fallada – im rausch des schreibens

07/11/2016
BADEN-BADEN, 28. OKTOBER 2016
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
als Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg in Trümmern liegt, verfasst Hans Fallada seinen letzten
Roman. Fast siebzig Jahre später erscheint „Jeder stirbt für sich allein“ erstmals in englischer Übersetzung und wird zum internationalen Bestseller. Das ARTE-Dokudrama „Fallada – Im Rausch des
Schreibens“ von Christoph Weinert erzählt die vielschichtige Lebensgeschichte des Romanautors und
zeigt seine innere Zerrissenheit.
Der Film erzählt vom ungeahnten Aufstiegs Falladas, seinen Eheproblemen und seiner Drogensucht.
Aus der Sicht Falladas beleuchtet er den deutschen Alltag in der Zeit der Weltwirtschaftskrise, des
Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges. Kein anderer Schriftsteller beschreibt in seinen
Romanen die Situation und Gefühlswelt der „kleinen Leute“ so präzise. Dabei beobachtet er nicht nur
sehr genau, was um ihn herum geschieht. Auch sein eigenes, rauschhaftes Leben spiegelt sich in seinen
Büchern wider.
ARTE lädt Sie herzlich zur Premiere der Dokumentation ein
AM MONTAG, 7. NOVEMBER 2016, 19.00 UHR
FALLADA – IM RAUSCH DES SCHREIBENS
DOKUMENTATION VON ARTE/NDR, DEUTSCHLAND 2016, 52 MIN.
LITERATURHAUS BERLIN, FASANENSTRASSE 23
10719 BERLIN
Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:
der Filmautor CHRISTOPH WEINERT sowie NELE HOLDACK (Lektorin Aufbau-Verlag) und ULRIKE
DOTZER (Redaktion NDR/ARTE).
Wir würden uns freuen, Sie bei unserer Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Bitte teilen Sie uns mit,
ob wir mit Ihnen rechnen können: Tel. 07221/9369-49, Fax -70, Mail: [email protected]
Mit freundlichen Grüßen
MARION SIPPEL
Ausstrahlung der Dokumentation auf ARTE: Mittwoch, 23. November 2016, um 22.30 Uhr
07221-9369-70
ANTWORTFAX
FALLADA – IM RAUSCH DES SCHREIBENS
7. NOVEMBER 2016, 19.00 UHR
LITERATURHAUS BERLIN, FASANENSTRASSE 23
10719 BERLIN
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