Mitteilungsblatt 10/2016

Mitteilungsblatt
der Stadt
KARL TADT
Zukünftige
Entwicklungsmöglichkeiten
der Kindertageseinrichtungen
Karlstadt
7. Jahrgang
Samstag,
26. November 2016
Ausgabe
10/2016
Das Bayerische Gesetz zur Bildung,
Erziehung und Betreuung von Kindern
in Kindergärten, anderen Kindertageseinrichtungen und in Tagespflege - Bayerisches
Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG), schreibt den Kommunen im Rahmen ihrer Leistungsfähigkeit die Sicherstellung eines ausreichenden
Betreuungsangebotes vor. Daher hat die Stadt Karlstadt
bereits in den vergangenen Jahren ihr Angebot kontinuierlich ausgebaut, um der steigenden Nachfrage nach Betreuungsplätzen in der Stadt nachzukommen. Die neuesten
Auswertungen der Stadt Karlstadt haben nun ergeben,
dass 30 Krippenplätze sowie 25 Regelplätze fehlen.
Daher hat die Stadtverwaltung dem Stadtrat verschiedene
Varianten zum Ausbau des Betreuungsangebotes vorgelegt, und zwar:
• die Sanierung des Kindergartens „Theresienheim“,
• den Abriss des „Theresienheims“, verbunden mit einem
Neubau an gleicher Stelle oder alternativ an einem neu
zu erwerbenden Baugrundstück,
• die Sanierung des „Theresienheims“, verbunden mit
einem zusätzlichen Neubau für zwei weitere Gruppen
auf einem neu zu erwerbenden Baugrundstück,
• den Neubau eines städtischen Kindergartens mit integrierter Schüler- und Mittagsbetreuung auf dem Areal
der Grund- und Mittelschule in Karlstadt inklusive der
Sanierung des „Theresienheimes“ gemäß dem Antrag
der CSU-Stadtratsfraktion,
• den Umbau und die Erweiterung des Kindergartens
„Zur Heiligen Familie“ durch die Errichtung von zusätzlichen drei Kinderkrippen.
Neubau auf dem Gelände
der Grund- und Mittelschule:
Bei einem Neubau auf dem Gelände der Grund- bzw. Mittelschule mit integrierter Mensa und zusätzlichen Betreuungsräumen für die Schulen könnten zwei Regelgruppen
und zwei Kinderkrippengruppen neu geschaffen werden.
Die Gesamtkosten belaufen sich auf 4.4 Mio. €.
Erweiterung des Kindergartens
„Zur Heiligen Familie“:
Durch den Umbau und die Erweiterung des Kindergartens
„Zur Heilige Familie“ wird dieser auf vier Regelgruppen und
drei Krippengruppen erweitert. Die Baukosten hierfür belaufen sich auf 3,1 Mio. €. Die Bischöfliche Finanzkammer
wird hiervon 20 % der Kosten übernehmen. Für den
städtischen Investitionskostenzuschuss an den Bauträger
„Zur Heiligen Familie“ werden Fördermittel nach der Richtlinie zur Förderung von Investitionen im Rahmen des Investitionsprogramms „Kinderbetreuungsfinanzierung“ und
dem FAG beantragt.
Unter Maßgabe aller Aspekte und Kosten der jeweiligen
Varianten, der möglichen Synergieeffekte sowie unter
Berücksichtigung des ausdrücklichen Wunsches der Bevölkerung, die Kindertageseinrichtung „Theresienheim“
mit dem Standort in der Altstadt zu erhalten, hat der
Bau-, Umwelt-, Land- und Forstwirtschaftausschuss in
seiner Sitzung am 15.11.2016 einstimmig empfohlen,
der Stadtrat möge der Variante „Umbau und Erweiterung
der Kindertageseinrichtung Zur Heiligen Familie (3,1 Mio. €
brutto) in den Jahren 2017/2018 und der nachfolgenden
Sanierungs- und Umbaumaßnahme für die Kindertageseinrichtung Theresienheim (2,5 Mio. € brutto)“ zustimmen.
Neubau eines Kindergartens im Umgriff von
Grund- und Mittelschule Karlstadt bei gleichzeitiger Schließung des Kindergartens „Theresienheim“:
Ein vollständiger Neubau eines Kindergartens auf einem
neuen Gelände der Grund- bzw. Mittelschule mit acht Gruppen würde einen Finanzbedarf von insgesamt 5,2 Mio. €
erfordern. Bei dieser Lösung müsste zusätzlich der Kindergarten „Zur Heiligen Familie“ um eine weitere Kleinkindgruppe erweitert werden. Da gleichzeitig der bestehende
Bestandschutz verloren gehen würde, müssten zudem die
Kinderkrippenräume in das Erdgeschoss verlegt und die
Räume für die Regelgruppen sowie der Essensbereich
zwingend optimiert werden. Die Kosten hierfür belaufen
sich nach den Kostenschätzungen auf 1,9 Mio. €. Damit
würde der Neubau eines Kindergartens auf dem Gelände
Grund-/Mittelschule 5,2 Mio. € und die Variante „kleine
Lösung Hl. Familie“ 1,9 Mio € kosten, somit würde ein Finanzbedarf von insgesamt 6,41 Mio. € entstehen. Die
Sanierung des Kindergartens „Theresienheim“ mit zusätzlicher Schaffung von jeweils zwei zusätzlichen Regelgruppen bzw. Kleinkindgruppen sowie der Umbau und die
Erweiterung der bestehenden Räume mit einem Finanzbedarf von 2,46 Mio. € würde bei dieser Variante entfallen.
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Nummer 10
Samstag, 26. November 2016
STADT KARLSTADT
KARL TADT
Neujahrskonzert mit Redpack
im Historischen Rathaus in Karlstadt
BEKANNTMACHUNGEN
Sitzungstermine
In den nächsten Wochen finden folgende öffentliche Sitzungen des
Stadtrates bzw. der Ausschüsse im Sitzungssaal des Rathauses, Zum
Helfenstein 2, statt:
Dienstag, 29.11.2016, 17.00 Uhr: Werksausschuss
Dienstag, 06.12.2016, 17.00 Uhr: Bau-, Umwelt-, Land und Forstwirtschaftsausschuss u. Werksausschuss
Donnerstag, 08.12.2016, 19.00 Uhr: Stadtratsitzung
Dienstag, 13.12.2016, 17.00 Uhr: Haupt- u. Personalausschuss
Änderungen entnehmen Sie bitte unserer Homepage.
Öffnungszeiten der Stadt Karlstadt
Die Stadtverwaltung ist
Montag - Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
geöffnet.
8.00 - 12.00 Uhr und 13.30 - 15.30 Uhr
8.00 - 13.00 Uhr
8.00 - 12.00 Uhr und 13.30 - 18.00 Uhr
8.00 - 12.00 Uhr
STADTVERWALTUNG
Beantragung von Bewohner-Parkausweisen und
Befahrgenehmigungen für die Fußgängerzone
Mit Ablauf des Jahres verliert ein Teil der für die Bewohner der Altstadt
in Karlstadt ausgestellten Bewohner-Parkausweise zum 31.12.2016
seine Gültigkeit.
Fahrzeugführer, die ab dem 01.01.2017 dann weiterhin die abgelaufenen Bewohner-Parkausweise verwenden, müssen mit einer kostenpflichtigen Verwarnung von bis zu 30,00 € rechnen. Dies betrifft auch
die erteilten Befahrgenehmigungen für die Fußgängerzonen, die ebenfalls mit Ablauf des 31.12.2016 ihre Gültigkeit verlieren. Etwaige Verstöße können hier sogar mit einem Verwarnungsgeld von bis zu 35,00 €
geahndet werden.
Die Stadt Karlstadt bittet um eine rechtzeitige Beantragung, damit die
neuen Bewohner-Parkausweise und/oder Befahrgenehmigungen auch
noch rechtzeitig vor Jahresende aus- und zugestellt werden können.
Die Beantragung kann formlos (per E-Mail, telefonisch, usw.) ab dem
01.12.2016 erfolgen.
Personalversammlung der Stadt Karlstadt
Am 14. Dezember 2016 findet eine Personalversammlung der Stadt
Karlstadt statt.
Aus diesem Grund sind die Stadtverwaltung und die Einrichtungen der
Stadtwerke ab 14.30 Uhr geschlossen. Auch die übrigen Außenstellen
der Stadt Karlstadt schließen früher.
So sind die Tourist-Information, die vhs sowie der Bauhof ab 13.00 Uhr
und die Stadtbibliothek ab 14.00 Uhr geschlossen. Bei den städtischen
Kindergärten sind die jeweiligen Aushänge zu beachten.
Für die Stadtwerke sowie den Bauhof sind Notdienste eingerichtet, die
über Telefon erreichbar sind.
Am 8. Januar 2017 um 11.00 Uhr wird das neue Jahr auch kulturell
eingeläutet. Beim traditionellen Neujahrskonzert der Stadt Karlstadt
können sich die Besucher auf die Gruppe Redpack freuen.
Das Ensemble Redpack, die „Männer mit den roten Schuhen“, Evangelos Fitros (Kontrabass/Gesang), Matthias Köhler (Saxofon/Gesang)
und Klaus Wolf (Gitarre/Gesang) ist ein Garant für stilvolle Musik von
Swing über Jazz bis zu Perlen der deutschen Schlagermusik. Genießen
Sie diesen musikalischen „Leckerbissen“ und stoßen Sie mit uns in der
Pause mit einem Glas Secco auf das neue Jahr an (im Kartenpreis enthalten).
Karten zum Preis von 21,00 Euro gibt es bei der Stadt Karlstadt (Stadtkasse), Zum Helfenstein 2, 97753 Karlstadt, Tel. 09353/7902-25 sowie
in der Tourist-Information Karlstadt, Hauptstraße 9, Tel. 09353/906688,
[email protected] sowie über das Internet unter www.karlstadt.de und www.reservix.de.
Einlass zum Konzert im Historischen Rathaus, Marktplatz 1 in Karlstadt
ist ab 10.30 Uhr.
Bürgermeistersprechstunde
Die Bürgermeistersprechstunde findet an folgenden Donnerstagen von
16.00 - 17.30 Uhr statt:
1., 8. und 15. Dezember 2016.
Änderungen entnehmen Sie bitte unserer Website.
I mpressum
Amtliches Mitteilungsblatt der Stadt Karlstadt
Verantwortlich für den amtlichen Teil des Mitteilungsblattes der Stadt Karlstadt ist 1. Bürgermeister
Dr. Paul Kruck oder sein Vertreter im Amt, für den übrigen Inhalt der jeweilige Auftraggeber.
Das nächste Mitteilungsblatt erscheint am Samstag, 17.12.2016
Redaktionsschluss: Dienstag, 06.12.2016, 8.00 Uhr
Herausgeber: Stadtverwaltung Karlstadt, Zum Helfenstein 2, 97753 Karlstadt, Tel. 0 93 53/79 02-44, E-Mail: [email protected]
Einsendungen von Meldungen bitte an [email protected]
Internet: www.karlstadt.de
Druck und Verlag: Krieger-Verlag GmbH, Blaufelden, Postfach 1103,
74568 Blaufelden, Telefon 0 79 53/98 01-0, Telefax 0 79 53/98 01-90
Nummer 10
Samstag, 26. November 2016
KARL TADT
SITZUNGSBERICHTE
Sitzung des Stadtrates vom 27. Oktober 2016
Neubau eines Verwaltungsgebäudes für die Stadtwerke und Herstellung der Barrierefreiheit sowie Teilmodernisierung des Rathauses im
Zuge des Kommunalinvestitionsprogrammes (KIP) zur Förderung von
Investitionen finanzschwacher Kommunen in Bayern
Im Mai 2016 hatte die Regierung von Unterfranken die Anträge der
Stadt bzw. der Stadtwerke Karlstadt für den Neubau eines Verwaltungsgebäudes für die Stadtwerke als Anbau am bestehenden Rathaus sowie
die Teilmodernisierung bzw. Schaffung der Barrierefreiheit des Rathauses im Rahmen des Kommunalinvestitionsprogrammes angenommen. Um die Förderanträge rechtzeitig bis 15. November bei der Regierung von Unterfranken einreichen zu können, hatten der Bau-,
Umwelt-, Land- und Forstwirtschafts- sowie der Werkausschuss in gemeinsamen Sitzungen die Entwurfspläne sowie die erstellte Kostenberechnung vorberaten. Die Gesamtkosten belaufen sich nach der
Kostenberechnung auf 2.707.300 €.
Die Teilmodernisierung des Verwaltungsgebäudes umfasst dabei die
Herstellung der Barrierefreiheit, die Flachdachsanierung, die energetische Ertüchtigung, die Erneuerung der Heizungsanlage sowie den Umbau und die Erweiterung der Büros im Erdgeschoss. Der Stadtrat bestätigte die Empfehlungen der Ausschüsse und beauftragte die
Verwaltung die Förderanträge einzureichen.
Aufstellung und Fortschreibung des Städtebauförderprogrammes 2017
für die Altstadt Karlstadt und die Dorfkernsanierung Karlburg
Jedes Jahr muss für die Altstadtsanierung und die Neugestaltung des
Ortskernes in Karlburg der voraussichtliche Bedarf der Zuschüsse durch
die Städtebauförderung für das kommende sowie die drei Folgejahre,
d. h. bis 2020, an die Regierung von Unterfranken gemeldet werden.
Für die Altstadtsanierung in Karlstadt ist die Sanierung und Modernisierung der Anwesen Hauptstraße 18, der Kellereigasse 13, der Hauptstraße 23/25 sowie die Hauptstraße 9 geplant.
Im Sanierungsgebiet „Innerer Ortskern Karlburg“ ist nach dem Abbruch
des Gebäudes in der Unteren Straße 6 nach wie vor eine notwendige
Ordnungsmaßnahme zu beachten. Betroffen hiervon sind die Grundstücke Untere Straße 4 und 6.
Der Stadtrat billigte die von der Verwaltung erstellte Bedarfsermittlung
an Städtebaufördermitteln für das Jahr 2017. Die dafür notwendigen
Finanzmittel werden im Haushalt 2017 bereitgestellt und entsprechend
den tatsächlichen Erfordernissen zum Zeitpunkt der Haushaltsaufstellung angepasst.
STÄDTISCHE
EINRICHTUNGEN
Internationales Frauen-Sprach-Café
Herzliche Einladung!
Liebe Frauen aus aller Welt,
kommt und redet Deutsch bei einer Tasse Kaffee oder Tee.
Bringt gerne eure Kinder mit.
Am Freitag, den 09.12.2016 von 15.30-17.30 Uhr gibt es im Anschluss
eine Nikolausfeier für alle Frauen und Männer mit Migrationshintergrund (gerne mit Kindern).
Wo: Turngemeinde Halle Karlstadt,
Sändleinsweg 7, 97753 Karlstadt
Wir freuen uns!
Euer Integrationsbeirat Karlstadt!
Der ideale Tag wird nie kommen.
Er ist heute, wenn wir ihn dazu machen.
Horaz
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KIRCHLICHE NACHRICHTEN
KiSti St. Andreas Karlstadt
Konzert: „Gregorianvoices“
Am 18. Dezember 2016 um 16.00 Uhr geben die Gregorianvoices ein
Konzert in der Stadtkirche St. Andreas. Seit dem Frühjahr 2011 ist die
Gruppe THE GREGORIANVOICES mit ihrem Leiter Georgi Pandurov
und acht außergewöhnlichen Solisten auf Tournee in Europa. Das Ensemble erhielt mehrere internationale Auszeichnungen. Außerdem
wurde den Mitgliedern der Gruppe die seltene Erlaubnis zuteil, während der Konzerte Mönchsgewänder zu tragen. Bei seinen Konzerten
beweist der Chor mit hervorragenden Stimmen und zahlreichen Solostücken, dass Gregorianik auch heute noch lebendig ist.
Die Gruppe THE GREGORIANVOICES bietet Ihnen ein überwältigendes Konzert und ein unvergleichliches Hörerlebnis.
Karten gibt es im Vorverkauf zum Preis von 19,90 € (Abendkasse 22,00 €)
u. a. in der Tourist-Information Karlstadt, Hauptstraße 9, 97753 Karlstadt, Tel. 09353 906688.
VEREINE UND VERBÄNDE
Fischereiverband Unterfranken
Staatliche Fischerprüfung online
1. Registrierung zur Fischerprüfung online
Um die Fischerprüfung online ablegen zu können, müssen sich die
Interessenten zuerst zur Fischerprüfung online registrieren. Die Registrierung ist online im Internet unter www.fischerpruefung-online-bayern.de möglich. Damit Sie sich richtig und erfolgreich zur Fischerprüfung online registrieren können, bitten wir Sie, die exakten Schritte zur
Registrierung zu beachten. Die Schritte sind auf der Homepage des
Fischereiverbandes Unterfranken unter http://www.fischereiverbandunterfranken.de/fischerpruefung.html veröffentlicht.
2. Anmeldung zum Vorbereitungslehrgang.
Die Teilnahme an der Fischerprüfung setzt den Besuch eines Vorbereitungslehrganges mit einer Mindestanzahl von 30 Unterrichtsstunden
in verschieden Fachgebieten voraus. Ohne Vorbereitungslehrgang ist
eine Teilnahme an der Prüfung nicht möglich! Geschult wird in den
Fächern: a) Fischkunde, b) Gewässerkunde, c) Rechtsvorschriften,
d) Schutz und Pflege, e) Fanggeräte, f) Praktische Einweisung in den
Gebrauch von Fanggeräten, g) Praktische Einweisung in die Behandlung gefangener Fische. Der Fischereiverband Unterfranken bietet in
Karlstadt einen Vorbereitungslehrgang unter Aufsicht eines staatlich
geprüften Ausbilders an. Der Lehrgang beginnt am 20.01.2017 und
endet am 29.01.2017. Die Online-Prüfung findet voraussichtlich am
Samstag, den 11.02.2017 in Veitshöchheim statt.
Die genauen Termine sowie weitere Informationen und die Anmeldung
für den Vorbereitungslehrgang erhalten Sie auf der Homepage des
Fischereiverbandes Unterfranken unter http://www.fischereiverbandunterfranken.de/fischerpruefung.html.
Nähere Auskünfte erteilt der Fischereiverband Unterfranken, Tel. 0931/
414455; Fax 0931/415744, E-Mail: [email protected];
Internet: www.fischereiverband-unterfranken.de.
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Nummer 10
Samstag, 26. November 2016
Ehrenamtsbörse
Leih-Omas oder Leih-Opas (und Leih-Enkelkinder)
Die Ehrenamtsbörse Karlstadt sucht aktuell:
Leih-Omas oder Leih-Opas (und Leih-Enkelkinder)
-- zum Spielen, Vorlesen, Spazierengehen und vieles mehr ...
-- Haben Sie wöchentlich 2 bis 3 Stunden Zeit?
-- Haben Sie Interesse am liebevollen Umgang mit Kindern?
-- Gehen Sie gerne auf die jüngere Generation zu?
-- Sind Sie vertrauenswürdig, verantwortungsvoll, geduldig und gelassen?
-- Sind Sie geistig und körperlich belastbar?
Haben Sie Interesse? Weitere Informationen erhalten Sie hier:
EHRENSACHE! Ehrenamtsbörse Karlstadt im Neuen Rathaus, Zimmer
2.15, 2. Stock, Zum Helfenstein 2, 97753 Karlstadt
Tel. 09353/7902-38, E-Mail: [email protected]
Öffnungszeiten: Dienstag 15.00 - 17.00 Uhr, Donnerstag 10.00 – 12.00 Uhr
Fairtrade-Town-Steuerungsgruppe
„Faire“ Vereine
„Toll, dass sich so viele ehrenamtlich Engagierte dafür interessieren,
wie sie den Fairtrade-Gedanken in ihrem Verein mit Leben füllen können“, freute sich Dritte Bürgermeisterin Anja Baier, Vorsitzende der
Fairtrade-Town-Steuerungsgruppe Karlstadt.
Über 40 Vereinsvorsitzende und Aktive waren der Einladung der Fairtrade-Town-Steuerungsgruppe gefolgt, um sich darüber zu informieren,
wie sie den Fairtrade-Gedanken in ihre Vereinsarbeit integrieren können. So könnte man bei Vereinsfesten fair gehandelten Kaffee ausschenken. Fairer Kaffee ist zwar etwas teurer, aber der Gewinn pro
Tasse würde sich um kaum drei Cent vermindern. „Ein durchaus erträgliches Opfer für eine angemessene Bezahlung der Kaffee-Bauern“, ist
Baier überzeugt. Eine gute Idee ist es auch, Geschenkkörbe mit Produkten aus fairem Handel und der Region zu bestücken. Ein weiteres
tolles Beispiel für die Kombination von fairem Handel und Regionalität
ist die „Karschter Schogglaad“, die in zwei Geschmacksrichtungen von
der Konditorei Schrödl hergestellt wird. Die dritte Sorte wird beim Andreasmarkt vorgestellt.
Wenn ein Verein sich entschließt, den fairen Gedanken weiterzutragen
und mindestens zwei fair gehandelte Produkte regelmäßig zu verwenden, wird dieser in die Fairtrade-Town-Liste auf der Homepage der
Stadt aufgenommen.
Kontakt: Stadt Karlstadt, Ellen Berger Thesen, Tel. 09353/7902-45;
[email protected]
Theater Gerbergasse
www.koenig-drosselbart.msp
Ein märchenhaftes Stück für Groß und Klein Regie: Maria Emsden
Mit www.koenig-drosselbart.msp für Märchenfans von 4 bis 104 präsentiert die Theaterbühne Karlstadt unter der Regie von Maria Emsden
das Grimmsche Märchen in modern aufgepepptem Gewand. Die lebenslustige Klara - mit einem Faible für Selfies und Schuhe - wäre eigentlich ein ganz normaler Teenager, wenn sie nicht gleichzeitig auch
Prinzessin wäre. Und als solche hat sie auch ihre Pflichten, meint zumindest König Karl, ihr Vater. Er will sie schnellstens und möglichst
reich verheiraten - nicht zuletzt, um die gähnend leere Staatskasse zu
füllen. Aber an allen Bewerbern hat seine Tochter etwas auszusetzen.
Der eine ist zu dick und gefräßig, der andere zu dürr und gefühlskalt
und sogar der attraktive und charmante König Michael wird von ihr
zum „Drosselbart“ degradiert. König Karl bebt vor Wut. Er hat die Nase
voll von den Unverschämtheiten seiner Tochter und verdonnert sie zu
einem Job als Haushaltshilfe beim nächstbesten Besucher des Königreiches. Dieser entpuppt sich als der Software-Entwickler Kay Dee, ein
etwas seltsamer Computer-Nerd. Ihm muss Klara folgen in das benachbarte Königreich. Sie muss Abschied nehmen von ihrer geliebten Freundin Merle und von der gutmütigen Schlossköchin Berta. Diese ist ihr
seit dem frühen Tod der Königin als eine Art Mutterersatz sehr ans Herz
gewachsen. Was sie wohl erwartet in der harten „Lebensschule“, fernab von all ihren Lieben? Ganz auf sich allein gestellt, der Verzweiflung
KARL TADT
nahe, muss sie sich arrangieren mit dem verhassten „Großreinemachen“ nicht nur in der Wohnung des geheimnisvollen Kay Dee, sondern
auch in ihrem Inneren. Doch... „immer wenn du denkst, es geht nicht
mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her“! Und auf magische Art
und Weise erscheint ein Silberstreif am Horizont, in Gestalt einer Pizzabotin...mit einer ganz speziellen Lieferung... Mit einem Augenzwinkern wurde das Grimmsche Märchen vom König Drosselbart so in die
heutige Zeit übertragen, dass Jung und Alt gleichermaßen ihre helle
Freude daran haben werden. Märchen sind eben „zeitlos“!
Spieltermine: Premiere: Freitag, 25. Nov. 2016 18.00 Uhr. Weitere Vorstellungen: Sonntag 27. Nov. 16.00 Uhr, Samstag, 03. Dez. 16.00 Uhr,
Sonntag, 04. Dez. 16.00 Uhr, Sonntag, 11. Dez. 16.00 Uhr, Samstag,
17. Dez. 16.00 Uhr, Sonntag, 18. Dez. 16.00 Uhr, Montag, 26. Dez.
16.00 Uhr, Donnerstag, 29. Dez. 16.00 Uhr. Darsteller: Prinzessin
Klara (Sina Mahlo), Merle, Freundin von Klara (Nicole Burkard), Kanzlerin der Staatsfinanzen (Maria Emsden), Berta, Küchenchefin (Eva
Maselli), Rosa, Hofdame (Barbara Hubrich), Bella, Hofdame (Ellen
Berger-Thesen), König Karl, Vater von Klara (Bob Emsden), Wache des
Königs (Kurt Hagedorn), König Wamms (Michael Meisenzahl), König
Stakkato (Volker Eckstein), Bewerber um die Prinzessin König Michael
Drosselbart (Johannes Scheiner), Kay Dee, Software-Entwickler (Joannes Scheiner), Bibo, ein Gnom (Sonja Weißenberger), Eintritt: 8,- Euro
Kartenservice: Mahlo telecom, Hauptstraße 30, 97753 Karlstadt, Tickets
und Infos: Tel. 09353 – 9 09 94 90 und www.theater-gerbergasse.de
OGV Wiesenfeld
2. Ferienspaß mit 27 Kids in 2016
Der OGV Wiesenfeld führte auch dieses Jahr in den Herbstferien einen
Ferienspaß durch, an dem 27 Kinder im Alter von 6-12 Jahren teilnahmen. Vier Betreuer begleiteten die Kinder bei gutem Wetter. Ausgangspunkt war der Spielplatz, von da ging es zum „Grund“. Dort
angekommen, ging es in den Wald Richtung Herbsttal. Mit Seilen
wurden Spiele für die unterschiedlichen Altersgruppen durchgeführt,
bei denen es auf Geschicklichkeit und Denksport ankam. Anschließend
ging es weiter zum Herbsttal, wo schon ein Lagerfeuer angezündet war.
Und die Kinder konnten sich mit Stockbrot, Kartoffelsuppe, Wiener
sowie Süßigkeiten und Süßmost stärken. Anschließend war noch Zeit
zum Rumtoben, bevor es schließlich wieder heimwärts ging und nach
schwerem Anstieg wurden die Kinder von den Eltern abgeholt.
Der Ferienspaß wird unterstützt vom Kreisjugendring MSP.
Linsenspitzer Theatergruppe
„Alter schützt vor Torheit nicht“
Es ist wieder Theaterzeit in Karlburg! Die Linsenspitzer Theatergruppe
führt auch in diesem Jahr wieder einen Schwank in 3 Akten auf. Unter
der Regie von Adolf Köhler und Mary Rauch laufen die Proben schon
jetzt auf Hochtouren für dieses unterhaltsame und lustige Theaterstück.
Bei Familie Dinkelkorn tobt der Bär. Onkel Hubert, genannt Onkel
Hubbi (Fritz Gopp), und sein Neffe Stefan (Leon Stahl) verursachen
nach durchzechter Nacht in der Bango-Bängo-Popobar einen Unfall.
Sie demolieren mit dem Wagen von Heinz Dinkelkorn (Gehret Werner)
den Vorgarten von Else Wachtel (Petra Stahl), können aber unerkannt
entkommen. Das Fatale an der Sache ist, dass Onkelchen keinen Führerschein besitzt und Wachtmeister Ede (Leo Brand) bei der nächtlichen
Tour mit von der Partie war. Aber auch Bäckermeister Dinkelkorn hat
seine Probleme mit dem Fall. Eine knifflige Steuerprüfung steht ihm ins
Haus. Als dann auch noch Rosina Gierlundi (Mary Rauch), die Geschäftsführerin aus der Bar, und die strenge Rosalie Gierschlund (Christa Köhler), vom hiesigen Finanzamt auftauchen, ist das Chaos perfekt!
Tja, ob Onkel Hubbi wohl die ganze Schose richten kann? Wer weiß´?
Lassen Sie sich in ein unterhaltsames Spiel mit vielen Überraschungen
führen! Verantwortlich für die Technik sind wieder Manfred Köhler und
Christoph Ehrenfels. Für einen reibungslosen Ablauf hinter der Bühne
zeichnen Philipp Kohlhepp, Peter Amersbach und Friedbert Kühl verantwortlich. Als Souffleusen stehen Ute Schwarz und Karin Sponner
zur Verfügung. Für die Maske ist Karin Werthmann zuständig.
Die Aufführungen finden statt am Mo., 26.12. und Fr., 30.12.2016 um
18.00 Uhr, Di., 27.12., Mi., 28.12. und Do., 29.12.2016 um 19.00
Uhr. Mo., 02.01. und Di., 03.01.2017 um 19.00 Uhr. Saalöffnung ist
Nummer 10
Samstag, 26. November 2016
KARL TADT
jeweils eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn. Den Kartenvorverkauf
übernimmt Maria Schneider, Karlburg, Luitpoldstraße 11. Kartenvorverkauf: Freitag und Samstag, den 2. und 3. Dezember 2016 von 14.00
bis 18.00 Uhr. Ab Montag, den 05.12.2016 ist die Kartenbestellung
auch per Telefon (Anrufbeantworter) 09353 8622 oder 0151 15568549
oder per E-Mail: [email protected] möglich.
Arbeiterwohlfahrt, Ortsverband Karlstadt
Im Notfall gerüstet
Ein Hausnotruf kann Leben retten. Das wurde bei einem Vortrag von
Margit Lutz von den Maltesern bei der Arbeiterwohlfahrt (AWO) im
Pfarrheim von St. Andreas deutlich. Bei einem akuten Notfall muss oft
innerhalb weniger Minuten Hilfe erfolgen, um Folgeschäden zu vermeiden. AWO-Vorsitzender Franz Karl-Hammer freute sich, auch einige Nichtmitglieder begrüßen zu können, die sich für das Thema interessierten. Die Referentin machte deutlich, dass mit dem Malteser
Hausnotruf in kürzester Zeit jemand da ist. Durch die kompetente
Hilfe wird in vielen Fällen permanente Pflegebedürftigkeit verhindert.
Nicht zu vernachlässigen, so Margit Lutz, ist, dass man sich zu Hause
sicherer fühlt und nicht auf Angehörige angewiesen ist. Die Hausnotrufzentrale ist rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr, besetzt. Der
Notrufsender kann wahlweise als Armband oder als Halskette getragen
werden. Im Notfall muss nur der rote Knopf gedrückt werden und sofort
wird der Sprechkontakt zu einem Malteser-Mitarbeiter hergestellt.
Dieser alarmiert entweder den Bereitschaftsdienst, eine Vertrauensperson oder den Rettungsdienst. So ist der richtige Ansprechpartner
schnellstens zur Stelle und hilft direkt vor Ort. Persönliche, medizinische Angaben und auf Wunsch auch der Wohnungsschlüssel liegen
den Mitarbeitern der Malteser mit dem Eingang des Notrufs vor. Die
Malteser kooperieren in Karlstadt auch mit dem Caritas-Sozialdienst.
Wie die Referentin mitteilte, sind keine besonderen technischen Voraussetzungen notwendig. Die Installation und Wartung übernehmen
die Malteser. Es sind auch weitere Zusatzleistungen wie Rauchmelder
oder Sturzsensoren kombinierbar. So ist zum Beispiel die „Tagestaste“
erhältlich. Mit ihr informieren die Kunden regelmäßig per Tastendruck,
dass es ihnen gut geht. Bleibt der „stille Ruf“ aus, überprüft die Notrufzentrale, ob Hilfe benötigt wird. Die Grundleistungen sind mit Pflegestufe zuzahlungsfrei, das Komplettpaket muss privat gezahlt werden.
SV Hausen/Rohrbach
Tischtennis/Trainingszeiten
Der Hallenbelegungsplan wurde geändert. Ab sofort gelten folgende
Trainingszeiten:
Montag ab 19.00 Uhr mit einer Stunde Systemtraining unter Anleitung
von Stefan Gress, anschließend freies Training bis ca. 21.30 Uhr.
Mittwoch ab 19.30 Uhr freies Training.
1. Kreisliga: Spvgg Stetten – Herren I 8:8
Trotz der zwischenzeitlichen deutlichen Führung geht das Unentschieden in Ordnung.
Kurs „Fit und aktiv durch den Winter“
Jeden Mittwoch findet um 18.30 Uhr unter der Leitung von Sandra
Gränz der Kurs „Fit und aktiv durch den Winter“ in der Sporthalle in
Hausen statt. In 8 Stunden, die nicht aufeinander aufgebaut sind - deshalb ist jederzeit der Einstieg möglich - wird man für die Wintermonate fit gemacht. Der Gastbeitrag beträgt 35 € und natürlich sind auch
Nichtmitglieder herzlich willkommen! Die geplanten weiteren Termine
sind immer mittwochs, 30.11.2016 und 07.12.2016.
Breitensport Lauf- und Walkinggruppe
Ab sofort sind die Trainingszeiten in der Laufgruppe wie folgt:
Dienstag: 18.00 Uhr Lauftraining „ rund um die Steinfelder Dorflampen“
Donnerstag: entfällt im Winter
Samstag: wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben
Für Anfänger besteht auch die Möglichkeit, im Winterhalbjahr einzusteigen. Trainingszeiten der Walker werden nach Bedarf entschieden!
Walker melden sich bei Gerda Rüfer, Tel.-Nr. 09359 1490. Weitere
Informationen bei Gerhard Seidel, Tel.-Nr. 09359 1500 oder gerhard.
[email protected]
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Olympische Winterspiele for Kids
Der SV Hausen/Rohrbach lädt Kinder von der 1. bis zur 4. Klasse zu
den ersten olympischen Winterspielen in Hausen ein. Angelehnt an
den olympischen Disziplinen der Erwachsenen, werden die Kinder für
die Olympiade am 19.12.2016 fit gemacht. Die einzelnen Disziplinen
werden kindgerecht und turnerisch umgewandelt und mit den Kindern
im laufenden Zyklus geübt und trainiert. Das Training für die abschließende Olympiade leitet Marina Eisner, immer montags von 16.00 Uhr 17.00 Uhr, in der Sporthalle in Hausen und endet mit der Durchführung
der Olympiade und einer anschließenden Siegerehrung. Neben den zu
erwerbenden Punkten an der Olympiade können außerdem „Extrapunkte“ während des Trainingszyklus erreicht werden... Bei Interesse
an einer Teilnahme und zur Rückfrage weiterer Informationen bitte an
Marina Eisner unter der Handynummer 0151 68142552 wenden.
Öffnungszeiten Sportheim
Das Sportheim hat jeden Freitag ab 19.30 Uhr und bei Heimspielen
am Sonntag ab 14.00 Uhr geöffnet. Eine kleine Speisenkarte steht für
Sie bereit.
Adventskonzert des MGV 1886 Laudenbach
Mit vorweihnachtlicher Musik, präsentiert durch:
•MGV 1886 Laudenbach – Leitung Franz Berwind, mit seinem Frauenchor, Männerchor und gemischten Chor
•Junge Kantorei Karlstadt – Leitung Susanne Greis
•Klangbank Family – Leitung Gerard Schmitt
möchten wir Sie auf die bevorstehende Weihnachtszeit einstimmen
und einen besinnlichen Konzertnachmittag mit Ihnen verleben.
Zum Adventskonzert lädt der MGV 1886 Laudenbach Sie herzlich für
Sonntag, den 11. Dezember 2016, um 16.00 Uhr in die beheizte Pfarrkirche St. Ägidius, Laudenbach, ein.
Der Eintritt ist frei – Spenden sind willkommen. Bei trockenem Wetter
werden im Anschluss vor der Kirche Glühwein und Lebkuchen sowie
Wiener mit Brötchen angeboten.
Bei schlechtem Wetter treffen sich alle zum gemütlichen Beisammensein im Rathaussaal.
Laienspielgruppe Stetten
Loveboot sticht in See
Am 2. Adventswochenende, vom 2.12. bis 4.12.2016 spielt die Stettener Laienspielgruppe das Stück „Loveboot sticht in See“ von Claudia
Ott. Die Vorstellungen in der Stettener Mehrzweckhalle beginnen am
Freitag und Samstag jeweils um 19.30 Uhr und am Sonntag bereits um
17.00 Uhr. Die Karten für das Stück gibt es beim Friseursalon Gabi Bock
(Tel.-Nr. 09360 339) und an der Abendkasse.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.laienspielgruppe-stetten.de
Die MS Loveboot sticht in See zu einer romantischen Kreuzfahrt nach
Hawaii. Diese Gelegenheit will Thorsten nutzen, um seiner Angebeteten Jaqueline einen Heiratsantrag zu machen. Leider hat er nicht mit
dem Mitpassagier Hermann Gruber gerechnet, seines Zeichens Oberkommandant a. D. und leidenschaftlicher Seefahrer, der zusammen mit
seiner Frau Elfriede die Reise von seinen Kindern zum Hochzeitstag
geschenkt bekommen hat. Allerdings ist er nach etlichen Jahren Ehe
nicht mehr so überzeugt vom Heiraten und versucht Torsten die Idee
gleich wieder auszureden. Mit auf seine Seite gezogen hat er den Junggesellen Klaus-Dieter, der einfach mal ein paar Tage an Bord verbringen
will. Leider werden ihm diese nicht vergönnt, denn seine nervige Nachbarin Amanda, die er versehentlich auf dem letzten Weinfest geküsst
hat, ist nun felsenfest davon überzeugt, dass Klaus-Dieter sie liebt und
ihr ebenfalls einen Heiratsantrag machen will. Und sofort hat auch sie
die gleiche Kreuzfahrt gebucht zusammen mit ihrer schüchternen
Zwillingsschwester Bianka, auf die Klaus-Dieter ein Auge geworfen hat.
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Nummer 10
Samstag, 26. November 2016
KARL TADT
Stadtmarketing Karlstadt GmbH
Tafel Karlstadt
Nikolaustage
Festessen für jede Familie – Karlstadter Tafel bittet
wieder um Mithilfe bei der Weihnachtsaktion
Eingebettet in das historische Ambiente der Altstadt und ihrer idyllischen Atmosphäre, finden im Zeitraum vom 2. - 4. Dezember die
Nikolaustage statt. Erstmalig wandelt sich die Stadt in ein kleines, liebevoll geschmücktes Weihnachtsdorf mit vielen Überraschungen für
die Besucher. An verschiedenen Standorten der Innenstadt erleben Sie
kleine und große Aktionen für jede Altersgruppe und die Herzlichkeit
und Freude derer, die die Nikolaustage für Sie ausrichten möchten.
Musikalische Darbietungen, Kindertheater, Kirchen- und Orgelführungen, eine Krippenausstellung, Kinderkarussell und allerlei kulinarische
Köstlichkeiten sind nur einige Highlights des Events. Natürlich werden
auch der Nikolaus und das Christkind zu Gast sein.
Vielleicht fragen Sie sich – warum Nikolaustage ? Das ist schnell erklärt:
In der Stadtpfarrkirche St. Andreas finden Sie die Figur des heiligen
Nikolaus, die um 1505 von Tilman Riemenschneider selbst geschaffen
wurde. Doch auch die unmittelbare Nähe zum Nikolaustag nutzen die
Veranstalter für die Namensgebung.
Öffnungszeiten:
Freitag: 17.00 - 23.00 Uhr
18.00 Uhr offizielle Eröffnung und Nikolausparty
im Hofriethgärtlein (Stände der Fieranten erst ab Samstag besetzt)
Samstag: 11.00 - 20.00 Uhr
Sonntag: 11.00 - 19.00 Uhr Hofriethgärtlein mit Aktionsbühne
Starten Sie Ihren Besuch der Nikolaustage im Hofriethgärtlein. Hier
können Sie sich am Stand der Stadtmarketing GmbH Ihre Stempelkarte für den Rundweg abholen. Besuchen Sie alle Standorte und lassen
Sie sich Ihre Karte an jedem Aktionsort abstempeln. Bei der Verlosung
am Sonntag warten tolle Preise auf Sie.
Stadtgeschichte-Museum
Besuchen Sie das Stadtgeschichte-Museum und tauchen Sie ein in eine
nostalgische Weihnacht. In einem weihnachtlich geschmückten Wohnzimmer aus dem 19. Jh. werden vom Historischen Verein Weihnachtsgeschichten vorgelesen und gemeinsam mit kleinen und großen Kindern gesungen.
Roosen´s Garden
Der Rundweg führt Sie nun zu Roosen´s Garden. Floristik und Dekoration - hier finden Sie liebevoll von Hand gestaltete Kreationen, die
das Zuhause schmücken und zu jedem Anlass passen. Das Ganze in
einem einzigartig schönen Ambiente. Lassen Sie sich einfach bei einem
Besuch inspirieren und persönlich beraten . Trinken Sie einen Glühwein
und naschen Sie selbst gebackene Plätzchen.
Pfarrei St. Andreas
Der Weg führt Sie weiter zur Stadtpfarrkirche St. Andreas mit Kirchplatz,
Pfarrhof, Pfarrgarten. Hier genießen die Besucher an den Nikolaustagen
einen Augen-, Ohren- und Gaumenschmaus vom Feinsten.
Obere Hauptstraße mit Fieranten
Besuchen Sie nun die Obere Hauptstraße mit buntem Markttreiben und
vielen Attraktionen für Groß und Klein. Auch kulinarisch wird hier Einiges geboten.
Theater in der Gerbergasse
Der Rundweg führt Sie weiter zum Theater in der Gerbergasse. Hier
erwartet Sie am Samstag und Sonntag während der Nikolaustage
„König Drosselbart“. An einem Getränkestand vor dem Theater können
Sie sich stärken.
Näheres entnehmen Sie bitte dem ausliegenden Flyer oder Sie informieren sich im Internet unter www.karlstadt.de.
Das Mitteilungsblatt
ist ein Stück Heimat …
Redaktionsschluss: Dienstag, 6.12.2016, 8.00 Uhr
Die Karlstadter Tafel möchte auch dieses Jahr wieder jedem Tafelkunden ein festliches Weihnachtsessen ermöglichen. Deshalb bittet der
Verein gezielt um Spenden.
Durch geringen Verdienst, Hartz IV, kleine Rente und Verschuldung
reicht das Einkommen bei Sozialschwachen kaum für eine ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln. Besonders schwierig wird es für Familien mit Kindern. Weihnachten wird fast zum unlösbaren Problem.
In den Vorjahren gelang es der Tafel stets, dank der Spenden den Bedürftigen ein besonderes Festmahl zu ermöglichen. Um dies auch
heuer wieder bewerkstelligen zu können, sind pro Familie 15 bis
20 Euro an Spendengeldern erforderlich. Viele Bürger spendeten in den
letzten Jahren Geld oder Lebensmittel für eine Extratüte speziell zu
Weihnachten. „Auch in diesem Jahr möchten wir wieder unseren Kunden an Weihnachten ein Festessen ermöglichen“, sagt Alida Mungenast, Vorsitzende des Vereins. „Mit den Lebensmitteln, die wir jede
Woche von unseren Sponsoren bekommen, ist das aber nicht zu verwirklichen, deshalb bitten wir die Bevölkerung um Mithilfe.“
Wer die Weihnachtsaktion der Tafel unterstützen möchte, kann Spenden auf folgende Konten überwiesen: Sparkasse Mainfranken, IBAN:
DE32 7905 0000 0044 2596 95, oder Raiffeisenbank Karlstadt-Gemünden, IBAN: DE48 7906 9150 0001 8197 04. Als Verwendungszweck
sollte das Stichwort „Weihnachtsbraten“ angegeben werden. Die Überweisungsbelege werden als Spendennachweis vom Finanzamt anerkannt. Spender, die eine gesonderte Spendenquittung möchten, sollen
ihre Anschrift auf dem Überweisungsbeleg vermerken.
Der Verein hat derzeit 140 Berechtigungsausweise ausgegeben, dahinter stehen 240 Personen, davon ein Viertel Kinder, die regelmäßig
Hilfe in der Karlstadter Tafel bekommen. Auch Flüchtlinge zählen seit
zwei Jahr zu den Kunden. Nicht nur Geldspenden, auch haltbare Lebensmittel wie Mehl, Zucker, Reis, Nudeln, Kaffee oder Konserven sind
willkommen. Sie können samstags zwischen 10.00 und 13.00 Uhr
direkt im Tafelladen in der Bodelschwinghstraße 7 abgegeben werden.
Weitere Informationen erteilen Alida Mungenast (Tel. 09353-976780)
und Ilse Krämer (Tel. 0151-56324020), E-Mail: [email protected]
oder unter www.karlstadtertafel.de.
POLITIK
Bündnis 90/DIE GRÜNEN
Politischer Dämmerschoppen in Laudenbach – Gedankenaustausch über aktuelle Themen mit den grünen
Stadträten und 3. Bürgermeisterin Anja Baier
Zu einem Informations- und Gedankenaustausch hatten die Stadträte
Wolfgang Tröster, Horst Wittstadt und Gerhard Kraft die Laudenbacher
Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Bei guter Beteiligung und einer
konstruktiven und lebendigen Gesprächsrunde wurden aktuelle Laudenbacher Themen wie die anstehende Dorferneuerung, Verkehr, Dorfgemeinschaft und Vereinsleben behandelt. Wolfgang Tröster führte in
einer kurzen Übersicht in die jeweilige Thematik ein. „Das, was bis
jetzt geleistet und entwickelt worden ist, kann sich sehen lassen, den
Bürgern wird ein reichhaltiges Spektrum an interessanten Ideen geboten werden“, so Tröster in seiner Einschätzung der bisherigen Arbeit
der an dem Dorferneuerungsprojekt Beteiligten.
Auch die angesprochenen Verkehrsprobleme, sprich Schwierigkeiten
für Fußgänger an der Engstelle in der Mühlbacher Straße sowie überhöhte Geschwindigkeiten an den Ortseinfahrten, sollten, so die übereinstimmende Forderung der Anwesenden, zeitnah in Zusammenarbeit
mit der Stadt, staatlichem Bauamt, Polizei und endgültig dann im Zuge
KARL TADT
der Dorferneuerung gelöst werden. Ähnliches gilt für die Heldstraße,
in der die Neugestaltung der Fahrbahn zusammen mit einer offenen
Gestaltung der Anwesen zu einem Rückgang der geparkten Autos
führen könne.
Eine weitere wichtige Aufgabe sahen die drei Stadträte sowie 3. Bürgermeisterin Anja Baier und die anwesenden Bürger in der Betreuung und
dem Wohnen älterer Menschen. Dafür müsse man sich etwas einfallen
lassen, wie die Bildung von Helferkreisen und strukturell auch eventuell langfristig die Einrichtung eines Bürgerzentrums, in dem die Begegnung der Generationen möglich sei, wie Horst Wittstadt ausführte.
Das gelinge aber nur, wenn das ehrenamtliche Engagement noch
stärker zum Tragen komme.
Auch im Bereich Familie, Jugend sollten weitere Projekte angegangen
werden, wie zum Beispiel eine Verbesserung der Spielplätze, eine Ausweitung von Sport- und Erholungsangeboten. Der bestehende Jugendtreff sollte unterstützt und von den Jugendlichen selbst auch sinnvoll
und ideenreich betrieben werden.
Eine wichtige Aufgabe, so die übereinstimmende Sichtweise der anwesenden Bürger, übernimmt im Augenblick der Vereinsring, weil er neben dem schwierigen Job, die Halle in ihrem augenblicklichen Stand
zu erhalten, auch attraktive Veranstaltungen, so das kürzliche Kesselfleischessen oder das Kirchweihessen am 13. November 2016, durchführt.
Das Kulturleben lässt sich ebenfalls noch ausweiten. So können neben
den stattfindenden Auftritten des Gesangs- und des Musikvereins über
das Jahr verteilt regelmäßig Veranstaltungen, zum Beispiel das vom
Förderverein Ehemalige Synagoge organisierte Saxofonkonzert oder
auch Lesungen und Vorträge stattfinden. Eine Bereicherung wäre das
Projekt des „Offenen Buches“, bei dem Bücher öffentlich über eine
Glasvitrine in freier Weise ausgetauscht werden könnten.
Noch nicht genug gelungen ist die Integration der in Laudenbach lebenden Menschen mit migrantischem Hintergrund, hier möchte aber
der Integrationsbeirat der Stadt in nächster Zeit einen konkreten Vorstoß
unternehmen.
Gerhard Kraft bezog zum Schluss Stellung zur geplanten B 26n und
zeigte auf, dass die nun zwei- bis dreispurige Straße vorerst nicht an
Laudenbach vorbeiführen werde, sondern der Verkehr auf den Verknüpfungspunkt B 26/B 27/Karolinger Brücke geleitet werde. Da die
Überquerung des Mains und die Weiterführung der Straße zur A 3 bei
Helmstadt aber immer noch im Bundesverkehrswegeplan enthalten
seien, werde bei der Fortführung im zweiten Bauabschnitt die Mainquerung kommen. Dann sei Laudenbach mit der Brücke in etwa 400
Meter Entfernung zur Wohnbebauung erheblich betroffen. Sollte es
dann eine Anschlussstelle bei Himmelstadt geben, dann werde auch
der Verkehr voraussichtlich um mehrere Hundert Fahrzeuge am Tag in
der Ortsdurchfahrt zunehmen. Der Verein Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg/B 26n e. V. kämpft daher weiter
gegen die B 26n, auch in der abgespeckten Variante.
Infos unter: www.msp-autobahn.de
DIE GRÜNEN, Ortsverband Karlstadt
Engagement für weitere Nutzung des Karlstadter
Krankenhauses dringend erforderlich
Die aktuelle Situation des Karlstadter Krankenhauses war ein Themenschwerpunkt der Ortsversammlung der GRÜNEN.
Kreis- und Stadtrat Gerhard Kraft erinnerte daran, dass die Karlstadter
GRÜNEN sich sowohl im Stadtrat als auch im Kreistag vehement für
den Erhalt des Karlstadter Krankenhauses eingesetzt hatten. Nachdem
die Entscheidung für den Neubau eines Zentralklinikums in Lohr schon
vor einem Jahr gefallen sei, müsse jetzt um eine für Karlstadt möglichst
optimale Übergangsphase bis zur Inbetriebnahme des Zentralklinikums
in Lohr - voraussichtlich bis 2023 - gerungen werden.
Die medizinische Nachnutzung des Krankenhauses in Karlstadt müsse
schnell angegangen werden, betonte 3. Bürgermeisterin Anja Baier. Sie
erläuterte, dass ein „Ärztehaus“ oder „Medizinhaus“, das heißt die
Zentralisierung des bestehenden Ärzte- und sonstigen medizinischen
Angebotes, nicht das einzige Ziel sein kann. Die reine Verlagerung des
bisher außerhalb des Krankenhauses befindlichen medizinischen Angebotes in die Räumlichkeiten des bisherigen Krankenhauses habe
Nummer 10
Samstag, 26. November 2016
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keinen Mehrnutzen für Karlstadt. Vielmehr müsse ein ambulantes
Operations- und endoskopisches Zentrum entstehen. Nur so könne ein
möglichst wohnortnahes, medizinisches Angebot erhalten werden.
Gerade für niedergelassene Fachärzte müssen diese Möglichkeiten vor
Ort gegeben sein, um für diese den Standort Karlstadt attraktiv zu halten. „Sonst wandern uns erst die Patienten und dann die Ärzte nach
Würzburg ab“, begründet Anja Baier ihre Forderung.
Kreisrat Christian Baier, Facharzt für Anästhesie und leitender Belegarzt
im Krankenhaus Karlstadt, zeigte auf, dass bereits jetzt die Weichen
gestellt werden müssten. Hierzu habe die Bürgerinitiative Klinikum
Main-Spessart bereits wertvolle Vorarbeit geleistet und ein Nachnutzungskonzept entwickelt, welches bereits jetzt umzusetzen sei. Baier.
„Nur mit einem bereits jetzt beginnenden Umbauprozess kann die
vorhandene Bindung der Patienten und Fachärzte an den Medizinstandort Karlstadt auch für die Zukunft ohne Krankenhaus erhalten
werden. Andernfalls wird es nach der Schließung des Krankenhauses
zu einer drastischen Verschlechterung der wohnortnahen medizinischen Versorgung in Karlstadt und Umgebung kommen“, sagt Kreisrat
Baier voraus.
WISSENSWERTES
Regionalmanagement Landkreis Main-Spessart
Qualifizierung von Gästeführern für den
„NaturSchauGarten Main-Spessart“
Der geplante „NaturSchauGarten Main-Spessart“ in Himmelstadt soll
durch regelmäßige Führungen durch qualifizierte Gästeführer mit Leben gefüllt und den Besuchern die Thematik des Naturgartens näher
gebracht werden. Aus diesem Anlass werden vier interessierte Personen
gesucht, die an der Qualifizierung „Gästeführer Gartenerlebnis Bayern“
teilnehmen und sich einen späteren Einsatz im „NaturSchauGarten
Main-Spessart“ vorstellen können.
Die Qualifizierung zum „Gästeführer Gartenerlebnis Bayern“ der Bayerischen Gartenakademie an der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau
und Gartenbau ist in fünf aufeinanderfolgende Module gegliedert und
vermittelt das Rüstzeug, um erlebnis- und lehrreiche Gartenführungen
durchführen zu können. Neben Gartenkunst, Gartenbewirtschaftung
und Pflanzenverwendung gibt es Unterrichtseinheiten in Präsentationstechnik, Kommunikation und Marketing sowie Vertrags- und Steuerrecht. Ziel ist es, die Teilnehmer fit für den selbstständigen Auftritt im
Gartentourismus zu machen. Voraussetzung für die Teilnahme ist entweder umfassende Gartenerfahrung, Kenntnisse in der Gartengestaltung, Biologie, Naturpädagogik oder eine Fachausbildung im gärtnerischen Bereich. Die Qualifizierungsmaßnahme umfasst zehn Kurstage
und findet jeweils freitags und samstags im Zeitraum von Januar bis
Mai in Veitshöchheim statt. Eine eintägige Abschlussprüfung wird im
Juni 2017 angeboten.
Die Kursgebühr für die Qualifizierungsmaßnahme zum „Gästeführer
Gartenerlebnis Bayern“ beträgt 450 Euro. Für vier Personen, die auch
später Führungen im NaturSchauGarten Main-Spessart in Himmelstadt
durchführen werden, gewährt der Landkreis Main-Spessart - vorbehaltlich der Förderung durch das Programm LEADER - einen Zuschuss zu
den Kursgebühren von 70 %.
Kursinhalte und Teilnahmevoraussetzungen unter: www.lwg.bayern.de
(Qualifizierung Gästeführer – Gartenerlebnis Bayern).
Interessierte setzen sich bitte zunächst bis 27. November 2016 mit dem
Kreisfachberater, Herrn Hilmar Keller, Tel. 09353/793-1805, E-Mail
[email protected] in Verbindung.
Weihnachtsfeiern der Stiftung Bahnsozialwerk
Kreisjugendring Main-Spessart
Kreisjugendring-Vorstand ging in Klausur
Bei der diesjährigen Klausurtagung des Kreisjugendrings Main-Spessart
unter Leitung der Vorsitzenden Ruth Emrich wurde auf die Punkte Förderung der gemeindlichen Ferienprogramme, der Jugendvereine, dem
Jahresprogramm und die Haushaltsplanung für 2017 eingegangen.
23 Ortschaften hatten in Main-Spessart den Ferienspaß für Kinder und
Jugendliche beim Kreisjugendring angemeldet. Das Betreuerentgelt
wird vom Kreisjugendring mit einem Zuschuss von 30 % unterstützt.
Die restlichen 70 % erhält der Veranstalter von der zuständigen Stadt
bzw. Gemeinde. So werden auf Antrag jährlich rund 3.500 Euro Zuschuss vom Kreisjugendring ausgezahlt. Im Jahr 2016 waren dies die
Ferienprogramme in Arnstein, Aura, Birkenfeld, Tiefenthal, Eußenheim,
Fellen, Gemünden, Himmelstadt, Karbach, Karlstadt (mit den Stadtteilen Karlburg, Gambach, Wiesenfeld), Kreuzwertheim, Lohr, Marktheidenfeld, Mittelsinn, Obersinn, Partenstein, Rieneck, Thüngen und
Zellingen mit Retzbach. Der größte Einzelposten in Höhe von über
1000 Euro ging an das Jugendzentrum Lohr, das mit seinem Ferienspaßprogramm von Anfang an in der Förderung dabei ist.
Nächster Punkt der Tagesordnung betraf die Förderung der Vereine und
Verbände und die Haushaltsplanung 2017. Allein für die Freizeitmaßnahmen wie Zeltlager und Jugendreisen der Vereine wurde bereits ein
Zuschuss von etwa 30.000 Euro in 2016 ausgezahlt.
Nachdem diese Themen abgearbeitet waren, befasste sich das Gremium mit dem Jahresprogramm 2017. Der Schwerpunkt im Jahresprogramm 2017 liegt wieder in der Aus- und Fortbildung der Jugendgruppenleiter. „In der Jugendarbeit ist eine gute Ausbildung wichtig“, so die
Vorsitzende Ruth Emrich. Geplant ist ein Workshoptag in Lohr und
Abend- bzw. Tagesseminare, u. a. in Kooperation mit dem Medienfachberater des Bezirksjugendrings Unterfranken.
Zum 12. Mal findet im nächsten Jahr das Intern. Jugendmusikfestival
statt. Als Gastgeber konnten die Musikvereine Gräfendorf und Ruppertshütten, der MGV Erlenbach sowie der Musizierkreis Kreuzwertheim gewonnen werden.
Eingeladen werden Musik- und Gesangsgruppen aus dem europäischen
Ausland. Auch zum Projekt „Main-Spessart ist bunt“ werden wieder
Veranstaltungen u. a. in Kooperation mit den Schulen angeboten. Für
den vielfältigen Einsatz der mocktail-oase, ein Kühlanhänger mit professioneller, mobiler Bar-Ausstattung für das Mixen von alkoholfreien
Getränken, wird ein Betreuer-Team ausgebildet. Interessenten können
sich jetzt schon in der Geschäftsstelle des Kreisjugendrings bei Theresia
Schreck unter Tel. 09353/793-1500 melden.
Die mocktail-oase kann ab Frühjahr 2017 mit oder ohne Personal angemietet werden.
Mitteilungsblatt
zum Jahreswechsel
Bitte beachten!
Die letzte Ausgabe Ihres Mitteilungsblattes in diesem Jahr
erscheint in der Woche vom 12. bis 17. Dezember 2016 mit
Weihnachtsglückwunsch-Anzeigenteil.
Das erste Mitteilungsblatt im Jahr 2017 wird am Samstag,
dem 4. Februar 2017 herausgegeben. Deshalb müssen sämtliche Termine und Bekanntmachungen bis 3. Februar 2017
bereits in der Weihnachtsausgabe (50. Woche 2016) veröffentlicht werden. Wir bitten alle Anzeigenkunden und Verfasser von kirchlichen, Schul- und Vereinsnachrichten, ihre
Anzeigen und Berichte für diesen Zeitraum rechtzeitig einzureichen.
Wir bitten Sie heute schon um Vormerkung und Beachtung,
wofür wir Ihnen im Voraus besten Dank sagen.
Krieger-Verlag, Blaufelden
Schutz los
Helfen Sie, damit
Straßenkinder
ein sicheres
Zuhause finden.
Foto: Paul Hahn/laif
Zu den diesjährigen Weihnachtsfeiern der Stiftung Bahn-Sozialwerk
(BSW) sind die Fördermitglieder am Samstag, den 3. Dezember um
13.45 Uhr ins Bürgerzentrum Rieneck und am Dienstag, den 6. Dezember um 14.00 Uhr nach Würzburg-Grombühl, Petrinistraße 18 b,
ins Felix-Fechenbach-Haus eingeladen. Bitte BSW-Spenderausweise
mitbringen. Das Duo „Con Brio“, der Chor „Bright Voices“ und der
Allround-Unterhalter Herbert Ludwig versprechen einen unterhaltsamen Nachmittag, der mit einer Tombola bereichert wird. Für die Hin–
und Rückfahrt nach Rieneck werden kostenfreie Sonderbusse eingesetzt.
Fahrplan von Karlstadt über Thüngen:
Karlstadt Bahnhof 11.20 Uhr; Thüngen „Schwarzer Adler“ 11.30 Uhr,
Stetten „Sennrainstraße“ 11.35 Uhr, Eußenheim „Linde“ 11.41 Uhr,
Aschfeld „Grotte“ 11.47 Uhr, Gössenheim „Gemeindehaus“ 11.52 Uhr,
Gambach „Rathaus“ 11.59 Uhr, Wernfeld „Am Brünnle“ 12.06 Uhr,
Adelsberg „Abzw“ 12.08 Uhr, Ankunft in Rieneck 12.22 Uhr.
Rückfahrt nach Karlstadt über Thüngen:
Abfahrt in Rieneck um 17.30 Uhr
Für die Kinder findet am Sonntag, den 4. Dez. um 14.00 Uhr eine
Nikolausfeier im Felix-Fechenbach-Haus in Würzburg-Grombühl statt.
Hierzu sind alle Eisenbahnerkinder bis zu 15 Jahren mit Eltern bzw.
Großeltern recht herzlich eingeladen. Das Korbtheater spielt lustige
und originelle Geschichten. Der Nikolaus beschenkt die Kinder mit
Weihnachtspäckchen.
Von Würzburg Hbf fahren die Straßenbahnen der Linie 1 und Linie 5
zum Grombühl. Die 3. Haltestelle ist am Felix-Fechenbach-Haus. Das
„Parkhaus Grombühlstraße“ bietet die beste Abstellmöglichkeit für den
Pkw (Fußweg 3 Minuten).
kindernothilfe.de
Weihnachts- und Neujahrsgrüße
Sehr geehrte Gewerbetreibende!
Es gehört zur Tradition, dass Sie sich bei Ihren Kunden und Geschäftsfreunden zum Jahresende mit einer Glückwunschanzeige im Mitteilungsblatt für das Ihnen entgegengebrachte Vertrauen bedanken, verbunden mit einer Empfehlung für das neue Jahr. Wir veröffentlichen deshalb in der letzten Ausgabe des Mitteilungsblattes Ihrer Gemeinde
vor Weihnachten einen Glückwunsch-Anzeigenteil. Wir würden uns freuen, wenn auch Sie sich mit einer Anzeige
beteiligen und sehen Ihren Anzeigenaufträgen gerne entgegen.
Nachstehend haben wir einen Auszug unserer Anzeigengrößen und Preise jeweils plus 19 % MwSt. abgedruckt:
60/90
80/90
50/180
70/180
90/180
120/180
1/2 Seite
1/1 Seite
E 41,40
E 55,20
E 69,00
E 96,60
E 124,20
E 165,60
E 193,20
E 386,40
Wir haben in diesem Jahr wieder versucht, Ihnen Gestaltungsvorschläge für Ihre Glückwunschanzeige(n) anzubieten,
um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern. Wenn Sie gerne eine andere Gestaltung Ihrer Glückwunschanzeige möchten,
übermitteln Sie uns den Text hierzu. Erteilen Sie uns Ihren Glückwunschanzeigenauftrag bitte rechtzeitig; er sollte nach
Möglichkeit spätestens bis Freitag, den 2. Dezember 2016 beim Verlag vorliegen.
Übrigens: Sie können Ihre Glückwunschanzeige auch unter www.krieger-verlag.de unter der Auswahl Weihnachtsanzeigen in Auftrag geben.
Postfach 11 03, 74568 Blaufelden
Tel. 0 79 53/98 01-0, Fax 0 79 53/98 01-90, E-Mail: [email protected]
Veröffentlichen Sie bitte folgende Anzeige(n) im Glückwunsch-Anzeigenteil des Mitteilungsblattes der Gemeinde(n)
……………………………………….............................................................................
Größe (z. B. 120/90): …….........................…
Mustervorschlag-Nummer ……...............…… oder Text mit Firmierung und Anschrift (soweit gewünscht):
……………………………………………………………………………………………………………………....…………………………………………………...........…
……………………………………………………………………………………………………………………....……………………………………………………...........
……………………………………………………………………………………………………………………....……………………………………………………...........
……………………………………………………………………………………………………………………....……………………………………………………...........
– Bitte in Druckschrift oder mit Schreibmaschine ausfüllen. –
Rechnungsanschrift:
……………………………........…………..............…………...….....
……………………………………………...............….......…….....…
………………………………………...............….......……...........…
……………………………………………...............….......….....……
Kunden-Nr.: ……………………………………………...............…
E-Mail-Adresse (bitte unbedingt mit angeben!):
……………………………………………...............….......……....….
SEPA-Lastschriftmandat
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE59ZZZ00000245384
Hiermit ermächtige ich/ermächtigen wir die Krieger-Verlag GmbH
widerruflich, die von mir/uns zu entrichtenden Zahlungen von meinem/
unserem Konto mittels Lastschrift einzuziehen.
Zugleich weise ich mein/weisen wir unser Kreditinstitut an, die von
der Krieger-Verlag GmbH auf meinem/unserem Konto gezogenen
Lastschriften einzulösen.
Hinweis: Ich kann/wir können innerhalb von acht Wochen,
beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten
Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem/unserem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.
Bank
IBAN
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Name des Austrägers
……………………………………………...............….......……....….
Anschrift des Austrägers
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Datum, Unterschrift
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...DIENT DEM KUNDEN –
...UND DEM GESCHÄFTSMANN!
SBLATT
MITTEILUNGKARL
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der Stadt
Bürgerentscheid
„Sanierung der Funktionsgebäude des Freibades“
deutlich gescheitert!
7. Jahrgang
Samstag,
11. Juni 2016
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Ausgabe
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wird das Mitteilungsblatt mit größter Aufmerksamkeit gelesen.
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Kalenderwoche 49/2016
Donnerstag, 8. Dezember 2016, 16.00 Uhr
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74568 Blaufelden
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