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1,4
AK ADEMIE
19. bis 23. September 2016, Frankfurt am Main
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… beantworten Sie kompetent Fragen
nach CRR/CRD IV.
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was mit Basel IV auf Sie zukommt.
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MELDEWESENKNOW-HOW
Das A und O in jedem Institut
Meldungen von Liquidität, Eigenmittel, Risiken, Leverage Ratio,
FINREP sowie Groß- und Millionenkredite, AnaCredit oder die
neue Schattenbankenleitlinie. Als kompetenter und vorausschauender Ansprechpartner im Meldewesen müssen Sie
aktuelle Anforderungen nach CRR/CRD IV und auch schon
geplanten Neuerungen mit „Basel IV“ auf dem Radar haben.
Damit Sie den Berg an Meldethemen erklimmen oder auch mit
einem jährlichen Update am Ball bleiben, erhalten Sie in nur
5 Tagen den kompakten, sehr praxisnahen Überblick von
Experten der Aufsicht und Praktikern.
Meldewesen-Experten sind rar gesät
und viel gesucht. Empfehlen Sie sich daher
mit unserer Weiterbildung als qualifizierter
und begehrter Ansprechpartner weiter.
EITERSPARNIS. Kompakt erhalten Sie in 5 Tagen die
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nötige Kompetenz und praxisnahes Wissen im bankaufsichtlichen Meldewesen. Sparen Sie Zeit und Geld im
Vergleich zu einem längeren Studium.
PRAXISTRANSFER. Durch Fallbeispiele und Melde­
bögen sowie praktischen Übungen können Sie das
erworbene Wissen sehr gut in der Praxis anwenden!
Z ERTIFIKAT. Ihre Teilnahme ist mit einem Zertifikat
von EUROFORUM und den Referenten dokumentiert.
Sie haben die Möglichkeit, Ihren Wissenstransfer durch
Multiple-Choice-Aufgaben zu kontrollieren. Bestätigen
Sie Ihren Lernerfolg.
BEGRENZTE TEILNEHMERZAHL. Sie lernen intensiv
bei begrenzter Teilnehmerzahl und können das Erlernte
sofort praktisch anwenden.
AUSFÜHRLICHE UNTERLAGEN. Sie erhalten
ausführliche Unterlagen in Print & Digital sowie aus­
führliche Meldebögen.
Quality in Business Information
Wir stehen zu unserem Wort! Wir sind von der Qualität
unserer Akademie überzeugt. Daher gewähren wir Ihnen
eine Geld-zurück-Garantie, wenn diese Ihre Erwartungen
nicht erfüllt wird. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte bis
zur Mittagspause des ersten Tages an unsere Mitarbeiter
und wir werden versuchen, eine Lösung zu finden.
Sollte uns dies nicht gelingen, erstatten wir Ihnen die
Teilnahmegebühr zurück.
MODUL 1
MONTAG, 19. SEPTEMBER 2016
Die „neue Meldewesen-Welt“ und
Schwerpunkt Liquiditätsmeldungen
Dr. Stephan Seidenspinner,
Bereichsleiter Gesamtbanksteuerung und
Risikomanagement, Xuccess Reply GmbH
Die Aufsicht und Meldungen in der „neuen Welt“
der CRR/CRD IV
• Organisation der Bankenaufsicht und Bankenunion
• Überblick über die Meldepflichten nach CRR/CRD IV
Meldungen über die Liquiditätssituation
• Fachliche Aspekte: Ziele und Hintergrund
der Meldungen
• Organisatorische Aspekte: Schnittstellen des Meldewesens
zu anderen Einheiten
• Methodische Aspekte: Notwendigkeit einer voraus­
schauenden Planung und Steuerung
• Geschäftspolitische Aspekte: Auswirkungen der
neuen Kennzahlen für den Bankbetrieb
Liquiditätsmeldung nach CRR und
Delegierter Verordnung
• Konzeption von LCR, NSFR und ALMM
• Überblick über die konkreten Meldeanforderungen
Meldung der Asset Encumbrance
Meldung der Funding Plans
Am ersten Abend laden wir Sie sehr herzlich
zu einem gemeinsamen Umtrunk im Hotel ein.
Nutzen Sie die Gelegenheit, erste Kontakte zu knüpfen
und Praxiserfahrungen auszutauschen.
„Sehr gutes Seminar für Führungs­kräfte
und fachliche Mitarbeiter aus
dem täglichen Geschäft.“
Jörg Becker, MainFirst Bank AG
MODUL 2
MODUL 3
DIENSTAG, 20. SEPTEMBER 2016
MIT TWOCH, 21. SEPTEMBER 2016
Meldungen der Eigenmittel
und Eigenmittelanforderungen
Meldungen bankaufsichtlicher
Finanzinformationen
Carmen-Isabel Kutzner,
Prüfungs- und Teamleiterin Meldewesen,
Bankgeschäftliche Prüfungen, Deutsche
Bundesbank
Bankenunion und Meldepflichten nach CRR/CRD IV
Eigenmittel
•Kategorisierung
• Aufsichtliche Vorgaben inkl. Q&A
•Bestandschutzregelungen
• Prudential Filter
• Additional Valuation Adjustments (AVA)
•Abzugspositionen
• Fallbeispiele zur Abbildung im Meldewesen
Eigenmittelanforderungen
• Adressrisiken einschl. Verbriefungen
•CVA-Risiko
•Marktpreisrisiken
• Operationelle Risiken
Solvenzmeldung – Die Mindestkapitalnormen
• Kapitalquoten und -puffer
• Mehrwert – Was passiert mit den gemeldeten Daten?
•Offenlegungsanforderungen
Benno Wink,
Hauptgruppenleiter bankaufsichtliche
Datenbanken, Deutsche Bundesbank
• Meldungen zu Finanzinformationen nach der Finanz- und
Risikotragfähigkeitsinformationenverordnung (FinaRisikoV)
• Meldungen zu Finanzinformationen nach FINREP (ITS) der EBA
• Verordnung der EZB über die Meldung aufsichtlicher
Finanzinformationen
• Ziele und Hintergrund der Meldungen zu Finanz­informationen
• Finanzinformationen nach der FinaRisikoV im Überblick
• Finanzinformationen nach EBA ITS im Überblick
• Finanzinformationen nach EZB-Verordnung im Überblick
• Aufsichts- und handelsrechtlicher Konsolidierungskreis
•Dateneinreichungsformate
• Exkurs: Grundzüge des Risikotragfähigkeitsmeldewesens
im Rahmen der FinaRisikoV
Basel IV – Die Zukunft des Baseler Rahmen­werks und Auswirkungen auf die Meldungen
Martin Neisen,
Partner, Servicebereich Regulatory
Management, PricewaterhouseCoopers AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Leverage Ratio
Frankfurt entdecken mit lebendigen Anekdoten
und Geschichten. Wussten Sie zum Beispiel schon,
warum Katzenfiguren auf dem Dach des Frankfurter
Rathauses „Römer“ sitzen und wer im Domturm wohnt?
Entdecken Sie mit uns am zweiten Abend Frankfurt mit
lebendigen Anekdoten und genießen Sie zum Abschluss
die Aussichtsplattform des MAIN TOWERS.
„Meldewesen in 5 Tagen – Aktueller Überblick,
Detailwissen und Ausblick – sehr zu empfehlen!!!“
Daniel Hilland, Debeka Bausparkasse AG
• Auf dem Weg von Basel III nach Basel IV
• Wo wird Basel IV ansetzen
• Kapital-Floors (Auswirkung des Kapital-Floors auf die
Kapitalquoten, Überblick über die neuen Standardansätze)
• Neuer Standardansatz für das Kreditrisiko
• Abkehr von den externen Ratings
• Risikofaktoren zur Risikogewichtung für Forderungen
gegenüber Banken und Unternehmen
• Neue Risikogewichte für Immobilienkredite
• Überarbeitung der Handelsbuchregeln
• Abgrenzung des Handelsbuches
• Neuer Standardansatz für Marktpreisrisiken
• Expected shortfall als Ersatz für den VaR
• Operationelle Risiken (Neuer Standardansatz ersetzt BIA,
SA und AMA)
• SA-CCR zur Ermittlung der EAD für Derivate
• Vorschläge der EBA und des Baseler
Ausschusses zur Überarbeitung
des IRBA
• Neue Offenlegungsanforderungen
Wir laden Sie sehr herzlich zu einem gemeinsamen
Abendessen im Restaurant Main Nizza mit Blick auf den
Main ein. Vertiefen Sie die neu gewonnenen Kontakte der
Akademie und lassen Sie den Abend entspannt ausklingen.
MODUL 4
MODUL 5
DONNERSTAG, 22. SEPTEMBER 2016
FREITAG, 23. SEPTEMBER 2016
Groß- und Millionenvorschriften,
Schattenbanken, Basel IV, AnaCredit
Statistisches Meldewesen
Christoph Himmelmann,
Manager, PricewaterhouseCoopers AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Einordnung und Anwendungsbereich des
Kreditmeldewesens
• Hintergrund und Ziele der Groß- und
Millionenkreditvorschriften
• Übersicht über die relevanten Regelwerke (CRR, KWG,
GroMiKV, EBA-Standards)
Grundlagen der Groß- und Millionenkreditvorschriften
• Ermittlung der anrechenbaren Eigenmittel
• Definition des Kreditbegriffs nach CRR und KWG
• Bestimmung des Kreditnehmers
• Ermittlung des Kreditbetrags
• Ausnahmen und Anrechnungserleichterungen
•Kreditrisikominderungstechniken
• Melde- und Anzeigepflichten
• Organisatorische Pflichten
Gruppe verbundener Kunden
• Definition der Gruppe verbundener Kunden (CRR)
• Abgrenzung zur Kreditnehmereinheit (KWG)
• Untersuchung auf Risikoeinheiten
• Beispiele und Praxisfälle
Jürgen Lange,
Bereich Meldewesen,
HSH Nordbank AG
Monatliche Bilanzstatistik und Kreditnehmerstatistik
• Allgemeine Anforderungen
• Überblick über die Meldeanforderungen
Monatlicher Auslandsstatus der Banken
• Erläuterung zu Ausland und Ausländern
• Überblick über die Meldeanforderungen
Zinsstatistik
• Ziele und Hintergrund der Meldung
• Überblick über die Meldeanforderungen
Meldepflichten von Instituten mit Niederlassungen im
Ausland
• Begriffsdefinition und Meldeanforderungen
• Unterschiede zum inländischen Haupthaus
Info-Telefon: 02 11/96 86–33 40
Haben Sie Fragen zu dieser Akademie?
Wir helfen Ihnen gern weiter!
Durchschau von „Konstrukten“
• Anwendungsbereich der Durchschau
• Umsetzung der D-VO (EU) Nr. 1187/2014
• Beispiele und Praxisfälle
Neuerungen und Ausblick
• Aktueller Stand zur Umsetzung von „AnaCredit“
• Auswirkungen des Baseler Papiers zur
Großkreditüberwachung (BCBS 283)
• Neue Regelung für Kredite an „Schattenbanken“
(EBA GL 2015/20)
„Kompetent,
sehr gut organisiert,
sehr gute
Referenten.“
Sandra Gramenz,
Degussa Bank
Ihr Abend zur freien Verfügung.
Entdecken Sie heute Abend die Innenstadt Frankfurts oder
genießen Sie einen Spaziergang am Main.
Kundenberatung und Anmeldung
Michael Börner
[email protected]
Konzeption und Inhalt
Dipl.-Kffr. (FH) Kathrin Dietrich-Pfaffenbach
Conference Director
Ihr Zeitplan der Akademietage
Zeitplan
Tag 1
Tag 2
Tag 3
Tag 4
Tag 5
Empfang mit
Kaffee und Tee
8.30 Uhr
8.30 Uhr
8.30 Uhr
8.30 Uhr
8.30 Uhr
Beginn
Akademie (Teil 1)
9.00 Uhr
9.00 Uhr
9.00 Uhr
9.00 Uhr
9.00 Uhr
Gemeinsames
Mittagessen
13.00 Uhr
13.00 Uhr
13.00 Uhr
13.00 Uhr
12.30 Uhr
Fortsetzung
Akademie (Teil 2)
14.00 Uhr
14.00 Uhr
14.00 Uhr
14.00 Uhr
13.30 Uhr
15.30 Uhr
Ende
18.00 Uhr
18.00 Uhr
18.00 Uhr
18.00 Uhr
Abend­programm
Umtrunk
Stadt­
führung
Abend­
essen
Abend
zur freien
Ge­staltung
Am Vor- und Nachmittag finden flexible Pausen statt.
Der Freitag endet für die Abreise früher.
Christoph Himmelmann ist Manager im Servicebereich Regulatory Management bei PwC in
Deutschland und dort verantwortlich für den Themenbereich Kreditmeldewesen. Im Rahmen von
Jahresabschlussprüfungen und Beratungsprojekten begleitet er seit Jahren die Umsetzung aufsichtsrechtlicher Neuerungen (CRD II, CRD III, CRR) bei Banken und Finanzdienstleistungs­unternehmen. Seine mehrjährigen Praxiserfahrungen machen ihn zudem zu einem gefragten Referenten bei Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen von Banken, insbesondere wenn es um die Fallstricke bei der Bildung von Gruppen
verbundener Kunden sowie die bankweiten Schnittstellen der Groß-, Millionen- und Organkreditvorschriften geht.
Carmen-Isabel Kutzner ist seit den Anfängen der Basel-II-Regulierung in der Bankenaufsicht bei der
Hauptverwaltung in Baden-Württemberg der Deutschen Bundesbank tätig. Sie ist Prüfungs- und Teamleiterin bei bankgeschäftlichen On-Site-Prüfungen im In- und Ausland. Darüber hinaus betreut sie
Grundsatzarbeiten in den Bereichen Meldewesen, IRBA-Ansätze, Verbriefungen und Liquiditätsrisiken.
In den genannten Bereichen ist sie eine ausgewiesene Expertin. Als Meldewesen-Prüferin bringt sie ihr Wissen und ihre
Erfahrungen zudem als Dozentin im Zentrum für Technische Zentralbankkooperation für andere Notenbanken ein.
Jürgen Lange ist bei der HSH Nordbank AG insbesondere für die Bankenstatistischen Meldungen
verantwortlich. Seit über 30 Jahren begleitet er die vielfältigen Anforderungen und Neuerungen im
Bankenstatistischen und Liquiditäts-Meldewesen sowie im aufsichtsrechtlichen Solvenz- und
Kredit­meldewesen. Neben den fachlichen Themen liegt sein Schwerpunkt in der Datentechnischen
Anlieferung und Verarbeitung mit unterschiedlichster Standard-Meldewesensoftware.
Martin Neisen ist Partner sowie Global Basel IV Leader und leitet den Bereich Regulatory Management bei PwC in Deutschland. Er verfügt über langjährige Erfahrungen und umfassende technische
Expertise in der deutschen und europäischen Bankenindustrie, mit dem Schwerpunkt nationales
und internationales Bankenaufsichtsrecht. Er engagiert sich in den internationalen Projektteams
von PwC und gilt deutschlandweit als Experte für die Umsetzung der Vorschriften aus der CRD IV/CRR.
Dr. Stephan Seidenspinner ist seit über 15 Jahren Berater im Bereich Risikomanagement und Aufsichtsrecht. Er verfügt über langjährige praktische Erfahrung in der Umsetzung von Risikomanagementansätzen, der Banksteuerung und damit verbundenen aufsichtsrechtlichen Themen. Daneben
ist Herr Dr. Seidenspinner als Lehrbeauftragter an der Hochschule für angewandtes Management in
Erding bei München sowie als Herausgeber und Autor zahlreicher Veröffentlichungen tätig. Seit März 2012 verantwortet er als Bereichsleiter den Bereich Risikomanagement und Banksteuerung in der Xuccess Reply GmbH.
Benno Wink ist seit 1996 mit bankaufsichtlichen Themen in der Deutschen Bundesbank befasst. Er
leitet seit 2004 den Bereich der bankaufsichtlichen Datenbanken zur Solvenz, Liquidität, Monatsausweisen, Länderrisiko und Jahresabschlüssen im Zentralbereich Banken und Finanzaufsicht. Zu
seinem Aufgabengebiet in der Bundesbank gehört auch die Einlagensicherung. Er beschäftigt sich
schwerpunktmäßig mit Datenfragen des nationalen und harmonisierten Meldewesens und dessen Auswertung
und wirkte in verschiedenen Arbeitsgruppen bei der BIZ bzw. der EZB mit.
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AKADEMIE
Der zertifizierte
Meldewesen-Experte
19. bis 23. September 2016,
Frankfurt am Main
Carmen-Isabel Kutzner,
Bankgeschäftliche Prüfungen, Deutsche Bundesbank
„Wer sich einen Überblick über das
Meldewesen verschaffen will,
sollte unbedingt diese
Akademie besuchen.“
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