VINCENTZ AKADEMIE Seminarprogramm Herbst 2016

VINCENTZ
AKADEMIE
Seminarprogramm Herbst 2016
„Jedes ernste Streben in einer bestimmten
Richtung, jede Anstrengung,
sich Kenntnisse oder Fertigkeiten
gründlich anzueignen,
bringt den ganzen Menschen vorwärts.“
Elisabeth Werner
Veranstalter / Ansprechpartner
Partner
Vincentz Network GmbH & Co. KG
Event Management Altenhilfe
Plathnerstraße 4c
30175 Hannover
Mit freundlicher Unterstützung von
HEIMBAS GmbH
Vietingstrasse 4, 45279 Essen
www.heimbas.de
02
Raphael Lupp
Director Event Management
T+49 511 9910-175
F+49 511 9910-199
[email protected]
Die Stärkung und
Professionalisierung der
Altenhilfe im Blick
Für die Pflegeprofession ist Zeit das höchste Gut, sei es Pflegezeit oder Lebenszeit.
Um diese in Anspruch nehmen zu dürfen, muss man folglich richtig gute Angebote machen.
Seien Sie versichert, dass Sie Ihre Zeit hier in der Vincentz Akademie goldrichtig investieren.
Denn führende Experten aus Strategie und Praxis haben das aktuelle Programm erarbeitet
und eng an Ihrem Bedarf ausgerichtet. Unser gemeinsames Ziel, die Stärkung und weitere
Professionalisierung der Altenhilfe, behalten wir dabei fest im Blick.
So verschieden die Meinungen zur Entwicklung der Rahmenbedingungen für die Altenhilfe auch
erscheinen mögen, in einem sind sich alle Akteure einig: Der vor uns liegende Weg lässt sich nur
gerüstet mit einer hohen Handlungs- und Entscheidungskompetenz trittsicher und zuversichtlich
beschreiten.
Wir begrüßen ausdrücklich den politischen Willen, sich bei der Ausgestaltung der neuen Rahmenbedingungen, aber auch in der Umsetzungsphase stark zu machen für eine nachhaltige
Verbesserung der Situation für die Altenhilfe in Deutschland. Uns ist es wichtig, dass Sie die
damit einhergehenden Begriffe wie NBA, Pflegebedürftigkeitsbegriff, PSG II und III, Verhinderungspflege, Ambulantisierung und viele mehr nicht nur inhaltlich durchdringen. Vielmehr unterstützen
unsere Experten Sie dabei, die Auswirkungen auf Prozesse und Strukturen in Ihrem stationären
oder ambulant ausgerichteten Arbeitskontext abschätzen zu können.
So wie die hoch zufriedenen 98 % unserer
Teilnehmer, die Ihnen die Vincentz Akademie
weiterempfehlen, damit auch Sie von unseren
acht Akademiestandorten neue Erkenntnisse
oder gar tragfähige Lösungen mitnehmen.
Ich wünsche Ihnen lohnende, spannende
Seminar- und Konferenztage!
Herzliche Grüße
Haben Sie schon entdeckt, dass wir unser differenziertes Seminar-Angebot in der Akademie um
Konferenzen zu aktuellen Themen erweitert haben? Dahinter steht die Überzeugung, dass wir hier in
der Akademie nicht nur aktuelle Herausforderungen durchdringen und diskutieren sollten, sondern
auch die erfolgskritischen Antworten für die Zukunft erarbeiten können. So können wir sie im Idealfall
mitgestalten, mindestens aber können wir uns Schritt für Schritt auf das Kommende vorbereiten.
Miriam von Bardeleben,
Verlagsleitung Altenhilfe
03
Inhaltsverzeichnis
Inhalt
Die Akademie
05
Vincentz Akademie
Stationäre Pflege/Pflegemanagement
06
07
08
09
10
11
12
Seminar 1: Das neue Begutachtungsassessment (NBA)
Seminar 2: Das richtige Dienstplanmanagement
Seminar 3: Auswirkungen des PSG II auf die Pflegeorganisation
Seminar 4: Das Strukturmodell – reloaded!
Seminar 5: Krankheitsfallen: Stress und Burnout
Seminar 6: Erfolgreich als Führungskraft in der Pflege
Seminar 7: Qualitätsmerkmal Soziale Betreuung
Ambulantes Management
14
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16
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18
19
20
Seminar 8: PSG II ambulant
Seminar 9: PSG I, PSG II , PSGIII – Die Pflegestärkungsgesetze amb.
Seminar 10: Tagespflege 2017
Seminar 11: HKP-Leistungen abrechnen
Seminar 12: Marketing für ambulante Pflegedienste
Seminar 13: Die PDL in der Tagespflege
Seminar 14: Ambulante Dienste zu ambulanten Pflege- und Betreuungsdiensten entwickeln
Stationäres Management
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24
25
26
27
Seminar 15: Erlöse und Wirtschaftlichkeit für Pflegeeinrichtungen
Seminar 16: Wirtschaftliches Pflegegradmanagement
Seminar 17: Das Pflegestärkungsgesetz II (stationär)
Seminar 18: Ambulantisierung: Konzepte für vernetzte Angebote
Seminar 19: Medienstrategie für Pflegeeinrichtungen
Seminar 20: Personalkosten im Griff
Anmeldungen
28
29
30
04
Die Seminare in Ihrer Nähe – Termine kombinieren, von Inhalten profitieren!
Teilnahmebedingungen und AGBs der Seminare
Anmeldeformular Seminare
Die Vincentz Akademie
www.vincentz-akademie.de
Vincentz Akademie: Fortbildung in der Pflege
Mit 66 Terminen an 8 Orten bundesweit bieten wir Ihnen im Herbst 2016 mit der dritten Auflage
des Programms der Vincentz Akademie eine noch größere und differenziertere Auswahl von Themen
für die ambulante und stationäre Altenhilfe. Erfahren Sie alles über die aktuellsten fachlichen und
politischen Themen der Branche direkt in Ihrer Nähe. Zusätzlich bieten wir Ihnen neue Trendthemen
im Seminar: Medienstrategien für Pflegeeinrichtungen, Marketing für ambulante Pflegedienste oder
Krankheitsfallen Burnout und Stress. Treffen Sie auf die Experten und Ihre regionalen Kollegen im
intensiven Kreis und diskutieren Sie Lösungen für den Berufsalltag auf Augenhöhe. Auch dieses
Jahr bieten wir Ihnen wieder die Möglichkeit mehrere Seminare an einem Standort zu kombinieren.
Werfen Sie dafür einen Blick auf die Seite 28 des Programms.
VINCENTZ
AKADEMIE
Der Personenkreis
Das Programm richtet sich sowohl an die ambulante als auch stationäre Pflege
sowie die Soziale Betreuung: Pflegefachkräfte mit Managementaufgaben,
Pflegedienstleitungen, Wohnbereichsleitungen, Qualitätsmanagementbeauftragte,
Geschäftsführer, Einrichtungsleiter, Inhaber.
Die Standorte
Die bundesweiten Standorte der Vincentz Akademie:
n Düsseldorf/Ratingen
n Berlin/Schönefeld
n Nürnberg
n Hamburg
n Frankfurt a. M./Bad Nauheim
n Hannover
n Leipzig
n Stuttgart
Fünf Gründe für Ihre Teilnahme
Branchenexperten als Seminarreferenten
Standorte auch in Ihrer Nähe
n Topaktuelle Themen, die die Branche bewegen
n Vincentz Network verfügt über mehr als 50 Jahre Branchenerfahrung in der Altenhilfe
und 20 Jahre Seminarerfahrung
n
n
Registrierung beruflich Pflegender
Die Seminare der Vincentz Akademie sind
offiziell anerkannt durch die Registrierung
beruflich Pflegender. Bitte entnehmen Sie den
einzelnen Seminarseiten die Punktzahl. Mehr
Infos unter: www. regbp.de
ewertung
Referentenb
Ø Note
1,5
hlungsrate
Weiterempfe
98 %
Identnummer: 20090814
05
Seminar 1
www.vincentz-akademie.de
Das neue Begutachtungsassessment (NBA)
Das „Neue“ am NBA verstehen und das Pflegegradmanagement beherrschen
Ziel
Geeignet für
Mit der Einführung des Neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs zum 1.1.2017 verändert sich das
praktische Pflegeeinstufungsverfahren grundlegend. Im Seminar lernen Sie das NBA kennen.
Mit dieser Vorbereitung gelingt Ihnen die Umstellung zum Pflegegradmanagement.
Inhalte
Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff:
Was ist „neu“ am Pflegebedürftigkeitsbegriff?
n Paradigmenwechsel von der Erfassung des
zeitlichen Hilfebedarfs zum Grad der
Selbstständigkeit und der Fähigkeiten
n
Das neue Begutachtungsverfahren:
Ablauf des Begutachtungsverfahrens
Erfassung präventionsrelevanter Risiken
n Rehabilitationsmöglichkeiten
n Präventionsbedarf
n Einschätzung der Hilfsmittelversorgung
n Prognose der Neueinschätzung
n
n
STATIONÄR
n
Pflegedienstleitung (PDL)
n
Wohnbereichsleitung (WBL)
n
Qualitätsmanagement (QM)
n
Pflegefachkraft
Ihr Nutzen
Das Neue Begutachtungsassessment (NBA):
Aufbau des Begutachtungsinstrumentes
Fachliche Ausgestaltung der acht
Themenmodule
n Grade der Selbstständigkeit und der
Fähigkeiten
n Bewertung der Resourcen in den
Themenmodulen
n Gewichtung der einzelnen Themenmodule
n Bewertungssystematik und Errechnung
der Plegegrade
n Schwellenwerte und besondere
Bedarfskonstellation
n Überleitung von Pflegestufen in Pflegegrade
n Besitzstandschutz
n Hinweis zur Anschlussfähigkeit an das
Strukturmodell mit der SIS
n Arbeit an Fallbeispielen
Sie erfahren, nach welchen Kriterien und mit
welchem Instrument künftig die Pflegebedürftigkeit einschätzt wird und mit welcher Strategie
Sie Ihr Eingradierungsmanagement optimieren.
n
n
8 Punkte
Referent
Hermann-Josef Ahmann
Dipl.-Ökonom,
Einrichtungsleiter,
Akademieleiter der PuMA
Pflege und Management Akademie in Dortmund
www.puma-bildung.de
Der Dozent hat mehr als 30 Jahre Leitungserfahrung, u.a. als Inhaber eines ambulanten Kranken- und Altenpflegedienstes, als
geschäftsf. Gesellschafter einer priv. staatl.
anerk. Kranken- und Altenpflegeschule sowie
als Einrichtungsleiter. Heute ist er Dozent mit
dem Schwerpunkt auf Pflegemanagement, zur
Zeit als Multiplikator für das Strukturmodell mit
der SIS sowie für das PSG II mit dem NBA.
Termine und Dauer
13.09.2016 Berlin/Schönefeld
27.09.2016 Düsseldorf/Ratingen
05.10.2016 FFM/Bad Nauheim
03.11.2016 Hamburg
14.11.2016 Stuttgart
22.11.2016 Hannover
28.11.2016 Leipzig
10-17 Uhr (ca. 6 Stunden Arbeitszeit)
Kosten
Frühbucher bis 31. Juli 2016: 199 EUR zzgl. MwSt.
Normaltarif ab 01. Aug. 2016 : 249 EUR zzgl. MwSt.
06
Seminar 2
Das richtige Dienstplanmanagement
Zuverlässige Einsatzzeiten – zufriedene Mitarbeiter!
Ziel
Geeignet für
Zufriedenere Mitarbeiter, maximale Bewohnerorientierung und konsequente Wirtschaftlichkeit:
Auf diesen Säulen steht die optimale Dienstplangestaltung. Die Teilnehmer erfahren anhand eines
besonderen und preisgekrönten Modells der Dienstplangestaltung, wie sie diesen Spagat erfolgreich
meistern.
Inhalte
Voraussetzungen für eine verlässliche Dienstplangestaltung:
Rechtliche Vorgaben
Das Personalkonzept
n Pflegestufen und Stellenanteile
n Die Personaleinsatzplanung
n Die Berechnung von Netto-Arbeitszeit
Erfahrungen und Auswirkungen
des Modells auf:
Mitarbeiterzufriedenheit
Überstundenaufkommen
n Krankheitsquote
n Personalgewinnung
n Qualität
n
n
n
Das Wunschheft für Mitarbeiter
Individuelle Dienstzeitengestaltung
n Urlaubsplanung
n Umgang mit Krankmeldungen
n Regelplan und Springerplan
n
Pflegedienstleitung (PDL)
n
Wohnbereichsleitung (WBL)
Ihr Nutzen
n
Dienstplan – einmal anders
geschrieben:
STATIONÄR
8 Punkte
Sie erlernen ein Verfahren, das es Ihnen ermöglicht, Ihren Mitarbeitern einen verlässlichen
Dienstplan zu bieten, wirksam Überstunden
abzubauen und die Zufriedenheit und Qualität
in Ihrer Einrichtung zu steigern.
Referentin
Alexandra Dostal
Pflegedienstleitung &
Gerontofachkraft im
Senioren-Wohn- und
Pflegeheim Waldmünch
n
n
Termine und Dauer
14.09.2016 Berlin/Schönefeld
29.09.2016 Düsseldorf/Ratingen
06.10.2016 FFM/Bad Nauheim
05.12.2016 Nürnberg
jeweils 10-17 Uhr (ca. 6 Stunden Arbeitszeit)
Bitte mitbringen
n
n
Taschenrechner
Auflistung der Pflegestufen (Haus / Bereich)
Kosten
Frühbucher bis 31. Juli 2016: 199 EUR zzgl. MwSt.
Normaltarif ab 01. Aug. 2016 : 249 EUR zzgl. MwSt.
07
Seminar 3
www.vincentz-akademie.de
Auswirkungen des PSG II auf die Pflegeorganisation
Prozesse optimieren – und den Wandel gestalten
Ziel
Geeignet für
Die fachliche Dimension des Pflegestärkungsgesetzes II ist eine Herausforderung: die Umsetzung
des Pflegebedürftigkeitsbegriffs, Faktoren wie Teilhabe und Selbstbestimmtheit, das indikatorengestützte Verfahren – allesamt Ansätze, die bei gleicher Personalressource nur gelingen können,
wenn die Pflegeorganisation optimal aufgestellt ist. Das Seminar zeigt die Stellschrauben und gibt
praktische Impulse für den vom PSG II initiierten Wandel.
Inhalte
Pflegeteam 2020:
n
n
Mehr Pflegezeit durch optimierte
Prozesse:
Nettobasierte Dienstplangestaltung als
Erfolgsfaktor für eine effiziente
Pflegeorganisation
n Mehr Pflegezeit durch optimierte
Arbeitsablauforganisation in der Pflege
n Pflege organisieren & gestalten: Methode
zur systematischen Steuerung von
Kernprozessen im Pflegemanagement
n Effektiv entbürokratisieren:
frei werdende Ressourcen nutzen
n
n
Pflegedienstleitung (PDL)
n
Wohnbereichsleitung (WBL)
n
Qualitätsmanagement (QM)
Ihr Nutzen
Kundenerwartungen erfüllen:
Wege zur Selbstbestimmung und
Teilhabe vs. Minutenpflege
n Lebensstilorientierung in der Pflege –
machbar oder Utopie?
STATIONÄR
Personalstrategien – welcher
Qualifikationsmix ist zukunftsfähig?
n Pflegeorganisationsmodelle zur Integration
akademischer Qualifikationen in der Pflege
8 Punkte
Sie reflektieren die Erfolgsfaktoren für eine
leistungsfähige Pflegeorganisation und nehmen
die Lösungen mit, die Ihre Organisation voranbringen.
Referentin
Barbara Pews
Management- und
Organisationsberaterin.
Barbara Pews ist
Diplom-Pflegewirtin und seit
2003 in leitenden Funktionen
im SGB XI tätig. Der Arbeitsschwerpunkt von
Frau Pews als Management- und Organisationsberaterin ist die Optimierung der Aufbau- und
Ablauforganisation in der Pflege. Sie hat ein
Pflegeorganisationsmodell entwickelt und
erprobt, das eine qualifikationsgerechte pflegerische Aufgabenteilung ermöglicht.
Termine und Dauer
06.10.2016 Frankfurt a. M./Bad Nauheim
16.11.2016 Stuttgart
jeweils 10-17 Uhr (ca. 6 Stunden Arbeitszeit)
Kosten
Frühbucher bis 31. Juli 2016: 199 EUR zzgl. MwSt.
Normaltarif ab 01. Aug. 2016 : 249 EUR zzgl. MwSt.
08
Seminar 4
Das Strukturmodell – reloaded!
Wie Sie auch die besonderen Herausforderungen innerhalb des Modells erfolgreich meistern
Ziel
Geeignet für
Das Strukturmodell bewährt sich: Und dennoch zeigen sich in der Praxis besondere
Herausforderungen, bei denen Mitarbeiter Ihre Unterstützung brauchen. Das Seminar bietet
Ihnen hierzu nützliche Hinweise – für die gelungene Einführung und Umsetzung des Modells
in Ihrer Einrichtung.
STATIONÄR
n
Pflegedienstleitung (PDL)
n
Wohnbereichsleitung (WBL)
n
Qualitätsmanagement (QM)
n
Pflegefachkraft
n
Einrichtungsleitung
Inhalte
Hintergründe und Grundlagen zum
Strukturmodell:
Warum sollte man das Strukturmodell
nutzen!
n Unterschiede zum bisherigen System
n Prinzipien der Struktur
n veränderte Perspektiven
n Synchronisierung mit anderen Strukturen
wie dem NBA
n
Pflegefachliche Aspekte,
Funktionsweise:
Die Umsetzungschritte:
Vorgehen bei der Einführung
n Aufgaben des QM
n Praktische Begleitung in der
Umsetzungsphase
n Anpassen der Dokumente
n Einbinden aller Beteiligten
n Rechtssicherheit und Qaulitätsprüfungen
n
Die besonderen
Herausforderungen:
Hürden aus der Praxis
Qualität der Einstiegsfrage
n Umsetzen der Expertenstandards
in der neuen Dokumentation
n die Pflege-Charta als inhaltliche Ausrichtung
– Beratung und Aushandlung mit den
hilfebedürftigenPersonen
n
n
Aufbau der Strukturierten
Informationssammlung
n Anwendung der SIS
n Verknüpfung mit der Risikomatrix
n Ableiten der Maßnahmenplanung
n Umgang und Praktisches zur Planung
n Eintragungen im Berichteblatt
– Evaluieren
n
Bitte mitbringen
n
n
8 Punkte
die Strukturierte Informationssammlung
Handlungsanleitung
Download www.Ein-Step.de
Ihr Nutzen
Sie lernen das Strukturmodell kennen, mit den
Verknüpfungen, Fallstricken, Vor- aber auch
Nachteilen. Inhalte, Nutzen und Umsetzung
werden beleuchtet
Referent
Andreas Kutschke
Pflegewissenschaftler,
QM Beauftragter der
Städtischen Seniorenheime
Krefeld, Referent, Buchautor
Der Referent arbeite seit fast 40 Jahren in der
Altenhilfe. Teilnahme am Pilotprojekt und
anschließende vollständige Umsetzung in der
ambulanten und stationären Pflege der
Städtischen Seniorenheime Krefeld seit April
2014. Erfahrungen durch verschiedene
Prüfungen durch MDK und Heimaufsicht.
Schulung und praktische Begleitung vieler
Mitarbeiter vor Ort und interessierter Träger.
Termine und Dauer
14.09.2016 Berlin/Schönefeld
24.11.2016 Hannover
29.11.2016 Leipzig
jeweils 10-17 Uhr (ca. 6 Stunden Arbeitszeit)
Kosten
Frühbucher bis 31. Juli 2016: 199 EUR zzgl. MwSt.
Normaltarif ab 01. Aug. 2016 : 249 EUR zzgl. MwSt.
09
Seminar 5
www.vincentz-akademie.de
Krankheitsfallen: Stress und Burnout
Wie Sie Mitarbeiter gesund erhalten und Fehlzeiten reduzieren
Ziel
Geeignet für
Weniger Fehlzeiten – mehr Mitarbeiterzufriedenheit: Sie erfahren, wie Sie die Arbeitsfähigkeit Ihrer
Mitarbeiter fördern und erhalten. Best Practice Beispiele aus Pflegeeinrichtungen und Checklisten
zur Erfüllung der arbeitsschutzrechtlichen Vorgaben wie zur Umsetzung eines Betrieblichen
Gesundheitsmanagements erleichtern den Transfer.
Inhalte
Stress und Burn Out sind heute in der Arbeitswelt allgegenwärtig. In der Pflege stehen die
psychischen Belastungen bei den Krankheitsursachen an zweiter Stelle. Doch wo verläuft
die Grenze zwischen Burn Out und temporärer
Belastung? Wie können Sie frühzeitig intervenieren und die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter
fördern?
Arbeitsfähigkeit erhalten:
Begriffsklärung Stress/ Burn Out
Belastungs-Beanspruchungsmodell
n Burn Out-Belastung erkennen und
ansprechen
n Arbeitsfähigkeits-Index (WAI)
n Haus der Arbeitsfähigkeit
n
Gefährdungsbeurteilung psychischer
Belastung: Organisation, Zielsetzung,
Maßnahmen für die Pflege
n Betriebliches Eingliederungsmanagement:
rechtliche Vorgaben und interne Umsetzung
n
Pflegedienstleitung (PDL)
n
Geschäftsführung
n
Qualitätsmanagement (QM)
n
Einrichtungsleitung
Ihr Nutzen
Betriebliches Gesundheitsmanagement systematisch
planen:
Nutzen für Unternehmenskultur und
Wettbewerbsfähigkeit
n Einführung und Vorgehen
n Instrumente: Fehlzeitenanalyse,
Mitarbeiterbefragung, Gesundheitszirkel
n Transfer für die eigene Einrichtung
n Fördermöglichkeiten und Unterstützung
n
n
Arbeitsschutz organisieren:
STATIONÄR
8 Punkte
Sie lernen praxisnahe Strategien und
Instrumente kennen, um systematisch die
Gesundheit und Motivation der Pflegemitarbeiter zu fördern und zu sichern.
Referentin
Mona Schöffler
Mag. Public Health,
Demografieberaterin,
Beratung und Training für
soziale Einrichtungen
Die Referentin ist seit über
zwanzig Jahren in verschiedenen Positionen in
der Pflegebranche tätig. Als Gesundheitswissenschaftlerin setzt sie sich u.a. mit dem Thema
Arbeitsfähigkeit auseinander, berät Pflegeeinrichtungen zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement und bietet Seminare zur
Stressprävention an.
n
Termine und Dauer
02.11.2016 Hamburg
16.11.2016 Stuttgart
07.12.2016 Nürnberg
jeweils 10-17 Uhr (ca. 6 Stunden Arbeitszeit)
Bitte mitbringen
Falls vorhanden: Gefährdungsbeurteilung
psychischer Belastung, Konzept Betriebliches
Gesundheitsmanagement
Kosten
Frühbucher bis 31. Juli 2016: 199 EUR zzgl. MwSt.
Normaltarif ab 01. Aug. 2016 : 249 EUR zzgl. MwSt.
10
Seminar 6
Erfolgreich als Führungskraft in der Pflege
Ziel
Geeignet für
Als Führungskraft ist man Führungskraft. Jeden Tag. Aber erst in Krisenzeiten zeigt sich, wer wirklich
Standing hat als Führungspersönlichkeit. In diesem Seminar geht es darum, das eigene Führungsprofil zu entwickeln und zu stärken, unterschiedliche Instrumente wirksamer Führung kennenzulernen
und auszuprobieren und sein Potenzial als Führungskraft mit dem „gewissen Etwas“ auszubauen.
Inhalte
Klar sein: Führen mit Ziel
Institutionelle Anforderungen an
Führungskräfte in der Pflege
n Führungsaufgaben erkennen und Ziele
stecken
n Institutionelle und persönliche
Anforderungen in Einklang bringen
n Führungstypen – Führungsstile
n den eigenen Führungsstil entwickeln
n Stärke zeigen und sich selbst treu bleiben
n Die Arbeit hinter sich lassen und
abschalten können
n
Magnet sein:
Das Team mitnehmen
nur dem, der vorangeht, kann man folgen
wer fragt, führt: intuitive Gesprächsstrategien
zur Konflikt-Deeskalation
n als Führungskraft fördern – und nicht nur
fordern
n aus Fehlern lernen – das Team
zusammenschweißen
n wer hinter seinem Team steht,
hinter dem steht das Team
n
n
STATIONÄR
n
Pflegedienstleitung (PDL)
n
Wohnbereichsleitung (WBL)
n
Einrichtungsleitung
Ihr Nutzen
Führungsmärchen entlarven und
dadurch Kraft und Energie tanken
„Ich muss alles können, und zwar
gleichzeitig“: Das Multitasking-Märchen
n „Ich muss immer alles 100-prozentig
machen“: Das Perfektionismus-Märchen
n „Ich muss immer nett sein“: Das Märchen
vom es-allen-Recht-machen
n „Ich muss immer erreichbar sein“: Das
Märchen von der Rund-um-die-UhrVerfügbarkeit
n „Ich muss immer Recht haben“:
Das Märchen vom allwissenden Chef
n
8 Punkte
Sie reflektieren Ihre Führungsrolle,
definieren Ihre Ziele, gewinnen Sicherheit in
Konfliktsituationen und nehmen einen Werkzeugkoffer für die erfolgreiche Führung
von Teams mit.
Referentin
Dr. Judith Borgwart
ComIntelligence. 10 Jahre
Pflegeerfahrung. Dr. Judith
Borgwart gibt Seminare und
Coachings für zahlreiche
Kliniken und übt eine regelmäßige Seminartätigkeit für Anbieter im Bereich
Pflege und Gesundheit aus.
www.comintelligence.de
Termine und Dauer
28.09.2016 Düsseldorf/Ratingen
07.10.2016 Frankfurt a. M./Bad Nauheim
30.11.2016 Leipzig
jeweils 10-17 Uhr (ca. 6 Stunden Arbeitszeit)
Kosten
Frühbucher bis 31. Juli 2016: 199 EUR zzgl. MwSt.
Normaltarif ab 01. Aug. 2016 : 249 EUR zzgl. MwSt.
11
Seminar 7
www.vincentz-akademie.de
Qualitätsmerkmal Soziale Betreuung
Bewohnerorientierte Angebote – gut organisiert
Ziel
Geeignet für
Mit den Pflegestärkungsgesetzen I und II haben sich die Betreuungsleistungen zu einer wichtigen
Säule neben Pflege und Hauswirtschaft entwickelt. Die Angebote sind differenzierter geworden – und
der Organisationsaufwand höher. Die Teilnehmer erfahren die wichtigsten Stellschrauben für die
Konzeption der Angebote und für ein professionelles Management. Sie entwickeln konkrete Konzepte
und Methoden zur Qualitätssicherung in der Sozialen Betreuung.
STATIONÄR
n
Leitung Soziale Betreuung
n
Pflegedienstleitung (PDL)
n
Wohnbereichsleitung (WBL)
n
Qualitätsmanagement (QM)
n
Einrichtungsleitung
Inhalte
Rahmenbedingungen und Bedarf
definieren:
Zielgruppen und Betreuungsbedarf ermitteln
n Personalbedarf ermitteln und
Personaleinsatz planen
n Sachbedarf ermitteln
n Ressourcen den Gruppen- und
Einzelangeboten zuordnen
n
Ergebnisqualität prüfen und
sichern:
Ergebnisqualität messen
n Indikatoren zur Bewertung entwickeln
n Instrumente zur Qualitätssicherung
implementieren
n Verbesserungsmaßnahmen ableiten
n
Angebote maßgeschneidert
planen und organisieren:
Angebote entwickeln und planen
Durchführung organisieren und
kommunizieren
n Leistungsrecht und Besonderheiten bei der
Anwendung des Strukturmodells in der
Dokumentation berücksichtigen
n
n
8 Punkte
Ihr Nutzen
Sie erfahren, wie Sie die Leistungen der Sozialen
Betreuung professionell steuern und die Soziale
Betreuung zu einem Qualitätsmerkmal Ihrer
Einrichtung entwickeln.
Referentin
Heike Jurgschat-Geer
Beratung im Gesundheitswesen
Entwicklung, Veränderung,
Implementierung von
Kernprozessen in Pflegeeinrichtungen. Seit Ende der 90er-Jahre
praktische Umsetzung von Betreuungs- und
Pflegekonzepten in Pflegeeinrichtungen.
Termine und Dauer
15.09.2016 Berlin/Schönefeld
07.10.2016 Frankfurt a. M./Bad Nauheim
23.11.2016 Hannover
06.12.2016 Nürnberg
jeweils 10-17 Uhr (ca. 6 Stunden Arbeitszeit)
Kosten
Frühbucher bis 31. Juli 2016: 199 EUR zzgl. MwSt.
Normaltarif ab 01. Aug. 2016 : 249 EUR zzgl. MwSt.
12
AltenpflegeKongresse
2016/2017
Über die wichtigsten Themen
bestens informiert!
Kompaktes Fachwissen im Überblick:
Für PDL. Für WBL. Für Pflegefachkräfte.
Highlights
• Intensiv-Sessions zum NBA: So gelingt die
Umsetzung in der Pflegepraxis
• PSG II und die Pflege: Wie Sie die fachlichen
Herausforderungen meistern
• Seltene Demenzformen: Wie Ihnen auch in schwierigen
Fällen Pflege und Betreuung gut gelingen
Mit dem Themenbereich „Fokus ambulant“!
Die ideale, spezialisierte Ergänzung für Fach- und
Führungskräfte in ambulanten Pflegediensten.
Kongress
Genau das Richtige für Sie, wenn Sie …
• sich kompakt und im Überblick über ein ganzes Bündel
von Top-Themen auf den aktuellen Stand bringen wollen.
• die Qualität, Pflege und Wirtschaftlichkeit in Ihrer Einrichtung
noch weiter voran bringen möchten.
• Wert legen auf neue Impulse, kollegialen Austausch und Tipps,
die Sie unmittelbar anwenden können.
• vom Fachwissen ausgewiesener Experten profitieren möchten.
• für sich und Ihr Team die Motivation für kommende
Herausforderungen auffrischen wollen.
Bestellen Sie jetzt Ihr Programm!
Senden Sie uns einfach eine E-Mail an [email protected].
Unter www.ap-kongress.de finden Sie das Programm ab Mitte Juni 2016.
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Seminar 8
www.vincentz-akademie.de
PSG II ambulant
Optimale Vorbereitung auf das Pflegestärkungsgesetz II ab 2017
Ziel
Geeignet für
Bald werden der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff und das NBA umgesetzt. Die Begutachtungsanleitung ist veröffentlicht, das PSG III steht vor dem Abschluss. Zeit, die wesentlichen
Vorbereitungen zu diskutieren und die weiteren noch notwendigen Schritte einzuleiten. Dazu gehören
ambulant insbesondere die Anpassung der Pflegeverträge: denn die Möglichkeit, vom Mehrumsatz
durch die komfortable Überleitung etwas mitzunehmen, setzt aktives Handeln voraus.
Inhalte
Das NBA: Inhalt, Struktur und
praktische Umsetzung
Was ist ambulant vorzubereiten,
Dokumentieren für die neue Einstufung?
n Strategien für den Übergang
n
n
Die veränderte Pflegelandschaft
Pflegegrad 1: eine schwierige neue
Zielgruppe!
n
Neustrukturierung der
Sachleistungen
n
n
Betreuung als Sachleistung nutzen
Schulung über Sachleistung oder nach § 45?
AMBULANT
n
Geschäftsführung
n
Pflegedienstleitung (PDL)
n
Qualitätsmanagement
Ihr Nutzen
Pflegeverträge frühzeitig
verändern
Änderungspunkte (Heimliche und
vergessene Leistungen, Betreuung)
n Strategien für die Vertragsgespräche
Sie erhalten alle relevanten Informationen zu
den Änderungen des Pflegestärkungsgesetzes
II. Von den Auswikungen bis zur strategischen
Umsetzung.
n
8 Punkte
Referent
Andreas Heiber
SysPra.de; auf ambulante
Pflege spezialisierter Berater;
Fachbuchautor
Andreas Heiber ist ein
ausgezeichneter Praktiker
mit viel Erfahrung in der Beratung und
Unterstützung ambulanter Pflegedienste.
Er hat Bücher zur ambulanten Einsatzplanung, zur Beratung und zur Kostenkalkulation geschrieben.
Außerdem ist er Autor des Buches
„PSG II – Die Pflegeversicherung 2.0“.
Termine und Dauer
13.09.2016 Berlin/Schönefeld
06.10.2016 Frankfurt a. M./Bad Nauheim
02.11.2016 Hamburg
16.11.2016 Stuttgart
28.11.2016 Leipzig
jeweils 10-17 Uhr (ca. 6 Stunden Arbeitszeit)
Kosten
Frühbucher bis 31. Juli 2016: 259 EUR zzgl. MwSt.
Normaltarif ab 01. Aug. 2016: 289 EUR zzgl. MwSt.
14
Seminar 9
PSG I, PSG II , PSGIII – Die Pflegestärkungsgesetze amb.
Ein praxisorientierter Rechts-Crash-Kurs zur Pflegeversicherungsreform
Ziel
Geeignet für
Der Reformgesetzgeber hat mit drei Pflegestärkungsgesetzen die Pflegeversicherung innerhalb von
nur kurzer Zeit gravierend verändert. Alle ambulanten Pflegedienste, die sich noch nicht mit allen drei
Gesetzen ausreichend befasst haben, erhalten hier einen kompakten Überblick über alle wesentlichen Änderungen zur rechtssicheren Umsetzung der Reform in der Praxis.
Inhalte
Ambulante Pflegedienste setzen die Leistungsänderungen des PSG I zum Teil erst jetzt um.
Mit den Änderungen in der Pflegeversicherung
durch das neue System des PSG II werden
sich manche Dienste erst zum Jahreswechsel
beschäftigen. Mit dem PSG III haben sich bisher
die Wenigsten befasst. Um nicht den Überblick
in dem gesetzgeberischen Dickicht zu verlieren
und die strategisch richtigen Entscheidungen
rechtzeitig treffen zu können, werden in diesem
Seminar die wesentlichen Änderungen der
Gesetze anschaulich dargestellt
Dynamisierung der Leistungsbeträge
Flexibilisierung der Leistungen
n Betreuung und Entlastung
nQualitätsprüfung
n Zeit- und Komplexvergütung
n
Geschäftsführung
n
Pflegedienstleitung (PDL)
n
Einrichtungsleitung
Ihr Nutzen
PSG II
Pflegebedürftigkeitsbegriff
Neues Begutachtungsassessment
nLeistungsänderungen
n Entlastung und Betreuung
n Überleitung in die Pflegegrade
nAbrechnungsprüfung
n
n
PSG III
Stärkung der kommunalen Ebene
Schnittstellen zu den Sozialgesetzbüchern
n Übertragung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs
n
Die Teilnehmer erhalten einen rechtssicheren
Überblick über die Reform und schließen
bestehende Defizite. Auf diese Weise wird keine
Leistung vergessen.
Referent
Dr. Christian Schieder
Rechtsanwalt, Bundesgeschäftsführer des Arbeitgeber- und BerufsVerbandes
Privater Pflege (ABVP) e.V.
n
PSG I
n
n
AMBULANT
8 Punkte
Dr. Christian Schieder ist Experte im Bereich
des Pflege- und Krankenkassenrechts und berät
ambulante und teilstationäre Pflegeeinrichtungen in ganz Deutschland. Er führt sowohl auf
Bundes- als auch auf Landesebene Vertragsund Vergütungsverhandlungen. Als juristischer
Vertreter der ambulanten Pflegedienste kennt
er die praktischen und täglichen Rechtsprobleme vor Ort.
Termine und Dauer
05.10.2016 Frankfurt a. M./Bad Nauheim
23.11.2016 Hannover
29.11.2016 Leipzig
05.12.2016 Nürnberg
jeweils 10-17 Uhr (ca. 6 Stunden Arbeitszeit)
Kosten
Frühbucher bis 31. Juli 2016: 259 EUR zzgl. MwSt.
Normaltarif ab 01. Aug. 2016: 289 EUR zzgl. MwSt.
15
Seminar 10
www.vincentz-akademie.de
Tagespflege 2017
Konzeptionelle und wirtschaftliche Neuausrichtung
Ziel
Geeignet für
Das PSG II trägt wesentlich zur Ambulantisierung der Pflegestruktur bei. Die Tagespflege ist ein wesentlicher Bestandteil eines ambulanten Versorgungssystems. Mit dem neuen Begutachtungssystem
und der Einführung der Pflegegrade 2017 wird sich die Gästestruktur verändern. Tagespflegeeinrichtungen müssen sich strukturelle und inhaltlich auf die neue Situation einstellen. Eine Neuausrichtung und Erweiterung des Leistungsangebotes ist zwangsläufig erforderlich. Die Tagespflege wird sich
den Bedürfnissen und Anforderungen eines neuen Systems anpassen müssen. Im Seminar werden
die Änderungen hinsichtlich der Überleitung nach PSG II für Tagespflegeeinrichtungen und deren
­Auswirkungen besprochen und konzeptionelle Möglichkeiten vorgestellt.
AMBULANT
& STATIONÄR
n
Geschäftsführung
n
Pflegedienstleitung (PDL)
n
Einrichtungsleitung
n
Fachbereichsleitung
Ihr Nutzen
Sie erfahren, wie Sie eine Tagespflege fachlich
und wirtschaftlich erfolgreich führen.
Inhalte
Gesetzliche Änderungen
Berechnung der neuen Pflegesätze
nach PSG II anhand von Beispielen
n Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit
n Notwendige konzeptionelle Änderungen
–Veränderungen des Leistungsangebotes
–Notwendigkeit der Beratung und deren
Inhalte
–Tagespflege als ambulantes
Verbundsystem
n Wirtschaftliche Auswirkungen und
Maßnahmen
n Personelle Auswirkungen
n Strategische Ausrichtung und Möglichkeiten
Referent
n
n
8 Punkte
Udo Winter
Unternehmensberatung für
Altenhilfeeinrichtungen,
Dipl. Sozialgerontologe;
Unternehmensberatung für
Altenhilfeeinrichtungen.
Udo Winter hat in den letzten 20 Jahren dazu
beigetragen, dass sich die Tagespflege neben
der ambulanten und stationären Pflege
etabliert hat. Seit 1996 ist er Vorsitzender der
ARBEITSGEMEINSCHAFT NIEDERSÄCHSISCHER
TAGESPFLEGEN (ANT), leitete schon mehrere
Tagespflegeeinrichtungen und war bisher für
den Projektaufbau von ca. 110 Tagespflegeeinrichtungen verantwortlich.
Termine und Dauer
RE
N
GIO
AL
27.09.16 DD/Ratingen (spez. für NW, NI)
03.11.16 Hamburg (spez. für HH, SA, SH, BE)
14.11.16 Stuttgart (spez. für BW, RP, HE)
07.12.16 Nürnberg (spez. für BY, SN, BB, TH)
jeweils 10-17 Uhr (ca. 6 Stunden Arbeitszeit)
Kosten
Frühbucher bis 31. Juli 2016: 259 EUR zzgl. MwSt.
Normaltarif ab 01. Aug. 2016: 289 EUR zzgl. MwSt.
16
Seminar 11
HKP-Leistungen abrechnen
Der K(r)ampf mit der Kasse
Ziel
Geeignet für
Bundesweit lehnen Krankenkassen zu Unrecht Leistungen ab, verweigern die Vergütung oder
fordern gar Geld für erbrachte Leistungen zurück. In dem Seminar werden die rechtlichen Rahmenbedingungen erläutert, damit sich Pflegedienste ihrer Sache sicher sein und Leistungen der
häuslichen Krankenpflege wirtschaftlich erbringen können.
Inhalte
Häusliche Krankenpflege von
A wie Antrag bis Z wie Zulassung
AMBULANT
n
Geschäftsführung
n
Inhaber
n
Pflegedienstleitung (PDL)
Ihr Nutzen
Vergütungsverhandlungen
Grundsätze der Vergütung
kollektive vs. individuelle
Vergütungsverhandlung
nErgänzungsvereinbarungen
nSondervereinbarungen
n
In dem Seminar werden die wichtigsten Fragen
rund um die Genehmigung und Abrechnung von
HKP- Leistungen beantwortet
n
Genehmigung von Leistungen
Leistungskatalog
nVerordnungsfähigkeit
n Fragerecht und Prüfungsumfang der Kassen
n Prüfung durch den MDK
nAusschlusskriterien
n Umgang mit Ablehnungen
n
Genehmigung von Leistungen
Qualifikationsvoraussetzungen
Abrechnungsausschlüsse
nAusschlussfristen
nZahlungsziel
nVerzugsschadenansprüche
nAbrechnungsprüfung
nForderungsmanagement
n Umgang mit Rückforderungen
nAbrechnungsbetrug
n
n
8 Punkte
Referent
Henning Sauer
Rechtsanwalt, Fachanwalt für
Arbeitsrecht und Sozialrecht,
IFFLAND WISCHNEWSKI
Rechtsanwälte, Darmstadt
Henning Sauer ist Partner der Fachkanzlei für
die Sozialwirtschaft IFFLAND WISCHNEWSKI
Rechtsanwälte und Spezialist für die ambulante Pflege. Er berät und vertritt bundesweit
Betreiber ambulanter Pflegedienste zu allen
rechtlichen Fragen rund um den Betrieb einer
Pflegeeinrichtung. Er gehört zu den wenigen
bundesweit anerkannten Experten des Rechts
der Häuslichen Krankenpflege.
Termine und Dauer
28.09.2016 Düsseldorf/Ratingen
15.11.2016 Stuttgart
22.11.2016 Hannover
jeweils 10-17 Uhr (ca. 6 Stunden Arbeitszeit)
Bitte mitbringen
individueller oder landesweiter Vertrag
nach § 132a II SGB V
n Leistungs- und Vergütungsvereinbarung
n
Kosten
Frühbucher bis 31. Juli 2016: 259 EUR zzgl. MwSt.
Normaltarif ab 01. Aug. 2016: 289 EUR zzgl. MwSt.
17
Seminar 12
www.vincentz-akademie.de
Marketing für ambulante Pflegedienste
Wie Sie mehr Interessenten erreichen und eine glaubwürdige Marke aufbauen
Ziel
Geeignet für
Leere Versprechungen sind nicht schwer, überzeugende Argumente dagegen sehr: Irgendeine Anzeige
zu schalten ist einfach – und meistens nutzlos. In diesem Seminar erfahren Sie, worauf es bei guter
Werbung ankommt und wie Sie die theoretischen Grundlagen auf den Pflegedienst übertragen.
Inhalte
Social Media und Erfolgsmessung
n
n
Umsetzung in der Praxis
Vor- und Nachteile der gängigsten
Werbekanäle/-mittel
n Worauf Sie bei der Erstellung eines
Flyers unbedingt achten sollten
n Besonderheiten bei der Website-Erstellung
n
n
Geschäftsführung
n
Pflegedienstleitung (PDL)
n
Qualitätsmanagement (QM)
Ihr Nutzen
Wie funktioniert Marketing?
Aktuelle Herausforderungen und Trends am
Werbemarkt
n Kriterien für gute Werbung
n Wie entsteht Vertrauen?
n Mit welchen Argumenten Sie bei Ihrer
Zielgruppe punkten
n Raus aus der Preisfalle: So entwickeln Sie
ein unvergleichliches Profil
AMBULANT
n
n
Wie Sie Facebook & Co. sinnvoll nutzen
Erfolgsmessung von Marketing-Aktivitäten
So arbeiten Sie erfolgreich mit externen
Dienstleistern zusammen
8 Punkte
Sie erfahren, wie Sie mit Marketing-Aktivitäten
dem Konkurrenzdruck entkommen und Ihre
Akquisetätigkeit sinnvoll unterstützen.
Referentin
Andrea Kannappel
Marketing Coach,
Andrea Kannappel hat sich
als Diplom-Betriebswirtin (FH)
auf die Kommunikation
zwischen Unternehmen und
ihren Zielgruppen spezialisiert. Sie analysiert
genau, was das Unternehmen attraktiv macht
und findet so die überzeugendsten Argumente
und die passende Strategie, um diese an den
gewünschten Empfänger zu senden.
Termine und Dauer
15.09.2016 Berlin/Schönefeld
29.09.2016 Düsseldorf/Ratingen
24.11.2016 Hannover
30.11.2016 Leipzig
jeweils 10-17 Uhr (ca. 6 Stunden Arbeitszeit)
Bitte mitbringen
Eigene Marketingunterlagen:
Website-Ausdrucke, Broschüren, Flyer,
Anzeigen etc.
Kosten
Frühbucher bis 31. Juli 2016: 259 EUR zzgl. MwSt.
Normaltarif ab 01. Aug. 2016: 289 EUR zzgl. MwSt.
18
Seminar 13
Die PDL in der Tagespflege
Aufgaben, Kompetenzen, Verantwortlichkeiten
AMBULANT
& STATIONÄR
Ziel
Geeignet für
Das Seminar vermittelt die wesentlichen Grundlagen für die fachliche und erfolgreiche Führung einer
Tagespflege. Zielgruppe sind sowohl angehende als auch bereits aktive PDL in der Tagespflege.
n
Geschäftsführung
n
Pflegekraft
n
Einrichtungsleitung
n
Wohnbereichsleitung (WBL)
Inhalte
Organisation und Abläufe in der
Tagespflege
Tagesablaufplanung (Betreuung,
Beschäftigung, Mahlzeiten)
n Aufnahme eines neuen Gastes
n Gästestruktur
n
Öffentlichkeitsarbeit
gemeinsam mit den Angehörigen
in beratender Funktion
n Angehörigenveranstaltungen
n Außendarstellung und werben
in der Öffentlichkeit
n
n
Ihr Nutzen
Organisation und Abläufe in der
Tagespflege
Mitarbeiterauswahl
n Delegation
n Personalplanung
n Dienstplangestaltung
n
8 Punkte
Sie erfahren wie Sie eine Tagespflege sicher und
strukturiert leiten, um erfolgreich zu sein.
Referentin
Yvonne Friedrich,
Krankenschwester, PDL,
Leitung von zwei Tagrespflege
Yvonne Friedrich hat drei
Jahrzehnte Berufserfahrung in
der Gesundheitswirtschaft,
sowohl selbständig als auch in Anstellungsverhältnissen. Nach 15 Jahren in der ambulanten Pflege leitet sie seit vier Jahren zwei
Tagespflegeeinrichtungen des DRK in Seelze bei
Hannover.
Termine und Dauer
04.11.2016 Hamburg
29.11.2016 Leipzig
jeweils 10-17 Uhr (ca. 6 Stunden Arbeitszeit)
Kosten
Frühbucher bis 31. Juli 2016: 259 EUR zzgl. MwSt.
Normaltarif ab 01. Aug. 2016: 289 EUR zzgl. MwSt.
19
Seminar 14
www.vincentz-akademie.de
Ambulante Dienste zu ambulanten Pflege- und
Betreuungsdiensten entwickeln
Ziel
Geeignet für
Nutzen Sie die Möglichkeiten des PSG II. Das 1. Pflegestärkungsgesetz war der Impuls, Sozialstationen und Pflegedienste zu Pflege- und Betreuungsdiensten weiterzuentwickeln. Mit dem PSG II ab
dem Jahr 2017 kommen weitere Impulse hinzu, die Ihnen Möglichkeiten bieten, sich komplett neu
und erfolgreich am Markt aufzustellen.
Inhalte
Die Summe der finanziellen Mittel, die für
Pflegerische Betreuung, Betreuungsangebote,
Entlastungsleistungen, Hilfen bei der Haushaltsführung“ und Verhinderungspflege zur
Verfügung stehen, kann in vielen Fällen größer
sein als die Ausgaben der Pflegebedürftigen für
die Leistungen der Pflege. Damit haben die
pflegenden Angehörigen und die Pflegebedürftigen – zusammen mit dem Pflegegeld –
„Budgets“ in der Hand, die sie in vielfältiger
Weise kombiniert einsetzen können.
Folglich müssen Pflege- und Betreuungsdienste
pro-aktiv ihr Leistungsangebot ausbauen und
zusätzliches Personal beschäftigen, um diese
für beide Seiten interessanten Leistungen
überhaupt anbieten zu können.
AMBULANT
n
Geschäftsführung
n
Pflegedienstleitung
n
Fachbereichsleitung
Ihr Nutzen
Inhalte:
Aufbau eines neuen umfassenden und für
den Träger stimmigen Leistungskataloges mit
weitgehend selbst entwickelten Preisen
n Strategisch geplantes Wachstum im Umsatz
und in der Anzahl der Kunden
n Personalgewinnung im Sinne einer mutigen
pro-aktiven Personalpolitik
n Neue Strukturen für ein Betreuungs- und
Hauswirtschaftsteam unter dem Dach des
ambulanten Pflege- und Betreuungsdienstes
n Auslagern der neuen Leistungsarten mit
einer neuen Logistik der „Touren- und
Personal-Einsatz-Planung“ – neben dem
bisherigen Pflegedienst
n Gestaltung des Changemanagement Prozesses (für die Jahre 2017 – 2022)
inkl. eines Plans für die mittel- und
langfristige Strategie- und Personalentwicklung.
n
Sie erhalten Ideen, Checklisten und Bausteine
für Konzeptionen, die Sie sofort in die Praxis
umsetzen können.
Referent
Thomas Sießegger
Diplom-Kaufmann,
Organisationsberater und
Sachverständiger für
ambulante Pflege- und
Betreuungsdienste aus
Hamburg, kennt aus der Erfahrung in der
Beratung von über 700 ambulanten Diensten
und aus der Durchführung von über
1.500 Seminaren in den vergangenen 25 Jahren
die betriebswirtschaftlichen und strategischen
Herausforderungen von ambulanten Pflegediensten und hat viele Lösungen entwickelt,
die sich in der Praxis bewährt haben.
Termine und Dauer
8 Punkte
15.11.2016 Stuttgart
06.12.2016 Nürnberg
jeweils 10-17 Uhr (ca. 6 Stunden Arbeitszeit)
Kosten
Frühbucher bis 31. Juli 2016: 259 EUR zzgl. MwSt.
Normaltarif ab 01. Aug. 2016: 289 EUR zzgl. MwSt.
20
Vorschau: Ihre Vincentz-Konferenzen im Herbst 2016
Konferenz Ambulante Wohngemeinschaften –
gestalten, finanzieren, umsetzen
Was müssen Anbieter, die Wohngemeinschaften planen und aufbauen
wollen, beachten? Top-Referenten sowie die Bank für Sozialwirtschaft
stehen Ihnen vor Ort mit exzellenter Marktexpertise Rede und Antwort.
Nutzen Sie die geballte Kompetenz, um zielführende Impulse für die
eigene Geschäftsentwicklung zu erhalten!
22. September in Berlin
18. Oktober in Stuttgart
22. November in Düsseldorf (Ratingen)
www.vincentz-veranstaltungen.de
Häusliche Pflege Konferenz Managertag kompakt
Die PSG II-Experten Andreas Heiber und Thomas Sießegger haben sich
ausgiebig mit den Pflegestärkungsgesetzen beschäftigt. Wie können Sie
Ihre Personalkapazitäten erhalten bzw. noch ausbauen, um wirtschaftlich zu profitieren? Hören Sie, welche Vorschläge unsere TopReferenten für Sie bereithalten – merken Sie sich folgende Termine vor:
17. November 2016 in Nürnberg
30. November 2016 in Hannover
07. Dezember 2016 in Berlin
19. Januar 2017 in Dortmund
www.hp-managertag.de (ab Sept. 2016)
Altenheim Konferenz Managertag kompakt –
PSG II und PSG III
Es ändert sich viel, nicht nur zum Stichtag 30. Sept. 2016, sondern auch
zum Jahreswechsel. Wie werden Pflegebedürftige zukünftig Eingruppiert? Welche Auswirkungen hat das PSG III konkret? Wie fordern
Sie Individualverhandlungen, die den Unternehmergewinn berücksichtigen? Das Handwerkszeug und das aktuellste Update dazu erhalten Sie
auf dem Altenheim Managertag kompakt.
20. September 2016 in Hannover
26. September 2016 in Frankfurt a. M. /Bad Nauheim
24. Januar 2017 in Dortmund
01. Februar 2017 in Berlin
www.ah-managertag.de
21
Seminar 15
www.vincentz-akademie.de
Erlöse und Wirtschaftlichkeit für Pflegeeinrichtungen
Neue Pflegesätze verhandeln nach dem PSG II
Ziel
Geeignet für
Die wesentlichste Änderung durch das zweite Pflegestärkungsgesetz ist die Einführung des einrichtungseinheitlichen Eigenanteils. Damit einhergehend wird voraussichtlich jedes Bundesland
eine individuelle Regelung treffen, um die neuen Pflegesätze zu ermitteln. Die Teilnehmer erfahren,
welche Überleitungssysteme in den Bundesländern zum derzeitigen Stand vorhanden sind und
welche Auswirkungen diese auf die Personalschlüssel und Pflegesätze haben. In diesem Zusammenhang werden die weiteren Pflegesatzkomponenten, die Investitionskostenrefinanzierung sowie der
Unternehmerlohn beleuchtet. Darüber hinaus stehen Grundlagen und Umsetzung des PSG II bzw.
des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs und strategische Aspekte einer erfolgreichen Unternehmensausrichtung im Fokus.
STATIONÄR
n
Einrichtungsleitung
n
Geschäftsführung
Ihr Nutzen
Sie erhalten alle relevanten Informationen zu
den Änderungen des Pflegestärkungsgesetzes
II: Von den Auswirkungen der operativen Unternehmensführung bis zur strategischen Umsetzung im Rahmen der Pflegesatzvereinbarung
Referent
Inhalte
PSG II
Investitionskostenrefinanzierung
n
n
Kernelemente des Neuen
Begutachtungsassessments (NBA)
n Risiken des einrichtungseinheitlichen
Eigenanteils
n Auswirkungen auf Erlösstruktur
n Diskussion der Überleitungsverfahren
stationär und teilstationär
n Konsequenzen auf die Personalausstattung
n Auswirkungen auf die operative Steuerung
n Betrachtung strategischer Aspekte
Pflegesatzverhandlung
n
n
n
n
n
Berücksichtigung Unternehmergewinn
Risiken der Personalkostenrefinanzierung
Plausibilisierung der Kostenansätze
Diskussion der Verhandlungsstrategie
Berücksichtigung von Einrichtungskonzepten
Rechtsprechung des BSG
Änderung des § 82 SGB XI
n Umsetzung in den einzelnen Bundesländern
n Darstellung möglicher Gestaltungsspielräume
n
Thomas Harazim
Pflege- und Gesundheits
manager, Fachberater der
rosenbaum nagy
unternehmensberatung in
Köln. Rund zehn Jahre
Berufserfahrung im Bereich der ambulanten
und stationären Altenhilfe mit Spezialisierung
im Bereich des zweiten Pflegestärkungsgesetzes. Autor zahlreicher Veröffentlichungen.
8 Punkte
Termine und Dauer
13.09.2016 Berlin/Schönefeld
27.09.2016 Düsseldorf/Ratingen
14.11.2016 Stuttgart
22.11.2016 Hannover
28.11.2016 Leipzig
jeweils 10-17 Uhr (ca. 6 Stunden Arbeitszeit)
Kosten
Frühbucher bis 31. Juli 2016: 259 EUR zzgl. MwSt.
Normaltarif ab 01. Aug. 2016: 289 EUR zzgl. MwSt.
22
Seminar 16
Wirtschaftliches Pflegegradmanagement
Vom Pflegestufen- zum Pflegegradmanagement: Erlöspotenziale erkennen und ausschöpfen
STATIONÄR
Ziel
Geeignet für
In diesem Seminar werden Ihnen die neuen Einstufungskriterien praxisnah vermittelt sowie Verfahren
zur Einführung eines sachgerechten Pflegegradmanagements aufgezeigt.
n
Einrichtungsleitung
n
Geschäftsführung
n
Qualitätsmanagement (QMB)
n
Pflegedienstleitung (PDL)
Inhalte
Ab 2017 gelten die bisherigen Regelungen zur
Einstufung in die Pflegestufen nicht mehr. Das
bisherige zeitgestützte Verfahren wird durch
ein völlig Neues abgelöst. Es umfasst neben
der Grundpflege künftig auch kognitive und
kommunikative Fähigkeiten, Verhaltensweisen
und psychische Problemlage, die Gestaltung
des Alltagslebens und sozialer Kontakte.
Dies führt dazu, dass gerade geronto-psychiatrische Klientel und psychisch kranke Menschen
tendenziell höher eingestuft werden können,
als dies bislang der Fall war. Das neue Verfahren
ist wesentlich einfacher nachvollziehbar als die
derzeitige Einstufungspraxis. Dennoch ist es
besonders wichtig durch ein konsequentes
Pflegegradmanagement das mögliche Erlöspotential optimal zu nutzen und den Personalstand so zu sichern.
Die Umsetzung eines gelebten Pflegegradmanagements ist nicht zeitintensiv – aber
von großem wirtschaftlichen Nutzen für die
Einrichtungen.
Referent
Grundlagen
n
n
Die neue Definition von Pflegebedürftigkeit
Einstufung in die Pflegegrade nach dem NBA
Pflegegradmanagement
Wie hoch ist der konkrete wirtschaftliche
Nutzen für die Einrichtung
n Wie funktioniert ein Pflegegradmanagement
n Auswirkungen auf die Pflegedokumentation
n Praktische Umsetzung im eigenen Betrieb
n Praktische Tipps
n
8 Punkte
Stephan Dzulko
Leiter der Context-Akademie;
Fachberater in der
Altenhilfe. Durch die
15-jährige Tätigkeit als stellv.
Bundesvorsitzender des VDAB
hat Stephan Dzulko unmittelbaren Kontakt
zur Entwicklung der Gesetzgebung sowie zu
den begleitenden Vorschriften und kennt sich
im Leistungsrecht sehr gut aus. Langjährige
praktische Erfahrung hat er durch eine eigene
ambulante Einrichtung gesammelt. Heute
begleitet er seit Jahren Einrichtungen auf dem
Weg der Ambulantisierung.
Termine und Dauer
04.11.2016 Hamburg
05.12.2016 Nürnberg
jeweils 10-17 Uhr (ca. 6 Stunden Arbeitszeit)
Kosten
Frühbucher bis 31. Juli 2016: 259 EUR zzgl. MwSt.
Normaltarif ab 01. Aug. 2016: 289 EUR zzgl. MwSt.
23
Seminar 17
www.vincentz-akademie.de
Das Pflegestärkungsgesetz II (stationär)
Erläuterungen – Muster – Arbeitshilfen: Fit für das neue System der Pflegeversicherung
Ziel
Geeignet für
Jetzt wird es ernst mit der notwendigen Umsetzung der Neuregelungen des Pflegestärkungsgesetzes
II und III. Ziel des Seminars ist es Antworten auf Fragen zu Konzeption, zu Kooperationen und Netzwerken zu geben. Gewinner der Reform sind lokal vernetzte Pflegeanbieter, die einerseits an Kunden
kommen und andererseits ein weites Leistungsspektrum umfassen.
Inhalte
STATIONÄR
n
Einrichtungsleitung
n
Geschäftsführung
n
Pflegedienstleitung (PDL)
Ihr Nutzen
Die zum 01.01.2017 in Krafttretenden
Änderungen des SGB XI und des SGB XII
betreffen auch die inhaltliche Ausrichtung
der Pflegeeinrichtung. Dabei müssen sich
ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen
einem verstärkten Wettbewerb stellen, auch
untereinander. Welche Leistungen sind für die
Kunden im regionalen Umfeld anzubieten? Wie
komme ich an die Kunden, um die Leistungsoder Wertschöpfungskette zu vervollständigen?
Welche Leistungen können kombiniert werden
und welche Voraussetzungen sind ein- bzw.
vorzuhalten?
Die Leistungsbudgets im Überblick.
Die Kombination und Wahlmöglichkeiten
zur Flexibilisierung und Maximierung der
Leistungsbudgets.
n Der Paradigmenwechsel des Gesetzgebers:
Wie sieht die Konzeptionen aus, um im
Vergleich ambulant + teilstationär vs.
Stationär zu bestehen.
n Die gesetzlichen Voraussetzungen der
Einrichtungstypen im Ordnungsrecht.
n Der Einbezug der Leistungen des SGB V.
n
n
Das PSG II schreibt die soziale Pflegeversicherung neu und wird daher unter den
Einrichtungen zu einer Marktbereinigung
führen. Wo Risiken sind, sind auch Chancen.
Und diese gibt es insbesondere für Träger, die
verschiedene Versorgungsbereiche vernetzt
anbieten und dadurch Wertschöpfungsketten
bilden.
Referent
-
8 Punkte
Ronald Richter
Rechtsanwalt, Fachanwalt
für Steuerrecht, Inhaber
der Kanzlei RICHTERRECHTS
ANWÄLTE mit Büros in
Hamburg, München und Köln.
Termine und Dauer
PSG II: Die neue soziale Pflegeversicherung
Das Buch ist
im Preis enthalten.
Potenziale erschließen
Das Pflegestärkungsgesetz II tritt am 1. Januar 2017 in Kraft. Was bedeutet das für die stationäre
Pflege? Wie ist mit den Nachteilen für die stationäre Versorgung, die sich aus der Neuregelung ergeben, umzugehen? Rechtsanwalt Ronald Richter stellt die Veränderungen sehr gut verständlich vor,
beschreibt die Bedeutung für die Einrichtungen und gibt wertvolle Tipps für rechtssicheres Verhalten.
In Vorbereitung, ISBN 978-3-86630-388-1, Best.-Nr. 781
05.10.2016 Frankfurt a. M./Bad Nauheim
02.11.2016 Hamburg
15.11.2016 Stuttgart
06.12.2016 Nürnberg
jeweils 10-17 Uhr (ca. 6 Stunden Arbeitszeit)
Kosten
Frühbucher bis 31. Juli 2016: 279 EUR zzgl. MwSt.
Normaltarif ab 01. Aug. 2016: 299 EUR zzgl. MwSt.
24
Seminar 18
Ambulantisierung: Konzepte für vernetzte Angebote
Konzeption und Refinanzierung von ambulanten & (teil-)stationären Wohnkonzepten
Ziel
Geeignet für
Das PSG I-III und neue Landesheimgesetze veranlasst viele Einrichtungsträger zur Überlegung,
moderne und vernetzte Wohnkonzepte umzusetzen – auch unter Einbindung technischer Assistenzlösungen. Die Entscheidung hängt aber vielfach von deren Refinanzierungsmöglichkeiten ab. Anhand
praktischer Umsetzungserfahrung stellt Ihnen dieses Seminar die Chancen und Risiken zur Umwandlung von stationären Einrichtung in ambulante und teilstationäre Einrichtungen dar und zeigt, wie Sie
erfolgreich neue Versorgungskonzepte etablieren können.
Welche Angebote Sie vorhalten bzw.
über Kooperationen anbinden sollten:
n Betreuung von Seniorenwohnungen im
Quartier
— Ambulante Angebote
— Teilstationäre Angebote
— Vollstationäres Angebot
— Wohngruppen
— Ambulant betreute WG
— Tagespflege
n Für welche Zielgruppe sollen die Angebote
sein
n Trägersteuerung contra Selbstbestimmung
Einrichtungsleitung
n
Geschäftsführung
n
Pflegedienstleitung (PDL)
n
Qualitätsmanagement (QM)
Ambulanter Dienst: Stundensatzkalkulation
contra LK-System
n Teilstationäre Kalkulation
n Kalkulation von Pflicht- und Wahlleistungen
n Vereinbarungen mit der Sozialhilfe
Den Teilnehmern werden praxisnahe Anregungen zur zukünftigen Gestaltung und Refinanzierung gegeben. Der Vortrag dient auch zu einem
gemeinsamen Fachgespräch und Erfahrungsaustausch bei dem Aspekte thematisiert
werden, wie man bei der Konzeptgestaltung
Konflikte im Vorfeld vermeidet.
Vertragsumsetzung:
Referentin
Vorbereitung der Kalkulationen
n
n
Ausgestaltung der Konzepte
n
Ihr Nutzen
Inhalte
Viele stationäre Einrichtungen entwickeln sich
zu Komplexeinrichtungen, die moderne und
vernetzte Wohnformen in ihr Leistungskonzept
einbinden. Um erfolgreich zu sein, sind differenzierte Pflegesatz- und Investitionskosten­
verhandlungen ebenso nötig wie ein optimierter Personaleinsatz und der Einsatz technischer
Assistenzlösungen.
STATIONÄR
n
WBVG contra Mietrecht
Inhalt der Wahl- und Pflichtleistungen
n
8 Punkte
Anja Möwisch,
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Steuerrecht,
Hannover. Anja Möwisch ist
seit Einführung der
Pflegeversicherung mit allen
Themen befasst und berät bundesweit sowohl
gemeinnützige als auch private Träger zu allen
Fragen der Pflegeversicherung und deren Um­
setzung. Sie ist sowohl in der Gestaltungs- als
auch in der prozessualen Umsetzung tätig und
war mehrere Jahre in der Schiedsstelle tätig.
Termine und Dauer
15.09.2016 Berlin/Schönefeld
03.11.2016 Hamburg
24.11.2016 Hannover
jeweils 10-17 Uhr (ca. 6 Stunden Arbeitszeit)
Kosten
Frühbucher bis 31. Juli 2016: 259 EUR zzgl. MwSt.
Normaltarif ab 01. Aug. 2016: 289 EUR zzgl. MwSt.
25
Seminar 19
www.vincentz-akademie.de
Medienstrategie für Pflegeeinrichtungen
Wie Sie sich mit der richtigen Strategie erfolgreich im Markt positionieren
Ziel
Geeignet für
Es kann in den besten Häusern passieren: Ein Bewohner kommt nicht mehr zurück. Angehörige
beschweren sich bei der Presse. Oder ein Bewohner postet Fotos von seinem Mittagessen, das ihm
nicht angemessen erscheint. Mitarbeiter machen Fehler. Wenn es um Menschen und Pflege geht,
reagiert die Presse schnell. Schon stehen die Journalisten und Lokalreporter vor der Tür. Für Führungskräfte stell sich die Frage, wie damit umgehen, um die Einrichtung positiv darstellen zu können.
Inhalte
n
Einrichtungsleitung
n
Geschäftsführung
n
Pflegedienstleitung (PDL)
Referenten
Wie reagieren? Für lange Strategien ist es dann
zu spät. Der Auftritt vor den Medien muss schon
lange zuvor vorbereitet sein. Entscheidend ist,
ob die Einrichtung über eine gesamte Medienstrategie verfügt oder derlei Situationen in
unkoordiniertes Handeln ausarten. Eine
Medienstrategie in guten Zeiten aufzubauen,
ist u.a. die Voraussetzung dafür, auch im
Krisenfall ein sicheres und festes Fundament
des Handelns verfügbar zu haben. Auch das
Interview mit dem Lokaljournalist vor der
Kamera etc. muss geübt sein. Sonst kann der
Imageschaden hoch sein. Und was gibt es in der
Pflegebranche wichtigeres, als den guten Ruf!
Wichtig ist, dass die Unternehmen regelmäßig
Stories und Geschichten für die Medien liefern.
Die Medienarbeit sollte hier weit über das
Sommerfest und das Weihnachtssingen
hinausgehen. Damit fundamentiert ein Haus
seinen Ruf, sein Image in der Region.
Und im Krisenfall gilt: Gerade wenn es um
Menschen geht, um Alte und Kranke, erwartet
die Öffentlichkeit eine besondere Verantwortung, eine besondere Empathie. Das gilt
insbesondere, wenn die Häuser in der Region
verwurzelt sind und in der Region von ihrem
Ruf, dem Vertrauen und ihrem Image leben.
Dann können der Medienauftritt und eine
richtige Strategie über Wohl und Wehe
entscheiden.
8 Punkte
26
STATIONÄR
In diesem Training lernen die Teilnehmer,
wie die Medien arbeiten.
n Welche Erwartungshaltung die Medien und
die Öffentlichkeit haben. Und wie man dieser
Erwartungshaltung entspricht.
n Rhetorik und Verhalten in aufgezwungenen
Situationen
n Antwortstrategie auf kritisch fordernde
Fragestellungen
n Ortswahl für Interviews und
Kamerarundgänge
n Herausarbeiten von kritischen
Fallkonstellationen im Einrichtungsalltag
n Erhalten Sie grundsätzliche Ideen und
Hinweise für den Umgang mit den Medien
und dem Knüpfen und Pflegen von Kontakten
zu den Medien.
n
Ihr Nutzen
In dem Training erarbeiten die Teilnehmer
die ganz eigene Medienstrategie für ihre
Einrichtung und das Unternehmen.
n Die Teilnehmer üben in einer vertrauens vollen Atmosphäre Gespräche mit
Journalisten, den Auftritt vor einer
Kamera. Damit es im Fall der Fälle heißt:
Wir sind vorbereitet! Wir tun das Beste für
den guten Ruf unseres Hauses!
n Die Seminarinhalte haben darüber hinaus
zusätzlich einen ganz alltagspraktischen
Nutzen in kritischen Gesprächen mit
Angehörigen wie z. Bsp. Im Rahmen von
Angehörigen- und/oder Bewohner versammlungen etc.
n
Markus Resch
Der Trainer des Seminars war
über 20 Jahre Wirtschaftsjour
nalist, hat unter anderem für
das Wirtschaftsmagazin WISO
im ZDF gearbeitet und auch
über so manchen Misstand in der Pflegebranche berichtet. Heute arbeitet er mit seinem
Unternehmen MACONDO als Medienberater
und Trainer für Medien­rhetorik
Michael Wipp
Geschäftsführer Pflege,
Qualität, Politik bei Orpea
Deutschland. Seit mehr als
30 Jahren auf verschiedenen
Führungspositionen tätig mit
detaillierten Branchenkenntnissen.
Termine und Dauer
07.10.2016 Frankfurt a.M./Bad Nauheim
04.11.2016 Hamburg
jeweils 10-17 Uhr (ca. 6 Stunden Arbeitszeit)
Kosten
Frühbucher bis 31. Juli 2016: 259 EUR zzgl. MwSt.
Normaltarif ab 01. Aug. 2016: 289 EUR zzgl. MwSt.
Seminar 20
Personalkosten im Griff
Personalkosten wirtschaftlich erfolgreich steuern!
Ziel
Geeignet für
Die Personalkosten stellen einen ganz zentralen Anteil an den Gesamtkosten einer Einrichtung dar.
Werden die Personalkosten nicht optimal gesteuert, ist der wirtschaftliche Erfolg der Einrichtung
gefährdet. Durch ein kluges Gehaltsmanagement lassen sich zudem variable und leistungsorientierte
Vergütungssysteme einführen, die zu einer höheren Motivation der Mitarbeiter beitragen können.
Neben den Personalkostentreibern Überstunden und Leiharbeitnehmern gibt es eine Vielzahl mehr
oder minder versteckter Faktoren, die die Entwicklung der Personalkosten beeinflussen.
n
Einrichtungsleitung
n
Geschäftsführung
Feste Gratifikationszusagen, Fehler bei der Berechnung von Urlaub und Urlaubsabgeltung, fixe
­Zuschlagssysteme, Kosten im Zusammenhang mit Arbeitsunfähigkeiten, Fortbildungsvereinbarungen mit fehlerhaften Rückzahlungsregelungen usw.: Auf diese Faktoren kann der Einrichtungsträger
­Einfluss nehmen. Praxisorientiert und anhand konkreter Beispiele werden die wesentlichen Ansätze
eines rechtssicheren Personalkostenmanagements dargestellt.
Ihr Nutzen
Inhalte
Referent
Personalkosten definieren, versteckte
Personalkosten erkennen.
n Welche Personalkosten lassen sich
gestalten?
n Die Entgeltgestaltung – Zuschläge & Co.
n Freiwilligkeit und Widerruf von
Gratifikationszusagen.
n Arbeitsunfähigkeiten als Kostentreiber –
zielgerichtetes Vorgehen aus Arbeitgebersicht.
n Möglichkeiten und Grenzen
leistungsorientierter Vergütungen
n Überstunden, Überstunden, Überstunden –
wie sie zu verhindern sind.
n Beteiligung des Mitarbeiters an
Fortbildungskosten.
n Kostenfragen rund um den Urlaub.
n Kosten durch Betriebsrat /
Mitarbeitervertretung – steuerbar?
n
Im Personalkostenmanagement steckt viel
Potential. Die Personalkosten nicht im Griff
zu haben, gefährdet die Wirtschaftlichkeit der
Einrichtung. Fehler in diesem Bereich können
im wahrsten Sinne des Wortes teuer werden.
Personalkostenmanagement kann aktiv angegangen und so ein wichtiger Baustein einer
erfolgreichen Einrichtung sein.
STATIONÄR
Die Teilnehmer erwartet eine praxisnahe
Darstellung der Thematik. Von den Basics
bis hin zu speziellen Tipps und Kniffen. Von
Praktikern, für Praktiker.
Peter Sausen
Rechtsanwalt und
Fachanwalt für Arbeitsrecht
und Inhaber der Kanzlei
STEINRÜCKE . SAUSEN mit
Büros in Köln und Berlin;
Dozent und Fachautor für Arbeitsrecht, Lehrbeauftragter für Arbeitsrecht und
Personalführung der Fachhochschule der
Wirtschaft (FHDW). Er berät und vertritt
bundesweit private und gemeinnützige Träger
zu allen arbeitsrechtlichen Fragestellungen.
8 Punkte
Termine und Dauer
29.09.2016 Düsseldorf/Ratingen
30.11.2016 Leipzig
jeweils 10-17 Uhr (ca. 6 Stunden Arbeitszeit)
Kosten
Frühbucher bis 31. Juli 2016: 259 EUR zzgl. MwSt.
Normaltarif ab 01. Aug. 2016: 289 EUR zzgl. MwSt.
27
Die Seminare in Ihrer Nähe: Termine kombinieren, von Inhalten profitieren!
Berlin/Schönefeld
13.09.16
14.09.16
15.09.16
Seminar 1
NBA
Seminar 8
PSG II ambulant
Seminar 2
Dienstplanmanagement
Seminar 4
Strukturmodell
Seminar 7
Soziale Betreuung
Seminar 12
Marketing für
amb. Dienste
Seminar 15
Erlöse &
Wirtschaftlichkeit
Seminar 18
Ambulantisierung
Frankfurt a. M./Bad Nauheim
Seminar 1
NBA
Seminar 9
Seminar 17
PSG I, PSG II, PSG III PSG II stationär
Seminar 2
Dienstplanmanagement
Seminar 8
PSG II ambulant
Seminar 6
Führung in der
Pflege
Seminar 7
Soziale Betreuung
14.11.16
Seminar 1
NBA
Seminar 10
Tagespflege
15.11.16
Seminar 11
HKP-Leistungen
05.10.16
06.10.16
07.10.16
Stuttgart
Seminar 3
Auswirkungen
PSG II (Pflegeorga)
Düsseldorf/Ratingen
Seminar 10
Tagespflege
28.09.16
Seminar 6
Führung in der
Pflege
Seminar 11
HKP-Leistungen
29.09.16
Seminar 2
Dienstplanmanagement
Seminar 12
Marketing für
amb. Dienste
Seminar 20
Personalkosten
02.11.16
Seminar 5
Krankheitsfalle
Seminar 8
PSG II ambulant
Seminar 17
PSG II stationär
03.11.16
Seminar 1
NBA
Seminar 10
Tagespflege
Seminar 18
Ambulantisierung
Seminar 16
Wirtschaftliches
Pflegegradmanag.
Seminar 13
PDL in der
Tagespflege
Seminar 19
Medienstrategie
Seminar 15
Erlöse &
Wirtschaftlichkeit
Hamburg
Seminar 19
Medienstrategie
04.11.16
Hannover
22.11.16
Seminar 1
NBA
Seminar 11
HKP-Leistungen
Seminar 14
Seminar 17
Pflege- & Betreungs- PSG II stationär
dienst
23.11.16
Seminar 7
Soziale Betreuung
Seminar 9
PSG I, PSG II, PSG III
Seminar 5
Krankheitsfalle
Seminar 8
PSG II ambulant
Seminar 3
Auswirkungen
PSG II (Pflegeorga)
24.11.16
Seminar 4
Strukturmodell
Seminar 12
Marketing für
amb. Dienste
28.11.16
Seminar 1
NBA
Seminar 8
PSG II ambulant
Seminar 15
Erlöse &
Wirtschaftlichkeit
29.11.16
Seminar 4
Strukturmodell
Seminar 9
Seminar 13
PSG I, PSG II, PSG III PDL in der
Tagespflege
Seminar 6
Führung in der
Pflege
Seminar 12
Marketing für
amb. Dienste
16.11.16
Leipzig
30.11.16
28
Seminar 15
Erlöse &
Wirtschaftlichkeit
Seminar 20
Personalkosten
Seminar 15
Erlöse &
Wirtschaftlichkeit
Seminar 1
NBA
27.09.16
Nürnberg
Seminar 18
Ambulantisierung
Seminar 2
Dienstplanmanagement
Seminar 9
Seminar 16
PSG I, PSG II, PSG III Wirtschaftliches
Pflegegradmanag.
06.12.16
Seminar 7
Soziale Betreuung
Seminar 14
Pflege- &
Betreungsdienst
07.12.16
Seminar 5
Krankheitsfalle
Seminar 10
Tagespflege
05.12.16
Seminar 17
PSG II stationär
Ihre Teilnahme
Teilnahmebedingungen und AGBs der Seminare
Teilnahmegebühren
Veranstaltungsorte
In den Teilnahmegebühren enthalten sind die Konferenzunterlagen (Download),
die Konferenzgetränke, ein Mittagessen, die Kaffeepausen.
Berlin/Schönefeld
Holiday Inn Berlin – Airport-Conference Center
Hans-Grade-Allee 5
512529 Schönefeld bei Berlin
Anmeldung
Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt und schriftlich bestätigt.
Nach Erhalt der Teilnahmebestätigung/Rechnung ist die Teilnahmegebühr bis spätestens vier Wochen
vor der Veranstaltung zu überweisen – später eingehende Anmeldungen sind sofort nach Erhalt der
Teilnahmebestätigung/Rechnung zu begleichen.
Rücktritt
Stornierungen müssen schriftlich erfolgen und werden vom Veranstalter bestätigt. Bis vier Wochen
vor Kongressbeginn ist ein Storno der Anmeldung kostenfrei möglich. Bereits überwiesene Gebühren
werden in diesem Fall zurück erstattet. Bei Stornierungen eingehend nach diesem Zeitpunkt wird eine
Stornogebühr in Höhe von 40 % der Teilnahmegebühr fällig. Bei Nichtteilnahme ohne Stornierung
oder bei einer Absage innerhalb von zwei Wochen vor Kongressbeginn ist die volle Teilnahmegebühr
zu entrichten. Es ist jedoch jederzeit möglich, eine/n Ersatzteilnehmer/in zu benennen. Der Veranstalter behält sich Programmänderungen aus dringendem Anlass oder die Absage der Veranstaltung
(auch in Teilen) vor. In diesem Zusammenhang ggf. anfallende Stornogebühren Dritter (z.B. für Hotelbuchungen, Bahn- oder Flugtickets) werden nicht erstattet.
Datenschutz
Vincentz Network erstellt im Rahmen der Veranstaltung eine Teilnehmerliste, die folgende Informationen enthält: Name der Einrichtung, Teilnehmername, berufliche Funktion des Teilnehmers, Adresse
(Straße, PLZ, Ort) der Einrichtung. Diese Teilnehmerliste wird allen Teilnehmern und Sponsoren/
Ausstellern der Veranstaltung zur Verfügung gestellt, welche diese auch für postalische Werbezwecke nutzen möchten. Ein Widerspruch gegen die Veröffentlichung der Daten und der Weitergabe für
Werbezwecke ist jederzeit bis 3 Wochen vor Veranstaltungsbeginn möglich. Der Widerspruch muss
schriftlich erfolgen an: Vincentz Network GmbH & Co. KG, Veranstaltungsdienste Altenhilfe, Plathnerstr. 4c, 30175 Hannover oder per E-Mail an: [email protected].
Düsseldorf/Ratingen
Holiday Inn Düsseldorf Airport-Ratingen
Broichhofstraße 3
40880 Ratingen
Hannover
BEST WESTERN PREMIER Parkhotel Kronsberg
Gut Kronsberg 1
30539 Hannover
Stuttgart
arcona MO. Hotel
Hauptstraße 26
70563 Stuttgart
Frankfurt a. Main/ Bad Nauheim
Dolce Bad Nauheim
Elvis-Presley-Platz 1
61231 Bad Nauheim
Hamburg
Leonardo Hotel Hamburg Stillhorn
Stillhorner Weg 40
21109 Hamburg
Nürnberg
Park Inn by Radisson Nürnberg
Sandstr. 2-8
90443 Nürnberg
Foto- und Videoaufnahmen
Vor Ort werden für die Veröffentlichung in Presseberichterstattung/zu Werbezwecken Foto-/Videoaufnahmen vom Veranstaltungsgeschehen gemacht. Mit der Anmeldung erklären Sie sich mit der
Verwendung der Aufnahmen durch Vincentz Network zu o.g. Zwecken einverstanden.
Leipzig
Seaside Park Hotel Leipzig
Richard-Wagner-Straße 7
04109 Leipzig
Veranstalter
Vincentz Network GmbH & Co. KG
Event Management Altenhilfe
Plathnerstraße 4c
30175 Hannover
Hotelempfehlung
s. Website: www.vincentz-akademie.de
H
29
Ihre Teilnahme
Anmeldung Seminar
9,
x an 0511/9910-19
Fa
r
pe
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Ihre An
tz.net oder
taltungen@vincen
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.vincentz-akadem
online unter www
Hiermit melde ich mich/melden wir unsere/n Mitarbeiter/in verbindlich zur Teilnahme an (bitte ankreuzen): Alle Preise verstehen sich zzgl. 19% MwSt..
Die Teilnahmegebühren erkenne/n ich/wir an und werde/n die Gebühren nach Erhalt der Rechnung bei Fälligkeit überweisen.
Seminar 2 Dienstplanmanagement
❍ 14.09.2016 Berlin/Schönefeld
❍ 29.09.2016 Düsseldorf/Ratingen
❍ 06.10.2016 FFM/Bad Nauheim
❍ 05.12.2016 Nürnberg
Seminar 3 Auswirkungen des PSG II
❍ 06.10.2016 Frankfurt a. M./Bad Nauheim
❍ 16.11.2016 Stuttgart
Seminar 4 Das Strukturmodell – reloaded!
❍ 14.09.2016 Berlin/Schönefeld
❍ 24.11.2016 Hannover
❍ 29.11.2016 Leipzig
Seminar 5 Krankheitsfallen
❍ 02.11.2016 Hamburg
❍ 16.11.2016 Stuttgart
❍ 07.12.2016 Nürnberg
Seminar 6 Erfolgreich als Führungskraft
❍ 28.09.2016 Düsseldorf/Ratingen
❍ 07.10.2016 Frankfurt a. M./Bad Nauheim
❍ 30.11.2016 Leipzig
Seminar 7 Qualitätsmerkmal Soziale Betreuung
❍ 15.09.2016 Berlin/Schönefeld
❍ 07.10.2016 Frankfurt a. M./Bad Nauheim
❍ 23.11.2016 Hannover
❍ 06.12.2016 Nürnberg
Seminar 8 Seminar 8 PSG II ambulant
❍ 13.09.2016 Berlin/Schönefeld
❍ 06.10.2016 Frankfurt a. M./Bad Nauheim
❍ 02.11.2016 Hamburg
❍ 16.11.2016 Stuttgart
❍ 28.11.2016 Leipzig
Seminar 19 Medienstrategie
❍ 07.10.2016 Frankfurt a.M./Bad Nauheim
❍ 04.11.2016 Hamburg
Seminar 9 PSG I, PSG II, PSG III (amb.)
❍ 05.10.2016 Frankfurt a. M./Bad Nauheim
❍ 23.11.2016 Hannover
❍ 29.11.2016 Leipzig
❍ 05.12.2016 Nürnberg
Seminar 10 Tagespflege 2017
❍ 27.09.16 DD/Ratingen (spez. für NW, NI)
❍ 03.11.16 Hamburg (spez. für HH, SA, SH, BE)
❍ 14.11.16 Stuttgart (spez. für BW, RP, HE)
❍ 07.12.16 Nürnberg (spez. für BY, SN, BB, TH)
Seminar 11 HKP-Leistungen abrechnen
❍ 28.09.2016 Düsseldorf/Ratingen
❍ 15.11.2016 Stuttgart
❍ 22.11.2016 Hannover
Seminare 1-7
❍ Frühbucher bis 31. Juli 2016:
199 EUR zzgl. MwSt.
❍ Normaltarif ab 01. August 2016:
239 EUR zzgl. MwSt.
Seminare 8-16 und 18-20
❍ Frühbucher bis 31. Juli 2016:
259 EUR zzgl. MwSt.
❍ Normaltarif ab 01. August 2016:
289 EUR zzgl. MwSt.
Seminar 12 Marketing
❍ 15.09.2016 Berlin/Schönefeld
❍ 29.09.2016 Düsseldorf/Ratingen
❍ 24.11.2016 Hannover
❍ 30.11.2016 Leipzig
Seminare 17
❍ Frühbucher bis 31. Juli 2016:
279 EUR zzgl. MwSt.
❍ Normaltarif ab 01. August 2016:
299 EUR zzgl. MwSt.
Seminar 13 Die PDL in der Tagespflege
❍ 04.11.2016 Hamburg
❍ 29.11.2016 Leipzig
Teilnehmer (bitte in Druckbuchstaben)
Seminar 14 Ambulante Dienste
❍ 15.11.2016 Stuttgart
❍ 06.12.2016 Nürnberg
Teilnehmer 1 / Funktion
Seminar 15 Erlöse für Pflegeeinrichtungen
❍ 13.09.2016 Berlin/Schönefeld
❍ 27.09.2016 Düsseldorf/Ratingen
❍ 14.11.2016 Stuttgart
❍ 22.11.2016 Hannover
❍ 28.11.2016 Leipzig
E-Mail (bitte unbedingt für Versand der Unterlagen angeben)
Teilnehmer 2 / Funktion
E-Mail (bitte unbedingt für Versand der Unterlagen angeben)
Anschrift des Rechnungsempfängers (ggf. Stempel):
Seminar 16 Pflegegradmanagement
❍ 04.11.2016 Hamburg
❍ 05.12.2016 Nürnberg
Seminar 17 Das Pflegestärkungsgesetz II
❍ 05.10.2016 Frankfurt a. M./Bad Nauheim
❍ 02.11.2016 Hamburg
❍ 15.11.2016 Stuttgart
❍ 06.12.2016 Nürnberg
E-Mail (bitte unbedingt angeben)
Telefon (tagsüber) für eventuelle Rückfragen
Seminar 18 Ambulantisierung
❍ 15.09.2016 Berlin/Schönefeld
❍ 03.11.2016 Hamburg
❍ 24.11.2016 Hannover
Datum, Unterschrift
H
30
Seminar 20 Personalkosten im Griff
❍ 29.09.2016 Düsseldorf/Ratingen
❍ 30.11.2016 Leipzig
❍ Ja, ich möchte über künftige Vincentz-Veranstaltungen per
E-Mail informiert werden. (Bitte E-Mail-Adresse angeben)
✂
Seminar 1 Das NBA
❍ 13.09.2016 Berlin/Schönefeld
❍ 27.09.2016 Düsseldorf/Ratingen
❍ 05.10.2016 FFM/Bad Nauheim
❍ 03.11.2016 Hamburg
❍ 14.11.2016 Stuttgart
❍ 22.11.2016 Hannover
❍ 28.11.2016 Leipzig
HEIMBAS
®
Softwarelösungen
für das Sozialwesen
Altenhilfe
Behindertenhilfe
Gefährdetenhilfe
Jugendhilfe
ien
st
Betreute
e-System
telligenc
gsman
Betreuun
r
ge
ager
na
ma
www.heimbas.de
rD
im
Business-Intelligence-System
te
He
Dienstplan
an
trolling
Con
Finanzwesen
Controlling
ul
b
Ambulanter Dienst
Am
Betreuungsmanager
Business-In
Pflegemanager
n
s Wohne
Betreutes Wohnen
Dienstplan
ger
ana
em
g
Pfle
Heimmanager
manager
Unsere Software - Ihr Erfolg
sen
zwe
an
n
i
F
Standorte auch in Ihrer Nähe …
Hamburg
Hannover
Berlin/
Schönefeld
Düsseldorf/Ratingen
Leipzig
Frankfurt am Main/Bad Nauheim
Nürnberg
Stuttgart
Vincentz Network GmbH & Co. KG
Event Management Altenhilfe
Plathnerstraße 4c
30175 Hannover
[email protected]
www.vincentz-akademie.de