Königsteiner Woche - Taunus Nachrichten

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Ortsteilen Schloßborn und Oberems
Herausgeberin: Annette Bommersheim • Theresenstraße 2 • 61462 Königstein • Tel. 0 61 74 / 93 85-0 • Fax 0 61 74 / 93 85-50 • Gegr. 1970 von R.+A. Pratsch
47. Jahrgang
Nummer 42
Donnerstag, 20. Oktober 2016
Anstoß für den Neubau des Hardtbergturms
Förderverein Hardtbergturm gegründet
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Helmut Christmann
Gesellschafter-Geschäftsführer
Detlev Claas
Dem Vorstand des Fördervereins „Hardtbergturm e.V.“ gehören an (v. li.): Mareike Schuster (Schriftführerin), Christoph Klein (stellvertretender Vorsitzender), Hans-Dieter Hartwich (Vorsitzender), Christoph Jung (Kassierer), Ingrid Reimer (Beisitzerin), Johannes Schießer
(Beisitzer). In weiteren Funktionen: Dieter Ahlbeck (1. Kassenprüfer), Heidi Scherer (2. Beisitzerin und Dieter Lezius (2. Kassenprüfer).
Foto: Scholl
Mammolshain (gs) – Schon kurz nachdem
Hans-Dieter Hartwich, Ortsvorsteher von
Mammolshain, die Versammlung zur Gründung des Fördervereins „Hardtbergturm e.V.“
eröffnet hatte, stand fest, dass sich im fast
voll besetzten Dorfgemeinschaftshaus bereits
21 Anwesende als ordentliche Mitglieder des
Fördervereins registriert hatten. Diese doch
nicht unerhebliche Anzahl engagierter Bürger konnte sich durchaus sehen lassen und
so begann dieser Abend mit einem kurzen
Rückblick auf die bisherigen Aktivitäten zum
Erhalt des Hardtbergturms.
Nachdem alle Formalien geklärt waren,
wandte man sich der Frage zu, warum der Erhalt des Turmes seinen Förderern so sehr am
Herzen liegt. Hans-Dieter Hartwich, schon
seit langem mit dem Projekt „Erhalt des
Hardtbergturms“ vertraut, wusste seine Zuhörer an diesem Abend mit zwei historischen
Postkartenansichten zu begeistern, die den
schönen Blick, der einst vom Turm möglich
war, wiedergaben.
Nachdem der bestehende Turm, bis dahin
eine Holzkonstruktion, bereits im Jahr 1999
anlässlich seines 100-jährigen Bestehens um
eine Eisenkonstruktion ergänzt und um 2,20
Meter erhöht wurde, fraß der Zahn der Zeit
leider an den nicht vollständig verzinkten
Eisenteilen, so dass sich erheblicher Rost bildete und die gesamte Konstruktion instabil zu
werden drohte. Unverständlicherweise trug
auch Vandalismus dazu bei, dass der Turm
wegen seiner baulichen Mängel bereits im
Jahr 2013 gesperrt werden musste. Da keine
öffentlichen Gelder für die Sanierung zur
Verfügung standen, beantragte die Stadt Königstein den Abriss, zumal damals eine mögliche Mobilfunknutzung, wodurch Gel-der
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zur Sanierung hätten erwirtschaftet werden
können, leider abgelehnt wurde.
Der Turm wurde gesperrt, mit einem Bauzaun eingerüstet und der Sicherheit halber
wurden die unteren Treppenstufen entfernt,
um eine Begehung unmöglich zu machen.
Alexander Freiherr von Bethmann, der neben
Bürgermeister Leonhard Helm und Landrat
Ulrich Krebs ebenfalls an der Gründungssitzung teilnahm, konnte berichten, wie oft ihm
bei seinen Spaziergängen enttäuschte Wanderer begegneten, die es sehr bedauerten,
dass der Turm nicht zugänglich war.
Gegen den damals geplanten (ersatzlosen)
Abriss formierte sich jedoch (glücklicherweise) Widerstand in der Bevölkerung und
bereits im April 2014 gründete sich die „AG
Hardtbergturm“, um Möglichkeiten des Turmerhalts zu eruieren. Die Stadt Königstein
stand dem Erhaltungswunsch immer wohlwollend gegenüber und verzichtete schließlich auf den Abriss zugunsten einer „kleinen
Lösung“ bei der Sanierung, was nichts anderes bedeutet hätte, als dass der Status Quo
eines begehbaren Turmes in der heutigen
Form mit minimalen Mitteln wieder hergestellt werden sollte.
Das Anliegen, diesen schönen Königsteiner Aussichtsturm zu erhalten ist auch dem
Wunsch geschuldet, die Blickachse, die der
Turm früher ermöglicht hat, für seine Besucher zu erhalten. Dazu wurden im städtischen
Haushalt für das Jahr 2016 bereits 75.000
Euro berücksichtigt. Die Sanierung wäre
jedoch nur eine eingeschränkte Lösung gewesen, denn bei einem Termin vor Ort, bei
dem die Anwesenden mit einem Hubsteiger
auf die bestehende Turmhöhe hinauffuhren,
stellte man fest, dass die enorm in die Höhe
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gewachsenen Bäume leider die erhoffte Sicht
versperrten und das eigentliche Wunschziel –
Erhaltung der Blickachsen – bei bestehender
Höhe nicht mehr gegeben war.
Bei diesem Termin, an dem auch Bürgermeister Helm und Landrat Krebs teilnahmen,
wurde die Idee eines Neubaus mit einer Gesamthöhe von 27 bis 30 Metern geboren. Auf
dieser Höhe wäre man im sicheren Bereich,
die Fernsicht auch über die nächsten Jahrzehnte zu erhalten. Eine Aufstockung der
alten Bausubstanz war leider konstruktionsbedingt nicht mehr möglich. Die zukunftsorientierte Entscheidung eines Neubaus
kostet natürlich Geld und um die benötigten
300.000 Euro zu generieren, wurde nun am
Mittwochabend der Förderverein gegründet.
Vergleichbare Projekte in der Region, zum
Beispiel der Goetheturm in Frankfurt oder
der Hausbergturm in Butzbach machten den
Initiatoren Mut.
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KÖNIGSTEINER WOCHE
Seite 2 - Nummer 42
Aus dem
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Gespensterspektakel erst
wieder im nächsten Jahr
Das beliebte Gespensterspektakel für Kinder
auf der Burg muss dieses Jahr leider pausieren. Grund ist schlicht und einfach Personalmangel.
Den meisten Besuchern des Halloweenfestes
dürfte vermutlich nicht klar sein, wie viel
Arbeit schon Wochen vorher das Spektakel
macht und dass sehr viele Helfer am Tag
selbst vor Ort sein müssen. Die beteiligten
Vereine und die Stadt wollen den Kindern
einen unvergesslichen Gruselspaß bereiten
und planen daher bis ins Detail alle Aktionen.
Donnerstag, 20. Oktober 2016
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Königstein
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Zirkusvorstellung zum Abschluss
der Herbstferienspiele
Das funktioniert aber nur zufriedenstellend,
wenn genügend helfende Hände zur Verfügung stehen. Da dies bei den ehrenamtlich
tätigen Vereinen immer schwieriger wird, die
Qualität der Veranstaltung aber gleich hoch
bleiben soll, sind alle Beteiligten zu dem Entschluss gekommen, das Gespensterspektakel
nur noch alle zwei Jahre stattfinden zu lassen.
Dann soll es aber jedes Mal richtig krachen!
Daher müssen alle kleinen Geister auf das
kommende Jahr vertröstet werden, auf das
sich dann aber richtig gefreut werden kann.
Sperrung Vorderstraße und
geänderte Verkehrsführung
Aufgrund von Versorgungsneuanschlüssen
durch die Stadtwerke Königstein im Bereich
der Häuser Vorderstraße 22 bis 25 im Stadtteil Mammolshain kommt es in der Zeit vom
17. bis 28. Oktober zu einer Vollsperrung.
Eine Umleitung über die Borngasse ist ausgeschildert, ansonsten können die Anlieger
die Straße bis zur Baustelle frei befahren. Der
Fußweg (Treppe) zwischen Oberstraße und
Borngasse ist gesperrt.
Der Busverlauf der Buslinie 85 verändert sich
für diese Zeit. Die Haltestellen der Stadtteilumfahrung können im genannten Zeitraum
nicht bedient werden. Die Linie 85 verkehrt während der Maßnahme im Bereich
Mammolshain ausschließlich auf der L 3327.
Der normale Fahrplan behält seine Gültigkeit. Das Fahrpersonal wird die Abfahrzeit in
Richtung Königstein in der Haltestelle „Am
Mönchswald“ (Busbucht) sowie auch in der
Gegenrichtung in der gegenüberliegenden
Busbucht abwarten.
An den entfallenen Haltestellen Wacholderberg, Kapuzinerpfad, Kastanienweg, Am
Hasensprung, Turnhalle und Vorderstraße
hängen entsprechende Fahrgastinformationen
aus.
Der Umleitungstermin wurde bewusst in den
Ferienzeitraum gelegt, sodass zumindest der
Schülerverkehr davon nicht betroffen und der
Pendlerverkehr reduziert ist. Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis.
Dein Bild auf dem
Martinsumzug-Plakat 2017
In Kürze werden die Plakate zum großen
Königsteiner St. Martinsumzug am 10. November verteilt. Darauf ist ein wunderschönes Bild zu sehen, das beim letztjährigen
Malwettbewerb zum Martinsumzug gewonnen hat.
Wer gerne sein Bild im nächsten Jahr auf dem
Plakat sehen möchte, der sollte unbedingt
beim großen Malwettbewerb für das Plakat
zum Martinsumzug 2017 mitmachen.
Alle Kinder von drei bis zehn Jahren können
ein Bild einreichen. Wichtig ist, dass es im
Querformat in der Größe A4 oder A3 gemalt
ist. Wenn das Kunstwerk fertig ist, kann es
entweder direkt in der Kur- und Stadtinformation, Hauptstraße 13a, abgegeben oder
dorthin per Post geschickt werden. Auf der
Rückseite des Bildes müssen Name und Alter
des Kindes sowie Adresse und Telefonnummer vermerkt sein. Einsendeschluss ist der
20. November. Für die drei schönsten Bilder
gibt es tolle Preise, die Spielwarenhandel
Pusteblume aus der Wiesbadener Straße zur
Verfügung stellt.
Lustige Clowns, mutige Trapezartisten und
wahre Künstler auf dem Einrad sind am
Freitag dieser Woche um 14 Uhr in der Mammolshainer Turnhalle zu bestaunen. Zu dieser
besonderen Zirkusvorstellung laden 35 Kinder zwischen sechs und 12 Jahren ein, die in
diesem Jahr bei den Herbstferienspielen der
Stadt Königstein in Zusammenarbeit mit dem
Verein Bienenkorb teilgenommen haben.
Gemeinsam mit diesem engagierten Verein
wurden vor neun Jahren die Herbstferienspie-
le ins Leben gerufen. Wie bereits seit einigen
Jahren werden die Spiele vom Team des „Cirkusprojekts Waldoni e.V.“ aus Darmstadt
geleitet und betreut.
Die Kinder haben in dieser Woche viel Spaß
beim Workshop zum Thema „Zirkus“ und
konnten viel Neues lernen. Einiges davon
zeigen sie bei der traditionellen Aufführung
am letzten Ferienspieltag. Eltern, Familie und
Freunde sind herzlich eingeladen, sich die
große Zirkus-Show anzuschauen.
Stresemannstraße gesperrt
und Verkehrsführung neu
Aufgrund der Erneuerung von Schachtabdeckungen und Schieberkappen an verschiedenen Häusern in der Stresemannstraße durch
die Firma Schäfer GmbH kommt es in der
Zeit von Montag, 24. Oktober, bis Freitag,
28. Oktober, zu einer Vollsperrung der Stre-
semannstraße. Die Stresemannstraße ist in
beiden Richtungen von Anliegern bis zur
Baustelle frei befahrbar.
Die geänderte Verkehrsführung ist ausgeschildert. Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis.
Hessische Nerze für Niedersachsen
Vorlesestunde in der Stadtbibliothek
Am Dienstag, 25. Oktober, können sich ab sen lassen. In der kuscheligen Kinderecke
16.15 Uhr wieder alle Kinder ab drei Jahren kann man es sich gemütlich machen und einer
in der Stadtbibliothek etwas Schönes vorle- spannenden Geschichte lauschen.
Königsteiner Tragetaschen
Europäischer Nerz.
Ganz dem Trend entsprechend, auf Plastiktüten möglichst zu verzichten, bietet die Stadt
Königstein zwei Taschen-Alternativen aus
natürlichen Materialien.
Mit dem blauen Stoffbeutel der Stadtbibliothek und dem grünen mit der Königsteiner
Silhouette kann man nicht nur die Verbun-
denheit mit seiner Heimatstadt zeigen, sondern zudem mit dazu beitragen, Plastikmüll
zu verhindern.
Die blaue Tasche gibt es für zwei Euro in der
Stadtbibliothek, der grüne Beutel ist zum selben Preis bei der Kur- und Stadtinformation
zu haben.
Königstein/Kronberg – Erst kürzlich hat der
Opel-Zoo Nachzuchten von Europäischen
Wildkatzen in Kooperation mit HessenForst
ausgewildert. Jetzt sind es fünf Jungtiere
des Europäischen Nerzes aus Kronberg, die
von EuroNerz e.V. im Freiland angesiedelt
werden sollen, um die Populationen dort zu
verstärken. Auch in den Vorjahren wurden
Nachzuchten aus dem Opel-Zoo in solche
Wiederansiedlungsprojekte gegeben.
Der Europäische Nerz gehört zu den am
stärksten bedrohten Tierarten Europas. Ursprünglich besiedelte er ein riesiges Gebiet
von Nordspanien bis an den Ural und von
Finnland bis an das Schwarze Meer. Zum
heutigen Tag existieren lediglich kleinere, dazu noch voneinander isolierte Bestände. Sein
begehrtes Fell und die Zerstörung seines Le-
Foto: Archiv Opel-Zoo
bensraumes durch die Trockenlegung vieler
Feuchtgebiete sind mit verantwortlich für den
dramatischen Bestandsrückgang. Bereits seit
1992 gibt es ein Zuchtprogramm (Europäisches Erhaltungszuchtprogramm EEP), mit
dem das Aussterben dieser Tierart verhindert
werden soll. EuroNerz e.V. kümmert sich um
die Auswilderung in geeigneten Gebieten am
niedersächsischen Steinhuder Meer und im
Saarland. Weitere Informationen zu diesen
Projekten unter www.euronerz.de.
Die Kassen im Opel-Zoo haben täglich von
9 bis 18 Uhr geöffnet und die Zoobesucher
können bis Einbruch der Dunkelheit auf dem
Gelände bleiben und es über Drehtore verlassen. Der Opel-Zoo ist gut mit dem ÖPNV
erreichbar: Buslinien 260 und 261, Haltestelle Opel-Zoo.
Donnerstag, 20. Oktober 2016
KÖNIGSTEINER WOCHE
Baugebiet Kaltenborn III:
Offenlegung geht in die II. Runde
Königstein (hhf) – „Ich glaube, das ist ein
vernünftiger Plan“, vor allem, weil noch
ein großer Grünbereich übrig bleibt. Diese Einschätzung des Bürgermeisters bezüglich des neu vorgelegten Bebauungsplanes
„Kaltenborn III“ darf mit Sicherheit als ein
großes Lob an die Mitglieder des Planungsund Bauausschusses des Stadtparlaments
verstanden werden, denn in diesem Gremium hatte man wieder einmal wichtige Vorarbeit für die nun anstehende Beschlussfassung geleistet. Insbesondere hatten sich die
Vertreter der Parteien hier über derart viele
Änderungsvorschläge aus der Bürgerschaft
Gedanken gemacht, dass der ursprüngliche
Plan neu gezeichnet und nun neu beschlossen werden musste. Genau genommen hatte
das Parlament darüber zu befinden, ob die
vom Ausschuss vorgeschlagenen Änderungen so angenommen werden und der Plan
damit neuerlich in die Phase der Offenlegung gehen kann. Genau dies geschah dann
auch, erwartungsgemäß mit den Stimmen
des „Viererbündnisses“ gegen die ALK, also
mit 18 gegen 12 Stimmen ohne Enthaltungen. Die geringe Zahl an Gesamtstimmen
war dabei unter anderem dem Umstand
geschuldet, dass zwei Stadtverordnete wegen möglicher Interessenkonflikte den Saal
verlassen hatten (was jedoch entsprechend
deren Parteizugehörigkeiten keine Stimmenverschiebung erwarten ließ).
Ohne die Diskussion noch einmal anfachen
zu wollen, hatten die Sprecher der verschiedenen Fraktionen vor der Abstimmung ihre
nach allgemeiner Auffassung hinlänglich
bekannten Standpunkte noch einmal zusammengefasst – mit Ausnahme der Grünen,
die auf eine Stellungnahme verzichteten.
Das übrigens, obwohl sie von Seiten der
ALK reichlich Kritik einstecken mussten.
Günther Ostermann vermisste hier deutlich
das ökologische Gewissen, auch wenn die
Umwelt mit Ausgleichsmaßnahmen an weit
entfernten Orten bedacht worden ist. Auch
die Idee eines Abenteuerspielplatzes im nahen Wald gefiel der ALK nicht, man sah dort
eher die Gefahr, dass er zu einem „sozialen
Brennpunkt“ verkommen könnte, umgekehrt
hat man in deren Reihen Bedenken, dass die
Preisgestaltung im Baugebiet nur den Zuzug
vermögender Familien zulasse. Später gab
Nadja Majchrzak in diesem Zusammenhang
auch noch zu bedenken, dass selbst günstige
Immobilienpreise für manche Familie nicht
genügen würden, solange zum Beispiel die
Kinderbetreuung zu hohe laufende Kosten
verursache. Im Weiteren lag es besonders
an grundsätzlichen Positionen, weshalb die
ALK dem Bauplan nicht zustimmen konnte,
was jedoch eine konstruktive Mitarbeit im
Bauausschuss nicht verhinderte. Trotz Ostermanns Einschätzung, dass viel zu wenige
Änderungen berücksichtigt worden seien,
haben doch im Vorfeld offenbar besonders
ALK und CDU gut zusammengearbeitet
und vor allem die Verschiebung der Lärmschutzwand um Bürgersteigbreite von der
Straße weg beschlossen, um eine „Tunnelwirkung“ am Ortseingang abzuwenden und
den Gehweg bis zum Opel-Zoo-Parkplatz
fortzuführen, ein Zebrastreifen neben der
Bushaltestelle fand ebenso Eingang in die
Neuplanung, wie die Trennung von Ein- und
Ausfahrt des neuen Wohngebietes. Auch
Thomas Villmer im Namen der SPD zeigte
sich ob der Kritik von Seiten der ALK etwas
verwundert, da doch die Zusammenarbeit
bisher eher konstruktiv gewesen sei. Vor
allem gegen die „Verdichtung“ der Bebauung müsse auch weiterhin etwas getan
werden, darin sei man sich mit der ALK
grundsätzlich einig. Für die SPD reklamierte der Fraktionsvorsitzende schließlich die
Verteidigung des von ursprünglich 3.000
Quadratmetern auf die Hälfte geschrumpften
Grundstückes, das für Seniorenwohnungen
und weitere soziale Zwecke reserviert worden ist. Von „Monsterbauten“ nach zumindest zeitweiliger Einschätzung der SPD
wollte Michael-Klaus Otto als Fraktionsvorsitzender der FDP nichts wissen, vielmehr
sehe seine Partei den Bebauungsplan als
einen „maßvollen Beitrag“ Königsteins, um
den Wohnraumbedarf zu decken. Bereits als
erster Redner zum Thema hatte Heinz Alter
eine ähnliche Ansicht der CDU zu Gehör
gebracht.
Aus Bauexpertin
wurde Bäderexpertin
Auto im Kuckucksweg
gestohlen
Königstein (el) – Natürlich ist der Unterschied zwischen einer Bäderexpertin und einer Bauexpertin allein schon durch die fachliche Qualifikation ein wesentlicher, aber im
vorliegenden Fall handelt es sich in unserem
Bericht auf der Titelseite der vergangenen
Ausgabe vom Donnerstag, 13. Oktober 2016
unter der Überschrift „Kur GmbH Chefin…“
lediglich um einen Tippfehler. Richtig ist,
dass Bürgermeister Leonhard Helm gesagt
hat, dass Frau Boller keine ausgewiesene
Bauexpertin sei.
Königstein – Autodiebe haben in der Nacht
zu Montag in Königstein zugeschlagen und
einen hochwertigen Wagen im Wert von
mehreren Zehntausend Euro entwendet. Der
Geschädigte hatte seinen weißen Porsche
Cayenne am Sonntag, gegen 23 Uhr, im
Kuckucksweg abgestellt. Als er am nächsten
Morgen, gegen 7.40 Uhr, zurückkehrte, war
das Fahrzeug verschwunden. Zur Tatzeit
waren die Kennzeichen „F-XX 8278“ angebracht. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise unter Telefon 06172/120-0.
Förderverein Hardtbergturm…
Fortsetzung von Seite 1
Der Förderverein wird nun die Sammlung der
Spendengelder initiieren, als Ansprechpartner für potenzielle Investoren dienen und Öffentlichkeitsarbeit leisten. Als eingetragener
Verein wird er Spendenquittungen ausstellen
können und er wird die erste Adresse sein,
wenn es an die Realisierung des Bauvorhabens geht.
Erste Vorbereitungen sind schon getroffen,
ein Logo wurde entworfen, welches bereits
an diesem Abend als Button an die Mitglieder und Unterstützer verteilt wurde. Ziel wird
es sein, die nötigen Gelder bis zum Neubau
des Turmes, wünschenswerterweise im Jahr
2020, zu sammeln und sich um die Errichtung
des Turmes zu kümmern.
Die Stadt Königstein, an diesem Abend
durch Bürgermeister Leonhard Helm und
Stadtverordnetenvorsteher Alexander Freiherr von Bethmann vertreten, sicherte ihre
volle, organisatorische Unterstützung bei der
Realisierung dieses ambitionierten Projektes
zu. Die bereits für die „kleine Sanierung“ im
städtischen Haushalt vorgehaltenen Gelder
werden nun zwar nicht direkt abgerufen, aber
Leonhard Helm kann sich vorstellen, einen
Teil der Gelder für die Vorplanungen und
gegebenenfalls für den Abriss des Turmes zur
Verfügung zu stellen.
Was den offiziellen Teil dieser Gründungssitzung betrifft, wurde natürlich der gesamte
Vorstand des Fördervereins „Hardtbergturm
e.V.“ ordentlich gewählt. Die Vorschläge
wurden von den Mitgliedern einstimmig angenommen, so dass sich der Vorstand wie
folgt zusammensetzt: Vorsitzender ist HansDieter Hartwich, als sein Stellvertreter wurde
Christoph Klein gewählt. Die Funktion des
Kassierers wird Christoph Jung innehaben,
Schriftführerin wird Mareike Schuster sein,
die auch bereits für diesen Abend diese Funktion übernahm. Als Beisitzer wurden Ingrid
Reimer, Heidi Scherer (in Abwesenheit) und
Johannes Schießer gewählt. Die Wahl der
Kassenprüfer fiel auf Dieter Albeck und Dieter Lezius (in Abwesenheit).
Eine kleine Überraschung hatte Landrat Ulrich Krebs noch mitgebracht. Sozusagen als
„Anschubfinanzierung“ überreichte er einen
Scheck in Höhe von 2.500 Euro an den frisch
gewählten Vorsitzenden Hans-Dieter Hartwich. Landrat Krebs setzt damit ein großes
Vertrauen in das Engagement der Bürger
und freut sich mit den Anwesenden, dass der
Hardtbergturm als alte Wegmarke im Naturpark Hochtaunus erhalten bleiben wird und
ebenso darüber, dass in Zukunft die wunderbare Aussicht wieder mit festem Boden unter
den Füßen zu bewundern sein wird. Der Hubsteiger war ihm dann doch zu „wackelig“.
Dank des Engagements von Georg L. Pfeiffer kann der Förderverein auch bereits über
eine Webdomain verfügen. Er hat im Vorfeld die Domains „Hardtbergtum.de“ und
„Hardtbergturm im Taunus.de“ gesichert und
schenkte dem Förderverein anlässlich seiner
Gründung die Nutzungsrechte.
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Seite 4 - Nummer 42
KÖNIGSTEINER WOCHE
Donnerstag, 20. Oktober 2016
Forellenweg: Anwohner wollen
nachbarschaftsverträgliche Lösung
Ganz rechts im Bild das betreffende Grundstück im Forellenweg, fotografiert aus dem
gegenüberliegenden Schlafzimmerfenster,
das hier gerade einmal 2,80 Meter von den
Eingangstüren der betroffenen sieben Reihenhäuser entfernt ist.
Archivfoto: Schemuth
Königstein (el) – Der Forellenweg – schon
seit Anfang des Jahres genießt dieser Straßenname einen hohen Aufmerksamkeitsgrad in
der Stadt und beschäftigt Anwohner und Politiker gleichermaßen. Dabei ist der Name synonym für ein Bauvorhaben, das im Umfeld,
vor allem bei den direkt angrenzenden Nachbarn auf Unverständnis stößt. Und das nicht
etwa, weil hier eine Unterkunft für Flüchtlinge errichtet werden soll, wie die Sprecher der
Aktionsgemeinschaft Forellenweg stets und
von Anfang an betont haben. Vielmehr sei ihr
Anliegen ein anderes: Sie hatten immer für
eine Lösung plädiert, die die Unterbringung
auf 50 Flüchtlinge begrenzt, während der
private Investor, der die Unterkunft für den
Kreis plant, anfangs etwa 166 Asylbewerber
berücksichtigen wollte. Inzwischen ist aber
auch diese Zahl vom Tisch, auch deshalb,
weil sich die Parlamentarier Königsteins noch
im Februar in einer fraktionsübergreifenden
Erklärung für eine Lösung ausgesprochen
hatten, die eine Unterbringung von bis zu 100
Menschen vorsieht.
Mittlerweile sind wieder einige Monate vergangen und das Thema ist zwar für so manchen vom „Radar“ verschwunden, hat aber
nichts an seiner Aktualität verloren. Im Gegenteil: In einem offenen Brief haben in
diesen Tagen einige von diesem Projekt betroffene Familien erneut auf ihr Anliegen aufmerksam gemacht und an den Bürgermeister,
die Parlamentarier und den Magistrat appelliert. Denn es steht zu erwarten, dass der Bau-
antrag mittlerweile gestellt ist und auf seine
Genehmigung durch den Kreis wartet. „Wir
sind unmittelbare Nachbarn des geplanten
Flüchtlingsheims im Forellenweg. Niemand
versteht in der Bevölkerung, warum in der jetzigen Situation ein neues Heim für 99 Flüchtlinge gebaut werden soll, das für so viele
Menschen überhaupt nicht in die Umgebung
passt“, schildert Anwohner Manfred Hoerr als
umittelbar betroffener Nachbar der geplanten
Unterkunft das Dilemma, mit dem sich er und
weitere Familien konfrontiert sehen.
Hoerr schreibt an die politisch Verantwortlichen gerichtet: „Uns ist bekannt, dass der
Kreis die Errichtung des Flüchtlingsheims mit
den Investoren betreiben will. Da ja leider offensichtlich der Kreis trotz des starken Rückgangs der Flüchtlingszahlen und vorhandener
offener Plätze auf der Errichtung besteht,
möchten wir Sie bitten, ihren Einfluss im
Baugenehmigungsverfahren gegenüber dem
Kreis geltend zu machen. Sie werden im
Rahmen der Baugenehmigung gehört – bitte
sprechen Sie sich für unsere Belange aus!“
Man sei nicht generell gegen das Projekt, das
hatte auch die Sprecherin der Aktionsgemeinschaft Forellenweg, Dr. Charlotte EckhardtLetzelder stets betont. Man suche den Dialog
mit der Stadt und dem zuständigen Kreis.
Auch Kreisbeigeordnete Katrin Hechler habe
sich viel Zeit genommen, um hinzuhören, was
die Anlieger bewegt. Geschehen ist allerdings
nichts. Die Planung war jedoch vor wenigen
Monaten noch nicht so konkret wie sie heute
zu sein scheint, was zur Folge hat, dass der
offene Brief mit konkreten Forderungen bzw.
Anliegen der Anwohner aufgesetzt wurde.
Dabei wäre es laut Letzelder für die Planer
„eine Kleinigkeit und für die Anwohner eine
Riesensache“, wenn sich, wie auch Manfred Hoerr in seinem offenen Brief vom 16.
Oktober festhält, der Magistrat im Rahmen
seiner Möglichkeiten während des Baugenehmigungsverfahrens dafür starkmachen
würde, dass – nicht wie geplant – ein großer
Sozialraum für die 99 Personen genau vor
ihren Schlafzimmerfenstern in den bisherigen
Garagen entsteht. Vielmehr wünschen sich
die Einwohner im Sinne einer nachbarschaftlich verträglichen Lösung, dass alle Gemeinschaftsräume/Aufenthaltsräume in Richtung
des Forellenwegs abgewandt von den unmittelbaren Nachbarn errichtet werden! Dort gäbe es keine direkt angrenzenden Wohnhäuser
und der Eingangsbereich zum Grundstück
Forellenweg sei ebenfalls dort.
Das sei für alle Seiten von Vorteil, so das Ar-
Magistrat steht zur
Flüchtlingsunterkunft im Forellenweg
Königstein (hhf) – Grundsätzlich, so die Antwort des Bürgermeisters auf eine Anfrage im
Stadtparlament, bestehen die Verträge bezüglich des Baus einer Flüchtlingsunterkunft im
Forellenweg zwischen dem Hochtaunuskreis
und den Bauherren, „da hat die Stadt nichts
zu sagen“, auch nicht bezüglich der internen
Raumaufteilung und damit der Frage, wo
die Gemeinschaftsräume liegen sollen. Dennoch sehe man vieles nicht als unsinnig an,
schließlich sei ein erneuter Anstieg der aktuell sinkenden Flüchtlingszahlen absolut nicht
ausgeschlossen.
Außerdem erinnerte Leonhard Helm daran,
dass derzeit zum Beispiel das städtische Gelände am Kaltenborn noch behelfsweise mit
Asylanten belegt ist, und das wird schließlich
längerfristig „für anderes gebraucht“, die Idee
eines Umzuges des Bauhofes dorthin steht
immer noch im Raum.
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Polizei-Notruf:
Tel. 110
Feuerwehr und Unfall-Rettungsdienst: Tel. 112
Krankentransporte:
Tel. 06172 / 19222
Hospiz Arche Noah:
Tel. 0172-6768888
Seelsorger:
Diakon Herbert Gerlowski
Tierärztlicher Notdienst:
Kerstin Heine-Steinebach
65812 Bad Soden
Tel. 06196 / 61006
Do., 20.10. Marien-Apotheke
Bad Soden, Königsteiner Str. 51
Tel. 06196 / 22308
Fr., 21.10. St. Barbara-Apotheke
Sulzbach, Hauptstraße 50
Tel. 06196 / 71891
Sa., 22.10. Hornauer Apotheke
Kelkheim, Hornauer Straße 85
Tel. 06195 / 61065
So., 23.10. Kur-Apotheke
Kronberg, Frankfurter Straße 15
Tel. 06173 / 940980
Mo., 24.10. Park-Apotheke
Kronberg, Hainstraße 2
Tel. 06173 / 79021
Di., 25.10. Dreilinden-Apotheke
Bad Soden-Neuenhain, Hauptstr. 19
Tel. 06196 / 22937
Mi., 26.10. Thermen-Apotheke
Bad Soden, Am Bahnhof 7
Tel. 06196 / 22986
gument verbunden mit der nochmaligen Bitte
an die Magistratsmitglieder sich für die Belange der Anwohner einzusetzen und nur dann
ihr Einverständnis als Stadt zum Bauvorhaben zu geben, wenn dieser Gesichtspunkt
(Errichtung der Sozial- und Aufenthaltsräume
ausschließlich in Richtung Eingangsbereich
Grundstück Forellenweg) realisiert werde.
„Möchten Sie vor Ihrem Schlafzimmerfenster
einen Gemeinschaftsraum für 99 Personen?“,
fragt Hoerr und führt weiter aus: „Wir
müssen alle arbeiten und früh aufstehen, die
Flüchtlinge dürften einen anderen Tagesablauf haben. Wenn unsere Nachtruhe nicht
gewährleistet ist, sind Probleme vorprogrammiert. Wir wollen auch nicht permanent die
Polizei rufen müssen. Die Stadt Königstein
sollte die diesbezüglich allgemein bekannten
Probleme aus dem Haus Michael, BischofKaller-Straße in Königstein, doch bitte nicht
im Forellenweg wiederholen.“
Darüber hinaus sei die Errichtung eines Sozialraums direkt gegenüber der angrenzenden
Häuser auch für die Flüchtlinge nicht sinnvoll, sie könnten nach der den Anwohnern
bekannten Planung den Raum nur über das
Außengelände erreichen. In diesem Zusammenhang fragt sich der Schreiber des Briefes
auch, ob überhaupt geprüft wurde, ob die
ehemaligen Garagen keine belastenden Rückstände enthalten?
Alexander Hees, Fraktionsvorsitzender der
CDU, hat auf den neuesten offenen Brief
reagiert, nachdem dies auch schon zuvor mit
der ALK und der FDP weitere Fraktionen
getan hatten, die von den Anliegern Anfang
Oktober angeschrieben und um eine Reaktion
gebeten wurden.
Alexander Hees schreibt nun aufgrund der
jüngsten Entwicklung: „Wir nehmen Ihren
Vortrag hinsichtlich der Gemeinschaftsräume
ernst und leiten Ihre Bitte an die Stadträte (Magistrat) sowie an die zuständige Dezernentin Frau Hechler, die auf Kreisebene
Vertragspartei mit den Eigentümern der Liegenschaft im Forellenweg ist, weiter. Ich
muss Ihnen gegenüber so fair sein und Ihnen
mitteilen, dass die Stadtverordneten bei Baugenehmigungen keinen parlamentarischen
Einfluss haben.“ Seiner Fraktion und ihm
bleibe nur, sich der Bitte der Anwohner des
Forellenweges gegenüber dem Magistrat und
der Kreisdezernentin anzuschließen und ihr
Nachdruck zu verleihen.
Dies würde man im Gespräch mit Bürgermeister Helm und der Kreisbeigeordneten
Katrin Hechler gerne tun. Er gehe davon
aus, dass man im Hinblick auf die Gemeinschaftsräume auf einem guten Weg sei, denn
Herr Helm habe in der letzten Stadtverordnetenversammlung bereits mitgeteilt, dass er
die Gründe der Anwohner hinsichtlich der
Gemeinschaftsräume nachvollziehen könne
und sie bei der Baugenehmigung zu berücksichtigen versuche. Die Entscheidung über
die Baugenehmigung werde letztlich in Bad
Homburg getroffen.
(Anm. d. Redaktion): Wir hatten den Kreis
in puncto Sachstand zum Bauantrag um
Stellungnahme gebeten, bis zum Redaktionsschluss jedoch noch keine Rückmeldung
erhalten.
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Dienstag, 12.00 Uhr)
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vom 1. Januar 2016
Oberhessische Rollen-Druck GmbH, Alsfeld
Für unverlangt eingesandte Manuskripte und
Fotos wird keine Haftung übernommen.
Donnerstag, 20. Oktober 2016
KÖNIGSTEINER WOCHE
Nummer 42 - Seite 5
Andrea Peyerl
Rechtsanwältin
Fachanwältin für Familienrecht
Auflage
765 Jahre Vereinsmitgliedschaft
beim TSG Falkenstein geehrt
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Die stellvertretenden Vorsitzenden Peter Hoffmann (links) und Hans-Jürgen Metz (rechts) mit
den Jubilaren vor der Sportanlage „Altkönigblick“.
Foto: Schleer
Falkenstein (cas) – Insgesamt 765 Jahre
Vereinsmitgliedschaft feierte der TSG Falkenstein am vergangenen Samstag im kleinen
Rahmen und mit leckeren Speisen im Vereinsheim an der Sportanlage Altkönigblick.
18 Jubilare galt es für die Jahre 2015 und
2016 zu ehren.
Neben den Ehrungen durch die stellvertretenden Vorsitzenden Peter Hoffmann und HansJürgen Metz gab es natürlich auch Rückblicke
in die Vereinsgeschichte und persönliche Erinnerungen der Jubilare mit den Anwesenden
zu teilen. So hatte Jubilar Werner Scholz ein
Foto der Jugendfußballmannschaft aus den
Jahren 1965/66 mitgebracht. Das gerahmte Bild zeigt ein Mannschaftsfoto, das bei
einem Finale gegen Ruppertshain gemacht
wurde. Scholz war mit damals acht Jahren
jüngster Spieler und seine Teilnahme war vor
allen Dingen der Tatsache geschuldet, dass
– auch schon damals – elf Spieler für eine
Fußballmannschaft benötigt wurden. Nach
dem Finale folgten weitere erfolgreiche Jahre
der Mannschaft, die man laut O-Ton Scholz
schlichtweg „eine geile Zeit“ nennen kann.
Walter Krimmel, Jubilar und 1. Stadtrat von
Königstein, gab eine Rückschau und hob bemerkenswerte Momente des Vereins vor allen
Dingen in den 60er- und 70er-Jahren hervor.
So hatte die Abteilung Leichtathletik 1958
erstmals bei einem Deutschen Turnfest aktiv
teilgenommen. Das Training dazu wurde im
Vorfeld in der Taunusklinik (damals noch
der Kinosaal des Offiziersheims) abgehalten.
Nach der Teilnahme in München folgten auch
die Deutschen Turnfeste in Berlin, Essen
und Stuttgart. Weitere große Momente waren die Inbetriebnahme einer Flutlichtanlage
zur Verbesserung der Trainingsbedingungen
oder auch das Fest zur 60-Jahres-Feier der
Fußballabteilung, bei dem der TSG als erster
Verein in Falkenstein die Bewirtschaftung
selbst übernahm.
Der Mut, ein Fest mit über 600 Besuchern
selbst zu versorgen, machte sich bezahlt. Der
Verein begründete damit sein finanzielles
Fundament. Es kamen neue Sparten hinzu
und auch das Wappen des Vereines wurde
eingeführt. „Ich war bei der TSG immer gut
aufgehoben“, so Krimmel. Als „Zeitzeugen“
hatte er eine Mitgliedskarte aus dem Jahr
1957 mitgebracht, die er dem Verein für das
Archiv überreichte.
Eine Beitragskarte von 1954 über 30 Pfennig und einen Spielerpass von 1956 hatte
Krimmel ebenfalls in seinem Bestand. „Trotz
der schlechten Zeit war es eine gute Zeit,
weil man das Beste daraus gemacht hat“,
resümierte Krimmel. Von den 18 Jubilaren
waren zehn am letzten Samstag persönlich
im Vereinsheim erschienen und wurden mit
Ehrennadeln und Urkunden bedacht.
Für 25 Jahre Mitgliedschaft erhielten Uwe
Martens (Spielausschuss) und Thomas Ehl
(Leichtathletik) die Ehrennadel in Silber, eine
Urkunde sowie ein Weinpräsent. Weitere Jubilare sind Steffen Hoffmann, Markus Groß,
Frauke Kohl, Karin Hartmann und Markus
Lang.
Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurden Günter
Gramel (Betreuung Leichtathletik, Lauftreff)
und Christel Knüttel (Gymnastik) mit einer
Urkunde und einer Uhr mit TSG-Wappen geehrt. Zudem gab es einen Blumenstrauß und
ein Weinpräsent.
Ganze 50 Jahre Treue hielten Werner Scholz
(Fußball) und Wolfram Pfaff (Fußball) dem
Verein. Sie wurden mit einer Urkunde und
der Ehrennadel in Gold sowie einem Weinpräsent geehrt. Weitere Jubilare sind Eduard
Keller, Hans Jürgen Mangold und Anneliese
Wolf. Für 60 Jahre Mitgliedschaft wurden
Alois Bind (Fußball, Lauftreff, Teilnehmer
des 1. Taunus-Triathlons) und Walter Krimmel (Fußball) geehrt. Sie wurden mit diesem
Jubiläum auch automatisch Ehrenmitglieder,
welches als Schriftzug nun auch die edelsteinbesetzte Ehrennadel ziert.
Für 70 Jahre Mitgliedschaft erhielten Eugen
Danzer (Fußball, Gymnastik) und Walter
Martens (Fußball) neben der Urkunde auch
einen Gutschein für das Restaurant „La Vida“.
Mundart mit
Hermann Groß beim MGV
Falkenstein – „Frehjer im Herbst“ – unter
diesem Motto steht ein gemütlicher Abend,
zu dem der Falkensteiner Männergesangverein und Hermann Groß alle Interessierten
für Freitag, 28. Oktober, um 19.30 Uhr in
das MGV-Vereinshaus, Alt Falkenstein 15,
einladen. Gedichte und Geschichten in Hessischer Mundart, bei denen die Herbstzeit mit
ihren Besonderheiten im Mittelpunkt steht,
wird Hermann Groß in seiner ihm eigenen,
unterhaltsamen Art vortragen. Man darf gespannt sein, was er alles zu berichten weiß.
Die Falkensteiner Sängerinnen und Sänger
werden passend dazu wieder leckere, hessische Spezialitäten zum Verzehr anbieten.
Dazu gibt es spritzigen Äppelwein und vieles
mehr. Der MGV und Hermann Groß freuen
sich auf zahlreiche Gäste. Der Eintritt ist frei.
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Seite 6 - Nummer 42
KÖNIGSTEINER WOCHE
Donnerstag, 20. Oktober 2016
Nele Neuhaus schickt ihre Ermittler in den Wald
und begrüßt Radiohörer am „Tatort“ auf der Billtalhöhe
Königstein (el) – Ein Waldspaziergang kann
erfrischen und erquicken. Abends kann es
aber auf den abgelegenen Waldpfaden mitunter schon mal ein bisschen unheimlich
werden. Und genau diese Atmosphäre von
unbehaglicher Anspannung, die mit einem
gewissen Nervenkitzel einhergeht, ist geradezu ideal für eine Krimi-Autorin, dazu noch
vom Kaliber einer Nele Neuhaus, die am Erscheinungstag ihres neuen Krimis „Im Wald“
zusammen mit Hit Radio FFH zu einer ungewöhnlichen Lesung an einen bedeutsamen Ort
eingeladen hatte. Wichtig insofern, als dass
das Aufeinandertreffen mit der Erfolgsautorin
nur einem ausgewählten Kreis von 20 Radiohörern vorbehalten war. Um die Tickets für
die exklusive Lesung des nunmehr achten
„Taunuskrimis“ von Nele Neuhaus zu gewinnen, musste man allerdings auch selbst über
den Äther sein gruseligstes Erlebnis bzw. unheimlichsten Moment preisgeben. „Wir hätten
ein Stadion füllen können mit den Bewerbungen“, verrät Hit Radio FFH-Pressesprecher
Dominik Kuhn.
Nun ein kurzes Wort zur Location für die Lesung, die nicht passender hätte gewählt werden können: Schließlich handelt es sich beim
Gelände, das sich um das Naturfreundehaus Exklusive Lesung mit Nele Neuhaus im Naturfreundehaus auf der Billtalhöhe, moderiert von
rankt, um dasselbe, das eingangs des neuen Daniel Fischer – im Publikum saßen 20 ausgewählte Hit Radio FFH Hörer.
Buches als Tatort herhält. Die Idee hierfür sei
Fotos: Schemuth
Nele Neuhaus schickte ihre Ermittler dieses
Mal in den Wald.
ihr während eines Spazierganges gekommen,
plauderte die Autorin, wie so oft an diesem
Abend scheinbar aus dem Nähkästchen, wenn
man mal davon absieht, dass vermutlich das
ganze „FFH-Land“ hinterher den Mitschnitt
im Internet verfolgt hat. Die 49-Jährige selbst
konnte im Vorfeld der Lesung, moderiert
von Daniel Fischer, übrigens auch von einem
unheimlichen Moment in ihrem Leben berichten. Das sei 1986 gewesen, als sie und eine
Freundin auf einer dunklen Straße in der Nähe
von Los Angeles stundenlang hätten laufen
müssen, um wieder heil nach Santa Monica
zu gelangen. Beim Gedanken daran, schaudert
es der Krimi-Autorin heute noch immer, was
darauf schließen lässt, dass es ein einschneidendes Erlebnis gewesen ist.
Das war es auch für ihre Zuhörer an diesem
Abend im Naturfreundehaus, jedoch im positiven Sinne und ganz ohne gruselige Momente. In heimeligem Ambiente und bei Ker-
zenschein wurden sie zunächst ganz typisch
hessisch mit Spundekäs und Brezeln bewirtet, ehe dann im Nachbarzimmer im grellen
Scheinwerferlicht Platz genommen wurde,
um hautnah bei der Lesung dabei zu sein.
Es hätte wirklich etwas von einem Kamingespräch gehabt, wäre da nicht das markante,
helle Logo des Radiosenders, das als Hintergrund für die Aufnahme diente und so gar
nicht mit dem Ohrensessel harmonierte, auf
dem die Autorin Platz nehmen sollte. Mit der
Lesebrille auf der Nasenspitze und Daniel Fischer an ihrer Seite, der übrigens ebenso wie
Neuhaus Eppenhainer Wurzeln hat, schlug die
Beststeller-Autorin die ersten Lesestellen auf,
die sie alle mit gelben Post-its markiert hatte.
Auch die Tatsache, dass sie am Abend zuvor
ihr neues Werk vor circa 900 Menschen in der
Oberurseler Stadthalle vorgestellt hatte, sollte
nicht unerwähnt bleiben, erklärte sich dadurch
doch ihre rauchige Stimme, die, wie sie selbst
fand, geradezu vorzüglich zur Kaminatmosphäre passe.
Während der eine oder andere noch angesichts dieser Äußerung in sich hineinschmunzelte, befand er sich auch schon mittendrin
in der Lesung, in deren Verlauf er Bekanntschaft mit den unterschiedlichen Charakteren
machen sollte, denen Neuhaus im Rahmen
ihrer Krimireihe immer wieder neue Ecken
und Kanten verpasst. So erfuhr man zum Beispiel, dass Kommissarin Pia Kirchhoff nun
aufgrund ihrer Heirat Sander heißt und dass
sie der Figur Katrin Fachinger eine Schwangerschaft auf den Leib geschrieben habe,
während andere Kollegen bei so etwas eher
die „finale Lösung“ wählten.
Sie sei jedoch kein Fan davon, so dass ihre
Leser nun in diesem Buch Bekanntschaft mit
einem neuen Ermittler namens Tarek Omari
machen konnten, der, wie sie verriet, mit einem fotografischen Gedächtnis ausgestattet
sei und noch jede Menge Material hergebe. Überhaupt versucht Neuhaus ihre riesige
Ferienfreizeiten überholen
Stadtparlament
Königstein (hhf) – Nachdem der verständliche Wunsch nach früher Ankündigung im
zuständigen Ausschuss zur Sprache gekommen war, hat sich die Stadtverwaltung dazu
entschlossen, die Anmeldeformulare für die
Ferienfreizeiten im nächsten Jahr schon zu
veröffentlichen, obwohl diesen der letzte Segen des Stadtparlamentes noch fehlt.
Dessen Angehörige nahmen diese Mitteilung
protestfrei entgegen, da die kommende „Sitzungsrunde“ im November tatsächlich eine
große Verzögerung zum Nachteil der Bevöl-
kerung bedeutet hätte, während die Beratung
im Ausschuss keine Streitigkeiten erwarten
ließen.
Letztendlich ist die Anmeldung ohnehin mit
einer gewissen Vorläufigkeit belastet, denn
die Jugendpflege behält sich vor, Fahrten abzusagen, wenn nicht genügend Anmeldungen
eingehen. Das Risiko dafür besteht durchaus,
da bei der nun wieder neu angebotenen Maßnahme der Effekt früherer Jahre wegfällt, dass
sich Teilnehmer des Vorjahres gleich wieder
für ein weiteres Mal registrieren ließen.
Haushalt wieder früh beschließen
Königstein (hhf) – Laut Bürgermeister
Leonhard Helm hat sich das Prinzip, den
städtischen Haushalt schon früh im Jahr zu
besprechen, in vielfacher Weise bewährt, so
dass man auch künftig bei diesem Verfahren
bleiben möchte.
Unter anderem wird damit einer genehmigungslosen Zeit mit Notfallplänen entgegen gewirkt, aber auch die Angehörigen des
Stadtparlamentes dürften nach viel Arbeit
in der ersten Jahreshälfte eine stressfreiere
Weihnachtszeit zu schätzen wissen.
Fangemeinde, auch auf Facebook, stets zu
integrieren. Von ihren Lesern habe sie bereits
den einen oder anderen Namensvorschlag
für Charaktere in ihren Büchern erhalten. Sie
Vor 18 Jahren sei hier ein Mädchen spurlos
verschwunden und dieser Fall habe sie sehr
bewegt, so Neuhaus, die sich stets gefragt hat,
wie die Angehörigen mit einer solch schrecklichen Ungewissheit umgehen. Ein Jahr lang
– von der Idee bis zum druckfrischen Roman
– hat es gedauert, bis ihre riesige Fangemeinde die Neuerscheinung rechtzeitig zur Frankfurter Buchmesse in den Händen halten kann.
Die Kulisse für „Im Wald“ hätte laut der
Autorin wie die Faust aufs Auge gepasst.
Eppenhain mit seinem alten Dorfkern und
einem Neubaugebiet, umgeben vom Wald sei
geradezu prädestiniert für die Handlung ihres
Krimis.
Die Herausforderung beim Schreiben: Der
Spannungsbogen muss stets aufrechterhalten
werden. Diesmal hatte es auch die hessische Mundart, wie sie in einem der Dialoge
zwischen Bodenstein und der Bäckersfrau
vorkommt, in sich. Und da sei es in den vergangenen Monaten beim Schreiben schon
mal passiert, dass sie sich selbst dabei ertappt habe, wie sie laut Hessisch vor sich her
„gebabbelt“ habe, um zu überprüfen, ob die
Dialoge, die sie zu Papier bringt, auch authentisch rüberkommen. Kaum ist das neue Werk
im Kasten, da kündigt sich schon das nächste
Buchprojekt an, was nicht zuletzt auch ihren
Verlag glücklich machen dürfte. Demnächst
wird sich Nele Neuhaus einem Pferdebuch für
Jugendliche widmen und danach dem dritten
Teil der Romansaga um ihre Figur Sheridan
Grant. Der Roman spielt ebenso wie ihr erstes
Buch „Unter Haien“ in den USA. Was Letzte-
Eine Signierstunde mit der Erfolgsautorin gab es auch am Samstag in der Millennium
Buchhandlung in Königstein. Circa 500 Fans ließen sich diese Gelegenheit nicht entgehen
und bildeten lange Schlangen im Geschäft. Unser Foto zeigt Nele Neuhaus zwischen Anne
Pfenninger und Thomas Schwenk von der Buchhandlung.
Foto: privat
selbst pflegt auch gute Kontakte zur Gerichtsmedizin, die für die gründliche Recherche
einer Kriminalbuchautorin unerlässlich sind.
Der Idee für den achten Mordfall ihres Ermittler Duos Bodenstein und Sander (ehemals
Kirchhoff) liegt ein wahrer, tragischer Fall
zugrunde, der sich vor vielen Jahren in Kelkheim ereignet hat und bis heute ungelöst ist.
res betrifft, so stünden laut Neuhaus die Chancen nicht schlecht, dass ihr Erstlingswerk, an
dem sie acht Jahre geschrieben hat, demnächst
verfilmt werde. Gute Nachrichten gibt es
zum Schluss für alle Taunuskrimi-Fans: Ist
der neue Roman um Sheridan Grant erstmal
geschrieben, dann ist es wieder Zeit für einen
neuen Fall der Taunuskriminalisten.
Geteiltes Sponsoring
Königstein (hhf) – Ergebnis einer Anfrage
im Stadtparlament: Als Kooperationspartner
von Anfang an unterstützt die Stadtkasse den
neueröffneten i-Punkt auf zweierlei Weise.
Einmal erhält die Einrichtung einen Zuschuss
zu den Betriebskosten von 1.200 Euro pro
Jahr, zum anderen werden einzelne Angebote
im Programm finanziell unterstützt.
Neubau in der Gerichtsstraße
wird schöner
Königstein (hhf) – Derzeit präsentiert sich
der Rohbau in der Gerichtsstraße eindeutig sehr klotzig, was zu einer Anfrage im
Stadtparlament führte, ob diese Ausmaße
auch der ursprünglich erteilten Genehmigung
entsprächen. Tatsächlich, so die Antwort der
Verwaltung, entspricht das Gebäude sogar der
Altstadtsatzung.
Zwei wesentliche Aspekte irritieren dabei
derzeit zugegebenermaßen. Zum einen befand
sich zuvor auf dem Baugelände eine offene
Hofsituation mit freiem Platz vor dem Nebengebäude. Diese Situation relativ neuer Be-
bauung entsprach aber nicht dem historischen
Stadtbild, das üblicher Weise eine geschlossene Bebauung der Straßenseite vorsieht.
Zum anderen – und das wird hinsichtlich der
Parkplatz-Situation zu einer deutlichen Verbesserung führen – hat man eine in sich massive Bebauung zugelassen, um unter anderem
eine Tiefgarage zu ermöglichen. Die Fassade
aber wird, wie schon an unterschiedlichen
Fensteröffnungen im Rohbau zu erkennen,
eine optische Aufteilung in verschiedene kleinere Gebäude erhalten und sich damit besser
in die Umgebung einfügen.
Donnerstag, 20. Oktober 2016
KÖNIGSTEINER WOCHE
Nummer 42 - Seite 7
Großer Abschied für „KG“
aus der Kommunalpolitik
– HERRENAUSSTATTER –
– MASSKONFEKTION –
HAUPTSTR. 18 · KÖNIGSTEIN · TEL. 16 60
HEMDEN
KG Schramm (Zweiter v. li.) im Kreise seiner Parteifreunde von der FDP und Wegbegleiter:
Ehrenbürgerin Annemarie Ramm (v. li.), Gerhard Hablitzel, Ortsvorsteherin Lilo MajerLeonhard (CDU), Stadtverordnetenvorsteher Alexander Freiherr von Bethmann, FDP-Fraktionschef Michael-Klaus Otto, Dagmar Reuter, Birgit Becker und Dr. Jürgen Bokr.
Foto: Schleer
Falkenstein (cas) – Seine Partei, die FDP,
hatte in sein Lieblingsrestaurant „La Vida“
im Falkensteiner Bürgerhaus eingeladen, um
Karl-Gustav Schramm (KG) für sein jahrzehntelanges kommunalpolitisches Engagement zu danken. Der Einladung seiner Parteifreunde waren etwa 100 Gäste gefolgt. Eine
ganze Reihe namhafter Persönlichkeiten aus
der Lokalpolitik, darunter Magistratsmitglieder, Stadtverordnete, Ortsbeiratsmitglieder
aus allen Fraktionen, Vertreter der Vereine,
Mitglieder des Ortsverbandes, Freunde und
Verwandte wollten KG für seine Zeit in
der Kommunalpolitik danken und sein jahrzehntelanges Engagement auf diese Weise
würdigen.
„Fröhlich und zwanglos“ sollte die Feier sein,
die Musik „laut und knackig“, also ganz nach
dem Gusto von KG. Zu diesem Zweck hatte
man die Wiesbadener Liveband „is‘ was“
engagiert und die ließen es richtig krachen.
KG, der seit 1960 aktiv in der FDP ist, wurde
von den Laudatoren durchweg als Mensch
beschrieben, der eine enorme Vielseitigkeit
aufweist und mit seinem Heimatort und den
Menschen dort sehr verbunden ist. „Neben
seiner Berufstätigkeit und vieler abendlicher
Stunden der Fortbildung fand er tatsächlich
noch Zeit für Sport, Musik und Politik“, so
Stadtverordnetenvorsteher Alexander Freiherr von Bethmann. Erst kürzlich wurde KG
für 45 Jahre Vorstandsarbeit bei der Turnund Sportgemeinschaft Falkenstein geehrt
(wir berichteten).
Der gelernte Kfz-Mechaniker startete seine
politische Laufbahn bei den Jungdemokraten.
Nach Beginn seiner aktiven Zeit bei der FDP
ab 1960 war er zwischenzeitlich stellvertretender Kreisvorsitzender. Sein politisches
Hauptbetätigungsfeld war die Kommunalpolitik, in der er ab 1972 als FDP-Stadtverordneter und auch als FDP-Fraktionsvorsitzender
tätig war. Nach parteiinternen Meinungsverschiedenheiten in diesen Jahren bei der Wahl
des Bürgermeisterkandidaten trat KG zurück
und legte sein Mandat nieder. 2001 wurde
er als Stadtrat in den Magistrat gewählt und
übte dieses Amt dann bis zum Ende der vergangenen Legislaturperiode Anfang dieses
Jahres aus. „KG ging es immer darum, eigenverantwortlich zu handeln und sich nicht von
irgendwelchen Autoritäten etwas vorschreiben zu lassen. Er ist und war eben immer ein
echter Liberaler“, so von Bethmann.
Doch nicht nur der politische Rückblick lag
am Sonntagnachmittag im Fokus, sondern
auch Erinnerungen an KGs Kindheit in Falkenstein und sein späteres Interesse für die
Jugendbewegung und die damit prägende
Wirkung auf Jungwähler kamen zur Sprache.
So konnte Lokalhistoriker Hermann Groß,
der KG bereits seit frühen Kindertagen kennt,
Anekdoten aus der Zeit seiner Kindheit beisteuern.
Groß erinnerte an die in der Nachkriegszeit
existierenden Tauschzentralen, die es zum
Beispiel in Kronberg gab. Dort konnte man –
oder zumindest versuchen – weniger brauchbare Gegenstände aus dem eigenen Haushalt
gegen dringend benötigte Gegenstände zu
tauschen. „KG hat in dieser Zeit eine Tauschzentrale für Kinder gegründet.“ Groß selber
erinnerte sich schmunzelnd daran, wie er KGs
Angebot, das von „einem abgebrochenen Zollstock bis zu ein paar rostigen Nägeln“ reichte,
regelmäßig begutachtete. Unvergessen bleibt
ihm auch die Zeit, in der KG bei einem Unfall
unter einen Jeep der amerikanischen Besatzer
geriet und glücklicherweise nur mit leichten
Blessuren davonkam. Aufgrund der ständig
neu eintreffenden Entschädigungsgeschenke
durch die amerikanischen Nachbarn vermutet
Groß heute noch ein Herauszögern der Genesung durch KG.
ALK-Chef Robert Rohr wiederum nutzte die
Feier zu Ehren von KG, sich öffentlich dazu
zu bekennen, dass er in jungen Jahren von KG
politisch geprägt wurde und aufgrund dessen
auch die FDP gewählt hatte. Rohr bezeichnete
KG als „wichtige Größe in meinem Leben,
denn ich hatte mein erstes Auto bei ihm
gekauft“. Doch nicht nur als Autoverkäufer
hatte KG Eindruck gemacht, auch hatte er
sich für die Initiativgruppe Jugendzentrum
Königstein, der Rohr angehörte, interessiert
und sich solidarisch gezeigt. „KG ist ehrenvoll, gradlinig und ehrlich. Ein leuchtendes
Beispiel dafür wie man Politik machen kann.“
KG selber war sichtlich gerührt über die Organisation und Durchführung der Feierlichkeiten. Natürlich ließ er es sich nicht nehmen,
einen persönlichen Rückblick mit seinem
ganz besonderen Humor zum Besten zu geben, „aber einen Rückblick nach dem Motto
‚Die FDP und ich im Wandel der Zeit‘ – das
bleibt Ihnen erspart.“ In seinem Resümee
erinnerte er sich an den einen „schlimmen
Moment“, als die Gebietsreform in den 70erJahren in Hessen durchgeführt wurde und
Falkenstein mit Königstein fusionieren sollte.
„Wir hatten mit Königstein eine gepflegte,
gut funktionierende, solide Feindschaft, die
Jahrzehnte oder vielleicht auch Millionen von
Jahren bereits existierte“, und dann sollte der
Name der Stadt mit den neuen Ortsteilen auch
noch Königstein lauten. Schlimmer geht es
nicht mehr.“ Aber „bereits nach 20 Jahren“
verspürte KG diese Skepsis den Königsteinern gegenüber nicht mehr, und „heute wohnen meine besten Freundinnen und Freunde
in Königstein.“ Im Namen der Stadt dankte 1.
Stadtrat Walter Krimmel KG mit den Worten
„Hut ab vor der Leistung, die Du gebracht
hast!“
Krimmel teile den besagten „schlimmen Moment“, aber als nach einigen Jahren in der
Presse die Aussage getroffen wurde, dass
„Königstein sich in Falkensteiner Hand befände, hatten die Falkensteiner es geschafft.
Man sieht, dass wenn man den Willen hat,
Politik zu gestalten, und sich einbringen will,
auch politisch etwas bewirken kann“, so
Krimmel. Wehmut und Fröhlichkeit machten den goldenen Oktobernachmittag im „La
Vida“ mit den vielen Gästen zu einer fast
familiären Feier. Und in Gedanken haben
sich sicher viele Teilnehmer den Worten von
von Bethmann angeschlossen, der nämlich
die Hoffnung aussprach, dass KG „uns noch
für viele wichtige Gespräche zur Verfügung
steht.“
Au-Pair-Treffen
zur Information
Königstein – Für 8. November, 20 Uhr, sind
alle Interessierten und insbesondere jene,
die als Au Pair tätig sind, ins Restaurant „La
Famiglia“ in der Georg-Pingler-Straße in Königstein eingeladen. Das Treffen, organisiert
durch den Ausländerbeirat Königstein, bietet
Mädchen und Jungen die Möglichkeit, neue
Kontakte zu knüpfen und sich über Rechte
und Pflichten als Au-Pair zu informieren.
Invitation to all Au-Pairs for a meeting in the
restaurant „La Famiglia“ in Königstein. This
is an opportunity for boys and girls to make
new contacts and to learn about their rights
and responsibilities as an Au-Pair. Rückfragen/more information: auslaenderbeirat@
koenigstein.de.
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KÖNIGSTEINER WOCHE
Seite 8 - Nummer 42
Donnerstag, 20. Oktober 2016
„Man braucht etwas am Boden, um Satelliten zu steuern“:
All-umfassendes Zentrum der ESA stärkt die Region Rhein-Main
Schneidhain (hhf) – In Vertretung des erkrankten Kollegen Dr. Wolfgang Scheiding
griff Wolfgang Preiß anlässlich des ersten
Vortrages nach der Sommerpause im Offenen Treff für jedermann zum Mikrofon
– und nach den Sternen. Für ein Erleben des
ersten Sputnik im Weltall sei er gerade so
ein Vierteljahr zu spät geboren, doch habe er
noch Kindheitserinnerungen an die Landung
auf dem Mond, berichtete er im halbvollen
Saal des evangelischen Gemeindehauses am
Hohlberg.
Auch wenn mittlerweile „die Euphorie, die
Raumfahrt betreffend, etwas zurückgegangen“ sei, übe doch auch die unbemannte
Raumfahrt immer noch einige Faszination
aus, liefert sie doch neue geologische Erkenntnisse ebenso wie Alltagserrungenschaften Marke GPS et al. Gerade vor wenigen
Monaten gingen anlässlich der „Landung
von Sonde Philae auf dem Kometen“ wieder
Bilder von jubelnden Wissenschaftlern um
die Welt (natürlich per Satellit), die aus dem
ESA-Kontrollzentrum in Darmstadt stammten. Damit hat die Institution nachweislich ihren Anteil am „Leben in der Metropolregion
Frankfurt-Rhein/Main“ und somit Eingang in
das gleichnamige Jahresthema der Vortragsreihe gefunden.
Um die Rolle der „ESA – Spitzenforschung in
Interaktion mit Wissenschaft und Wirtschaft
in der Metropolregion FRM“ zu beleuchten,
hatten die Organisatoren mit Jean-Francois
Kaufeler einen ebenso fachkundigen wie
zeitlich ungebundenen Referenten gefunden,
denn als Zentrumsleiter und ESA-Direktor i.
R. konnte er den Termin trotz der kurz bevorstehenden finalen Landung von Raumsonde
Rosetta auf dem Kometen TschurjumovGerassimenko halten. Der 1946 geborene
Ingenieur hatte sich nach seinem Abschluss
als Informatiker 1969 an der Ecole Supérieure d’Electricité (Paris) zunächst „mathematisch“ betätigt, bevor er 1984 zur ESA
wechselte. Hier betreute er unter anderem
das „Bodensegment“, Satellitensteuerung
und Flugdynamiksysteme und stieg zum Leiter der Abteilung Bodensegment und des
Kontrollzentrums Darmstadt auf, wo er auch
bis zum Ruhestand 2012 als „Direktor für
Operationen“ fungierte.
„Fußball ist viel teurer...“ Jean-Francois
Kaufeler erklärte beim Offenen Treff für jedermann anschaulich, weshalb die ESA mit
ihrem Zentrum der ganzen Region Nutzen
(und Verdienste) bringt.
Foto: Friedel
In bestem Deutsch und doch mit französischer Klangfärbung erwies sich Kaufeler
dabei als ein echter Europäer, und ein solcher
muss man auch sein, wenn man für die ESA
arbeitet. 22 Mitgliedsstaaten stehen hinter der
„European Space Agency“, dazu kommen
noch Kooperationen mit Nicht-EU-Staaten
wie Norwegen, Schweiz oder sogar Kanada,
dem sein großer Nachbar offenbar weniger
zu bieten hat. „Nur für friedliche Zwecke“,
dafür aber schon mit 50 Jahren Erfahrung
arbeitet die ESA, 2.233 Mitarbeiter verteilen
sich nicht nur auf acht Standorte in Europa,
sondern zum Beispiel als Betreuer der Antennenstationen über alle Kontinente. „Es ist
schon ein Kunstwerk von der ESA, so etwas
zu schaffen“ freute sich der ehemalige Direktor – ganz Techniker – über die Zusammenarbeit so vieler Nationen. Die Kontrolle von
derzeit 80 Satelliten und anderen Sondermissionen nahm er dagegen eher als selbstverständlich hin und ordnete auch das aktuelle
Budget von 5,2 Milliarden Euro trocken ein:
„Fußball ist teurer...“ Deutschland trägt übrigens nach einem komplizierten Rechnungsschlüssel 23,3 Prozent der Gesamtsumme.
Was das ausschließlich zivile und friedliche
Engagement angeht, konnte Jean-Francois
Kaufeler natürlich den Ge- und Missbrauch
von Daten und Forschungsergebnissen –
schon gar nicht in der Zukunft – ausschließen, doch rufen die verschiedenen Tätigkeits-
bereiche eher Faszination als Beklemmungen
hervor: Raumflugbetrieb, Weltraumwissenschaft, astronautische Raumfahrt, und Exploration zählen dazu, ebenso Telekommunikation, Erdbeobachtung und Navigation. Unter
Technologie werden Bausteine für andere
Programme entwickelt, hinter Trägersystemen versteckt sich der Raketenbau um Satelliten ins All zu befördern und schließlich
kümmert sich die ESA auch noch um den
Weltraumschrott.
Neben dem internationalen Renommee
verfolgt die ESA, die letztendlich an die
Entscheidungen des „Weltraumrates“ auf
EU-Ebene gebunden ist auch eine klare
Industriepolitik: Rund 85 Prozent ihrer Haushaltsmittel wandern in Aufträge an die europäische Industrie, außerdem versteht sie sich
als „Katalysator“ für die Entstehung neuer
Firmen, die zum Beispiel „etwas tun mit den
Satelliten.“ Es handelt sich also um Vorteile,
die Niederlassungen der Agentur zu einem
begehrten Nachbarn machen, daher kann sich
die Region Rhein-Main eigentlich glücklich
schätzen, dass der „Wirtschaftsfaktor Weltraum“ hier Fuß gefasst hat.
Immerhin 900 der über 2.200 Mitarbeiter
haben ihren Computerplatz im Kontrollzentrum ESOC bei Darmstadt stehen, das sind
viele hoch qualifizierte und gut bezahlte Arbeitsplätze. Das European Space Operations
Center wurde am 8. September 1967 bei
Darmstadt angesiedelt, weil hier die Nähe
zu großen Flughäfen gleichermaßen gegeben
war wie Nachbarschaft mehrerer Universitäten – Austausch von Wissen und Wissenschaftlern spielt in dieser Branche eben eine
große Rolle. Viele Mitarbeiter wechseln auch
von der Industrie in die Raumfahrt und nach
zwei bis vier Jahren wieder zurück.
Die Angebotspalette der ESOC ist entsprechend breit: „Wir haben alle Missionsarten
im Angebot“ von erdnah bis interplanetar.
Natürlich stehen die Wissenschaftsmissionen im Sonnensystem in der Öffentlichkeit
in ganz besonderem Licht, doch bietet das
Zentrum neben Missionsbetrieb für Satelliten („Erdbeobachtung ist wichtig“) und
Entwicklung plus Bau des Bodensegments
auch mit der „Weltraum-Lageerfassung“ eine
vielleicht menschheitsrettende Dienstleistung
an. Unter diesen Oberbegriff fallen nämlich
neben Asteroiden, die auf Kollisionskurs gehen vor allem auch Erfassung und vielleicht
bald auch Beseitigung von Weltraumschrott,
der vor allem die hauseigenen Satelliten
gefährdet. Sollte letzteren etwas zustoßen,
kann die ESOC auch oft helfen, neun MiniTrabanten („nicht unsere eigenen“) haben die
Darmstädter schon aus heiklen Situationen
gerettet. Wenn es unter Aufsicht der ESOC
rummst, dann nur im Auftrag der Wissenschaft, wie die Bruchlandung von „Rosetta“
in den vergangenen Tagen unterstrich.
„Man hat schon fantastische Projekte gesehen“ freute sich Kaufeler, „wer hätte das vor
25 Jahren gedacht?“ Dabei spielt modernste
Technik natürlich eine große Rolle, und hier
profitiert die Region wieder: 50 Prozent der
Anschaffungen für die ESOC kommen aus
dem Rhein-Main-Gebiet, davon sind rund
90 Prozent High-Tech-Produkte. Gerade
auf dem Computer-Kommunikations-Sektor
sorgt das Raumfahrt-Zentrum auch für eine verbesserte Infrastruktur, immer bemüht,
dass europäische Firmen ihre Wettbewerbsfähigkeit erhalten. Hierzu zählen nach dem
„Brexit“ übrigens die Briten weiterhin, der
wissenschaftliche Austausch bleibt unverändert und für den Wegfall von 15 Prozent des
ESA-Budgets wird sich eine andere finanzielle Lösung finden, wie mit den anderen
Nicht-EU-Ländern auch.
Dennoch: „Man muss viel mit der Politik
reden und zeigen, was man tut“, deshalb
besuchen rund 10.000 Personen jährlich das
ESOC. Neben Symposien und Konferenzen gehören auch Schulklassen dazu, die
Führungen bekommen können, schließlich
braucht auch die Raumfahrt interessierten
Nachwuchs. Zum Beispiel für die nächste
Zukunftsmission, in der sich die ESOC wieder um den Mars kümmert: „Den nächsten
Schritt machen wir mit den Russen...“
Luxuswohnungen in der Region müssen also
nicht unbedingt von britischen Bankern bezogen werden. Wer als Bewohner dieses Gebietes vielleicht Interesse an Kooperationen,
Partnerschaften oder einfach nur Führungen
und Weltraumbildern hat kann am besten
über das Internet Kontakt aufnehmen: www.
esa.int/ops.
Energie sparen im Altbau –
Infoausstellung im Königsteiner Rathaus
Königstein (gs) – Das Thema „Energie sparen“ und somit die Frage nach der energetischen Sanierung eines Altbaus steht bei vielen
Bürgern sehr weit oben auf der Prioritätenliste. Doch oft stellt sich die Frage nach geeigneten Maßnahmen und im Anschluss daran
nach der sinnvollen Ablaufplanung. Viele
sanierungswillige Eigentümer sind ob der
Fülle der möglichen Maßnahmen und Angebote überfordert und benötigen Unterstützung
in der Frage, welche Maßnahmen in welcher
Konstellation wirklich Sinn ergeben und den
größtmöglichen Nutzen erbringen.
Viele Hausbesitzer fühlen sich bei diesen
Themen alleine gelassen und scheuen die
notwendige Modernisierung ihres Hauses,
welche in der Regel mit nicht unerheblichen
Kosten verbunden ist. Genau an dieser Stelle
setzt das Konzept der „Hessischen Energiespar-Aktion“ an – ein Projekt des Hessischen
Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung in Kooperation
mit der Verbraucherzentrale Hessen.
Den interessierten Bürger erwarten im Rahmen dieser zweiten Ausstellungsreihe im
Foyer des Rathauses zunächst eine Reihe
informativer Banner, die alle wichtigen Einzelheiten zu maßgeblichen Themen wie Heizsysteme und Heizenergieverbrauch, Wanddämmung oder Kellerdämmung aufzeigen.
Ergänzt werden sie von umfangreichen Informationsmaterialien, die für alle Interessenten
in großer Anzahl zur Verfügung stehen. Darunter finden sich zum Beispiel die aktuelle
CD mit Energiesparinformationen und die
umfangreiche Broschüre „Vom (K)althaus
zum Energiesparhaus“.
Für den Informationsbedarf der Bürger, der
über das Studium von Infomaterial hinausgeht,
besteht nach Terminabsprache die Möglichkeit, nähere Details des Sanierungsvorhabens
mit einem Energieberater der Verbraucherzentrale Hessen persönlich zu besprechen.
Ihnen liegt die Bürgerinformation zum Thema „Energiesparen“ am Herzen: (v.l.) Beate Barczyk (Verbraucherzentrale Hessen), Birte Sterf (Umweltbeauftrage Stadt Königstein), Klaus
Fey (Hess. Energiespar-Aktion), Peter Lenz (Verbraucherzentrale Hessen) und Bürgermeister Leonhard Helm.
Foto: Scholl
Normalerweise einmal monatlich, während
der Energiesparaktion jedoch 14-tägig, bietet die Stadt Königstein in Kooperation mit
der Verbraucherzentrale Hessen eine umfangreiche Energieberatung in den Räumen
des Königsteiner Rathauses an. „Wir sind die
einzige, hessenweit tätige und unabhängige
Institution, die eine solche, für den Bürger
kostengünstige Energieberatung anbietet“,
führt Peter Lenz, zuständiger Energieberater
für Königstein, an. „Egal, mit welchem Sanierungsanliegen die Bürger zu mir kommen, ich
finde immer etwas, wo sie sparen können. Somit lohnt sich die Energieberatung eigentlich
immer!“ Das Beratungsangebot ist preislich
sehr attraktiv, eine halbe Stunde Beratung
kostet den Bürger lediglich den symbolischen
Beitrag von fünf Euro.
Stellt sich im Verlauf des Gespräches heraus,
dass eine Vor-Ort-Begehung des Hauses sinnvoll oder notwendig wäre, wird ein Ortstermin
vereinbart, aufgrund dessen der Eigentümer/
Mieter einen Bericht mit Sanierungsvorschlägen erhält.
Dank der öffentlichen Subvention dieser
umfangreichen Beratungsleistung liegen die
Kosten dieses Berichtes für den Eigentümer/
Mieter bei lediglich 40 Euro. Die Beratung
umfasst alle Gewerke und sie erfolgt unabhängig und neutral. Der individuell erarbeitete
Bericht hat Vorschlagcharakter und der auf
diese Weise bestens beratene Bürger geht keinerlei Verpflichtungen ein.
Auch die oft gestellte Frage nach Fördergeldern und -programmen wird von Peter Lenz
während der Beratung aufgegriffen und dem
Eigentümer/Mieter werden wertvolle Informationen über staatliche Förderprogramme,
zum Beispiel der KfW an die Hand gegeben,
über die er sich bei Bedarf weiter informieren kann. „Momentan sind die Energiekosten noch verhältnismäßig niedrig, für die
Zukunft ist aber mit einer erheblichen Kostensteigerung zu rechnen“, gibt Birte Sterf,
Umweltbeauftragte der Stadt Königstein, zu
bedenken. „Auslöser dieser Entwicklung sind
die Regelungen, die auf dem Weltklimagipfel in Paris verabschiedet wurden, und die
uns alle persönlich betreffen werden. Das
anvisierte Ziel, in der Zukunft weitestgehend
auf fossile Brennstoffe zu verzichten, wird
uns alle vor neue Herausforderungen stellen.
„Unter diesem Aspekt ist die Ausstellungsreihe, deren Besuch im Foyer des Rathauses
noch bis zum 4. November möglich ist, sicher
ein guter Weg. Im Anschluss an das Thema
„Energie sparen im Altbau“ wird ab Montag,
7. November, das Thema „Dachdämmung
richtig gemacht“ im Fokus der „Hessischen
Energiespar-Aktion“, ebenfalls im Foyer des
Königsteiner Rathauses, stehen.
Energieberater Peter Lenz von der Verbraucherzentrale Hessen bietet während der laufenden Aktion 14-tägig Beratungen im Königsteiner Rathaus an. Die Terminvergabe
erfolgt über die Hotline unter 0800/809 802
400 (Montag bis Donnerstag von 8 bis 18
Uhr, Freitag von 8 bis 16 Uhr). Dank der
Förderung durch das Bundesministerium für
Wirtschaft und Technologie kostet die 30-minütige Beratung nur symbolische fünf Euro.
KÖNIGSTEINER WOCHE
Donnerstag, 20. Oktober 2016
Nummer 42 - Seite 9
Leserbrief
Modenschau und VIP-Card sprechen
für Einkaufsstadt mit Charme
Verrat an den Positionen der Grünen
Königstein (el) – Bei der zweiten Königsteiner Modenschau, die erfolgreich am 8.
Oktober durchgeführt wurde, sind es auch die
Initiatoren und Gewerbetreibenden selbst, die
Königstein mit ihrem Laufsteg-Event zum
Schaufenster gemacht und auf die Aufmerksamkeit auf die Einkaufsstadt Königstein
gelenkt haben.
Königstein – eine Einkaufsstadt mit Charme
und Herz – auch dies ist ein erfreuliches Fazit dieser zweiten Modenschau, die wieder
einmal gezeigt hat, dass der Branchenmix in
Königstein stimmt und dass sich Geschäfte
mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten
gegenseitig ergänzen und empfehlen. Von
diesem Gedanken zeugt auch die „Feine
Adressen Königstein VIP-Card“, die zur
jüngsten Modenschau vorgestellt wurde. Erhältlich ist die Karte kostenlos bei den auch
am Laufsteg-Event teilnehmenden Geschäften Tina Blome, Wohnkultur Elke Klautke,
Christina Kowald, poc-a-poc, Purpur, Optik
Pöhlemann, Friseur Erhardt, Kosmetikstudio
Oerder sowie bei Berries (Benetton und Herrenausstatter Ernst waren zwar an der Moden-
schau beteiligt, aber nicht an der VIP-Card).
Auf einem Antragsformular für die VIP-Card
können Kunden dann wählen, von welchen
Geschäften sie Informationen und Einladungen zu geplanten Events erhalten wollen.
Informationen rund um die neue Karte sind
auf der Website www.feine-adressen-koenigstein.de erhältlich.
Mit ihrem Laufsteg-Event haben die Königsteiner Geschäfte der Einkaufsstadt Königstein zu
noch mehr Attraktivität verholfen.
Unser
Leser
Dietmar
Hemmerle,
Mammolshain, ehemaliger Fraktionsvorsitzender der Königsteiner Grünen, hinterfragt
die Position seiner früheren Fraktion in
puncto Baugebiet Kaltenborn, die sich seiner
Meinung nach stark von der Grünen-Linie
der Vergangenheit unterscheidet.
Das wirft mich erneut um, das soll Grüne
Politik sein, mit Alex und Alex abgestimmt?
Da kämpften die Grünen in Königstein Jahrzehnte gegen die Bebauung von Hardtberg
und Kaltenborn jetzt wird der SPD AlibiVorschlag aufgenommen vom Mehrgenerationenhaus, weshalb die Grünen hier zustimmen. Oder es wird erzählt vom epochalen
Blockheizkraftwerk am Hardtberg, obwohl
alle Fachleute wissen, wie unrentabel das
mittlerweile ist. Die Argumentation ist höchst
akademisch ausgedrückt, aber nichtssagend.
Nein, es wurde von den Grünen sogar verlangt, die Stadt zu verdichten, etwa wie Bad
Soden? Gleichzeitig wird betont, dass hier
für einfache Bürger sowieso kein Mietraum
bezahlbar ist. Deshalb können dann ja Hausbesitzer und Spekulanten ihre Rasenflächen
mit Grünem Wohlwollen jetzt für Häuserbau
teuerst verscherbeln. Diese Grüne Politik
ist wirklich noch nie dagewesen, kein Unterschied mehr zu CDU und FDP, nur noch
ein Mitschwimmen und Sichfreuen über ein
nettes Verhalten der anderen Parteien, deren
Argumentation man jetzt vertritt und deshalb
an oder unter ihrem Tisch sitzen darf. Wer
braucht diese Grünen Parlamentarier nach der
Gleichschaltung in Königstein. Politik findet
nicht mehr in der Information und Diskussion
mit der Parteibasis statt. Das ist das Letzte,
was Königstein braucht.
Spanischkurs für Anfänger
ohne Vorkenntnisse
Königstein – Vielleicht wollten Sie schon
immer einmal die spanische Sprache, eine
der meist gesprochenen in der Welt, erlernen?
Oder Sie planen einen Urlaub im traumhaften
Süden und interessieren sich besonders für
Land und Leute? Das Deutsche Rote Kreuz
Königstein bietet in Zusammenarbeit mit
Javier Guzmán, der selbst aus dem südspanischen Sevilla stammt, einen Spanischkurs für
Anfänger ohne Vorkenntnisse an.
Ziel des Sprachkurses ist es selbstverständlich, dass Interessierte Spanisch lernen, aber
auch, dass sie Spaß beim Lernen haben. Das
Außergewöhnliche ist, dass der Kurs besonders auf die Bedürfnisse von Senioren und
Jungsenioren ab 55 aufwärts abgestimmt ist.
Der Kurs ist sehr praktisch, interaktiv und unterhaltsam und das Wichtigste ist, das Tempo
bestimmt jeder selbst. Javier Guzmán bringt
dem Kursteilnehmern nicht nur die Sprache,
sondern auch die Kultur, die Traditionen, die
Freude und die Geselligkeit seines Landes
näher.
Der Kurs beginnt am Dienstag, 1. November,
und findet einmal wöchentlich von 10.30 bis
12 Uhr (90 Minuten) für sieben Treffen bis
zum 13. Dezember im DRK Seniorentreff,
Kugelherrnstraße 6, in Königstein statt. Das
Material ist im Preis von 70 Euro für die
sieben Treffen mit inbegriffen. Die maximale Teilnehmerzahl sind 16 Personen. Alle
Senioren und Jungsenioren ab 55 plus sind
herzlich eingeladen sich für den Kurs anzumelden.
Weitere Informationen und Anmeldung
bei: DRK Königstein, Günter Post, Telefon
06174/3305 oder per E-Mail an guenter.
[email protected].
Kronberger Herbstfrüchtefest
&
Verkaufsoffener Sonntag am 23. Oktober 2016
Verkaufsoffener Sonntag im Zeichen
des Herbstfrüchtefestes
Kronberg (k) – Der Kronberger Einzelhandel veranstaltet anlässlich des gemeinsam mit
dem Kronberger Burgverein ausgerichteten
Herbstfrüchtefestes einen verkaufsoffenen
Sonntag. Geöffnet sind die Geschäfte in der
Kernstadt von 11 bis 17 Uhr.
Es ist in Kronberg guter Brauch, dass die
Geschäfte ihren Besuchern ein interessantes
und unterhaltsames Rahmenprogramm bieten
– besonders für die jungen Besucher: An der
Streitkirche können sie in Begleitung ihrer
Eltern von 13 bis 16 Uhr ihren HalloweenKürbis schnitzen und natürlich auch mit nach
Hause nehmen. In der Friedrich-Ebert-Straße
dreht sich ein Kinderkarussell und die schaurigen Hexen Kronbergs verteilen teuflische
Leckereien an die kleinen (und großen) Besucher. Herbstfrüchtefest bedeutet natürlich
auch, dass heimische Früchte, Blumen und
Herbstschmuck auf den Straßen der Innenstadt angeboten werden. So zum Beispiel
verkaufen örtliche Obstbauern am Schirnplatz und am Schulgarten ein reichhaltiges
Angebot an heimischen Obstsorten. Auch
frisch gepresster „Süßer“ darf natürlich dabei
nicht fehlen. Köstliche geröstete „Kronberger Käste“ und Nüsse findet man am Stand
Tomasi in der Tanzhausstraße. Und für den
kleinen Hunger gibt es in der Tanzhausstraße die „Kronberger Lange“ vom Grillstand
der Firma Jochmann. Dieses Wochenende
bietet eine gute Gelegenheit, die Herbst- und
Wintergarderobe mit der aktuellen Mode
zu ergänzen und jetzt schon nach schönen
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KÖNIGSTEINER WOCHE
Seite 10 - Nummer 42
AKTUELLES aus Glashütten
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Herbst vor der Haustür
und Afrika im Herzen
Donnerstag, 20. Oktober 2016
Kein Mobiler Sozialer Dienst
ohne Freiwilligen Sozialen Dienst
Königstein (el) – Die Abkürzung FSJ steht
für „Freiwilliges Soziales Jahr. Ohne diese
jungen Menschen, die Dienst am Nächsten
tun, Anna und Lucas kommen gerade vom
Einkaufen zurück. Eigentlich keine spektakuläre Angelegenheit, wenn da nicht der
Umstand zu beachten wäre, dass beide junge
Menschen damit Dienst am Nächsten tun,
ist die Arbeit des Mobilen Sozialen Dienstes
(MSD) der Königsteiner Sozialstation kaum
zu stemmen. Die jungen Menschen, die diese
Stelle ausfüllen und über die Jahre waren das
bislang einige, die sich hier engagiert haben,
stellen eine große Entlastung für das Team
um Annette Otto vom MSD dar. In diesen
Tagen ist sie erneut auf der Suche nach jungen Menschen, die sich dieser wichtigen
und erfüllenden Aufgabe annehmen und als
Freiwillige für die Sozialstation tätig sein
möchten. Zu den wesentlichen Aufgaben
der Mitarbeiter der Sozialstation und auch
der dringend benötigten Neu-Zugänge, zählt
das Kontakthalten mit den älteren Menschen.
Viele von ihnen leben alleine und freuen sich
einfach über ein liebes Wort und ein bisschen Aufmerksamkeit. Immer mehr ältere
Menschen wollen selbstständig so lange wie
möglich in den eigenen vier Wänden leben,
was natürlich auch bedeutet, dass man gerade aufgrund der damit verbundenen Gefahr,
dass die Senioren vereinsamen könnten, den
Kontakt zu ihnen suchen müsse. Und da stellt
die Dienstleistung der Sozialstation, „Essen
auf Rädern“, eine hervorragende Möglichkeit dar, mit den Senioren in Verbindung zu
bleiben. Und auch dies ist eine der Aufgaben
der jungen Freiwilligen, die allein schon bei
den älteren Menschen durch ein einfaches
Gespräch ein gutes Gefühl auslösen können.
Wer sich für die Arbeit als Freiwilliger innerhalb des MSD interessiert, der sollte sich ab
Montag, 31. Oktober, direkt mit Annette Otto
unter Telefon 06174/959996-4 in Verbindung
setzen.
Weltreisender Reiner Harscher mit der Fotografie eines Leoparden auf Eichenholz.
Foto: Streit
Glashütten (st) – Vor kurzem wartete der
Kulturkreis Glashütten wieder einmal mit
einer ganz besonderen Veranstaltung auf. Der
bekannte Reisefilmer und -fotograf Reiner
Harscher lud mit seiner Frau Karin zu einer
Multivisionsshow ins Bürgerhaus Glashütten
ein. Seit über 20 Jahren nimmt der bekannte „Weltreisende mit Kamera“, wie er sich
selbst nennt, seine Glashüttener Gäste mit
auf Reisen zu den schönsten Plätzen der
Welt. Dieses Mal lautete sein Motto „Sehnsucht Afrika“. Und die rund 200 Besucher an
diesem Abend durften wirklich gespannt sein,
welche Eindrücke das Ehepaar Harscher für
sie vorbereitet hatte.
Bevor die Gäste jedoch die Reise auf den
„schwarzen Kontinent“ antreten konnten, begrüßte der stellvertretende Vorsitzende des
Kulturkreises Glashütten, Rainer Meschkat,
die Besucher und freute sich sichtlich über
die hohe Anzahl der Gäste: „Es wäre toll,
wenn andere Veranstaltungen auch so gut
besucht wären.“ Nach einem Hinweis auf die
nächsten Veranstaltungen des Kulturkreises
Glashütten, wie zum Beispiel Konzerte mit
dem „Phönix Trio“, Kammermusik, und „Die
Hannemanns“ mit einer Theateraufführung,
jeweils im November im Bürgerhaus Glashütten, gab Meschkat den Abend frei, damit
Harscher die Besucher ins ferne und sagenhafte Afrika entführen konnte.
Es wurde langsam dunkler im Saal, so dass
das Auge die grandiosen Landschaftsaufnahmen von den Weiten Afrikas erfassen konnte.
Die Mischung des Vortrages machte diesen
Abend aus: Reiner Harscher kombiniert Filme und Fotos und moderiert immer wieder
live. Die imposante Musik unterstreicht dabei
die unglaublich ausdrucksvollen Darbietungen auf der Leinwand. Die Live-Erläuterungen zu den verschiedenen Einstellungen,
die die Gäste auf der Leinwand staunend
verfolgen konnten, waren mal lustig und
amüsant, stimmten so manches Mal aber auch
nachdenklich und zeigten eine andere Seite
des Kontinents. „Wir wollen nicht nur das
Schöne zeigen. Unser Spektrum ist weiter
gefächert. So wollen wir die Habitate – also
die Lebensräume – der Tiere zeigen und dazu
gehört nun auch einmal, dass ein Tier gerissen wird oder aber nicht alle Tiere einer Herde die Überquerung eines Flusses schaffen,“
erläuterte der Weltreisende den Aufbau seiner
Präsentation. Die Reise führte die Besucher
an diesem Abend auf Safari nach Namibia
und in die Namib-Wüste, nach Tansania mit
dem Einbruchskrater Ngorongoro am Rande
der Serengeti und auch nach Botswana in das
Okavango-Delta sowie zu den Magkadikadi-Salzpfannen, umgeben von Grassavanne.
Weiter ging es nach Zimbabwe zu den beeindruckenden Victoria-Fällen. Und auch nach
Kenia führte Reiner Harscher seine Gäste,
um ihnen die berühmte Tierwelt der Massai
Mara zu zeigen. Aber nicht nur die Tierwelt
hatte es Harscher und seiner Frau angetan.
Auch die Menschen in den Ländern, die die
beiden besuchten, wurden in eindrucksvollen Bildern und Filmszenen festgehalten. In
Kenia waren dies natürlich die Massai, die
ostafrikanischen Krieger, die es dem Filmer
und Fotografen mit der Farbenpracht ihrer
Kleidung und dem üppigen traditionellen
Schmuck besonders angetan hatten. Harscher
nahm die in den afrikanischen Bann gezogenen Besucher mit in ein Massai-Dorf und ließ
sie dort am traditionellen Leben teilhaben.
Und immer wieder wurde man von Harscher
in wundervolle Landschaften entführt. Er präsentierte die unglaublich artenreiche Tierwelt
Afrikas südlich des Äquators und zeigte Tierwanderungen mit Millionen von Tieren wie
Gnus oder Zebras, die es nur noch ganz selten
in diesen Dimensionen auf der Welt gibt.
„Die meiste Zeit meines Lebens warte ich
auf den Moment, der er es mir ermöglicht,
diese und ähnliche Bilder und Filme zu machen“, erzählte Reiner Harscher. Und die
Besucher staunten über die sagenhaften Tieraufnahmen. „Meine Kamera macht zwölf
Bilder in einer Sekunde. So kann man eine
komplette Szene aufnehmen und dann die
schönsten Bilder zur weiteren Verwendung
heraussuchen. Außerdem arbeiten wir mit
großen Objektiven. So haben wir immer
genügend Abstand zu den Tieren, um sie in
ihrem Lebensraum nicht zu stören“, erklärte Harscher seine Arbeit. Denn das ist die
Grundlage seiner Reisen – er möchte nicht in
die Ökosysteme und Lebensräume, vor allem
der Tiere, eingreifen.
So bereisen die Eheleute Harscher mit Auto,
Boot und Flugzeug die Länder – so auch
in Afrika. Und auf diesen Wegen entstehen
Eindrücke, Filme und Fotografien aus Perspektiven, die wiederum andere ganz nah am
Geschehen teilhaben lassen. Immer wieder
wurden die Darbietungen an der Leinwand
von persönlichen Erläuterungen und Erzählungen von Begebenheiten durch Harscher
erläutert.
Einige Fotografien, die an diesem Abend auf
die Leinwand projiziert wurden, beeindruckten nicht nur die Zuschauer, sondern auch
den Mann hinter der Linse selbst so sehr, dass
zum Beispiel das herausragende Foto von
einem Leoparden den Weg auf ein Stück Eichenholz fand. „Wir haben eine einzigartige
Methode entwickelt, Fotografien auf Holz zu
bringen“, erklärt Reiner Harscher. Vier seiner
Exponate hatte der Weltreisende und seine
Frau Marion an diesem Abend mitgebracht,
um sie dem interessierten Publikum vorzustellen. In seiner Galerie in der Philipp-ReisPassage in Friedrichsdorf können noch eine
Vielzahl solcher außergewöhnlichen Bilder
betrachtet und selbstverständlich auch erworben werden. Ein Besuch in der Galerie lohnt
sich auf jeden Fall. Egal von welcher Seite
man das Bild mit dem Leoparden anschaut
– direkt von vorn, von links oder rechts – immer hat der Leopard einen im Blick!
In jährlich über 80 Shows im kompletten
deutschsprachigen Raum – also auch in Österreich, in der Schweiz, Luxemburg etc. –
präsentiert das Ehepaar Harscher das ganze
Jahr über seine Multivisionsshows. Über alle
von ihnen bereisten Länder, darunter auch
Persien, Alaska, Kanada und Norwegen, können Interessierte im Rahmen der Veranstaltungen oder auch über das Internet Bücher
und DVDs erwerben.
Nach gut zwei Stunden kehrten die Besucher auch mental wieder in das herbstliche
Glashütten zurück und machten sich auf den
Nachhauseweg, die meisten von ihnen sicherlich mit einem kleinen Stück Afrika in ihren
Herzen.
Freiwillige wie Anna Domnik und Lucas Klengel, die im vergangenen Jahr ihren Dienst in
der Caritas Sozialstation antraten, werden dringend gesucht.
Archivfoto: Schemuth
Musical über den Turmbau,
der nie vollendet wurde
Königstein – Die Kinder der Kurrende II der
Evangelischen Singschule fuhren im September zur Kinderchorfreizeit nach Wetzlar.
Treffpunkt war am Samstagmorgen auf dem
Amtsgerichtsparkplatz in Königstein. Alle
verteilten sich auf zwei Kleinbusse des Dekanats Kronberg und es ging los in Richtung
Wetzlar. Leider gab es gleich zu Beginn
einen Blechschaden, doch nach einem Check
ging es zum Glück trotzdem schnell weiter.
In Wetzlar stand als erstes eine Besichtigung
des Doms an.
Der ehemalige Kantor der evangelischen Kirchengemeinde, Joachim Eichhorn, begrüßte
die Kinder vor dem imposanten Kirchenbau.
Die Kinder erkundeten die große romanischgotische Kirche, die von der evangelischen
wie von der katholischen Kirchengemeinde
genutzt wird – eine sogenannte Simultankirche. Dann ging es zur Jugendherberge. Die
Kinder hatten Großes vor, weil die Aufführung des Musicals „Babel blamabel“ von
Andreas Hantke am Erntedankfest vor der
Tür stand. Dazu wurden Lieder geprobt,
Texte gepaukt und Solo-Strophen gesungen. Außerdem wurden Kulissen gemalt.
Die Kinder erstellten unter der Anleitung der
Erwachsenen, die zur Freizeit mitgefahren
waren, auf Tapetenrollen große Torbögen,
die zusammengesetzt einen großen Turm
ergaben, wie er in dem berühmten Gemälde
„Turmbau zu Babel“ von Pieter Bruegel weltberühmt geworden ist. Diese Tapetenrollen
wurden dann kurz vor der Aufführung auf
Umzugskartons geklebt, so dass sie rasch zu
einem hohen Turm gestapelt werden konnten.
Der Turm wurde jedoch nie vollendet, wie es
in der Bibel im 1. Buch Mose nachzulesen ist.
In der Aufführung der Kinder kam es sogar
zu einem Einsturz im Chaos der Sprachenverwirrung.
Bei der Freizeit in Wetzlar stand aber nicht
nur Arbeit auf dem Programm, sondern auch
Zeit zum Tischtennisspielen, Jugendherberge
erkunden und Quatsch machen. Trotz strömenden Regens ging es auf Nachtwanderung,
die durch die Entdeckung zahlreicher Feuersalamander am Straßenrand besondere Spannung bekam. Nach einer kurzen Nacht und
weiteren Probeneinheiten, auch zum Musical
„Mister Scrooge“, das am 3. Advent aufgeführt wird, ging es am Sonntagnachmittag
zurück nach Königstein. Ein herzliches Dankeschön an die Eltern, die mitgefahren sind!
Der Einsturz des Turms von Babel – eine Szene aus dem Musical „Babel blamabel“ von
Andreas Hantke, dass die Kinder der Kurrende II der evangelischen Singschule während
einer Chorfreizeit vorbereitet und zum Erntedankfest aufgeführt haben.
Foto: Georg Hoch/Hochmedia
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Seite 12 - Nummer 42
KÖNIGSTEINER WOCHE
Donnerstag, 20. Oktober 2016
Schnell noch Karten sichern für die Theaterpremiere
Kurz vor der Premiere von „Arsen und Spitzenhäubchen“ steigen die Mitglieder der Laienbühne Glashütten in die heiße Probenphase ein.
Foto: Streit
Schloßborn – Noch sieht die Mehrzweckhalle
in Schloßborn nicht aus wie ein Theatersaal,
in dem in absehbarer Zeit der Klassiker „Arsen und Spitzenhäubchen“ aufgeführt wird.
Die Schloßborner Laienbühne e.V. hat sich
in diesem Jahr diesen bekannten Klassiker
vorgenommen. Durch einige Änderungen entstand ein spannendes, interessantes und doch
lustiges neues Theaterstück, das auf der Liste
der bekannten Laienspielgruppe des Glashüttener Ortsteils einen weiteren Höhepunkt
darstellen dürfte. Bereits seit 1994 führt die
beliebte Theatergruppe jedes Jahr ein neues
Stück auf. Und jedes Jahr werden die Besucherzahlen größer und die Nachfrage nach
den Eintrittskarten steigt.
„Wir haben das Theaterstück kurzerhand nach
Schweden verlegt“, erzählt Kilian Marx, der
in diesem Jahr wieder die Regie übernommen
hat. Zusätzlich wird ihm aber auch eine kleine
Rolle zuteil. Wie seine Mitstreiter hat er schon
oft seine Schauspielkünste bei verschiedenen
Stücken zeigen können. Marx weiter: „Außerdem haben wir die Namen der Personen
des Stückes verändert, genau wie einige geschichtliche Begebenheiten.“
Bis zu den Aufführungen, die übrigens am 29.
und 30. Oktober, sowie am 5. und 6. November stattfinden – samstags um 19.30 Uhr und
sonntags um 15.30 Uhr – wird sich der Saal
und natürlich auch die Bühne Stück für Stück
verändern: Der Saal wird mit Stühlen für die
Besucher ausgestattet und auf der Bühne wird
wieder ein eindrucksvolles Bühnenbild entstehen, damit das Theaterstück im passenden
Rahmen aufgeführt werden kann. Aber bis das
soweit ist, heißt es für die unermüdliche Truppe um Kilian Marx: üben, üben, üben. KarlHeinz Rusche, der gemeinsam mit seiner Frau
Bettina aktives Mitglied der Theatergruppe
ist, verrät: „Bis zu den Aufführungen treffen
wir uns hier alle täglich, damit auch wirklich
alles so sitzt, wie es sein soll.“ Und das bedeutet für die Akteure, einzelne Einstellungen
Energie-Mobil in der Stadtmitte
Königstein – Das Energie-Mobil des regionalen Energiedienstleisters Mainova AG
kommt am Dienstag, 25. Oktober, von 9
bis 12 Uhr auf den „Kapuzinerplatz“ am
Parkplatz Stadtmitte nach Königstein. Interessierte können sich unverbindlich vor Ort
über das breite Angebot an Strom- und Erdgastarifen informieren lassen. Dazu gehört
auch der Mainova-Ökostrom Novanatur aus
überwiegend heimischer Erzeugung.
Auskunft über Tarife und Preise sowie Hausanschlüsse gibt Kundenberater Alfred Levy.
Er hält stets auch Energiespartipps bereit
und berät über Fördermöglichkeiten. Alfred
Levy ist im Mainova Energie-Mobil unter
0171/5815778 auch telefonisch erreichbar.
Kleine Heilklima-Wanderung
Königstein – Am letzten Freitag jeden Monats kann man mit der Kur- und Stadtinformation das Heilklimawandern für sich
entdecken oder einfach sportlich ins Wochenende starten. Heilklimawandern ist das
sportliche Gehen im Gelände unter möglichst
variablen Klimareizen, wie Temperaturveränderungen mit der Tiefe und Höhe, Wechsel
von sonnenexponierten und schattigen sowie
windigen und windgeschützten Wegen. Sie
beinhalten in der Regel Dehnübungen und
Pulsmessungen.
Dauert eine „richtige“ Heilklimawanderung
normalerweise mehrere Stunden, bietet die
kurze Tour mit einer guten Stunde die Möglichkeit, einmal ins Heilklimawandern reinzuschnuppern. Die Teilnahme ist kostenlos
und ohne Anmeldung möglich. Festes Schuhwerk und strapazierfähige Kleidung sind von
Vorteil, gute Gesundheit Voraussetzung.
Nordic-Walking-Stöcke können mitgebracht
werden. Los geht es am Freitag, 28. Oktober,
um 17 Uhr an der Kur- und Stadtinformation
in der Hauptstraße 13a.
Herzseminar in der KVB-Klinik
Königstein – Im Rahmen der Herzwochen
2016 veranstalten die Deutsche Herzstiftung
und die Klinik Königstein der KVB ein
Herzseminar. Veranstaltungsort ist die KVBKlinik in der Sodener Straße 43 in Königstein
im Taunus im großen Vortragssaal. Das Seminar findet statt am 9. November, 18 bis 20
Uhr. Gesunde, Patienten, Angehörige, Ärzte, Studenten und Interessierte sind herzlich
willkommen.
Das diesjährige Thema heißt „Herz unter
Stress, die Wirkung von Stress und gesundem
Lebensstil“. Unser Herz hat die Aufgabe,
Organe und Muskeln mit Sauerstoff und
Nährstoffen zu versorgen. Dafür schlägt es
pro Tag circa 100.000 Mal und pumpt dabei 7.000 Liter Blut durch die Blutgefäße.
Gefährlich wird es, wenn Herz und Gefäße
hohem Stress durch Bluthochdruck, Diabetes
mellitus und Fettstoffwechselstörungen (erhöhte Blutfettspiegel/LDL-Cholesterin) ausgesetzt sind. Diese zählen zu den wichtigsten
Risikokrankheiten für Herzinfarkt, Schlaganfall, Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen
und Nierenversagen. Aber auch Stress im
Sinne von psychosozialen Belastungen (Arbeitsplatz, Krisen in Beruf/Familie, Lärm)
wird wegen seiner wachsenden Bedeutung
als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Krank-
heiten in den Herzwochen thematisiert.
Diese Tatsache ist Anlass des diesjährigen
Herzseminars in der KVB-Klinik in Königstein. Die Leitung und Moderation des
Abends hat Chefarzt Dr. med. Gerhard Toepel, Internist, Kardiologe und Präventivmediziner. In einem ersten Vortrag wird DiplomPsychologin Frau Dr. Püttmann darstellen,
wie Stress auf unsere Gesundheit wirkt. Es
folgt eine aktive Pause mit herzgesunden
gymnastischen Übungen mit Marie Louise
Vogel, Diplomsportwissenschaftlerin und Paralympics-Trainerin in Rio de Janeiro 2016.
In einem 2. Vortrag werden die Teilnehmer des Herzseminars vom krankmachenden
Stress (Pathogenese) zum Gesundheit fördernden gesunden Lebensstil (Salutogenese)
von Oberarzt Dr. med. Kurt Schmidt geführt.
Das Thema lautet „Gesundes und aktives Leben als Herzpatient“. Dr. Schmidt wird den
gesunden Lebensstil erklären, mit dem man
sich selbst vor einem plötzlichen, lebensbedrohenden Herzinfarkt und anderen gefährlichen Herz-Kreislauferkrankungen schützen
kann und lange mit guter Lebensqualität aktiv
bleiben kann. Viel Zeit für Fragen und Antworten zu den Vorträgen ist eingeplant. Eine
Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt
der Veranstaltung ist frei.
immer wieder zu spielen, bis alles passt und
nicht nur der Regisseur, sondern auch der
Schauspieler selbst mit dem Part zufrieden ist.
Die Besucher dürfen sich auch wieder auf
bekannte Namen wie Florian Schrimpf, Christine Ernst, Manfred und Florian Kunz, Mary
Kuhn, Bernd Weißflug und Brigitte Klomann
freuen. Wer welche Rolle in dem „kriminellen“ Stück übernommen hat, sei hier jedoch
nicht verraten. Nur so viel, dass sich die
Theatergäste auf einen amüsanten und überraschenden Abend bzw. Nachmittag freuen
dürfen.
Seit Juni dieses Jahres trifft sich die Gruppe und übt in kleineren Räumlichkeiten der
Mehrzweckhalle in Schloßborn. Seit dieser
Woche finden die Proben jedoch auf der
großen Bühne in der Halle statt. Marx: „Jetzt
haben wir genügend Platz und nutzen die
ganze Bühne.“ Immer wieder werden die
Proben unterbrochen, um kleine Änderungen
vorzunehmen – sei es an dem Standort der
Schauspieler oder sei es an dem Text, an dem
eine Passage geändert wird, weil es anders
doch besser passt. Was dem Betrachter sofort bei den Proben auffällt, ist der Umgang
der Gruppe untereinander. Es herrscht eine
harmonische Atmosphäre. Veränderungen
und Ratschläge werden von den Schauspielern gerne angenommen und umgesetzt. Kein
Wunder, dass bei solch einem angenehmen
„Arbeitsklima“ immer wieder hervorragende
Aufführungen zustande kommen. Man merkt,
dass die Proben anstrengend sind, aber man
sieht auch, dass es den Mitgliedern der Laienspielgruppe Spaß macht. Und genau dieses
Gefühl wird dem Zuschauer bei jeder Aufführung vermittelt.
Nicht nur die Akteure auf der Bühne sind von
größter Wichtigkeit, mindestens genauso bedeutsam sind die Leute, die hinter den Kulissen agieren und im Schatten der Scheinwerfer
ihre wichtigen Arbeiten verrichten. Hier sei
besonders die Entstehung der Kulisse erwähnt, die wieder unter der Federführung von
Michelle Kunz entstand. Ebenso wichtig ist
die Maske, die von Conny Schmitz-Herrmann
unter Mithilfe von Miri und Kathrin Rentschler, die Schauspieler für den Auftritt im heißen Scheinwerferlicht vorbereiten. Genauso
hohen Stellenwert haben selbstverständlich
auch wieder die Kostüme und nicht zuletzt
die Stelle der Souffleuse, die den Akteuren im
Falle eines Falles weiterhilft.
Nicht vergessen darf man auch die fleißigen
Helfer, die die Theaterbesucher in den Pausen
mit leckeren Snacks und kühlen Getränken
verwöhnen und anschließend dafür sorgen,
dass wieder alles fein säuberlich hinterlassen wird. „Wir wussten gar nicht so genau,
ob die Aufführungen überhaupt wie geplant
stattfinden können. Es gab da ein paar Probleme wegen der Halle. Aber jetzt klappt alles
wie geplant“, berichtet Kilian Marx in einer
kurzen Probenpause erleichtert. Und schon
geht die Probe weiter. Die Schauspieler gehen
wieder auf ihre Plätze auf der Bühne und weiter geht es im Text.
Bis zu den Aufführungen wird nun wohl jeden
Abend lange das Licht in der Mehrzweckhalle
brennen. Bis spät in den Abend hinein werden
die Mitglieder der Schloßborner Laienbühne bemüht sein, dem Theaterstück um zwei
mordende ältere Damen, einem dadurch dem
Nervenzusammenbruch nahen Neffen sowie
einem tatsächlich wahnsinnigen Verwandten,
den richtigen Pfiff zu verleihen. Die Zuschauer dürfen auf jeden Fall gespannt sein, wie
man es am besten anstellt, Leichen verschwinden zu lassen, wenn die Polizei im Hause ist
oder wie man eine naive Verlobte bei Laune
hält. Es wird mit Sicherheit ein sehr unterhaltsamer Abend bzw. Nachmittag für die
Besucher in der Mehrzweckhalle Schloßborn
werden. Und wer sich nun gerne das Stück
„Arsen und Spitzenhäubchen“ der Laienspielgruppe Schloßborn anschauen möchte, der hat
die Möglichkeit, die Eintrittskarten bei der
Schatzinsel in Schloßborn, bei et cetera pp in
Glashütten oder in Königstein bei GottschalkColloseus zu erwerben. Aber lange sollte der
interessierte Theaterbesucher nicht mehr warten: Die Nachfrage nach den Eintrittskarten
ist groß.
AKTUELLES aus Glashütten
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95 Tage Naturerlebnispfad
Glashütten – Am 11.Oktober folgten über
30 Kinder und viele Eltern der Einladung
von Glasköpfchen, dem Maskottchen des
Glashüttener Naturerlebnispfades (NEP) und
feierten 95 Tage NEP. Zunächst führte Glasköpfchen die Gruppe entlang des Weges
durch seine Heimat, erklärte einige TrimmDich-Übungen, knobelte gemeinsam mit den
Kindern, welchen Baum es an der Quizstation
zu erraten gilt, ließ die Kinder in einer Kiste
erfühlen, welcher Gegenstand nicht in den
Wald gehört und führte an der Räuberhöhle
entlang zu einer Lichtung. Hier durfte jedes
Kind seinen eigenen Baum pflanzen und half
dadurch bei der Aufforstung des Waldes. Mit
Feuereifer wurde gebuddelt, lehmiger Boden
mit frischer Erde aufgelockert und die Bäumchen gesetzt.
Jedes Kind bekam den Auftrag, sich um sein
Bäumchen zu kümmern, es regelmäßig zu
besuchen, im ersten Sommer zu gießen und
die allgegenwärtigen Brombeerranken gegebenenfalls in die Schranken zu verweisen.
Nach getaner Arbeit stärkten sich die Kinder
bei heißem Tee und Kuchen und bekamen
zum Abschluss einen Ausweis als Naturer-
lebnispfadexperte überreicht. 95 Tage NEP,
auch eine Gelegenheit für die Organisatoren,
ein erstes Resümee zu ziehen: „Wir freuen
uns sehr, dass der NEP so positiv aufgenommen wurde und rege genutzt wird. Wir
sehen immer wieder Sportler, die innehalten
um eine Trimm-Dich Übung zu machen und
Wanderer, die sich die Infotafeln durchlesen.
Familien nutzen den Weg für einen ‚geführten‘ Sonntagsspaziergang. Wir hoffen,
dass der Vandalismus eine einmalige Aktion
bleibt und sich jeder bewusst ist, dass die
Ehrenamtlichen viel Zeit und Energie für die
Erstellung des Weges investiert haben“, sagt
Gudula Heins vom Organisations-Team.
Um weitere Stationen aufzubauen und einige
wetterfester zu gestalten, um einen Internetauftritt und Flyer zu realisieren, ist man auf
Unterstützung angewiesen. Die Organisatoren des NEP freuen sich daher über Anregungen und Angebote zur Mithilfe unter der EMail-Adresse [email protected] sowie über Spenden an das Konto des Jetzt-eV.
(Spendenquittungen möglich), IBAN DE32
5019 0000 6000 577 276, BIC: FFVBDEFF
Verwendungszweck: NEP-Glashütten.
Glasköpfchen erklärt seine Heimat- die Wiesen und Wälder um Glashütten.
KÖNIGSTEINER WOCHE
Donnerstag, 20. Oktober 2016
Nummer 42 - Seite 13
Kirchen-Nachrichten
Kirchen-Nachrichten
Maria Himmelfahrt
im Taunus
† Andreas und Maria Grosser
Donnerstag, 27.10.
19.00 Uhr Heilige Messe
Ökumen. Friedensgebet:
Jeden Montag um 18 Uhr in St. Marien
nächster Termin 10.08.2015
Veranstaltungen
Sonntag, 31.10.
19.30 Uhr Sitzung des Ortsausschusses
Kirche in Not: Di, Do, Fr 8 Uhr;
Mo 16.30 Uhr; Mi 11.30 Uhr
––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
PFARREI MARIA HIMMELFAHRT IM TAUNUS VERANSTALTUNGEN:
– –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
Dienstag, 25.10.
20.00 Uhr Bibelgespräch zum Evangelium des folgenden Sonntags, St. Marien, Königstein
Dienstag, 01.11.
20.00 Uhr Bibelgespräch zum Evangelium des folgenden Sonntags, St. Marien, Königstein
Kirchort
St. Michael
Mammolshain
Gottesdienste in den katholischen Kirchen
Achtung: Neue Telefonnummern
Pfr. Olaf Lindenberg
06174 – 25 50 50
Pastoralreferentin Andrea Bargon
06174 – 25 50 50
Kaplan Tobias Blechschmidt
06174 – 25 50 522
Gemeindereferentin Miriam Book
06174 – 25 50 50
Diakon Michael Brien
0160 – 923 719 35
Pastoralreferent Thomas Klima
06174 – 25 50 50
Gemeindereferentin Elisabeth Steiff 06173 – 31 75 62
www.mariahimmelfahrtimtaunus.de
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Kirchort
St. Marien
Königstein
Pfarrbüro: Georg-Pingler-Straße 26
Tel.: 06174 – 25 50 50 * 06174 – 25 50 525
Email: [email protected]
Geöffnet: Mo., Di., Do. + Fr. – Do 9 – 12 Uhr
Mo, Di., Mi. + Do. 14 – 17
***
Jeden Samstag, 11.00 Uhr Beichtgelegenheit
Jeden Montag, 18.00 Uhr Ökumenisches Friedensgebet
Rosenkranzgebet: Mo-Fr. um 18.00 Uhr Haus Raphael
Die Kirche ist Montag-Freitag von 15-17 Uhr geöffnet.
***
Samstag, 22.10.
13.00 Uhr Trauung Johannes Erbenich & Monika Knapp
Sonntag, 23.10.
11.15 Uhr Heilige Messe † Familie Bernhard
18.30 Uhr Heilige Messe
Dienstag, 25.10.
16.45 Uhr Heilige Messe
Mittwoch, 26.10.
18.30 Uhr Heilige Messe in der KVB-Klinik
Veranstaltungen
Montag, 24.11.
15.00 Uhr Froher Feierabend
Freitag, 14.11.
15.00 Uhr Cafè-Treff
Kirchort
Christkönig
Falkenstein
Pfarrbüro: Am Steingarten 4
Tel.: 06174–73 90 * Fax: 06174 – 29 75 77
Email: [email protected]
Geöffnet: Mo. 9-12 Uhr
Die Kirche ist täglich von 9-16 Uhr geöffnet.
***
Sonntag, 23.10.
09.30 Uhr Heilige Messe
† Franz und Franziska Bremora
Christkönig, Falkenstein, Heinzmannstr. 1
Bitte beachten: Das Büro am Kirchort ist am 26.10.
geschlossen.
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Bitte wenden Sie sich an das Pfarrbüro Königstein
Email: [email protected]
***
Sonntag, 23.10.
11.15 Uhr Heilige Messe
Mittwoch, 26.10.
18.30 Uhr Heilige Messe
Regelmäßige Gebetszeiten
Euch. Lobpreis und Anbetung:
Mittwochs, 17.30 - 18.00 Uhr in St. Michael
(nicht in den Schulferien)
Öffnungszeiten der Marienkapelle in St. Michael,
Mammolshain:
Dienstag von 08.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Mittwoch von 08.00 Uhr bis nach der Abendmesse
Donnerstag von 08.00 Uhr bis 17.00 Uhr
In den Schulferien bleibt die Kapelle geschlossen.
Kirchort
Heilig Geist
Glashütten
Bitte wenden Sie sich an das Pfarrbüro Schloßborn
Email:
[email protected]
***
Donnerstag, 20.10.
19.00 Uhr Heilige Messe
Samstag, 22.10.
18.00 Uhr Heilige Messe
† Lebende und Verstorbene der Familien
Großpietsch und Link;
Kirchort
St. Johannes
Schneidhain
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Pfarrbüro Waldhohlstraße 18
Tel.: 06174–2 12 36 * Fax 06174 – 209408
Email: [email protected]
Geöffnet: Mi. 15.30 Uhr – 18.30 Uhr
***
Samstag, 22.10.
18.00 Uhr KEIN Gottesdienst
Mittwoch, 26.10.
18.30 Uhr KEINE heilige Messe
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Der Altenclub „Froher Feierabend“ stellt sich neu auf.
52 Jahre waren die wöchentlichen Treffen des Frohen
Feierabends ein Segen und eine Bereicherung für die
Senioren von St. Marien.
Seit dem Gründungstag im Oktober 1964 kamen mehr als
40 Senioren regelmäßig montags zusammen, die sich bei
Kaffee und Kuchen und einem kleinen Programm trafen.
Verantwortlich für diese Treffen fühlt sich ein Team von
ehrenamtlichen Caritasmitarbeitern.
Die Lebensgestaltung der Ruheständler hat sich geändert
und nur noch ein kleiner Kreis nutzt dieses Angebot.
Ebenso reicht der Kreis der Helferinnen nicht mehr aus.
So wird ab Januar 2017 der Seniorenkreis nur noch am
1. Montag eines Monats von 15.00 bis 17.00 Uhr zusammenkommen.
Ergänzend dazu bestehen die Angebote des Café-Treffs jeden Freitagnachmittag und das „Ma(h)l gemeinsam Essen“
an jedem 2. Donnerstag im Monat, zu dem alle herzlich
eingeladen sind.
Veränderungen können schmerzen, doch nicht selten eröffnen sie neue Wege des Miteinanders.
Ursel Grobien
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Kirchort
St. Philippus u. Jakobus
Schloßborn
Pfarrbüro Pfarrgasse 1
Tel.: 06174–6 12 19 * Fax 06174 – 96 43 70
Email: [email protected]
Öffnungszeiten des Pfarrbüros:
Mi 8.00 – 11.00 Uhr, Fr 9.00 – 12.00 Uhr
***
Freitag, 21.10.
10.00 Uhr Heilige Messe
† Fritz und Ellen Traut
Sonntag, 23.10.
09.30 Uhr Heilige Messe Schubertmesse zum Heimatgedenktag
† Josefine Eckhardt
† Verst. der Familie Conrady;
† Christa Steurer
† für die Heimatvertriebenen
Dienstag, 25.10.
19.00 Uhr Heilige Messe
Veranstaltungen
Sonntag, 23.10.
14.30 Uhr Gang zur Waldkapelle, Treffpunkt Sandsteinkreuz, anschl. Kaffee und Kuchen
_______________________________________
Regelmäßige Gottesdienste im:
Ursulinenkloster:
Sonntag: 9.00 Uhr; Mo-Fr: 18.00 Uhr; Sa 7.30 Uhr
Eucharistische Anbetung:
Do 19.00-20.00 Uhr
Altenheim St. Raphael:
Montag, Mittwoch und Donnerstag um 18.30 Uhr
Dienstag und Freitag um 15:15
Sonntag: 10.00 Uhr
Regelmäßige Gebetszeiten / Beichtzeiten
Beichtgelegenheit:
samstags, 11 Uhr in St. Marien
mittwochs, 19.30 Uhr bis 20.30 Uhr St. Marien
Jeden 1. Samstag im Monat, 17.15 Uhr in St. Alban
Jeden 1. Dienstag um 8.45 Uhr in St. Vitus.
Rosenkranzgebet:
Montags, 17.30 Uhr in St. Peter und Paul
Dienstags, 17.30 Uhr in St. Marien
Am 3. Freitag im Monat, 18.00 Uhr in Christkönig
Samstags, 17.30 Uhr in St. Alban
Montag, Mittwoch und Donnerstag um 18.00 Uhr
Dienstag und Freitag um 16.30
Haus Raphael, Königstein
Stille Gebetszeit:
Montag - Freitag von 15 bis 17 Uhr in St. Marien
Lobpreis und Anbetung:
Jeden Mittwoch, 17.30 Uhr in St. Michael, Mammolshain
(nicht in den Schulferien)
KATHOLISCHE
KINDERTAGESSTÄTTEN
KiTa und Hort St. Marien
Königstein, Georg-Pingler-Str. 26
06174-55 45
[email protected]
KiTa Christkönig
Falkenstein, Heinzmannstraße 3, 06174 – 2 28 56
[email protected]
KiTa St. Michael
Mammolshain, Pfarrer-Bendel-Weg 1, 06173 – 18 17
[email protected]
KiTa Marienruhe
Schloßborn, Johann-Marx-Straße 1, 06174 - 61037
[email protected]
KiTa St. Christophorus
Glashütten, Schulstraße 5a, 06174 - 61045
[email protected]
Diese und weitere Informationen finden
Sie aktuell auf unserer Website unter
www.mariahimmelfahrtimtaunus.de
Freitag, 21.10.
10.30h
Seniorentanz im Adelheidstift
Sonntag, 23.10.
10.00h
Gottesdienst mit Prädikantin Inge Stiehl
Der Gottesdienst wird im Adelheidstift,
Burgweg 14 gefeiert.
Mittwoch, 26.10.
15.30h
Gottesdienst im Haus Raphael
Freitag, 28.10.
10.30h
Seniorentanz im Adelheidstift
Sonntag, 30.10.
10.00h
Gottesdienst mit Pfr. Dr. Neuschäfer
Kirchenbistro mit Lutherbrot
11.15h
Taufgottesdienst der Familien Dobra, Herrmann
und Röska
Montag, 31.10.
09.00h
Spielkreis im Adelheidstift
19.30h
Vokalensemble
Dienstag, 01.11.
09.00h
Spielkreis im Adelheidstift
16.00h
Konfirmanden K 2017
17.00h
Konfirmanden K 2018
Donnerstag, 03.11.
16.00h
Kleine Kinderkirche (Kinder bis 1. Schuljahr)
Freitag, 04.11.
10.30h
Seniorentanz im Adelheidstift
Sonntag, 06.11.
10.00h
Abendmahlsgottesdienst mit
Pfrn. Stoodt-Neuschäfer
Montag, 07.11.
09.00h
Spielkreis im Adelheidstift
19.30h
Vokalensemble
Dienstag, 08.11.
09.00h
Spielkreis im Adelheidstift
16.00h
Konfirmanden K 2017
17.00h
Konfirmanden K 2018
Mittwoch, 09.11.
16.30h
Gesprächskreis im Adelheidstift
Evangelische Singschule Königstein
Musikalische Früherziehung
Anfänger (Kinder von 3-4 Jahren)
Donnerstag, 15.00 - 15.45 Uhr
Ev. Gemeindehaus Schneidhain
Musikalische Grundausbildung
Aufbaukurs (Kinder ab 5 Jahren)
Mittwoch, 17-17.45 Uhr
Ev. Kindergarten, Heuhohlweg
Chorsingen
Finken (Kinder von 4 - 6 Jahren)
Donnerstag, 10.45-11.30 Uhr und 14.30-15.15 Uhr
Ev. Kindergarten, Heuhohlweg
Kurrenden
Kurrende 1 (Kinder der 1. + 2. Klasse)
Dienstag, 16.00 – 16.45 Uhr
Musikraum der Grundschule Königstein
Kurrende 2 (Kinder ab der 3. Klasse)
Dienstag, 16.45-17.30 Uhr
Musikraum der Grundschule Königstein
Kurrende Schneidhain E (Kinder E1)
Dienstag 12:30-13:15 (6. Schulstunde)
Musikraum der Grundschule Schneidhain
Kurrende Schneidhain (Kinder der 2.-4. Klasse)
Mittwoch, 12.30 – 13.15 Uhr (6. Schulstunde)
Musikraum der Grundschule Schneidhain
Informationen und Anmeldung zu allen Kursen im Büro
der Ev. Singschule Königstein,
Tel.: 06174 - 946953 oder Mail: [email protected]
Pfarramt:
Pfarrer Dr. Neuschäfer und Pfarrerin Stoodt-Neuschäfer
Tel.: 7334 Fax: 7525
E-Mail: [email protected]
Homepage: www. evangelische-kirche-koenigstein.de
Burgweg 16, 61462 Königstein
Pfarramtssekretärin Sigrun Peckelsen
Bürozeiten: Dienstag–Freitag 9–12 Uhr;
montags geschlossen.
Evangelischer Kindergarten: Heuhohlweg 22,
Leiterin: Beate Kynast, Tel.: 7645
Ansprechpartner für Krabbelkreise und Spielkreise für
Kinder ab 2 Jahren ist das Pfarramt.
Gottesdienste
Sonntag. 23.10.
11.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. Thomas Wohlert
Veranstaltungen
Donnerstag, 20.10.
10.00 Uhr Eltern-Kind-Kreis im Arno-Burckhardt-Saal
19.00 Uhr Handarbeitskreis im Arno-Burckhardt-Saal
Donnerstag, 27.10.
10.00 Uhr Eltern-Kind-Kreis im Arno-Burckhardt-Saal
Herr Pfr. Breidenstein wird in der Zeit vom 17.10. bis
28.10. vertreten durch Pfarrer Hackel, Telefon 06173 / 1617
Pfarrbüro: Geöffnet. Dienstag bis Freitag von 9.00–
12.00 Uhr, Gartenstr. 1, Tel. 06174 / 7153, Fax 930630.
Pfarrer: Lothar Breidenstein, Tel. 06174 / 7153,
Fax 930630. Sprechstunde nach Vereinbarung.
Kindergarten: Geöffnet montags bis freitags 7.00 bis
17.30 Uhr, Leiterin: Frau Monika Leichsenring,
Nüringstr. 6, Tel. 5561. Sprechstunde nach Vereinbarung.
www.evangelische-kirche-falkenstein.de
[email protected]
Evangelische Gemeinde
Mammolshain
Sonntag, 23.10.
10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Pfr. Frey
mit Taufe von Felix Evlar
Mittwoch, 26.10.
15.00 Uhr Nachmittagskreis
Sonntag, 30.10.
11.00 Uhr Gottesdienst Pfr. Spangenberg
Montag, 31.10.
17.30 Uhr Pfadfinder (in Neuenhain)
Dienstag, 01.11.
16.00 – 17.30 Uhr
Konfirmandenunterricht in Neuenhain
Sonntag, 06.11.
11.00 Uhr Gottesdienst Pfr. Frey
11.00 Uhr Kindergottesdienst mit dem Team
Dienstag, 04.11.
16.00 – 17.30 Uhr
Konfirmandenunterricht in Neuenhain
Gemeindebüro: Mi. von 9.00 Uhr – 12.00 Uhr,
Tel. 06173-5982, Frau Gabriel
Pfarramt Neuenhain:
Frau Peters: Tel. 06196-23566
Pfr. Jan Spangenberg, Tel. 06196-654 563
Pfr. Jan Frey, Tel. 06196/22861 oder 06196/21413
Freitag, 21.10.
15.00 Uhr Rätselspiele für Senioren
Sonntag, 23.10.
kein Gottesdienst
22. Sonntag nach Trinitatis
Wochenspruch: Psalm 130,4
„Bei dir, Gott, ist die Vergebung, dass man dich fürchte.“
Donnerstag, 27.10.
09.00 Uhr Miniclub
Samstag, 29.10.
17.00 Uhr Akkordeon-Konzert
Pfarrer Peter Gergel, Am Hohlberg 17,
61462 Königstein-Schneidhain, Tel. 06174/21134,
Sprechzeiten nach Vereinbarung
Pfarrbüro: Am Hohlberg 17, dienstags 9.00 bis 12.00 Uhr,
Tel. 06174/21134, Fax. 2032978
KÖNIGSTEINER WOCHE
Seite 14 - Nummer 42
Blau-Weiß verliert Spitzenspiel
Schneidhain – Noch bis Donnerstagnachmittag fieberten die Fußballer, Verantwortlichen
und Fans der SG Blau-Weiß dem Schlagerspiel dieser Saison gegen den Spitzenreiter
Yildizbahce Usingen entgegen. Doch seit
Donnerstagabend war dieses Sportereignis
nur noch nebensächlich geworden durch den
plötzlichen Tod des Spielausschussmitglieds
Paul Heere. Mit einer Gedenkminute und
dem Tragen des Trauerflors würdigten die
Schneidhainer Mannschaften am Sonntag den
Verstorbenen.
Auch sportlich ging es für die Blau-Weißen
am Sonntag mit einem Schicksalsschlag los.
In der 2. Minute blieb Florian Horn bei einem Zweikampf im Kunstrasen hängen und
musste mit Verdacht auf Kreuzbandriss mit
dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht werden.
In der 2. Halbzeit erspielte sich der Tabellenführer aus Usingen immer mehr Anteile und
war auch spielerisch überlegen. Bis zur 65.
Minute konnte man sich noch wehren, doch
dann traf Enes Baltaci zum 0:1 für Usingen.
Doch wer jetzt dachte, das Schicksal nimmt
seinen Lauf, wurde getäuscht.
Die Schneidhainer versuchten nochmal alles,
um den Ausgleich zu erzielen und in genau
dieser druckvollen Phase der Blau-Weißen
setzte der Tabellenführer einen Konter, der
in der 84. Minute durch Rahmat Qaiumi im
0:2 für die Gäste resultierte. Auch danach
gab sich Schneidhain noch nicht geschlagen
und spielte weiter druckvoll und kam in der
89. Minute zum 1:2-Anschlusstreffer durch
Thomas Mago. Doch leider reichte es nicht
zu mehr, sodass Yildizbahce Usingen das
Spitzenspiel mit 2:1 für sich entscheiden
konnte. Unter den 120 Zuschauern war man
sich einig, dass man ein sehr gutes Kreisliga
A Spiel gesehen hat und die Schneidhainer
Mannschaft aufgrund ihrer kämpferischen
Leistung erhobenen Hauptes vom Platz gehen
kann. Durch die Niederlage und die Ergebnisse der Konkurrenz rutschten die Blau-Weißen
auf den vierten Platz ab haben aber auch nur
zwei Punkte Rückstand auf den Tabellenzweiten.
Die 2. Mannschaft der Schneidhainer verlor
ihr Spiel gegen die 2. Mannschaft von Yildizbahce Usingen mit 2:5. Yildizbahce Usingen
war der Schneidhainer Mannschaft über weite Strecken überlegen, sodass der Sieg auch
in dieser Höhe verdient war. Die Tore für
Schneidhain erzielten Emad Ali Suleman
zum 1:1 und Sven Hartmann zum 2:5. Die
nächsten Spiele der Schneidhainer Fußballer
finden am Sonntag, 23. Oktober, statt. Die
erste Mannschaft spielt auswärts beim 1. FC
Yong-Boys Oberursel. Anstoß ist um 15 Uhr.
Die Zweite spielt auswärts gegen den FC
Mammolshain um 13.15 Uhr.
Das nächste Heimspiel ist am 30. Oktober
gegen Vatanspor Bad Homburg II um 15 Uhr,
die zweite Mannschaft ist an diesem Wochenende spielfrei.
SG trauert um Paul Heere
Die SG Blau Weiß Schneidhain trauert um
ihr langjähriges Vereinsmitglied Paul Heere, der am Donnerstag vergangener Woche
plötzlich und unerwartet im Alter von 60
Jahren verstarb. Heere war über Jahrzehnte
dem Verein der SG Blau Weiß Schneidhain
treu, erlernte hier das Fußballspielen und
war über die Jahre in allen Mannschaften
des Vereins vertreten. Nach seiner aktiven
Karriere gehörte er bis heute dem Vorstand
der SG in verschiedenen Funktionen an.
Die Linien auf dem früheren Sportplatz
„rote Erde“ mussten bei jedem Wetter
gezogen werden und Paul Heere war stets
zur Stelle. Und er war sich auch sonst für
keine ehrenamtliche Tätigkeit zu schade
und dieses Engagement erstreckt sich nicht
nur auf die Abteilung Fußball – auch in
den Vereinsring sowie bei der Feuerwehr
Donnerstag, 20. Oktober 2016
Höhenflug Mammolshains hält an
FC feierte Kerb 2016 auf Platz drei
Mammolshain (cdg) – Die Kerb 2016 wird
man in Mammolshain so schnell nicht vergessen! Mit dem 5:2(2:0)- Erfolg im vorgezogenen Donnerstagabendspiel gegen Aufsteiger
FC Weißkirchen setzte der FC seinen Höhenflug in der Kreisoberliga Hochtaunus fort.
Nach dem sechsten (!) „Dreier“ – dem vierten in Folge – verlängerten sich die KerbeFestlichkeiten für die Überraschungsmannschaft automatisch um einen Tag. Von dieser
Entwicklung hatte vor der Saison niemand
auch nur zu träumen gewagt. Erklärtes Ziel
war einmal mehr der Klassenerhalt. Derzeit
beträgt der Abstand auf die Abstiegszone elf,
auf Schlusslicht Kronberg bereits 13 Punkte.
Und auch vor dem nächsten Auswärtsspiel
am kommenden Sonntag (13 Uhr) bei der
zweiten Mannschaft der TSG Usingen darf
sich der FC Chancen ausrechnen. Denn die
Verantwortlichen waren Augenzeuge bei der
0:3-Niederlage der TSG in Oberhöchstadt.
Auf den fünften Heimsieg deutete zumindest
in der ersten halben Stunde rein gar nichts
hin. Die erste wirkliche Torchance erspielten
sich nach einer Viertelstunde die Gäste. Die
Gastgeber wurden durch ihren Trainer Benjamin Becker geweckt, der mehrfach lautstark
seinem Unmut über die lasche Gangart äußerte. Alles änderte sich erst, als Marc Ohly
in der 38. Minute im Nachschuss sein fünfter
Saisontreffer gelang. Dabei machte Weißkirchens Torhüter allerdings eine äußerst
unglückliche Figur. Machtlos war der Keeper
dagegen vier Minuten später, als Sebastian
Hohenloser mit einer sehenswerten Bogenlampe aus gut 20 Metern auf 2:0 erhöhte und
damit praktisch bereits für die Vorentscheidung sorgte.
Mit diesem Vorsprung im Rücken hatten die
Gastgeber, die erneut auf ihren erkrankten
Kapitän Niklas Predehl verzichten mussten,
leichtes Spiel. Die Torfolge ist rasch erzählt.
Heiko Ullmann verwandelte einen Freistoß
(63.) aus mehr als 20 Metern über die Mauer
hinweg unhaltbar in den rechten oberen Torwinkel zum 3:0, ehe Carlos Regalo eine tolle
Kombination zwei Minuten später mit dem
4:0 abschloss. Warum sich die Mammolshainer dann selbst noch einmal unnötig das
Leben schwer machten, lässt sich allenfalls
mit aufkommender Überheblichkeit erklären
oder mit der Vorfreude auf die anschließende
„Sause“. Wurde das 4:1 noch als Ehrentreffer (71.) abgetan, ließ das zweite Gegentor
zehn Minuten vor Schluss den Neuling noch
einmal Morgenluft wittern. Gleich dreimal
hatte es der FC seinem Torhüter Kevin Auch
zu verdanken, der mit wahren Glanzparaden den Anschlusstreffer verhinderte. Sonst
hätte es noch einmal eng werden können.
Erst Spielertrainer Becker, der sich erst in
den letzten Minuten einwechselte, beseitigte
dann mit einem Konter zum 5:2 die letzten
Zweifel. Für Martin Sievers hieß es nach
dem Spiel wieder einmal vorerst Abschied zu
nehmen, denn bis März ist sein Arbeitsplatz
wie schon im Vorjahr in den USA. Damit
fällt er zumindest für acht (!) Spiele aus.
Glücklicherweise gab Jose Santos, wie so
viele Mitspieler kam er aus Königstein, gegen
Weißkichen sein Debut. Er steht ebenso wie
Kapitän Predehl für Usingen im Kader. Dagegen läuft Wayne Becker am Sonntag für die
FC-Reserve in Steinbach auf.
Der Kader – Auch – J. Elzenheimer, König,
Schmiedl, J. Schäfer – Hohenloser (56. W.
Schäfer), Albeck( Becker), Regalo (Santos) –
Ohly, Ullmann.
Signierstunde bei Millennium
brachte sich Paul stets ein und bot sich an,
wenn Hilfe gebraucht wurde. Seine Kameraden schätzten ihn auch für seine direkte
Art. Er sagte es immer so, wie er es sah und
was ihm nicht gefiel. Er wird in der Abteilung Fußball eine große Lücke hinterlassen,
die schwer zu schließen sein wird.
Der Abteilungsvorstand Fußball der SG
BW Schneidhain wird ihm ein ehrendes
Andenken bewahren.
Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann,
ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen,
die an ihn denken.
Und plötzlich war er nicht mehr da …
Paul Heere
* 16. 7. 1956
† 13. 10. 2016
Wir müssen Abschied nehmen
Claudia, geb. Bohn
Dominik und Sonja
Sabrina und Daniel
Jasmin und Jonathan
sowie alle Angehörigen und Freunde
61462 Königstein-Schneidhain, Blumenstraße 14
Die Trauerfeier mit Urnenbeisetzung findet am Dienstag, dem 25. Oktober 2016, um 14.00 Uhr
auf dem Schneidhainer Friedhof statt.
Königstein – Die in Königstein geborene Fotografin Xiomara Bender gehört zur Avantgarde junger Fotokünstler, deren Arbeiten
vielfach national und international ausgezeichnet wurden. Ihre Fotodokumentation
„North Korea – The Power of Dreams“ ist das
Ergebnis etlicher Reisen in eine Welt voller
Mysterien. Mit dem Fotoapparat unterwegs
in einem Land, in dem unbedacht gemachte Fotos schmerzhafte Repressionen für die
Menschen vor der Kamera bedeuten können.
Auf Spurensuche in Nordkorea, wo das In-
dividuum scheinbar keine Spuren hinterlässt
und das Volk angeblich alles ist. Xiomara
Bender wagte es, die vorgegebenen Routen
zu verlassen, um einen Zugang zu den einfachen Menschen zu finden. Ein flüchtiges
Lächeln hier, ein neugieriger Blick dort. Am
Samstag, 22. Oktober, kommt die Fotografin
zu einer Signierstunde in die Buchhandlung
Millennium, Hauptstraße 14 (Fußgängerzone) in Königstein. Ab 11 Uhr hat jeder die
Gelegenheit, sich sein persönliches Exemplar
individuell signieren zu lassen.
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Die Sportgemeinschaft BW Schneidhain und ihre Fußballer trauern um
Paul Heere (60)
Er verstarb unerwartet und viel zu früh
am vergangenen Donnerstag.
Mit ihm verlieren wir ein treues Mitglied,
einen großartigen Helfer und einen liebenswürdigen, humorvollen Menschen.
Wir werden ihn nicht vergessen.
Sportgemeinschaft Blau-Weiß Schneidhain 1930/70 e.V.
KÖNIGSTEINER WOCHE
Donnerstag, 20. Oktober 2016
Tauniden laden zur Wanderung ein
Was erwarten Patienten und Arzt?
Königstein – Rund 400.000 Patienten entscheiden sich in Deutschland pro Jahr dafür,
sich in einer Operation ein Ersatzgelenk
implantieren zu lassen. Sie leiden unter Verschleißerscheinungen ihrer Gelenke, die bei
ihnen in der Regel zu dauerhaften Schmerzen
und einer starken Einschränkung ihrer Bewegungsfähigkeit geführt haben.
Mittels spezieller, schonender Operationstechniken können heute moderne GelenkEndoprothesen eingesetzt werden. Das neue
Knie, die neue Hüfte oder auch das Schultergelenk weisen lange Standzeiten auf. In der
Regel erfolgt eine schnelle Rehabilitation,
der Patient kann sich nach kurzer Zeit endlich
wieder erheblich besser bewegen.
Doch viele Betroffene können sich nicht
recht vorstellen, wie die Operation und die
Zeit danach ablaufen werden. Manche sind
unschlüssig, ob sie sich für den Eingriff
entscheiden sollen. Sie sind auf gute, indi-
viduelle Beratung ihrer behandelnden Ärzte
angewiesen.
Im nächsten Königsteiner Gesundheitsforum
beschäftigt sich der Chefarzt der Klinik für
Orthopädie und Unfallchirurgie an den Hochtaunus-Kliniken in Bad Homburg, Prof. Dr.
Matthias Hansen, daher mit „Erwartungen
von Patient und Arzt an die moderne Endoprothetik von Hüfte, Knie und Schulter“.
Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des
Gesundheitsforums St. Josef am Mittwoch,
26. Oktober, um 18 Uhr im St.-Josef Krankenhaus-Königstein, Woogtalstraße 7.
Nach seinem einführenden Vortrag steht
Prof. Hansen für individuelle Fragen, den
Austausch von Erfahrungen und persönliche
Gespräche bereit.
Der Eintritt zum Gesundheitsforum St. Josef ist frei. Anmeldungen bitte unter info@
hochtaunus-kliniken.de oder telefonisch unter
06172/14-2541.
Einladung zum offenen Trauerkreis
Königstein – Der Tod eines nahestehenden
Angehörigen hinterlässt eine Lücke im Alltag, die Trauer zu verarbeiten ist oft sehr
schwer.
Die Hospizgemeinschaft Arche Noah lädt
Interessierte zum „Offenen Trauerkreis“ für
Dienstag, 25. Oktober, 18.30 Uhr, in die Geschäftsstelle Herzog-Adolph-Straße 2 in Kö-
nigstein ein. Gemeinsam mit anderen Trauernden ins Gespräch kommen, über Ängste
und Ausweglosigkeit reden, Wege finden aus
der Trauer herauszufinden, in der Gruppe ist
dies oft leichter. Eine vorherige Anmeldung
ist nicht nötig und man geht keine Teilnahmeverpflichtung ein. Die Leitung übernimmt
Lucia Kehr.
Königstein – Der Taunusklub Königstein
lädt für Sonntag, 23. Oktober, zu seiner
Herbstwanderung ein. Treffpunkt und Abfahrt ist um 9.30 Uhr am Parkplatz Stadtmitte (Kapuzinerplatz). In Fahrgemeinschaften
fahren die Tauniden nach Reinborn. Start der
Wanderung ist an der 1000-jährigen Linde
und führt zunächst auf dem Hessenweg 8
Richtung Steinfischbach und auf dem Pfaffenpfad durch den Wald nach Esch mit Ein-
& SOHN
Grabsteine
HOSPIZGEMEINSCHAFT
ARCHE NOAH
Herzog-Adolph-Straße 2
61462 Königstein
Telefon: 06174 - 639 66 92
Büro: Mo., Do., Fr. 10 – 12 Uhr
Di. 17 – 18 Uhr
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12.000 Haushalten gelesen
Was man tief in seinem Herzen besitzt,
kann man durch den Tod nicht verlieren.
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kehr im „Da Giorgio“. Gestärkt begeben sich
die Wanderer auf den Rückweg durch das
schöne Harbachtal.
Nach Querung der B8 führt der weitere Weg
durch das Diersbachtal und über Niederems
nach Reinborn zurück. Die Wanderstrecke
beträgt circa 13 Kilometer und die reine Gehzeit circa vier Stunden. Die Wanderführung
liegt in den Händen von Dr. Liedtke. Gäste
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Nach einem langen erfüllten Leben entschlief unerwartet
mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Opa und Uropa
Ernst Czerwonka
* 14. 6. 1924
† 13. 10. 2016
Wir werden ihn sehr vermissen.
allen, die sich mit uns in der Trauer um meine liebe Frau
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied.
Hildegard Körber
Emmi Czerwonka, geb. Müller
Rolf Czerwonka und Sigrid Schmidt-Czerwonka
Astrid, Holger und Lena
Theo und Ida
sowie alle Angehörigen
geb. Rösel
* 23. 7. 1929
† 23. 9. 2016
verbunden fühlten und ihre Anteilnahme in vielfältiger Weise bekundeten.
Besonders danken wir Frau Pfarrerin Stoodt-Neuschäfer für ihre persönlichen Worte.
Im Namen aller Angehörigen
Walter Körber mit Familie
61462 Königstein, Seilerbahnweg 21
Die Trauerfeier mit Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, dem 3. November 2016,
um 14.00 Uhr auf dem Königsteiner Friedhof statt.
Königstein, im Oktober 2016
… und meine Seele spannte
weit ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Lande,
als flöge sie nach Haus.
Joseph Freiherr von Eichendorff
Danke
für alle Zeichen der Anteilnahme und Verbundenheit,
die uns beim Heimgang unseres lieben Verstorbenen
zuteilwurden.
Eberhard
Zwiener
* 11. 2. 1933
† 25. 9. 2016
Besonders danken wir der Praxis Dr. Fürsch
für die ärztliche Betreuung,
Herrn Kaplan Blechschmidt für die würdevolle
Gestaltung des Requiems und der Pietät Fischer,
Familie Althaus, für die einfühlsame Begleitung.
Sei gewiss!
So wenig,
wie ich alleine bin,
bist du alleine.
Karl-Heinz Schwarz
* 4. 5. 1928
† 16. 10. 2016
Unsere Herzen wollen dich halten,
unser Verstand musste dich gehen lassen,
denn deine Kraft war zu Ende. Und doch ...
Nie mehr mit dir reden, deinen Rat und Zuspruch
nie mehr zu hören, tut so weh.
Dr. Rüdiger und Gabriela Terhorst, geb. Schwarz
mit Philipp und Henrik
Matthias und Nicole Höltermann, geb. Schwarz
mit Alexander und Henrike
Rosel Sonnenborn, geb. Schwarz mit Kerstin
Im Namen aller Angehörigen
Traueranschrift: Gabriela Terhorst, Mühlweg 20, 61462 Königstein
Elisabeth Zwiener
Andrea Bechtold-Zwiener
Die Beisetzung findet am Donnerstag, 20. Oktober 2016, um 13.30 Uhr auf dem Friedhof in
Königstein-Schneidhain statt.
Königstein/Gelnhausen, im Oktober 2016
Aus Liebe zu seinen Enkeln und zur Kunst wäre anstelle von Blumen eine Spende an die
„Kunstwerkstatt Königstein e.V.“ (Frankfurter Volksbank, IBAN DE60 5019 0000 0302 2112 80)
in seinem Sinne.
KÖNIGSTEINER WOCHE
Seite 16 - Nummer 42
Donnerstag, 20. Oktober 2016
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Seite 18 - Nummer 42
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Bauanfragen nachgebessert
Königstein (hhf) – Es sieht zwar fragwürdig
aus, ist aber Ergebnis des offiziellen Ämterweges: Selbst wenn der Magistrat ein Bauvorhaben ablehnt, entscheidet letztendlich
die Kreisverwaltung über den Antrag. Dazu
gehört auch, dass die vorgesetzte Behörde
Vorschläge zu Veränderungen macht, die im
zweiten Durchgang zu einer Genehmigung
führen.
So weit die Auskunft im Stadtparlament auf
die besorgte Anfrage aufmerksamer Kommunalpolitiker, deren Holzauge in Kenntnis
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früherer Bausünden trotzdem ruhig weiter
wachsam bleiben darf.
Anders gestaltet sich die Lage „Im Mühlhell“
im Johanniswald: Hier hatte die Kreisverwaltung im Gegensatz zur städtischen Behörde
eine Baulücke gesehen und auf eine Genehmigung der Bebauung gedrängt. Nun aber
wurde dagegen geklagt und der Bauantrag vor
dem Verwaltungsgericht Frankfurt am Main
abgewiesen. Das Urteil ist allerdings noch
nicht rechtskräftig und so kann in Kassel eine
neue Verhandlung geführt werden.
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Wohnungsmieten lassen Inflationsrate steigen
Die Verbraucherpreise haben im Juli und August verglichen mit den Vorjahreswerten um 0,4 Prozent zugelegt. Im September waren sie laut Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) schon um 0,7 Prozent
höher als im September 2015. Maßgeblichen Anteil haben die gestiegenen
Wohnungsmieten. Damit steigt auch die Inflationsrate.
Vor allem die Preise für Dienstleistungen erhöhten sich: im Vergleich zum
September 2015 um 1,3 Prozent. Diese Entwicklung wurde laut Destatis
entscheidend durch die Erhöhung der Nettokaltmieten bestimmt (plus 1,3
Prozent gegenüber September 2015) – hierfür wenden private Haushalte
etwa ein Fünftel ihrer Konsumausgaben auf.
Dämpfend auf die Gesamtteuerung im September 2016 wirkte Destatis
zufolge die Preisentwicklung von Energie (minus 3,6 Prozent gegenüber
September 2015). Diese Entwicklung hatte etwa der Deutsche Mieterbund
prognostiziert. Haushaltsenergie war 3,7 Prozent günstiger. Dabei war der
Preisrückgang bei leichtem Heizöl am stärksten (minus 12,5 Prozent). Strom
verteuerte sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,7 Prozent. Ohne
Berücksichtigung der Energie lag die Inflationsrate im September 2016 bei
plus 1,2 Prozent.
Im Vergleich zum August 2016 stieg der Verbraucherpreisindex im September 2016 insgesamt nur geringfügig um 0,1 Prozent.
Ihr
Dieter Gehrig
Quelle: Haufe Online Redaktion
Angaben ohne Gewähr.
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Seit dem 1. Mai 2014 gilt die novellierte Energieeinsparverordnung
(EnEV 2014) Die EnEV 2014 verpflichtet zur Angabe bestimmter
Energiemerkmale in kommerziellen Medien. Hier bieten wir Ihnen
eine Erklärung möglicher Abkürzungen:
1.Die Art des Energieausweises
(§ 16a Abs. 1 Nr. 1 EnEV),
Verbrauchsausweis: V
Bedarfsausweis: B
2.Der Energiebedarfs- oder Energieverbrauchswert aus der Skala
des Energieausweises in kWh/(m²a) (§ 16a Abs. 1 Nr. 2 EnEV),
zum Beispiel 257,65 kWh
3.Der wesentliche Energieträger
(§ 16a Abs. 1 Nr. 3 EnEV)
• Koks, Braunkohle, Steinkohle: Ko
• Heizöl: Öl
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• Erdgas, Flüssiggas: Gas
• Fernwärme aus Heizwerk oder KWK: FW
• Brennholz, Holzpellets, Holzhackschnitzel: Hz
• Elektrische Energie (auch Wärmepumpe), Strommix: E
4.Baujahr des Wohngebäudes (§ 16a Abs. 1
Nr. 4 EnEV) Bj, zum Beispiel Bj 1997
5.Energieeffizienzklasse des Wohngebäudes bei ab 1. Mai 2014
erstellten Energieausweisen (§ 16a Abs. 1 Nr. 5 EnEV) A+ bis H,
zum Beispiel B
Beispiel:
Verbrauchsausweis, 122 kWh/(m²a),
Fernwärme aus Heizwerk, Baujahr 1962, Energieeffizienzklasse D
Mögliche Abkürzung:
V, 122 kWh, FW, Bj 1962, D Quelle: Immobilienverband Deutschland IVD
IT Kurse in Königstein
Königstein – Die Volkshochschule Hochtaunus bietet dieses Semester zwei IT Kurse
in der Stadtbibliothek in Königstein an, für
die eine Duo Garantie besteht. Eine Durchführung der Angebote ist bereits ab zwei Anmeldungen garantiert. Ab vier Teilnehmern
reduziert sich die angegebene Kursgebühr um
30 Prozent. Kompaktes IT Wissen zur Erstellung und Nutzung von Word Formularen gibt
es am Samstag, 29. Oktober, zwischen 10 und
13 Uhr. Ob eine Anmeldung für den Verein,
eine Rückantwort zur Einladung oder ein
neues Formular für öffentliche Zwecke, gebraucht werden sie überall. Wolfgang Treyer
vermittelt die Grundlagen für die Erstellung
von Formularen, ihre professionelle Formatierungen und den Einsatz von Steuerelementen. Der Nutzen eines gut durchdachten Formulars sei nicht zu unterschätzen, so Treyer.
Teilnahmegebühr: 43 Euro. An sechs Terminen ab dem 2. November, mittwochs von
17.30 bis 18.30 Uhr wird der effektive und
schnelle Umgang mit Word und den weiterführenden Möglichkeiten des Programms geübt. Wolfgang Treyer gibt Tipps und Tricks
zu typischen Problemen mit Tabulatoren,
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Fußzeilen sowie beim Bearbeiten von Grafiken. Der Kurs richtet sich an Teilnehmende
mit Grundlagenkenntnissen von Windows
und der Textverarbeitungssoftware Word.
Teilnahmegebühr: 96 Euro.
Anmeldungen sind beim vhs Service Team
in der Füllerstraße 1 in Oberursel, Telefon
06171/5848-0, oder online unter www.vhshochtaunus.de möglich.
Keine Verbesserungen
am Kreisel nötig
Königstein (hhf) – Auf Anfrage aus dem
Stadtparlament hatte die Verwaltung die
Verkehrssicherheit im Kreisel, vor allem
hinsichtlich der Fußgänger, noch einmal von
Fachleuten überprüfen lassen. Das erfreuliche Ergebnis der Untersuchung lautet nun:
Keine Maßnahmen nötig, alles vorschriftsmäßig und auch gut beleuchtet. Lediglich
über ein zusätzliches Hinweisschild auf den
Zebrastreifen für Autofahrer aus Richtung
Kronberg wird noch nachgedacht.
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Wasser und der finanzielle Pegelstand
Königstein (hhf) – Die Arbeit wird seit
Jahren ebenso zuverlässig wie unauffällig
verrichtet, dazu kommt eine Verwaltung, die
ihre Hausaufgaben gemacht hat – Faktoren,
die es Bürgermeister Leonhard Helm leicht
machen, den jährlichen Wirtschaftsplan der
Stadtwerke („Eigenbetrieb der Stadt Königstein“) in die parlamentarische Diskussion
einzubringen.
Im Gegensatz zu den städtischen Angestellten
müssen sich die Stadtverordneten ihr Lob
nun freilich erst noch verdienen, denn es gilt,
mit den eigentlich bodenständigen Zahlen
zu jonglieren. Hintergrund ist die bisherige
eigentlich vernünftige Praxis, Unterschiede in
Abwasser- und Trinkwasserver- bzw. Entsorgung miteinander zu verrechnen.
Jetzt aber wurde auf Grundlage der Kommunalgesetzgebung angemahnt, die Gebühren
getrennt voneinander zu berechnen, was bedeutet, dass ein Posten steigt und der andere
sinkt. Von Seiten der verantwortlichen Planer
besteht dabei aber durchaus die Möglichkeit,
unter dem Strich keine Erhöhung der Gebüh-
ren stattfinden zu lassen, sondern vielmehr
einen Teil der Einnahmen für notwendige
Neuanschaffungen zu verwenden, damit das
Eigenkapital der stadteigenen Firma nicht wie
bisher üblich schrumpft.
Genug Grund also zu der Annahme, dass die
Köpfe in den zuständigen Ausschüssen noch
heftig rauchen werden, bis das nasse Element
in trockenen Tüchern ist.
HdB belegt:
Parlament weicht aus
Königstein (hhf) – Diese Nachricht dürfte
nicht nur vielen Stadtparlamentariern ein
warmes Gefühl in der Magengegend bescheren: Gleich die beiden nächsten Sitzungen
werden im Bürgerhaus Falkenstein stattfinden, weil das Haus der Begegnung an diesen
Terminen bereits von anderen Veranstaltungen belegt ist. Ein kleiner Umweg für
viele Politiker, aber ein großer Schritt für die
städtischen Finanzen...
Parlamentarische Mühlen mahlen
Königstein (hhf) – Demokratie ist oft kein
leichter Weg und verpaart sich gerne mit Bürokratie, wenn es gilt, den gesetzlich vorgegebenen Rahmen einzuhalten. „Kenntnisnahmen“ gehören zu den ebenso unabdingbaren
wie unspektakulären Programmpunkten im
(stadt-)parlamentarischen Alltag. Kommentarlos erfolgte daher in der aktuellen Sitzung
die „Kenntnisnahme einer vereinfachten Umlegung im Gebiet Wiesenstraße 10, Gemarkung Königstein, Flur 16, Flurstücke 19/3,
19/4, 20/4, 37/5 u.a.“
KÖNIGSTEINER WOCHE
Seite 20 - Nummer 42
Donnerstag, 20. Oktober 2016
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weit ab. Ideal also für Räume, die sich unter
Kanalniveau oder weit weg von Fallrohren
befinden. Dabei ist die Sanidouche durchaus
flexibel einsetzbar: Neben der Dusche macht
ein zweiter Anschluss auch die Aufnahme
des Schmutzwassers aus Waschtisch, Bidet
oder Urinal möglich. Übrigens: SFA Sanibroy
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Selbstverständlich unter der Voraussetzung
eines fachgerechten Einbaus und zweckentsprechender Nutzung – so gehören beispielsweise Fette, Öle und Lösungsmittel nicht ins
Abwasser und dürfen nicht über die Pumpe
entsorgt werden. Weitere Informationen und
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(epr) Es ist doch oft so: Werden die Kinder
älter, wollen sie auf eigenen Beinen stehen
und raus aus dem kleinen Kinderzimmer. Allerdings fällt es den Eltern häufig schwer, den
Nachwuchs gänzlich gehen zu lassen. Und somit ist ein Kompromiss gefragt. Hier wird oft
der Keller zum eigenen Bereich für die jungen
Erwachsenen auserkoren und entsprechend
umgebaut. Allerdings steht man im Vorfeld
vor allem in Bezug auf das neu zu errichtende
Badezimmer vor einigen Fragen. Zum Beispiel, wie das Abwasser für das zweite WC
und die zusätzliche Dusche abgepumpt wird
– schließlich liegt das Untergeschoss oft unter Kanalniveau. Die Antwort geben die effizienten Kleinhebeanlagen von SFA Sanibroy.
Prädestiniert für die Abwasserentsorgung einer zusätzlichen Dusche ist beispielsweise
die Sanidouche. Das kompakte Kraftpaket
passt mit einer Länge von 29,6 Zentimetern,
einer Breite von 16,5 Zentimetern und einer
Höhe von 14,5 Zentimetern prima unter jede
Duschtasse. Überzeugend ist auch die äußerst
geräuscharme Funktionsweise. Der geringe
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