Unser Newsletter - Ortsverein Villingen

LIEBE LESERINNEN UND LESER!
DIE REDAKTION
WÜNSCHT IHNEN UND
IHREN FAMILIEN
EIN GESUNDES, FRIEDVOLLES
UND GUTES JAHR 2017.
Lesen Sie in dieser Ausgabe:
Blutspendetermine im Jahr 2017 …………………………………………………....
Bildimpressionen vom weihnachtlichen Beisammensein …………………………
Zivilbevölkerung in Aleppo muss geschützt werden ………………………………
Fachgruppe Trinkwasserversorgung wird gegründet ……………………………..
Ein persönliches Erlebnis …………………………………………………………….
Ich bin im Roten Kreuz: Sia Fuhst aus Villingen …………………………………..
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Ortsverein Villingen e.V.
Januar
2017
BLUTSPENDETERMINE IM JAHR 2017
Montag, 09.01.2017 im Münsterzentrum von 11:00-19:00 Uhr
Montag, 13.02.2017 Sondertermin in der AOK von 11:00-17:00
Montag, 13.03.2017 im Münsterzentrum von 11:00-19:00 Uhr
Montag, 08.05.2017 im Münsterzentrum von 11:00-19:00 Uhr
Montag, 10.07.2017 im Münsterzentrum von 11:00-19:00 Uhr
Donnerst.20.07.2017 Sondertermin in Weilersbach ab 15:00 Uhr
Montag, 11.09.2017 im Münsterzentrum von 11:00-19:00 Uhr
Montag, 13.11.2017 im Münsterzentrum von 11:00-19:00 Uhr
Wichtig:
Die zeitliche Einteilung für das Personal an den Entnahmebetten und
die Anmeldung organisiert Cindy.
Das Personal für die Küche
und den Einkauf der Verpflegung übernimmt Thorsten
zusammen mit einer Person
vom Küchenteam. Die Einteilung für den Sondertermin
in Weilersbach organisiert
Sven.
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Nachrichten
Ortsverein Villingen e.V.
Januar
2017
Bildimpressionen vom weihnachtlichen Zusammensein am
17. Dezember im Rotkreuzzentrum im Stadtbezirk Villingen
„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!“
Alle Bilder © Hans Rohrbach
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Ortsverein Villingen e.V.
Januar
2017
Ortsverein Villingen e.V.
Januar
2017
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Bildimpressionen vom weihnachtlichen Zusammensein am
17. Dezember im Rotkreuzzentrum im Stadtbezirk Villingen
Dank den Jugendrotkreuzmitgliedern, die die Feier
vorbereitet und durchgeführt
haben, war das Zusammensein
ein voller Erfolg.
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Januar
2017
Syrien-Konflikt
Das Deutsche Rote Kreuz ruft in einem dringenden Appell zum Schutz
der Zivilbevölkerung in Aleppo auf. „Es muss alles getan werden, um die
Zivilbevölkerung in Aleppo zu schützen und den Menschen Sicherheit zu
bieten. Es darf nicht zugelassen werden, dass es immer weiter zu
schwersten Verletzungen des humanitären Völkerrechts kommt, und
zwar durch alle beteiligten Konfliktparteien. Die Situation in der Stadt ist
katastrophal. Menschen sind in Angst um ihr Leben“, sagte DRKPräsident Rudolf Seiters. Rund 50.000 Menschen sind allein in den vergangenen Tagen vor den Kämpfen im Ostteil der Stadt nach West-Aleppo
geflohen.
Viele von ihnen kommen in eilig hergerichteten, notdürftigen Schlafstätten
unter, etwa in leer stehenden Fabrikhallen. Vielfach sind diese Notunterkünfte
extrem überfüllt, geschlafen wird oftmals auf dem Fußboden, der Zustrom von
weiteren Schutzsuchenden ist groß. Das Rote Kreuz und der Rote Halbmond
geben täglich 6.500 warme Mahlzeiten an Geflüchtete aus. Auch Trinkwassertanks haben die Helfer aufgebaut und Latrinen errichtet. Zudem bieten drei
mobile Gesundheitsstationen medizinische Basisversorgung an.
„Unsere Helfer leisten in Aleppo buchstäblich Überlebenshilfe. Der Bedarf ist
immens, aber das Andauern der Kämpfe und der Mangel an Sicherheit erschweren die humanitäre Hilfe sowie auch notwendige Reparaturarbeiten
etwa an Infrastruktur und Wasserleitungen gravierend“, sagt Seiters. Viele
Menschen sind am Ende ihrer Kräfte, sie hatten sich zum Teil tagelang ohne
ausreichend Nahrung, ohne Strom und ohne Heizmöglichkeit versteckt
gehalten. Mitarbeiter vom Internationalen Komitee vom Roten Kreuz und
mehr als 100 Helfer des Syrischen Roten Halbmondes stehen bereit, bei
der Evakuierung von Verletzten aus dem Ostteil von Aleppo zu helfen.
Auch zehn Krankenwagen sind vor Ort.
„Bitte helfen Sie
uns, zu helfen.
Die Not in Aleppo
ist groß. Den
Menschen
fehlt es an allem,
Nahrung und
Medikamente
werden dringend
benötigt“, sagte
DRK-Präsident
Seiters.
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DRK appelliert: Zivilbevölkerung in Aleppo muss geschützt
werden
Ortsverein Villingen e.V.
Januar
2017
Badisches Rotes Kreuz baut Fachgruppe Trinkwasserversorgung auf
Sauberes Trinkwasser ist ein elementares,
menschliches Grundbedürfnis. In Katastrophensituationen, in denen die Infrastruktur zerstört
nigt sind, ist eine Notversorgung mit sauberem
Trinkwasser für die Bevölkerung von enormer
Bedeutung.
Im Herbst 2016 hat das Präsidium des Badischen Roten Kreuzes beschlossen,
eine Fachgruppe Trinkwasser aufzubauen. Diese soll neben einer gesicherten
Trinkwasseraufbereitung, die Trinkwasserlagerung, den Trinkwassertransport,
die Trinkwasserverteilung und die Abwasserentsorgung aufbauen. Die Etablierung der Fachgruppe Trinkwasser wird durch den DRK-Bundesverband unterstützt.
Für den Aufbau der Fachgruppe Trinkwasser werden Freiwillige gesucht, die neben technischem Grundverständnis die Bereitschaft zu regelmäßigen Aus- und
Fortbildungen sowie Übungseinsätzen der Fachgruppe Trinkwasser mitbringen.
Fachkräfte aus der Wasserwirtschaft, der Chemie, der chemisch-biologischen
Labortätigkeit, der Sanitärtechnik, der Elektrotechnik und der Maschinentechnik
sind ebenfalls willkommen.
Ein erster 8-tägiger Grundlehrgang Trinkwasseraufbereitung wird vom 14.21. Juli 2017 im Kreisverband Bühl-Achern stattfinden. Bewerbungen sind
schriftlich bis zum 31. März 2017 an Ralf Rothe zu richten: ralf.rothe(at)drkbaden.de. Für weitere Auskünfte ist er auch unter Tel.: 0761 -88336-142 zu
erreichen.
Der TWA-Grundlehrgang bildet eine Voraussetzung, um an weiterführenden Lehrgängen des Bundesverbands für die Soforthilfe im Ausland teilzunehmen.
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oder die lokalen Trinkwasserreserven verunrei-
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Januar
2017
Ein persönliches Erlebnis beim Karlsruher Roten Kreuz
Nun, nach über 50 Jahren habe ich mir ein Buch über die Karlsruher Polizei erworben. Man muss wissen, dass wir schon damals ein sehr gutes
Miteinander mit der Städtischen Polizei (damals in blauer Uniform) hatten.
Gerne habe ich hin und wieder in dem Buch geblättert und mich an den
Bildern erfreut. Manches Bild erweckte in mir Erinnerungen. So zum Beispiel an eine Begegnung mit einem wirklichen Weltstar anlässlich der
Bambi-Verleihung, die damals noch in der Schwarzwald-Halle stattfand.
Wer erkennt die Dame mit dem schwarzen Haar, von Polizeibeamten umgeben? Die nicht mehr ganz jungen unter uns werden sie sicher erkennen: es ist Sophia Loren, die am 19. April 1964 einen „Bambi“ verliehen
bekam.
Und wer ist der junge, sehr schlanke Rotkreuzler direkt hinter der Loren?
Wer von Euch, verehrte Leserinnen und Leser auch eine nettes, nicht alltägliches Erlebnis beim DRK-Einsatz hatte, darf sie gerne unserer Redaktion abgeben. Wir möchten sie gerne veröffentlichen.
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Zunächst: ich bin in Karlsruhe geboren und aufgewachsen. Im Alter von
18 Jahren bin ich 1964 in die DRK-Stadtbereitschaft Karlsruhe eingetreten.
Ortsverein Villingen e.V.
Januar
2017
Sia Fuhst (17) aus dem
Stadtbezirk Villingen hat sich als
Schülerin darüber Gedanken
gemacht, wie sie in ihrer Freizeit
etwas Vernünftiges und Gutes
tun kann. Eine Freundin hat ihr
angeboten, sie in eine Gruppenstunde des Jugendrotkreuzes
mitzunehmen.
Im Juli des Jahres 2012 war
es dann so weit, Sia besuchte
eine JRK-Gruppenstunde. Es
gefiel ihr dort gleich, weil an
diesem Tag nicht nur gebastelt
sondern auch gelacht wurde. So
hat sie sich entschieden, aktives
Mitglied im Jugendrotkreuz zu
werden.
Heute ist Sia noch in der
Gruppe „grün“ und dazu Gruppenleiterin der Gruppe „gelb“.
Das sind die Jungen und Mädchen im Alter von vier bis sieben Jahren. Es macht ihr Freude, die kleinen Gruppenmitglieder in die Rotkreuzarbeit einzuweisen. Dies jedoch spielerisch.
Dazu gehört natürlich die Erste-Hilfe, aber auch Basteln, Besuche bei Polizei,
Feuerwehr und Rettungsdienst, Spiele in der Gruppe und andere Aktivitäten.
Bei der Mitgliederversammlung im Dezember 2016 wurde Sia in die Bereitschaft des DRK-Ortsvereins Villingen aufgenommen. Im November hat sie ihre
Ausbildung als Sanitätshelferin abgeschlossen und kann nun bei Anlässen aller
Art eingesetzt werden. So lange es die schulischen Belange zulassen, will sie
auch als Gruppenleiterin im Jugendrotkreuz weiter aktiv sein.
Auf die Frage, warum sie sich dem Roten Kreuz angeschlossen hat, erklärte
Sia, dass es für sie befriedigend ist zu wissen, dass sie helfen kann, wenn andere in Not sind. Sie kann nicht wegsehen, wenn sie merkt, dass ihre Mitmenschen Hilfe brauchen. Das will sie auch in ihrer verantwortlichen Mitarbeit im
Jugendrotkreuz den Kids vermitteln.
Sia kann sich durchaus vorstellen, nach dem Abitur einen Beruf zu ergreifen,
der mit den Angeboten der Rotkreuzhilfen zu tun hat. Aber bis es soweit ist,
muss erst noch zwei Jahre die Schulbank gedrückt werden.
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Ich bin im Roten Kreuz