Gemeindebrief Nr. 558 vom 1. bis 15. Januar

GEMEINDEBRIEF DER BAPTISTEN SCHÖNEBERG UND WANNSEE
AUFBRUCH
1. BIS 15. JANUAR 2017
•
558
AUF DEIN WORT WILL ICH DIE NETZE AUSWERFEN.
Lukas 5,5 | Monatsspruch Januar 2017
Geistlicher Impuls 3
__________________________________________________
Gemeindeleben
Junge Flüchtlinge suchen ein Zuhause
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Portrait von Sonja Kaba
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Schöneberger Weihnachtsfestkreis
9
Herzliche Einladung zum Mitarbeiterempfang in Wannsee
18
Ökumenische Bibelabende in Wannsee
18
Bibelgesprächsabende in Wannsee
19
Leben mit Demenz - Infoabend in Schöneberg
19
__________________________________________________
Angebote, Gesuche und Anzeigen20
(Mieter, Wohnung, Jobs, Teilnehmer)
__________________________________________________
Termine Gemeinde Schöneberg
12
Gemeinde Wannsee
13
Sport13
Angolanische Gruppe
15
Persische Gruppe
16
Koreanische Gruppe
17
__________________________________________________
Persönliches
Geburtstage14
Krankenliste14
__________________________________________________
Vermischtes23
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Impressum24
GEISTLICHER IMPULS
NETZWERKER MIT VERTRAUEN UND LEIDENSCHAFT
„Auf DEIN Wort hin ..“ - Wagnis des Glaubens
Michael Noss
Der Monatspruch für Januar 2017 stammt
auch der Geschichte vom erst erfolglosen und
dann erfolgreichen Fischzug. Auch wenn wir
keine Fischer und Seeleute sind, so hat doch
mancher von uns ähnliche Erfahrungen wie
Petrus machen müssen, der Jesus gegenüber
feststellt: „Meister, wir haben die ganze Nacht
gearbeitet und nichts gefangen.“
Erfolglosigkeit ist schrecklich. Alles investiert
an Zeit, Kraft und vielleicht auch Geld. Und am
Ende blieb ein großes Nichts. So mancher hat
sich in der Schule, in der Ausbildung und im
Studium abgemüht, und es ist dann im Beruf
doch nicht das herausgekommen, was
man sich erhofft hatte.
hilfreiche Nachbarn mich unterstützen. Gut
auch, wenn es Seelsorgerinnen und Seelsorger
gibt, die sich kümmern und auf die Verlass ist.
Vielleicht gelingt es dann, Vertrauen zu fassen,
die Hoffnung nicht aufzugeben, und wie Petrus
„unsere Netze“ aufs Neue auszuwerfen.
Petrus jedenfalls gibt sich nicht der Hoffnungslosigkeit hin. Er setzt sein Vertrauen auf Jesus.
„Meister, wir haben die ganze Nacht gefischt
und nichts gefangen; aber auf DEIN Wort,
will ich die Netze auswerfen.“ Und als sie das
taten, fingen sie eine große Menge Fische und
ihre Netze begannen zu reißen.
Da wurden die eigenen Kinder mit
Freude erwartet, mit Liebe, Geduld
und Nachsicht erzogen und dennoch
ist das Verhältnis zu ihnen belastet.
Oder eine hoffnungsvolle Beziehung,
die auf eine sehr lange Strecke gedacht
war, zerbricht schließlich doch.
Die Liste könnte man beliebig fortführen und verlängern. Das Ergebnis ist
immer das gleiche. „Nichts gefangen,
nichts zustande gebracht, nichts ...“
Viele Menschen sind nach solchen Erlebnissen
nicht nur niedergeschlagen oder wütend, sie
sind auch verzweifelt, vor allem dann, wenn
sich die negativen Erfahrungen in ihrem Leben häufen.
Mit billigem Trost ist es da nicht getan. Der gut
gemeinte Ratschlag: Lass den Kopf nicht hängen! ist dann eben nur gut gemeint, aber er hilft
nicht weiter. Gut, wenn man in solchen Situationen Angehörige hat, die sich Zeit für unsere
Sorgen nehmen, wenn Freunde wirklich Verständnis für meine Situation aufbringen und
„Auf dein Wort will ich die Netze auswerfen“.
Simon Petrus vertraut Jesus. Er vertraut ihm,
weil sein Vertrauen in Jesus gewachsen war.
Vielleicht durch die Worte, die er gehört hatte, vielleicht durch die persönliche Wirkung,
die von Jesus ausging, vielleicht auch deshalb,
weil andere Versuche gescheitert waren.
Auf das Wort eines anderen vertrauen - können wir das so ohne weiteres? Selbst Simon
Petrus verhält sich in dieser Situation ja keineswegs völlig vertrauensselig.
Er macht schon deutlich, was seine Berufser-
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GEISTLICHER IMPULS
fahrung ihn gelehrt hat: Wenn es nachts nichts
gebracht hat, lohnt es tagsüber erst recht nicht.
Petrus reagiert auf die Aufforderung Jesu hin
nicht blindlings und naiv, sondern bewusst und
reflektiert aus eigener Entscheidung. Aber seine Entscheidung lautet: „Auf dein Wort - will
ich die Netze auswerfen.“ Und das Vertrauen,
für das er sich entscheidet, wird belohnt.
Nicht immer wird Vertrauen, das wir in andere
Menschen setzen, belohnt. Mitunter wird unser Vertrauen missbraucht. Vertrauen aber ist
das höchste soziale Gut, das wir besitzen. Und
diese Geschichte vom Fischzug des Petrus ist
eine Vertrauensgeschichte.
Sie möchte auch uns Mut machen, Zutrauen
zu haben und Vertrauen zu schenken, gerade dann, wenn wir mutlos sind, wenn unser
Selbstvertrauen beschädigt ist, wenn sich unsere Hoffnungen verflüchtigen.
Deshalb ist es so wichtig, dass wir uns vor
Augen halten, wie viele verlässliche und vertrauenswürdige Menschen es gibt, die uns
tagtäglich zur Seite stehen. Dazu gehört auch
die Verlässlichkeit der gesellschaftlichen Systeme, in denen wir leben. Das gilt besonders
in diesen Tagen, wo populistische Parolendrescher nicht müde werden, Staat, Gesellschaft
und Institutionen zu diskreditieren oder Menschengruppen für alles Negative verantwortlich machen.
Dankbarkeit wäre ein schöner Zug und ein
klares Auflehnen gegen die ewigen Schwarzseher und Menschenverführer. Dankbarkeit
für das, was geworden ist, was wir haben und
womit wir sehr gut leben können.
Das emotionalisierte und undifferenzierte
Herbeireden von möglichen Problemen und
Gefahren hat Folgen, die als self-fulfillingprophecy, als sich selbsterfüllende Prophezeihungen, unter Umständen in Erfüllung gehen.
Immer bleibt etwas hängen in den Köpfen,
setzt sich fest und erzeugt Misstrauen und eine
negativistische Mentalität, die sich schließlich
gegen die Unheilspropheten selbst und gegen
ihre Gläubigen richtet.
Was erwarten wir nicht alles von anderen
Menschen: von Handwerkern an Präzisionsarbeit, von Lehrern auch noch Gewaltprävention, von Ärzten ganzheitliche Heilung und
von Journalisten am liebsten, dass sie nur das
schreiben, was wir hören und lesen wollen.
Jesus aber sagt uns, so wie damals wohl auch
dem Petrus, mit seiner Predigt am See Genezareth: „Alles, was ihr wollt, das euch die Leute
tun sollen, das tut ihr ihnen auch.“
Indem nämlich nicht nur ich den anderen in
den Blick nehme, sondern dieser auch mich
und wir uns daher alle gemeinsam um einander kümmern, kann durch solch fürsorgliches
Für-einander-Sorgen - gegen alle Erfahrungen
egoistischer Selbstsorge - das soziale Netz immer mehr Menschen umfassen und ihnen Geborgenheit geben.
GEISTLICHER IMPULS
Aus der Begegnung mit Jesus, verändert sich
für Petrus und in Folge auch für uns, alles: Wo
Gott mir begegnet, kann ich nicht so bleiben
wie ich bin und nur meinen begrenzten Erfahrungen folgen.
Vielleicht mag es auch uns gelegentlich so
ergehen wie Petrus, dass wir trotz aller Probleme, die uns ja auch beschweren, dennoch
dessen gewärtig werden, was uns alles unverdientermaßen geschenkt ist.
Wo Gott mir begegnet, da öffnen sich neue weitere Horizonte als ich sie bisher aus meinem begrenzten Leben heraus wahrgenommen habe.
Dass uns diese Erkenntnis dann zu Herzen
geht und uns zu einem veränderten Bewusstsein für unsere Lebenswirklichkeit führt.
Wo Gott mir mit seinem Anspruch begegnet,
da werde nicht nur ich, sondern da werden
auch die bisherigen Verhältnisse um mich herum in Frage gestellt.
Daraus schöpfen wir Lebenszuversicht und
aufs Neue Vertrauen in uns und in die Menschen um uns herum.
„Fürchte dich nicht“, sagt Jesus, „von nun an
wirst du deine Netze nicht nach Fischen auswerfen, sondern du wirst Netze auswerfen, die
Beziehungen stiften und den Menschen Halt
bieten und Zuversicht für ein fürsorgliches
und heilsames Leben.“
„Auf dein Wort hin ...“, könnten wir auch sagen
und in ein neues Jahr gehen, das unbekannt
vor uns liegt. Es ist ein Vertrauensschritt. Es
bleibt immer auch ein Wagnis. Aber es ist ein
Wagnis des Glaubens und Glauben ist nun einmal nichts anders als Vertrauen.
Gott lässt uns nicht im Stich. So wie er mit
Petrus durch alls Höhen und Tiefen dessen
Lebens gegangen ist, geht er auch mit uns.
Auch uns lädt er ein, Netzwerker zu sein. Als
Gemeinde haben wir da schon viel getan und
werden es weiter tun. Wir lassen uns nicht
einfangen und beeindrucken von Schreckensszenarien, die andere ausgrenzen und zu Schuligen für alles und jedes machen wollen.
Möge Jesu Geist und Vorbild bewirken, dass
wir rechte christliche Netzwerker werden und
dazu beitragen, die heilsame Gemeinschaft
der Glaubenden in unsere Lebenswelt hinein
zu tragen. Ich wünsche allen ein gutes und gesegnetes Jahr 2017. Und unser Herr geht mit!
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GEMEINDELEBEN
JUNGE FLÜCHTLINGE SUCHEN EIN ZUHAUSE
neufugium - es geht weiter ...
Sonja Kaba
Nach vielen Vorbereitungen auf behördlicher,
personeller, handwerklicher Seite konnte unsere Wohngruppe für 10 „unbegleitete minderjährige Ausländer“, genannt „Neufugium“ im
April 2016 eröffnet werden. Nicht alle, der Jugendlichen, die dort von ihren Jugendämtern
hingeschickt wurden, waren begeistert. Es
gab welche, die auf ein Einzelzimmer bestanden, so hatte man es ihnen schon während der
Flucht versprochen. Nun sind es aber überwiegend 2er-Zimmer in der Gruppe.
Auch das eigene Auto und der gute Job konnten nicht mitgeliefert werden, da mussten
doch noch einige Illusionen begraben werden.
Zunächst ist der deutsche Spracherwerb angesagt und das Vorantreiben des Asylantrages,
denn dieser wird bei weitem nicht bei jedem
Asylbewerber bewilligt.
Wenn man abgelehnt wird, bekommt man eine
Duldung. Das bedeutet, dass man jederzeit abgeschoben werden könnte, sobald man volljährig wird. Für alle „Geduldeten“ ist der Familiennachzug kaum realisierbar. Das ist aber
die Hoffnung und das größte Ziel der jungen
Leute, die Familie aus der oft lebensbedrohlichen Situation nachzuholen. Ihre Familie,
so räumlich fern sie auch sein mag, bestimmt
doch per Handy oder Skype mit, was der Jugendliche machen soll, wen er nicht treffen soll
und so fort. Das führt gelegentlich zu großen
Komplikationen.
Fünf der Jugendlichen konnten aus dem Jugendamt Friedrichshain-Kreuzberg ins Neufugium geschickt werden (Anm. d. Red.: Sonja
Kaba ist dort im Jugendamt Qualitätsbeauf­
tragte und kann u.a. neue Hilfen für geflüch­
tete und hier sozialisierte Kinder und Jugend­
liche einrichten). Die Jugendämter werden
nach dem Zufallsprinzip zuständig für einen
UmA, der so lange in der senatsbetriebenen
Erstaufnahme auf seinen Dauerplatz in einer
Jugendhilfeeinrichtung gewartet hat. Sie können dann aber in ganz Berlin (nicht über die
Stadtgrenze hinaus) untergebracht werden.
Inzwischen harren viele Jugendliche aber seit
über einem Jahr in diesen temporären Erstaufnahmen aus, die personell und räumlich
nicht an die Standards der Jugendhilfe heranreichen. Das müssen sie auch nicht, denn das
war ja ursprünglich nur für einen kurzen Zeitraum gedacht gewesen.
Manche dieser dort verbliebenen Jugendlichen werden schwer depressiv, es geht so gar
nicht vorwärts mit ihrem Leben. Andere drehen durch und stehen mit einem Messer vor
dem Betreuer, der gerade neu dazu gekommen ist, denn das Personal wechselt häufig,
auch der Ort, an dem sie leben, wenn z.B. eine
Einrichtung schließt. Neue Freundschaften
werden auseinander gerissen, da der eine oder
andere das Glück hat, in eine Wohngruppe wie
das Neufugium, in eine Wohngemeinschaft
oder ein Einzelbetreutes Wohnen ziehen zu
dürfen, wie sie in den letzten 1 ½ Jahren so
zahlreich eingerichtet wurden.
Noch warten aber ca 500 Jugendliche, die keine Unterkunft haben. Die vorhandenen Plätze
werden auch nicht frei, wovon man eigentlich
davon ausgegangen war, denn
sie finden keine eigene Wohnung, in die sie ziehen könnten,
wenn sie volljährig und selbst-
GEMEINDELEBEN
ständig genug geworden sind und machen daher auch keinen Platz frei.
Leider machen wir auch die Erfahrung, dass
den in den Erstaufnahmen wartenden Jugendlichen Jobs als Drogenkuriere angeboten werden. Das nehmen sie gelegentlich an, werden
aber schnell gefasst, was ihre Vermittelbarkeit
in eine Jugendhilfeeinrichtung in der derzeitigen Situation ganz aussichtslos werden lässt.
Andere werden politisch oder religiös angesprochen und radikalisiert, da gibt es Agenten,
die direkt auf sie angesetzt werden. Und in
einer so verzweifelten Lage sind sie dann zu
vielem bereit, was nicht geschehen würde,
wenn sie ausreichend betreut werden könnten,
wie z.B. im Neufugium, wenn sie schulisch
oder beruflich voran kommen, Freunde finden, sich kreativ betätigen können, Bezugspersonen finden, die verlässlich sind und bleiben.
In der Jugendhilfe haben wir daher Konzepte
für Einzelpersonen und Familien entwickelt,
die einen dieser Jugendlichen für einige wenige Jahre als Pflegefamilie zu sich zu nehmen
bereit sind. Sie werden geschult, überprüft
und dann kann der Vermittlungsprozess relativ schnell beginnen. Man muss dafür nicht pädagogisch ausgebildet sein, nur ein weites und
geduldiges Herz haben, einen freien Raum in
der Wohnung und etwas Zeit, um mit dem Jugendlichen in Kontakt zu kommen. Er hat oft
auch noch einen Vormund, der sich um seine
Angelegenheiten kümmert. Die meisten gehen
inzwischen schon in eine Willkommensklasse,
wo sie deutsch lernen. Man kann sich daher
auf eine einfache Art schon mit ihnen unterhalten. In die Pflegestellen werden in aller
Regel Jugendliche vermittelt, die bisher noch
keinen besonders komplexen Betreuungsbedarf erkennen ließen. Es sind fast alles Jungen,
zwischen 14 und 16 Jahren.
Der Bedarf der Älteren, die noch einen Zwischenschritt zur Selbstständigkeit benötigen,
wird mit Einzelbetreutem Wohnen am besten
begegnet. In kleinen Wohnungen leben ein bis
zwei junge Männer, die entweder zur Schule gehen oder eine Ausbildung machen. Ihre
Miete, ihr Lebensunterhalt und die Betreuung,
die sie von einem Freien Träger bekommen,
wird von der Jugendhilfe getragen. In diese Wohnungen könnten entweder Jugendliche aus bestehenden Einrichtungen wie dem
Neufugium oder andere, die schon älter sind,
sich noch in der Erstaufnahme befinden und
denen man das einzelbetreute Wohnen schon
zutrauen kann, einziehen. Problematisch ist
es zum einen Wohnungen zu finden und zum
anderen Personal, denn der Arbeitsmarkt für
Sozialarbeiterinnen und Erzieherinnen ist so
leergefegt, wie seit Jahrzehnten nicht mehr.
Man geht daher dazu über, Menschen die sich
in Ausbildung und Studium befinden, auf dualem Wege bereits in Arbeit zu vermitteln.
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GEMEINDELEBEN
Vielleicht hat einer unserer Leser ein Zimmer
in der Wohnung oder im Haus frei, möchte aber
nicht Pflegefamilie werden. Dann würden wir
ihm gerne einen jungen Flüchtling vermitteln,
der dort nur Untermieter wäre. Die Betreuung würde ein ambulanter Jugendhilfeträger
übernehmen, der, vom Jugendamt geschickt,
mehrmals pro Woche mit dem jungen Menschen Behördengänge und Unternehmungen
in der Freizeit machen könnte. Die Vermieter
werden mit einem Führungszeugnis und einem
persönlichen Gespräch auf ihre Geeignetheit
hin kennengelernt. So etwas war bisher nicht
vorstellbar, wird inzwischen aber aufgrund des
enormen Platzbedarfes angedacht.
Wir brauchen also dringend Pflegepersonen
und freie Wohnungen oder freie Zimmer auf
Zeit. Wer etwas anbieten kann – bitte bei [email protected] melden.
PORTRAIT VON SONJA KABA
Von der Schwester über die Schwester
Sabine Kluge
Sonja ist meine Zwillingsschwester. Viele der
Mitglieder der Baptisten-Gemeinde in Schöneberg werden sie gut kennen, da sie aktives
Gemeindemitglied ist und auch regelmäßig für
den „Aufbruch“ Artikel schreibt. Unter anderem hat sie viele Gemeindemitglieder interviewt und darüber Artikel geschrieben. „Hallo
Sonja, Überraschung! Jetzt kommt mal was
über Dich!“
Wir beide werden am 13. 01. 2017 60 Jahre alt
und da dachte ich mir, es ist an der Zeit, dass
auch mal was über Sonja im Aufbruch steht,
auch wenn sie ihren Geburtstag immer erst am
13. Juli feiert.
In der Schule hatte ich ja manchmal die besseren Schulnoten im Deutschunterricht. Aber
jetzt ist ihr Schreibstil unverwechselbar, nämlich blumig aber treffend formuliert. Ihre Artikel sind immer leicht geschrieben und interessant zu lesen. Finden Sie nicht auch?
Sonja war schon während unserer Zeit als
Konfirmanten in der Nikolaikirche in Spandau als Gruppenleiterin und dann im Gemeindekirchenrat aktiv. Sie hat nach dem Abitur
Sozialarbeit studiert und dann noch Familientherapie. Immer ist sie mit ganzem Herzen en-
gagiert. Als sie sich entschlossen hat, zwei Pflegekinder bei sich aufzunehmen, hat die ganze
Familie vor den Schwierigkeiten gewarnt und
sich Sorgen gemacht (ich hätte mich das nie
getraut). Das hat Sonja aber nicht von ihrem
Vorhaben abgehalten. Inzwischen sind die
Kinder schon fast flügge und längst die erklärten Lieblinge der Familie. Sonja hat sich als
wahres „Muttertier“entpuppt und ihren Kin-
GEMEINDELEBEN
dern trotz aller Widrigkeiten so gut wie es nur
irgendjemand fertiggebracht hätte eine echte
Chance auf ein gutes Leben ermöglicht. Ja,
schon, viele der von der Familie befürchteten
Schwierigkeiten sind prompt eingetreten, leider. Trotzdem war es richtig, dass sie sich nicht
hat beirren lassen. Sie hat sich in den vergangenen Jahren bis an die Grenze der Belastbarkeit für Ihre Kinder aber auch für viele andere
Menschen eingesetzt und verausgabt. Und das
alles meist heiter und oft erfolgreich! Jetzt ar-
beitet sie beruflich für die Unterbringung von
unbegleiteten jugendlichen Flüchtlingen und
ist dort zur weithin anerkannten Fachfrau geworden. Eine echte Powerfrau also. Aber mit
einem Riesenherzen. (Vieles andere fehlt hier
aus Platzgründen). Kein Zweifel: da hält Einer
merklich seine schützende Hand über sie.
Hallo Sonja, herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.
Dein Zwilling Sabine.
SCHÖNEBERGER WEIHNACHTSFESTKREIS
Alle Jahre wieder, aber auch immer wieder einzigartig und neu
Michael Noss
Der Weihnachtsfestkreis ist halt ein Kreis
und deshalb gibt es natürlich auch Wiederholungen. Das gilt zumindest für die im Kalender
benannten Festtage. Innerhalb des Festkreises
gibt es jedes Jahr Neues zu erleben.
Am 1. Advent hatten wir einen unserer
STANDPUNKTE-Gottesdienste. Jürgen Kehnscherper hat über Engel gepredigt. Die haben
ja auch einiges mit Weihnachten zu tun. Es
lohnt sich, die Predigt noch einmal über Internet oder CD zu hören.
Der 2. Advent war in diesem Jahr sehr besonders. Wir haben mit vielen Leuten die Ordination von Simon Dilubenzi Fulama zum ehrenamtlichen Pastor der Gemeinde gefreiert.
Es war ein sehr lebendiger Gottesdienst. Viele
Gäste waren gekommen. Einige von weither
angereist. Simon wird schwerpunktmäßig seinen pastoralen Dienst in der angolanischen
Gemeindegruppe verrichten. Die Ordination
führte Dr. Oliver Pilnei im Auftrag des Bundes
durch. Der afrikanische Männerchor sang. Alle
waren fröhlich. Es war ziemlich bewegt. Wir
wünschen Simon auch an dieser Stelle Gottes
reichen Segen für seinen Dienst.
An einem Samstag im Advent, diesmal war es
der Samstag vor dem 3. Advent, fährt immer
eine Abordnung der Gemeinde nach Guben,
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GEMEINDELEBEN
schon alle auf das nächste Schöneberger Weihnachtskonzert.
ins Haus Agape. Das ist eine Einrichtung der
Immanuel Diakonie, in der Menschen leben,
die auf dem Hintergrund einer langen Suchtgeschichte nun betreut und aufgehoben leben
können, die hier ein neues Zuhause gefunden
haben. Weihnachtslieder werden gesungen,
sich fröhlich unterhalten, ausgiebig Kaffee
getrunken und dann, nach dem gemeinsamen
Abendessen, wieder nach Berlin aufgebrochen.
Am 3. Advent haben wir uns inhaltlich mit
Johannes dem Täufer beschäftig, der ein Vorbote des Messias war, der die Menschen zu
seiner Zeit zur Umkehr aufrief. Seine Worte
waren stark und ihre Wirkung reicht bis heute.
„Kehrt um!“ „Verändert Euer Verhalten!“ „Erneuert euren Sinn!“ Johannes geht dem Messias voraus und kündigt ihn an. Adventszeit ist
das eben und die gibt jedes Jahr neu, weil wir
voller Erwartungen sind auf das, was Gott mit
uns und der Gemeinde vorhat.
Am Samstag vor dem 4. Advent ist nun schon
unser traditionelles Weihnachtskonzert mit
Künstlerinnen und Künstlern
unserer Gemeinde. Das Spektrum reichte von Orgelmusik,
gemeinsam gesungenen Liedern,
afrikanischem
Frauen-Chor,
Bona Deus, Flötenmusik mit
Klavierbegeitung, verschiedenen
Bands und Textlesungen. Es war
bunt und vielfältig, so wie unsere Gemeinde nun einmal ist. Am
Ende sangen alle Mitwirkenden
und das ganze Auditorium „O du
fröhliche“. Irgendwie freuen sich
Am 4. Advent war Familiengottesdienst. „Wir folgen dem Stern“
hieß das Thema. Es gab ein richtiges Krippenspiel, eine Predigt
zwischen und mit den Kindern,
viele schöne Weihnachtslieder und eine fröhliche und ausgelassene Stimmung. In der
Größe unserer Gemeinde ist die Vorstellunge
einer Gemeindefamilie eher schwierig. An solch einem Sonntag ist etwas davon zu spüren,
dass wir doch auch irgendwie, trotz der vielen
Menschen, eine Familie sind. Das drückte sich
dann sicher auch noch einmal beim traditionelle Gänsekeulen-Essen nach dem Gottesdienst aus.
Am 19. 12. geschah das LKW-Attentat auf dem
Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz. Spontan haben wir zwei Tage später zu einem Gedenkgottesdienst eingeladen. Zwölf Kerzen für
die Toten standen vorne und eine große Kerze
für alle anderen Menschen, die Attentaten zum
Opfer gefallen sind. Es war ein leiser und inniger Abend. Wir nehmen Anteil und bitten
Gott um sein Erbarmen. Wir hoffen auf ihn
und seine Gerechtigkeit. Wir sprechen, trotz aller Ratlosigkeit, das „Dennoch!“ des Glaubens.
Am Heiligen Abend hatten wir zur Christves-
GEMEINDELEBEN
Mittelpunkt, dass das Große aus dem Kleinen
entsteht und uns deutlich machen will, dass
wir uns oft vom Großen beeindurcken lassen
und dabei das Wesentliche übersehen. Gott
fängt im Kleinen an, so wie mit einem Kind in
einer Krippe im kleinen Bethlehem. Christus
ist geboren. Frohe Weihnachten, denn Christ
der Retter ist da.
Während ich diese Zeilen schreibe, steht der
Jahresend-Gottesdienst und die Silvesterfeier
bevor. Darüber berichten wir dann im nächsten Aufbruch, wenn das Neue Jahr schon
wieder voll im Gange ist.
per eingeladen. „Freue dich Welt!“ war die
musikalische und gesungene Begrüßung der
Christvesper-Gemeinde. Natürlich, mit dem
Hinweis auf die 13 Kerzen, war das Attentat
gegenwärtig. Aber dieses Attentat ist nicht,
wie jemand sagte, das Ende von Weihnachten.
Nein jetzt und gerade wollen wir Weihnachten
feieren, denn dazu ist Christus in die Welt gekommen, um sie von ihren Zwängen zu erlösen. „Das Volk, das im Finstern wandelt sieht
ein großes Licht...“, heißt es im Propheten
Jesaja. Darüber ging die Predigt und über die
Namen des Kindes, das geboren werden soll:
Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friedefürst. Es wurden Lieder gemeinsam gesungen,
die Weihnachtsgeschichte gehört. Vortragsmusik gemacht und eine Kollekte für zwei
Bildungsprojekte in Indien und Afrika gesammelt. Die EBM international wird dafür sorgen, dass das ganze Geld dort ankommt. Am
Ende haben wir dann wieder „O du fröhliche“
gesungen. Nun ist wirklich Weihnachten.
Weil der 25. 12. ein Sonntag war, fand der
Weihnachtsgotesdienst nicht wie sonst am 2.
Weihnachtstag statt. Es waren viel mehr Leute da als sonst beim Weihnachtsgottesdienst.
Der Prophet Micha stand mit seiner Vision im
Die Jahreslosung für 2017 heißt: „Gott spricht:
Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.“ Hesekiel 36,26
Ich wünsche uns als Gemeinde, dass es uns gerade in diesen bewegten Zeiten ein Herzensanliegen ist, als Gottesleute das Evangelium zu
leben und weiterzusagen. Dazu schenke er uns
seinen guten Geist.
Es ist gut, mit ihm im Leben unterwegs zu sein
und es ist gut, dass wir die Gemeinde haben.
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TERMINE
VERANSTALTUNGEN IN SCHÖNEBERG
Sonntag, 1. Januar 2017
14:30Neujahrsandacht
16:00 Koreanischer Gottesdienst
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Montag, 2. Janur 2017
7:00 Morgenandacht Koreanische Gruppe
täglich Montag - Freitag
18:30 Probe Bläserchor
_________________________________
Mittwoch, 4. Januar 2017
19:00 Gemeindebibelschule „Urgeschichte“
19:30 Bibelstunde Koreanische Gruppe
_________________________________
Donnerstag, 5. Januar 2017
15:00Seniorengottesdienst
15:00Winterspielplatz
_________________________________
Freitag, 6. Januar 2017
Sonntag, 8. Januar 2017
10:00 Gottesdienst | Reihe B: „Die Urgeschichte“ - 1. Mose 4 „Der Brudermord“| Predigt: Michael Noss
13:00Angolanischer Gottesdienst
13:00 Persischer Gottesdienst
16:00 Koreanischer Gottesdienst
_________________________________
Montag, 9. Januar 2017
7:00 Morgenandacht Koreanische Gruppe
täglich Montag - Freitag
12:00Suppenküche
18:30 Probe Bläserchor
_________________________________
Dienstag, 10. Janur 2017
12:00Suppenküche
19:30 Bibelstunde Koreanische Gruppe
_________________________________
15:00Winterspielplatz
17:30Teenkreis
19:00Bibelkreis
Mittwoch, 11. Januar 2017
Samstag, 7. Januar 2017
Donnerstag, 12. Januar 2017
_________________________________
15:00Pfadfinder
15:00 Angolanischer Frauenchor
15:00 Angolanischer Jugendchor
17:00 Angolanischer Gebetskreis
18:00Yougend
_________________________________
18:00 Gebetstreffen | Raum der Stille
19:30 Bibelstunde Koreanische Gruppe
_________________________________
15:00Winterspielplatz
_________________________________
Freitag, 13. Januar 2017
15:00Winterspielplatz
17:30Teenkreis
_________________________________
Samstag, 14. Januar 2017
Schöneberger Deutschkurse
dienstags und donnerstags
13:00 Uhr: für Anfänger
14:00 Uhr: für Fortgeschrittene
samstags
10:00 Uhr: Gesprächstraining
Schöneberger Hausaufgabenhilfe
dienstags und mittwochs
16:00 - 18:30 Uhr
15:00Pfadfinder
15:00 Angolanischer Frauenchor
15:00 Angolanischer Jugendchor
17:00 Angolanischer Gebetskreis
18:00Yougend
_________________________________
Sonntag, 15. Januar 2017
9:30Gemeindefrühstück
11:00 Gottesdienst | 3D _ Thema: „TEILhabEN | Predigt: Dagmar Wegener
13:00Angolanischer Gottesdienst
13:00 Persischer Gottesdienst
16:00 Koreanischer Gottesdienst
_________________________________
TERMINE
VERANSTALTUNGEN IN WANNSEE
Sonntag, 1. Januar 2017
17:00 Gottesdienst (Matthias Drodofsky)
anschließend Kirchencafé
_________________________________
Dienstag, 3. Januar 2017
12:00-13:30 Warme Mahlzeit
_________________________________
Mittwoch, 4. Januar 2017
11:00Deutschkurs
17:30 Bibelkurs für Flüchtlinge
19:30Gebetsabend
_________________________________
Donnerstag, 5. Janur 2017
16:00 Trauercafé | Diakonie-Hospiz Wannsee | Thema: Was macht mich stark?
Dienstag, 10. Januar 2017
12:00 Warme Mahlzeit
_________________________________
Mittwoch, 11. Januar 2017
11:00Deutschkurs
17:30 Bibelkurs für Flüchtlinge
19:30 Bibelgespräch | Thema: Die Rede von
Gott
_________________________________
Sonntag, 15. Januar 2017
10:00 Gottesdienst (Matthias Drodofsky)
parallel Kindergottesdienst
anschließend Kirchencafé
_________________________________
_________________________________
Sonntag, 8. Januar 2017
10:00 Gottesdienst (Matthias Drodofsky)
mit Abendmahl
parallel Kindergottesdienst
anschließend Kirchencafé
18:00Mitarbeiterempfang
_________________________________
SPORT IN SCHÖNEBERG
Montags
19:30 – 22:00
Volleyball - freies Spiel
_________________________________
Dienstags
15:00 - 17:00
19:00 – 21:30
Sport für Flüchtlinge
Tischtennis
_________________________________
Mittwochs
20:00 - 22:00
Fußball
Donnerstags
17:00 – 19:00
19:30 – 21:30
19:30 - 21:30
Badminton
Klettern
Volleyball-Wettkampf­
training
_________________________________
Freitags
19:00 – 21:00
Basketball
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14
PERSÖNLICHES
GEBURTSTAGE
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass für die im Internet zugängliche Version des Aufbruchs Namen und Daten dieser Seite gelöscht
sind.
Dies ist aus datenschutzrechtlichen Gründen erforderlich.
Sie finden die Angaben in der Druckversion.
Das Aufbruch-Team
IN DER FÜRBITTE DENKEN WIR AN
Ansprechpartner bei neuen Krankheitsfällen oder wenn jemand ins Krankenhaus gekommen
ist, sind Sonja Boddien (365 94 42) oder Michael Noss (76 90 21 53), und für Wannsee Matthias Drodofsky (805 05 890)
ANGOLANISCHE GEMEINDEGRUPPE
ANGOLANISCHE GRUPPE IN SCHÖNEBERG
MISALA PONA
BAMPOSO NIOSO
AS ACTIVIDADES
SEMANAIS
nutos pois há um irmão preparado para
saber da vossa vinda e o vosso regresso.
Todos Sabados:
1 Das 17:30 até 19:00 Celula de oração ou
Intercessão, para toda Igreja.
2 Das 18:30 até 20:00, ensaio do grupo Instrumental.
Todos os mês:
1
Todos domingos:
1
2
3
4
5
Das 12:30 até 13:00, preparação da entrada do Culto a todo membro do Comité.
Das 13:00 até 15:00 Culto dominical
Das 14:15 até 15:00 Escola dominical
(Todas as Crianças e adultos)
Depois do Culto, oração de agradecimento
“Membros do Comité”
Também para os visitantes, ficam uns mi-
2
Todas primeira semana do Mês temos a
Santa ceia do Senhor para todos Cristãos.
Não esqueceres antes no sabado temos a
preparação espiritual na Celula de oração
ou Intercessão.
Todas ultimas semana do Mês temos Culto de Louvores e Adorações. Todo irmão e
irmã, que quizer louvar o Senhor na Canção individual o favor de entregar o nome
na porta no Protocol, afim de facilitar a
ordem no programa.
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PERSISCHE GEMEINDEGRUPPE
PERSISCHE GRUPPE IN SCHÖNEBERG
‫ﮐﻠﯿﺴﺎی ﻓﺎرﺳﯽ زﺑﺎن ﻣﮋده‬
‫ﭘﯿﺎم ﺧﻮش اﻧﺠﯿﻞ در ﺣﻘﯿﻘﺖ ﻣﮋده ﻧﺠﺎت اﺳﺖ ﮐﮫ ﺧﺪا ﺑﺮ اﺳﺎس ﻓﯿﺾ و رﺣﻤﺖ ﺧﻮد ﻧﺴﺒﺖ ﺑﮫ اﻧﺴﺎن‬
‫ وﻟﯽ اﯾﻦ ﭘﯿﻐﺎم‬،‫ ﺳﺎل اﺳﺖ ﮐﮫ ﮔﺬﺷﺘﮫ‬2000 ‫ ﮔﺮﭼﮫ از ﻗﺪﻣﺖ اﯾﻦ ﭘﯿﻐﺎم ﺑﯿﺶ از‬.‫ﮔﻤﺸﺪه داﺷﺘﮫ اﺳﺖ و دارد‬
.‫ھﻤﭽﻨﺎن ﺑﺮای ﻧﺠﺎت ﺟﺎﻧﮭﺎی ﮔﻤﺸﺪه ﻧﻮﯾﺪی ﺧﻮش و ﻧﺠﺎت ﺑﺨﺶ اﺳﺖ‬
‫ ﺑﺮادران و ﺧﻮاھﺮان‬،‫دوﺳﺘﺎن‬
.‫ﻣﺎ ﯾﮏ ﮔﺮوه اﯾﻤﺎﻧﺪار ﻣﺴﯿﺤﯽ ﻓﺎرﺳﯽ زﺑﺎن ﻣﯽ ﺑﺎﺷﯿﻢ ﮐﮫ واﺑﺴﺘﮫ ﺑﮫ ھﯿﭻ ﮔﺮوه وﻓﺮﻗﮫ ﺳﯿﺎﺳﯽ ﻧﯿﺴﺘﯿﻢ‬
‫از اﯾﻦ ﺟﮭﺖ ﮐﮫ ھﻤﻮطﻨﺎن زﯾﺎدی در ﮐﻠﯿﺴﺎھﺎی آﻟﻤﺎﻧﯽ رﺑﺎن ﺑﮫ ﻋﯿﺴﯽ ﻣﺴﯿﺢ اﯾﻤﺎن آورده و اﯾﻤﺎن ﻣﯽ‬
.‫ اﯾﻦ ﻧﯿﺎز را ﺣﺲ ﮐﺮدﯾﻢ ﮐﮫ ﺑﺮای آﺷﻨﺎﯾﯽ ﺑﺎ ﮐﻼم ﺧﺪا ﺟﻠﺴﺎﺗﯽ ﺑﮫ زﺑﺎن ﻓﺎرﺳﯽ ﺑﺮﮔﺰار ﻧﻤﺎﯾﯿﻢ‬.‫آورﻧﺪ‬
،‫در اﯾﻦ ﺟﻠﺴﺎت ﻣﺎ ﮐﺘﺎب ﻣﻘﺪس را ﻣﻄﺎﻟﻌﮫ ﻣﯿﮑﻨﯿﻢ‬
.‫ﺑﮫ ﺳﻮاﻟﮭﺎی ﺷﻤﺎ در راﺑﻄﮫ ﺑﺎ ﮐﻼم ﺧﺪا و آﺷﻨﺎﯾﯽ ﺑﺎ ﻣﺴﯿﺤﯿﺖ ﭘﺎﺳﺦ ﺧﻮاھﯿﻢ داد‬
‫ﺳﺮودھﺎی زﯾﺒﺎی ﻣﺴﯿﺤﯽ را ﺑﮫ زﺑﺎن ﻓﺎرﺳﯽ ﻣﯽ ﺧﻮاﻧﯿﻢ و ﺑﮫ زﺑﺎن ﻣﺎدری ﺧﻮد ﺑﺎ ﺧﺪا راز و ﻧﯿﺎز‬
.‫ﻣﯽ ﮐﻨﯿﻢ‬
‫ ﺑﻌﺪ از ظﮭﺮ‬3 ‫ ﺗﺎ‬1 ‫ ﯾﮑﺸﻨﺒﮫ ھﺎ ﺳﺎﻋﺖ‬:‫زﻣﺎن‬
Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde in:‫ﻣﮑﺎن‬
der Hauptstr. 125A – in Schöneberg
(Bus M48, 104, 187,M85) Haltestelle Albertstr.
‫ﺷﺒﺎن ﮐﻠﯿﺴﺎ ﻓﻠﻮر‬
Persischsprachige Gemeindegruppe (Mojde = die gute Nachricht)
Die gute Nachricht ist die rettende Botschaft, die Gott nur aus seiner Gnade uns Menschen geschenkt hat. Auch wenn mehr als 2000 Jahre vom Ursprung dieser frohen Botschaft vergangen
sind, ist sie nach wie vor für die verlorenen Menschen, damit sie hören und gerettet werden.
Liebe Freunde, Schwestern und Brüder!
Wir sind eine gläubige persischsprachige Gemeinde und gehören keinen politischen Parteien
oder Organisationen an. Da viele unserer Landsleute in deutschsprachigen Gemeinden zum
Glauben an Jesus Christus gekommen sind, haben wir die Notwenigkeit gespürt, diesen Geschwistern am Anfang ihres Glaubens und Weges mit Jesus Christus mit ihren Fragen und Anliegen insbesondere auch beim Verständnis der heiligen Schrift, zu helfen. So bieten wir Gottesdienste und Bibelkreise für diese Geschwister und unsere eigenen Mitglieder an.
Wir werden Eure Fragen in Bezug des christlichen Glaubens beantworten, zusammen christliche
Lieder in persisch singen und in unserer Muttersprache mit unserem himmlischen Vater reden(beten).
Treffzeit: sonntags von 13:00 bis 15:00 Uhr
Ort: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde
Hauptstr. 125 A in Berlin – Schöneberg
(Bus M48, 104, 187,M85) Haltestelle Albertstr.
S-Bahn Haltestelle Schöneberg
Pastorin der Gemeinde:
Flor - Handy: 0177--5439093
E-Mail: [email protected]
KOREANISCHE GEMEINDEGRUPPE
베를린중앙교회 KOREANISCHE GRUPPE IN SCHÖNEBERG
베를린중앙교회는 한국 기독교 침례교회와 독일 침례교회에 속하였으며 예수님을 그리스도와 주로
영접한 믿음의 지체들이 함께 예배하며 성령 안에서 교제하고 나아가 예수님의 지상명령인 복음전도
에 순종하고자 하는 교회입니다.
Die koreanische Gemeindegruppe gehört sowohl zum koreanischen Baptistenbund als auch
über die baptisten.schöneberg zum deutschen Bund. Wir sind eine Gemeinde von Menschen,
die eine Gemeinschaft im Heiligen Geist sind und in der Nachfolge Jesu den Worten des
Evangeliums gehorchen will.
예배 GOTTESDIENST
“예배는 나의 생명”
"Gottesdienst ist mein Leben!"
주 일 SONNTAG 15:00
수요일 M ITTW O C H 19:30
매일새벽 JED EN TA G 07:00
인간을 창조하신 목적은 하나
님께 예배하게 하는 것입니다.
하나님께서는 신령과 진정으로
예배드리는 자를 찾으십니다.
예배는 아벨의 제사에서부터 광
야의 성막, 초대교회의 예배 그리
고 천국의 예배에 이르기까지 나
를 위하여 죽임 당하시고 부활하
신 예수님이 중심되십니다.
교회는 만민이 기도하는 집입니다.
하나님께서 믿음의 사람과 함께
사역 하시는데 그들은 모두 기도
의 사람들 이었습니다.
사무엘은 기도를 쉬는 죄를 범치 않겠
다고 결심했으며, 예수님께서는 기도를
가르치셨고 기도하셨으며, 기도하라 명
령하고 기도하지 못하면 시험 든다고
경고하셨습니다. 귀신을 내어 쫓고
전도하여 하나님의 나라가 임하는
길이 기도로 시작되었습니다.
기도 & 중보기도 GEBET & FÜRGEBET
“기도는 나의 호흡, 나의 힘”
"Gebet ist mein Atem
und meine Kraft!"
매일새벽 JEDEN TAG 06:00
친교 (사랑과 섬김)
GEMEINSCHAFT
“친교는 예수 사랑의 실천의 장”
"Gemeinschaft ist der Ort
der tätigen Liebe Jesu!"
전도와 양육
MISSION UND LEHRE
“전도는 주님의 지상명령
& 성도의 제일 사명”
“Mission ist Gottes Befehl &
größte Aufgabe der Gemeinde”
하나님께서는 먼저 가정에서의 관
계를 소중히 여기며 세상을 섬기게
하셨듯이, 구원받은 하나님의 자녀
들에게도 먼저 믿음의 식구들과의
교제를 중요하게 여기셨습니다.
성도는 예수의 이름으로 모이기
를 즐거워하고, 서로 돌아보아 예
수 그리스도 안에서 서로 온전히
세워지기를 힘써야 합니다.
전도는 나를 위하여 십자가에
죽으시고 부활하신 주 예수 그리
스도의 지상명령입니다.
바울을 비롯한 모든 제자들은
죽어가는 영혼을 살리고 세우는
전도와 양육하기에 모든 삶(시
간,물질,마음)의 초점을 맞추었
습니다. 그리고 하나님의 뜻과
힘으로 하기 위해 모여 기도하
고 흩어져 전도했습니다.
담임목사:함승화 Pastor Seung Wha Hahm / E-mail:[email protected] / Tel:0173 1978 508
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GEMEINDELEBEN
HERZLICHE EINLADUNG ZUM MITARBEITEREMPFANG
Matthias Drodofsky
Zu einem gelingenden Miteinander in der
Gemeinde gehören viele helfende Hände!
Das ganze Jahr über engagieren sich viele
von Euch von Herzen und nach Kräften in
den unterschiedlichsten Bereichen für die
Gemeinde.
Das ist unheimlich wertvoll, denn ohne
diesen großen Einsatz könnte Gemeindeleben nicht so stattfinden wie es stattfindet.
Deshalb soll das vielfältige Engagement
gewürdigt werden.
Als Gemeindeleitung laden wir alle Mitarbeiterinnen und alle Mitarbeiter, die sich in der Gemeinde und für die Gemeinde einsetzen, ganz
herzlich zum Mitarbeiterempfang am Sonntag, den 08. 01. 2017, 18.00 Uhr ein!
Für Bewirtung wird gesorgt!
Wir freuen uns auf Euch!
Und...
Danke für Euren großen Einsatz!
ÖKUMENISCHE BIBELABENDE IN WANNSEE
Matthias Drodofsky
„Bist du es?“
In der vierten Januarwoche finden im Schuchardt-Weg 5 die ökumenischen Bibelabende
statt.
An den drei Abenden, Mittwoch, 25., Donnerstag, 26. und Freitag, 27. 01. 2017 geht es
thematisch um das Matthäus-Evangelium mit
dem Motto: „Bist du es?“.
Hinterher gibt es die Möglichkeit bei einem
kleinen kulinarischen Angebot miteinander
noch vertiefend ins Gespräch zu kommen.
Sonntagnachmittag, 29. 01., 15.00 Uhr, enden
die Bibelabende mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der Kirche auf Nikolskoe.
Herzliche Einaldung die Termine schon vorzumerken.
Infomaterial und Teilnehmerhefte gibt es bei
Matthias Drodofsky.
GEMEINDELEBEN
BIBELGESPRÄCHSABENDE
Matthias Drodofsky
In vielen Gemeinden sind Bibelstunden vom
Aussterben bedrohte Veranstaltun-gen.
Das ist gewiss nicht in
allen Fällen ein Verlust
... doch eigentlich sehr
schade, sind doch Bibelgesprächsabende gute Orte
um gemeinsam über den
Glauben ins Gespräch zu
kommen, Fragen nachzugehen, oder auch neue
Fragen zu entdecken.
Herzliche Einladung also – die Bibelgesprächsabende nicht am Leben zu erhalten sondern mit Leben zu füllen und das geht am
besten gemeinsam!
Im vergangenen Jahr bewegten wir uns thematisch vorwiegend im Alten Testament.
Dieses Jahr soll es zunächst
um das Thema „Gott“ gehen: u.a. „Gottesbilder –
die metaphorische Rede
von Gott“; „Gott und
Gewalt – wie geht das
zusammen?“;„Trinität –
Dogma oder/und Beziehung“; „Gott und die Religionen“...
Für Themen, Wünsche und Vorschläge – auch
ausserhalb der Reihe – freue ich mich sehr!
LEBEN MIT DEMENZ-NACHBARSCHAFT ALS ANKER
Liebe Geschwister, ich lade Euch zu einer Informationsveranstaltung rund um das immer
häufiger auftretende Leiden der Demenz ein.
Uns erwarten ca. eine Stunde Informationen, Rat und Hilfe für den Laien. Veranstalter ist
der Geriatrisch-Gerontopsychiatrische Verbund Schöneberg, gemeinsam mit der Johanniter
Mobilitätshilfe (siehe Flyer am Infotresen).
19. Januar, 17:00 Uhr im Raum 6
Eure Martina Spangenberg
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ANGEBOTE, GESUCHE UND ANZEIGEN
HAUPTAMTLICHE MITARBEITER GESUCHT
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Geschwister,
Straßenkinder e.V. ist ein interkonfessionell-christlicher Träger.
Wir sind mit unseren drei Arbeitsbereichen,
der mobilen Straßensozialarbeit, dem Kinder- und Jugendhaus BOLLE und der Integration von geflüchteten Kindern an verschiedenen Standorten in Berlin aktiv, um
die gelingende Entwicklung von Kindern und
Jugendlichen und deren Familien zu unterstützen. Ziel unserer Arbeit ist es, obdachlose
junge Menschen von der Straße zu holen und
Kindern und Jugendlichen Perspektiven für
ein selbstbestimmtes Leben zu geben.
Für den Ausbau unseres Teams suchen
wir ab sofort Mitarbeiter/innen als:
Buchhalter/in
Erzieher/in
Sozialarbeiter/in
Fundraising, Projektmanagement
Hausmeister/in
FSJ/BFD´ler/in
Wir bieten eine vielseitige Tätigkeit in einem
engagierten und motivierten Team, Supervision, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Wenn Sie uns bei der Umsetzung unserer
Vision helfen und sich mit uns für gefährdete und sozial-benachteiligte junge Menschen stark machen wollen, freuen wir uns
über Ihre aussagekräftige Bewerbung per
PDF. Da Kontinuität und Beziehungsarbeit
eine wichtige Rolle für uns spielt, freuen wir
uns auch über die Bereitschaft zur längerfristigen Mitarbeit.
Mehr Informationen über uns finden Sie
hier: www.strassenkinder-ev.de
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unser
Anliegen an Interessierte weitergeben, bzw.
an Ihrer Infotafel aushängen würden.
Vielen Dank und Gottes Segen!
Bewerbung per Email an Frau Friederike
Nitsch, [email protected]
PRAXIS für die Praxis
Ein spezielles Angebot für
– niedergelassene Ärzt/innen
– Arzthelfer/innen
– Medizinische Fachangestellte
– Praxismanager/innen
Noch
3 Seminar
-Term
Wir berate ine in 2016!
n Sie gern
.
Individual-Coaching
für Ärzt/innen zu Themen wie
• Personalmanagement
• Führungsstrategien
• Zeitmanagement
• Zielsetzung
Training für das gesamte Team, z. B.
• Organisationskonflikte
• Stressmanagement im Praxisalltag
Seminare für Praxis-Mitarbeiter/innen
• Kommunikation
• Konfliktmanagement
• Selbstorganisation
Coach2MED ist ein Spezialangebot
für Berliner Arztpraxen von
Johannes Götze Kommunikation und
Martina Jänicke/Praxis MUTprobe.
Weiteres Infos auf www.coach2med.de
Kontakt unter: [email protected]
und Telefon 030/786 93 07
ANGEBOTE, GESUCHE UND ANZEIGEN
SAVE THE DATE! - GEMEINDEFREIZEIT 2017
Vom 29. 09. bis 03. 10. 2017 nach Blossin
Eigentlich ist es ja noch fast ein ganzes Jahr
hin, aber für alle, die ihren Urlaub früh und
rechtzeitig planen müssen, weisen wir hier
schon einmal auf diesen wichtigen und besonderen Termin hin.
Über genaue Inhalte, Reisemöglichkeiten,
Kosten, Rahmenbedingungen und Sonstiges
informieren wir zur gegebenen Zeit. Uns
ist an dieser Stelle wichtig ein „reserviert
Euch den Termin“ auszusprechen.
Vom 29. 09. bis 03. 10. 2017 fahren wir
wieder ins Jugendbildungszentrum nach
Blossin (Brandenburg), wo wir fröhliche,
erlebnisreiche,
inspirierende,
gemeinschaftsfördernde, generationsübergreifende
und nachhaltige Tage erleben wollen.
Wer Fragen hat, darf sich jetzt schon gerne
an Dagmar Wegener, Udo Schmidt oder Michael Noss wenden und natürlich auch an
die, die beim letzten Mal mit waren und viele
Geschichten erzählen können.
WOHNUNG ODER MÖBLIERTES ZIMMER GESUCHT
Mein Name ist Dr. Dorothee Deuker. Ich bin 54 Jahre alt, Ärztin und Mitglied der Ev. Freik.
Gemeinde in Mülheim an der Ruhr.
Ab April 2017 werde ich in Berlin bei der Deutschen Rentenversicherung Bund tätig sein und
aus dem Ruhrgebiet nach Berlin pendeln. Ich suche dann Anschluss an eine Gemeinde und
Wohnung. Ich werde überwiegend während der Woche in Berlin sein, aber immer auch mal
am Wochenende, da ich Verwandte in Berlin habe.
Vordringlich ist jetzt erst mal die Wohnungssuche. Ich suche eine 1 1/2 - 2 Zimmer- Wohnung. Sowohl meine künftige Arbeitsstelle in Wilmersdorf als auch meine Verwandtschaft in
Nikolassee sollten mi der BVG gut erreichbar sein. Ggf. wäre übergangsweise ein möbliertes
Zimmer denkbar.
Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen! Zu erreichen bin ich unter Mobiltelefon
0179-9136111 oder eMail [email protected]. Viele Grüße, Dorothee Deuker
NÄHAUFTRÄGE GESUCHT
Ich heiße Fariba und bin ein Mitgleid der iranischen Gemeindegruppe. Ich bin gelernte Näherin/ Schneiderin und übernehme gern kleine
Nähaufträge, wie z.B. reparieren, kürzen ..... Man kann mich sonntags
von 15 bis 17 Uhr nach unserem Gottesdienst im Gemeinderestaurant
antreffen. Da mein Deutsch noch nicht so gut ist (ich bin aber am Lernen), wendet Euch bitte als Kontaktperson an Mary Klückmann, Tel.
95 60 69 68, mobil: 0176 - 48 88 39 76 oder [email protected].
Liebe Grüße, Fariba.
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ANGEBOTE, GESUCHE UND ANZEIGEN
„SEITENWEISE“ SUCHT NEUE MITARBEITER
Jeden Sonntag vor und nach dem Gottesdienst ist der Bücherladen „seitenweise“
geöffnet. Wir bieten mit viel Freude Bücher,
schöne Karten, Musik und kleine Geschenke
zum Kauf an. Auch ist der Bücherladen ein
Treff zum Plauschen und Stöbern, zum Bestellen und einfach Reinlesen.
Neugierig geworden? Dann schau einfach
am Sonntag mal bei uns vorbei, oder schreibe eine Email an
Christa Sander [email protected] oder Martina Jänicke <[email protected]
Wir freuen uns auf dich.
Besonders für die bevorstehende Weihnachtszeit könnten wir Verstärkung gebrauchen - 1 bis 2 Menschen, die uns unterstützen beim Verkaufen, Beraten, Bestellen
und Organisieren. Vielleicht erst einmal nur
bis zum Jahresende, auch das wäre schon
eine Entlastung für uns.
PHYSIOTHERAPEUT/IN GESUCHT
Ich suche eine/n Physiotherapeut/in zur Verstärkung in meiner Praxis. Zu vergeben ist eine
20 Stunden-Stelle (auch mehr oder weniger möglich). Eine Erhöhung der Stundenzahl ist
im weiterem Verlauf vorstellbar. Eine Zertifizierung für Manuelle Therapie, Lymphdrainage
oder Bobath für Erwachsene ist erwünscht, doch keine Bedingung. Für die Arbeit mit Kindern suche ich eine/n Kinderbobaththerapeut/in.
Die Praxis liegt im Winsstraßenkiez, Prenzlauer Berg. Unsere Patienten werden in 5 modernen Einzeltherapieräumen behandelt, welche hell und geräumig sind. Der Empfang und
Wartebereich werden gemeinsam mit einer Praxis für Ergotherapie geführt. Wir sind in ein
Haus für Gesundheit, Bildung, Familien und Kultur integriert, kurz „Haus C13“ genannt, in
dem eine freundliche Arbeitsatmosphäre herrscht. Hinter dem Haus C13 steht die Stiftung
Bildung- Werte-Leben ( www.bildung-werte-leben.de ) die christliche Werte vermittelt.
Ein interdisziplinärer Austausch zwischen Ergotherapie, Kinderarzt, Hebamme, Kinderund Jugendpsychotherapeutin und einer Familientherapeutin findet statt.
Sind Sie neugierig geworden, suchen Sie eine Anstellung oder eine Veränderung in ihrer
Arbeit, dann nehmen Sie Kontakt zu mir auf. Ich würde mich freuen von Ihnen zu hören.
Mit freundlichen Grüßen, Hannelore Unterberg
Praxis für Physiotherapie | Hannelore Unterberg | Christburger Str. 13 | 10405 Berlin | 030440 472 89
VERMISCHTES
BRIEFMARKEN FÜR KINDERHEIME IN SÜDAMERIKA
Horst Liedtke von der Briefmarken-Waisen-Mission schrieb in einem Brief:
Lieber Bruder Witzemann, ganz herzlichen Dank für Ihre Sendung mit Briefmarken. Darüber
habe ich mich sehr gefreut. Ich konnte vieles gleich weitergeben, denn die Nachfrage ist immer noch sehr groß.
Das ergibt dann schnell wieder einen großeren Betrag für
die EBM/MASA zur Unterstützung der Kinderheime in
Südamerika, in diesam Jahr (2016) bereits 11.500,-- €.
Für Ihre Mithilfe danke ich recht herzlich und freue mich
darauf, wieder von Ihnen zu hören.
Herzliche Grüße, Horst Liedtke
Also: Weiter Briefmarken sammeln und in Schöneberg,
sauber ausgeschnitten (siehe Bild!), an Jürgen Witzemann weitergeben, in Wannsee bitte
an Gisela Schroeder! Dieses Sammeln lohnt sich (s.o.) auf jeden Fall und ist für die Aufgaben
in der Mission eine wichtige HILFE.
SPENDE AN DIE GEMEINDE – DER GANZ EINFACHE WEG
Wer unserer Gemeinde auf einem schnellen und einfachen Weg Geld spenden möchte, kann das
per Mobiltelefon tun.
Schicke einfach eine SMS mit dem Text GIB5BAPTISTENSCHOENEBERG an die Telefonnummer 81190, um mit 5 € zu helfen. Die Kosten betragen 5,17 € zuzüglich gegebenenfalls der SMSGebühr des Mobilfunkanbieters.
Oder aber du schreibst GIB9 BAPTISTENSCHOENEBERG an die 81190 um mit 9 € zu helfen.
Die Kosten dafür betragen dann 9,17 €.
PARKKARTEN | PARKPLATZ AM SONNTAG
Die Parktickets sind jetzt am Bücherladen erhältlich.
Ab sofort können die Parktickets am Bücherladen erworben werden. Der Preis beträgt für
ein ganzes Jahr 20,-- € und einmalig 15,-- €
Kaution.
Um den Gemeindeparkplatz weiter zu entla-
sten, ist jeder PKW Besitzer herzlich eingeladen, eine Karte für den
Lidl Parkplatz zu erwerben.
Das Parken ist mit dieser Karte nur sonntags
möglich. Bei eventuellen Rückfragen könnt Ihr
mich gern weiterhin wie gewohnt ansprechen.
Christoph Ehmer
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Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde
Berlin-Schöneberg, Hauptstraße
K.d.ö.R., Haupt­str. 125 A, 10827 Berlin, Tel. 78 004
200, Fax -201, E-Mail: “mail@baptisten-schoeneberg.
de”. Michael Noss, Gemeindepa­stor, 0 17 2 - 314 00 12,
78 00 4-2 10; Dagmar Wegener, Gemeindepastorin,
0177-392 57 84, 78 00 4-222; Udo Schmidt, Gemein­­
deleiter, 805 052 28 oder 873 52 12; Flor Abojalady,
Gemeindepastorin, 030 - 864 352 77 oder 0 17 7 - 543
90 93; Simao Dilubenzi Fulama, Gemeindeleiter Ango­
lanische Gemeindegruppe, 805 63 80 oder 0162-107
67 40. E-Mail: simon.fulama@baptisten-schoeneberg.
de; Seung Wha Hahm, Gemeindepastor Koreanische
Gruppe, E-Mail: [email protected]
Stationsgemeinde Ber­lin-Wannsee
Königstr. 66, 14109 Ber­lin. Tel. Gemeindebüro 80 50
58 90 und -891 Fax; - [email protected];
Matthias Drodofsky, Gemeindepastor, 805 05 890;
Gerald Keichel, Stati­ons­leiter, 773 932 78.
Konten für alle Gemeinden
Berliner Sparkasse, BLZ 100 500 00, Konto-Nr.
113001 7717 (IBAN: DE02 1005 0000 1130 0177 17,
BIC: BELADEBEXXX)
Aufbruch: AK-Öffentlichkeit V.i.S.d.P., Redaktion:
Michael Noss, Sonja Kaba. Web-Seite der Gemeinde:
„www.baptisten-schoeneberg.de”.
Die nächste Ausgabe erscheint am 15. Januar 2017
Re­dak­ti­ons­schluss: 11. Januar 2017,
alle Beiträge bitte an
[email protected]
Bildnachweis: Seite 1+11: Verlag am Birnbach | Seite 3+5+18: fotosearch | Seite 4+7+9: Michael Noss | Seite 8: Sabine
Kluge | Seite 10: Immanuel Diakonie | Seite 10: Tobbit
D. | Seite 11: Matthias Scheller | Seite 15: Sabine Weist
| Seite 17: Koreanische Gemeindegruppe