Der erste Schritt zur eigenen Laufbahn

Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt
Nach
der
WBS:
16
Der erste Schritt
zur eigenen Laufbahn
neutral
Drucksache
No. 01-15-340749 – www.myclimate.org
© myclimate – The Climate Protection Partnership
Inhalt
A- und E-Zug
E-Zug
Der erste Schritt zur eigenen Laufbahn
4
Berufliche Grundbildung und Schulunterricht
6
Die Berufslehre
Die Berufsmaturität
6
7
Berufliche Grundbildung in einer Vollzeitschule
10
Die Wirtschaftsmittelschule (WMS) Die Informatikmittelschule (IMS)
Die Fachklasse für Grafik, Schule für Gestaltung Basel (SfG)
10
11
12
Allgemeinbildung an einer weiterführenden Schule
13
Die Fachmaturitätsschule (FMS) Die Übergangsklasse WBS–Gymnasium (ÜK)
13
16
A- und E-Zug
Orientierungshilfe bei der Berufssuche
17
A- und E-Zug
Brückenangebote 18
Weitere Informationen, Impressum
24
E-Zug
E-Zug
A- und E-Zug
E-Zug
E-Zug
3
Der erste Schritt
zur eigenen Laufbahn
Mit dem Abschluss der Weiterbildungsschule (WBS) im Sommer 2017
hast du die obligatorische Schulzeit
hinter dir. Höchste Zeit also herauszufinden, welches Berufsziel deinen Wünschen und Fähigkeiten entspricht. Zumindest die Richtung solltest du bald kennen, damit du in einem halben Jahr den passenden Weg
wählen kannst.
Wer bin ich? Was will ich?
Welche Wege stehen mir offen?
Auf der Suche nach Antworten helfen
dir die Laufbahnvorbereitung an der
WBS, die Berufsberatung und eine
Schnupperlehre. Im Gespräch mit
deinen Eltern, mit Freundinnen und
Freunden, Lehrpersonen und Fachleuten bekommst du wertvolle Hinweise.
Die vorliegende Broschüre zeigt
dir im Überblick, welche Ausbildungswege offen stehen und welche Laufbahnen sich daraus ergeben können.
An Berufszielen und Ausbildungswegen fehlt es nicht, es kommt aber darauf an, das Richtige für dich zu finden und Tritt zu fassen. Das geht
nicht immer auf Anhieb. Bei der Lektüre wird dir auffallen, dass es später immer wieder möglich ist, neue
Berufsziele ins Auge zu fassen. Auch
nach Diplom und Lehrabschluss geht
es weiter, wenn du willst.
4
Nach der WBS stehen dir zwei
Bildungswege offen
Versuche, dich anhand der Broschüre
für einen der zwei Bildungswege zu
entscheiden:
A- und E-Zug
BERUFLICHE GRUNDBILDUNG
UND BERUFSMATURITÄT
Du wählst den direkten Weg
zum Beruf: die berufliche Grundbildung mit Attest oder EFZ
(eidgenössisches Fähigkeitszeugnis) oder die Berufsbildung
in einer Vollzeitschule.
E-Zug *
ALLGEMEINBILDUNG
Du willst noch länger in die
Schule gehen, um deine
Allgemeinbildung zu verbessern.
* Schülerinnen und Schüler des A-Zugs
der WBS: Über eine Umstufung in den E-Zug
der WBS nach dem 1. oder 2. Semester
findest du den Weg in die weiterführenden
allgemeinbildenden Schulen.
A- und E-Zug
Brückenangebote
gelungen ist, können dir die BrückenWenn dir der Sprung in die Berufs- angebote des 12. Schuljahrs (ehemals
lehre oder in die weiterführende all- 10. Schuljahr) weiterhelfen.
gemeinbildende Schule noch nicht
10 11
12 13
Weiterbildungsschule
(WBS)
A- und E-Zug
Berufliche Grundbildung:
eidg. Berufsattest (EBA)
eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ)
Berufsmaturität (BM)
WBS
A- und E-Zug
Brückenangebote
(ZBA)
WBS
A- und E-Zug
Berufsbildung in einer Vollzeitschule:
eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ)
Berufsmaturität (BM)
• Berufs- und höhere Fachprüfung
• Höhere Fachschule
• Mit BM: Fachhochschule, Passerelle, Universität
WBS
E-Zug
Fachmaturitätsschule (FMS):
Fachmittelschulausweis
Fachmaturität
• Mit Fachmittelschulausweis: Höhere Fachschule
• Mit Fachmaturität: Fachhochschule
WBS
E-Zug
Uebergangs- Gymnasium*:
klasse (ÜK) gymnasiale Maturität
• Universität
• Fachhochschule
• Höhere Fachschule
Gymnasium*:
gymnasiale Maturität
14 15 16 Schuljahre
Berufliche Grundbildung:
eidg. Berufsattest (EBA)
eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ)
Berufsmaturität (BM)
•
•
•
•
Mit
Mit
Mit
Mit
EBA: Berufliche Grundbildung mit EFZ
EFZ: Berufs- und höhere Fachprüfung
EFZ: Höhere Fachschule
BM: Fachhochschule, Passerelle, Universität
•
•
•
•
Mit
Mit
Mit
Mit
EBA: Berufliche Grundbildung mit EFZ
EFZ: Berufs- und höhere Fachprüfung
EFZ: Höhere Fachschule
BM: Fachhochschule, Passerelle, Universität
• Universität
• Fachhochschule
• Höhere Fachschule
* Am Ende der 2. Klasse des Gymnasiums bzw. am Ende der ÜK werden die Schülerinnen
und Schüler aufgrund ihrer Zeugnisnoten in einen drei- oder in einen vierjährigen Klassenzug
aufgeteilt (beschleunigter oder normaler Zug).
5
Berufliche Grundbildung
und Schulunterricht
Die berufliche Grundbildung mit eidgenössischem
Berufsattest (EBA), eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ)
oder Berufsmaturität
A- und E-Zug
6
DIE BERUFSLEHRE
Eine Lehrstelle finden
Der grösste Teil der Jugendlichen in Einen Betrieb für die berufliche
unserem Land steigt mit einer Berufs- Grundbildung musst du selber sulehre ins Berufsleben ein. Der Vorteil chen; das geht oft nicht ohne Mühe.
einer Lehre besteht in der engen Ver- Du bewirbst dich bei verschiedenen
bindung von Berufspraxis und Schul- Lehrbetrieben, bis du Erfolg hast. Die
unterricht: An drei bis vier Tagen fin- Berufsberatung, das Basler Berufsindet die praktische Ausbildung in ei- formationszentrum sowie die Fachner Firma statt und an ein bis zwei personen Berufswahl an der WBS helTagen wird in der Berufsfachschule fen dir gerne, die richtigen zu finden.
der theoretische Hintergrund dazu
vermittelt. Zu den Fächern gehören ADRESSEN SEITE 24
auch Allgemeinbildung und Sport.
Für die meisten Berufe gibt es in Basel eine Berufsfachschule, für man- Zeugnis und Bewerbung
che Berufe befindet sich die Berufs- Die Personen, die in den Lehrbetriefachschule in einem Nachbarkanton. ben für die Auswahl zuständig sind,
Mit der Abschlussprüfung erwirbst müssen aus vielen Bewerbungen ausdu ein eidgenössisches Berufsattest wählen, wer zu einem Gespräch oder
(EBA) oder ein eidgenössisches Fä- einer Schnupperlehre eingeladen
hig­keitszeugnis (EFZ), die in der gan- wird. Eine Bewerbung ist deshalb wie
zen Schweiz anerkannt sind. Wenn du eine Visitenkarte: Wenn deine Besehr gut bist, kannst du die Berufsma- werbung sorgfältig und attraktiv daturität (BM) erwerben, die den Zu- herkommt, erhöhen sich deine Changang zu einer Fachhochschule öffnet. cen. Einen hohen Stellenwert nimmt
auch dein Zeugnis ein. Die LehrstelFachliche Weiterbildung
lenverantwortlichen achten dabei neNach der beruflichen Grundbildung ben den Noten auch auf unentschulhast du viele Möglichkeiten zur fach- digte Absenzen.
lichen Weiterbildung. Du kannst dich
beispielsweise auf eine Berufsprüfung vorbereiten oder eine höhere
Fachschule in deinem Berufsfeld besuchen. Viele führende Wirtschaftsleute haben einmal mit einer Lehre
angefangen.
E-Zug
DIE BERUFSMATURITÄT (BM)
Wenn du eine drei- oder vierjährige
berufliche Grundbildung (Lehre)
machst und sehr gerne lernst, hast du
die Möglichkeit, gleichzeitig mit der
Berufslehre die Berufsmaturität zu
erwerben.
Als Berufsfrau oder Berufsmann
mit Berufsmaturität bist du auf dem
Arbeitsmarkt gefragt. Du hast nicht
nur eine gute Allgemeinbildung, sondern auch bessere Karrieremöglichkeiten, du kannst an einer Fachhochschule studieren oder mit einer Passerelle – das ist ein Zusatzjahr zur Erlangung des Hochschulzugangs – sogar ein Universitätsstudium beginnen. Die Berufslehre mit Berufsmaturität ist eine echte Alterna­t ive zu den
allgemeinbildenden weiterführenden
Schulen.
Du kannst die Berufsmaturität
in folgenden Ausrichtungen erlangen:
– Technik, Architektur, Life Sciences;
– Wirtschaft und Dienstleistungen
(Typ Wirtschaft und Typ Dienstleistungen);
– Gestaltung und Kunst;
– Gesundheit und Soziales;
– Natur, Landschaft und Lebensmittel.
In allen Ausrichtungen hast du Unterricht in Deutsch, Französisch, Englisch, Mathematik sowie Geschichte
und Politik. Dazu kommen Fächer im
Schwerpunktbereich und im Ergänzungsbereich je nach gewählter Ausrichtung und Projektarbeiten.
Wenn du die BM machst, besuchst du die Berufsfachschule im
Normalfall während zwei Tagen, drei
Tage arbeitest du im Beruf. Das kann
je nach Beruf und nach Lektionenzahl der Berufskunde auch etwas abweichen.
Du kannst die Berufsmaturität
auch nach der Grundbildung in einem Jahr an einer Vollzeitschule oder
berufsbegleitend in zwei Jahren (siehe S. 10–12) erlangen.
MEHR INFORMATIONEN
www.berufsmaturbb.ch,
www.agsbs.ch, www.bfsbs.ch,
www.hkvbs.ch, www.sfgbasel.ch
www.wmsbasel.ch,
www.imsbasel.ch,
www.bfg-baselland.ch
oder
Berufs- und Weiterbildungs­messe
20.–22. Oktober 2016,
Messe Basel
7
Berufliche Grundbildung
und Schulunterricht
E-Zug
8
Berufsmaturität BM: Aufnahmebedingungen und Termine
Allgemeine Gewerbeschule Basel (AGS) und
Schule für Gestaltung Basel (SfG)
(Technik, Architektur, Life Sciences; Gestaltung und Kunst; Wirtschaft und Dienstleistungen,
Typ Dienstleistungen)
BM 1
BM 2
während der Lehre: Zulassung zum 3. Jahr des Gymnasiums
oder: im E-Zug WBS Notensumme 15 aus den Fächern D/M/Fremdsprachen (F+E)
oder: bestandene Aufnahmeprüfung in den Fächern D/M/F/E
nach der Lehre: Lehrabschluss mit Notenschnitt von mindestens 5,3
oder: bestandene Aufnahmeprüfung in den Fächern D/M/F/E
Infoveranstaltung für alle Berufsmaturitätsschulen: 10. Januar 2017
Aufnahmeprüfung: BM 1: 28./29. April 2017, BM 2: 17./18. März 2017
Berufsfachschule Basel (BFS Basel)
(Gesundheit und Soziales sowie Wirtschaft und Dienstleistungen, Typ Dienstleistungen)
BM 1 BM 2
während der Lehre: Zulassung zum 3. Jahr des Gymnasiums
oder: im E-Zug WBS Notensumme 15 aus den Fächern D/M/Fremdsprachen (F+E)
oder: bestandene Aufnahmeprüfung in den Fächern D/M/F/E
nach der Lehre: Lehrabschluss mit Notenschnitt von mindestens 5,3
oder: bestandene Aufnahmeprüfung in den Fächern D/M/F/E
Infoveranstaltung für alle Berufsmaturitätsschulen: 25. Januar 2017
Aufnahmeprüfung: BM 1: 29. April 2017, BM 2: 18. März 2017
Berufsfachschule Gesundheit Baselland (BfG)
(Ausrichtung Gesundheit und Soziales)
BM 1 BM 2
während der Lehre: Zulassung zum 3. Jahr des Gymnasiums
oder: im E-Zug WBS Notensumme 15 aus den Fächern D/M/Fremdsprachen (F+E)
oder: bestandene Aufnahmeprüfung in den Fächern D/M/F/E
nach der Lehre: Lehrabschluss mit Notenschnitt von mindestens 5,3
oder: bestandene Aufnahmeprüfung in den Fächern D/M/F/E
Aufnahmeprüfung: BM 1: 29. April 2017, BM 2: 18. März 2017
Handelsschule KV Basel (Wirtschaft und Dienstleistungen, Typ Wirtschaft)
BM 1
BM 2 während der Lehre: Zulassung zum 3. Jahr des Gymnasiums
oder: im E-Zug WBS Notensumme 15 aus den Fächern D/M/Fremdsprachen (F+E)
oder: bestandene Aufnahmeprüfung in den Fächern D/M/F/E
nach der Lehre: Lehrabschluss im E-Profil mit Notenschnitt 5,3 im schulischen und betrieblichen Teil
oder: bestandene Aufnahmeprüfung in den Fächern D/Rechnungswesen/F/E
Infoveranstaltung: BM 1:
BM 2:
Aufnahmeprüfung: BM 1:
BM 2:
Donnerstag, 9. Februar 2017, 17.30 Uhr
Donnerstag, 9. Februar 2017, 19.00 Uhr
Mittwoch, 5. April 2017
Freitag, 7. April 2017
MEHR INFORMATIONEN
Allgemeine Gewerbeschule Basel (AGS)
Vogelsangstrasse 15, 4005 Basel, 061 695 61 11, www.agsbs.ch
Handelsschule KV Basel
Aeschengraben 15, 4002 Basel, 061 295 63 00, www.hkvbs.ch
aprentas
WKL-438, Postfach, 4002 Basel, 061 696 16 00, www.aprentas.com
Schule für Gestaltung Basel (SfG)
Vogelsangstrasse 15, 4005 Basel, 061 695 67 70, www.sfgbasel.ch
Berufsfachschule Gesundheit Baselland (BfG)
Emil Frey-Strasse 100, 4142 Münchenstein, 061 552 65 50,
www.bfg-baselland.ch
Berufsfachschule Basel (BFS Basel)
Kohlenberggasse 10, 4001 Basel, 061 267 55 00, www.bfsbs.ch
Wirtschaftsgymnasium und Wirtschaftsmittelschule
Wirtschaftsmittelschule, Informatikmittelschule
Andreas Heusler-Strasse 41, 4052 Basel, 061 375 92 00,
www.wgbasel.ch
9
Berufliche Grundbildung
in einer Vollzeitschule
E-Zug
DIE WIRTSCHAFTSMITTELSCHULE (WMS)
Mit der vierjährigen Wirtschaftsmittelschule, einer Berufsmaturitätsschule, erwirbst du das eidgenössische Fähigkeitszeugnis Kauffrau/Kaufmann
E-Profil und den Berufsmaturitätsausweis.
Die Bildung in beruflicher Praxis
ist in den Schulunterricht (drei Jahre)
integriert und wird in einem einjährigen Betriebspraktikum (viertes Jahr)
vertieft. Ein möglichst direkter Bezug
zur Arbeitswelt und zu Arbeitssituationen ist das Markenzeichen der WMS.
Innerhalb des schweizerischen Bildungssystems nimmt die WMS da­mit
die Aufgabe einer Berufsfachschule,
einer Institution für die Bildung in
beruflicher Praxis und einer Berufsmaturitätsschule gleichzeitig wahr.
Du verfügst nach vier Jahren
über einen eidgenössischen Berufsabschluss mit Berufsmaturitätsausweis.
Diese Abschlüsse erlauben dir einen
Einstieg ins Berufsleben als Kauffrau
oder Kaufmann und in der Regel den
prüfungsfreien Zugang zu den Fachhochschulen.
MEHR INFORMATIONEN
Rektorat Wirtschaftsgymnasium
und Wirtschaftsmittelschule
Andreas Heusler-Strasse 41
4052 Basel
061 375 92 00
www.wmsbasel.ch
Wirtschaftsmittelschule: Übertrittsbedingungen
E-Zug
3. Semester
4. Semester
Prüfungsfrei
Notensumme mindestens 13,5 Punkte. Für die Notensumme zählen die
Fächer Deutsch und Mathematik sowie der ungerundete Durchschnittswert
aus Englisch und Französisch.
Notensumme und Fächer wie 3. Semester. Durchschnitt in den Schluss­
prüfungen (exkl. Projektarbeit): mindestens Note 4,5
Schülerinnen und Schüler, welche die Bedingungen des 3. Semesters, nicht aber jene des
4. Semesters erfüllen, werden provisorisch aufgenommen. Schülerinnen und Schüler, welche die
Übertrittsbedingungen nicht erfüllen, haben die Möglichkeit, eine Aufnahmeprüfung abzulegen.
Infoveranstaltung WMS: 19. Januar 2017
Anmeldetermin: 31. Januar 2017, Prüfungstermin: 20./21. März 2017
10
E-Zug
DIE INFORMATIKMITTELSCHULE
(IMS)
Die Informatikmittelschule ist eine
praxisorientierte Berufsfachschule
der Fachrichtung Applikationsentwicklung. Als zukünftige Informatikerin und zukünftiger Informatiker
bringst du ein gutes logisches Denkvermögen und Sinn für theo­retische
Vorgänge und Abläufe mit. Die Arbeit
mit Computersystemen und organisatorische Aufgaben bereiten dir Freude. Applikations­entwicklung ist kein
ausgesprochen technischer Bereich
der Informatik. Deshalb sind für eine
Ausbildung an der IMS Kommunikations- und Teamfähigkeit viel wichtiger als feinmechanisches Geschick.
Junge Menschen mit einer qualifizierten Informatik-Berufsausbildung, vor
allem im Bereich Applikationsentwicklung, können mit attraktiven beruflichen Perspektiven rechnen.
Die vierjährige Ausbildung der Informatikmittelschule ist in drei Jahre Vollzeitschule und in ein abschliessendes Praktikumsjahr gegliedert.
Sie schliesst mit einem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis ab. Erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen der IMS erhalten das EFZ für
Informatik, Fachrichtung Applika­
tionsentwicklung, sowie die kaufmännische Berufsmaturität. Die Berufsmaturität ermöglicht die Fortsetzung
der Ausbildung an einer Fachhochschule.
MEHR INFORMATIONEN
Rektorat Wirtschaftsgymnasium
und Wirtschaftsmittelschule
Andreas Heusler-Strasse 41
4052 Basel
061 375 92 00
www.imsbasel.ch
Informatikmittelschule: Übertrittsbedingungen
Voraussetzung für die Aufnahme an die Informatikmittelschule ist die erfolgreich abgeschlossene obligatorische Schulpflicht sowie das Bestehen einer
Aufnahmeprüfung und eines Eignungstests im Fach Informatik (ZLI-Test).
Infoveranstaltung WMS: 19. Januar 2017
Anmeldetermin: 31. Januar 2017, Prüfungstermin: 20./21. März 2017
11
Berufliche Grundbildung
in einer Vollzeitschule
A- und E-Zug
DIE FACHKLASSE FÜR GRAFIK
AN DER SCHULE FÜR GESTALTUNG BASEL
Die Fachklasse für Grafik bildet im
vierjährigen Vollzeitlehrgang zur Grafikerin/zum Grafiker EFZ aus (inkl.
Berufsmaturität). Die praxisnahe Berufsausbildung umfasst innerhalb
der visuellen Kommunikation drei
Gestaltungsbereiche: die Printmedien, den Raum und die elektronischen
Medien. Diese Ausbil­dungsbreite ist
einzigartig in der Schweiz. Die Lernenden schliessen die Ausbildung mit
dem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis als Grafikerin EFZ/Grafiker EFZ
und der eidgenössischen Berufsmaturität ab. Die Fachklasse ist ein spannendes Bildungsangebot auch bei bereits erworbener Fachmaturität oder
gymnasialer Maturität.
INFORMATIONSVERANSTALTUNGEN
Die Daten sind ab Herbst 2016
auf der Website www.sfgbasel.ch
abrufbar.
Veranstaltungen in der Aula
der Schule für Gestaltung,
Vogelsangstrasse 15.
MEHR INFORMATIONEN
Schule für Gestaltung (SfG)
Vogelsangstrasse 15, 4005 Basel
061 695 67 70
www.sfgbasel.ch
Fachklasse für Grafik: Übertrittsbedingungen
Empfohlen wird vorausgehend der Besuch eines einjährigen Vorkurses an einer Schule
für Gestaltung. Das Aufnahmeverfahren in die Fachklasse umfasst eine gestal­terische Hausaufgabe und eine Mappenpräsentation, welche die gestalterische Vorbildung dokumentiert.
Das Aufnahmeverfahren in die Berufsmaturitätsschule ist zu bestehen.
Von der Berufsmaturitätsschule ist befreit, wer eine Fach- oder gymnasiale Maturität ausweist.
Ausbildungsdauer: 14. August 2017 bis Juni 2021
Anmeldeschluss: 1. März 2017
Aufnahmeprüfung Berufsmaturität, Abgabetermin Hausaufgabe
und Termin Mappenpräsentation: April/Mai 2017
12
Allgemeinbildung an einer
weiterführenden Schule
E-Zug *
Vielleicht gehst du gern noch länger
in die Schule. Wenn du die geforderten Qualifikationen erreichst, kannst
du die Fachmaturitätsschule (FMS)
besuchen oder in die Übergangsklasse WBS – Gymnasium (ÜK, siehe Seite 16) eintreten.
DIE FACHMATURITÄTSSCHULE
(FMS)
Die Fachmaturitätsschule schliesst an
die obligatorische Schulzeit an. Als
Schülerin oder Schüler der FMS vertiefst du in drei Jahren deine Allgemeinbildung. Mit dem Fachmittelschulausweis bist du anschliessend
berechtigt, ein Studium an bestimmten Höheren Fachschulen aufzunehmen. Wenn du die Fachmaturität und
damit ein Studium an einer Fachhochschule anstrebst, absolvierst du
im 4. Jahr in der Regel ein berufsfeldbezogenes Praktikum. Einzig für die
Fachmaturität Pädagogik, welche dir
eine prüfungsfreie Zulassung an eine
Pädagogische Hochschule erlaubt,
gehst du nach dem Erwerb des Fachmittelschulausweises nochmals ein
halbes Jahr an der FMS zur Schule.
Deinem Berufswunsch entsprechend wählst du bei der Anmeldung
provisorisch eine der sechs Fachrichtungen. Das Programm der 1. Klasse
ist für alle Fachrichtungen gleich. Aufgrund der Leistungen im ersten Semester an der FMS zeigt sich, zu wel-
chen Fachrichtungen du zugelassen
wirst. Erst jetzt entscheidest du dich
im Rahmen der dir offen stehenden
Fachrichtungen und aufgrund von
Berufsinfoveranstaltungen weiterführender Ausbildungsinstitutionen definitiv für eine Fachrichtung.
Ab dem zweiten FMS-Jahr fördern richtungsspezifische Fächer gezielt die für die sechs Fachrichtungen
typischen berufsfeldbezogenen Kompetenzen. Neben den Kernfächern
und den richtungsspezifischen Fächern bietet dir ein breites Wahlfachangebot Gelegenheit, dich den persönlichen Interessen entsprechend
weiterzubilden. Junge leistungswillige Frauen und Männer, die kein Studium an einer Universität anstreben,
finden in der FMS eine attraktive Alternative zum Gymnasium.
MEHR INFORMATIONEN
UND ANMELDEFORMULARE
WBS-Schulsek­re­tariate
oder Sekretariat der FMS,
Engelgasse 120, 4052 Basel
061 317 37 57
www.fmsbasel.ch
* Schülerinnen und Schüler des A-Zugs
der WBS: Über eine Umstufung in den E-Zug
der WBS nach dem 1. oder 2. Semester
findest du den Weg in die weiterführenden
allgemeinbildenden Schulen.
13
Allgemeinbildung an einer
weiterführenden Schule
E-Zug Die gesamtschweizerisch anerkannten Abschlüsse der Fachmaturitätsschulen geben dir die Möglichkeit zu anspruchsvollen
Berufsausbildungen in folgenden sechs Fachrichtungen:
Gesundheit/Naturwissenschaften
Physiotherapeutin, Ergotherapeut, Fachfrau für medizinischtechnische Radiologie, Pflegefachmann, Aktivierungstherapeutin,
Rettungssanitäterin, Orthoptist, Dentalhygieniker, Hebamme, Fachfrau
Operationstechnik, Ernährungsberater, Biomedizinischer Analytiker,
Lebensmitteltechnologin, Biotechnologe, Umweltingenieurin, Sportlehrer EFHS, Medizininformatikerin
Pädagogik
Lehrer für Vorschule und Primarunterstufe,
Lehrerin für Primarstufe
Soziale Arbeit
Sozialpädagogin, Sozialarbeiter, Soziokulturelle Animatorin, Polizist,
Psychologin
Gestaltung/Kunst
Designerin Visuelle Kommunikation, Produkt-/Industriedesigner,
Modedesignerin, Textildesigner, Innenarchitektin, Bildende Künstlerin,
Konservator-Restaurator, Film-/Video-Gestalterin
Musik/Theater/Tanz
Musikpädagoge, Musikerin, Schauspieler, Theaterpädagogin,
Regisseur, Tänzerin, Choreograph
Kommunikation/Medien
Journalistin, Organisations-/Kommunikationsleiter, Übersetzerin,
Dolmetscher, Informations- und Dokumentationsspezialistin,
Facility Manager, Tourismusfachfrau, Hotelier-Restaurateur
14
Fachmaturitätsschule: Übertrittsbedingungen
E-Zug
3. Semester
4. Semester
Prüfungsfrei
D/M/F/E Durchschnitt 3. Semester mindestens Note 4,5.
Für den Notendurchschnitt zählen die Fächer Deutsch und Mathematik
sowie der ungerundete Durchschnittswert aus Englisch und Französisch.
Durchschnitt aus den übrigen Pflicht- und Wahlfächern: mind. Note 4,5
Notendurchschnitt und Fächer wie 3. Semester.
Durchschnitt in den Schlussprüfungen (exkl. Projektarbeit):
mindestens Note 4,5
Schülerinnen und Schüler, welche die Bedingungen des 3. Semesters, nicht aber
jene des 4. Semesters erfüllen, werden provisorisch aufgenommen. Schülerinnen und Schüler,
welche die Übertrittsbedingungen nicht erfüllen, haben die Möglichkeit, eine Aufnahmeprüfung abzulegen.
Infoveranstaltung FMS: 10. Januar und 12. Januar 2017
Anmeldetermin: 31. Januar 2017, Prüfungstermin: 20./21. März 2017
15
Allgemeinbildung an einer
weiterführenden Schule
E-Zug *
DIE ÜBERGANGSKLASSE
WBS—GYMNASIUM (ÜK)
Nach der WBS steht der Weg ins Gymnasium und zur Hochschulreife noch
immer offen. Wer sehr gute Schulleistungen erbringt, kann im 12. Schuljahr (inkl. zwei Jahre Kindergarten) in
die Übergangsklasse WBS – Gymnasium eintreten. Die Übergangsklasse
dauert ein Jahr. In der Übergangsklasse wirst du auf die gymnasiale
Arbeitsweise vorbereitet. In den Fächern Deutsch, Französisch, Englisch,
Mathematik und in einem wählbaren
Schwerpunktfach erfolgt eine intensive Förderung. Die ÜK-Schülerinnen
und -Schüler arbeiten auch in Kleinteams und schulen damit zusätzlich
ihre Sozial­kompetenz. In der Übergangsklasse unterrichten Gymnasiallehrpersonen.
Im Gymnasium besuchst du die 3., 4.
und 5. Gymnasialklasse. Nach 15 respektive 16 Schuljahren (inkl. zwei
Jahre Kindergarten) erwirbst du eine
eidgenössisch an­er­kannte gymnasiale
Maturität. Diese berechtigt zu einem
Studium an einer Universität und an
gewissen Fachhochschulen.
MEHR INFORMATIONEN
Rektorat Gymnasium Bäumlihof
Zu den drei Linden 80
4058 Basel
061 606 33 11
www.gbbasel.ch
* Schülerinnen und Schüler des A-Zugs
der WBS: Über eine Umstufung in den E-Zug
der WBS nach dem 1. oder 2. Semester
findest du den Weg in die weiterführenden
allgemeinbildenden Schulen.
Übergangsklasse WBS—Gymnasium: Übertrittsbedingungen
E-Zug
3. Semester
4. Semester
Prüfungsfrei
D/F/M Notensumme: mindestens 15 Punkte, keine der drei Noten unter 4
Notensumme und Fächer wie 3. Semester
Schülerinnen und Schüler, welche die Bedingungen des 3. Semesters, nicht aber jene des
4. Semesters erfüllen, werden provisorisch aufgenommen. Schülerinnen und Schüler
des E-Zugs der WBS, welche die Übertrittsbedingungen nicht erfüllen, haben die Möglichkeit,
eine Aufnahmeprüfung abzulegen.
Infoveranstaltung ÜK: 10. Januar 2017
Anmeldetermin: 31. Januar 2017, Prüfungstermin: 20./21. Februar 2017
16
Orientierungshilfe
bei der Berufssuche
BERUFSBERATUNG
Sicher hast du dir schon die Frage gestellt: Was soll ich werden? Welcher
Beruf passt zu mir? Welche Ausbildungsmöglichkeiten habe ich überhaupt? Die Mitarbeitenden der Berufsberatung unterstützen dich beim
Finden von Antworten. Dies tun sie
an deinem Schulhaus, wo Schulhaussprechstunden angeboten werden.
Frage dazu deine Klassenlehrperson.
Weiter kannst du dich für eine kostenlose Einzelberatung anmelden,
um eine Auslegeordnung zu machen
und deine konkreten Fragen zu klären. Im Berufsinformationszentrum
BIZ kannst du eine Kurzberatung in
Anspruch nehmen, dich über Ausbildungen, Weiterbildungen und Sprachaufenthalte informieren oder den
Multicheck üben. Die Berufsberatung
freut sich auf deinen Besuch.
MEHR INFORMATIONEN
Berufsberatung Basel-Stadt
Rebgasse 14, 4058 Basel
061 267 86 82
www.berufsberatung.bs.ch
17
Brückenangebote
Trotz grosser Anstrengungen hast Kombinierte Brückenangebote
du es bis jetzt nicht geschafft, eine Diese Brückenangebote kombinieren
Lehrstelle zu finden. Vielleicht rei- Schulunterricht mit Berufspraxis. In
chen deine Schulnoten nicht für den den Vorlehren besuchst du an zwei
Wunschberuf. Wenn dir der Sprung Tagen die Schule und leistest an drei
in die Berufslehre nicht gelungen ist, Tagen praktische Arbeit in einem Bewenn du noch unsicher bist und dei- trieb. Zudem bieten die Berufsfachnen künftigen Berufsweg noch nicht schulen Vorkurse mit praktischer Vorgefunden hast, können dir die Brü- bereitung auf technische, handwerkckenangebote des 12. Schuljahrs (ehe- liche, gestalterische, kaufmännische
und andere Berufslehren an. Auch
mals 10. Schuljahr) weiterhelfen.
während diesem BerufsvorbereitungsSchulische Brückenangebote
jahr steht für dich die Bewerbung auf
Die schulischen Brückenangebote Lehrstellen im Vordergrund.
helfen dir, Lücken im Schulwissen
zu schliessen und dich beruflich zu Integrative Brückenangebote
orientieren. Du bewirbst dich inten- Die integrativen Brückenangebote
siv auf Lehrstellen, um nach diesem stehen fremdsprachigen Jugendlichen
Brückenjahr eine Ausbildung zu be- zwischen 16 und 20 Jahren, die nicht
ginnen. Aufgrund deiner bisherigen mehr schulpflichtig sind, offen. InSchulleistungen wirst du in eine Ba- tegrationsklassen kannst du ein Jahr
sis-Klasse oder Basis plus-Klasse ein- oder zwei Jahre lang besuchen. Der
gestuft. In beiden Angeboten absol- Zugang zu den Brückenangeboten
vierst du neben den Grundlagenfä- des 12. Schuljahrs ist für alle offen.
chern Schnupperlehren und besuchst
Kurse und Projekte eigener Wahl.
MEHR INFORMATIONEN
Einen Überblick über die Ziele
und die Schwerpunkte der schulischen, der kombinierten sowie
der integrativen Brückenangebote
findest du im Internet unter
www.zba-basel.ch
18
DIESE STARTHILFEN STEHEN DIR ZUR VERFÜGUNG
Schulisches Brückenangebot/12. Schuljahr*: «Basis» (ZBA)
Entscheidend sind die Noten der Weiterbildungsschule Basel im 1. Semester
des 11. Schuljahrs. Verlangt wird im A-Zug in allen Pflicht- und Pflichtwahlfächern ein Notendurchschnitt von 4,0. Eine Schnupperlehre wird vorausgesetzt.
Aufnahme: Das Zentrum für Brückenangebote entscheidet über
die Aufnahme. Entscheidungsgrundlagen sind die Schulleistungen, das Interesse und die Zuweisung aus dem Vieraugengespräch des Übergangsverfahrens.
* ehemals 10. Schuljahr
Schulisches Brückenangebot/12. Schuljahr*: «Basis plus» (ZBA)
A-Zug
E-Zug
Der Notendurchschnitt aller Pflicht- und Pflichtwahlfächer
inklusive Englisch muss 5,0 betragen.
Das Fach Englisch wurde während zweier Jahre in fortlaufenden Kursen besucht.
Der Notendurchschnitt aller Pflicht- und Pflichtwahlfächer
inklusive Englisch muss 4,0 betragen.
Das Fach Englisch wurde während zweier Jahre in fortlaufenden Kursen besucht.
Aufnahme: Das Zentrum für Brückenangebote entscheidet über
die Aufnahme. Entscheidungsgrundlagen sind die Schulleistungen, das Interesse und die Zuweisung aus dem Vieraugengespräch des Übergangsverfahrens.
* ehemals 10. Schuljahr
19
Brückenangebote
Kombinierte Brückenangebote: Vorlehren
Vorlehre A
Die Jugendlichen bewerben sich um einen Platz in der Vorlehre des
Zentrums für Brückenangebote (ZBA). Sie haben bereits einen Praktikumsplatz oder verpflichten sich, selbst einen solchen Platz zu suchen.
Das ZBA kann von einzelnen Jugendlichen, die bei der Anmeldung noch
keinen Praktikumsplatz haben, verbindlich einen Praktikumsplatz
verlangen.
Aufnahme:
Das ZBA entscheidet nach einem ausführlichen
Bewerbungsgespräch über die Aufnahme.
Entscheidungskriterien: Interesse/Bereitschaft,
sich zu engagieren/(siehe Seite 19).
Vorlehre
Betreuung
Für Jugendliche, die in Institutionen der Kinder-, der Behindertenoder der Betagtenbetreuung ein Praktikum absolvieren und sich auf die
Berufslehre als Fachfrau/Fachmann Betreuung vorbereiten wollen.
Sie schliessen mit ihrem Praktikumsbetrieb einen Vorlehrvertrag ab und
besuchen an zwei Tagen pro Woche die Berufsfachschule Basel (BFS).
Vorlehre
Hauswirtschaft
Für Jugendliche, die sich auf eine Berufslehre im Bereich Hauswirtschaft
(zum Beispiel Fachfrau/Fachmann Hauswirtschaft) vorbereiten wollen.
Sie schliessen mit einem Familien- oder Grosshaushaltsbetrieb einen
Vorlehrvertrag ab und besuchen an zwei Tagen pro Woche die Hauswirtschaftliche Fachschule Ebenrain in Sissach.
Aufnahme:
20
Jugendliche mit einem Vorlehrvertrag werden in die
Vorlehren Betreuung, Gesundheit und Hauswirtschaft
aufgenommen.
Kombinierte Brückenangebote: Vorkurse
Eine gefestigte Berufs- oder Laufbahn-Entscheidung aufgrund positiver SchnupperlehrErfahrung im gewünschten Vorkursbereich wird vorausgesetzt.
• Vorkurs des Zentrums für Brückenangebote (ZBA),
Kaufmännische Vorbereitungsschule (KVS): Kaufmännische Berufe
ufnahme aus E-Zug: Durchschnitt in den Fächern D, M, E, F mindestens Note 4
A
Aufnahme aus A-Zug: Durchschnitt in den Fächern D, M, E, F mindestens Note 5
• Vorkurse der Allgemeinen Gewerbeschule Basel (AGS):
Chemie, Elektro, Ernährung, Holz, medizinische Ausrichtung, Metall A/B
• Vorkurs der Berufsfachschule Basel (BFS): Detailhandel
Aufnahme: Die AGS oder BFS entscheidet zusammen mit dem ZBA aufgrund
eines Eignungstests über die Aufnahme.
• Einjähriger Vorkurs der Schule für Gestaltung Basel (SfG):
Vorbereitung auf Berufslehren im gestalterischen Bereich
Aufnahme: Die SfG entscheidet über die Aufnahme aufgrund einer Prüfung
und eines Aufnahmegesprächs. Die Anmeldung erfolgt bei der SfG,
Anmeldetermin ist der 1. Dezember 2016.
Angebote für Jugendliche mit einem Handicap
Die Angebote verbinden schulisches Lernen mit lebenspraktischen Lerninhalten und
der Möglichkeit, erste Schritte in die Arbeitswelt zu üben.
• Praxis Plus
• IK
Aufnahme: Die Aufnahme ist nur mit einer Verfügung für eine verstärkte
Massnahme möglich.
21
Brückenangebote
ADRESSEN DER SCHULEN,
DIE BRÜCKENANGEBOTE FÜHREN
Allgemeine Gewerbeschule Basel (AGS)
Vogelsangstrasse 15, 4005 Basel
061 695 61 11, www.agsbs.ch
Zentrum für Brückenangebote (ZBA)
Münzgasse 16, 4001 Basel 061 267 58 00 , www.zba-basel.ch
Schule für Gestaltung Basel (SfG)
Vogelsangstrasse 15, 4005 Basel
061 695 67 70, www.sfgbasel.ch
Berufsfachschule Basel (BFS Basel)
Kohlenberggasse 10, 4001 Basel
061 267 55 00, www.bfsbs.ch
Berufsfachschule Gesundheit (BfG)
Emil Frey-Strasse 100, 4142 Münchenstein
061 552 65 50, www.bfg-baselland.ch
Landwirtschaftliches Zentrum Ebenrain
Ebenrainweg 27, 4450 Sissach
061 552 21 21
22
Hast du noch Fragen?
Herausgeber
ALLGEMEINE AUSKÜNFTE UND BESTELLUNG
DER PUBLIKATIONEN
Erziehungsdepartement, Stab Mittelschulen und Berufsbildung
Leimenstrasse 1, Postfach, 4001 Basel, 061 267 84 07/08, [email protected]
www.ed.bs.ch (Schulen)
DETAILLIERTE INFORMATIONEN
zu den Ausbildungsgängen geben die Schulleitungen.
Die Adressen findest du in dieser Broschüre.
BERATUNG
• Berufsberatung: Rebgasse 14, Basel, 061 267 86 82
• Berufsinformationszentrum: Rebgasse 14, Basel
offen: Montag–Mittwoch 13–17 Uhr, Donnerstag 12–18 Uhr,
während der Schulferien Dienstag und Donnerstag 13–17 Uhr
www.berufsberatung.bs.ch, www.lenabb.ch
ZUSÄTZLICHE UNTERSTÜTZUNG BEIM BERUFSEINSTIEG
Gap, Case Management Berufsbildung, Claramattweg 8, 4057 Basel
061 267 66 06, www.gap-berufsintegration.bs.ch
Mentoring für Jugendliche, Hauptstrasse 28, 4127 Birsfelden
061 552 79 88, www.mentoring.bl.ch
Weitere Publikationen über die Schulen von Basel-Stadt:
Die Schulen von Basel-Stadt
Alle Schulen und Angebote
im Überblick; mit Informationen in neun Sprachen
www.mb.bs.ch
www.edubs.ch/publikationen
Erziehungsdepartement
des Kantons Basel-Stadt
Konzept und Redaktion:
Kommunikation
Gestaltung:
VischerVettiger, Basel
Fotos: Pino Covino,
Michael Kessler (S. 7),
Photocase (S. 19)
Ausgabe August 2016