PDF: Das Ebook zur Geschichte

~Renne für die Hoffnung~Kämpfe für die Freiheit~Glaube
an die Liebe~Teil 1~
von Phönixkralle
online unter:
http://www.testedich.de/quiz44/quiz/1475472606/Renne-fuer-die-HoffnungKaempfe-fu er-die-FreiheitGlaube-an-die-LiebeTeil-1
Seite 1
Einleitung
Dies ist eine Maze Runner FF, aber alles ist ein bisschen anders und das von Anfang an...
~Sie versuchte sich zu erinnern, aber da war nichts. Weder Bilder noch Worte, die sie Erinnerung
nennen konnte.~
Seite 3
Kapitel 1
Ein junges Mädchen schnappte nach Luft. Sie fühlte sich, als hätte sie Wasser in der Lunge. Ein
ratterndes Geräusch ließ sie die Augen öffnen. Sie lag in einem Käfig mit Boxen. An den Seiten
tauchten immer wieder Lichter auf. Der Käfig beschleunigte sein Tempo und wurde immer schneller
und schneller. Als eine Wand über dem Mädchen sichtbar wurde, dachte sie schon ihr letztes Stündlein
hätte geschlagen. Ruckartig bremste der Käfig ab und die Wand schob sich zur Seite. Helles
Tageslicht strömte in diese komische Käfiganlage und das Mädchen hielt ihre Arme schützend vor die
Augen. So lag sie dann eine gefühlte Ewigkeit da, bis sie sich schließlich aufrappelte. Das Mädchen
kletterte aus der...Box? Sie stand auf einer großen Lichtung, die von mindestens 50 meterhohen
Betonmauern umgeben war. An allen vier Seiten der Mauer gab es ein Tor, aber geöffnet war nur eins.
Ein Wald wuchs auf der einen Seite der Lichtung dem Himmel entgegen und nahm fast die Hälfte der
Fläche ein. Die Sonne war schon viel schwächer geworden, also musste es Nachmittag sein. Eine
Neugierde wurde in dem Mädchen geweckt. Was war hinter diesem Tor? Sie ging langsam zu dem
geöffneten Tor und spähte hinein. Ein Gang mit zwei Abzweigungen und bewachsenen Wänden tat
sich vor ihr auf. Irgendwie unheimlich. Das Mädchen ging durch das Tor und folgte langsam dem
Pfad. "Hey, mach dass du da raus kommst!", eine Jungenstimme schrie ihr hinterher. Als sie sich
umdrehte, erblickte sie ihn vor dem Tor: Ein dunkelhäutiger Junge in, naja, etwas dreckiger Kleidung.
War der einfach nur zu blöd seine Sachen zu waschen oder tat er nur so? Wind blies ihr aus dem Gang
entgegen und die Tore vor ihr begannen sich zu verschließen. Jetzt verstand sie: Wenn die Tore sich
schlossen würde sie hier gefangen sein, wer weiß wie lange. Schnell drehte sie sich um und rannte so
schnell sie konnte zurück auf die Lichtung. Im letzten Moment schaffte sie es durch das Tor zu
schlüpfen, bevor es sich verschloss. "Wow du bist echt schnell", war das erste was dem
dunkelhäutigen Jungen dazu einfiel. Das Mädchen nickte dankend. "Jungs, Kommt mal her", rief der
Junge über die Schulter. Drei andere Jungen kamen aus der Box gesprungen und gesellten sich zu den
Beiden. "Darf ich euch unseren neue Frischling vorstellen?", fragte er die anderen. "Ein Mädchen?",
fragte ein Junge mit starken Armen und blondem Haar, "Das ist doch verrückt! Es gab bis jetzt immer
nur Jungs und nie Mädchen!" "Wir sind erst zu viert. Vielleicht gibt es eine Art Zyklus und wer weiß,
vielleicht kommt in ein paar Monaten wieder ein Mädchen", das kam von einem kleineren Jungen mit
blondem Haar. "Ich bin Gally und wenn wegen dir alles den Bach runter geht, dann werde ich dich
umbringen, ist das klar?", fragte der, der zuerst gesprochen hatte. Das Mädchen nickte stumm. Dann
drehte Mr. DiesesMädchenmachtalleskaputt sich um und ging wieder zur Box. "Du musst Gally
entschuldigen, er ist...er hat nun mal seine eigene Art", versuchte der dunkelhäutige Junge seinen
Freund zu entschuldigen, "Ich bin übrigens Alby der Anführer hier." "Ich bin Newt", stellte sich der
kleine Blonde vor. "Und ich bin Minho", stellte sich der dritte vor. Er hatte olivgrüne Haut, schwarzes
Haar, für sein Alter starke Arme und Schlitzaugen. "Weißt du wie du heißt?", wollte Alby wissen. Das
Mädchen versuchte sich zu erinnern, aber da war nichts. Weder Bilder noch Worte, die sie Erinnerung
nennen konnte. Sie schüttelte den Kopf. "Das macht nichts, in ein paar Tagen kannst du dich wieder
daran erinnern, aber an mehr auch nicht." Wie meinst du das Alby?" "Nun...keiner von uns erinnert
Seite 4
sich an mehr als seinen Namen", antwortete Minho. "Kommt ihr heute noch oder soll ich die Box
ausladen?", der Wütende Ruf von Gally hallte über die Lichtung. "Wir kommen schon!", rief Newt
zurück. Die vier eilten zu Gally und halfen ihm die Kisten aus der Box zu hohlen. Dabei beobachtete
er das Mädchen, als sei sie eine Schwerverbrecherin. Sie seufzte. Das würde lustig werden.
Seite 5