bis 23.2. (bis 18.17 h)
Steinbock: Element Erde,
Wurzeltag. Alle praktischen
Arbeiten, Stabilität, Struktur.
Nagel- und Hautpflege.
Tipp:
Ing. Thomas
Kail, Spirituelle
Astrologie „ASTRO
SPIRIT“
© KK
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Tel.: 0664/3024916
www.astro-spirit.at
KÄRNTNER REGIONALMEDIEN
WOHIN
WOHIN
Fegerländer: Festkonzert zum Jubiläum
Seit zehn Jahren ist die Oberkärntner Musikgruppe sehr
erfolgreich unterwegs – am 4. März feiern sie ihr großes
Jubiläums-Festkonzert in Spittal an der Drau.
D
as altehrwürdige
Spittl, Standort der
FH-Kärnten, bildet
den wundervollen Rahmen
für das Festkonzert, das ganz
unter dem Motto „live & unverstärkt“ steht.
© KRM
~ präsentieren ~
Die strahlenden Sieger des Vorjahres: Dirndlkönigin Claudia Mölschl und
Lederhosenkaiser Manuel Reinsperger
Bei der Wahl wird eine tolle Show geboten, bei der natürlich auch
die neueste Trachtenmode aus Weitensfeld präsentiert wird
Die Alpe Adria Manufaktur Strohmaier ist wieder auf der Suche nach der Dirndlkönigin und
dem Lederhosenkaiser des Jahres. Ab sofort können sich Kandidatinnen und Kandidaten bei
uns bewerben! Ingrid Herrenhof
B
Botschafter der Tracht. Alle
Kärntnerinnen und Kärntner, die neben der Freude an
der Tracht auch eine gute
Ausstrahlung, Kontaktfreudigkeit und Lust, etwas Neues auszuprobieren mitbringen, sind zum Mitmachen
aufgerufen. Aus allen Einsendungen werden 20 Finalisten ausgewählt, die sich
einer prominent besetzten
Jury zur Wahl der Dirndlkönigin und des Lederhosenkaisers 2017 stellen. Die
Sieger erwarten neben Auftritten bei Modenschauen
und Veranstaltungen auch
tolle Sachpreise.
© Alpe Adria Manufaktur (2)
ereits zum elften
Mal geht die beliebte Wahl, veranstaltet
von der Alpe Adria Manufaktur Strohmaier, Hirter Bier,
Kahlbacher Events und den
KÄRNTNER REGIONALMEDIEN, über die Bühne. „Die
beliebte Veranstaltung findet
heuer am 25. März statt und
wir werden uns sehr bemühen, allen Teilnehmern und
auch Besuchern wieder einen unvergesslichen Abend
zu bieten“, so Organisator
Max Strohmaier.
Die Finalisten müssen sich in
so manch lustigem Wettbewerb
beweisen
KÄRNTNER REGIONALMEDIEN
Unvergessliches Erlebnis.
Im Vorjahr wurde die Studentin Claudia Mölschl aus
Rennweg am Katschberg zur
Dirndlkönigin gekrönt: „Ich
habe mich angemeldet, weil
ich Einblicke hinter die Kulissen sowie Erfahrungen am
Laufsteg machen wollte. Was
ich jedoch wirklich alles erle-
ben durfte, überstieg meine
Erwartungen. Vor allem dieses unbeschreibliche Gefühl,
die einzigartigen Trachten
der Alpe Adria Manufaktur
Strohmaier zu tragen und
zu präsentieren, gaben dem
Ganzen ein besonderes Flair.
Für mich geht ein unvergessliches Jahr zu Ende und
dafür möchte ich mich von
Herzen bedanken“. Als Lederhosenkaiser erlebte der
Gurktaler Manuel Reinsperger eine spannende Zeit:
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Die Suche beginnt!
Blasmusik-Schlager begeistert. Walter Grechenig und
seine Mannen bieten grandiose neue eigene Stücke,
Songs und Lieder aus eigener
Feder. Seit ihrer Gründung
hat sich die junge, volkstümliche Bigband einen großen
Namen gemacht und viele
Musikpreise einheimsen können. Ihr „Blasmusik-Schlager“ begeisterte auch die Besucher beim Musi-Open-Air,
beim Donauinselfest, beim
Villacher Kirchtag oder der
Wiener Wiesn. Unter der her-
zerfrischenden Moderation
von Marco Ventre möchten
die Fegerländer viele dieser
Erfolge und Highlights ihrer
bisherigen Karriere mit ihren
Fans Revue passieren lassen.
Mit einem Kurzauftritt dabei
sind auch die Mölltal Feger,
eine junge Musikgruppe der
Musikschule Mölltal unter
der Leitung von Walter Grechenig. Mit einer frischen,
positiven Ausstrahlung, musikalischer Vielfalt und tollen
Show reißen die Fegerländer
garantiert jeden vom Hocker!
Kartenverkauf. Karten erhalten Sie in allen Raiffeisen-Filialen, Ö-Ticket Verkaufsstellen sowie unter der
Ticket-Hotline 0650/9088609.
Für Kinder bis 14 Jahre ist
der Eintritt frei!
Walter Grechenig
& die Fegerländer
spielen 100 %
eigene Musik
zu ihrem
Jubiläum
© KK
~ Gewinnspiel ~
Karten
gewinnen!
Die KÄRNTNER REGIONALMEDIEN verlosen 8 x 2 Karten für das Fegerländer
Festkonzert am 4. März 2017. Schicken Sie eine Postkarte mit „Fegerländer“ an
die KÄRNTNER REGIONALMEDIEN, Völkermarkter Ring 25, 9020 Klagenfurt. Oder
eine E-Mail an [email protected] oder eine SMS (keine Mehrwertnummer) an 0676/8501122. Einsendeschluss: 15. Feber 2017. Bitte vollständige
Kontaktdaten inkl. Telefonnummer angeben. Gewinner werden telefonisch verständigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barablöse möglich.
Hurra!
2017 noch m
ehr
Ausflugsangeb
ote!
„Ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde und nur jedem
empfehlen kann! Es war ein
tolles Jahr als Lederhosenkaiser mit wunderschönen Veranstaltungen und sehr interessant, einmal hinter bzw.
auf der Bühne zu stehen
und bei einer Modeschau
mitzumachen. Mitmachen
lohnt sich!“. Wer also in die
Fußstapfen von Manuel und
Claudia steigen möchte, der
sollte nicht zögern und sich
gleich bewerben.
Jetzt zum
Frühbucherpreis!
Jetzt bewerben!
9. April bis 26. Oktober 2017
Die Bewerbung sollte enthalten:
• Geburtsdatum (Mindestalter 18 Jahre) und Kontaktdaten
• Drei Farbfotos (wenn möglich in Tracht)
• ein paar Zeilen zur Person und
• die Antwort auf die Frage: „Warum will ich Dirndlkönigin oder
Lederhosenkaiser werden?“
Über 100 x freier Eintritt in
Kärntens schönste Ausflugsziele.
Auch Online aufladbar
Die vollständige Bewerbung mit dem Betreff „Dirndlkönigin und
Lederhosenkaiser Wahl 2017“ bitte bis spätestens Montag,
13. März 2017, senden an KÄRNTNER REGIONALMEDIEN,
Völkermarkter Ring 25, 9020 Klagenfurt oder per E-Mail an anja.
[email protected]
w w w. k a e r n t e n c a r d . a t
www.KregionalMEDIEN.at
KÄRNTNER REGIONALMEDIEN
WOHIN
liebevolle
Beschreibung Kärntens (4 W.)
internat.
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Klagenfurt
(2 Wörter)
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Punkt bei
Arnoldstein
Überbleibsel
Staat an
der Ostsee
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Wr. Mimin
(Elfriede)
Meer nahe lokalisieren
Kärnten eur. WeltAbk. für raumorga"deleatur" nisation
ägyptischer
Sonnengott
Währung
in Serbien
große
Fete mit
Technomusik
Gemeinde i.
Gegendtal
(3 Wörter)
gutgläubig
Fahne,
Flagge
weiblicher
Vorname
Auerochse
Öffentlichkeitsarbeit
Schrank,
Sofa & Co.
Ort am Ossiacher See
zerstörungswütige
Gesellen
veraltet
für
"Nummer"
Initialen
Mandelas †
benachbart
die
"Stadt
des
Walzers"
englisch
für "nahe"
nackig, frei,
unbedeckt
italien.
für "ja"
Geröllwüste
in der
algerischen
Sahara
Stadt
auf
Sizilien
Insel des
Dodekanes
Domäne für
die Ukraine
nochmals
Wut,
Raserei
frz. Insel
(Île de ...)
zum Ritter
schlagen
Echte
Kobra
männliches
Schwein
Hieb- und
Stichwaffe
Meeresbucht
Rufname
von
Mafioso
Capone †
Bankfachmann
japan.
Brettspiel
deutsche
Vorsilbe
Party
machen
Abk. für
"Netzteil"
chem.
Zeichen
für Zinn
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TV-Sender
größter
dt. Fluss
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"Band"
frz. für
"Straße"
"Hinterteil"
des Autos
Abk. für
"rund"
saloppe
englische
Begrüßung
Kosename
für den
Adalbert
Zeichen für
Thulium
Tagesausklang
nach
wie vor
Vorname
der West †
Lebensabend
Abk. für
"Fräulein"
Abk. für
"a conto"
Nebenfluss
der Elbe
englisch
für "sie"
festgelegte
Grenze
sächliches
Fürwort
"do-remi-fasol-lasi-do"
längster
Fluss
der
Erde
Kärntner
See mit
Pfahlbausiedlung
unterdrücktes
Gelächter
Hektik,
Überstürzung
Blütenstand
des Getreides
zehn
Gramm
Freudenruf
Sohn des
Dädalus
Markt im
Rosental
an dem
nicht
außen
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Belege für
eine These
Spitzname
im Internet
Unterlage
für das
Vieh im
Stall
Gemeinde
im Bezirk
Völkermarkt
Gipfel der
Reißeckgruppe
gemauerte
Feuerstelle
des
Schmieds
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Lebenszeichen
Religion
in Japan
die Kernenergie
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Schicht,
Überzug
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russ.
Herrschertitel
KÄRNTNER REGIONALMEDIEN
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Wohin
Situation Fehlalarm
Fehlalarme durch automatische Brandmeldeanlagen.
FF Tröpolach muss oft umsonst ausrücken. Matthias Isepp
Vorbeigeschaut bei den WMVorbereitungen der FF Puch.
© FF Tröpolach (2)
Thomas Klose
Fehlalarmsituationen gehören auch bei der FF Tröpolach zum Einsatzalltag dazu
B
ei den Feuerwehr-Weltmeisterschaften im Juli kommen die zwei
Kärntner Teilnehmer bekanntlich
aus dem Bezirk Villach Land. Die FF
Töplitsch und die FF Puch trainieren bereits fleißig. Die KÄRNTNER REGIONALMEDIEN schauten bei einem Training
der FF Puch vorbei.
Schwitzen. Der Löschangriff wird in
einer Halle am Villacher Stadtrand trainiert. Zehn Mann sind dabei. Neun
machen im Bewerb mit. Einer ist Ersatz. „Einmal pro Woche sind wir hier.
Zweimal geht’s ins Fitnesscenter“, so
Kommandant Klaus Kofler. Besonders
warm ist es in der Halle nicht. Den Florianijüngern macht das aber nichts. „Wir
kommen gehörig ins Schwitzen.“ Die
Familien unterstützen die WM-Starter
nach Kräften. Kofler: „Es geht einfach
viel Zeit drauf. Im Sommer wollen wir
bestens vorbereitet sein.“
Hindernisse. Neben dem Löschangriff
trainiert man Ausdauer. Immerhin
gibt’s bei den Internationalen Feuerwehrwettkämpfen den traditionellen
Laufwettbewerb. „Wir müssen über einen Schwebebalken, eine Hinderniswand und durch ein Rohr“, erklärt uns
Kofler. Pflichtbewusst wie die Pucher FF
ist, stehen die drei Hindernisse bereits
zum Training bereit.
20
4
gailtaler
KLAGENFURTER
Brandmeldesituation. Unterschieden
wird zwischen Heimrauchmeldern wie
sie jeder von zu Hause kennt und
automatischen Brandmeldeanlagen,
die in Großbetrieben, Industrie oder
Hotelanlagen zum Einsatz kommen.
Diese automatischen Anlagen leiten
im Alarmfall, sollte nicht innerhalb
der Interventionszeit (30 Sek.) von einer
Person auf den Alarm reagiert werden
um z.B. festzustellen, dass es sich nur
um einen Fehlalarm handelt, sofort ein
Signal an die Landes Alarm- und Warnzentrale (LAWZ) weiter. „Nach dem
Reagieren innerhalb der Interventionszeit folgt dann eine Erkundungszeit
des Brandschutzbeauftragten, der, so
sollte sich ein Fehlalarm herausstellen,
das System wieder zurückstellen kann“,
erklärt Jost. Sollten mehrere Melder
gleichzeitig anschlagen, ist ein Fehlalarm ausgeschlossen und die LAWZ
wird sofort alarmiert. Zu den Brandmeldeanlagen zählen: Rauchmelder,
Feuermelder (Hitze), Druckknopfmelder und diverse Spezialmelder. Da
Rauchmelder mit Lichtschrankensystemen arbeiten, wurden Fehlalarme
z.B. schon durch Wasserdampf bei Duschen, Staubentwicklung oder durch
Insekten ausgelöst. Jost: „Im Q2 in
© KK
Kartenlegen & Astrologie
Die „Gesunde Gemeinde“ KötschachMauthen veranstaltet am 15. Februar
2017 um 17.00 Uhr im Landeskrankenhaus Laas den Vortrag „Körperliche und
seelische Aktivierung von Menschen mit dementieller Erkrankung“. Mithilfe von Spielen,
Gedächtnistrainings und Beschäftigungsangeboten gelingt es dementiell erkrankte
Menschen zu aktivieren und ihnen Abwechslung im Alltag zu bieten. Fähigkeiten und
Fertigkeiten bleiben so trotz voranschreitender Erkrankung möglichst lange erhalten.
Am 14. Februar steht wieder der romantischte Tag des Jahres bevor. Die perfekte
Gelegenheit, um seine Liebsten mit edlen
Geschenken zu überraschen. Märchenhafte
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Ohrschmuck oder edle Uhren sorgen für
Schmetterlinge im Bauch. Liebevolle
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Bei automatischen Brandmeldeanlagen kann die
Feuerwehr bei diesen Terminals über den Lageplan
sofort erkennen welcher Melder Alarm geschlagen
hat, sowie zusätzliche Rauchanzüge aktivieren,
oder das System wieder zurücksetzen
Tröpolach hatten wir schon einmal
einen Fehlalarm durch eine Spinne
im Melder und wir rückten aus. Solche
Fälle sind natürlich unerfreulich für
alle Beteiligten.“
Situation der Feuerwehr. 2016 musste
zwischen 20 und 30 Mal ausgerückt
werden – Fehlalarme inklusive. Für
die Freiwilligen ist das nicht immer
einfach. „Wenn es einmal pro Monat
passiert, ist das kein Problem. Wenn
das dreimal pro Woche ist, sieht die
Sache anders aus – vor allem, wenn es
sich dabei um fahrlässige, mutwillige
oder vermeidbare Situationen handelt.
Dafür gibt es Verständnis“, erklärt
Jost. Die Kosten für einen Fehlalarm
schlagen mit mindestens 348 Euro zu
Buche. Bei gröberen Fällen wird dann
auch der tatsächliche Aufwand verrechnet. Bei vermeidbaren Auslösern
(z.B. Baustellenstaubentwicklung bei
aktivem System) können die Kosten
von der Gemeinde an den Betreiber
verrechnet werden.
© Harald Taurer/Red Bull Content Pool
Der Wettkampftrupp der FF Puch
Schmuck zum Verlieben
© KK
© KRM
W
ie es zu Fehlalarmsituationen
kommt und wie der „Modus
Operandi“ in so einer Situation aussieht hat der GAILTALER bei
Florian Jost, von der FF Tröpolach, in Erfahrung gebracht. Im Einsatzgebiet der
Tröpolacher befinden sich 10 Brandmeldeanlagen davon drei in Tröpolach
selbst und sieben am Nassfeld.
Vortrag im LKH Laas
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Die Feuerwehr-E
lite zu Gast in Vi
llach
Bewegen für den guten Zweck
Taekwondo Lehrgang
Skisprung Goldi-Cup
Am Samstag, dem 11. Februar 2017 findet
um 18 Uhr im Rathaus Hermagor ein
Zumba Charity Event – für die Krebshilfe
Kärnten statt. Sabrina Eder, Anita Lederer,
Marcel Zauner und Claudia Liaunig heizen
den Besuchern drei Stunden lang ein.
Überraschungen warten. Für Getränke und
kleine Snacks ist gesorgt. Eintrittskarten sind
bei den Zumbatrainern erhältlich - natürlich
auch an der Abendkasse. Im Vorverkauf
bekommt ihr die Karten um 8 Euro und an
der Abendkasse um 10 Euro. Seid dabei, bei
der ultimativen Tanz-Fitness-Party.
Trainiert wird in Bad Bleiberg (Volksschule)
dienstags (17:30 bis 18:30 Kinder und
danach Erwachsene) und in Nötsch (Volksschule) donnerstags (17:30 bis 18:00 Kinder bis 6 Jahre, 18:00 bis 18:30 Kinder und
danach Erwachsene). Taekwondo ist eine
in unseren Breiten weitgehend unbekannte
Sportart. Es ist eine ganzheitliche Körperkunst, die unabhängig von Alter und Geschlecht erlernt werden kann. Nähere Infos
direkt vor Ort beim Training oder bei Gerold
Rangger (Trainer in Nötsch/Bad Bleiberg)
unter Tel.: 0677/61712545. Ihr seid die Zukunft der österreichischen
Adler! Sei dabei beim Goldi-Talente-Cup
2017! Alle Mädchen und Burschen der
Jahrgänge 2006 bis 2010 haben die Möglichkeit zum ersten Mal von einer Schanze
abzuheben und herauszufinden ob sie Spaß
am Springen haben. Ziel der Veranstaltung
ist es, Kinder für die Sportart Skispringen
zu begeistern und aufstrebende Talente zu
fördern. Es soll eine professionelle Begleitung bis hin zu einer Sportlerkarriere
ermöglicht werden. Die Talentesuche ist am
Freitag, dem 10. Februar um 15 Uhr in der
Villacher Alpenarena.
www.KregionalMEDIEN.at
gailtaler
29
WOHIN
TERMINE
MI 8. FEBRUAR
Möschach:
Schneemannfest, Schlössl Lerchenhof, ab 19 Uhr
Naggler Alm:
Jodel-Rodel-Almseminar, auf
der Naggler Alm, Beginn ist
um 13.30 Uhr
Techendorf:
Geführte Snow-Ice-Bike-Tour,
rund um den Weißensee,
Anm. b. z. Vortag unter: 0043660/1491544 od. www.weissensee-aktiv.com, Techendorf,
ab 12.30 Uhr
Praditz:
Was frisst der Spatz bei Eis
und Schnee?, spielerisches Erleben rund um den Naturpark
Weissensee, Parkplatz in Praditz, 10.20 Uhr
DO 9. FEBRUAR
Hermagor:
Literaturrunde mit Sybille
Millonig, Cafe Semmelrock, ab
17.30 Uhr
Naggler Alm:
Hüttenzauber auf der Naggler
Alm, Voranmeldung unter:
0699/10361000, Beginn 18 Uhr
Techendorf:
Winterkinderolympiade,
beim Seewiesenlift, Beginn ist
um 13 Uhr
Weissensee:
Geführte Schneeschuhwanderung, Voranmeldung
und Info im Schischulbüro:
0664/1315533 od. bei Intersport Alpensport, 15 Uhr
TAO Körpertraining, Yoga,
Pilates, isometrische Übungen
kombiniert mit Meridian-Behandlungen, Dauer: ca. 2 Std.
Info & Anmeldung: Renate Heine, Tel. 0049 (0)179 11 44 968,
im Weissenseehaus, 19.30 Uhr
Räuchern, im Geschäft „Schöne Dinge in Techendorf,
16 Uhr
FR 10. FEBRUAR
Nötsch:
Rosstratte Dobratsch, Vollmondwanderung, 18-23 Uhr
Hermagor:
Vernissage und Konzert, Musikschule Hermagor, Beginn:
19 Uhr
St. Stefan:
Vollmondskitour Monte Lussari, Treffpunkt beim FF Haus
30
gailtaler
St. Stefan um 17 Uhr, Anmeldung: Tel.: 0664 9269069
Weissensee:
Jedermann/frau Biathlon,
Weissensee, Voranmeldung
und Info im Skischulbüro Tel.
0664-1315533 oder bei INTERSPORT Alpensport, Beginn ist
um 13 Uhr
SA 11. FEBRUAR
Saak:
Hausball im Gasthaus Foith
Kötschach:
Erste Faschingssitzung im
Festsaal Kötschach-Mauthen,
19.30 Uhr
Hermagor:
Zumba Charity Event, im
Stadtsaal Hermagor, ab 18 Uhr
Techendorf:
Geführte Snow-Ice-Bike-Tour,
rund um den Weißensee,
Anm. b. z. Vortag unter: 0043660/1491544 od. www.weissensee-aktiv.com, Techendorf,
ab 10 Uhr
SO 12. FEBRUAR
Maria Luggau:
Luggauer Dorfmeisterschaften im Eisstockschießen, am
Eisplatz in Maria Luggau, Beginn: 11 Uhr
MO 13. FEBRUAR
Feistritz:
Woche der Musik, bis 17. Februar, Musikschule Feistritz an
der Gail
Weissensee:
Eislaufschnupperstunde
der Natureislaufschule Weissensee, Nähe Tschatschaleria,
10.30 Uhr
Langlauf Bremskurs, Weissensee, Voranmeldung und
Info im Skischulbüro Tel. 06641315533 oder bei INTERSPORT
Alpensport, 13 Uhr
DI 14. FEBRUAR
Techendorf:
Eisstockschießen nach Weissenseer Art, Tschatscheleria,
Voranmeldung bei Weissensee
Information: 0043(0)4713/2220
bis zum Vortag, Beginn 10 Uhr
Weissensee:
Erlebnis Trekking Tour mit
Kleintieren (Pferde, Ponys,
Hunde), Treffpunkt Parkplatz
Praditz, Anmeldung bis zum
Vortag, Tel.: 04713/2220
Fackelwanderung inmitten
der Eiswelten, rund um den
s
grati
Ihre !
s
n
u
g
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en Si
digun
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Send inankün /84116025almedien
6
m
r
Te akt: 067 @kregion
Räuchern, im Geschäft „SchöKont il: gailtal
E-Ma
ne Dinge in Techendorf,
leben
16 Uhr
Weissensee, Anmeldung:
Weissensee Information, Tel.
+43(0)4713/2220 bis 16 Uhr am
Vortag, Beginn 16 Uhr
Nordic Walking Treff, Einführungskurs für Anfänger. Tipps
und Verbesserung der Technik
für Fortgeschrittene, Einführungskurs für Anfänger. Tipps
und Verbesserung der Technik
für Fortgeschrittene, Beginn
13 Uhr
Schnupperkurs Langlauf
Skating, Anmeldung bei Schischule: 0664/1315533 oder bei
Intersport Alpensport, 13.30
Uhr
MI 15. FEBRUAR
Möschach:
Schneemannfest, Schlössl Lerchenhof, ab 19 Uhr
Laas:
Vortrag über „körperliche
und seelische Aktivierung von
Menschen mit dementieller
Erkrankung“, im LKH Laas, Beginn: 17 Uhr
Naggler Alm:
Jodel-Rodel-Almseminar, auf
der Naggler Alm, Beginn 13.30
Uhr
Praditz:
Was frisst der Spatz bei Eis
und Schnee?, spielerisches Erleben rund um den Naturpark
Weissensee, Parkplatz in Praditz, 10.20 Uhr
Techendorf:
Geführte Snow-Ice-Bike-Tour,
rund um den Weißensee,
Anm. b. z. Vortag unter: 0043660/1491544 od. www.weissensee-aktiv.com, Techendorf,
ab 12.30 Uhr
Grüne Kosmetik um Naturpark, Gemeindeamt Weissensee, 14.30 Uhr
DO 16. FEBRUAR
Hermagor:
Babynetzwerk, im EKIZ Hermagor, Beginn: 9.30 Uhr
Naggler Alm:
Hüttenzauber auf der Naggler
Alm, Voranmeldung unter:
0699/10361000, Beginn 18 Uhr
Weissensee:
Geführte Schneeschuhwanderung, Voranmeldung
und im Skischulbüro Tel.:
0664/1315533 oder bei INTERSPORT Alpensport, 15 Uhr
SA 18. FEBRUAR
Feistritz:
Eisstockturnier, des Eissstockvereins Oisternig
Heiligengeist:
Naturpark unplugged – Nachtwanderung, Parkplatz V73, ab
19 Uhr
Hermagor:
Bauernmarkt, am Wulfeniaplatz, ab 9 Uhr
Kötschach:
Zweite Faschingssitzung, im
Festsaal Kötschach, um
19.30 Uhr
SO 19. FEBRUAR
Feistritz:
Eisstockturnier, des Eissstockvereins Oisternig
Birnbaum:
Kinderskirennen in Nostra,
Beginn: 10.30 Uhr
Techendorf:
Gottesdienst, in der Evang.
Kirche Techendorf, Beginn
10.30 Uhr
MO 20. FEBRUAR
Weissensee:
Eislaufschnupperstunde
der Natureislaufschule Weissensee, Nähe Tschatschaleria,
10.30 Uhr
Jedermann/frau Biathlon,
Weissensee, Voranmeldung
und Info im Skischulbüro Tel.
0664-1315533 oder bei INTERSPORT Alpensport, Beginn ist
um 10 Uhr
Langlauf Bremskurs, Weissensee, Voranmeldung und
Info im Skischulbüro Tel. 06641315533 oder bei INTERSPORT
Alpensport, 13 Uhr
DI 21. FEBRUAR
Nötsch:
Blutspendetermin Rotes
Kreuz, Veranstaltungssaal
Nötsch, ab 15 Uhr
MI 22. FEBRUAR
Möschach:
Schneemannfest, Schlössl Lerchenhof, ab 19 Uhr
St. Daniel:
Heringsalat GH Grünwald
St. Stefan:
Blutspendeaktion, im Kulturund Gemeindezentrum, ab
15.30 Uhr
Konsens statt Krise – die Verantwortlichen aus Imkerei, Stadtregierung, Tourismus und Gastronomie haben den Honig-Aktionstag 2017
als Lösung gefunden
© Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See
Honig-Aktionstag
Ersatz für 2017
Nach vielen Verwirrungen und Irrungen rund um die Absage des Honigfestes 2017 konnte nun
eine gemeinsame Lösung erarbeitet werden. Birgit Lenhardt
D
ie Absage des Honigfestes 2017 durch den
Bienenzuchtverein
Hermagor hat für Verwirrungen gesorgt und stark polarisiert. Nach 13 erfolgreichen
Jahren wurde Anfang Jänner
das Aus für das „Österreichische Honigfest“ bekannt.
Gemeinsame Lösung. Doch
nach intensiven Gesprächen mit allen Beteiligten
- Bgm. Siegfried Ronacher,
Referentin Christina Ball,
die Sprecher der Fraktionen
sowie die Vertreter des Bienenzuchtverein Hermagor,
Obmann Josef Marschnig
und Arno Kronhofer, Obmann des Landesverbandes
für Bienenzucht in Kärnten,
konnte eine gemeinsame
Lösung erarbeitet werden.
www.KregionalMEDIEN.at
aus der Öffent„Die vielen Reaktionen t, wie sehr die
lichkeit haben uns gezeigFest stehen.“
Menschen hinter dem
acher
Ron
Bürgermeister Siegfried
In der Pressemitteilung, die
den GAILTALER erreichte,
hieß es: „Als heuriger Ersatz
für das Österreichische Honigfest in Hermagor wird es
einen Honig-Aktionstag 2017
mit einem entsprechenden
Medienpartner geben. Dieser Honig-Aktionstag wird
von der Stadtgemeinde
Hermagor-Pressegger See
organisiert und vom Bienenzuchtverein Hermagor
unterstützt.“ Dabei steht die
Qualität des Festes an erster
Stelle.
Gespräche. Alle finanziellen und organisatorischen
Probleme und Herausforderungen, die ein solches
Fest mit sich bringt, wurden
bei mehreren Treffen aufgebracht und geklärt. „Nach
turbulenten Tagen haben
alle Beteiligten motiviert
und voller Tatendrang den
Verhandlungstisch verlassen und möchten die vielen
treuen Besucher auch heuer
zu einem gelungenen Fest
willkommen heißen“, so die
Pressemitteilung.
Honigfest 2018. Obmann
Josef Marschnig und Arno
Kronhofer: „Wir werden uns
bemühen den Verein so umzustrukturieren, um 2018
das österreichische Honigfest wieder in bewährter Manier umzusetzen, die angekündigten Unterstützungen
vorausgesetzt.“ Auch Bgm.
Ronacher ist zufrieden: „Wir
haben eine gute Lösung für
alle erzielt. Und die vielen
Reaktionen aus der Öffentlichkeit haben uns gezeigt,
wie sehr die Menschen hinter dem Fest stehen und
von einer Absage wirklich
schockiert wären.“ Stattfinden wird das „Österreichische Honigfest 2018“ zum
altbewährten Termin Mitte
August in der Hermagorer
Altstadt.
gailtaler
31
GENUSS BEI SPAR
LEBEN
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© KK (2)
SPAR Fisch-Genuss Lachsfilet*
„Richie“ Hohenwarter verabschiedete sich in
den verdienten Ruhestand.
aus Aquakultur Norwegen, sein typisch
hellrotes Fleisch ist geeignet zum Braten,
Grillen, Räuchern oder Beizen,
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2.79
Aktuell
Am 1. Februar ist es soweit! Ein über die Bezirksgrenzen hinaus allseits bekannter und
geschätzter „Postler“ und Personalvertreter tritt in den Ruhestand: Richard „Richie“ Hohenwarter!
Peter Krall
E
r war insgesamt 44
Jahre mit Leib und
Seele „Postler“ und
seit Mitte der 70er-Jahre
Gewerkschaftsfunktionär
sowie Mitbegründer der im
Jahre 1981 aus der Taufe
gehobenen Bezirkszeitung
„FCG-Nachrichten“ für die
Postkollegenschaft. Ab 1986
übernahm er vom ehemaligen VMA-Obmann Josef
Trojer die Funktion des Vertrauenspersonenausschussobmannes bis 2010.
Unermüdlich. Sein unermüdliches Wirken und sein Einsatz für die Kollegenschaft
im Bezirk, brachte seiner
FCG-Fraktion bei unzähligen
Personalvertretungswahlen
beeindruckende Erfolge ein.
Er wurde nach dem Errei-
32
gailtaler
iern aufs
„Jetzt geht es mit den Sk
geh ich
Nassfeld und im Sommerieder
dann mit Freunden w
Motorradfahren.“
go: „Sauschneider“
Richard Hohenwarter vul
chen der Mehrheit (52 %) bei
den Gewerkschafts- und Personalvertretungswahlen in
den Personalausschuss Kärnten als Personalausschussobmannstellvertreter berufen.
Gemeinsam mit Bernhard
Koppitsch kämpfte Richard
Hohenwarter in Zeiten struktureller Veränderungen und
personeller Einsparungen
bei der Post AG landesweit
für die arbeitnehmerrechtlichen Anliegen, indem die
FCG-Fraktion laufend die
zahlreichen Dienststellen
(Postfilialen und Zustellbasen) in ganz Kärnten besuchte und so die Sorgen der
Kollegenschaft ernst genommen wurden. Bei den letzten
Personalvertretungswahlen
im Herbst 2014 wurde der
jahrelange Einsatz des FCGTeams mit einem 60%igen
Wahlerfolg gekrönt!
Viel unterwegs. Seit 1973
kam Richard Hohenwarter
als Postmeister, sein erstes
Amt war sein Heimatort
Reisach, sein letztes St. Stefan i. Gailtal, auf rund 256
Dienstzuteilungen auf Postämtern im Raum Oberkärnten. Im Zuge dieser dienstlichen Fahrten „spulte“ er als
„Springer“ und Personalausschussobmannstellvertreter
insgesamt über 1,6 Millionen km (!) herunter.
Verdienter Ruhestand. Aus
allen Kärntner Bezirken kam
Lob für den „Kämpfer für
die Arbeitnehmerrechte“ Respekt und Dank für seinen
über Gesinnungsgrenzen
hinweg wirksam gewordenen Einsatz. Alles erdenklich
Gute und Gesundheit wünschen ihm für seine Pension
die postalischen Weggefährten von einst und jetzt.
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Das Ausfahren mit seiner Kutsche und vorgespantem „Diesel-Ross“ mit Freunden, steht
auch in der Pension bei „Richie“ am Kalender
Pensionsantritt
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MEINE GESCHICHTE IM
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Andrea Brunner-Stefan betreibt seit genau 20
Jahren eine erfolgreiche Hundezucht. Ihre mehrfach
preisgekrönten „Presseggersee Collies“ sind europaweit
gefragt. Matthias Isepp
© KK
KK
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Name: Andr
sseggersee
Wohnort: Pre
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Beruf: Servi
Alter: 54
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Glückil: gailtal@
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Auf den Hund
gekommen
© KRM (2)/
LEBEN
Gratulation!
GLÜCKWÜNSCHE
Die Anfänge. „Als wir ins
neue Haus kamen, wollte
ich einen Hund aus dem
Tierschutz. Mein Mann allerdings meinte, wenn ein
Hund, dann ein Rassehund
mit Papieren und so weiter“, erzählt Andrea. Auf
den Collie ist sie durch eine
Dame gekommen, die mit
ihrem Collie im Café (Berufsstätte) zu Gast war. Darauf folgte Recherche über
die Rasse und 1995 auch die
Mitgliedschaft im österreichischen Collie Club. Zuerst
bestand Interesse an einem
34
gailtaler
„Blue-Merle“-Collie (best.
Färbung des Felles), welcher
dann aber erst 4 Jahre später folgen sollte. Durch den
Kontakt zu Sillufer Collies
aus Patsch in Tirol sollte
1996 der erste „Gold-Sable“
Collie-Langhaar Rüde ins
Haus kommen. Schlag auf
Schlag folgte kurz darauf
eine weitere „Gold-Sable“
Hündin. „Zuerst hatte ich
keine Zuchtabsichten“, erklärt Andrea. Hundeausstellungen standen im Vordergrund, da beide Tiere sehr
gute Vorfahren hatten. „Wir
waren immer vorne dabei
mit unseren beiden Collies.“
Erst im Jänner 1997 sollte
der erste Wurf ins Haus
stehen.
Erfolgreiche Zucht. Heute,
20 Jahre und über 30 Würfe
später, führt Andrea nach
wie vor mit strenger und
liebevoller Hand ihre Hun-
deschar. „Ohne eine gewisse
Strenge geht nichts. Benehmen muss sein“, schmunzelt die Züchterin. Von Höhen und Tiefen (z.B. Kaiserschnittentbindungen) hat
Andrea alles mitgemacht.
Seit Beginn an wird sie dabei auch von ihrem Tierarzt
des Vertrauens Dr. Herbert
Ladstätter unterstützt. Die
Zucht unter dem offiziellen
Zwingernahmen „Presseggersee Collies“ steht unter
FCI Richtlinien (weltweit
anerkannter Zuchtverein)
© KK
Herzlichen Glückwunsch!
und Andrea nimmt ihre
Zucht sehr genau. „Mein
Ziel ist es gesunde und wesensfeste Collies zu züchten. Mit dem ersten Wurf
hat meine Leidenschaft
begonnen und ich möchte keinen einzelnen davon
missen.“ Anfragen für ihre
Hunde bekommt Andrea
aus ganz Europa. So wird
aktuell auch eine „BlueMerle“-Hündin in Schweden
bei einem österreichischen
Ehepaar ihr neues Zuhause
finden.
Rudolf Griess aus Rattendorf beging am 23. Jänner seinen 80. Geburtstag. Heinz Liebetegger und Schriftführerin Katharina Liebetegger der
Ortsgruppe Rattendorf möchten noch einmal recht herzlich gratulieren.
Alles Gute!
Am 20. Jänner feierte Alfred Mauerer
in Grafendorf seinen 92. Geburstag.
Obmann Heinz Liebetegger mit Gattin
überbrachte
dem
Jubilar ein kleines
Präsent der Pensionisten der Ortsgruppe Rattendorf.
Ihre Geschichte im gailtaler
Gute Geschichten liegen auf der Straße – wir suchen Ihre! Ob Sie nun
jemanden kennen, der etwas Besonderes geleistet hat, Sie jemandem
zu einer besonderen Leistung gratulieren möchten oder eine kuriose,
spannende oder lustige Geschichte gehört haben – zögern Sie nicht
und kontaktieren Sie uns! Sie erreichen uns unter
Tel.: 0676/841160252
oder per E-Mail an [email protected]
wahl. Gold und Silber sind
zwar die klassischen Materialien für die Schmuckverarbeitung, doch in den vergangenen Jahren sind auch
Ringe, Ketten und Broschen
aus Edelstahl sehr stark im
Kommen. Am besten kommt
beim Partner ohnehin ein
individuelles Geschenk an.
Das kann eine kleine Gravur
an der Brieftasche ebenso
wie ein Zippo mit Namen
sein, die auch zum kleinen
Preis garantiert absolut individuell sind. Matthias Isepp
© KK
I
m Grunde genommen
wollte ich das eigentlich
nie tun“, eröffnet Andrea
das Gespräch, umgeben von
sieben und zehn Wochen
alten Collie-Langhaar-Welpen. Zur Hundezucht ist
die Züchterin über Umwege gekommen. Angefangen
hat alles vor über 20 Jahren.
In 20 Jahren konnten Andreas Hunde sehr viele
Preise
bei diversen Hundeschauen mit nach Hause bringe
n
Symbol für die Liebe
Besondere Tage wie der
Valentinstag, der wichtigste Feiertag für Verliebte,
sind die besten Gelegenheiten, um etwas zu schenken. Beim Schenken von
Schmuck kann eigentlich
nicht viel falsch gemacht
werden. Es müssen allerdings nicht gleich teuere
Perlen oder Diamanten sein,
denn Schmuck gibt es in jeder Preisklasse. Die Kunden
haben für das besondere Geschenk zum großen Anlass
eine schier grenzenlose Aus-
Am 30.1.2017 feierte Christine Schabus aus Jenig ihren 80. Ehrentag.
Die Pensionisten der Ortsgruppe Rattendorf wünschen Gesundheit, viele Bummerln’ und möge sie ihre Gegner etwas verschonen.
Mit einem „Gold-Sable“ Collie hat vor 20 Jahren alles begonnen
Der Valentinstag naht – was schenken Sie heuer?
www.KregionalMEDIEN.at
gailtaler
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gesundheit
© KRM (2)
© KABEG (2)
© KK
GESUNDHEIT
Andrea Chinaglia ist Logopäde im Hermagorer Rathaus
v.l.n.r. Stefan Weißenegger Praktikant im 3. Semester und Andrea
Kindessprache
lauschen und handeln
Der Hermagorer Logopäde Andrea Chinaglia möchte Eltern darauf aufmerksam machen, die
Sprache ihres Kindes genau zu beobachten und frühzeitig einzulenken, um eine altersgerechte
Sprachentwicklung sicherzustellen.
Was passiert bei Alltagshandlungen (z.B. beim Wickeln)? Sie schauen ihr Kind
an und es erwidert ihren
Blick; wenn ihr Kind zu weinen beginnt, deuten Sie vielleicht, dass es unglücklich
ist. Sie trösten es mit sanften
und beruhigenden Worten.
Dies gibt ihrem Kind wiede-
36
gailtaler
rum die Gelegenheit, ihnen
zuzuhören und auf Sie zu
reagieren. So erhalten sie die
Möglichkeit, mit ihrem Kind
zu spielen und gemeinsam
Spaß zu haben, indem Sie
in einfachen und kurzen
Sätzen erklären, was Sie tun.
Auf diese Weise begreift ihr
Kind die Welt und erfährt,
dass Kommunikation lustvoll sein kann und etwas
bewirkt.
Verhalten welches die
Sprachentwicklung unterstützt: Beobachten Sie die
Gesten ihres Kindes. Hören
sie auf das, was ihr Kind
sagt. Versuchen Sie zu deuten, was Ihr Kind meinen
könnte. Wiederholen Sie
korrekt, was Ihr Kind gesagt
hat. Interessieren Sie sich
für die Welt Ihres Kindes
und helfen Sie ihm, Kommunikation als etwas Lustvolles
zu erleben. Wenn ihr Kind
2 Jahre alt ist, kann es sich
sprachlich und nichtsprachlich ausdrücken. Spielen
heißt für ihr Kind lernen.
Ihr Kind wird es genießen,
mit Ihnen zu spielen, es versteht schon eine ganze Menge und spricht bereits viele
Worte. Ihr Kind beginnt in
2-3-Wortsätzen wie: ‚Mama
Ball‘ oder ‚Papa Auto fahren‘
zu sprechen. Haben Sie ge-
meinsam Spaß. Spielen Sie
mit ihrem Kind; erzählen
Sie einfache Geschichten;
verwenden Sie Kinderreime
und singen Sie Lieder. So
helfen Sie ihrem Kind sich
zu verständigen und seine
Sprache zu entwickeln.
Auch im LKH Laas fand heuer am 26. Jänner
ein Schnuppertag für Schüler im Rahmen des
Berufsspionagetages statt. Matthias Isepp
Z
um bereits dritten Mal
fand heuer im LKH
Laas die Berufsspionage statt. Schüler und Eltern
schauten dabei Medizinern,
Pflegern und Therapeuten
über die Schulter. Auch im
Labor und in der Verwaltung
konnten die Jugendlichen
Eindrücke sammeln.
„Berufsspionage“ – Unternehmen öffnen ihre Türen.
Unter diesem Aspekt organsierte die Berufs- und Bildungsorientierung Kärnten
auch dieses Jahr wieder einen „Schnuppernachmittag“
in verschiedenen Kärntner
Betrieben. Zum dritten Mail
dabei: Das LKH Laas. „Etwa
10 Schüler kamen mit ihren
Eltern, um sich bei uns über
Berufe im Gesundheitswesen zu informieren“, erzählt
Markus Grollitsch, Pflegedirektor im LKH Laas. Was
ihn besonders freute: „Viele
Schüler hatten schon eine
ganz konkrete Vorstellung
INFORMATION
Folgende Verhaltensweisen helfen Ihrem Kind
seine Fähigkeiten zu entwickeln:
•Hören Sie Ihrem Kind zu und antworten Sie, wenn es sich mit Körpersprache, Lauten oder Worten ausdrückt.
•Geben Sie Ihrem Kind genügend Zeit zu antworten, denn Sie werden immer eine Reaktion erhalten. Vergessen Sie nicht, dass jüngere Kinder langsamer reagieren.
•Versuchen Sie den Äußerungen Ihres Kindes einen Sinn zu
geben, indem Sie die Äußerung in Worte fassen. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit herauszufinden, ob Sie Ihr Kind verstanden haben.
•Sprechen Sie in kurzen und einfachen Sätzen in Ihrer Mutter-
sprache.
•Spielen Sie mit Ihrem Kind das, was es interessiert bzw.
begleiten ten Sie es dabei.
•Spielen Sie z.B. verstecken, guck - guck, sprechen Sie Finger-
reimme oder rollen Sie einen Ball hin - und her, also Spiele,
bei denen Sie abwechselnd etwas tun.
•Einfache Reime und Lieder können Ihrem Kind Freude bereiten.
Andrea Chinaglia • 5. Stock Rathaus Hermagor
Tel.: 0699/ 10 1515 04 Fax: 04282/ 29 201 20
Email: [email protected]
Schüler „spionierten“
im LKH Laas
davon, was sie einmal machen möchten. Bei einigen
hat sich das Berufsbild durch
die Schnupperstunden bei
uns weiter verfestigt.“ Besonderes Interesse hatten die
Jugendlichen an den Ultraschalluntersuchungen und
den Ausführungen zur Ausbildung, die von dem Medizinischen Direktor Prim. Dr.
Johannes Hörmann durchgeführt wurden. Aber auch die
Laborarbeiten am Mikroskop
fanden viele sehr spannend.
Matura ist notwendig. „Mir
war es sehr wichtig, den
Schülern klarzumachen,
dass der Schulabschluss mit
Matura heute Voraussetzung
für diese Berufe im Gesundheitswesen ist. Das sollte sie
motivieren, weiter an ihren
Zielen zu arbeiten“, sagt
Grollitsch, der sich freuen
würde den einen oder anderen künftig als Mitarbeiter
im LKH Laas begrüßen zu
dürfen.
Auch heuer nutzten wieder
viele Schüler aus NMS- und
AHS-Klassen die Möglichkeiten zum „beruflichen
Schnuppern“
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E
in Neugeborenes kann
sich mit Körpersprache, mit Blickkontakt,
Lächeln und durch Schreien verständigen. Es ist zwar
mit der Fähigkeit Sprache
zu erwerben geboren, doch
erst durch die Wechselbeziehung mit einer anderen
Person wird die Sprachentwicklung in Gang gesetzt.
So reagiert bereits das ungeborene Kind auf die Stimme der Mutter, indem es
sich zum Rhythmus ihrer
Sprache bewegt. Das Neugeborene verständigt sich
vom ersten Tag an. Diese
Verständigung wird durch
alltägliche Erfahrungen mit
den Eltern gefördert.
Direktor Prim. Dr. Johannes Hörmann gewährt den Schülern anhand praktischer Beispiele einen interessanten Einblick in diverse Arbeitsfelder im LKH
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Bgm. Walter Hartlieb mit den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern der Aktion „Essen auf Rädern“ im Wirtshaus Müllmann
„Essen auf Rädern“
Mit der Aktion „Essen auf
Rädern“ werden in der Gemeinde Kötschach-Mauthen
zahlreiche Bürger von ehrenamtlichen Mitarbeitern
täglich mit Essen versorgt.
Eine Initiative, die zu einer
sehr wertvollen sozialen
Einrichtung geworden ist.
Durch die ehrenamtliche
Arbeit wird es ermöglicht,
den täglichen Lebensalltag
von älteren und hilfsbedürftigen Mitbürgern wesentlich
zu erleichtern. Bgm. Walter
Hartlieb lud im Namen der
Gemeinde Kötschach-Mau-
then auch heuer alle freiwilligen Mitarbeiter zu einem gemeinsamen Essen ins
Wirtshaus Müllmann ein.
Die Finanzierung der Aktion
erfolgt über die Marktgemeinde in Kooperation mit
der Rot-Kreuz-Ortsstelle Kötschach. Koordiniert wird die
Zustellung durch Engelbert
Sommerbauer. Im Jahr 2016
wurden insgesamt 14.396
Kilometer bei jedem Wetter
bewältigt, 12.597 Essen zugestellt und durchschnittlich 47 Personen täglich
versorgt.
Matthias Isepp
ich freue mich meine
PraxiSeröffnung
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gailtaler
37
GESUNDHEIT
GESUNDHEIT
Wenn der Juckreiz
unerträglich wird
NEUES AUS DER
APOTHEKE
ERSTRAHLTE,
FALTENFREIE
HAUT
Tagsüber werden die Betroffenen von bellendem
Husten gequält und nachts
raubt der Reizhusten den
erholsamen Schlaf. Wichtig
ist jetzt, die Schleimhäute zu
befeuchten. Die Natur hilft
hier rasch und wirksam: Der
Akativ* Hustenreizstiller mit
Akaziengummi, Salbei und
Honig beruhigt die gereizten
Schleimhäute und stoppt so
die Hustenattacken. Schlafen Sie wieder gut und atmen Sie auf.
HORMONFREI
DURCH DEN
WECHSEL
Das Klimakterium bringt
für viele Frauen Schlafstörungen, Unruhe, Hitzewallungen, Unlust und
schlechte Laune mit sich.
Die meisten Frauen wollen
zwar etwas gegen die lästigen Beschwerden tun, aber
trotzdem keine Hormone
nehmen. Dafür gibt es jetzt
eine spezielle Wirkstoffkombination, die so nur in den
Orgafem* Tropfen aus der
Apotheke vorkommt. Zur natürlichen und hormonfreien
Linderung der Wechselbeschwerden.
Schützen Sie sich vor
grippalen Infekten
Auch kleine
Verletzungen
können langwierig und
schmerzhaft sein.
Schnell schmerzfrei
nach Verletzungen
Tücken im Winter: Untersuchungen zeigen, dass bei
Nebel, Schnee und auf Glatteis die meisten Unfälle
geschehen. So werden Sie wieder rasch schmerzfrei.
U
m gut durch den
Winter zu kommen,
sollte man nicht aufs
Glatteis tanzen gehen – außer man ist bei der Eisrevue
– und bei Schlechtwetter seine Schritte behutsam setzen.
Auch unterwegs im Auto
sollte man besondere Vorsicht walten lassen, da bei
Schnee und Matsch der
Bremsweg länger ist. Unfälle im Straßenverkehr,
so zeigen Untersuchungen
sind im Winter doppelt
so häufig wie zu anderen
Jahreszeiten. Oft kommt es
dann zu einem Schleudertrauma.
Es gibt viele Tricks, wie
man das Rutschen auf verschneitem und eisigem Weg
vermeiden oder immerhin
reduzieren kann. Dazu gehört etwa das Tragen wintertauglicher Schuhe oder Stie-
Blessuren nach sich ziehen
– von blauen Flecken am Po
bis zu Schulterverrenkung
oder Prellung des Steißbeines. Auch wenn diese Verletzungen keiner besonderen Behandlung bedürfen,
können sie langwierig und
schmerzhaft sein. Früher kurierte man derlei
Beschwerden mit der
Seit Jahrhu nderten bewähr t
Beinwell-Pflanze.
dungen
bei Schmer zen & Entzün
Heute gibt es mit der
Rücken schmer zen
pflanzlichen Traumaplant* Salbe ein leicht
Verstau chunge n
anwendbares
NaturMuskel schmer zen
heilmittel.
Es
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Gelenk schmer zen
die besonders wirkstoffreichen
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sicht auf dem Fußweg ist fördert eine rasche Heilung
man vor Verletzungen nicht bei Prellungen, Verstauchungefeit. Wenn es einem den gen, Muskel- und GelenkBoden unter den Füßen weg- schmerzen und ist rezeptfrei
zieht, kann das zahlreiche in der Apotheke erhältlich.
fel mit grober Profilsohle.
Um nicht auszurutschen,
ist es außerdem ratsam,
beim Gehen das Körpergewicht über den Füssen zu
halten. So kann man leichter die Balance halten, wenn
man ins Rutschen kommt.
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* Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.
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WAS TUN BEI
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Nicht kratzen: Bei juckender Haut bringt
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38
gailtaler
Februar ist Hochsaison für grippale Infekte.
Bleiben Sie in der Erkältungszeit gesund!
Der erste Impuls bei Hautjucken heißt meist: Kratzen.
Doch diese Art der Erleichterung ist nicht von langer
Dauer und schädigt die Haut
noch mehr. Vor allem bei
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Haut und begleitend zu dermatologischen Erkrankungen wird gezielte und rasch
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Symptome wie Entzündung,
Brennen, Rötung und Juckreiz bilden sich dadurch
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39
..
MENSCHEN & MARKTE
© Gemeinde Nötsch/KRM (2)
Menschen & märkte
© KRM (4)
|1| Im Hotel „Biedermeier Schlössl“ Lerchenhof
konnten die Schüler in die Bereiche Küche und
Service hineinschnuppern
|2| Einblicke in den Zylinderkopf oder auf einen
ausgebauten Turbolader waren bei Autohaus
Patterer möglich
|3| Hier konnten Schüler der NMS Nötsch und
Hermagor einen Einblick in die vielfältige Arbeit
des Unternehmens von Malereiarbeiten über
Airbrush, Folierungstechniken bis hin zum
Grafikdesign bekommen
|4| Zum Beispiel mit dem Lockenstab konnten erste
Fertigkeiten an den Übungsobjekten trainiert
3
werden
Berufsspionagetag
Am 26. Jänner wurde von einigen regionalen Betrieben zum Berufsspionagetag geladen. Was die
einzelnen Berufssparten zu bieten haben, konnte hier entdeckt werden. Matthias Isepp
I
nteressante Einblicke
wurden den Schülern des
7. oder 8. Schuljahres verschiedener NMS und AHS
Schulen aus ganz Kärnten im
Rahmen des Berufsspionagetages am 26. Jänner geboten.
Organisiert wurde das Event
bereits zum siebenten Mal,
durch die Berufs- und Bildungsorientierung Kärnten.
Der GAILTALER war bei einigen heimischen Betrieben
mit hinter den Kulissen und
konnte eines jedenfalls feststellen: Die Initiative wird
gleichermaßen begeistert
von Betrieben, Schülern und
Eltern aufgenommen.
Autohaus Patterer. „Wir begrüßen diese Initiative sehr
und sind offen für alles. Die
Unterstützung in der Weiterbildung und Orientierung ist
uns ein Anliegen“, so Marko Scheiblauer, der Schüler
und Eltern durch den Betrieb führte. Die begeisterten
Schüler der NMS Kötschach,
40
gailtaler
das können die Kinder bei
uns erleben.“
4
Hermagor und Dellach im
Drautal sowie der Mittelschule in Arnoldstein, konnten
neben Lackierarbeiten oder
Reifenwechsel, interessante
Einblicke in das Innere eines
Motors bekommen.
Malerei Wieser. Gestaltet
wurde die Führung durch
den Betrieb von den Mitarbeiterinnen Bettina Brandstätter und Michaela Unterweger. „Wir empfinden es
als super Initiative für die
Orientierung und für den Bezug zum jeweiligen Beruf“,
so die beiden Mitarbeiterinnen. Auch die Eltern waren
begeistert einen Blick auf
„Das was wirklich gemacht
wird“ zu bekommen.
Lerchenhof. Juniorchef Johann Steinwender: „Tolle Initiative. Schade ist nur, dass
die Zeit fast zu kurz ist.“
Für Chef Hans Steinwender
ist auch der Gesundheitsgedanke wichtig. Wie ernähre
ich mich und was esse ich
jeden Tag. „Bei uns befindet
sich vom Anbau bis auf den
Teller alles in eigener Hand,
Friseur Enzi. Chef Ewald
Enzi erklärte den Schülern
sehr detailliert und mit viel
Engagement was zum Beruf
des Friseurs alles dazu gehört. „Es ist wichtig, jungen
Leuten die Möglichkeit zu
geben, sich das anzusehen
und den Beruf kennenzulernen.“ Neben der Theorie
stand das „Ausprobieren“
stets im Vordergrund.
Gailtal Apotheke. In der Gailtal Apotheke waren Schüler
der NMS Bleiberg, Nötsch,
Arnoldstein, Hermagor und
Velden. Dr. Heide Astner:
„Wir begrüßen die Initiative mit offenen Armen und
freuen uns Interessierten einen Blick hinter die Kulissen
gewähren zu können. Leider
konnten wir nur 12 ElternKind-Paare aufnehmen. Anmeldungen hatten wir einige
mehr.“
2
3
Lenk- und Leitsystem umgesetzt
Der „Schilderwald“ in der Marktgemeinde Nötsch wurde durch ein neues Beschilderungssystem
ersetzt und vereinfacht. Die Umsetzung befindet sich vor der finalen Phase. Matthias Isepp
D
er Schilderwald ist
über die Jahrzehnte,
genauso wie der Ort,
gewachsen und bedurfte
jetzt einer Umstrukturierung. Dies wird von der Gemeinde jetzt mit dem neuen
Lenk- und Leitsystem umgesetzt“, erläutert Vzbgm.
Peter Politschnig. Ein Hintergedanke neben der Vereinfachung, war für die Gemeinde
auch die Ortsbildgestaltung.
Zusammengearbeitet wurde mit der Firma ITEK aus
Grafenstein (Unterkärnten),
die beratend tätig war und
letztendlich das Konzept erarbeitete und die Umsetzung
durchführte.
Drei Phasen. Im Vorfeld
wurde eine Bestands- und
Bedarfserhebung der bestehenden Tafeln in Absprache
mit den einzelnen Firmen
durchgeführt. Bei betrieblichen Neuansiedelungen in
Zukunft wird lediglich die
Tafel mit einem Selbstkos-
tenbetrag verrechnet. Steher
und Aufbauarbeiten werden
von der Gemeinde übernommen. In der zweiten – jetzt
abgeschlossenen – Phase
wurde im Ort Nötsch die
Umsetzung durchgeführt.
Die neuen Beschilderungen
befinden sich bei der Wirtschaftshofeinfahrt, vor der
Feuerwehr, am Bahnhof, an
der Brücke Richtung Kovsca
und vor dem Gemeindeamt.
Die Kosten der ersten Phase
belaufen sich auf 9000 Euro.
Die Umsetzung des sog. Bergbereiches (Nötscherhügel, Labientschach, Wertschach) ist
mit noch einmal 6000 Euro
veranschlagt.
Umsetzung. Die Fundamentarbeiten und die Endmontage wurden in knapp drei
Tagen durch den Wirtschaftshof Nötsch durchgeführt.
„Die Rückmeldungen über
das neue Lenk- und Leitsystem sind bis jetzt sehr positiv“, ergänzt Politschnig.
Regionalentwicklung
auf gutem Weg
Die „LAG Region Hermagor“ befindet sich auf
einem sehr guten Weg, wie ein Zwischenbericht
und Rückblick auf das vergangene Jahr 2016
zeigt. Matthias Isepp
D
ie „Lokale Aktionsgruppe (LAG) Region
Hermagor“ blickt auf
ein erfolgreiches Jahr 2016
zurück und kann nach einem Jahr operativer Tätigkeit
bereits auf sieben bewilligte
Projekte verweisen, die sich
großteils noch in Umsetzung
befinden. Diese „LEADER-Projekte“ werden als Aktionen
zur Entwicklung des ländlichen und wirtschaftlichen
Raumes verstanden. Die
Durchführung wird weitestgehend autonom von den
LAGs ausgeführt.
Bewilligte LEADER-Projekte.
Zu den Projekten zählen die
www.KregionalMEDIEN.at
Kleinprojekte „Bienenlehrpfad Lesachtal“, „Ort der Begegnung in Obervellach und
das Boulderfestival im Obergailtal. Das Projekt „Wasserfallweg, Hängebrücke, Ausichtsplattform Obergail (ge)
kommen, um zu bleiben“,
sowie „Vorsorge und Therapie für Menschen mit kognitivem Förderbedarf“ und der
„Mountainbike (MTB) Trail
Weissensee“.
Belebung. In der letzten Vorstandssitzung am 23. Jänner
wurde bereits ein weiteres
Projekt genehmigt. Die Gemeinden Hermagor-Pressegger See und Kötschach-Mau-
© LAG Region Hermagor
2
1
1
|1| Die neue Haupttafel befindet sich
an der Brücke in Richtung Kaufhaus
Kovsca
|2| Fundamentierungsarbeiten und
Endmontage wurden vom Wirtschaftshof der Marktgemeinde
Nötsch durchgeführt
|3| Zur neuen Übersichtlichkeit erstrahlen die Tafeln auch in den Farben
der Gemeinde – blau und gelb
Mitglieder und stellvertretende Mitglieder des Vorstandes. Von links: Werner
Lexer, Angelika Jarnig, Walter Zerza, MMag. Karin Winkler, Obmann Bgm.
Siegfried Ronacher, Ruth Klauss-Strasser, Margit Gallautz, Bgm. Christian
Müller
then werden gemeinsam
Maßnahmen zur Ortskernbelebung setzen. Bgm. Siegfried Ronacher: „Nach vielen Konzepten geht es jetzt
an die Umsetzung, um der
Entleerung der Ortszentren
entgegenzuwirken.“
Grenzüberschreitend. In der
grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit zwei benachbarten Leaderregionen
in Friaul-Julisch-Venetien besteht seit dem 16. Jänner 2017
die Möglichkeit, Kleinprojekte bis zu einer Obergrenze
von € 50.000,- umzusetzen.
Obmann Ronacher: „Alle
Interessenten aus der Region Hermagor, die Projektideen mit grenzüberschreitendem Mehrwert
haben, können mit dem
LAG-Management Kontakt
aufnehmen.“
gailtaler
41
Menschen & märkte
Menschen & märkte
Kampf der Killerwampe!
Sulzberger
im Interview
Exklusiv: René Sulzberger über seinen Neustart
als Geschäftsführer in der JA Betriebs GmbH
von Franz Petschnig. Thomas Klose
Globo Plaza Villach. Im Detail
werden noch heuer sämtliche
98 Zimmer im Hotel Globo
Plaza renoviert. In der Tiefgarage wird es eine E-Tankstelle
geben. Sulzberger: „Mittelfristig soll das Globo Plaza wieder
zu den führenden Hotels der
Stadt zählen. Villach benötigt
Qualitätsbetten.“
Z
© Wahaha
Das Wahaha-Ferienparadies im
Rosental soll ein Ganzjahresbetrieb
werden
Wahaha im Rosental. „Das
Hotel muss mindestens doppelt so lange geöffnet haben,
wie es aktuell der Fall ist“,
führt der gebürtige Steirer
aus. „Es soll ein Ganzjahresbetrieb werden.“
Weitere Projekte. Zusätzlich
zu den bereits bestehenden
Betrieben, werden laut Sulzberger aktuell „einige mögliche Projekte evaluiert“.
INFORMATION
So kommen Sie
zu Ihrem Test:
René Sulzberger
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Es wird investiert. Was für
den Wechsel ausschlaggebend war: „Ich wurde gefunden und zeitgleich empfohlen. Die Aufgabe reizte mich
sofort. Herr Petschnig ist ein
Mann der klaren Worte mit
Handschlagqualität.“ Nun
stehen die Zeichen auf Investition. „Wir werden in allen
Betrieben zusätzliche Mitarbeiter benötigen. In den Betrieben gibt es Potential nach
oben. Sowohl imagemäßig
als auch betriebswirtschaftlich“, so der Tourismusprofi.
© KK
P
er ersten März beginnt
eine neue Ära in der
Tourismusbranche:
René Sulzberger, bis dato
bekanntlich Congress Center Villach- und Holiday InnDirektor, startet als Geschäftsführer der JA Betriebs GmbH.
Dazu zählen das Hotel Globo
Plaza, das Wahaha Ferienparadies, der Rosentalerhof, das
Kulturzentrum St. Jakob im
Rosental und das Weiße Rössl
Camping am Wörthersee.
u viel Fettgewebe ist
nicht nur störend und
unschön, sondern
auch brandgefährlich. Es
kann im schlimmsten Fall
zu Herzinfarkt, Schlaganfall, erhöhtem Blutdruck,
Diabetes, Fettleber, Gallensteinen, Gelenksproblemen
und sogar vielen schweren
Erkrankungen führen. Und
dabei wäre es so leicht, den
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„Schwimmreifen“ endlich
loszuwerden, denn Fett
schwindet am ganzen Körper am einfachsten und vor
allem dauerhaft nur durch
eine gezielte Ernährungsanpassung – also mit Messer
und Gabel!
Abnehmen durch richtige
Ernährung. Da praktisch
kein Mensch dem anderen
gleicht, werden die verschiedenen Nahrungsmittel auch
ganz unterschiedlich im Körper verarbeitet. „Wenn ich
also genau jene Nahrungsmittel esse, die mein Körper
am besten in Energie umwandelt und jene vermeide,
die er nur langsam und unvollständig verwertet, dann
kann ich erfolgreich abneh-
Neujahrsempfang in
der WK-Hermagor
Astra ST zu
Vorzugspreisen
Gemeinsam stark: Unternehmer,
Behördenvertreter und Funktionäre aus dem
Gail-, Gitsch- & Lesachtal trafen sich kürzlich
in der Wirtschaftskammer Hermagor. Matthias Isepp
Winterschlaf? Nicht bei
Eisner Auto Villach! Denn
hier wird das Autojahr 2017
mit einer großartigen Vor­
führwagenaktion eingeläutet. Aktuell stehen 25
frisch angemeldete Astra
Sports Tourer bereit. Das
Angebot ist nicht zu überbieten: bis zu minus 20 %
vom Listenpreis, 1000 Euro
Eintauschbonus plus 1000
Euro Bonus bei Leasingfinanzierung. „Natürlich ist auch
bei unserer Astra ST-Aktion
die 6-Jahres-Garantie‚ Eisner
Auto Top6‘ inbegriffen“,
sagt Eisner Auto-GF Gernold
Opetnik. Darüber hinaus
verfügt jedes der Vorführmodelle über exzel­lente Ausstattungsmerkmale wie beispielsweise den persönli­chen
Online- und Serviceassis­
tenten OnStar, Navigationsgerät und Winterpaket.
„Selbstver­ständlich erhalten
42
VÖlkermarkter
Bankgeheimnis. Im Vordergrund des Infoabends stand
die Durchbrechung des
Bankgeheimnisses durch
die Neueinführung eines
zentralen Kontenregisters.
Wesentlich dabei ist, dass
Günther Bachmann, Bgm. Johannes Lenzhofer, Stadträtin Irmgard Hartlieb,
Obmann der Wirtschaftskammer Hannes Kandolf und Vzbgm. Leopold
Astner
Leiter der Wirtschaftskammer Hermagor
WernEr Plasounig,
Christiane Filipp und
Obmann Hannes Kandolf freuten sich über
zahlreiche Besucher
zwar alle Konto-, Sparbuchund Depotnummern mit Namen eingemeldet werden,
jedoch keine Übermittlung
der Kontostände erfolgt.
Ebenfalls informierte er
über verschärfte regulatorische Bestimmungen und zusätzliche Dokumentations-
pflichten für Banken. Auch
erhöht sich der Druck auf
die Kunden selbst, weil wirtschaftliche Daten schneller
und detaillierter geliefert
werden müssen. Dies setzt
eine Vertiefung der Zusammenarbeit Kunde & Bank
voraus.
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Angesprochen. Das Bankenpaket und dessen Auswir-
kungen auf Unternehmer
und Banken – war Thema
von Mag. Gerhard Fleischer,
Leiter der Geschäftskunden
der Kärntner Sparkasse AG.
Reizthemen sind Registrierkassen, katastrophale
Straßenzustände; weiters
der notwendige Glasfaserausbau, Fachkräftemangel,
oder aktuell die Parkplatzsituation in Hermagor
© KK (2)
F
lexibilität versus Überregulierungen. Diese zwei
Themen begleiten Unternehmer und Mitarbeiter,
Geschäftspartner und Behörden und waren auch beim
diesjährigen Neujahrsempfang der WK-Hermagor ein
Thema. Während Gäste und
Kunden immer sprunghafter und beweglicher werden,
wird die Wirtschaft immer
restriktiver behandelt. Während Unternehmer um Kunden kämpfen und Mitarbeiter
Jobs suchen, werden noch
mehr „Fesseln“ erfunden.
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men!“ Genau hier setzt Dr.
Stephan Schimpf an. In über
zwanzigjähriger Forschung
entwickelte der Ernährungsmediziner eine Methode zur
einfachen und individuellen Gewichtsreduktion –
den heute so erfolgreichen
SALOMED-Test!
Ihr Blut entlarvt Dickmacher. Und so funktioniert es:
Ihre Blutprobe kommt ins
Labor und unterläuft dort
einen komplexen Computertest, bei dem die Reaktion
auf 70 verschiedene Nahrungsmittel festgestellt und
persönliche Dickmacher entlarvt werden.
Sie müssen nicht hungern. Mit dem SALOMED-
© KK
Zögern Sie nicht länger und bekämpfen Sie das lebensgefährliche
Körperfett mit Hilfe Ihres persönlichen Ernährungsprofils nach der
SALOMED-Methode.
Dr. Stephan Schimpf
Test erhalten Sie Ihr ganz
persönliches, individuell
abgestimmtes Ernährungsprogramm, ohne Kalorien
zählen zu müssen. Damit
halten Sie den „Wunschzettel“ Ihres Körpers in der
Hand.
Abnehmen ist die beste Medizin. Dr. Schimpf ist heute
davon überzeugt: „Es gibt
keine andere Methode, die
unsere Gesundheit so positiv beeinflussen kann wie
gesundes Abnehmen“.
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für Ihren Ge­brauchtwagen“,
betont Opetnik.“
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ist daher ab 01.01.2017 die
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Spendenempfänger nötig. Wenn
der Spender seine Zahlung als
Sonderausgabe absetzen möchte, muss er dem Empfänger
seinen Vor- und Zunamen sowie
Geburtsdatum bekannt geben.
Der Name muss mit den Meldezetteldaten übereinstimmen.
Vom Empfänger ist aufgrund der
Daten ein Personenkennzeichen
zu ermitteln. Aufgrund dieses
Kennzeichens muss der Empfänger den Jahresbetrag von dieser
Person der Finanzverwaltung
bekannt geben. Die Übermittlung
muss von der Organisation bis
Ende Februar des Folgejahres
über FinanzOnline erfolgen
(erstmals bis 28.02.2018). Dies
kann auch durch ihren Steuerberater vorgenommen werden!
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Prokura: Thomas Springer ([email protected]);
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9020 Klagenfurt. An einen Haushalt, Postgebühr bar bezahlt.
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52543207, Firmenbuchgericht: Landesgericht Klagenfurt,
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Klagenfurt, Anwendbare Vorschriften: Österreichische
Gewerbeordnung; Verbreitete Auflage: 221.707 Exemplare in
Kärnten (14tägl, ÖAK 1.HJ 2016).
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Regionale Verkaufsleitung: Stefanie Rauscher (stefanie.
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Die Kärntner Sparkasse hatte zum virtuellen Spendenmarathon aufgerufen: Für jedes Posting-Like gab es einen Euro für die Kärntner
Kinder-Krebshilfe. Insgesamt wurde der Beitrag 1.136 Mal geteilt,
was rund 10.000 „Gefällt mir“ und eine Spendensumme von 10.000
Euro einbrachte. Am Bild: Evelyne Ferra (Obfrau der Kärntner
Kinder-Krebshilfe) bei der offiziellen Scheckübergabe mit Vorstandsdirektor Siegfried Huber und Marketingleiter Diethard Theuermann.
Top im Job:
Vom HTL-Schüler
zum GL bei Leiner
Josef Jost ist 34 und kommt ursprünglich aus Nötsch im Gailtal.
Nach absolviertem Betriebswirtschaftsstudium in Klagenfurt stieß
er zu Baumaxx, wo er als Teamleiter
startete, sich zum Marktleiter-Trainee, dann zum Marktleiter (Hermagor) und schließlich Geschäftsleiter
(Villach) entwickelte. Auch nach der
Übernahme von OBI blieb er Geschäftsleiter in Villach.
Im Juli 2016 wechselte er zu Leiner, um einer neuen
Herausforderung in einer anderen Branche entgegenzublicken. Mit der Eröffnung im November 2016 wurde
er zum Geschäftsleiter von Leiner Villach.
©Martin Hofmann
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© Austria Skiteam/Michael Knaus
SPORT
Neven Ilic fungiert ab sofort als neuer Trainer
beim FC Hermagor
Neven Ilic’s neue Arbeitsstätte als Trainer des
FC Hermagor
15:0 für „Eisstockverein Oisternig“
Beim Eisstockturnier der Gemeinden Hohenthurn und Feistritz/
Gail errangen die Schützen aus dem neugeründeten Eisstockverein
Oisternig mit dem Sponsor Schlosserei Glantschnig, den ersten Rang.
Die 16 Moarschaften hielten das Finale am 29.01.17 am Sportplatz in
Göriach ab, wobei die Siegermannschaft mit 15: 0 gewonnen hat. Die
Vereinsmeisterschaft findet dann am 18. und 19. Feber auf der Eisbahn, neben der Schlosserei Glantschnig, in Feistritz an der Gail statt.
Markus Salcher konnte bei der WM in Tarvisio 2x Gold und einmal Bronze
nach Hause holen
Salcher ist nicht
zu schlagen
Neuer Trainer
für FC Hermagor
Der neue Trainer ist mit Neven Ilic ein alter Bekannter. Das Team des FC Hermagor blickt
motiviert in die neue Saison. Matthias Isepp
46
gailtaler
trainer Neven Ilic eine Ersatzvariante für den Sturm
bereit.
Ehrenamtlich. Nach einem
erfolgreichen Jahr 2016 mit
Projekten wie der Unterstützung der Hermagorer
Faschingssitzungen oder
dem Hallencup im Herbst,
der als voller Erfolg verbucht werden konnte, steht
der Verein auch weiterhin
auf wirtschaftlich starken
Beinen. Dennoch ist die
finanzielle Organisation
nicht immer einfach und
2017 steht mit der Unterstützung der Landesfeuerwehrwettkämpfe in Hermagor ein weiteres Großprojekt ins Haus. „Wir werden
als Partner den Ausschank
in Kantine und Tribüne,
sowie die Verpflegung des
gesamten Bereiches übernehmen. Diesbezüglich
gibt es bereits organisatorische Gespräche mit der
FF Hermagor, um ein Event
in dieser Größenordnung
bestmöglich umzusetzen“,
so Sektionsleiter Roman
Schmidt.
Volle Kraft voraus. „Im Großen und Ganzen sind wir
als Vorstand stolz darauf,
lange schwelende Konflikte
und offene Baustellen in
diesem Jahr abgearbeitet
zu haben. Dies gibt uns
Energie nun vollends für
die Entwicklung der Mannschaft frei zu sein und wir
hoffen natürlich, das dies
auch entsprechend gewürdigt wird. Dennoch ist dies
kein Grund still zu stehen.
Der Blick sollte immer nach
vorne, in Richtung Zukunft
gerichtet sein. Hier warten
noch einige Herausforderungen auf alle Vereine im
ganzen Tal, die gemeinsam
gelöst werden müssen“, so
Roman Schmidt zum derzeitigen Status Quo. Infos
betreffend der Kadersituation, finden Sie in unserer
Infobox.
Kinderskikurs am Nassfeld
Ende Jänner wurde vom Kindergarten St. Stefan im Gailtal in Kooperation mit der Skischule „Soelle“ am Nassfeld der traditionelle jährliche Kinderskikurs abgehalten. Ein herzlicher Dank geht an die tollen
Skilehrer Daniel, Lance, Patrick, Ida und Bettina für ihr unermüdliches
Engagement. Für viele Kinder folgte dann ihr erstes „echtes“ Skirennen bei strahlendem Sonnenschein in der herrlichen Kulisse des
Nassfelds und im Beisein zahlreicher Familienmitglieder.
INFORMATION
Zugänge:
Neven Ilic (Spielertrainer) BSV Bad Bleiberg
Stjepan Margic retour von SG Gitschtal
Ivan Drmac - FC Faakersee
Abgänge:
Lukas Santner SV Dellach/Gail
Manuel Linhard retour zu SG Gitschtal
Clemens Kandolf SG Gitschtal
© as1 J. J. Strauch
B
ereits in der Saison
2008/2009, welche im
Gewinn des Meistertitels in der 1.Klasse A gipfelte, damals noch im Trikot
des SC Hermagor, trug Neven Ilic mit seinen Toren
einen wesentlichen Teil
zum Titelgewinn bei. Zuletzt spielte Ilic im Herbst
beim BSV Bad Bleiberg in
der 1. Klasse B. Bis zum
Sommer 2016 stand Ilic
beim ATUS Nötsch in der
Unterliga West am Spielfeld. Nebenbei trainierte er
div. Nachwuchsteams und
konnte bereits die UEFA-B
Lizenzprüfung ablegen. Somit steht mit ihm, trotz seines jungen Alters, ein sehr
gut ausgebildeter Trainer
zur Verfügung. Auch hinsichtlich einer möglichen
Operation des FC Hermagor
Goalgetters Toni Avila im
Frühjahr, steht mit Spieler-
© KK
Der Tröpolacher Para-Skifahrer Markus
Salcher war bei seiner quasi „Heim-WM“ in
Tarvisio (ITAL) der Mann den es zu schlagen
galt. Matthias Isepp
Eisschnelllauf am Weißensee
Am Sonntag, den 29. Jänner 2017 fanden am Weißensee die offenen
Österreichischen Meisterschaften über 42,2 km statt. Anna Lena Müller
ist mit einem Vorsprung von über 11 Minuten als Österreichische Meisterin durchs Ziel gegangen, Platz drei erreichte Claudia Mösslacher.
Bei den Herren war es etwas knapper, da Siegte Hans Unterberger vom
MNV mit einem Vorsprung von 1 Sekunde auf Wolfgang Wernitznig und
auf Platz 3 rangierte Michael Knaller.
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F
ür Para-Skisportler
Markus Salcher liefen
die Weltmeisterschaften in Tarvisio absolut nach
Wunsch: Nachdem der
25-Jährige sowohl in der Abfahrt, als auch im Super-G
die Goldmedaille gewinnen
konnte, ließ er in der Superkombination noch die
Bronzemedaille folgen. Salcher gewinnt Abfahrtsgold. Der Kärntner sicherte
sich nach dem Speed-Double 2013 in La Molina bereits seinen dritten WMTitel. In den Speed-Disziplinen bleibt der 25-Jährige in
der aktuellen Saison damit
weiter ungeschlagen. Der
Vorsprung auf Platz zwei ist
enorm: Ganze 1,62 Sekunden trennen Salcher vom
kanadischen Silbermedaillengewinner Kirk Schornstein. Bronze sicherte sich
der Niederländer Jeffrey Stuut mit einem Rückstand von
1,78 Sekunden. Trotz eines
kleinen Fehlers im oberen
Abschnitt konnte der zweifache Paralympicssieger von
Sotschi 2014 seiner Favoritenrolle gerecht werden.
Bereits in den beiden Trainings sicherte sich Salcher
in überlegener Manier die
Bestzeit. Kräftig unterstützt
wurde der Zollsportler von
einer Fanabordnung aus seinem Heimatort Tröpolach.
WM-Edelmetall in der Superkombi. Der Kärntner
ging als Führender in den
Slalom, nachdem er schließlich mit 2,30 Sekunden
Rückstand auf Sieger Mitchell Gourley (AUS) Rang
drei belegte und Bronze
holte. Die Silbermedaille
holte sich der Schweizer
Robin Cuche (+1,64 Sekunden). Vom viertplatzierten
Kanadier Kirk Schornstein
trennten Salcher lediglich
28 Hundertstelsekunden.
Mit 2x Gold und einmal
Bronze in der schwierigen
Disziplin der Superkombination hätte die WM in
Tarviso für den jungen Tröpolacher nicht besser laufen können. „Da der Slalom
nicht zu meinen Stärken
zählt, freue ich mich um so
mehr über die Bronzemedaille in der Superkombi“,
so Salcher.
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