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Das Magazin für Junggebliebene
Pflegestufen:
Das ändert
sich jetzt
Gesundheit:
Schöne Hände
Rezepte:
Leckeres
aus Kraut
und Rüben
Wohlfühl-Tipps
Gut durch den Winter
en
zum
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M
vivit
Winter 2016
Reisen
23. bis 30. Juni 2017
Deutsche
Ostseeküste
Reiseveranstalter:
Schlienz-Tours
GmbH & Co. KG.
Reisepreis pro Person:
Im Doppelzimmer € 1.395,–
Zuschlag für Alleinreisende
mit Nutzung eines
Doppelzimmers zur Allein€ 195,–
benutzung
Zusätzlich buchbar:
Störtebeker-Festspiele
Preiskategorie 1,
einschl. Bustransfer € 45,–
Ausflug Rostock und
Stralsund
€ 45,–
1. Tag. Freitag, 23. Juni 2017
Anreise über Fritzlar und Lübeck
2. Tag. Samstag, 24. Juni 2017
Tagesausflug nach Kiel zur Kieler Woche
mit Teilnahme an der großen
Windjammerparade auf einem
historischen Segelschiff
3. Tag. Sonntag, 25. Juni 2017
Plöner Seenlandschaft –
Hansestadt Lübeck
4. Tag. Montag, 26. Juni 2017
Wismar – Schwerin – Insel Rügen
5. Tag. Dienstag, 27. Juni 2017
Inselrundfahrt Rügen – Abends
Störtebeker- Festspiele (fakultativ)
6. Tag. Mittwoch, 28. Juni 2017
Tag der Entspannung oder Hansestädte
Rostock und Stralsund (fakultativ)
7. Tag, Donnerstag, 29. Juni 2017
Greifswald, Insel Usedom mit Seebad
Ahlbeck Abschlussabend im Hotel
8. Tag. Freitag, 30. Juni 2017
Rückreise
Reiseleistungen:
Reise in einem komfortablen, modernen Reisebus
3x Übernachtung mit Halbpension im 4-SterneMaritim-ClubHotel, Timmendorfer Strand
4 x Übernachtung mit Halbpension im 4-SterneHotel Aquamaris, Seebad Juliusruh auf Rügen
1 x Abschiedsabend als friesisches Buffet
(im Rahmen der Halbpension)
Besuch von Fritzlar bei der Anreise
Begleitfahrt der Windjammerparade im
Rahmen der Kieler Woche von 10–16 Uhr
auf einem Segelschiff
Ausflug Plöner Seenlandschaft und Lübeck,
Stadtbesichtigung mit Führung
Geführter Stadtrundgang Schwerin
Inselrundfahrt Rügen einschließlich Arkonabahn;
Bootsfahrt mit Kreidefelsen von unten
oder Besuch des Informationszentrums mit
Kreidefelsen von oben
Tagesausflug Usedom einschließlich Eintritt
Heeresversuchsanstalt Peenemünde
oder Besuch Strandkorbflechterei
Mittagessen auf der Rückreise
Erleben Sie die
Höhepunkte
der deutschen
Ostseeküste
von Kiel
bis Usedom.
Buchung bei:
Ludwigsburger
Kreiszeitung
Körnerstraße 14–18
71634 Ludwigsburg
Telefon (07141) 130-219
oder -317
Telefax (07141) 130-345
E-Mail [email protected]
www.lkz.de/leserreisen
Ulrike Trampus
Redaktion Vivit
Liebe Leserinnen
und Leser!
M
Titelthema
Zum Wohlfühlen
Wenn es draußen früher dunkel wird, machen es sich die einen gemütlich, die anderen
neigen dazu, das Leben etwas schwerer zu
nehmen. Im Interview spricht der Ludwigsburger Mediziner Prof. Hermann Ebel über
menschliches Wohlbefinden. Seiten 16 bis 19
Aktuelles
Pflegestufen
Von Januar 2017 an werden Pflegebedürftige nicht länger in eine von drei
Pflegestufen, sondern in fünf Pflegegrade eingruppiert. Seite 10
Impressum: Presse-Verlag Aktuell, Lindenstraße 15, 71634 Ludwigsburg,
E-Mail: [email protected]; Redaktion: Ulrike Trampus (Ltg.), Ullrich Radicke.
Anzeigen: Dietmar Merz. Fotos: Fotolia, Stiftung Evangelische Altenheime, DGM - Ultsch,
www.deutsches-obst-und-gemuese.de, djd/www.pixum.de/thx, photokina, fluwel.de, Hauert,
djd/Deutscher Sparkassenverlag, djd/Geld und Haushalt, Hamburg Tourismus, Tourist Information Ulm, Alfred Drossel, Kreisseniorenrat, Friedrichsbau Varieté, Holm Wolschendorf.
Gestaltung: Janette Aeckerle, Kerstin Koch.
Partner der Redaktion: KreisSeniorenRat Ludwigsburg e.V.
Stadtseniorenrat Ludwigsburg
eine Küche hat für
mich etwas ungemein Entspannendes. Wenn ich
einen Kuchen backe oder ein
Lieblingsessen zubereite, hat das
für mich etwas Meditatives. Und
Sie? Was verschafft Ihnen ein
wohliges Gefühl? Wann haben
Sie sich zuletzt etwas Gutes
getan? Heute? Gratulation. Es ist
schon etwas länger her? Dann
wird es Zeit, daran etwas zu
ändern. Es müssen nicht immer
die großen, teuren Aktionen
sein. Oftmals reicht es, sich bewusst Zeit zu nehmen. Für Familie, Freunde, für einen ausgedehnten Spaziergang, für schöne
Musik, ein gutes Buch oder für
die Lektüre unseres Vivits.
In der Winterausgabe haben wir
wieder allerlei Interessantes für
Sie zusammengetragen. Und
eines meiner Lieblingsrezepte
verrate ich Ihnen auch. Ich bin
gespannt, ob Sie erraten, welches es ist.
Eine entspannte Winterzeit
wünscht Ihnen
Ihre
PS: Wie gefällt Ihnen das Ma? Schreiben Sie uns!
gazin
Einen Fragebogen dazu finden
Sie auf Seite 33.
Inhalt
BETTINA RAU,
MÖGLINGEN
„Es ist schön, dass es diese abwechslungsreiche Zeitschrift gibt, sie ist
einfach toll.“
ERWIN GAYER,
EBERDINGEN
„Das Magazin gefällt mir gut, gerne
würde ich auch Rechtsfragen für Senioren und Tipps zur Sicherheit lesen.“
SUSANNE KRAUT,
LUDWIGSBURG
„Gute Idee, dieses Vivit. Danke, dass
es ohne Sensationspresse auskommt.“
vivit
Das Magazin
für
s
Wir freuen uns sehr, dass Ihnen unser
Magazin so gut gefällt. Vielen Dank für
Ihren Zuspruch und Ihre Anregungen,
die wir gerne veröffentlichen.
stenlo
Herbst 2016
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M
Leserpost
en
Vivit
ko
4
nehm
Junggeblieb
ene
Technik:
Digitale
Neuheiten
Reise:
Auf Safari
Rezepte:
Kochen un
Backen mitd
Wein
Fit in den T
Übungen fü ag
r zu Hause
RAINER KÖLTZ,
LUDWIGSBURG
„Die Bewegungsübungen aus dem
Herbst-Vivit sind sehr gut dargestellt
worden.“
: Vielen Dank! Wir geben das
Kompliment gerne an MTV-Sportlehrerin Ute Heck und ihr Team weiter.
Auch uns hat das Titelthema „Übungen für zu Hause“ viel Spaß gemacht.
Wer es verpasst hat: Auf www.vivitmagazin.de steht die Herbst-Ausgabe
noch zum Nachlesen bereit.
DIETER MUTSCHLER,
SCHWAIKHEIM
„Ich interessiere mich für regionale
Küche. Wie wäre es, immer mal
wieder eine Besenwirtschaft oder ein
Weingut vorzustellen? Am besten mit
Öffnungszeiten.“
ANDREAS FRICK,
BESIGHEIM
„Insgesamt ist Vivit gut gelungen.
Mich interessieren auch Heimatkunde und Geschichte.“
Garten
Vivit-Fragebogen
Sagen Sie uns Ihre Meinung
auf Seite 33
Das ist jetzt zu tun
Dünger für den Rasen, Winterquartier für Kübelpflanzen – wir machen
den Garten bereit für die kalte
Jahreszeit.
Seite 21
Technik
Foto-Wissen
Richtig gute Bilder zu machen
wird immer einfacher – dank
digitaler Technik.
Seite 14–15
Leser-
post
5
Inhalt
Gut zu wissen
Nützliche Tipps.....................Seite 6–7
Aktuelles
Neue Pflegestufen ..................Seite 10
Wohnen
Gemütliche Sofas ..................... Seite 11
Rezepte
Kraut und Rüben................Seite 12–13
Technik
Fotografie ............................ Seite 14–15
Titelthema
Entspannt im Winter ......Seite 16–19
Garten
Wintervorbereitungen ..Seite 20–21
Rätsel
Mitmachen & gewinnen ......Seite 22
Mode
Schlafanzüge ............................Seite 23
Hände
Veranstaltungen
Was, wann, wo? ................Seite 24–27
Auto
Sicher im Winter .................... Seite 28
Finanzen
Geldgeschenke.........................Seite 29
Reise
Musicals ...................................... Seite 30
Sagen Sie mal
Brigitte Rayer-Pohland ..........Seite 34
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In allen Lebenslagen spielen Hände im wahrsten Sinne des Wortes eine tragende Rolle. Umso wichtiger ist es, dass sie gepflegt
und für unsere Mitmenschen angenehm sind. Alles Wissenswerte
über Hände lesen Sie auf Seite 8–9
6
Gut zu wissen
STRASSENVERKEHR
ACHTUNG,
GEISTERFAHRER
HYGIENE
PUTZFREUDIGE ARGENTINIER
Andere Länder, andere Putzsitten: Eine Studie
des Meinungsforschungsinstituts YouGov im
Auftrag der Firma Kärcher hat ergeben: Argentinier sind am putzfreudigsten. Jeder Zweite
dort putzt mehr als drei Stunden in der Woche
seine Wohnung. In Deutschland ist es nur jeder
Dritte. Japaner verbringen am wenigsten Zeit mit
Saubermachen. Übrigens: In Deutschland gilt
Fensterputzen als besonders ungeliebte Hausarbeit, Staubsaugen macht am meisten Spaß.
(Quelle: Ketchum Pleon GmbH)
2000
Menschen über 65 Jahren verliert München
derzeit pro Jahr durch
Wegzug. Grund: die hohen Mieten und Lebenshaltungskosten.
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Wer krankgeschrieben ist, weiß oft nicht,
welche Aktivitäten in dieser Zeit erlaubt
sind. Die einfache Regel: „Ein erkrankter
Arbeitnehmer muss sich so verhalten,
dass er möglichst bald wieder gesund
wird“, sagt Arbeitsrechtler Axel Döhr von
der R+V-Versicherung. Die Regelungen:
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. . . und Träume werden wahr!
Hirschmann-Ring 12
71726 Benningen
Telefon 0 71 44/84 30 90
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Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 10–18 Uhr
Sa. 9.30–13.30 Uhr
Parkplätze vor dem Haus
Barrierefreier Verkaufsraum
(Quelle: Ergo Versicherung)
Arbeitsleben
Krankgeschrieben:
Das ist erlaubt
•
Bettwäsche
Hören Autofahrer eine Geisterfahrermeldung für
die Autobahn, auf der sie
sich gerade befinden, dann
gilt: Umgehend das Tempo
reduzieren, Abstand zum
Vordermann halten, auf
keinen Fall überholen. Möglichst weit rechts fahren,
den Seitenstreifen aber für
den Notfall frei halten. Und
vor allem: Ruhe bewahren.
•
Einkaufen: Wenn der Arzt nicht absolute Bettruhe verordnet hat, darf man
sich mit Lebensmitteln versorgen.
Spazieren gehen: Bewegung an der
frischen Luft gilt als heilungsfördernd
Verreisen: Der Arbeitgeber muss der Reise
zustimmen. Wer ohne
Genehmigung
fährt, riskiert
die Einstellung
der Lohnfortzahlung oder
des Krankengelds.
(Quelle: R+V-Infocenter)
Gut zu wissen
7
4
Gefahrenstellen an Treppen
Maßnahmen
1
Erste und letzte Treppenstufe mit Kontrastfarbe oder
Leuchtstreifen vom Fußboden abheben.
3
2
Rutschhemmende Beläge sorgen für Sicherheit auf den Stufen.
3
Halbkugelleuchten schaffen blendfreies Licht.
4
Lichtschalter am Anfang und Ende der Treppe anbringen.
5
Handläufe befinden sich möglichst auf beiden Seiten der Treppe.
Vorsicht!
6
Treppen sind keine Ablageflächen!
7
Sich lösende Aufklebematten sind Stolperfallen
(Quelle: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV)
& Aktion DAS SICHERE HAUS e. V. (DSH)
2
6
5
7
1
ERNÄHRUNG
NACH DEM ESSEN MÜDE?
Wer sich nach dem Essen oft müde fühlt, sollte möglichst
fettarm essen. Auch ein Spaziergang an der frischen Luft
verhindert Müdigkeit nach dem Essen und verbessert die
Verdauung. Nach den Mahlzeiten fühlen wir uns schlapp,
weil der Magen-Darm-Trakt viel Blut braucht, um die Nährstoffe aus dem Essen aufzunehmen und abzutransportieren.
Andere Organe werden daher etwas weniger durchblutet, so
auch das Gehirn. Dadurch kommt es zu einem Sauerstoffmangel, der wiederum müde macht.
(Quelle: Nestlé Deutschland AG)
2,5
Liter Wasser verliert ein Erwachsener jeden Tag über Haut,
Lunge, Darm und Nieren. 1,5
Liter Flüssigkeit sollten deshalb
täglich getrunken werden. Das
reicht jedoch nur, wenn der Körper zusätzlich Flüssigkeit durch
eine ausgewogene, obst- und
gemüsereiche Ernährung erhält.
(Quelle: IDM Informationszentrale Deutsches Mineralwasser)
Unsichtbare Hörgeräte
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8
Gesundheit
Hände spielen wichtige Rolle
Als zwischenmenschlich wichtiges Medium dürfen sie eine gute Pflege erwarten
U
nsere Hände verraten viel über uns:
unser Alter, unsere Arbeit und was
wir sonst noch mit ihnen verrichten. Wir gestikulieren, kommunizieren, wir ertasten Dinge mit ihnen. Aber sie
sind nicht nur pures Werkzeug, sondern auch
zwischenmenschliches Medium. Wir geben
anderen die Hand zur Begrüßung, streichen
unserem Kind über die Wange und umarmen
Freunde und Verwandte als Ausdruck unserer
Zuneigung. Hände spielen in allen Lebenslagen eine im wahrsten Sinne tragende Rolle.
Umso wichtiger ist es, dass sie gepflegt und für
unsere Mitmenschen angenehm sind.
Handpeeling
Ein Peeling ist generell gut für die Haut. Es
reinigt und öffnet die Poren für pflegende
Wirkstoffe. Ob ein Meersalzpeeling oder ein
Peeling aus Kiwi-Kernen, man sollte darauf
achten, dass es natürliche Granulate sind. Das
Peeling sollte nicht übertrieben werden. Einmal monatlich reicht völlig aus.
Richtige Maniküre
Nagelstudios erleben einen Boom. Auffällig
sollen die Nägeln sein, bunt, schillernd und
lang. Zwar ist diese Modeerscheinung nett
anzusehen, mit einem gepflegten Auftritt hat
dies aber nicht viel zu tun. Ganz abgesehen
davon, dass sie in vielen Berufen als störend
empfunden werden. Gepflegte und angenehme Hände haben schlicht gefeilte Fingernägel.
Nägel nicht abbeißen
Einen abgerissenen oder abgebrochenen Nagel nicht abbeißen! Abgesehen davon, dass es
unappetitlich aussieht, wird zudem auch noch
der Nagel auf diese Weise beschädigt. Beim
Abbeißen splittern die Hornschichten und
werden blättrig. Resultat ist, dass sich der Nagel häutet. Besser ist es, mit einer Schere oder
einem Nagelclipser einen richtigen Schnitt zu
machen und später den Nagel zu feilen.
Pflegende Handwäsche
Zum absoluten Hygiene-Kodex gehören reinliche Hände. Ob vor dem Essen oder nach jedem Toilettengang: Händewaschen ist selbstverständlich. Viele Seifen trocknen die Haut
aus. Es gibt jedoch auch pflegende Handseifen, die Rückfetter und pflegende Essenzen
beinhalten. Beispielsweise gibt es Naturseifen
mit vielen natürlichen Ölen.
Viel Feuchtigkeit
Die gründliche Reinigung und Inanspruchnahme unserer Hände wirkt strapaziös auf
unsere Haut. Daher ist viel Feuchtigkeit das
A und O schöner Hände. Ein- bis zweimal am
Tag sollten die Hände gründlich eingecremt
werden. Dabei fängt man mit dem Handrücken zuerst an, da hier die meiste Feuchtigkeit
(aus: gesuendernet.de)
benötigt wird.
TÄGLICHE MASSAGE
Unsere Hände sind permanent beschäftigt. Da ist es
eine Wohltat, wenn sie regelmäßig ordentlich durchgeknetet werden. In kleinen kreisenden Druckbewegungen beginnt man die Hände von der Handwurzel
über den Handballen zu massieren und geht dann
anschließend jeden einzelnen Finger durch.
Gesundheit
Was die Hände verraten
Studium der Hände lässt Krankheiten und auch
sexuelle Orientierung erkennen
HÄNDE SIND VERRÄTERISCH
Angeblich schauen Frauen Männern vor allem auf
die Hände, wenn sie auf Partnersuche sind. Ein Blick
auf die menschlichen Greiforgane lohnt sich aber
auch noch aus ganz anderen Gründen – wir haben
zum Teil verblüffende sowie skurrile Entdeckungen
der Wissenschaft für Sie zusammengetragen.
ARTHROSERISIKO ABSCHÄTZEN
Menschen, deren Zeigefinger kürzer ist als ihr
Ringfinger, haben ein erhöhtes Risiko für Arthrose im Knie, so lautete ein Studienergebnis der
University of Nottingham. Das gelte vor allem für
Frauen, so die Forscher.
Die Fingerlänge solle als
unabhängiger Risikofaktor für den Gelenkverschleiß angesehen
werden. Woher der
Zusammenhang allerdings kommt, sei ihnen
noch ein Rätsel. Netdoktor.de
PROSTATA IN
GEFAHR?
Prostatakrebs ist bei Männern
die häufigste Krebserkrankung. Doch einige scheinen
besser davor geschützt zu
sein als andere. Ob Sie dazugehören, können Sie an Ihrer
rechten Hand sehen. Das
besagt zumindest eine Studie
der State University of New
York. Herren, deren Zeigefinger länger war als ihr Ringfinger, hatten ein um 33 Prozent
niedrigeres Risiko, einen
Tumor in der Vorsteherdrüse
zu bekommen.
SCHÜCHTERNE
LINKSHÄNDER
Im Vergleich zu Rechtshändern
sind Linkshänder eher ängstlich
und zurückhaltend. Das gilt
besonders für Frauen, so berichten britische Verhaltensforscher.
Linkshänder haben aber auch
Vorteile – sie können sich zum
Beispiel besser an persönliche
Erlebnisse erinnern. Das zeigten
Gedächtnistests in den USA.
SEXUELLE ORIENTIERUNG
Vor einigen Jahren sorgte der Forscher Marc
Breedlove für Furore – er postulierte, dass das
Längenverhältnis von Ring- zu Zeigefinger etwas
über die sexuelle Orientierung aussagen könne.
Ist der Ringfinger länger als der Zeigefinger, sei
die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass man homosexuell ist – zumindest für Frauen. Bei Männern
galt das nicht. Der Grund: Sie seien im Mutterleib vermehrt Testosteron ausgesetzt gewesen.
WIE STARK IST
IHR RÜCKEN?
#WIRSINDSTARK
BESTIMMUNG DER
FINGERLÄNGE
Wer die Hand ausstreckt,
sieht auf einen Blick, dass
seine Finger verschieden
lang sind. Doch Vorsicht, um
sie wirklich vergleichen zu
können, muss vom Ansatz
an der Handfläche bis hin
zur Fingerspitze gemessen
werden. Denn je nachdem,
wie man die Hand hält, sehen
sonst jedes Mal Ring- oder
Zeigefinger länger aus.
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9
Aktuelles
10
Der Qualitätsstandard für Versicherte soll durch neue Einteilung erhöht werden
K
Mehr Leistung in der Pflege
ünftig soll der tatsächliche Unterstützungsbedarf von Pflegebedürftigen besser erfasst werden. Dafür
sorgt ein neues Begutachtungssystem.
Kernstück des Gesetzes ist ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff – also: Wer benötigt
wie viel Pflege?
Im Mittelpunkt steht künftig der tatsächliche Unterstützungsbedarf, gemessen am
Grad der Selbständigkeit – unabhängig
davon, ob jemand an einer geistigen oder
körperlichen Einschränkung leidet. Bisher
hatten Demenzerkrankte oftmals keinen
Zugang zu Leistungen der Pflegeversicherung. Das wird sich jetzt ändern. Gegenüber dem jetzigen Beurteilungsverfahren
wird künftig stärker geschaut, ob Menschen kognitiv oder psychisch beeinträchtigt sind. Es findet beim Assessement eine
auf ganzheitliche Betrachtung ausgerichtete Begutachtung statt, nicht mehr, wie
bisher, den Schwerpunkt vor allem auf die
körperlichen Beeinträchtigungen zu legen.
Leistungen werden erhöht
Bernhard Wandel
Vorstand Stiftung Evangelische Altenheime in
Ludwigsburg, hat auch
die Heimleitung inne
von Albert-Knapp-Heim,
Gerokheim und Geschwister-Cluss-Heim und
erläutert wichtige Punkte
der neuen Pflegegrade.
Die fünf neuen Pflegegrade führen zu einer weiteren Erhöhung der Leistungsbeträge in der Pflege. Gerade der neue Pflegegrad 1 erreicht auch Menschen, die bislang
keine Unterstützung bekommen haben.
Wer in einem Pflegeheim lebt, erhält einen Rechtsanspruch auf zusätzliche Betreuung und Aktivierung. Es geht darum,
Selbständigkeit und Lebensqualität so gut
es geht zu sichern.
Zukünftig wird eine individuelle und
qualifizierte Beratung noch wichtiger werden. Auf sie haben künftig nicht nur Pflegebedürftige, sondern auch ihre Angehörigen
Anspruch. Außerdem wird für pflegende
Angehörige die Absicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung verbessert.
Informationen
geben die Pflegestützpunkte von Städten und
Gemeinden sowie die Kreisverwaltungen und
die Pflegekassen, die bei den jeweiligen Kran­
kenkassen angesiedelt sind.
Die Ärztliche ZweitMeinung.
Sichern Sie sich im Falle einer lebensverändernden Diagnose die Ärztliche
ZweitMeinung eines erfahrenen Spezialisten in Baden-Württemberg. So
gewinnen Sie mehr Sicherheit für Ihre Therapieentscheidungen. Mehr dazu
unter aok-bw.de/zweitmeinung
AOK – Die Gesundheitskasse Ludwigsburg-Rems-Murr
ZGH 0081/16 · 02/16 · Foto: www.peterheck.de
Neu: Pflegegrade
statt Pflegestufen
Aus drei mach fünf: Von Januar 2017 an werden
Pflegebedürftige nicht länger in eine von drei
Pflegestufen, sondern in fünf Pflegegrade eingruppiert. Die Eingruppierung richtet sich nicht
mehr nach der für die Pflege notwendigen Zeit,
sondern danach, wie selbstständig ein Mensch
noch ist. Das wird in einem „Begutachtungsassessment“ ermittelt. Dabei spielen auch geistige oder psychische Beeinträchtigungen eine
Rolle. Je nach der in sechs Bereichen vergebenen
Punktzahl (die Skala reicht von 1 bis 100 Punkte)
ergeben sich die Pflegegrade von 1 (geringe Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit oder der
Fähigkeiten) bis 5 (schwerste Beeinträchtigungen
der Selbstständigkeit oder der Fähigkeiten). Die
häusliche Pflege, die verstärkt die stationäre Pflege entlasten soll, wird durch die Neuerungen ein
solideres Fundament erhalten.
Wohnen
11
Gemütlichkeit
gehört zur Couch
Worauf beim Kauf von Polstermöbeln zu achten ist
Z
ur Behaglichkeit im Wohnbereich zählen
zweifelsfrei gemütliche Sofas. Sie sorgen für
gemütliche Wohnlichkeit. Man kann auf ihnen
herrlich entspannen und relaxen, vor sich hinträumen oder einfach die Seele baumeln lassen. Aber
auch auf die inneren Werte von Polstermöbeln kommt
es an. Ob Couch, Sessel & Co. dies langfristig können,
lässt sich zum Zeitpunkt des Möbelkaufs nur mit fachkundiger Hilfestellung vorhersehen. Die Deutsche
Gütegemeinschaft Möbel (DGM) prüft schon seit mehr
als 50 Jahren die wichtigsten Qualitätsfaktoren von
Möbeln, um dem Endverbraucher eine weitsichtige
Kaufentscheidung zu ermöglichen,
Möbel sind langlebige Konsumgüter und werden
meist länger behalten und genutzt als ein Auto. Acht
bis zwölf Jahre beträgt die Nutzungsdauer von Pols-
termöbeln, meist weniger als sieben Jahre wird an
einem Auto festgehalten. Neben Gesundheitsverträglichkeit, Sicherheit, Haltbarkeit und Materialgüte zählt
die Langlebigkeit zu jenen entscheidenden Qualitätsansprüchen, die die DGM an ihre Mitgliedsunternehmen stellt und die sich auf Grundlage regelmäßiger
Qualitätskontrollen nachweisen lassen.
Vorbereitet zum Möbelkauf
Vor dem Besuch im Möbelhaus ist es ratsam, sich bereits für eine Design- beziehungsweise Stilrichtung
des neuen Polstermöbels zu entscheiden und die gewünschten Möbelmaße genau festzulegen und zu notieren. Wenn das Polstermöbel zu einer vorhandenen
Einrichtung ergänzt werden soll, sollte man sich an
den Farben orientieren, die schon im Raum sind. DGM/FT
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24h
12
Rezepte
Kraut und Rüben
neu entdeckt
Wintergemüse schmeckt nach
Omas Küche, ist aber richtig
modern und außerdem gesund
Risotto mit
Steckrüben
für 4 Portionen
Zutaten
250 g
Vollkornrisottoreis
500 g Steckrüben
1
Zwiebel
1
Knoblauchzehe
2 EL
Olivenöl
1 Liter Gemüsebrühe
20 g
Butter
60 g
gehobelter Parmesan
Pfeffer, Salz,
Chiliflocken
Reis am besten über Nacht mit
Wasser bedeckt einweichen.
Abgießen und abtropfen lassen. Steckrüben, Zwiebel und
Knoblauch schälen. Die Steckrübe würfeln, Zwiebeln und
Knoblauch fein hacken. Alles
zusammen in einem Topf im
Öl anschwitzen. Den Reis kurz
mitdünsten, dann mit Brühe bedecken. Mit Salz, Pfeffer und Chili
würzen und unter regelmäßigem
Rühren circa 40 Minuten fertig
garen. Nach und nach die Brühe
angießen und immer wieder vom
Reis aufnehmen lassen. Zum
Schluss Butter und Parmesan
untermengen.
Guten Appetit!
Rezept:
www.deutsches­obst­und­gemuese.de
Wenn es draußen kalt wird, haben Wurzelgemüse und Kohlsorten Hauptsaison.
Möhren, Steckrüben und Petersilienwurzeln enthalten viele Vitamine, Mineralstoffe und Eiweiß, Kohl ist zusätzlich reich an
Ballaststoffen. In Deutschland sind Kohlköpfe nach Spargel, Karotten und Zwiebeln
die meist angebaute Gemüsesorte. Vom
Wurzelgemüse isst jeder Deutsche durchschnittlich mehr als fünf Kilo pro Jahr.
Vivit stellt einige Wintergemüsesorten vor
und wünscht viel Spaß beim Kochen!
„Das barocke Herz der Stadt “ von
Beate Volmari erzählt nicht nur die
300­jährige Geschichte des Lud­
wigsburger Wochenmarkts, sondern
enthält auch viele Rezepte. Das Buch
(Verlag Ungeheuer + Ulmer) ist unter
anderem im LKZ-Kundencenter in
der Körnerstraße 14-18, Ludwigs­
burg, zu 19,90 Euro erhältlich.
Glasiertes Wurzelgemüse
Je 300 g Pastinaken
Knollensellerie
Petersilienwurz
2–3 EL Ahornsirup
100 ml Apfelsaft
etwas Petersilie, Majoran und
Rosmarin
125 ml Gemüsebrühe
etwas Butter oder
Butterschmalz
Salz, Pfeffer
Zubereitung
Gemüse putzen und klein schneiden.
Kräuter fein hacken, Fett in einer
großen Pfanne erhitzen. Gemüse
darin unter Rühren etwa fünf Minuten anbraten. Ahornsirup dazugeben
und das Gemüse darin schwenken.
Apfelsaft, Gemüsebrühe, Majoran
und Rosmarin dazugeben und einige
Minuten dünsten, das Gemüse wiederholt wenden. Salzen, pfeffern und
Petersilie untermischen.
Rezept: Anna Jürgens, Ludwigs­
burg, im Buch „Das barocke Herz der
Stadt – der Ludwigsburger Marktplatz“,
Seite 89
Rezepte
PETERSILIENWURZEL
Bis ins 18. Jahrhundert gehörten Petersilienwurzeln zu den
deutschen Grundnahrungsmitteln. Sie schmecken würzig und
enthalten viele Nährstoffe wie
Eisen, Eiweiß und Kalzium.
Bereits 200 Gramm decken den
Tagesbedarf an Vitamin C. Die
Wurzel ist als Ofengemüse oder
für Suppen geeignet.
WEISSKOHL/ROTKOHL
Im Gegensatz zu anderen Wurzelgemüsen sollten Steckrüben
nicht roh gegessen werden.
Durch ihren milden Geschmack eignen sie sich für verschiedene Gerichte und enthalten B-Vitamine, Kalzium
und Kalium.
Krautpfanne
Zutaten für 4 Personen
750 g
gemischtes Hackfleisch
1 Kopf Weißkraut
etwas Gemüsebrühe
2 EL
Majoran getrocknet
12
mittlere Kartoffeln
etwas Kräutersalz
etwas Pfeffer
2 EL
Rapsöl
Zubereitung
Krautkopf vierteln und bissfest blanchieren. Zwiebeln fein schneiden. Hackfleisch würzen, Majoran untermischen. Zwiebeln in einer hohen Pfanne im Öl anschwitzen, Hackfleisch dazugeben und alles gut anbraten. Es
sollte schön gebräunt sein. Das blanchierte Kraut in breite
Streifen schneiden und darunterheben. Alles zusammen
weiter anbraten. Darauf achten, dass das Kraut-Hackfleisch-Gemisch nicht anheftet oder zu trocken wird. Gegebenenfalls etwas Brühe angießen. Das Kraut in der Pfanne
servieren, dazu Salzkartoffeln reichen.
Rezept: Edith Trampus, Illingen
KAROTTEN/MÖHREN
Weißkohl ist der beliebteste in
Deutschland, seine Blätter schmecken
leicht süßlich. Rotkohl harmoniert sehr
gut mit Obst, sein Farbstoff Anthocyan
kann Entzündungen entgegenwirken.
Wichtig: Wer keinen ganzen Kohlkopf
verarbeiten kann, sollte lieber die
Blätter abzupfen und den Kohl nicht
zerteilen. Er verliert dadurch an Frische
und Aroma.
STECKRÜBE
13
Reich an wertvollem Beta-Karotin sind Mohrrüben roh, gedünstet, gekocht oder gebraten lecker.
Die Zugabe von Fett erleichtert
die Aufnahme des Karotins (Vitamin A). Bei Bundmöhren sollte
zur Aufbewahrung das Blattgrün
entfernt werden, da es den Wurzeln Feuchtigkeit entzieht.
WIRSING
Nah verwandt mit Weiß- und Rotkohl
ist der Wirsing. Sein Geschmack ist
kräftig-würzig. Die Blätter des Wirsings
sind sehr zart und dekorativ. Er ist vor
allem in Nordrhein-Westfalen beliebt.
(Quelle: Bundesvereinigung der Erzeugerorgani­
sationen Obst und Gemüse e.V.)
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14
Technik
Mit Spiegelreflexkamera, Bridge- und Kompaktkamera oder Smartphone unterwegs
Den Finger stets am Auslöser
D
ie Deutschen fotografieren
gern: Zwei von drei
Bundesbürgern lieben
es, Erinnerungen im
Bild festzuhalten. Eine Erhebung
des Herstellers Samsung zur Frage
„Wie fotografieren die Deutschen?“
hat ein beeindruckendes Ergebnis
beschert:
Knapp drei Milliarden Fotos knipsen die Deutschen jeden Monat. Und
20 Millionen Bilder laden die Deutschen täglich ins Netz. Besonders
beliebte Motive dabei sind ihre Haustiere.
Ob mit dem Smartphone, einer Spiegelreflexkamera, einer Bridge- oder kleinen
Kompaktkamera: Die Ergebnisse sind
aufgrund einer immer verfeinerteren
Technik auch bei Laien und Gelegenheitsfotografen durchweg als akzeptabel und gut anzusehen.
Die photokina 2016 hat eindrucksvoll
unter Beweis gestellt, dass die neue Foto-Technologie und die Liebe zum Bild in
allen Alters- und Zielgruppen völlig neue
Dimensionen annehmen. Fotografiert und
gefi lmt wird heute immer und überall. Jeder, der ein Smartphone, ein Tablet oder
natürlich auch eine Kamera besitzt, kann
seine Welt unbegrenzt in außergewöhnlichen und spannenden Bildern festhalten.
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Von der Bauart her unterscheidet man
zwischen Kompaktkameras (Sucherkameras), Bridgekameras und Spiegelreflexkameras. Bridge-Kameras haben bessere
Objektive als die Kompaktmodelle, dafür
sind diese im Gegensatz zu den Spiegelreflexmodellen nicht austauschbar. Kompaktkameras sind klein, leicht, einfach zu
bedienen und eher günstig. Spiegelreflexkameras sind hingegen schwerer, meist
teurer, in der Handhabung eher komplizierter, aber bieten dafür viel mehr
Möglichkeiten einer individuellen
Handschrift in der Fotografie.
Spielend einfach
Natürlich kann das Smartphone mit den kreativen
Möglichkeiten einer
Spiegelreflexkamera nicht
mithalten. Aber gute Fotos
lassen sich damit allemal
machen.
Gelungene Bilder aufzunehmen wird
in Zukunft ganz einfach sein. Kameras werden sich spielend leicht bedienen lassen. Die Fotografie der Zukunft
kommt ohne technische Fachsimpelei
aus. Diskussionen über Verschlusszeit,
Blende und ISO-Wert gehören dann endgültig der Vergangenheit an. Um großartige
Bilder zu machen, brauchen die Kameras
der Zukunft weder Dutzende Tasten und
Knöpfe noch tief verschachtelte Menüs.
Hochwertige Kameras werden zum Lifestyle-Statement. Wer einen Fotoapparat bei
sich trägt, zeigt damit: Ich habe Sinn fürs
Besondere.
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Einbruchschutz
Technik
15
SELFIE-TIPPS
Mit dem Boom der Smartphone-Fotografie begann auch
die Selfie-Welle. Wohl jeder
hat sich bereits einmal vor
einer Sehenswürdigkeit, bei
einem besonderen Event oder
einfach bei der letzten Familienfeier abgelichtet. Damit die
Selbstbildnisse gelingen, sollte
man sich tunlichst immer von
oben fotografieren.
Mit dem Handy
fotografieren
Für Schnappschüsse sind moderne
Mobilgeräte eine gefragte Lösung
E
in Smartphone oder gar ein Tablet am ausgestreckten Arm, ein prüfender Blick aufs Display: Wer durch
Innenstädte spaziert oder bekannte Sehenswürdigkeiten besucht, sieht schnell, dass die gute alte Kamera bei
vielen ausgedient hat. „Die mobilen Geräte sind immer dabei, einfach zu bedienen und weisen mit Auflösungen von
zehn Millionen Pixel und mehr einen Standard auf, der
selbst für Posterdrucke ausreichend ist“, so Fachjournalist
Martin Schmidt vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.
de über den Trend zur Smartphone-Fotografie.
Höchste Qualität
Eine aktuelle Umfrage bestätigt diesen Eindruck: Mehr
als jeder zweite Bundesbürger greift für Schnappschüsse
inzwischen am häufigsten zu Smartphone oder Handy,
das hat ein Google Consumer Survey unter mehr als 2.000
Internetusern im Auftrag von Pixum ergeben. Und in der
Tat werden die Fotos aus dem Handy auch Ansprüchen
von Fotolaboren gerecht.
Aber nicht immer hält das Fotoergebnis, was die Technik des Mobilgerätes verspricht. Der Grund: Elementare
Fotoregeln bleiben auch für Smartphone-Linsen gültig.
So sollte man auf Licht und Gegenlicht achten, nicht einfach losfotografieren, sondern sich zum Bildaufbau Gedanken machen und für wackelfreie Aufnahmen das Telefon mit beiden Händen stabilisieren.
Nicht zu vergessen: Vor jedem Shooting sollte man die
Linse säubern, denn schon so mancher unentdeckte Fingerabdruck hat Urlaubsfotos ruiniert.
(djd)
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16
Titelthema
INNERE AUSGEGLICHENHEIT
Die dunkle Jahreszeit schlägt so manchem aufs Gemüt.
Aber immer gute Laune zu haben, ist erstens nicht so einfach und zweitens gar nicht erstrebenswert. Der Mediziner
Prof. Hermann Ebel vom Klinikum Ludwigsburg erklärt,
was für innere Ausgeglichenheit wichtig ist.
Titelthema
17
„Werte sind wichtig“
Prof. Hermann Ebel vom Klinikum Ludwigsburg über menschliches Wohlbefinden
Herr Prof. Ebel, gibt es ein Rezept für
persönliches Wohlbefinden?
Ein ausgelichenes Leben zu führen, ist ja nicht
so leicht. Trotzdem geht es darum, innere Ausgeglichenheit zu finden, indem man Freude
hat an dem, was man tut. Zu einem erfüllten
Leben gehört sicherlich eine Arbeit, die einen
ausfüllt, und eine angenehme Umgebung.
Selbstverständlich ist auch eine gute Gesundheit wichtig. Wenn diese Dinge stimmig sind,
kann ein Leben in Harmonie gelingen.
Aber?
Im Leben ist Disharmonie unausweichlich
und letztlich als Gegensatz wahrscheinlich
wichtig. Schlaraffenland wäre Unglück. Wellness ist als Erholung gut, aber Wohlbefinden
als Dauerzustand würde uns unglücklich machen.
«Zum Leben
gehören die
traurigen
en Phasen
auch dazu.»
nehmen, auf Werte wie vor allem die Familie
konzentrieren. Diese kann ein deutliches Gegengewicht gegen Hektik und Druck im Alltag bilden und einen Ausgleich schaffen.
Wie gelingt das?
Mit Bewegung, einem Hobby, einer Tätigkeit,
die ausfüllt, aber nicht auff risst. Am besten
ist es, auf mehrere Dinge im Leben zu setzen,
sich etwa im Verein zu engagieren, einfach
ein Leben zu haben, das auch außerhalb des
Beruflichen stattfindet. Auch da kann es um
Erfolg gehen, etwa, indem ich Flugzeugmodelle baue und mich darin weiter verbessere.
Grundsätzlich brauchen wie eine Umgebung,
in der wir Entspannung zulassen.
Es ist also gar nicht erstrebenswert, immer guter Laune zu sein?
Zum Leben gehören die traurigen Phasen
wohl dazu, auch wenn das ein wenig zynisch
klingen mag. Menschen, bei denen immer eitel Sonnenschein herrscht und die vermitteln,
dass bei ihnen alles ohne Probleme läuft, werden ja oft als ziemlich oberflächlich empfunden. Die Wirklichkeit ist eben immer beides.
Warum fällt es uns oft schwer, uns
selbst etwas Gutes zu tun?
In einer Zeit extremer Reize und Informationsüberflutung relativiert ein neues Ereignis
ständig das alte. In dieser Situation ist es nicht
leicht, sich als einzelner Mensch ein Gefühl
von einer gewissen Wichtigkeit zu bewahren.
Umso mehr sollten wir, ohne uns zu ernst zu
PROF. DR.
HERMANN EBEL
(Jahrgang 1954) ist
als Ärztlicher Direktor der Psychiatrie,
Psychotherapie und
psychosomatischen
Medizin am Klinikum
Ludwigsburg tätig.
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18
Titelthema
Nehmen wir uns alle viel zu wichtig?
Wir beschäftigen uns tatsächlich viel mit uns
selbst. Das hängt auch mit unserer freien Zeit
zusammen. Früher hatte man gar nicht so viel
Zeit, über sich nachzudenken. Heute hat man
sie, horcht viel in sich hinein.
Was raten Sie Menschen, die sich einfach nicht wohlfühlen können?
Wer beispielsweise Schlafstörungen hat, unter Freud- und Hoffnungslosigkeit leidet und
Antriebsverlust nicht nach einigen Tagen
von selbst wieder verschwindet, sollte seinen
Hausarzt aufsuchen. Im Gespräch kann dieser
erkennen, ob eine Behandlung oder sogar eine
Vorstellung beim Psychiater oder Nervenarzt
notwendig ist.
Und was tut Ihnen selbst so richtig gut?
Bewegung und Sport. Eine ordentliche Wanderung, eine Partie Golf, gute Bücher von der
Weltliteratur bis zum Krimi, moderne Kunst
als Katalog oder in einer Ausstellung. Das entspannt mich wirklich. Ich tu’s bloß zu wenig.
7,11
Punkte auf einer Skala von 0 bis 10
verbuchen die Deutschen für sich beim
von der Deutschen Post erhobenen
Glücksranking. Damit stieg die Zufriedenheit in Deutschland etwas an.
Schleswig-Holstein (7,41 Punkte) bleibt
die zufriedenste Region Deutschlands,
Württemberg liegt mit 7,1 genau im
Schnitt, Baden mit 7,2 etwas darüber.
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Haben Sie noch alte Kerzenreste übrig? Warum nicht
daraus eine neue Kerze gießen? Denn die Reste sind
zum Wegwerfen viel zu schade.
Für eine bunte Schichtkerze brauchen Sie verschiedenfarbige Wachsreste, ein klares Glas (Senfglas), einen
Docht (kann beim Schmelzen der Kerzenreste rausgefischt werden). Und so geht’s: Kerzenreste gleicher
Farbe im Wasserbad schmelzen. Mit einer Farbe beginnen. Flüssiges Wachs ins Glas füllen, warten, bis es
ausgehärtet ist. Dann die nächsten Kerzenreste gleicher Farbe schmelzen, ebenfalls ins Gefäß gießen und
so weiter. In die letzte Schicht das Dochtstück stecken.
Am besten, man krümmt es etwas und legt es über
einen Kochlöffel. Vollständig fest werden lassen. Fertig!
Titelthema
Tipps
für eine kleine
Auszeit
Schmuddelwetter? Schlechte Laune? Oder einfach nur
ein bisschen verfroren und
schlapp? Hier fi nden Sie einige
Tipps, wie man sich zu Hause
eine kleine Auszeit nehmen
kann. Die Wärmequellen aller
Art helfen außerdem beim Entspannen.
INGWER
Eine echte Energiequelle ist der Ingwer. Ob
belebend, indem man
eine Scheibe Ingwer
ins Mineralwasser gibt,
oder wärmend als Tee:
Dazu zwei fingerlange
dünne Scheiben in eine
große Tasse geben und
mit kochendem Wasser
übergießen. Nach etwa
sieben Minuten ist der
würzige Tee trinkfertig.
WECHSELBAD
KÖRNERKISSEN
Belebende Wirkung haben Fußbäder. Dazu die
müden Treter für einige
Minuten in eine Schüssel
mit warmem Wasser
stellen, danach gut eine
Minute ins kalte Wasser.
Diese Prozedur so lange
wiederholen, bis die Füße
angenehm warm sind.
Wer gleichzeitig die Haut
pflegen möchte, kann
dem warmen Wasser
etwas Quark oder Milch
beifügen.
Das Kirschkernkissen
ist der Klassiker, aber es
gibt sie auch mit Dinkel,
Roggen, Hirse, Raps
oder Traubenkernen:
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20
Garten
Jetzt schon ans Frühjahr denken
Tulpen, Narzissen und Co. müssen in die Erde
M
lerdings sollte hier auf langstielige Tulpen
verzichtet werden, da sie leicht abknicken.
Die nur etwa 15 Zentimeter hohe „Rotkäppchen“ behält hingegen auch in windigen
Ecken die Form.
Statt Narzissen mit großen Kronblättern
sind kleine Sorten wie „Tete a Tete“ besser
für Töpfe und Kästen geeignet. Auch Krokusse (Crocus), Blausternchen (Scilla),
Sternhyazinthen (Chionodoxa) und Traubenhyazinthen (Muscari) sind dankbare
Balkonbewohner.
it ihrem spektakulären Auftritt rufen Blumenzwiebeln jedes Jahr übermütig den Frühling aus. Den Rest des Jahres
ruhen sich Tulpen, Narzissen, Hyazinthen
und Co. zurückgezogen aus. Für eine farbenfrohe Show im kommenden Jahr ist
jetzt genau der richtige Zeitpunkt, winterharte Sorten in die Erde zu bringen.
Aufzucht geht einfach
Auch unerfahrenen Gartenliebhabern
gelingt die Aufzucht von Blumenzwiebeln
aus dem Fachhandel leicht. Denn in ihnen
ist bereits die ganze Kraft gespeichert, die
sie fürs kommende Frühjahr brauchen. Ideale Pflanzzeit ist im Herbst bis zum ersten
Frost, dann haben sie genügend Zeit, vor
dem Austrieb ihre Wurzeln auszubilden.
In die Erde gesetzt werden Zwiebeln doppelt so tief, wie sie hoch sind. Eine zweieinhalb Zentimeter hohe Krokus-Zwiebel sollte also in ein fünf Zentimeter tiefes Loch,
während eine fünf Zentimeter hohe Narzissen-Zwiebel zehn Zentimeter tief in der
Erde gepflanzt wird.
Für einen Miniatur-Garten auf Balkon
und Terrasse kann problemlos ein größerer
Topf oder Kasten verwendet werden. Al-
Miniatur-Gärten wachsen im Topf
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Perfekt aufeinander abgestimmt ist die Tulpenmischung „French Blend
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von Rosa bis Apricot.
Optimale Blütenfülle auf kleinstem Raum
erzeugen Blumenzwiebeln, die in zwei oder
drei Schichten übereinander wachsen. Bei
der sogenannten Lasagne-Methode werden
größere Zwiebeln weiter unten und kleinere weiter oben in den Topf gesetzt. Also beispielweise frühen Tulpen zuerst, dann etwas
Erde, kleine Narzissen obendrauf und als
Abschluss Traubenhyazinthen. Damit sich
die Zwiebeln während des Austriebs nicht
behindern, sollten sie versetzt im Topf sitzen.
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Garten
Sicherer Schutz vor Kälte
Kübelpflanzen überwintern problemlos bei den Profis im Gewächshaus
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mpfi ndliche Kübelpflanzen brauchen
während der kalten Jahreszeit einen
sicheren Standplatz, um den Winter
unbeschadet zu überstehen. Dafür benötigt man nicht einmal einen eigenen Wintergarten. Stattdessen können die Pflanzen
im Herbst in eine Gärtnerei gebracht werden und über den Winter dort professionell
gepflegt werden. Auf Wunsch werden die
Pflanzen natürlich auch abgeholt und im
Frühjahr wieder angeliefert.
krank und kümmerlich in die neue Saison
starten oder gar den Frost nicht überleben.
Doch diese Sorge muss nicht sein.
Vollpension im Gewächshaus
Frostschäden vermeiden
Mediterrane und exotische Pflanzen sorgen
im Frühling und Sommer für Urlaubs-Stimmung auf der Terrasse, vor dem Haus und
im Garten. Im Schatten eines großen Olivenbaums zu speisen, unter einer Palme
in der Sonne zu liegen oder die eigenen
Zitronen zu ernten kann für Glücksgefühle sorgen. Umso ärgerlicher ist, wenn die
Pflanzen durch das deutsche Winterwetter
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Abhilfe kann ein professioneller Überwinterungsservice in einer nahegelegenen Einzelhandelsgärtnerei schaffen. Auf Wunsch
holen Mitarbeiter die großen Exemplare
ab. Schon bei der Anlieferung prüfen die
Experten in der Gärtnerei die Pflanzen auf
Schädlinge. Anschließend werden die Gewächse nach ihren Bedürfnissen am richtigen Standort aufgestellt, gegossen und
gepflegt. Bei Bedarf topfen die Profis die
Pflanzen auch um und düngen sie.
Im Mai bringt die Gärtnerei sie zurück.
Nach erstklassiger Pflege strotzt die Pflanze vor Kraft und ist bereit, mit kräftigem
Austrieb in die neue Saison zu starten. Die
Besitzer können sich über den Wachstumsvorsprung freuen.
Rasen
vor dem Winter düngen
Im Herbst benötigt der Rasen weniger Stickstoff,
dafür aber umso mehr Phosphat, was das Wurzelwachstum fördert. Auch Kalium ist jetzt wichtig,
da es die Salzkonzentration im Zellsaft erhöht und
damit dessen Gefrierpunkt senkt. Es wirkt wie
ein natürliches Frostschutzmittel und macht die
Gräser so bei kaltem Winterwetter widerstandsfähiger. Welche Nährstoffe ein Dünger enthält, verrät
der sogenannte NPK-Wert, der auf der Packung zu
fi nden ist. N steht für Stickstoff, P für Phosphat, K
für Kalium. Bis November kann der Herbstdünger
auf die Rasenfläche aufgetragen werden und wirkt
dann etwa zehn Wochen lang.
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Einsendeschluss: 10. Dezember 2016
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23
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Schlafanzug auf die Straße zu
gehen? Die Mode kann es. Die
moderne Nachtwäsche, auch
Loungewear genannt, entwickelt sich
immer mehr zur Rund-um-die-Uhr-Bekleidung. Beispielsweise kann ein Shirt
aus Kollektionen mit Outdoor-Charakter
ohne weiteres zur Jeans kombiniert werden, um kurz zum Einkaufen um die Ecke
zu gehen.
Ob dies für Sie wirklich infrage kommt
oder nicht: Anziehen und 24 Stunden
Wohlfühlen, heißt die Devise bei den
neuen Loungewear-Trends. Bequem soll
es sein, deshalb lassen sich unterschiedliche Einzelteile frei kombinieren. Eine
legere Hose oder ein Oberteil aus natürlicher Baumwolle mit Stretch, wärmendes
Flanell oder edle Viskose: Tragekomfort
ist garantiert. Auch optisch hat sich viel
getan: Karos, Streifen, florale Drucke,
dazu passend viele Unifarben lassen sich
perfekt mixen und geben tag- und nachttaugliche Looks ab.
Natürlich ist auch die klassische Nachtwäsche nach wie vor gefragt. In dieser
Saison ist der Pyjama im Herrenhemdenstil topaktuell. Die Oberteile sind
etwas kürzer und die Hosen schmaler
geschnitten. Auch Nachthemden sind
nicht wegzudenken. Alles ist möglich,
jeder findet etwas für seine Vorlieben und
kann Neues ausprobieren. Machen Sie es
sich gemütlich!
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Birgit Geiger,
Geschäftsführerin
Modehaus Oberpaur,
Ludwigsburg
Vom Bett auf die Straße – nein, das ist
keine Aufforderung, sich den Gang ins
Bad zu sparen, sondern ein neuer Modetrend. Der Schlafanzug ist alltagstauglich
geworden, meinen Mode-Experten, weil
es schicke und bequeme Modelle gibt,
in denen man sich sogar auf die Straße
trauen kann.
Kostümkunde-Experten nennen übrigens
das 17. Jahrhundert als die Geburtszeit des
Schlafanzugs. Damals begann der Herr unter dem Nachthemd eine Hose zu tragen.
Der Pyjama fand schließlich über Indien
im 19. Jahrhundert durch britische Kolonialherren den Weg nach Europa. Und er
hat sich bewährt: Schlafmediziner empfehlen eine leichte Schlafbekleidung, die
nicht einengt. Sie schützt den Körper vor
dem Auskühlen, denn geschlafen werden
sollte idealerweise bei einer Raumtemperatur zwischen 16 und 18 Grad Celsius.
Veranstaltungen
24
Termine
November 2016
Veranstaltungen
Wissenswertes zum Thema
Schenken, erben und vererben
Geliebter Vierbeiner
E
ine tierisch gute Ausstellung
ist bis zum 17. April 2017 im
Stadtmuseum
Hornmoldhaus in Bietigheim-Bissingen zu
sehen. „Hunde – Vierbeiner in Stadt
und Dorf“ heißt sie und setzt sich
mit dem Bedeutungswandel der
Hunde für den Menschen auseinander. Zur Schau gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm.
Stadtmuseum
Hornmoldhaus
Hauptstraße 57, 74321
Bietigheim­Bissingen.
Eintritt frei. Di, Mi, Fr
13.45 bis 17.45 Uhr, Do
bis 19.45 Uhr, Sa, So
10.45 bis 17.45 Uhr.
Referent Dr. Sebastian Kottke informiert am
Montag, 21. November, 17 bis 19 Uhr in der
Volkshochschule in Marbach am Neckar
(Strohgasse 7), was zu beachten ist, wenn man
Erbstreitigkeiten verhindern möchte. Es geht
dabei um Steuervermeidung, Testamentsgestaltung, Pflichtteilansprüche, Generalvollmachten und Patientenverfügungen. Im
Anschluss steht der Referent für Fragen und
Diskussion zur Verfügung. Eine Anmeldung
ist nicht erforderlich, die Teilnahmegebühr
beträgt 5 Euro an der Abendkasse.
Benefizkonzert im Scala für
soziales Engagement
Zum dritten Mal veranstaltet das Scala in
Ludwigsburg das Benefizkonzert Ubuntu.
Dieses Mal am Freitag, 25. November. Ab 20
Uhr treten verschiedene Künstler, darunter
die multikulturelle „The Sawubona Band“,
der Klavierspieler Aehman Ahmad und die
Opernsängerin Cornelia Lanz, auf. Unterstützt
werden mit dem Konzertabend Projekte mit
sozialem Engagement. Dieses Mal greift die
Kulturinstitution einem Hilfsprojekt für Syrien
des Vereins „Zuflucht Kultur“ und dem Kinderhilfsprojekt „Generation Ubuntu“, das sich im
Kaylisha Township bei Kapstadt um HIV-positive Kinder kümmert, unter die Arme.
Karten: 25 Euro im Vorverkauf.
Schüler helfen Senioren bei
Umgang mit dem Computer
Ende November startet der Kreisseniorenrat
Ludwigsburg seinen neuen Internetkurs für
Senioren. Schüler der Carl-Schaefer-Schule
informieren über den richtigen Umgang im
Internet mit PC und Tablet. Gruppen für Anfänger und Fortgeschrittene werden eingerichtet und treffen sich bis Anfang Februar immer
donnerstags von 15.30 bis 17 Uhr. Der Kurs ist
kostenlos, die Einschreibegebühr von 10 Euro
muss vor Kursbeginn gezahlt sein. Anmeldung
und Informationen bei Nora Jordan-Weinberg,
Telefon 07141 – 928802 oder seniorenrat@
ksr-lb.de
Veranstaltungen
Handharmonika-Club
spielt ein Kirchenkonzert
Der Handharmonika-Club Walheim-Besigheim veranstaltet am Samstag, 26. November,
19 Uhr ein Konzert in der Stadtkirche in Besigheim. Unter dem Motto „Liebe ist“ präsentieren sich das Jugendorchester, das erste und
das zweite Orchester sowie das Ensemble
„accent“ mit einem vielfältigen musikalischen
Programm. Der Eintritt ist frei.
TIPP
Zum Nachdenken:
Ausstellung über Heimat
„Heimat neu denken“ heißt eine Ausstellung
im Museum im Adler in Benningen (Ludwigsburger Straße 9), die sich mit dem Thema
Migration und Integration befasst. Die Schau
spannt den Bogen von den Heimatvertriebenen der 1940er Jahre über die Gastarbeiter der
1960er Jahre bis zu jenen Menschen, die in
jüngster Zeit als Flüchtlinge nach Benningen
kamen. Die Schau ist sonntags von 14 bis 17
Uhr geöffnet und läuft bis September 2017.
Weihnachten, wie es
früher einmal war
Am Sonntag, 27. November, feiert der Remser
Heimatverein Weihnachten, wie es früher einmal war. Ab 11 Uhr gibt es Mittagessen (Maultaschen mit Kartoffelsalat), danach Kaffee und
Kuchen. Am Veranstaltungsort, Dorfstr. 2. in
Neckarrems, gibt es auch eine große Puppenstuben- und Kaufmannsladen-Ausstellung.
(Vivit übernimmt für die Richtigkeit
der Veranstaltungsangaben keine Gewähr)
Kreisseniorenrat:
Projekt 15/75
D
ie Generationen verbinden und zu einem
besseren gegenseitigen Verständnis beitragen möchte das Projekt „15/75 – Junge Paten
für Senioren“ des Kreisseniorenrats. Und so
gehts: Schüler der achten Klasse der Realschule Markgröningen zwischen 13 und 15 Jahren übernehmen
für jeweils einen Bewohner des Kleeblatt-Pflegeheims
eine Patenschaft. Mindestens 20 Stunden innerhalb
von sieben Monaten bringen die Jugendlichen neben
der Schule dafür auf.
Nach einem gemeinsamen Kennenlernen steht es den
Projektteilnehmern frei, wie sie ihre Zeit zusammen
gestalten. Bei einer Feierstunde in Markgröningen
bekamen jetzt die 15 Jugendlichen ein Zertifikat für
ihre Teilnahme (siehe Foto). „Beide Seiten sollen von
der gemeinsamen Zeit profitieren und ein gegenseitiges Verständnis gewinnen“, so Nora Jordan-Weinberg,
die Vorsitzende des Kreisseniorenrats. Projektleiterin
ist Inge Kaminski. Das Projekt „15/75“ gibt es auch in
Bietigheim-Bissingen mit der Realschule im Aurain/
Pro Seniore Residenz Ellental und der Realschule Bissingen/Haus am Enzpark.
25
26
Veranstaltungen
Termine
Dezember 2016
Zeit
für
Swing
Veranstaltungen
Musical „Big Fish“ kommt
ins Ludwigsburger Forum
D
as Friedrichsbau Varieté in Stuttgart feiert in seiner neuen
Show die goldenen Zeiten
des Swing und entführt in
die Welt der 1920er bis 1940er
Jahre. Treibende Kraft der
Show sind die drei Meister der
musikalischen Extravaganz,
genannt The Slampampers
(Foto), die die Artisten und
Akrobaten mit ihren heißen
Rhythmen anfeuern. Premiere der neuen Show war am 4.
November 2016.
„Friedrichsbau
Varieté Stuttgart,
Die neue Show „Swing­
time“ spielt bis zum
11. Februar 2017. Karten
zwischen 33 und 43 Euro.
Vivit verlost 3 × 2 Karten
für die Vorstellung am
23. Dezember 2016.
Siehe Rätsel Seite 22.
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Nach dem großen Erfolg des Musicals „Big
Fish“ nach dem Film von Tim Burton am
Broadway hat die Theaterakademie von
August Everding das Stück in München zur
Aufführung gebracht. Am Donnerstag, 1.
Dezember, 19 Uhr, ist das Musical nun im
Forum am Schlosspark in Ludwigsburg zu
erleben. Im Mittelpunkt der Tragikomödie
steht Edward, der von einem fantastischen
Leben träumt. Von jeder verkauften Karte
(zwischen 19 und 49 Euro) gehen fünf Euro
an die LKZ-Aktion Helferherz.
Schuh-Ausstellung „Noblesse
und Raffinement“
Eine Schau adliger Gewandkultur im 17. und
18 Jahrhundert ist am Freitag, 2. Dezember, im Museum im Kleihues-Bau, Stuttgarter Straße 93 in Kornwestheim, geöffnet.
Ausgestellt sind 50 Schuhexponate aus dem
17. und 18. Jahrhundert, die eindrucksvoll
ein Bild der damaligen Zeit zeichnen. Accessoires, Gemälde und Stiche aus dieser Zeit
vervollständigen die Präsentation. Eintritt:
5 Euro. Besuchszeiten: 11 bis 18 Uhr.
Stadtführung durchs
weihnachtliche Ludwigsburg
Gästeführer Wolfgang Könninger macht sich
am Samstag, 17. Dezember, 17 Uhr auf, um
Ludwigsburg zur Weihnachtszeit vorzustellen. Der stimmungsvolle Rundgang führt zum
Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz und in
die festlich erstrahlenden Seitenstraßen. Die
Teilnehmer werden in eine Zeit versetzt, zu
der die Hofgesellschaft mit Vorliebe im prunkvollen Lichterglanz erschien. Treffpunkt: MIK,
Eberhardstraße 1, Kosten: 7 Euro.
Festliche Musik von
Junioren für Senioren
Der Stadtseniorenrat Ludwigsburg lädt am
Mittwoch, 21. Dezember, von 16.30 bis 18
Uhr zum Weihnachtskonzert „Festliche
Musik von Junioren für Senioren“ ein. Die
Veranstaltung im Forum am Schlosspark
Ludwigsburg findet zum 25. Mal statt. Es
spielt das Jugendsinfonierorchester (Leitung
Ute Kabisch), mit dabei sind außerdem die
Veranstaltungen
27
„Cantores Trinitats“, der Jugendchor der Kirche
zur Heiligsten Dreieinigkeit (Leitung Susanne
Obert). Die jungen Musiker spielen Werke von
Haydn, Britten und Smetana. Karten gibt es zu
6 Euro an der Abendkasse, in der Jugendmusikschule, im Seniorenbüro, bei der Marktapotheke
und der Mylius Apotheke am Schillerplatz.
TIPP
LKZ-Glühweinstand zugunsten
der Aktion Helferherz
Treffpunkt LKZ-Glühweinstand am Samstag, 3.,
und Sonntag, 4. Dezember auf dem Weihnachtsmarkt in Ludwigsburg: Das Team der Ludwigsburger Kreiszeitung schenkt mit Unterstützung
von Politikern, Sportlern und Musikern Glühwein
für den guten Zweck aus. Der Erlös geht zugunsten der LKZ-Aktion Helferherz, die seit über 40
Jahren Hilfsprojekte im Landkreis Ludwigsburg
unterstützt. Neben Glühwein gibt es Punsch,
Erbsensuppe von Koch Harald Neises und die
beliebten Schmalz- und Leberwurstbrote.
(Vivit übernimmt für die Richtigkeit
der Veranstaltungsangaben keine Gewähr)
Gesund & Aktiv
B
ei der Messe Gesund & Aktiv, die die Ludwigsburger
Kreiszeitung veranstaltet, dreht sich alles ums Thema
Gesundheit und Wohlbefinden.
Über 120 Aussteller präsentieren ihr vielfältiges Angebot, Experten informieren in Fachvorträgen und Workshops.
Messe Gesund &
Aktiv am 4. und 5. Fe­
bruar 2017, 11 bis 18 Uhr,
Forum am Schlosspark
Ludwigsburg. Eintritt:
Tagesticket
3 Euro, Wochenend­
ticket 5 Euro.
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28
Auto
HOHES BUSSGELD
DROHT
Wer trotz winterlicher
Straßenverhältnisse mit
Sommerreifen unterwegs
ist, riskiert ein Bußgeld bis 80 Euro
und einen Punkt in Flensburg.
Winterreifenmuffel kommen damit
hierzulande relativ günstig weg: In
anderen europäischen Ländern sind
die Strafen teils deutlich höher. In
Tschechien werden bis zu 92 Euro,
in Frankreich 135 Euro und in Italien
bis zu 338 Euro fällig. In Österreich
kann das Bußgeld in Einzelfällen bis
zu 5000 Euro betragen.
Sicher durch den Winter kommen
Autofahrer sollten sich zeitig auf die veränderten Straßenverhältnisse einstellen
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Damit das schönste barrierefreie
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erkehrssituationen im Winter können durch
Eis und Schnee auf den Straßen gefährlich
werden. Wer das auf die leichte Schulter
nimmt, begibt sich auch rechtlich auf Glatteis
und riskiert Bußgelder und Punkte in Flensburg. Der
ADAC hat Tipps zusammengestellt, wie Autofahrer sicher und ohne Geldbußen durch den Winter kommen.
Ist die Frontscheibe vereist oder mit Schnee bedeckt,
reicht es nicht, ein kleines Guckloch frei zu kratzen.
Wer dies dennoch tut, muss mit eingeschränkter Sicht
und zehn Euro Bußgeld rechnen. Wichtig für ausreichende Sicht ist auch, dass die Scheibenwischanlage
mit Frostschutzmittel gefüllt ist.
Sind verschneite Verkehrsschilder aufgrund ihrer
Form (zum Beispiel Stopp oder Vorfahrt gewähren) zu
erkennen, oder ist der Autofahrer ortskundig, schützt
die fehlende Lesbarkeit beim Verstoß nicht vor Strafe.
Blinker, Rücklichter, Scheinwerfer und das Kennzeichen müssen vor Fahrtantritt von Schnee und Eis
befreit werden. Das gilt auch für das Autodach, damit
weder der nachfolgende Verkehr noch die eigene Sicht
durch herabfallende Schneemengen behindert wird.
Wer seinen Wagen mit abgelaufenem Saisonkennzeichen auf öffentlichen Plätzen oder Straßen abstellt,
zahlt 40 Euro und muss die Kosten des Abschleppens
zahlen.
Den Motor nicht im Stand warmlaufen lassen. Wer es
dennoch tut, wird mit zehn Euro abgemahnt. Zudem
empfiehlt der ADAC, einen Eiskratzer, einen kleinen
Besen, eine Abdeckfolie für die Windschutzscheibe im
Auto und für den Notfall einen Türschloss-Enteiser in
der Manteltasche dabeizuhaben.
Finanzen
29
Neues Jahr –
neue Vorsätze
Kostenfreie Broschüre
unterstützt beim Geldsparen
W
Die kostenfreie Broschüre „Mein Haushaltskalender 2017“
hilft dabei, einen
besseren Überblick
über die eigenen
Finanzen zu erhalten
und gibt viele nützliche Spartipps für
Verbraucher.
AUSGABEN IM GRIFF BEHALTEN
Hilfreich dafür ist eine private Buchführung, wie sie
mit der kostenfreien Broschüre „Mein Haushaltskalender 2017“ möglich ist. In dem Heft werden die
festen Einnahmen und Ausgaben einmalig erfasst,
veränderliche Ausgaben fürs Tanken, den Einkauf
oder den Urlaub werden tagesaktuell aufgeschrieben.
So erkennt man sehr schnell, welcher freie Betrag
jeden Monat für das Sparen und den Konsum zur
Verfügung steht.
Wiederkehrende Zahlungsfristen, wie Versicherungsbeiträge und Abonnementskosten lassen sich in den
Kalender hervorragend eintragen. So verschafft man
sich Klarheit darüber, in welchen Monaten das Geld
reicht und wann es eng werden könnte.
enn in der Silvesternacht mit Feuerwerk und
Böllern das neue Jahr begrüßt wird, treten
zugleich eine Reihe neuer Regelungen in Kraft.
Gerade 2017 wartet mit Veränderungen auf, die fast alle
Verbraucher betreffen. Viele gesetzliche Krankenkassen
erhöhen ihre Zusatzbeiträge, bei der Pflegeversicherung
kommen zwei neue Pflegestufen hinzu, für Tausende
Autobesitzer ändern sich die Regional- und Typklassen
ihrer Pkw-Versicherung.
Neben höheren Ausgaben gibt es aber auch bürokratische Entlastungen: So müssen künftig mit der Einkommensteuererklärung keine Belege mehr ans Finanzamt
verschickt werden, dies ist nur noch auf Nachfrage notwendig. Der Neujahrstag ist zugleich das Fest der guten
Vorsätze. Viele nehmen sich deshalb für 2017 vor, besser
mit dem privaten Geld zu wirtschaften.
Zuwendung
in Respekt
Betreutes Wohnen,
Pflegeheim,
und Würde
Kurzzeitpflege,
Beschütztes Wohnen für dementiell Erkrankte
SPARTIPPS FÜR JEDEN MONAT
Das Monatskalendarium ist nicht nur zum Eintragen
von Geburtstagen und Terminen gedacht, zugleich
enthält es nützliche Spartipps, die leicht im eigenen
Haushalt umzusetzen sind – immer mit dem Ziel,
dass am Ende des Monats mehr Geld als bisher übrig
bleibt. Ratgeberthemen wie zum bewussten Konsum
von Lebensmitteln sowie ein Urlaubsquiz runden die
(djd)
Broschüre ab.
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Erhältlich ist der kostenfreie Jahresbegleiter
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der Telefonnummer 030-20455818
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willkom
30
Reise
Musical live mit Städtetrip
In traumhafte Welten abtauchen und märchenhaft-atemberaubende Kulissen erleben
D
ie Attraktivität von Städtereisen
ist ungebrochen. Die Angebote
fast unüberschaubar und die
Events werden immer vielfältiger, dabei immer klarer auf die unterschiedlichsten
Geschmacksrichtungen
zugeschnitten. Die Städte locken Touristen mit Musicals, aufregendem Nachtleben, ungewöhnlichen Ausstellungen und
tollen Einkaufspassagen.
Dabei, so das Ergebnis einer Umfrage
von www.HolidayCheck.de, interessieren sich Touristen in erster Linie jedoch
schlicht für die Sehenswürdigkeiten der
Städte. Die überwältigende Mehrheit der
Touristen bereist eine Stadt wegen ihrer
Geschichte: 69,7 Prozent der Befragten
wollen deren Vergangenheit und Sehenswürdigkeiten kennenlernen.
Mal so richtig ausgiebig Shoppengehen
ist nur für 14,3 Prozent der Städtereisenden der Hauptgrund. Andere Touristen
tauchen am liebsten in das Nachtleben
ein. Bars und Diskotheken einer Stadt ziehen 7,0 Prozent der User an. Ähnlich viele
(6,7 Prozent) besichtigen eine Stadt, weil
sie für den Abend eine Vorstellung in einem Musical, Theater oder in der Oper gebucht haben.
Trotzdem: Ziel vieler Städtetouristen –
und das steigende Angebot spiegelt eine
steigende Nachfrage – sind Städtereisen in
Kombination mit Musical-Besuchen. Die
großen Anbieter locken mit Musical-Erlebnissen von Hamburg und Berlin bis New
York und von Bochum bis Paris oder Las
Vegas und Stuttgart.
Musicalreisen in Deutschland
Als Höhepunkt eines Städtetrips bietet
sich ein Musicalbesuch an. Hamburg
ist dabei die Musicalstadt Nummer 1 in
Deutschland, gefolgt von Berlin, Bochum,
Köln, Stuttgart und Oberhausen, mit Klassikern wie dem Phantom der Oper oder
dem Tanz der Vampire. Der König der Löwen in Hamburg ist eine feste Größe des
Musical-Angebots und in Berlin ziehen
die Angebote der Musical-Theater die Zuschauer in ihren Bann.
Als Geschenk willkommen
Musical-Tickets
und passende
Hotelübernachtungen sind jeweils
im Paket bequem
buchbar.
Wer nach einer originellen Geschenk-Idee
sucht, egal ob für Weihnachten, Geburtstag oder welchen Anlass auch immer: Musical-Karten sind ein Geschenk, das bei
jeder Gelegenheit gut ankommt. Die Spezialanbieter der Reisebranche können mit
einem breiten Angebot jede Geschmacksrichtung bedienen und zudem günstige
Arrangements für einen kurzen oder längeren Städtetrip unterbreiten.
Reise
Markt am Fuße des
Ulmer Münsters
Die Tradition des Ulmer Wintermarktes reicht ca. 630
Jahre bis weit ins Mittelalter zurück. Im letzten Viertel
des vorigen Jahrtausends erfuhr er einen wahren Aufschwung. In diesem Jahr hat er vom 21. November bis
zum 22. Dezember geöffnet. Aufgebaut ist eine gemütlich leuchtende und festlich geschmückte Budenstadt
direkt am Fuß des Ulmer Münsters. Im Herzen Ulms
erwarten die Gäste an über 130 Buden kulinarische
süße wie auch würzige Köstlichkeiten, beeindruckende
Kunsthandwerksarbeiten und vielleicht auch das ein
oder andere Weihnachtsgeschenk. Familien und Kinder
erfreuen sich an der Krippe mit lebendem Esel und
Schafen, dem fantasievollen Märchenwald mit echter
Dampflokomotive sowie der Steiff-Schauhütte. Täglich
stattfindende Chorgesänge oder Konzerte im imposanten Portal des Ulmer Münsters lassen festliche Klänge
durch die Gassen des Weihnachtsmarktes klingen und
verführen die Besucher bestimmt auch zum Mitsingen
und Mitschwingen.
Vor dem Ulmer Münster wird während der Marktzeit jeden Tag
vorweihnachtliche Musik und Gesang geboten.
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31
Reise
32
Auf Schneeschuhen unterwegs
Naturerlebnis im glitzernden Weiß in den Skigebieten vor der Haustür
S
chneeschuhwandern ist heute zu
einer beliebten Wintersportart als
Alternative zum Tourenskilauf
geworden. Heutzutage wird der
Schneeschuh eher als Sportgerät angesehen und das Laufen und Wandern mit
Schneeschuhen ist eine beliebte Trendsportart geworden. Es bietet sich in erster
Linie für Menschen an, die nicht Ski fahren wollen oder können und denen es auf
schnelle Abfahrten nicht ankommt.
Die meisten Alpengipfel, die im Winter
mit Skiern bestiegen werden können, lassen sich ebenso gut mit Schneeschuhen
erreichen. Tourismusorte und Gastronomien haben sich entsprechend eingerichtet,
viele Bergführer, Alpenvereinssektionen
und kommerzielle Reiseveranstalter bieten
geführte Touren an und beraten in Ausrüstungsfragen. Es gibt auch spezielle Literatur für Schneeschuhgänger.
Schneeschuhlaufen kann von der Freizeit-Sportart bis zum Hochleistungssport
betrieben werden – abhängig von Laufgeschwindigkeit und Gelände. Die Technik
des Schneeschuhlaufens erfordert fast
keine Vorkenntnisse. Schneeschuhlaufen
ist eine Ergänzung zum Skilanglauf, da es
ebenso eine Ausdauersportart ist und sich
auch für steileres Gelände eignet, in dem es
keine Loipen gibt.
Schneeschuhlaufen kann bei jeder
Schneedicke und Schneeart betrieben werden; von Pulverschnee bis zu verharschtem Schnee können viele Arten von Schnee
begangen werden. Damit ist man weniger
abhängig von den äußeren Bedingungen,
und die Wintersportgebiete können auf den
beim Alpin-Skisport nötigen Aufwand zur
Präparation von Pisten verzichten.
PREISWERT
Fürs Schneeschuhwandern sind alle schneetauglichen festen Wanderstiefel geeignet.
Schneeschuhlaufen bedarf nur einer
geringen Investition, da das Zubehör wie
Teleskopstöcke, Wanderschuhe usw. oft
schon vorhanden ist. Schneeschuhlaufen fi ndet als Nordic Snowshoeing immer
mehr Zuspruch bei Nordic Walkern, die
ihr Training somit ganzjährig durchführen können.
Für eine Schneeschuhwanderung werden neben den Schneeschuhen selbst sowie
zwei Skistöcken mit großem Schneeteller
eine Reihe weiterer Ausrüstungsgegenstände empfohlen. Dazu gehören: Rucksack
mit einer Befestigungsvorrichtung für die
Schneeschuhe. Bergsteigerschuhe und Gamaschen. Verpflegung und Warmgetränk,
Isomatte oder Sitzkissen als Unterlage sowie eine wetterfeste Winterkleidung (atmungsaktiv).
Sinnvoll ist außerdem eine Lawinenausrüstung bestehend aus einem Verschüttetensuchgerät, einer Lawinenschaufel
und einer Lawinensonde. Zudem eine
Notfallausrüstung, bestehend aus einem
Erste-Hilfe-Set, einem Handy zum Absetzen von Notrufen, einer Rettungsdecke
und einem Biwaksack für ein eventuelles
Notbiwak oder zum Warmhalten eines
Verletzten.
Besonders mit ihrer Benutzung im Wintersport wurden im Laufe der Zeit die
Schneeschuhe weiterentwickelt und für
besondere Einsatzgebiete konzipiert.
Ge
Ausblick
33
e
n
M
achen
itm
winn
Vivit
Das lesen Sie in der
nächsten Ausgabe:
Ihre Meinung
ist gefragt!
Gewinnen Sie einen
TREKSTOR
Android-Tablet-PC
Titelthema
Wie gefällt Ihnen das neue
Magazin Vivit?
■ sehr gut
■ gut
■ weniger gut
■ gar nicht
Vorsicht, Falle!
Die Polizei warnt regelmäßig,
doch noch immer gelingt es
viel zu vielen Betrügern, mit
immer neuen Geschichten und
Maschen vor allem ältere Menschen um ihr Geld zu bringen. In
der Frühjahrs-Ausgabe von Vivit
stellen wir die üblen Tricks vor
und erfahren von der Polizei,
wie man sich wappnen kann.
Werden Sie Vivit weiterempfehlen?
■ Ja
■ Nein
Zu welchen Themen möchten Sie
gerne mehr lesen?
■ Regionale Küche
■ Mode
■ Leben und Genuss
■ Auto und Technik
Sonstiges:
Meine Hinweise und Anregungen:
Rezepte
Schnell gekocht
Um sich schmackhaft und gesund zu
ernähren, braucht es keine aufwendigen
Kochaktionen. Vivit zeigt, was sich in einer
Viertelstunde Leckeres zaubern lässt.
Meine Adresse:
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Herzklopfen
Bypass, Stents und Co: Was die
Medizin alles kann, um das Herz
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Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Einsendungen bitte bis 28. Februar
2017, der Gewinn wird verlost.
✁
34
Fragebogen
„Ich werde mich
weiter einmischen“
Sagen Sie mal
Brigitte
Rayer-Pohland
PERSÖNLICHES
Brigitte Rayer-Pohland lebt in Ludwigsburg-Eglosheim und arbeitete
bis zu ihrer Pensionierung bei der
Porsche AG. Die Ehrenvorsitzende
der Freien Wähler Ludwigsburg ist
seit über 30 Jahren ehrenamtlich
tätig: beim DRK-Blutspendeteam,
als Sprecherin der AG Senioren in
Eglosheim, als stellvertretende
Vorsitzende des Stadtseniorenrats
und im Historischen Verein.
„Der Start in mein Leben
war alles andere als gut.
Durch viel Glück und
Ehrgeiz ist nun doch ein
gutes Leben daraus geworden.“
Der perfekte Tag . . .
beginnt mit Vögelzwitschern, da dieser
Tag an unserem Wohnwagen ist. Ein
fröhliches „Guten Morgen“ zu meinem
Mann, eine Walking-Runde, dann ein
ausgiebiger Brunch. Ein wenig Plaudern
mit den Nachbarn, Entspannung in der
Natur, bis der Abend kommt und die Sterne aufgehen.
Ludwigsburg ist . . .
seit 50 Jahren meine Heimat, in der ich
mich zu Hause fühle. Wo man sich zu
Hause fühlt, will man auch was bewegen. Deshalb habe ich mich immer wieder eingemischt und werde es weiter tun.
Engagierte Menschen sind . . .
wichtig in der heutigen Zeit. Ohne Engagement und Einsatz für den anderen
gäbe es vieles nicht in unserer Stadt. In
allen Bereichen, sei es im Sozialen, im
Sport, in der Seniorenarbeit – es würde
vieles nicht funktionieren, wenn es die
engagierten Menschen nicht gäbe.
Auf meinem Nachttisch liegt . . .
kein Buch. Ich lese nicht im Bett, dort
wird geschlafen.
Wirklich ärgerlich . . .
niemandem. Ich habe den liebsten
Mann, ich habe eine nette Familie, ich
fühle mich wohl in meiner Haut.
ist es, wenn ich angelogen werde und
wenn jemand ungerecht behandelt wird.
Aber seit meiner Pensionierung habe
ich mir vorgenommen, mich nicht mehr
über unwichtige und nicht zu ändernde
Sachen zu ärgern – und das geht ganz gut.
So richtig freuen kann ich mich . . .
Sollte ich etwas bereuen . . .
In den nächsten zehn Jahren . . .
Wer mich wirklich kennt . . .
Tauschen würde ich gerne mit . . .
wenn unsere Seniorenfeier in Eglosheim
die Menschen erfreut und ich die lachenden und strahlenden Gesichter sehe und
alles gut gelungen ist.
möchte ich gesund bleiben, zusammen
mit den Mitgliedern in den Vereinen
noch einiges bewegen und mit meinem
Mann die Natur auf Reisen genießen.
dann, dass ich als Kind nicht die Chance
bekommen habe, etwas mit Musik zu
machen und nicht mehr Zeit zum Lernen hatte.
weiß, dass ich die Ehrenämter mit Herzblut ausübe und immer versuche, viel
richtig zu machen und gerecht gegenüber allen zu sein.
Messe
Gesundheitszentrum Ludwigsburg
Physio & Reha
Verein für
Gesundheitssport
Gesundheitspartner
4. + 5. Februar
Gesundheitsmesse
Forum am Schlosspark Ludwigsburg
gesund & aktiv – die Ludwigsburger Gesundheitsmesse
Vielseitige Angebote an allen Ständen
Expertenrunden
Fachvorträge
Bühnenprogramm
Workshops u. v. m.
Sa. + So.
11–18 Uhr
Tagesticket 3 e
Wochenende 5 e
Ludwigsburger Kreiszeitung
Kundencenter
Körnerstraße 14–18
71634 Ludwigsburg
Telefon: (07141) 130-555
www.lkz.de/veranstaltungen
Events
9. Januar:
Das Phantom
der Oper
12. März:
Night of
the Dance
10 % Nachlass
für Abonnenten
auf den
Normalpreis
ab sofort und
nur bei der LKZ
Beide Veranstaltungen, Forum am Schlosspark, Ludwigsburg. 20 Uhr, Einlass 19 Uhr.
Phantom der Oper: Die erfolgreiche Neuproduktion mit Texten von Paul Wilhelm und Musik
von Arndt Gerber (nicht Andrew Lloyd Webber)
nach der weltbekannten Romanvorlage von
Gaston Leroux. Tickets ab Euro 42,90,
Kinder bis 14 Jahre 50 % ermäßigt.
Night of the Dance: Irish Dance reloaded: Perfektion, Leidenschaft und pure Energie. Musik:
Riverdance, Celtic Tiger, Lord of the Dance, Celtic
Woman, Feet of Flames, Lady Gaga, Gaeilforce
Dance u.v.m. Tickets ab Euro 39,90.
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Telefon: (07141) 130-311
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