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Au sgabe N r. 1 71
N ovember ­ Dezember 201 6
Liebe Pfarrgemeinde!
Am
1 3.
März
Franziskus
Richtung
Heilige
201 5
eine
gegeben,
Jahr
hat
Papst
entscheidende
der
als
er
das
Barmherzigkeit
kaum
begonnen
reitungen
für
ratswahl
Am
sind
1 9.
und
die
die
bereits
März
Vorbe­
Pfarrgemeinde­
201 7
nen;
wo
punkt
Jugendliche
vorfinden;
wählen
können und sich gemeinsam für eine
in
Erfahrungen
Österreich fast 5 Millionen Katho­
wertvolle
S ache
likinnen
und
S enioren
gemeinsam
wurde Mutter Teresa von Kalkutta in
Vertreter
in
Rom
rat.
4.
S eptember
heiliggesprochen.
Höhepunkt
in
diesem
Wohl
ein
Heiligen
Jahr
Katholiken
den
Pfarrgemeinde­
um Pastoral.
„War in der
der B armherzigkeit. Ich glaube, dass
Pfarrgemeinde der heilende,
der
tende
Heilige
Vater
die
Heiligspre­
und
chung von Mutter Teresa bewusst ins
erfahrbar?“
„Jahr
der
sich
gemeinderat
im
vergangenen
fünf Jahre
Franziskus
Pfarre
gruppen
Tun
heute
S ie
und
dort
so
ging
geografischen
Die
den
mit
Evangelium.
Missionsverständnis
hinaus:
eindringlich
zu
verkündete
das
setzte.
„Enden
Rückblick
viele
auf
fragen.
Menschen
Pfarre
Gott
Gut,
Erde“
Ärmsten der Armen hat
ist
gut,
dass
es
die
Pfarre
gibt,
wenn deutlich wird, wozu Pfarre
da
„Die Kirche
wo
„Ohne
ja
Dabei stellte
Sakrament, das heiß t Zeichen und
hat
tuelle Armut schlimmer sein kann als
Werkzeug
kanischen
die
einigung
sie
materielle
von
von
die
denen
dass
Armut
Kalkutta.
deckte
fest,
in
Mutter
Kraft
her,
den
spiri­
S lums
an
der Gesellschaft leben,
Gott,
wie
für
Ver­
die
Pfarre
Gott
im
zu
überleben“.
das
7. 000
Papst
betont,
als
S ie
ihren
meinte
Mitgliedern
„Die
Lumen
im
ist
eine
kirchliche
Territorium,
Hörens
ein
des
Be­
Wortes
in
unserer
Pfarrleben
Gottes, des Wachstums des christ­
gestalten
lichen
Ich
helfen.
der
ermutige
alle
C hristen
unserer
mit der Heiligen Messe. Von Jesus in
Nächstenliebe,
der
der
lebte
gehen
erschütternden
sie
zu
Gestalt
Zwischen diesen beiden
sie
ihre
italienischen
und
Dialogs,
Polen
rund
Gemeinde,
bunt
groß herzigen
der
mit
Wir brauchen viele aktive Menschen
des
in
Vati­
Das ist auch richtig für eine
der
der Armen.
XVI.
der
in
Pfarre, für eine Gemeinde.
Pfarre
des
Konzil,
Lebens,
Jesus
B enedikt
er
des
Verkündigung,
Missionarinnen
Eucharistie
S egen
Dienst
Audienzhalle
der Nächstenliebe beginnen den Tag
Hl.
wichtigen
seinen
fen ist.
Teresa
Die
den
Leben
Gentium) .
reich
konkret:
Gut,
Vatikanisches
Rändern
beschrieb
ganz
hat.
gibt:
Evangeliums
den Ärmsten
Weg.
mit
innigste
Auswirkungen
die
den
Präsenz
missionarischen
die
Nächsten­
Zivilschutzdienstes zusammengetrof­
ent­
der Armen. „From Jesus to Jesus“,
Mutter
für
die
Einheit der ganzen Menschheit. (2.
Teresa
des
die
die
einen
kann eine Gesellschaft nicht lange
als Kirche am Ort.
das
wo
ehrenamtlichen
ist
gleichsam
es
gibt.
ist:
C hristus
dass
Feste des Jahres miteinander gefeiert
Mutter Teresa weltweit vorgefunden.
in
Feste
dass es einen Ort gibt, wo die großen
Ereignissen
Es
kann;
es
werden;
Glaubensraum.
wo
erle­
miteinander
Gut,
konkrete
dass
Lebensraum
ein
und
S chönes
liebe konkret wird; wo der Glaube an
eine sinnvolle Lebensgestaltung ­ ein
und
wo
gibt:
ausdrücken
die
für
engagieren
Ort gibt, wo man Ängste und S orgen
Die
einer
„Nahversorger“
die
ihrem
ihr
wichtigsten
Pfarr­
können,
austauschen
gefeiert werden können. Gut, dass es
der
über die
der
für
Gott
ein
ben
Rand­
Auch
reichte
ist
aufrich­
barmherzige
könnte
Die Heilige tat genau das, was Papst
einfordert.
B armherzigkeit“
ihre
Im Pfarrgemeinderat geht es um
S eelsorge,
und
Männer
enden
Am
Treff­
Frauen
angelaufen.
verkündete, das am 20. November
wird.
einen
wo
B erufung,
von
der
liturgischen
ihre
formt
Aktivitäten
die
damit sie
Anbetung
Feier.
Pfarre
Durch
ermutigt
ihre
und
alle
und
Mitglieder,
aktiv Handelnde
in
der
ein
C hristinnen
in
sichtbar
auch
der
zu
und
und
Pfarre,
Berufung
Mitarbeit
meinde
lade
ihre
durch
Pfarrge­
machen
und
ihre Fähigkeiten und Talente zum
Aufbau
des
C hristi
ein
gelium Gaudium, 28) .
unsere
Gut, dass es die Pfarre gibt: Gut, dass
Talente nicht, sondern nützen wir
es einen Ort gibt, wo Kinder in eine
sie
Gemeinschaft
Liebe zu den Menschen.
Zeichen
so
Papst
der
Fran­
ziskus.
Das
pastorale
Arbeitsj ahr
hat
noch
hineinwachsen
kön­
einzubringen.
Leibes
Evangelisierung
„lebendiges
(Evan­
ihre
das
beiden bezog sie ihre Kraft. Sie war
Barmherzigkeit“,
sind“
christliche
die
anziehend
zur
von
Ehre
Vergraben
Gott
Gottes
wir
gegebenen
und
für
die
Fortsetzung: Seite 2
S e i te 2
Aktu e l l e s
Fortsetzung von Seite 1
Editorial
Mit
dem
neues
Liebe Pfarrfamilie!
mein
Wer,
wenn
Theresa
wie
nicht
von
Heilige
können.
Jesus
S ie
hat
auch
wird
in
j edem
und
ihr
geradezu
Unbedingtheit
Damit
kann
noch
An
Mutter
deutlich,
verstanden
gesehen
einer
sie:
Kalkutta
sie
werden
Menschen
Leben
mit
schmerzhaften
danach
so
ausgerichtet.
j edem
der
Kirche
fernstehenden
Men­
schen zum Vorbild werden.
Die
Pfarrgemeinderatswahl
der
Tür.
Es
ist
N ov. ­ D e z. 2 0 1 6
davon
und
Advent
treten
Kirchenj ahr
1 5.
Jahr
beginne
ein.
als
wir
zurück.
von
ein
1 6.
Jahr
vor
wir
ein
Mit großer
Ich
bin
j eder
sehr
Vertrauen,
die
gemeinsame
und
dankbar
Mitarbeit
B emühen
Vergelt´ s
erste
entzünden,
Zeichen
für
uns
j edem
auch
am
ist
das
den
mahnen,
brennenden
Wenn
Advent­
nicht
B eginn
das
Taten
der
und
das
gehen
sollen,
unserer
dass
Kerzen
für
in
Gott.
Kerze
nur
des
Advents. Das wachsende Licht will
Dankbarkeit schaue ich
Euch
die
kranz
voll
Liebe
­
der
wir
­
das
dem
mit
sind
entgegen
selbst
das
Licht
der Welt ist.
Liebe Leserinnen und Leser, ich wünsche Ihnen/Euch während dieser
adventlichen
und
weihnachtlichen
Nähe unseres liebenden Gottes!
steht
Gemeinde.
beende
Pfarrmoderator
mein
Zuversicht und Freude.
Freude und
in
Ich
Gnadenzeit
die
Erfahrung
der
Frohe Weihnachten und ein geseg­
netes Neues Jahr 201 7.
Euer P. Thomas Kochuchira, T. O. R.
auszugehen,
dass uns in der nächsten Periode mit
den
Umstrukturierungen
diözese
in
einschneidende
der
Erz­
Flohmarkt 201 6 ­ Rückblick und Dank
Veränder­
ungen ins Haus stehen. Konkret: dass
Als
der
heurigen
Pfarrverband
Kordon,
gemeinsam
Hütteldorf und
Wirklichkeit
wird.
Für
die
Pfarrgemeinderätinnen
bedeutet
das:
mit
Mariabrunn
nächsten
und
Zupacken
­räte
und
das
wir
in
der
Planung
Flohmarkt
waren,
so
viele
S achen
­
bekommen und wenig Erfolg haben
werden.
offiziellen
Aber, dank der reichlichen
unserer
Verkaufserfolges
die neue PGR­Ordnung vor.
letztlich
Die
sogar
einem Überblick über die Kreuzzüge
S pendern
als wahrlich unrühmliches Kapitel in
gedankt.
der
Ein
wir
Vorj ahresergebnis
noch
übertreffen.
guten
konnten
das
Arabische Halbinsel wird wieder mit
des
um
Dank
und
Aufsicht
beim
Wegräumen
haben.
in
S ehr
­
den
der
war
ersten
Verkaufsstunden,
naturgemäß
vieler
uns
beruhigend
in
Ansturm
Nicht­Wolfersberger
am
größten ist.
So
Gott
will,
könnten
20%
S eptember
sei
allen
Flohmarkt machen.
Käufern
besonderer
die
denen
beim
fast
Dafür
und
und
die
unterstützt
heuer
stattdessen stellen wir in zwei Folgen
Christentums
herein
Helfern,
Herrichten
wertvoll
nicht
Gemeindemitglieder und
des
treuen
gar
Das PGR­Rädchen macht eine Pause,
Geschichte
hatten
den
tatkräftig
Floh­S penden
von Vikor Holak über die
den
wir schon B edenken, dass wir heuer
B este daraus machen.
S erie
für
201 7
wir
wieder
im
den
herzlichst
gebührt
Karl Binder
im Namen des Flohmarkt­Teams
aber
fortgesetzt.
Viel
Lesevergnügen
wünscht
euch
namens des Redaktionsteams
Martin Vollmost
Ich danke den Mitarbeiterinnen und
sehr
Mitarbeitern, die mit gewirkt haben,
S penden (4494, 05 €) und die Flöhe,
unseren Flohmarkt zu organisieren,
die
besonders
Gott!
B inder.
I m p re ssu m
danke
Und
ich
ich
der
bin
Familie
Ihnen
dankbar
für
mitgebracht
die
großzügigen
wurden.
Vergelt´ s
P. Thomas T. O. R
allen
O ffe n l e g u n g n a ch § 2 5 M e d i e n G :
M e d i e n i n h a b e r,
H e ra u sg e b e r:
r. k.
Einladung zur Rorate am Wolfersberg
P fa rre
S t. J ose f a m Wol fe rsb e rg .
B l a ttl i n i e :
I n form a ti on s­
ka ti on sorg a n
d er
Kom m u n i ­
Wenn die Tage kürzer werden und
oben)“
J ose f
am
die
Erneuerung
Au ssch u ss
fü r
und
P fa rre
S t.
Wol fe rsb e rg .
Re d a kti on
begrüßt
und
La you t:
Zeit
Ö ffe n tl i ch ke i tsa rb e i t ­ P fa rrb l a tt­Te a m .
Al l e :
1 1 40
Zeit
Wi e n ,
An zb a ch g a sse
89,
Te l e fon 0 6 7 6 5 5 5 5 4 3 8 .
vor
uns
der
Weihnachten
auch
der
Advent
Einstimmung
Geburt Christi.
naht,
auf
begann.
wurde
Nach
der
der
Akzent
als
stärker auf die Erwartung des Herrn
die
gelegt und es wurden eigene Gebete
In dieser Zeit laden
und S chriftlesungen fest­gelegt.
wir herzlich zur Roratemesse in der
Wer
den
Tag
gemeinsam,
getreu
M a i l : p fa rre wol fe rsb e rg @a on . a t
Pfarre ein, die Montag bis S amstag
dem Motto „Tauet, Himmel“, in der
M a u e rb a ch .
um
Rorate­Messe
E rsch e i n u n g sort: 1 1 4 0 Wi e n .
Roratemesse
H e rste l l u n g :
Al l e
Ag e n ske tte rl
G a stkom m e n ta re
g eben
a u ssch l i e ßl i ch
b e tre ffe n d e n
Au tors
G m bH ,
und
die
wi e d e r
3001
Le se rb ri e fe
M ei n u n g
und
d es
m ü sse n
si ch n i ch t m i t j e n e r d e r Re d a kti on d e cke n .
Bei
al l en
ze i ch n u n g e n
p e rson e n b e zog e n e n
gilt
die
b e i d e G e sch l e ch te r.
g e wä h l te
F orm
Be­
6: 00
Uhr
liturgischen
2.
war
Erneuerung
Vatikanischen
Ehrenmesse
mit
gefeiert
dem
für
wird.
Die
bis
zur
herzlich eingeladen zu den Messen
dem
von 28 . November bis 24. . Dezem­
eine
ber um 6: 00 Uhr in der Pfarre.
nach
Konzil
Maria,
die
Eröffnungsvers:
desuper
(Tauet
will
ist
immer
„Rorate
fü r
caeli
starten
Himmel
von
Michi Kubalek
N ov. ­ D e z. 2 0 1 6
Aktu e l l e s
S e i te
3
Vom Entwicklungsraum zum Pfarrverband
Teil 1 : Die neue Pfarrgemeinderats­Ordnung
Die
nächste
PGR­Wahl
1 9. 3 . 201 7
bereits
spätestens
dann
Pfarren
neue
der
uns
einer
zu
Wien
geben.
Weiters
die
schüsse
eine
Diese
in
S chreibfehler
Fassung
wesentlichen
PGR die Geschäfte führt.
und
für
Redaktionsschluss
um
bereinigenden
die
es
Erzdiözese
noch
mit
festgelegt
wird
PGR­Ordnung
liegt
ist
zu
die
der
bilden
derartige
sind.
Den
auch
die
für
Caritas
Ausschüsse
Ausschüssen
Pfarrmitglieder
vor,
sodass
angehören,
Eckpunkte
bereits
und S timme haben.
klar erkennbar sind.
Fachaus­
zumindest
Verkündigung,
Diakonie
sollen
PGR
wobei
B ereiche
und
zu
legt
fest,
nicht
im
PGR
S itz
Neu ist der VVR als wirtschaftliches
Organ der Pfarre. Die Aufgaben des
Was
sind
die
wesentlichen
Inhalte
der neuen PGR­Ordnung?
VVR
die
Das
pastorale
meinderat,
Gremium
PGR)
wird,
Donnerstag, 24.1 1 .201 6, 1 9: 45 Uhr
allen
im Pfarrsaal
Österreich
Michael Jahn entführt uns in seinem
wirtschaftlichen
Vortrag
mögensverwaltungsrat,
und
" S eidenstraße
Menschen
einen
der
tiegel
und
von
Wo
Götter
mischten"
auf
getrennt.
Kulturwege
der
Der
sich
ältesten
Menschheit
­
anderen
in
einen
Nationen,
S chmelz­
Religionen,
Ethnien und Völkern.
(Pfarrge­
wie
dies
Diözesen
bereits
üblich
in
von
ist,
vom
Gremium
(Ver­
VVR)
PGR
wird
wie
hauptberuflichen
bisher
aus
Moderator),
sowie
5
der
bis
Größe
9),
Mitgliedern
der
der
aus
aus
und
im
den
Vorsitzenden.
Zwei
Mitglieder
VVR
aus
der
Einrich­
Pfarrer
ein
den
Ebenso
oder
kann
wir
Texten
mit
und
stimmungsvoller
Musik
bei
Kerzenschein
S ehnsucht
auf
Eure
Weihnachten wecken.
Elisabeth Weigl­Tloust und Team
PGR
seiner
bestimmt
Mitte
zusätzlich
RechnungsprüferInnen,
dem
PGR
Der
den
noch
zwei
die
weder
dem
VVR
angehören dürfen.
Pfarrleitungsteam
zweite
sich
die
Pfarrverband
der
beschäftigen.
bilden,
welches zwischen den S itzungen des
wollen
Der
wird
PGR
Drittel
festgelegt.
Mitgliedern
stellvertretende(n)
sowie
der
vom
oder die S chriftführerIn.
Der
S chriftführerIn.
Drittel
werden
den
den
die
aus
als
oder die stv. Vorsitzende(n) und den
bestehen. Der PGR wählt seinerseits
oder
wählt
(Pfarrer)
restliche
selbst
oder
verfügen,
den
Pfarrgebiet
vom
bestellten
Vorsitzende(n)
Uhr
Pfarrleiter
das
die
entsprechende
j uristische
des
der
VVR
Mitgliedern,
den
ReligionslehrerInnen,
Caritas
aus
zusätzlich
1 8 : 00
dem
und
Der
Kenntnisse
VVR
tungen
besinnlichen
technische
die
B auangelegen­
über
kaufmännische,
Abhängigkeit
Ordensgemeinschaften
um
idealerweise
VVR
Gruppen
Mit der Adventfeier am 8 . 1 2. 201 6,
besteht aus 4 bis 8
ernannt,
von
der
Rechnungsabschluss.
vom
uns
anderen
Kirchenvermögens,
Haushaltsplan
PGR
entsandten
Pfarrgemeinde
der
den gewählten PGR­Mitgliedern (in
bei
S eelsorgern,
dem
unter
des
B esorgung
heiten,
sowie
Pfarrleiter (Pfarrer,
Pfarre,
Adventfeier der
sind
Verwaltung
Teil
mit
und
dieser
dem
Kurzserie
zukünftigen
seinen
Organen
red
S e i te 4
S e ri e
N ov. ­ D e z. 2 0 1 6
Die arabische Halbinsel ­ Ursprung unseres Glaubens Teil 1 4
Die Kreuzzüge
Für die Christen war es ein S chock,
1 099)
als um 640
Clermont
die Heiligen S tätten des
Christentums,
vor
Jerusalem,
den
obert
von
wurden.
S inne
der
Juden
und
Heiligen
Zunächst
soweit
lebten,
sie
weder
Ebenso
Pilger
der
Jahr
Kreuzzug
auf,
im
Ablass in Aussicht stellte.
im
ver­
nicht
wurden
gehindert,
B ereits
ein
Jahr
den
vollständigen
Kreuzfahrer
später
mit
Islam
das
Pilger
beiden
S eiten
die
als
die
gab
es
unzählige
Kämpfe.
So
der
viel
die
S chlachtruf
Tote
dauerte
erobert,
ein
Führung
Könige
von
sich
unter
Predigern
den
B lutbad
die
Eroberer,
langen
unter
er­
Widerstand,
der
B evölkerung
an, wobei die B rutalität, mit der die
Kreuzfahrer
den
mehrfach
B ewohnern
Gemetzel
anrichteten,
an
absolut
Nachrichten
auch
hefteten.
im
die
es
erhofften
war
zunächst
Papst
S ergius
IV.
Elend
sich
Weg.
von
sich die Kreuzfahrer an ihre Fahnen
den
den
j ene
nichts mit Religion zu tun hatte, die
heiligen S tätten erreichten Rom und
auf
der
mehrere
S tadt
nicht sehr
Ihre
an
Heerhaufen
und
sorgfältig
lang
richteten
Land auf.
Kreuzzug
die
syrischen
weniger
auf
durch
Jerusalem. War so eine S tadt endlich
zürnt durch
Während die
Kämpfe
auch
Mitglieder waren neben Kriminellen
Freveltaten
Kir­
Natürlich
chen in Moscheen umgewandelt. Die
von
christliche
dahin
selbst.
B elagerung
brachen
dem
machten
der
verdrängen.
Kreuzfahrer
„Gott will es! “ in Richtung Heiliges
planten,
begann
behindert,
er
zu
1 . Kreuzzug 1 096 ­ 1 099
Jahre
wurden
von
er
Antiochia sieben Monate,
den
zu
wobei
einen
Fürsten
j edoch
rief
Kreuzfahrern
Jerusalem aufzusuchen. Im Laufe der
Christentum
S ynode
1 095
er­
Verfolgungshand­
ausgesetzt.
christliche
wurden
einem
In
im
Mohammeds
Christen,
noch
lungen
aber
Muslimen
Aufträge
Land
trieben
allem
ein.
lebende
Glück
Menschen,
und
Reichtum
(Volkskreuzzug).
Der
Unterschied
und
Christen oder Juden machte.
zwischen
B efreiung
Landes
Judenpogrome
der um
dazu, dass sie bereits lange, bevor sie
Gründung
Christi Willen Weib und Kind, Haus
das
erreichten,
S taaten,
die
und
bekämpft
wurden.
allem
die
B yzanz
verbunden
gegen
die
dem
des
Heiligen
Heim
verlasse,
B elohnung.
hundertfache
Land
setzten
Plünderer
zur
zu diesem Zweck bereits eine große
Heer
Flotte
Weg
den
großer
blieb
und es
übrigen
Eifer
aber
für
bei
zeige
S tädten
die
den
gute
er,
Heilige
B ulgaren
ausgerüstet
versicherte
verschuldeten,
die Genuesen und Venezianer hätten
in
Zugleich
sich
Italiens
S ache.
schönen
Es
Worten
und kam nicht zu Taten.
Papst Gregor VII.
die
(1 073 ­1 08 5 )
Überlegungen
gegen
die
zu
Muslime
einem
wieder
griff
Krieg
auf.
Es
wurde
zu
schließlich
dem
dezimiert
den
und
S eldschuken
Krieg
zur
S tätten
B efreiung
ein
der
Heiligen
Wiederzusammenführen
Grafschaften
Tripolis.
Während
Eroberer
schon
heer
eigentliche
sammelte
Führung
des
lothringen,
die
nischen
Kreuzfahrer­
die
sich
unter
Herzogs
Gottfried
Kerntruppe,
und
von
von
der
Nieder­
B ouillon.
bestehend
flandrischen,
aus
norman­
lothringischen
Rittern
auf
den
Weg
machten.
ins
Heilige
Wenngleich
und
strittenen Muslime
und
gewannen
tärisches
drängen.
S treitereien
das
erst
in
waren,
dahin
ein
mili­
es
ihnen
das
Christen
zurückzu­
konnte
Jerusalem
1 1 8 7,
der
zer­
enger zusammen
längsten
Königreich
welches
Jahren,
bis
allmählich
die
Am
und
und
christlichen
in
Übergewicht,
ermöglichte,
entstan­
Edessa
bald
sich
Neben
Antiochia
Das
70. 000 B erittene zusammen, die sich
einem
Jerusalem
Fürstentum
retten.
B yzanz
Der
mit
waren.
die
nach
kamen immerhin 1 00. 000 Mann
sogar,
Kaiserreich
schlossen
sich
limischer Truppen erwehren konnte.
plante
Königreich
das
christlicher
dem
konnten
französischen,
Papst
die
mit
Reste
erreicht,
mit
auf
den
Kreuzzuges war die
mehrerer
verwickelt
ständiger
mus­
schon
wilde
Ergebnis des 1 .
untereinander
Mühe
nur
Dieses
Ziel
von
führte
der
keinen
Muslimen,
weitgehend aufgerieben. Nur geringe
B yzanz
sich
sich
Wehr.
seinem
Um
Angriffe
Vor
daher
hatten ihn Hilferufe des Kaisers von
der
plünderten
dass
Eroberer
Umstand,
Er versprach j edem,
sie
kommt,
der
(1 009­1 01 2), der zu einem Krieg zur
aufrief.
dass
Dazu
B lutrausch
also
S chlacht
sich
halten,
nach
bei
88
Hattin
wieder muslimisch wurde.
Land
dieser
1.
2. Kreuzzug 1 1 47 – 1 1 49
der zerstrittenen West­ und Ostkirche
Kreuzzug der wahrscheinlich erfolg­
Zunächst
aber
zu
reichste war, so zeigte sich auch hier
verweser
von
(Einsetzen der B ischöfe durch Papst
die
Zenki (1 08 5 – 1 1 46), der mit klugen
oder
B efestigte
verbinden.
Kaiser)
deutschen
Der
mit
König,
Heinrich IV. ,
Investiturstreit
dem
seit
kostete
römisch­
1 08 4
Problematik
Kaiser
mehrere
den Papst viel
werden.
solcher
S tädte
Monate
Es
gab
Heerzüge.
mussten
lang
Probleme
belagert
mit
dem
stärkte.
war
auch
Plünderungen
war
fallen
lassen.
Verwirklicher
In
die
der
Geschichte
als
Kreuzzugsidee
ging letztlich Papst Urban II. (1 08 8 –
war
möglich,
verunreinigt
ausgelösten
und
S euchen
das
die
Wasser
dadurch
rafften
mehr
Er
brutal
es,
die
Jerusalem
der
Reichs­
Imadeddin
die Muslime
andererseits
unter
beschaffung war teilweise nur durch
wieder
und
S treitereien
Nachschub.
Krieg
Nahrungsmittel­
einigte
für
Heiligen
es
Mossul,
S chachzügen einerseits
Kraft und Zeit. S o musste er die Idee
einen
Die
oft
war
und
den
Christen
diplomatisch,
grausam.
ein
S ein
S chutzmantel
liegenden
die
ver­
aber
Ziel
um
christlichen
Kleinstaaten zu schwächen.
Für den
Fortsetzung: Seite 5
N ov. ­ D e z. 2 0 1 6
S e ri e
S e i te 5
Fortsetzung von Seite 4
ersten S treich schien ihm Edessa am
Heeres
geeignetsten,
Deutschland
das
Meer
geschützt,
riesigen
und
welches
noch
weder
durch
offen
ein
dalag.
Mit
Heer belagerte
schon
nach
Dezember
Edessa
nicht
war
mehr
einem
er die
einem
1 1 44,
durch
Gebirge
Feste
Monat,
die
im
Grafschaft
christlich.
Daran
kehrte
lagerte
Am
4.
Juli
den
S eldschuken
könnten.
1 1 53)
Papst
Eugen
wandte
(Türken)
erobert
sich
werden
III.
(1 1 45 ­
daher
an
den
vereinen
zu
zu
eines
die
weiteren
christlichen
.
Kreuzzuges
S taaten
um
Jerusalem zu entlasten.
S trategische
Fehler führten dabei
zu
Der
sich
den
einer
Christen
Erfolg
unter
ließ
den
B urg
Leopold
sowie
der
die
V.
nun
Christen
Fahnen
als
und
beiden
von
Heerführer
Österreicher
Könige.
Papst
zug.
sei
zudem
nicht
eine
als
König
Herzog
gleichwertig.
Fahne
Mistgrube
ließ
und
werfen.
auf
mit
dass
die
in
Wütend
Unter
der
Knaben
Richtung
die
Vereinbarung.
sich
in
musste
mit
eintraf.
Kauf
es
dem
Ludwig
VII. ,
ließ
er
Verspätung
zog
er
Monat
hatten
Niederlagen
nehmen
und
der
in
verfehlten
beide
Kauf
das
zu
Kriegs­
Rückeroberung
Edessas
deutlich.
von
genommen
nicht
1 1 90 – 1 1 92
Nach
S charmützeln
vielen
entstand
Akkon
und,
da
rechtzeitig
alle
als
das
Geiseln
Lösegeld
entrichtet
2. 700
weiter
wurde,
köpfen.
Richtung
gefangen
5.
bis
mit
S ultan
dessen
zu
das
Dabei
7.
Hauptstadt
klügste
christlich,
aber
die
türkisch­
Tunis
dem
Als
John
zu
es
ihm
erobern,
gelang,
sah
1 1 87
sich
das
S aladin
Jerusalem
christliche
Europa zum Handeln gezwungen.
Der
deutsche
B arbarossa
1 00. 000
nach
Kaiser
stellte
Mann
auf
Anatolien.
eiskalten
Fluten
abkühlen
wollte,
geklärter
ein
Heer
und
zog
Als
er
des
Flusses
sich
ertrank
Ursache.
Ein
er
I.
mit
damit
in
den
S aleph
aus
Teil
gerne
den
bestiegen hätte,
Er
Friedrich
Kreuzzug
musste
dass sein B ruder
englischen
Thron
eilte er nach Hause.
österreichisches
Gebiet
König
die
erfolglos
war
der
S änger
seine
erwirkte,
der
ist,
dass
aus.
S tadt
II.
Der
j ener
des
(1 1 94­1 25 0),
Vereinbarungswege
der
ohne
auf
j edes
B lutvergießen mit dem S ultan einen
freien
Zugang
zu
den
S tätten
verhandelte.
Dass
Kampf vorgezogen
Heiligen
der
Papst
hätte,
sei
Ob ihn dort tatsächlich
B londel
Freilassung
un­
Dürnstein
IX.
S tauferkaisers
nur am Rande erwähnt.
B urg
von
belagert.
nommen
auf
1 21 7­1 221 ,
ägyptische
einen
und
versklavt
Ludwig
queren, wurde erkannt, gefangen ge­
eingekerkert.
Am
Türken
gingen
Kreuzzug
Friedrich
S ultan
den
und
deutsch­römischen
Da Richard erfuhr,
mit
bekannt.
von
in
ihr
Damiette erobert, wieder aufgegeben
muslimisch bleiben sollten.
Christen
sie
genommen
wurden
und
Akkon
der
Über
Kreuzzüge
Königreich Jerusalem mit der neuen
Jerusalem
Kinder,
unbewaffnet
wenig
Frankreichs
S tadt
sich
Erwachsene
S odann
Jerusalem.
Waffenstillstand
zufolge
die
worden sein.
(1 1 3 7­1 1 93 ) ein gefährlicher Gegner.
den
ist
dürften
sich
begnügen,
Heiligen
visionärer
Jerusalem.
Diese
einen
am
sich,
plünderten
S chichten
S chicksal
ehesten
und
die S tadt einzunehmen. S o musste er
damit
zeigte
Führung
1 248­1 254, 1 270
S aladin
Es
Ritter,
venezianischen
B ald
und
S ein Restheer war aber zu schwach,
vereinbaren,
3 . Kreuzzug
französische
Richard hatte 2. 700 muslimische
B ewohner
in
Jedenfalls
Könige
an.
erging
König
einem
er
und
Verluste
Ähnlich
französischen
ziel
verwickeln
schwere
nehmen.
der
Vielmehr ließ
Kämpfe
der
gering.
französische
machten
König
sich
war
Kreuz­
Kinderkreuzzug 1 21 2
schloss
an
die
mit
(1 1 98 ­1 21 6)
weiteren
einer
B yzanz
Kriegsgebiet
nicht
und
Vielmehr eroberten sie mit Hilfe der
im
zurück.
III.
Venezianer
untersten
einlangte,
war
Land nicht so sehr interessiert waren.
Ihm
Österreich
nur
Hilfe
schaft
nach
die
England
erhöhte
aufbrachen.
sich König Konrad III. , der als erster
hielt
in
Interesse
Jugendliche
sollten,
Lösegelds
er
einen
sich
kehrte der Herzog mit seiner Mann­
vorrücken
das
dass
an
für
den
Er
entfernen
an
Richards
Untertanen
kräftig
Das
fanden
S tadt.
und
Herzog
Dank
Innozenz
drängte
hätte das kleinste Kontingent geführt
nun,
Anteil
4. Kreuzzug 1 202 – 2204
Ritter
fand
aus­
brutaler Gewalt eintrieb.
Leopold
Richard
seinem
VI.
ein­
S ultan
zufolge
Feste
Deutschen
beide
und
Der
S teuern
Flotte
Leopolds
gemeinsam
mit
britischen
die
eroberten
Königen
vereinigen
seine
der
Obwohl vereinbart worden war, dass
sich
die
von
Nach
sah
gezwungen,
schweren Verlusten der Kreuzfahrer.
Heere
an
wieder aufflammen. S o flatterten auf
der
mittels
B elagerer
unterstützen.
S treitereien
Herzog
VII. ,
die
B elagerung
übergeben.
die
französischen
Ludwig
und
Hungersnot
deutschen König Konrad III. und den
König
den
ihre Heere
von
und
gründete.
es
Löwenherz von England,
S aladin
angegriffen
und
Heinrich
Lösegeld die S tadt Wiener Neustadt
j edenfalls,
übrigen
muslimischen
lieferte
Aufbringung
die
Kreuzfahrerstaaten
gelang
Richard
j ähriger
auch
be­
Herzog
und
Akkon
dass
1 1 90
Frankreich
zu
befürchten,
Rest
Kaiser
von
Nach
war
der
Führung
deutschen
sich zerstrittenen Königen Philipp II.
einem Mordanschlag zum Opfer fiel.
Edessas
der
nach
Leopold V. die Feste Akkon.
zu
Fall
zurück,
unter
änderte auch nichts, dass Zenki 1 1 46
dem
daraufhin
bleibt
entdeckte
gegen
eine
Leopold
S age.
ihn
und
Lösegeld
Richtig
an
den
Viktor Holak mit Hilfe des
Internetlexikons Wikipedia
sowie Otto Henner am Rhyn:
"Die Kreuzzüge" im Fourierverlag
S e i te 6
E n twi ckl u n g s ra u m P e n zi n g ­We s t
N ov. ­ D e z. 2 0 1 6
Seniorenhaus St. Klemens
Di
1 .1 1 .
1 6: 3 0 Gottesdienst
Mi
2. 1 1 .
1 6: 3 0 Gottesdienst, Gebet für unsere Verstorbenen
So
27. 1 1 .
Do
1 . 1 2.
1 6: 3 0 Gottesdienst mit Adventkranzsegnung
1 6: 3 0 Lobpreis mit der B aptistengemeinde
So
1 8 . 1 2.
1 6: 3 0 Gottesdienst mit Flötenensemble
Sa
24. 1 2.
Hl. Abend, 1 6: 3 0 Gottesdienst
Mo
25 . 1 2.
Christtag, 1 6: 3 0 Gottesdienst mit Wolfersberger Kirchenchor
Adventandacht: Fr 2. 1 2. , 9. 1 2. , 1 6. 1 2. j eweils 1 6: 3 0
Krippenausstellung: Mi 7. 1 2. ab 1 6: 3 0, Do 8 . 1 2. ­ S a 1 7. 1 2. j eweils 1 4: 00 ­ 1 7: 00
Pfarre Kordon
29. 1 0. ­1 . 1 1 .
Fußwallfahrt nach Mariazell
Do
24. 1 1 .
Adventkranzbinden
Sa
26. 1 1 .
1 7: 00 Adventkranzsegnung, anschließend " Adventopening"
Zusammensein mit Geschichten und Liedern
So
4. 1 2.
Sa
24. 1 2.
1 1 : 00 Adventmarkt (ebenso am 1 1 . , 1 8 . , 25 . 1 2. um 1 1 : 00)
1 6: 00 Kinderkrippenandacht
22: 3 0 Christmette
Hl. Messen S onntag und Feiertag um 1 0: 00
Pfarre Hütteldorf
Di
1 .1 1 .
1 0: 00 Requiem, der Kirchenchor singt das Requiem von W. A. Mozart
So
6. 1 1 .
1 0: 00 Kirchweihfest: Krönungsmesse von W. A. Mozart
7. 1 1 .
1 9: 00 Männerrunde
Mo
Fr
1 1 .1 1 .
1 9: 00 Frauenrunde
S a­S o
1 2. ­1 3 . 1 1 . B ücherflohmarkt
S a­S o
1 9. ­20. 1 1 . Weihnachtsmarkt
Mo
Fr
5 . 1 2.
1 6. 1 2.
1 9: 00 Männerrunde
1 9: 00 Frauenrunde
Hl. Messen Mo 1 8 : 3 0, Di bis Do 08 : 00, Fr und S a 1 9: 00,
S onntag und Feiertag 1 0: 00
Pfarre Mariabrunn
So
6. 1 1 .
Fr
1 1 .1 1 .
09: 3 0 Kinderwortgottesdienst mit Laternenbasteln
1 6: 3 0 Laternenfest mit Punsch und etwas zum Teilen
Sa
1 2. 1 1 .
09: 00 ­ 1 2: 00 Kinderflohmarkt
Fr
25 . 1 1 .
1 6: 3 0 Adventkranzbinden im Pfarrheim
Sa
26. 1 1 .
1 8 : 00 Adventkranzsegnung mit Punsch und Keksen
So
4. 1 2.
Sa
24. 1 2.
09: 3 0 S onntagsmesse, anschließend kommt der Nikolaus
1 6: 3 0 Kinderkrippenandacht
Hl. Messen Donnerstag 8 : 00, Freitag 1 9: 00, S amstag 8 : 00
S onntag und Feiertag 9: 3 0 und 1 9: 00
Ein Vaterunser aus Paraguay, dem Jesuitenstaat des 17. und 18. Jahrhunderts
Vater, mein Vater
Ich weiß dich im Himmel, wo es ist wie du es willst
Ich wünsch es mir auch ebenso auf Erden Mein täglich Brot, mein Gott, ich hab es mehr als reichlich - danke dafür!
Ich bitte dich aber, verzeih mir meine Schuld, verzeih mir, was ich gesündigt habe
Ich bemühe mich auch all denen zu vergeben, die sich in meiner Schuld fühlen
Führe mich - führe mich in der Versuchung, in dieser Probe des Lebens,
jedoch erlöse mich von dem, was böse ist und schlecht!
Dein, o Herr, ist alles untertan, du bist überall,
Du bist das Licht, die Kraft, in deiner Herrlichkeit ist mein Leben!!
Amen.
N ov. ­ D e z. 2 0 1 6
Ki n d e rs e i te
S e i te 7
Li e b e Ki n d e r!
F ü r d i e Ad ve n t­ u n d We i h n a ch tsze i t h a b e i ch e i n e s ch n e l l e u n d d e n n och e i n d ru cks vol l e B a ste l e i
fü r e u ch a u s g e s u ch t, n ä m l i ch d e n
5 ­ Minuten – Stern*
Al l e s wa s i h r fü r e i n e n S te rn b ra u ch t, si n d :
­ 6 – 9 B u tte rb rotsa cke rl n
­ S ch e re
­ Kl e b e s ti ft, Ti xo
­ F a d e n zu m Au fh ä n g e n
­ 5 M i n u te n Ze i t
Und so bastelt ihr den Stern:
Zu e rs t l e g t i h r d a s e rste S a cke rl a u f d e n Ti s ch , s o, d a s s d i e Ö ffn u n g zu e u ch s ch a u t. D a n n
b e s tre i ch t i h r d i e ob e re Ka n te u n d d i e M i tte d e s S a cke rl s m i t Kl e b e r, wi e a u f B i l d 1
zu s e h e n i st.
D a n a ch l e g t i h r d a s zwe i te S a cke rl g a n z g e n a u a u f d a s e rs te u n d d rü ckt e s fe s t. N u n b e stre i ch t
i h r d a s zwe i te S a cke rl e b e n so m i t Kl e b e r u n d l e g t d a s d ri tte d a ra u f. M a ch t i m m e r s o we i te r, b i s
a l l e S a cke rl n ve rb ra u ch t s i n d . D a s l e tzte S a cke rl b l e i b t oh n e Kl e b e r!
N u n s ch n e i d e t i h r m i t d e r S ch e re d i e S e i te n d e s S a cke rl s toße s s ch rä g a b , wi e a u f B i l d 2 g e ze i g t.
An sch l i e ße n d n e h m t i h r d a s ob e rste u n d d a s u n te rs te S a cke rl a n d e r S p i tze u n d fa l te t d e n S te rn
a u s e i n a n d e r.
E u e r 5 – M i n u te n – S te rn i st n u n s ch on fa s t fe rti g . I h r kön n t j e tzt e n ts ch e i d e n , ob i h r d i e b e i d e n
ä u ße re n S a cke rl n n och zu sa m m e n kl e b e n wol l t, od e r ob e u e r S te rn zu s a m m e n l e g b a r b l e i b e n
s ol l . Au f j e d e n F a l l b e fe sti g t i h r n och d e n Au fh ä n g e fa d e n m i t Ti xo a n d e r ob e rs te n S p i tze u n d
s ch on i s t e u e r S te rn b e re i t zu m Au fh ä n g e n !
Variante:
I h r kön n t a u ch d i e S e i te n d e r S a cke rl n n i ch t m i t e i n e m g e ra d e n S ch n i tt a b s ch n e i d e n ,
son d e rn m i t Za cke n – g a n z wi e e s e u ch g e fä l l t – d a n n e rg e b e n s i ch i n te re s s a n te M u s te r!
E i n fa ch a u s p rob i e re n !
Tipp:
Bil d 1
B u tte rb rotsa cke rl n g i b t e s z. B . b e i d m a l s „ B u tte rb rottü te n “ von p rofi s s i m o zu ka u fe n .
Bil d 2
I ch wü n s ch e e u ch vi e l S p a ß b e i m B a ste l n u n d D e kori e re n ,
e u re U l i M a i e r
S e i te 8
N ov. ­ D e z. 2 0 1 6
Aktu el l e Termi n e
Mo
1 .11 .
Al l e rh e i l i g e n , H l . M e sse n u m 0 8 : 0 0 u n d 0 9 : 3 0 , G rä b e rse g u n g 1 1 : 0 0 H a d e rsd . , 1 5 : 0 0 H ü tte l d .
Di
2. 1 1 .
Al l e rse e l e n , 1 9 : 0 0 G e m e i n d e re q u i e m
Fr
4. 1 1 .
H e rz­J e su ­F re i ta g , 1 5 : 0 0 E rste E rstkom m u n i on stu n d e
So
6. 1 1 .
1 1 : 1 5 S p ä tm e sse
Mi
9. 1 1 .
1 7 : 0 0 M a rti n sfe i e r d e r Ki n d e r
So
1 3. 1 1 .
0 9 : 3 0 F a m i l i e n m e sse
Sa
1 9. 1 1 .
2 0 : 0 0 B e n e fi zkon ze rt d e s E n se m b l e s " H orn i ssi m u m " i n d e r Ki rch e
Mi
23. 1 1 .
1 9 : 3 0 D e ka n a tskon fe re n z
Do
24. 1 1 .
1 9 : 4 5 Vortra g " S e i d e n stra ße ­ wo G ötte r u n d M e n sch e n si ch m i sch te n "
Sa
26. 1 1 .
1 6 : 0 0 Ad ve n tkra n zse g n u n g , a n sch l i e ße n d J u n g sch a r­ u n d B ü ch e rm a rkt
So
27. 1 1 .
1 . Ad ve n tson n ta g , 0 9 : 3 0 J u n g sch a rm e sse , a n sch l i e ße n d J u n g sch a r­ u n d B ü ch e rm a rkt
Mo
28. 1 1 .
0 6 : 0 0 E rste Rora te m e ss, 0 8 : 0 0 Ad ve n tkra n zse g n u n g i n d e r S ch u l e M on d we g
Fr
2. 1 2.
H e rz­J e su ­F re i ta g
So
4. 1 2.
2 . Ad ve n tson n ta g , 0 9 : 3 0 G e b u rtsta g sm e sse , 1 1 : 1 5 S p ä tm e se
Di
6. 1 2.
1 7 : 0 0 N i kol a u sfe i e r d e r Ki n d e r
Do
8. 1 2.
M a ri ä E m p fä n g n i s, e i n e H l . M e sse u m 0 9 : 3 0 , 1 8 : 0 0 Ad ve n tfe i e r d e r P fa rrg e m e i n d e
Fr
9. 1 2.
Ke i n e E rstkom m u n i on stu n d e , 1 9 : 0 0 Vortra g " G e su n d e E rn ä h ru n g "
So
1 1 . 1 2.
3 . Ad ve n tson n ta g ­ B u ßson n ta g m i t M a rku s M u th , 0 9 : 3 0 F a m i l i e n m e sse , 1 8 : 0 0 Ad ve n tkon ze rt
Mo
1 2. 1 2.
1 9 : 3 0 Li tu rg i e a u ssch u ss
Do
1 5. 1 2 .
0 6 : 0 0 J u n g sch a r­ u n d J u g e n d rora te m i t F rü h stü ck
So
1 8. 1 2.
4 . Ad ve n tson n ta g , 0 9 : 3 0 B l ockfl öte n m e sse , P u n sch sta n d vor d e r Ki rch e
Fr
23. 1 2.
0 9 : 0 0 S ch u l m e sse 3 . + 4 . Kl . , 1 0 : 1 5 Wortg otte sd i e n st 1 . + 2 . Kl . , ke i n e E rstkom m u n i on stu n d e
Sa
24. 1 2.
0 6 : 0 0 Le tzte Rora te m e sse , 1 5 : 0 0 We i h n a ch tse i n sti m m u n g fü r Ki n d e r,
So
2 5. 1 2 .
0 9 : 3 0 Ki n d e rm e tte
Mo
26. 1 2.
S te fa n i ta g , e i n e H l . M e sse u m 0 9 : 3 0
Sa
31 . 1 2.
S i l ve ste r, 1 8 : 3 0 S ti l l e An b e tu n g , 1 9 : 0 0 J a h re ssch l u ssm e sse
2 3 : 2 0 H i rte n si n g e n , 2 4 : 0 0 C h ri s tm e tte m i t Kri p p e n l e g u n g , a n sch l i e ße n d Ag a p e
P fa rrca fe i m N ove m b e r: M a rku s B e cl i n , i m D e ze m b e r: H a n s Za m b u re k
Re d a kti on s s ch l u ss fü r P fa rrb ri e f J ä n n e r ­ F e b ru a r: 3 0 . 1 1 . 2 0 1 6 ,
M essordn u n g i n u n serer Ki rch e:
Das Sakramen t der H l . Tau fe h aben empfan gen :
E m i l y B e cl i n , J on a s Ta tzb e r, E m i l y H och
B e i trä g e b i tte b i s 1 5 . 1 0 . 2 0 1 6 a n m e l d e n !
Mo
1 7: 00
Di
1 9: 30
vorh e r 1 5 : 0 0 S e n i ore n ru n d e
vorh e r 1 9 : 0 0 Rose n kra n z
Das Sakramen t der Trau u n g spen deten ei n an der:
Mi
08: 00
vorh e r 0 7 : 3 0 M org e n l ob
E ri ka Za n ke r u n d Al e xa n d e r S zü cs,
Do
1 9: 30
vorh e r 1 9 : 0 0 Rose n kra n z
N ora N e u h a u se r u n d D a n i e l M u ck
Fr
08: 00
vorh e r 0 7 : 3 0 M org e n l ob
Sa
1 9: 00
Vora b e n d m e sse
Vom H errn h ei mberu fen wu rden :
S o 0 8 : 0 0 , 0 9 : 3 0 (S p ä tm e sse 1 1 : 1 5 e i n m a l m on a tl i ch )
E l se F ri tsch (9 3 ), Th e re si a Wre ssn i g g (8 3 ), M a ri e Kra m e r (9 6 ),
I m Ad ve n t M o­S a 0 6 : 0 0 Rora te m e sse ,
Le op ol d i n e H öl l ri e g l (8 8 ), E l fri e d e We n ze l (9 1 ), E ri ch S ch e i d l
a m D on n e rsta g a n sch l i e ße n d F rü h stü ck, Woch e n ­
(7 4 ), Al fre d S töckl (6 0 ), F ra n z H a i d e r (6 7 )
ta g sm e sse n e n tfa l l e n a u sse r M o 1 7 : 0 0 u n d S a 1 9 : 0 0
Kon takt zu r Pfarre:
1 1 4 0 Wi e n , An zb a ch g a sse 8 9 , Te l . : 0 6 7 6 5 5 5 5 4 3 8
S o u n d F e i e rta g 0 8 : 4 5 b i s ca . 1 2 : 0 0 P fa rrca fe
www. wol fe rsb e rg . n e t, p fa rre wol fe rsb e rg @a on . a t
P. Th om a s: M o ­ F r 0 9 : 3 0 ­ 1 1 : 0 0 , n . Ve re i n b . 0 6 6 4 1 5 4 7 6 5 4
P. S e b a sti a n : 0 6 6 4 8 8 9 8 1 1
B e i ch tg e l e g e n h e i t
n a ch a l l e n Woch e n ta g sm e sse n
u n d n a ch Ve re i n b a ru n g
56
P a st. Ass. M a rti n P oss: 0 6 7 6 3 3 5 6 8 7 3
Ka n zl e i stu n d e n : M i 0 9 : 3 0 ­ 1 1 : 0 0 , F r 0 9 : 3 0 ­ 1 2 : 0 0
H au s St. Kl emen s i n der Eden straße :
Ki rch e n b e i tra g sb e ra tu n g : M a rti n P oss
S on n ­ u n d F e i e rta g H l . M e sse u m 1 6 : 3 0
Al l g e m e i n e p e rsön l i ch e B e ra tu n g : U sch i Kre tz 0 6 6 4 4 2 7 4 4 5 8
J e d e n D i e n sta g Rose n kra n z u m 1 6 : 3 0
P fa rrca ri ta s: E rste B a n k, I B AN AT6 0 2 0 1 1 1
B i tte An sch l a g vor d e m H a u s u n d vor d e r Ka p e l l e b e a ch te n
000041 1 2466
P fa rre : P S K, I B AN 6 3 6 0 0 0 0 0 0 0 0 1 7 2 9 8 8 5
od e r Au sku n ft u n te r 0 6 6 4 8 2 9 4 4 7 9