SBK Sektion Bern: Schrittmacherin

Sektion Bern
Section de Berne
Schrittmacherin
4 / 2015
2/2016
Seite 2
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Seite 18
Seite 5
Seite 8
Editorial
Weiterbildung
Rechtsberatung
Stellenvermittlung
Mitgliedschaft
Tag der Pflege – special
SBK 60plus
Altersvorsorge
Weiterbildung
Editorial
Liebe Kolleginnen und Kollegen
Der Internationale Tag der Pflege 2016 steht vor der Tür. Alle
SBK-Sektionen treffen sich dieses Jahr auf einem Berg in
ihrer Region, um den Tag zu feiern. Die Sektion Bern veranstaltet ihr «Gipfeltreffen» auf dem Gurten mit einem reichhaltigen Festprogramm.
Die Plattform um sich zu vernetzen, neue Impulse zu erhalten,
aktuelle Themen zu diskutieren und sich kulinarisch verwöhnen zu lassen.
Wir freuen uns auf Sie – bis bald auf dem Gurten!
Cornelia Klüver
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Mit dem Label e-log des SBK-ASI erhalten die Weiterbildungsangebote des SBK Bern eine wesentliche Ergänzung zum eduQua-Label. Während das eduQua-Label insbesondere unsere
Weiterbildungsunterlagen und Geschäftsprozesse prüft, setzt
e-log den Fokus auf fachliche Standards.
Weiterbildung
Qualitätslabels für die
Weiterbildungsangebote des SBK Bern
Label eduQua
Der SBK Bern wurde anfangs Februar 2016 bereits zum dritten
Mal für das Qualitätsmanagement nach eduQua zertifiziert. Für
die Rezertifizierung, die alle drei
Jahre stattfindet, muss jeweils
ein umfangreiches Dossier vorgelegt werden, das im Rezertifizierungsaudit überprüft und­
besprochen wird.
Das eduQua Label schafft Transparenz, Qualität und Vergleichbarkeit in der Weiterbildung und ist das meisteingesetzte Label
in der Weiterbildung von höheren Fachschulen, Berufsverbänden,
Organisationen der Arbeitswelt und andern Bildungsanbietern.
SBK Label e-log
SBK aner
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Wir freuen uns, dass wir mit den beiden Labels fachliche und
organisatorische Qualitätsaspekte nachweisen können und die
Möglichkeit erhalten, unsere Kurse regelmässig zu verbessern.
Susanne Kast, Leiterin Weiterbildung
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Seit mehreren Monaten berichtet der SBK-ASI regelmässig in
der Krankenpflege über die Einführung des SBK Labels e-log. Der
SBK Bern wirkte bei beiden Testphasen von e-log mit und konnte
so wertvolle Erfahrungen sammeln. Als Bildungsanbieterin lassen wir jedes einzelne Angebot mit einem Label versehen. Geprüft werden dabei Angaben zur Zielgruppe, zu den ­Lernzielen
und erworbenen Kompetenzen, zu Inhalten, zur methodisch-­
didaktischen Gestaltung und zur Qualifikation der Dozierenden.
Entspricht alles den Qualitätsanforderungen, so erhält der Kurs
das SBK Label und es können «log-Punkte» abgegeben werden.
Log-Punkte erfassen den Zeitaufwand für die Weiterbildung,
ein log-Punkt entspricht sechzig Minuten Weiterbildung. Wir bemühen uns,
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während des laufenden Jahres möglichst
viele Weiterbildungsangebote mit Labels
zu versehen, so dass die Kurse im persönlichen Logbuch jeder Pflegefachperson
erfasst werden können.
Mit einer eduQua Zertifizierung weist eine Institution folgendes
aus:
Angebote, die den Bildungsbedarf und die Bildungsbedürfnisse
der Teilnehmenden befriedigen
den nachhaltigen Lernerfolg der Teilnehmenden
engagierte Dozierende, die fachlich und methodisch-didaktisch
auf dem neusten Stand sind
die transparente Darstellung der Angebote und der institutionellen Leitideen
eine kundenorientierte, ökonomische, effiziente und effektive
Leistungserbringung
ein Bewusstsein für Qualitätssicherung und -entwicklung
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Weiterbildung
Weiterbildung SBK Bern
Nächste
Kurse 2016
Mehr Informationen zu den einzelnen
Kursen und das gesamte Weiterbildungsprogramm finden Sie unter
www.sbk-be.ch/kurse.
Melden Sie sich noch heute an – online
oder telefonisch: 031 380 54 71
Das Weiterbildungsteam
berät Sie gerne!
Susanne Kast
Ulrike Kunz
Ruth Lauper
Daten KursTage
Mai
02.05.16
115 A-1
3
Kinaesthetics® (Grundkurs)
Bewegtes «Lagern» 04.05.16
113-1
1
Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz
04.05.16
651
1
Führen in herausfordernden Situationen
10.05.16
821-1
1
Elektronische Patientendokumentation
NEU 11.05.16
742
2 x 0.5
Umgang mit Konflikten am Arbeitsplatz
12.05.16
700
3 x 0.5
Teams leiten – Mitarbeitende begleiten (Aufbauseminar)
12.05.16
820 B
3
Kompetent im Umgang mit psychisch erkrankten Menschen
NEU13.05.16
135
2
Medizinische Notfallsituationen
17.05.16
451
2
Pflege von Menschen mit Demenz im Langzeitbereich
und in der Spitex
NEU19.05.16
655
2
Berufseinstieg … und plötzlich für alles verantwortlich?
20.05.16
781
1.5
Wiedereinstieg in die Pflege (Grundkurs)
24.05.16
180-2
5
Zürcher Ressourcen Modell in der Pflege 25.05.16
720
1
Blutentnahme27.05.16123
1
Depression und Suizidalität 31.05.16
131
1
Juni
Diabetes (Grundkurs) 01.06.16
101 A-2
Wundversorgung03.06.16 161-2
Pflege von Menschen mit Schlaganfall
10.06.16
166
Naturheilkundige pflanzengestützte Pflege
13.06.16
162
Balance Check-up: Engagiert im Berufs- und Privatleben
14.06.16
721
Vertiefungstag für Berufsbildnerinnen
15.06.16
836
Spiritualität – eine zu entdeckende Ressource
NEU21.06.16
530
Hygiene für alle Versorgungsbereiche
22.06.16
141
Verbale und nonverbale Kommunikation mit Menschen
mit Demenz
23.06.16
620 A
Juli
Notfälle und akute Situationen in der Langzeitpflege
01.07.16
410
4
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2
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1
1
1
2
2
1
Rechtsberatung
Umgang mit Mobbing und anderen Konflikten
Als Pflegefachperson bewegen Sie sich – unabhängig ob Sie nun in
der Akut-, Langzeitpflege oder im ambulanten Bereich arbeiten –
auf einem anspruchsvollen Terrain.
Arbeitsbedingungen und Arbeitsverhältnisse verschlechtern sich
unter dem Dauer-Spardruck mehr und mehr. Die knappen finanziellen Mittel sind jedoch nur eine Ursache. Eine Weitere liegt
in wachsenden Spannungen und Zerwürfnissen im menschlichen
Miteinander.
Vielfach wenden sich Mitglieder, die durch Konflikte betroffen
sind und an ihre Grenzen stossen, an die Rechtsberatung des SBK
Bern. Je belastender die Situation ist oder wahrgenommen wird,
desto schwieriger wird es, anstehende Entscheidungen zu treffen oder geeignete Lösungsschritte zu erkennen und einzuleiten.
Das folgende Bild aus dem Klettersport kann diese Schwierigkeit verdeutlichen: Ein Bergsteiger befindet sich in einer steilen
Wand. Sein Körper und sein Gesicht sind ganz nah an den Felsen gepresst. Sein Atem geht schwer. Ein falscher Schritt kann
schwerwiegende Folgen haben. So kämpft er, zieht mit den
­Armen und arbeitet in grosser Anspannung.
Was brächte den Bergsteiger in dieser Situation weiter? Würde
er sich mit dem Kopf etwas zurücklehnen, würde sich sein Blickfeld weiten. Er würde einen Überblick gewinnen, Griffe und Tritte
und den weiteren Weg sehen. Solange sein Gesicht zu nahe an
der Wand ist, hat der Bergsteiger Angst und verkrampft sich.
Wie finden die Beteiligten inmitten eines Konflikts zum Überblick über die Lage, zu Lösungsschritten und zum konstruktiven
Miteinander?
Der SBK Bern bietet zwei Veranstaltungen an, in denen Ansätze
und Möglichkeiten im Umgang mit konfliktiven Situationen aufgezeigt werden. Wir freuen uns auf Sie!
Abendvortrag
«Mobbing – was tun?»
30. Juni 2016 in Burgdorf
Kosten: SBK- und pflegebern-Mitglieder kostenlos
Nicht-Mitglieder zahlen einen Unkostenbeitrag
von CHF 30.– vor Ort
Referent: Patrick Villoz
Weitere Informationen: www.sbk-be.ch/mobbing
Kurs
«Umgang mit Konflikten
am Arbeitsplatz»
3 Kursabende: 12. Mai, 2. und 23. Juni 2016
Kursleiter: Patrick Villoz
Detailinformationen finden Sie im Weiterbildungsprogramm
Fortschritte oder unter www.sbk-be.ch/kurse
Patrick Villoz, Leiter Rechtsberatung
5
Stellenvermittlung
Stellenvermittlung
Für eine Suchtfachklink im Berner Mittelland, Nähe Solothurn, suchen wir per
sofort oder nach Vereinbarung eine
dipl. Pflegefachfrau HF/FH
60–100 %
Sie bringen eine Ausbildung in Gesundheits- und Krankenpflege mit, von
Vorteil mit Schwerpunkt Psychiatrie. Erfahrung in der Behandlung mit Suchterkrankungen und Essstörungen runden Ihr Profil ab. Sie sind flexibel in Bezug
auf die Arbeitszeiten und arbeiten gerne selbstständig.
Für unsere Kunden, in der Region Berner Seeland und Bern-Solothurn, suchen
wir per sofort oder nach Vereinbarung
dipl. Pflegefachpersonen HF/FH
für die Forensik, 80 %
In einem kleinen Team mit knapp 10 Mitarbeiterinnen, sind Sie zuständig für
den Gesundheitsdienst und unterstützen, fördern und überwachen das gesundheitliche Wohlbefinden der Patientinnen.
Sie verfügen über den Abschluss als Pflegefachfrau/-mann HF/FH, bringen
mehrere Jahre Berufserfahrung mit, von Vorteil in der Akutpflege und arbeiten gerne in einem interdisziplinären und interkulturellen Umfeld. Gleichzeitig
arbeiten Sie selbständig, sind belastbar, flexibel und behalten auch in hektischen Situationen einen kühlen Kopf. Sie verfügen über gute PC-Anwenderkenntnisse, sprechen sehr gut Deutsch und verfügen über mündliche Kenntnisse in Französisch und Englisch.
Für unsere Spitex-Kunden im Kanton Bern suchen wir
dipl. Pflegefachpersonen und
Fachangestellte Gesundheit
Eintritt ab sofort oder nach Vereinbarung, Beschäftigungsgrad 60–80 %.
Sie haben eine Ausbildung dipl. Pflegefachfrau/-mann DN II/HF oder Fachperson Gesundheit und zeichnen sich durch eine hohe Sozialkompetenz, Belastbarkeit und Verantwortungsbewusstsein aus. Sie arbeiten gerne selbstständig, sind flexibel, haben gute EDV Kenntnisse und sind im Besitz des
Führerausweis Kat B, eigenes Auto von Vorteil.
6
Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen senden Sie an:
SBK Bern, Stellenvermittlung
Monbijoustrasse 30, 3011 Bern oder per E-Mail an:
[email protected].
Gerne können Sie uns auch telefonisch kontaktieren:
031 380 54 60.
Mitgliedschaft
Danke für Ihre Treue
Ein Verband ist nur so stark wie seine Mitglieder. Wir sind stolz,
dass wir auf so viele langjährige Mitglieder beim SBK Bern zählen
dürfen.
Folgende SBK-Mitglieder
feiern im 2. Quartal 2016 Jubiläum:
40 Jahre
Berger-Haas Silvia, Bern; Bettler-Huggler Ruth, Stettlen; Lehmann-Schär Ursula, Trubschachen; Röthlisberger-Ehrenzeller
Christiane, Unterseen; Schafroth-Joehr Franziska, Sumiswald;
Schläpfer Ursula, Liebefeld
30 Jahre
Blatti-Fuchser Marlise, Steffisburg; Buri Regula, Bolligen; Hofer-­
Blaser Regine, Oberthal; Jost-Benz Monika, Fahrni b. Thun; Jülke-­
Späni Maria, Riggisberg; Krestan Nicole, Burgdorf; Löffel Yolanda, Bern; Marmet Verena, Bern; Meier-Friedl Käthi, Wiedlisbach;
Moor-Neiger Heidi, Innertkirchen; Müller-Holze Marianne, Thun;
Pfeuti Erika, Koppigen; Richner-Schaffner Marlène, Jegenstorf;
Ritschard Helen, Bern; Schambeck Christiane, Basel; Schwab
Ketsia, Bern; Stadlin-Wyss Tabea, Zug; Taddei-Limarzo Maria-Stella, Wengi b. Büren; Willener-Mathys Gabriela, Merligen;
Zawadynska Friedrich Johanna, Uebeschi
20 Jahre
Abplanalp-Graf Veronika, Homberg bei Thun; Aebi-Herren Marianne, Lüscherz; Allenbach-Weyers Sibylle, Niederbipp; Baumberger-Hess Franziska, Koppigen; Bucher-Minder Eliane, Bolligen;
Cafourek Jana, Thun; Frank Susanne, Burgdorf; Halkosaari Leena, Mörigen; Hanselmann Petra, Bern; Heger-Gantenbein Monika, Bern; Heldner Maria, Wabern; Herren-Schumacher Marianne, Rüschegg Gambach; Hertig Karin, Bern; Hug-Stühlinger
Ursula, Lattrigen; Iseli Beatrice, Oberdiessbach; Jäggi Margherita, ­Aeschi SO; Kilchör-Herren Anita, Büchslen; Kissling Martha,
Wiedlisbach; Kohler-Schranz Claudia, Unterseen; Läderach-Lüthi
Jacqueline, Wichtrach; Legena Sonja, Langenthal; Manz Brand
Sandra, Langendorf; Marolf Elisabeth, Uttigen; Robert-Wälti
Ursula, Lyss; Röthlisberger-Gerber Marianne, Walkringen; Rubin Jolanda, Biel/Bienne; Rupp Beatrice, Mühleberg; Schnyder
Zysset Christine, Bern;
Schweizer Johanna, Boll; Wir danken Ihnen herzlich für die langSeifert-Nussbaumer Heidi, jährige Treue und laden Sie zu uns an die
Bern; Steinemann Tho- Monbijoustrasse 30 zum Kaffee ein.
mas, Thun; Thomann Els- Dienstag, 3. Mai 2016
beth, Ittigen; Vogt-Eggen- Dienstag, 7. Juni 2016
Jeweils zwischen 15.00 bis 16.00 Uhr.
berg Katharina, Worb
Wir freuen uns über Ihren Besuch!
Mitglieder werben Mitglieder
Stärken Sie die Stimme der Pflege – sprechen Sie Arbeitskolleg­
Innen und im Pflegeberuf tätige FreundInnen und Bekannte auf
die SBK-Mitgliedschaft an. Wir schenken Ihnen pro neu geworbenes Mitglied* eine trendige SBK Bern-Clipuhr und einen Bildungsgutschein im Wert von CHF 100.-. Wählen Sie aus unserem
Angebot von über 80 verschiedenen Kursen.
So geht’s:
Das neu geworbene Mitglied vermerkt bei der Anmeldung
­Ihren Namen.
Sobald das neue Mitglied bei uns registriert ist, erhalten Sie
die Clipuhr und den Bildungsgutschein per Post.
*Gilt nicht für geworbene Gratismitglieder.
7
TAG DER PFLEGE – SPECIAL
Gipfeltreffen auf dem Gurten
Internationaler Tag der Pflege
Donnerstag, 12. Mai 2016
ab 17.00 Uhr
in der Kulturschür
UPtown auf dem Gurten
(www.gurtenpark.ch)
Inspirieren – Begeistern – Geniessen – Mitgestalten
Kurzvorträge professioneller Persönlichkeiten,
Drums2Streets, Gaumenfreuden und BAUMON FAVRE
jukebox
Vor über 150 Jahren rettete Florence Nightingale unzähligen
­Soldaten auf dem Schlachtfeld von Solferino das Leben. Sie gilt
als Begründerin der professionellen Krankenpflege. Ihr Geburtstag, der 12. Mai, wird jedes Jahr am «Internationalen Tag der
Pflege» gefeiert.
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Institut
Viele weitere Pionierinnen folgten in ihren Fussstapfen, ent­
wickelten die Pflege weiter und stärkten die Stimme der Profession. Heute sieht sich die Pflege zwar anderen, aber nicht minder
grossen Herausforderungen gegenüber. Nach wie vor braucht es
Frauen und Männer mit Visionen, die sich für die professionelle
Pflege einsetzen. Die Weiterentwicklung des Pflegeberufs spielt
für die Gesundheitsversorgung der Zukunft eine entscheidende
Rolle.
Kommen Sie ans Gipfeltreffen 2016, lassen Sie sich inspirieren
und informieren von den Vorträgen professioneller Persönlichkeiten. Geniessen Sie kulinarische Köstlichkeiten und mitreissende
Rhythmen gespielt von den begeisternden Tambouren Drums2Streets und nehmen Sie eine herzhafte Portion Pioniergeist und
Wissenswertes aus der Fachwelt mit nach Hause.
Programm
17.00Willkommens-Apéro
17.30Beginn
17.50 Professionelle Pflege aus Sicht des Managements
Wilhelmina Zwemer 1, Berner Bildungszentrum Pflege
18.10 Professionelle Pflege aus Sicht der Bildung
Dr. Eva-Maria Panfil2 , Leiterin DPM Bildung,
Direktion Pflege und MTTB, UniversitätsSpital Zürich
18.30 Drums2Streets 3 «New York 1930»
19.10 Professionelle Pflege aus Sicht der Forschung
Prof. Dr. Sabine Hahn4, Leiterin aF&E Pflege, Berner Fachhochschule
19.30 «Wer es wagt, kann verlieren. Wer es nicht wagt, hat
schon verloren.»
Evelyne Binsack5, Bergführerin, Abenteurerin, Referentin,
Buch­autorin und Pionierin
20.00Apéro riche
Musikalische Unterhaltung von BAUMON FAVRE jukebox
Anmeldung und Kosten
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Die Platzzahl ist
beschränkt und die Anmeldungen werden nach Eingangs­datum berücksichtigt.
So können Sie sich anmelden: online unter
www.sbk-be.ch/tagderpflege oder telefonisch unter der Nummer
031 380 54 64.
Anmeldeschluss ist der 28. April 2016.
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Sponsoren
Wir freuen uns auf Sie!
Wir danken unseren Sponsoren herzlich für ihre grosszügige
­Unterstützung!
Hauptsponsor
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TAG DER PFLEGE – SPECIAL
«Wer es wagt, kann verlieren,
wer es nicht wagt, hat schon v­ erloren.»
Evelyne Binsack, Diplom-Bergführerin, Helikopterpilotin, Extrem-Bergsteigerin, Bestseller-Autorin, ist Abenteurerin aus
­Leiden­schaft. Sie ist eine der ersten Frauen Europas, welche die
Ausbildung zur diplomierten Bergführerin absolviert haben und
hat 2001 als erste Schweizerin den Mount Everest bestiegen.
Sie bewältigte die Eiger-Nordwand drei Mal und kletterte auf die
höchsten Gipfel des Himalaya und der Anden. Ihre grösste Herausforderung war in den Jahren 2006 –2008 das Extrem-Abenteuer die 25’000 Kilometer zwischen der Schweiz und dem Südpol per Fahrrad, zu Fuss und mit Ski und Schlitten zurückzulegen.
Eine Reise, die sie durch 16 Länder führte. Ab Frühjahr/Sommer
2016 ist Evelyne Binsack wieder auf Expedition, unterwegs zu
­ihrem «dritten Pol», dem Nordpol.
Wir haben das Glück und die Ehre, Evelyne Binsack kurz vor ihrer
nächsten Expedition live am Internationalen Tag der Pflege 2016
auf dem Gurten zu erleben.
10
E. Binsack
«Ob im Winter bei –17 °C in der Eiger Nordwand, ob in lebensbedrohlichen Höhen im Himalaya im Aufstieg zum Gipfel des Mount
Everest, oder nach 484 Tagen und 25’000 Kilometern unterwegs
und vollkommen erschöpft den ersehnten Südpol in der Antarktis
erreichend: Meine Abenteuer sind nicht Geschichten des Lebens,
sondern sie sind Lebensgeschichten. Sieg und N
­ iederlage, Freud
und Leid, Zweifel und Zuversicht in einer gleichermassen höllischen und atemberaubenden Natur.
Die Grenzerfahrungen während meiner Abenteuer und Expedi­
tionen hinterlassen in mir nicht nur eindrucksvolle Bilder, sondern
auch eine tiefe Einsicht in die mentalen Abläufe, die bei der Verwirklichung hoch gesteckter Ziele wirken.
Es ist mir eine sehr grosse Freude, meine Erfahrungen, die ich an
der Grenze des Menschenmöglichen machen durfte, Ihnen und
Ihren Gästen weiterzugeben.»
Evelyne Binsack
Freuen Sie sich auf atemberaubende Bilder, eine emotionale
­Lebensgeschichte und lassen Sie sich mitreissen – am 12. Mai
2016 auf dem Gurten.
Drums2Streets
Den Streetdrummern in Chicago und New York City nachempfunden, trommeln die neun jungen Männer und Frauen im Alter zwischen 19 und 27 Jahren als Gruppe Drums2Streets hauptsächlich
auf Plastikkübeln, Regentonnen und dem auf den Strassen auffindbarem Abfall, der zu explosiven Instrumenten umfunktioniert
wird. Was daraus entsteht, lässt aufhorchen und staunen: eine
abwechslungsreiche Mischung aus pulsierenden Rhythmen und
gekonnter Schlegel-Akrobatik. Ein grosses Publikum verzauberten Drums2Streets erstmals bei der Show «Die grössten Schweizer Talente», bei welcher sie im Jahr 2012 den zweiten Platz erlangten.
Freuen Sie sich auf mitreissende Rhythmen und eine faszinierende Show!
11
TAG DER PFLEGE – SPECIAL
Domicil wird zum Lehrort
Ein Talent allein reicht manchmal nicht aus. Es braucht dazu auch
Chancen. Domicil setzt deshalb auf das Lehrortsprinzip und betreibt in der Pflege gezielt Nachwuchsförderung.
Nur die Besten sind gut genug: Dieser Slogan lässt sich zweifellos auf das Berufsfeld der Pflege übertragen. Angehende Pflege­
fachpersonen haben es im Alltag mit höchst anspruchsvollen
Aufgaben zu tun. Ob sie eine Wunde pflegen, ein Gespräch mit
einer demenzerkrankten Person führen oder sich mit dem Pflege­
prozess auseinandersetzen: In jeder Situation ist Kompetenz gefragt. Umso wichtiger ist die Talent- und Nachwuchsförderung.
Domicil setzt deshalb neue Massstäbe. Ab sofort bietet die
Betreiberin von 20 Alterszentren in der Region Bern auch Ausbildungsplätze für Pflegestudierende HF im Lehrortsprinzip an.
Das heisst, die Studierenden werden von Domicil angestellt und
während der Ausbildungsdauer mit einem angemessenen Lohn
entschädigt. «Dieses Prinzip hat den Vorteil, dass begabte Mitarbeitende am Arbeitsort gezielt identifiziert und gefördert werden können», erklärt Claudia Kubli, Leiterin Bildung bei Domicil.
Gleichzeitig ­haben Personen, die sich eine Ausbildung aus finanziellen Gründen nicht leisten könnten, neu eine Option. Domicil
leistet somit einen Beitrag zur Chancengleichheit und trägt aktiv
zur Bekämpfung des Pflegenotstands bei.
Zurzeit befindet sich zum Beispiel eine alleinerziehende ­Mutter
in der Ausbildung zur diplomierten Pflegefachfrau HF im Lehr­
orts­prinzip. Sie war zuvor als Fachfrau Gesundheit in einem
­Domicil-Standort tätig. Trotz ihrem Talent hätte sie sich eine
Ausbildung auf Tertiärstufe aus finanziellen Gründen nicht leisten
können. Damit HF-Studierende im Lehrortsprinzip den obligatorischen Fokuswechsel absolvieren können, hat sich Domicil mit
der Hirslanden-Gruppe in einer Verbundspartnerschaft zusammengeschlossen. Lernende beider Organisationen erhalten somit
Einblick in den jeweils anderen Versorgungsbereich. Auf diesem
Weg kann die Zusammenarbeit zwischen den Bereichen Akut und
Langzeit optimiert werden. Davon profitieren die Studierenden,
die Arbeitgeber – und vor allem jene Menschen, die auf Betreuung und Pflege angewiesen sind.
12
Pflegen Sie Ihre Zukunft!
Kurs Pflegen in der Schweiz
Für Pflegefachpersonen mit einem
ausländischen Pflegediplom, die
für dessen Anerkennung durch das
Schweizerische Rote Kreuz berufsfachliche Inhalte aufarbeiten müssen.
Gesamtumfang: 21 Tage,
3 Module verteilt auf 6 Monate
Start: 10. August 2016
www.bzpflege.ch
Neue Weiterbildungen
im Bereich
Spezialisierte Pflege
Ökonomische und gesellschaftspolitische Faktoren wie auch
gesteigerte berufliche Anforderungen erfordern heute in vielen
­medizinischen Bereichen spezialisiertes Wissen sowie erweiterte Handlungskompetenzen. Die Berner Fachhochschule BFH
­reagiert auf diese Veränderungen und baut ihr Weiterbildungsangebot im Bereich Spezialisierte Pflege entsprechend aus. ­Neben
den bestehenden Studiengängen «Clinical Assessment und
­Decision Making» sowie dem «Clinical Research Coordinator»
werden 2017/2018 Studienangebote im Bereich Patientensicherheit, O
­ rgan­
spende sowie Akutmedizin/Akutpflege aufgebaut.
Das Angebot kann individuell bis zum MAS in Spezialisierter
­P flege zusammengestellt werden.
Ein CAS in Organspende wird in Zusammenarbeit mit Swisstransplant bereits im Frühjahr 2017 starten. Dieser Studiengang ist
für alle am Organspendeprozess beteiligten Berufsgruppen und
­Organisationen interessant, vom Rettungsdienst bis zum Transplantationszentrum.
Im Bereich der Akutmedizin/Akutpflege wird die BFH das Schwerpunktthema Notfall- und Rettungsmedizin angehen. Mit einer
entsprechenden Weiterbildung können Gesundheitsfachper­sonen von Notfallstationen, IMC, Intensiv, Anästhesie ihr Wissen
aktualisieren und vertiefen.
AUSBILDUNGSLEITERIN / AUSBILDUNGSLEITER IM GESUNDHEITSBEREICH
CERTIFICATE OF ADVANCED STUDIES (CAS)
Sind Sie verantwortlich für Berufslernende
und Studierende, entwickeln Ausbildungskonzepte
und setzen diese um? Oder führen Sie ein Team
von Berufsbildenden?
Ergänzen Sie Ihr Fachwissen und entwickeln Sie
Ihre Fähigkeiten im Bereich Bildung und Führung
mit diesem praxisnahen Lehrgang weiter!
Weitere Informationen unter:
www.oda-gesundheit-bern.ch/cas
Auch im geplanten CAS Patientensicherheit sollen Spezialisten
ausgebildet werden, welche ihre Kenntnisse über psychologische
Grundlagen und sozio-technische Systeme vertiefen.
Über unsere Weiterbildungsangebote halten wir Sie unter
www.gesundheit.bfh.ch auf dem Laufenden.
Christian Eissler
13
TAG DER PFLEGE – SPECIAL
Bildung in der Spital STS AG
Bildung – eine lohnende Investition
«Qualifiziertes Personal ist der wichtigste Erfolgsfaktor jedes
Unternehmens.» Diese Aussage beinhaltet einen konkreten Auftrag: Jedes Unternehmen muss seinen Beitrag zu diesem Erfolg
leisten. Dazu gehört, den eigenen Nachwuchs auszubilden und
die Mitarbeitenden durch Fort- und Weiterbildung in ihrer beruflichen Weiterentwicklung zu fördern. Die Herausforderung: Die
Aus-, Fort- und Weiterbildung erfordert finanzielle, personelle
und zeitliche Investitionen. Der «Return of investment» lässt sich
oft erst mittel- und langfristig messen. Sicher ist: Bildung bringt
immer ein Plus.
Berufliche Grundbildung
Die Spital STS AG ist die grösste Ausbildungsstätte für Gesundheitsberufe im Berner Oberland und leistet für mehr als 20 Berufe
in den Bereichen Gesundheit, Gastronomie, Hauswirtschaft, Logistik, Informatik und im kaufmännischen Beruf einen wichtigen
Beitrag zur Ausbildung kompetenter Berufsfachleute.
Berufliche Weiterentwicklung
Aber auch Mitarbeitende, die bereits über einen qualifizierten Berufsabschluss verfügen, können sich beruflich weiterentwickeln.
Das interne Bildungsangebot bietet eine breite Palette von fachlichen, methodischen und persönlichkeitsorientierten Seminaren.
Wer intern nicht fündig wird, den unterstützen Vorgesetzte und
Human Resources Management bei der Suche nach geeigneten
externen Angeboten.
Gewinn
Jährlich schliessen in der Spital STS AG rund 70 Personen ihre
Berufsausbildung ab. Ein Grossteil der Mitarbeitenden bildet sich
kontinuierlich weiter. Die kompetenzorientierte Aus- und Weiterbildung schafft bedarfsgerecht Fachkräfte für Unternehmen und
Arbeitsmarkt und das qualifizierte Personal steigert durch kompetente Betreuung die Kundenzufriedenheit.
über
300
Lernende in
in 16 Berufsrichtungen
(Sekundarstufe ll)
1.
Rang:
Das Inselspital führt die
Schweizer Universitätsspitäler hinsichtlich der
Patientenzufriedenheit
an
50,4 %
unserer Mitarbeitenden
arbeiten im Bereich
Pflege/MTT
rund
über
10 000
Mitarbeitende
aus rund 78 Nationen
6
Standorte im
Kanton Bern
500 000
Patientinnen und Patienten
davon über
60 750 stationär
über
13 600
Praktikums-/Ausbildungswochen Tertiärstufe
(medizinische und andere
Berufe)
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14
2.
Platz
UniversumArbeitgeberAward
02.03.16 13:36
Falck – MoPi.ch GmbH
Seit der Gründung im Jahre 2013 und der bedürfnisgerechten
Dienstleistungsgestaltung durchlebt die MoPi.ch GmbH eine steile Entwicklung und hat die Branche kantonal stark mitgeprägt.
Das Unternehmen verfolgt die Vision, liegende und betreute Patiententransporte als kostengünstige Alternative zum Rettungsdienst anzubieten. Durch den demografischen Wandel und die
Zentralisierung von Spitalgemeinschaften wird das Volumen von
Patientenverlegungen zukünftig weiter ansteigen.
Die MoPi.ch hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Patienten
mit viel Einfühlungsvermögen und hoher Sozialkompetenz zu
verlegen. Zum Angebot des Unternehmens zählen die Verlegungstransporte von Patienten zwischen Spitälern, in die Rehabilitation sowie zu Therapien. Ebenso aber auch Alters- und Pflegeheimtransporte in Kliniken oder von diesen zurück ins Heim,
letztere Verlegungen werden direkt vom Patienten finanziert und
unter Berücksichtigung der bezogenen Leistungen von der Krankenkasse rückerstattet.
Die motivierten Mitarbeitenden der MoPi.ch GmbH verlegen dabei ausschliesslich Patienten, die keiner vitalen Bedrohung ausgesetzt sind, was eine schmale und günstige Fahrzeuginfrastruktur zulässt. Dabei wird das Wohlergehen der Fahrgäste prioritär
berücksichtigt, nötigenfalls wird die ärztliche Leitung miteinbezogen, um dem Patienten die grösstmögliche Aufmerksamkeit und
Sicherheit zu schenken.
Begleitet werden die Verlegungen stets durch zwei Mitarbeitende, wobei eine medizinische Fachperson die Betreuung des Patienten übernimmt. Daher ist eine professionelle Rapportübernahme und -übergabe für das Pflegepersonal gewährleistet.
Seit September 2015 verfügt die Unternehmung mit Falck Danmark einen starken Partner, der sich global im Bereiche der Patiententransportlogistik etabliert hat. Mit dem gestärkten Rücken
kann sich die MoPi.ch GmbH noch mehr den Kundenbedürfnissen
widmen und die Expansion in weitere Kantone bewerkstelligen.
Pünktlich – Sicher - Günstig
Das Netzwerk der Berner Spitäler
und Kliniken unterstützt
den Tag der Pflege
KLINIK BETHESDA
Neurorehabilitation
Parkinson-Zentrum
Epileptologie
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SBK 60plus
Interview mit Margrit Suter
Name: Margrit Ida Suter
Mail: [email protected]
Geburtsdatum: 19. 02.1952
Betriebstreue zeichnet Margrit aus, die die meiste Zeit ihres
Berufslebens im Inselspital verbracht hat und natürlich immer
100 % gearbeitet hat.
Kurz bevor Margrit zu einer fast siebenwöchigen Reise durch Vietnam und den Iran aufgebrochen ist, habe ich sie im Januar überfallen mit
Fragen nach ihrem bisherigen Leben und wie sie
sich ihre Zukunft als Pensionärin vorstellt. Und
das inmitten ihrer letzten, reich angefüllten Arbeitstage und der Vorbereitungen für die geplante Reise.
Eher nicht typisch ist, dass sich Margrit in sieben Sprachen verständigen kann, nämlich in allen westeuropäischen und dazu in
Neugriechisch. Typisch für Margrit sind ihre farbenfrohe Erscheinung und ihr stets fröhlicher Auftritt.
Mit Jahrgang 1952 gehört Margrit Suter zu den VertreterInnen
der geburtenreichen Jahrgänge und somit zu den SBK-Mitgliedern, die in den nächsten Jahren in grosser Zahl in Pension gehen
werden und die ungeheures Wissen und Können in die Pension
mitnehmen. Es handelt sich um Wissen und Können, das der Gesellschaft in irgendeiner Form wieder zugutekommen wird und
auch soll.
Der Werdegang von Margrit Suter ist typisch für eine Pflegefachfrau ohne eigene Familie: Gute Vorbildung mit dem Abschluss
eines höheren Handelsdiploms. Danach Ausbildung zur Krankenschwester im Lindenhof, damit verbunden Rotkreuzdienst, bei
dem es Margrit bis zum Hauptmann (kein Schreibfehler) brachte,
Ausbildung als Fachlehrerin Pflege bis zum Master of Science in
Organizational Development (MSc). Berufsbegleitend besuchte
Margrit unzählige Weiterbildungen, sowohl im Bereich beruflicher wie auch privater Interessen, privat vor allem im Bereich
Kultur- und Kunstgeschichte.
Das Berufsleben war geprägt von der Übernahme verantwortungsvoller Stellen. Der Werdegang führte von der diplomierten
Fachfrau zur Gruppenleiterin, Unterrichtsassistentin, Lehrerin
PKP Insel, Stv. Schulleiterin PKP, Projektleiterin Passerelle-Programm FaSRK zu DN II, sie baute die Lernwerkstatt in der Insel
auf, war an zahlreichen Projekten als Leiterin tätig, vom ISB Zürich (heute WE`G), bis zur Projektleitung beim Aufbau einer Pflegeschule in Barentu, Eritrea. Ihr Berufsleben schloss Margrit Suter als Leiterin der Abteilung Ausbildung FaGe am Inselspital ab.
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Margrit hat über die Jahre ein riesiges Fachwissen erworben und
viel Verantwortung getragen und sie hat in vielen Lebensbereichen viele Erfahrungen gesammelt. Es stellt sich nun folgende
Frage:
Margrit, wie stellst Du Dir Dein Leben nach der Pensionierung vor:
«Ich liebe die Vielfalt des Lebens. Kunst- und Kulturgeschichte,
Chor-Singen, Haute Couture, Wandern, Fahrrad fahren, gesellige
Treffen organisieren. Ich reise gerne und bin weit gereist.
Ich starte meinen neuen Lebensabschnitt mit einer Reise nach Vietnam und in den Iran, wo mein Patenkind in der Schweizer-Botschaft arbeitet.
Ich habe mich auf die Pensionierung vorbereitet. Ich singe in zwei
Chören und engagiere mich als Kirchgemeinderätin in der katholischen Kirche. Hier bin ich seit einem Jahr für das Ressort Personal zuständig. Seit drei Jahren arbeite ich mit einem Götti und
einem Kollegen als Imkerin. Von 8 Völkern haben wir 2015 135 kg
Honig geerntet.
Ich möchte mich auch im Haus der Religionen engagieren, und es
sollte noch etwas Platz für Neues bleiben, für meine Interessen
im Bereich der Kunst- und Kulturgeschichte. Und natürlich werde
ich weiter Reisen machen.»
Liebe Margrit, ich überlasse Dich deinen Vorbereitungen, wünsche Dir einen guten beruflichen Abschluss und eine erlebnisreiche Reise in den Osten. Danach wird Dir bestimmt nicht langweilig werden, mit Deinen vielfältigen Aufgaben und Interessen
wirst Du schon bald wieder eine gefüllte Agenda haben.
Herzlichen Dank, dass Du Dir Zeit genommen hast für das Gespräch.
Marianna Iff
SBK 60plus
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Tagung SBK 60plus
Termin vormerken
Die 2. Tagung SBK 60plus findet am
6. Oktober 2016
ab ca. 15 Uhr
an der Zähringerstrasse 25 in Bern statt.
Das Programm folgt.
Diesmal ist es ein Int
er view zum Übergang
in die Pensionierung,
das in der Rubrik
SBK 60plus erscheint
. Wer hat Lust,
eine Geschichte, ein
e Begebenheit,
eine Er fahrung auf de
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Altersvorsorge
Die Altersvorsorge sichern –
aber auch finanzieren
Wir werden immer älter. Dieser an sich erfreulichen T­atsache
steht ein immer länger werdender Leistungsbezug aus der AHV
und den Pensionskassen gegenüber. Mit dem Reformpaket
­«Altersvorsorge 2020» will der Bundesrat auch künftig das Leistungsniveau der Altersvorsorge gewährleisten und ihre Finanzierung sicherstellen. Aber was bedeutet das konkret?
Nebst der steigenden Lebenserwartung nimmt auch die Anzahl
Rentnerinnen und Rentner laufend zu. Ihnen stehen aber immer
weniger erwerbstätige junge Menschen gegenüber. Diesen veränderten demografischen Bedingungen muss auch unser Vorsorgesystem gerecht werden. Mit der Reformvorlage will der
Bundesrat die Altersvorsorge auch künftig finanziell im Gleichgewicht halten.
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«Altersvorsorge 2020»:
Die wichtigsten Vorschläge des Bundesrats
Gleiches Referenzrentenalter für Mann und Frau (Alter 65)
Reduktion des BVG-Umwandlungssatzes von 6,8 auf 6,0 %
Flexibles Pensionsalter zwischen 62 und 70 Jahren
Erhöhung der Mehrwertsteuer um 1,5 Prozentpunkte
Gleiche Beitragssätze für Selbständigerwerbende und Arbeitnehmende bei der AHV
Wegfall des Koordinationsabzugs bei der Pensionskasse
Kürzung der AHV-Renten für Witwen und Witwer
Erhöhung des Rentenalters für Frauen unbestritten
Im September 2015 hat sich der Ständerat der Vorlage als Erst­
rat angenommen. Die Erhöhung des Rentenalters für Frauen auf
65 Jahre wurde von der kleinen Kammer diskussionslos gutgeheissen, ebenso das flexible Rentenalter von 62 bis 70 Jahren.
Auch will der Ständerat den Mindestumwandlungssatz zur Berechnung der Renten bei den Pensionskassen von 6,8 auf 6 %
senken. Neurenten sinken dadurch um rund 12 %.
70 Franken mehr AHV für Alleinstehende
Um diesen Leistungsabbau zu kompensieren, schlägt der Ständerat eine Erhöhung der monatlichen AHV-Rente für Alleinstehende
um 70 Franken vor. Die plafonierten Renten für Ehepaare sollen
von 150 auf 155 % einer Einzelrente erhöht werden. Weiter sollen
die AHV-Renten für Witwen und Witwer unangetastet bleiben.
Ständerat will Mehrwertsteuer weniger erhöhen
Im Gegensatz zum Bundesrat, der die Mehrwertsteuer um 1,5
Prozentpunkte erhöhen will, schlägt der Ständerat eine Erhöhung
um lediglich einen Prozentpunkt vor. Der sogenannte Normalsatz
würde vorerst aber nur auf 8,7 % steigen, weil die IV-Zusatzfinanzierung ausläuft.
Höhere Lohnabgaben
Arbeitgeber und Arbeitnehmer will der Ständerat zukünftig stärker zur Kasse bitten: Die jeweiligen Beiträge an die AHV sollen
um je 0,15 Lohnprozente erhöht werden. Hingegen sollen die Abgaben von Selbständigerwerbenden nach Ansicht des Ständerats nicht jenen der Lohnempfänger angeglichen werden.
Der Nationalrat ist am Zug
Die grosse Kammer berät die Vorlage voraussichtlich im Sommer.
Nach dem Rechtsrutsch bei den Wahlen im Herbst 2015 dürfte
einerseits vor allem die Erhöhung der AHV-Renten im Rat einen
schweren Stand haben. Andererseits muss dem Stimmvolk ein
mehrheitsfähiger Kompromiss vorgelegt werden, denn seit 1995
sind bereits zwei Vorlagen zur Altersvorsorge an der Urne gescheitert und Anpassungen zur Sicherung unseres Vorsorge­
systems sind unausweichlich. Es bleibt also spannend.
Zentrum
Paul Klee
Gratiseintritte für Mitglieder des SBK Bern
Es stehen Ihnen täglich vier Gratiseintritte für das Zentrum Paul
Klee zur Verfügung. Reservieren Sie Ihr Eintrittsbillet unter
031 359 01 01 und holen Sie Ihr Ticket am Museums-Infostand ab. Am Infostand steht Ihnen eine Liste zur Verfügung, in
welcher Sie bitte Ihre Angaben und Mitgliedernummer eintragen.
Hier könnte
Ihr Inserat stehen
Die «Schrittmacherin» erscheint 4 x jährlich bei einer
Auflage von 5’500 Exemplaren.
Sie erreichen eine äusserst interessante
Zielgruppe.
Thomas Ritschard, Glauser+Partner Vorsorge AG
Thomas Ritschard, Betriebsökonom FH, ist geschäftsführender
Partner bei der Glauser+Partner Vorsorge AG in Bern. Glauser+Partner ist offizieller Finanzberater des SBK Sektion Bern
und berät Mitglieder in Vorsorge-, Steuer- und Vermögensfragen.
Mehr: www.glauserpartner.ch.
SBK Bern auf Facebook
und Twitter:
www.facebook.com/sbkbern
www.twitter.com/sbk_bern
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Der SBK Bern unterstützt Ihren Wiedereinstieg mit einer gezielten, praxisnahen Weiterbildung. Der Kurs ist kostenlos, wenn
Sie als Pflegefachfrau/-mann zum Zeitpunkt der Anmeldung
Wiedereinstieg
• ohne Anstellung in einer Institution sind,
• seit mindestens 3 Jahren nicht mehr in der Pflege arbeiten
in die Pflege
• und im Kanton Bern wohnen.
Die Weiterbildung beinhaltet einen 5-tägigen Grundkurs und
maximal 11 weitere ergänzende Kurstage.
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Familienarbeit oder in pflegefernen Tätigkeiten
wieder in den Pflegeberuf einsteigen?
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Impressum
Sektion Bern
Section de Berne
20
ta
verstehen • entwickeln • verändern
Schweizer Berufsverband
der Pflegefachfrauen
und Pflegefachmänner
Association suisse des
infirmières et infirmiers
Adresse
SBK Bern
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www.sbk-be.ch
Redaktion
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