Gemeindebrief - Evangelische Kirchengemeinde Hardtberg

Gemeindebrief
Foto : Bildmaterial von gemeindebrief.de
Nr. 8 - Dezember 2016 - Februar 2017
Das Kirchenjahr
Geistliches Wort
Inhalt
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4-5
6-9
10-11
12-13
14-15
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Geistliches Wort
Das Kirchenjahr
Kinder, Jugend und Pfadfinder
Kirchenmusik und Konzerte
Neuigkeiten aus der Gemeinde
Jubiläum von Pfarrer Harnisch
Erinnerungen bewahren
Gottesdienstplan und Ansprechstellen
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18-19
20-21
22-24
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26-27
28-29
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Eine Taufpatin erzählt
Advent und Weihnachten
Ökumene / Nachbarschaftszentrum
Angebote für Erwachsene
Angebote nicht nur für Senioren/-innen
Angebote für Kinder und Jugendliche
Gruppen und Kreise
Gemeindebücherei
Gemeindechronik
Neujahrsempfang
Impressum
Nr. 8 – Dezember 2016 bis Februar 2017
Der Gemeindebrief wird herausgegeben vom Presbyterium der
Evangelischen Kirchengemeinde Hardtberg.
Er erscheint alle drei Monate.
Postanschrift:
Adenauerallee 37 – 53113 Bonn
Redaktion:
Pfarrer Wolfgang Harnisch (V. i. S. d. P.), Pfarrer Dr. Georg Schwikart,
Pfarrerin Dr. Caroline Tippmann, Karola Faber, Hildegard Zenke-Berndt
Gestaltung:
Ulrike Knichwitz
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Zur Jahreslosung 2017
Nun sei uns willkommen!
Gott spricht:
Ich schenke euch ein neues Herz
und lege einen neuen Geist in euch.
(Ezechiel 36,26)
Ein neues Jahr. Eine Chance, anders anzufangen. Wieder mal Sport
machen. Nicht mehr so viel fernsehen. Mehr Zeit für die Kinder nehmen. Mehr Nähe in meiner Partnerschaft. Mich für etwas Sinnvolles
engagieren.
Etwas in meinem Leben zu verändern, ist eine echte Herausforderung.
Oft genug gelingt es nicht, du kannst es noch so wollen und dich noch
so sehr anstrengen.
Martin Luther hatte ganz auf seine Kraft gesetzt, um sein Leben als
Mönch Gott recht zu machen. Bis er merkte: Weder gute Werke noch
Gebet noch Fleiß noch sonst eine Anstrengung können bewirken, dass
Gott mir gnädig wird.
Dann entdeckte er, was die Bibel über Veränderung sagt: Sie kommt
nicht aus unserer eigenen Anstrengung, sondern allein von Gott. Wenn
wir uns für seine Liebe öffnen. Wenn wir lernen, sie zu empfangen, anstatt sie verdienen zu wollen.
Gott spricht: „Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen
Geist in euch.“ Darum: Wenn Du Dich nach Veränderung sehnst – leg
Deine Sehnsucht Gott ans Herz und lass Dich von ihm beschenken.
Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm,
Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)
Weihnachtsbaum, Weihnachtsmarkt, Weihnachtsferien, Weihnachtslieder, Weihnachtsgeld. Süßer die Kassen nie klingeln. Glänzende Kinderaugen, Omas guter Stollen, sogar
Armenspeisung für Obdachlose. Aber auch
Magenschmerzen, Familienkrach, ansteigende Suizidrate. Kindheitserinnerungen,
gesellschaftliche Verpflichtungen, religiöse
Gedanken, frohe und bedrückende Gefühle,
unausgesprochene Sehnsüchte, sinnentleertes Schenken, viel Arbeit.
Weihnachten tun sich Probleme auf. Und
alle kommen sie auf einmal auf uns zu. Wir
müssen damit fertig werden, wohl wissend:
Wir werden nie damit fertig.
Ist nicht längst über Weihnachten alles gesagt? Zumindest will uns Weihnachten immer wieder neu etwas sagen. Nämlich: Gott
meint es gut mit uns. Die Botschaft höre ich.
Nicht immer erreicht sie mich auch. Aber
wenn sie einen Weg zu mir findet, in Verstand
und Herz, in Kopf und Bauch, dann ahne ich
etwas vom Wunder der Heiligen Nacht. Machen wir uns auf den Weg, das Licht der Welt
zu entdecken.
„Nun sei uns willkommen, Herre Christ“, singen wir im Advent. „Bin ich euch auch wirklich willkommen?“ fragt der Herr. „Wollt ihr
mich diesmal wirklich aufnehmen? Wollt ihr
diesmal wirklich Ernst machen und die Liebe
als Richtschnur eures Lebens akzeptieren?
Wollt ihr wirklich die schwere Verantwortung auf euch nehmen und allen Menschen
Schwester und Bruder sein – ohne Ausnahme? Seid ihr jetzt bereit, Hass, Zorn und Vergeltung aus eurer Mitte zu verbannen und
die Gerechtigkeit walten zu lassen? Gebt ihr
Hochmut und Stolz, Machtstreben und Un-
Druck:
Druckerei Martin Roesberg, Alfter-Impekoven
Auflage: 4.500 Exemplare
Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe mit dem Geltungszeitraum
März bis Mai 2017 ist der 13. Januar 2016.
Beiträge bitte an: [email protected]
Veranstaltungsorte:
Emmaus: Gemeindezentrum der Emmaus-Kirche, Borsigallee 23-25
Matthäi: Gemeindezentrum der Matthäikirche, Gutenbergstr. 10
MBH: Martin-Bucer-Haus, Stresemannstr. 28
Internet:
Eine Ausgabe des Gemeindebriefes sowie weitere Informationen finden Sie
auf unserer Homepage unter
www.hardtberggemeinde.de
terdrückung auf? Setzt ihr euch ein für die
gute Schöpfung des Vaters? Seid ihr dazu
bereit, so komme ich gern!“ – „Ach“, antworten wir verwundert, „wenn das so ist, dann
warte noch ein bisschen ...“
Der evangelische Theologe Helmut Gollwitzer sprach einmal von den „Konsequenzen
von Weihnachten“: Ein Weihnachten ohne
Konsequenzen wäre sinnlos. Nettsein, Geschenke und Genüsse – und das Wunder
der Menschwerdung Gottes als erfreuliche
Zugabe?
An Weihnachten machen wir es uns gern
gemütlich, wir nehmen Platz. Doch Hirten
und Könige tun das Gegenteil – sie machen
sich auf den Weg nach Bethlehem. Will sagen: Wenn wir Zuschauer bleiben, unbeteiligte Konsumenten, dann erreicht uns das
Geheimnis von Weihnachten nicht. Das Kind
in der Krippe ist ein Appell, Gott in unserem
Leben Platz zu verschaffen.
Was im Stall von Bethlehem geschah, ist lange vorbei. Und doch geschieht Weihnachten
immer wieder neu. Da sind heute Menschen
unterwegs und finden keine Bleibe. Da wird
heute ein Kind geboren und niemand nimmt
es auf. Da sind aber auch in unseren Tagen
Menschen wie die Hirten, die neugierig losgehen. Und da sind – wie die drei Könige –
kluge Leute, die wissen, dass Gott Ziel ist, für
das jede Mühe lohnt.
Weihnachten will uns sagen: „Mensch! Du
bist von Gott angenommen.“ Wir sind nicht
allein, einer ist immer für uns da. Unser Gott,
der weiß, wie Menschen fühlen, liebt uns wie
eine Mutter, wie ein Vater. Diese Botschaft
ist wie ein Licht in der Dunkelheit – alle Menschen möchten sie hören.
Das ist die gute Nachricht der Heiligen Nacht
– für Ängstliche, Benachteiligte, Zu-kurz-Gekommene, Traurige, Resignierte, Hoffnungslose, Enttäuschte, Entmutigte, Verbitterte, Unzufriedene, Lebensmüde … Also: für mich, für
dich, für uns:
„Euch ist heute der Retter geboren,
Christus der Herr!“ (Lukas 2,11)
Ich wünsche allen eine gesegnete
Advents- und Weihnachtszeit.
Ihr und Euer
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Kirchenjahr
Kirchenjahr
Das Kirchenjahr - Brücke zwischen Zeit und Ewigkeit
Die Zeit - Von der Sekunde bis zum Jahrtausend
Ein Jahr lang braucht die Erde, um die Sonne zu umkreisen. Wir erleben die vier Jahreszeiten. Kälte und Hitze, Dunkelheit und Licht wechseln einander ab. Wir Christen haben aber noch eine andere Art, die
Zeit zu ordnen, nämlich mit dem „Kirchenjahr“. Das orientiert sich an
Jesus Christus. Wir feiern wichtige Stationen seines Lebens wie Geburt, letztes Abendmahl, Tod und Auferstehung.
Der Advent – Vier Wochen der Erwartung
Das Kirchenjahr beginnt nicht am 1. Januar, sondern vier Sonntage
vor Weihnachten mit dem ersten Advent. Das lateinische Wort „Advent“ bedeutet so viel wie „Ankunft“. Gott will in der Welt ankommen
– durch seinen Sohn Jesus Christus. Er will bei uns ankommen. Deswegen bereiten wir uns im Advent auf Weihnachten vor. Wir wollen
an Gott denken, ruhig werden und in Ordnung bringen, was in unserem Leben schiefläuft.
Weihnachten – Gott wird ein Mensch wie wir
Jesus von Nazareth war nicht irgendein Mensch, sondern der Sohn
Gottes. In Jesus wurde Gott selbst ein Mensch, um das Leben der
Menschen zu teilen. Das kann man nicht wirklich verstehen. Das ist
ein Geheimnis. Aber feiern können wir dieses Geheimnis. An Weihnachten berührt der Himmel die Erde.
Die Bibel erzählt von der Geburt Jesu im Stall. Dieses Ereignis möchte die Tradition der Krippe anschaulich machen: Sie stellt mit Figuren nach, was in Bethlehem geschah. So können es alle anschauen,
selbst wer nicht lesen kann.
Epiphanias – Erscheinung des Herrn: Christus kommt
zu allen Menschen
Die Bibel erzählt: Sterndeuter kamen von weit her, um dem Jesuskind Ehre zu erweisen. Sie brachten Gold, Weihrauch und Myrrhe
(ein wertvolles Harz) mit. Aus den drei kostbaren Gaben schloss man
später, dass das drei Könige waren. An ihren Besuch an der Krippe
erinnert das Fest am 6. Januar, das man auch einfach „Dreikönige“
nennt. Aber eigentlich heißt es „Epiphanias“; das griechische Wort bedeutet: Erscheinung. Damit soll deutlich werden: Jesus ist nicht nur
der Heiland für Israel, sondern für alle Länder der Welt. Jesus ist auf
der Erde „erschienen“ für jedes Volk.
Fastenzeit – Besinnung für Leib und Seele
An Karneval verkleiden wir uns, tanzen ausgelassen durch die Straßen, lachen über uns und andere. Die Tage von Weiberfastnacht bis
Rosenmontag und Veilchendienstag werden ausgiebig gefeiert. An
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vielen Orten, wie auch bei uns in Bonn, finden große Umzüge statt.
46 Tage vor Ostern beginnt mit dem Aschermittwoch dann eine besondere Phase: die „Passionszeit“. Das Wort „Passion“ heißt übersetzt
„Leiden“. Die Passionsgeschichte berichtet, was Jesus alles vor seinem Tod erlebt hat: Er wurde verraten und verlassen, ausgepeitscht
und ans Kreuz genagelt.
Die Passionszeit dient dem Auftanken der Seele. Impulse dazu gibt
die Aktion „7 Wochen ohne“. Genau genommen dauert die Fastenperiode nur 40 Tage, weil die Sonntage ausgenommen sind. Traditionell schränken Christen ihren Konsum ein. Früher verzichtete man
auf Fleisch und Eier. Heute verzichten viele auf Süßigkeiten, Alkohol
oder Fernsehen. Wir wollen uns von Genüssen nicht abhängig machen und auch jene Menschen im Blick behalten, denen es nicht so
gut geht wie uns.
Karwoche – Wichtige Stationen für Jesus – und für uns
Der Sonntag vor Ostern heißt „Palmsonntag“. Mit diesem Tag beginnt
die Karwoche (= Trauerwoche). In dieser Woche denken wir besonders über die letzten Tage von Jesus nach. Wir hören zunächst, wie
Jesus freudig in Jerusalem begrüßt wurde. Die Leute winkten ihm mit
Palmzweigen zu, als er auf einem Esel in die Stadt ritt.
Am Gründonnerstag begründete Jesus das Letzte Abendmahl: Jesus
feierte es mit seinen Jüngern – wir feiern es heute und fühlen uns ihm
dabei ganz verbunden.
Am Karfreitag schauen wir auf das Kreuz, das Zeichen der Christen. Jesus wurde daran hingerichtet. Er starb einsam unter großen
Schmerzen. Wir sinnen nach, warum Jesus diesen Tod erleiden
musste. Wir sind solidarisch mit allen Menschen, die heute leiden
und sich von Gott verlassen fühlen.
Ostern – Jesus lebt! Das Leben ist stärker als der Tod
Das Osterfest ist das älteste und wichtigste Fest der Christen. Es findet immer am Sonntag nach dem ersten Vollmond im Frühling statt.
In der Bibel lesen wir: Nachdem Jesus am Freitagnachmittag begraben wurde, kamen am Sonntagmorgen drei Frauen zum Grab – aber
es war leer! Die Christen glauben seit zweitausend Jahren: Jesus war
tot, doch Gott hat seinen Sohn nicht im Tod gelassen. Jesus ist von
den Toten auferstanden zu neuem Leben. Gott wird auch uns nicht
im Tod lassen. Wer an Gott glaubt, dem schenkt er ewiges Leben.
Christi Himmelfahrt und Pfingsten – Jesus bleibt bei
uns durch Gottes Geist
Jesus war kein Astronaut, der ins All geflogen ist. „Christi Himmel-
fahrt“ ist ein anderer Ausdruck für Auferstehung. Vierzig Tage nach
Ostern feiern wir dieses Fest. Jesus ist heimgekehrt zu seinem Vater
im Himmel.
Sind wir Menschen jetzt allein auf Welt, verlassen von Gott? Nein,
denn zehn Tage später – am fünfzigsten Tag nach Ostern – ist Pfingsten: Die Apostelgeschichte erzählt, wie sich die Jünger fürchteten.
Aber auf einmal kam der Heilige Geist über sie. Sie wurden mutig
und gingen hinaus und erzählten überall von Jesus Christus.
Pfingsten ist der Geburtstag der Kirche! Aus Einzelnen wird das Volk
Gottes. Aus Ängstlichen wird eine Gemeinschaft, die kraftvoll in dieser
Welt Gott bekennt. Der Geist Gottes ist allen Christen versprochen.
Eine Kraft, die von Gott ausgeht, Menschen anrührt und verändert.
Trinitatis – Vater, Sohn und Heiliger Geist –
ein Gott mit drei Namen
Als Menschen denken wir über Gott nach, daher sind unsere Bilder
von Gott sehr menschlich. Wir nennen ihn Vater, aber Gott ist kein
Mann. Wir könnten ihn auch Mutter nennen, aber Gott ist keine Frau.
Doch Gott zeigt sich uns Menschen wie ein Vater und wie eine Mutter:
fürsorglich, mal erziehend, sich sorgend, immer liebend.
Von Gott als unserem Vater zu sprechen, ist also ein sprachliches
Bild. Es ist der Versuch, etwas in Worte zu fassen, was wir eigentlich kaum ausdrücken können. Die Christen glauben an den einen
Gott, der sich auf drei verschiedene Arten den Menschen zeigt. Als
der Vater, der alles geschaffen hat. Als der Sohn Jesus Christus, der
als Mensch einer wurde wie wir. Als der Heilige Geist – eine Kraft, die
alles bewegt und durchdringt.
Erntedank – Wir danken Gott für die Gaben der Erde
Die Botschaft vom Erntedankfest ist einfach: Wir können bei aller Wissenschaft nicht „machen“, dass nur ein Körnchen wächst. Das bleibt
ein Geschenk Gottes. Dafür danken wir. In der Kirche werden am
Sonntag nach dem 29. September vor dem Altar Getreide, Gemüse,
Obst, auch Wein aufgebaut und gesegnet.
Evangelische Feiertage – Reformationsfest und
Buß- und Bettag
Manche Feiertage – wie Fronleichnam oder Maria Himmelfahrt – feiern nur Katholiken, andere nur Evangelische: so das Reformationsfest am 31. Oktober, zum Gedenken an Luthers Thesenanschlag in
Wittenberg 1517. Ein zweiter evangelischer Feiertag ist der Buß- und
Bettag am vorletzten Mittwoch im Kirchenjahr. Wir besinnen uns: Obwohl wir alle Sünder sind, vertrauen wir auf Gottes Barmherzigkeit.
Ewigkeitssonntag – Wir denken an die Verstorbenen
Wir Christen glauben nicht, dass mit dem Tod alles aus ist. Wir haben
die Hoffnung, einst mit Jesus aufzuerstehen zu einem ewigen Leben
bei Gott. Daran denken wir an Ostern, an jedem Sonntag und bei
jedem Begräbnis. Am letzten Sonntag des Kirchenjahres, dem Totenoder Ewigkeitssonntag (eine Woche vor dem ersten Advent) beten
wir für alle Menschen, die im ablaufenden Jahr gestorben sind. Wir
stärken unseren Glauben, dass Gott alle Menschen zu sich nehmen
wird.
Vergangenheit wird Gegenwart
Das Kirchenjahr entspricht dem Wunsch, das Leben des Jesus von
Nazareth chronologisch nachzuerzählen. Was geschah, geschah zu
unserem Heil.
Das Kirchenjahr ist eine wunderbare Möglichkeit, die Inhalte des
Glaubens zu verkündigen. Nicht abstrakt, sondern angebunden an
konkrete Feiertage bzw. besondere Zeiten. Hilfreich ist dabei das
vielfältige Brauchtum, doch sollte immer deutlich werden, dass die
Traditionen nicht Selbstzweck sind, sondern etwas Größeres verdeutlichen wollen. Was sich vor 2000 Jahren ereignete, wird hier und
heute lebendig in Zeichen und Bildern. Gott ist mitten unter uns! So
schlagen die Feste im Kirchenjahr eine Brücke zwischen gestern und
heute, zwischen Himmel und Erde, zwischen Zeit und Ewigkeit.
Pfarrer Dr. Georg Schwikart
Ein Antependium in der Matthäikirche, grün steht für viele Sonntage
im Kirchenjahr
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Kinder und Jugend
Komm zum Gottesdienst für Kinder!
Das neue Kindergarten- und
Schuljahr hat begonnen. Sowohl
in der Emmaus-Kirche als auch
in der Matthäikirche feiern wir
wieder abwechselnd einmal im
Monat parallel zum Sonntagsgottesdienst einen Gottesdienst für
Kinder. Wir beginnen gemeinsam
den Gottesdienst in der Kirche und
gehen dann zusammen in einen
Gemeinderaum. Jedes Kind in jedem Alter ist willkommen.
Wenn Du über 14 Jahre alt bist
und Lust hast, im Vorbereitungsteam mitzumachen, dann melde
Dich! [email protected].
Termine Kindergottesdienst:
An folgenden Sonntagen in der Emmaus-Kirche um 9.30 Uhr:
04.12.2016 / 05.02.2017 / 02.04.2017 / 04.06.2017
An folgenden Sonntagen in der Matthäikirche um 11.00 Uhr
08.01.2017 / 05.03.2017 / 07.05.2017 / 02.07.2017
Kinder und Jugend
Jugendliche in Fahrt!
Diesjährige Konfirmandengruppe mit ihren Betreuern Pfarrerin Caroline Tippmann und Stefan Niewöhner und jugendlichen Teamern
Am letzten Wochenende im Oktober hat sich die diesjährige Konfirmandengruppe auf den Weg gemacht in die Eifel. Ein Wochenende
zu den 10 Geboten sollte es werden. Dass diese vor allem Freiräume
eröffnen - das wurde nicht nur in der Beschäftigung mit dem biblischen Text deutlich. Bei Geländespiel, Quizabend und frei gestalteter
Zeit konnten die Jugendlichen nachempfinden, dass Verabredungen
helfen, gemeinsam Spaß zu haben.
Pfarrerin Caroline Tippmann
Kinderchöre
Im Kinderchor proben wir im Dezember für die Advents- und Weihnachtszeit
z. B. „Vom Himmel hoch da komm ich her“ oder „In der Weihnachtsbäckerei“, und
im neuen Jahr Kinderlieder über Gott und die Welt („Gottes Haus hat viele Steine“
und viele schöne Lieder mehr). Spaß- und Bewegungslieder sind natürlich auch
dabei.
Also kommt vorbei – singt & spielt mit!
Infos zu den Kinderchören: Seite 26
Kantorin Lea Marie Lenart, Tel. 0175 – 3338750, [email protected]
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Gemeinsamer Urlaub von Familien am Bodensee
36 Personen, 18 Erwachsene und 18 „Kinder“ im Alter zwischen ein
und 17 Jahren, verbrachten in der Zeit vom 16. bis 23. Juli eine ereignisreiche Woche am Bodensee. Die in Zusammenarbeit mit dem
CVJM veranstaltete Freizeit richtete sich an Familien, die bereit für ein
Abenteuer waren.
Abenteuerlich spartanisch war die sehr einfache Ausstattung: in Zelten und mit rustikalen Freiluftduschen und (ausgedienten) Viehtränken als Waschrinnen.
Abenteuerlich spitze war das Wetter! So konnte uns der einfache
Standard nicht schrecken, wenngleich es in den ersten Nächten
abenteuerlich kalt war.
Abenteuerlich komfortabel war es, sich an den gedeckten Tisch zu
setzen. Ein ehrenamtliches Küchenteam machte den Urlaub für alle
Familien zur Erholung.
Abenteuerlich kurz war die Entfernung zum See: Nach 200 Schritten
standen wir mit unseren Füßen im Bodensee und konnten es uns an
dem Badesteg gut gehen lassen.
Abenteuerlich kalt war das Wasser im Bodensee an den ersten Tagen. Erst nach und nach trauten sich alle ins dann nicht mehr ganz
so kühle Nass.
Abenteuerlich vielseitig waren die Freizeitmöglichkeiten am Bodensee. Für Familien mit Kindern jeden Alters gab es mehr Möglichkeiten, als in einer Woche zu schaffen waren.
Abenteuerlich gut war die Gemeinschaft: Es fiel uns leicht, als Grup-
pe zusammenzuwachsen – trotz oder wegen mancher Unterschiede.
Abenteuerlich kreativ waren die Bastel- und Workshopangebote
für Eltern und Kinder: von Booten über Glasperlenketten bis zu einer
Wasserolympiade war alles dabei.
Abenteuerlich nah fühlten wir uns Gott nicht nur unter dem Sternenhimmel, sondern auch in den Gottesdiensten und Andachten.
Abenteuerlich wenig beschäftigten sich die älteren Kinder und Jugendlichen mit ihren elektronischen Spielgeräten und Smartphones.
Es war spannender, mit den realen Menschen etwas zu unternehmen, als mit den Freunden daheim zu schreiben.
Abenteuerlich offen war die Atmosphäre: Jeder konnte und keiner
musste an den Freizeitangeboten teilnehmen. So wurde der gemeinsame Urlaub für alle zu einem tollen Erlebnis!
Es bleibt der Rückblick auf eine abenteuerlich gute Zeit und der
Wunsch, wieder dorthin zu fahren. Das wird erst im Jahr 2018 möglich sein.
Im nächsten Jahr wird es eine Familienfreizeit nach Mecklenburg-Vorpommern zum Kleinpritzer See geben. Die Unterbringung wird deutlich komfortabler sein (jedes Zimmer mit Dusche und WC). Das Haus
liegt wieder direkt am See, und die Umgebung bietet mit Reiten, Angeln, Kanufahren, Wandern, Schwimmen und vielem mehr wieder
jede Menge Möglichkeiten. Termin: 30.07. bis 06.08.2017. Leitung: Familien Tippmann und Niewöhner. Mehr Infos auf www.cvjmbonn.de.
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Kinder und Jugend
Pfadfinder
Herzlich Willkommen der KiTa „Wunderland“ in Medinghoven
Mit den Pfadfindern in Taizé
Das Friedenslicht aus
Bethlehem kommt zu uns
Wie ist Ihre Einrichtung aufgebaut?
Die Einrichtung bietet 45 Kindern im Alter von 2 bis 6 Jahren Förderung und Betreuung. Bei uns arbeiten fünf motivierte und engagierte
Erzieherinnen. Wir arbeiten nach dem Konzept der offen gestalteten
Pädagogik. Unser Grundsatz ist: Jedes Kind weiß, was es zu welchem
Zeitpunkt braucht. Sie sind Selbstgestalter ihrer eigenen Entwicklung.
Wir stärken mit unserer Arbeit die Selbstkompetenz und Selbstorganisation der Kinder. Partizipation der Kinder ist ein wichtiges Element
unserer Arbeit.
Foto: KiTa Wunderland
Mit dem 1. August 2016 hat die Gemeinnützige Evangelische Gesellschaft für Kind, Jugend und Familie mbH (KJF) im ehemaligen Martin-Bucer-Haus in Medinghoven eine evangelische Kindertagesstätte
unter Leitung von Frau Stefanie Verweegen eröffnet.
Neben der Kita „Zauberkiste“ in der Gutenbergstraße und der Kita
„Kinderwelt“ in der Fahrenheitstraße ist die Kita „Wunderland“ nun die
dritte evangelische Tagesstätte in der Gemeinde. Die Evangelische
Kirchengemeinde Hardtberg freut sich sehr darüber.
Pfarrerin Tippmann: Liebe Frau Verweegen, Sie leiten die Kita
„Wunderland“. Erzählen Sie mir etwas über sich selbst?
Frau Verweegen: Bevor ich hier anfing, hatte ich bereits die stellvertretende Leitung in einer Kita in Bornheim, die ich ebenfalls im Jahr
2015 mit aufgebaut habe. Die besondere Situation, die eine neue
Kita mit sich bringt, war mir bereits bekannt. Da ich schon länger den
Wunsch nach mehr Verantwortung hatte und die pädagogische Arbeit in einer Kita planen und gestalten wollte, bewarb ich mich nach
14 Berufsjahren um die Leitungsstelle der Kita Wunderland. Ich freue
mich sehr über das Vertrauen und die Möglichkeit, mich in diesem
Stadtteil zu engagieren und mit meinem Team einen Lern- und Lebensort für Kinder und ihre Familien zu schaffen.
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Wo sehen Sie die Herausforderungen Ihrer Arbeit auch hier im
Stadtteil Medinghoven?
Natürlich geht es jetzt in den ersten Monaten vor allem darum, dass
das Team im Zusammenspiel mit den Kindern zusammenfindet. Es
ist eine große Herausforderung, wenn eine Kita neu eröffnet. Zur gleichen Zeit sind alle neu. Die Kinder und die Erzieherinnen. Wir haben
etwa 30 Kinder unter 4 Jahren aufgenommen. Die erzieherischen und
pflegerischen Anforderungen sind hoch.
Auch sozialpädagogisch sind wir gefordert. Besonders hier im Stadtteil, der kulturell so vielfältig ist. Etwa 75 % der Kinder haben einen
anderen kulturellen Hintergrund. Wir wollen gern auch eltern- und familienorientiert arbeiten. Das stellt uns auch oft allein sprachlich vor
Herausforderungen.
Die Kita „Wunderland“ ist die dritte evangelische Kindertagesstätte in unserer Gemeinde. Sie ist keine Tagesstätte der Gemeinde,
aber eine Tagesstätte in der Gemeinde. Was wünschen Sie sich
von uns als Kirchengemeinde?
Wir wünschen uns eine gute Vernetzung und einen regen Austausch
mit der Kirchengemeinde. Wichtig sind auch Information und Offenheit in Bezug auf unsere Fragestellungen hier in Medinghoven. Und
natürlich eine religionspädagogische Unterstützung bei christlichen
Themen und Festen.
Wo Evangelisch draufsteht, da möge auch evangelisch drin sein! Liebe Frau Verweegen, ich wünsche Ihnen und Ihrem Team ein gutes
Einleben. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit und danke
Ihnen für das Gespräch.
Pfarrerin Caroline Tippmann
Pfadfindergruppe
In der Kirche von Taizé
In den Herbstferien war eine Gruppe von 12
Personen für eine Woche in Taizé. Die jungen Pfadfinder des Stammes Martin Bucer
haben in ihrer Jurte übernachtet und die
älteren Semester in den Baracken. Ein sehr
einfaches Leben erwartete uns, wurde aber
von allen Teilnehmern gerne und mit Freuden akzeptiert. Jeder wurde mit Aufgaben
betraut, die er täglich zu erledigen hatte.
Geprägt war der Tagesablauf jedoch durch
die gemeinsamen Gebete in der Kirche.
Dreimal täglich haben wir uns dort getroffen.
In der Mitte die Brüder in ihren weißen Gebetsgewändern, außerhalb dieses Bereiches
zunächst die Jugendlichen und dann die
Erwachsenen. Kinder durften im Innenraum
beim Prior Frère Alois sitzen. Die meisten Teilnehmer saßen auf dem Boden (ohne Schuhe) beteten, meditierten und sangen. Eine
bewegende Atmosphäre hat uns umgeben.
Die auch hier bekannten Lieder wurden vielfach in allen möglichen Sprachen gesungen,
oftmals durch Gesänge der Brüder begleitet.
Nach der Abendandacht standen einige der
Brüder in der Kirche zu Gesprächen bereit.
Ebenso Geistliche, die dort zu Besuch waren
und auch, wenn gewünscht, die Beichte abnahmen.
Jeden Vormittag gab Bruder Pedro uns Erwachsenen eine Bibeleinführung. Wir bekamen von ihm Fragen und Aufgaben, die wir
in unserem später stattfindenden Bibelkreis
erörtert haben. Auch die Jugendlichen hatten solche Gesprächsrunden. Nachmittags
wurden in der Kirche unter Anleitung die
Taizé-Lieder geprobt. Wer wollte, konnte sich
schweigend in den sehr schönen „Garten
der Stille“ zurückziehen. Das Grab von Frère
Roger, direkt vor der kleinen alten Dorfkirche,
haben wir natürlich auch besucht. Jeden
Sonntag fand zusätzlich ein halbstündiges
stilles Gebet für den Frieden in der Welt statt.
Es war eine wunderbare Erfahrung, die Internationalität, der achtsame Umgang miteinander – in Taizé ist ein besonderer Geist
unterwegs. Eine außergewöhnliche, sehr berührende Reise. Und Taizé klingt in uns nach,
besonders die Lieder sind präsent und lassen uns so schnell nicht wieder los.
Taizé, wir kommen wieder. Vielleicht reisen
Sie/reist Ihr auch mit dorthin?
Auf dem Pilgerweg des Vertrauens!
Jedes Jahr wird in der Vorweihnachtszeit
in der Geburtskirche in Bethlehem das Friedenslicht entzündet und als Zeichen der Versöhnung, des Friedens und der Völkerverständigung in viele Länder der ganzen Welt
verteilt.
„Frieden: Gefällt mir – ein Netz verbindet alle
Menschen guten Willens“ – unter diesem
Motto steht die diesjährige Friedenslichtaktion. Das Licht aus Bethlehem ist ein Symbol
der Sehnsucht nach Frieden und erinnert
uns an unsere Verantwortung, uns für den
Frieden in der Welt zu engagieren.
Auch unsere Pfadfinderinnen und Pfadfinder
vom Stamm Martin Bucer sind in diesem
Jahr wieder dabei und bringen das Licht aus
Bethlehem in unsere Gemeinde:
Das Friedenslicht wird am 4. Adventssonntag, dem 18. Dezember, in die Gottesdienste
in der Emmaus-Kirche und in der Matthäikirche gebracht. Wenn Sie möchten, können Sie sich von dort eine kleine Kerze mitnehmen, die am Friedenslicht in der Kirche
entzündet wurde. So kann das Friedenslicht
auch bei Ihnen zuhause weiterleuchten.
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Kirchenmusik und Konzerte
Zum Mitsingen eingeladen
bei der Hardtberger Kantorei in der Matthäikirche
Kirchenmusik und Konzerte
Musikalische Neujahrsvesper
am 1. Januar 2017 um 17.00 Uhr in der Matthäikirche
Auf dem Probenplan stehen u. a. „Christmas Carols“ von John Rutter
(*1945), Stücke aus dem Weihnachtsoratorium „Die Kindheit Jesu“
von Johann Christoph Friedrich Bach (1732 – 1795), baltische Weihnachtslieder aus dem Chorbuch „Musica sacra Baltica“ und skandinavische Weihnachtslieder aus dem Chorbuch „I himmelen“.
Die Kantorei probt immer donnerstags im Gemeindesaal an der
Matthäikirche.
NEUE PROBENZEIT:
19:30 Uhr bis 21.00 Uhr! (eine halbe Stunde früher als bisher)
Alle sind jederzeit herzlich willkommen – einfach dazukommen und
mitsingen!
Musikalische Neujahrsvesper mit festlicher Musik
für zwei Violinen & Sopransaxophon
Mitwirkende
Natalia Kadlubicki, Violine
Jan Kadlubicki, Violine
Stanislaw Kadlubicki, Sopransaxophon
Foto: Gerhard Becker, Eleonore Klein, Gemeindefest 2016
Brüser Berger Konzerte in E
Musikalische Leckerbissen zum Jubiläumsjahr
Die Konzertreihe „Brüser Berger Konzerte in E“ geht 2017 in ihr fünftes Jahr.
Begonnen hat alles im März 2013 mit drei wunderbaren Benefizkonzerten zugunsten des Konzertflügels in der Emmaus-Kirche. Seitdem hat das
Team Klang-Kultur insgesamt 50 Konzerte organisiert – mit großem Zuspruch und toller Resonanz.
Auch im Jubiläumsjahr stehen wieder zahlreiche musikalische Leckerbissen auf dem Programm. Die Saison 2017 startet am Sonntag, 22. Januar,
18.00 Uhr mit dem Neujahrskonzert, einem klassischen Konzert mit herausragenden jungen Künstlern. Lassen Sie sich überraschen!
Bitte merken Sie sich schon jetzt die Termine für die drei Konzerte des 5.
Brüser Berger Musikfestivals im März vor (jeweils sonntags, 19 Uhr):
12. MärzLinda und Yuhao Guo (Violine und Klavier)
19. MärzIvan Petricevic und Krisztian Palagyi (Gitarre und Akkordeon)
26. MärzKnut Hanßen (Klavier)
Die Konzerte finden in der Emmaus-Kirche, Borsigallee 23-25, 53125 Bonn
auf dem Brüser Berg statt. Karten gibt es im Vorverkauf (Buchhandlung
Goethe & Hafis, Borsigallee 26, Tel. 9250323) oder an der Abendkasse.
Bitte beachten Sie die Plakate und Handzettel sowie die Veröffentlichungen auf der Gemeindehomepage und in der Tagespresse.
Weitere Informationen unter: [email protected]
Tel. 96 69 98 61 (Elsa Funk-Schlör)
Adventskonzert des Duisdorfer Musikvereins
am Sonntag, 4. Dezember, 17.00 Uhr in der Matthäikirche
Der Musikverein Bonn-Duisdorf lädt zu seinem mittlerweile traditionellen Adventskonzert in die Matthäikirche in Bonn-Duisdorf ein.
Unter der Leitung von Jürgen Albrecht präsentiert der Musikverein ein
vielseitiges adventlich-weihnachtliches Konzertprogramm.
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John Rutter: A Choral Fanfare (arr. Greg Bimm)
Highlights from "Frozen" (dt.: "Die Eiskönigin - völlig
unverfroren") (arr. Steven Bulla)
(nach) Tschaikovski: The Nutty Nutcracker
(arr. Mike Hannickel)
Eric Whitacre: Lux Aurumque
und vieles mehr
Vorankündigung: Bonhoeffer-Oratorium
am 2. April 2017 um 17.00 Uhr, Matthäikirche
Informativ, bewegend, anrührend – so erzählt ein modernes Oratorium des Komponisten Matthias Nagel das Leben Dietrich Bonhoeffers
nach. Das besondere musikalische Werk wird durch einen ökumenischen Chor aus Sankt Augustin und ein Orchester unter Leitung von
Eun Sup Jang und Bruno Merzbach aufgeführt, als Sprecher wirkt
Pfarrer Dr. Georg Schwikart mit.
Termin freihalten!
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Neuigkeiten aus der Gemeinde
Neuigkeiten aus der Gemeinde
Fair Trade
Aus der Gemeindeversammlung
Offizielle Übertragung der 2. Pfarrstelle
Ein „neues Gesicht“
Verkauf von Waren aus fairem Handel
am 5. Oktober 2016 in der Emmaus-Kirche
auf Pfarrer Dr. Georg Schwikart am 23.10.2016
Küsterin Johanna Ewert
Liturgie und Gottesdienst | Mit Beginn des neuen Kirchenjahres am
ersten Advent werden die Gottesdienste in Matthäi und Emmaus
nach der neuen einheitlichen Liturgie gefeiert werden. Die unterschiedlichen Abendmahlsgewohnheiten in Emmaus und Matthäi
(Einzelkelche, Gemeinschaftskelch, Wein, Saft) werden beibehalten.
Es ist geplant, ab dem nächsten Jahr einmal im Quartal einen Gottesdienst Sonntagabend um 18 Uhr anzubieten.
Kinderchöre | Die Proben der Kinderchöre haben nach den Sommerferien begonnen. Es gibt mehrere Gruppen, mittwochs in Emmaus,
donnerstags in Matthäi (siehe auch Seite 6 und 26).
Foto: Gerhard Becker, Produkte aus fairem Handel
Ab Januar 2017 wird jeweils am 2. Sonntag des Monats in der Matthäikirche und am 4. Sonntag in der Emmaus-Kirche nach den Gottesdiensten ein Verkaufsstand mit Waren aus fairem Handel geöffnet
werden.
Sozusagen als Schnupperangebot können Sie „unsere“ Fair-Trade-Produkte auch schon vor Weihnachten erwerben: am 11. Dezember, dem 3. Adventssonntag, im Anschluss an den Gottesdienst in
der Matthäikirche und am 18. Dezember, dem 4. Advent, nach dem
Gottesdienst in der Emmaus-Kirche.
Wir bieten Ihnen ein ausgewähltes Sortiment an süßen und salzigen
Knabbereien, Schokolade, Honig, süßen und herzhaften Brotaufstrichen, Kaffee, Tee, Wein. Dabei sind wir offen für Ihre Anregungen!
Unser Einkaufspartner ist das Fair-Handelszentrum Rheinland in Witterschlick.
Der „Fair Trade“-Verkauf ist zunächst für ein Jahr geplant. Am Ende
des kommenden Jahres wird unser Team prüfen, wie das Angebot in
der Gemeinde angenommen worden ist. Mit dem Erlös aus dem Verkauf soll ein Wiederaufforstungsprojekt in Kusini A unterstützt werden.
Das Fair-Trade-Team (Dr. Sabine Brinkmann, Karola Faber, Barbara
Kliesch und Gabriele Krumm) freut sich auf rege Einkäufe! Vielleicht
haben Sie Freude daran, bei dem Verkauf mitzumachen. Unser Team
ist für Verstärkung absolut offen. Sprechen Sie uns gerne an!
Termine:
Matthäi: 11.12.2016, 08.01., 12.02., 12.03.2017
Emmaus:
18.12.2016, 22.01., 26.02., 26.03.2017
12
Café Nachbarschaft | Seit September jeweils montagsnachmittags
im Matthäi-Gemeindezentrum. Es ist ein offener Treffpunkt für alle,
für Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, Gemeindemitglieder, Nachbarn, Hilfesuchende. Es gibt Kaffee und Kuchen, gute
Gespräche, Infos, Spiele und andere Angebote.
Montagsvorträge | Die Vortragsreihe geht weiter. Leitthema für das
nächste halbe Jahr wird sein „Zusammenleben der Religionen“ (insbesondere Islam).
Neue Homepage der Gemeinde
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unter www.hardtberggemeinde.de
Mehr Bilder zur Amtseinführung auf der Website:
www.hardtberggemeinde.de
Unsere Kirche
- auch ein Raum zum Spielen
Sie kennen den Kanon:
„Lasst uns miteinander …
singen, spielen, loben den
Herrn!“ Auch im kindlichen
Spiel entfaltet sich das religiöse Bewusstsein. Erfahrungen können ermöglicht
und vertieft werden. Ab dem
1. Advent wird es in unseren Kirchen Emmaus und
Matthäi eine kleine Spielecke mit Büchern, Puzzeln
und Maltafeln geben. Der
Gottesdienst wird so auch schon den Kleinsten zu einem spielerischen Erlebnis. Wir freuen uns, wenn Kinder zusammen mit ihren
Eltern diesen kleinen Raum nutzen!
Pfarrerin Caroline Tippmann
Ich heiße Johanna Ewert, bin 40
Jahre alt und wohne seit April 2009
mit meinen Ehemann Frank Ewert
und unseren beiden Kindern Nils (7
Jahre) und Celine (4 Jahre) in Witterschlick.
Ich freue mich darüber, dass
ich seit Oktober 2016 in der Emmaus-Kirche als Küsterin tätig sein
darf. Ich fühle mich jetzt schon sehr
wohl hier in der Gemeinde und bin
immer wieder erstaunt über das
rege Gemeindeleben.
Es bereitet mir Spaß und Freude, mich in das Gemeindeleben einzubringen und den Kontakt zu den Gruppen und den Gemeindemitgliedern herzustellen. Das war für mich ein wichtiger Punkt, weshalb ich
mich um diese Stelle beworben habe.
Ich freue mich auf die vielen neuen Aufgaben, insbesondere auf die
Zusammenarbeit mit dem Team um Pfarrer Dr. Schwikart (natürlich
auch mit den anderen Pfarrerinnen und Pfarrern) sowie den verschiedenen Gruppen.
Ich hoffe auf gute Zusammenarbeit und bedanke mich ganz herzlich
für die gute und herzliche Aufnahme in der Gemeinde.
Ihre/Eure Johanna Ewert
Gemeindekonzeption
Die Entwicklung der Gemeinde auf gute Füße stellen
Im letzten Gemeindebrief fand sich ein Fragebogen, den die Steuerungsgruppe zur Entwicklung der Gemeinde zusammengestellt hat.
Darin enthalten waren Fragen zum eigenen Gemeindebild, zu Anknüpfungspunkten in der Gemeinde sowie zur Zukunftsperspektive
von Gemeinde. Ihre Antworten machen eine gute Reflexion über ein
gelingendes Gemeindeleben erst möglich! Die Steuerungsgruppe
dankt für alle Rückmeldungen. In den nächsten Wochen werden alle
Rückmeldungen ausgewertet.
13
Jubiläum von Pfarrer Harnisch
Jubiläum von Pfarrer Harnisch
Wolfgang Harnisch – seit 30 Jahren im Dienst der Gemeinde
Eine halbe Lebensgeschichte
meinde übernahm. Wir schließen uns den
Dankesworten unseres Superintendenten an
und stimmen ihm von Herzen zu. Besonders
einen Hinweis möchte ich aufnehmen und
herausheben, nämlich: „Pfarrer Wolfgang
Harnisch ist ein profilierter Theologe, der
sich der lutherischen Theologie besonders
verbunden fühlt“. Ja, das stimmt voll und
ganz, sagte mir Wolfgang Giernoth, Weggefährte seit der ersten Stunde und langjährige
Stütze unseres Pfarrers. Er war und ist „mit
Leib und Seele Lutheraner“, kaum ein ande-
14
Gottesdienst im Martin-Bucer-Haus im Jahre
2004
sen Wirkungsstätten erklären konnte. Martin
Bucer, ein Weggefährte Luthers, war lange
vor dem Einzug von Wolfgang Harnisch zum
Namensgeber für unser Gemeindezentrum
gewählt worden. Nichts spricht dagegen,
dass dies unseren Pfarrer in den vielen Jahren seines Wirkens inspiriert hat.
Pfarrer Harnisch ist in der Gemeinde angekommen, hier im Martin-Bucer-Haus.
Am 20. November 2013 hat die Gemeinde
in einem Kantaten-Gottesdienst an Bußund Bettag Wolfgang Harnisch zum 60. Geburtstag gratuliert. Superintendent Eckart
Wüster hielt die Predigt. In einem vorher im
Gemeindebrief „evangelisch“ abgedruckten
Grußwort an die „lieben Gemeindeglieder
der Johanniskirchengemeinde“ hatte er dem
Jubilar Gottes Segen für die nächsten Jahrzehnte gewünscht und sich für alle seine
Dienste bedankt, die er in 30 Jahren „für Ihre
Gemeinde, unseren Kirchenkreis und unsere gesamte Kirche geleistet hat“. Jetzt, im
November 2016, blicken wir tatsächlich auf
den Tag zurück, als Wolfgang Harnisch vor
exakt 3 Jahrzehnten seine Wirkungsstätte im
Martin-Bucer-Haus betrat und die damals 6.
Pfarrstelle in der großen Johanniskirchenge-
Seit dem 1. Januar 2015 ist Wolfgang Harnisch nun Pfarrer der neugegründeten Evangelischen Kirchengemeinde Hardtberg. Auf
der zweiten Pfarrstelle wirkt Pfarrer Dr. Georg
Schwikart, frisch vom Superintendenten ins
Amt eingeführt. Ihnen und zugleich uns Gemeindegliedern möchte ich mit Hermann
Hesse zurufen:
„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.“
Dr. Martin Wille, Prebyter
Die erste Konfirmation im Jahre 1987 vor
der Duisdorfer Johanniskirche, wohin man
damals bei besonderen Feiern aus Platzgründen ausweichen musste
rer habe Luthers Glaubensbekenntnis so oft
singen lassen wie unser Pfarrer. Daran anknüpfend bittet Wolfgang Giernoth, dankend
an die vielen Gemeindereisen in die neuen
Länder zu erinnern, dorthin, wo Wolfgang
Harnisch herkam, wo er Theologie studiert
hatte, und wo er Luthers Theologie an des-
„Wolfgang Harnisch“, sagte der Superintendent zum 60. Geburtstag, „ist sehr gerne
Seelsorger und zeigt großes Interesse an
den Menschen, denen er begegnet“. Ich bin
sicher, dass dem die meisten Glieder unserer Gemeinde zustimmen. Eine besonders
dankbare Erinnerung aber werden jene haben, die als Trauernde seine einfühlsamen,
trostspendenden und aufbauenden Worte
hören durften.
v.l.: Superintendent i.R. Rolf Schleßmann,
Pfarrer Wolfgang Harnisch und Pastor Rainer
Caldeweyher bei der 25-jährigen Ordination
im Jahr 2007. Er wurde 1987 von Schleßmann in sein Amt eingeführt.
Grußworte vom kath. Pfarrer Benno Leiverkus zur 25-jährigen Ordination
Die Ökumene im Martin-Bucer-Haus und in
Duisdorf hat immer gut funktioniert.
Foto: Gerhard Becker, Der langersehnte
Spatenstich im September 2012 für das
Gemeindehaus an der Matthäikirche mit Dorothy Knuth, Horst Weber, Pfarrer Wolfgang
Harnisch, Pastor Rainer Caldeweyher und
Pfarrer Fried-Clemens Sareyko (v.l.)
Foto: Eleonore Klein, Grußworte von Pfarrer
Wolfgang Harnisch und Pfarrer Dr. Georg
Schwikart im Rahmen „5o Jahre Ev. Bücherei an der Matthäikirche“ am 30.10.2016
Foto: Karola Faber, Richtfest des
Gemeindehauses im April 2013
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Erinnerungen bewahren
Eine Taufpatin erzählt
„ErzählMal“
Einer lange Reise endet mit der Taufe
„Omi, erzähl mal! Wie war das, als du Kind warst?“
von Kathrin Dresbach
Vielleicht kennen auch Sie als Großeltern, Eltern diese gespannte
und spannende Frage, die uns mit unseren eigenen Erinnerungen
konfrontiert. Dabei liegt meine Kindheit aus Sicht meiner 9- und
6-jährigen Enkel mit ihrem beginnenden Geschichtsbewusstsein
wahrscheinlich nicht weit entfernt vom Mittelalter. Auch wenn nicht
hunderte Jahre zwischen meiner Kindheit und meinen Erzählungen
liegen, hat sich doch vieles in unserem Alltagsleben stark verändert,
auch im Zusammenhang mit dem Gemeindeleben. Mir wurde das
sehr bewusst, als ich in diesem Jahr die Grußworte des Presbyteriums den Konfirmanden zusprach und ihnen dabei ein paar Erinnerungen an meine eigene Konfirmation erzählte. Aus der Reaktion
von Gemeindemitgliedern im Anschluss an den Gottesdienst wurde
mir deutlich, dass auch andere sich gerne miterinnern oder eigenes
Erinnertes im Erzählten bestätigt wissen.
Ich möchte an diese Reaktionen anknüpfen und mit dem Beitrag „ErzählMal“ ein kleines Erinnerungsforum eröffnen und dem alltäglichen
Geschehen von ehedem ein kleines „Denkmal“ setzen. Darauf soll der
Titel verweisen. Vielleicht haben auch Sie Lust, zu einzelnen Themen
in den nächsten Gemeindebriefen etwas zu erzählen. Wir wollen die
Möglichkeit bieten, in unserer schnelllebigen Zeit Erinnerungen festzuhalten und auszutauschen, vielleicht auch im Rahmen eines möglichen Erzählcafés.
Wenn ich bei meinen eigenen Erinnerungen einen Bezug zu „Kirche“
suche, fällt mir als erstes der Sonntag ein!
Der Sonntag fing bei mir als Kind in den späten 50ern und 60erJahren schon am Sonnabend an. Wenn um 18.00 Uhr die Glocken meiner Heimatkirche Zum Heilsbronnen in Berlin-Schöneberg läuteten,
meinte meine Mutter: „Die Glocken läuten den Sonntag ein!“ Da wurde mir schon ein wenig feierlich zumute! Noch heute klingt der Satz
in mir nach, wenn ich samstagsabends zufällig Glocken höre. Am
Sonnabend wurde abends gebadet. Es duftete herrlich nach Badeschaum. Überhaupt sind es Düfte und Klänge, die ich eng mit dem
Sonntag verbinde. Dazu gehört auch der Duft nach Sonntagsbraten
und nach frisch gefiltertem Bohnenkaffee am Sonntagnachmittag,
wenn Besuch kam. Die Glocken luden am Sonntagvormittag sowohl
um 9 als auch um 11.00 Uhr zu jeweils gut gefüllten Gottesdiensten
ein. Frisch gebadet vom Vorabend im Sonntagskleid mit weißen
Kniestrümpfen machte ich mich allsonntäglich zum Kindergottesdienst um 11.00 Uhr auf den Weg. Für uns Grundschulkinder gehör-
16
te der Kindergottesdienst einfach zum Sonntag dazu, trafen wir da
doch auch unsere Schulfreundinnen und -freunde. Zwei Diakonissen
in dunkelgrauer Tracht mit weißer Haube gestalteten in zwei nach
Alter differenzierten Gruppen den Kindergottesdienst in den Gemeindesälen. Zum Vaterunser zogen wir dann alle in den Erwachsenengottesdienst mit ein und setzten uns in die frei gehaltene erste Reihe,
was offenbar auch störungsfrei möglich war. Beim Nachhausegehen bekamen wir Kinder am Kirchenausgang die begehrten bunten
Sammelbildchen für ein Bibelalbum, das ich noch lange aufbewahrt
habe. Wieder zu Hause freute ich mich dann schon – weniger auf den
Sonntagsbraten als auf den Nachtisch, in der Regel einen Pudding
aus einer Sturzform, den es auch nur sonntags gab. Bei uns gehörte
damals immer noch ein Tischgebet vor dem Sonntagsessen dazu.
Zu diesem Sonntagsvormittags- und -mittagsritual kam es in meiner
eigenen Familie in den 80ern und 90erJahren mit zunehmendem Alter
unserer heranwachsenden drei Söhne nur noch selten. Sonntagmittägliche Fußballturniere und andere weltliche Aktivitäten verhinderten nicht nur Gottesdienstbesuche, sondern ließen die traditionelle
Familienzusammenkunft am Mittagstisch auf den Sonntagabend
verlagern, oft lieber mit Pizza als mit Braten – und ohne Pudding. Süßes war ja nichts Festtägliches mehr.
Erzählanlässe gibt es wenigstens in meiner Familie viele. Vielleicht
macht es auch Ihnen Freude, mit Ihren Kindern, Enkeln, Neffen, Nichten, Kindern von Freunden ins Gespräch zu kommen, wenn es auch
bei Ihnen heißt: „Wie war denn das damals bei dir?“
Welche Erinnerungen haben Sie? Vielleicht an Weihnachten in Ihrer
Kindheit, an Tauffeiern, Konfirmation, den Religionsunterricht in der
Schule, den Konfirmandenunterricht in Ihrer Jugend, an Gemeindefeiern und Ausflüge, Fahrten mit der Gemeinde, an Erlebnisse auf Kirchentagen – oder auch ganz einfach an Alltägliches und einen Alltag
ohne Smartphone und Geschirrspüler!
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie uns an Ihren Erinnerungen
teilhaben lassen würden. Es müssen keine langen Artikel sein, die Sie
an die Redaktion per E-Mail oder Brief, auch handschriftlich, schicken
können.
Vielleicht treffen wir uns ja auch bei entsprechendem Wunsch im
Rahmen eines Erzählcafés?!
Barbara Kliesch
Mitglied des Presbyteriums
Die drei Taufpaten aus unserer Gemeinde, Kathrin Dresbach, Evelyn
Bischoff und Christian Thielscher, mit „ihren“ Täuflingen
Ein paar Wochen vor dem Taufgottesdienst, welcher kurz vor den
Sommerferien Anfang Juni stattfand, habe ich die Gruppe von Täuflingen in der Kreuzkirche, wo die Taufe unter Pfarrer Petrat stattfinden
sollte, besucht.
Es war eine große, gemischte Runde, die ich vorfand – Frauen wie
Männer und auch ein paar Kinder, geflohen aus verschiedenen Ländern, die in und rund um Bonn eine Unterkunft gefunden haben, Herr
und Frau Petrat und ein paar Gemeindemitglieder –, die hinter der
Kreuzkirche gemeinsam grillte und Andacht hielt. Eine freundliche
und gelöste Stimmung, es wurde gelacht und gegessen, sich ausgetauscht, Sorgen besprochen, Aufgaben verteilt, zusammen gesungen
und gebetet, und alle die dazukamen, wie auch ich, wurden direkt
freundlich aufgenommen und mit Essen versorgt.
Es war gut für mich, mich hier ein wenig umzuschauen und mich
einzufühlen, denn ich wusste nicht so recht, was ich als Taufpatin
tun sollte, hatte ich doch bis dahin recht wenig zu tun mit den hierhin
Geflohenen. Wie ich überhaupt Taufpatin wurde? Es passierte einige
Wochen vorher, während der Chorprobe, mit der einfachen Frage, ob
ich mir vorstellen könne, Taufpatin zu werden für einen erwachsenen
Flüchtling, der in die Matthäikirche zum Montagstreff kam (wo ich ihn
dann auch kennenlernte).
Eine Gruppe von Menschen fand ich also, die aus Ländern kamen,
in denen sie nicht Christ sein durften und es hier nun werden wollten
und konnten; die viele Hürden überwunden haben und eine lange
Taufvorbereitung – ähnlich dem Konfirmandenunterricht – hatten, um
hier, in einem fremden Land und mit fremder Sprache, ungewiss ihrer
Zukunft, getauft zu werden. Wow!
Ich hab mich mehrmals gewundert und tue es heute noch, wie tief
man glauben kann, um sich das, was wir meist als Kinder geschenkt
bekommen, die Zugehörigkeit zur christlichen Gemeinschaft, hier zu
erarbeiten. Freiwillig, aus eigenem Wunsch und Antrieb, teils trotz negativer Erfahrungen in ihrer Heimat.
Keine fixe Idee also, nichts, was man mal eben macht. Gerade auch
mit der Gefahr, vielleicht doch in sein Heimatland zurück zu müssen,
wo man als konvertierter Christ nicht willkommen ist. Für mich wirklich unglaublich und von daher ein Geschenk, es als Taufpatin miterleben zu dürfen.
Ja, und so hatten wir, die drei Taufpaten unserer Gemeinde zusammen mit den Täuflingen natürlich und einigen weiteren Gemeindemitgliedern, die mitgeholfen und unterstützt haben, nach einem
vorhergehenden Probentag, mit Taufkerzenbasteln und Ablaufbesprechung, einen wirklich schönen und bewegenden Taufgottesdienst am 3. Juni.
Es wurde eine recht große Runde von Erwachsenen getauft. Mit Taufpaten war der Bereich rund um den Altar der Kreuzkirche gut gefüllt.
Alle waren festlich in weiß gekleidet, und spätestens als es zum Taufbecken ging und Pfarrer Petrat jeden über dem großen Taufbecken
taufte, war es für alle ein bewegender Augenblick; es war aufregend
und aufwühlend, es sind Tränen – mit Sicherheit der Erleichterung
und Freude – geflossen. Mit der Überreichung der Taufkerze, einer
Kette mit Kreuz und dem Taufspruch, welcher für jeden vorgelesen
wurde, ging der Gottesdienst langsam zu Ende.
Wie viele der Täuflinge in ihren Beweggründen für die Taufe beschrieben, konnte ein Teil einer langen Reise mit der Taufe zu Ende
gehen, so dass sich neue Wege mit Gottes Segen finden werden.
Ihre Kathrin Dresbach
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Advent und Weihnachten
Advent und Weihnachten
Der Kreative Arbeitskreis
Aufruf zur Adventssammlung
Am besten gleich weiterblättern! Ist das
auch Ihr erster Gedanke, liebes Gemeindemitglied, wenn Sie die Überschrift dieses
Artikels Lesen? Bitte nicht, schenken Sie mir
zwei bis drei Minuten Ihrer Zeit, damit Sie am
Ende dieses Artikels den Überweisungsträger nicht achtlos beiseitelegen.
Diakonische Arbeit heißt immer: Der Mensch
steht im Mittelpunkt – ganz besonders diejenigen, die nicht im Licht stehen, die an den
Rand gedrängten, von der Gesellschaft nicht
mehr wahrgenommenen Mitmenschen. Diesen Mutlosen, sich selbst aufgegebenden
und natürlich durch alle Raster unseres Sozialstaates gefallenen Menschen die Hand
zu reichen, ihnen neue Wege aufzuzeigen
und hilfreich zur Seite zu stehen, ist die vornehmste Arbeit der Diakonie.
Sie, liebes Gemeindemitglied unserer Hardtberg-Kirchengemeinde, haben uns mit Ihrer
Spende all die Jahre in die Lage versetzt, un-
sere diakonische Arbeit gut zu machen.
Wie dankbar bin ich als Leiterin unseres
Samstagstreffs für Menschen mit und ohne
Handicap, wenn ich aus diesem Spendentopf wunderbare, heitere Nachmittage mit
Kaffee und Kuchen, Geburtstagsblumen,
Weihnachtsgeschenken und vielen finanziellen Beihilfen anbieten kann. Nicht zu vergessen Künstler, die für meine lieben Gäste
tanzen und musizieren. Ein volles Herz reicht
dafür nicht; ein großer Dank an alle, die uns
auch die finanziellen Mittel zur Verfügung
stellen, diese Nachmittage zu ermöglichen.
Damit wir auch weiterhin nicht nur der sichtbaren, sondern der versteckten Not begegnen können, bitte ich Sie von Herzen um
Ihre Solidarität, die nur der Stärkere für den
Schwachen leisten kann.
In diesem Sinne verbleibe ich mit einem
Dankeschön im Voraus und allen guten
Wünschen für Sie.
Ihre Christel Namislo
Senioren-Adventsfeiern
Gottesdienst am Epiphaniastag
„Freut euch ihr Christen“, singen wir im Advent. Und wir freuen uns
besonders auf unsere alljährliche Adventsfeier mit Musik, Geschichten, Gedichten, Liedern und leckerem Gebäck. Eingeladen sind alle
Seniorinnen und Senioren mit einer Begleitung.
Wir bieten zwei alternative Termine an. Bitte melden Sie sich in den
Gemeindebüros an, damit wir besser planen und vorbereiten können.
Dienstag, 29. November, 15.00 Uhr, Emmaus-Kirche
Mittwoch, 30. November, 15.00 Uhr, Matthäikirche
Freitag, 6. Januar 2017, 19.00 Uhr, Emmaus-Kirche
Den 6. Januar kennen
wir im Rheinland als
Fest der „Heiligen Drei
Könige“. Die Botschaft
des Glaubens lautet:
Christus ist aller Welt erschienen, nicht nur dem
Volk Israel – auch uns,
den „Heiden“. So feiern
die orthodoxen Christen
erst an diesem Tag das Geheimnis von Weihnachten. Wir wollen
diesen besonderen Tag durch einen Abendgottesdienst würdigen.
18
ADVENTSBASAR
im Gemeindezentrum
Matthäikirche
Spendenübergabe an den Hospizverein
Der Adventsbasar des vergangenen Jahres
erbrachte die stolze Summe von knapp 2.500
Euro. Nach Abzug der Kosten für Material
usw. hatten wir einen gut gefüllten Spendentopf. Zu diesem schönen Erfolg haben Sie,
liebe Gemeindemitglieder und Freunde des
Kreativen Arbeitskreises, maßgeblich durch
Ihr reges Kaufinteresse beigetragen.
In den vergangenen Monaten haben wir an
verschiedene gemeinnützige Organisationen eine Spende übergeben. Im Juni haben
wir beispielsweise 600 Euro an Frau Susanne Gundelach vom Hospizverein übergeben,
ebenso an Frau Karin Ahrenz, AsA (Ausbildung statt Abschiebung). Darüber hinaus
haben wir uns kurzfristig entschlossen, drei
weitere kleinere Spenden an Organisationen
zu überweisen, die sich um kranke oder verwaiste Kinder kümmern.
Auch in diesem Jahr ist der 1. Adventssonntag ein fester Termin für uns. Und wir hoffen,
dass auch Sie wieder dabei sind, in den wie
immer hochwertigen und kreativen Arbeiten
stöbern – und Herz und Geldbeutel weit öffnen!
So können wir auch im nächsten Jahr vielleicht wieder durch großzügige Spenden
wohltätige Projekte unterstützen.
27. November 2016
12 - 16 Uhr
Gutenbergstr. 10, Bonn-Duisdorf
und beim Seniorenadvent in der 1. Adventswoche ab 14 Uhr
Für Sie haben wir im Laufe des Jahres hübsche Geschenke hergestellt: Adventsschmuck, gestickte Gruß- und Weihnachtskarten,
Schürzen, Taschen, Topflappen, Gästetücher und überraschende
Neuigkeiten… In allen Größen finden Sie Socken und bezaubernde Wollkreationen. Tradition sind auch Konfitüren & Gebäck, ebenso wie die heißen Suppen.
Mit Ihrem Einkauf unterstützen Sie unsere Arbeit, deren Erlös gemeinnützigen Vereinen und Katastrophenhilfen zu Gute kommt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Die Mitglieder des
Kreativen Arbeitskreises
der Matthäikirche
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Ökumene
Ökumene / Nachbarschaftszentrum
Den Heiligen Abend gemeinsam feiern
Ökumenische Spätschichten im Advent
„Sternstunden“ auf dem Weihnachtsmarkt
Nachbarschaftszentrum Brüser Berg (NBB)
Ökumenische Weihnachtsfeier in St. Edith Stein
in der Werkskapelle von St. Edith Stein
in der Ökumenischen Kirchenhütte in Bonn
Eine Auswahl von Angeboten
Weihnachten ist doch das Fest der Familie, denken Sie sicher. Wohl
dem, der eine hat. In einer immer mobiler werdenden Welt sind
die Kinder oder Enkel oft über die Welt verstreut und nicht mehr
selbstverständlich in der Nähe. Andere haben eine Trennung oder
den Verlust eines Lebenspartners erlebt. Wieder andere hadern mit
den kommerziell aufgebauschten und oftmals sinnentleerten Weihnachtsbräuchen.
Die Gründe mögen vielfältig sein, doch wir wollen keinen, der dieses
nicht will, an diesem Fest alleine lassen und bieten daher die Möglichkeit, am Heiligen Abend gemeinsam Weihnachten zu feiern. Ein
festliches Büfett – zum Teil auch von den Gästen mitgebracht – lädt
zur Stärkung ein. Weihnachten feiern, Singen, Spielen, Reden und
Hören stehen auf dem Programm.
Egal welchen Alters Sie sind, welcher Herkunft, gehandicapt oder
nicht, allein oder zu mehreren, Sie sind herzlich willkommen! Wer
kann, fasst mit an und hilft dem, der Hilfe braucht. So kann ein schönes Weihnachtsfest gelingen.
Eine gute Tradition in der ökumenischen Zusammenarbeit sind die
Spätschichten, die auch in diesem Jahr wieder im Dezember donnerstags abends stattfinden. Ein ehrenamtliches Team bereitet diese
kleinen Adventsandachten vor.
Herzliche Einladung
an alle, die den Heiligen Abend nicht allein feiern wollen
24. Dezember von 18.00 bis 21.30 Uhr
Gemeindesaal der Edith-Stein-Kirche, Borsigallee 27
Anmeldezettel liegen in den Kirchen aus.
Auch spontane Besucher sind willkommen!
Und wer macht das? Alle, denen ihr Herz es sagt. Die Möglichkeiten
zur Mithilfe sind vielfältig und dringend erwünscht! Finanzielle Unterstützungen zum Kauf kleiner Geschenke sind besonders willkommen.
Und da um 21.30 Uhr keine Busse mehr fahren, brauchen wir auch
immer Menschen, die bereit sind, den einen oder anderen Gast mit
dem Auto heim zu fahren.
Lassen Sie uns bitte wissen, wenn Sie mithelfen oder uns unterstützen möchten.
Kontakt: Cordula Riedel, Tel. 71 00 20 30, [email protected]
20
Die Angebote des Nachbarschaftszentrums
sind sehr vielfältig. Das Programmheft liegt für
Sie im Nachbarschaftszentrum und verschiedenen Einrichtungen, Kirchengemeinden und
Geschäften aus. Sie finden alle Aktivitäten auch auf der Internetseite:
www.nachbarschaftszentrum.info.
Im NBB freut man sich auf Ihren Besuch und steht für Fragen, Anmerkungen und Auskünfte jederzeit zur Verfügung.
01.12., 08.12., 15.12. und 22.12. jeweils von 21.00 bis 21.30 Uhr
Nehmen Sie sich in den oft hektischen Wochen vor Weihnachten
eine kleine Auszeit vom Alltag. Erleben Sie diese besondere Atmosphäre in der mit Kerzenlicht beleuchteten Werktagskapelle und lassen Sie sich mit Musik, Bibelworten, meditativen Texten und Gebeten
auf die Weihnachtszeit einstimmen.
Weltgebetstag am 3. März 2017
Einladung zum Vorbereitungstreffen
Jedes Jahr am ersten Freitag im März feiern Christinnen und Christen in über 170 Ländern den Weltgebetstag. Dieser ist eine weltweite
ökumenische Bewegung. Seine Wurzeln reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück. Sein Anliegen ist es, durch „informiertes Beten und betendes Handeln“ Zeichen der Solidarität zu setzen und so Not zu lindern.
Die Liturgie für den ökumenischen Gottesdienst wird in diesem Jahr
von christlichen Frauen von den Philippinen gestaltet. Sie laden uns
ein, ihr Land in seiner ganzen Vielfalt und Schönheit kennen zu lernen. Unter dem Motto „Was ist denn fair?“ haben Frauen aus neun
verschiedenen Kirchen der Philippinen die Gottesdienstordnung zum
Weltgebetstag erstellt.
Ökumenischer Gottesdienst zum Weltgebetstag
am Freitag, 3. März 2017, um 17.00 Uhr
in St. Edith Stein auf dem Brüser Berg (Borsigallee 27)
Ein erstes Vorbereitungstreffen für diesen Gottesdienst, bei dem
auch das Land und das Thema vorgestellt werden, findet
am Montag, 12. Dezember um 20.00 Uhr im Gemeindesaal von
St. Edith Stein statt. Wer Lust hat, bei der Gestaltung des Weltgebetstages mitzumachen, ist hierzu herzlich eingeladen.
Auf zwei Angebote möchten wir besonders hinweisen:
In neuer Gestalt wird in diesem Jahr die Ökumenische Kirchenhütte
auf dem Bonner Weihnachtsmarkt anzutreffen sein. Erstmalig werden verschiedene christliche Gruppen sich tageweise unter dem
Motto „Sternstunden“ präsentieren.
„Und der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis
zu dem Ort, wo das Kind war; dort blieb er stehen. Als sie den Stern
sahen, wurden sie von sehr großer Freude erfüllt.“ (Matthäus-Evangelium 2, 9 – 11).
Sternstunden sind die Momente unseres Lebens, in denen wir glücklich und erfolgreich sind, in denen wir uns freuen und erfüllt sind.
Sternstunden lassen den Alltag besonders werden, setzen Akzente
und berühren unser Leben. Jeden Tag, zu jeder Zeit und immer wieder neu ragen diese Erlebnisse in unser Leben; verwandeln den Augenblick in eine kleine Sternstunde.
Wie sehen sie aus, die Sternstunden im Leben? Was bedeuten sie für
die Menschheit und für den Einzelnen? Wo finden wir Sternstunden
auf einem Weihnachtsmarkt?
Gemeinde- und Friedensgruppen, kirchliche Beratungsstellen und
Studierendengemeinden, Flüchtlingsgruppen, Bahnhofsmission, Adveniat und viele andere mehr werden ihre „Sternstunden“ präsentieren und die Besucherinnen und Besucher mit hineinnehmen in ihre
Interpretation des Themas. Schauen Sie vorbei ab dem ersten Advent
auf der Ökumenischen Kirchenmeile vor dem Bonner Münster und
lassen Sie sich bereichern!
Die einzelnen Themen finden Sie: www.kirchenhuette.de
Internationale Frauenrunde
Zu diesem neuen Angebot sind deutsche und ausländische Frauen
aus aller Welt zu Gesprächen und Erfahrungsaustausch eingeladen.
Wer seine Heimat verlassen hat, fühlt sich oft fremd und alleine.
Doch trotz kultureller Unterschiede gibt es viele Gemeinsamkeiten.
In gemütlicher Atmosphäre wollen wir andere Länder und Kulturen
kennenlernen, Gemeinsamkeiten entdecken, über gemeinsame Themen sprechen und neue Bekanntschaften schließen. Wir freuen uns
auf Ihr Kommen!
Termine: 06.01., 20.01., 03.02., 17.02.
jeweils freitags von 15.30 bis 17 Uhr
Anmeldung ist nicht erforderlich.
Vortrag: Patientenverfügung
Martin Schmidt vom Betreuungsverein im Diakonischen Werk stellt
Inhalte und Möglichkeiten der Patientenverfügung vor und beantwortet Ihre Fragen.
Termin: Dienstag 31.01., 15.00 Uhr im NBB
Eintritt frei, Anmeldung erbeten.
Anmeldungen und Kontakt:
Nachbarschaftszentrum Brüser Berg (NBB), Fahrenheitstr.49,
Tel. 29 80 96, [email protected]
Öffnungszeiten: Mo bis Do von 9 bis 17 Uhr und Fr von 9 bis 15.30 Uhr.
Kurse und Veranstaltungen finden auch außerhalb der Öffnungszeiten statt. Weitere Infos unter www.nachbarschaftszentrum.info.
21
Angebote für Erwachsene
Angebote für Erwachsene
Gemeindereise nach Torgau und Wittenberg
Montagsvorträge
Matthäikreis
Offene Tür für Erwachsene
Mittelalte machen mobil
10. bis 16. September 2017
Zeitfragen
Dieser offene Treffpunkt für Frauen trifft
sich in der Regel am 2. Mittwoch im Monat
um 19.30 Uhr im Gemeindezentrum an der
Matthäikirche.
In der Regel am 2. und 4. Dienstag
im Monat von 10.00 bis 12.00 Uhr
im Martin-Bucer-Haus
Besuch des Friedensmuseums in Remagen
Brücke von Remagen
Diese Vortragsreihe findet in der Regel
montags abends im Gemeindezentrum der
Matthäikirche statt.
Beginn ist jeweils 19.30 Uhr.
Nach derzeitigem Stand sind folgende Vorträge vorgesehen:
Torgau - Schloss Hartenfels
Torgau hat grundlegende Bedeutung als Machtzentrum der Reformation. Es war die Hauptstadt Kursachsens und damit die Residenzstadt der Reformation. Das kurfürstliche Schloss
Hartenfels war ein Ort höfisch-architektonischer Repräsentation von europäischem Rang und
erstrahlt heute in neuem Glanz. Die Schlosskirche ist der erste protestantische Kirchenneubau und wurde am 5. Oktober 1544 von Martin Luther eingeweiht. Katharina von Bora, die
außergewöhnliche Frau an Luthers Seite, fand in der
Stadtkirche St. Marien ihre letzte Ruhestätte.
Torgau an der Elbe schrieb Weltgeschichte, als sich
am 25. April 1945, noch vor dem offiziellen Waffenstillstand, amerikanische und sowjetische Soldaten
die Hand reichten.
An zwei Tagen werden wir in Wittenberg sein,
das Wirken Luthers und Melanchthons erkunden,
Cranach entdecken ... Außerdem werden wir Dessau und den Wörlitzer Park besuchen.
Das genaue Programm wird noch bekannt gegeben. Unser Quartier wird das Hotel Goldener Anker
am Markt in Torgau sein. Der Reisepreis beträgt im
DZ 490 Euro (EZ-Zuschlag 84 Euro). Darin enthalten sind Hin- und Rückfahrt im Reisebus, Ausflüge
vor Ort, Übernachtung und HP. Hinzu kommen die
Kosten für Eintritte und Führungsgebühren.
Anmeldung bitte postalisch oder per E-Mail bei
Pfarrer Wolfgang Harnisch, Kragstr. 5, 53123 Bonn,
Wittenberg - Luther mit Stadtkirchturm
[email protected].
22
21. November 2016
„Herausforderung Fundamentalismus“
Pfr. Andrew Schäfer und Kaan Orhon, Islamwissenschaftler, Mitarbeiter Beratungsstelle
Hyat, Bonn
12. Dezember 2016
„Reformationsgedenken einst und morgen.
Der Ablassstreit – Anfang der Reformation?“
Prof. Dr. Martin Honecker, Bonn, Prof. em.
für Systematische Theologie und Sozialethik
30. Januar 2017
„Weltweite Verfolgung der Christen“
Dr. Claudia Lücking-Michel, MdB, Bonn
9. Februar 2017 (Donnerstag)
„Afghanistan 2016 – Fluchtursachen und ihre
Bekämpfung“
Dr. Reinhard Erös, Kinderhilfe Afghanistan
Kontakt und Information zu den Montagsvorträgen:
Dr. Martin Wille, Tel. 64 48 13
[email protected]
14.12. „Mache dich auf und werde Licht!“
Adventsfeier, Beginn 18.30 Uhr
11.01.
Mit der Bibel in das neue Jahr
Referent: Pfr. Georg Schwikart
08.02.
Wenn ihr in ein Haus kommt, so
sagt als erstes:
Friede diesem Haus! (Lk 10, 5)
Den Friedensgruß kreativ entdecken und gestalten
Kontakt: Hildegard Berndt, Tel. 62 41 33
Ingeburg Pfeiffer, Tel. 29 80 28
13.12.
Gedanken im Advent
Referent: Pfr. Wolfgang Harnisch
10.01.
Pissarro –
Vater der Impressionisten
Referent: Wilhelm Pfeiffer
24.01.
Schleswig und die Schlei
Referent: Oliver Muschiol
14.02. Oberstdorf und Umgebung
Referent: Siegfried Ullmann
28.02.
Malta - ein Miniland im Mittelmeer
Referent: Carl-Heinz Graßhoff
Kontakt: Pfr. Wolfgang Harnisch,
Tel. 64 39 20
Gottesdienst
für Liebende
Dienstag, 14. Februar 2017, 18.30 Uhr, Matthäikirche
Der Valentinstag geht auf einen italienischen Bischof
zurück, der im 3. Jahrhundert als Märtyrer starb. Von ihm
wird erzählt, er habe ein besonderes Herz für Brautpaare
gehabt. Wir laden am Valentinstag Liebende ein: Verliebte, Verlobte, Verheiratete, unverheiratete oder gleichgeschlechtliche Paare, Menschen in glücklichen
oder schwierigen Beziehungen …
In dem Gottesdienst, den Pfarrerin Dr. Tippmann
und Pfarrer Dr. Schwikart gestalten,
wollen wir über die Liebe
nachdenken und die
Paare segnen.
„Eine der erstaunlichsten Geschichten des
Kriegsendes im Westen hat sich an der Brücke von Remagen abgespielt. Die letzte nicht
von den Deutschen gesprengte Rheinbrücke
wurde von der US-Army erobert und für einen
raschen Vormarsch auf die rechte Rheinseite
genutzt. Das hat den Krieg an Rhein und Ruhr
um Wochen verkürzt. Der Ludendorff-Brücke
in Remagen wurde im Zweiten Weltkrieg
weder von der Wehrmacht noch von den
alliierten Truppen große strategische Bedeutung beigemessen. Buchstäblich über Nacht
verwandelte sich die Brücke dann zu einem
der entscheidenden Schauplätze des Kriegsendes.“
So beginnt ein Zeitungsartikel vom Mai 2015.
Zur Erinnerung an diese schreckliche Zeit
wurde das Friedensmuseum in den Resten
der Brücke eröffnet. Am 9. März um 14.00 Uhr
beginnt unsere Führung durch dieses Museum. Anschließend werden wir uns natürlich
wieder zusammensetzen, um die Eindrücke
zu verarbeiten.
Auch diesmal fahren wir mit den öffentlichen
Verkehrsmitteln. Da ich die Teilnehmerzahl
auf 25 Personen begrenzen möchte, bitte ich
um schnelle und verbindliche Anmeldung.
Termin: 9. März 2017
Abfahrt: 12.41 Uhr ab Bhf. Duisdorf
Kosten: ca. 8 Euro/Person für Bahnfahrt,
Führung und Eintritt
(natürlich auch Taschengeld für
die Einkehr)
Gisela Beyer, Tel. 647281,
mobil 0151-41215945
23
Angebote für Erwachsene
Angebote nicht nur für Seniorinnen und Senioren
Mal- und Zeichenkurs
Deutscher Evang. Frauenbund
Seniorenwanderungen
Seniorennachmittage Matthäi
Ökumenischer Seniorenkreis
Malen und Zeichnen mit der Künstlerin
Valentina Siggelow jeden Montag von
10.00 - 13.30 Uhr im Gemeindezentrum
an der Matthäikirche
Die Kleiderstube in der Briandstr. 7
in Medinghoven ist mittwochs von
9.30 bis 11.00 Uhr geöffnet.
Während der Schulferien bleibt die Kleiderstube geschlossen.
Der Termin ist in der Regel ein Mittwoch,
Treffpunkt und Uhrzeit variieren je nach
Ausflugsziel.
An jedem 1. und 3. Mittwoch im Monat
jeweils von 15.00 bis 17.00 Uhr im Gemeindezentrum an der Matthäikirche finden
Nachmittage für Seniorinnen und Senioren
statt.
Bei einer Tasse Kaffee oder Tee lauschen
die Gäste interessanten Vorträgen:
Offene Tür für Seniorinnen und Senioren im
Gemeindesaal der Emmaus-Kirche, jeweils
dienstags von 14.30 bis 15.00 Uhr Kaffeetrinken, anschließend bis 16.30 Uhr Vortrag und
Gespräch zum Thema des Tages.
Kunst auf Kurs
Lieblingstier: Hahn, gemalt von
Dorothea Heumann
Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung des Mal- und Zeichenkurses am
Sonntag, dem 11. Dezember um 12.00 Uhr,
im Nachbarschaftszentrum Brüser Berg,
Fahrenheitstraße 49. In den folgenden Wochen zeigen die Kursteilnehmerinnen und
ihre Dozentin Valentina Siggelow eine Vielfalt von Möglichkeiten, sich schöpferisch frei
auszudrücken und einen individuell geprägten eigenen Stil zu finden.
Kontakt: Gerhild Bergknecht, 64 60 01,
[email protected]
In der Kleiderstube findet fröhlich Integration
statt.
Weitere Informationen zu den Angeboten
und Aktivitäten des DEF-Bonn finden Sie auf
der Homepage: www.def-bonn.de.
Kontakt: Evelyn Bischoff, Tel. 62 72 62
21.12.
„Adventswanderung durch den
Rheinauenpark“
Treffpunkt: Eingang „Kunstmuseum der Stadt Bonn“
(Eintreffen bis 13.30 Uhr)
Wegstrecke: ca. 8 km, eben
Einkehr: Rheinpavillon
25.01.
„Holzauktion im Kottenforst“
Treffpunkt: Parkplatz hinter der
Haltestelle „Röttgen Schleife“
(Bus 603) bzw. „Merler Allee“
(Bus 843) (Eintreffen bis 13.45 Uhr)
Wegstrecke: ca. 9 km, eben
Einkehr: Bahnhof Kottenforst
22.02.
„Die Römer und ihre Hinterlassenschaften in Bonn“
Treffpunkt: Eingang Beethovenhalle
(Eintreffen bis 13.30 Uhr)
Wegstrecke: ca. 5 km, eben
Einkehr: noch offen
18.01.
Robert Seethaler – ein neuer Poet
mit Ruth Margarete Seils
01.02.
Wird Kirche noch gebraucht?
mit Otfried Ranft
15.02.
Schönes Ostfriesland
mit Oliver Muschiol
01.03.
Vorsorgevollmacht und Betreuung
mit Peter Frenzer
Kontakt:
Pfarrer Dr. Georg Schwikart, Tel. 25 70 04
29.11. 15.00 Uhr Senioren-Advent der
Gemeinde
06.12. Besuch der Kita „Kinderwelt“
bei den Senioren
13.12. Fahrt nach Maria Laach
20.12.
Kleines Weihnachtskonzert für den
ökumenischen Seniorenkreis und
alle interessierten Hörer mit
Corinna Fortrie (Flöten),
Ilse von Hagen (Violoncello) und
Elsa Funk-Schlör (Klavier)
03.01.
Jahreslosung: „Gott spricht: Ich
schenke euch ein neues Herz und
einen neuen Geist“ (Hesekiel 36, 26)
Impulse von Maria Krüger-Sprengel
10.01. „In der Flüchtlingsarbeit unterwegs“
Referentin: Evelyn Bischoff
17.01.
Das Gesangbuch als Kulturgut –
Fünf Choräle aus fünf Jahrhunderten
Referentin: Dr. Sabine Brinkmann,
musikalisch begleitet von Karla Sajak
24.01.
Schleswig und die Schlei –
Kirchen, Kunst, Wasser
und die Familie von Ahlefeldt
Referent: Oliver Muschiol
31.01. „Helden“ der französischen Geschichte
Referent: Dr. Hermann Müller-Solger
07.02. „Draußen Gemütlichkeit drinnen Kännchen“
Referent: Filmemacher Georg Divossen
14.02. Vorsorgevollmacht, Betreuung
Referent: Peter Frenzer
21.02. „Was ist denn fair?“ – Philippinen und
der Weltgebetstag 2017
Referentin: Maria Krüger-Sprengel
28.02. Thema noch offen
Ansprechpartner:
Ehepaar Pfeiffer, Tel. 298028 oder
mobil 0173-5752688 bzw. 0173-5752698
Kontakt:
Maria Krüger-Sprengel, Tel. 25 76 67
Wann: 3. März 2017 um 17.00 Uhr
Wo: in St. Edith Stein auf dem Brüser Berg (Borsigallee 27)
Thema: Philipinnen „Was ist denn Fair?“
Vorbereitungstreffen: Montag, 12. Dezember 2016 um 20.00 Uhr, St. Edith Stein
Mehr Informationen: siehe Seite 20
24
25
Angebote für Kinder und Jugendliche
An der Matthäikirche
Emmaus-Kirche
Bilderbuchkino
am 1. Donnerstag im Monat (außer in den
Schulferien), 16.00 Uhr Bücherei,
Kontakt: Bücherei, Tel. 748 70 95 14
Hardtberger Kinderchöre
Gruppe „EmMäuschen”
mittwochs, 16.30 – 17.00 Uhr
(5 bis 7 J., Kindergarten bis 1. Klasse)
Kinderbibeltag
Samstag, 8. April 2017, 9.00 bis 12.00 Uhr
mit Familiengottesdienst am 9. April 2016 in
der Matthäikirche.
Kontakt: Pfarrerin Dr. Caroline Tippmann,
Tel. 96 16 51 14, [email protected]
Gruppe „EmMäuse”
mittwochs, 17.00 – 17.45 Uhr
(8 bis 11 J., 2. bis 5. Klasse)
Kontakt: Kantorin Lea Marie Lenart,
Tel. 0175-3 33 87 50
Kindergottesdienst
Wir beginnen den Gottesdienst gemeinsam
in der Kirche und gehen dann zum Kindergottesdienst in den Gemeindesaal.
Wir feiern am:
04.12.2016 / 05.02.2017
jeweils um 9.30 Uhr, Emmaus-Kirche
08.01.2017 / 05.03.2017
jeweils 11.00 Uhr, Matthäikirche
Kontakt: Pfarrerin Dr. Caroline Tippmann,
Tel. 96 16 51 14, [email protected]
Hardtberger Kinderchöre
Gruppe „Matthäi-Mäuschen”
donnerstags, 16.30 – 17.00 Uhr
(5 bis 7 J., Kindergarten bis 1. Klasse)
Gruppe „Matthäi-Mäuse”
donnerstags, 17.00 – 17.45 Uhr
(8 bis 11 J., 2. bis 5. Klasse)
Kontakt: Kantorin Lea Marie Lenart,
Tel. 0175-3 33 87 50
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Im Martin-Bucer-Haus
Flötengruppe für Anfänger
(Grundschulkinder)
mittwochs, 16.00 bis 17.00 Uhr
Flötengruppe für Fortgeschrittene
(Grundschulkinder)
freitags, 15.00 bis 16.30 Uhr
Leitung und Kontakt:
Linda Unrau, Tel. 0157-58152491
Handarbeiten und Basteln
für Kinder und Erwachsene
dienstags, 16.30 bis 18.00 Uhr
Leitung: Irma Sapovalova
Kontakt: H. Westphal, Tel. 0177-6448931
Kindergruppe – Offener Treff für Kinder
donnerstags, 16.15 bis 18.15 Uhr
Leitung und Kontakt: Heidi Möller,
Tel. 33 606 77
Angebote für Kinder und Jugendliche
Offene Tür im Jugendzentrum
im Martin-Bucer-Haus
Ju-Ze OT – auch für Kinder (ab 10 Jahre)
montags, 15.00 bis 19.00 Uhr
Ju-Ze OT – für Jugendliche ab 13 Jahre
dienstags, mittwochs und freitags,
15.00 bis 19.00 Uhr
Ju-Ze OT – für Mädchen ab 14 Jahre
donnerstags, 19.00 bis 22.00 Uhr
Kontakt:
Jens Gröbe und Konstantin Kirchhoff
Tel. 0160-470 51 18,
[email protected]
Offene Tür im Jugendzentrum
Brüser Berg:
Kontakt: Gregor Winand, Fahrenheitstraße 51
Tel. 0228-3827-197 oder 0160-4705-283
[email protected]
montags, 14.00 bis 21.00 Uhr (14 bis 21 J.)
dienstags, 13.30 bis 18.00 Uhr (8 bis 13 J.)
dienstags, 18.00 bis 21.00 Uhr (14 bis 21 J.)
mittwochs, 14.00 bis 18.00 Uhr (8 bis 21 J.)
donnerstags, 13.30 bis 18.00 Uhr (8 bis 13 J.)
donnerstags, 18.00 bis 21.00 Uhr (14 bis 21 J.)
freitags, 14.00 bis 20.00 Uhr (14 bis 21 J.)
Schnuppernachmittage für unsere
„kleinen“ Gäste:
dienstags und donnerstags von 13.30 bis
16.30 Uhr für Kinder von 6 bis 7 Jahren
CVJM im Hermann-Ehlers-Haus
Christliche Pfadfinderschaft - Stamm Martin Bucer
Kontakt: Referent Stefan Niewöhner,
Schieffelingsweg 27, Tel. 22 40 20,
[email protected]
Meute Eichhörnchen (ca. 6 bis 12 Jahre)
mittwochs 17.00 bis 18.30 Uhr (auf Anfrage),
Martin-Bucer-Haus
Kontakt: Heidi Möller, Tel. 336 06 77
[email protected]
Für Kinder (8 bis 13 Jahre)
Offener Treff
(Spiele, Snacks, ein offenes Ohr...)
dienstags, 15.30 bis 19.00 Uhr
mittwochs, 15.30 bis 17.30 Uhr
mit Kochangeboten
Jungschar – Kindergruppe für Kinder ab
8 Jahren (Spiele, spannende Geschichten,
Abenteuer erleben, Teamwork...)
dienstags, 16 bis 17.30 Uhr
Teenkreis – Jugendgruppe
Für Jugendliche (14 bis 17 Jahre)
coole Gemeinschaft, spannende
Themen, Gott und die Welt, dein Leben
mittwochs, 18.00 bis 21.00 Uhr
TRAINEE-Programm
Neues ausprobieren, dich entdecken,
Lebensziele entwickeln...,
einmal im Monat montags,
18.00 bis 20.30 Uhr
Crossroad – Generation 18+
genießen, entdecken, kennenlernen, neue
Perspektiven gewinnen
donnerstags, 19.00 bis 21.30 Uhr
Meute Lannerfalke (ca. 10 bis 12 Jahre)
montags, 16.30 bis 18.00 Uhr,
Matthäikirche
Meute Weißkopfseeadler (9 bis 10 Jahre)
dienstags 17.00 bis 18.30 Uhr,
Emmaus-Kirche
Kontakt: Felicitas Arndt, Tel. 0157-84 41 23 38
[email protected]
Sippe Silberfalken (ab ca. 16 Jahre)
dienstags nach Absprache,
Brüser Dorf
Sippe Wildkatze (ab 16 Jahre)
freitags 16.00 bis 18.00 Uhr, nach Absprache,
Derletal
Weitere Gruppen für Jungen und Mädchen unterschiedlicher Altersgruppen an
verschiedenen Wochentagen an verschiedenen Orten in der Umgebung.
Kontakt und Information:
Stammesältester Gerald Möller,
Tel. 336 06 77,
[email protected]
27
Gruppen und Kreise
Regelmäßige Angebote
Veranstaltungsorte:
Emmaus:
Gemeindezentrum der Emmaus-Kirche, Borsigallee 25
Matthäi: Gemeindezentrum der Matthäikirche, Gutenbergstr. 10
MBH: Martin-Bucer-Haus, Stresemannstr 28
AK Besuchsdienst
Wilhelmine-Lübke-Haus
Kontakt: Gabriela Kaufhold, Tel. 25 29 42
Pfr. W. Harnisch, Tel. 64 39 20
AK „klang-kultur in emmaus“
Konzertprogramm siehe Seite 11
Kontakt: Elsa Funk-Schlör, Tel. 96 69 98 61
Bibelgesprächskreis Emmaus
In der Regel zweimal im Monat mittwochs,
um 19.30 Uhr im Gemeindezentrum der
Emmaus-Kirche. Der Kreis ist offen für alle
Interessierten.
Wir beschäftigen uns zur Zeit mit ausgewählten Psalmen und lesen das Markus-Evangelium
Termine: 07.12., 04.01., 18.01., 01.02., 15.02.
Informationen und Kontakt:
Dr. Georg Schwikart, Tel. 25 70 04
Bibel im Gespräch in Matthäi
einmal im Monat donnerstags, 15.00 Uhr,
Termine: 08.12., 26.01., 09.02.
Kontakt:
Pfr. Wolfgang Harnisch, Tel. 64 39 20
Feierabendmahl in Matthäi
einmal im Monat freitag, 19.00 Uhr,
Termine: 09.12., 27.01., 10.02.
Kontakt: Sigrid Huppers, Tel. 62 29 06
Fotogruppe Hardtberg
14-tägig freitags, 19.00 Uhr, Matthäi
Kontakt: Gerhard Becker, Tel. 79 82 38
28
Geburtstagsbesuchsdienst der
Hardtberggemeinde
in der Regel jeden 2. Dienstag im Monat,
10.00 Uhr in Matthäi
Termine: 13.12, 10.01., 14.02.
Kontakt:
Pfarrer Dr. Georg Schwikart, Tel. 25 70 04
Gemeindefrühstück
in der Regel am 1. und 3. Dienstag im
Monat, 10.00 Uhr, Matthäi
Termine: 06.12., 03.01., 17.01., 07.02., 21.02.
Kontakt:
Dorothea Heumann, Tel. 64 27 75
Bärbel Christoffel, Tel. 9 86 35 35
Grüner Daumen –
Kirchplatzpflege im Team
1. Mittwoch im Monat, 9.00 bis 12.00 Uhr,
Matthäikirche
Kontakt: Ernst Eigenbrodt, Tel. 61 27 43
Handarbeiten und Basteln
für Kinder und Erwachsene
Dienstag, 16.30 bis 18.00 Uhr, MBH
Leitung: Irma Sapovalova
Kontakt: H. Westphal, Tel. 0177-6448931
Handarbeitskreis
Handarbeiten – traditionelles Können
neu entdeckt
Montag, 15.00 bis 17.00 Uhr, Emmaus
Kontakt: Irene Giernoth, Tel. 25 45 56
Gruppen und Kreise
Internet(t)-C@fé
für alle Generationen mit und ohne
PC-Kenntnissen
Mittwoch, 9.00 bis 12.00 Uhr, Emmaus,
auf Anfrage auch Termine am frühen Abend.
Kontakt: Bernd Wulff, Tel. 0163-4 62 10 07
Mal- und Zeichenkurs
mit der Künstlerin Valentina Siggelow
jeden Montag 10 bis 13.30 Uhr Matthäi
Kontakt:
Gerhild Bergknecht, Tel. 64 60 01
Kennenlerntreff-Kaffeestube
Dienstag, 9.30 bis 12.00 Uhr, Emmaus
Kontakt:
Katharina Steinhausen, Tel. 25 29 94
Matthäikreis –
Offener Treffpunkt für Frauen
in der Regel jeden 2. Mittwoch im Monat,
19.30 Uhr, Matthäi
Themen und Termine siehe Seite 23
Kontakt:
Hildegard Berndt, Tel. 62 41 33
Bärbel Christoffel, Tel. 986 35 35
Franziska Harder, Tel. 61 97 88 17
Ingeburg Pfeiffer, Tel. 29 80 28
Kirche trifft Kunst
Ausstellungsbesuche, in der Regel
einmal monatlich mittwochs
Führungen mit Uwe Fich, klass. Archäologe
Anmeldung und Infos bei
Pfr. Wolfgang Harnisch, Tel. 64 39 20
Montagsvorträge
In der Regel einmal monatlich 19.00 Uhr
Programm auf Seite 22
Kontakt:
Dr. Martin Wille, Tel. 644813,
[email protected]
Krankenbesuchsdienst
Kontakt:
Maria Krüger-Sprengel, Tel. 25 76 67
Nachbarschaftshilfe Brüser Berg
Kontakt:
Sabine Spielberg, Tel. 25 70 70
Kreativer Arbeitskreis
einmal im Monat montags
15.30 Uhr, Matthäi
Kontakt:
Gabriela Kaufhold, Tel. 25 29 42
Barbara Ndjeng, Tel. 62 64 27
Gisela Dobbelog, Tel. 62 21 26
Ökumenischer Arbeitskreis
von St. Edith Stein, Emmaus und St. Markus
Kontakt: Karola Faber, Tel. 25 33 11
Kantorei
Donnerstag, 19.30 bis 21.00 Uhr, Matthäi
Kontakt: Kantorin Lea Marie Lenart
Tel. 0175-3 33 87 50
Malteser Gottesdiensthilfe
zur Unterstützung der ökumenischen Seelsorge im Malteser Krankenhaus
Kontakt:
Günter Lüth, Tel. 64 93 29
Helga Scheller, Tel. 9 25 88 58
Ökumenischer Seniorenkreis
Dienstag, 14.30 bis 16.30 Uhr, Emmaus
Programm siehe Seite 25
Kontakt:
Maria Krüger-Sprengel, Tel. 25 76 67
Pfadfinder – Älterenrunde Singschwan
montags, 19.00 Uhr, Emmaus
Kontakt: Gerald Möller, Tel. 336 06 77
Seniorennachmittage
1. und 3. Mittwoch im Monat,
15.00 bis 17.00 Uhr, Matthäi
siehe Seite 25
Kontakt:
Pfarrer Dr. Georg Schwikart, Tel. 25 70 04
Seniorenwanderungen
Termine und Programm siehe Seite 22
Kontakt: Ehepaar Pfeiffer, Tel, 29 80 28
Theaterkreis „Die Sta(r)tisten“
Amateurtheater auf dem Brüser Berg
Montag, 20.00 bis 22.00 Uhr, Emmaus
Kontakt: Faber/Fröbisch, Tel. 25 33 11
Treff für Menschen
mit und ohne Handicap
in der Regel jeden 1. Samstag im Monat,
15.00 bis 17.30 Uhr, Emmaus
Kontakt: Christel Namislo, Tel. 25 37 06
Angebote des CVJM für Erwachsene
im Hermann-Ehlers-Haus
Komm-VOR-Zone (Hauskreis)
alle 2 Wochen montags, 19.30 Uhr
Kontakt:
Referent Stefan Niewöhner,
Schieffelingsweg 27,
Tel. 22 40 20,
[email protected]
Neuzugezogen?
Wir laden Sie herzlich ein zum Gottesdienst speziell für Neuzugezogene am
19. Februar 2017 um 11.00 Uhr
in der Matthäikirche
Gutenbergstraße 10, 53123 Bonn
Offene Tür für Erwachsene
2. und 4. Dienstag im Monat, 10 bis 12 Uhr MBH
Themen und Termine siehe Seite 23
Kontakt: Pfr. Wolfgang Harnisch, Tel. 643920
29
Gemeindebücherei
Gemeindechronik
Neu in der Bibliothek
Matthias Brandt: Raumpatrouille
Matthias Brandts Geschichten sind literarische Reisen in einen Kosmos, den jeder
kennt – den Kosmos der eigenen Kindheit.
In diesem Fall einer Kindheit in Bonn in den
Siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts.
Tilman Röhrig: Die Flügel der Freiheit
Martin Luther erhält die Nachricht, dass einige seiner Anhänger die von ihm angestoßene Reformation radikal durchzusetzen versuchen. So setzt er alles daran, trotz Reichsacht
schnell wieder aus der Verbannung heimzukehren. Zurück in Wittenberg kann er seine
Schriften und Predigten endlich praktisch
umsetzen. Aber die radikalen Kräfte erstarken wieder. Luthers einstiger Verbündeter
Thomas Münzer wird zu seinem erbitterten
Gegenspieler, als er auch den Aufstand gegen die weltliche Obrigkeit fordert. Eine Katastrophe bahnt sich an.
Leon de Winter: Geronimo
„Geronimo“ war das Codewort der American
Special Forces, die Osama bin Laden in Abbottabad im Norden Pakistans aufspürten
und ausschalteten. War es wirklich so gewesen? Leon de Winter zeichnet eine andere,
auf einer Komplott-Theorie beruhende spannende Geschichte.
Morten A. Stroeksnes: Das Buch vom Meer
oder wie zwei Freunde im Schlauchboot
ausziehen, um im Nordmeer einen Eishai
zu fangen
Zwei Freunde erfüllen sich einen langgehegten Traum.
30
Fahimeh Farsaie: Eines Dienstags beschloss meine Mutter, Deutsche zu werden
Die persische Familie Azad lebt durchaus zufrieden in Köln, bis Mutter Sima eines Tages
beschließt, Deutsche zu werden und deshalb die deutsche Lebensart zu praktizieren.
Folgerichtig tritt sie einer Kröten-Rettungsgruppe bei, plant ihren Auftritt im Kölner Karneval und serviert Kebab mit Senf.
Gernot Gricksch: Ghetto Bitch
Die 15-jährige Nele lebt in einem schicken
Hamburger Villenviertel und hat alles, was
sie sich wünscht. Doch dann explodiert ihr
Leben: Als Neles Vater tödlich verunglückt,
hinterlässt er einen riesigen Schuldenberg.
Die Familie muss in eine berüchtigte Hochhaussiedlung ziehen. (Jugendbuch ab 13
Jahre)
Linda Castillo: Grausame Nacht
Nach einem Tornado finden Pfadfinder bei
Aufräumarbeiten unter den Trümmern einer
alten Scheune einen menschlichen Schädel
und Knochen. Schließlich kristallisiert sich
heraus, dass 30 Jahre zuvor ein junger mennonitischer Mann mit einem amischen Mädchen weglaufen wollte.
Cornelia Funke: Drachenreiter –
Die Feder eines Greifs
10 Jahre haben die Fans von Cornelia Funke auf den Folgeband von „Drachenreiter“
warten müssen. In diesem erleben sie die
neuen Abenteuer, die Ben, Barnabas und
Fliegenbein zwei Jahre nach ihrem Sieg
über Nesselbrand erwarten. Der Nachwuchs des letzten Pegasus ist bedroht, nur
die Sonnenfeder eines Greifs kann ihre Art
noch retten. (Jugendbuch ab 11 Jahre)
Gerbrand Bakker: Jasper und sein Knecht
Ein altes Haus in der Eifel, ein eigenwilliger
Hund, Nachbarn mit Charakter: das ist der
Alltag des erfolgreichen Romanautors Gerbrand Bakker. Unterbrochen wird er von
Reisen und Preisverleihungen, einem Lunch
bei der niederländischen Königin – und immer wieder der Frage, wie es sich lebt als
Mensch, der nur mit einer komplexen Bedienungsanleitung zu verstehen ist.
Silja Ukena: Der Eismann
Berlin 2005: Kommissar Kahn ermittelt in drei
Mordfällen. Welche Verbindung hatten der
Rentner und der Banker? Wie passt der Tod
des Opernstars Margarete Müller ins Bild?
Die Ermittlungen führen Kahn zurück in die
deutsche Vergangenheit.
Amtshandlungen dürfen aus datenschutzrechtlichen
Gründen im Internet nicht veröffentlicht werden..
Gerne können Sie in den Kirchen und Gemeindezentren
einen ausgedruckten Gemeindebrief mitnehmen.
Taufen
Trauungen
Bibliodrama
Trauergottesdienste/Beisetzungen
Menschen lassen sich kreativ und darstellend auf einen Bibeltext ein
– das führt zu Glaubenserfahrungen ganz besonderer Art.
Ruth Margarete Seils leitet uns spirituell und einfühlsam an.
Samstag, 4. Februar 2017, 15.00 bis 18.00 Uhr, Emmaus-Kirche
Ev. Öffentliche Bücherei an der Matthäikirche
Gutenbergstraße 10
Tel. 0228-748 70 95 14
[email protected]
www.bücherei-an-der-matthäikirche.de
Öffnungszeiten:
Mo, Di, Do von 15 bis 19 Uhr
(In den Ferien immer nur donnerstags)
Zeit der Begegnung, 2014, Heidelore Goldammer, Breisach
Foto letzte Seite: Eleonore Klein, Empfang in der Matthäikirche
31
Neujahrsempfang
13. Januar 2017 um 18.00 Uhr
Matthäikirche
Gutenbergstraße 10
Ansprechstellen
Evangelische Kirchengemeinde Hardtberg
Emmaus-Kirche
Matthäikirche
Borsigallee 23-25
Gutenbergstr. 10
53125 Bonn
53123 Bonn
Pfarrer/Pfarrerin
Wolfgang Harnisch
Gemeindebüros
Sprechstunde nach Vereinbarung
Pfarrbüro Gemeindezentrum Matthäikirche,
Gutenbergstr. 10, 53123 Bonn
Tel. 64 39 20 / Fax 64 39 36
[email protected]
Pfarrbüro Stresemannstr. 28, 53123 Bonn
Di. 09.00 - 10.00 Uhr
Dr. Georg Schwikart
Dr. Caroline Tippmann
Sprechstunde nach Vereinbarung
Pfarrbüro Fahrenheitstr. 53, 53125 Bonn
Tel. 25 70 04 oder 0171 – 2 88 12 77
[email protected]
Tel. 96 16 51 14
Melbweg 8, 53127 Bonn
[email protected]
Hildegard Zenke-Berndt
Gemeindebüro Matthäi
[email protected]
Gutenbergstr. 10
Tel. 748 70 95 10 / Fax 68 80 94 82
geöffnet: Mi. 11.30-12.30 Uhr / Do. 16.30-18.00 Uhr
Gemeindebüro Emmaus
Borsigallee 23-25
Tel. 25 54 62
geöffnet: Do. 09.00 - 12.00 Uhr
Küster- und Hausmeister
Matthäi: Til Läpple
Emmaus: Johanna Ewert
Tel. 0176 - 512 153 64
[email protected]
Tel. 01577-5 79 54 62
[email protected]
Kirchenmusiker/-in
Kantorin Lea Marie Lenart
Klaus Janßen
Bankverbindungen
Ev. Kirchengemeinde Hardtberg – Matthäikirche
KD-Bank, IBAN: DE92 3506 0190 1011 0490 40
Ev. Kirchengemeinde Hardtberg – Emmaus-Kirche
VR-Bank Bonn eG, IBAN: DE05 3816 0220 6402 2470 19
Tel. 0175 - 3 33 87 50
[email protected]
Tel. 46 72 28
[email protected]
Evangelische Öffentliche Bücherei
Gutenbergstraße 10
Leitung: Renate Bach, Tel. 748 70 95 14
Ev. Verwaltungsverband in Bonn (EViB)
Adenauerallee 37
Zentrale, Tel. 6880 - 418
I
Gottesdienstplan
Datum
So. im Kirchenjahr
Gottesdienstplan
Harnisch
Harnisch
Datum
12.02.
Septuagesimae
14.02.
Valentinstag
19.02.
Sexagesimae
Schwikart
mit Begrüßung für Neuzugezogene, Schwikart
Mit Kantorei
26.02.
Estomihi
Familiengottesdienst - Tippmann
Abendmahlsgottesdienst, Schwikart
05.03.
Invocavit
Abendmahlsgottesdienst, Harnisch
Harnisch
Gutenbergstr. 10
11.00 Uhr
1. Advent
Schwikart
Familiengottesdienst
Tippmann mit Kita „Zauberkiste“
04.12.
2. Advent
Abendmahlsgottesdienst, Tippmann
Wollenweber
11.12.
3. Advent
Harnisch
Harnisch
18.12.
4. Advent
Schwikart
Schwikart
Die Pfadfinder bringen das Friedenslicht aus Bethlehem in die Gottesdienste
So. im Kirchenjahr
Borsigallee 23
9.30 Uhr
Gutenbergstr. 10
11.00 Uhr
18.30 Uhr Gottesdienst für Liebende in der Matthäikirche, Schwikart/Tippmann
Familiengottesdienst
15.00 Uhr Familiengottesdienst mit weihn.
Anspiel, Tippmann
16.00 Uhr Familiengottesdienst mit weihn.
Anspiel, Schwikart
Im Anschluss an die Sonntagsgottesdienste in Matthäi und Emmaus sind die Besucher zum
Verweilen bei einer Tasse Kaffee, Tee oder einem Glas Mineralwasser eingeladen.
Christvesper
18.00 Uhr mit Musik
Schwikart
17.30 Uhr mit Kantorei
Harnisch
Altenheime
Malteser Krankenhaus
Familiensonntage im CVJM
Haus Mühlenbach, Im Bendenberg 18
Wilhelmine-Lübke-Haus,
Am Wesselpütz 2
Evangelische Gottesdienste mit Feier des
heiligen Abendmahls in der Kapelle des
Malteser Krankenhauses jeweils samstags
um 10.30 Uhr:
Termine und Prediger:
Schieffelingsweg 27,
ehemals Hermann-Ehlers-Haus
Den Sonntag (oder einen Teil davon) gemeinsam mit anderen Familien verbringen!
Unter diesem Motto startet im September ein
neues Angebot für Familien im CVJM.
Um 11 Uhr geht es los mit einem Gottesdienst für Große und Kleine. Im Zentrum steht
eine biblische Geschichte, die mitreißend
erzählt wird. Im Anschluss daran gibt es die
Möglichkeit, ein einfaches Mittagessen einzunehmen, und es ist Zeit für Begegnung
und Gespräche. Von ca. 13.30 bis 15 Uhr
besteht dann die Möglichkeit, gemeinsam
etwas zu erleben, kreativ zu sein, zu spielen
oder zu unternehmen.
Das Angebot ist offen. Jede und jeder ist
eingeladen und kann kommen und gehen,
wann er/sie mag.
Termine:
11. Dezember 2016
15. Januar 2017
12. Februar 2017
Christmette
23.00 Uhr gemeinsamer Gottesdienst in der Emmaus-Kirche mit Musik, Harnisch
25.12.
1. Weihnachtstag
11.00 Uhr gemeinsamer Abendmahlsgottesdienst in der Matthäikirche, Schwikart
26.12.
2. Weihnachtstag
11.00 Uhr gemeinsamer Singegottesdienst mit Sopran in der Emmaus-Kirche, Harnisch
31.12.
Silvester
17.00 Uhr gemeinsamer Abendmahlsgottesdienst in der Emmaus-Kirche, Schwikart
01.01.
Neujahr
17.00 Uhr Musikalische Neujahrsvesper in der Matthäikirche, Schwikart
06.01.
Epiphanias
19.00 Uhr Dreikönigsvesper in der Emmaus-Kirche, Schwikart
08.01.
1. So n. Epiphanias
Abendmahlsgottesdienst, Harnisch
Harnisch
15.01.
2. So n. Epiphanias
Schwikart
Schwikart
22.01.
3. So n. Epiphanias
Schwikart
Familiengottesdienst, Tippmann
29.01.
4. So n. Epiphanias
Gottesdienst mit Konfirmanden
Tippman und Niewöhner
Abendmahlsgottesdienst, Harnisch
05.02.
Letzter So n. Epiphanias
Abendmahlsgottesdienst, Schwikart
Schwikart
II
Matthäikirche
Matthäikirche
Borsigallee 23
9.30 Uhr
27.11.
24.12.
Emmaus-Kirche
Emmaus-Kirche
Gottesdienste einmal im Monat samstags
16 Uhr: Haus Mühlenbach
17 Uhr: Wilhelmine-Lübke-Haus
Termine:
10.12.
07.01.
11.02.
Taizé
Mit Gesängen beten
Taizéandacht in der Matthäikirche
einmal im Monat donnerstags
Termine:
15. 12.2016, 19.00 Uhr
19. 01.2017, 19.00 Uhr
16. 02.2017, 19.00 Uhr
Bitte beachten Sie die neuen Anfangszeiten!
26.11.Quester
03.12.Gruß
10.12.Westphal
17.12.Koppe
24.12.Gruß
31.12.Schwikart
07.01.Harnisch
14.01.Tippmann
21.01.Gruß
28.01.Gruß
04.02.Schwikart
11.02.Kreß
18.02.Potthoff
25.02.Niewöhner
Kindergottesdienst
III
Ansprechstellen
Presbyterium
Harnisch, Wolfgang (Vorsitzender)
Krumm, Gabriele (Stellv. Vorsitzende)
Trenkel, Dr. Hermann (Kirchmeister)
Knuth, Dorothy (Stellv. Kirchmeisterin)
Weitere Mitglieder:
Bischoff, Evelyn
Brinkmann, Dr. Sabine
Faber, Karola
Illgner, Inge
Kliesch, Barbara
Schmidt, Friedemann
Schwikart, Dr. Georg
Thielscher, Christian
Wille, Dr. Martin
Zenke-Berndt, Hildegard
Tippmann, Dr. Caroline (mit beratender Stimme)
per Mail: [email protected]
Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
CVJM, Stefan Niewöhner
Pfadfinderstamm Martin Bucer, Gerald Möller Kindertageseinrichtungen der KJF
Kita Zauberkiste, Gutenbergstr. 11
Leiterin Silke Gerigk Kita Kinderwelt, Fahrenheitstr. 55
Leiterin Silke Lebisch Kita Wunderland, Stresemannstr. 28
Leiterin Stefanie Verweegen
Diakonisches Werk Bonn und Region
Pflege- und Gesundheitszentrum Godesberger Allee 6-8, 53175 Bonn
Stadtteilbüro Brüser Berg Borsigallee 29
Ansprechpartner: Ralf Jeuschede
Stadtteilbüro Medinghoven, Briandstr. 5,
Ansprechpartner: Reinhard Jansen Irini Dieck IV
64 39 20
25 46 06
46 81 18
25 75 69
62 72 62
25 39 31
25 33 11
25 39 45
64 42 17
55 04 84 10
25 70 04
2 89 14 09
64 48 13
62 41 33
96 16 51 14
22 40 20
3 36 06 77
38 27 621
38 27 614
38 27 232
22 72 24-10/12
25 33 16
242 89 66
242 89 64
Beratungsstellen
up date Fachstelle für Suchtprävention,
Kinder-, Jugend-, Elternberatung EVA Schwangerschaftsberatung Zentrale Schuldnerberatung Erziehung/Ehe/Lebensfragen 6 88 58 80
22 72 24 25
96 96 60
6 88 01 50
Nachbarschaftszentrum (NBB)
Fahrenheitstr. 49, 53125 Bonn
Ansprechpartnerin: Gieslint Grenz
NBB-Öffnungszeiten:
Mo – Do 9 bis 17, Fr bis 15.30 Uhr
Telefonseelsorge
Kostenfrei unter 29 80 96
0800 1110 - 111 oder 222
Förder-/Freundeskreise
Verein der Freunde und Förderer der
Matthäi-Kindertageseinrichtung Bonn-Duisdorf
Vorsitz: Dandy Schmidt, Tel. 6 20 44 99
Sparda-Bank West; BLZ 370 60590 KtoNr: 3944522
Verein der Freunde und Förderer des MBH in Medinghoven
Vorsitz: Dr. Martin Wille, Tel. 64 48 13, [email protected]
VR-Bank Bonn eG; IBAN: DE61 3816 0220 6111 4140 15
Förderkreis Kirchenmusik
Kontakt: Kantorin Lea Marie Lenart, Tel. 0175-333 87 50
Verein zur Förderung des Emmaus-Kinderhauses e.V.
Vorsitz: Hansjürgen Seil, Tel. 3506633, [email protected]
VR-Bank Bonn; IBAN: DE72 3816 0220 6403 3160 14
Freunde der CPD Bonn (Christliche Pfadfinder)
Vorsitz: H. Federschmidt, Tel. 64 23 62, [email protected]
SpK KölnBonn; IBAN: DE38 3705 0198 0047 0056 40
Förderverein „Brüser Berger Musikpreis e.V.“
Vorsitz: Elsa Funk-Schlör, Tel. 96 69 98 61,
[email protected]
Spk KölnBonn; IBAN: DE06 3705 0198 1933 3057 55