PROGRAMM - Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch

Fort- und Weiterbildung
Programm
2017
Impressum
Herausgeber:
Friesland-Kliniken gGmbH
www.friesland-kliniken.de
Gestaltung: Ute Kopperschmidt
Text/Redaktion: Vanessa Harms, Anke Janßen,
Ute Kopperschmidt, Sabine Prüfer,
Marion Strangmann
Fotos:
Ute Kopperschmidt,
Titelbild: Andriy Popov, 123rf
Auflage: 3.000
Verantwortlich:
Sabine Prüfer
Bildungszentrum,
Friesland-Kliniken gGmbH
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
sehr geehrte Damen und Herren,
es ist so weit, das St. Johannes Hospital und das Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch wachsen unter dem Dach der Friesland-Kliniken
zusammen. Wir freuen uns, das Fortbildungsprogramm 2017 erstmals
im Namen der Friesland-Kliniken herausgeben zu können!
3
Auf ein gemeinsames Programm, das alle Fortbildungsangebote beider Häuser bündelt und abbildet, können Sie sich im Jahr 2018 freuen! Sehen Sie dieses Programm als ersten Schritt dorthin. Schon jetzt
sind alle Mitarbeiter eingeladen, an den Fortbildungen beider Häuser
teilzunehmen.
Wie immer freuen wir uns auch auf Teilnehmer externer Einrichtungen.
Sie alle sind uns herzlich willkommen!
Frank Germeroth
Sabine Prüfer
Heinz Hoffstedde
Begrüßung
Beim Durchblättern werden Sie bemerken, dieses Programm ist für
Sie gemacht und gleichzeitig auch von Ihnen. Denn nur durch das Engagement vieler Mitarbeiter ist es möglich, ein Angebot von mehr als
200 Fortbildungen herauszubringen! Sie geben die Impulse für viele
Schulungen und wirken aktiv am Programm mit, indem Sie sich als
Referenten zur Verfügung stellen und Ihr Wissen an die Kollegen weitergeben. Davon lebt unser Programm und dafür danken wir Ihnen!
Begrüßung . . . . . . . . . . . . . . . . .
3
Medizin heute
Strahlenschutzkurse für den ärztlichen Dienst .
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Grund- und Kenntniskurs für Ärzte . . . . . . . . .
. 10
11
Aktualisierungskurs für Ärzte und MTRA .
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. 11
Spezialkurs für Ärzte nach § 18a RöV .
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. 11
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Teleradiologie . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
Strahlenschutzbelehrung . . . . . . . . . . . . . 13
Hämotherapie für Ärzte . . . . . . . . . . . . .
14
Hämotherapie für Pflegepersonal . . . . . . . . . . 15
PKMS .
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Standards in der Pflege . . . . . . . . . . . . .
4
. 16
18
Applikation Zytostatika durch Pflegekräfte . . . . . . . 20
Update Alterstraumatologie . . . . . . . . . . . . 22
Geräteeinweisung . . . . . . . . . . . . . . .
23
Betäubungsmittelgesetz . . . . . . . . . . . . . 24
Verbindliche Patientenverfügungen . . . . . . . . .
25
Haftung in der Pflege . . . . . . . . . . . . . .
26
Kompressionstherapie . . . . . . . . . . . . . . 27
Palliative Wundversorgung . . . . . . . . . . . .
28
Arzneimittelwechselwirkung . . . . . . . . . . . . 29
Rette, wer kann . . . . . . . . . . . . . . . . 30
Reanimation-Team-Fortbildung . . . . . . . . . . . 31
Patientenfixierung . . . . . . . . . . . . . . .
32
LIN ®- Lagerung . . . . . . . . . . . . . . . . 33
Kinaesthetics . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Palliative Care mit Hospizbesichtigung . . . . . . . . 36
Umgang mit Sterben und Tod (Grundkurs) .
.
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Umgang mit Sterben und Tod (Aufbaukurs) . . . . . .
. 37
38
Inhalt
NIV . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
Lungenfunktionsschulung .
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. 40
Gips, Cast . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
Duisburger Nadel .
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. 43
Tracheostoma . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
Blutgasanalyse . . . . . . . . . . . . . . . .
45
Demenz - und trotzdem Mensch . . . . . . . . . .
46
Neurologische Pflege . . . . . . . . . . . . . .
47
Grundzüge der Geriatrie . . . . . . . . . . . . . 48
Reife Leistung - 50 plus oder lange im Beruf . . . . . .
49
ZSVA-Forum . . . . . . . . . . . . . . . . .
50
Mai-Symposium . . . . . . . . . . . . . . . . 51
Interdisziplinäres Management bei Parkinson . . . . . . 52
Sachkundelehrgang Endoskopie . . . . . . . . . .
53
EDV
Kein Chaos mehr - Arbeitsorganisation am PC .
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. 55
5
MS Word bleibt Word (Grundkurs) . . . . . . . . . . 56
MS Word bleibt Word (Aufbaukurs) . . . . . . . . . . . . 57
MS Excel für alle Fälle (Grundkurs) . . . . . . . . .
58
MS Excel für alle Fälle (Aufbaukurs) . . . . . . . . .
59
Auf den MS Power-Point gebracht (Grundkurs) . . . . . . 60
Auf den MS Power-Point gebracht (Aufbaukurs) . . . . . . 61
MS Outlook . . . . . . . . . . . . . . . . .
62
... und täglich grüßt das „KIS“ . . . . . . . . . . . 64
Kommunikation
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English for Nurses . . . . . . . . . . . . . . .
Lieber Manieren statt blamieren . . . . . . . . . .
Herzliches Beileid .
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68
. 69
70
71
. 72
Schwierige Gespräche . . . . . . . . . . . . . . 73
Konflikte? - Nicht mit mir! .
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. 74
Inhalt
Kritikgespräche . . . . . . . . . . . . . . . .
Humor im Arbeitsalltag .
Das tut mir gut
„Das metabolische Syndrom“ . . . . . . . . . . . 76
Der Stress bringt mich noch um! . . . . . . . . . . 77
Trommel-Workshop . . . . . . . . . . . . . . . 78
Franklin-Methode® . . . . . . . . . . . . . . . 79
Gesunder Rücken .
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. 80
Kraft im Psoas .
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. 81
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Autogenes Training . . . . . . . . . . . . . . . 82
Klangreise . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
Traumreisen ... . . . . . . . . . . . . . . . .
84
Yoga für Frauen . . . . . . . . . . . . . . . . 85
6
Sanderbusch intern
Brandschutz Allgemein .
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. 87
Brandschutz vor Ort .
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. 88
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Reanimation . . . . . . . . . . . . . . . . . 90
Hygiene-Standard . . . . . . . . . . . . . . . . . .
92
Datenschutz . . . . . . . . . . . . . . . . .
93
Sanderbusch hautnah . . . . . . . . . . . . . . 94
Willkommenstag .
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. 95
St. Johannes-Hospital intern
Inhalt
Pflegekomplexmaßnahmenscore . . . . . . . . . .
97
Pflegedokumentation . . . . . . . . . . . . . .
98
Umgang mit Verstorbenen . . . . . . . . . . . .
99
Generalistische Ausbildung . . . . . . . . . . . .
100
Forum Sanderbusch
Kinderführung .
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Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung . . . . . .
102
103
Sozialleistungen für Krebspatienten . . . . . . . . . 104
Wenn Eltern zum Pflegefall werden . . . . . . . . . . . . 105
Altern in der Gesellschaft . . . . . . . . . . . . . 106
TOPAS .
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Vom Nacken bis zum Hacken .
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107
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108
Deutscher Lungentag . . . . . . . . . . . . . . 110
COPD . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
Hilde Domin-Abend . . . . . . . . . . . . . . . 112
Didgeridoo-Workshop .
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113
Zumba . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
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Auch das könnte Sie interessieren: . . . . . . . . .
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7
Gut zu wissen
Organisatorisches NWK Sanderbusch .
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Organisatorisches St. Johannes-Hospital . . . . . . .
116
119
Dürfen wir vorstellen? Ihre Referenten! . . . . . . . . 121
Wo finde ich meinen Schulungsraum in Sanderbusch? .
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126
Wo finde ich meinen Schulungsraum im St. Johannes? .
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128
Glossar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129
Anmeldung/Kopiervorlage .
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134
Notizen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135
Inhalt
Wir sind für Sie da . . . . . . . . . . . . . . . 136
Medizin heute
Strahlenschutzkurse für den ärztlichen Dienst 10
Grund- und Kenntniskurs für Ärzte . . . . 11
Aktualisierungskurs für Ärzte und MTRA . .
11
11
Spezialkurs für Ärzte nach § 18a RöV . . .
Teleradiologie . . . . . . . . . . . . 12
Strahlenschutzbelehrung . . . . . . . . 13
Hämotherapie für Ärzte . . . . . . . . 14
Hämotherapie für Pflegepersonal . . . . . 15
16
PKMS . . . . . . . . . . . . . .
Standards in der Pflege . . . . . . . . 18
Applikation Zytostatika durch Pflegekräfte . . 20
Update Alterstraumatologie . . . . . . . 22
Geräteeinweisung . . . . . . . . . . 23
Betäubungsmittelgesetz . . . . . . . . 24
Verbindliche Patientenverfügungen . . . . 25
Haftung in der Pflege . . . . . . . . . 26
Kompressionstherapie . . . . . . . . . 27
Palliative Wundversorgung . . . . . . . 28
Medizin heute
(Fortsetzung)
Arzneimittelwechselwirkung . . . . . . . 29
Rette, wer kann . . . . . . . . . . . 30
Reanimation-Team-Fortbildung . . . . . . 31
Patientenfixierung . . . . . . . . . . 32
LIN®- Lagerung . . . . . . . . . . . 33
Kinaesthetics . . . . . . . . . . . . 34
Palliative Care mit Hospizbesichtigung . . . 36
Umgang mit Sterben und Tod (Grundkurs) .
37
Umgang mit Sterben und Tod (Aufbaukurs) . 38
NIV . . . . . . . . . . . . . . . 39
Lungenfunktionsschulung . . . . . . .
40
Gips, Cast … . . . . . . . . . . . . 42
Duisburger Nadel . . . . . . . . . .
43
Tracheostoma . . . . . . . . . . . . 44
Blutgasanalyse . . . . . . . . . . . 45
Demenz - und trotzdem Mensch . . . . . 46
Neurologische Pflege . . . . . . . . . 47
Grundzüge der Geriatrie . . . . . . . . 48
Reife Leistung - 50 plus oder lange im Beruf .
49
ZSVA-Forum . . . . . . . . . . . . 50
Mai-Symposium . . . . . . . . . . . 51
Interdisziplinäres Management bei Parkinson . . 52
Sachkundelehrgang Endoskopie . . . . . 53
M01 Strahlenschutzkurse für den
ärztlichen Dienst
10
Nicht nur wer Röntgenstrahlung eigenverantwortlich anwendet, benötigt die Fachkunde im Strahlenschutz - sie wird bereits durch die rechtfertigende Anforderung einer Röntgenuntersuchung vorausgesetzt!
Einmal erworben, muss sie spätestens alle fünf Jahre aktualisiert
werden.
Sie sind berechtigt, die Fachkunde bei der Ärztekammer zu beantragen, sobald folgende Voraussetzungen erfüllt wurden:
1.
2.
3.
4.
Kenntniserwerb für Ärzte
Grundkurs im Strahlenschutz
Spezialkurs Röntgendiagnostik
Praktische Sachkundezeiten
Medizin heute
Unser kombinierter Grund- und Kenntniskurs erfüllt die oben genannten Punkte 1 und 2. Unser Spezialkurs entspricht dem Punkt 3.
Die Sachkunde (Punkt 4) wird ab Kenntniserwerb durch die praktische
Tätigkeit in der Klinik erworben. Die Dauer der Sachkundezeit richtet
sich nach der gewünschten Fachkunde. Auskunft erteilt Ihre Ärztekammer.
Alle unsere Kurse sind von der Ärztekammer Niedersachsen anerkannt
und mit Fortbildungspunkten versehen.
M01a
3-tägiger Grund- und
Kenntniskurs für Ärzte
nach § 18a RöV und § 30 StrSchV
Fe b r u a r
Fe b r u a r
10.
Freitag
und
 16.00
bis 21.00
11.
S a mstag
Fe b r u a r
und
 9.00
bis 17.00
12.
S onntag
 9.00
bis 17.00
Dienstzeit:
Keine
Ort:
Vortragssaal, NWK
Referent:
Stefan Ahlers
Zielgruppe: Ärzte
Kosten:
Siehe Beschreibung
Kosten:260,00 Euro für externe Teilnehmer
M01b
Aktualisierungskurs
für Ärzte und MTRA
11
nach § 18a RöV und § 30 StrSchV
März
4.
S a mstag
 9.00
bis 17.00
M01c
3-tägiger Spezialkurs
für Ärzte nach § 18a RöV
S eptember
S eptember
22.
Freitag
 16.00
bis 20.00
und
23.
S a mstag
 9.00
bis 17.00
S eptember
und
24.
S onntag
 9.00
bis 17.00
Kosten:240,00 Euro für externe Teilnehmer
Punkte werden beantragt
Medizin heute
Kosten:110,00 Euro für externe Teilnehmer
12
Dienstzeit:
Für Ärzte
M02 Teleradiologie
Ort:
Vortragssaal, NWK
Dieser Kurs richtet sich an ärztliches Personal ohne CT-Fachkunde und vermittelt die
für die Teleradiologie erforderlichen Kenntnisse im Strahlenschutz.
Referenten:
Ina-Kathrin Gese,
Dr. Kai Kendziorra
Medizin heute
Zielgruppe: Ärzte
Ärzte, die in der Teleradiologie am Ort der
technischen Durchführung anwesend sind,
ohne die erforderliche Fachkunde zu besitzen, müssen über Kenntnisse verfügen, um
den Patienten aufzuklären und dem fachkundigen Arzt, der die rechtfertigende Indikation stellt, die notwendigen Informationen geben zu können.
Inhalte:
• Rechtsvorschriften
• Technische Grundlagen
• Anwenderbezogene Gerätekunde
• Organisation teleradiologischer
Leistungen
• Multiple Choice Test
Oktober
20.
Freitag
Punkte werden beantragt
 9.00
bis 16.15
M03Strahlenschutzbelehrung
Dienstzeit:
- Für die Zielgruppe
- Jährliche Pflichtveranstaltung
Die Strahlenschutzbelehrung ist eine jährliche Pflichtveranstaltung für alle Mitarbeiter, die im Rahmen ihrer Tätigkeit die Räumlichkeiten der Radiologischen Praxis betreten
oder in ihrem eigenen Bereich mit Röntgenstrahlen zu tun haben. Dies betrifft sowohl
das Pflegepersonal als auch Ärzte sowie das
Reinigungspersonal.
Ort:
Vortragssaal, NWK
13
Referent:
Dr. Kai Kendziorra
Zielgruppe: Laut Beschreibung
März
N ovemb er
20.
9.
M ontag
D o nn er st ag
 13.30
bis 14.00
 16.00
bis 16.30
Medizin heute
Die Belehrung wird von der Radiologischen
Praxis am NWK Sanderbusch durchgeführt.
Bildnachweis: bvmed.de
Dienstzeit:
- Einmalig für den
ärztlichen Dienst
- Pflichtveranstaltung
14
Ort:
Vortragssaal, NWK
Referent:
Dr. Rudolf Wrzodek
Medizin heute
Zielgruppe: Ärzte
M04 Hämotherapie
für Ärzte
Einweisung in das QM-Handbuch
Die „Richtlinien zur Gewinnung von Blut und
Blutbestandteilen und zur Anwendung von
Blutprodukten (Hämotherapie)“ werden von
der Bundesärztekammer und dem Paul-Ehrlich-Institut herausgegeben.
Gemäß dieser Richtlinien müssen alle Einrichtungen des Gesundheitswesens ein Qualitätssicherungssystem implementieren.
Danach ist jeder Arzt vor Aufnahme seiner
Tätigkeit am NWK Sanderbusch verpflichtet,
an einer Einweisung in das Qualitätshandbuch der Hämotherapie teilzunehmen.
Januar
17.
2 Fortbildungspunkte
Mai
9.
August
8.
16.
Oktober
24.
D ienstag
D ienstag
D ienstag
D ienstag
 16.30
bis 18.00
 16.30
bis 18.00
 16.30
bis 18.00
 16.30
bis 18.00
Einweisung in das QM-Handbuch
Die „Richtlinien zur Gewinnung von Blut und
Blutbestandteilen und zur Anwendung von
Blutprodukten (Hämotherapie)“ werden von
der Bundesärztekammer und dem Paul-Ehrlich-Institut herausgegeben.
Gemäß dieser Richtlinien müssen alle Einrichtungen des Gesundheitswesens ein Qualitätssicherungssystem implementieren. Mitarbeiter in der Pflege, die in Vorgänge der
Hämotherapie involviert sind, müssen in das
QM-Handbuch eingewiesen werden.
Dienstzeit:
- Für Pflegemitarbeiter
- Pflichtveranstaltung
Ort:
Vortragssaal, NWK
Referent:
Dr. Rudolf Wrzodek
Zielgruppe: Pflegemitarbeiter
laut Beschreibung
Juni
13.
D ienstag
 13.30
bis 15.00
15
2 Fortbildungspunkte
Medizin heute
M05 Hämotherapie
für Pflegepersonal
16
Dienstzeit:
- Für Pflegemitarbeiter
- Pflichtveranstaltung
im 2-JahresRhythmus
Ort:
Vortragssaal, NWK
Referent:
Oliver Klostermann
Medizin heute
Zielgruppe: Pflegemitarbeiter
M06 „PKMS“
Pflegekomplexmaßnahmen-Score
Die Abbildung der Pflege ist ein wichtiges
und kontrovers diskutiertes Thema. Mit dem
Operationen- und Prozedurenschlüssel 9-20
wurde ein weiterer Schritt zur Abbildung der
Leistungen der Pflegenden getan. Seit Januar
2010 können Pflegekräfte ihre Leistungen im
Bereich der hochaufwendigen Pflege von Patienten innerhalb der Dokumentation (PKMS)
kodieren. Durch den PKMS ist es möglich,
die Kosten für diese Pflege abzurechnen.
Die hochaufwendige Pflege geht über die
normale Pflegetätigkeit in mindestens einem
der sechs Leistungsbereiche hinaus. Es besteht ein wesentlich höherer Bedarf als beim
durchschnittlichen Patienten mit besonderen
Leistungen der PPR-Stufe A3.
In dieser Fortbildung wird ausschließlich auf
den PKMS-E eingegangen.
2 Fortbildungspunkte
PKMS
M06a für die Stationen:
Pneumologie,
Neurologie,
Neurochirurgie
Fe b r u a r
27.
Montag
 14.00
bis 16.00
M06b für die Stationen:
Orthopädie,
Unfallchirurgie,
Allgemeinchirurgie
Mai
23.
Dienstag
 14.00
bis 16.00
M06c für die Stationen:
Kardiologie/Privat,
Onkologie
17
August
29.
Dienstag
M06d für alle Stationen
N ovemb er
2.
D onnerstag
 14.00
bis 16.00
Medizin heute
 14.00
bis 16.00
18
Dienstzeit:
- Für Pflegemitarbeiter
- Pflichtveranstaltung
im 2-Jahresrhythmus
Ort:
Vortragssaal, NWK
Referenten:
Für M07-M09:
Alexander Solf
Für M10:
Oliver Klostermann
Medizin heute
Zielgruppe: Pflegemitarbeiter
M07-10 Standards in der Pflege
Was versteht man eigentlich unter „Pflegestandards“ in einem Krankenhaus?
Die Definition lautet: "Pflegestandards sind
einrichtungsinterne Richtlinien, die das Ziel
und die Qualität der Pflegeleistung bei einer
genau begrenzten Maßnahme definieren".
Pflegestandards legen also in der Regel tätigkeitsbezogen fest, was die Pflegenden in
einer konkreten Situation leisten sollten.
Diese Standards sind für alle zugelassenen
Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen gesetzlich vorgeschrieben. Auch bei uns im
NWK Sanderbusch sind Standards entwickelt
worden, um einen einheitlichen Handlungsrahmen zu schaffen.
Diese Fortbildungen verstehen sich daher als
Pflichtveranstaltungen für alle Mitarbeiter in
der Pflege.
1 Fortbildungspunkt
Standardsin der Pflege
M07 Dekubitusprophylaxe:
Januar
24.
August
14.
Dienstag
Montag
 13.30
bis 14.30
 13.30
bis 14.30
M08 Sturzminimierung:
Januar
September
31.
28.
D ienstag
D onnerstag
 13.30
 13.30
bis 14.30
19
bis 14.30
M09 Versorgung chronischer Wunden:
2.
N ovemb er
21.
Dienstag
D ienstag
 13.30
bis 14.30
 13.30
bis 14.30
M10 Fixierungsstandard:
Fe b r u a r
14.
September
19.
D ienstag
D ienstag
 14.00
bis 15.00
 14.00
bis 15.00
Medizin heute
Mai
20
Dienstzeit:
Für Pflegemitarbeiter
lt. Zielgruppe
Ort:
Vortragssaal, NWK
Medizin heute
Zielgruppe:
Alle Pflegemitarbeiter, die Umgang
mit Zytostatika
haben
M11-13
Applikation von Zytostatika
durch Pflegekräfte
Fortbildungsreihe
Das Verabreichen von Zytostatika liegt zunehmend in der Hand von Pflegekräften.
Dies setzt jedoch umfangreiche fachliche
Kenntnisse in der Handhabung und Anwendung von Zytostatika voraus.
Unsere Fortbildungsreihe schult Pflegekräfte
in drei Modulen:
• Handhabung der Zytostatika und deren
praktische Applikation
• Korrekte Einschätzung der Wirkung
bzw. Nebenwirkung sowie
• deren folgerichtige Handlungsempfehlungen
Sinnvoll ist die
Teilnahme an allen drei Modulen.
Diese können in
unterschiedlicher
Reihenfolge
besucht werden.
Diese Fortbildungsreihe ist angelehnt an die
Empfehlungen der KOK (Konferenz Onkologischer Kranken- und Kinderkrankenpflege)
und gibt Pflegekräften die erforderliche
Sicherheit in der verantwortungsbewussten
Applikation von Zytostatika.
M11 Modul 1:
Wirkungen, Nebenwirkungen und mögliche Symptome der Medikamente
• Sofort-, Früh- und Spätreaktionen
• Methoden der Prävention und Erst versorgung von Paravasaten
• Kriterien, eine Infusion unmittelbar
zu stoppen
Referent: Friedrich Natt
Januar
25.
M ittwoch
 17.00
bis 18.30
2 Fortbildungspunkte
M12 Modul 2:
Applikationswege und
Venenkathetersysteme
• Praktischer Umgang mit Kathetersystemen
(Portnadel anlegen und entfernen,
periphere Venenverweilkanülen anlegen)
• Sichere Applikation der Zytostatika- und
Antikörpertherapien
• Erkennen von kritischen Situationen, in
denen unmittelbar ein Arzt gerufen
werden muss
Referent:
Rüdiger Klein
April
5.
M ittwoch
21
 13.30
bis 15.00
2 Fortbildungspunkte
Praktische Handhabung von Zytostatika
• Wann ist eine Kühlung notwendig?
• Welche Mittel sollten geschüttelt werden?
• Verabreichung per Port?
Sicherer Umgang mit Zytostatika
• Handhabung von Zytostatika
• Gefahren bei Kontamination
• Schutzmaßnahmen
• Vorgaben des Gesetzgebers
Referent: Friedrich Cramm
Juni
15.
D o nn er st ag
 8.00
bis 13.30
6 Fortbildungspunkte
Medizin heute
M13 Modul 3 (Kompaktschulung):
Prinzipien/Methoden der Supportivtherapie
• Antiemetische Therapie
• Maßnahmen bei allergischen Reaktionen
• Maßnahmen zur Zellprotektion
• Behandlung der Knochenmarksuppression
22
Dienstzeit:
Nach Absprache
mit dem
Vorgesetzten
M14 Update Alterstraumatologie
Ort:
Vortragssaal,NWK
Die steigende Lebenserwartung stellt die
medizinische Versorgung des älteren Menschen vor spezielle Herausforderungen. Zu
nennen seien hier Stichworte wie multiple Erkrankungen, Polypharmazie, Muskelschwund
oder abnehmende Knochenqualität. Hinzu
kommen multiple Komplikationen bei der
Frakturversorgung. Hier verfolgt die Alterstraumatologie mit einem interdisziplinären
Team einen ganzheitliche Behandlungsansatz. Wie sieht eine effektive Versorgung
dieser Patienten aus? Was können wir tun,
um Folgefrakturen oder eine Verschlechterung des Allgemeinzustandes zu verhindern?
Die Teilnehmer werden in dieser Schulung
auf den neuesten wissenschaftlichen Stand
gebracht und erhalten Einblicke in mögliche
Strategien zur Verbesserung der Therapie.
Referenten:
Dr. Tobias Fehmer,
Peter Plettenberg,
Dr. Mathias Schulz
Zielgruppe:
- Physiotherapeuten
- Pflegemitarbeiter
- Ärzte
Medizin heute
Kosten:
Keine
Juni
Punkte werden beantragt
14.
M ittwoch
Punkte werden beantragt
 17.00
bis 19.00
Mitarbeiter in der Pflicht
Die Palette an medizinischen Geräten in
einem Krankenhaus ist groß. Für die Handhabung vieler Geräte muss vor dem Gebrauch
eine Einweisung nach dem Medizinproduktegesetz erfolgen. Dies dient der Sicherheit
Ihrer Patienten, aber auch Ihrer eigenen
Absicherung. Was viele nicht wissen: Auch
der Mitarbeiter kann im Ernstfall haftbar gemacht werden, sollte er bestimmte Geräte
ohne vorherige Einweisung bedienen.
Einweisungstermine werden aufgelegt, sobald Bedarfsmeldungen eingehen. Ihren
Bedarf melden Sie bitte dem Bildungszentrum. Ein entsprechender Termin wird dann
mit der Medizintechnik koordiniert und unter
anderem im Intranet bekannt gegeben.
Dienstzeit:
- Für Pflegemitarbeiter
- Pflichtveranstaltung
im 5-Jahres-Rhyth mus und bei
Geräte-
Neuanschaffung
23
Ort:
Siehe Intranet
Leitung:
Medizintechnik
Zielgruppe:
- Pflegemitarbeiter
- Ärzte
Te r m i n e
Punkte werden beantragt
Nach
Bedarf
Punkte werden beantragt
Medizin heute
M15 Geräteeinweisung
24
Dienstzeit:
- Für Pflegemitarbeiter
- Pflichtveranstaltung
im 5-JahresRhythmus
Ort:
Vortragssaal, NWK
Referent:
Friedrich Cramm
Medizin heute
Zielgruppe:
- Pflegemitarbeiter
- Ärzte
M16
Betäubungsmittelgesetz,
Betäubungsmittelverschreibungsverordnung
Das Betäubungsmittelgesetz regelt das Verschreiben, die Abgabe und den Nachweis des
Verbleibes von Medikamenten, die als Betäubungsmittel eingestuft sind. Der Umgang mit
Betäubungsmitteln unterliegt somit strengen
rechtlichen Anforderungen und einer umfassenden ständigen Überwachung.
Diese Regelungen sind ausnahmslos in jedem
Stadium des Betäubungsmittelverkehrs zu
beachten. Dadurch entstehen hohe Anforderungen an Mitarbeiter im Gesundheitswesen.
Dieses Seminar richtet sich an alle Mitarbeiter,
die mit Betäubungsmitteln in Kontakt kommen. Ziel ist es, die Bestimmungen kennenzulernen bzw. aufzufrischen und in den Alltag
zu integrieren.
April
2 Fortbildungspunkte
2 Fortbildungspunkte
N ovemb er
25.
23.
D ienstag
D onnerstag
 13.30
bis 15.00
 19.00
bis 20.30
Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht oder
Betreuungsverfügung sorgen immer wieder
für große Verunsicherungen im klinischen
Alltag. Wie verbindlich sind Patientenverfügungen und wie müssen sie formuliert sein?
Gibt es Formalien, die eingehalten werden
müssen? Wessen Willen ist Folge zu leisten,
wenn der Patient nicht mehr gefragt werden
kann?
Diese Fortbildung vermittelt Ihnen die nötigen rechtlichen Grundlagen, um möglichen
Fallstricken geschickt aus dem Weg zu gehen.
Schwerpunkte dieses Seminares sind:
• Das Selbstbestimmungsrecht als
Grundlage
• Rechtsstellung/Grenzen bei gesetzlichen
Betreuern
• Definition/Inhalt/Grenzen der Vorsorgevollmacht
• (begrenzte) Rolle des Gerichts bei der
Entscheidungsfindung
• Form/Inhaltsanforderungen S
eptember
• Eigenständige Geltung
5.
• Die Regeln zur aktiven und
Dienstag
passiven Sterbehilfe
 11.00
bis 17.00
Dienstzeit:
- Für Pflegemitar beiter nach Ab sprache mit der PDL
- Andere Mitarbeiter
nach Absprache mit
dem Vorgesetzten
25
Ort:
Vortragssaal, NWK
Referent: Hubert Klein
Zielgruppe: - Pflegemitarbeiter
- Ärzte
7 Fortbildungspunkte
6 Fortbildungspunkte
Medizin heute
M17 Verbindliche
Patientenverfügungen
26
Dienstzeit:
- Für Pflegemitar beiter nach Ab sprache mit der
PDL
- Pflichtveranstaltung
für 1 Mitarbeiter
pro Station
Ort:
Vortragssaal, NWK
Referent: Hubert Klein
Medizin heute
Zielgruppe: Pflegemitarbeiter
M18 Haftung in der Pflege
Schadensersatzfallen für
Pflegende und Klinik
Stress durch die Verdichtung der Arbeitsvorgänge einerseits, vor allem aber die gesteigerte Klagebereitschaft der Patienten
aufgrund von „Patienten-Ratgebern“ in den
Medien, steigern das Risiko, dass nicht nur
das Krankenhaus, sondern auch Pflegende
direkt rechtlich angegriffen werden. Schadensersatzrechtlich ist man bei Fehlern vielleicht über Haftpflichtversicherungen geschützt. Ein und derselbe Fehler kann aber
zusätzlich auch straf- und arbeitsrechtliche
Folgen nach sich ziehen. In diesen Bereichen
bleibt die Haftung unerbittlich an der Pflegekraft selbst hängen!
Pflegende sollten wissen, wo - trotz „gut gemeinter Patientenpflege“ - schnell die strengen Grenzen der Patientenrechte überschritten werden.
Lernen Sie, die typischen Fallen im Pflegehaftungsrecht zu erkennen und zu vermeiden.
N ovemb er
16.
D o nn er st ag
7 Fortbildungspunkte
 9.00
bis 15.30
Bildnachweis: bvmed.de
Wie wickelt Deutschland?
Rezertifizierung für Wundexperten
Das Ulcus cruris venosum ist ein venöses
Beingeschwür, das sich aufgrund einer
chronischen Venenschwäche (CVI) am Unterschenkel ausbildet. Die Beseitigung der
Entstehungsursachen, die Ausschaltung des
venösen Rückflusses, die Beseitigung von
Ödemen und Dermatoliposklerose sowie eine
Optimierung der Nähr- und Sauerstoffversorgung der Haut und des Gewebes stehen
am Beginn der Therapie. Zum Teil sind operative Maßnahmen notwendig. Eine konsequent angewandte Kompressionstherapie ist
die wesentliche Grundlage zur erfolgreichen
Behandlung des Ulcus cruris venosum.
Diese Fortbildung vermittelt Grundlagen zum
Krankheitsbild in Abgrenzung zu anderen Ulcera cruris. Tipps für die Patienten und ein
Workshop zur Kompression runden die Fortbildung ab.
August
Dienstzeit:
Eine Wundrezertifizierung jährlich
als Pflichtfortbildung für Wundexperten
Ort:
Vortragssaal, NWK
Referentin:
Kerstin Protz
Zielgruppe:
- Wundexperten
- Pflegemitarbeiter
Kosten:
85,00 Euro für
externe Teilnehmer
9 Fortbildungspunkte
24.
D o nn er st ag
In Kooperation mit der
Ammerland Klinik Westerstede

27
Punkte beantragt
9.00
bis 16.00
7 Fortbildungspunkte
Medizin heute
M19Kompressions- therapie
28
Dienstzeit:
Eine Wundrezertifizierung jährlich
als Pflichtfortbildung für Wundexperten
Ort:
Vortragssaal, NWK
Referentin:
Kerstin Protz
Zielgruppe: - Wundexperten
- Pflegemitarbeiter
Medizin heute
Kosten:
85,00 Euro für
externe Teilnehmer
9 Fortbildungspunkte
M20 Palliative Wundversorgung, Patientenedukation
und Exsudatmanagement
Rezertifizierung für Wundexperten
In der Palliativmedizin liegt der Schwerpunkt
der Wundversorgung vor allem auf einer
Symptomlinderung, der Vermeidung von
Schmerzen, unter Wahrung der Würde und
Selbstbestimmung sowie eine möglichst geringe Belastung der Lebensqualität durch die
notwendigen Behandlungsmaßnahmen.
Die Patientenedukation soll den Patienten
zum selbstbestimmten Umgang mit seiner
Erkrankung befähigen und zu einem verständnisvollen Miteinander auf Pflege- und
Betroffenenseite führen.
Das Wundexsudatmanagement geht auf die
Erscheinungsformen des Wundexsudats in
Bezug auf Wundzustand und Wundphase
ein. Unterstützend werden Maßnahmen und
Versorgungsstrategien sowie unterstützende
Aspekte vermittelt.
März
7.
Punkte beantragt
Dienstag

9.00
bis 16.00
7 Fortbildungspunkte
In Kooperation mit der
Ammerland Klinik Westerstede
Laut einer AOK-Studie nehmen rund ein Viertel der über 65-Jährigen fünf oder mehr ärztlich verordnete Arzneimittel ein. Doch auch
jüngere Menschen können auf die tägliche
Einnahme mehrerer Medikamente angewiesen
sein.
Aufpassen ist angesagt! Denn durch die Einnahme mehrerer Medikamente gleichzeitig,
können Wechselwirkungen entstehen, die
weitreichende Folgen für den Patienten mit
sich tragen.
Wie derartige Wechselwirkungen entstehen
und welche Folgen diese für den Patienten haben können, wird in dieser Fortbildung thematisiert. Praxisnahe Beispiele verdeutlichen die
Problematik.
Dienstzeit:
- Für Pflegemitarbeiter
- Pflichtveranstaltung
für mindestens
1 Mitarbeiter pro
Station
- Pflichtveranstaltung
im 5-JahresRhythmus
Ort:
Vortragssaal, NWK
Referent:
Friedrich Cramm
Zielgruppe:
Pflegemitarbeiter
Mai
9.
Dienstag
 13.30
bis 14.30
29
1 Fortbildungspunkt
Medizin heute
M21Arzneimittelwechselwirkung
30
Dienstzeit:
Für Mitarbeiter der
Notaufnahme,
Intermediate Care
und Intensivstation
Ort:
Schulungszentrum
Rettungsdienst
Friesland am NWK
Leitung:
Dr. Henning Fründt
Zielgruppe:
- Rettungsdienst
- Pflegemitarbeiter
- Ärzte
Medizin heute
Kosten:
Keine
Punkte werden beantragt
Punkte werden beantragt
M22 Rette, wer kann
Täglich stehen Rettungsdienste vor neuen
Herausforderungen. Kein Fall ist wie der andere. Deshalb finden seit 7 Jahren, Monat für
Monat, hoch spannende Fortbildungen statt,
welche speziell auf die Anforderungen des
Rettungsdienstes abgestimmt sind. Themen
wie „Massenanfall von Verletzten“ oder „Ertrinkungs- und Tauchunfälle“ stoßen immer
wieder auf großes Interesse.
2017 geht es weiter! Interessierte sind herzlich eingeladen, an den Seminaren teilzunehmen. Aktuelle Termine und Themen entnehmen Sie bitte dem Intranet bzw. Internet
oder Sie fragen im Bildungszentrum Sanderbusch an.
Bitte bringen Sie Ihren Barcode mit!
Neue Guidelines-Übung
Ende 2015 sind die neuen ERC (European
Resuscitation Council) Guidelines erschienen. Diese Schulung bietet einen Überblick
über die wichtigsten Neuerungen. Da eine
effektive Reanimation nicht nur vom theoretischen Wissen, sondern auch von Kommunikation und Teamwork des versorgenden
Teams abhängt, liegt der Schwerpunkt
dieser Schulung in praktischen Übungen.
Themen werden u.a. sein:
• EZ-io System
• Atemwegsmanagement
• Einweisung „Lifepak“
• BLS/ALS, sichere Defibrillation
Januar
Januar
20.
27.
4.
Freitag
S a mstag
 09.00
bis 17.00
 09.00
bis 17.00
 09.00
bis 17.00
März
April
Mai
7.
13.
S a mstag
Freitag
S a mstag
 09.00
bis 17.00
 09.00
bis 17.00
 09.00
bis 17.00
31
Ort:
Vortragssaal, NWK
Referenten:
Otmar Kolbeck,
Sonja Simon
Zielgruppe:
- Pflegemitarbeiter
Intensiv
- alle Ärzte
Fe b r u a r
Freitag
11.
Dienstzeit:
-Für Pflegemitarbeiter nach
Absprache mit
der PDL
-Für Ärzte
9 Fortbildungspunkte
8 Fortbildungspunkte
Medizin heute
M23 ReanimationTeam-Fortbildung
Foto: Segufix
32
Dienstzeit:
- Für Pflegemitarbeiter
- Pflichtveranstaltung im 5-Jahresrhythmus
Ort:
Vortragssaal, NWK
Referentin:
Renate Fitschen
Zielgruppe:
- Pflegemitarbeiter
- Ärzte
Medizin heute
Kosten:
20,00 Euro für
externe Teilnehmer
M24 Patientenfixierung
Theorie und praktische Übungen
Die Fixierung von Patienten wird notwendig,
sobald das Risiko einer Eigen- oder Fremdgefährdung besteht. Mitarbeiter in Gesundheitseinrichtungen begeben sich häufig auf
eine Gratwanderung zwischen Schutz und
Freiheit und suchen nach der Balance, die
Patienten einerseits vor Gefahren zu schützen und sie andererseits nicht unnötig in
ihren Freiheitsrechten einzuschränken. In
dieser Fortbildung geht es, neben dem theoretischen Hintergrund, vor allem um die korrekte praktische Anwendung der Fixierungsgurte.
Die Teilnehmer legen in Übungen eigenhändig Fixierungsgurte an Bauch, Hand und Fuß
im Liegen und Sitzen an.
Juni
19.
Montag
2 Fortbildungspunkte
 13.30
bis 15.30
Die professionelle Lagerung schwerstpflegebedürftiger Patienten ist ein wichtiger Baustein bei der täglichen Versorgung. Abgeleitet von der Theorie, dass sich beim aufrecht
stehenden Menschen die Muskelgruppen
in einer Neutralstellung befinden, werden
die normale Haltung und der natürliche
Muskeltonus eines stehenden Menschen
nachgeahmt - mit positivem Einfluss auf das
Wohlbefinden und damit auch auf die Vitalparameter des Patienten. Sie dient ebenso
zur Kontraktur- und Dekubitusprophylaxe.
Diese Methode ist flexibel, individuell
einsetzbar und berücksichtigt die bekannten
Lagerungsprinzipien.
In diesem zweitägigen Grundkurs lernen
Sie diese Lagerungstechnik in Theorie und
Praxis kennen. Erfahren Sie die Wirkung
®
von LIN auf Ihren eigenen Körper. So können Sie die positiven Veränderungen am
Patienten besser erkennen und bewerten.
Montag
 8.30
bis 17.30
und
17.
Referentin:
Claudia Dieckmann
Zielgruppe: - Pflegemitarbei ter aus Stroke
Unit, Frühreha,
Neurologie,
Neurochirurgie,
Intensivstation,
IMC und Notaufnahme
-Ärzte
-Therapeuten
Kosten:
120,00 Euro für
externe Teilnehmer
20 Fortbildungspunkte
D ienstag
 8.30
bis 16.30
33
Ort:
Vortragssaal, NWK
Oktober
Oktober
16.
Dienstzeit:
- Für Pflegemitar beiter nach Ab sprache mit der PDL
- Andere Mitarbeiter
nach Absprache mit
dem Vorgesetzten
10 Fortbildungspunkte
Medizin heute
M25LIN®- Lagerung
in Neutralstellung
M26 Kinaesthetics
Grundkurs
34
Kinaesthetics ist ein Handlungs- und Bewegungskonzept, welches sich
mit der Wahrnehmung und Steuerung der menschlichen Bewegung befasst.
Bei der Pflege von Patienten zeigt sich die Wirkung stets im doppelten
Sinn: Pflegende und Gepflegte profitieren von einer größeren Bewegungskompetenz. Der Einsatz von Kinaesthetics führt bei pflegebedürftigen Menschen zu erstaunlichen Fortschritten und erhält bzw. fördert
gleichzeitig die Gesundheit der pflegenden Person.
Medizin heute
Der 4-tägige Kurs ist in zwei Blöcke gesplittet. Die Zeit dazwischen nutzen Sie für die praktische Anwendung der Kinaesthetics, die Sie dann
im zweiten Teil besprechen und vertiefen.
Bitte bringen Sie mit:
• eine Wolldecke
• wenn vorhanden, eine Gymnastik- oder Isomatte
• bequeme Kleidung
• warme Socken
• Schreibmaterial
In diesem 4-tägigen Grundkurs erlernen
Sie die Fähigkeit, die eigene Bewegung im
Kontakt mit anderen Menschen so einzusetzen, dass diese in ihrer Bewegungskompetenz gezielt unterstützt werden.
Dienstzeit:
Einmalig für
Pflegemitarbeiter
nach Absprache
mit der PDL
Im Grundkurs werden Sie
Ort:
Vortragssaal, NWK
Teil 2:
20.
M ontag
und
21.
 9.00
bis 16.30
April
April
3.
 9.00
bis 16.30
Kosten:
240,00 Euro für
externe Teilnehmer
inkl. Zertifikat und
Kursbuch
D ienstag
 9.00
bis 16.30
M ontag
Zielgruppe: Pflegemitarbeiter
Fe b r u a r
Fe b r u a r
Teil 1:
Referentin:
Lilia Körner
und
4.
D ienstag
 9.00
bis 16.30
14 Fortbildungspunkte
35
Medizin heute
• die 6 Kinaesthetics-Konzepte erfahren
und kennen lernen und bringen diese
mit Ihren beruflichen Pflege- und Betreuungssituationen in Verbindung
• den Zusammenhang zwischen der Qualität Ihrer eigenen Bewegung und der
Gesundheitsentwicklung aller Beteiligten erfahren und verstehen
• während der täglichen Pflege und
Betreuung mit Hilfe einzelner Konzeptblickwinkel Ihre Aufmerksamkeit bewusst auf Ihre eigene Bewegung lenken
• erste Ideen für Ihre beruflichen Pflegeund Betreuungssituationen entwickeln,
um die Selbstständigkeit pflegebedürftiger Menschen zu unterstützen und für
sich selbst körperliche Entlastung zu finden
36
Dienstzeit:
Für Pflegemitarbeiter
nach Absprache
mit dem Vorgesetzten
Treffpunkt:
Hospiz Jever
Mühlenstraße 63 A
26441 Jever
Leitung:
Regina Grimm
Zielgruppe:
- Alle Mitarbeiter
- Interessierte
Medizin heute
Kosten:
keine
M27 Palliative Care mit
Hospizbesichtigung
Erkrankt ein Mensch so schwer, dass er seine
letzte Lebenszeit nicht mehr zu Hause
verbringen kann oder will, werden Betroffene und Angehörige mit vielen Entscheidungen konfrontiert, bei der sie Unterstützung und Hilfe benötigen. Stationäre
Hospize nehmen hier eine immer wichtigere
Rolle ein. Sie ermöglichen es, den letzten Lebensabschnitt mit professioneller Pflege und
Schmerztherapie sowie Zuwendung und Trost
zu erleben. Verschaffen Sie sich bei einer Besichtigung vor Ort einen persönlichen Eindruck
von der Arbeit des Hospizes und erleben Sie,
wie der Alltag in der Einrichtung aussieht.
Im Anschluss an die Besichtigung kann an einer
Informationsveranstaltung zum Thema Palliative Care teilgenommen werden. Palliative Care
ist ein Konzept zur Beratung, Begleitung und
Versorgung sterbenskranker Patienten durch
verschiedene Berufsgruppen. Diese sind eng
vernetzt. Ziel ist es, den Wunsch und Willen
des Patienten zu berücksichtigen und die ihm
verbleibende Zeit so würdevoll und leidensfrei
wie möglich zu gestalten.
September
20.
M ittwoch
2 Fortbildungspunkte
 18.00
bis 20.00
Grundkurs
Bei der Arbeit im Krankenhaus begegnen wir
in unterschiedlichen Zusammenhängen dem
Tod. Der Umgang mit Schwerstkranken, mit
Menschen, die wir untersucht, behandelt und
gepflegt haben, kann belastend sein, uns
aber auch bereichern. Wie gehen wir mit dem
Tod oder Sterben um? Wie verarbeiten wir
das Sterben anderer? Wohin gehen wir mit
unseren offenen Fragen?
In diesem Seminar geht es um den Austausch
von Erfahrungen und die Erweiterung unserer
Kompetenzen im Umgang mit Schwerstkranken und Sterbenden. Es richtet sich an Ärzte
und Pflegende aller Hierarchieebenen.
Dienstzeit:
Für Pflegemitarbeiter
nach Absprache
mit der PDL
Ort:
Vortragssaal, NWK
Referentin:
Christa Bruns
Zielgruppe:
Interessierte
Kosten:
60,00 Euro für
externe Teilnehmer
Interessierte
Mitarbeiter
aus
anderen
Bereichen sind ebenfalls herzlich eingeladen.
August
21.
M ontag
 13.00
bis 19.30
August
und
22.
8 Fortbildungspunkte
Dienstag
 8.30
bis 13.30
37
10 Fortbildungspunkte
Medizin heute
M28 Umgang mit
Sterben und Tod
Dienstzeit:
Für Pflegemitarbeiter
nach Absprache
mit der PDL
38
Ort:
Vortragssaal, NWK
Referentin:
Christa Bruns
Zielgruppe:
Teilnehmer, die
bereits am Grundkurs teilgenommen haben
Medizin heute
Kosten:
30,00 Euro für
externe Teilnehmer
M29 Umgang mit
Sterben und Tod
Aufbaukurs
Viele ehemalige Teilnehmer von unterschiedlichen Fortbildungen zu Themen um den Umgang mit Sterben und Tod wünschen sich
eine „Fortsetzung“ auf Grundlage des bereits
Erarbeiteten.
In diesem Seminar wollen wir uns auf die Spur
kommen, unsere Erfahrungen nacharbeiten,
supervisorische Ansätze pflegen, entlastende
Verhaltensweisen einüben und Modelle entwickeln, wie wir langfristig gut arbeiten können.
Dabei lassen wir uns von folgenden Fragen
leiten: Wie gehen wir im Krankenhaus damit
um, dass wir täglich mit schweren Erkrankungen konfrontiert werden? Wie verhalten
wir uns in unerwarteten Krisensituationen?
Wo bleibt unsere „Psychohygiene“, wenn
wir Unfallopfer betreuen, zum Tode führende Krankheiten behandeln bzw. Patienten mit
solchen Erkrankungen pflegen? Wie begleiten wir Patienten in ihren letzten Tagen und
Stunden? Wer oder was entlastet uns?
N ove mb er
Punkte werden beantragt.
6.
M ontag
6 Fortbildungspunkte
 13.30
bis 19.00
M30 NIV
Dienstzeit:
Für Pflegemitarbeiter
nach Absprache
mit der PDL
In den letzten Jahren hat sich die NichtInvasive-Ventilation (NIV) im klinischen
Alltag mit einem breiten Spektrum an
Indikationen immer mehr etabliert. Trotzdem
gibt es viele Fragen und Unsicherheiten in
der Anwendung und Handhabung.
Ort:
Vortragssaal, NWK
Nicht-Invasive-Ventilation
Seminarinhalte sind:
• Außerklinische Beatmung,
häufige Krankheitsbilder
• Beatmungszugänge und Masken
• Blutgasanalysen
• Leckage- und Ventilbeatmung,
Unterschiede, Grundlagen und
Basiseinstellungen
• Beatmungsformen/-parameter
• Praxis am Gerät
39
Referent:
Georg Hoerich
Zielgruppe:
- Pflegemitarbeiter
- Ärzte
Fe b r u a r
3.
7 Fortbildungspunkte
Punkte werden beantragt
Freitag
 9.00
bis 16.00
3 7Fortbildungspunkte
Fortbildungspunkte
Medizin heute
Kosten:
35,00 Euro für
externe Teilnehmer
Bildnachweis: bvmed.de
Dienstzeit:
Nach Absprache
mit dem
Vorgesetzten
40
Ort:
Sitzungszimmer
neben dem Vortragssaal, NWK
Referenten:
Susanne Jung,
Dr. Mark Pilz
Medizin heute
Zielgruppe:
- Assistenzärzte
- Interessiertes
medizinisches
Personal
Je Modul:
2 Fortbildungspunkte
2 Fortbildungspunkte
M31 Lungenfunktionsschulung
In dieser Schulungsreihe geht es um
Fragestellungen rund um die Lungenfunktionsmessung und deren Auswertung.
Drei Module widmen sich jeweils einem
Schwerpunktthema. Dabei wird neben den
theoretischen Grundlagen sehr viel Wert auf
die praktische Anwendung und die finale
Bewertung der Messergebnisse gelegt.
Den Dozenten ist in allen drei Modulen an
einer praxisgerechten Wissensvermittlung
gelegen.
Lernen
Sie
dieses
medizinische
Diagnosesystem mit all seinen Feinheiten
besser kennen!
Die drei Module widmen sich folgenden
Schwerpunktthemen:
• Grundlagen der Lungenfunktionsdiagnostik
• Bodyplethysmographie
• Grundlagen pneumologischer
Diagnostik
M31a Modul 1:
In diesem Teil werden den Teilnehmern die
Grundlagen der Lungenfunktionsdiagnostik
vermittelt. Neben Indikation und technischen
Grundlagen liegt der Schwerpunkt auf der
Spirometrie. Nach Besprechung der verschiedenen Messparameter und ihrer Bedeutung
wird das Erlernte anhand von praktischen
Beispielen geübt. Die Teilnehmer sollen nach
dem Seminar im Stande sein, Spirometrien
selbständig zu befunden.
M31b Modul 2:
Bodyplethysmographie
Der
zweite
Teil
widmet
sich
der
Bodyplethysmographie. Zunächst werden
kurz
die
physikalischen
Grundlagen
besprochen, anschließend geht es um die
vielen Parameter und ihre Bedeutung.
Schwerpunkt liegt auch hier wieder auf
der praktischen Anwendung anhand von
Beispielen.
M30c Modul 3:
Grundlagen pneumologischer Diagnostik
Neben
der
Bodyplethysmographie
sind
die
Diffusionsmessung
und
die
Atemkraftmessung
weitere
wichtige
Bausteine der pneumologischen Diagnostik.
Modul 3 des Lungenfunktionsseminars
widmet
sich
den
Grundlagen
dieser
Untersuchungen und ihrer Bedeutung für die
Diagnose von pulmonalen Erkrankungen. In
bewährter Manier wird auch hier wieder der
Schwerpunkt auf der praktischen Umsetzung
liegen.
Modul 1:
März
9.
D o nner st ag
 16.30
bis 18.00
Modul 2:
Juni
41
20.
Di tetn
M
g
ta
ch
wso
 16.30
bis 18.00
Modul 3:
September
26.
Dienstag
 16.30
bis 18.00
Medizin heute
Grundlagen der Lungenfunktionsdiagnostik
42
Dienstzeit:
Für Pflegemitarbeiter
lt. Zielgruppe
M32 Wir stellen Sie ruhig!
Ort:
Vortragssaal, NWK
Im Zuge moderner Operationstechniken verändern sich die Anforderungen im Anlegen
von Verbänden stetig. Ebenso werden immer
wieder neue Verbandsmaterialien entwickelt, die unterschiedlichste Handhabungen
voraussetzen. Dieses Seminar vermittelt Ihnen aktuelle Erkenntnisse in der Immobilisationstherapie in Theorie und Praxis.
Folgende Inhalte werden thematisiert:
• Grundkenntnisse der Gipsanlagen
• Verschiedene Verbands- und Schienentechniken mit Gips und Cast sowie der
neuen Technik „Woodcast“
• Handhabung unterschiedlicher Materialien mit ihren Vor- und Nachteilen
• Akutversorgung: Oberarm-, Unterarm-,
Unterschenkel-, Tutorschienen
• Korrekte Gelenk-/Funktionsstellung
• Erfahrungsaustausch
Referent:
Joachim Peters
Medizin heute
Zielgruppe:
- Pflegemitarbeiter
aus Notaufnahme,
ASZ
Neues zum Thema Gips und Cast
Bitte bringen Sie Ihre Fragen mit!
August
17.
Donnerstag
7 Fortbildungspunkte
 9.00
bis 16.00
M33 Duisburger
Nadel
Dienstzeit:
Für Pflegemitarbeiter
lt. Zielgruppe
Wenn sich wegen eines Tumors, einer Hirnblutung oder einer anderen Schwellung des
Gehirns das Hirnwasser im Ventrikelsystem
staut, kann es zu einem lebensgefährlichen
Hirndruck kommen. Daher wird von außen
minimal-invasiv eine dünne Nadel, auch
„Duisburger Nadel“ genannt, durch die Schädeldecke in das Hohlraumsystem eingeführt.
So kann der Liquor entweichen, wodurch der
Druck verringert wird.
Pflegemaßnahmen aller Art können eine
Steigerung des Hirndrucks verursachen. Sie
sollten deshalb stets auf ihre Notwendigkeit
hin überprüft werden. Welche Pflegemaßnahmen wie durchgeführt werden, wie Patienten gelagert werden müssen und was im
Umgang mit dieser externen Ventrikeldrainage zu beachten ist, erfahren Sie in dieser
Fortbildung.
Ort:
Vortragssaal, NWK
Referentin:
Brigitte Eilers
Zielgruppe:
- Pflegemitarbeiter
aus
Intensivstation,
Intermediate Care,
Neurochirurgie
- Ärzte
März
30.
2 Fortbildungspunkte
Donnerstag
 13.30
bis 14.30
43
1 Fortbildungspunkt
Medizin heute
Bildnachweis: bvmed.de
44
Dienstzeit:
Für Pflegemitarbeiter
nach Absprache
mit der PDL
M34 Tracheostoma
Ort:
Vortragssaal, NWK
Patienten mit einem Tracheostoma-Zugang
werden zunehmend fachübergreifend betreut. Daher sind Schulungen zur professionellen Tracheostoma-Pflege für alle Fachbereiche unabdingbar. Die Teilnehmer lernen
die Grundlagen für eine sichere Patientenversorgung kennen und erlangen Kenntnisse
über die verschiedenen Trachealkanülentypen sowie deren Funktionsweisen. Neben
der theoretischen Wissensvermittlung finden
praktische Unterweisungen im Umgang mit
Pflegehilfsmitteln und Trachealkanülen statt.
Referent:
Michael Gräßner
Zielgruppe:
Pflegemitarbeiter
Handling, Theorie und Praxis
Medizin heute
Bei kurzfristigem Schulungsbedarf sind nach
Rücksprache auch Sondertermine für Ihren
Bereich möglich.
Fe b r u a r
6.
3 Fortbildungspunkte
Mai
12.
August
15.
N ovemb er
14.
Montag
Freitag
Dienstag
Dienstag
 13.30
bis 16.30
 13.30
bis 16.30
 13.30
bis 16.30
 13.30
bis 16.30
M35 Blutgasanalyse
Dienstzeit:
Für Pflegemitarbeiter
Ein wichtiger Bestandteil der klinischen Diagnostik ist die Blutgasanalyse, kurz BGA. Sie
ist ein Verfahren zur Messung der Gasverteilung, O² und CO² im Blut sowie zur Bestimmung des ph-Wertes und des Säure-BasenHaushaltes.
Die BGA kommt nicht nur in der intensivmedizinischen Überwachung zum Einsatz, sondern auch zur Überwachung von Patienten
mit Lungenerkrankungen und Sauerstoffmangel.
Ort:
Sitzungszimmer
neben dem Vortragssaal, NWK
Referentin:
Susanne Jung
S e pte mbe r
28.
26.
Dienstag
Dienstag
 13.30
bis 14.30
 13.30
bis 14.30
2 Fortbildungspunkte
1 Fortbildungspunkt
Medizin heute
Zielgruppe:
- Pflegemitarbeiter
- Ärzte
Doch wie ist eine Blutgasanalyse durchzuführen und welche Fehlerquellen lauern dabei? Susanne Jung erläutert Ihnen, wie die
korrekte Abnahme einer BGA vorgenommen
wird und was bei der Beurteilung der Blutgaswerte zu beachten ist. Außerdem gibt
sie praktische Tipps für den Klinikalltag und
beantwortet gern Ihre Fragen.
M ä rz
45
lightwise, 123rf
46
Dienstzeit:
Für Pflegemitarbeiter
nach Absprache
mit der PDL
M36 Demenz - und
trotzdem Mensch
Ort:
Vortragssaal, NWK
In Deutschland leben zurzeit etwa 1,5 Mio.
Menschen, die an einer Demenz erkrankt
sind. Die meisten von ihnen werden zu Hause versorgt. Die Pflege dieser Menschen
stellt Angehörige, aber auch professionelle
Pflegekräfte, vor große Herausforderungen.
Auf was muss ich achten? Wie kann ich das
oftmals unverständliche Verhalten des Kranken deuten? Wie kann ich am besten mit
ihm kommunizieren? Was kann ich für mich
selbst tun, damit ich nicht auf der Strecke
bleibe? Diese und andere Fragen tauchen
früher oder später auf.
Peter Plettenberg, Chefarzt der Geriatrie in
Varel, plädiert für einen respektvollen, empathischen Umgang mit den Kranken, um das
Zusammenleben für beide Seiten zu erleichtern. Anhand vieler Beispiele aus dem Stationsalltag schildert er Situationen, die durch
Einfühlungsvermögen und genaues Hinhören
erfolgreich gemeistert werden können.
Sein Motto: „Augen auf – Antennen raus!“
Referent:
Peter Plettenberg
Zielgruppe:
- Pflegemitarbeiter
- Ärzte
Medizin heute
Kosten:
35,00 Euro für
externe Teilnehmer
Fe b r u a r
5 Fortbildungspunkte
7.
Dienstag
4 Fortbildungspunkte
 9.00
bis 13.00
Bildnachweis: bvmed.de
M37Neurologische
Pflege
Dienstzeit:
Für Pflegemitarbeiter
nach Absprache
mit der PDL
Neurologische Patienten benötigen eine besonders intensive Pflege. Diese geht über die
eigentliche Grund- und Behandlungspflege
hinaus. Vielmehr ist das Wissen, wie neurologische Defizite kompensiert und Bewegungsabläufe neu angebahnt werden können, von
unschätzbarem Wert. Dabei sind Kenntnisse
über den Einsatz von Therapiekonzepten wie
®
Bobath, LIN und Basale Stimulation sowie
deren gezielte Anwendung äußerst hilfreich.
Ort:
Vortragssaal, NWK
Die Teilnahme am Grundkurs ist Voraussetzung für den Besuch des Auffrischungskurses.
Grundkurs:
Fe b r u a r
13.
Referentin:
Anne Bauch
Zielgruppe:
Pflegemitarbeiter
aus
Neurologie,
Neurochirurgie,
Stroke Unit,
Frührehabilitation
Grundkurs:
Auffrischung:
N ovemb er
13.
Montag
Montag
 9.00
bis 14.00
 9.00
bis 10.00
5 Fortbildungspunkte
Auffrischung:
1 Fortbildungspunkt
Medizin heute
Diese Fortbildung gibt Tipps speziell im Umgang mit Patienten, die unter einem Schlaganfall oder einer Hirnblutung leiden. Diese Konzepte können ebenso bei der Pflege
von MS- und Parkinsonpatienten angewandt
werden.
47
Dienstzeit:
Für Pflegemitarbeiter
48
Ort:
Vortragssaal, NWK
Referent:
Peter Plettenberg
Zielgruppe:
- Pflegemitarbeiter
- Ärzte
Medizin heute
Kosten:
Keine
M38Grundzüge der
Geriatrie
„Geriatrie“ - vor 20 Jahren eigentlich noch
ein Schimpfwort. Mittlerweile hat sich dieses Fachgebiet, gerade auch vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung,
in einen unverzichtbaren Zweig der Medizin
gewandelt. Aber WAS genau ist Geriatrie
denn überhaupt? Alte Menschen werden ja
schließlich überall behandelt.
Dieser Vortrag soll die Geriatrie darstellen,
mit Vorurteilen aufräumen und Fragen beantworten wie:
• Welche Voraussetzungen für eine geriatrische Behandlung müssen bestehen?
• Wie ist die Behandlung gestaltet?
• Was ist das Besondere an der Geriatrie?
Ergänzend erfolgt ein Überblick über die im
letzten Jahr etablierten Kooperationen und
neuen Leistungen der Geriatrie unter dem
Motto: „Die ersten Kanten werden runder“.
S e ptemb er
1 Fortbildungspunkt
14.
Donnerstag
1 Fortbildungspunkt
 13.00
bis 14.00
50 plus oder lange im Beruf
Mitarbeiter, die schon lange im Gesundheitswesen tätig sind, stehen häufig unter
enormen Belastungen: Auf der einen Seite
die Wissens- und Erfahrungsvermittlung an
jüngere Kollegen, auf der anderen Seite
Zeitnot und körperliche Anstrengung, die
mit zunehmendem Alter nicht mehr ohne
Weiteres weggesteckt werden. Gleichzeitig
müssen sich die Mitarbeiter auf einen ständigen Wandel von Strukturen und Aufgaben
einstellen. Besonders fordernde Aufgaben,
wie z. B. Trauerbegleitung oder Patientenbegleitung bei schwierigen Gesprächen, werden häufig auf eher erfahrene Kollegen im
Team übertragen.
In diesem Seminar sollen die eigenen Ressourcen und Kompetenzen erkannt und gestärkt werden. Gleichzeitig erhalten Sie Hilfestellungen zur Bewältigung dieser schweren
Aufgaben sowohl in persönlicher Hinsicht als
auch für den Klinikalltag.
Dienstzeit:
Für 1 Pflegemitarbeiter pro Station
nach Absprache
mit der PDL
Ort:
Vortragssaal, NWK
Referentin:
Gudrun
Zimmermann
Zielgruppe: Ärzte und
Pflegemitarbeiter
ab 50 plus
Kosten:
85,00 Euro für
externe Teilnehmer
Mai
16.
D i e n st a g
 9.00
bis 16.00
49
7 Fortbildungspunkte
Medizin heute
M39 Reife Leistung
50
Dienstzeit:
-Für Mitarbeiter
aus den Berei chen ZSVA und
Hygiene
-Andere Mitarbeiter
nach Absprache
mit dem Vorgesetzten
Ort:
Gesundheits- und
Krankenpflegeschule Roffhausen
Medizin heute
Leitung:
Lothar Folkerts
Zielgruppe: - Hygienefachkräfte
- Ärzte
- Pflegemitarbeiter
- Mitarbeiter ZSVA
- Interessierte
Kosten:
Keine
M40 ZSVA-Forum
Die Pflege, Aufbereitung und Bereitstellung von OP-Instrumenten und anderen
Medizinprodukten ist ein wichtiger und sehr
verantwortungsvoller Prozess. Dafür ist in
Sanderbusch die Zentrale-Sterilgut-Versorgungs-Abteilung (ZSVA) zuständig.
Seit Jahren treffen sich Mitarbeiter aus Krankenhäusern, Hygienefachkräfte und niedergelassene Ärzte aus den Bereichen Sterilisation und Hygiene zum „Steri-Forum“. Sie hören interessante Vorträge zu Themen wie Risikomanagement und erfahren Neuigkeiten
rund um das Thema Zentrale-Sterilgut-Versorgung. Das Forum hat sich inzwischen zu
einer festen Größe in der ZSVA-Landschaft
entwickelt.
Über die detaillierten Vortragsthemen informieren Sie sich bitte im Intranet bzw. Internet unter www.friesland-kliniken.de.
Juni
Punkte werden beantragt
15.
Donnerstag
8 Fortbildungspunkte
 9.00
bis 15.30
Rheumatologie
Bereits seit 48 Jahren bietet das überregional bekannte Mai-Symposium interessierten
Medizinern ein anerkanntes Forum, in dem
neueste Erkenntnisse und Meinungen zu Themen von medizinischer und zugleich gesellschaftlicher Bedeutung transportiert werden.
Traditionsgemäß wird bei den Vorträgen und
Diskussionen auf praxisgerechte Wissensvermittlung geachtet. Dafür können stets
namhafte Referenten gewonnen werden,
die mit den Teilnehmern über verschiedene
Themen der Inneren Medizin diskutieren. Die
Vorträge des diesjährigen Mai-Symposiums
beschäftigen sich mit dem Themenkreis der
“Rheumatologie“.
Dienstzeit:
Keine
Ort:
Bürgerhaus
Schortens
Leitung:
Prof. Dr.
Werner-J. Mayet
Zielgruppe:
Ärzte
Kosten:
Keine
Ablauf und Inhalte standen bei Drucklegung
des Programms noch nicht fest. Bitte informieren Sie sich im Intranet bzw. Internet sowie der örtlichen Presse.
Mai
20.
Samstag
 9.00
bis 15.30
51
Punkte werden beantragt
Medizin heute
M41Mai-Symposium
lightwise, 123rf
52
Dienstzeit:
- Für Pflegemitarbeiter
- Andere Mitarbeiter
nach Absprache mit
dem Vorgesetzten
Ort:
Vortragssaal, NWK
Referent:
Prof. Dr. Pawel
Kermer
Zielgruppe: - Ärzte
- Pflegemitarbeiter
Medizin heute
Kosten:
Keine
M42 Interdisziplinäres
Management bei
Parkinson
Parkinson gehört zu den häufigsten Erkrankungen des zentralen Nervensystems.
Schätzungsweise leiden in Deutschland rund
300.000 Patienten an Parkinson und es kommen jährlich ca. 20.000 Neuerkrankungen
hinzu. Bei der stationären Behandlung und
Pflege dieser Patienten sind Besonderheiten
zu beachten.
Prof. Dr. Pawel Kermer, Chefarzt der Neurologischen Klinik am NWK Sanderbusch,
referiert in dieser Fortbildung über das
Krankheitsbild Parkinson sowie über Diagnose- und Therapieverfahren. Werden Parkinsonpatienten aufgrund von Stürzen oder
anderen Beschwerden außerhalb der Neurologie betreut, ist bei der Behandlung ein
interdisziplinäres Management unabdingbar.
März
Punkte werden beantragt
15.
Mittwoch
Punkte werden beantragt
 16.00
bis 17.30
Der Sachkundelehrgang Endoskopie entspricht §4 (3) der Medizinproduktebetreiberverordnung (MPBetreibV) in Verbindung
mit der Richtlinie des Robert-Koch-Instituts
(RKI) und des Bundesinstituts für Arzneimittel
und Medizinprodukte (BfArM) zu den „Anforderungen an die Hygiene bei der Aufbereitung von Medizinprodukten“ sowie der
Empfehlung zur Aufbereitung von Endoskopen und endoskopischem Zusatzinstrumentarium. Der Sachkundelehrgang umfasst 40
Unterrichtsstunden à 45 Minuten und endet
mit einer schriftlichen Prüfung. Erfolgreichen
Teilnehmern wird die Sachkenntnis durch ein
DGSV-Zertifikat und Zeugnis der OPAL Akademie bescheinigt.
Lehrgangsziel:
Die Teilnehmer erlernen die qualitätsgesicherte Aufbereitung von Endoskopen und
endoskopischem
Zusatzinstrumentarium
gemäß rechtlicher Vorgaben und wirtschaftlicher Erfordernisse.
März
11.
März
18.
März
25.
April
1.
Dienstzeit:
Nach Absprache
mit dem Vorgesetzten und der
PDL
Ort:
- St. Marien-Stift,
Varel
- Vortragssaal,
NWK
Referenten:
Verschiedene
Zielgruppe: Mitarbeiter mit anerkanntem medizinischen Fachberuf
bzw. Fachkundelehrgang I DGSV
Kosten:
460,00 Euro
April
8.
S a mstag
S a mstag
S a mstag
S a mstag
S a mstag
 09.00
bis 17.00
 09.00
bis 17.00
 09.00
bis 17.00
 09.00
bis 17.00
 09.00
bis 17.00
53
Punkte werden beantragt
Medizin heute
M43 Sachkundelehr
gang Endoskopie
EDV
.„Kein Chaos mehr“ Arbeitsorganisation am PC . 55
MS Word bleibt Word (Grundkurs) . . . . . 56
MS Word bleibt Word (Aufbaukurs) . . . . . . 57
MS Excel für alle Fälle (Grundkurs) . . . . 58
MS Excel für alle Fälle (Aufbaukurs) . . . . 59
Auf den MS Power-Point gebracht (Grundkurs) . 60
Auf den MS Power-Point gebracht (Aufbaukurs) . 61
MS Outlook . . . . . . . . . . . . 62
... und täglich grüßt das „KIS“ . . . . . . 64
E01 Kein Chaos mehr
Arbeitsorganisation mit dem PC
Immer Bescheid wissen, Termine einhalten
und die wichtigsten Dinge zum Feierabend
erledigt haben? Es ist zu schaffen. Lassen
Sie sich dabei von Ihrem PC unterstützen!
Dienstzeit:
- Für Pflegemitar beiter keine
- Andere Mitarbeiter
nach Absprache mit
dem Vorgesetzten
55
Ort:
EDV-Schulungsraum, NWK
Diese Schulung vermittelt grundlegende
Funktionen von Windows, Word sowie Outlook, die Ihnen den Umgang mit dem PC im
Arbeitsalltag erleichtern. Ein Schwerpunkt
des Kurses ist die Organisation von Dateien,
Daten und Terminen. Dafür werden wichtige
Programme für den alltäglichen Einsatz vorgestellt und deren Grundfunktionen aufgezeigt (Textverarbeitung, Kalender, E-Mail,
Datei-Explorer).
Referenten:
Dr. Christian
Keithahn,
Michael
Sondermann
Eine gut durchdachte Ordnerstruktur erleichtert Ihnen das sinnvolle Ablegen Ihrer
Dateien und spart Zeit und Nerven!
Kosten:
35,00 Euro für
externe Teilnehmer
Zielgruppe:
- Mitarbeiter mit
PC-Arbeitsplatz
- Interessierte
24.
Donnerstag
 9.00
bis 12.00
3 Fortbildungspunkte
EDV
August
56
Dienstzeit:
-Für Mitarbeiter
mit PC-Arbeitsplatz
-Einmalig für die
Stationsleitung/
Stellvertretung
Ort:
EDV-Schulungsraum, NWK
Referent:
Roger Werner
Zielgruppe: - Mitarbeiter mit
PC-Arbeitsplatz
- Interessierte
Kosten:
45,00 Euro für
externe Teilnehmer
E02 Word bleibt Word
Grundkurs
In diesem Kurs geht es um die Grundlage
von Microsoft Word 2010. Grundkenntnisse
am PC werden vorausgesetzt, Kenntnisse in
MS Word sind nicht notwendig.
Folgende Inhalte werden thematisiert:
• Aufbau und Struktur eines Textverarbeitungssystems
• Umgang mit Word, Dokumenten und
der Hilfefunktion
• Formatierungen, Druckausgabe und
Verwaltung von Dokumenten
• Rechtschreibung, Tabulatoren, Symbole
etc.
• Kopf- und Fußzeile
• Individuelle Bedürfnisse und Fragen der
Teilnehmer
EDV
März
14.
4 Fortbildungspunkte
S eptember
21.
Dienstag
Donnerstag
 09.00
bis 13.00
 13.00
bis 17.00
E03 Word bleibt Word
Aufbaukurs
Anwender, die bereits Wordkenntnisse vorweisen können oder den Grundkurs besucht
haben, werden in diesem Kurs neue Herausforderungen finden und vertiefen ihr Wissen.
Folgende Inhalte werden thematisiert:
• Besondere Features wie z. B.: horizontales Lineal und Wortanzahl
• Hinzufügen und Positionieren von
Objekten und Grafiken
• Erweiterte Kopf- und Fußzeilenbearbeitung
• Fußnoten/Endnoten
• Erstellen einer Dokumentengliederung
• Erstellen eines Inhaltsverzeichnisses
• Dokumentenschutz
• Individuelle Bedürfnisse und Fragen der
Teilnehmer
57
Ort:
EDV-Schulungsraum, NWK
Referent:
Roger Werner
Zielgruppe:
- Mitarbeiter mit
PC-Arbeitsplatz
- Interessierte
Kosten:
45,00 Euro für
externe Teilnehmer
Oktober
6.
26.
Donnerstag
Donnerstag
 9.00
bis 13.00
 13.00
bis 17.00
4 Fortbildungspunkte
EDV
April
Dienstzeit:
-Für Mitarbeiter
mit PC-Arbeitsplatz
-Einmalig für die
Stationsleitung/
Stellvertretung
58
Dienstzeit:
-Für Mitarbeiter
mit PC-Arbeitsplatz
-Einmalig für die
Stationsleitung/
Stellvertretung
Ort:
EDV-Schulungsraum, NWK
Referent:
Roger Werner
Zielgruppe:
- Mitarbeiter mit
PC-Arbeitsplatz
- Interessierte
Kosten:
45,00 Euro für
externe Teilnehmer
E04 MS Excel für alle Fälle
Grundkurs
Ob
Tabellenkalkulation,
Erfassen
und
Sortieren von Datensätzen oder das Erstellen
von Diagrammen - lernen Sie in diesem
Grundkurs mit MS Excel 2010 ein Programm
kennen, das Sie in Ihrer täglichen Arbeit
unterstützt und mit dem Sie gern arbeiten!
Die Teilnehmer sollten bereits mit der Arbeit
am PC vertraut sein, Grundkenntnisse in MS
Excel sind nicht erforderlich.
Folgende Inhalte werden thematisiert:
• Aufbau des Programms
• Arbeitsmappenkonzept
• Formeln und Funktionen
• Formatierung
• Drucken mit MS Excel
• Diagramme erstellen
• Individuelle Bedürfnisse und Fragen der
Teilnehmer
EDV
März
28.
4 Fortbildungspunkte
September
27.
D ienstag
Mittwoch
 13.00
bis 17.00
 09.00
bis 13.00
E05 MS Excel für alle Fälle
Aufbaukurs
Sie haben bereits erste Erfahrungen mit MS
Excel 2010 gesammelt? Ihnen fehlen aber
bestimmte Funktionen, die Übung und einige
Kniffe? Lernen Sie in diesem Aufbauseminar
Tipps und Tricks kennen, mit denen Sie sich
die Arbeit in MS Excel enorm vereinfachen
können! Die Teilnehmer sollten bereits erste
Erfahrungen im Umgang mit MS Excel haben.
Folgende Inhalte werden thematisiert:
• Vertiefung des bisher Erlernten
• Tipps und Tricks für effizientes Arbeiten
• Voreinstellungen verstehen und ändern
• Verknüpfen von Arbeitsblättern und
Dateien
• Individuelle Bedürfnisse und Fragen der
Teilnehmer
59
Ort:
EDV-Schulungsraum, NWK
Referent:
Roger Werner
Zielgruppe:
- Mitarbeiter mit
PC-Arbeitsplatz
- Interessierte
Kosten:
45,00 Euro für
externe Teilnehmer
N ovemb er
4.
16.
Donnerstag
Donnerstag
 13.00
bis 17.00
 09.00
bis 13.00
4 Fortbildungspunkte
EDV
Mai
Dienstzeit:
-Für Mitarbeiter
mit PC-Arbeitsplatz
-Einmalig für die
Stationsleitung/
Stellvertretung
60
Dienstzeit:
-Für Mitarbeiter
mit PC-Arbeitsplatz
-Einmalig für die
Stationsleitung/
Stellvertretung
Ort:
EDV-Schulungsraum, NWK
Referent:
Roger Werner
Zielgruppe:
- Mitarbeiter mit
PC-Arbeitsplatz
- Interessierte
Kosten:
45,00 Euro für
externe Teilnehmer
E06 Auf den MS Power
Point gebracht
Grundkurs
Egal ob es um einen Vortrag, ein Seminar
oder eine Teambesprechung geht - von der
Art der Präsentation hängt es ab, ob Sie die
Aufmerksamkeit Ihres Publikums gewinnen
und mit Ihren Inhalten überzeugen können.
Erlernen Sie in dieser Schulung den effizienten Einsatz von MS PowerPoint 2010.
Folgende Inhalte werden thematisiert:
• Wichtige Regeln beim Präsentieren
• Farbliche Darstellung einer Präsentation
(Corporate Identity und Design)
• Aufbau/Ablauf der Präsentation
(Höhepunkte definieren)
• Designvorlagen
• Auswahl von Schriften und Bildern
• Integration von Bildern und Texten
• Individuelle Bedürfnisse und Fragen der
Teilnehmer
EDV
Mai
17.
Mittwoch
4 Fortbildungspunkte
 9.00
bis 13.00
Aufbaukurs
Die erste Präsentation ist erstellt und Sie fragen sich, wie Sie dem Ganzen den letzten
Schliff verpassen können? Dieses Seminar bietet Ihnen zahlreiche Tipps und Tricks zur Verbesserung Ihrer Präsentation. Sie können Ihre
Kenntnisse vertiefen und erweitern, damit die
nächsten Präsentationen noch professioneller
wirken. Die Teilnehmer sollten den Grundkurs
besucht haben oder bereits mindestens eine
Präsentation erstellt haben.
Folgende Inhalte werden thematisiert:
• Besondere Features von
PowerPoint 2010
• Kopf- und Fußzeilen bearbeiten
• Animationsarten und ihre
Anwendungen
• Wiedergabe von Film und Ton
• Tipps zur Navigation
• Individuelle Bedürfnisse
N ovemb er
und Fragen der Teilnehmer
7.
Dienstzeit:
-Für Mitarbeiter
mit PC-Arbeitsplatz
-Einmalig für die
Stationsleitung/
Stellvertretung
Ort:
EDV-Schulungsraum, NWK
Referent:
Roger Werner
Zielgruppe:
- Mitarbeiter mit
PC-Arbeitsplatz
- Interessierte
Kosten:
45,00 Euro für
externe Teilnehmer
Dienstag
 9.00
bis 13.00
61
4 Fortbildungspunkte
EDV
E07Auf den MS Power Point gebracht
62
Dienstzeit:
-Für Mitarbeiter
mit PC-Arbeitsplatz
-Einmalig für die
Stationsleitung/
Stellvertretung
Ort:
EDV-Schulungsraum, NWK
Referenten:
Dr. Christian
Keithahn,
Michael
Sondermann
Zielgruppe: - Mitarbeiter mit
PC-Arbeitsplatz
- Interessierte
Kosten:
15,00 Euro je
Modul für externe
Teilnehmer
EDV
Je Modul:
2 Fortbildungspunkte
E08 MS Outlook
Sie haben Post!
MS Outlook ist nicht einfach nur ein Programm, mit dem E-Mails empfangen und
gesendet werden können. Es bietet darüber
hinaus etliche weitere Funktionen, mit denen
sich das Zeitmanagement und die Aufgabenverteilungen besser organisieren lassen.
Aufgrund der großen Themenbreite ist der
Kurs in drei Module gegliedert:
• Im ersten Modul geht es rund um die
Funktion „Senden und Empfangen von
E-Mails“.
• Das zweite Modul widmet sich dem Zeitmanagement mit der Kalenderfunktion.
• Im dritten Modul liegt der Schwerpunkt
auf der Organisation von Kontakten und
Aufgaben.
MS Outlook
Je nach Ihrem persönlichen Bedarf können Sie einzelne
Komponenten oder das Gesamtpaket belegen.
E08a Modul 1:
Arbeitsumgebung und Funktionen in Outlook:
• E-Mails versenden und empfangen
• E-Mails übersichtlich verwalten
Mai
9.
D ienstag
 14.00
bis 16.00
S eptember
5.
D ienstag

9.00
bis 11.00
63
E08b Modul 2:
Kennenlernen der Kalenderfunktion:
• Termine und Ereignisse bearbeiten und verwalten
• Erinnerungsfunktion und Terminserien einrichten
Mai
10.
M ittwoch
 14.00
bis 16.00
S eptember
6.
M ittwoch

9.00
bis 11.00
E08c Modul 3:
Organisation von Aufgaben und Kontakten:
• Verteilerlisten und Kontakte erstellen
• Besprechungen planen und organisieren
• Organisation und Delegation von Aufgaben
S eptember
11.
7.
Donnerstag
Donnerstag
 14.00
bis 16.00

9.00
bis 11.00
EDV
Mai
64
Dienstzeit:
- Für die Zielgruppe
- Einmalige
Pflichtveranstaltung
Ort:
EDV-Schulungsraum, NWK
Referenten:
Dr. Christian
Keithahn,
Gaby Kentler,
Michael
Sondermann
EDV
Zielgruppe:
Mitarbeiter, die mit
dem KIS arbeiten
2 Fortbildungspunkte
E09 ... und täglich
grüßt das „KIS“
Über das Krankenhausinformationssystem,
kurz „KIS“, werden patientenspezifische Daten im Haus erfasst, bearbeitet und weitergeleitet. Durch die Vereinheitlichung mit Hilfe
des KIS sind diese Daten für alle betroffenen
Bereiche gleichermaßen zugänglich und
können, je nach Bedarf, weiter verarbeitet
werden. Um diese Vorgehensweise übereinstimmend handhaben zu können, sind Schulungen für alle Mitarbeiter der betroffenen
Fachbereiche unabdingbar. Da jeder Bereich
andere Anforderungen an das KIS stellt und
auf unterschiedliche Weise Daten weiterverwendet, bieten wir die Schulungen nach Arbeitsbereich gestaffelt an. So erhalten Mitarbeiter in der Pflege eine andere Schulung
als Ärzte, Mitarbeiter in Ambulanzen andere
Schulungen als Sekretariate. Unter Umständen sind für ein und denselben Mitarbeiter
mehrere Schulungsmodule notwendig, um in
allen Einsatzbereichen das KIS sinnvoll nutzen zu können.
... und täglich grüßt das „KIS“
E09a Stationsarbeitsplatz Pflege:
Januar
11.
April
4.
Juni
13.
Oktober
25.
M ittwoch
D ienstag
D ienstag
Mittwoch
 13.30
bis 15.30
 14.00
bis 16.00
 13.30
bis 15.30
 14.00
bis 16.00
E09b Leistungsstellen:
Januar
April
Juni
Oktober
18.
5.
20.
24.
Mittwoch
Mittwoch
Dienstag
Dienstag
 14.30
bis 16.30
 16.00
bis 18.00
 16.00
bis 18.00
 14.30
bis 16.30
65
E09c Ambulanz Pflege:
Januar
24.
April
25.
Juni
Oktober
D ienstag
Dienstag
15.
19.
Donnerstag
Donnerstag
 13.30
bis 15.30
 13.30
bis 15.30
 13.30
bis 15.30
 13.30
bis 15.30
E09d Arztbrief:
19.
April
26.
Juni
21.
Oktober
18.
Donnerstag
M ittwoch
M ittwoch
M ittwoch
 16.00
bis 18.00
 16.00
bis 18.00
 16.00
bis 18.00
 16.00
bis 18.00
EDV
Januar
... und täglich grüßt das „KIS“
E09e Stationsarbeitsplatz Ärzte:
Januar
11.
April
4.
Juni
13.
Oktober
25.
M ittwoch
D ienstag
D ienstag
Mittwoch
 16.00
bis 18.00
 16.30
bis 18.30
 16.00
bis 18.00
 16.30
bis 18.30
E09f Ambulanz Ärzte:
66
Januar
24.
April
25.
Juni
Oktober
D ienstag
Dienstag
15.
19.
Donnerstag
Donnerstag
 16.00
bis 18.00
 16.00
bis 18.00
 16.00
bis 18.00
 16.00
bis 18.00
Juni
Oktober
E09g OP:
EDV
Januar
April
26.
27.
Donnerstag
Donnerstag
Mittwoch
14.
Dienstag
17.
 16.00
bis 18.00
 16.00
bis 18.00
 16.00
bis 18.00
 16.00
bis 18.00
Kommunikation
Kritikgespräche . . . . . . . . . . .
Humor im Arbeitsalltag . . . . . . . . .
English for Nurses . . . . . . . . . .
Lieber Manieren statt blamieren . . . . .
Herzliches Beileid . . . . . . . . . . .
Schwierige Gespräche . . . . . . . . . Konflikte? - Nicht mit mir! . . . . . . . .
68
69
70
71
72
73
74
68
Dienstzeit:
- Für Pflegemitarbeiter
lt. Zielgruppe
- Andere Mitarbeiter
nach Absprache
mit dem Vorgesetzen
Ort:
Vortragssaal, NWK
Referentin:
Birgit Novy
Kommunikation
Zielgruppe: Führungskräfte
Kosten:
60,00 Euro für
externe Teilnehmer
K01 Nicht persönlich
nehmen
Faire Kritik-Gespräche führen
Wer wird schon gern kritisiert? Läuft im Arbeitsalltag etwas schief, ist das Verhalten
von Kollegen störend oder die fachliche Leistung mangelhaft, führt allerdings kein Weg
daran vorbei. Dann kommt es darauf an, die
Kritik geschickt und wenig verletzend zu formulieren, denn man möchte ja auch hinterher noch gut zusammenarbeiten.
Oft entstehen Konflikte nicht durch das, was
wir sagen, sondern durch die Art, wie wir es
sagen. Vermeiden Sie diese Fußangeln. Lernen Sie die typischen Feedback-Fallen kennen. Dann wissen Sie, welche besonderen
Spielregeln Sie beherrschen müssen, damit
Ihr Mitarbeiter die Rückmeldung nicht als
vorwurfsvolle Attacke wertet und die gut gemeinte Kritik auch wohlwollend annimmt.
M ärz
5 Fortbildungspunkte
14.
D ienstag
4 Fortbildungspunkte

9.00
bis 13.00
Humor hat im Berufsalltag häufig keinen
Platz. Das ist schade – denn mit Humor geht
vieles besser. In der Kommunikation bietet
Humor, als Schmiermittel und Bewältigungsstrategie bei Belastungen, viele Chancen. So
können angespannte Situationen entschärft,
kritische Anmerkungen freundlicher verpackt
und langweilige Konferenzen aufgelockert
werden. Wer den Stressfaktoren mit einer
Grundeinstellung heiterer Gelassenheit begegnet, kann davon profitieren.
Ziel des Workshops ist es, auf humorvolle
Weise verschüttete Humorquellen neu zu entdecken oder wieder zu beleben. Es werden
Energien, Kreativität und Ideen aktiviert, um
die Teamfähigkeit zu stärken. Auch werden
alltagstaugliche Handlungsstrategien entwickelt, die Sie dabei unterstützen, Stress und
Veränderungen mit Elan und Motivation zu
begegnen.
Dienstzeit:
- Für Pflegemitarbeiter
keine
- Andere Mitarbeiter
nach Absprache
mit dem Vorgesetzen
Ort:
Vortragssaal, NWK
Referentin:
Sabine Tietze
Zielgruppe:
Alle Mitarbeiter
Kosten:
45,00 € für
externe Teilnehmer
November
28.
D ienstag
 9.00
bis 13.00
69
4 Fortbildungspunkte
Kommunikation
K02 Humor im
Arbeitsalltag
Dienstzeit:
Keine
70
Ort:
Vortragssaal, NWK
Referentin:
Sabine Torgler
Zielgruppe: Pflegemitarbeiter
mit EnglischGrundkenntnissen
Kommunikation
Kosten:
110,00 Euro für
externe Teilnehmer
K03 English for
Nurses
Die Anzahl der internationalen Patienten auf
den Stationen nimmt stetig zu. In diesem
Kurs wird Ihnen mit viel Energie und Spaß
die Fachterminologie der Pflege in englischer
Sprache nähergebracht. Sie erlernen Formulierungen, die Sie im Pflegealltag immer
wieder benötigen, so z. B. aus dem Bereich
der Patientenaufnahme, der Wund- und Diabetes-Pflege oder auch der prä- und postoperativen Pflege. Dieser eintägige Kurs soll
Ihnen Impulse geben, sich weiter mit der
englischen Sprache zu beschäftigen und den
Mut, diese bei Ihren Patienten anzuwenden.
Grundkenntnisse in der englischen Sprache wären gut, aber vor allem sollte Lust,
„English for Nurses“ zu lernen, vorhanden
sein!
Come along and learn ‚English for Nurses‘
and have a great day!!!
März
23.
Donnerstag
8 Fortbildungspunkte
 9.00
bis 17.00
Benimm- und Kommunikationskurs für junge Leute
Gute Umgangsformen sind wichtig. Sie gehören zu den Schlüsselqualifikationen und
erleichtern das Zusammenarbeiten und
–leben. Daher stößt die freundlich gemeinte
Begrüßung „Ey, was geht – Diggah?“ bei den
meisten Mitmenschen auf Unverständnis. Im
Berufsleben herrscht ein anderer Ton. Da
geht es um Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit
und schlichtweg gutes Benehmen. Dieses
Seminar bietet vor allem für Berufsanfänger, Azubis, Bufdis und FSJler Orientierung
bei Fragen wie: „Duze oder sieze ich meine Kollegen?“, „Wie betrete ich ein Patientenzimmer?“, „Welches Verhalten erwartet
mein Chef von mir?“ und „Wie stelle ich mich
eigentlich richtig vor?“ Zahlreiche Tipps und
Tricks geben den jungen Teilnehmern die nötige Selbstsicherheit für einen erfolgreichen
Start in das Berufsleben.
Dienstzeit:
- Pflichtfortbildung
für Azubis, Bufdis,
FSJler
- Andere junge
Mitarbeiter nach
Absprache mit
dem
Vorgesetzten
Ort:
Vortragssaal, NWK
Referentin:
Birgit Novy
Zielgruppe:
- Junge Mitarbeiter
- Interessierte
Kosten:
90,00 € für
externe Teilnehmer
O ktober
19.
Donnerstag
 9.00
bis 17.00
71
8 Fortbildungspunkte
Kommunikation
K04 Lieber Manieren
statt blamieren
72
Dienstzeit:
- Für 1 Pflegemit arbeiter pro
Station
- Andere Mit arbeiter nach
Absprache mit
dem Vorgesetzten
Ort:
Vortragssaal, NWK
Referentin:
Christa Bruns
Kommunikation
Zielgruppe:
- Alle Mitarbeiter
- Interessierte
Kosten:
15,00 € für
externe Teilnehmer
K05
Herzliches Beileid
Im Krankenhaus werden viele von uns
regelmäßig mit dem Tod konfrontiert. Auch
im Privatleben kommt es vor, dass in unserem Umfeld jemand verstirbt. Und immer
wieder sind wir unsicher, wie wir uns richtig
verhalten. Es gilt, bloß nichts „Falsches“ zu
sagen.
In diesem Seminar werden den Teilnehmern
Wege aufgezeigt, ihr Mitgefühl mit Einfühlungsvermögen zum Ausdruck zu bringen.
Wie gehe ich auf Menschen zu, die gerade
trauern? Was hilft Trauernden und was eher
nicht?
Antworten auf diese Fragen wird Krankenhausseelsorgerin Christa Bruns mit den
Seminarteilnehmern erarbeiten.
M ärz
13.
M ontag
3 Fortbildungspunkte
 13.30
bis 16.00
Cathy Yeulet, 123rf
Schwierige Patienten- und
Angehörigengespräche führen
Es gibt Momente im Klinikalltag, vor denen
sich viele in der Medizin Tätigen fürchten:
Wenn sie einem Patienten sagen müssen,
dass er sein Leben nicht mehr wie bisher
fortführen kann oder noch schlimmer, es für
ihn keine Hoffnung mehr gibt. Wie erklärt
man einem Ehemann, dass seine Ehefrau
bald sterben wird? Schwer ist es, dann die
richtigen Worte zu finden.
Doch nicht nur Ärzte als Überbringer der
schlechten Nachricht haben es schwer in dieser Situation. Häufig sind es Pflegekräfte, die
im Anschluss an das Aufklärungsgespräch
von den Patienten und ihren Angehörigen
mit Fragen überhäuft werden und Tränen
trocknen müssen.
Was tun? Trösten? Ehrlich sein? Wie mit den
Emotionen umgehen, wenn für den Betroffenen die Welt zusammenbricht? Wie kann
man sachlich bleiben, ohne kaltherzig zu wirken und zugleich seine Anteilnahme zeigen?
Es gibt kein Patentrezept.
Jeder Mensch reagiert anders.
M ai
In diesem Seminar erhalten
Sie Hilfestellungen, wie Sie mit
11.
Fingerspitzengefühl diese SituDonnerstag
ationen meistern können.

9.00
bis 13.00
Dienstzeit:
- Für 1 Pflegemit arbeiter pro
Station nach
Absprache mit
der PDL
- Andere Mit arbeiter nach
Absprache mit
dem Vorgesetzten
73
Ort:
Vortragssaal, NWK
Referentin:
Birgit Novy
Zielgruppe:
- Pflegemitarbeiter
- Ärzte
Kosten:
60,00 € für
externe Teilnehmer
5 Fortbildungspunkte
4 Fortbildungspunkte
Kommunikation
K06 Wie sag ich´s nur?
74
Dienstzeit:
- Für 1 Pflegemit arbeiter pro
Station nach
Absprache mit
der PDL
- Andere Mit arbeiter nach
Absprache mit
dem Vorgesetzten
Ort:
Vortragssaal, NWK
Referentin:
Birgit Novy
Kommunikation
Zielgruppe: Alle Mitarbeiter
Kosten: 115,00 Euro für
externe Teilnehmer
K07 Konflikte? Nicht mit mir!
Situationen, die zu Konflikten führen können, gibt es bei der inter- und intradisziplinären Zusammenarbeit ebenso regelmäßig
wie bei der Arbeit mit Patienten und Angehörigen. Nicht selten vergiften Konflikte die
Arbeitsatmosphäre und reichen noch weit
bis in den Feierabend. Doch das muss nicht
sein. Erfahren Sie in diesem Seminar, wie Sie
sich souverän durch Konfliktsituationen manövrieren, ohne die Atmosphäre weiter aufzuheizen und ohne das Gefühl zu haben, auf
der Strecke zu bleiben.
Inhalte dieses Seminars sind:
•
•
•
•
•
Konflikte konstruktiv ansprechen
Umgang mit Kritik
Konfliktstile – Selbsteinschätzung
Standpunkte vertreten
Konfliktgespräche führen
S e p te mb e r
7.
Donnerstag
7 Fortbildungspunkte

9.00
bis 16.00
Das tut mir gut!
„Das metabolische Syndrom“ . . . . . . Der Stress bringt mich noch um! . . . . . Trommel-Workshop . . . . . . . . . . Franklin-Methode® . . . . . . . . . . Gesunder Rücken . . . . . . . . . . .
Kraft im Psoas . . . . . . . . . . . .
Autogenes Training . . . . . . . . . . Klangreise . . . . . . . . . . . . . Traumreisen ... . . . . . . . . . . .
Yoga für Frauen . . . . . . . . . . . 76
77
78
79
80
81
82
83
84
85
Dienstzeit:
Keine
76
Ort:
Vortragssaal, NWK
Referentin:
Antje Lüken
Zielgruppe: Interessierte
Kosten:
5,00 Euro für
externe
Teilnehmer
Das tut mir gut!
Bezahlung vor Ort
D01„Das metabolische
Syndrom“
Durch das „metabolische Syndrom“ steigt
das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
enorm an. „Metabolisch“ bedeutet so viel wie
„stoffwechselbedingt“. Ein „Syndrom“ setzt
voraus, dass mehrere Symptome gleichzeitig auftreten. Folgende vier Faktoren sind
Bestandteil:
• Übergewicht
• Bluthochdruck
• Fettstoffwechselstörung
• Erhöhter Blutzuckerspiegel
Alle vier können die Blutgefäße schädigen
und werden häufig als „Tödliches Quartett“
bezeichnet. Treten sie gleichzeitig auf, erhöht sich das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen noch einmal.
In diesem Vortrag erfahren Sie von der
Ernährungsberaterin, Antje Lüken, wie Sie
dem metabolischen Syndrom durch gesunde
und ausgewogene Ernährung
und
Bewegung
vorbeugen
März
können.
20.
M o ntag
2 Fortbildungspunkte
 17.00
bis 18.30
Jeder Mensch reagiert in genau derselben
Situation ganz individuell und unterschiedlich: was den einen an den Rand der Verzweiflung treibt, lässt den anderen gestärkt
aus der Krise hervorgehen.
In dieser Schulung werden die mentale
Stärke betrachtet und körperliche und psychische Stressreaktionen erläutert. Es werden konkrete Bewältigungsstrategien bei
Belastungen erarbeitet und durch praktische
Übungseinheiten mit Entspannungs- sowie
Entlastungstechniken ergänzt.
Dieses Seminar richtet sich an Personen, die
sich im Alltag besonders belastet fühlen und
Wege suchen, schwierige Zeiten gesund zu
bewältigen.
Dienstzeit:
- Für 1 Pflegemit arbeiter pro
Station nach
Absprache mit
der PDL
- Andere Mit arbeiter nach
Absprache mit
dem Vorgesetzten
Ort:
Vortragssaal, NWK
Leitung:
Anke Wellnitz
Zielgruppe: Interessierte
Kosten:
60,00 Euro für
externe Teilnehmer
Mai
22.
M ontag
 9.00
bis 16.00
77
7 Fortbildungspunkte
Das tut mir gut!
D02Der Stress bringt
mich noch um!
Dienstzeit:
Keine
78
Ort:
Krankenpflegeschule Roffhausen
Leitung:
Carola Sackey
Zielgruppe: Interessierte
Das tut mir gut!
Kosten: 1
8,00 Euro für Mitarbeiter,
15,00 Euro für
externe Teilnehmer
Bezahlung vor Ort
D03 Trommel-Workshop
Jetzt hau´n wir auf die Pauke
Mit afrikanischen Djembé den Stress wegtrommeln. Es funktioniert und macht Spaß! Einmal
im Jahr hau’n die Sanderbuscher auf die Pauke.
Anfangs geht es noch etwas zaghaft zur Sache,
zum Ende des Workshops ist das energiegeladene Trommeln dann aber im ganzen Gebäude
zu hören und die Teilnehmer fahren mit einem
verzauberten Lächeln im Gesicht nach Hause.
Trommeln, das ist tatsächlich Stressabbau der
ganz besonderen Art: Es macht nicht nur Spaß,
es kann auch die Konzentration fördern, die
Motorik und das soziale Miteinander verbessern, die Gehirnhälften optimal miteinander
vernetzen und sogar Aggressionen abbauen!
Es sind keine musikalischen Vorkenntnisse
erforderlich und auch von einem selbst
empfundenen fehlenden Taktgefühl, von dem
so manch ein Teilnehmer zu Beginn des Workshops spricht, ist am Ende meist keine Rede
mehr.
Mai
18.
Donnerstag
2 Fortbildungspunkte
 19.00
bis 21.00
Foto: Björn Klein
Entspannte Schultern,
gelöster Nacken, befreiter Kopf
Dienstzeit:
Keine
Ort:
Vortragssaal, NWK
Was verspannt uns? Mit der Franklin-Methode® lernen wir, wie man auf vielfältige und
kreative Weise den Nacken und die Schultern entspannen kann und dabei noch Spaß
hat. Die Anatomie wird auf lebendige Art und
Weise in Erfahrung gebracht und verhilft uns
zu Einsichten in die Funktion des Schultergürtels und der Kopfgelenke, so dass wir in
jeder Situation die richtige Haltung, Kraft
und Beweglichkeit zur Verfügung haben.
Leitung:
Constanze Paul
Wir lernen in diesem Workshop:
• Imagination, um an den Kern der Sache
zu kommen und von innen heraus die
Problemstellen aufzulösen
• Übungen für einen gelösten Nacken,
entspannte Schultern und einen befreiten Kopf zur Umsetzung im Alltag
Bezahlung vor Ort
Bitte bringen Sie mit:
• Bequeme Kleidung
• Etwas zu Trinken
Zielgruppe: Interessierte
Kosten:
20,00 Euro für
Mitarbeiter,
30,00 Euro für
externe Teilnehmer
S e p te m b e r
2.
S a mstag
 14.00
bis 17.30
79
4 Fortbildungspunkte
Das tut mir gut!
D04Franklin-Methode®
80
Dienstzeit:
Keine
D05 Gesunder Rücken
Ort:
Praxis NordwestPhysio
Mindestens jeder dritte Bundesbürger klagt
über Rückenschmerzen. Manche Beschwerden gehen von selbst wieder weg, andere bleiben. Daher ist es wichtig, dass man
selbst etwas tut, um dem Schmerz vorzubeugen oder ihn wieder zu beseitigen. Ziele
dieser Maßnahme sind die langfristige Motivation der Kursteilnehmer zur Anwendung
von effizienten Maßnahmen zur Stärkung
des Bewegungsapparates und die Vermeidung von Rückenschmerzen.
Leitung:
Sandra Uber
Zielgruppe: Interessierte
Das tut mir gut!
Kosten:
90,00 Euro
Anmeldung:
Praxis NordwestPhysio
Tel.:
04422 80-1910
Zu den Kursinhalten zählen neben der Kräftigung des Bewegungsapparates auch die
Wahrnehmung und Beweglichkeit sowie Alltagsstrategien zur Bewältigung von Rückenschmerzen.
J anuar
August
ab 26.
ab 24.
10 x
10 Fortbildungspunkte
10 x
donnerstags
donnerstags
 16.00
bis 17.00
 16.00
bis 17.00
Leichtigkeit im Rücken!
Der Psoas ist der Muskel unserer Körpermitte
und schmiegt sich beidseitig an unsere Lendenwirbelsäule. Das richtige Training des Psoas
führt zu einer natürlich aufrechten Haltung,
Leichtigkeit und Entspannung im Rücken, einem
lockeren und entspannten Gang und einem
befreiten Laufstil. Da der Psoas auch mit dem
Zwerchfell und dem Beckenboden liiert ist, führt
dessen Verkörperung deshalb auch zu einem
dynamischeren Beckenboden und einer freieren
Atmung sowie zu einem geerdeten und stabilen
Körpergefühl.
Wir lernen in diesem Workshop:
• Funktionen und Aktivierung der „drei
Psoas”
• Befreiung des Hüftgelenkes, fast wie
von Zauberhand
• Verbesserung des Gleichgewichtes und
der Sitzhaltung
• Effizienteres Gehen, Laufen und Sitzen
Bitte bringen Sie mit:
• Bequeme Kleidung
• Etwas zu Trinken
Fe b r u a r
18.
Dienstzeit:
Keine
Ort:
Vortragssaal, NWK
Leitung:
Constanze Paul
Zielgruppe: Interessierte
Kosten:
20,00 Euro für
Mitarbeiter,
30,00 Euro für
externe Teilnehmer
Bezahlung vor Ort
Oktober
21.
S a mstag
S a mstag
 14.00
bis 17.30
 14.00
bis 17.30
81
4 Fortbildungspunkte
Das tut mir gut!
D06 Kraft im Psoas
Dienstzeit:
Keine
82
Ort:
Vortragssaal, NWK
Leitung:
Sabine
Stahl-Eilers
Zielgruppe: Interessierte
Das tut mir gut!
Kosten:
8,00 Euro für Mitarbeiter,
12,00 Euro für
externe Teilnehmer
Bezahlung vor Ort
D07 Autogenes
Training
Das Autogene Training ist eine wissenschaftliche Methode zur Selbstentspannung. Wenn
Anwender sich mit Hilfe bestimmter Formeln
z. B. Gefühle der Schwere, Wärme und ruhigen Atem vorstellen, kommt es zu einem
tiefen Gefühl der inneren Ruhe und Gelassenheit. Beides führt zur Harmonisierung
des vegetativen Nervensystems. Erfolgreich
eingesetzt wird das Autogene Training häufig
bei Nacken- und Schulterschmerzen, Nervosität, Stresssymptomen wie Herzklopfen, Rückenschmerzen, Konzentrationsstörungen,
Magenschleimhautreizung und „nervösem
Magen“, Ein- und Durchschlafstörungen,
Angsterkrankungen u. v. m.
Bei schwerem Asthma und Herzerkrankungen sollte das Autogene Training nur unter
Aufsicht eines Arztes erlernt werden.
März
14.
2 Fortbildungspunkte
N ovemb er
7.
Dienstag
Dienstag
19.00

bis ca. 20.30
19.00

bis ca. 20.30
Bitte bringen Sie mit:
• Dicke Socken
• Decke, Kissen
• Gymnastikmatte o. ä.
• Etwas zu Trinken
Kraftschöpfen für den Alltag
Die Klangmassage fand bereits vor über 5.000
Jahren in der indischen Heilkunst Anwendung. Inzwischen wurde sie weiter entwickelt
und an die Bedürfnisse der Menschen in der
westlichen Welt angepasst. Hier sind Stress
und Burnout so aktuell wie nie. Erleben Sie
mit dieser Klangreise eine Reise durch Ihren
Körper und baden Sie in Klängen! Ihr Körper
gelangt in eine harmonische Schwingung, die
eine tiefe Entspannung ermöglicht. Dadurch
wird die Bereitschaft zum Loslassen von Problemen gefördert. Die Klangreise wirkt ganzheitlich auf Körper und Geist.
Bitte bringen Sie mit: Bequeme Kleidung,
Decke, Kissen und Socken.
Fe b r u a r
März
April
ab 7.
ab 7.
ab 4.
4x
4x
dienstags
dienstags
 17.00
bis 18.00
 17.00
bis 18.00
 17.00
bis 18.00
Oktober
ab 5.
ab 10.
4x
4x
Ort:
Praxis
Nordwest-Physio
Zielgruppe: Interessierte
Kosten:
50,00 Euro für
die viermalige
Teilnahme
Anmeldung:
Tel.: 04421-72809
oder E-Mail:
sphaeren-klang@
web.de
N ovemb er
ab 7.
4x
dienstags
dienstags
dienstags
 17.00
bis 18.00
 17.00
bis 18.00
 17.00
bis 18.00
83
Leitung:
Heidi Blisse
4x
dienstags
S e ptemb er
Dienstzeit:
Keine
4 Fortbildungspunkte
Das tut mir gut!
D08Klangreise
84
Dienstzeit:
Keine
D09 Traumreisen ...
Ort:
Vortragssaal, NWK
... dienen vor allem der Entspannung und
Erholung. Während einer Phantasiereise
sind wir in einem entspannten Zustand. Wir
gehen in eine leichte Trance und dann auf
eine wunderschöne Reise oder auch an einen
märchenhaften Ort, um uns dort zu entspannen und einfach mal loszulassen.
Wenn wir dort angelangt sind und uns so
richtig wohlfühlen, erscheint es uns wie die
Realität. Unser Körper nimmt in diesem Augenblick nicht wahr, ob wir tatsächlich an
diesem Ort sind. Das heißt, wir entspannen
und erholen uns, als wären wir tatsächlich
am Strand, in einem Wald oder im Elfenland.
Leitung:
Sabine
Stahl-Eilers
Zielgruppe: Interessierte
Das tut mir gut!
Kosten:
8,00 Euro für Mitarbeiter,
12,00 Euro für
externe Teilnehmer
Bezahlung vor Ort
Bitte bringen Sie mit:
• Dicke Socken
• Decke, Kissen
• Gymnastikmatte o. ä.
• Etwas zu Trinken
Fe b r u a r
14.
2 Fortbildungspunkte
Oktober
10.
Dienstag
Dienstag
19.00

bis ca. 20.30
19.00

bis ca. 20.30
Kraftschöpfen für den Alltag
Nie waren Stress und Burnout so aktuell
wie heute. Yoga bietet für jeden eine gute
Möglichkeit, die innere Ruhe zu fördern und
Körper, Geist und Seele miteinander in Harmonie zu bringen. Mit seinen dynamischen
oder fließenden Übungsfolgen stärkt Yoga
die Muskeln und wirkt sich positiv auf den
Bewegungsapparat aus. Beweglichkeit, Konzentration und Leistungsfähigkeit nehmen
zu, Stress wird abgebaut. So lassen sich die
Anforderungen des täglichen Lebens tatkräftig und gelassen meistern.
Die zusätzliche Begleitung mit Klangschalen
wirkt entspannend, angst- und stressreduzierend. Lernen Sie „loszulassen“ und erfahren Sie eine tiefe Entspannung für Körper
und Geist.
Bitte bringen Sie mit: Bequeme Kleidung
und Socken.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der
Homepage www.yoga-klang-varel.de.
Januar
Januar
ab 10.
ab 19.
10 x
Dienstzeit:
Keine
Ort:
Praxis
Nordwest-Physio
Leitung:
Amariah
Andrea Koch
Zielgruppe: Interessierte
Frauen
Kosten:
105,00 Euro
Anmeldung:
Tel.:
04451-1248091
oder E-Mail:
leben-mit-yoga@
gmx.de
10 x
dienstags
donnerstags
 17.30
bis 19.00
 9.00
bis 10.30
85
16 Fortbildungspunkte
Das tut mir gut!
D10Yoga für Frauen
Sanderbusch
Brandschutz Allgemein . . . . . . . . . 87
Brandschutz vor Ort . . . . . . . . . . 88
Reanimation . . . . . . . . . . . . 90
Hygiene-Standard . . . . . . . . . . . . 92
Datenschutz . . . . . . . . . . . .
93
Sanderbusch hautnah . . . . . . . . . 94
Willkommenstag . . . . . . . . . . . 95
Mitarbeiter, denen es nicht möglich ist, an
der „Brandschutz vor Ort“–Schulung (siehe
Seite 88) teilzunehmen oder deren Bereich
in diesem Jahr nicht geschult wird, haben
die Möglichkeit, ihrer zweijährigen Fortbildungspflicht im Brandschutz durch diese
„allgemeine“ theoretische Schulung nachzukommen. Diese findet im Hörsaal statt und
liefert, neben allgemeinen Verhaltensregeln
und Grundsätzen im Brandfall, Hinweise zu
den brandschutztechnischen Besonderheiten
im NWK Sanderbusch.
März
8.
S eptember
6.
Dienstzeit:
- Für alle Mitarbeiter
- Pflichtveranstal tung im 2-JahresRhythmus
Ort:
Vortagssaal, NWK
Referent:
Hartmut
Struckmann
Zielgruppe:
Alle Mitarbeiter
N ove m ber
7.
M ittwoch
M ittwoch
Dienstag
 11.00
bis 13.00
 11.00
bis 13.00
 13.30
bis 15.30
87
2 Fortbildungspunkte
Sanderbusch intern
S01 Brandschutz
Allgemein
88
Dienstzeit:
- Für alle Mitarbeiter
- Pflichtveranstal tung im 2-JahresRhythmus
Treffpunkt:
Dienstzimmer
vor Ort
Sanderbusch intern
Referent:
Hartmut
Struckmann
Zielgruppe:
Mitarbeiter des
jeweiligen Bereichs
S02 Brandschutz vor Ort
Richtig reagieren im Brandfall
Mal ehrlich - wissen Sie, wo sich die nächste Brandschutztür und der nächste Feuerlöscher in Ihrem alltäglichen Arbeitsbereich
befinden? Bei Ihrem „Vor Ort Termin“ erfahren Sie genau das. Vor allem aber lernen Sie,
wie Sie sich im Brandfall verhalten sollten.
Die „Brandschutz vor Ort“-Schulungen finden
alle zwei Jahre an Ihrem Arbeitsplatz statt.
Bitte nutzen Sie diese Termine, um Ihrer
zweijährigen Fortbildungspflicht im Brandschutz nachzukommen. Sollte dies durch Urlaub, Krankheit oder andere Umstände nicht
möglich sein, weichen Sie bitte auf einen der
„Brandschutz Allgemein“ Termine auf Seite
87 aus.
Te r m i n e
Werden
über das
Intranet
bekanntgegeben.
Liste aller zu schulenden Stationen 2017
Allgemeinchirurgie Sekretariat
Anästhesie Sekretariat
Endoskopie
GKPS
Kardiologischer Funktionsbereich
Kardiologische Praxis
Lungenfunktionslabor
Medizincontrolling
MVZ
Neurochirurgie & Sekretariat
Neurologie & Sekretariat
Neurophysiologie
Notaufnahme
Onkologie
Onkologische Tagesklinik
Orthopädie
Röntgenpraxis
Schlaflabor
Technik
Verwaltung
Zentraler Servicedienst
ZIM Kardiologie/Privat
ZIM Pneumologie/Gastroenterologie
ZSVA
89
Sanderbusch intern
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
90
Dienstzeit:
- Für alle Mitarbeiter
- Pflichtveranstal tung im 2-JahresRhythmus
Ort:
Vortragssaal, NWK
Sanderbusch intern
Referenten:
Manfred Grimm,
Sonja Kreitschmann
Zielgruppe:
- Alle Mitarbeiter
- Interessierte
Kosten:
15,00 Euro für
externe Teilnehmer
3 Fortbildungspunkte
2 Fortbildungspunkte
S03 Reanimation ...
... ist keine Routine!
Defibrillatoren stehen gut sichtbar in allen
Bereichen des Nordwest-Krankenhauses bereit. Doch sind Sie vertraut mit deren Handhabung? Beherrschen Sie alle Maßnahmen,
um eine Reanimation durchzuführen?
Um Ihnen die nötige Sicherheit zu geben,
die Geräte im Ernstfall auch tatsächlich
zu benutzen, muss diese Fortbildung von
ALLEN Mitarbeitern ALLER Bereiche im
Zwei-Jahres-Rhythmus besucht werden.
Nach den theoretischen Grundlagen der Reanimation gibt es praktische Handlungsanweisungen und die so wichtige Einweisung in
AED-Geräte gemäß ERC 2015 European Resuscitation Council. Das Seminar erfüllt die
Bedingungen zur Geräteeinweisung nach § 5
Abs. 2 MP BetreibV Medizin-Produkte-Gesetz
(MPG).
Reanimation
Abendtermine
(für medizinisches Personal)
2.
M ä rz
2.
A p r il
6.
Donnerstag
Donnerstag
Donnerstag
 19.30
bis 21.00
 19.30
bis 21.00
 19.30
bis 21.00
J uni
1.
September
7.
Donnerstag
Donnerstag
 19.30
bis 21.00
 19.30
bis 21.00
N o ve mb e r
2.
91
D e ze mb e r
7.
Donnerstag
Donnerstag
 19.30
bis 21.00
 19.30
bis 21.00
Vormittagstermine
(für nicht medizinisches Personal)
M ä rz
21.
A p r il
11.
J u ni
14.
D ie nstag
D iensta g
M ittwoc h
 10.30
bis 12.00
 10.30
bis 12.00
 10.30
bis 12.00
S e ptember
N o ve mb e r
19.
22.
D ienstag
M ittwoch
 10.30
bis 12.00
 10.30
bis 12.00
Sanderbusch intern
F e b rua r
92
Dienstzeit:
Einmalige Pflichtveranstaltung für
alle Mitarbeiter
S04 Hygiene-Standard
in Sanderbusch
Ort:
Vortragssaal, NWK
Der Hygiene-Standard ist im NWK Sanderbusch schon seit langem ein wichtiges Qualitätsmerkmal und dessen Regeln ein Muss für
jeden Mitarbeiter! An dieser Hygieneschulung muss daher jeder Mitarbeiter zumindest
einmal teilnehmen.
Referenten: Karin Glatzer,
Heiko Noffke
Sanderbusch intern
Zielgruppe: Alle Mitarbeiter
Neue Mitarbeiter werden im Rahmen des
Willkommenstages in die Hygienemaßnahmen eingewiesen. Sollte die Teilnahme dann
nicht möglich sein, melden Sie sich bitte zu
einem dieser Zusatztermine an.
März
1 Fortbildungspunkt
1 Fortbildungspunkt
N ovem be r
21.
9.
D i e n st a g
Donnerstag
 13.30
bis 14.15
 13.30
bis 14.15
Ach wie gut, dass niemand weiß ...
Behandeln Sie Patienten- und Mitarbeiterdaten genauso wie Sie Ihre eigenen Daten
behandelt wissen möchten?
In diesem Seminar geht es nicht nur um die
Datensicherheit am PC, sondern speziell um
Fragen im Klinikalltag: Die Weitergabe von
Patientendaten an Behörden und Ämter, die
Information über den Gesundheitszustand
von Patienten oder die Schweigepflicht bezüglich Betreuern oder Minderjährigen. Anhand von vielen Praxisbeispielen werden diese Themen veranschaulicht. So erhalten Sie
mehr Sicherheit und lernen einzuschätzen,
welche Information herausgegeben werden
kann und in welchen Fällen Sie sich doch
besser absichern sollten.
F e b rua r
28.
D ienstag
 11.30
bis 13.00
A p ri l
5.
M itt w och
 10.30
bis 12.00
J uni
19.
M o ntag
 10.30
bis 12.00
September
12.
Dienstzeit:
- Für alle Mitarbeiter
- Pflichtveranstal tung im 2-JahresRhythmus
Ort:
Vortragssaal, NWK
Referenten:
Korinna Schmidt,
Michael Sondermann
Zielgruppe: Alle Mitarbeiter
N o ve mb e r
20.
D iensta g
M ontag
 16.00
bis 17.30
 14.00
bis 15.30
93
2 Fortbildungspunkte
Sanderbusch intern
S05 Datenschutz
94
Dienstzeit:
- Für Pflegemitarbeiter
keine
- Andere Mitarbeiter
nach Absprache
mit dem Vorgesetzten
Treffpunkt:
EDV-Schulungsraum, NWK
Sanderbusch intern
Leitung: Günther Bauer
Zielgruppe:
Alle Mitarbeiter
S06Sanderbusch
hautnah
Hinter den Kulissen des NWK
„Wo geht’s denn hier zum Schlaflabor…?“
Nach all den Umzügen und Umbauten im
Haus fällt es vielen Mitarbeitern schwer, die
Orientierung zu behalten und Patienten eine
korrekte Auskunft und Wegbeschreibung zu
geben. Das wollen wir mit diesem Rundgang
ändern! Alle, die sich für die Neuerungen in
unserem Krankenhaus interessieren, jedoch
während des täglichen Arbeitsablaufes keine Möglichkeit haben, sich diese auch anzuschauen, sind hier genau richtig.
Der technische Leiter, Günther Bauer, erläutert Umbauten, Neuerungen und neue Bauabschnitte. Außerdem ermöglicht er einen
Blick hinter die Kulissen des Krankenhauses,
zu denen im normalen Arbeitsbetrieb kein
Zugang besteht. So erhalten Mitarbeiter beispielsweise einen Einblick in das Kesselhaus,
die Stromversorgung und die Klimaanlagen.
März
1 Fortbildungspunkt
September
22.
14.
M itt w oc h
Donnerstag
 10.00
 14.00
bis 15.00
bis 11.00
S07 Willkommenstag
Dienstzeit:
Pflichtveranstaltung für alle
neuen Mitarbeiter
Sie sind neu in Sanderbusch? Wir freuen uns,
dass Sie sich für uns entschieden haben! Einen Überblick über die vielen Abteilungen im
Haus gibt Ihnen der Willkommenstag. Seien
Sie dabei: Wir unternehmen einen Rundgang
durch das Haus, bei dem Sie viele Ansprechpartner kennen lernen und mehr über deren
Aufgaben und Tätigkeitsbereiche erfahren.
Nutzen Sie die Gelegenheit - es lohnt sich!
Im direkten Anschluss findet die verpflichtende Einweisung in den Hygiene-Standard
für neue Mitarbeiter statt.
Treffpunkt: Vortragssaal, NWK
Leitung:
Bildungszentrum
Zielgruppe:
- Neue Mitarbeiter
- Interessierte
Natürlich sind auch „alte“ interessierte Mitarbeiter herzlich willkommen!
Januar
April
A u g ust
O k to ber
16.
24.
7.
23.
M ontag
M ontag
M ontag
M ontag
 13.00
bis 15.30
 13.00
bis 15.30
 13.00
bis 15.30
 13.00
bis 15.30
95
1 Fortbildungspunkt
3 Fortbildungspunkte
Sanderbusch intern
Schön, dass Sie da sind!
St. Johannes Hospital
Pflegekomplexmaßnahmenscore . . .
Pflegedokumentation . . . . . .
Umgang mit Verstorbenen . . . .
Generalistische Ausbildung . . . .
.
.
.
.
.
.
.
.
. . 97
.
98
.
99
. 100
Grundlagenseminar
Seit Januar 2010 besteht die Notwendigkeit,
dass Pflegekräfte ihre Leistungen im Bereich
der hochaufwendigen Pflege von Patienten
dokumentieren.
Die erbrachten Leistungen nehmen so Einfluss auf die Abrechnung der Einzelfälle und
wirken sich damit positiv auf den Erlös der
Krankenhäuser aus. Diese Patienten werden
anhand des Pflegekomplexmaßnahmenscore
(PKMS) ermittelt.
Ort:
Festsaal im
St. Marienstift,
Varel
Referent:
Andre Fleddermann
Zielgruppe: Alle Mitarbeiter
Anmeldefrist:
28.03.2017
Dieses Seminar vermittelt Ihnen die theoretischen Grundlagen und Hintergründe des
PKMS und befähigt Sie, durch praktische
Übungen, eine entsprechende Dokumentation
durchzuführen.
April
11.
D i e n st a g
 9.00
bis 16.30
97
8 Fortbildungspunkte
St. Johannes intern
V01Pflegekomplexmaßnahmenscore
98
Ort:
Festsaal im
St. Marienstift,
Varel
V02Pflegedokumentation
Referent:
Andre Fleddermann
In der Kranken- und Altenpflege ist die
Pflegedokumentation ein unabdingbarer
Bestandteil des Alltags und ein wichtiges
Arbeitsmittel der professionellen Pflege.
Zielgruppe: Pflegemitarbeiter
Sanderbusch
intern
St. Johannes intern
Anmeldefrist:
03.09.2017
In diesem Seminar wird die Thematik „Dokumentation“ unter folgenden Gesichtspunkten betrachtet:
• Was heißt eigentlich Pflegedokumentation?
• Zielsetzung der Pflegedokumentation
• Rechtliche Rahmenbedingungen
• Pflegedokumentation in der Praxis
• Der Pflegeprozess
• Der Pflegebericht
• Besondere Prüfkriterien des MDK
September
19.
Dienstag
8 Fortbildungspunkte
 9.00
bis 16.30
V03Umgang mit
Verstorbenen
Ort:
Festsaal im
St. Marienstift,
Varel
Das Krankenhaus ist der häufigste und ungewollteste Sterbeort und je nach Ihrer Fachrichtung sind Sie unterschiedlich häufig damit konfrontiert, mit verstorbenen Menschen
und ihren Angehörigen umzugehen. Die Betroffenen sind bemerkenswert sensibel für
das, was die Professionellen tun und sagen.
Man kann mit wenig viel Positives bewirken,
durch ein paar unbedachte Worte und Gesten
jedoch ungeahnte Verletzungen hervorrufen
und den Trauerprozess negativ beeinflussen.
Referentin:
Dr. Tanja
Brinkmann
Zielgruppe: Alle Mitarbeiter
September
14.
28.
D i e n st a g
Donnerstag
 14.00
bis 17.30
 14.00
bis 17.30
4 Fortbildungspunkte
St. Johannes intern
Anmeldefrist:
Jeweils 14 Tage
vorher
Inhalte dieses Seminares sind:
• Austausch mit Kollegen/Kolleginnen
• Neue Abschieds- und Trauerrituale
kennenlernen
• Weiterentwicklungspotenziale aufdecken
• Eigene Fragen zum Thema beantwortet
bekommen
Fe b r u a r
99
Ort:
Festsaal im
St. Marienstift,
Varel
100
Referentin:
Birgit Töben
Zielgruppe: Pflegemitarbeiter
Sanderbusch
intern
St. Johannes intern
Kosten:
Keine
Anmeldefrist:
10.10.2017
V04Generalistische
Ausbildung
Eine Zukunftsperspektive für
Pflegeberufe?
Die Anforderungen im Gesundheitswesen
und damit auch in den Pflegeberufen haben
sich in den letzten Jahrzehnten rasant verändert. Mit dieser Veränderung muss auch
im Bildungsbereich der Pflege ein Wandel
vollzogen werden. Durch die Zusammenführung bisher getrennter Pflegeausbildungen
entsteht ein neues Berufsprofil!
In dieser Fortbildung wird die Generalisierung
aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.
Oktober
24.
D ie nsta g
2 Fortbildungspunkte
 14.00
bis 15.30
Forum Sanderbusch
Kinderführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung . . .
Sozialleistungen für Krebspatienten . . . . . . . . .
Wenn Eltern zum Pflegefall werden . . . . . . . . .
Altern in der Gesellschaft . . . . . . . . . . . . . . . .
TOPAS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Vom Nacken bis zum Hacken . . . . . . . . . . . . .
Deutscher Lungentag . . . . . . . . . . . . . . . . . .
COPD . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Hilde Domin-Abend . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Didgeridoo-Workshop . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Zumba . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Auch das könnte Sie interessieren: . . . . . . . . .
102
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112
113
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115
Treffpunkt:
Haupteingang,
NWK
102
Leitung:
Bildungszentrum
Referenten:
Dr. Henning Fründt,
Joachim Peters
und andere
Forum Sanderbusch
Zielgruppe: Kinder von
4-9 Jahren
Kosten:
Keine
F01 Kinderführung
Keine Angst im Krankenhaus
Was geht ab im Krankenhaus? Was passiert,
wenn Oma, Opa oder Mama krank geworden
sind und im Krankenhaus behandelt werden
müssen? Muss ich da Angst haben oder nicht?
Diese Fragen beschäftigen viele Kinder und
auch viele Eltern machen sich Sorgen, wie
sie ihrem Nachwuchs beibringen sollen, dass
ein Familienmitglied in eine Klinik eingeliefert wird. Darum finden wieder Führungen
für Kinder von 4 bis 9 Jahren statt.
Einen Patienten, der versorgt werden muss,
gibt es natürlich auch. Kinder können den
Weg des Teddypatienten „Hugo“ aktiv mitverfolgen - von der Einlieferung mit dem Krankenwagen über die Erstuntersuchung durch
einen Arzt bis hin zur Versorgung des TeddyBeinbruchs.
Eine erwachsene Begleitung sollte
dabei sein.
Juni
September
16.
8.
Freitag
Freitag
 15.30
bis 16.30
 15.30
bis 16.30
Vorsorgen mit Verstand
Welche Möglichkeiten gibt es, für den Krankheitsfall oder das Alter vorzusorgen? Die Vorsorgevollmacht und die Patientenverfügung
werden dabei gern in einen Topf geworfen.
Allerdings gibt es gravierende Unterschiede
zwischen beiden Vorsorgearten. Doch welche
ist die Richtige für mich? Ein Patentrezept
gibt es nicht. Für unterschiedliche Lebensumstände können unterschiedlichste Vorsorgemaßnahmen von Vorteil sein.
Ort:
Vortragssaal, NWK
Referent: Landkreis
Friesland, N.N.
Zielgruppe: Interessierte
Kosten:
Keine
Ein Referent der Betreuungsstelle des Landkreises Friesland geht auf die Unterschiede
der Vorsorgevollmacht und der Patientenverfügung ein und beantwortet gern Ihre persönlichen Fragen!
März
6.
S eptember
4.
M ontag
M ontag
 17.30
bis 19.00
 17.00
bis 18.30
103
2 Fortbildungspunkte
Forum Sanderbusch
F02 Vorsorgevollmacht
und Patientenverfügung
Ort:
Vortragssaal, NWK
104
Referent:
Marc Langner
Zielgruppe: Interessierte
Kosten:
Keine
Forum Sanderbusch
F03 Sozialleistungen
für Krebspatienten
Krebspatienten haben durch ihre Erkrankung
häufig mit finanziellen Sorgen zu kämpfen.
Aber es gibt Hilfen in Form von Geld- und
Sachleistungen, die in Anspruch genommen
werden können.
Marc Langner, Mitarbeiter im Sozialdienst
des NWKs, hat für die Teilnehmer zahlreiche Informationen rund um die Themen
Anschlussbehandlung, Zuzahlung oder Belastungsgrenze parat. In Bezug auf die
Finanzierung einer häuslichen und stationären Versorgung gibt er Tipps zur ersten
Antragsstellung. Des Weiteren informiert er
über die Schritte, die zur Kostenübernahme
von Pflegeleistungen oder Rehabilitationsangeboten notwendig sind.
September
14.
Donnerstag
 16.00
bis 17.30
Wenn die Eltern zum Pflegefall werden, kehren sich die Rollen um. Plötzlich sind es die
Kinder, die sich kümmern müssen, die um
Rat gefragt werden und letztendlich entscheiden müssen. Die Entscheidung für oder
gegen ein Heim macht sich niemand leicht.
Viele Aspekte der persönlichen Situation
des Pflegebedürftigen und der Angehörigen
müssen berücksichtigt werden.
Zum Glück gibt es, auch für die Pflege daheim, vielseitige Unterstützungsmöglichkeiten und Hilfsmittel. Doch herauszufinden,
ob es einen Anspruch darauf gibt, wie diese
beantragt werden und welche Hilfsmittel die
Pflege zu Hause erleichtern können, gleicht leider häufig einem Weg durch einen Irrgarten.
Ort:
Vortragssaal, NWK
Leitung:
Simone
Wernli-Lübken,
N. N.
Zielgruppe: Interessierte
Kosten:
Keine
In diesem Vortrag gibt Ihnen der Pflegestützpunkt des Landkreises Friesland wertvolle Hinweise und Orientierung.
August
7.
Montag
 19.00
bis 21.00
105
2 Fortbildungspunkte
Forum Sanderbusch
F04 Wenn Eltern zum
Pflegefall werden
Ort:
Vortragssaal, NWK
106
Referent:
Peter Plettenberg
Zielgruppe: Interessierte
Forum Sanderbusch
Kosten:
Keine
F05 Altern in der
Gesellschaft
Trotz der demografischen Entwicklung
scheint unser Weltbild stets nur bis zum
eigenen Tellerrand zu reichen.
Was passiert mit uns JETZT?
Wohin steuern wir?
Noch immer nehmen wir nur die Spitze des
Eisberges wahr. Die hilfesuchenden älteren
Menschen, die aktuell unsere Heime, Pflegedienste und Kliniken überlaufen, sind nur
20% derer, die tatsächlich Hilfe benötigen.
Was ist mit den anderen 80%? Was geschieht, wenn diese 80% auch noch Hilfe
wollen? Wie gehen wir damit um?
Wir SELBST sind irgendwann ebenfalls
betroffen. Wie stellen wir uns das Weiterleben vor?
Wir sollten aufwachen, andere aufwecken
und die Ärmel aufkrempeln. Methusalem
muss seinen Komplott leben!
Mai
11.
2 Fortbildungspunkte
Donnerstag
 17.00
bis 18.30
Treffpunkt Onkologischer
Patienten und Angehöriger
Sanderbusch
Ort:
Büro der Krankenhausseelsorge
Leitung:
Frieda Berger,
Christa Bruns
Mit einer Krebserkrankung prasseln auf Betroffene, Angehörige oder Freunde unzählige Fragen, Gedanken und Gefühle ein. Wut,
Trauer, Angst, Hoffnung und Verzweiflung
werden zu täglichen Begleitern.
Zielgruppe: - Onkologische
Patienten und
deren Angehörige
- Interessierte
Wir laden Sie ein, über das, was Sie bewegt,
im kleinen Kreis mit anderen Betroffenen zu
sprechen. Unabhängig davon, ob Sie in Sanderbusch in Behandlung sind oder waren.
Gemeinsam ist es leichter, sich aktiv mit der
Krankheit und dem nun veränderten Leben
auseinanderzusetzen.
Kosten:
Keine
Frieda Berger und die Diakonin Christa Bruns
unterstützen Sie dabei.
März
N ove m ber
9.
9.
Donnerstag
Donnerstag
 16.00
bis 17.30
 16.00
bis 17.30
107
Forum Sanderbusch
F06 TOPAS
Ort:
Vortragssaal, NWK
108
Leitung:
Dr. Tobias Fehmer
Zielgruppe: Interessierte
Forum Sanderbusch
Kosten:
Keine
F07 Vom Nacken bis zum Hacken
Schmerzen des Bewegungsapparates, eingeschränkte Beweglichkeit und damit verminderte Lebensqualität machen vielen
Menschen zu schaffen. In dieser Veranstaltungsreihe unserer Klinik für Unfallchirurgie
und Orthopädie in Zusammenarbeit mit dem
Medizinischen Versorgungszentrum greifen
Experten ein Schwerpunktthema für Sie auf.
In kurzen und verständlichen Vorträgen informiert unser Ärzteteam über Krankheitsbilder und stellt neue und bewährte Arten
der konservativen und operativen Therapie
vor. Nicht immer muss es eine Operation
sein. Auch konservativ gibt es gute Therapiemöglichkeiten.
Im Anschluss an die Vorträge freut sich unser Ärzteteam über Ihre Fragen.
Termin- und Themenänderungen
vorbehalten!
Termine Veranstaltung „Vom Nacken bis zum Hacken“
13.
März
13.
M ontag
M ontag
 17.00
bis 18.00
 17.00
bis 18.00
„Schmerzen im Fuß“
Heiko Schmidt
Mai
8.
„Osteoporose“
Hendrik Luths
Juni
12.
M ontag
M ontag
 17.00
bis 18.00
 17.00
bis 18.00
„Konservative Therapie bei
Wirbelsäulenerkrankungen“
Walter Wagner
Juni
22.
„Schmerzen im Knie“
Dr. med. Tobias Fehmer
August
14.
Donnerstag
M ontag
 17.00
bis 18.00
 17.00
bis 18.00
„Operative Therapie bei
Wirbelsäulenerkrankungen“
Dr. med. Yasser Abdalla
S eptember
11.
„Schmerzen in der Hand“
Egbert Stepanek
N ove mb er
13.
M ontag
M ontag
 17.00
bis 18.00
 17.00
bis 18.00
„Schmerzen in der Schulter“
Dirk Blattgerste
109
„Schmerzen in der Hüfte“
Dr. med. Peter Bichmann
Forum Sanderbusch
Fe b r u a r
110
Ort:
Vortragssaal und
Station Pneumologie, NWK
F08 Deutscher
Lungentag
Leitung:
Dr. Jörg
Schmalenbach
Die Lungenklinik des Nordwest-Krankenhauses Sanderbusch beteiligt sich jedes
Jahr im September mit einer Patientenveranstaltung am Deutschen Lungentag. Dann
berichten Dr. Jörg Schmalenbach, Chefarzt
der Pneumologischen Klinik in Sanderbusch,
und sein Team rund um den Oberarzt Dr.
Mark Pilz detailliert über Lungenerkrankungen, Diagnosemöglichkeiten, Therapie
und Nachsorge sowie über die neuesten medizinischen Erkenntnisse.
Zielgruppe: Interessierte
Forum Sanderbusch
Kosten:
Keine
Die Besucher erwartet ein buntes Programm. Sie können an verschiedenen Vorträgen teilnehmen und ihre Fragen stellen,
sich mit Betroffenen aus Selbsthilfegruppen
austauschen sowie bei einem Lungenfunktionstest die Leistungsfähigkeit ihrer eigenen
Lunge überprüfen.
Das Thema des diesjährigen Lungentages
stand bei Drucklegung noch nicht fest.
September
16.
Samstag
 10.00
bis 13.00
Diagnose COPD - und jetzt?
Die meisten Patienten haben vor der Diagnose „COPD“ noch nie etwas von dieser
Lungenkrankheit gehört. Genau diese Unkenntnis stellt eines der Hauptprobleme der
COPD-Behandlung dar. Deshalb klärt das
Team der Klinik für Lungenheilkunde (Pneumologie) auf und gibt Hilfestellung.
Inhalte dieser Schulung sind zum Beispiel:
• Was genau ist eigentlich eine COPD?
• Wie funktioniert MEIN Inhalator mache ich das wirklich richtig?
• Tipps und Tricks für Patienten und Angehörige, die den Alltag erleichtern
• COPD und Bewegung - Wie leben andere mit dieser Krankheit?
Bitte bringen Sie, wenn vorhanden, Ihr
eigenes Inhalationsgerät mit!
März
10.
N ovemb er
11.
Freitag
Samstag
 14.00
bis 19.00
 11.00
bis 16.00
Ort:
Vortragssaal, NWK
Leitung:
Susanne Jung,
Dr. Mark Pilz
111
Zielgruppe: COPD-Patienten
und deren
Angehörige
Kosten:
10,00 Euro
inkl. Imbiss und
Getränke
Forum Sanderbusch
F09 Außer Atem
Ort:
Vortragssaal, NWK
112
Leitung:
Christa Bruns
Zielgruppe: Interessierte
Kosten:
Keine
Forum Sanderbusch
F10 Die schwersten
Wege werden
allein gegangen
Ein Hilde Domin-Abend
Was ist eigentlich Gesundheit? Was gibt uns
Kraft und Hoffnung, wenn wir nicht gesund
sind, sondern Krankheit uns schwächt?
Welche Energie und Hoffnung die Lyrik geben kann, erlebt Christa Bruns als Krankenhausseelsorgerin immer wieder. Besonders
die Gedichte von Hilde Domin berühren viele
Menschen. Sie handeln von Erfahrungen,
Umbrüchen und Wendungen im Leben, die
jeder von uns schon einmal mitgemacht hat.
Von Enttäuschungen, Schmerz, Träumen
und Hoffnung. Dabei stecken sie voller Kraft,
verstehen es, Mut zu machen. Hilde Domin
verlor nie ihr Vertrauen in das Leben. Sie war
eine Optimistin, die sich selbst als „DennochMensch“ bezeichnete: „(…)
ich will das Leben dennoch
lieb haben“.
Fe b r u a r
An diesem Abend begeben
sich die Teilnehmer gemein9.
sam auf die Spuren von HilDonnerstag
de Domin, um diese Kraft
 17.00
bis 21.00
auch für sich zu entdecken.
F11 DidgeridooWorkshop
Ort:
Krankenpflegeschule Roffhausen
Durch das Spielen auf dem Didgeridoo werden Hals- Mund- und Atemmuskulatur nachhaltig trainiert. Das kann bei SchlafapnoePatienten das Schnarchen verringern und die
Therapie positiv beeinflussen. Bei Menschen,
die unter Asthma, Mucoviszidose oder COPD
leiden, kann das Training mit dem Didgeridoo
die Lungenfunktion erheblich verbessern.
Unter der Anleitung von Heinz Ehlers werden die Teilnehmer eigenhändig dieses
Instrument anfertigen und im Anschluss die
Grundlagen des Didgeridoospielens erlernen.
März
16.
Donnerstag
 17.00
bis 21.00
Leitung:
Heinz Ehlers
113
Zielgruppe: Interessierte
Kosten:
20,00 Euro
inklusive Materialkosten für das
Didgeridoo
Forum Sanderbusch
Im diesem Kurs bekommen Sie mit dem
Didgeridoo ein rezeptfreies Physiotherapeutikum, mit dem Sie auf spielerische Weise
atmen, musizieren, singen, Muskeln trainieren und Stress abbauen können - ganz ohne
musikalische Vorkenntnisse und Noten.
Ort:
Praxis NordwestPhysio
114
Leitung:
Constanze Paul
Zielgruppe: - Chronisch Kranke
- Ältere Menschen
Forum Sanderbusch
Kosten:
10er-Karte für
40,00 Euro
F12 Zumba
Für chronisch Kranke und ältere
Menschen
Körperliche Bewegung im richtigen Maße
kann bei einer chronischen Erkrankung helfen, das Befinden und die Lebensqualität zu
steigern. Warum also nicht mit lateinamerikanischer Musik und „Zumba“ in Bewegung
bleiben? Beim Zumba gibt es im Gegensatz
zur klassischen Aerobic keine ausgezählten
Takte, es folgt vielmehr dem Fluss der Musik.
In diesem Kurs halten sich Zumba und
Übungen, die auch im Rehabilitationssport Anwendung finden, die Waage. Die volle „Zumba-Power“ wird man hier also nicht finden.
Jeder macht, so viel er kann. Die Kursleiterin
passt sich an die Möglichkeiten der Teilnehmer an! Um Ihnen die Flexibilität zu ermöglichen, nur dann an den Stunden teilzunehmen, wenn Ihre körperliche Verfassung es
zulässt, erwerben Sie jeweils 10er Karten
und nutzen diese
nach Ihrem perKurs 1:
Kurs 2:
sönlichen Bedarf.
Januar
ab 11.
Januar
ab 11.
immer
mittwochs
immer
mittwochs
 10.00
 11.15
bis 12.15
bis 11.00
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Weitere Veranstaltungen
In unserem Fortbildungskatalog gibt es viele Seminare und Veranstaltungen, die sicher auch für Sie, ob als Patient, pflegende Angehörige
oder allgemein von Interesse sind.
115
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EDV-Kurse wie MS Word, MS Excel, MS PowerPoint, ab Seite 54
Kommunikationskurse, ab Seite 67
Das metabolische Syndrom, Seite 76
Trommel-Workshop, Seite 78
Entspannte Schultern, gelöster Nacken, befreiter Kopf, Seite 79
Traumreisen, Seite 84
Forum Sanderbusch
Ans Herz legen möchten wir Ihnen beispielsweise:
Organisatorisches Sanderbusch
Anmeldungen von Mitarbeitern der Friesland-Kliniken
Bitte verwenden Sie für Ihre Anmeldung ausschließlich das Formular
„Antrag interne Veranstaltungen“, für das in jedem Fall die Freigabe Ihres
zuständigen Vorgesetzten notwendig ist.
Das Formular finden Sie im Intranet unter dem Menüpunkt „Fortbildungsprogramm“ oder „Formblätter“.
Eine Ausnahme sind Veranstaltungen, die als Freizeit bewertet werden.
Hier können Sie Ihre Anmeldung formlos über das Bildungszentrum vornehmen. Falls Gebühren erhoben werden, geben Sie bei der Anmeldung
bitte Ihre Rechnungsanschrift an.
Anmeldungen von externen Teilnehmern
116
Bitte senden Sie Ihre Anmeldung schriftlich unter Angabe der Kursbezeichnung, Kursnummer, des geplanten Termins sowie Ihres Namens, Ihrer
Telefonnummer und der Rechnungsanschrift an das Bildungszentrum der
Friesland-Kliniken. Eine Kopiervorlage zur Anmeldung finden Sie auf Seite 134.
Abmeldung durch den Veranstalter
Wir behalten uns vor, Fortbildungen zeitlich oder räumlich zu verlegen
oder bei zu geringer Teilnehmerzahl abzusagen. In diesem Fall erhalten
Sie die bereits gezahlte Teilnahmegebühr in voller Höhe zurück.
Gut zu wissen
Bildungszentrum Friesland-Kliniken
Die Mitarbeiter des Bildungszentrums sind unter folgenden Telefonnummern für Sie da:
Telefon: 04422 80-1058, -1088, -1089 oder -1830
04422 80-1056
Fax:
E-Mail: [email protected]
Sollten wir einmal nicht persönlich erreichbar sein, hinterlassen Sie bitte
eine Nachricht. Wir rufen gern zurück!
Dienstzeit
Ob Ihre Teilnahme als Dienstzeit bewertet wird, legen Sie bitte im Fortbildungsantrag in Absprache mit dem Dienstvorgesetzten fest.
Achtung: Eine Anrechnung als Dienstzeit ist grundsätzlich nicht
möglich, wenn die Teilnahme ohne vorherige Anmeldung im
Bildungszentrum erfolgt!
Dienstzeit für Pflichtschulungen:
Die folgende Tabelle gibt Ihnen einen Überblick über die Pflichtschulungen,
die in dem angegebenen Rhythmus als Dienstzeit angerechnet werden.
Zielgruppe
Zeitlicher Rhythmus
Arzneimittelwechselwirkung Pflegepersonal
5 Jahre
Betäubungsmittelgesetz
Pflegepersonal, Ärzte
5 Jahre
Brandschutz
Alle Mitarbeiter
2 Jahre
Datenschutz
Alle Mitarbeiter
2 Jahre
Geräteeinweisung
Pflegepersonal, Ärzte
5 Jahre
Hämotherapie
Ärzte
einmalig
Hygieneeinweisung
Alle Mitarbeiter
einmalig
Patientenfixierung
Pflegepersonal
5 Jahre
Pflegerische Dokumentation
und Pflege-Standards
Pflegepersonal
2 Jahre
PKMS
Pflegepersonal
2 Jahre
Reanimation
Alle Mitarbeiter
2 Jahre
Strahlenschutz
Pflegepersonal
5 Jahre
Strahlenschutzbelehrung
Pflegepersonal, Ärzte,
Reinigungspersonal
jährlich
Wundrezertifizierung
Wundexperten
jährlich
Aktualisierung
117
Gut zu wissen
Pflichtschulung
Fortbildungspunkte
Mitarbeiter in der Pflege:
Das Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch ist bei der Registrierungsstelle
beruflich Pflegender registriert. Dies hat für Sie als Mitarbeiter in der Pflege den Vorteil, dass Sie durch die Teilnahme an unseren Veranstaltungen
Fortbildungspunkte sammeln können.
Mitarbeiter im ärztlichen Dienst:
Für unsere ärztlichen Fortbildungen beantragen wir Fortbildungspunkte
bei der Ärztekammer Niedersachsen. Bitte denken Sie an Ihren Barcode,
denn nur so können Ihnen für Ihre Teilnahme die Punkte gutgeschrieben
werden!
Stornierung einer Anmeldung
118
Ihre Anmeldung ist verbindlich, ohne dass es einer Anmeldebestätigung
bedarf. Bitte melden Sie sich bei Nichtteilnahme rechtzeitig ab. Werden
Seminargebühren erhoben, gilt folgende Regelung:
Wird eine Anmeldung durch den Teilnehmer storniert, entfällt die Teilnahmegebühr, vorausgesetzt, die Abmeldung geht bis spätestens 15 Tage vor
Seminarbeginn im Bildungszentrum der Friesland-Kliniken ein. Geht die
Abmeldung später ein, werden 50 % der Teilnahmegebühren fällig. Bei
Nichterscheinen ohne vorherige Absage berechnen wir 100 % der Teilnahmegebühren.
Teilnahmebescheinigung
Gut zu wissen
Jeder Teilnehmer erhält nach dem Seminar eine Teilnahmebescheinigung.
Diese wird entweder direkt nach der Fortbildung ausgehändigt oder nach
der Teilnahme per Post zugeschickt.
Teilnahmegebühren
Bitte entnehmen Sie der Seminarbeschreibung, ob Teilnahmegebühren
erhoben werden. Das Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch ermöglicht
seinen Mitarbeitern in den meisten Fällen eine kostenlose Teilnahme. Teilnahmegebühren werden ca. zwei Wochen vor der Veranstaltung in Rechnung gestellt. Alle genannten Teilnahmegebühren verstehen sich inklusive
Mehrwertsteuer.
Bitte beachten Sie dazu auch den Punkt „Stornierung einer Anmeldung“.
Organisatorisches
St. Johannes-Hospital
Allgemeine Bedingungen für Fortbildungsteilnehmer/-innen
Anmeldungen und Informationen:
Anmeldungen erfolgen schriftlich per Fax oder E-Mail. Informationen zu
einzelnen Veranstaltungen erhalten Sie bei:
Nadine Sauer
Stellvertretende Pflegedienstleitung
Tel.: 04451 920-2210
Fax: 04451 920-2215
E-Mail: [email protected]
Dagmar Schröder
Sekretariat Geschäftsleitung
Tel.: 04451 920-2207
Fax: 04451 920-2215
E-Mail: [email protected]
119
Die Durchführung der Seminare ist oft an begrenzte Teilnehmerzahlen
gebunden. Bitte beachten Sie die Anmeldefristen und melden eine Nichtteilnahme frühzeitig ab.
Gut zu wissen
Absage durch den Veranstalter:
Die Durchführung der Seminare ist an Mindesteilnehmerzahlen gebunden.
Bei zu geringer Teilnehmerzahl kann ein Seminar verschoben oder abgesagt werden.
Für externe Gäste:
Bei eintägigen Veranstaltungen und bei Kurzvorträgen ist eine Abmeldung
bis 10 Tage vorher kostenfrei.
Bei späterer Abmeldung berechnen wir 50 % der Teilnahmegebühren. Bei
Nichtteilnahme ohne vorherige Absage berechnen wir die vollen Gebühren.
Teilnahmegebühr:
Die Teilnahmegebühr ist innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Rechnung
zu zahlen.
Für Teilnehmer der Verbundkliniken ist die Teilnahme kostenfrei.
Teilnahmebescheinigungen:
Nach jeder Veranstaltung werden Teilnahmebescheinigungen ausgestellt.
Registrierungspunkte werden beantragt und ausgewiesen.
Gut zu wissen
120
Dürfen wir vorstellen?
Ihre Referenten:
Abdalla, Yasser, Dr. med.
Chefarzt, Klinik für Neurochirurgie, NWK Sanderbusch
Ahlers, Stefan
MTRA, von der Ärztekammer anerkannter Leiter von
Strahlenschutzkursen, Westerstede
Bauch, Anne
Examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin,
Stroke Unit, NWK Sanderbusch
Bauer, Günther
Technischer Leiter, NWK Sanderbusch
Berger, Frieda
Grüner Engel, NWK Sanderbusch
121
Bichmann, Peter, Dr. med.
Leitender Arzt, Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie,
NWK Sanderbusch
Blattgerste, Dirk
Oberarzt, Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, NWK Sanderbusch
Brinkmann, Tanja M., Dr.
Gesundheits- und Krankenpflegerin, Soziologin, Trauerberatung, Bremen
Bruns, Christa
Krankenhausseelsorgerin, NWK Sanderbusch
Cramm, Friedrich
Leiter Krankenhausapotheke, NWK Sanderbusch
Dieckmann, Claudia
Zertifizierte LIN®-Trainerin, Beverstedt
Ehlers, Heinz
Gesundheits- und Krankenpfleger, Schortens
Gut zu wissen
Blisse, Heidi
Mitglied im Europäischen Fachverband Klang-Massage-Therapie e.V.,
Wilhelmshaven
Eilers, Brigitte
Stationsleiterin Neurochirurgie, Examinierte Gesundheits- und
Krankenpflegerin, NWK Sanderbusch
Fehmer, Tobias, Dr. med.
Chefarzt, Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, NWK Sanderbusch
Fitschen, Renate
Trainerin für Segufix Gurte, Firma AFMP, Hamburg
Fleddermann, Andre
B.Sc. Pflegewissenschaftler, Pflegepädagoge, Quakenbrück
Folkerts, Lothar
ZSVA, NWK Sanderbusch
122
Fründt, Henning, Dr. med.
Chefarzt, Interdisziplinäre Notaufnahme, NWK Sanderbusch
Gese, Ina-Kathrin
Diplom-Ingenieurin (FH), Technischer Support,
MMS Medicor Medical Supplies GmbH, Oldenburg
Glatzer, Karin
Hygienebeauftragte Ärztin, NWK Sanderbusch
Gräßner, Michael
Fachpfleger für Intensivpflege und Anästhesie, NWK Sanderbusch
Gut zu wissen
Grimm, Manfred
Pflegerischer Abteilungsleiter, Ausbilder (Reanimation) und
Einweisungsberechtigter für AED Geräte, NWK Sanderbusch
Grimm, Regina
Stellvertretende Pflegedienstleitung, Hospiz Jever
Hoerich, Georg
Klinischer Trainer, ResMed Germany Inc., Martinsried
Jung, Susanne
Arzthelferin, Lungenfunktion, NWK Sanderbusch
Keithahn, Christian, Dr.
Stv. Leiter IT-Abteilung, NWK Sanderbusch
Kendziorra, Kai, Dr. med.
Arzt für Nuklearmedizin, Radiologische Praxis am NWK Sanderbusch
Kentler, Gaby
Mitarbeiterin IT-Abteilung, KIS-Beauftragte, NWK Sanderbusch
Kermer, Pawel, Prof. Dr. med.
Chefarzt, Klinik für Neurologie, NWK Sanderbusch
Klein, Hubert
Rechtsanwalt & Lehrbeauftragter, Kath. Hochschule NRW, Köln
Klein, Rüdiger
Stationsleiter Onkologie, Examinierter Gesundheits- und
Krankenpfleger, NWK Sanderbusch
Klostermann, Oliver
Stationsleiter Neurologie, Examinierter Gesundheits- und
Krankenpfleger, NWK Sanderbusch
123
Koch, Amariah Andrea
Yoga-Lehrerin und Klangmassagepraktikerin, Varel
Kolbeck, Otmar
Lehrer für Rettungsdienstausbildung, Malteser Schulungszentrum
Nellinghof, Neuenkirchen-Vörden
Körner, Lilia
Examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin,
Kinaesthetics-Trainerin, Rastede
Langner, Marc
Dipl.-Sozialarbeiter (FH), Sozialdienst, NWK Sanderbusch
Lüken, Antje
Ernährungsberaterin DGE, Diätassistentin, Schortens
Luths, Hendrik
Leitender Arzt, Orthopädische Praxis, MVZ Sanderbusch
Mayet, Werner-J., Prof. Dr. med.
Chefarzt, Zentrum für Innere Medizin, NWK Sanderbusch
Gut zu wissen
Kreitschmann, Sonja
Examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin, NWK Sanderbusch
Natt, Friedrich
Oberarzt, Zentrum für Innere Medizin, NWK Sanderbusch
Noffke, Heiko
Hygienebeauftragter Gesundheits- und Krankenpfleger,
NWK Sanderbusch
Novy, Birgit
Diplom-Ökonomin, geprüfte Kommunikationstrainerin und
lizenzierte Trainerin für Umgangsformen, Oldenburg
Paul, Constanze
Bewegungspädagogin nach der Franklin®-Methode und
FlowTonic Trainerin, Wilhelmshaven
Peters, Joachim
Examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger, ASZ,
NWK Sanderbusch
124
Pilz, Mark, Dr. med.
Oberarzt, Zentrum für Innere Medizin, NWK Sanderbusch
Plettenberg, Peter
Chefarzt, Geriatrie, St. Johannes-Hospital, Varel
Protz, Kerstin
Examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin, Projektmanagerin
Wundforschung im Comprehensive Wound Center (CWC) am Uniklinikum
Hamburg-Eppendorf, Vorstandsmitglied Wundzentrum Hamburg e.V.
Gut zu wissen
Sackey, Carola
Kursleiterin für Trommelworkshops mit Erwachsenen und Kindern
sowie für pädagogisches Trommeln, Hude
Schmalenbach, Jörg, Dr. med.
Chefarzt, Klink für Pneumologie, Zentrum für Innere Medizin, NWK
Sanderbusch
Schmidt, Heiko
Oberarzt, Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, NWK Sanderbusch
Schmidt, Korinna
Fachanwältin Medizinrecht, Oldenburg
Schulz, Mathias, Dr. med.
Chefarzt, Klink für Unfallchirurgie und orthopädische Chirurgie,
St. Johannes-Hospital, Varel
Simon, Sonja
Examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin, NWK Sanderbusch
Solf, Alexander
Praxisanleiter, Examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger,
NWK Sanderbusch
Sondermann, Michael
Leiter IT-Abteilung, NWK Sanderbusch
Stahl-Eilers, Sabine
Heilpraktikerin für Psychotherapie (HPG), Zetel
Stepanek, Egbert
Oberarzt, Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, NWK Sanderbusch
Struckmann, Hartmut
Berufsfeuerwehrmann, Feuerwehrmann der Freiwilligen
Feuerwehr Sande
Tietze, Sabine
Pflegefachkraft für kognitives Training, Entspannungspädagogin,
Humortrainerin, Delmenhorst
125
Töben, Birgit
Lehrerin für Pflegeberufe, Fachwirtin, Pflegedienstleitung,
St. Johannes-Hospital, Varel
Torgler, Sabine
Krankenschwester, Reg. Nurse, Bristol, Großbritannien
Uber, Sandra
Physiotherapeutin der Praxis Nordwest-Physio am NWK Sanderbusch
Wellnitz, Anke
Sozialpädagogin, freie Referentin, Wilhelmshaven
Werner, Roger
Diplom-Ingenieur, Sande
Wernli-Lübken, Simone
Pflegestützpunkt, Landkreis Friesland, Jever
Wrzodek, Rudolf, Dr. med.
Transfusionsbeauftragter, NWK Sanderbusch
Zimmermann, Gudrun
Interkulturelle Trainerin, Geographin, Krankenschwester, Bremen
Gut zu wissen
Wagner, Walter
Facharzt, Orthopädische Praxis, MVZ Sanderbusch
Wo finde ich meinen
Schulungsraum in Sanderbusch?
Vortragssaal im NWK Sanderbusch
B-Flügel, 1. Obergeschoss
Bitte benutzen Sie den Zugang gegenüber des Haupteingangs.
Über die Treppe gelangen Sie in den ersten Stock direkt in den
Vortragssaal. Rollstuhlfahrer wählen bitte den Weg über den Haupteingang.
Gut zu wissen
126
Praxis Nordwest-Physio
A-Flügel, Erdgeschoss
Bitte halten Sie sich an der Gabelung links, wenn Sie auf das
Gelände des NWKs fahren. Direkt im Erdgeschoss (A-Flügel)
finden Sie die Praxis.
EDV-Schulungsraum
Bitte nehmen Sie die Treppe am Haupteingang bis zum
1. Obergeschoss und dort den Gang zu Ihrer linken Seite
(rechts geht es zur Röntgenpraxis). In diesem Gang befindet
sich der EDV Schulungsraum hinter der ersten Tür auf der
linken Seite.
127
Schulungsraum der Gesundheits- und Krankenpflegeschule
Bitte fahren Sie zum TCN-Gelände in Roffhausen. Der Schulungsraum befindet sich in der Olympiastraße, Tor 1, Gebäude 4,
im Erdgeschoss.
Gut zu wissen
Wo finde ich den Schulungsraum
am St. Johannes-Hospital?
128
Gut zu wissen
Festsaal im St. Marien-Stift
am St. Johannes-Hospital, Bleichenpfad 9 in Varel.
GlossarSeite
A
Älter werden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49, 106
Alterstraumatologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
Applikation von Zytostatika . . . . . . . . . . 20-21
Arbeitsorganisation am PC . . . . . . . . . . . . . . 55
Arzneimittelwechselwirkungen . . . . . . . . . . . 29
Autogenes Training . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
B
Beatmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
Beileid . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
Benimmkurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Besichtigung Hospiz Jever . . . . . . . . . . . . . . 36
Betäubungsmittelgesetz . . . . . . . . . . . . . . . 24
Blutgasanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45
Bodyplethysmographie . . . . . . . . . . . . . . . . 40
Brandschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87-89
Burnout . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
129
D
Datenschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93
Dekubitus-Standard . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Deutscher Lungentag . . . . . . . . . . . . . . . . 110
Demenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
Didgeridoo . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113
Dokumentation, Varel . . . . . . . . . . . . . . . . . 98
Duisburger Nadel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43
E
EDV . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54-66
Einweisung med. Geräte . . . . . . . . . . . . . . 23
Endoskopie, Sachkundelehrgang . . . . . . . . . . 53
Englisch for Nurses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
Entspannung . . . . . . . . . . . . . . . . . 78, 82-85
Ernährung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
MS Excel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58-59
Gut zu wissen
C
Cast, Gips . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
Chronische Wunden . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
COPD . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
F
Fixierung von Patienten . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Fixierungsstandard . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Franklin®-Methode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
Führungen Sanderbusch . . . . . . . . . . . 94, 102
Fußbeschwerden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
G
Generalistische Ausbildung, Varel . . . . . . . . 100
Geräteeinweisung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
Geriatrie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48
Gesunde Ernährung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
Gesunder Rücken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
Gesundheitsprävention . . . . . . . . . . . . . 75-85
Gips, Cast . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
Gut zu wissen
130
H
Hämotherapie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14-15
Haftung in der Pflege . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Handbeschwerden . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
Hilde Domin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112
Hospiz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
Hüftbeschwerden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
Humor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
Hygiene . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
K
Kinaesthetics . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34-35
Kinderführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102
KIS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64-66
Klangschalentherapie . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
Knieschmerzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
Knigge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Kommunikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67-74
Kompressionstherapie . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
Konflikte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74
Krebs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104, 107
Kritikgespräche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68
L
Leben retten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90-91
LIN - Lagerung in Neutralstellung . . . . . . . . . 33
Lungenfunktionsschulung . . . . . . . . . . . . 40-41
Lungentag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110
M
Mai-Symposium . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51
Manieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Metabolisches Syndrom . . . . . . . . . . . . . . . . 76
79
95
47
39
O
MS Outlook . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62-63
Onkologischer Patiententreff . . . . . . . . . . . 107
Orthopädische Vortragsreihe . . . . . . . 108-109
Osteoporose . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
P
MS PowerPoint . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60-61
Palliative Care mit Hospizbesichtigung . . . . . 36
Palliative Wundversorgung . . . . . . . . . . . . . 28
Parkinson . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
Patientenfixierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Patientengespräche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
Patientenverfügung . . . . . . . . . . . . . . 25, 103
PC, Arbeitsorganisation . . . . . . . . . . . . . . . . 55
Pflegebedürftigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105
Pflegedokumentation, Varel . . . . . . . . . . . . . 98
Pflegestandards . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18-19
PKMS, Sande . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16-17
PKMS, Varel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97
Pneumologische Diagnostik . . . . . . . . . . 40-41
Psoas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81
131
Gut zu wissen
N
Nackenbeschwerden . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Neue Mitarbeiter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Neurologische Pflege . . . . . . . . . . . . . . . . .
NIV . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
R
Reanimation . . . . . . . . . . . . . . . . . 31, 90-91
Reife Leistung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
Rettungsdienst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
Rezertifizierung für Wundexperten . . . . . 27-28
Rheumatologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51
Rückenbeschwerden . . . . . . . . . . . . 79-81, 108
Rückenschule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
132
S
Sachkundelehrgang Endoskopie . . . . . . . . . . 53
Schadensersatzfallen . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Schulterbeschwerden . . . . . . . . . . . . . 79, 108
Schwierige Gespräche führen . . . . . . . . . . . . 73
Sozialleistungen für Krebspatienten . . . . . . . 104
Standards . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18-19, 92
Sterbebegleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . 37-38
Sterilisation (ZSVA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
Strahlenschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10-13
Stressvermeidung, Burnout . . . . . . . . . . . . . 77
Sturzminimierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Gut zu wissen
T
Teleradiologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
TOPAS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
Tracheostoma-Pflege und Handling . . . . . . . . 44
Traumreisen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84
Trommeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
U
Umgang mit Sterben und Tod . . . . . . . . . 37-38
Umgang mit Verstorbenen, Varel . . . . . . . . . 99
Update Alterstraumatologie . . . . . . . . . . . . . 22
V
Versorgung chronischer Wunden . . . . . . . . . . 18
Vorsorgevollmacht . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103
W
MS Word . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56-57
Wiederbelebung . . . . . . . . . . . . . . . 31, 90-91
Willkommenstag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95
Wirbelsäule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
Wundrezertifizierung . . . . . . . . . . . . . . 27-28
Wund-Standard . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Y
Yoga . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85
Z
Zentralsterilisations-Forum, ZSVA . . . . . . . . . 50
Zumba für chronisch Erkrankte . . . . . . . . . . 114
Zytostatika . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20-21
Gut zu wissen
133
Telefon
PLZ, Ort
Telefon/Fax
Straße
E-Mail
Vorname
Termin
Datum, Unterschrift
Rücktrittsbedingungen: Abmeldung bis spätestens 15 Tage vor Seminarbeginn kostenfrei. Geht die Abmeldung später ein, werden
50 % der Teilnahmegebühren fällig. Bei Nichterscheinen ohne vorherige Absage berechnen wir 100 % der Teilnahmegebühren.
Einrichtung/Fachbereich
Rechnungsadresse:
Name
Teilnehmer/-in:
Fortbildungstitel
Bildungszentrum der Friesland-Kliniken, Am Gut Sanderbusch 1, 26452 Sande,
Tel.: 04422 80-1088, -1089, -1830 oder -1058, Fax: 04422 80-1056,
E-Mail: [email protected]
Ich melde mich verbindlich zu folgender Fortbildung an:
Anmeldung/Kopiervorlage
Gut zu wissen
134
Notizen
135
Wir sind für Sie da
Sabine Prüfer
Leiterin Bildungszentrum
Telefon: 04422 80-1058
Fax:
04422 80-1056
E-Mail: [email protected]
Vanessa Harms
Telefon: 04422 80-1089
Fax:
04422 80-1056
E-Mail: [email protected]
Anke Janßen
Telefon: 04422 80-1088
Fax:
04422 80-1056
E-Mail: [email protected]
Marion Strangmann
Telefon: 04422 80-1830
Fax:
04422 80-1056
E-Mail: [email protected]
Friesland-Kliniken gGmbH
Bildungszentrum
Am Gut Sanderbusch 1
26452 Sande
www.friesland-kliniken.de