Fashion Fusion ist eine Initiative der Deutsch

DEUTSCHE TELEKOM PRÄSENTIERT FASHION FUSION
Q&A
1. Was ist Fashion Fusion?
Fashion Fusion ist eine Initiative der Deutschen Telekom mit dem Ziel relevante, funktionale,
nachhaltige, aber vor allem intelligente Mode mit Mehrwert zu entwickeln. Die Initiative basiert auf
der Idee, Mode und Technologie zu verschmelzen, indem innovative Konzepte gefördert und zur
Marktreife weiterentwickelt werden. Fashion Fusion wird unterstützt von Intel, WIRED Germany
und Adidas sowie von der Modemesse Premium Exhibition.
2. Wer hat das Programm für die Fashion Fusion auf die Beine gestellt?
Konzeption und Steuerung der internationalen Initiative liegt unter der Leitung von Antje
Hundhausen, Vice President Brand Experience und ihrem Projektteam. Die Jury-Mitglieder und
Partner unterstützen das Projekt aktiv durch Beratung und Expertenwissen. Die Smart-FashionProduzentin Lisa Lang von ElektroCouture hat die Challenge als Kuratorin inhaltlich begleitet.
3. Wie setzt sich die Jury zusammen?
Aus Vertretern der Deutschen Telekom, Partnern, Spezialisten und Branchenexperten. Mit der
Auswahl der Jury hat die Deutsche Telekom Expertise aus den Bereichen Mode, Innovation und
Technologie vereint:
! Claudia Nemat, Chairwoman of the Jury, Board of Management Telekom
! Lisa Lang, Curator, CEO ElektroCouture
! Christian von Reventlow, Telekom Chief Product & Innovation Officer
! Prof. Dr. Gesche Joost, Digital Champion Berlin University of the Arts
! Christin Eisenschmid, Vice President Germany Country Manager Intel
! Anita Tillmann, Managing Partner Premium Group
! Dirk Schönberger, Creative Director adidas Sport Style division
! Antje Hundhausen, Vice President Brand Experience Telekom
! Paul Lukowicz, German Research Center for Artificial Intelligence
! Marcus Luft, Fashion Director Gala
! Nikolaus Röttger, Deputy Editor-in-Chief WIRED Germany
4. Welche Aufgaben hat die Jury?
Die Jury legte gemeinsam die Themen und Auswahlkriterien für Fashion Fusion fest. Sie bewertete
in der ersten Phase die eingegangenen Bewerbungen und wählte die zwölf vielversprechendsten
Ideen und Konzepte für die Teilnahme an der Fashion Fusion Challenge aus. Im Dezember kürte
sie aus der Gruppe der Finalisten in einer geheimen Sitzung die drei Sieger des Wettbewerbs.
5. Wie setzen sich die 12 Finalistenteams zusammen?
Es gab über 120 Einreichungen für den internationalen Ideenwettbewerb, die Hälfte aus
Deutschland, die andere Hälfte aus 25 weiteren Nationen. Ins Finale haben es ganz
unterschiedliche Konzepte geschafft: von Kleidungsstücken, die durch digitale Features erweitert
wurden, bis hin zu Accessoires mit intelligenten Servicetechnologien.
In der Kategorie „Digitally Enhaced Fashion“ setzten sich sechs Teams durch. Fünf Teams
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schafften es in der Kategorie „Connected Devices & Accessoires“ unter die Finalisten und in der
Kategorie „Smart Services“ wurde ein Team von der Jury für die Challenge ausgewählt.
6. Welche Preise gibt es zu gewinnen?
Es gibt drei Gewinner: Das Siegerteam erhält ein Preisgeld in Höhe von 20.000 Euro. Die Zweitund Drittplatzierten erhalten ein Preisgeld von 10.000 bzw. 5.000 Euro.
7. Welche Bewertungskriterien legt die Jury zugrunde?
! Kongruenz: Welchem Team ist die Verschmelzung von Hightech und Mode zu intelligenter
Kleidung – sprich Fashion Fusion – am überzeugendsten gelungen?
! Kreativität: Welche Idee ist besonders originell, individuell, einzigartig – auch in Hinblick auf
Aspekte wie Nachhaltigkeit und Flexibilität?
! Nutzen: Wie bereichert die Erfindung / das Produkt das Leben derjenigen, die es anwenden,
tragen oder nutzen?
! Zukunftspotenzial: Wo sieht die Jury die größten Chancen, aus der Idee ein marktfähiges
Produkt zu entwickeln?
! Fortschritt: Welches Team hat seine Idee im Fashion Fusion Lab besonders stark
weiterentwickelt?
! Ästhetik: Ist die Umsetzung visuell attraktiv und stilsicher?
8. Wie kam das Juryurteil zustande?
Am Ende der dreimonatigen Challenge präsentierten die zwölf Finalisten-Teams ihr Projekt der
Jury. Alle Jury-Mitglieder waren beeindruckt von den im Lab erzielten Fortschritten und voll des
Lobes für die Teams. Im Anschluss an die Präsentationen diskutierte die Jury die Ergebnisse auf
Basis der Kriterien: Kongruenz, Kreativität, Nutzen, Zukunftspotenzial, Fortschritt im Projekt und
Ästhetik. Es gab keine Vorgabe, die drei Einreichungskategorien bei der Wahl der Gewinner zu
berücksichtigen. Trotz der breit gefächerten Zusammensetzung des Expertengremiums und der
kaum miteinander vergleichbaren Konzepte fiel die Entscheidung für die drei Sieger einmütig.
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