Ski- und Snowboardfahren gehören nach wie vor zu

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Ski- und Snowboardfahren gehören nach wie vor zu den beliebtesten Sportarten in der
Schweiz. Jahr für Jahr sind ca. 2,5 Millionen der Einwohner – zumindest gelegentlich – mit
Skis und rund 370 000 mit dem Snowboard auf den Pisten unterwegs. Entsprechend rangiert der alpine Wintersport auch in den Statistiken zur Häufigkeit der Sportunfälle relativ
weit vorn. Betrachtet man die Folgekosten der Unfälle, rutscht der alpine Wintersport in
der Rangliste ganz nach oben. Diese liegen pro Ereignis durchschnittlich mehr als
doppelt so hoch als beispielsweise im Fussball. Das Ausmass der Verletzungen ist häufig
weitaus gravierender. Entsprechend gewinnen die drei wichtigsten Faktoren zur Unfallprävention im Schneesport mehr und mehr an Bedeutung: Das individuelle Verhalten der
Wintersportler auf und neben der Piste, denn über 90% der Unfälle sind auf Selbstverschulden zurückzuführen. Die Sensibilisierung der Wintersportler durch gezielte Kampagnen der Unfallversicherer und des Staats hinsichtlich der Gefahren. Und nicht zuletzt die
technisch hochentwickelte Ausrüstung für die verschiedenen Ausprägungen des Wintersports.
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42%
Fakten
Die neuen Schneesportgeräte veränderten nicht nur den Fahrstil, es
entstanden auch neue Bedürfnisse. Heute finden sich Halfpipes, Fun-,
Snow- und Skicrossparks in nahezu jedem Skigebiet. Und der Carvingski stellte neue Anforderungen an die Pisten: so werden allnächtlich
möglichst ebene und griffige Unterlagen für elegante Carvingschwünge
präpariert. Dies verleitet aber auch ungeübte Wintersportler und
Anfänger zu höheren Geschwindigkeiten und mehr Risiko.
Zudem führen die hohen Förderkapazitäten moderner Bergbahnen zu
deutlich mehr Betrieb auf den Pisten und damit auch einer grösseren
Kollisionsgefahr.
89%
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80%
Aus der bfu-Hochrechnung geht
hervor, dass über 80% der Verletzungen beim Ski- und Snowboardfahren leicht sind und einen
(Arbeits-)Ausfall von weniger als
1Monat bedingen. Jede 16. Verletzung muss hingegen als schwer
klassifiziert werden und zieht
einen Arbeitsausfall von mindestens 90 Tagen oder gar eine Invalidenrente nach sich. Skiunfälle
führen tendenziell zu einem
schwereren Verletzungsgrad als
Snowboardunfälle.
QUELLE: GRUNDLAGEN BEIM SKI- UN D SNOWB AORDFA HREN IN DER SCHWEIZ. BFU – BERAT UNGSSTELLE FÜR UNFALLVERHÜTUNG, BERN, 2015
Praktisch parallel zum Carvingski etablierte
sich auch der Helm auf den Schweizer
Pisten. Anfänglich in erster Linie zum
Schutz des Kopfes konstruiert, ist er heute
ein hochentwickeltes und top-modisches
Sicherheits-Accessoire mit höchstem
Tragekomfort. Der Anteil der Helmträger
auf Schweizer Pisten steigerte sich kontinuierlich von 16% im Winter 2002/03 bis
auf 89% im Winter 2013/14. Heute dürfte
er gar über 90% liegen. Die «Roger-StaubMütze» hat definitiv ausgedient.
Aber nicht nur der Kopfschutz ist
sinnvoll. Um gravierenden Verletzungen an Rumpf und Wirbelsäule
vorzubeugen, sind Protektoren
und «Rückpanzer» ebenso wirkungsvoll wie empfehlenswert.
In diesem Punkt sind die Snowboarder im alpinen Schneesport
weit voraus, denn bereits 42%
tragen heute einen Rückenschutz.
Die Skifahrer sind diesbezüglich noch «ProtektorenMuffel». Lediglich 14% schützen aktuell Ihren Oberkörper mit einem Protektor. Damit bewegen Sie sich in
dieser Beziehung etwa auf dem Stand der Helmträger
im Jahre 2002. Betrachtet man die Entwicklung der
Helmtragquote, zeichnet sich im Bereich der Protektoren für die Hersteller und den Fachhandel in den
kommenden Jahren ein bedeutendes Marktpotenzial
ab.
14%
20%
Dass die Tragquote bei den Protektoren auch heute noch so tief liegt,
ist eigentlich unverständlich. Gerade
im alpinen Spitzensport sieht man
keinen Athleten ohne entsprechende Schutzbekleidung in hohem
Tempo über die Pisten rasen. Im
Gegenteil – hier tüftelt die Industrie
inzwischen an ausgeklügelten Airbag-Systemen, die – ähnlich denjenigen in Autos – bei einem Sturz in
Sekundenbruchteilen auslösen, um
schwerwiegende Verletzungen zu
vermeiden.
Aber auch im Breitensport geht die
Entwicklung von Protektoren stetig
voran. Neben dem Sicherheitsaspekt
ist vor allem auch der Tragekomfort
von grosser Bedeutung. Ein Protektor muss sich perfekt der Körperform anpassen, darf nicht verrutschen oder gar dieBewegungsfreiheit
einschränken. Und letztlich kommen noch modische Aspekte hinzu,
die es in der Entwicklung ebenfalls
zu berücksichtigen gilt.
Nahezu alle Studien in verschiedensten Ländern weisen bezüglich
der verletzten Körperteile nach
Unfällen im alpinen Wintersport
ähnliche Resultate aus: Verletzungen
an Rumpf und Wirbelsäule sind mit
über 20% praktisch doppelt so häufig wie Verletzungen an Kopf und
Hals (11–12%).
90%
Über 90% der Unfälle im
Schneesport sind auf
ein Selbstverschulden
des Sportlers zurückzuführen.
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Protektore
en
nützen und schützen
Das Material
Wie der Name schon sagt, schützen bei SoftProtektoren flexible Materialien vor Verletzungen. Kunststoffschäume aus Polyurethan (PU)
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oder Ethylenvinylacetat (EVA) erfüllen diese
Aufgabe auch bei niedrigen Temperaturen und
Nässe. Kunststoffschäume zeichnen sich
durch ein geringes Gewicht und einen hohen
Tragekomfort aus. In den letzten Jahren wollten die Hersteller sie trotzdem noch leichter
machen. Daraus resultieren sogenannte Sandwichkonstruktionen aus unterschiedlich dichten und dicken Kunststoffschichten.
Kunststoffschäume
Hochwertige Kunststoffschäume geben bei
einem Sturz nach, wobei sie die Aufprallkräfte
absorbieren und über die Protektorenfläche
verteilen. Dabei verändert sich auch ihre
Struktur. Nach dem Sturz kehrt diese allerdings wieder zu ihrer Ursprungsform zurück.
Kann dieser Effekt beliebig oft wiederholt werden, spricht man auch von einer Mehrschlagfähigkeit des Materials.
Bei einem Sturz komprimiert sich das Material
bei einer langsamen und geringen Krafteinwirkung, z.B. bei leichtem Straucheln mit Bodenkontakt. Wirken die Kräfte dagegen plötzlich und schnell auf das Material ein, verhärtet
es sich, um die Aufprallenergie schnell und
stark abblocken zu können.
Hartschalen-Protektor
Beim Hartschalenprotektor wird eine Kombination aus stossabsorbierendem und dämpfendem Schaumstoff auf der Rückeninnenseite und einer schlagfesten Hartkunststoffplatte aus robustem, stossfestem Polypropylen
FOTO: Z VG.
Der Schutz
Rückenprotektoren sollen bei Kollisionen oder
Stürzen die Aufprallkräfte dämpfen und grossflächig verteilen. Soft-Protektoren, die sich besonders für Skifahrer auf der Piste eignen, haben hier die Nase vorn. Gleichzeitig sollen sie
verhindern, dass spitze Steine oder Äste den
Rücken durchbohren, worauf die Hersteller
der Hartschalenprotektoren den Fokus legen.
Snowborder und Skifahrer, die abseits der Piste unterwegs sind, könnten damit besser bedient sein.
(PP) oder Polycarbonat (PC) eingesetzt, die
einen besseren Durchdringungsschutz bietet.
Bei einem Sturz wird allerdings von ihr nur ein
Bruchteil der Aufprallenergie abgefangen. Der
Skifahrer spürt den Schlag mit einem Hartschalenprotektor mehr als mit einem Soft-Protektor. Die gemessene Restkraft ist bei Hartschalen damit zwar grösser, bei spitzen Gegenständen schützt die Hartschale aber effektiver.
Die harte Platte setzt sich zumeist aus einzelnen Platten zusammen, um die Beweglichkeit
zu erhöhen.
Manche Plattenkonstruktionen machen sogar
jede Bewegung mit – egal ob nach vorne, nach
hinten oder zur Seite. Überlappen die Platten,
ist sogar der gerundete Rücken noch komplett
geschützt.
Die Art und Form des Protektors
Rückenprotektoren gibt es zum Umschnallen
oder in Westen, (Ski-)Jacken oder Funktionswäsche integriert.
Variante 1: Protektor zum Umschnallen – Vorteile: Bei einer Pause kann man ihn schnell
ausziehen. Ausserdem gewährt er eine bessere
Luftzirkulation und muss nicht so oft gewaschen werden. – Nachteil: Er verrutscht leichter. – Besondere Features: Individuell verstellbare Schulter- und Nierengurte.
Variante 2: Protektorenweste oder -jacke – Bei
den integrierten Varianten in Westen oder Jacken gilt es zu beachten, dass sie damit das
Zwiebelprinzip ihrer Bekleidung beeinflussen.
Die Protektoren sind zwar atmungsaktiv, wärmen aber trotzdem und ersetzen oft mindes-
tens eine Bekleidungsschicht. Wer sehr schnell
schwitzt, ist von daher mit einem Protektor
zum Umschnallen meist besser bedient. Vorteile: Westen oder Jacken bieten für die Protektoren einen besseren Halt. Zum Waschen können diese herausgenommen werden. Darüber
hinaus kann in Westen oder Jacken auch ein
Rundumschutz für Brust, Schultern, Ellenbogen und Arme eingearbeitet werden. Für die
Westen oder Jacken selbst werden Funktionsmaterialien eingesetzt, die atmungsaktiv, temperaturregulierend, schnell trocknend, antibakteriell und antistatisch sind.
(Q U E LLE : SPO RT FACHHAN DE L,
DAS INSIDER-MAGAZIN)
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Gross und besser
Die Lawinenairbags von Backcountry
Access (BCA) mit den BCA-eigenen,
patentierten Float-Airbagsystemen
gehören seit Jahren zu den anwendungsfreundlichsten und effektivsten
Lawinen-Packs auf dem Markt. Für
den Winter 2016/17 hat BCA den
Float 42 komplett überarbeitet. Der
neue Rucksack kommt in modernem
Design und überzeugt mit noch
robusterem Nylon-Material sowie
wirklich allen wünschenswerten
Ausstattungsdetails.
Features (BCA Float)
Volumen: 42 l; Auslöseeinheit rechts
oder links montierbar und in der Höhe
verstellbar; Schaufel- und Sondenfach
mit RV, gepolsterte Brillentasche, Hüftgurttaschen; Befestigungen für Ski,
zwei Eispickel, Helm; BC-Link; Snowboardbefestigung optional; Vorbereitung für Trinkssystem, Kompressionsgurte; höhenverstellbarer Hüftgurt;
Gewicht (komplett / ohne Druckluftflasche / nur Rucksack ohne Airbag-System): 3512 g / 2862 g / 2100 g.
Vielseitig
In den winterlichen Bergen hat man
einiges dabei: Lawinenausrüstung,
Verpflegung, Kleider zum Wechseln,
Kamera. Den Helm hat man im Aufstieg nicht auf dem Kopf und ab und
zu müssen die Ski getragen werden.
Die vielseitigen Stash BackcountryRucksäcke von BCA sind dafür gemacht: Sie überzeugen mit unterschiedlichen, stabilen Tragesystemen
für Ski oder Snowbaord.
Gut ausgerüstet
ins offene Gelände
F
reeriden, Touren und Variantenskifahren
oder -snowboarden haben sich längst aus
ihrer ursprünglichen Nische herausbegeben
und für viele Wintersportler das klassische Skifahren abgelöst. Neben der sportlichen Herausforderung findet man im Gelände besondere Naturerlebnisse, einen Hauch von
Abenteuer und – mit etwas Glück – perfekte
Tiefschneeabfahrten.
Anders als auf den markierten Pisten sind Variantenfahrer in erster Linie den alpinen Gefahren ausgesetzt. So sind häufig Lawinenabgänge, Wechtenabbrüche und Spaltenstürze
die Unfallursache.
Neben dem fahrerischen Können hat auch hier
die Sicherheit oberste Priorität. So hat sich in
der Entwicklung der Notfallausrüstung in den
letzten Jahren sehr viel getan. Und hierbei geht
es nicht nur um bessere und gewichtsreduzierende Materialien. Ortungsgeräte und Lawinenrucksäcke haben hinsichtlich ihrer verbesserten Technologie binnen weniger Jahre
wahre Quantensprünge vollzogen.
Zwar lassen sich auch damit gewisse Risiken
nie vollständig eliminieren, durch richtiges
Verhalten und mit einer guten Ausrüstung jedoch weitgehend reduzieren.
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Eigenverantwortung wahrnehmen
Vorneweg steht immer die Eigenverantwortung der Sportler, umsichtig und defensiv vorzugehen, statt bedenkenlos der Versuchung
von Neuschnee und der ersten Abfahrt zu erliegen. Eine detaillierte Tourenplanung inklusive Lektüre von Lawinenlage- und Wetterbericht, Kartenstudium und Routenwahl bis zur
situativen Beurteilung vor Ort sind die Pflicht
vor der Kür, die jeder Freerider und Tourengeher beachten muss. Je nachdem wie die Vorzeichen stehen, heisst es auch unangenehme
Entscheidungen zu treffen und eventuell umzukehren.
Gut ausgerüstet
Gleichzeitig gilt der Grundsatz, jederzeit eine
vollständige Lawinenausrüstung dabeizuhaben und deren Handhabung durch Schulungen und regelmässiges Üben auch zu beherrschen. Sie kann im Notall das eigene Leben
und das der Tourenpartner retten. Das obligatorische Dreiergespann Schaufel, Sonde und
Lawinen-Verschütteten-Gerät (LVS) hat sich
mittlerweile zu einem Vierergespann weiterentwickelt. Heutzutage gehört ein LawinenAirbag, der eine Komplett-Verschüttung ver-
hindern kann, zur Standardausrüstung. Seine
Wirkungsweise beruht auf dem Prinzip der
«inversen Segregation»: In einer sich gleichmässig bewegenden Masse orientieren sich die
kleineren Partikel nach unten und die grösseren schwimmen obenauf. Der Lawinenairbag
vergrössert das Volumen des Verunfallten und
verstärkt diesen Sortiereffekt erheblich. So
kann er den Körper an der Schneeoberfläche
halten und eine Komplettverschüttung verhindern. Dank der Grösse und Signalfarbe des
Lawinenairbags ist dann eine schnelle Lokalisierung möglich.
Weitere Informationenen und Tipps
zur Sicherheit auf und neben der Piste:
Schweizerische Unfallversicherungsgesellschaft: www.suva.ch
Beratungsstelle für Unfallverhütung:
www.bfu.ch
Schnee- und Lawinenforschung SLF:
www.slf.ch
Die 10 FIS-Verhaltensregeln auf der Piste:
www.fis.com
Die Neuentwicklungen der Airbags
von Mammut
Mammut Ride short Removable
Airbag 3.0
Die Short-Version des Mammut Ride
Removable Airbag 3.0 ist besonders
auf die weibliche Anatomie und Sportler mit kurzem Oberkörper ausgelegt.
Features: Volumen: 28 l; Rückenlänge:
S; Gewicht: 2460 g (inkl. Airbag und
Carbon-Kartusche).
Features (Stash Pack 20, 30, 40)
20 bis 40 l Stauraum; Fach für Sicherheitsausrüstung; diagonales und
A-Frame-Skitragesystem; vertikale
Snowboardbefestigung; Helmfach,
Materialschlaufen, Kompressionsriemen; Vorrichtung für das Trinksystem
mit isolierten Schulterführungen;
durchsichtige Kartentasche; höhenverstellbarer Hüftgurt; Gewicht:
1,3/1,68/1,9 kg und anderes mehr.
Richtig ausgerüstet
Lawindensonden Stealth 240,
240 Carbon, 270, 300, 300 Carbon
Mit dem Schnee kontrastierende Farbe; gute Lesbarkeit der Markierungen;
innovative Spitze für noch besseres
Durchdringen von hartem Lawinenschnee; kleines Packmass (durch Teleskopsegment); 40 cm (240er), 45 cm
(270er), 50 cm (300er); Gewicht: 240:
250 g /240 Carbon: 215 g / 270: 295 g
/ 300: 320 g / 300 Carbon: 280 g.
Backcountry Access (BCA), absoluter
Spezialist für Lawinensicherheitsausrüstung präsentiert für den Winter 2016/17 durchdachte Produkte,
mit denen Skitourenläufer, Freerider
und professionelle Rettungsteams in
den winterlichen Bergen sicher und
gut ausgerüstet unterwegs sind.
Lawinenschaufel Shaxe Tech
Gebogener, griffig beschichteter
Schaft mit Edelstahlspitze; Schaufelblatt aus gehärtetem Aluminium;
auswechselbarer Eispickel-Kopf aus
420 Edelstahl; 68 cm Schaufellänge;
gebogener T-Griff; Gesamtgewicht /
als Schaufel /als Eisgerät: 902 g /
706 g / 436 g.
Mammut Ride Protection Airbag 3.0
Ausgestattet mit dem neuen Protection Airbag System 3.0 ist der Ride der
robuste Allrounder unter den Mammut-Lawinenrucksäcken. Features:
Volumen: 28 l, Rückenlänge:
M–XL; Gewicht: 2730 g (inkl. Airbag
und Carbon-Kartusche).
Tracker 3
Wie bereits unser Tracker2, verfügt
auch der Tracker3 über einen äusserst
schnellen Prozessor mit Echtzeitdisplay. Der Tracker3 ist jedoch noch um
20 Prozent kleiner und leichter. Durch
seine taschengerechte Form ist der
Tracker3 das dünnste Mehrfachantennen-LVS-Gerät, das es gibt. Die Funktionen «Signal Suppression» und «Big
Picture» dienen der zielgerichteten
Suche bei Mehrfachverschüttungen.
Lawinenschaufel Shaxe Speed
Schaufelblatt aus gehärtetem
Aluminium; auswechselbarer Eispickel-Kopf aus 7075-T-6 Aluminium
m;
70 cm Schaufellänge; gebogener
T-Griff. Gesamtgewicht / als Schaufe
el /
als Eisgerät: 756 g / 654 g / 290 g.
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