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Bepanthen® Narben-Gel mit Massage-Roller
Pilotstudie zeigt deutliche Verbesserung hypertropher Narben
Dexpanthenol-haltiges Silikongel erreicht hohe Zufriedenheit bei den Verwendern
Leverkusen, 18. November 2016 – Hyperthrophe Narben sollten der aktuellen S2kLeitlinie zufolge behandelt werden, wenn sie jucken oder schmerzen, wenn sie die
Betroffenen aus ästhetischen Gründen belasten oder zu funktionellen Beeinträchtigungen
führen, weil sie zum Beispiel erhaben sind.1 Dass Patienten, deren Narbe älter als einen
Monat ist, von der Anwendung des Bepanthen® Narben-Gels mit Massage-Roller
profitieren können, zeigt eine aktuelle Pilotstudie: Nach achtwöchiger Anwendung waren
die Narben weniger sichtbar, weicher, dünner und flacher. Begleiterscheinungen wie
Schmerzen und Juckreiz gingen ebenfalls zurück.2
Signifikant verbessertes Erscheinungsbild
Die in die Pilotstudie eingeschlossenen Teilnehmer (n=34, davon 18 Frauen) im Alter
zwischen 19 und 76 Jahren wiesen seit mindestens vier Wochen und maximal zwölf
Monaten mindestens eine hypertrophe Narbe auf. Die Narben waren 0,5 bis 15 cm lang
und höchstens 2 cm breit. Das Bepanthen® Narben-Gel und der Massage-Roller wurden
zweimal täglich über acht Wochen angewendet. Dabei wurde die Narbe zuerst mit dem
Massage-Roller massiert und anschließend eine dünne Schicht Narben-Gel aufgetragen.2
Nach acht Wochen hatte sich das Erscheinungsbild der Narben – bestimmt mit dem
POSAS (Patient and Observer Scar Assessment Scale) – signifikant gebessert
(p<0,0001). In den Score gingen Einschätzungen der Patienten unter anderem zu
Juckreiz, Schmerzen, Farbe, Flexibilität, sowie objektive Beurteilungen der Dermatologen
zur Durchblutung, Dicke, Pigmentierung und Oberfläche ein. Die Therapie mit dem
Dexpanthenol-haltigen Silikongel und dem Massage-Roller wurde gut vertragen.2
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Gestärkte Barrierefunktion, mehr Elastizität
Im Vergleich zu Studienbeginn war nach achtwöchiger Behandlung mit Bepanthen®
Narben-Gel und Massage-Roller die Hautfeuchtigkeit signifikant erhöht und der
transepidermale Wasserverlust (TEWL) im Bereich der Narbe gleichzeitig reduziert
(jeweils p<0,0001). Dies spricht für eine durch die Therapie bedingte Stärkung der
Barrierefunktion der Haut. Darüber hinaus nahm unter dem Narben-Gel die Elastizität der
Narben zu, die mediane Dicke ging zurück und die Narben wurden flacher (jeweils
p<0,0001). Die Teilnehmer notierten außerdem einen Rückgang von Schmerzen und
Juckreiz. Zusammenfassend stuften 75 Prozent der Patienten die Zufriedenheit mit der
Wirksamkeit der Therapie als „sehr gut“ bzw. „gut“ ein.2
Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die Behandlung einer hypertrophen Narbe
mit Bepanthen® Narben-Gel und Massage-Roller sicher sowie gut verträglich ist und
einen erkennbaren korrektiven Einfluss auf das Erscheinungsbild der Narben hat.
Darüber hinaus wird die Hydratation der Narbe verbessert und die Elastizität des
Narbengewebes nimmt zu.2 Die Anwendung von Bepanthen® Narben-Gel und MassageRoller steht damit im Einklang mit der S2k-Leitlinie der Deutschen Dermatologischen
Gesellschaft, die Silikonpräparate insbesondere als Zusatztherapie bei aktiven
hypertrophen Narben sowie zur Prophylaxe von hypertrophen Narben bei Risikopatienten
empfiehlt.1 Die objektiven Verbesserungen des Erscheinungsbildes hypertropher Narben
unter dem Bepanthen® Narben-Gel und dem Massage-Roller spiegeln sich in auch in der
hohen Zufriedenheit der Verwender wider.1
Quellen:
1) Nast A et al., JDDG 2012;10:747-762
2) Stettler H et al., Wounds 2016;7(3):18-23
Bayer: Science For A Better Life
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-ScienceGebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will
das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität
beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe
Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und
handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2015
erzielte der Konzern mit rund 117.000 Beschäftigten einen Umsatz von 46,3 Milliarden
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Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für
Forschung und Entwicklung auf 4,3 Milliarden Euro. Diese Zahlen schließen das Geschäft
mit hochwertigen Polymer-Werkstoffen ein, das am 6. Oktober 2015 als eigenständige
Gesellschaft unter dem Namen Covestro an die Börse gebracht wurde. Weitere
Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de
Die Bayer Vital GmbH vertreibt die Arzneimittel der Divisionen Consumer Health und
Pharmaceuticals sowie die Tierarzneimittel der Geschäftseinheit Animal Health in
Deutschland. Mehr Informationen zur Bayer Vital GmbH finden Sie unter:
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(2016-0297)
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