Briefvorlage nach DIN 5008 - Kompetenznetzwerk Mechatronik BW eV

Newsletter des Landesnetzwerk Mechatronik BW
zur „Arena of Integration“ anlässlich der Motek 2016
Inhaltsverzeichnis
Landesnetzwerk Mechatronik BW: ........................................................... 2
„Gemeinsam sind wir noch stärker“, integrativ & smart ...................................... 2
Die Integratoren ...................................................................................... 4
2E mechatronic ............................................................................................. 4
Design Engineering ........................................................................................ 6
Design Tech .................................................................................................. 8
Ernst & Young Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ................................................. 11
HELDELE ..................................................................................................... 14
Nerling Systemräume ................................................................................... 16
Phoenix Contact ........................................................................................... 18
Schnaithmann .............................................................................................. 20
Siemens ...................................................................................................... 22
TEKON Prüftechnik ....................................................................................... 24
TruPhysics ................................................................................................... 26
TÜV SÜD Industrie Service ............................................................................ 28
Landesnetzwerk Mechatronik BW
Manfred-Wörner-Str. 115
73037 Göppingen
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Tel.: 0 71 61 96 59 50 – 0
Fax: 0 71 61 96 59 50 – 5
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www.mechatronik-bw.de
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Landesnetzwerk Mechatronik BW:
„Gemeinsam sind wir noch stärker“, integrativ & smart
Auf Messen werden größtenteils durch die ausstellenden Unternehmen deren
spezifischen Kompetenzen und Produkte präsentiert. Verstärkt sieht man auch
thematisch gebündelte oder auf Landes- bzw. Netzwerkebenen zusammengestellte
Gemeinschaftsstände.
Der Ansatz des Landesnetzwerk Mechatronik BW bei der „Arena of Integration“ besteht
darin, aus verschiedensten Kernkompetenzen entlang einer Wertschöpfungskette eine
integrative Einheit zu bilden. Darin spielen nicht nur die im Vorfeld technologisch wie
organisatorisch elementaren integrativen Gespräche eine Rolle, um auf der Messe eine
funktionale Anlage zeigen zu können. Sondern auch der reale Praxisbezug im Umgang
mit den verschiedensten Anforderungsprofilen in allen relevanten Bereichen von unter
anderem der Netzwerktechnik, Schnittstellenmanagement, Simulation bis hin zur
logistischen Ablauforganisation. Im Endeffekt nichts anderes, als eine dynamische
Einheit aus untereinander abgestimmten Synergien zu bilden.
„Gemeinsam sind wir noch stärker“, so lautet das Motto von Volker Schiek,
Geschäftsführer des Landesnetzwerk Mechatronik BW, für die dieses Jahr erstmalig auf
der Messe Motek stattfindende Arena of Integration.
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Der Spaß steht an oberster Stelle, mit anderen Unternehmen an einer gemeinsamen
Sache zu arbeiten. Jeder bringt dabei zielführend seine Kompetenzen mit ein. Wenn
etwas Neues, wie innovative Technologie- oder Dienstleistungsfelder, entsteht, lohnt
es, sich zusammenzutun. Jedes beteiligte Unternehmen vertritt zwar eine eigene Sicht
auf die Dinge. Im Miteinander entwickeln sich aber neue Gedanken, Ideen und
Lösungsansätze.
In
diesem
Messeverbundprojekt
wird
dargestellt,
wie
interdisziplinäres Arbeiten funktionieren kann. Wertschöpfungs-Netzwerke, wie sie die
Arena of Integration repräsentiert, ist nicht nur intelligente Vernetzung von Maschinen
miteinander, sondern auch Vernetzung von Partnern untereinander.
„Was hier stattfindet ist ein Pilotprojekt, eine ganz neue Idee.“ sagt Volker Schiek vom
Landesnetzwerk Mechatronik BW und bricht eine Lanze für die Vorteile von
Kooperationen: „Wir wollen ein Zeichen setzten, nach dem Motto: Seht her, wenn wir
gemeinsam an einem Strang ziehen, sind wir unschlagbar und müssen uns vor
niemandem in der Welt fürchten. Wir wollen damit erreichen, dass sich mehr
Unternehmen mit dem Thema Kooperationen befassen und zeigen, dass Netzwerke
viel mehr bewegen können.“
Die Spannung steigt und man merkt allen Beteiligten an, dass die Motek so langsam
aber sicher beginnen kann. „Ich freue mich jetzt schon auf die Gespräche und
Diskussionen auf der Arena of Integration zur Motek. Immerhin haben wir mit diesem
Konzept die Ergebnisse aus unserer Studie ‚Industrie 4.0 in der Region Göppingen+‘
praxisgerecht umgesetzt“, sagt Dr. Wolfgang Baur, Vorsitzender des Landesnetzwerk
Mechatronik BW und gibt einen Ausblick. „Mit dem Input der Motek 2016 werden wir
die Arena 2017 zu einer Plattform weiterentwickeln, wo Integrations- und
Teamfähigkeit
in
der
kompletten
Wertschöpfungskette
mit
klassischem
Netzwerkcharakter gezeigt wird.“
Nutzen sie die Gelegenheit, in Halle 7 - Stand 7525, die Arena of Integration live zu
erleben, sich zu informieren, persönliche Gespräche zu führen und von der
Leistungsfähigkeit eines kooperierenden Teamworks zu überzeugen.
Haben
Sie
Interesse,
dann
senden
sie
an
[email protected] eine Mail mit der Bitte um
Zusendung eines Tageskartengutscheins und wir senden
Ihnen den entsprechenden Link zur Registrierung zu.
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Die Integratoren
2E mechatronic
2E mechatronic ist ein mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Kirchheim unter Teck
und beschäftigt momentan rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Mehr als die
Hälfte des Umsatzes erzielt 2E derzeit im Automotive Bereich. Weiterhin ist 2E in den
Bereichen Industrieelektronik, Automatisierung und Medizintechnik tätig und gehört
zu den führenden Anbietern auf dem Gebiet der MID-Technologie (Mechatronic
Integrated Devices).
2E nutzt die Möglichkeit der „Arena of Integration“, in einem Messeverbundprojekt des
Landesnetzwerk
Mechatronik
Baden-Württemberg
(LNBW),
Produkte,
Dienstleistungen und Kompetenzen zu präsentieren und hofft durch diese
gemeinschaftliche Messeteilnahme auf eine bessere Sichtbarkeit und Wahrnehmung
sowie einen professionellen und kostenoptimierten Messeauftritt vor der „Haustür“.
Das Engagement des LMBW sowie der teilnehmenden Partnerfirmen ist ein Beweis
dafür, dass die Arbeit in Netzwerken bei uns im Land durchaus funktioniert.
2E stellt unter anderem Sensorgehäuse mit
höchster Präzision und in hoher Stückzahl für die
Automobilindustrie her.
Ebenso wie einen
kapazitiven 360° Neigungssensor, der im Rahmen
eines Forschungsverbundprojekte entstanden ist,
die 2E seit 1999 regelmäßig mit sich jeweils
ändernden Schwerpunkten, durchführt. Im Laufe
der Jahre hat sich 2E auch einen Namen als
Hersteller von 3D MIDs gemacht. Hierbei geht es
um
dreidimensionale
spritzgegossene
Schaltungsträger, die es, wenn die angedachte
Applikation passt, erhebliche Vorteile im Bereich
Miniaturisierung und Funktionsintegration bieten
können.
Applikationsbeispiele
und
Serienanwendungen sind auf dem 2E Standplatz in
der „Arena of Integration“ zu sehen. Darüber
hinaus werden auch Anwendungen aus dem
Bereich der Mikrofluidik, die in der Labortechnik
zum Einsatz kommen, gezeigt.
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Statement:
„Das Thema Industrie 4.0 ist ja derzeit in aller
Munde. Auch vor diesem Hintergrund
begrüßen
wir
es,
dass
sich
das
Landesnetzwerk Mechatronik BW einigen
seiner Mitglieder dafür eingesetzt hat, die Idee
der „Arena of Integration“ im Sinne des
technischen Fortschritts mit Leben zu füllen. In
diesem Messeverbundprojekt wird auf einem
Gemeinschaftsstand
dargestellt,
wie
interdisziplinäres Arbeiten funktionieren kann.
Darüber hinaus haben die teilnehmenden
Firmen die Möglichkeit, ihre jeweiligen Produkte, Dienstleistungen und Kompetenzen
darzustellen und mit Interessenten ins Gespräch zu kommen. Dies ist nicht nur eine
Möglichkeit, die Probleme der Zukunft in den Griff zu bekommen, es ist meiner
Meinung das Entscheidende. Eine Erfahrung, die sich mittlerweile in allen Bereichen
des Lebens durchzusetzen scheint. Einher geht interdisziplinäre Kooperation auch mit
einer Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit für unseren Standort. „
Uwe Remer, CEO 2E mechatronic GmbH & Co. KG, Kirchheim unter Teck
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Design Engineering
Design Engineering ist international anerkannter Spezialist für automatische
Kennzeichnungssysteme
und
Systeme
zur
Produktidentifikation.
Als
prozessorientierter Maschinenbau beschäftigt sich Design Engineering mit der
Entwicklung und Produktion von standardisierten Maschinen und Einheiten zum
Kennzeichen von industriell gefertigten Produkten für die Elektronik- und
Verpackungsindustrie sowie für den Spezialmaschinenbau.
Wir präsentieren den Messebesuchern die automatisierte Kennzeichnung von
industriell hergestellten Kabelprodukte für die Branchen Automotive bzw. deren
Zulieferindustrie sowie die Identifikation und das Datenlogging von Datensätzen
kombiniert in einem System. Dies wird im Prozessverbund mit anderen Herstellern
gezeigt, die sich in der Arena of Integration beteiligen werden.
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Statement:
Verschiedene Kernkompetenzen im Zusammenspiel auf
einer Präsentationsfläche in einer sehr angenehmen
Atmosphäre, auch zwischen den Mitbewerbern, beweist,
dass jedes Zahnrad, das ineinandergreift, wichtig für ein
funktionales Gesamtsystem ist.
Der Nutzen für die Kunden innerhalb der Arena of
Integration liegt eindeutig in der räumlich sehr
naheliegenden Lage zu den unterschiedlichen Beteiligten
sowie der sehr großen Vielfalt rund um die
Produktionsprozesse.
Die ausstellenden Hersteller und Dienstleister stellen sich
dem Wettbewerb. Durch das Zusammenschließen auf ein
gemeinsames Konzept kann sich das Interesse eines
Kundenkreises erweitern, welches sich als kleines
mittelständisches Unternehmen nicht so ohne weiteres
erschließen lässt.
Reiner Wörtz, Geschäftsführer Design Engineering
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Design Tech
Design Tech gehört zu den international führenden Unternehmen für zielorientiertes
Maschinendesign und gestaltet zukunftsweisende Lösungen für Marktführer der
Maschinenbaubranche und solche, die es werden wollen. Produkte, die durch ihr
maßgeschneidertes Maschinendesign entscheidende Akzente in der Produkt- und
Unternehmensstrategie setzen und die dazu beitragen, Unternehmensziele nachhaltig
zu unterstützen.
Die Design to success-Strategie ist eine tragende Säule des Erfolgs. Design Tech
entwickelte die mehrfach ausgezeichnete Innovationsstrategie in der Erkenntnis, dass
das Produkt nur in einer einzigen konkreten Ausgestaltung den bestmöglichen
Markterfolg sichert: Nämlich punktgenau dort, wo sie sich von den
Konkurrenzprodukten abgrenzt und die Kaufentscheidung des Kunden trifft.
Exklusive Designberatung in der Arena of Integration
Design Tech – das weltweit führende Industrial Design-Unternehmen für Maschinenbau
bietet exklusiv eine Designberatung für Entscheider an. Wir laden Sie in die Arena of
Integration ein.
Vereinbaren Sie gerne einen Termin für Dienstag, den 11. Oktober 2016 oder
Mittwoch, den 12. Oktober 2016.
Sprechen Sie mit uns über Ihre größte unternehmerische Herausforderung, und wir
zeigen Ihnen wertvolle Lösungsmöglichkeiten auf.
ANMELDUNG über
Rainer Färber
Landesnetzwerk Mechatronik
07161 - 96 59 50-0
[email protected]
TERMINE
11. und 12. Oktober 2016
VERANSTALTUNGSORT
Messe Stuttgart – MOTEK 2016,
Arena of Integration
Halle 7, Stand 7525
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ELABO
Die ELABO GmbH ist Hersteller von Arbeitsplatz- und Prozessleit- sowie Test-Systemen
als auch Elektronik-Geräten und versteht sich auf diesen drei Kernkompetenzfeldern
als Systemanbieter, der mit seinen intelligenten Lösungen (Produkten und
Dienstleistungen) den Anforderungen seiner Kunden bestmöglich gerecht wird.
ELABO verteidigt die Marktführerschaft bei Technischen Arbeitsplätzen in Deutschland.
Mit den ELABO-Test-Systemen sind wir weiterhin bevorzugter Partner der Industrie,
insbesondere im Segment der Haushaltsgeräte. Im Bereich der Elektronik-Geräte wird
das Ziel verfolgt, zu den technisch anspruchsvollen und wichtigen Playern zu zählen.
Basierend auf der gut etablierten Marktposition in den drei Kernkompetenzfeldern
strebt ELABO als Erweiterung des bisherigen Geschäftsfeldes an, sich als führender
Anbieter praxisnaher Industrie-4.0-Lösungen – vor allem für den Mittelstand – zu
positionieren. Der Kern der ELABO-Lösung besteht dabei aus einer softwaregestützten
Datenbanklösung, die sich aus den Elementen Smart Data, Data Analytics, digitale
Werkerführung und Varianten-Management zusammensetzt.
Durch das sich ergänzende ELABO-Produktspektrum festigt ELABO seine Stellung als
Lieferant von integrierten Systemlösungen. Die Produktpalette wird stetig
weiterentwickelt und sinnvoll um die Kernprodukte herum ergänzt, insbesondere um
auch den Anforderungen von Industrie 4.0 gerecht zu werden. Bei Innovation, Leistung
und Qualität sind wir führend in unserer Branche. Als Maßstab für die
Kundenzufriedenheit sehen wir die optimale Integration unserer Produkte in die
Prozesslandschaft unserer Kunden an.
Für die Digitalisierung in der Industrie bietet Elabo bereits heute durchgängige
Lösungen aus Hard- und Software für komplette industrielle Wertschöpfungsketten. In
diesen Wertschöpfungsketten ist produktionsbedingt oftmals ein wirtschaftlicher
Reparatur- und Nacharbeitsprozess erforderlich.
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In unserem Showcase zeigen wir von Elabo
eine roboterunterstützte Ausschleusung
eines
Produkts
auf
einen
Reparaturarbeitsplatz. An diesem wird der
Werker
mit
unserer
ganzheitlichen
Softwarelösung durch den kompletten
Prozess geführt.
Hierbei werden alle
erforderlichen Informationen bereitgestellt
und parallel anfallende Daten automatisch
erfasst und archiviert.
Neben
dem
komplett
ausgestatteten
Reparaturarbeitsplatz aus dem Hause Elabo
beinhaltet die vorgestellte Lösung eine
Roboteranwendung aus dem Hause MH Elektro-Steuerungstechnik mit freundlicher
Unterstützung der Firma Mitsubishi Electric.
Statement:
Die Digitalisierung in der Industrie schreitet mit großen Schritten
voran. Elabo als DER Partner für ergonomische und effiziente
Arbeitswelten - eingebettet in eine vernetzte IT-Landschaft bietet eine skalierbare Lösung, welche den digitalen Einstieg
gerade für den Mittelstand erleichtert.
In Kooperation mit verschiedensten Partnern aus der
Automatisierung, der IT und Software in Kombination mit
beratenden
Dienstleistungsunternehmen
sind
komplett
digitalisierte Wertschöpfungsketten schon heute realisierbar.
Der Besucher soll live erleben, welchen Nutzen er aus einer
möglichen Digitalisierung seiner eigenen Fertigung ziehen kann.
Herausforderungen werden pragmatisch angegangen und
kurzfristig
gemeinsam
umgesetzt,
das
bedeutet
unterschiedlichste Lösungen aus Mechatronik und Informatik werden im gemeinsamen
Showcase an ein zentrales Fördersystem angekoppelt und interagieren untereinander.
Die Expertise der jeweiligen Partner ermöglicht eine optimale Gesamtlösung.
Gewachsenes Know-How aus verschiedensten Bereichen gebündelt zu einer
durchgängigen Lösung – dies gelingt am besten in einem Netzwerk aus Spezialisten.
Speziell im Süden Deutschlands befinden sich viele Unternehmen mit der
erforderlichen Expertise für digitalisierte Gesamtlösungen. Diese Unternehmen
befinden sich mitten in einem sozioökonomischen Umfeld, welches auch zukünftig
Antworten zu den Themen Qualifizierung, Fachkräftemangel und Wettbewerbsdruck
finden muss. Gerade die Digitalisierung bietet hier hervorragende Chancen für unseren
Wirtschaftsraum. Und Wettbewerb war für Elabo schon immer Antrieb für
Höchstleistungen und wir werden uns diesem auch weiterhin stellen. Die
unterschiedlichsten Anforderungen der Industrie lassen genug Raum für einen
gesunden Wettbewerb. Die Anwender werden sich für das für ihren Anwendungsfall
überzeugendste Gesamtpaket entscheiden.
Thomas Seeger, Geschäftsbereichsleiter Testsysteme der Elabo GmbH - ein Unternehmen der
euromicron -Gruppe
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Ernst & Young Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Die globale EY-Organisation ist einer der Marktführer in der Wirtschaftsprüfung,
Steuerberatung, Transaktionsberatung und Managementberatung. Mit unserer
Erfahrung, unserem Wissen und unseren Leistungen stärken wir weltweit das
Vertrauen in die Wirtschaft und die Finanzmärkte. Dafür sind wir bestens gerüstet: mit
hervorragend ausgebildeten Mitarbeitern, starken Teams, exzellenten Leistungen und
einem sprichwörtlichen Kundenservice. Unser Ziel ist es, Dinge voranzubringen und
entscheidend besser zu machen – für unsere Mitarbeiter, unsere Kunden und die
Gesellschaft, in der wir leben. Dafür steht unser weltweiter Anspruch „Building a better
working world“.
Alle Management-Entscheidungen werden über die vier EY-Regionen einheitlich
umgesetzt: EMEIA, Americas, Asia-Pacific und Japan. EY Deutschland gehört zur
EMEIA-Area, dem Zusammenschluss von 90 Ländern in Europa, dem Nahen Osten,
Indien und Afrika. Damit sorgen wir für eine optimale internationale Betreuung. Über
das German-speaking Business Network stehen wir unseren Kunden in über 40
Ländern mit deutschen Mitarbeitern zur Verfügung.
In der heutigen Zeit ist es nicht einfach, einen Berater zu finden, der die Erwartungen
des Kunden trifft und versteht. Unsere Verantwortlichkeiten und Ziele stützen sich auf
folgende Überzeugungen:
Verständnis für die Aufgabenstellung
Während unserer Gespräche mit unseren Kunden hören wir aufmerksam zu, um
wertvolles Wissen über Ihre Geschäftstätigkeit zu gewinnen. Wir sind mit Ihrer
Branche sehr vertraut. Wir kennen die täglichen Herausforderungen, denen Sie
gegenüberstehen und wollen Sie dabei unterstützen, Ihre unternehmerischen Ziele zu
erreichen. In enger Zusammenarbeit mit Ihrem Unternehmen haben wir Ihre
spezifischen Erwartungen ermittelt und analysiert. So können wir Ihre Anforderungen
noch besser verstehen und die Ergebnisse in unseren Beratungsansatz einbauen.
Wir bieten Ihnen hochprofessionelle und hochwertige Dienstleistungen
Wir stellen marktführende Dienstleistungen sicher, indem wir stets auf Qualität,
Branchenerfahrung und qualifizierte Fachkräfte setzen. Wir verfügen über einen
einzigartigen, ganzheitlichen Serviceansatz, der auf unserem vielseitigen Team
aufbaut und Sachverständige einbezieht. Unser weltweit einheitlicher Prozess wird von
einer Vielzahl von Tools unterstützt. Darüber hinaus passen wir unseren Ansatz
zusätzlich an Ihre Bedürfnisse an und bieten Ihnen so den maßgeschneiderten Service,
den Sie sich wünschen. Wir glauben an eine regelmäßige und offene
Kommunikationskultur mit unseren Kunden – das ist der beste Weg, um ein Vertrauen
zu schaffen, das die Grundlage einer jeden erfolgreichen Geschäftsbeziehung ist.
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EY für Motek – Arena of Integration
Innovativ, stark und zukunftsorientiert: Das ist der deutsche Mittelstand. Wir sind stolz
darauf, ihn seit 1919 zu beraten und viele mittelständische Unternehmen auf ihrem
Weg an die Spitze begleitet zu haben.
Als einzige der Big Four haben wir eine Leitlinie, die über das rein kommerzielle
Handeln hinausgeht. „Building a better working world“ bedeutet für uns auch unserer
Verantwortung für nachhaltiges Handeln, für Gleichberechtigung, für Diversity, für
soziales Engagement in unserer Gesellschaft und in unserer Arbeitswelt einzutreten.
Die aktive Mitarbeit in Netzwerken wie dem Landesnetzwerk Mechatronik ist ein
wesentlicher Bestandteil davon.
Verschiedene Faktoren beeinflussen das Wachstum eines Unternehmens und können
das Wachstum entscheidend beschleunigen. Im Zeitalter der Digitalisierung ist dabei
einer von ganz entscheidender Bedeutung: Die Zusammenarbeit in Partnerschaften
und Netzwerken wie wir Sie hier in der Arena of Integration zeigen.
Selten ist organisches Wachstum die Ursache für außergewöhnliche Umsatzsprünge.
Meist sind es Kooperationen, Fusionen und andere Transaktionen, die ein
Unternehmen auf ein neues Level bringen. Dies gilt insbesondere auch für
mittelständische Unternehmen, die nachhaltig wachsen wollen. Doch eine
gewinnbringende Partnerschaft ist kein Zufall. Die Kunst besteht darin, nur die
Möglichkeiten wahrzunehmen, die perfekt zur Unternehmensstrategie passen. Zudem
ist es entscheidend, die Prozesse und Kulturen der beteiligten Unternehmen so
miteinander zu verbinden, dass die Stärken des Einzelnen sich ideal ergänzen.
Aus unserer langjährigen Erfahrung wissen wir, worauf es beim Bewerten möglicher
Partnerschaften ankommt. ‒ wertvolles Kapital, das wir Ihnen gerne zur Verfügung
stellen.
Die Themen um Industrie 4.0 und Internet of Things im digitalen Fortschritt eröffnet
eine Fülle ganz neuer Möglichkeiten. Stark wachsende Unternehmen integrieren BigData-Technologien, neue Medien, das „Internet der Dinge“, Cloud-Services in ihr
Kerngeschäft. Damit verbessern sie u. a. ihre Entscheidungsgeschwindigkeit, ihre
Produktivität und die Interaktion mit ihren Kunden und Partnern.
Die Integration der neuen Technologien und Medien in Ihr bestehendes
Geschäftsmodell und Ihre vorhandene IT-Landschaft setzt allerdings fundiertes Knowhow voraus. Wir unterstützen Sie dabei, die für Sie optimale Lösung zu finden und zu
implementieren. Damit die neuen Technologien auch für Sie zum langfristigen
Wachstumsmotor werden.
Industrie 4.0 zum Anfassen. Erkennen,
dass erste Ideen schnell und mit relativ
einfachen Mitteln umgesetzt werden
können,
Analogien
zum
eigenen
Fertigungsbetrieb anregen, mit uns
diskutieren
und
Erfahrungen
austauschen, dies ist unser Ansatz
innerhalb der Arena of Integration.
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Statement:
Die Zurückhaltung und das ungewohnte
Miteinander sind noch spürbar, aber die
Freude am Miteinander und das sichere
Gefühl „hier entsteht was wirklich Neues“
stehen im Vordergrund. Die Neugier des
„Erfinders“ und die „Goldgräberstimmung“
dabei zu sein, überwindet alle Skepsis und
erzeugt eine professionelle Gemeinschaft.
Closed loop Mechatronik Lifecycle– alle
Informationen
und
Zustände
einer
Maschine/Anlage über Ihren gesamten
Lebenszyklus, von der Entstehung im
Engineering über die Montage und den
Betrieb bis in den Service/Umbau/ Ausbau,
jeder Teilnehmer bildet dabei einen wichtigen
Baustein – jeder bleibt eine unabhängige
selbstständige Einheit und ist dennoch eng mit den anderen verbunden. Das ergibt
eine unschlagbare Stärke. Selbst bei ähnlichem Angebot werden verschiedene
Lösungsanbieter immer unterschiedliche Kernkompetenzen aufweisen und sich in
technischen oder kommunikativen Komponenten unterscheiden. Die NetzwerkKompetenz wird langfristig für den Markterfolg entscheidender sein, als die
ingenieurstechnische Einzelleistung.
Wir haben in BW/DE/Europa immer noch die innovativsten Ingenieure der Welt.
Aktionen, wie die Arena of Integration sind ein wichtiger Schritt die digitale Welt des
Internets mit der physischen Welt der Mechatronik zu verbinden. Die
Innovationsgeschwindigkeit ist schon heute schwindelerregend hoch und wird weiter
zunehmen. Besonders im Mittelstand wird schon in wenigen Jahren nur noch derjenige
mithalten können der verstanden hat, dass wir gemeinsam stärker sind.
Jeder einzelne muss ein „starker Kämpfer“ bleiben. Es geht in der Arena heute darum,
diese Kraft zu bündeln, um mit der Entwicklungsgeschwindigkeit auf dem globalen
Markt mithalten zu können. Gegenseitiges Vertrauen, das gemeinsame Ziel vor Augen,
das Unmögliche für möglich halten und Fehlertoleranz sind wichtige Grundlagen für
kreative Lösungen und damit für internationale Wettbewerbsvorteile. Die
Herausforderungen in der Industrie werden zunehmend komplexer. Wer morgen noch
ein gefragter Partner sein will, muss Lösungskompetenz haben, die Herausforderungen
der Kunden verstehen und praxisnahe Lösungen anbieten. Das wird zukünftig nur
gemeinsam mit anderen – eben im Netzwerk gehen. Die Arena ist eine hervorragende
Gelegenheit dies im professionellen Umfeld zu zeigen – getreu unserem Motto:
„Building a better working world“
Stefan Bley, Partner, Advisory Services der Ernst & Young GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Landesnetzwerk Mechatronik BW
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HELDELE
Die Heldele GmbH ist einer der führenden Dienstleister im Bereich der Elektro- und
Kommunikationstechnik und beschäftigt derzeit annähernd 500 hochqualifizierte
Mitarbeiter an insgesamt sechs Standorten. Am Hauptsitz in Salach und den
Niederlassungen Stuttgart und München sowie den Standorten Singen, Eltville und
Karlsruhe bieten wir unseren Kunden modernste Lösungen aus den Bereichen
Gebäudetechnik, ITK Systemhaus sowie Automation & Verfahrenstechnik. Wir
betreuen unsere Auftraggeber dabei auf Wunsch von der Konzeption bis zur Wartung.
Neben moderner IT, Kommunikations- und Gebäudetechnik umfasst das HeldeleLeistungsportfolio im Geschäftsbereich „Automation“ die Elektromontage sowie die
Fertigung von Schaltanlagen und Energieverteiler.
Bereits bestehende Anlagen werden
im
Geschäftsfeld
„Industrial
Service“
optimiert,
geprüft,
gewartet
und
instandgehalten.
Thermografische Untersuchungen,
Netzqualitätsanalysen
und
CEKonformitätsbewertungsverfahren
erweiterten das Portfolio unserer
VdS-Sachverständigen.
Am Standort Stuttgart werden
zudem elektrotechnische Lösungen
für
die
Verfahrensund
Umwelttechnik
umgesetzt.
Leistungen aus den Bereichen SPSProgrammierung und Roboterprogrammierung können über das Partnerunternehmen,
die Heldele Automation GmbH, angeboten werden.
Die Messung und Bewertung der Netzqualität und der
Energieflüsse am Anschlusspunkt der Maschine sowie
CE-Konformitätsbewertungs-verfahren
für
die
Gesamtheit der Maschine, inkl. der funktionellen
Sicherheit
und
der
Abnahme,
das
sind
Kompetenzbereiche der HELDELE GmbH in der Arena
of Integration. Zertifizierte Sicherheit durch die
gesamteinheitliche Betrachtung und Bewertung einer
verketteten Anlage wurden dokumentiert. Anhand der
Erfassung und Bewertung der Energieflüsse sowie der
Netzrückwirkungen der Maschine werden die Ergebnisse bei der Integration der
Maschine in ein industrielles Umfeld interpretiert.
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Statement:
Die Kooperation mit den anderen Unternehmen
innerhalb der Arena of Integration ist in erster Linie
natürlich sehr kooperativ, offen und „integrativ“.
Schnittstellenprobleme werden offen besprochen
und Lösungen gefunden. Der mechatronische
Ansatz als innovative Lösung! Warum? Ein
Kunde/Betreiber einer solchen komplexen Anlage
müsste im Auftrags-/Vertragsfall die Produkte und
Dienstleistungen einzeln beschaffen und zu einer
Lösung zusammenführen. Das gestaltet sich in den
meisten Fällen schwierig, da Wissen über Märkte,
Lösungen und potenzielle Lieferanten/Partner fehlt.
HELDELE trägt durch die gesamteinheitliche
Bewertung der Maschinen- und Anlagensicherheit
wesentlich dazu bei, dies bei allen beteiligten
Partner zu bewerten und zusammenzuführen. Eine
echte „integrative“ Lösung.
Die angebotenen Lösungen sind äußerst komplex. Konkurrierende Unternehmen
betrachten den Integrationsgedanke als Wettbewerbsvorteil und weniger als
Zielkonflikt. Der „freiwillige“ und situative Zusammenschluss von Partnern und auch
Mittbewerbern zur gemeinsamen Suche nach individuellen Kundenlösungen ist neu.
Einzel-Produkte und –Lösungen kann jeder. Einzelkämpfer auch. Warum nicht den
Zusammenschluss wagen und gemeinsame Lösungen anstatt Einzelprodukte anbieten,
gemäß der Blue Ocean Strategie?
Das „Medium“ hierzu kann tatsächlich ein (Landes-)Netzwerk sein, welches den
Zusammenschluss für innovative Lösungen bietet. Entweder dauerhaft oder situativ
bei Lösungen mit einer hohen Komplexität.
Georg Thomas, Leiter Kompetenzcenter Technology der Heldele GmbH
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Nerling Systemräume
Auch in diesem Jahr ist Nerling Systemräume wieder mit seinem Thema „Technische
Sauberkeit“ (TecSa) bzw. „Bauteilsauberkeit“ auf der Motek als Aussteller zusammen
mit dem Landesnetzwerk Mechatronik BW vertreten.
Nerling Systemräume ist mit 50 Mitarbeitern am Standort Renningen und 25
Mitarbeitern in Halle/Saale ansässig und produziert seit nunmehr fast 40 Jahren
Technologieräume mit anspruchsvoller Klimatechnik. Das Aufgabenumfeld geht von
der Planung über die Eigenfertigung und Montage bis zum Service. Nerling versteht
unter „anspruchsvollen Technologieräumen“ den gesamten Bereich der Messräume mit
hochgenauer Temperaturführung in allen Güteklassen, Reinräume für Technik-,
Medizin- und Pharmatechnik, Sauberräume nach VDA19 für Produktion und Montage
zur Erhaltung der Bauteilsauberkeit, hierzu gehört auch das Sauberkeitslabor zur
Prüfung der Bauteilsauberkeit sowie Trockenräume für die Produktion von z.B.
Batterien.
Das Arena of Integration-Thema „Technische
Sauberkeit“ wird insbesondere im Automotiv-Bereich
immer brisanter, besonders nach Einführung der
neuen
Norm
VDA
19.1
zur
Prüfung
der
Bauteilsauberkeit.
Die
Beeinflussung
der
erforderlichen Bauteil- und Systemsauberkeiten
beginnt bei der Bauteilkonstruktion, geht über den
gesamten Produktionsprozess und mündet in die
Montage
und
danach
in
die
nachfolgende
Logistikkette.
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Wir wollen auf der Messe mit allen Herstellern und Anwendern
von Bauteilen und Systemen der Automotivszene in
Verbindung mit unseren Messepartnern ins Gespräch
kommen, um wirtschaftliche Möglichkeiten zur Zielerreichung
– so sauber wie nötig – zu finden.
Unser Part ist die Schaffung des sauberen Umfelds. Ob nun,
wie auf der Messe angedeutet, am Förderband einen
Sauberkeitsbereich zu schaffen, in dem ein empfindlicher
Prozess stattfindet oder eine Montage von bereits gesäuberten
Teilen erfolgt. Die Sauberkeit muss in beiden Fällen erhalten
werden. Wir unterstützen unsere Kunden bei der
Aufgabenerfüllung.
Statement:
Wir wollen den Anwendern und Herstellern von
Montageeinrichtungen die Anforderungen der
VDA19.1,
„Prüfung
der
Bauteilsauberkeit“
näherbringen. Wir kooperieren insbesondere mit
Phoenix Contact, da wir deren Steuerungselemente
sowohl in unserer SPS-Steuerung einsetzen, wie
auch auf dem umlaufenden Werkstückträger
zeigen. Das gemeinsame Auftreten zeigt die
Wichtigkeit der ganzheitlichen Prozessbetrachtung
– nur wenn alle Bausteine einer Anlage miteinander
funktionieren wird das Ziel des Kunden erreicht.
Ziel eines jeden Unternehmens ist es, besser als die
Masse
der
Marktbegleiter
zu
sein.
Ein
Gedankenaustausch mit ähnlichen Marktbegleitern
führt dazu, dass diese besser werden, als alle Übrigen aus der Branche. Jeder sollte
sich
letztendlich
auf
seine
besonderen
Stärken
konzentrieren
–
ein
Alleinstellungsmerkmal
erarbeiten.
Integration
aller
Player
in
einem
kooperationsbereiten Netzwerk – das gemeinsame Auftreten in Funktionseinheit wird
das Besucherinteresse wecken – Gespräche mit Besuchern werden nicht nur über das
eigene Produkt stattfinden, der Besucher wird angehalten, über den Tellerrand jedes
Anbieters zu schauen. Die Kooperationsfähigkeit ist eine Stärke in Baden-Württemberg
und Deutschland. Nur mit Kooperation von mittelständischen und global aufgestellten
Firmen lassen sich Auslandmärkte vom Mittelstand bewältigen.
Ralf Nerling, Generalbevollmächtigter der Nerling Systemräume GmbH
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Phoenix Contact
Phoenix Contact als Partner für Industrie 4.0
Phoenix Contact ist weltweiter Marktführer für Komponenten, Systeme und Lösungen
im Bereich der Elektrotechnik, Elektronik und Automation. Das Familien-Unternehmen
hat seinen Stammsitz im westfälischen Blomberg. Zur Phoenix Contact-Gruppe
gehören zwölf Unternehmen in Deutschland sowie mehr als 50 eigene
Vertriebsgesellschaften und 30 Vertretungen weltweit.
Mit richtungsweisender Verbindungs- und Automatisierungstechnik gestaltet Phoenix
Contact gemeinsam mit Kunden und Partnern Lösungen für die Welt von morgen.
Aufgrund von fast 100 Jahren Erfahrung im Maschinenbau und in der Automatisierung
sind wir bestens gerüstet, um die unaufhaltsame Digitalisierung unserer Welt auf die
intelligente Produktion von morgen zu übertragen.
Mit einem ganzheitlichen Lösungsansatz für Industrie 4.0 greift das Unternehmen die
praxisorientierten Anforderungen der intelligenten Produktion von morgen auf. Damit
sie auch in Zukunft wettbewerbsfähig ist, wird die Produktion: durchgängig digital,
kommunikativ und sicher, selbstständig und adaptiv, einfach bedien- und installierbar
sowie ressourceneffizient.
Am Beispiel eines Schaltschranks zeigt sich der
konkrete Nutzen des abstrakten Themas
Industrie 4.0, der schon heute eine innovative
und wirtschaftliche Fertigung erlaubt. Ziel ist
es, den Anforderungen der Kunden zu
entsprechen
und
ein
Produktund
Leistungsangebot zu entwickeln, das nachhaltig
wettbewerbsfähig
macht.
Dabei
stehen
Wirtschaftlichkeit, Qualität, Flexibilität und
Leistungsfähigkeit im Vordergrund. Durch
unseren unternehmenseigenen Maschinenbau
sind uns diese täglichen Herausforderungen
bestens bekannt.
Innovative Produkte aus den Bereichen
Security
und
Safety,
Installation,
Kommunikation
und
Automatisierung
verdeutlichen, dass Phoenix Contact den Weg
der intelligenten Produktion von morgen bereits
beschritten hat.
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Statement:
Die Welt verändert sich. Sie wird
digitaler, intelligenter und flexibler.
Initiativen wie Industrie 4.0 in
Deutschland, das Industrial Internet
Consortium in den USA oder China
Manufacturing 2025 geben Antworten
auf die Frage, wie die Digitalisierung
unser
Umfeld
wandeln
wird.
Produzierende Unternehmen können
die steigenden Ansprüche hinsichtlich
Flexibilität,
Individualität
und
Effizienz als Chance nutzen, um
langfristig konkurrenzfähig zu sein.
Phoenix Contact versteht Industrie
4.0 als Leitbild, wie sich die industrielle Produktion weiterentwickelt. Dabei
konzentrieren wir uns auf die Handlungsfelder der durchgängig digitalen
Artikelbeschreibung, sicheren Kommunikation, intelligenten und selbständigen
Steuerung von Maschinen und Anlagen sowie der einfachen Installation und
Bedienbarkeit. In diesen Bereichen entstehen derzeit Industrie 4.0- gerechte
Komponenten, Systeme und Lösungen. Wie ein solcher Ansatz aussehen kann,
verdeutlicht ein Schaltschrank, in dem die Handlungsfelder von Phoenix Contact
anhand konkreter Produkte greifbar werden.
Roland Bent, Geschäftsführung Marketing & Entwicklung: „Ich bin seit über 30 Jahren
bei Phoenix Contact beschäftigt und habe hier die Automatisierungstechnik von Anfang
an mitgestaltet. Das Thema Industrie 4.0 fasziniert mich sehr. Wir erleben alle, wie
sich unsere Welt durch die Digitalisierung wandelt. Es ist davon ausgehen, dass sich
auch unser industrielles Umfeld in Zukunft mit wesentlich höherer Geschwindigkeit
verändern wird. In dieser Welt vernetzen sich alle Teile der Industrie; Menschen,
Maschinen und Produkte kommunizieren miteinander. Neue Möglichkeiten werden sich
ergeben.“
Ralf Bent, Geschäftsführung Marketing & Entwicklung
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Schnaithmann
Seit 1985 stellt sich die Schnaithmann Maschinenbau GmbH als einer der führenden
Systemlieferanten in der Automatisierungstechnik in den Dienst unserer Kunden. Mit
einem breiten Leistungsspektrum sorgt das Unternehmen für Qualitätslösungen in der
Montage-, Materialfluss- und Handhabungstechnik. Von der Planung über die
Komponente bis zur kompletten Anlage erhalten die Kunden alle Leistungen aus einer
kompetenten Hand.
Schnaithmann – Partner der Besten: Erfolgreiche Unternehmen vertrauen weltweit auf
dessen Kompetenz und profitieren von den perfekt aufeinander abgestimmten
Produkten, Systemen und Dienstleistungen. Derzeit sind in Remshalden-Grunbach 202
Mitarbeiter beschäftigt.
Die Kernidee des Unternehmensgründers Karl Schnaithmann war die Standardisierung
und Vereinheitlichung von verkettbaren Komponenten. Sein Bestreben war es, ein
Baukastensystem zu entwickeln, das zu fast allen am Markt erhältlichen
Transferanlagen und Automationsanwendungen kompatibel ist. Das Erfolgsrezept war
die Entwicklung von zwei Systemen. Zum einen: Ein modulares Transfersystem, das
eine umfassende Auswahl an Bandsystemen und -typen für die Montagetechnik
umfasst. Und zum anderen: Ein flexibles Profilsystem, das zahlreiche Komponenten
für Zuführung und Handhabungstechnik anbietet. Durch die Kombination dieser beiden
Systeme – und die Einbindung der am Markt erhältlichen Sonderteile – entstehen
kundenspezifische, maßgeschneiderte Systemlösungen für komplette Anlagen.
Wir, als Schnaithmann Maschinenbau,
bilden mit unserem Bandumlaufsystem
quasi den Kulminationspunkt des
Gemeinschaftsauftrittes. Das Transfersystem steht in der Mitte und drum
herum docken sich die einzelnen
Firmen an. Die Kernbotschaft ist
„Gemeinsam sind wir stark“. In
Grundzügen wollen wir Industrie 4.0
darstellen. Unserer Meinung nach
gelingt
Industrie
4.0
nur
mit
vertrauensvollen Partnerschaften und
die
Bündelung
unterschiedlichster
Kompetenzen. Auf dem Bandsystem laufen unterschiedlichste Werkstücke um und
halten nur an der Einheit des Unternehmens an, für welches das Werkstück interessant
ist. Das ist quasi flexible Variantenfertigung.
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Statement:
Es
macht
Spaß,
mit
anderen
Unternehmen an einer gemeinsamen
Sache zu arbeiten. Jeder bringt seine
Kompetenzen ein, was sehr zielführend
ist. Man merkt auch richtig, wie die
Atmosphäre und der partnerschaftliche
Umgang
von
Projekttreffen
zu
Projekttreffen familiärer wird. Wir stellen
auf kleinem Raum eine sehr große
Bandbreite an modernen Technologien
dar, die in der industriellen Produktion zur
Herstellung
hochwertiger
Produkte
notwendig sind. Das verbindende Element
ist das von allen gemeinsam genutzte
Fördersystem und das Andocken an eine zentrale Steuerung.
Es ist wesentlich, zu erkennen, wo die eigenen Grenzen liegen. In Zeiten der
Digitalisierung ist es besonders für Mittelständler unmöglich, alle benötigten
Kompetenzen im eigenen Haus zu haben. Belastbare Partnerschaften und Netzwerke
sind deshalb essentiell. Die Kompetenzen und Stärken jedes einzelnen zu bündeln,
macht ungeheuer stark. Was hier stattfindet ist ein Pilotprojekt, eine ganz neue Idee.
Da gibt es sicher noch einiges zu verbessern. Aber das ist natürlich – man hat immer
eine Lernkurve. Wir wollen ein Zeichen setzten. „Seht her, wenn wir gemeinsam an
einem Strang ziehen sind wir unschlagbar und müssen uns vor niemandem in der Welt
fürchten“. Wir wollen damit erreichen, dass sich mehr Unternehmen mit dem Thema
Kooperationen befassen und zeigen, dass Netzwerke was bewegen können.
Freilich, Wettbewerb spornt an und muss sein. Aber es ist seit jeher die Philosophie
von Schnaithmann, dass es doch besser ist, nach außen hin geschlossen und stark
aufzutreten. Für uns sitzt die Konkurrenz nicht in Feuerbach, sondern in Asien. Wenn
wir partnerschaftlich gemeinsam auftreten, dann kann uns doch niemand auf der Welt
das Wasser reichen.
Volker Sieber, Leiter Entwicklung der Schnaithmann Maschinenbau GmbH
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Siemens
Unter dem Motto „Solutions for Handling, Robotics and Assembly“ trägt Siemens sein
breites Produkt- und Lösungsportfolio bei.
Im speziellen ist das die Steuerung SIMATIC S7-1500, ein Bediengerät der Serie
Comfort Panel und RFID. Weiterhin unser innovatives Transportsystem, das MultiCarrier-System, welches einen flexiblen Transport in der Maschine erlaubt.
Siemens bietet als Partner für den mittelständischen Maschinenbau innovative und
effiziente
Automatisierungsund
Antriebslösungen
für
Handlingund
Handhabungsaufgaben. Das Zusammenwachsen von Mechanik, Elektrik und
Automatisierung gewinnt immer mehr an Bedeutung.
Ein Beispiel für einen erfolgreichen mechatronischen Ansatz zeigen wir auf der Motek
mit dem Multi-Carrier-System. Hier haben wir in einer gemeinsamen Entwicklung
zwischen Siemens und Festo ein innovatives Transportsystem basierend auf der
Linearmotor-Technologie entwickelt.
Die mechanische Integration dieser Komponenten in das Schnaithmann Bandsystem
zeigt deutlich, dass die Übergänge zwischen Mechanik und Elektrik immer fließender
sind und diese beiden Disziplinen in Zukunft deutlich mehr in den Austausch treten
müssen, um auch künftig wettbewerbsfähig zu sein.
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Statement:
Industry 4.0 ist nicht nur intelligente Vernetzung
von Maschinen miteinander, sondern auch
Vernetzung von Partnern und somit die Schaffung
von Wertschöpfungsnetzwerken. Hier kommen
unterschiedliche Disziplinen mit individuellen
Erfahrungen zusammen. Dabei haben wir sehr
positive Erfahrungen in den Kooperationen, vor
allem mittelständischen Unternehmen sammeln
können.
Wenn alle Beteiligten mit Ihren individuellen
Stärken sehr schnell zusammenwirken, dann
können Lösungen gefunden werden, die vorher
nicht vorhersehbar waren.
Wir haben Technologien zur Verfügung und wir sind
sehr weit in der Automatisierung. Damit hat der
Standort Deutschland beste Voraussetzungen.
Industry 4.0 oder Digitalisierung wird uns den
Wettbewerbsvorteil bringen, wenn wir es richtig
anpacken. Aber dafür muss man viel tun und es
auch
nach
außen
tragen,
wofür
das
Landesnetzwerk Mechatronik BW eine sehr gute
Plattform ist.
Die Kooperation verschiedener Unternehmen treiben gemeinsam Innovation voran.
Wir stellen unsere Komponenten zur Verfügung um gemeinsam mit anderen komplexe
Problemstellungen lösen zu können. Wir tun dies um gemeinsam als ein Team, den
innovativen Ansatz der Mechatronik weiter voran zu treiben und ins Blickfeld der Gäste
auf der Motek zu rufen.
Dieter Nicklas, Vertriebsabteilungsleiter (Stuttgart) Produkte & Systeme der Siemens
AG
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TEKON Prüftechnik
Wir bei TEKON Prüftechnik entwickeln und realisieren seit mehr als 30 Jahren
technologisch anspruchsvolle individuelle Kontaktierlösungen zum prozesssicheren
und sensitiven Prüfen elektrischer Stecker und Buchsen - für den manuellen
Prüfprozess kleiner Losgrößen ebenso wie für vollautomatische Prüfungen komplexer
Serienprodukte höchster Stückzahl. Als international agierendes Unternehmen setzen
wir auf den Standort Baden-Württemberg. Er ist für seine engagierten Menschen mit
großem Erfindergeist sowie seine innovativen und qualitativen Spitzenprodukte
bekannt, wie am Beispiel der Arena of Integration deutlich wird.
Die Bedürfnisse unserer Kunden
treiben
Innovationen
und
Entwicklungen in immer kürzer
werdenden Abständen voran. Die
Arena of Integration ermöglicht
als Netzwerk bzw. Kooperation
die Bündelung von Know-how
Trägern
zur
Bewältigung
komplexer Anforderungen und
Aufgabenstellungen,
die
die
Ressourcen
eines
einzelnen
Unternehmens ggf. übersteigen
würden. Wenn etwas Neues,
neue
Technologieoder
Dienstleistungsfelder entstehen
sollen,
lohnt
es,
sich
zusammenzutun. Im Miteinander
der Arena of Integration entwickeln sich neue Gedanken, Ideen und Lösungsansätze.
Der Blick ist dabei über den Tellerrand hin zu den dynamischen Entwicklungen in allen
Branchen und Bereichen der Wirtschaft gerichtet. In der Arena of Integration werden
Innovationswille und –kraft, eine Bündelung von Kompetenzen und Know-how sowie
ein ganzheitlicher Ansatz zur Lösung aktueller und zukünftiger Anforderungen genutzt,
so dass leistungsfähige Lösungen von hochspezialisierten Unternehmen zu einer
integrierten Gesamtlösung zusammengeführt werden können.
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Statement:
Wir verfolgen alle das gleiche Ziel
und möchten ein gutes Ergebnis
erreichen. Dieses Wissen motiviert
uns, dabei zu sein und dabei zu
bleiben, auch wenn es manchmal
Situationen gibt, in denen sich die
Lösungsfindung
schwieriger
gestaltet. Dabei ist entscheidend,
dass
sich
alle
beteiligten
Unternehmen bzw. die dafür
Verantwortlichen
gegenseitig
motivieren und inspirieren. Und auf
der Grundlage von gemeinsamen
Standards, die bereits vorliegen
bzw. entwickelt werden, können leistungsfähige Lösungen von hochspezialisierten
Unternehmen zu einer integrierten Gesamtlösung zusammengeführt werden. Der
größte Pluspunkt ist, dass das Zusammenwirken von unterschiedlichem Wissen und
Kompetenzen einen Synergieeffekt bewirkt bzw. mehr hervorbringt als der Einzelne es
könnte. Neue und sich ggf. schnell wandelnde Technologie- oder Dienstleistungsfelder
und somit Kundenbedürfnisse können Innovationen und Entwicklungen schnell bzw.
schneller vorantreiben.
Wir verstehen die Arena of Integration als Netzwerk bzw. Kooperation zwischen
Knowhow-Trägern. Konkurrenz und Gegeneinander Arbeiten sollte dabei nicht
auftreten, sondern der Wunsch zur Zusammenarbeit und zum Austausch. Es geht um
die Bewältigung komplexer Anforderungen und Aufgabenstellungen, die die
Ressourcen des einzelnen Unternehmens übersteigen. Dazu braucht es Vertrauen
zwischen den einzelnen Partnern sowie eine gewisse gegenseitige Großzügigkeit.
Entscheidend für den Standort und dessen wirtschaftlichen Erfolg ist der
Innovationswille verbunden mit einem regionalen Bewusstsein. Gleichzeitig sollte der
Blick aber auch immer über den Tellerrand hin zu den dynamischen Entwicklungen in
allen Branchen und Bereichen der Wirtschaft gerichtet sein. In der Arena of Integration
werden Innovationswille und -kraft aller gepaart mit einer Bündelung von
Kompetenzen und Knowhow sowie ein ganzheitlicher Ansatz zur Lösung aktueller und
zukünftiger Anforderungen eingesetzt.
Andrea Grimm, Marketing Manager der TEKON Prüftechnik GmbH
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TruPhysics
TruPhysics ist ein eigenfinanziertes Start-Up und wurde 2014 aus dem Institut für
Automatisierung und Softwaretechnik der Universität Stuttgart heraus gegründet.
Am Anfang von TruPhysics stand eine einfache Frage: wie lassen sich Anlagen und
Industrieroboter mithilfe von Simulationen sicherer, schneller und kosteneffizienter
bauen und in Betrieb nehmen? Davon ausgehend entwickelte TruPhysics eine
Software, die Roboter und Anlagen in einer benutzerfreundlichen, echtzeitfähigen und
CAD-getreuen FEM-Simulation darstellen kann, weitere Partnerprodukte ergänzten das
Produktportfolio.
In Zeiten von „Industrie 4.0“ sind die
Anforderungen an die fertigende Industrie deutlich
gestiegen. Kürzere Produktlebenszyklen und
schnellere Time-to-Market Intervalle erfordern
neue Herangehensweisen. Die Softwarelösungen
von TruPhysics setzen den Gedanken der „Digital
Factory“ konsequent fort, indem sie die
Automatisierungs- und Steuerungsprozesse schon
vor der Inbetriebnahme simulieren und anpassen
können. Damit geht TruPhysics in besonderer
Weise auf die Bedürfnisse seiner Kunden ein und
setzt
in
Hinblick
auf
digitalisierte
Fertigungsprozesse neue Maßstäbe. Das Angebot
reicht von Greifsimulationen, über detaillierte
Simulationen von kollaborierenden Robotern bis
zur virtuelle Inbetriebnahme von komplexen
Anlagen. Im Hinblick auf die sicherheitstechnische
Abnahme
und
Rentabilität
von
MRKRobotersystemen ist mit dem neuen Modul „TruPhysics SafeRun“ eine
geschwindigkeits- und kraftbasierte Auswertung für Roboter, Anbau, sowie Werkstück
möglich.
Die konzeptionelle Entwicklung einer Anlage mit vielen Projektbeteiligten, wie sie in
der „Arena der Integration“ präsentiert wird, erfordert viel Abstimmung mit Hilfe der
richtigen Tools. Wir freuen uns über die Gelegenheit auf der Motek teilnehmen zu
können und somit die sehr eng getaktete Inbetriebnahme pünktlich zur Messe durch
den Ansatz der Digitalisierung zu ermöglichen.
TruPhysics unterstützt die Realisierung des Projekts durch Abbildung der gesamten
Anlage als sogenannten digitalen Zwilling. Zuerst wird ein visuelles Modell erzeugt, um
die Planung und Kommunikation mit Beteiligten zu unterstützen. Anschließend werden
die einzelnen Komponenten der Anlage mit mechatronischen Funktions- und
Verhaltensmodellen ergänzt, sodass die echte SPS-Steuerung angebunden werden
kann. Der Entwickler kann dadurch die Steuerungsprogramme direkt am digitalen
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Zwilling erstellen und direkt validieren. Die Abhängigkeiten, Signale, Materialflusses,
sowie Störungen können vorab berücksichtigt und getestet werden, sodass eine
vorzeitige Teilabnahme der Anlage durchgeführt werden kann.
Statement:
Alle ziehen an einem Strang und sind trotz
individueller Einzelinteressen motiviert, auf der
Messe ein tolles, stimmiges Gesamtkonzept zu
präsentieren. Durch die ganzheitliche Abbildung der
digitalen Zwillinge wird sowohl das mechanische als
auch elektronische Konzept digital beschrieben und
simuliert, so dass sowohl das Hardware Konzept
validiert
als
auch
die
dazugehörigen
Steuerungsprogramme entwickelt werden können.
So kann Kompatibilität unter den verschiedenen
Komponenten oder Modulen von verschiedenen
Herstellern aufgebaut werden.
Ein stimmiges Gesamtkonzept entwickeln, zu dem
jeder einzelne das beiträgt, worin er am besten ist
und wo seine Kernkompetenzen liegen. Durch die Vernetzung der vielen
Einzelkompetenzen werden diese optimal ausgenutzt und ergänzen sich.
Die Arena bietet einen Synergie-Effekt und zeigt, wie die renommierten Unternehmen
der Branche und Start-Ups sich gegenseitig unterstützen, voneinander lernen und sich
mit ihren unterschiedlichen Kompetenzen optimal ergänzen können.
Vielleicht haben die Unternehmen inzwischen erkannt, dass jeder in einem bestimmten
Bereich besonders gut ist und sich darauf fokussieren sollte. Und dass es in allen
anderen Bereichen effektiver und zielführender ist, zusammen zu arbeiten und die
Kompetenzen anderer Unternehmen zu nutzen - diese also nicht mehr nur als
Konkurrenten oder Wettbewerber, sondern als Kooperationspartner zu sehen.
Kurze Wege und Entscheidungsprozesse durch regionale Verbundenheit der Netzwerk
Partner ermöglichen schnelle Umsetzung von anspruchsvollen Projekten und sichert
den Erfolg baden-württembergischer High-Tech und Industrie-Unternehmen.
Albert Groz, CEO der TruPhysics GmbH
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TÜV SÜD Industrie Service
In der Division Industry Service von TÜV SÜD sind die weltweiten
Ingenieurdienstleistungen des Konzerns gebündelt. Die engagierten Experten schaffen
mit ihrem Know-how und ihrer Kenntnis nationaler und internationaler Regelwerke die
Voraussetzung für den sicheren und zuverlässigen Betrieb sowie die Optimierung von
Industrieanlagen, Raffinerien und Kraftwerken. Die TÜV SÜD Experten kümmern sich
zum Beispiel um Schnittstellenstandards, Interoperabilität, Funktionale Sicherheit und
IT-Security und entwickeln eine neue, modulare Zertifzierungsmethodik für flexible
Anlagenstrukturen. Der entscheidende Vorteil einer modularen Zertifizierung besteht
in der Zeit- und Kostenersparnis bei der Entwicklung und beim Betrieb von modularen
Industrie-4.0-Produktionsanlagen. Ebenso informiert TÜV SÜD über die Entwicklung
und Anwendung von internationalen Standards für industrielle Internetanwendungen.
Im Mittelpunkt stehen die Interoperabilität, Zuverlässigkeit und Sicherheit von
industriellen Internetanwendungen auf Basis der internationalen Standards ISO 27000
und IEC 62443. TÜV SÜD verbindet 150 Jahre Erfahrung im Industriesektor mit
modernstem Wissen über Funktionale Sicherheit und Industrial IT Security.
Die Konzernzentrale hat ihren Sitz in München, weltweit ist das Unternehmen an über
800 Standorten vertreten. TÜV SÜD agiert weltweit mit rund 24.000 Experten aus den
verschiedensten Disziplinen, die auf ihren Gebieten als herausragende Experten
anerkannt sind.
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