Februar/März - FeG Idstein

Angedacht
Präses Ansgar Hörsting zur Jahreslosung 2017
Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz
und lege einen neuen Geist in euch. Hesekiel 36,26
Gott versteht etwas von Erneuerung. Er ist extrem innovativ und war
es immer. Durch seinen Heiligen Geist ist er ständig dabei, zu erneuern. Ich stelle mir Gott so vor, dass er daran sehr viel Freude hat und
ständig überlegt, wie er wo wieder mal erneuern kann. Er tüftelt Erneuerungspläne aus. Wie ich darauf komme?
Durch den Propheten Hesekiel verspricht er ein neues Herz und
einen neuen Geist. Herz und Geist, das sind Wille, Denken, Schaltzentrale des Menschen und somit auch Gefühle und Entscheidungen.
Diese macht Gott neu! Durch den Glauben an Jesus erneuert er fundamental: „Wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung, das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.“ (2Kor 5,17).
Und am Ende wird er sogar einen neuen Himmel und eine neue
Erde schaffen (Offb 21). Er beschreibt sein Handeln so: „Siehe, ich
mache alles neu.“ (Offb 21,5).
Gott verändert, um zu retten
Erneuerung, die brauchte Israel und die brauchen wir dringend. Nicht
im Sinne von „modisch“ oder „Hauptsache anders als bisher“. Es geht
um mehr. Wir sind im alten Muster, in unserer Schuld gefangen und
das ist tödlich. Der Prophet sprach in eine verfahrene Situation. Denn
das von Gott erwählte Volk mag noch so gute Vorsätze und ebenso
gute Voraussetzungen durch das Wirken Gottes in Israels Geschichte
gehabt haben. Aber es zeigte sich, dass es aus eigener Kraft nicht in
den Wegen Gottes geht und seine Gebote missachtet. Ein Dilemma,
das letztlich jeden Menschen betrifft.
Gottes Erneuerungshandeln rettet und verändert. Und immer wünschen wir uns, mehr von Gottes Innovationen zu erleben. Deswegen
legt Gott selbst Hand an und schenkt ein neues Herz und einen neuen Geist.
Aus Gewalt wird Liebe
Ich denke an einen Mann in einem asiatischen Land, den ich vor Jahren in einer illegalen Siedlung kennenlernte. Es war normal für ihn wie
für seine Umgebung, seine Frau zu schlagen, wenn es zu Konflikten
kam. Er kam im höheren Alter zum Glauben an Jesus Christus. Ohne
dass irgendjemand mit ihm darüber gesprochen hätte, wurde ihm
klar: Das geht so nicht. Ich kann und will meine Frau nicht mehr schla-
Gemeindebrief Feb/Mär
Angedacht
gen, ich will sie lieben. So erneuerte der Heilige Geist diesen Mann,
seine Ehe und bald auch seine Frau. Ein Wunder, das Auswirkungen
hatte.
Mir wurde klar
Ich denke daran, wie Gott mich, als ich ihn kennenlernte, erneuerte.
Mein Herz fand Frieden, ich wusste, wem ich gehöre. Es war wunderbar. Und ohne, dass mich irgendjemand ermahnt hätte, wurde mir
klar: So wie bisher kann ich nicht mehr Alkohol trinken. Die Besäufnisse passen nicht zum neuen Leben, das Jesus mir geschenkt hat. Ich
lebe nicht abstinent, aber kenne die guten Grenzen.
Wir brauchen Erneuerung
Und so gibt es viele Felder, in denen Gott erneuert: in Beziehungen,
wenn Schuld oder Schicksal es unmöglich erscheinen lassen, in Frieden miteinander zu leben. Dann brauchen wir das offene Wort. Und
wir brauchen Versöhnung. Der Heilige Geist schenkt die Kraft dazu
und er stupst uns an, Versöhnung immer wieder zu suchen.
In Gemeinden, wenn die äußeren Formen noch gewahrt werden und
das Programm läuft, aber die Herzen kalt sind und das Wort Gottes
im Raum hängen bleibt. Dann brauchen wir Mut zur Bestandsaufnahme. Und wir brauchen Weisheit, harte Wahrheiten so auszusprechen,
dass sie helfen und nicht zerstören. Der Heilige Geist schenkt beides.
Er erneuert Liebe, Anteilnahme, er erneuert das, was Gemeinden
lebendig macht: Freude, Lachen, Trost, Liebe, das sind seine Spezialgebiete. Und so werden Gemeinden erneuert.
Im persönlichen Leben, wenn wir uns müde und ausgebrannt fühlen.
Der Heilige Geist kann uns zeigen, was sich ändern muss. Er ist nicht
der, der uns ausbrennen lässt, ganz sicher nicht. Er zündet uns an,
ohne dass wir ausbrennen. Er erneuert uns persönlich.
Jahr der Reformation
2017 ist das 500. Jahr der Reformation. „Christusfest“ wird es genannt. Wir ehren das Andenken und fördern das Anliegen der Reformation, wenn wir auf Jesus Christus verweisen, immer und immer
wieder. Wer an ihn glaubt, wird die erneuernde Kraft Gottes erfahren.
Diese Kraft wird dann auch durch unsere Gemeinden fahren und uns
Leidenschaft, Liebe und Freude schenken. Davon bin ich fest überzeugt.
Die Jahreslosung jedenfalls ist eine reformatorische Ansage: Gott
schenkt ein neues Herz und einen neuen Geist. Er kann gut etwas
anfangen mit unserem verlorenen Leben, den zerbrochenen Beziehungen, müden Gemeinden und ausgebrannten Herzen. Gott erneuert. Ich sehe ihn am Werk.
Gemeindebrief Feb/Mär
Frauenfrühstück
der Gefühle
Ruth Heil
der Gedanken
Herzliche Einladung zu unserem Frauenfrühstück am 4. März um
09:30 Uhr!
Referentin Ruth Heil ist zusammen mit ihrem Mann in der Seelsorge, Familien-und Beratungsarbeit tätig. Sie sind Eltern von elf Kindern, davon haben sie eines adoptiert.
Neben dieser Arbeit hält sie Seminare und ist als Referentin in ganz
Deutschland unterwegs und bekannt. Sie arbeitet bei verschiedenen
Zeitschriften mit und ist Autorin zahlreicher Bücher.
Es ist ihr ein Anliegen, Menschen mit seelsorgerlichen Themen
durch Artikel und Publikationen zu ermutigen. Frau Heil ist erste
Vorsitzende im Verein "Frauen helfen Frauen - Weltweit" und unterstützt Witwen und Witwenkinder in Kamerun, die dort nur wenig
Rechte haben.
Das Thema des Vortrages erklärt u.a. wie unser Gehirn arbeitet, wie
wir mit Kränkungen, Verletzungen und Schuld umgehen können.
Ruth Heil gibt Hilfen zum Leben, deren Ursprung in der Bibel ( z.B.
den 10 Geboten) zu finden sind. Wir freuen uns auf Frau Heil und
den Vortrag und laden alle Interessierten herzlich dazu ein.
Wir bitten um Anmeldung unter [email protected]. Für die Kinderbetreuung bitte das Alter der Kinder angeben.
Ihr Frauen-Frühstücks-Team
Gemeindebrief Feb/Mär
Gottesdienste
Februar
05.02.17 1000 Uhr Abendmahlsgottesdienst
Ehewoche „Hohelied der Liebe“
Thomas Bock
12.02.17 10 Uhr
Herzwerk, Bibelschule Wiedenest
19.02.17 1000 Uhr
Thomas Bock
26.02.17 1000 Uhr
Thomas Bock
00
März
05.03.17 1000 Uhr
Thomas Schech, Leiter Allianz Mission
12.03.17 10 Uhr
Simon Heupel, Gemeindepraktikant
00
19.03.17 1000 Uhr Abendmahlsgottesdienst
Thomas Bock
26.03.17 1000 Uhr
Thomas Bock
Auftakt JesusHouse
Gemeindebrief Feb/Mär
Termine Februar/März
Seniorenkreis
07. & 21.02.
07. & 21.03.
Ehewoche
jeweils 1500
05.02.
08.02.
10.02.
Gottesdienst „Das Hohelied der Liebe“
Gebetsabend Schwerpunkt Ehe
Kinoabend für Ehepaare
04.03.
„Macht der Gefühle - Ohnmacht der Gedanken“
Referentin Ruth Heil
Frauenfrühstück
Gemeindemitgliederversammlung
12.03.
1500 Herzliche Einladung zur Mitgliederversammlung
am Sonntag, den 12. März 2017. Wir treffen uns um 15 Uhr.
Eine Einladung mit weiteren Themen wird rechtzeitig verteilt.
Bitte nehmt zahlreich an diesem Treffen Teil
und betet für unser Zusammensein um Leitung
und Einmütigkeit durch Gottes Hilfe.
Gemeinschaftssamstag
18.03.
0930
mit Referentin
Vorschau:
Gemeindebrief Feb/Mär
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Neue Mitglieder
Zeugnis von Ali und Thamar
Wir sind Thamar und Ali. Wir kommen aus dem Irak und lebten in
Bagdad. Nachdem sich das Leben dort verschlechterte durch Terror,
Mord und der Entführung von Ali, haben wir beschlossen, aus dem
Irak nach Deutschland zu kommen.
Wir gingen in die Kirche und beteten mit einem Freund. Er sagte
uns, dass der Herr mit uns ist, wenn wir gehen. Der erste Teil unserer Flucht führte uns zum Flughafen. Als wir dann später mit dem
Boot das Meer überquerten und wir fast ertrunken wären, haben
wir uns an seine Worte erinnert. „Gott sieht und weiß alles“. So
haben wir Gott erlebt, der unsere Situation und unsere Herzen
kennt. Im Glauben an Christus tut er Wunder im Menschen und
ändert sein Herz. Ehre sei dem Herrn, weil Jesus Christus Gott und
Heiland ist!
Gemeindebrief Feb/Mär
JESUSHOUSE - 20. bis 25. März 2017
… oder am Besten gleich die ganze Woche im Gemeindehaus
wohnen – Wohnwoche in der FeG Idstein!!!!
JESUSHOUSE sind seit 1998 europaweit einzigartige, überkonfessi-
onelle Veranstaltungen mit Musik, Multimedia, Interviews, Aktionen
und Impulsvorträgen für junge Leute, die dazu einladen, sich mit
wesentlichen Fragen des Lebens auseinanderzusetzen und über
Gott und den christlichen Glauben ins Gespräch zu kommen. Organisiert wird JesusHouse vom gemeinnützigen Verein proChrist.
2017 wird JesusHouse zum sechsten Mal stattfinden. Das erweiterte
Eventformat beinhaltet zwei Zentralorte mit Satellitenübertragung an
hunderte Veranstaltungsorte in Deutschland und Europa sowie 150
Live-Veranstaltungen.
Das Event ist für 13-20 - Jährige konzipiert und lädt ein, eigene Lebensziele und Standpunkte zu überprüfen und sich möglicherweise
auf etwas Neues einzulassen. Das fünftägige Event beinhaltet Musik,
Interviews, Filmclips, Poetry Slam und biblische Impulse im Dialogformat. Per Live-Stream können werden wir die Veranstaltung miterleben. Website: www.jesushouse.de
Informieren
Viele Infos zu JesusHouse 2017 gibt es unter www.jesushouse.de,
auf dem YouTube -Kanal http://www.youtube .com/
JesusHouseProChrist und in der neuen JesusHouse -App
www.jesushouse.de/app
und bei unserem Pastor Thomas Bock...
Gemeindebrief Feb/Mär
Die neue Gemeindeleitung
Ich bin Jahrgang 68, und bin in Hindenburg (Zabrze) in Oberschlesien,
heutiges Polen, als Deutschstämmiger geboren. 1989 bin ich dann nach
Deutschland gekommen. Von Beruf bin ich Industriemeister und arbeite als
Fertigungsleiter im PET-Werkzeugbau. Am liebsten bin ich in der Natur
und ich jogge gerne. Ich arbeite gerne handwerklich, habe dafür jedoch
sehr wenig Zeit. Und ich lerne auch gerne neue Menschen kennen, besonders Flüchtlinge. In der Gemeinde bin ich seit 1992 d.h. noch zu Zeiten
der Landeskirchlichen Gemeinschaft bei der ich auch Christ geworden bin.
Marek Hönisch Bis 2008 durfte ich in der Jugendarbeit dienen, zwischendurch habe ich
mich auch bei unseren Bauprojekten handwerklich ausgetobt und im Zuge
dessen die Leitung der Instandhaltung des Gemeinde-Zentrums bekommen.
Gemeinde bedeutet für mich, dass ich mittendrin in Gottes Gnade und
Wirken bin. Nach einem Plan, den GOTT schon vor Erschaffung des Kosmos in sich als Geheimnis verborgen hat und der vor ca. 2000 Jahren verwirklicht und offenbar wurde. Wir sind der sichtbare Leib Christi, für die
Menschen im unserem Umfeld und für alle Gewalten in der Himmelswelt,
damit sie die ganze Tiefe und Weite von Gottes Weisheit erkennen sollen.
Die FeG-Idstein steht auch für die letzten 24 Jahre meines Lebens. Hier
habe ich meine Frau Sonja kennengelernt und unsere beiden Töchter
konnten vom Krabbelkreis bis zur JIM-Jugend mit dabei sein und für sich
Orientierung finden. Ich selbst habe von vielen Vorbildern in der Gemeinde lernen können und viel Segen erfahren.
Ich wünsche mir für unsere Gemeinde, dass wir in dem Vertrauen wachsen, dass Jesus Christus der das Haupt der Gemeinde ist, uns leitet und
bewahrt im Dienst und in unserem Alltag. Dass ER uns zu seinem Werk
„Gemeinde“ beruft und mit allen dazu nötigem ausstattet, auch wenn wir
uns schwach oder unfähig vorkommen. Ich wünsche uns auch, dass wir
uns in der Gemeinde sicher, geborgen und zuhause fühlen, nicht weil wir
das Zeug dazu hätten dies einander zu geben, sondern weil Jesus Christus
der Fels ist auf dem wir stehen. Ich wünsche mir für jeden einzelnen die
Gewissheit: ja ich gehöre dazu! Das wir Leben nach dem Wort Gottes, das
die Kraft hat uns zu verändern und neues zu bewirken.
Ich heiße Oliver Klein, bin 49 Jahre alt, verheiratet und habe 3 Kinder, die
mehr oder weniger aus dem Gröbsten raus sind ;-). Geboren wurde ich in
einer Kleinstadt namens Einbeck, ähnlich Idstein. Dort bin ich auch vor ca.
32 Jahren bei einer Zeltmission in der Baptistengemeinde (EfG) zum Glauben gekommen. Ich arbeite als Verkehrsflugzeugführer bei Lufthansa.
Ich laufe sehr viel, fahre gerne Mountainbike, fotografiere, verreise gerne.
Ich mag fast alles, was mit Computern zu tun hat, und spiele gern. Und ich
liebe es, Zeit mit Freunden zu verbringen – am Liebsten beim Laufen,
Mountainbiken, ;-) …
Das erste Mal waren wir vor etwas über 20 Jahren in der Gemeinde als
Oliver Klein wir noch im evangelischen Gemeindehaus waren. Nach dem Beitritt zum
Gemeindebrief Feb/Mär
stellt sich vor ...
Bund der FeG kamen wir dann regelmäßig in die Akademie Fresenius zu
den Gottesdiensten und als die Gemeinde beschloss, in Wörsdorf zu bauen,
wurden wir verbindliche Mitglieder.
Ich bin für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Genauer gesagt, ich mache
den Gemeindebrief (seit insgesamt 23 Jahren – inkl. Frankfurt), füttere die
Webseite, mache Plakate und Flyer und halte Kontakt zur Zeitung. Außerdem bin ich in der Gottesdienstmoderation tätig und seit fast 3 Jahren als
Beisitzer beratend in der Gemeindeleitung tätig. Ich besuche einen Hauskreis und war bis vor einem halben Jahr Teil einer Kleingruppe.
Gemeinde ist für mich die von Jesus gewünschte Form des Zusammenlebens von Christen – so etwas wie meine vergrößerte Familie, in der ich
meinen Glauben lebe, vertiefe, wo ich viel lerne und Jesus näherkomme.
Darauf liegen viele Verheißungen! Deshalb beschränkt sich Gemeinde für
mich nicht nur auf den Sonntagsgottesdienst, sondern ich treffe mich gerne
mit anderen auch an anderen Tagen.
Ich wünsche mir für unsere Gemeinde vor allem Wachstum - im Glauben
und dass sich Menschen zu Jesus bekehren und dass diese uns wieder neu
anstecken mit der Freude, zu Jesus zu gehören. Auch wünsche ich mir, dass
wir gemeinsam unser Vertrauen in Jesus vertiefen und damit auch besser
untereinander vertrauen lernen, dass wir fröhlich unseren Glauben verbindlich und authentisch miteinander leben, und die Liebe Jesu widerspiegeln.
Ich heiße Jakob Gede, bin 35 Jahre alt und bin in Kirgistan geboren (grenzt
an China). Als ich sieben Jahre alt war, sind wir nach Deutschland gezogen.
Nach der mittleren Reife habe ich eine Schlosser-Ausbildung gemacht und
danach den Maschinenbautechniker in Koblenz. Im Jahr 2005 haben Tatjana
und ich geheiratet. Wir haben drei kleine Kinder. Zurzeit arbeite ich in Idstein als Vertriebsleiter für Norddeutschland und Russland. In meiner freien
Zeit bin ich gerne mit dem Fahrrad unterwegs und gehe ab und zu in die
Sauna. Am liebsten jedoch bin ich mit meiner Familie zusammen.
Die FeG Idstein besuchen wir nun seit ca. 5 Jahren und sind seit 1,5 Jahren
Mitglieder dieser Gemeinde. Hier arbeite ich in der Technik mit und treffe
mich zweiwöchentlich mit der Kleingruppe (Jugend). Ab und zu singe ich
auch im Chor mit.
Jakob Gede
Gemeinde bedeutet für mich, dass unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Gaben zusammen kommen, sich ergänzen, füreinander da sind
und eine Gemeinschaft bilden. Hier möchte ich auftanken, wachsen und
mich geistlich zuhause fühlen. Besonders wichtig ist mir, dass die Gemeinde
nach dem Wort Gottes lebt und sich vom heiligen Geist leiten lässt. Ich
wünsche mir für unsere Gemeinde, dass wir offen für Veränderungen sind
aber auch das Gute und Bewährte beibehalten.
Als ich in diese Gemeinde gekommen bin, habe ich Gott gebeten mir hier
einen Platz zu geben an dem ich mit meinen Fähigkeiten dienen kann. Somit
möchte ich mich auch der Aufgabe in der Gemeindeleitung zur Verfügung
stellen.
Gemeindebrief Feb/Mär