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Regioseminar
Leonberg
Ein feste Burg ist ... unsere Gemeinde. So sahen wir es in einem Video,
das uns Reinhold Krebs im Auftaktimpuls des Jumpers NetzwerkWUH΍HQYRQ)UHVK;PLWJHEUDFKWKDW
die Gemeinde als sicherer Rückzugsort der Christen vor der bösen und
gefährlichen Welt.
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im Jumpers-Netzwerk auf einem guten
Weg sind, so können gerade diese Fragen unsere Arbeit schärfen.
Aber ist das überhaupt notwendig?
Gibt es da draußen überhaupt eine
Not? Manchmal ernten unsere Netzwerkpartner gerade in der eigenen
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gagiert ihr euch überhaupt (auch) auf
soziale Weise? Muss nicht einfach nur
das Evangelium gepredigt werden?«
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pers Netzwerk?« war die Frage und
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pers, das Netzwerk und die vielen
verschiedenen
Netzwerkpartner
wurden gegründet, um die sichere
Burg zu verlassen, um die Menschen
draußen aufzusuchen und ihnen zu
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gen, an denen sich jeder NetzwerkSDUWQHU PHVVHQ NDQQ *HKHQ ZLU
zu den Menschen hin? Tauchen wir
in deren Lebenswelt ein? Sind wir
lebensverändernd? Bilden wir eine
neue Gemeinschaft? Auch wenn wir
Wenn man so etwas hört, da braucht
es oftmals ein Wunder. Ein Wunder,
das Steve Volke erlebt hat. Er hat in seinem Buch vom Sehendmacher berichtet, der ihn für die Not der Welt sehend
gemacht hat. Er hat es lange nicht verstanden und gesehen, dass es da draußen eine Not gibt. »Vielleicht«, so sagte
es Steve Volke, »ist die größte Sünde
der Christen in Deutschland, dass sie
sich nicht informiert haben über die
Not in der Welt. Dass sie einmal vor
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es nicht gewusst«.
Die Christengemeinde in Schorndorf
ist ein Beispiel für eine Gemeinde, die
sich von der Not der Kinder anrühren
lassen hat. Es hat ihnen nicht mehr gereicht, einfach nur eine Jungschar für
ihre eigenen Kinder anzubieten, und
nur noch eine sichere Burg für die Gemeindemenschen zu sein. Sie haben
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neues Gebäude gekauft und renoviert
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Wendepunkt an. Gerade jetzt wagen sie
wieder den Schritt, eine hauptamtliche
Mitarbeiterin anzustellen. Ihre Leidenschaft und ihr Mut haben uns begeistert und so haben wir sie ausgezeichnet
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ger Award. Überreicht wurde der Preis
vom Bundestagsabgeordneten Steffen Bilger, der in seiner Rede deutlich
machte, dass auch für Politiker die ZeiWHQJHUDGHVFKZLHULJVLQGΖQHLQHU=HLW
in der jahrzehntealte Gewissheiten verschwinden, ist es auch für sie schwierig,
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meinsam mit dem Seehaus Leonberg
unsere Gastgeber im Hotel Glemseck
waren, zeigt, dass man auch in dieser
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Lechler erzählte mit ihrem Team von
ihrer großartigen Arbeit für Flüchtlinge.
Kurz vor der großen Flüchtlingswelle
waren sie bereit zu starten, weil Gott
zu ihnen gesprochen hatte und sie daUDXIJHK¸UWKDWWHQ6RLVW*RWW0DQFK
mal sind die Eindrücke von Ihm sehr
merkwürdig und unpassend für den
Moment, aber genau richtig, wenn man
mit den Vorbereitungen für das neue
Projekt fertig ist. Das hat auch so mancher Netzwerkpartner erlebt. Was für
einen merkwürdigen Eindruck hast Du
gerade, der so gar nicht in diese Zeit hineinpasst? Fortsetzung auf der nächsten Seite
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IBAN: DE47 5206 0410 0000 8037 74
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André Springhut
Jumpers-Netzwerkreferent
Mit dem letzten gemeinsamen Impuls
von Tobias Faix hat sich der Kreis zum
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worten der Christen auf die Fragen der
Menschen sind wie eine Brücke, die im
Nichts steht, weil der Fluss seinen Lauf
verändert hat und nun ganz woanders
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wollen, dann müssen wir die Menschen
von heute verstehen und was ihre Frage im Alltag ist.
Und wir können die Welt verändern, so
sagte es Tobias Merckle, der Gründer
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die Zukunft gestalten wollt, gehört euch
die Zukunft!«
Das Jumpers-Netzwerk will seine Partner darin unterstützen, sie begleiten,
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mit den Workshops am Nachmittag
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Erlebnispädagogik in Brennpunktvierteln, Flüchtlingsarbeit, Strategien, um
die Gesellschaft zu verändern und eine
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Netzwerkreferenten, André Springhut,
der für alle Netzwerkpartner zur Verfügung steht.
Dabei wird das Jumpers-Netzwerk einen neuen Weg einschlagen und einen eigenen Verein für seine Arbeit
gründen. So wie es von Anfang an im
Herzen von Thorsten Riewesell, dem
Gründer von Jumpers, für alle seine
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es dann auf eigene Füße zu stellen. Wie
das genau geschieht, werden wir in den
nächsten Wochen klären.
(ASp)
Schweiß + Tränen = echte
Handarbeit
Stadtallendorf
Der Boden machte uns schwer zu
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den ausgeglichen, getrocknet, nochmal
neu ausgeglichen bis schließlich der
ganze Boden rausgerissen werden
musste und die Arbeit nochmal von
so viele Kids Freude am Skaten haben
und wir erleben jedes Mal, wie die Kids
mehr lernen, ihr Mut wächst und sie
ihre Motorik verbessern. Viele Kinder
haben sich in den letzten Monaten
von ihren Eltern sogar eigene Boards
gewünscht, weil ihnen das Skaten so
sehr ins Blut über gegangen ist. Coole
Sache!
Wer uns sonst noch Skateboards oder
Helme für die Kids zukommen lassen
möchte, dem sagen wir schon jetzt
Danke!
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neuem begann. Viel Arbeit ist in diese
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wir umso glücklicher, dass wir einen
wunderschönen Raum haben, in dem
wir mit den Kids backen und kochen
Liebe Grüße aus Stadtallendorf!
(MR)
Das Ergebnis kann sich sehen lassen
können. Wir sind extrem dankbar für
all die freiwilligen Helfer, die uns dabei
unterstützt haben!
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Skater 2.0
Die neue Generation der jungen Skater
wächst und wächst! In den letzten Wochen hat die Anzahl der Teilnehmer bei
unserem Skateworkshop immer mehr
zugenommen, sodass nun unsere
Boards und Helme kaum mehr ausreichen. Wir sind sehr dankbar, dass
Jumpers-Stadtallendorf
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IBAN: DE44 5335 0000 0000 1022 88
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www.jumpers-stadtallendorf.de
Tobias Czarski
Projektleiter
ConAct-Stadtallendorf