Semestermagazin Theologische Fakultät Göttingen

Semestermagazin
der Theologischen Fakultät
WiSe 2016/17
Der Theologe als Anwalt
des Anderen
Es war der Israelsonntag nach den
drei Anschlägen in Würzburg, München und Ansbach, in einer fränkischen Kirche, nicht allzu weit von den
Anschlagsorten entfernt. Der Predigttext war Röm 9, die Klage des Paulus
darüber, dass seine „Stammesgenossen nach dem Fleisch“ Christus nicht
anerkennen. Der Pfarrer erklärte uns,
dass die Trauer des Apostels dasselbe sei wie das, was wir jetzt nach
den Terroranschlägen auch empfänden, um daraus zu schließen: „Da
sieht man, wie aktuell der christliche
Glaube ist.“
Natürlich musste man an diesem
Sonntag auf die schrecklichen Ereignisse Bezug nehmen, und es lag
nahe, das auch in der Predigt zu
tun. Aber das rechtfertigt nicht einen
derartigen Kurzschluss, der nur peinlich ist. Paulus ging es in Röm 9 um
etwas ganz anderes, und das muss
man als Prediger/in erst einmal wahrnehmen. Nicht um der drängenden
Gegenwart auszuweichen und in eine
ferne Vergangenheit zu fliehen - das
sei ferne. Vielmehr um den Predigttext nicht zu vereinnahmen, sondern
ihn mit seiner eigenen Stimme in der
Gegenwart zu Gehör zu bringen.
Das Ringen mit dem biblischen Wort
gerade auch dort, wo es nicht zu
passen scheint, ist Voraussetzung
dafür, dass man noch etwas anderes
hört als nur die eigene Stimme. Auch
wenn man bisweilen nach solchem
Ringen humpelt, so geht man doch
als Gesegnete(r) (Gen 32,25-33).
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen
im Namen der gesamten Fakultät
ein gesegnetes und erfolgreiches
Studium in diesem Wintersemester
2016/17.
Reinhard Feldmeier, Dekan
3
Inhaltsverzeichnis
1Fakultätsvorstellung
• Vorwort des Dekans
3
• Studieren an der Theologischen Fakultät 6
• Orientierungsphase8
2
Termine und Übersichten
• Fakultätskalender9
• Besondere Veranstaltungen
10
• Kollegium der Fakultät: Informationen und Adressen
13
• Gastprofessur 24
• Praktische Theologie / Religionspädagogik
80
• Ökumenische Theologie
90
• Gastprofessur „Pluralisierung des Christentums“
93
• Intercultural Theology
95
• Religionswissenschaft
98
• Judaistik102
• Kirchenrecht
104
• Lehrveranstaltungen des WiSe 2016/17 sortiert nach Studiengängen
105
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•
• Verzeichnis der Mitarbeiter/innen und Lehrbeauftragten26
• Studien- und Prüfungsberatung im Überblick
30
• Prüfungsamt der Theologischen Fakultät
32
• Mentorat: Begleitung von Studierenden der Ev. Religion
33
• Wichtige Internet-Adressen
34
• Studienverlaufspläne36
3Lehrangebot
• Einführungsveranstaltungen42
• Sprachkurse44
• Bibelkunde50
• Altes Testament 51
• Neues Testament
57
• Kirchengeschichte63
• Systematische Theologie
4
71
Magister Theologiae 105
B.A. Evangelische Religion 113
B.A. Wirtschaftspädagogik
115
M.Ed. Evangelische Religion
116
M.Ed. Wirtschaftspädagogik
118
M.A. Intercultural Theology
120
Promotionsstudiengang Theologie
122
• Vorschau auf das Lehrangebot im SoSe 2017
123
• Praktikumsplätze für Theologiestudierende
130
4
Aus dem Leben der Fakultät
• Zur Neugestaltung des Innenhofs
132
• Berichte über besondere Veranstaltungen
136
• Fachschaft140
• Theologisches Stift
142
• Der Mittelbau
143
• Die Bibliothek der Vereinigten Theologischen Seminare
144
5Wochenübersicht
146
5
Studieren an der Theologischen Fakultät
Thema: Theologie und Religion
– aus evangelischer Perspektive
An der Theologischen Fakultät der GeorgAugust-Universität Göttingen setzen sich
die Studentinnen und Studenten mit Traditionen und aktuellen Themen evangelischer Theologie auseinander: Sie erwerben ein historisch-kritisch aufgeklärtes
Verständnis des Christentums wie auch
anderer Religionen, sie reflektieren ihren
persönlichen Glauben bzw. ihr Verhältnis
zu Religion und Christentum, sie treten
ein in den Dialog zwischen Weltanschauungen und Religionen, sie orientieren
sich in den Disziplinen und Strömungen
moderner theologischer Wissenschaft.
In diesem Studium vertiefen sie nicht
zuletzt ihre sprachlichen, hermeneutischen und kommunikativen Fähigkeiten.
Vielfältig
Die Göttinger Fakultät ist die einzige
evangelisch-theologische Fakultät in
Niedersachsen und einer der führenden
Standorte wissenschaftlicher Theologie in
Deutschland. Vierzehn Professor/inn/en
und zahlreiche weitere Dozent/inn/en gewährleisten, dass das Lehrangebot breit
gefächert ist. Grundlagen- und Überblicksveranstaltungen führen in die einzelnen Fachgebiete ein und vermitteln
methodische Fertigkeiten. In Hauptseminaren und Übungen werden Spezialthemen erarbeitet und individuelle Schwerpunkte gesetzt. Oberseminare und
Kolloquien dienen dem Austausch über
aktuelle Forschungsergebnisse.
6
Kommunikativ
International
In den Lehrveranstaltungen begegnen
sich Studierende mit unterschiedlichen
Berufszielen und können mit- und voneinander lernen. Die hervorragend ausgestattete Fakultätsbibliothek stellt für
die insgesamt circa 550 Studierenden
nicht nur Einzel-, sondern auch Gruppenarbeitsplätze bereit. In den Pausen
laden der Innenhof und die Cafeteria
zu Gesprächen ein. Das Theologische
Stift und mehrere kirchliche Studienhäuser sind Orte gemeinsamen Lebens.
Die Göttinger Theologische Fakultät ist in
ein Netzwerk internationaler Kontakte eingebunden. Wer ein oder zwei Semester
im Ausland studieren möchte, kann z. B.
Partnerschaften mit Fakultäten in Atlanta
(USA) oder São Leopoldo (Brasilien) nutzen. Auch wer vor Ort studiert, hat Anteil
an der internationalen Ausrichtung der
Fakultät: Studierende und Gastwissenschaftler/innen aus aller Welt bringen ihre
theologische und kulturelle Prägung ein.
Forschungsorientiert
Lebendig
Die Studierenden profitieren von der exzellenten Forschung, die an der Theologischen Fakultät betrieben wird. Sie haben
Gelegenheit, Einblick in laufende Forschungsprozesse zu nehmen und selbst
daran beteiligt zu werden. Auf vielen Wegen kann der Übergang zur eigenen wissenschaftlichen Tätigkeit gelingen.
Göttingen, in der Mitte Deutschlands gelegen, ist eine lebendige und traditionsreiche Universitätsstadt mit ca. 116.000
Einwohnern. Der Campus und die malerische Altstadt liegen nah beieinander.
Kirchen(gemeinden), Theater, Kinos und
Museen, das Göttinger Symphonieorchester, die botanischen Gärten sowie
zahlreiche Sportanlagen und kulturelle
Events machen es den rund 27.000 Göttinger Studierenden leicht, ihre Freizeit
abwechslungsreich zu gestalten.
Durch die profilierte Besetzung der
theologischen Hauptdisziplinen (Altes
Testament, Neues Testament, Kirchengeschichte, Systematische Theologie,
Praktische Theologie) und eine Reihe von
Spezialprofessuren (Judaistik, Ökumenische Theologie, Religionswissenschaft)
gehört die Göttinger Fakultät zu den forschungsintensivsten Einrichtungen ihrer
Art in Deutschland. Diese Stellung ist
nicht zuletzt in der engen Kooperation mit
der Akademie der Wissenschaften und
anderen außeruniversitären Institutionen
im In- und Ausland begründet. Sie wird
durch Graduiertenkollegs und weitere
Formen der Graduiertenausbildung nachhaltig gestärkt.
Studiengänge
Pfarramt/Magister
• Ev. Theologie im Studiengang Ma-
gister Theologiae – mit kirchlichem
Examen oder mit Magisterabschluss
(Mag.Theol.)
Lehramt an Gymnasien
• Ev. Religion im Zwei-Fächer-Bachelor (B.A.)
und im Master of Education (M.Ed.)
• Ev. Religion als drittes Unterrichtsfach (Erweiterungsstudiengang)
Lehramt an berufsbildenden Schulen
• Ev. Religion als zweites Unterrichts-
fach im Studiengang Wirtschaftspädagogik (B.A. und M.Ed.)
Englischsprachiges Aufbaustudium
• Intercultural Theology (M.A.)
Promotion
• Promotionsstudiengang (Dr. theol.)
Studiengänge mit Beteiligung der
Theologischen Fakultät
• Religionswissenschaft (B.A. und
M.A.)
• Antike Kulturen (B.A. und M.A.)
• Euroculture (M.A.)
7
Wintersemester 2016/17
Orientierungsphase
in den Studiengängen
der Theologischen Fakultät
Liebe Studienanfänger/innen,
liebe Studienortwechsler/innen,
liebe Quereinsteiger/innen,
in Kürze beginnen Sie Ihr Studium an der Theologischen Fakultät der Georg-AugustUniversität Göttingen. Vonseiten der Fachschaft und der Studienberatung möchten wir
Sie beim Start begleiten und Sie herzlich zur Orientierungsphase einladen, die
ab Montag, d. 10. Oktober 2016
stattfinden wird. In der O-Phase haben Sie Gelegenheit, Ihre Kommilitonen und Kommilitoninnen kennenzulernen, wichtige Informationen über die Theologische Fakultät
zu erhalten und gemeinsam mit uns Ihren Studieneinstieg zu planen. In der darauf
folgenden Woche schließen sich die offizielle Immatrikulationsfeier der Universität und
die Semestereröffnungsfeier der Fakultät an.
Die detaillierten Veranstaltungsprogramme für Anfänger/innen im Studiengang
Magister Theologiae, für Neulinge im Lehramtsstudium (Ev. Religion) und für Studienortwechsler/innen (inkl. Quereinsteiger/innen) finden Sie ab Anfang Oktober auf der
folgenden Webseite:
http://www.uni-goettingen.de/de/68638.html
Fakultätskalender
Mi., 30. Nov. 2016
Sitzung der Studienkommission
Beginn: 14:15 Uhr
Oktober 2016
ab Mo., 10. Okt. 2016
Orientierungsphase für Studienanfänger/
innen und Studienortswechsler/innen
Mo., 17. Okt. 2016
Beginn der Vorlesungszeit des
WS 2016/17
Offizielle Immatrikulationsfeier der
Georg-August-Universität Göttingen
Beginn: voraussichtlich 17:00 Uhr im
ZHG,
anschließend:
Ökumenischer Semestereröffnungsgottesdienst in St. Nikolai
Di., 18. Okt. 2016
Feierliche Semestereröffnung der Theologischen Fakultät
Beginn: 18:00 Uhr in St. Nikolai
November 2016
Mi., 2. Nov. 2016
Gleichstellungsvollversammlung
Beginn: 12:15 Uhr (siehe unten S. 12)
Sitzung der Studienkommission
Beginn: 14:15 Uhr
Sitzung des Collegiums
Beginn: 16:15 Uhr
Sitzung des Collegiums
Beginn: 16:15 Uhr
Dezember 2016
Mi., 7. Dez. 2016
Sitzung der Auswahlkommission für das
Atlanta-Stipendium
Beginn: 13:00 Uhr
Sitzung des Fakultätsrats
Beginn: 14:15 Uhr
Do., 15. Dez. 2016
Advent im Theo
Mi., 24. Dez. 2016
Beginn der Weihnachtsferien
(bis zum 6. Jan. 2017)
Januar 2017
Mi., 18. Jan. 2017
Sitzung der Studienkommission
Beginn: 14:15 Uhr
Sitzung des Collegiums
Beginn: 16:15 Uhr
ab Mo., 30. Jan. 2017
Prüfungstage (bis 2. Febr.)
Februar 2017
Mi., 9. Nov. 2016
Sitzung des Fakultätsrats
Beginn: 14:15 Uhr
Mi., 1. Febr. 2017
Sitzung des Fakultätsrats
Beginn: 16:15 Uhr
Do., 10. Nov. 2016
Laternenlauf
Fr., 3. Febr. 2017
Ende der Vorlesungszeit
Gottesdienste in der
Universitätskirche St. Nikolai:
sonntags, 11:30 Uhr
8
9
Vorlesungsreihe „Religions- und Ethikunterricht
zwischen Konkurrenz und Kooperation“
Fachwissenschaftliche Perspektiven
12. Januar
10. November
WiSe 2016/17, Donnerstag 18-20 Uhr, T01
Ethische Bildung aus philosophischer
Sicht
Wirtschaftsethik als Thema von Religions- (und Ethik-)Unterricht
Das Grundgesetz der Bundesrepublik
Deutschland garantiert in Art. 7.3 Religionsunterricht „in Übereinstimmung
mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften“. Neben diesem Religionsunterricht hat sich seit vielen Jahren
Ethik- bzw. – in Niedersachsen – „Werte
und Normen“-Unterricht als Ersatz- bzw.
Alternativfach etabliert.
Die wachsende Zahl an konfessionslosen
Schülerinnen und Schülern, z.T. auch der
Wunsch schulischer Akteure, vor Ort ein
daseins- und wertorientierendes Fach für
alle (statt eines differenzierenden Tableaus von ev., kath. und neuerdings islamischem RU und WuN) anzubieten, lassen „Werte und Normen“ immer größere
Bedeutung gewinnen. Allerdings stehen
RU und WuN keineswegs nur in Konkurrenz zueinander, vielmehr behandeln
beide sowohl Ethik als auch Religionen
als Thema – nicht selten werden beide
sogar von ein und denselben Lehrkräften
unterrichtet.
Wie also ist das Verhältnis von Religions- und Ethikunterricht zueinander zu
bestimmen? Dies ist eine dringende Aufgabe für die religionspädagogische und
ethikdidaktische Theorie, für die (kirchliche) Schulpolitik, nicht zuletzt auch für
die schulische Praxis: In etlichen Schulen
sehen sich Religions- und Ethiklehrende
vor der Aufgabe, die Eigenart beider
Fächer zu profilieren, zugleich aber auch
die Kooperation beider Fächer zu organisieren, Lehrpläne abzustimmen und die
Fächergruppe gegenüber Schulleitung,
Kolleg/inn/en und Eltern zu vertreten und
zu legitimieren.
10
Die Vorlesungsreihe beleuchtet sowohl
Rahmenbedingungen, didaktische Fragen und theoretische Herausforderungen
als auch Probleme der schulischen Ausgestaltung.
Kontakt:
Prof. Dr. Bernd Schröder
Moritz Emmelmann
Eröffnung
27. Oktober 2016
Ein Zeitalter gesteigerter ethischer (und
religiöser) Reflexivität?
Ethische und Religiöse Bildung in pluraler
Schule und Gesellschaft
Prof. Dr. Christian Polke, Systematische
Theologie, Göttingen
03. November
Religions- und Ethikunterricht im Alltag
der Schule – eine Podiumsdiskussion
Wilfried Kretschmer, Schuleiter, RobertBosch-Schule, Hildesheim
Rainer Merkel, Fachleiter Ev. Religion,
Göttingen
Till Warmbold, WuN-Lehrer und Lehrbeauftragter am Institut für Erziehungswissenschaft, Leibniz-Universität Hannover
Prof. Dr. Holmer Steinfath, Philosophie,
Göttingen
17. November
Ethik als Thema der Theologie – Gewicht
und Anliegen ethischer Bildung
Professorin Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt,
Systematische Theologie, Tübingen
Prof. Dr. Traugott Jähnichen, Evangelische Theologie / Chr. Gesellschaftslehre,
Bochum
Zuordnungen
19. Januar
Religions- und Ethikunterricht – Gegen-,
Neben- oder Miteinander?
Fachdidaktische Perspektiven
Prof. Dr. Friedrich Schweitzer, Religionspädagogik (Evangelische Theologie),
Tübingen
24. November
26. Januar
Didaktische Konzepte für den Ethikunterricht in der Schule
Moral Education in British RE
Prof. Dr. Klaus Blesenkemper, Didaktik
der „Praktischen Philosophie“, Münster
01. Dezember
Ethisches Lernen im Kontext des Religionsunterrichts – Ansätze und Herausforderungen
Professorin Dr. Vivienne M. Baumfield,
Professional Learning, Exeter (England)
Auswertung
3. Februar
Erträge und Desiderate
Prof. Dr. Bernhard Grümme, Katholische
Theologie / Religionspädagogik, Bochum
Themen im Fokus
08. Dezember
Sterben und Tod als Themen von Ethik(und Religions-)Unterricht
N.N., Didaktik der Philosophie und Ethik
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Kollegium der Fakultät: Informationen und Adressen
Wintersemester 2016/17
Gleichstellungsvollversammlung
„Wir sind alle bunt gescheckt“
Inklusion in der Kirchengemeinde und im Theologicum
Einladung zu Vortrag, Diskussion und Imbiss
am Mittwoch, d. 2. November 2016,
12.15 – 14.00 Uhr
Frau Pastorin Dr. Christina Ernst, Absolventin der Theologischen Fakultät und jetzt
Pastorin in Twistringen (bei Bremen), wird das Thema der Inklusion theoretisch und im
Horizont ihrer Erfahrung als blinde Theologin und Gemeindepastorin entfalten.
Im Rahmen der Diskussion werden auch die aktuellen Maßnahmen der Theologischen Fakultät zu Gleichstellung und Inklusion vorgestellt; außerdem werden die
Gleichstellungsbeauftragten – aus allen Statusgruppen der Fakultät – neu gewählt.
Bei einem Mittagsimbiss kann man mit Pastorin Dr. Ernst und mit den alten/neuen
Gleichstellungsbeauftragten ins Gespräch kommen.
Eingeladen sind alle Studierenden, wissenschaftlichen und Verwaltungs-Mitarbeitenden sowie die Professor/inn/en der Fakultät.
Der Raum wird noch bekannt gegeben.
Prof. Dr. Christine Axt-Piscalar
Prof. Dr. Hans-Jürgen Becker
Raum: E 17, HBK 21
Tel.: 0551-39-7128
[email protected]
Raum: II 32, HBK 10
Tel.: 0551-39-7137
[email protected]
Sekretariat:
Nicole Dörjer
Raum: E 16
Tel.: 0551-39-7128
[email protected].
de
Sekretariat:
Inge Höhl
Raum: II 31
Tel.: 0551-39-7150
[email protected]
Lehrstuhl für Systematische Theologie
Lehrstuhl für Neues Testament/Judaistik
Der Forschungsschwerpunkt von Prof.
Dr. Christine Axt-Piscalar liegt auf dem
Umbildungsprozess der christlichen
Lehre in der Neuzeit und der Reformulierung der Gehalte des evangelischen
Christentums unter den Bedingungen der
Gegenwart. Ihr besonderes Interesse gilt
dabei dem Verhältnis zwischen Gottesverständnis und Menschenbild. Ein weiteres Themengebiet bilden die spezifische
Theologie und Frömmigkeitspraxis der
unterschiedlichen Konfessionsfamilien
und damit verbunden die Fragen der
Ekklesiologie. Dass Vernunft ist in der
Religion, trägt sie im Diskurs mit der Philosophie aus.
Prof. Dr. Jan Hermelink
12
13
Prof. Dr. Reinhard Feldmeier
(Dekan)
Lehrstuhl für Neues Testament
Raum: II 58, HBK 8
Tel.: 0551-39-14201
[email protected]
Sekretariat:
Susanne Matthies
Raum: II 10
Tel.: 0551-39-14200/7155
[email protected]
Geboren 1952, seit 1980 verheiratet mit
Ulrike Feldmeier, geb. Teuffel. Wir haben
drei Kinder. Promotion und Habilitation in
Tübingen. Pfarrer der bayerischen Landeskirche. Nach Professuren in Koblenz
und Bayreuth seit 2002 Professor für
Neues Testament in Göttingen. Seit 2006
Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen.
Arbeitsschwerpunkt: Biblische Gotteslehre, neutestamentliche Ethik, Religionsund Geistesgeschichte der hellenistischrömischen Welt (SAPERE, EDRIS).
Forschungsschwerpunkte: Biblische
Theologie und Gotteslehre (TOBITH),
neutestamentliche Ethik, Religions- und
Geistesgeschichte der hellenistischrömischen Welt (SAPERE, COMES),
Lukasevangelium, Katholische Briefe.
14
Prof. Dr. Peter Gemeinhardt
Lehrstuhl für Kirchengeschichte
Raum: E 27, HBK 16
Tel.: 0551-39-7112
[email protected]
Sekretariat:
Rosetta Manshausen
Raum: E 26
Tel.: 0551-39-14191
[email protected]
Theologie studiert habe ich in Marburg
und Göttingen; nach der Promotion (2001
in Marburg) und der Habilitation (2006 in
Jena) wurde mir 2007 in Göttingen ein
Lehrstuhl für Kirchengeschichte anvertraut. Meine Interessen in der Forschung
liegen in Antike und Mittelalter. Zu nennen sind insbesondere: a) die Geschichte der Trinitätslehre; hier schreibe ich
gemeinsam mit Prof. Cornelia Richter
(Bonn) ein Arbeitsbuch für Studierende;
b) Märtyrer und Heilige; bald abgeschlossen ist eine zweisprachige Ausgabe der
„Vita Antonii“ des Athanasius von Alexandrien; c) das Verhältnis von Bildung
und Religion im antiken Christentum
und in den Religionen seiner Umwelt
(griechisch-römische Religion, Judentum, Islam); hierzu wurde 2015 mit dem
Sonderforschungsbereich „Bildung und
Religion“ ein gemeinsames Projekt der
Theologischen und der Philosophischen
Fakultät eingerichtet, dessen Sprecher
ich bin. Wiewohl es konkret um historische Fragen geht, haben diese doch
auch für gegenwärtige Debatten über das
Verhältnis von Bildung und Religion Bedeutung, nicht zuletzt für die theologische
Existenz in Gemeinde und Schule!
Prof. Dr. Tobias Georges
Kirchengeschichte
Raum: II 70, HBK 12
Tel.: 0551-39-10409
[email protected]
Sekretariat:
Rosetta Manshausen
Raum: II 69
Tel.: 0551-39-14191
[email protected]
Tobias Georges hat seinen Arbeitsschwerpunkt in der Kirchengeschichte
der Antike und des Mittelalters. Seine
Forschung zeichnet sich durch ihre religions- und kulturübergreifende Perspektive aus. Besonderes Interesse gilt den
Themen Höhere Bildung und Schulen im
frühen Christentum sowie Theologie und
Bildung im abendländischen Mittelalter,
in Verbindung mit den zeitgenössischen
Auseinandersetzungen zwischen Christen, Juden und Muslimen. Ein weiterer
Themenschwerpunkt liegt in der Geschichte des abendländischen Mönchtums. Georges ist Teilprojektleiter im
Rahmen des Sonderforschungsbereichs
1136 „Bildung und Religion in Kulturen
des Mittelmeerraums und seiner Umwelt
von der Antike bis zum Mittelalter und
zum klassischen Islam“.
apl. Prof. Dr. Dr. Andreas
Gößner
Kirchengeschichte
Raum: II 65, HBK 29
[email protected]
Sekretariat:
Antje Marx
Raum: II 44
Tel.: 0551-39-7143
[email protected]
Studium in München, 1997 Promotion
zum Dr. theol. in München, 2002 Promotion zum Dr. phil. in Mittlerer und Neuerer
Geschichte in Leipzig, 2010 Habilitation
und Verleihung der venia legendi für Kirchengeschichte in Göttingen.
Forschungsschwerpunkte: Kirchen- und
Theologiegeschichte vom späten 15. bis
zum frühen 19. Jahrhundert; Kultur- und
Sozialgeschichte der frühneuzeitlichen
Universitäten; Frömmigkeitsgeschichte
in Reformation – Altprotestantischer
Orthodoxie – Pietismus; Geschichte der
evangelischen Reichsstädte; Bayerische
Territorialkirchengeschichte.
15
Prof. Dr. Andreas Grünschloß
Lehrstuhl für Religionswissenschaft
Prof. Dr. Jan Hermelink
Lehrstuhl für Praktische Theologie
Raum: II 24, HBK 18
Tel.: 0551-39-7126
[email protected]
Raum: II 19, HBK 27
Tel.: 0551-39-7122
[email protected].
de
Sekretariat:
Christine Völker
Raum: II 25
Tel.: 0551-39-7126
[email protected]
Sekretariat:
Elke Schikora
Raum: II 20
Tel.: 0551-39-7122
[email protected].
de
Seit WS 2001/02 bin ich in Göttingen
für das Fach „Religionswissenschaft“
zuständig. Damit verbinden sich die Ausbildung in religionsbezogenem Grundwissen für Studierende der Theologie und
Ev.Religion sowie die Organisation und
Durchführung des eigenen Studiengangs
im Fach „Religionswissenschaft“ (inkl.
Anteile in „Werte und Normen“).
Geboren 1958 in Bonn; Studium der
Evang. Theologie u.a. in Heidelberg,
Hamburg und Berlin.
Schwerpunkte in Forschung und Lehre
liegen auf neureligiösen Bewegungen
und Spiritualitätsdiskursen der Gegenwart, historisch im Bereich Buddhismus
und aztekischer Religion, sowie auf
systematischen Zugängen zur Welt der
Religionen und den speziellen Fragen
interreligiöser Fremdwahrnehmungen.
Ordination 1992 in St. Marien (Berlin), mit
dem ersten ost-west-deutschen Vikariatsjahrgang der EKiBB.
Promotion 1990 in Heidelberg über die
evang. Predigtlehrer Hans-Joachim
Iwand († 1960) und Ernst Lange († 1974).
Assistent an der Theol. Fakultät in
Halle/S. 1993–2001; dort Habil. über Kirchenmitgliedschaft in rechtl., soziol. und
theol. Perspektive.
Seither anhaltendes Interesse an den
realen Strukturen der Kirche, auch an
ihren ‚Reformen’. 2011 erschien mein
Buch „Kirchliche Organisation und das
Jenseits des Glaubens. Eine Praktische
Theologie der evangelischen Kirche“.
2014 ist eine Sammlung von Aufsätzen
zur Theorie des Pfarrberufs (Pastoraltheologie) erschienen: Kirche leiten in
Person.
Prof. Dr. Thomas Kaufmann
Lehrstuhl für Kirchengeschichte
Raum: II 43, HBK 15
Tel.: 0551-39-10408
[email protected]
Sekretariat:
Antje Marx
Raum: II 44
Tel.: 0551-39-7143
[email protected]
Thomas Kaufmann arbeitet schwerpunktmäßig im Bereich der Reformationsgeschichte; einen besonderen Interessensschwerpunkt bildet das Verhältnis
der reformatorischen Theologien zu den
nicht-christlichen Religionen. Er ist Vorsitzender des Vereins für Reformationsgeschichte, der die führenden Editionen
und Forschungsarbeiten auf dem Gebiet
der Reformationsgeschichte publiziert.
Seit kurzem wird unter seiner Verantwortung eine kritische Edition der Schriften
des ehemaligen Kollegen und späteren
Antipoden Luthers, Andreas Bodenstein
aus Karlstadt, im Rahmen der Langzeitvorhaben der DFG erarbeitet. Weitere
Arbeitsgebiete sind die lutherische Orthodoxie, der Humanismus und die Theologie der Aufklärungszeit.
Kaufmann ist für ein Forschungsprojekt
zu Buchdruck und Reformation im Rahmen der Opus-Magnum-Förderung von
der Lehre freigestellt und wird ab April
von Martin Keßler vertreten.
Prof. Dr. Reinhard Gregor Kratz
Lehrstuhl für Altes Testament
Raum: II 27, HBK 5
Tel.: 0551-39-7130
[email protected].
de
Sekretariat:
Kirsten Hahne
Raum: II 28
Tel.: 0551-39-7129
[email protected].
de
Reinhard G. Kratz ist Professor für Altes
Testament in Göttingen seit 1995 und
Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen seit 1999. Seine
Forschungsgebiete sind: Geschichte der
Literatur und Theologie des Alten Testaments; Altorientalische und Israelitische
Prophetie; das Judentum in persischer
und hellenistisch-römischer Zeit.
Ausgewählte Publikationen: Die Komposition der erzählenden Bücher des
Alten Testaments (2000; engl. 2005); Die
Propheten Israels (2003; engl. 2015); Das
Judentum im Zeitalter des Zweiten Tempels (2004, 2. Aufl. 2013); Prophetenstudien (2011); Historisches und biblisches
Israel: Drei Überblicke zum Alten Testament (2013; engl. 2015); Mythos und
Geschichte (2015).
Homepage:
http://www.uni-goettingen.de/de/56085.
html.
Seit 2001 in Göttingen; seit 2003 auch
Universitätsprediger an St. Nikolai.
Schwerpunkte in Forschung und Lehre:
Homiletik, Kasualien, Kirchentheorie und
Kirchenrecht, Pastoraltheologie.
16
17
Prof. Dr. Martin Laube
(Finanzdekan)
Lehrstuhl für Systematische / Reformierte
Theologie
Raum: II 16, HBK 22
Tel.: 0551-39-14056
[email protected].
de
Sekretariat:
Regine Pfau
Raum: II 22
Tel.: 0551-39-7115
[email protected].
de
Im Mittelpunkt der Lehr- und Forschungstätigkeit des Lehrstuhls steht das Programm einer „Theorie des Christentums“.
Dabei geht es zum einen darum, den
spannungsvollen Zusammenhang von
Christentum und Neuzeit aufzuschlüsseln
und die Prägekräfte des Protestantismus – insbesondere seiner reformierten
Gestalt – auch für die gegenwärtige Welt
und Gesellschaft sichtbar zu machen.
Zum anderen gilt es, die Lehrbestände
des protestantischen Christentums so
zu entfalten, dass ihr wirklichkeitserschließendes Potential deutlich wird.
Damit verbindet sich die Aufgabe, ein
Verständnis für die tiefgreifenden Umformungsprozesse zu bewirken, denen die
dogmatische Tradition mit dem Übergang
in die Moderne ausgesetzt ist.
18
apl. Prof. Dr. phil. Gebhard Löhr
Prof. Dr. Christian Polke
Religionswissenschaft
Ethik
Raum: II 56, HBK 29
Tel.: 0551-39-7127
[email protected]
Raum: II 62, HBK 24
Tel.: 0551-39-7153
[email protected]
Sekretariat:
Christine Völker
Raum: II 25
Tel.: 0551-39-7126
[email protected]
Sekretariat:
Regine Pfau
Raum: II 22
Tel.: 0551-39-7115
[email protected].
de
Studium der ev. Theologie in Berlin,
Heidelberg und Tübingen; 2005 Erstes
Theologisches Examen (Baden); 2008
Promotion in Heidelberg; 2009/10 ErnstCassirer Fellow am Swedish Collegium
for Advanced Study (SCAS).
Christian Polkes Forschungsgebiete
sind auf Feldern der Ethik neben Grundlegungsfragen die Rechtsethik und die
Politische Ethik. Darüber hinaus gehört
zu seinen Schwerpunkten die Religionsphilosophie des amerikanischen
Pragmatismus (James, Royce) und des
deutschen Historismus (Troeltsch). Seine
Habilitationsschrift widmet sich unter dem
Titel „Expressiver Theismus. Vom Sinn
personaler Rede von Gott“ dem konstruktiven Zugang zu diesem zentralen Kapitel
materialer Gotteslehre und versucht darin
auch das Gespräch zwischen Religionsanthropologie, Ritualtheorie und Systematischer Theologie zu erneuern.
apl. Prof. Dr. Wolfgang
Reinbold
Neues Testament
Raum: II 65, HBK 29
Tel.: 0511-1241-972
[email protected]
Sekretariat:
Elke Schikora
Raum: II 20
Tel.: 0551-39-7122
[email protected].
de
Wolfgang Reinbold ist Pastor der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Als Beauftragter für Kirche und
Islam ist er zuständig für die Förderung
des christlich-muslimischen Gesprächs in
Niedersachsen (www.kirchliche-dienste.
de/islam; www.religionen-im-gespraech.
de). Er ist Mitglied des Rates der Religionen Hannover und erster Vorsitzender
des Vereins Haus der Religionen Hannover e.V. (www.haus-der-religionen.de).
Schwerpunkte seiner neutestamentlichen
Forschungen sind die Passionsgeschichten und die Umstände des Todes Jesu
(Der älteste Bericht über den Tod Jesu,
1994; Der Prozess Jesu, 2006) sowie
die Modalitäten der Mission im antiken
Christentum (Propaganda und Mission im
ältesten Christentum, 2000). Darüber hinaus beschäftigt er sich insbesondere mit
Paulus, dem Matthäusevangelium und
der Apostelgeschichte. Sein besonderes
Augenmerk gilt den Fragen des Verhältnisses zwischen Christentum, Judentum
und Islam.
19
apl. Prof. Dr. Thilo Rudnig
apl. Prof. Dr. Karin Schöpflin
Raum: E 20, HBK 7
Tel.: 0551-39-7109
[email protected].
de
Raum: II 37, HBK 14
Tel.: 0551-39-7136
[email protected]
Sekretariat:
Kirsten Hahne
Raum: II 28
Tel.: 0551-39-7129
[email protected].
de
Sekretariat:
Regine Pfau
Raum: E 14
Tel.: 0551-39-7115
[email protected].
de
Seit 2005 Lektor für Biblisches Hebräisch
und verwandte semitische Sprachen; gibt
Kurse in biblischem und außerbiblischem
Hebräisch, Aramäisch, Syrisch und Ugaritisch.
Studium der Anglistik, Klassischen Philologie, Romanistik, Erziehungswissenschaft und Ev. Theologie an der Universität Hamburg. Staatsexamen Lehramt
an Gymnasien und Kirchliches Examen.
Promotion Anglistik in Hamburg; Habilitation Altes Testament in Göttingen. Pastorin im Ehrenamt in der Nordkirche.
Altes Testament
1999 Promotion zum Dr. theol. (mit Dissertationspreis), 2005 Habilitation und
Verleihung der venia legendi für Altes
Testament an der Theologischen Fakultät
der WWU Münster, 2007 Umhabilitation
nach Göttingen. Verheiratet mit PD Dr.
Susanne Rudnig-Zelt, Hebräischlektorin
an der Theologischen Fakultät der CAU
Kiel.
Vorstandsmitglied des CORO, dort Koordinator des ludus linguarum (Abteilung
Alte Sprachen); derzeit u.a. Kommentierung der Samuelbücher für die Kommentarreihe ATD sowie Mitarbeit bei der von
der EKD in Auftrag gegebenen Durchsicht der Lutherbibel.
20
Altes Testament
Forschungsschwerpunkte: Schriftprophetie mit Schwerpunkt Ezechielbuch;
Weisheitsliteratur; Deuterokanonische
Schriften mit Schwerpunkt Tobit; Rezeptionsgeschichte der Bibel mit Schwerpunkt
Literatur des christlichen Abendlandes
vom Mittelalter bis zur Gegenwart.
Prof. Dr. Bernd Schröder
(Studiendekan)
Lehrstuhl für Praktische Theologie mit
Schwerpunkt Religionspädagogik
Raum: II 30, HBK 26
Tel.: 0551-39-7119
[email protected]
Sekretariat:
Inge Höhl
Raum: II 31
Tel.: 0551-39-7150
[email protected]
Studium der Evangelischen Theologie
und der Judaistik in Münster, Heidelberg,
Jerusalem und Berlin; Promotion im Fach
Judaistik, Habilitation im Fach „Praktische Theologie“; seit 2001 Professor für
Religionspädagogik an der Universität
des Saarlandes, seit 2011 in Göttingen,
2014-2017 Studiendekan der Fakultät.
Prof. Dr. Dr. h.c. Hermann
Spieckermann
Lehrstuhl für Altes Testament
Raum: II 45, HBK 6
Tel.: 0551-39-7118/7129
[email protected]
Sekretariat:
Kirsten Hahne
Raum: II 28
Tel.: 0551-39-7129
[email protected].
de
Meine Arbeitsschwerpunkte sind: Theologie des Alten Testaments, Psalmen und
Weisheit.
In der Religionspädagogik bin ich v.a. an
der Wechselwirkung zwischen Unterricht
und Religion im Schulleben, an religiöser
Erziehung in anderen Ländern und Religionen (vergleichende Religionspädagogik) und an systematischen Grundfragen
der Disziplin interessiert. Zum Ausdruck
kommen diese Schwerpunkte etwa in
meinem Lehrbuch „Religionspädagogik“
(Tübingen 2012).
Sprechstunde: Di 10-11 Uhr.
21
apl. Prof. Dr. Annette Steudel
Altes Testament / Abteilung für Qumranforschung
Friedländer Weg 11
37085 Göttingen
Tel.: 0551-5316512
[email protected]
Sekretariat:
Kirsten Hahne
Raum: II 28
Tel.: 0551-39-7129
[email protected].
de
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Martin
Tamcke
Ökumenische Theologie und Orientalische Kirchen- und Missionsgeschichte
Raum: II 50, HBK 17
Tel.: 0551-39-9588
[email protected].
de
Sekretariat:
Daniela Barton
Raum: II 51
Tel.: 0551-39-7172
[email protected]
Meine Forschungsschwerpunkte liegen
im Bereich christlich-islamischer Koexistenz (besonders im Orient) und dem
außereuropäischen Christentum von der
Antike bis zur Gegenwart (besonders
Mittlerer Osten). Die Perspektive von
außerhalb Europas auf das Christsein,
die der Thomaschristen Indiens etwa,
wahrzunehmen in ihrer historischen Tiefe
und ihren gegenwärtigen Lebensäußerungen, die Versuche beider Welten, zu
interagieren (Missionen, religiöse Praxis,
humanitäre Herausforderungen), brechen
letztlich monolithische Identitätskonstruktionen im religiösen Bereich auf (können
sie aber auch geradezu befördern). Internationale Begegnungen gehören für
mich zum Fundament zeitgenössischen
Theologietreibens.
Internationales ist meine Passion (darum
mein Engagement in Studiengängen wie
Intercultural Theology oder Euroculture)
und in diesem Kontext auch das Engagement für die Länder der südlichen Hälfte
der Erde (etwa über das Göttingen International Health Network).
22
Prof. Dr. Florian Wilk
Lehrstuhl für Neues Testament
Raum: II 21, HBK 19
Tel.: 0551-39-7123
[email protected]
Sekretariat:
Elke Schikora
Raum: II 20
Tel.: 0551-39-7122
[email protected].
de
Geboren 1961; aufgewachsen in Emden/Ostfriesland; Zivildienst im CVJM;
Studium in Göttingen und St. Andrews /
Schottland 1981–88; Vikariat in Bassum
und Loccum 1991–93; wiss. Mitarbeitertätigkeit in Jena 1993–99; dort Promotion
(Die Bedeutung des Jesajabuches für
Paulus) und Habilitation (Jesus und die
Völker in der Sicht der Synoptiker); Pfarramt in Dissen 1999–2002; Professur für
Biblische Theologie an der Ev. FH in Bochum 2002–03; seit 2003 Professur für
Neues Testament in Göttingen; seit 2006
Universitätsprediger.
Arbeitsschwerpunkte in Forschung und
Lehre: Exegese des Neuen Testaments
(zumal der paulinischen Briefe und der
synoptischen Evangelien) im Zusammenhang mit dem Alten Testament / der
Septuaginta und vor dem Horizont des
hellenistischen Judentums; Auslegung
des Neuen Testaments im Hinblick auf
aktuelle theologische Fragen und kirchliche Aufgaben, zumal die Aufgabe einer
sach- und zeitgemäßen Neubestimmung
des Verhältnisses zwischen Christentum
und Judentum.
Aktuelle Publikationen:
Das Vaterunser in seinen antiken
Kontexten, hg. von F. Wilk, FRLANT 266,
Göttingen 2016;
Erzählstrukturen im Neuen Testament,
UTB 4559, Tübingen 2016.
23
Gastprofessur: Pluralisierung des Christentums
im nationalen und globalen Kontext
PD Dr. Verena Grüter
Raum: E 12
E-Mail: [email protected]
Zwei Schwerpunkte prägen meine berufliche Laufbahn: zum einen das Studium
der Theologie und der Musik und zum
anderen langjährige berufliche Erfahrungen sowohl als Pfarrerin und Hochschuldozentin in El Salvador als auch in der
weltweiten Ökumene. Meine Arbeit in der
Ökumene, beginnend mit meiner Tätigkeit in Zentralamerika und später erweitert um die Unterstützung für Programme
theologischer Ausbildung und Theologenvereinigungen in Asien, Afrika und
Lateinamerika, hat mir die faszinierende
Welt kontextueller Theologien eröffnet.
Der Weiterentwicklung befreiender Theologien in Lateinamerika gehört weiterhin
meine besondere Aufmerksamkeit.
Im Rahmen meiner Habilitationsschrift
habe ich mich der Musik in den Weltreligionen zugewandt. Auf der Grundlage
einer Feldforschung im Rahmen des
interreligiösen Musikfestivals Musica
Sacra International bin ich der Frage
nachgegangen, was Musik der Weltreligionen, die seit einiger Zeit auch in der
(Welt-)Musikszene angekommen ist, zum
gegenseitigen Verständnis der Religionen beiträgt. Dazu habe ich auf neuere
Ansätze der Performativitätsforschung
zurückgegriffen.
Vorlesung:
Weltreligionen und ihre Klänge
Montag 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
in Oec 0.169
In allen Weltreligionen spielen Klänge
– sowohl der Klang der menschlichen
Stimme als auch derjenige verschiedener Instrumente – eine besondere Rolle.
Werden Überlieferungen und Gebete
durchgehend mündlich nach oftmals
kunstvoll festgelegten Tonfolgen rezitiert,
so gelten für die Verwendung von Instrumenten häufig strenge Regeln, wenn
sie nicht vom rituellen Gebrauch ganz
ausgeschlossen sind. Die Vorlesung geht
von einem phänomenologischen Ansatz
aus und lädt dazu ein, Religionen von
ihren klanglichen Gestalten aus zu entdecken, die selbstverständlich auch zu hören sein werden. Musikalische Kenntnisse sind dazu nicht erforderlich, lediglich
die Aufgeschlossenheit, sich auch auf für
uns ungewohnte Klänge einzulassen.
Übung:
Religionsästhetik
Montag 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr
in VG 2.105
Die Übung ergänzt die Vorlesung um das
Studium ästhetischer Grundlagentexte.
Im Mittelpunkt steht dabei die jüngste
ästhetische und auditive Wende in der
Religionswissenschaft, die etwa ab der
Jahrtausendwende eingesetzt hat. Außerdem werden ausgewählte Texte von
Jean-Francois Lyotard zur Frage einer
Differenzästhetik hinzugezogen.
Seminar:
Befreiungstheologie und indigene
Kulturen in Lateinamerika
Mittwoch 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr
in ZHG 1.142
Die Befreiungstheologie, wie sie sich in
Lateinamerika nach dem Vatikanum II
und dem sozialethischen Aufbruch der
ökumenischen Theologie seit dem Ende
der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts
entwickelt hat, ist seit den 80 Jahren mit
feministischen Ansätzen und seit den
90er Jahren mit dem Aufbruch indigener
Religionen und Kulturen konfrontiert. Die
Fünfhundertjahrfeier der „Entdeckung“
Amerikas durch Kolumbus im Jahr 1992
markiert eine historische Wende für die
Befreiungstheologie: Indigene Kulturen
melden sich zu Wort mit ihren eigenen
Erfahrungen von Unterdrückung und
Ausbeutung. Die Pluralisierung der Subjekte der Unterdrückung hat eine Vervielfachung hermeneutischer Ansätze zu
ihrer Überwindung zur Folge. Im Seminar
sollen vor dem Hintergrund klassischer
Befreiungstheologie neue hermeneutische Ansätze erörtert werden, die die
Vielfalt der Subjekte spiegeln: Indigene
Theologie der Anden, afrobrasilianische
Theologie in Brasilien und feministische
Theologien. Die Frage nach neuen
Formen wirtschaftlicher Unterdrückung
durch den Neoliberalismus als weiterhin
bestehende theologische Herausforderung bildet eine wichtige Folie und
markiert aktuelle Divergenzen unter den
BefreiungstheologInnen.
Als Gastprofessorin bringe ich zum einen
meine Kenntnisse lateinamerikanischer
Theologien und zum anderen die Vielfalt
musikalischer Klänge der Weltreligionen
ein.
24
25
Verzeichnis der Mitarbeiter/innen und Lehrbeauftragten
Maximilian Baden
(Praktische Theologie)
Raum: II 53, HBK 27
Tel.: 0551-39-7100
[email protected]
Dr. Mareike Blischke
(Altes Testament)
Raum: II 47, HBK 6
Tel.: 0551-39-7145
[email protected]
Jan David Basczok
(Neues Testament)
Raum: II 57, HBK 8
Tel.: 0551-39-5070
[email protected]
Dr. Katja Bruns
(Systematische Theologie)
Raum: I 23, HBK 24
Tel.: 0551-39-22118
[email protected]
Dr. Matthias Becker
(Neues Testament)
Raum: II 38
Tel.: 0551-39-22018
[email protected]
Henning Bühmann
(Kirchengeschichte)
Raum: II 52, HBK 15
Tel.: 0551-39-7455
[email protected]
Jan-Philipp Behr
(Systematische Theologie)
Raum: II 18, HBK 22
Tel.: 0551-39-7117
[email protected]
Dr. Hansjörg Buss
(Kirchengeschichte)
HBK 15
Dr. Andrea Bencsik
(Griechisch)
Raum: II 36, HBK 31
Tel.: 0551-39-7135
Julian Bergau
(Neues Testament)
Raum: II 72, HBK 19
Tel.: 0551-39-7156
[email protected].
de
PD Dr. Christoph Berner
(Altes Testament)
Raum: II 65, HBK 6
[email protected]
26
Dr. Carmen Cvetkovic
(Kirchengeschichte)
Raum: E 21, HBK 16
Tel.: 0551-39-7111
[email protected]
Dr. Michael Emmendörffer
(Bibelkunde)
Tel.: 0551-39-7127
[email protected]
Harald Faber
(Intercultural Theology)
Tel.: 05052 48101-40
[email protected]
apl. Prof. Dr. Lutz Friedrichs
(Praktische Theologie)
HBK 27
Tel.: 0551-39-7122
[email protected]
Prof. Dr. Andrea Fröchtling
(Intercultural Theology)
Tel.: 05052 48101-33
[email protected]
Melanie Hallensleben
(Religionswissenschaft)
Raum: II 61, HBK 18
Tel.: 0551-39-22019
Sonia Hanchi
(Prakt. Theologie - Religionspädagogik)
HBK 26
[email protected]
Jaffa Dahms
(Neuhebräisch)
HBK 10
[email protected]
Jennifer Hartmann
(Kirchengeschichte)
Raum: E 13, HBK 16
Tel.: 0551-39-10942
[email protected]
Dr. Franziska Ede
(Altes Testament)
Raum: II 26, HBK 5
Tel.: 0551-39-22318
[email protected].
de
Marie Hecke
(Prakt. Theologie - Religionspädagogik)
Raum: II 53, HBK 26
Tel.: 0551-39-7100
[email protected].
de
Moritz Emmelmann
(Prakt. Theologie - Religionspädagogik)
Raum: II 35, HBK 26
Tel.: 0551-39-22319
[email protected]
Dr. Fritz Heinrich
(Religionswissenschaft
und Intercultural Theology)
Raum: II 23, HBK 18
Tel.: 0551-39-7125
[email protected].
de
Ingolf Helm
(Praktische Theologie)
Tel.: 0551-39-4336
[email protected]
Jan Holzendorf
(Biblische Theologie)
[email protected]
Oskar Hoffmann
(Systematische Theologie)
Raum: E 18A, HBK 21
Tel.: 0551-39-7120
[email protected]
PD Dr. Martin Keßler
(Kirchengeschichte)
Raum: I 29, HBK 15
Tel.: 0551-39-22218
[email protected]
Dr. Michael Kleiner
(Altes Testament)
HBK 5
[email protected]
PD Dr. Julia Koll
(Praktische Theologie)
HBK 27
Tel.: 0551-39-7122
[email protected]
Daniel Küchenmeister, Pastor
(Praktische Theologie)
Raum: II 33, HBK 26
Tel.: 0551-39-7132
[email protected]
27
Prof. Dr. Andreas Kunz-Lübcke
(Intercultural Theology)
Tel.: 05052-48101-32
[email protected]
Dr. Frank Pritzke
(Latein)
Raum: II 56, HBK 15
Tel.: 0551-39-7127
Christhard Löber
(Praktische Theologie)
Raum: II 35, HBK 26
Tel.: 0551-39-22319
[email protected]
Prof. Dr. Wilhelm Richebächer
(Intercultural Theology)
Tel.: 05052-48101-31
[email protected]
Prof. Dr. Dr. Frieder Ludwig
(Intercultural Theology)
HBK 17
Tel.: 05052-48101-20
[email protected]
Dr. Udo Mischeck
(Religionswissenschaft)
Raum: II 23, HBK 18
Tel.: 0551-39-7125
[email protected]
Lena Moritz, geb. Hesselbarth
(Kirchengeschichte)
Raum: E 21, HBK 16
Tel.: 0551-39-7111
[email protected]
Inga Mrozek
(Neues Testament)
HBK 8
[email protected].
de
Janina-Kristin Müller
(Praktische Theologie)
Raum II 53, HBK 27
Tel.: 0551-39-7100
[email protected]
Dr. Peter Porzig
(Altes Testament)
Raum: II 40, HBK 5
Tel.: 0551-39-7138
[email protected]
28
Dr. Matthias Roick
(Kirchengeschichte)
Raum: II 52, HBK 15
Tel: 0551-39-7455
[email protected].
de
Dr. Harald Samuel
(Altes Testament)
Raum: II 29, HBK 5
Tel.: 0551-39-9327
[email protected]
Dr. Cornelia Schlarb
(Intercultural Theology)
Raum: II 71, HBK 17
Tel.: 0551-39-7151
[email protected]
Ricarda Schnelle
(Praktische Theologie)
Raum: II 60, HBK 27
Tel.: 0551-39-7152
[email protected]
Robert Schnücke
(Systematische Theologie)
Raum: II 14, HBK 22
Tel.: 0551-39-33302
Matthias Schnurrenberger
(Systematische Theologie)
Raum E 15, HBK 21
Tel.: 0551-39-7144
Matthias.Schnurrenberger@theologie.
uni-goettingen.de
Christoph Schönau
(Kirchengeschichte)
Raum: II 73, HBK 15
Tel.: 0551-39-7439
[email protected]
Prof. Dr. Ulrike Schröder
(Intercultural Theology)
Tel.: 05052 48101-35
[email protected]
Lukas Steinbeck
(Prakt. Theologie - Religionspädagogik)
Raum: II 33, HBK 26
Tel.: 0551-39-7132
[email protected]
Prof. Ilinca Tanaseanu-Döbler
Tel.: 0551-39-10856
[email protected]
Verena Tretter
(Kirchengeschichte)
Raum: II 49, HBK 12
Tel.: 0551-39-7146
[email protected].
de
Dr. Christoph vom Brocke
(Intercultural Theology)
[email protected]
PD Dr. Alexa Wilke
(Altes Testament)
Raum: II 65, HBK 29
Tel.: 0551-39-7121
[email protected]
Dr. Heiko Wojtkowiak
(Neues Testament)
HBK 9
Tel.: 0551-39-22439
[email protected]
29
Studien- und Prüfungsberatung im Überblick
Dr. Frank Schleritt
Moritz Emmelmann
Koordinierende Studienberatung
Studien- und Prüfungsberatung Ev. Theologie
(Magister Theologiae,
Diplom, Kirchlicher Abschluss, Promotion, Modulpaket)
Sprechzeiten:
Mo 15-17, Di und Mi 10-13, Do 14-16 Uhr
Theologicum E.30,
Tel. 0551/39-7110
E-Mail: [email protected]
• Beratung für Studieninteressierte
• Beratung zu Studienverlauf und Semesterplanung
• Beratung zu Auslandsaufenthalten
• Anerkennung von Studien- und
•
•
30
Dr. Fritz Heinrich
Studien- und
Prüfungsberatung für
Lehramtsstudierende
Ev. Religion (Bachelor,
Master)
Sprechzeit:
Di und Do, jeweils 13.30 bis 15.00 Uhr
Theologicum II.35
E-Mail: Moritz.Emmelmann@theologie.
uni-goettingen.de
•
•
•
Beratung für Studieninteressierte
Beratung zu Studienverlauf und
Semesterplanung
Anerkennung von Studien- und
Prüfungsleistungen bei Fach- oder
Ortswechsel
Studien- und Prüfungsberatung Religionswissenschaft
Coordinator
Intercultural Theology
Sprechzeit n.V.
Theologicum II.23, Tel.
0551/39-7125
Zimmer II 71, HBK 17
Tel: 0551-39-7151
Fax: 0551-39-7488
E-Mail: [email protected]
•
•
•
Dr. Cornelia Schlarb
E-Mail: [email protected]
Beratung für Studieninteressierte
Beratung zu Studienverlauf und
Semesterplanung
Anerkennung von Studien- und
Prüfungsleistungen bei Fach- und
Ortswechsel
Prüfungsleistungen bei Fach- oder
Ortswechsel
Vernetzung Studium und Beruf:
Beratung zu Praktika, Schlüsselkompetenzen, Berufsorientierung und
Bewerbung
Prüfungsberatung
31
Prüfungsamt der Theologischen Fakultät
Daniela Barton
Raum E 25
• Unterstützung beim Umgang mit
•
•
•
Sprechzeiten:
Mittwoch 10:15-12:00 Uhr
Donnerstag 09:15-12:30 Uhr
Freitag 09:15-12:00 Uhr
•
•
•
FlexNow
Information zu Prüfungsordnungen
Anmeldung zur Mag.Theol.-Zwischenprüfung
Anmeldung zu Bachelor- und Masterarbeiten
Begleitung von laufenden Prüfungsverfahren
Freigabe von Prüfungsergebnissen
Zeugniserstellung
Mentorat
Begleitung von Studierenden
der Ev. Religion
Daniel Küchenmeister, Pastor
•
Seelsorge
•
Vermittlung von Praktika in Jugendarbeit, Gemeinde und Diakonie
•
Egli-Figuren (Biblisches Erzählen…)
zum Ausleihen
•
Angebote der Evangelischen
Studierenden- und Hochschulgemeinde (ESG): Gottesdienste
sonntags 19 Uhr in der Unikirche,
Orchester, Band, Taizé-Andachten
Tel.: 0551/39-7173
Fax: 0551/39-7108
E-Mail: [email protected]
Informationen im Internet:
http://www.uni-goettingen.de/de/51023.
html
[email protected]
Sprechzeit:
Jeden Dienstag, 10-11 Uhr u.n.V.
Theologicum II 33
Tel.: 05593 / 8833
www.esg-goettingen.de
32
33
Wichtige Internet-Adressen
Homepage der Theologischen
Fakultät:
www.uni-goettingen.de/de/19855.html
oder:
www.uni-goettingen.de
→ Fakultäten
→ Theologische Fakultät
Übersicht über aktuelle
Studiengänge:
Stud.IP
(= Plattform für die Organisation von
Lehrveranstaltungen):
www.studip.uni-goettingen.de
FlexNow
(= elektronisches Prüfungsverwaltungssystem):
www.pruefung.uni-goettingen.de
www.uni-goettingen.de/de/54363.html
oder:
Homepage der Theologischen Fakultät (s. oben)
→ Studium
eCampus
(= zentraler Zugangspunkt zu den meisten relevanten Online-Diensten, z. B.
UniVZ, Stud.IP, FlexNow, Selbstbedienungsfunktionen, E-Mail-Postfach):
Hinweise zu den sog. Vier- bzw. ZweiWochen-Arbeiten im Mag.Theol:
www.ecampus.uni-goettingen.de
www.uni-goettingen.de/de/75955.html
Vorlesungsverzeichnis:
www.uni-goettingen.de
→ Service
→ Universitätsverzeichnisse (UniVZ)
→ Vorlesungsverzeichnis
→ Theologische Fakultät
→ Bachelor- und Masterstudiengänge
bzw.
→ Magister Theologiae
bzw.
→ Lehrveranstaltungen nach Fächern
Sammlungen hilfreicher Links:
www.uni-goettingen.de/de/13.html
(= www.uni-goettingen.de → Studium)
www.uni-goettingen.de/de/50398.html („Studienorganisation“)
Studien- und Prüfungsberatung:
www.uni-goettingen.de/de/56362.html
34
35
36
2. Exemplarische Vertiefung. Ü (2 SWS)
2. Grundinformation Bibel AT. VL (2 SWS)
B.EvRel.105:
Methodik biblischer
und Hermeneutik
der
B.EvRel.111:
Grundlagen
Theologie
(4C)
Bibelauslegung
[PS-Arbeit
zu 2.]
[gemeinsame(7C)
Klausur
zu 1.+2.]
vorlesungsfreie Zeit:
vorlesungsfreie Zeit:
2. Grundinformation Bibel AT. VL (2 SWS)
2. Grundinformation Bibel NT. VL (2 SWS)
Σ 10
2. Zentrale Schriften/Themen/Gestalten der
Bibel im gesamtbibl. Horizont (NT). HS (2 SWS)
B.EvRel.108: Einführung in die Religionspädagogik
vorlesungsfreie Zeit: PS-Arbeit RelPäd (optional)
und -didaktik (6+3C)
[Klausur
od. mdl. Prüf.
zu 1. und
2.,
B.EvRel.110:
Evangelische
Theologie
im Diskurs
(9C)
optional:
[EssayPS-Arbeit*
zu 1.+2.+3.]zu 2.]
B.EvRel.108: Einführung
die Religionspädagogik
1. Schlüsselthemen
biblischerinTheologie
und -didaktik
(6+3C)
aus atl. Perspektive.
VL (3 SWS)
[Klausur od. mdl. Prüf. zu 1. und 2.,
optional: PS-Arbeit* zu 2.]
ODER
1. Historische, systematische und empirische
derbiblischer
RelPäd. VL
(2 SWS)
1.Gesichtpunkte
Schlüsselthemen
Theologie
aus ntl. Perspektive. VL (3 SWS)
2. Grundfragen der Religionspädagogik und
vorlesungsfreie
Zeit
des Religionsunterrichts.
PS (2 SWS)
3. Konfessionskunde/Ökumene.
Ü/VL (2 SWS)
vorlesungsfreie
Zeit:
M.EvRel.202: Schlüsselthemen des Religionsunterrichts
2.
Kirchengeschichte.
HS (2 SWS)
* Die
durch eine optionale
Proseminararbeit erworbenen Creditpunkte werden in B.EvRel.110 verbucht.
(6C) [Hauptseminararbeit]
Σ 11
SoSe
SoSe
4. Sem.
WS
3. Sem.
SoSe
4. Sem.
2. Sem.
SoSe
WS
3. Sem.
1. Altes Testament / Neues Testament. HS (2 SWS)
1. Sem.
37
Hauptseminar (2 SWS)
M.Edu.100: Masterabschlussmodul (6C)
[mündliche Prüfung]
vorlesungsfreie Zeit
4. Religionspädagogik. HS (2 SWS)
3. Systematische Theologie. HS (2 SWS)
Hauptseminar (2 SWS)
vorlesungsfreie Zeit:
M.Edu.100: Masterabschlussmodul (6C)
[mündliche Prüfung]
vorlesungsfreie Zeit
4. Religionspädagogik. HS (2 SWS)
2. Kirchengeschichte. HS (2 SWS)
3. Systematische Theologie. HS (2 SWS)
vorlesungsfreie Zeit:
vorlesungsfreie Zeit:
M.EvRel.201: Fachliche Vertiefungen (15C)
[zwei Klausuren]
2. Sem.
WS
Hauptseminararbeit
Σ 10
Praktikum (5 bzw. 4 Wochen) und nachbereitende
Lehrveranstaltung (2 SWS)
Vorbereitende Lehrveranstaltung (2 SWS)
M.EvRel.203a oder 203b: Praktikum (8C)
[Praktikumsbericht oder Hausarbeit]
Praktikum (5 bzw. 4 Wochen) und nachbereitende
Lehrveranstaltung (2 SWS)
Vorbereitende Lehrveranstaltung (2 SWS)
M.EvRel.203a oder 203b: Praktikum (8C)
[Praktikumsbericht oder Hausarbeit]
Bachelorarbeit (12C)
Bachelorarbeit (12C)
3. Ethische Theologie in der Schule. VL (2 SWS)
2. Übung zur VL "Ethische Theologie in der
Schule". Ü (1 SWS)
PS-Arbeit Ethik (optional)
3. Ethische Theologie in der Schule. VL (2 SWS)
1. Grundkurs Ethik. PS (2 SWS)
B.EvRel.106: Ethische Theologie (8C)
2. Übung
zurzuVL1.+2.+3.,
"Ethische
Theologie
in der zu 1.]
[Klausur
optional:
PS-Arbeit*
Schule". Ü (1 SWS)
PS-Arbeit Ethik (optional)
1. Grundkurs Ethik. PS (2 SWS)
Griechisch II. Sprachkurs (2 SWS)
B.EvRel.106:
Ethische Theologie
(8C) II (2C)
B.EvRel.002:
Neutestamentliches
Griechisch
[Klausur zu 1.+2.+3.,
optional: PS-Arbeit* zu 1.]
[Hausaufgabe]
Σ 10
Optionalbereich
B.EvRel.001: Neutestamentliches Griechisch I (8C)
[Klausur und mdl. Prüfung]
B.EvRel.002: Neutestamentliches Griechisch II (2C)
[Hausaufgabe]
Griechisch I. Sprachkurs (7 SWS)
Griechisch II. Sprachkurs (2 SWS)
Masterarbeit (20 C)
Masterarbeit (20 C)
2. Religionsdidaktisches Hauptseminar (2 SWS)
1. Fachwissenschaftliche Erschließung. Ü ( 2 SWS)
M.EvRel.202: Schlüsselthemen des Religionsunterrichts
(6C) [Hauptseminararbeit]
Hauptseminararbeit
2. Religionsdidaktisches Hauptseminar (2 SWS)
1. Fachwissenschaftliche Erschließung. Ü ( 2 SWS)
B.EvRel.110:
Theologie im Diskurs
(9C)
* Die
durch eineEvangelische
optionale Proseminararbeit
erworbenen
werden in B.EvRel.110 verbucht.
3.Creditpunkte
Islam. S (2 SWS)
SoSe
[Essay zu 1.+2.+3.]
M.EvRel.201: Fachliche Vertiefungen (15C)
1. Das Christentum und die anderen
[zwei Klausuren]
6.WS
Sem.
Religionen. Ü (2 SWS)
1. Sem. 1. Altes Testament / Neues Testament. HS (2 SWS)
2. Zentrale Themen der zeitgenössischen
Theologie. Ü/ VL (2 SWS)
3.
Konfessionskunde/Ökumene.
Ü/VL (2
SWS)
vorlesungsfreie
Zeit: PS-Arbeit RelPäd
(optional)
Σ 11
2. Judentum. S (2 SWS)
2. Zentrale
Grundfragen
der Religionspädagogik
2.
Themen
der zeitgenössischenund
des Religionsunterrichts.
Theologie.
Ü/ VL (2 SWS) PS (2 SWS)
Σ 10
1. Einführung in die Religionsgeschichte. (2 SWS)
B.EvRel.109: Religionen der Welt (6C)
[Portfolio zu 1.+2.+3.]
3. Islam. S (2 SWS)
2. Judentum. S (2 SWS)
1.
in die Religionsgeschichte. der
(2 SWS)
2. Einführung
Zentrale Schriften/Themen/Gestalten
Bibel im gesamtbibl. Horizont (AT). S (2 SWS)
2. Zentrale Schriften/Themen/Gestalten der
Religionen
der HS
Welt
(6C)
Bibel imB.EvRel.109:
gesamtbibl. Horizont
(NT).
(2 SWS)
[Portfolio zu 1.+2.+3.]
2. Zentrale Schriften/Themen/Gestalten der
vorlesungsfreie
Zeit:biblischer
PS-ArbeitTheologie
NT
1.
Schlüsselthemen
Bibel im gesamtbibl. Horizont (AT). S (2 SWS)
aus ntl. Perspektive. VL (3 SWS)
B.EvRel.107: Theologische Erträge biblischer Exegese (6C)
vorlesungsfreie Zeit
[mdl. Prüfung zu 1.+2.]
2. Exegetische Zugänge zu biblischen Texten.
ODER
PS (2 SWS)
1. Historische, systematische und empirische
5. Sem. 1. Das Christentum und die anderen
6. Sem.
Gesichtpunkte der RelPäd. VL (2 SWS)
Religionen. Ü (2 SWS)
SoSe
WS
Σ 10
11
5.ΣSem.
4. Sem.
WS
SoSe
Σ 11
PS-Arbeit KG (optional)
2. Kirchengeschichte im Überblick. VL (4 SWS)
1. Kirchengeschichte. PS (2 SWS)
B.EvRel.104: Grundinformation KG (8C)
[Klausur zu 2., optional: PS-Arbeit* zu 1.]
2. Exemplarische Vertiefung. Ü (2 SWS)
2. Kirchengeschichte im Überblick. VL (4 SWS)
3. Dogmatik im Grundriss. VL (2 SWS)
PS-Arbeit KG (optional)
PS-Arbeit ST (optional)
3. Dogmatik im Grundriss. VL (2 SWS)
B.EvRel.102: Systematische Theologie (8C)
PS-Arbeit ST (optional)
[gemeinsame Klausur zu 1.+2.+3.,
optional: PS-Arbeit* zu 1.]
B.EvRel.104: Grundinformation KG (8C)
[Klausur zu 2., optional: PS-Arbeit* zu 1.]
1. Systematik. PS (2 SWS)
1. Kirchengeschichte. PS (2 SWS)
B.EvRel.105: Methodik und Hermeneutik der
Erträge biblischer Exegese (6C)
Bibelauslegung (7C)B.EvRel.107:
[PS-Arbeit zuTheologische
2.]
[mdl. Prüfung zu 1.+2.]
2. Exegetische
Grundinformation
Bibel
NT. VL (2 SWS)
2.
Zugänge
zu biblischen
Texten.
PS (2 SWS)
vorlesungsfreie Zeit:
vorlesungsfreie Zeit: PS-Arbeit NT
1. Jesus von Nazareth und neutestamentliche
3. Sem. 1. Schlüsselthemen biblischer Theologie
Christologien.
VL (2 SWS)
4. Sem.
aus atl. Perspektive.
VL (3 SWS)
WS
SoSe
Σ 12
Σ 10
von Nazareth
neutestamentliche
2. Sem.
Sem. 1.
1. Jesus
Grundkurs
AT. Ü (2und
SWS)
3.
Christologien. VL (2 SWS)
WS
SoSe
Σ 12
Σ 12
WS
Griechisch I. Sprachkurs (7 SWS)
Optionalbereich
B.EvRel.001: Neutestamentliches Griechisch I (8C)
[Klausur und mdl. Prüfung]
Exemplarischer Verlauf des Lehramtsstudiums in Evangelischer Religion (B.A. und M.Ed.)
1. Systematik. PS (2 SWS)
B.EvRel.102: Systematische Theologie (8C)
[gemeinsame Klausur zu 1.+2.+3.,
optional: PS-Arbeit* zu 1.]
1. Einführung in das Lehramt und in das
Lehramtsstudium ev. Religion. Ü (2 SWS)
B.EvRel.101: Einführungsmodul (4C)
[Referat in 1. und Klausur zu 2.]
B.EvRel.101:
Einführungsmodul (4C)
vorlesungsfreie
Zeit:
[Referat in 1. und Klausur zu 2.]
B.EvRel.111: Grundlagen biblischer Theologie (4C)
SoSe
[gemeinsame Klausur zu 1.+2.]
1. Einführung in das Lehramt und in das
1. Sem.
Lehramtsstudium ev. Religion. Ü (2 SWS)
2. Sem. 1. Grundkurs AT. Ü (2 SWS)
Σ 12
1. Sem.
WS
Exemplarischer Verlauf des Lehramtsstudiums in Evangelischer Religion (B.A. und M.Ed.)
2. Fach und erziehungswissenschaftliche
Module
2. Fach und erziehungswissenschaftliche
Module
2. Unterrichtsfach und bildungswissenschaftliche
Module
2. Unterrichtsfach und bildungswissenschaftliche
Module
38
1. Sem.
WS
2 Semester
zusätzlich
1. Basiswissen AT und NT (2 SWS)
Biblicum
Mag.Theol.003:
Latein I
1.
Vorlesung PT (2 SWS)(AT)
4-Wochen-Arbeit
vorlesungsfreie Zeit: Praktikum
39
10. Sem.
SoSe
9. Sem.
4. Hauptseminar ST (2 SWS)
Hauptseminararbeit (AT/NT/KG/ST)
Mag.Theol.208:
Aufbaumodul
Mag.Theol.212-AT/NT/KG/ST (8C)
Mag.Theol.205:
Hist.-Syst.ÖT/ICT/Jud/RelW
Theologie (20C) (9C)
4. Vorlesung NT [Hauptseminararbeit]
(2 SWS)
[mdl. Prüfung]
[Hauptseminararbeit
in KG oder ST]
1. Vorlesung Religionswissenschaft (2 SWS)
Hauptseminar (2 SWS) in einem der Fächer, in denen
1. Vorlesung KG (4 SWS)
5. Vorlesung AT (3 SWS)
in Mag.Theol.203 und 205 keine Hauptseminararbeit
2. Hauptseminar
Vorlesung Judaistik
SWS)
2.
KG (2(2SWS)
6.
Übung AT wurde
(2 SWS)bzw. wird
geschrieben
3. Seminar Ökumene / Interkult. Theol. (2 SWS)
3. Hauptseminar ST (2 SWS)
Mag.Theol.302: Neues Testament (8C)
Mag.Theol.305: Praktische
Theologie (8C)
Hauptseminararbeit
(AT/NT/KG/ST)
schriftliche Abschlussarbeit (16C)
1. Ausgewiesene Veranstaltung (2 SWS)
Mag.Theol.306: Begleitung der schriftlichen Abschlussarbeit (4C)
2. Ausgewiesene Veranstaltung (2 SWS)
Mag.Theol.209: Interdisziplinäres Aufbaumodul (6C)
Mag.Theol.304: [mdl.Prüfung]
Systematische Theologie (8C)
mündliche Prüfungen
Mag.Theol.303: Kirchengeschichte (8C)
Mag.Theol.301: Altes Testament (8C)
Mag.Theol.305: Praktische Theologie (8C)
schriftliche Abschlussarbeit (16C)
Mag.Theol.306: Begleitung der schriftlichen Abschlussarbeit (4C)
Mag.Theol.304: Systematische Theologie (8C)
Mag.Theol.302: Neues Testament (8C)
vorlesungsfreie Zeit: Zwei Hauptseminararbeiten (PT: Predigtarbeit und Unterrichtsentwurf)
2. Hauptseminar Religionspädagogik (2 SWS)
mündliche Prüfungen
3. Weitere Veranstaltung (2 SWS)
1. Hauptseminar Homiletik (3 SWS)
Mag.Theol.301:
vorlesungsfreie
Zeit:Altes Testament (8C)
8. Sem.
SoSe
WS
3. Hauptseminar AT (2 SWS)
5. Vorlesung ST (2 SWS)
Hauptseminararbeit (AT oder NT)
2. Hauptseminar NT (2 SWS)
2. Hauptseminar
Weitere Veranstaltung
(2 SWS)
4.
ST (2 SWS)
Hauptseminararbeit (KG oder ST)
1. Übung NT (2 SWS)
1. Hauptseminar
Seminar zur Philosophie
3.
ST (2 SWS)(2 SWS)
5. Vorlesung AT (3 SWS)
Mag.Theol.203: Biblische Theologie (19C)
6. Übung[Hauptseminararbeit
AT (2 SWS)
in AT oder NT]
4. Vorlesung NT (2 SWS)
Hauptseminararbeit
(KG oder
1.
Ausgewiesene Veranstaltung
(2 SWS)ST)
Mag.Theol.208:
(9C)
Mag.Theol.212-AT/NT/KG/ST (8C)
2.
Ausgewiesene Aufbaumodul
Veranstaltung ÖT/ICT/Jud/RelW
(2 SWS)
[mdl. Prüfung]
[Hauptseminararbeit]
3. Weitere Veranstaltung (2 SWS)
1. Vorlesung Religionswissenschaft (2 SWS)
Hauptseminar (2 SWS) in einem der Fächer, in denen
in Mag.Theol.203 und 205 keine Hauptseminararbeit
2. Vorlesung Judaistik (2 SWS)
geschrieben wurde bzw. wird
vorlesungsfreie Zeit: Zwei Hauptseminararbeiten (PT: Predigtarbeit und Unterrichtsentwurf)
3. Seminar Ökumene / Interkult. Theol. (2 SWS)
2. Hauptseminar Religionspädagogik (2 SWS)
vorlesungsfreie
Zeit: (3 SWS)
1.
Hauptseminar Homiletik
Mag.Theol.205: Hist.-Syst. Theologie (20C)
[Hauptseminararbeit in KG oder ST]
1. Vorlesung KG (4 SWS)
Mag.Theol.202: Philosophie (8C) [Philosophicum]
2. Hauptseminar KG (2 SWS)
Mag.Theol.207: Aufbaumodul Praktische Theologie 5.
Mag.Theol.209:
Aufbaumodul (6C)
Vorlesung ST (2Interdisziplinäres
SWS)
(13C) [zwei Hauptseminararbeiten]
[mdl.Prüfung]
vorlesungsfreie Zeit:
2. Auswertungstag für das Praktikum
vorlesungsfreie Zeit: Praktikum
1. Übung "Grundlagen der Kirchentheorie"
Mag.Theol.201: Praktikum (5C) [Bericht]
vorlesungsfreie Zeit
2. Auswertungstag für das Praktikum
3. Hauptseminar AT (2 SWS)
c) mdl. Prüfung NT oder AT (ersetzbar durch die
Hausarbeit in Mag.Theol.103, 104 bzw. 106 oder
Hauptseminararbeit (AT oder NT)
durch eine 4-Wochen-Arbeit in PT)
2. "Grundtexte des Judentums" (2 SWS)
3. Proseminar/Vorlesung RelW (2 SWS)
a)
KlausurNT
in AT
oder NT (180 min.)
1. Übung
(2 SWS)
2. Hauptseminar
(2 SWS)
b)
mdl. Prüfung inNT
Kirchengeschichte
1. Ausgewiesene
Veranstaltung
(2 SWS)
Seminar zur Philosophie
(2 SWS)
Mag.Theol.112:
Integrationsmodul
Grundstudium
Mag.Theol.203:
Biblische Theologie
(19C)
(2C) [Zwischenprüfung]
[Hauptseminararbeit
in AT oder NT]
Zwei 2-Wochen-Arbeiten (PT)
2. Ausgewiesene
Weitere Veranstaltung
(2 SWS)
2.
Veranstaltung
(2 SWS)
Mag.Theol.109: Interdisziplinäres Basismodul (6C)
Mag.Theol.202: Philosophie
(8C) [Philosophicum]
[mdl.Prüfung]
4-Wochen-Arbeit (ST)
1.
AusgewieseneBasismodul
Veranstaltung
(2 SWS)
Klausur in AT oder
NT (180 min.)
Mag.Theol.106:
Systematische
Theologie a) Mag.Theol.107:
Basismodul
Praktische Theologie
(12C) [Proseminararbeit]
(12C) [zwei Proseminararbeiten]
2. Ausgewiesene Veranstaltung (2 SWS)
b) mdl. Prüfung in Kirchengeschichte
1. Vorlesung "Grundriss der Dogmatik" (2 SWS)
1. Vorlesung PT (2 SWS)
c) mdl. Prüfung NT oder AT (ersetzbar durch die
2. Proseminar ST (2 SWS)
2. Proseminar Gottesdienst/Predigt (2 SWS)
Hausarbeit in Mag.Theol.103, 104 bzw. 106 oder
3. Proseminar "Grundkurs Ethik" (2 SWS)
3. Proseminar
Bildung/Seelsorge
(2 SWS)
durch
eine 4-Wochen-Arbeit
in PT)
Mag.Theol.112: Integrationsmodul Grundstudium
(2C) [Zwischenprüfung]
Zwei 2-Wochen-Arbeiten (PT)
1. Seminar
Konfessionskunde/ÖT
(2 SWS)
Übung "Grundlagen
der Kirchentheorie"
Mag.Theol.108: Basismodul Ökumene, Judaistik,
Mag.Theol.201: Praktikum
(5C) [Bericht]
Religionswissenschaft
(9C) [mdl.
Prüfung]
vorlesungsfreie Zeit:
vorlesungsfreie Zeit
2. "Grundtexte des Judentums" (2 SWS)
2. Vorlesung NT (3 SWS)
3. Proseminar/Vorlesung RelW (2 SWS)
3. Übung NT (2 SWS)
von Mag.Theol.104
1. SeminarFortführung
Konfessionskunde/ÖT
(2 SWS) :
Mag.Theol.207: Aufbaumodul Praktische Theologie
Mag.Theol.303:
Kirchengeschichte (8C)
(13C) [zwei Hauptseminararbeiten]
10. Sem.
4-Wochen-Arbeit (ST)
2. Proseminar KG (2 SWS)
Mag.Theol.108: Basismodul Ökumene, Judaistik,
Mag.Theol.109: Interdisziplinäres Basismodul (6C)
vorlesungsfreie
Zeit:
Zwei
4-Wochen-Arbeiten
(NT + KG)
Religionswissenschaft (9C) [mdl. Prüfung]
[mdl.Prüfung]
vorlesungsfreie Zeit:
SoSe
9. Sem.
WS
7. Sem.
8. Sem.
WS
SoSe
7. Sem.
6. Sem.
WS
SoSe
5. Sem.
6.
WSSem.
SoSe
4.
5. Sem.
SoSe
WS
3. Sem.
WSSem.
4.
SoSe
2. Sem.
3.Mag.Theol.104:
Übung NT (2 SWS)
Proseminar ST Basismodul
(2 SWS)
Basismodul Neues Testament (12C) 2.
Mag.Theol.105:
Kirchengeschichte (12C) 2. Proseminar Gottesdienst/Predigt (2 SWS)
[Proseminararbeit]
[Proseminararbeit]
3. Proseminar "Grundkurs
Ethik" (2 SWS)
3. Proseminar Bildung/Seelsorge (2 SWS)
1. Proseminar NT (2 SWS)
1. Vorlesung "KG im Überblick" (4 SWS)
1.
Vorlesung "Grundriss der Dogmatik" (2 SWS)
Biblicum
2.
Vorlesung NT (3 SWS)
vorlesungsfreie
Zeit:
3. Sem.
SoSe
WS
1. Vorlesung AT (3 SWS)
1. Basiswissen AT und NT (2 SWS)
Zwei 4-Wochen-Arbeiten (NT + KG)
2. Aufbauwissen AT und NT (2 SWS)
2. Übung AT (2 SWS)
Mag.Theol.106: Basismodul Systematische Theologie Mag.Theol.107: Basismodul Praktische Theologie
3. Proseminar AT (2 SWS)
(12C) [Proseminararbeit]
(12C) [zwei Proseminararbeiten]
vorlesungsfreie Zeit:
1. Orientierungsseminar (2 SWS)
2. Einführung in das wiss. Arbeiten (2 SWS)
Fortführung von Mag.Theol.104 :
3. Terminologiekurs (1 SWS)
Mag.Theol.103: Basismodul Altes Testament (12C)
[Proseminararbeit]
1. Sem.
1. Vorlesung "KG im Überblick" (4 SWS)
Mag.Theol.102: Bibelkunde (8C) [Biblicum]
2. Proseminar KG (2 SWS)
1. Proseminar NT (2 SWS)
Mag.Theol.101: Propädeutikum (5C) [Klausur]
Klausuren
Klausuren
4-Wochen-Arbeit
(AT)Latein I (6 SWS) mit Tutorium (2 SWS)
Klassisches
und kirchliches
Mag.Theol.104: Basismodul
Neues Testament
Mag.Theol.105:
Basismodul
Mag.Theol.004:
Latein(12C)
II [Klausur
und mündliche
Prüfung] Kirchengeschichte (12C) Klassisches und kirchliches Latein II (6 SWS)
[Proseminararbeit]
[Proseminararbeit]
vorlesungsfreie Zeit:
Mag.Theol.110: Außertheologischer
Mag.Theol.110:
Wahlpflichtbereich
Außertheologischer
(10C) [Portfolio]
Wahlpflichtbereich (10C) [Portfolio]
Mag.Theol.210: Außertheologischer
Mag.Theol.210:
Wahlpflichtbereich
Außertheologischer
II (12C) [Portfolio]
Wahlpflichtbereich II (12C) [Portfolio]
2. Übung AT (2 SWS)
Hebräisch I (8 SWS) mit Lektüre- und Klausurenkurs (2 SWS)
3. Proseminar AT (2 SWS)
Griechisch I (7 SWS) und Griechisch II (8 SWS)
1. Vorlesung AT (3 SWS)
Mag.Theol.103: Basismodul Altes Testament (12C)
[Proseminararbeit]
Klassisches und kirchliches Latein II (6 SWS)
Klassisches und kirchliches Latein I (6 SWS) mit Tutorium (2 SWS)
Griechisch I (7 SWS) und Griechisch II (8 SWS)
Hebräisch I (8 SWS) mit Lektüre- und Klausurenkurs (2 SWS)
Studienverlauf Magister Theologiae
Mag.Theol.102: Bibelkunde (8C) [Biblicum]
2. Einführung in das wiss. Arbeiten (2 SWS)
2. Aufbauwissen AT und NT (2 SWS)
Mag.Theol.001: Biblisches Hebräisch [Klausur und mündliche Prüfung]
3. Terminologiekurs (1 SWS)
Mag.Theol.002: Altgriechisch [Klausur und mündliche Prüfung]
1. Orientierungsseminar (2 SWS)
Mag.Theol.101: Propädeutikum (5C) [Klausur]
Mag.Theol.004: Latein II [Klausur und mündliche Prüfung]
Mag.Theol.003: Latein I
Mag.Theol.002: Altgriechisch [Klausur und mündliche Prüfung]
Mag.Theol.001: Biblisches Hebräisch [Klausur und mündliche Prüfung]
(bis SoSe 2016)
2.
WSSem.
SoSe
2 Semester
zusätzlich
Studienverlauf Magister Theologiae
Mag.Theol.111: Theologischer
Wahlbereich I Theologischer
(20C) [Portfolio]
Mag.Theol.211:
Wahlbereich II (20C) [Portfolio]
Mag.Theol.111:
Wahlbereich I (20C) [Portfolio] Mag.Theol.211: Theologischer
Wahlbereich IITheologischer
(20C) [Portfolio]
40
1. Sem.
WS
2 Semester
zusätzlich
Klassisches und kirchliches Latein II (6 SWS)
Griechisch I (7 SWS) und Griechisch II (8 SWS)
2. Übung AT (2 SWS)
Klassisches und kirchliches Latein I (8 SWS)
3. Proseminar AT (2 SWS)
Klassisches und kirchliches Latein II (6 SWS)
Mag.Theol.002: Altgriechisch [Klausur und mündliche Prüfung]
2. Einführung in das wiss. Arbeiten (2 SWS)
2. Aufbauwissen AT und NT (2 SWS)
Mag.Theol.003: Latein I
3. Terminologiekurs (1 SWS)
Mag.Theol.004: Latein II [Klausur und mündliche Prüfung]
41
10. Sem.
SoSe
9. Sem.
10. Sem.
SoSe
WS
8. Sem.
9. Sem.
SoSe
WS
8.
7. Sem.
Sem.
SoSe
WS
7. Sem.
Mag.Theol.206a/b: Aufbaumodul ST (12/7 C)
[Hauptseminararbeit/Portfolio]
1. Vorlesung ST (2 SWS)
Mag.Theol.204a/b: Aufbaumodul NT (12/7 C)
1. Vorlesung KG (4 SWS)
2. Vorlesung AT (3 SWS)
Mag.Theol.208a: Aufbaumodul Judaistik, RelW und
2. Hauptseminar KG (2 SWS)
3. ÜbungFortführung
AT (2 SWS) von Mag.Theol.206a/b:
Interkulturelle Theologie (8C) [mdl. Prüfung]
1. Vorlesung Religionswissenschaft (2 SWS)
3. Hauptseminar
Dogmatik
(2 SWS)
Mag.Theol.206a/b:
Aufbaumodul
ST (12/7 C)
[Hauptseminararbeit/Portfolio]
2. Vorlesung Judaistik (2 SWS)
1. Vorlesung ST (2 SWS)
3. Seminar Ökumene / Interkult. Theol. (2 SWS)
2. Hauptseminar Ethik (2 SWS)
Mag.Theol.205a/b: Aufbaumodul KG (12/7 C)
[Hauptseminararbeit/Portfolio]
Mag.Theol.209a:
Interdisziplinäres
Mag.Theol.208a:
Aufbaumodul
Judaistik, RelW und
*Zu den
Aufbaumodulen
in AT, NT, KG und ST:
Fortführung
von Mag.Theol.206a/b:
Aufbaumodul
(9C) [mdl.Prüfung]
Interkulturelle
Theologie
(8C) [mdl. Prüfung]
1.
Ausgewiesene
Veranstaltung
(2
SWS)
Drei
Module
sind
mit
einer
Hausarbeit
1. Vorlesung Religionswissenschaft (2 SWS)
3. Hauptseminar Dogmatik (2 SWS) abzuschließen
(Modulvariante a). In dem Fach, in dem keine
2. Ausgewiesene Veranstaltung (2 SWS)
2. Vorlesung Judaistik (2 SWS)
Hausarbeit geschrieben wird, ist das Modul mit einem
3. Veranstaltung nach Wahl (2 SWS)
Portfolio abzuschließen (Modulvariante b).
3. Seminar Ökumene / Interkult. Theol. (2 SWS)
Mag.Theol.209a: Interdisziplinäres
Mag.Theol.302a: Integrationsmodul NT (8C)
Aufbaumodul (9C) [mdl.Prüfung]
Repetitorium
NT (2
SWS)
1.
Ausgewiesene
Veranstaltung
(2 SWS)
Mag.Theol.305a:
Integrationsmodul
(8C)
*Zu
den Aufbaumodulen
in AT, NT, KGPT
und
ST:
Mag.Theol.306a: Magisterabschlussmodul (20C)
Mag.Theol.305a: Integrationsmodul PT (8C)
Kolloquium (2 SWS) und Abschlussarbeit
Repetitorium PT (2 SWS)
Kolloquium (2 SWS) und Abschlussarbeit
Mag.Theol.306a: Magisterabschlussmodul (20C)
Fortsetzung von Mag.Theol.301a bis Mag.Theol.305a: Klausuren
Repetitorium ST (2 SWS)
Mag.Theol.304a:Integrationsmodul ST (8C)
Repetitorium NT (2 SWS)
Fortführung von Mag.Theol.301a bis Mag.Theol.305a: mündliche Prüfungen
Repetitorium KG (2 SWS)
Mag.Theol.303a: Integrationsmodul KG (8C)
Repetitorium AT (2 SWS)
Fortführung von Mag.Theol.301a bis Mag.Theol.305a: mündliche Prüfungen
Mag.Theol.301a: Integrationsmodul AT (8C)
Mag.Theol.302a: Integrationsmodul NT (8C)
vorlesungsfreie Zeit: Zwei Hauptseminararbeiten (PT: Predigtarbeit und Unterrichtsentwurf)
Repetitorium
PT (2mit
SWS)
Drei
Module sind
einer Hausarbeit abzuschließen
(Modulvariante a). In dem Fach, in dem keine
2. Hauptseminar
Religionspädagogik
(2 SWS)
2. Ausgewiesene
Veranstaltung (2 SWS) ST (8C)
Mag.Theol.303a:
Integrationsmodul
KG (8C)
Mag.Theol.304a:Integrationsmodul
Hausarbeit geschrieben wird, ist das Modul mit einem
3.
Weitere PT-Veranstaltung
(2 SWS)
3.
Veranstaltung
nach
Wahl (2 SWS)
Repetitorium
KG (2 SWS)
Repetitorium
ST (2
SWS)
Portfolio abzuschließen (Modulvariante b).
Fortsetzung von Mag.Theol.301a bis Mag.Theol.305a: Klausuren
Mag.Theol.207a: Aufbaumodul PT (14C)
Mag.Theol.301a: Integrationsmodul AT (8C)
[zwei Hauptseminararbeiten]
Repetitorium
AT (2
SWS) (3 SWS)
1.
Hauptseminar
Homiletik
Hauptseminararbeiten (PT: Predigtarbeit und Unterrichtsentwurf)
vorlesungsfreie Zeit: Zwei Hauptseminararbeiten*
2. Hauptseminar Religionspädagogik (2 SWS)
3. Hauptseminar NT (2 SWS)
3. Weitere PT-Veranstaltung (2 SWS)
1.
Homiletik (3 SWS)
2. Hauptseminar
Übung NT (2 SWS)
Mag.Theol.207a: Aufbaumodul PT (14C)
Fortführung
von Mag.Theol.204a/b:
[zwei Hauptseminararbeiten]
vorlesungsfreie Zeit: Zwei Hauptseminararbeiten*
vorlesungsfreie Zeit: Hauptseminararbeit*
3. Hauptseminar NT (2 SWS)
2. Übung NT (2 SWS)
Fortführung von Mag.Theol.204a/b:
1. Vorlesung NT (2 SWS)
[Hauptseminararbeit/Portfolio]
vorlesungsfreie
Zeit: Hauptseminararbeit*
2. Hauptseminar Ethik (2 SWS)
Fortführung von Mag.Theol.203a/b:
3.
AT (2 SWS)
1. Übung
Hauptseminar
AT (2 SWS)
2. Seminar zur Philosophie (2 SWS)
Fortführung von Mag.Theol.203a/b:
Mag.Theol.203a/b: Aufbaumodul AT (12/7 C)
2. Vorlesung
AT (3 SWS)
[Hauptseminararbeit/Portfolio]
a) Klausur in AT oder NT (180 min.)
Mag.Theol.203a/b: Aufbaumodul AT (12/7 C)
[Hauptseminararbeit/Portfolio]
b) mdl. Prüfung
in Kirchengeschichte
1. Hauptseminar AT (2 SWS)
c) mdl. Prüfung NT oder AT (ersetzbar durch die
Hausarbeit in Mag.Theol.103, 104 bzw. 106 oder
durch eine 4-Wochen-Arbeit in PT)
c) mdl. Prüfung NT oder AT (ersetzbar durch die
Hausarbeit in Mag.Theol.103, 104 bzw. 106 oder
durch eine 4-Wochen-Arbeit in PT)
Mag.Theol.112: Integrationsmodul Grundstudium
(2C) [Zwischenprüfung]
2. Proseminar Gottesdienst/Predigt (2 SWS)
b) mdl. Prüfung in Kirchengeschichte
3. Proseminar Bildung/Seelsorge (2 SWS)
1. Vorlesung
PT oder
(2 SWS)
a)
Klausur in AT
NT (180 min.)
Mag.Theol.107: Integrationsmodul
Basismodul Praktische
Theologie
Mag.Theol.112:
Grundstudium
(12C)(2C)
[zwei
Proseminararbeiten]
[Zwischenprüfung]
2.
KG (2 SWS) (2 SWS)
1. Hauptseminar
Vorlesung zur Philosophie
[Hauptseminararbeit/Portfolio]
Mag.Theol.202a:
Philosophie (9C)
1. Vorlesung KG (4 [Philosophicum]
SWS)
vorlesungsfreie Zeit: Praktikum und Auswertungstag
Übung "Grundlagen der Kirchentheorie"
6. Sem.
WS
2. Seminar zur Philosophie (2 SWS)
1. Ausgewiesene Veranstaltung (2 SWS)
Mag.Theol.202a: Philosophie (9C)
[Philosophicum]
2. Ausgewiesene Veranstaltung
(2 SWS)
1. Vorlesung zur Philosophie (2 SWS)
Mag.Theol.109: Interdisziplinäres Basismodul (6C)
[mdl.Prüfung]
vorlesungsfreie Zeit: Praktikum und Auswertungstag
vorlesungsfreie
ZeitAufbaumodul NT (12/7 C)
Mag.Theol.204a/b:
Mag.Theol.205a/b: Aufbaumodul KG (12/7 C)
1. Seminar Konfessionskunde/ÖT (2 SWS)
Mag.Theol.201a: Praktikum (7C)
[Praktikumsbericht]
2. "Grundtexte des
Judentums" (2 SWS)
Übung "Grundlagen der Kirchentheorie"
3. Proseminar/Vorlesung RelW (2 SWS)
Mag.Theol.108: Basismodul Ökumene, Judaistik,
Religionswissenschaft (9C) [mdl. Prüfung]
vorlesungsfreie Zeit
vorlesungsfreie Zeit: 4-Wochen-Arbeit (ST) und zwei 2-Wochen-Arbeiten (PT)
3. Proseminar/Vorlesung RelW (2 SWS)
1. Ausgewiesene
Vorlesung "Grundriss
der Dogmatik"
Veranstaltung
(2 SWS)(2 SWS)
2. Proseminar Dogmatik (2 SWS)
2. Ausgewiesene Veranstaltung (2 SWS)
3. Proseminar "Grundkurs Ethik" (2 SWS)
2. Seminar
Vorlesung
NT (3 SWS)
1.
Konfessionskunde/ÖT
(2 SWS)
Mag.Theol.106:
Systematische
Theologie
Mag.Theol.109:Basismodul
Interdisziplinäres
Basismodul
(6C)
(12C) [mdl.Prüfung]
[Proseminararbeit]
3. Übung NT (2 SWS)
2. "Grundtexte des Judentums" (2 SWS)
Mag.Theol.108:
Basismodul
Ökumene, Judaistik,
Fortführung
von Mag.Theol.104:
Religionswissenschaft (9C) [mdl. Prüfung]
vorlesungsfreie
4-Wochen-Arbeiten
+ KG)
vorlesungsfreie Zeit:
Zeit: Zwei
4-Wochen-Arbeit
(ST) und(NT
zwei
2-Wochen-Arbeiten (PT)
5. Sem.
SoSe
2. Übung AT (2 SWS)
3. Proseminar AT (2 SWS)
Mag.Theol.107: Basismodul Praktische Theologie
Fortführung von Mag.Theol.104:
(12C)
[Proseminararbeit]
(12C) [zwei Proseminararbeiten]
Mag.Theol.104: Basismodul Neues Testament (12C) Mag.Theol.105:
Basismodul
Kirchengeschichte (12C)
[Proseminararbeit]
2. Vorlesung NT (3[Proseminararbeit]
SWS)
1. Vorlesung "Grundriss
der Dogmatik" (2 SWS)
1. Vorlesung PT (2 SWS)
1. Proseminar NT (2 SWS)
1. Vorlesung "KG im Überblick" (4 SWS)
3. Übung NT (2 SWS)
2. Proseminar Dogmatik (2 SWS)
2. Proseminar Gottesdienst/Predigt (2 SWS)
2. Proseminar KG (2 SWS)
3. Proseminar "Grundkurs Ethik" (2 SWS)
3. Proseminar Bildung/Seelsorge (2 SWS)
vorlesungsfreie Zeit: Biblicum und 4-Wochen-Arbeit
(AT)Basismodul Systematische Theologie
Mag.Theol.106:
[Hauptseminararbeit/Portfolio]
Mag.Theol.201a:
Praktikum (7C)
1. Vorlesung NT (2
SWS)
[Praktikumsbericht]
WS
2. Aufbauwissen
Proseminar KGAT
(2 und
SWS)NT (2 SWS)
3.
Terminologiekurs Zeit:
(1 SWS)
vorlesungsfreie
Zwei 4-Wochen-Arbeiten (NT + KG)
2. Einführung in das wiss. Arbeiten (2 SWS)
Mag.Theol.101:
Propädeutikum
(5C) (12C) Mag.Theol.105:
Mag.Theol.102:
Bibelkunde
(8C)
Mag.Theol.104:
Basismodul
Neues Testament
Basismodul
Kirchengeschichte
(12C) Mag.Theol.103: Basismodul Altes Testament (12C)
[Klausur]
[Biblicum]
[Proseminararbeit]
[Proseminararbeit]
[Proseminararbeit]
1.
1.
AT im
und
NT (2 SWS)
1. Vorlesung AT (3 SWS)
1. Orientierungsseminar
Proseminar NT (2 SWS)(2 SWS)
1. Basiswissen
Vorlesung "KG
Überblick"
(4 SWS)
vorlesungsfreie Zeit: Biblicum und 4-Wochen-Arbeit (AT)
Mag.Theol.103: Basismodul Altes Testament (12C)
[Proseminararbeit]
Hebräisch
I (8AT
SWS)
mit Lektüre- und Klausurenkurs (2 SWS)
1.
Vorlesung
(3 SWS)
Mag.Theol.110: Außertheologischer
Mag.Theol.110:Wahlpflichtbereich
Außertheologischer
(10C)
Wahlpflichtbereich
[Portfolio]
(10C) [Portfolio]
Mag.Theol.210a: Außertheologischer
Mag.Theol.210a:Wahlpflichtbereich
Außertheologischer
II (10C)
Wahlpflichtbereich
[Portfolio] II (10C) [Portfolio]
Mag.Theol.101: Propädeutikum (5C)
Mag.Theol.102: Bibelkunde (8C)
[Klausur]
[Biblicum]
Mag.Theol.001:
und AT
mündliche
Prüfung]
1. Orientierungsseminar
(2 SWS) Biblisches Hebräisch1.[Klausur
Basiswissen
und NT (2
SWS)
Studienverlauf Magister Theologiae (PStO WS 2016/17)
Klassisches und kirchliches Latein I (8 SWS)
Mag.Theol.004: Latein II [Klausur und mündliche Prüfung]
Griechisch I (7 SWS) und Griechisch II (8 SWS)
Hebräisch I (8 SWS) mit Lektüre- und Klausurenkurs (2 SWS)
Mag.Theol.003: Latein I
Mag.Theol.002: Altgriechisch [Klausur und mündliche Prüfung]
Mag.Theol.001: Biblisches Hebräisch [Klausur und mündliche Prüfung]
6. Sem.
SoSe
5. Sem.
4. Sem.
WS
SoSe
3. Sem.
4.
WS
SoSe
3. Sem.
2. Sem.
SoSe
WS
1.
2. Sem.
Sem.
WS
SoSe
2 Semester
zusätzlich
Studienverlauf Magister Theologiae (PStO WS 2016/17)
Mag.Theol.111: Theologischer
Wahlbereich
I (20C) [Portfolio]
Mag.Theol.111:
Theologischer
Wahlbereich I (20C) [Portfolio]
Mag.Theol.211a:
Theologischer
Wahlbereich II (20C) [Portfolio]
Mag.Theol.211a: Theologischer
Wahlbereich
II (20C) [Portfolio]
Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis WiSe 2016/17
Einführungsveranstaltungen
400805
Orientierungsseminar
PD Dr. Martin Keßler
Di. von 12:15 bis 14:00 Uhr in T0.136
Das Orientierungsseminar entwickelt
einen Überblick über die theologischen
Hauptdisziplinen. Vertreter der exegetischen, historischen, systematischen und
praktischen Theologie stellen exemplarische Zugänge zu ihrem jeweiligen Fachverständnis her. Zwei studentische Tutorien bieten die Möglichkeit unterstützender
Vor- oder Nachbereitung.
Literatur: M. Roth (Hg.): Leitfaden Theologiestudium, Göttingen 2004.
Mag.Theol.101
400796
Tutorium I zum Orientierungsseminar
400924
Übung
401525
Übung
Einführung in das wissenschaftliche
Arbeiten
Einführung in das Lehramtsstudium
Ev. Religion
PD Dr. Martin Keßler
Judith Manderla
Mi. von 12:00 bis 14:00 Uhr in VG 1.108
Die Konstituierung findet im Rahmen der
ersten Sitzung des Orientierungsseminars statt.
401583
Tutorium II zum Orientierungsseminar
Jörg Ebeler,
Anne Ebbertz
Mi. von 14:00 bis 16:00 Uhr in HDW 2.124
Die Konstituierung findet im Rahmen der
ersten Sitzung des Orientierungsseminars statt.
Daniel Küchenmeister
Di. von 14:00 bis 16:00 Uhr in ZHG 104
Fr. von 10:15 bis 11:45 Uhr in VG 1.103
Die Übung vermittelt grundlegende Aspekte der wissenschaftlichen Methodik,
d.h. sie informiert über einige der Standards, die sich im Universitätsbetrieb für
mündliche und vor allem schriftliche Beiträge etabliert haben.
Die Übung vermittelt einerseits einen
Überblick über die theologischen Hauptdisziplinen und die damit verbundene Gestalt des Lehramtsstudiums Ev. Religion.
Andererseits werden grundlegende Einblicke in den Beruf des Religionslehrers
bzw. der Lehrerin gegeben. Inhaltlicher
Schwerpunkt bildet die Ausarbeitung eines theologisch-religionspädagogischen
Fragehorizontes für das Studium selbst.
Literatur: M. Roth (Hg.): Leitfaden Theologiestudium, Göttingen 2004.
Mag.Theol.101
401568
Übung
Terminologiekurs für TheologInnen
Prof. Andreas Grünschloß
Ein Wochenendseminar ist Bestandteil
der Übung.
Literatur: W. Marhold / B. Schröder
(Hrsg.): Evangelische Theologie studieren, Münster 2. Aufl. 2007.
B.EvRel.101
B.EvRel.101-WiPäd
Mo. von 16:15 bis 17:15 Uhr in VG 4.102
Mag.Theol.101
42
43
Sprachkurse
400464
Kurs
Hebräisch I (mit Hebraicum)
400465
Kurs
400561
Tutorium 1 zu Hebräisch I
Miriam Uetrecht
Lektüre- und Klausurenkurs
zu Hebräisch I
apl. Prof. Thilo Alexander Rudnig
Mo. von 12:00 bis 14:00 Uhr in T0.135
apl. Prof. Thilo Alexander Rudnig
Fr. von 10:00 bis 12:00 Uhr in T0.134
Mo. bis Do. von 08:15 bis 10:00 Uhr in
T0.134
Der Kurs vermittelt die grundlegenden
morphologischen und syntaktischen
Kenntnisse der hebräischen Sprache des
Alten Testaments. Er führt innerhalb eines Semesters zum Hebraicum.
Arbeitsform: gemeinsames Lernen, ggf.
mit Tutorium.
Arbeitsaufwand: vier bis sechs Stunden
täglich.
Prüfungsart: Klausur und mündliche Prüfung.
Der zur Lehrveranstaltung gehörende
Klausuren- und Lektürekurs gilt als
Prüfungsvorleistung, eine regelmäßige
Teilnahme ist erforderlich.
Literatur:
Ernst Jenni, Lehrbuch der Hebräischen
Sprache des Alten Testaments, 3. Aufl.
2003 (mit Ergänzungsheft von 2006).
Weitere Literatur (Bibelausgabe, ;Wörterbuch, Studiengrammatik) wird im Laufe
des Kurses angegeben. Zur ersten Sitzung ist der Jenni mitzubringen, in ihm
sind die Seiten 11-19 zu bearbeiten.
Mag.Theol.001
Im Kurs werden die in Hebräisch I erworbenen Fertigkeiten vertieft. Zunächst
wird im Plenum Textlektüre gepflegt, im
weiteren Verlauf des Semesters werden
Übungsklausuren (für das Hebraicum)
geschrieben.
400562
Tutorium 2 zu Hebräisch I
Jonas Hiese
Mi. von 14:00 bis 16:00 Uhr in HDW 2.116
Arbeitsform: gemeinsame Lektüre, später
Klausurübung.
Arbeitsaufwand: durch Hebräisch I abgedeckt.
Empfohlene Literatur: Vgl. Hebräisch I.
Mag.Theol.001
400463
Übung
Hebräisch für Fortgeschrittene
apl. Prof. Dr. Thilo Rudnig
Mo. von 14:00 bis 16:00 Uhr in T0.134
Die Veranstaltung richtet sich an Menschen, die Freude an der philologischen
Erschließung der hebräischen Sprache
haben. Gemeinsam wollen wir anspruchsvolle Texte innerhalb und außerhalb des Alten Testaments lesen und sie
unter hebraistischen, semitistischen und
sprachwissenschaftlichen Aspekten diskutieren.
Literatur:
K. Elliger / W. Rudolph,(Hg.), Biblia
Hebraica Stuttgartensia, Stuttgart
1967/1977, verkleinerte Ausg. 1984, 4.,
verb. Aufl. 1990.
J. P. Lettinga, Grammatik des Biblischen
Hebräisch, Riehen/Basel-Stadt 1992.
-, Hilfsbuch zur Grammatik des Biblischen Hebräisch, Übungen, Lesestücke aus
dem Alten Testament, Vokabulare und
Verbalparadigmen, Riehen/Basel-Stadt
1992.
R. Meyer, Hebräische Grammatik. Mit
einem bibliographischen Nachwort von
U. Rüterswörden, de-Gruyter-Studienbuch, unv. photomech. Nachdr. Berlin/New
York 1992.
W. Gesenius / E. Kautzsch, Hebräische
Grammatik, 28., vielfach verb u. verm.
Aufl., Leipzig 1909, 7. Nachdruckaufl.
Darmstadt 1995.
P. Joüon / T. Muraoka, A Grammar of
Biblical Hebrew, Bd. 1: Orthography and
Phonetics. Morphology, SubBi 14/1, Bd.2:
Syntax. Paradigms and Indices, SubBi
14/2, Rom 1996.
C. Brockelmann, C. Brockelmann, Hebräische Syntax, Neukirchen 1956.
B. K. Waltke / M. O’Connor, An Introduction to Biblical Hebrew Syntax, Winona
Lake 1990.
Mag.Theol.111
Mag.Theol.211/211a
Voraussetzungen:
Hebraicum. Sichere Beherrschung der
hebräischen Elementargrammatik, gute
Hebräischkenntnisse, Interesse an philologischen Fragestellungen. Kenntnis weiterer semitischer Sprachen willkommen.
Für UDL nicht geeignet.
44
45
400039
Kurs
Syro-Aramäisch I
J. Payne Smith., A Compendious Syriac
Dictionary, Oxford 1902, Nachdr. 1999.
Mag.Theol.211/211a
400941
Sprachkurs
401284
Kurs
Griechisch I, Gruppe A
Griechisch II für Mag.Theol.
apl. Prof. Thilo Alexander Rudnig
Do. von 14:00 bis 16:00 Uhr in T0.133
Syrisch ist eine Sprache von unvergleichlicher Schönheit, die für die Geschichte
der semitischen Sprachen signifikant ist.
Ihre Kenntnis fördert die Exegese des
Alten Testaments und führt in die spannende Welt und Literatur der orientalischen Kirchen ein. Der Kurs richtet sich
nicht nur an Studierende, die einschlägige Spezialinteressen haben, sondern an
alle, denen an einer allgemeinen Einführung in die aramäische Sprache gelegen
ist.
Voraussetzung: Hebraicum; ferner Kenntnis einer weiteren semitischen Sprache.
Literatur:
T. H. Robinson / L. H. Brockington, Paradigms and Exercises in Syriac Grammar,
4. Aufl., Oxford 1962;
J. F. Coakley, Robinson’s Paradigms and
Exercises in Syriac Grammar, 5., verb.
Aufl., Oxford 2002.
A. Ungnad, Syrische Grammatik. Mit
Übungsbuch, CLS 7, 2., verb. Aufl., München 1932.
T. Nöldeke, Kurzgefaßte syrische Grammatik, 2., verb. Aufl., Leipzig 1998, reprograph. Nachdr. Darmstadt 1977.
C. Brockelmann, Syrische Grammatik
mit Paradigmen, Literatur, Chrestomathie
und Glossar, PLO, 5., verm. u. verb. Aufl.,
Leipzig 1938.
T. Muraoka, Classical Syriac. A Basic
Grammar with a Chrestomathy. With a
Select Bibliography Compiled by S.P.
C. Brockelmann, Lexicon Syriacum, 2.,
verm. u. erw. Ausg., Halle 1928, reprographischer Nachdr. Hildesheim1966.
46
Dr. Andrea Bencsik
Mo und Mi von 08:00 bis 10:00 Uhr in
T0.135
Fr. von 08:00 bis 10:00 Uhr in T0.136
Feitags findet der Kurs gemeinsam mit
Gruppe B statt.
B.EvRel.001
Mag.Theol.002
Dr. Andrea Bencsik
Mo. bis Fr. von 10:00 bis 12:00 Uhr in
T0.135
Voraussetzung: Griechisch I.
Mag.Theol.002
401283
Kurs
Griechisch II für Lehramtsstudierende
400942
Sprachkurs
Dr. Andrea Bencsik
Griechisch I, Gruppe B
Dr. Andrea Bencsik
Di. und Do. von 08:00 bis 10:00 Uhr in
T0.135
Fr. von 08:00 bis 10:00 Uhr in T0.136
Feitags findet der Kurs gemeinsam mit
der Gruppe A statt.
Di. von 10:00 bis 12:00 Uhr in T0.135
Der Kurs ist in die Lehrveranstaltung
„Griechisch II für Mag.Theol.“ (Nr.
401284) integriert.
Voraussetzung: Griechisch I.
B.EvRel.002
B.EvRel.001
Mag.Theol.002
47
Literaturwissenschaft sowie schließlich
für die allgemeine Geschichte Äthiopiens
und Nordostafrikas, einschließlich ihrer
islamischen Komponente.
401452
Übung
401412
Sprachkurs
401048
Sprachkurs
Griechisch I
(Ferienkurs)
Latein I
Ge‘ez (Altäthiopisch) 1
Elena Iakovou,
Dr. Andrea Bencsik
Mo. bis Fr. von 08:00 bis 12:00 Uhr in
T0.135
Dr. Frank Pritzke
Mo. bis Do. von 08:00 bis 10:00 Uhr in
T0.136
Mag.Theol.003
Ferienkurs vom 06.02. bis zum
31.03.2017.
B.EvRel.001
Mag.Theol.002
401413
Sprachkurs
Latein II (Ferienkurs)
401285
Kurs
Dr. Frank Pritzke
Griechisch II für Mag.Theol.
(Ferienkurs)
Dr. Andrea Bencsik
Mo. bis Fr. von 09:00 bis 14:15 Uhr in
T0.134
Ferienkurs vom 06.02. bis zum
31.03.2017.
Voraussetzung: Griechisch I.
Mag.Theol.002
48
Mo. bis Do. von 10:00 bis 13:00 Uhr in
T0.132
Ferienkurs vom 06.02. bis zum
30.03.2016.
Mag.Theol.004
Dr. Michael Kleiner
Mo. von 16:00 bis 18:00 Uhr in T0.132
Das semitische Ge‘ez, auch bekannt als
Altäthiopisch oder Klassisch-Äthiopisch,
war die offizielle Sprache des nordäthiopischen Reiches von Aksum (circa 1.-8.
Jh. n. Chr.), das durchgängig enge Beziehungen zur östlichen Mittelmeerwelt
unterhielt. Durch die im 4. Jahrhundert
einsetzende Christianisierung Aksums,
aus der schließlich die ÄthiopischOrthodoxe Kirche hervorging, erfuhr
Ge‘ez als Schriftsprache einen erheblichen Aufschwung. Zunächst entstanden
vor allem Übersetzungen christlicher
Grundlagen-Literatur ‒ insbesondere der
Bibel ‒ sowie säkularer Werke aus der
Sphäre der ostmediterranen Christenheit.
Dadurch erhielten sich im Ge‘ez auch
eine Reihe von wichtigen Werken, die in
anderen alten Sprachen nicht oder nur
fragmentarisch überliefert sind (z.B. das
Henoch-Buch, die Chronik des Johannes
von Nikiu).
Seine im ersten Jahrtausend gewonnene Stellung als exklusive Liturgie- und
Literatursprache Äthiopiens behauptete
das Ge‘ez auch, nachdem es mit dem
Ende Aksums als gesprochene Sprache untergegangen war. Vom Mittelalter
und bis ins 19. Jahrhundert sind neben
Übersetzungsliteratur nun auch zunehmend Originalwerke sowohl religiösen
als auch säkularen Charakters überliefert; insbesondere die Hagiographie
und Historiographie sind prominent
vertreten. Das Ge‘ez und seine Literatur
sind somit nicht nur für die Kenntnis der
orientalischen Kirchengeschichte von
Belang, sondern auch für die Semitistik,
die biblische Textkritik, die altkirchliche
Das Lehrmaterial wird vom Dozenten als
Kopiervorlage zur Verfügung gestellt.
Mag.Theol.111
Mag.Theol.211/211a
400288
Kurs
Neuhebräisch I
Jaffa Dahms
Di. von 18:15 bis 19:45 Uhr in T0.133
Do. von 18:15 bis 19:45 Uhr in T0.132
Einführung in das heute gesprochene
Neuhebräisch, für Anfänger ohne oder
mit geringen Vorkenntnissen. Arbeitsmaterialien werden in der Lehrveranstaltung
verteilt.
B.JudC.01
49
Bibelkunde
Altes Testament
400372
Übung
400462
Übung
400442
Vorlesung
Bibelkunde Basiswissen Altes und
Neues Testament
Bibelkunde Aufbauwissen Altes und
Neues Testament
Geschichte Israels und Judas im 1.
Jahrtausend v.Chr.
Dr. Michael Emmendörffer
Dr. Michael Emmendörffer
Prof. Reinhard Gregor Kratz
Mi. von 16:00 bis 18:00 Uhr in T0.133
Do. von 16:00 bis 18:00 Uhr in T0.135
Di. von 09:30 bis 12:00 Uhr in T01
Die Übung hat das Ziel, die Teilnehmenden auf die Prüfung vorzubereiten. Dazu
werden innerhalb der einzelnen Sitzungen in der ersten Hälfte des Semesters
die atl. Geschichtswerke (Gen-2Kön), in
der zweiten Hälfte des Semesters die
ntl. Geschichtswerke (Evangelien+Apg)
bibelkundlich erschlossen, d.h. man erarbeitet gemeinsam Inhalte, Gliederungen,
wichtige Themen und Motive, die für das
weiterführende Studium wesentlich sind.
Gutes bibelkundliches Wissen ist eine
Grundvoraussetzung für theologisches
Arbeiten.
Als Voraussetzung sollen die Teilnehmenden mitbringen: Bereitschaft zur
Mitarbeit (Kurzreferate, Inputs) und zur
kontinuierlichen Bibellektüre.
Die Übung setzt die Teilnahme an „Basiswissen AT und NT“ voraus und bereitet
die Teilnehmenden auf die Prüfung vor.
Dazu werden innerhalb der Sitzungen in
der ersten Hälfte des Semesters die atl.
Propheten und Ketubim, in der zweiten
Hälfte des Semesters die ntl. Briefliteratur (Röm-Offb) bibelkundlich erschlossen, d.h. man erarbeitet gemeinsam
Inhalte, Gliederungen, wichtige Themen
und Motive, die für das weiterführende
Studium wesentlich sind. Gutes bibelkundliches Wissen ist eine Grundvoraussetzung für theologisches Arbeiten.
Als Voraussetzung sollen die Teilnehmer
mitbringen: Bereitschaft zur Mitarbeit
(Kurzreferate, Inputs) und zur kontinuierlichen Bibellektüre.
Überblick über die Geschichte Israels
und Judas im 1. Jahrtausend v.Chr.
aufgrund biblischer und außerbiblischer
Quellen und ihrer kritischen Auswertung.
Mag.Theol.102
Mag.Theol.102
401191
Vorlesung
Unterlagen zur Vorlesung in Bibliothek
und im Netz (Stud.IP).
Literatur (zur Anschaffung empfohlen):
R. G. Kratz, Historisches und biblisches
Israel, Tübingen 2013 (erweiterte engl.
Ausgabe Oxford 2015).
Mag.Theol.103
M.EvRel.201
M.EvRel.201-WiPäd
Mittler und Boten der Gottesnähe im
Alten Testament
Unterschied. Gibt es auch im Alten Testament erwartungsgemäß kaum Mittlergestalten mit eigener numinoser Qualität,
teilt das Alte Testament mit den altorientalischen Kulturkreisen viele Institutionen,
die Mittlerdienste zwischen der göttlichen
Sphäre und der Welt der Menschen
leisten. Unter ihnen sind vor allem das
Königtum und das Priestertum prominent.
Demgegenüber nimmt die Prophetie
im Alten Testament eine Mittlerfunktion
wahr, die sich durch das je ergehende
Gotteswort legitimiert und sowohl die
Ansage des Gerichts gegen das eigene
Volk wie gegen andere Völker als auch
die Zusage göttlichen Heils situativ-konkret wie universal umschließt. Gerade im
prophetischen Milieu der nachexilischen
Zeit gewinnen Hoffnungsträger Gestalt,
die enttäuschte Hoffnung neu beleben,
aber auch Hoffnungen bisher ungekannten göttlichen Handelns zum Heil seines
Volkes und manchmal auch der Völker
personifizieren.
Die Fülle der Vorstellungen des Alten
Testaments, die für die Sprachgebung
des Christusgeschehens in unterschiedlichem Maße bedeutsam geworden sind,
soll in der Vorlesung zur Darstellung
kommen und ein Beitrag zur Biblischen
Theologie sein. Die Vorlesung ist ein
wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem
neuen Buch mit dem Titel „Menschwerdung“, das Prof. Feldmeier und ich zur
Zeit schreiben.
Mag.Theol.111
Mag.Theol.211/211a
Prof. Hermann Spieckermann
Di. von 10:00 bis 13:00 Uhr in ZHG 004
Das Alte Testament kennt eine Fülle
von Mittlern und Boten zwischen Gott
und den Menschen. In dieser Hinsicht
besteht zwischen einer polytheistischen
und einer monotheistischen Religion kein
50
400990
Vorlesung
Grundinformation Bibel - AT
PD Dr. Christoph Berner
51
Di. von 12:00 bis 13:30 Uhr in T01
Die Vorlesung bietet eine Einführung
in das Alte Testament. Ausgehend von
einer bibelkundlichen Erschließung der
alttestamentlichen Schriften werden die
wichtigsten Fragen ihrer Entstehungsgeschichte und Theologie behandelt.
B.EvRel.101
B.EvRel.101-WiPäd
Mag.Theol.111
Mag.Theol.211/211a
Schwerpunkt in den Bereichen Film und
Cartoon. In den Sitzungen werden unterschiedliche Beispiele aus den genannten
Bereichen gemeinsam analysiert und mit
den exegetischen Fragen ins Gespräch
gebracht, die im Zentrum der Debatte
ihrer biblischen Referenztexte stehen.
Dabei soll es auch um die Frage gehen,
inwiefern ein Ansatz bei der populären
Gegenwartskultur geeignet ist, Schülerinnen und Schülern den Zugang zu biblischen Texten zu erleichtern.
Ausschließlich für Lehramtsstudierende.
M.EvRel.201
400995
Übung
Vertiefung zur Vorlesung
„Grundinformation Bibel - AT“
PD Dr. Christoph Berner
Die Übung dient der Nachbesprechung
des Vorlesungsstoffs und bietet die
Möglichkeit zur Einübung des Klausurwissens.
Der Termin (ggf. als Block/Seminartag)
wird mit den Teilnehmenden nach Beginn
der Vorlesung abgesprochen.
401114
Hauptseminar
400988
Übung
Vertiefung zum Hauptseminar
„Die Bibel in der populären
Gegenwartskultur“
PD Dr. Christoph Berner
Mo. von 18:00 bis 20:00 Uhr in T0.133
Die Übung bietet eine Möglichkeit zur
vertiefenden Nachbesprechung der im
Hauptseminar behandelten rezeptionsgeschichtlichen und exegetischen Fragen.
Sie dient damit zugleich zur Einübung
des vorausgesetzten Klausurwissens.
M.EvRel.201
Die Bibel in der populären
Gegenwartskultur
PD Dr. Christoph Berner
Mo. von 14:00 bis 16:00 Uhr in T0.133
401219
Hauptseminar
401192
Hauptseminar
Dank und Vertrauen in den Psalmen
Die Sicht der anderen: Zeugnisse
griechischer Historiker über Juden
und das Judentum in vorchristlicher
Zeit
Prof. Hermann Spieckermann
Di. von 14:00 bis 16:00 Uhr in T0.133
Dank und Vertrauen gehören zu den
fundamentalen Artikulationen der Gottesbeziehung im Gebet. Sie bilden das Pendant zur Klage und sind häufig von dieser
in den Sprechakten des Betens nicht
zu trennen. Dank steht im Hebräischen
zum Lob Gottes in enger semantischer
Beziehung. Vertrauen bringt zur Sprache,
was das Gottesverhältnis über die konkrete existentielle Erfahrung hinaus zum
Grund des Lebens macht. Dabei verdient
Beachtung, dass sowohl Dank als auch
Vertrauen nicht als ausformulierte Vorstellungen, sondern als Akte des Betens
zwischen entbehrter und erfahrener
Rettung durch Gott bezeugt sind. Man
muss der Eigenbewegung der Gebete,
die sowohl Wege des Erfahrens wie des
Denkens widerspiegeln, auf die Spur
kommen, um zu verstehen, welche Aspekte der Gottesbeziehung in Dank und
Vertrauen ihren Ausdruck finden.
Es versteht sich von selbst, dass die
Analyse von Texten des Psalters im Zentrum der Sitzungen des Hauptseminars
stehen wird. Erfolgreich abgeschlossenes Hebraicum und AT-Proseminar sind
Voraussetzung für die Teilnahme, dazu
Interesse am Thema und die Bereitschaft
zur aktiven Mitarbeit.
Prof. Reinhard Gregor Kratz,
Dr. Bernhard Neuschäfer
Fr. von 10:00 bis 12:00 Uhr in T0.132
Lektüre, Analyse und Auswertung der
Zeugnisse griechischer, paganer Historiker (Berossos, Hekataios, Manetho
u.a.) über Juden und das Judentum in
vorchristlicher Zeit mit besonderem Augenmerk auf die Wiedergabe biblischer
Stoffe und Texte.
Unterlagen zum Seminar werden als Kopiervorlage und im Netz (Stud.IP) gestellt
Voraussetzung: Griechisch und Hebräisch.
Literatur: M. Stern, Greek and Latin Authors on Jews and Judaism, vol I., Jerusalem 1974.
Mag.Theol.203
Mag.Theol.203a/b
Mag.Theol.211/211a
Mag.Theol.212-AT
Mag.Theol.203
Mag.Theol.203a/b
Mag.Theol.211/211a
Mag.Theol.212-AT
Das Hauptseminar widmet sich der populären Rezeption der Bibel mit einem
52
53
400576
Proseminar
Einführung in die wissenschaftliche
Exegese des Alten Testaments
Dr. Mareike Blischke
Fr. von 10:00 bis 12:00 Uhr in T0.133
Das Proseminar bietet anhand ausgewählter biblischer Texte eine Einführung
in die Methoden der wissenschaftlichen
Exegese des Alten Testaments.
Literatur:
Biblica Hebraica Stuttgartensia, 5. verbesserte Auflage, Stuttgart 1997.
U. Becker, Exegese des Alten Testaments, 4., überarbeitete Auflage, Tübingen 2015.
Mag.Theol.103
401194
Übung
Das aramäische Danielbuch
Dr. Franziska Ede
Do. von 10:00 bis 12:00 Uhr in T0.132
Das Buch Daniel gliedert sich in zwei
wohldisponierte Abschnitte: die Erzählungen von Daniel und seinen drei Freunden
in Dan (1.)2-6 und die Visionen in Dan
7-12. Beide Abschnitte sind über zahlreiche Querbeziehungen miteinander
verbunden (z.B. chronologisches Gerüst,
Vorstellung einer Reiche-Sukzession,
Motiv zukunftsrelevanter Träume), weisen
jedoch auch markante Unterschiede auf.
So zeichnen sich die Erzählungen Dan
2-6 formal dadurch aus, dass sie durch54
gängig im Er-Stil gehalten sind, während
Dan 7-12 als Visionen im Ich-Stil formuliert sind. Diesem formalen Befund
entspricht prinzipiell der inhaltliche: Die
Erzählungen in Dan 2-6 präsentieren
den Protagonisten Daniel u.a. als einen
weisen Mantiker, der von den Fremdherrschern in Sachen Traum- bzw. Rätsellösung zu Rate gezogen wird. In Dan 7-12
hingegen empfängt Daniel selbst Träume,
die er nicht zu deuten vermag. Um den
Traumgedanken zu verstehen, ist er hier
auf die Hilfe eines Mittlerwesens (angelus interpres) angewiesen. Durchbrochen
wird die formal-inhaltliche Zweiteilung
des Buches durch den sprachlichen Befund: Während Dan 1,1-2,4a sowie Dan
8-12 in hebräischer Sprache verfasst
sind, sind Dan 2,4b-6 und Dan 7 in aramäischer Sprache formuliert.
Die Übung orientiert sich zunächst am
sprachlichen Befund und beschäftigt
sich primär mit dem aramäischen DanielBuch in Dan (1.)2-7. Die Erzählungen
sollen mit den Methoden der historischkritischen Exegese erschlossen
werden. Von besonderem Interesse
sind dabei die Kompositions- bzw.
Redaktionsgeschichte der Erzählungen
sowie deren überlieferungs- und
traditionsgeschichtliche Verortung.
Voraussetzungen: Hebräisch, Aramäisch,
Proseminar.
Literatur:
J. J. Collins, Daniel, Hermeneia: A Critical and Historical Commentary on the
Bible, Minneapolis/MN 1994.
Ders., The Book of Daniel. Composition
and Reception, VT.S 83, Leiden 2001.
R. G. Kratz, Translatio Imperii. Untersuchungen zu den aramäischen
Danielerzählungen und ihrem theologiegeschichtlichen Umfeld, WMANT 63,
Neukirchen-Vluyn 1991.
C. A. Newsom, Daniel. A Commentary,
The Old Testament Library, Louisville/KY
2014.
Mag.Theol.203
Mag.Theol.203a/b
Mag.Theol.211/211a
401367
Übung
Der Prophet Amos
Dr. Franziska Ede
Do. von 14:00 bis 16:00 Uhr in T0.132
Die Übung beschäftigt sich mit der Lektüre und Exegese zentraler Texte des
Buches Amos.
Voraussetzung: Hebraicum.
Literatur:
J. Jeremias, Der Prophet Amos, ATD
24,2, Göttingen 2007.
M. Köckert / M. Nissinen (Hgg.), Propheten in Mari, Assyrien und Israel, Göttingen 2003.
Mag.Theol.103
Mag.Theol.111
401068
Übung
Blick genommen werden: erstens die
Auffrischung der hebräischen Sprachkompetenz, zweitens die Strukturierung
und Profilierung des alttestamentlichen
Grundwissens, drittens die Kompetenz,
eine alttestamentliche Klausur sachgerecht zu schreiben. Die vierstündige
Lehrveranstaltung wird entsprechend
aufgeteilt werden.
Von jedem Teilnehmer des Repetitoriums
wird die Bereitschaft erwartet, zu einem
abgesprochenen Termin eine vierseitige
Klausur vorzulegen, die vorher von allen
gelesen und dann gemeinsam besprochen wird. Alle werden unter denselben
Bedingungen arbeiten. Für die Vorbereitung steht jeweils eine Woche zur Verfügung. Am Ende einer jeden Sitzung wird
das Thema an diejenigen ausgegeben,
deren Klausuren in der nächsten Sitzung
besprochen werden. Zu Beginn des Semesters wird festgelegt, wer in welcher
Sitzung die Präsentation übernimmt.
Die Kombination der genannten Vorbereitungsaspekte hat sich bewährt. Das Repetitorium wird auf diese Weise zu einem
integralen Baustein einer zielführenden
Examensvorbereitung.
Bitte von der ersten Sitzung an eine Biblia Hebraica mitbringen (hebr. Text auf
dem Rechner reicht nicht) und für jede
Sitzung die genannten Themen mit einer
Einleitung ins AT vorbereiten.
Mag.Theol.301/301a
Examens-Repetitorium zum Alten
Testament
Prof. Hermann Spieckermann
Fr. von 10:00 bis 14:00 Uhr in T0.136
(21. Okt. bis 2. Dez. 2016)
Das Repetitorium ist für die gedacht,
die das Erste Theologische Examen vor
sich haben. Unter den Examensleistungen sollen drei Schwerpunkte in den
55
401519
Übung
Frauen im Antiken Judentum
apl. Prof. Dr. Annette Steudel
Blockseminar
Vorbesprechung:
Do., 10. Nov. 2016, 10:00 Uhr in E 19
Eine Vielzahl an erhaltenen dokumentarischen Texten (Verträge, Heiratsurkunden), aber auch an Gemeinderegeln
sowie literarischen Texten (z.B. biblische
Paraphrasen) gewährt Einblick in das
Leben jüdischer Frauen in der Antike.
Repräsentative Beispiele der verschiedenen Textgattungen sollen im Seminar
gemeinsam gelesen und analysiert
werden, um einen Einblick in die Lebenswelt und Frauenbilder der Zeit zu
erhalten. Wer Interesse an intensiver
Textarbeit (hebr./dt.) hat, ist herzlich zum
Seminar eingeladen!
Anmeldung bei der Dozentin
([email protected]) erbeten.
Besonders für ausländische Doktoranden
im Fach Hebräische Bibel/Altes Testament geeignet.
Neues Testament
Unterrichtssprache ist Englisch.
401548
Vorlesung
Mag.Theo.211
Mag.Theol.211a
Jesus von Nazareth und die
neutestamentlichen Christologien
Der zweite Brief des Paulus an die
Korinther
400460
Oberseminar
Neueste Forschungen zum Alten
Testament
401554
Vorlesung
Prof. Florian Wilk
Do. von 08:00 bis 10:00 Uhr in T01
Das Forschungsseminar ist für Personen
mit einem Promotions- oder Habilitationsvorhaben im Fach Altes Testament
gedacht.
Der zweite Korintherbrief ist in gewisser
Weise der spannendste der erhaltenen
Briefe des Paulus: Nirgendwo sonst vermittelt er seiner Leserschaft einen derart
tiefen Einblick in sein Selbstverständnis
als Apostel Jesu Christi; nirgendwo sonst
spiegelt sich die Geschichte der Beziehungen zu seinen Gemeinden auf so
plastische Weise wider. Die Vorlesung
wird die literarische, geschichtliche und
theologische Eigenart dieses Schreibens
zu beschreiben suchen – und so einen
Zugang zu Gestalt und Werk des Paulus
eröffnen.
P.Theo.010+020+030
Voraussetzung: (ntl.) Graecum.
Prof. Hermann Spieckermann,
Prof. Reinhard Gregor Kratz
Fr. von 14:00 bis 16:00 Uhr in E 19
Vorstellung und Diskussion von aktuellen
Forschungsprojekten.
Zur Einführung eignen sich die betreffenden Abschnitte in den gängigen Einleitungen zum Neuen Testament.
401309
Übung
Methodology of Hebrew Bible Studies
Prof. Reinhard Gregor Kratz
Mag.Theol.111
Mag.Theol.203
Mag.Theol.204a/b
Mag.Theol.211/211a
M.EvRel.201
Prof. Reinhard Feldmeier
Do. von 10:00 bis 12:00 bzw. 13:00 Uhr in
VG 4.101
Anzahl der Semesterwochenstunden:
B.EvRel.105 und B.EvRel.103-WiPäd
= 2 SWS (10:00-12:00 Uhr).
Mag.Theol.104
= 3 SWS (10:00-13:00 Uhr).
Diese Lehrveranstaltung ist für das Modul B.EvRel.103-WiPäd die Fortsetzung
für die im SoSe 2016 angebotene Vorlesung „Grundinformation Neues Testament“.
Mag.Theol.104
Mag.Theol.111
B.EvRel.105
B.EvRel.103-WiPäd
401549
Hauptseminar
„Gerechtigkeit“ im Neuen Testament
Prof. Florian Wilk
Mo. von 16:00 bis 18:00 Uhr in T0.133
Di., 14-tägl. von 14:00 bis 16:00 Uhr
Besprechung methodischer Fragen der
atl. Wissenschaft anhand von individuellen Fallbeispielen.
Anmeldung bei Frau Hahne, Raum II/28,
notwendig.
56
Gerechtigkeit ist eine der wesentlichen
Bedingungen dafür, dass menschliches
Leben und Zusammenleben gelingt. Freilich bezeugen Altes und Neues Testament ein Verständnis von Gerechtigkeit,
das zu den traditionell-abendländischen,
bis heute weit verbreiteten Vorstellungen
57
in Spannung steht; und diese Spannung
ist von Luthers reformatorischer Erkenntnis an grundlegend für die evangelische
Theologie.
Wie aber reden die diversen Schriften
des Neuen Testaments konkret von Gerechtigkeit? Und wie verhalten sich ihre
Zeugnisse zueinander? Vor dem Hintergrund der Forschungsdiskussion sollen
im Hauptseminar die einschlägigen
Aussagen innerhalb des NT untersucht
werden. In gemeinsamer Textarbeit wird
es darum gehen, die traditionsgeschichtlichen Grundlagen, historischen Rahmenbedingungen, literarischen Strukturen
und kommunikativen Zielsetzungen
dieser Äußerungen zu erfassen, ihren
gedanklichen Zusammenhang zu rekonstruieren und ihre Bedeutung für die Theologie zu bestimmen.
Das Seminar führt durch eingehende
Betrachtung der Lobgesänge der Maria
(Lk 1,46-55) und des Zacharias (Lk 1,6779) in wesentliche biblisch-theologische
Zusammenhänge ein, indem es der
Verwurzelung der neutestamentlichen
Lobgesänge in der Hebräischen Bibel
nachgeht. Die Hinzuziehung rabbinischer
und anderer jüdischer Texte gibt ihrem
Verständnis neue Impulse und erweitert
den Horizont.
400988
Übung
401553
Proseminar
Vertiefung zum Hauptseminar
„Die Bibel in der populären
Gegenwartskultur
Einführung in die Exegese des Neuen
Testaments
Bitte in StudIP anmelden.
Mo. von 18:00 bis 20:00 Uhr in T0.133
Mag.Theol.203
Mag.Theol.204a/b
Mag.Theol.212-NT
Mag.Theol.212/212a
Die Übung bietet eine Möglichkeit zur
vertiefenden Nachbesprechung der im
Hauptseminar behandelten rezeptionsgeschichtlichen und exegetischen Fragen.
Sie dient damit zugleich zur Einübung
des vorausgesetzten Klausurwissens.
Voraussetzungen: (ntl.) Graecum, NT-PS
(mit Arbeit).
401114
Hauptseminar
M.EvRel.201
Literatur: Einen ersten Einblick eröffnet
W. Dietrich / U. Luz / T. Strohm, Art. Gerechtigkeit, EKL, 3. Aufl., II, Göttingen
1989, 87-101.
Die Bibel in der populären
Gegenwartskultur
B.TheoC.06
Mag.Theol.111
Mag.Theol.203
Mag.Theol.204a/b
Mag.Theol.211/211a
Mag.Theol.212-NT
M.EvRel.201
401518
Hauptseminar
Intertextuelle Exegese:
Magnificat und Benedictus
Prof. Hans-Jürgen Becker
Mi. von 12:15 bis 13:45 Uhr in T0.132
PD Dr. Christoph Berner
Mo. von 14:00 bis 16:00 Uhr in T0.133
Das Hauptseminar widmet sich der populären Rezeption der Bibel mit einem
Schwerpunkt in den Bereichen Film und
Cartoon. In den Sitzungen werden unterschiedliche Beispiele aus den genannten
Bereichen gemeinsam analysiert und mit
den exegetischen Fragen ins Gespräch
gebracht, die im Zentrum der Debatte
ihrer biblischen Referenztexte stehen.
Dabei soll es auch um die Frage gehen,
inwiefern ein Ansatz bei der populären
Gegenwartskultur geeignet ist, Schülerinnen und Schülern den Zugang zu biblischen Texten zu erleichtern.
Ausschließlich für Lehramtsstudierende.
Jan David Basczok
PD Dr. Christoph Berner
Fr. von 12:00 bis 14:00 Uhr in T0.132
Mag.Theol.104
400503
Seminar
The Bible in an Intercultural
Perspective
Prof. Andreas Kunz-Lübcke,
Julian Bergau
400989
Proseminar
Exegetische Zugänge zu biblischen
Texten
PD Dr. Christoph Berner
Di. von 18:00 bis 19:30 Uhr in T0.134
Das Proseminar führt in die Methodik der
historisch-kritischen Exegese des Neuen
Testaments ein.
Mi. von 10:00 bis 12:00 Uhr in T0.134
M.IntTheol.01
Mag.Theol.111
Mag.Theol.211/211a
401545
Übung
Texte zur Christologie
Ausschließlich für Lehramtsstudierende.
B.TheoC.06
B.EvRel.105
Dr. Andrea Bencsik
Mo. von 10:00 bis 12:00 Uhr in T0.136
Voraussetzung: Griechisch I.
Mag.Theol.104
Mag.Theol.111
M.EvRel.201
58
59
401552
Übung
401551
Übung
401557
Übung
Die synoptische Frage
Philosophische und
neutestamentliche Familienethik
Repetitorium zum Neuen Testament
Dr. Heiko Wojtkowiak
Mi. von 10:00 bis 12:00 Uhr im Theologischen Stift, Geiststraße 9
Do. von 14:00 bis 16:00 Uhr
Die Übung befasst sich mit den unterschiedlichen Theorien zur Erklärung des
Verhältnisses der synoptischen Evangelien zueinander. Seit über einhundert
Jahren hat sich die Zwei-Quellen-Theorie
als Erklärung für dieses Verhältnis weitgehend durchgesetzt. Nachdem es in
den vergangenen Jahrzehnten in der
internationalen Forschung vereinzelt
Anfragen an diese Theorie gab, kommt
es jüngst auch in der deutschsprachigen
Forschung wiederholt zu derartigen Anfragen. In der Übung wollen wir uns daher mit der Zwei-Quellen-Theorie, ihren
Modifikationen und alternativen Erklärungsmodellen auseinandersetzen und
nach der Erklärungskraft der einzelnen
Theorien fragen.
In der Übung werden Aspekte neutestamentlicher Familienethik in den größeren
kulturgeschichtlichen Kontext der griechischen Antike eingeordnet. Dazu werden
Ausschnitte der griechischen Hauswirtschaftsliteratur (z.B. Xenophons) sowie
anderer Texte stoischer und platonischer
Philosophen (u.a. Plutarchs) gelesen und
diskutiert, um deren Positionen zu Liebe,
Ehe, Kindern und dem Verhältnis zwischen Mann und Frau mit der Lehre Jesu
(Mk 10,2–9 par.), des Paulus (1Kor 7)
sowie der Paulusschule (Eph 5,21–6,4;
Kol 3,18–41; 1Tim 2,8–15) zu vergleichen. Dabei ist insbesondere die Frage
relevant, ob und wie Familienmodelle in
der Antike religiös-theologisch fundiert
werden.
Mag.Theol.104
Mag.Theol.111
Mag.Theol.203
Mag.Theol.204a/b
Mag.Theol.211/211a
Griechischkenntnisse erwünscht, aber
keine Voraussetzung. Erwartet wird die
Übernahme von kurzen Impulsreferaten.
Um Anmeldung per E-Mail wird gebeten:
[email protected]
Literatur zur Einführung: D. Dettinger, C.
Landmesser (Hg.), Ehe – Familie – Gemeinde. Theologische und soziologische
Perspektiven auf frühchristliche Lebenswelten, Leipzig 2014.
Mag.Theol 104
Mag.Theol.111
Mag.Theol.203
Mag.Theol.204a/b
Mag.Theol.211/211a
60
Prof. Florian Wilk
Dr. Matthias Becker
Mo. von 08:00 bis 12:00 Uhr in T0.132
(17.10. bis 28.11.2016)
In dieser Übung werden zum einen
grundlegende einleitungswissenschaftliche, methodische und theologische Aspekte der Auslegung neutestamentlicher
Schriften repetiert, zum anderen ausgewählte Schwerpunktthemen neutestamentlicher Forschung diskutiert.
Auf diese Weise dient sie dazu, die Teilnehmer/innen bei ihrer Vorbereitung auf
Examensprüfungen im Fach Neues
Testament zu unterstützen.
Voraussetzung: NT-Hauptseminar.
und Epochen besprochen werden. Dabei
sind zwei Fragerichtungen für die Arbeit
mit den Texten relevant:1. Welche Funktion hat die Aufnahme des „Stoffes“ Jesus
für den entsprechenden Text – und mit
welchen Mitteln und unter Heranziehung
welchen Materials wird diese Funktion
erreicht? 2. Welche theologischen Aussagen verbinden sich damit – und wie
sind diese (christologisch, soteriologisch
usf.) einzuordnen und ggf. fruchtbar zu
machen?
Zusätzlich kann die Übung einen Beitrag
dazu leisten, das Verhältnis von Theologie und Literatur anhand der besprochenen Beispiele zu reflektieren.
Mag.Theol.111
Mag.Theol.211/211a
401581
Übung
Ringender Glaube
Mag.Theol.302/302a
Inga Mrozek
Di. von 10:15 bis 11:45 Uhr
401585
Übung
Jesus in der neueren deutschen Literatur
Jan Holzendorf
Mo. von 12:00 bis 14:00 Uhr in VG 3.101
Jesus Christus ist nicht nur das entscheidende Thema der christlichen Theologie,
sondern auch – oft explizit, manchmal
implizit – ein prominentes Thema der
Literatur. Dabei sind die Formen der Aufnahme und Verarbeitung ebenso vielfältig
wie die damit verbundenen theologischen
Aussagen. In der Übung sollen verschiedene Texte unterschiedlicher Gattungen
In der Übung werden gemeinsam neutestamentliche Texte mit Arbeit- und Kampfmetaphorik, z.B. Eph 6, übersetzt und
interpretiert.
Anmeldung in Stud.IP erbeten.
Voraussetzung: Griechischkenntnisse.
Mag.Theol.104
Mag.Theol.111
Mag.Theol.203
Theol.204a/b
Mag.Theol.211/211a
61
Kirchengeschichte
401556
Oberseminar
400083
Kolloquium
Paulus als Ausleger der Heiligen
Schrift
Neutestamentliches Kolloquium
Prof. Florian Wilk
Do. von 18:00 bis 20:00 Uhr in T0.133
Die Briefe des Paulus nehmen fortlaufend – auf verschiedene Weisen und in
unterschiedlicher Intensität – Bezug auf
die heiligen Schriften Israels. Welche
Bedeutung diesen Schriftbezügen für die
Kommunikation des Völkerapostels mit
seinen Gemeinden und für seine Theologie zukommt, ist in der Forschung notorisch umstritten. Das Oberseminar dient
dazu, einen Überblick über die Grundlagen der paulinischen Schriftverwendung
und, anhand exemplarischer Exegesen,
einen Einblick in die zentralen Probleme
ihrer Interpretation zu gewinnen – und
auf diese Weise ein reflektiertes Verständnis der Paulusbriefe im Kontext des
biblischen Kanons zu entwickeln.
Voraussetzungen: (ntl.) Graecum, NT-PS
und NT-HS (eins davon mit Hausarbeit).
Einen ersten Einblick eröffnet F. Wilk,
Schriftbezüge im Werk des Paulus, in:
F. W. Horn, Paulus Handbuch, Tübingen
2013, 479-490.
Mag.Theol.211/211a
62
Prof. Reinhard Feldmeier,
Prof. Florian Wilk
Im Kolloquium diskutieren die Teilnehmer/innen ihre aktuellen Forschungsprojekte.
Teilnahme auf Einladung.
P.Theo.010+020+030
401577
Vorlesung
401550
Vorlesung
Kirchengeschichte IV: Neuzeit
Kirchen- und Theologiegeschichte II:
Mittelalter
Prof. Tobias Martin Georges
Mo. von 10:00 bis 12:00 Uhr in T02
Mi. von 10:00 bis 12:00 Uhr in T01
Das Mittelalter hat innerhalb der evangelischen Theologie bisweilen nur eine
Randstellung, dabei ist es eine enorm
spannende Phase der Kirchen- und
Theologiegeschichte: Als wichtige Themen seien nur die Christianisierung
Europas, die Entfaltung des Papsttums,
der Konflikt zwischen geistlicher und
weltlicher Gewalt, das Aufblühen des
Mönchtums sowie die Entwicklung einer
wissenschaftlichen Theologie genannt.
Die Vorlesung beleuchtet wesentliche
Ereignisse, Entwicklungen, Personen
und denkerische Ansätze.
Die Folien zur Vorlesung sind auf
Stud.IP abrufbar. Begleitend wird ein
Tutorium angeboten.
Mag.Theol.111
Mag.Theol.205
Mag.Theol.205a/b
M.EvRel.201
M.EvRel.201-WiPäd
PD Dr. Martin Keßler
Mo. von 12:00 bis 14:00 Uhr in T01
Di. von 10:00 bis 12:00 Uhr in T02
Die Vorlesung verfolgt Hauptwicklungen
der neuzeitlichen Kirchengeschichte.
Sie beginnt mit dem Augsburger Religionsfrieden, der seit 1555 die rechtlich
tolerierte Ausbildung unterschiedlicher
Konfessionskulturen ermöglichte. Nach
Schwerpunkten auf dem Pietismus und
der Aufklärung werden das 19. und 20.
Jahrhundert in thematischen Schlaglichtern vorgestellt. Aus einer abschließend
umrissenen Geschichte der ökumenischen Bewegung ergeben sich Hinweise
auf jüngere Ereignisse und Tendenzen.
Literatur:
M. Greschat: Christentumsgeschichte II.
Von der Reformation bis zur Gegenwart,
Stuttgart 1997 (Grundkurs Theologie, Bd.
4).
M. Wallmann: Kirchengeschichte
Deutschlands seit der Reformation, Tübingen 7. Aufl. 2012.
Mag.Theol.111
Mag.Theol.205
Mag.Theol.205a/b
Mag.Theol.211/211a
M.EvRel.201
M.EvRel.201-WiPäd
63
400903
Vorlesung
401039
Hauptseminar
Konfessionskunde
Kaiser und Papst im Mittelalter
Prof. Peter Gemeinhardt
apl. Prof. Andreas Gößner
Mi. von 08:00 bis 10:00 Uhr in T01
Do. von 12:00 bis 14:00 Uhr in T0.132
Die christliche Kirche ist - dem Glaubensbekenntnis entsprechend - eine;
und doch gibt es viele Kirchen. Was sie
eint und was sie unterscheidet, ist Gegenstand dieser Vorlesung, die auf dem
Hintergrund der Geschichte des Christentums einen systematischen Überblick
über die christlichen Konfessionen der
Gegenwart anstrebt. Dabei werden Fragen berührt wie die folgenden: Was heißt
es für die Pluralität des Christentums,
wenn eine Kirche sich «katholisch» («allgemein») oder «orthodox» («rechtgläubig») nennt und dies damit den anderen
bestreitet? Wovon sind Freikirchen
eigentlich frei? Weht der Geist bei den
Pfingstlern besonders stark, und auf welche Ankunft warten die Adventisten? Auf
diesem Weg soll nicht nur über die Vielfalt der Konfessionen informiert, sondern
auch gefragt werden, was die evangelische - lutherische, reformierte, unierte Identität bestimmt und auszeichnet.
Das spannungsreiche Verhältnis der
höchsten Gewalten der abendländischen
Christenheit gehört zu den großen Themen der mittelalterlichen Geschichte.
Anhand einschlägiger Quellentexte soll
dieser Dauerkonflikt zwischen Kaisertum
und Papsttum zwischen dem 9. und 16.
Jahrhundert eingehend besprochen werden.
Literatur:
R. Frieling / E. Geldbach / R. Thöle, Konfessionskunde. Orientierung im Zeichen
der Ökumene, Stuttgart u.a. 1999.
V. Leppin, Geschichte der christlichen
Kirchen. Von den Aposteln bis heute,
München 2010.
J. Oeldemann (Hg.), Konfessionskunde,
Leipzig/Paderborn 2015.
Mag.Theol.111
Mag.Theol.211/211a
M.EvRel.201
64
Mag.Theol.111
Mag.Theol.205
Mag.Theol.205a/b
Mag.Theol.211/211a
Mag.Theol.212-KG
M.EvRel.201
M.EvRel.201-WiPäd
401580
Hauptseminar
Martin Luther und die Juden – Kontext
und Wirkung
PD Dr. Martin Keßler,
Prof. Heike Sahm
Mi. von 10:00 bis 12:00 Uhr in T0.136
Das Thema „Luther und die Juden“ hat
in den letzten Jahren eine breite Öffentlichkeit erreicht. Mehrere Landeskirchen
positionieren sich und auch die EKD hob
die „Verantwortung“ hervor, sich „mit
den judenfeindlichen Aussagen der Re-
formationszeit und ihrer Wirkungs- und
Rezeptionsgeschichte“ auseinanderzusetzen. Der besondere Zugriff des interdisziplinären Seminars ergibt sich aus
der Kooperation einer germanistischen
Mediävistin mit einem Reformationshistoriker. Terminologische Grundfragen (wie
die nach der Angemessenheit einer Zusammenfassung als Antijudaismus oder
Antisemitismus) begleiten die Auseinandersetzung mit dem mittelalterlichen und
frühneuzeitlichen Kontext von Luthers
Äußerungen und deren Wirkungsgeschichte, die bis zu den jüngeren wissenschaftlichen, literarischen und kirchlichen
Stellungnahmen reicht.
Literatur:
W. Bienert: Martin Luther und die Juden.
Ein Quellenbuch mit zeitgenössischen
Illustrationen, mit Einführungen und Erläuterungen, Frankfurt/Main 1982.
H. A. Oberman: Wurzeln des Antisemitismus: Christenangst und Judenplage im
Zeitalter von Humanismus und Reformation, Berlin 1981.
Th. Kaufmann: Luthers Juden, Stuttgart
2014.
A. Domrös u.a. (Hg.): Judentum und Antijudaismus in der deutschen Literatur im
Mittelalter und an der Wende zur Neuzeit.
Ein Studienbuch, Berlin 2002.
W. Kühlmann (Hg.), Reuchlins Freunde
und Gegner. Kommunikative Konstellationen eines frühneuzeitlichen Medienereignisses, Ostfildern 2010.
Mag.Theol.111
Mag.Theol.205
Mag.Theol.205a/b
Mag.Theol.211/211a
Mag.Theol.212-KG
401266
Hauptseminar
Heilige und ihre Verehrung.
Historische und ökumenische
Perspektiven
Prof. Peter Gemeinhardt,
Christoph Birkner
Di. von 14:00 bis 16:00 Uhr in T0.135
Der christliche Heiligenhimmel ist gut
gefüllt - nicht nur nach Ansicht der
römisch-katholischen Kirche, denn auch
nach evangelischem Verständnis gibt es
Heilige. Was aber macht einen Christen
zum Heiligen, was hebt eine Christin
aus der „communio sanctorum“ aller
Getauften heraus, und wer entscheidet
darüber, wer als Leitbild des Christlichen
angesehen, ja sogar verehrt werden soll?
Das Hauptseminar widmet sich diesen
und weiteren Fragen anhand prominenter
Gestalten aus der christlichen Frömmigkeitsgeschichte und geht auch auf die
systematisch-theologischen und ökumenischen Aspekte der Fragestellung ein.
Literatur zur Einführung:
A. Agenendt, Heilige und Reliquien.
Die Geschichte ihres Kultes vom frühen
Christentum bis zur Gegenwart, 2. Aufl.
München 2007.
P. Gemeinhardt, Die Heiligen. Von den
frühchristlichen Märtyrern bis zur Gegenwart, München 2010.
Mag.Theol.111
Mag.Theol.205
Mag.Theol.205a/b
Mag.Theol.211/211a
Mag.Theol.212-KG
M.EvRel.201
65
400621
Hauptseminar
Christliche Identitäts- und Strukturbildung in vorkonstantinischer Zeit.
Kirchen- und Theologiegeschichte im
2./3. Jahrhundert
Prof. Tobias Martin Georges
Mag.Theol.212-KG
M.EvRel.201
Im Repetitorium bündeln die Teilnehmer
die Kenntnisse, die sie im Studium erworben haben und ergänzen sie durch
eigenständige Vor- und Nachbereitung.
Die Übernahme eines Referates ist obligatorisch.
401454
Proseminar
Für und wider das Christentum:
Pagane Polemik und christliche
Apologetik
Verena Tretter
Di. von 10:00 bis 12:00 Uhr in T0.132
Das zweite und dritte Jahrhundert nach
Christus ist eine ungemein spannende
Phase der Kirchen- und Theologiegeschichte, in der Vieles im Fluss ist:
Der Kanon biblischer Schriften muss
erst gefunden, die Grenzen zwischen
„Orthodoxie“und „Häresie“ müssen erst
bestimmt, Kirchen- und insbesondere
Ämterstrukturen müssen erst definiert
werden. Angesichts der Aufteilung der
theologischen Disziplinen steht diese Zeit
in der Gefahr, durch die Lücke zwischen
den Fächern „Neues Testament“und
„Patristik“zu fallen – umso mehr lohnt
sich die Beschäftigung mit dieser Phase,
deren Bedeutung für spätere Entwicklungen in der Kirche unbestritten ist.
Im Seminar werden wir uns bekannten
Schriftengruppen („Apostolische Väter“
und „Apologeten“) und namhaften Autoren (z.B. Justin, Irenäus und Tertullian)
der Zeit widmen, prominente Infragestellungen der Mehrheitskirche (Markionismus, Montanismus und Gnosis)
beleuchten und anhand der Quellentexte
wesentliche Entwicklungen und Ansätze
rekonstruieren und diskutieren.
Mo. von 12:00 bis 14:00 Uhr in T0.133
Voraussetzungen: KG-Proseminar, Griechisch- und Lateinkenntnisse.
In der Vorbereitung auf das Examen erwerben die Studentinnen und Studenten
die Fähigkeit, in Auseinandersetzung mit
relevanten Lehrbeständen der Kirchengeschichte ein eigenständiges Urteil zu
zentralen Problemstellungen zu formulieren und argumentativ zu begründen.
Mag.Theol.111
Mag.Theol.205
Mag.Theol.205a/b
Mag.Theol.211
Mag.Theol.211a
66
Die Teilnahme an der Vorbesprechung ist
verbindlich.
Voraussetzung: Zwischenprüfung, mindestens eine kirchengeschichtliche Epochenvorlesung, kirchengeschichtliches
Pro- und Hauptseminar.
Mag.Theol.303/303a
Anmeldung bei Stud.IP erwünscht.
Voraussetzung: Kenntnisse in Latein und
Griechisch.
401578
Übung
Mag.Theol.211
Mag.Theol.211a
Der Hallesche Pietismus
400785
Übung
Di. von 14:00 bis 16:00 Uhr in HDW 2.117
(Beginn: 25.10.2016)
Kirchengeschichtliches Repetitorium
Im Fokus der Übung stehen Quellentexte
und Deutungen des Halleschen Pietismus; insbesondere werden Schriften von
August Hermann Francke (1663-1727)
behandelt. Auch den missionsgeschichtlichen Zusammenhängen, in denen Halle
als ein Zentrum eine Rolle spielt, soll
besondere Aufmerksamkeit zukommen.
Die Übung kann zur Vorbereitung eines
Prüfungsthemas für das theologische Examen dienen. Es besteht die Möglichkeit,
an einer eintägigen Exkursion zu den
Frankeschen Stiftungen in Halle teilzunehmen, die im Laufe der Vorlesungszeit
stattfinden soll. Der Termin wird ggf. in
der ersten Sitzung der Lehrveranstaltung
vereinbart.
Christoph Schönau
Christoph Schönau
Vorbesprechung:
Di. 01.11.2016 von 18:00 bis 20:00 Uhr in
Oec 0.168
Ab 06.12.2016:
Di. von 09:30 bis 12:00 Uhr in ZHG 1.140
Do. von 09:30 bis 12:00 Uhr in ZHG 1.140
401395
Übung
Understanding Virginity: Renunciation, Celibacy and Asceticism in Late
Ancient Christianity
Dr. Carmen Cvetkovic
Mo. von 16:00 bis 18:00 Uhr in HDW
2.112
This course investigates Late Ancient
Christian views on virginity by looking at
a series of theological treatises, hagiographical material, canonical documents
etc., dedicated to this subject both in the
Eastern and the Western Christendom:
from Methodius of Olympus, Athanasius,
Gregory of Nyssa, John Chrysostom in
the East to Ambrose of Milan, Paulinus
of Nola, and Augustine in the West (to
mention only the most important names).
It will discuss what virginity meant for
Christians in Late Antiquity, why it was so
praised by early Christian authors, gender issues, similarities and differences
with pagan notions of virginity.
For more information please contact
[email protected]
Latin language skills could be helpful.
The primary sources will be made available to students before the beginning of
the course and they will consist of both
Latin original and of the English or German translation.
Mag.Theol.111
Mag.Theol.211/211a
M.EvRel.201
Mag.Theol.111
Mag.Theol.211/211a
67
Mag.Theol.111
Mag.Theol.211/211a
401459
Übung
Kriegsprotestantismus:
Die Evangelische Kirche im Ersten
Weltkrieg
Dr. Hansjörg Buss
13.10.2016 von 16:00 bis 20:00 Uhr in
T0.132
10./11.12.2016 von 10:30 bis 18:00 Uhr in
T0.132
Der deutsche Protestantismus hat den
Ersten Weltkrieg weitgehend begrüßt und
sich hinter die kaiserliche Kriegspolitik
gestellt. Zu einem zentralen und weit
über das Jahr 1918 hinaus wirkenden
Schlagwort wurde das «Augusterlebnis
1914». Die Übung thematisiert verschiedene Aspekte des kirchlichen Handels in
den Jahren 1914 bis 1918.
Literatur:
W. Pressel: Die Kriegspredigt 1914-1918
in der evangelischen Kirche, Göttingen
1967.
K. Hammer: Deutsche Kriegstheologie
1870-1914, München 1974.
W. Mommsen, Die nationalgeschichtliche
Umdeutung der christlichen Botschaft
im Ersten Weltkrieg, in: G. Krumeich / H.
Lehmann: „Gott mit uns“. Nation, Religion
und Gewalt im 19. und frühen 20. Jahrhundert, Göttingen 2000.
M. Greschat: Der Erste Weltkrieg und
die Christenheit. Ein globaler Überblick,
Stuttgart 2013.
G. Brakelmann: Protestantische Kriegstheologie 1914-1918. Ein Handbuch mit
Daten, Fakten und Literatur zum Ersten
Weltkrieg, Kamen 2015.
H. Buss: Die lutherische Landeskirche
und der Erste Weltkrieg, in: D. Schweitzer
/ N. Garling (Hg.): Lübeck im Ersten Weltkrieg, Lübeck 2016 i.E.
68
401394
Übung
Die Stunde der Volksmission:
Rechristianisierungsbestrebungen
im deutschen Protestantismus in der
Zwischenkriegszeit
Sekundärliteratur:
S. Hermle, Zum Aufstieg der Deutschen
Christen, ZKG 108 (1997), 309-341.
M. Pöhlmann, Kampf der Geister, Stuttgart 1998.
U. Röper / C. Jüllig (Hrsg.), Die Macht der
Nächstenliebe, Stuttgart 2. Aufl. 1998.
Ch. Weiling, Die christlich-deutsche Bewegung, Göttingen 1998.
„Volksmission“ war nach dem Ende des
Ersten Weltkrieges ein Schlüsselbegriff.
Mit ihm verbanden sich Hoffnungen, den
wahrgenommenen Bedeutungsverlust
der Kirche zu kompensieren. Auch nach
der nationalsozialistischen Machtübernahme 1933 setzten alle kirchenpolitischen Lager große Hoffnungen auf
Volksmission.
In der Übung soll anhand von Quellen ein
Überblick über Theorie und Praxis der
Volksmission zwischen Erstem Weltkrieg
und beginnenden Nationalsozialismus
gegeben werden. Erwünscht ist die Bereitschaft zur Übernahme von ein bis
zwei Kurzreferaten zur Einführung in
einzelne Quellentexte.
Anmeldung bis zur ersten Sitzung, bevorzugt über Stud.IP.
Voraussetzung: Bereitschaft zur Übernahme von Kurzreferaten.
Quellentexte:
G. Füllkrug, Handbuch der Volksmission,
Schwerin 1919.
G. Hilbert, Kirchliche Volksmission, Leipzig 1916.
H. Rendtorff, Pflüget ein Neues, Hamburg 1924.
401558
Übung
Kirchenväter original
Lena Moritz
Do. von 10:00 bis 12:00 Uhr in HDW
2.111
Die Basis kirchengeschichtlichen Arbeitens besteht in der sorgfältigen
Analyse der erhaltenen Quellen. Hiefür
sind – insbesondere in der „Alten Kirche“– Kenntnisse der „alten“ Sprachen
unerlässlich. Diese Übung richtet sich an
all diejenigen, die ihre Lateinkenntnisse
auffrischen oder vertiefen möchten. Wir
übersetzen zentrale Texte ausgewählter
lateinischer Kirchenväter und kommen
ausgehend davon über Stil und Sprache
sowie inhaltliche Anliegen der Texte ins
Gespräch. Auf dem Programm steht der
erste erhaltene lateinische Schriftsteller
und Christ Tertullian (2. Jh.), der „lateinische Cicero“ Laktanz (3./4. Jh.) und der
bedeutende Kirchenvater Augustin (4./5.
Jh.). Individuelle Lektürewünsche der
Teilnehmer/innen können berücksichtigt
werden.
Mag.Theol.111
Mag.Theol.211/211a
Origenes - Leben und Werk
Prof. Tobias Martin Georges
Di. von 12:00 bis 14:00 Uhr in T0.134
Mag.Theol.111
Mag.Theol.211/211a
Dr. Henning Bühmann
Mo. von 16:00 bis 18:00 Uhr in VG 2.103
401265
Übung
Origenes (ca. 185-253) aus Alexandria
ist zweifellos einer der originellsten und
bedeutendsten Theologen der Christenheit. Über sein Leben sind wir dank
Eusebs Kirchengeschichte gut informiert,
und über sein Denken sind immer wieder
hitzige Debatten geführt worden. An Werken wie „De principiis“– einer Art erster
christlicher Dogmatik – und der „Hexapla“
führt auch heute im Theologiestudium
kein Weg vorbei. Anhand ausgewählter
Quellentexte (zweisprachig: griechisch/
deutsch bzw. lateinisch/deutsch) werden
wir uns eingehend seiner Vita und seinem
Denken widmen.
Mag.Theol.111
Mag.Theol.211/211a
400676
Oberseminar
Probleme reformationszeitlicher
Quelleneditionen
Prof. Thomas Kaufmann,
PD Dr. Martin Keßler
Di., 14-tägl. von 20:00 bis 22:00 Uhr
(fällt im gesamten Januar aus)
Teilnahme auf Anfrage.
Mag.Theol.111
Mag.Theol.211/211a
69
Teilnahme nach Rücksprache mit dem
Lehrenden.
400801
Oberseminar
Clemens von Alexandrien:
Paidagogos
Prof. Peter Gemeinhardt
Mo., 14-tägl. von 19:00 bis 20:30 Uhr
Ort: SFB-Bibliothek, Nikolausberger Weg
23
Teilnahme nur auf persönliche Einladung.
Mag.Theol.211/211a
P.Theo.010+020+030
400800
Doktorandenkolloquium
Kirchengeschichte
Prof. Peter Gemeinhardt,
Prof. Tobias Martin Georges,
Prof. Thomas Kaufmann,
Prof. Martin Tamcke
P.Theo.010+020+030
Do., 1. Dez. 2016, von 14:00 bis 18:00
Uhr im Dekanatssitzungszimmer
401368
Oberseminar
Justins Dialog mit dem Juden Trypho
Prof. Tobias Martin Georges
Mo., 14.tägl. von 12:00 bis 14:00 Uhr in
T0.132
Justins „Dialog mit dem Juden Trypho“
ist das erste uns erhaltene Werk in der
langen Reihe sogenannter „AdversusIudaeos-Dialoge“, also christlicher Schriften, welche – in der Regel polemische –
Gespräche zwischen Christen und Juden
zur Darstellung bringen. Somit zeugt der
„Dialog“ einerseits von der Herausbildung antijüdischer Stereotypen und stellt
andererseits eine hervorragende Quelle
für die Frage nach christlich-jüdischen
Beziehungen in nachneutestamentlicher
Zeit dar.
Im Oberseminar werden zentrale Textausschnitte dieses Werkes diskutiert und
nach den Einblicken befragt, welche sie
in ihre Zeit erlauben.
70
Systematische Theologie
401520
401373
Vorlesung
Vorlesung
Grundriss der Dogmatik
Prof. Martin Laube
Mi. von 10:00 bis 12:00 Uhr in T02
Die Vorlesung bietet einen einführenden
Überblick über die Glaubens- und Lehrgehalte des protestantischen Christentums. Im Ausgang von den Einsichten
der Reformation werden dabei zunächst
die Grundbestimmungen der klassischen
altprotestantischen Dogmatik dargestellt.
Vor diesem Hintergrund liegt sodann
ein besonderer Schwerpunkt auf den
tiefgreifenden Krisen und Umbrüchen,
denen die dogmatische Tradition mit dem
Übergang in die Neuzeit und Moderne
ausgesetzt ist. Schließlich sollen auch
exemplarische Ansätze vorgeführt werden, wie die Aufgabe einer Rechenschaft
über den christlichen Glauben unter den
gegenwärtigen Herausforderungen in
Angriff genommen werden kann.
Literatur:
Ch. Danz, Einführung in die evangelische
Dogmatik, Darmstadt 2010.
R. Leonhardt, Grundinformation Dogmatik. Ein Lehr- und Arbeitsbuch für das
Studium der Theologie, Göttingen 4. Aufl.
2009.
W. Trillhaas, Dogmatik, Berlin 2. Aufl.
1967.
Mag.Theol.106
Mag.Theol.111
B.EvRel.102
B.EvRel.102-WiPäd
Christologie
Prof. Christine Axt-Piscalar
Do. von 10:00 bis 12:00 Uhr in T02
Der christliche Glaube heißt so, weil er
aus der Bezogenheit auf Jesus Christus
heraus lebt. Insofern bildet die Lehre von
Jesus Christus in der Einheit von Person
und Werk in seiner Bedeutung für den
Glauben und für das Verständnis der
Wirklichkeit Gottes das zentrale Stück
christlicher Theologie, über dessen eigentümlichen Sinngehalt die Vorlesung
handelt. Dabei finden die Aussagen der
biblischen Texte sowie die Auseinandersetzung um die Christologie in der Neuzeit besondere Berücksichtigung. Kann
Jesus Christus überhaupt als wahrer
Mensch und wahrer Gott gedacht werden? Wie lässt sich das „Für uns“ seines
Lebens und Sterbens begreifen? Was ist
unter seiner Auferstehung zu verstehen?
Was bedeutet der Sohn für den Vater und
mithin für den trinitarischen Gott? Welche
Bedeutung kommt dem Heiligen Geist für
die Wirklichkeit Jesu Christi zu? Was wissen wir von dem geschichtlichen Jesus
und seiner Botschaft? Müssen wir überhaupt etwas von ihm wissen oder genügt
uns die Verkündigung des auferweckten
Gekreuzigten? Soviel als Vorgeschmack
auf die Fragen, die in der Vorlesung zu
behandeln sind.
Begleitend zur Vorlesung sei die Lektüre
eines christologischen Entwurfs (Barth,
Schleiermacher, Pannenberg, Ritschl,
Ebeling) und/bzw. eines Überblicks über
die Christologie (etwa Ulrich Kühn, Christologie, UTB, 2003; Chr. Danz, Grund71
probleme der Christologie, UTB, 2013)
empfohlen.
Mag.Theol.111
Mag.Theol.205
Mag.Theol.206a/b
Mag.Theol.211/211a
M.EvRel.201
M.EvRel.201-WiPäd
401447
Vorlesung
Geschichte der Ethik
Prof. Christian Polke
Mi. von 12:00 bis 14:00 Uhr in T01
Mag.Theol.111
Mag.Theol.205
Mag.Theol.206a/b
Mag.Theol.211/211a
M.EvRel.201
M.EvRel.201-WiPäd
Die Systematische Theologie in ihren
Formen von Dogmatik und Ethik lebt
davon, dass sie die mit ihr verbundenen
Begriffe, Denkmuster und Basismetaphern zu analysieren und auf ihre Gegenwartsbedeutung hin zu reflektieren weiß.
Genau damit hilft sie zur Selbstverständigung des christlichen Glaubens und Lebens unter den jeweiligen Bedingungen
ihrer Zeit. Allerdings kann diese Praxis
der Aufklärung über sich selbst nicht
abseits der Tatsache geschehen, dass
ihr Begriffsvokabular selbst historisch
gewachsen ist und dass vor ihr jeweils
schon andere über den Sinn und die
Bedeutung von Begriffen, Denkmustern,
Metaphern und Theorien nachgedacht
und Maßgebliches weit über die Tagesaktualität hinaus beigetragen haben.
Deshalb bedarf es innerhalb der Systematischen Theologie - in Dogmatik und
72
Ethik - dann und wann der Verständigung
über die Geschichte der eigenen Disziplin, ihrer Denkstile und Positionen. Dies
soll in dieser Vorlesung geschehen.
Wir zeichnen die Geschichte der Ethik
nach von ihren Anfängen in der griechischen Antike bei Platon und Aristoteles
sowie den biblischen Überlieferungsbeständen über die wichtigsten Stationen
in der (christlichen) Antike und dem Mittelalter (Augustinus, Stoa, Thomas) hin
zu den reformatorischen Neuansätzen
bei Luther, Melanchthon und Calvin. Ein
weiterer Schwerpunkt wird dann auf der
Aufklärung (Kant) und dem neuzeitlichen
Protestantismus (Schleiermacher, Hegel,
Rothe, Herrmann, Troeltsch) liegen. Den
Beschluss bildet ein Ausblick auf die
ethischen Entwürfe im 20. Jahrhundert
(u.a. Barth, Bonhoeffer, Rendtorff), vornehmlich im deutschsprachigen Bereich,
aber auch mit Seitenreferenzen auf die
theologische Ethik in den USA (H.R. und
R. Niebuhr, Gustafson, Hauerwas) und in
den feministischen Denkrichtungen.
Literatur:
S. Andersen, Einführung in die Ethik,
Berlin/New York 2005;
St. Grotefeld / M. Neugebauer u.a.
(Hrsg.), Quellentexte theologischer Ethik:
Von der Alten Kirche bis zur Gegenwart,
Stuttgart 2006;
Chr. Frey / M. Hoffmann, Die Ethik des
Protestantismus von der Reformation bis
zur Gegenwart, Gütersloh 2. Aufl. 1994;
A. MacIntyre, Geschichte der Ethik im
Überblick. Vom Zeitalter Homers bis zum
20. Jahrhundert, Weinheim 4. Aufl.2000;
D. Lange, Ethik in evangelischer Perspektive. Grundfragen christlicher Lebenspraxis, Göttingen 1992, 25-202
(Teil I);
J. Rohls, Geschichte der Ethik, Tübingen
2. Aufl. 1999.
401521
Hauptseminar
401437
Hauptseminar
Zentrale Texte zur Theologie Wolfhart
Pannenbergs
Martin Heidegger: Sein und Zeit
Prof. Martin Laube
Prof. Christine Axt-Piscalar
Do. von 16:00 bis 18:00 Uhr in T0.134
Wolfhart Pannenberg gehört zu den
bedeutendsten, auch international anerkannten, deutschsprachigen Theologen
des 20. Jahrhunderts. Im Seminar werden zentrale Texte seines umfangreichen
Werkes behandelt, die die Grundaussagen seiner Theologie erschließen. Die
Texte werden so ausgewählt, dass das
Seminar nicht nur das spezifische Profil
von Pannenbergs Theologie deutlich
macht, sondern zugleich auch eine Einführung in die Grundfragen der Systematischen Theologie gibt. Die genauere
Besprechung der Seminarplanung findet
in der konstituierenden Sitzung statt.
Literatur zur Einführung: Chr. Axt-Piscalar, Wolfhart Pannenberg - Der trinitarische Gott als Ursprung und Ziel von
Mensch und Welt. Zu einigen Grundaussagen seiner Theologie, in ThZ 2015
(71. Jg./Heft 2), S. 219-238.
Mag.Theol.111
Mag.Theol.205
Mag.Theol.206a/b
Mag.Theol.211/211a
Mag.Theol.212-ST
M.EvRel.201
M.EvRel.201-WiPäd
Di. von 16:00 bis 18:00 Uhr in T0.136
Mag.Theol.202/202a
Mag.Theol.211/211a
401446
Hauptseminar
Paul Tillich,
Systematische Theologie Bd. III
Prof. Christian Polke
Di. von 14:00 bis 16:00 Uhr in T0.136
Paul Tillich gilt zweifelsohne als eine der
bedeutendsten Gestalten der Theologie
des 20. Jahrhunderts. Berühmt wurde
er mit seiner Methode der Korrelation
ebenso wie mit existentialistisch getönten Schriften über den „Mut zum Sein“
(1952), seinen Predigten und dem Ansatz einer Theologie der Kultur. Die reife
Frucht seines (späten) Schaffens in den
USA ist gewiss die dreibändige Systematische Theologie (1955-1963). Nach einer
kurzen Hinführung in das Denken und die
theologische Methode des späten Tillichs
wird deren dritter Band im Zentrum dieses Seminars stehen.
Unter den Stichworten Geist und Leben,
Geschichte und Reich Gottes verhandelt
Tillich hier nicht nur die üblichen Fragen
von Pneumatologie, Ekklesiologie und
Eschatologie, sondern er verhandelt in
gewisser Weise nochmals neu, was es
unter den Bedingungen von Natur und
73
Kultur, von Gesellschaft und Geschichte bedeutet, religiös und moralisch als
Christenmensch leben zu können. Genau deswegen ist dieser Band auch in
ethisch-theologischer Hinsicht besonders
aufschlussreich. Dabei werden auch
Seitenverweise auf die vielfältigen Rezeptionsleistungen thematisiert werden,
die Tillich verarbeitet hat: Gestaltpsychologie, medizinische Anthropologie, Existentialismus etc.
Ziel dieses Seminars ist neben der
Vertiefung systematisch-theologischen
Arbeitens und Denkens die Auseinandersetzung mit einem ebenso exemplarischen wie darin eben auch Epoche
machenden Denker, von dem auch heute
noch Impulse auf die Fragen unserer
religiösen und theologischen Gegenwart
ausgehen können.
Literatur:
P. Tillich, Systematische Theologie, Bd.
III, Berlin/New York 41987 (dieser Band
ist dringend zur Anschaffung empfohlen).
Zu Leben und Werk Tillichs:
The Cambridge Companion to Paul Tillich, ed. by R. Re Manning, Cambridge
Univ. Press: Cambridge (UK) 2009;
W. Schüßler, Paul Tillich, München 1997;
W. Schüßler / E. Sturm, Paul Tillich.
Leben - Werk - Wirkung, Darmstadt 2.
Aufl. 2015;
G. Wehr, Paul Tillich zur Einführung,
Hamburg 1998.
Mag.Theol.111
Mag.Theol.205
Mag.Theol.206a/b
Mag.Theol.211/211a
Mag.Theol.212-ST
M.EvRel.201
M.EvRel.201-WiPäd
74
401569
Hauptseminar
Gegenwärtige Fragen Politischer
Ethik: Flucht und Migration,
Immigration und Integration
Prof. Christian Polke
Mo. von 18:00 bis 20:00 Uhr in T0.132
Spätestens seit 2015 sind mit dem massiven Anstieg der Flüchtlingszahlen die
Themen von Flucht, Asyl und Migration
in aller Munde. Dabei spiegeln nicht zuletzt die Drastik und Härte der politischen
Auseinandersetzungen wie die massiven
Schwierigkeiten in der Gestaltung konstruktiver Lösungen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene das
Ausmaß wider, mit dem herkömmliche
moralische Argumentationen, ethische
Überzeugungen und politische Denkmuster ins Wanken geraten sind. Zweifelsohne sind Flucht und Migration, aber auch
Integration und Immigration wichtige
Themen einer Politischen Ethik in Zeiten
der Globalisierung. Sie werden die Politik
im 21. Jahrhundert maßgeblich prägen.
Umgekehrt bilden Flucht und Migration
seit alters her historische Tatbestände,
die schon in biblischen Zeiten auch zu
religiöser Reflexion aufgerufen haben.
Insofern ist es nicht dem Geist christlicher Nächstenliebe allein geschuldet,
dass Kirchen sich besonders stark zu
öffentlichem Engagement und kritischer
Stellungnahme herausgefordert finden.
Denn im Umgang mit dem Fremden und
den Verfolgten kommt zum Ausdruck,
wie sich ein Glaube, der sich selbst in der
Fremde gebildet hat, zu diesen sozialen
Prozessen produktiv verhalten kann.
Damit ist jedoch allererst die Problemebene beschrieben, von der aus sich Fragen nach Zielen und Grenzen möglicher
Immigration und Integration ergeben.
Nachgegangen werden muss aber eben-
so sehr dem Sinn und der Bedeutung
des Menschenrechts auf Asyl sowie den
möglichen Steuerungsoptionen weltweiter Migration im Zeitalter globaler Informations- und Bewegungsfreiheit. Diesen
und ähnlichen Problemstellungen soll in
historischer Tiefenschärfung und vor dem
Hintergrund aktueller Debatteneinwürfe
unser Seminar gewidmet sein. Was immer man von einer tragfähigen evangelischen Sozialethik sonst noch erwarten
mag, ihre öffentliche Orientierungsfähigkeit, auch und gerade in Form der Abkühlung emotional gefärbter Auseinandersetzungen zugunsten einer Aufklärung
durch ethische Vernunft unter Beweis zu
stellen, sollte das Mindeste sein.
H. Arendt, Wir Flüchtlinge. Mit einem
Essay von Th. Meyer, Stuttgart 2016;
S. Behabib, Die Rechte der Anderen: Ausländer, Migranten, Bürger,
Frankfurt/M. 2008;
Th. Grundmann / A. Stephan (Hg.), „Welche und wie viele Flüchtlinge sollen wir
aufnehmen?“: Philosophische Essays,
Stuttgart 2016;
M. Heimbach- Steins, Grenzverläufe gesellschaftlicher Gerechtigkeit: Migration
- Zuwanderung - Beteiligung, Paderborn
2016;
W. Huber, Recht und Gerechtigkeit.
Grundlagen christlicher Rechtsethik,
Gütersloh 3. Aufl. 2006;
K. Ott, Zuwanderung und Moral, Stuttgart
2016.
Ein Seminarordner mit den Texten wird
zu Beginn des Semesters bereitgestellt.
Mag.Theol.111
Mag.Theol.205
Mag.Theol.206a/b
Mag.Theol.211/211a
Mag.Theol.212-ST
M.EvRel.201
M.EvRel.201-WiPäd
401448
Seminar
Einführung in Kants Ethik anhand
seiner „Grundlegung zur Metaphysik
der Sitten“
Prof. Christian Polke
Mo. von 16:00 bis 18:00 Uhr in T0.134
Kants „Grundlegung zur Metaphysik der
Sitten“ (1785) bildet nicht nur den Grundstein für seine eigene Moralphilosophie,
sondern stellt zudem einen Klassiker
neuzeitlicher Ethik dar. Damit gibt Kant
neben einer Einführung in seine Moralphilosophie auch ein Beispiel ab für
das, was als kritische Ethik bis auf den
heutigen Tag gelten kann: eine kritische
Klärung über die praktische Vernunft
und ihre Grundbegriffe, wie Handlung,
Gewissen, Wille, Zweck, Kategorischer
Imperativ und das, was den Menschen
als personales Subjekt kennzeichnet.
Wir wollen im Seminar diese Schrift
Kants in Gänze lesen, analysieren und
anhand ihrer die für die Systematische
Theologie typische Arbeitsweise einüben, nämlich das „Sich-im-Denkenselbst-Orientieren(-können)“. Diese
Lehrveranstaltung richtet sich von daher
an Studierende aller Studiengänge, die
sich über Kant ein Urteil bilden wollen,
und kann auch als Vorbereitung auf das
Philosophicum dienen. Für eine erfolgreiche Teilnahme erforderlich sind aktive
Partizipation in kritischer Diskussion und
das Interesse an entsprechenden Fragestellungen.
Als Basistext anzuschaffen ist eine der
beiden Ausgaben: I. Kant, Grundlegung
zur Metaphysik der Sitten (PhB 519), hg.
von B. Kraft und D. Schönecker, Ham75
burg 1999, oder: I. Kant, Grundlegung
zur Metaphysik der Sitten, in: Kant. Werkausgabe in zwölf Bänden, Bd. VII: Kritik
der praktischen Vernunft. Grundlegung
zur Metaphysik der Sitten, hg. von W.
Weischedel, Frankfurt/M. 2000.
Interpretationshilfen:
Immanuel Kant. Grundlegung zur Metaphysik der Sitten. Kommentar von
Christoph Horn, Corinna Mieth und Nico
Scarano (suhrkamp Studienbibliothek),
Frankfurt am Main 4. Aufl. 2007;
Kants „Grundlegung zur Metaphysik der
Sitten“. Ein kooperativer Kommentar, hg.
von O. Höffe, Frankfurt am Main 4. Aufl.
2010.
Zur Einführung in Leben, Denken und
Werk Kants:
V. Gerhardt, Immanuel Kant. Vernunft
und Leben, Stuttgart 2002;
O. Höffe, Immanuel Kant, München
8. Aufl. 2014.
Literatur: Heidelberger Katechismus, hg.
v. der Evangelisch-reformierten Kirche,
der Lippischen Landeskirche und dem
Reformierten Bund, Revidierte Ausgabe
von 1997, Neukirchen-Vluyn 7. Aufl. 2015.
Mag.Theol.106
Mag.Theol.111
B.EvRel.102
B.EvRel.102-WiPäd
Mag.Theol.111
Mag.Theol.202/202a
Mag.Theol.211/211a
401328
Proseminar
Der Heidelberger Katechismus
Jan-Philipp Behr
Do. von 14:00 bis 16:00 Uhr in T0.136
„Was ist dein einziger Trost im Leben
und im Sterben?“– so beginnt der Heidelberger Katechismus. Was die zentrale
reformierte Bekenntnisschrift dann auf
diese Frage antwortet, wird in den nachfolgenden drei Teilen des Katechismus
entfaltet. Der Trost, an sich ein lutherisches Motiv, zieht sich dabei durch den
76
gesamten Katechismus. Was ist aber nun
unser Trost? Was hat der Trost mit der
Theologie zu tun? Wovon soll ich eigentlich getröstet werden? Und wie lebe ich
als ein Getrösteter?
Diese und andere Fragen möchte das
Proseminar klären und insofern anhand
des Heidelberger Katechismus in die
Systematische Theologie einführen.
Darüber hinaus soll zu eigenständigem
systematisch-theologischem Denken
angeregt und befähigt werden.
Von den teilnehmenden Studierenden
wird die Bereitschaft zu intensiver Auseinandersetzung mit der Seminarliteratur,
engagierte Mitarbeit sowie regelmäßige
Anwesenheit erwartet, außerdem das
Abfassen eines Protokolls und eines Essays.
401534
Proseminar
Friedrich Schleiermacher Eine Einführung in seine Theologie
Matthias Schnurrenberger
Do. von 14:00 bis 16:00 Uhr in T0.134
Mag.Theol.106
Mag.Theol.111
Mag.Theol.211/211a
B.EvRel.102
B.EvRel.102-WiPäd
401150
Proseminar
401151
Proseminar
Grundkurs Ethik I
Grundkurs Ethik II
Robert Schnücke
Robert Schnücke
Mo. von 16:00 bis 18:00 Uhr in T0.135
Di. von 18:00 bis 20:00 Uhr in T0.135
Kursbeginn: 24.10.2016.
Kursbeginn: 25.10.2016.
In der Veranstaltung „Grundkurs Ethik“
werden klassische ethische Entwürfe gelesen, ferner wird nach dem Beitrag und
der Bedeutung theologischer Argumentation im öffentlichen Raum gefragt. Zudem
werden die Struktur ethischen Argumentierens und die Kriterien evangelischethischer Urteilsbildung in den Blick genommen. Auf diese Weise soll ein erster
Überblick über wichtige Grundbegriffe,
Orientierungsmodelle und Arbeitsweisen
von Ethik gewonnen werden.
In der Veranstaltung „Grundkurs Ethik“
werden klassische ethische Entwürfe gelesen, ferner wird nach dem Beitrag und
der Bedeutung theologischer Argumentation im öffentlichen Raum gefragt. Zudem
werden die Struktur ethischen Argumentierens und die Kriterien evangelischethischer Urteilsbildung in den Blick genommen. Auf diese Weise soll ein erster
Überblick über wichtige Grundbegriffe,
Orientierungsmodelle und Arbeitsweisen
von Ethik gewonnen werden.
Von den teilnehmenden Studierenden
wird die Bereitschaft zu intensiver Auseinandersetzung mit der Seminarliteratur
sowie engagierte Mitarbeit erwartet.
Von den teilnehmenden Studierenden
wird die Bereitschaft zu intensiver Auseinandersetzung mit der Seminarliteratur
sowie engagierte Mitarbeit erwartet.
Eine Anmeldung für diesen Kurs über
Stud.IP ist erforderlich; letzter Termin
hierfür ist der 31.10.2016. Bitte beachten
Sie, dass die maximale Teilnehmerzahl
auf 35 pro Kurs begrenzt ist, sodass Sie
ggf. auf einen anderen Kurs ausweichen
müssen.
Eine Anmeldung für diesen Kurs über
Stud.IP ist erforderlich; letzter Termin
hierfür ist der 31.10.2016. Bitte beachten
Sie, dass die maximale Teilnehmerzahl
auf 35 pro Kurs begrenzt ist, sodass Sie
ggf. auf einen anderen Kurs ausweichen
müssen.
Literatur wird im Seminar bekannt gegeben. Der Lektüreplan steht im Stud.IP
zum Download bereit.
Literatur wird im Seminar bekannt gegeben. Der Lektüreplan steht im Stud.IP
zum Download bereit.
Mag.Theol.106
B.EvRel.106
M.EvRel.204-WiPäd
Mag.Theol.106
B.EvRel.106
M.EvRel.204-WiPäd
77
Textgrundlage ist die Ausgabe im Reclam-Verlag.
401377
Seminar
Blockseminar Schönwag
Prof. Martin Laube
08. bis 14. Oktober 2016
Das Blockseminar findet in Kooperation
mit Prof. Dr. Reiner Anselm (München)
und Prof. Dr. Markus Buntfuß (Neuendettelsau) statt.
Literaturhinweis: Bernhard Casper, Das
dialogische Denken. Franz Rosenzweig,
Ferdinand Ebner, Martin Buber (1967),
überarbeitete und erweiterte Neuauflage,
Freiburg/München 2002.
Einführend in Leben und Werk: G. Weber
(Zürich 1991) oder H.-J. Wehr (Frankfurt 1994) oder Siegbert Wolf (Hamburg
1992).
Sozietät
Prof. Christine Axt-Piscalar
Mi., 14-tägl. von 20:00 bis 22:00 Uhr in
T0.134
Auf persönliche Einaldung. Thema und
Termine werden per E-Mail bekanntgegeben.
Mag.Theol.111
Mag.Theol.202/202a
Mag.Theol.211/211a
P.Theo.010+020+030
Das Vortreffen fand im Juni 2016 statt.
Mag.Theol.111
Mag.Theol.205
Mag.Theol.206a/b
Mag.Theol.211/211a
Mag.Theol.212-ST
401533
Oberseminar
401536
Übung
401378
Oberseminar
Repetitorium ST
Prof. Christine Axt-Piscalar
Dogmatische Sozietät
Prof. Martin Laube,
Prof. Christian Polke
401535
Übung
Fr. von 08:00 bis 14:00 Uhr in VG 1.102
(09.12.2016 bis 03.02.2017)
Martin Buber, Ich und Du
Für Examenskandidat/inn/en.
Di. von 20:00 bis 22:00 Uhr in T0.132
Mag.Theol.304/304a
P.Theo.010+020+030
Prof. Christine Axt-Piscalar
Mi. von 18:00 bis 20:00 Uhr in T0.136
Bubers schmaler Text gehört zu den
klassischen Stücken der personalistischen Philosophie. Er soll in seinen
Grundaussagen und den mit diesen vollzogenen Abgrenzungen erschlossen und
diskutiert werden. Dabei kommt Bubers
Kritik an der Vorherrschaft der instrumentellen Vernunft und der Ichkonzeption
idealistischer Provenienz sowie seiner
spezifischen Bestimmung des Verhältnisses von Mensch und Welt und der Entfaltung des Gottesverhältnisses zentrale
Bedeutung zu.
78
401281
Übung
Lektürekurs ST
Prof. Martin Laube
Mo. von 12:00 bis 14:00 Uhr in T0.136
Mag.Theol.111
B.EvRel.102
B.EvRel.102-WiPäd
79
Praktische Theologie
401538
Kolloquium zur Vorlesung „Einführung in die Praktische Theologie“
401537
Vorlesung
Einführung in die Praktische
Theologie
Prof. Jan Hermelink
Di. von 10:00 bis 12:00 Uhr in T0.136
Anhand typischer Handlungsprobleme
und Konflikte, die Pfarrerinnen und Pfarrer in der Praxis erwarten, führt die Vorlesung in die empirischen, historischen
und theoretischen Einsichten ein, die die
Praktische Theologie zur Bearbeitung
jener Probleme entwickelt hat. Die Vorlesung ist nach den einzelnen Fächern
(Gottesdienst-, Predigt-, und Seelsorgelehre, Religionspädagogik, Religions- und
Kirchentheorie, Diakonik, Berufstheorie
etc.) aufgebaut und bezieht auch Grundeinsichten einiger Nachbarfächer (Religionssoziologie, Kulturanthropologie) ein.
Prof. Jan Hermelink
Di. von 13:00 bis 14:00 Uhr in VG 2.108
B.TheoC.09
Mag.Theol.111
Mag.Theol.211/211a
401530
Vorlesungsreihe
Religions- und Ethikunterricht
zwischen Konkurrenz und
Kooperation
Prof. Bernd Schröder u.a.
Do. von 18:15 bis 19:45 Uhr in T01
Mag.Theol.111
Mag.Theol.211/211a
B.EvRel.108
B.EvRel.108-WiPäd
Literatur:
M. Meyer-Blanck / B. Weyel, Studienund Arbeitsbuch Praktische Theologie,
NA Göttingen 2008.
W. Gräb / B. Weyel (Hg.), Handbuch
Praktische Theologie, Gütersloh 2007.
401544
Hauptseminar
Die gegenwärtigen Flüchtlings- und Migrationsbewegungen verändern nicht nur
die bundesdeutsche Gesellschaft, sondern auch die Kirchen. Besonders deutlich wird dies an den vielfältigen Formen
des ehrenamtlichen Engagements, das
zurzeit in Kirchengemeinden zu beobachten ist. Die Veränderungen stellen jedoch
eine Herausforderung für fast alle kirchlichen Praxisfelder dar – von der Diakonie
über die Seelsorge, vom Kindergarten bis
zum Gottesdienst. Auch berühren sie die
Frage des kirchlichen Selbstverständnisses in einer zunehmend heterogeneren
Gesellschaft.
Vorgesehen sind Lektüre und Diskussion,
Ortstermine mit Expertengesprächen und
Praxisübungen.
B.TheoC.09
Mag.Theol.111
Mag.Theol.211/211a
401527
Hauptseminar
„Islam“ als Thema des Ev. Religionsunterrichts, als schulischer Partner
und theologisches Gegenüber
Prof. Bernd Schröder
Migration und Interkulturalität als
Herausforderung für die kirchliche
Praxis
PD Dr. Julia Koll
Mi. von 18:00 bis 20:00 Uhr in T0.133
(19.10.-02.11.2016, 14.-21.12.2016,
18.01.-25.01.2017)
80
Fr. 13.01.2017 von 14:00 bis 19:00 Uhr in
T0.133
Siehe oben Seite 10-11.
Studierenden, die sich auf das Examen
vorbereiten, wird ergänzend der Besuch
des Repetitoriums Praktische Theologie
(Mag.Theol.305/305a) empfohlen.
B.TheoC.09
Mag.Theol.107
Mag.Theol.111
Mag.Theol.207/207a
Mag.Theol.211/211a
Fr. 11.11.2016 von 14:00 bis 19:00 Uhr in
T0.133
Di. von 18:00 bis 20:00 Uhr in Oec 1.164
Bitte über Stud.IP anmelden.
Mag.Theol.207/207a
M.EvRel.201
M.EvRel.202
M.EvRel.201-WiPäd
M.EvRel.202-WiPäd
401539
Hauptseminar
Homiletisches Hauptseminar
Prof. Jan Hermelink
Vorbesprechung:
Mo. 17.10.2016 von 16:00 bis 19:00 Uhr
in Oec 1.163
Mo. von 16:00 bis 19:00 Uhr in der
Universitätskirche und khg
Im Homiletischen Hauptseminar geht es
um die Kenntnisse und Fähigkeiten, die
erforderlich sind, um eine Predigt zu erarbeiten. Die Teilnehmenden bereiten im
Lauf des Semesters eine Predigt vor, die
in einer Seminarandacht - in der NikolaiKirche - gehalten und anschließend unter
verschiedenen Hinsichten besprochen
wird. Bedeutsam ist dabei vor allem der
Zugang zum biblischen Text, der Lebensbezug der Predigt, ihre rhetorisch-kommunikative Gestalt und ihr theologischer
Gehalt. Dazu wird Gelegenheit sein für
die Erarbeitung liturgischer Grundkenntnisse.
Die Erarbeitung und Besprechung der
Predigten geschieht auf der Grundlage
ausgewählter homiletischer Entwürfe,
etwa von A. Grözinger, W. Gräb, G. Theißen, M. Josuttis oder M. Nicol / A. Deeg.
Zur Erarbeitung der Entwürfe und der
Predigten werden im Seminar Kleingruppen gebildet.
Eintragung in die Liste der Termine und
Predigttexte, die ab dem 05.09.2016 vor
Raum II/20 aushängt (zugänglich auch in
StudIP), dazu bitte Anmeldung im StudIP.
Literatur:
Evangelisches Gottesdienstbuch, Kompaktausgabe Hannover u.a. 2000.
W. Engemann: Einführung in die Homile81
tik, Tübingen/Basel 2. Aufl. 2011.
W. Gräb: Predigtlehre. Über religiöse
Rede, Göttingen 2013.
A. Grözinger: Homiletik, Gütersloh 2008.
M. Josuttis: Die Predigt, in: Ders., Der
Traum des Theologen, 1988, 40ff.
M. Nicol / A. Deeg: Im Wechselschritt zur
Kanzel. Werkbuch Dramaturgische Homiletik, Göttingen 2004.
G. Theißen, Zeichensprache des Glaubens. Chancen der Predigt heute, Gütersloh 1995.
Mag.Theol.207/207a
Mag.Theol.211/211a
401540
Hauptseminar
Kirche als Raum – Kirche im Raum.
Entdeckungen zum Kirchengebäude
in Theorie und Praxis
Prof. Jan Hermelink
Mi. von 10:00 bis 12:00 Uhr in T0.133
In den letzten 20 Jahren wurde der
Kirchenraum wiederentdeckt: als Ort
individueller Frömmigkeit, als pädagogische Ressource und als touristische,
auch religiös nutzbare Attraktion. Die
einschlägigen Arbeiten in der Praktische
Theologie konnten den sog. „spatial turn“
der Kulturwissenschaften nutzen, der die
räumlichen Dimensionen der Sozialität,
auch der Tradition und Innovation erforscht.
Das Hauptseminar wird die Bedeutung
der Kategorie „Raum“ für Gottesdienst
und Predigt, für die Spiritualität und ihre
christliche Bildung sowie für die Wirkung
der Kirche untersuchen, auch in ihrem
jeweiligen Umfeld. Überraschende Entdeckungen sind nicht ausgeschlossen.
Das Hauptseminar schließt drei bis vier
82
Exkursionen zu typischen Kirchen in
Göttingen und Umgebung ein. Die Termine werden in der ersten Sitzung abgesprochen
Literatur:
C. W. Bethge: Kirchenraum. Eine raumtheoret. Konzeptualisierung der Wirkungsästhetik, 2015.
J. H. Claussen: Gottes Häuser - oder die
Kunst, Kirchen zu bauen und zu verstehen, 2012.
Th. Erne: Kirchenbau, Göttingen 2012.
A. Körs: Zur gesellschaftlichen Bedeutung von Kirchenräumen in Zeiten religöser Relativierung, in: PrTh 49 (2014),
29-37.
K. Raschzok: Art. Kirchenbau. Kirchengebäude / Kirchenraumfrömmigkeit /
Raumwirkung / Atmosphären, in: W. Gräb
/ B. Weyel (Hg.): Handbuch Praktische
Theologie, Gütersloh 2007, 566-577.
Ch. Sigrist (Hg.): Kirche - Macht - Raum.
Beiträge zu einer kontroversen Debatte,
Zürich 2010.
Th. Woydack: Der räumliche Gott. Was
sind Kirchengebäude theologisch?, Hamburg 2005.
Mag.Theol.111
Mag.Theol.207/207a
Mag.Theol.211/211a
401541
Hauptseminar
Vom Gemeindebrief zum Bischofsblog. Wie macht die Kirche auf sich
aufmerksam?
Ein Landesbischof auf Facebook, die
bloggende Pfarrerin, das Magazin Chrismon - und der ganz normale Gemeindebrief: Die evangelische Kirche macht in
unterschiedlichen Formen auf sich aufmerksam, wird vielfältig wahrgenommen
und ihrerseits in den Medien thematisiert.
Die Teilnehmenden an diesem Hauptseminar untersuchen unterschiedliche
kirchliche Kommunikationsformen in der
Öffentlichkeit, insbesondere in den neuen, web-basierten Medien, und setzen
sich mit den darin enthaltenden Bildern
des christlichen Glaubens und der Kirche
auseinander. In das Hauptseminar sollen
auch Experten aus der kirchlichen Öffentlichkeits-, insbesondere der Internetarbeit eingeladen werden.
Literatur:
http://landesbischof.bayern-evangelisch.
de/
http://www.evangelisch.de/
https://socialmedia.wir-e.de/aktuelles
M. Birgden / J. Haberer: Öffentlichkeitsarbeit, in: W. Gräb /B. Weyel (Hg.), Handbuch Praktische Theologie, Gütersloh
2007, 602-613.
K. Fechtner / B.-M. Haese (Hg.): Neue
Medienwirklichkeiten, in: PrTh 47 (2012),
Heft 2, S. 71-107.
I. Nord / S. Luthe (Hg.): Social Media,
christliche Religiosität und Kirche. Studien zur Praktischen Theologie mit religionspädagogischen Schwerpunkt, Jena
2014.
Th. Schlag: Öffentliche Kirche. Grunddimensionen einer praktisch-theologischen
Kirchentheorie, Zürich 2012.
Mag.Theol.211/211a
401546
Proseminar
Homiletisch-liturgisches Proseminar
apl. Prof. Lutz Friedrichs
Mo. von 16:00 bis 18:00 Uhr in T0.136
Das Proseminar vermittelt in vielfältiger
Weise Zugänge zur Aufgabe des Predigens. Themenschwerpunkte unter anderem:
- Persönliche Zugänge zum Thema
- Homiletische Welten: Text, Hörer/in und
Prediger/in
- Methoden der Predigtanalyse
- Rhetorische Übung: Halten einer
Kurzansprache
Der Erwerb eines qualifizierten Scheins
ist durch die schriftliche Ausarbeitung
einer Predigtanalyse möglich.
Die Anzahl der Teilnehmenden ist auf 15
begrenzt. Anmeldung erforderlich über:
[email protected]
Literatur:
W. Engemann: Einführung in die Homiletik, Tübingen 2. Aufl. 2011.
W. Gräb: Predigtlehre. Über religiöse
Rede, Göttingen 2013.
M. Nicol: Einander ins Bild setzen. Dramaturgische Homiletik, Göttingen 2. Aufl.
2005.
Mag.Theol.107
Mag.Theol.111
Prof. Jan Hermelink,
Ricarda Schnelle
Di. von 18:00 bis 20:00 Uhr in T0.132
Erste Sitzung: 25. Oktober 2016.
83
401531
Proseminar
Anthropologische und
gesellschaftliche Bedingungen
des Religionsunterrichts
Lukas Steinbeck
Do. von 16:15 bis 17:45 Uhr in T0.133
Diese Lehrveranstaltung thematisiert
grundlegende Rahmenbedingungen und
Faktoren des schulischen Religionsunterrichts. Hierzu zählen die Schülerinnen
und Schüler in religionspsychologischer
und religionssoziologischer Perspektive,
das Leben im postmodernen Kontext
sowie die Person und professionelle
Rolle der Religionslehrerinnen und Religionslehrer.
Anmeldung bei Stud.IP bis zum 3. Oktober erbeten.
B.EvRel.108
B.EvRel.108-WiPäd
in den unterschiedlichen Kontexten von
Schule, Gemeinde, Krankenhaus und
Hospiz erörtert. Darüber hinaus thematisiert das Seminar Verfahrensweisen und
Erkenntnisziele praktisch-theologischer
Reflexion sowie gegenwärtige Aufgaben
der Praktischen Theologie hinsichtlich
ihrer Teilhabe an Diskursen in einer pluralen Öffentlichkeit.
Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung bis zum 3. Oktober auf Stud.IP an.
Diese Veranstaltung leitet nicht zur Erstellung eines Unterrichtsentwurfes an.
Literatur:
Ch. Grethlein, Praktische Theologie als
Theorie der Kommunikation des Evangeliums in der Gegenwart, in: Theologische
Literaturzeitung 137 (2012), 623-640.
J. Ziemer, Seelsorge und Seelsorgelehre
in der Gegenwart, in: Ders., Seelsorgelehre, Göttingen 2000, 77-95.
R. R. Osmer, Four Tasks of Practical
Theology, in: Ders., Practical Theology:
An Introduction, Grand Rapids / Cambridge 2008, 1-29.
Mag.Theol.107
401522
Proseminar
401526
Seminar
Bildung und Seelsorge
Begleitende Lehrveranstaltung zum
Fach- und Forschungspraktikum
Moritz Emmelmann
Mo. von 14:15 bis 15:45 Uhr in T0.132
Das Seminar behandelt vorrangig die
seelsorglichen und pädagogischen Handlungsfelder der Pfarrtätigkeit. Entlang
grundlegender Texte aus Seelsorgelehre,
Religionspädagogik und Bildungstheorie
werden hierzu Rahmenbedingungen,
Ziele und exemplarische Gesprächsmethoden für Seelsorge und Bildungsarbeit
84
Christhard Löber
Do. von 12:15 bis 13:45 Uhr in T0.133
Das Fach- und Forschungspraktikum ist
Ort sachgemäßer Theorie-Praxisvermittlung. Es fördert die Ausbildung der
theologischen und religionspädagogischen Urteilskraft und Reflexionsfähigkeit. Dementsprechend sollen in diesem
Seminar theoretische Fragestellungen
der Religionspädagogik auf Probleme der
Praxis des Religionsunterrichtes bezogen
werden. Dazu sollen unterrichtliche Szenarien geplant, praktische unterrichtliche
Situationen praktisch erprobt und reflektiert werden.
Studierende, die das Seminar in Modulvariante M.EvRel.203a belegen,
beachten bitte, dass für das fünfwöchige
Fachpraktikum (voraussichtlich 13.02.
bis 17.03.2017) eine Anmeldung bei
der Zentralen Einrichtung für Lehrerbildung (ZELB) nötig ist; siehe /www.unigoettingen.de/de/319239.html.
Die 4 SWS dieser Modulvariante ergeben
sich aufgrund der ergänzenden Auswertungsveranstaltung während der Praktikumszeit mit zwei ganztägigen Seminartagen (voraussichtlich 24./25.02.2017).
Die Teilnahme an der Begleitveranstaltung ist zwingend für die Anerkennung
der Seminarveranstaltung mit 4 SWS
notwendig.
Für die Auswahl der Praktikumsschulen
beachten Sie bitte in den Modulvarianten
a und b die Vorgaben der ZELB unter
www.uni-goettingen.de/de/319239.html.
Studierende der Wirtschaftspädagogik
orientieren sich bei der Planung und
Durchführung ihres Fachpraktikums bitte
an den Informationen auf der Seite www.
uni-goettingen.de/de/65882.html.
Abgabetermin für die Hausarbeit:
15.08.2017.
M.EvRel.203a
M.EvRel.203b
M.EvRel.203a-WiPäd
M.EvRel.203b-WiPäd
401049
Seminar
Lesen und Singen in Gottesdienst und
Unterricht - Liturgische Präsenz im
Gottesdienst
Ingolf Helm
Mi. von 18:00 bis 19:30 Uhr in der
Universitätskirche St. Nikolai
Das Seminar wendet sich an alle, die in
Gottesdienst und/oder Unterricht mit der
eigenen Stimme umgehen werden. Im
Zentrum der Arbeit stehen daher einerseits das sinnfällige und ausdrucksstarke
Lesen von Texten, vorzugsweise aus der
Bibel, und damit verbundene Rezitationstechniken bzw. stimmliche Übungen.
Andererseits wird sich das Seminar
mit dem Einstudieren und Singen von
Liedern vorzugsweise des EG und einfachen „Singeleitungs-Techniken“ beschäftigen sowie evtl. mit dem Erlernen der
gesungenen Stücke der Liturgie des Ev.
Gottesdienstes. Stimmbildung steht auch
hier an erster Stelle.
Das Seminar wendet sich auch und gerade an jene, die für sich Probleme in
diesem Bereich erwarten. So ist keine
Voraussetzung, dass die Seminarteilnehmer etwa Notenkenntnisse haben müssen oder sicher singen können. Es geht
darum, die Scheu vor dem Gebrauch der
eigenen Stimme abzubauen zugunsten
der Lust am expressiven Gestalten mit
Hilfe der eigenen Stimme.
Wünschenswert ist eine Anmeldung per
E-Mail ([email protected]), da die Teilnehmerzahl auf max. 15 begrenzt ist.
Mag.Theol.111
Mag.Theol.207/207a
Mag.Theol.211/211a
85
Auswertungstag:
05.04.2017, 9:00-17:00 Uhr in Göttingen.
401524
Übung
401542
Übung
Theologie nach Auschwitz – Die Shoa
als Schlüsselereignis der Praktischen
Theologie
Grundlagen der Kirchentheorie und
Theorie des Pfarrberufs (Gemeindepraktikum)
Marie Hecke
Fr. von 10:15 bis 11:45 Uhr in Oec 0.168
„Es kann keine Theologie nach Auschwitz und schon gar nicht über Auschwitz
geben. Denn wir sind verloren, was
immer wir tun; was immer wir sagen, ist
unangemessen. Man kann das Ereignis
niemals mit Gott begreifen; man kann
das Ereignis nicht ohne Gott begreifen.“
Diese Worte Elie Wiesels zeigen das
Spannungsfeld an, in dem sich jegliche
Theologie nach Auschwitz bewegt. Die
Shoa stellt die christliche Theologie und
ihre Traditionen radikal in Frage.
Die Übung will sich diesen Versuchen
einer möglichen Theologie nach Auschwitz und ihrer Fraglichkeit stellen, indem
verschiedene Perspektiven und Ansätze
gemeinsam diskutiert werden. In einem
zweiten Schritt wird die Frage nach den
praktisch-theologischen Konsequenzen
von „Auschwitz“ als Schlüsselereignis
und Datum der Praktischen Theologie
gestellt.
Ricarda Schnelle
Einzeltermine (montags),
Beginn: 17. Okt. 2016, 14:00 bis 16:00
Uhr in VG 3.102
Die Teilnahme an der Übung ist - nach
der Studienordnung für den Mag.Theol.
sowie nach den Prüfungsordnungen der
einzelnen Landeskirchen - verpflichtender Bestandteil des Gemeindepraktikums, das im Anschluss an das Wintersemester absolviert wird.
Im Verlauf der Übung entwickeln wir
gemeinsam Wahrnehmungskategorien
für unterschiedliche Handlungsfelder der
pfarramtlichen Praxis (Gottesdienst, Unterricht, Kasualien, Seelsorge, Leitung).
Diese Kategorien sind auch Grundlage
für den Praktikumsbericht und die Auswertungstagung, die sich an das Praktikum anschließt. Darüber hinaus werden
die Bedingungen in den Blick genommen,
unter denen Kirche vor Ort existiert und
mit aktuellen pastoraltheologischen Fragestellungen in Beziehung gesetzt.
Die Übung ist die obligatorische Voraussetzung für die Teilnahme an einer Gedenkstättenfahrt nach Oświęcim, Auschwitz, im März 2017 in Zusammenarbeit
mit Daniel Küchenmeister. Die Übung
kann aber auch ohne die Teilnahme an
der Exkursion besucht werden. Herzlich
eingeladen sind selbstverständlich auch
Lehramtsstudierende.
Die Verteilung der Praktikumsplätze erfolgt im Rahmen der Übung in Absprache
mit den Teilnehmenden und der für sie
jeweils zuständigen Landeskirche.
Mag.Theol.111
Mag.Theol.211/211a
Praktikumszeitraum:
06.02.2017 bis 05.04.2017 (innerhalb dieses Zeitraums vier Wochen Praktikum).
86
Mentor/innentag in Kooperation mit dem
Ausbildungsreferat der Landeskirche
Hannovers:
23.01.2017, 12:00-16:00 Uhr in Göttingen.
Abgabe des Praktikumsberichtes:
31.05.2017.
Mag.Theol.201/201a.
401543
Übung
Das evangelische Pfarrhaus als
pastoraltheologisches Thema in
Geschichte und Gegenwart
Ricarda Schnelle
Di. von 12:00 bis 14:00 Uhr in T0.132
Wer darf im Pfarrhaus leben? Was tun
mit leerstehenden Pfarrhäusern? Muss
die Pfarrerin im Pfarrhaus wohnen? Hinter diesen aktuellen Fragen verbergen
sich grundlegende pastoraltheologische
Themen, etwa die Verbindung von Amt
und Person, die Öffentlichkeitsdimension des Pfarrberufes oder dessen Geschlechterverhältnisse. Dabei fällt auf:
Die Pastoraltheologie hat ihre konfliktreichen Themen immer auch im Hinblick auf
das Pfarrhaus entwickelt; hier werden sie
im wahrsten Sinne des Wortes begehund begreifbar.
In der Übung erarbeiten sich die Teilnehmenden die Geschichte des evangelischen Pfarrhauses und setzen sich
mithilfe aktueller Literatur mit den grundlegenden pastoraltheologischen Themen
der Gegenwart am Beispiel des Pfarrhauses auseinander.
Im Rahmen der Übung führt eine Halbtagesexkursion in ein Pfarrhaus im Göttinger Umland und gibt die Möglichkeit
zu einem Gespräch mit einem Pastorenehepaar vor Ort. Vorgesehen ist auch ein
gemeinsamer Besuch der Ausstellung
„Leben nach Luther. Eine Kulturgeschich-
te des evangelischen Pfarrhauses“ in
Oldenburg bzw. dem nachfolgenden Ausstellungsort.
Literatur:
Deutsches Historisches Museum (Hg.),
Leben nach Luther. Eine Kulturgeschichte des evangelischen Pfarrhauses, 2.
Aufl., Berlin 2014 (Ausstellungskatalog).
M. Greiffenhagen (Hg.), Das evangelische Pfarrhaus. Eine Kultur- und Sozialgeschichte, Stuttgart 1984.
K. Hildenbrand, Leben in Pfarrhäusern.
Transformation einer protestantischen
Lebensform, Stuttgart 2016.
Th. A. Seidel / Ch. Spehr (Hg.), Das
evangelische Pfarrhaus. Mythos und
Wirklichkeit, Leipzig 2013.
Mag.Theol.111
Mag.Theol.211/211a
401523
Übung
Wie kann ich unterrichten?
Religionsunterricht praktisch Methodik und Didaktik.
Sonia Hanchi
Fr. 14.10.2016 von 16:00 bis 18:00 Uhr in
T0.132
Sa. 15.10.2016 von 09:00 bis 15:00 Uhr
in T0.132
Fr. 11.11.2016 von 16:00 bis 18:00 Uhr in
T0.132
Sa. 12.11.2016 von 09:00 bis 15:00 Uhr
in T0.132
Die Übung bietet Möglichkeiten zur Erprobung und Reflexion religionspädagogischer Methoden und Verfahren (z.B.
Gesprächsführung, Szenische Interpretation, Gestaltung von Unterrichtseinstiegen und Ergebnissicherungen) sowie
grundlegender Belange des Aufbaus ei87
ner Unterrichtsstunde bzw. -einheit (z.B.:
Wie schreibe ich einen Kurzentwurf?).
Außerdem können Praxisfragen bezüglich Religionsunterrichts in Schule nach
Wünschen der Studierenden thematisiert
werden.
Anmeldung in Stud.IP erwünscht.
Mag.Theol.111
Mag.Theol.211/211a
zierungsmodelle (zum Beispiel im Blick
auf die Un-/Abhängigkeit von Kirche und
Staat sowie den Gruppen-/Einzelinteressen)
Neben dem Vortrag eines Gastreferenten
ist eine Exkursion zum Arbeitsbereich
Fundraising des EMSZ in Hannover geplant. Dieser Arbeitsbereich unterstützt
unter anderem Kirchengemeinden und
Kirchenkreise der Landeskirche bei
Aufbau, Ein­führung und Umsetzung von
Fundraising­konzepten.
401584
Übung
Literaturvorschläge werden am Anfang
der Übung bekanntgegeben.
Alternative Formen der Finanzierung
kirchlicher Arbeit
Im Dezember erscheint: Themenheft
„Kirche und ihr Geld“, hg. von K. Bassler
und J. Hermelink, PrTh Heft 4 (2016).
Janina-Kristin Müller
88
Religionspädagogische Sozietät
Prof. Bernd Schröder
Mi. 26.10.2016 von 16:00 bis 19:00 Uhr
Die Teilnahme erfolgt auf Einladung; Interessenten melden sich bitte bei Bernd
Schröder.
P.Theo.010+020+030
401207
Oberseminar
Mag.Theol.111
Mag.Theol.211
Mi. von 16:00 bis 18:00 Uhr in KWZ 1.717
Die Übung liefert einen Überblick über
zentrale Fragestellungen, Theorien und
aktuelle Diskussionsfelder der alternativen Formen der Finanzierung kirchlicher
Arbeit. Ein besonderes Augenmerk gilt
dabei folgenden Leitfragen:
- Wie finanziert sich Kirche in Deutschland?
- Ist die Kirchensteuer als Basis der
Finanzierung kirchlicher Arbeit zukunftsfähig?
- Finanzierungsmodelle kirchlicher Arbeit
in anderen Länder der Europäischen
Union
- Alte und ‚moderne’ Formen der Finanzierung kirchlicher Arbeit: Spenden
und Kollekten, Sponsoring, Fundraising,
Umnutzung und Vermietung von Gemeindehäusern, Erbschaften, Fördervereine,
Stiftungen, Gemeindebeiträge und freiwilliges Kirchgeld als Alternativen zur
Kirchensteuer?
- Heiligt der gute Zweck alle Mittel?
Vor- und Nachteile der einzelnen Finan-
401529
Oberseminar
Praktisch-theologische Sozietät
Prof. Jan Hermelink
401528
Übung
Repetitorium Praktische Theologie
Prof. Bernd Schröder
Di. von 16:15 bis 17:45 Uhr in T0.132
Anmeldung über Stud.IP erwünscht.
Mag.Theol.305/305a
Mo., 4-wöch., von 10:00 bis 14:00 Uhr
Die Sozietät am Lehrstuhl für Praktische Theologie / Pastoraltheologie dient
einerseits der Besprechung von Qualifikationsarbeiten am Lehrstuhl, andererseits gilt sie der Diskussion aktueller
praktisch-theologischer Grundfragen.
Studierende im Hauptstudium, die an
der praktisch-theologischen Forschung
interessiert sind, sowie Pastor/innen im
Kontaktstudium können - auf Anfrage bei
Prof. Hermelink - gerne teilnehmen.
Anmeldung über StudIP und bitte auch
persönlich (per E-Mail) beim Dozenten.
P.Theo.010+020+030
89
Ökumenische Theologie
401065
Hauptseminar
400918
Hauptseminar
Christen in Syrien und im Irak
Prof. Martin Tamcke
Christen in der islamischen Welt
Prof. Martin Tamcke
Do. von 10:00 bis 12:00 Uhr in T0.134
Der Orient ist die Wiege des christlichen
Glaubens. Als der Prophet Mohammed
auftrat, waren weite Teile christlich geprägt. Bis heute hat sich im Haus des
Islam eine Vielfalt von Kirchen unterschiedlicher Konfession bewahrt, die ein
reiches Erbe pflegen.
Das Seminar will sich mit dem Oriens
Christianus in seiner historisch gewachsenen Vielgestaltigkeit auseinandersetzen. Besonders wird der Blick auf das
Leben im Haus des Islam gerichtet, die
Chancen und Herausforderungen einer
nunmehr langen gemeinsamen Geschichte. Die Lebensbedingungen unter
den islamischen Herrschern wie das Zusammenleben in der Vergangenheit soll
betrachtet werden, genauso ist aber die
gegenwärtige Situation mit ihren Chancen und Herausforderungen zur Sprache
zu bringen.
Wenn es zu Stundenplanüberschneidungen kommt, kann in begründeten Ausnahmefällen das Seminar unter der Nr.
401065 belegt werden.
Literatur: M. Tamcke, Christen in der
islamischen Welt, München 2008 (kann
in der ersten Seminarsitzung erworben
werden).
B.TheoC.04
Mag.Theol.108
Mag.Theol.111
B.EvRel.110
90
17.-19. Okt. und n.V.
Christen fliehen aus Syrien und Irak in
großer Zahl, dabei sind beide Länder
früheste Heimstätten des Christentums
gewesen. Die heute gut zwanzig Kirchen
in beiden Ländern stehen vor einem teilweise völligen Exodus. Geschichtliche
Rückblicke und Versuche, die Vorgänge
in der Gegenwart beider Länder zu verstehen, sollen die Grundlinie dieses Seminars bilden.
Wenn es zu Stundenplanüberschneidungen kommt, kann in begründeten
Ausnahmefällen das Seminar unter der
Veranstaltungsnummer 400918 belegt
werden.
Mag.Theol.208/208a
Mag.Theol.211/211a
M.EvRel.201
M.EvRel.201-WiPäd
401121
Exkursion
Russland auf dem dritten Weg:
Identität zwischen Nation, Kultur und
Religion
Prof. Martin Tamcke
Vom 1. bis zum 16. Okt. 2016 wird die
Abteilung für Ökumenische Theologie unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. h.c. mult.
Martin Tamcke eine Studienreise nach
Russland (Perm ind Izhevsk) anbieten.
Bewerbungsschluss war der 01.08.2016.
Mit der Exkursion wollen wir uns einen
Einblick in die gegenwärtigen Positionen
unserer Partner zu Grundfragen des innergesellschaftlichen Dialogs mit Minderheiten verschaffen und uns in Einheiten
mit Exkursionscharakter anschauen, wie
diese Minderheiten konkret unter den
gesellschaftlich herrschenden Spielregeln ihr Gemeinschaftsleben gestalten
können, wo sie sich beengt fühlen und
wo ihnen Räume eröffnet werden bzw.
sie Räume für sich schaffen, in denen sie
in der Begegnung mit anderen Gruppen
oder auch in uneingeschränkter Öffentlichkeit Gelegenheit haben, sich mit
ihrem Profil darzustellen und auf die herrschenden gesellschaftlichen Diskurse zu
reagieren.
Mittelpunkt der Studienreise ist Perm
und Izhevsk. Der Workshop dauert 14
Tage und besteht aus zwei Teilen zu je 7
Tagen. Die akademischen Elemente des
Programms basieren auf der Begegnung
zwischen den russischen und deutschen
Forschern und Nachwuchswissenschaftlern und zielen darauf ab, eine offene
interdisziplinäre Auseinandersetzung mit
dem oben genannten Fragenkomplex
zu ermöglichen. Darüber hinaus wollen
wir an beiden Orten auch den Kontakt
mit den Vertretern der Religionsgemeinschaften und der ethnischen Minderheiten suchen, um auch ihre Perspektive auf
den aktuellen Sachverhalt anzuwenden
und in die Debatte einzubeziehen und
so den Transfer zwischen den akademischen und nicht-akademischen Sektoren
der Zivilgesellschaft zu fördern. Alle
Teilnehmer sind aufgefordert, sich an der
Gestaltung der akademischen Einheiten
zu beteiligen und kurze wissenschaftliche
Beiträge zu erarbeiten, die jeweils von
der Gesamtgruppe diskutiert werden.
400755
Übung mit Exkursion
Der Orient in Deutschland.
Tagesexkursion zu einem Zentrum
Christlicher Migration
Prof. Martin Tamcke
17./18. Okt. 2016
In den letzten Jahren setzte eine große
Flüchtlingswelle aus dem Orient nach
Deutschland ein aufgrund der militanten
Auseinandersetzungen in Ländern wie
Syrien, dem Irak, Ägypten.
Die Abteilung für Ökumenische Theologie und Orientalische Kirchengeschichte
unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. h.c.
Martin Tamcke will sich im Wintersemester 2016/17 mit dem brisanten Thema
auseinandersetzen.
Unsere Absicht ist, eines der neugegründeten Flüchtlingslager in Deutschland zu
besuchen. Details werden später über
Stud.IP mitgeteilt.
Alle interessierten Studenten bitten wir,
sich in Stud.IP und unter folgender Email
bis zum 01.10.2016 anzumelden:
[email protected].
de
Als erste vorbereitende Lektüre wird
empfohlen: M. Tamcke, Christen in der
islamischen Welt, München 2008 (die
einschlägigen Kapitel).
B.TheoC.04
Mag.Theol.111
Mag.Theol.211/211a
B.TheoC.04
Mag.Theol.111
Mag.Theol.211/211a
91
Pluralisierung des
Christentums im nationalen
und globalen Kontext
400877
Oberseminar
Neuere Forschungen zum Oriens
Christianus und zur Welt der
Orthodoxie
Prof. Martin Tamcke
Mi. von 12:00 bis 14:00 Uhr in T0.135
Religionsästhetik
401588
Vorlesung
PD Dr. Verena Grüter
Weltreligionen und ihre Klänge
PD Dr. Verena Grüter
Auf persönliche Einladung.
Gemeinsam werden neuere Forschungsergebnisse diskutiert, eigene Forschungen vorgestellt und Methodenfragen
erörtert.
P.Theo.010+020+030.
400739
Vorlesung
Intercultural Hermeneutics
Prof. Martin Tamcke
04.11; 09.12.2016 und 27.01.2017:
11:00 bis 18:00 Uhr
M.IntTheol.03
Mo. von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
in Oec 0.169
In allen Weltreligionen spielen Klänge
– sowohl der Klang der menschlichen
Stimme als auch derjenige verschiedener Instrumente – eine besondere Rolle.
Werden Überlieferungen und Gebete
durchgehend mündlich nach oftmals
kunstvoll festgelegten Tonfolgen rezitiert,
so gelten für die Verwendung von
Instrumenten häufig strenge Regeln,
wenn sie nicht vom rituellen Gebrauch
ganz ausgeschlossen sind. Die Vorlesung geht von einem phänomenologischen Ansatz aus und lädt dazu ein, Religionen von ihren klanglichen Gestalten
aus zu entdecken, die selbstverständlich
auch zu hören sein werden. Musikalische
Kenntnisse sind dazu nicht erforderlich,
lediglich die Aufgeschlossenheit, sich
auch auf für uns ungewohnte Klänge
einzulassen.
Mag.Theol.111
Mag.Theol.208/208a
Mag.Theol.211/211a
92
401589
Übung
Mo. von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr in VG
2.105
Die Übung ergänzt die Vorlesung um das
Studium ästhetischer Grundlagentexte.
Im Mittelpunkt steht dabei die jüngste
ästhetische und auditive Wende in der
Religionswissenschaft, die etwa ab der
Jahrtausendwende eingesetzt hat. Außerdem werden ausgewählte Texte von
Jean-Francois Lyotard zur Frage einer
Differenzästhetik hinzugezogen.
Mag.Theol.111
Mag.Theol.211/211a
401590
Seminar
Befreiungstheologie und indigene
Kulturen in Lateinamerika
PD Dr. Verena Grüter
Mi. von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr in ZHG
1.142
Die Befreiungstheologie, wie sie sich in
Lateinamerika nach dem Vatikanum II
und dem sozialethischen Aufbruch der
ökumenischen Theologie seit dem Ende
der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts
entwickelt hat, ist seit den 80 Jahren mit
feministischen Ansätzen und seit den
90er Jahren mit dem Aufbruch indigener
Religionen und Kulturen konfrontiert. Die
Fünfhundertjahrfeier der „Entdeckung“
Amerikas durch Kolumbus im Jahr 1992
93
markiert eine historische Wende für die
Befreiungstheologie: Indigene Kulturen
melden sich zu Wort mit ihren eigenen
Erfahrungen von Unterdrückung und
Ausbeutung. Die Pluralisierung der Subjekte der Unterdrückung hat eine Vervielfachung hermeneutischer Ansätze zu
ihrer Überwindung zur Folge. Im Seminar
sollen vor dem Hintergrund klassischer
Befreiungstheologie neue hermeneutische Ansätze erörtert werden, die die
Vielfalt der Subjekte spiegeln: Indigene
Theologie der Anden, afrobrasilianische
Theologie in Brasilien und feministische
Theologien. Die Frage nach neuen
Formen wirtschaftlicher Unterdrückung
durch den Neoliberalismus als weiterhin
bestehende theologische Herausforderung bildet eine wichtige Folie und
markiert aktuelle Divergenzen unter den
BefreiungstheologInnen.
Intercultural Theology
Mag.Theol.111
Mag.Theol.211/211a
Intercultural Hermeneutics
400738
Seminar
400684
Vorlesung
Carrying out an Intercultural Project
Prof. Martin Tamcke,
Prof. Andrea Fröchtling,
Prof. Wilhelm Richebächer
Translating the Message
Prof. Andreas Kunz-Lübcke
Di. von 10:30 bis 12:05 Uhr
in Hermannsburg
Do. von 14:15 bis 16:00 Uhr
M.IntTheol.03
M.IntTheol.01
400792
Seminar
400739
Vorlesung
Cross-Culture III
Prof. Martin Tamcke,
Prof. Frieder Ludwig
Prof. Martin Tamcke
04.11; 09.12.2016 und 27.01.2017:
11:00 bis 18:00 Uhr
Die Teilnehmenden werden individuell
betreut.
M.IntTheol.11
M.IntTheol.03
400728
Seminar
400745
Seminar
Contextual Theologies
Intercultural Competence
Prof. Frieder Ludwig,
Prof. Andrea Fröchtling,
Prof. Wilhelm Richebächer
Mo. von 14:15 bis 16:00 Uhr
in Hermannsburg
Prof. Wilhelm Richebächer
Do. von 10:30 bis 12:05 Uhr
in Hermannsburg
M.IntTheol.02
M.IntTheol.03
94
95
400746
Übung
400503
Seminar
401579
Seminar
Language Instruction Course German
The Bible in an Intercultural
Perspective
Professional Perspectives in
Intercultural Theology
Harald Faber
Mo. von 08:00 bis 09:35 Uhr
Di. von 08:00 bis 09:35 Uhr
Do. von 08:00 bis 09:35 Uhr
Die Veranstaltung findet in Hermannsburg statt.
M.IntTheol.04
Prof. Andreas Kunz-Lübcke,
Julian Bergau
Mi. von 10:00 bis 12:00 Uhr in T0.134
M.IntTheol.01
Mag.Theol.111
Mag.Theol.211/211a
The Governance of Cultural and
Religious Diversity in Europe
Dr. Julia Martínez Arino
Mo. 10.10.2016 von 10:00 bis 12:00 Uhr
in T0.133
Mo. von 10:00 bis 12:00 Uhr in Oec 1.162
The Ecumenical Movement
Theology in Context
PD Dr. Fritz Heinrich
11.11.2016 und 13./14.01.2017
M.IntTheol.10
Religious Diversity and Interfaith
Activism: International Perspectives
Prof. Alexander-Kenneth Nagel
Mi. von 12:00 bis 14:00 Uhr in T0.134
M.IntTheol.14-01
Implementation and Presentation of
the Intercultural Project
Prof. Frieder Ludwig
Prof. Frieder Ludwig
Mi. von 14:00 bis 16:00 Uhr in T0.134
in Hermannsburg
96
M.IntTheol.15
400793
Seminar
400575
Vorlesung
M.IntTheol.02
Fr. 25.11.2016 von 12:00 bis 16:00 Uhr in
T0.135
401561
Seminar
400791
Seminar
863809
Seminar
Prof. Ulrike Schröder
Die Teilnehmenden werden individuell
betreut.
M.IntTheol.12
97
Religionswissenschaft
4503957
Proseminar
401566
Vorlesung
Historisches PS: Einführung in die
Religionsgeschichte (Kurs A)
Buddhismus/Azteken
Prof. Ilinca Tanaseanu-Döbler
Prof. Andreas Grünschloß
Do. von 10:00 bis 12:00 Uhr in ZHG 005
Do. von 10:00 bis 12:00 Uhr in T01
400491
Vorlesung
Einführung in das Christentum
Prof. Reinhard Feldmeier,
Prof. Ilinca Tanaseanu-Döbler
Do. von 16:00 bis 18:00 Uhr in T01
Die Vorlesung bietet ausgewählte Einblicke in die Vorgeschichte und Geschichte
des Christentums anhand des Oberthemas „Gottesbilder: Monotheismus und
Trinität“. Neben einem interdisziplinären
Block, in dem geisteswissenschaftliche
und theologische Disziplinen einzelne
Epochen und Aspekte des Oberthemas
beleuchten, werden in einem zweiten
Block anhand von Quellen Lehren und
Praktiken des Christentums in ihrem historischen Kontext exemplarisch vertieft.
Literatur:
P. Antes, Das Christentum, München
2004 (PDF-download unter : http://
www.rewi.uni-hannover.de/Dokumente/
Antes%20Das%20Christentum.pdf).
Mag.Theol.111
Das Proseminar führt anhand ausgewählter Beispiele aus verschiedenen religiösen Traditionen in Inhalte und Arbeitsweise der Religionsgeschichte ein.
Literatur:
F. König / H. Waldenfels (Hg.), Lexikon
der Religionen. Phänomene - Geschichte
– Ideen, 4. Aufl. 1999.
H. v. Glasenapp, Die fünf Weltreligionen
(alt, aber mehrfach aufgelegt, zuletzt
2003).
E. Brunner-Traut, Die fünf großen Weltreligionen (1991, 2000).
M. Hutter, Die Weltreligionen. München
2006 (günstigstes knappes Überblickswerk).
Mag.Theol.108
B.EvRel.109
M.EvRel.202-WiPäd
4503958
Proseminar
Historisches PS: Einführung in die
Religionsgeschichte (Kurs B)
Mag.Theol.108
B.EvRel.109
M.EvRel.202-WiPäd
4503553
Seminar
Victor Turner als Subjekt und Objekt
religionswissenschaftlicher Forschung
401565
Seminar
Prof. Ilinca Tanaseanu-Döbler
Clifford Geertz über religiöse Entwicklungen im Islam
Mehmet Kalender
Di. von 14:00 bis 16:00 Uhr in T0.134
Der Ethnologe Clifford Geertz (19262006) gilt als einer der wichtigsten
Wegbereiter der so genannten ‚kulturwissenschaftlichen Wende“ (cultural
turn). Er führte die Forschung weg von
engführenden philologischen oder theologisierenden Betrachtungen und hin zu
der Annahme, dass Religionen nur unter
Berücksichtigung ihres historischen, sozialen und kulturellen Kontextes erfasst
werden können. Vor diesem Hintergrund und im Zuge seiner langjährigen
Beschäftigung mit islamischen Gesellschaften entstand sein Buch „Religiöse
Entwicklungen im Islam. Beobachtet in
Marokko und Indonesien“, das die Grundlage dieses Seminars bildet. Ausgehend
von einer intensiven Lektüre werden wir
gemeinsam den Nutzen von Geertz“
Überlegungen für die Analyse gegenwärtiger Entwicklungen im Islam erörtern.
Di. von 14:00 bis 16:00 Uhr in KWZ 0.609
Die Registrierung per Stud.IP beginnt am
Montag, 12. September 2016 um 10:00
Uhr.
401570
Seminar
Manichäismus
PD Dr. Fritz Heinrich
Fr. von 10:00 bis 12:00 Uhr in Oec 1.164
401571
Seminar
Religionen Brasiliens
PD Dr. Fritz Heinrich
Di. von 18:00 bis 20:00 Uhr in T0.136
Prof. Ilinca Tanaseanu-Döbler
Do. von 12:00 bis 14:00 Uhr in ZHG 004
Siehe Kurs A.
98
99
401560
Seminar
401555
Seminar
401567
Übung
Religion als Ware:
Religionsökonomische Erkundungen
im Esoterik-Markt
Bestattungskultur im Wandel
Lektüre Hinduismus
Prof. Alexander-Kenneth Nagel
Thorsten Wettich
Prof. Andreas Grünschloß
Di. von 10:00 bis 12:00 Uhr in Oec 1.164
Di. von 16:00 bis 18:00 Uhr in T0.135
401416
Übung
4503553
Übung
Einführung in das
wissenschaftliche Arbeiten für
ReligionswissenschaftlerInnen (A)
Lateinlektüre
Do. von 12:00 bis 14:00 Uhr in ZHG 1.141
401562
Seminar
Religiöse Vielfalt in der Schule: Organisatorische Herausforderungen und
religionspädagogische Modelle
Prof. Alexander-Kenneth Nagel
Melanie Hallensleben
Mo. von 10:00 bis 12:00 Uhr in T0.134
Di. von 12:00 bis 14:00 Uhr in T0.133
Di. von 16:00 bis 18:00 Uhr in KWZ 0.607
Die Registrierung per StudIP beginnt am
Montag, 12. September 2016 um 10:00.
400959
Übung
401576
Seminar
Einführung in das wissenschaftliche
Arbeiten für ReligionswissenschaftlerInnen (B)
Hybridität?
Prof. Andreas Grünschloß
Mo. von 14:00 bis 16:00 Uhr in T0.135
100
Prof. Dr. Ilinca Tanaseanu-Döbler
Melanie Hallensleben
Mo. von 12:00 bis 14:00 Uhr in T0.134
101
Judaistik
401518
Hauptseminar
401517
Vorlesung
Intertextuelle Exegese: Magnificat und
Benedictus
Jüdische Theologie: Auslegungen
zum Buch Exodus
Prof. Hans-Jürgen Becker
Mi. von 10:15 bis 11:45 Uhr in T0.132
Diese Vorlesung mit starken Seminar- und Kolloquiumsanteilen geht auf
die sabbatlichen Leseabschnitte des
2. Buchs Mose („Schemot“; „Exodus“)
ein, wie sie auch den Predigten des
synagogalen Gottesdienstes zugrunde
liegen. Traditionelle und aktuelle jüdische
Auslegungen werden vorgetragen (Vorlesung) und anschließend gesprächsweise
erschlossen und vertieft (Kolloquium).
Besonders wichtige Texte und Themen
werden auf der Grundlage von Arbeitsblättern individuell vorbereitet und in den
Sitzungen gemeinsam erarbeitet (Seminar).
Zur Einführung in die Wochenabschnitte
der Tora und ihren liturgischen Ort im
jüdischen Jahr ist Hanna Liss, Lehrbuch
der jüdischen Bibel, Heidelberg 2. Aufl.
2008, zu empfehlen.
Bitte in Stud.IP anmelden.
M.JudC.01
Mag.Theol.208/208a
Mag.Theol.211/211a
Prof. Hans-Jürgen Becker
Mi. von 12:15 bis 13:45 Uhr in T0.132
Das Seminar führt durch eingehende
Betrachtung der Lobgesänge der Maria
(Lk 1,46-55) und des Zacharias (Lk 1,6779) in wesentliche biblisch-theologische
Zusammenhänge ein, indem es der
Verwurzelung der neutestamentlichen
Lobgesänge in der Hebräischen Bibel
nachgeht. Die Hinzuziehung rabbinischer
und anderer jüdischer Texte gibt ihrem
Verständnis neue Impulse und erweitert
den Horizont.
Bitte in Stud.IP anmelden.
Mag.Theol.203
Mag.Theol.204a/b
Mag.Theol.212-NT
Mag.Theol.212/212a
401514
Seminar
Jüdische Schriftauslegung: Abraham
(Gen 12-25)
Prof. Hans-Jürgen Becker
Mi. von 08:15 bis 09:45 Uhr in T0.132
Interpretationen des rabbinischen Midrasch und späterer Kommentarwerke zu
ausgewählten Abschnitten aus Genesis
12-25 werden in Übersetzung gemeinsam erarbeitet. Sie erlauben einen Einblick in den jüdischen Umgang mit der
102
Schrift und eröffnen neue Aspekte des
biblischen Textes.
Bitte in Stud.IP anmelden.
401515
Übung
B.JudC.03
Mag.Theol.111
Mag.Theol.211/211a
Hebräische Lektüre: Rabbi Nachman
von Brazlaw
401516
Seminar
Mi. von 15:15 bis 16:00 Uhr in T0.132
Quellen jüdischer Geschichte
Prof. Hans-Jürgen Becker
Mi. von 16:15 bis 18:00 Uhr in T0.132
Angeleitetes Selbststudium der jüdischen Geschichte. In den Sitzungen
werden dazu besonders wichtige oder
aufschlussreiche Quellen, vom Aufstand
gegen Rom (66-70 n.Chr.) bis zur Gründung des Staates Israel (1948), exemplarisch erarbeitet. Für die Prüfungsleistung
„Portfolio“ wird die schriftliche Ausarbeitung eines Literaturreferats erwartet.
Teilnehmerzahl beschränkt; bitte in
Stud.IP anmelden.
B.JudC.04
Mag.Theol.111
B.EvRel.109
Prof. Hans-Jürgen Becker
Durch die Lektüre ausgewählter Stücke
aus den „Sichot“ („Lehrgespräche“) des
Rabbi Nachman von Brazlaw führt die
Übung in Sprache und Glauben der chassidischen Tradition ein.
Voraussetzung: Hebraicum oder
Neuhebräisch II.
Mag.Theol.111
Mag.Theol.211/211a
400288
Kurs
Neuhebräisch I
Jaffa Dahms
Di. von 18:15 bis 19:45 Uhr in T0.133
Do. von 18:15 bis 19:45 Uhr in T0.132
Einführung in das heute gesprochene
Neuhebräisch, für Anfänger ohne oder
mit geringen Vorkenntnissen. Arbeitsmaterialien werden in der Lehrveranstaltung
verteilt.
B.JudC.01
103
Kirchenrecht
Lehrveranstaltungen des WS 2016/17
sortiert nach Studiengängen
430913
Vorlesung
Magister Theologiae
Kirchenrecht
Mag.Theol.001: Biblisches Hebräisch
Do. von 10:00 bis 12:00 Uhr
400464
Hebräisch I (mit Hebraicum)
Rudnig
Mo-Do 8-10
Die Vorlesung beschäftigt sich im
Schwerpunkt mit dem Evangelischen
Kirchenrecht (Kirchenverfassungsrecht,
Recht der Gemeinde und der Lebensordnung, Pfarrerdienstrecht).
400465
Lektüre- und Klausurenkurs zu
Hebräisch I
Rudnig
Fr 10-12
Literatur:
de Wall/Muckel, Kirchenrecht, 4. Auflage,
2014.
Munsonius, Evangelisches Kirchenrecht,
2015.
Mag.Theol.002: Altgriechisch
Dr. Hendrik Munsonius
Weitere Literaturhinweise werden in der
Vorlesung gegeben.
400941
Griechisch I, Gruppe A
Bencsik
Mo+Mi+Fr 8-10
400942
Griechisch I, Gruppe B
Bencsik
Di+Do+Fr 8-10
401283
Griechisch II für Lehramtsstudierende
Bencsik
Di 10-12
401284
Griechisch II für Mag.Theol.
Bencsik
Mo-Fr 10-12
401452
Griechisch I (Ferienkurs)
Iakovou, Bencsik
06.02. bis 31.03.2017
104
401285
Griechisch II für Mag.Theol. (Ferienkurs)
Bencsik
06.02. bis 31.03.2017
Mag.Theol.003: Latein I
401412
Latein I
Pritzke
Mo-Do 8-10
Mag.Theol.004: Latein II
401413
Latein II (Ferienkurs)
Pritzke
Mo-Do 10-13
Mag.Theol.101: Propädeutikum
400805
Orientierungsseminar
Keßler
Seminar
Di 12-14
400924
Einführung in das wissenschaftliche
Arbeiten
Keßler
Übung
Di 14-16
401568
Terminologiekurs
Grünschloß
Mo 16:15-17:15
105
Mag.Theol.102: Bibelkunde
400372
Bibelkunde Basiswissen Altes und Neues
Testament
Emmendörffer
Übung
Mi 16-18
400462
Bibelkunde Aufbauwissen Altes und
Neues Testament
Emmendörffer
Übung
Do 16-18
Mag.Theol.103: Basismodul Altes
Testament
400442
Geschichte Israels und Judas
im 1. Jahrtausend v.Chr.
Kratz
Vorlesung
Di 9:30-12:00
400576
Einführung in die wissenschaftliche Exegese des Alten Testaments
Blischke
Proseminar
Fr 10-12
401367
Der Prophet Amos
Ede
Übung
Do 14-16
Mag.Theol 104: Basismodul Neues
Testament
401554
Jesus von Nazareth und die
neutestamentlichen Christologien
Feldmeier
Vorlesung
Do 10-13
106
401553
Einführung in die Exegese des Neuen
Testaments
Basczok
Proseminar
Fr 12-14
401545
Texte zur Christologie
Bencsik
Übung
Mo 10-12
401551
Philosophische und neutestamentliche
Familienethik
Becker
Übung
Do 14-16
401552
Die synoptische Frage
Wojtkowiak
Übung
Mi 10-12
401581
Ringender Glaube
Inga Mrozek
Übung
Di 10-12
Mag.Theol.105: Basismodul Kirchengeschichte
401454
Für und wider das Christentum: Pagane
Polemik und christliche Apologetik
Tretter
Proseminar
Mo 12-14
Mag.Theol.106: Basismodul Systematische Theologie
401373
Grundriss der Dogmatik
Laube
Vorlesung
Mi 10-12
401328
Der Heidelberger Katechismus
Behr
Proseminar
Do 14-16
401534
Friedrich Schleiermacher - Eine
Einführung in seine Theologie
Schnurrenberger
Proseminar
Do 14-16
401150
Grundkurs Ethik I
Schnücke
Proseminar
Mo 16-18
401151
Grundkurs Ethik II
Schnücke
Proseminar
Di 18-20
Mag.Theol.107: Basismodul Praktische
Theologie
401537
Einführung in die Praktische Theologie
Hermelink
Vorlesung
Di 10-12
401546
Homiletisch-liturgisches Proseminar
Friedrichs
Proseminar
Mo 16-18
401522
Bildung und Seelsorge
Emmelmann
Proseminar
Mo 14-16
Mag.Theol.108: Basismodul
Ökumenische Theologie, Judaistik
und Religionswissenschaft
400918
Christen in der islamischen Welt
Tamcke
Hauptseminar
Do 10-12
4503957
Historisches PS: Einführung in die
Religionsgeschichte (Kurs A)
Tanaseanu-Döbler
Proseminar
Do 10-12
4503958
Historisches PS: Einführung in die
Religionsgeschichte (Kurs B)
Tanaseanu-Döbler
Proseminar
Do 12-14
Mag.Theol.110: Außertheologischer
Wahlbereich I
Außertheologische Lehrveranstaltungen
(aus den Bereichen Antike Kulturen,
Geschichte, Philosophie, Sozialwissenschaften, Kirchenrecht) nach Angebot
und individuellem Interesse.
Mag.Theol.111: Theologischer
Wahlbereich I
Theologische Lehrveranstaltungen nach
Angebot und individuellem Interesse.
107
Mag.Theol.201/201a: Praktikumsmodul
401542
Grundlagen der Kirchentheorie und Theorie des Pfarrberufs
(Gemeindepraktikum)
Schnelle
Übung
Mo 14-16
Mag.Theol.202/202a: Philosophie
401437
Martin Heidegger: Sein und Zeit
Laube
Hauptseminar
Di 16-18
401448
Einführung in Kants Ethik anhand seiner
„Grundlegung zur Metaphysik der Sitten“
Polke
Seminar
Mo 16-18
401535
Martin Buber, Ich und Du
Axt-Piscalar
Übung
Mi 18-20
Mag.Theol.203: Biblische Theologie
Siehe Mag.Theol.203a/b und 204a/b.
Mag.Theol.203a/b: Aufbaumodul Altes
Testament
401192
Die Sicht der anderen: Zeugnisse
griechischer Historiker über Juden und
das Judentum in vorchristlicher Zeit
Kratz, Neuschäfer
Hauptseminar
Fr 10-12
108
401194
Das aramäische Danielbuch
Ede
Übung
Do 10-12
401552
Die synoptische Frage
Wojtkowiak
Übung
Mi 10-12
401039
Kaiser und Papst im Mittelalter
Gößner
Hauptseminar
Do 12-14
401219
Dank und Vertrauen in den Psalmen
Spieckermann
Hauptseminar
Di 14-16
401581
Ringender Glaube
Inga Mrozek
Übung
Di 10-12
401519 Frauen im Antiken Judentum
Steudel
Übung
Vorbesprechung: 10. Nov. 2016, 10 Uhr
Mag.Theol.205:
Historisch-Systematische Theologie
401266
Heilige und ihre Verehrung. Historische
und ökumenische Perspektiven
Gemeinhardt, Birkner
Hauptseminar
Di 14-16
Mag.Theol.204a/b: Aufbaumodul
Neues Testament
Mag.Theol.205a/b: Aufbaumodul
Kirchengeschichte
401548
Der zweite Brief des Paulus an die
Korinther
Wilk
Vorlesung
Do 8-10
401550
Kirchen- und Theologiegeschichte II:
Mittelalter
Georges
Vorlesung
Mo+Mi 10-12
401549
„Gerechtigkeit“ im Neuen Testament
Wilk
Hauptseminar
Mo 16-18
401577
Kirchengeschichte IV: Neuzeit
Keßler
Vorlesung
Mo 12-14, Di 10-12
401518
Intertextuelle Exegese: Magnificat und
Benedictus
Becker
Hauptseminar
Mi 12-14
400621
Christliche Identitäts- und Strukturbildung
in vorkonstantinischer Zeit. Kirchen- und
Theologiegeschichte im 2./3. Jahrhundert
Georges
Hauptseminar
Di 10-12
401551
Philosophische und neutestamentliche
Familienethik
Becker
Übung
Do 14-16
Siehe Mag.Theol.205a/b und 206a/b.
401580
Martin Luther und die Juden - Kontext
und Wirkung
Sahm, Keßler
Hauptseminar
Mi 10-12
Mag.Theol.206a/b: Aufbaumodul
Systematische Theologie
401520
Christologie
Axt-Piscalar
Vorlesung
Do 10-12
401447
Geschichte der Ethik
Polke
Vorlesung
Mi 12-14
401521
Zentrale Texte zur Theologie Wolfhart
Pannenbergs
Axt-Piscalar
Hauptseminar
Do 16-18
401377
Blockseminar Schönwag
Laube
Seminar
8.-14. Okt. 2016
109
401446
Paul Tillich, Systematische Theologie
Bd. III
Polke
Hauptseminar
Di 14-16
401569
Gegenwärtige Fragen Politischer Ethik:
Flucht und Migration, Immigration und
Integration
Polke
Hauptseminar
Mo 18-20
Mag.Theol.207/207a: Aufbaumodul
Praktische Theologie
401537
Einführung in die Praktische Theologie
Hermelink
Vorlesung
Di 10-12
401049
Lesen und Singen in Gottesdienst und
Unterricht - Liturgische Präsenz im
Gottesdienst
Helm
Seminar
Mi 18:00-19:30
401540
Kirche als Raum – Kirche im Raum.
Entdeckungen zum Kirchengebäude in
Theorie und Praxis
Hermelink
Hauptseminar
Mi 10-12
401539
Homiletisches Hauptseminar
Hermelink
Hauptseminar
Mo 16-19
110
401527
„Islam“ als Thema des Ev. Religionsunterrichts, als schulischer Partner und
theologisches Gegenüber
Schröder
Hauptseminar
Di 18-20
Mag.Theol.208/208a: Aufbaumodul
Judaistik, Religionswissenschaft und
Interkulturelle Theologie
401517
Jüdische Theologie: Auslegungen zum
Buch Exodus
Becker
Vorlesung
Mi 10-12
401588
Weltreligionen und ihre Klänge
Vorlesung
Grüter
Mo 10-12
401065
Christen in Syrien
Tamcke
Hauptseminar
17.-19. Okt. und n.V.
Mag.Theol.210/210a:
Außertheologischer Wahlbereich II
Außertheologische Lehrveranstaltungen
(aus den Bereichen Antike Kulturen,
Geschichte, Philosophie, Sozialwissenschaften, Kirchenrecht) nach Angebot
und individuellem Interesse.
Mag.Theol.211/211a: Theologischer
Wahlbereich II
Theologische Lehrveranstaltungen nach
Angebot und individuellem Interesse.
Mag.Theol.212-AT: Thematische
Schwerpunktbildung AT
401192
Die Sicht der anderen: Zeugnisse
griechischer Historiker über Juden und
das Judentum in vorchristlicher Zeit
Kratz, Neuschäfer
Hauptseminar
Fr 10-12
401219
Dank und Vertrauen in den Psalmen
Spieckermann
Hauptseminar
Di 14-16
Mag.Theol.212-NT: Thematische
Schwerpunktbildung NT
401549
„Gerechtigkeit“ im Neuen Testament
Wilk
Hauptseminar
Mo 16-18
401518
Intertextuelle Exegese: Magnificat und
Benedictus
Becker
Hauptseminar
Mi 12-14
Mag.Theol.212-KG: Thematische
Schwerpunktbildung KG
400621
Christliche Identitäts- und Strukturbildung
in vorkonstantinischer Zeit
Georges
Hauptseminar
Di 10-12
401039
Kaiser und Papst im Mittelalter
Gößner
Hauptseminar
Do 12-14
401266
Heilige und ihre Verehrung. Historische
und ökumenische Perspektiven
Gemeinhardt, Birkner
Hauptseminar
Di 14-16
401580
Martin Luther und die Juden - Kontext
und Wirkung
Sahm, Keßler
Hauptseminar
Mi 10-12
Mag.Theol.212-ST: Thematische
Schwerpunktbildung ST
401377
Blockseminar Schönwag
Laube
Seminar
8.-14. Okt. 2016
401446
Paul Tillich, Systematische Theologie
Bd. III
Polke
Hauptseminar
Di 14-16
401569
Gegenwärtige Fragen Politischer Ethik:
Flucht und Migration, Immigration und
Integration
Polke
Hauptseminar
Mo 18-20
401521
Zentrale Texte zur Theologie Wolfhart
Pannenbergs
Axt-Piscalar
Hauptseminar
Do 16-18
111
Mag.Theol.301/301a:
Integrationsmodul Altes Testament
401068
Examens-Repetitorium zum Alten
Testament
Spieckermann
Übung
Fr 10-14 (Okt.-Dez.)
B.A. Ev. Religion
Latein
401412
Latein I
Pritzke
Sprachkurs
Mo-Do 8-10
Mag.Theol.302/302a:
Integrationsmodul Neues Testament
B.EvRel.001: Neutestamentliches
Griechisch I
401557
Repetitorium zum Neuen Testament
Wilk
Übung
Mo 8-12 (Okt.-Nov.)
400941
Griechisch I, Gruppe A
Bencsik
Mo+Mi+Fr 8-10
Mag.Theol.303/303a:
Integrationsmodul Kirchengeschichte
400942
Griechisch I, Gruppe B
Bencsik
Di+Do+Fr 8-10
400785
Kirchengeschichtliches Repetitorium
Schönau
Übung
Di+Do 9:30-12:00 (Dez.-Febr.)
Mag.Theol.304/304a:
Integrationsmodul Systematische
Theologie
401536
Repetitorium ST
Axt-Piscalar
Übung
Fr 8-14 (Dez.-Febr.)
Mag.Theol.305/305a:
Integrationsmodul Praktische
Theologie
401528
Repetitorium Praktische Theologie
Schröder
Übung
Di 16-18
112
401452
Griechisch I (Ferienkurs)
Iakovou, Bencsik
06.02. bis 31.03.2017
B.EvRel.002: Neutestamentliches
Griechisch II
401283
Griechisch II für Lehramtsstudierende
Bencsik
Di 10-12
B.EvRel.101: Einführungsmodul
401525
Einführung in das Lehramtsstudium
Ev. Religion
Küchenmeister
Übung
Fr 10-12
400990
Grundinformation Bibel - AT
Berner
Vorlesung
Di 12:00-13:30
B.EvRel.102: Systematische Theologie
401373
Grundriss der Dogmatik
Laube
Vorlesung
Mi 10-12
401281
Lektürekurs
Laube
Übung
Mo 12-14
401328
Der Heidelberger Katechismus
Behr
Proseminar
Do 14-16
401534
Friedrich Schleiermacher - Eine
Einführung in seine Theologie
Schnurrenberger
Proseminar
Do 14-16
B.EvRel.104: Grundinformation
Kirchengeschichte
401454
Für und wider das Christentum: Pagane
Polemik und christliche Apologetik
Tretter
Proseminar
Mo 12-14
113
B.EvRel.105: Methodik und
Hermeneutik der Bibelauslegung
400989
Exegetische Zugänge zu biblischen
Texten
Berner
Proseminar
Di 18:00-19:30
401554
Jesus von Nazareth und die
neutestamentlichen Christologien
Feldmeier
Vorlesung
Do 10-13
B.EvRel.106: Ethische Theologie
401150
Grundkurs Ethik I
Schnücke
Proseminar
Mo 16-18
401151
Grundkurs Ethik II
Schnücke
Proseminar
Di 18-20
B.EvRel.108: Einführung in die
Religionspädagogik und -didaktik
401531
Anthropologische und gesellschaftliche
Bedingungen des Religionsunterrichts
Steinbeck
Proseminar
Do 16-18
401530
Religions- und Ethikunterricht
Vorlesungsreihe
Do 18-20
114
B.EvRel.109: Religionen der Welt Islam, Judentum, Hinduismus,
Buddhismus
4503957
Historisches PS: Einführung in die
Religionsgeschichte (Kurs A)
Tanaseanu-Döbler
Proseminar
Do 10-12
4503958
Historisches PS: Einführung in die
Religionsgeschichte (Kurs B)
Tanaseanu-Döbler
Proseminar
Do 12-14
401516
Quellen jüdischer Geschichte
Becker
Seminar
Mi 16-18
B.A. Wirtschaftspädagogik
B.EvRel.101-WiPäd:
Einführungsmodul für WiPäd
401525
Einführung in das Lehramtsstudium
Ev. Religion
Küchenmeister
Übung
Fr 10-12
400990
Grundinformation Bibel - AT
Berner
Vorlesung
Di 12:00-13:30
B.EvRel.102-WiPäd: Systematische
Theologie für WiPäd
B.EvRel.110: Evangelische Theologie
im Diskurs
401373
Grundriss der Dogmatik
Laube
Vorlesung
Mi 10-12
400918
Christen in der islamischen Welt
Tamcke
Hauptseminar
Do 10-12
401281
Lektürekurs
Laube
Übung
Mo 12-14
401328
Der Heidelberger Katechismus
Behr
Proseminar
Do 14-16
B.EvRel.103-WiPäd: Grundinformation
Neues Testament für WiPäd
401554
Jesus von Nazareth und die
neutestamentlichen Christologien
Feldmeier
Vorlesung
Do 10-13
B.EvRel.104-WiPäd: Grundinformation
Kirchengeschichte für WiPäd
401454
Für und wider das Christentum: Pagane
Polemik und christliche Apologetik
Tretter
Proseminar
Mo 12-14
B.EvRel.108-WiPäd: Einführung in die
Religionspädagogik und -didaktik
401531
Anthropologische und gesellschaftliche
Bedingungen des Religionsunterrichts
Steinbeck
Proseminar
Do 16-18
401530
Religions- und Ethikunterricht
Vorlesungsreihe
Do 18-20
401534
Friedrich Schleiermacher - Eine
Einführung in seine Theologie
Schnurrenberger
Proseminar
Do 14-16
115
M.Ed. Ev. Religion
M.EvRel.201: Fachliche Vertiefungen
400442
Geschichte Israels und Judas im
1. Jahrtausend v.Chr.
Kratz
Vorlesung
Di 9:30-12:00
401114
Die Bibel in der populären
Gegenwartskultur
Berner
Hauptseminar
Mo 14-16
401548
Der zweite Brief des Paulus an die
Korinther
Wilk
Vorlesung
Do 8-10
401549
„Gerechtigkeit“ im Neuen Testament
Wilk
Hauptseminar
Mo 16-18
400903
Konfessionskunde
Gemeinhardt
Vorlesung
Mi 8-10
400621
Christliche Identitäts- und Strukturbildung
in vorkonstantinischer Zeit
Georges
Hauptseminar
Di 10-12
116
401266
Heilige und ihre Verehrung. Historische
und ökumenische Perspektiven
Gemeinhardt, Birkner
Hauptseminar
Di 14-16
401550
Kirchen- und Theologiegeschichte II:
Mittelalter
Georges
Vorlesung
Mo+Mi 10-12
401039
Kaiser und Papst im Mittelalter
Gößner
Hauptseminar
Do 12-14
401580
Martin Luther und die Juden - Kontext
und Wirkung
Sahm, Keßler
Hauptseminar
Mi 10-12
401577
Kirchengeschichte IV: Neuzeit
Keßler
Vorlesung
Mo 12-14, Di 10-12
401065
Christen in Syrien
Tamcke
Hauptseminar
17.-19. Okt. und n.V.
401520
Christologie
Axt-Piscalar
Vorlesung
Do 10-12
401447
Geschichte der Ethik
Polke
Vorlesung
Mi 12-14
401446
Paul Tillich, Systematische Theologie
Bd. III
Polke
Hauptseminar
Di 14-16
401569
Gegenwärtige Fragen Politischer Ethik:
Flucht und Migration, Immigration und
Integration
Polke
Hauptseminar
Mo 18-20
M.EvRel.203a: Religionsdidaktisches
(Fach-)Praktikum mit Praxisreflexion
401526
Begleitende Lehrveranstaltung zum
Fach- und Forschungspraktikum
Löber
Seminar
Do 12-14
M.EvRel.203b: Religionsdidaktisches
(Forschungs-)Praktikum mit
Praxisreflexion
401526
Begleitende Lehrveranstaltung zum
Fach- und Forschungspraktikum
Löber
Seminar
Do 12-14
401521
Zentrale Texte zur Theologie Wolfhart
Pannenbergs
Axt-Piscalar
Hauptseminar
Do 16-18
401527
„Islam“ als Thema des Ev. Religionsunterrichts, als schulischer Partner und
theologisches Gegenüber
Schröder
Hauptseminar
Di 18-20
M.EvRel.202: Schlüsselthemen
des Religionsunterrichts
in interdisziplinärer Reflexion
401527
„Islam“ als Thema des Ev. Religionsunterrichts, als schulischer Partner und
theologisches Gegenüber
Schröder
Hauptseminar
Di 18-20
117
M.Ed. Wirtschaftspädagogik
M.EvRel.201-WiPäd: Fachliche
Vertiefungen für WiPäd
400442
Geschichte Israels und Judas
im 1. Jahrtausend v. Chr.
Kratz
Vorlesung
Di 9:30-12:00
401548
Der zweite Brief des Paulus an die
Korinther
Wilk
Vorlesung
Do 8-10
400903
Konfessionskunde
Gemeinhardt
Vorlesung
Mi 8-10
401550
Kirchen- und Theologiegeschichte II:
Mittelalter
Georges
Vorlesung
Mo+Mi 10-12
401039
Kaiser und Papst im Mittelalter
Gößner
Hauptseminar
Do 12-14
401580
Martin Luther und die Juden - Kontext
und Wirkung
Sahm, Keßler
Hauptseminar
Mi 10-12
118
401577
Kirchengeschichte IV: Neuzeit
Keßler
Vorlesung
Mo 12-14, Di 10-12
401065
Christen in Syrien
Tamcke
Hauptseminar
17.-19. Okt. und n.V.
401520
Christologie
Axt-Piscalar
Vorlesung
Do 10-12
401447
Geschichte der Ethik
Polke
Vorlesung
Mi 12-14
401569
Gegenwärtige Fragen Politischer Ethik:
Flucht und Migration, Immigration und
Integration
Polke
Hauptseminar
Mo 18-20
401521
Zentrale Texte zur Theologie Wolfhart
Pannenbergs
Axt-Piscalar
Hauptseminar
Do 16-18
401527
„Islam“ als Thema des Ev. Religionsunterrichts, als schulischer Partner und
theologisches Gegenüber
Schröder
Hauptseminar
Di 18-20
M.EvRel.202-WiPäd: Religionen der
Welt - Islam, Judentum, Hinduismus,
Buddhismus für WiPäd
4503957
Historisches PS: Einführung in die
Religionsgeschichte (Kurs A)
Tanaseanu-Döbler
Proseminar
Do 10-12
4503958
Historisches PS: Einführung in die
Religionsgeschichte (Kurs B)
Tanaseanu-Döbler
Proseminar
Do 12-14
M.EvRel.204-WiPäd: Ethische
Theologie für WiPäd
401150
Grundkurs Ethik I
Schnücke
Proseminar
Mo 16-18
401151
Grundkurs Ethik II
Schnücke
Proseminar
Di 18-20
401527
„Islam“ als Thema des Ev. Religionsunterrichts, als schulischer Partner und
theologisches Gegenüber
Schröder
Hauptseminar
Di 18-20
M.EvRel.203a-WiPäd: 5-wöchiges
religionsdidaktisches (Fach-)Praktikum mit Praxisreflexion für WiPäd
401526
Begleitende Lehrveranstaltung zum
Fach- und Forschungspraktikum
Löber
Seminar
Do 12-14
M.EvRel.203b-WiPäd: 4-wöchiges
religionsdidaktisches (Forschungs-)
Praktikum mit Praxisreflexion für
WiPäd
401526
Begleitende Lehrveranstaltung zum
Fach- und Forschungspraktikum
Löber
Seminar
Do 12-14
119
M.A. Intercultural Theology
M.IntTheol.01: Processes of
Translation, Inculturation and
Intercultural Communication
400503
The Bible in an Intercultural Perspective
Bergau, Kunz-Lübcke
Seminar
Mi 10-12
400684
Translating the Message
Kunz-Lübcke
Vorlesung
Di 10:30-12:05
M.IntTheol.02: Christianity in an
Intercultural Perspective
400575
The Ecumenical Movement
Ludwig
Vorlesung
Mi 14-16
400728
Contextual Theologies
Richebächer
Seminar
Do 10:30-12:05
M.IntTheol.03: Cross-Culture I
400738
Carrying out an Intercultural Project
Tamcke, Fröchtling, Richebächer
Seminar
Do 14-16
400745
Intercultural Competence
Ludwig, Fröchtling, Richebächer
Seminar
Mo 14-16
M.IntTheol.04: Language Instruction
Course German
400746
Language Instruction Course German
Faber
Übung
Mo+Di+Do 8:00-9:35
M.IntTheol.10: Theology in Context
400791
Theology in Context
Heinrich
Seminar
11.11.2016 + 13./14.01.2017
M.IntTheol.14-01: Theories of Religion
401561
Religious Diversity and Interfaith
Activism: International Perspectives
Nagel
Seminar
Mi 12-14
M.IntTheol.15: Professional Perspectives in Intercultural Theology
401579
Professional Perspectives in Intercultural
Theology
U. Schröder
Seminar
25. Nov. 2016
M.IntTheol.11: Cross-Culture III
400792
Cross-Culture III
Tamcke, Ludwig
Seminar
n.V.
M.IntTheol.12: Implementation and
Presentation of the Intercultural
Project
400793
Implementation and Presentation of the
Intercultural Project
Ludwig
Seminar
n.V.
400739
Intercultural Hermeneutics
Tamcke
Vorlesung
04.11. + 09.12. + 27.01.
120
121
Promotionsstudiengang
Theologie
P.Theo.010+020+030:
Doktorandenkolloquium I+II+III
400460
Neueste Forschungen zum Alten
Testament
Kratz, Spieckermann
Fr 14-16
400083
Neutestamentliches Kolloquium
Feldmeier,Wilk
n.V.
400800
Doktorandenkolloquium
Kirchengeschichte
Gemeinhardt, Georges, Kaufmann,
Tamcke
1. Dez. 2016
401368
Justins Dialog mit dem Juden Trypho
Georges
Mo 12-14, 14-tgl.
400801
Clemens von Alexandrien: Paidagogos
Gemeinhardt
Mo 19:00-20:30, 14-tgl.
400676
Probleme reformationszeitlicher
Quelleneditionen
Kaufmann, Keßler
Di 20-22, 14-tgl.
400877
Neuere Forschungen zum Oriens Christianus und zur Welt der Orthodoxie
Tamcke
Mi 12-14
122
401378
Dogmatische Sozietät
Laube, Polke
Di 20-22
Vorschau auf das Lehrangebot im SoSe 2017
401533
Sozietät ST
Axt-Piscalar
Mi 20-22, 14-tgl.
Sprachkurse
401207
Praktisch-theologische Sozietät
Hermelink
24.10. + 07.11. + 05.12. + 16.01.:
10-14 Uhr
401529
Religionspädagogische Sozietät
Schröder
26. Okt. 2016
Hebräisch I (mit Hebraicum)
apl. Prof. Dr. Thilo Rudnig
Übung
Aufbauwissen Altes und Neues
Testament
Dr. Michael Emmendörffer
Lektüre- und Klausurenkurs Hebräisch
apl. Prof. Dr. Thilo Rudnig
Altes Testament
Neuhebräisch II
Jaffa Dahms
Vorlesung
Theologie des Alten Testaments
Prof. Dr. Hermann Spieckermann
Griechisch I
N.N.
Griechisch I, Ferienkurs
Dr. Andrea Bencsik
Griechisch II für Mag.Theol.
Dr. Andrea Bencsik
Griechisch II für Lehramt
Dr. Andrea Bencsik
Latein I
Dr. Frank Pritzke
Aufbaukurs Latein
Dr. Frank Pritzke
Bibelkunde
Übung
Basiswissen Altes und Neues Testament
Dr. Michael Emmendörffer
Vorlesung
Die Propheten
Prof. Dr. Reinhard G. Kratz
Proseminar
Einführung in die wissenschaftliche
Exegese des Alten Testaments
Dr. Franziska Ede
Hauptseminar
Gott und die Göttlichen im Alten
Testament und in den Texten vom
Toten Meer
Prof. Dr. Reinhard G. Kratz
Hauptseminar
Gut und Böse im Alten Testament
Prof. Dr. Hermann Spieckermann
Blockseminar
Psalmen-Handschriften aus Qumran eine Einführung in die Paläographie
Prof. Dr. Kratz, apl. Prof. Dr. Steudel
123
Blockseminar mit Exkursion
Israel in der Welt des Alten Orients
Dr. Harald Samuel
Übung
zur Vorlesung „Theologie des Alten
Testaments“
Prof. Dr. Hermann Spieckermann
Übung
Der Geist Gottes im Alten Testament
Dr. Mareike Blischke
Übung
Qumran - eine Einführung
Dr. Peter Porzig
Oberseminar
Neueste Forschungen zum Alten
Testament
Prof. Dr. Kratz, Prof. Dr. Spieckermann
Neues Testament
Vorlesung
Einführung in das Neue Testament
Prof. Dr. Florian Wilk
Vorlesung
Das neutestamentliche Christusbild:
Das Lukasevangelium
Prof. Dr. Reinhard Feldmeier
Proseminar
Einführung in die Exegese des NT
Dr. Heiko Wojtkowiak
Hauptseminar
Die Ethik Jesu Christi: Die Bergpredigt
(für Mag.Theol.-Studierende)
Prof. Dr. Reinhard Feldmeier
124
Hauptseminar
Die Ethik Jesu Christi: Die Bergpredigt
(für Lehramtsstudierende)
Prof. Dr. Reinhard Feldmeier
Hauptseminar
„Hier ist nicht Mann noch Frau“ Geschlechterrollen im Neuen Testament
Prof. Dr. Wolfgang Reinbold
Übung
Der Hebräerbrief
Dr. Matthias Becker
Übung
Facetten der Liebe im
griechisch-römischen Mythos
Dr. Andrea Bencsik
Übung
Jesus Christus im Lukasevangelium
Dr. Andrea Bencsik
Übung
Ekklesiologie im Neuen Testament
Julian Bergau
Übung
Rezeptionstheorien und
neutestamentliche Exegese
Julian Bergau
Übung
Repetitorium zum Neuen Testament
Prof. Dr. Florian Wilk
Kolloquium
Neutestamentliches Kolloquium
Prof. Dr. Feldmeier, Prof. Dr. Wilk
Kirchengeschichte
Vorlesung
Geschichte des Christentums in
Schwerpunkten
Prof. Dr. Peter Gemeinhardt
Vorlesung
Reformationsgeschichte
Prof. Dr. Martin Keßler
Übung
Holy Persons, Holy Places: The Rise of
Christian Pilgrimage in Late Antiquity
Dr. Carmen Cvetkovic
Übung
Das Konkordienbuch
apl. Prof. Dr. Dr. Andreas Gößner
Proseminar
Tertullians Apologeticum
Verena Tretter
Übung
Die evangelische Kirche im
Nationalsozialismus (Einführung unter
besonderer Berücksichtigung der
lutherischen Landeskirche Hannovers)
Dr. Hansjörg Buss
Proseminar
Ambrosius von Mailand - Politiker,
Theologe, Seelsorger
Lena Moritz
Übung
Examensvorbereitungskurs
Kirchengeschichte
Dr. Henning Bühmann
Hauptseminar
Papsttum
Prof. Dr. Peter Gemeinhardt
Oberseminar
Neues aus der Alten Kirche
Prof. Dr. Peter Gemeinhardt
Hauptseminar
Mönchtum - Von den Anfängen bis zum
Hochmittelalter
Prof. Dr. Tobias Georges
Oberseminar
Benediktsregeln und ihre Zeit
Prof. Dr. Tobias Georges
Hauptseminar
Das Schriftprinzip zwischen Reformation
und Aufklärung
Prof. Dr. Martin Keßler
Oberseminar
Aktuelle Forschungen zur
Reformationsgeschichte
Prof. Dr. Keßler, Prof. Dr. Kaufmann
Übung
Christian-Jewish-Relation in
Graeco-Roman Antiquity
Prof. Dr. Tobias Georges
125
Systematische Theologie
Praktische Theologie
Vorlesung
Anthropologie
Prof. Dr. Christine Axt-Piscalar
Vorlesung
Die Macht des Evangeliums und die
Evangelische Kirche. Praktischtheologische Kirchentheorie in
Erinnerung an die Reformation
Prof. Dr. Jan Hermelink
Vorlesung
Ethik in der Schule
Prof. Dr. Christian Polke
Hauptseminar
Texte zur Gotteslehre
Prof. Dr. Christine Axt-Piscalar
Hauptseminar
Liebe, Sexualität und Lebensformen
Prof. Dr. Christian Polke
Hauptseminar
Karl Barths Anthropologie
Prof. Dr. Christian Polke
Übung
Das Christentum und die anderen
Religionen
N.N.
Übung
Zentrale Themen der zeitgenössischen
Theologie
N.N.
Übung
Ethik in der Schule
N.N.
Proseminar
Proseminar Homiletik
Daniel Kiesche
Hauptseminar
Hauptseminar Homiletik
Prof. Dr. Jan Hermelink
Hauptseminar
Taufe systematisch- und praktischtheologisch
Prof. Dr. Hermelink, Prof. Dr. Laube
Hauptseminar
New and old expressions: Neue Ansätze
der Kirchen- und Gemeindeentwicklung
Prof. Dr. Jan Hermelink
(in Kooperation mit M. Herbst,
Greifswald, und Th. Schlag, Zürich)
Hauptseminar
Musik in der Kirche: theologische und
praktische Perspektiven
PD Dr. Julia Koll
Hauptseminar
Performative Religionsdidaktik
PD Dr. Silke Leonhard
Seminar
Begleitveranstaltung zum Fach- und
Forschungspraktikum
Christhard Löber
126
Übung
Ressourcenorientiert denken.
Salutogenese als Perspektive für
Seelsorge und Pastoraltheologie
Ricarda Schnelle
Übung
Lebendige Vielfalt gestalten - Diversity
als Problem und Chance der kirchlichen
Praxis
Janina-Kristin Müller
Übung
Schlüsselthemen des
Religionsunterrichts
N.N.
Übung
Practical Theology in the USA
Moritz Emmelmann
Übung
Theologie nach Auschwitz - Die Shoa als
Schlüsselereignis der Praktischen
Theologie und der Religionspädagogik
Marie Hecke
Übung
Wie kann ich unterrichten?
Religionsunterricht praktisch
Sonia Hanchi
Judaistik
Seminar
Grundtexte des Judentums: Die Sprüche
der Väter (Avot)
Prof. Dr. Hans-Jürgen Becker
Seminar
Grundtexte des Judentums:
Die Talmudim
Prof. Dr. Hans-Jürgen Becker
Seminar
Jüdische Feste und Gebräuche
Prof. Dr. Hans-Jürgen Becker
Seminar
Jüdische Literatur: Gedichte von Nelly
Sachs und Paul Celan
Prof. Dr. Hans-Jürgen Becker
Hebräische Lektüre: Rabbi Nachman von
Brazlaw
Prof. Dr. Hans-Jürgen Becker
Sprachkurs
Neuhebräisch II
Jaffa Dahms
Übung
Examensvorbereitungskurs Praktische
Theologie
Maximilian Baden
Oberseminar
Praktisch-theologische Sozietät
Prof. Dr. Jan Hermelink
127
Ökumenische Theologie
Intercultural Theology
Ringvorlesung
Verlorene Orte
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Martin Tamcke u.a.
Vorlesung
History of Religion and Church History in
Africa
Prof. Dr. Dr. Frieder Ludwig
Hauptseminar
Orthodoxe Kirchen des Orients
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Martin Tamcke
Hauptseminar
Thomaschristen in Indien
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Martin Tamcke
Seminar
Religion, Politics and Society in India
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Martin Tamcke
Workshop
Kuban-Krasnodar und Theologie in der
Nachbarschaft zu Spannungsregionen
(Ukraine, Kaukasus)
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Martin Tamcke
Übung mit Exkursion
Christlich-orientalische Migranten in
Deutschland
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Martin Tamcke
Exkursion
Russische Orthodoxe Theologie in
Begegnung. Exkursion nach Voronezh
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Martin Tamcke
Oberseminar
Neuere Forschungen zu Orthodoxie,
Christlichem Orient und Ökumene/
Mission
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Martin Tamcke
128
Vorlesung
Introduction into the History of Religions
in Asia and the Middle East
PD Dr. Fritz Heinrich
Übung
Introduction to New Testament Greek
Christoph vom Brocke
Exkursion
Introduction to Empirical and Historical
Methods
Prof. Dr. Dr. h.c. mult Martin Tamcke
Exkursion
A Centre of Church-Historical Interest
PD Dr. Fritz Heinrich
Seminar
Religion, Politics and Society in the Near
East
Prof. Dr. Dr. h.c. mult Martin Tamcke
Seminar
Christian-Jewish Relations in GrecoRoman Antiquity
Prof. Dr. Tobias Georges
Seminar
Methods in Intercultural Research
N.N.
Seminar
Theology in Africa
Prof. Dr. Wilhelm Richebächer
Seminar
Methods of Theology in Europe
Prof. Dr. Fröchtling,
Prof. Dr. Richebächer,
Prof. Dr. Kunz-Lübcke, Prof. Dr. Tamcke
Übung
Introduction into Biblical Hebrew
Harald Faber
129
Praktikumsplätze für Theologiestudierende
Die Evangelisch-lutherische
Landeskirche Hannovers stellt
Theologiestudierenden Praktikumsplätze
für ein zusätzliches Praktikum zur
Verfügung. Für vier bis sechs Wochen
können Studierende Lebenswelten,
unterschiedliche Dimensionen und
Bereiche kirchlicher Arbeit begleitet
kennenlernen und direkte Erfahrungen
sammeln.
Die Praktika bieten neben der
teilnehmenden Beobachtung und der
Möglichkeit zu eigener Erprobung
die Gelegenheit zu Austausch und
theologischer Reflexion mit einem
Mentor / einer Mentorin. So lassen sich
Studieninhalte mit der Wahrnehmung von
Lebenswelten und Bezügen verbinden,
in denen die Kirche ihren Auftrag
wahrnimmt.
In folgenden Bereichen sind Praktika
möglich:
Arbeitswelt: Mitarbeit in einem
Betrieb, bei einem Finanzdienstleister,
ggf. Einarbeitung in die Arbeitsund Sozialgesetzgebung.
Kooperationspartner ist der Kirchliche
Dienst in der Arbeitswelt (KDA).
Diakonie: Mitarbeit in einer diakonischen
Einrichtung, Kennenlernen der
Organisation und der Leitungsstrukturen,
Wahrnehmung des Gesundheitssystems.
Kooperationspartner ist das Diakonische
Werk Hannover.
Kirche unterwegs / Urlauberseelsorge:
Eigenes Erproben von Formen kirchlicher
Arbeit am Urlaubsort (Campingplatz)
in einem Team von Ehrenamtlichen.
Kooperationspartner ist der
Arbeitsbereich „Kirche unterwegs“ (www.
kirche-unterwegs.info).
Seemannsmission: Kennenlernen der
Bedingungen in der Hafenarbeit und an
Bord, Begegnung mit Seeleuten, Christen
und Christinnen und anders Gläubigen,
aus aller Welt. Kooperationspartner
ist die Deutsche Seemannsmission in
Bremerhaven.
Zentrum für Gesundheitsethik (ZfG):
Mitarbeit in einem interdisziplinären
Team bei Veranstaltungen des ZfG,
Bearbeitung eines Themas mit dem
Angebot fachkundiger Begleitung.
Kooperationspartner ist das ZfG.
Gemeinden in Übersee: Erleben
evangelisch-lutherischer Kirchen
in anderen kulturellen Kontexten.
Kooperationspartner ist das Ev.-luth.
Missionswerk in Niedersachsen.
Kunst und Kultur: Kennenlernen und
punktuelle Mitgestaltung der Arbeit des
Arbeitsbereiches Kunst und Kultur – bei
der Konzeption und Durchführung etwa
von Filmreihen, Ausstellungsprojekten
oder Dialogreihen.
Kooperationspartner ist der
Arbeitsbereich „Kunst und Kultur“.
Gemeinden in Europa: Kennenlernen
ev. Kirche und Gemeinde in der
europäischen Diaspora bzw. innerhalb
der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen
in Europa (GEKE). Kooperationspartner
sind die Diasporawerke.
Gefängnisseelsorge: Erleben der
Situation von Strafgefangenen und des
Systems „Gefängnis“, Wahrnehmung
der Aufgaben und Arbeitsformen
der Seelsorge im Gefängnis.
Kooperationspartner: Konferenz für
130
Gefängnisseelsorge Niedersachsen/
Bremen.
Militärseelsorge: Wahrnehmung der
Lebens- und Arbeitswelt von Soldatinnen
und Soldaten und deren Angehörigen.
Kennenlernen der Arbeitsschwerpunkte
der Seelsorge in der Bundeswehr.
Kooperationspartner: Ev. Militärdekanat
Kiel.
Bei Interesse:
Beachten Sie für die Kontaktaufnahme
und Vorklärung die aktuelle Übersicht
auf der Internetseite www.theologiestudieren.de. Wenn Sie ein Praktikum
fest vereinbaren wollen, wenden Sie
sich bitte an das Ausbildungsreferat im
Landeskirchenamt Hannover, Tel. 05111241-312, E-Mail: Theol.Ausbildung@
evlka.de.
Sprechen Sie in beiden Fällen den
Dozenten bzw. die Dozentin frühzeitig an.
Für Studierende im modulstrukturierten
Studiengang ist so eine Anrechnung
des Praktikums im Theologischen
Wahlbereich mit bis zu 5 ECTS-Punkten
möglich (s. http://www.uni-goettingen.de/
de/192005.html).
Kosten:
Die Landeskirche Hannovers unterstützt
Studierende der Landeskirche auf
Anfrage durch Zuschüsse zu Kosten,
die im Zusammenhang des Praktikums
anfallen.
Studierende anderer Landeskirchen
wenden sich in dieser Frage bitte an das
Ausbildungsreferat ihrer Landeskirche.
Verbindung mit Studieninhalten:
Es empfiehlt sich,
(1) ein zusätzliches Praktikum mit einer
Lehrveranstaltung zu verbinden, der
das Praktikum vorausgehen bzw. folgen
kann,
oder
(2) rechtzeitig vorher mit einem Dozenten
bzw. einer Dozentin eine individuelle
Lernvereinbarung für ein solches
Praktikum treffen.
131
Der Innenhof –
ein gemeinsames Fakultätsprojekt
2012 schloss sich die Theologische Fakultät einer von der Universität initiierten
Mitarbeiterbefragung mit unterschiedlichen Themenkomplexen an, deren ersten
Ergebnisse Ende des Jahres vorlagen.
Da die Auswertungen viele interessante
Ideen aus der Belegschaft hervorbrachten, wurden sodann drei Arbeitsgruppen
gebildet, die sich mit den Möglichkeiten einer Umsetzung der Vorschläge
beschäftigten. Die AG 3: „Gesundheit
am Arbeitsplatz sowie Infrastruktur/
Gebäude“ arbeitete u.a. heraus, dass es
ein großer Wunsch der „Theologicumsbewohner“ sei, den über 40 Jahre alten
Innenhof zu sanieren. Um konkretere
Vorgaben zu erarbeiten, setzte dafür der
Fakultätsrat 2014 eine aus allen Statusgruppen zusammengesetzte AG „Innenhof“ ein.
Mitte 2015 lagen Gestaltungsvorschläge
vor – einzig der Baum blieb unantastbar. Die zwingende Notwendigkeit der
Hinzuziehung von Fachleuten in den
weiteren Prozess wurde deutlich. Durch
das werbende Engagement des Dekans
konnte ein großer Erfolg in der Unterstützung des Gebäudemanagements
der Universität durch die Nennung eines
kompetenten Projektbeauftragten für die
Maßnahme erzielt werden.
Unter Zuhilfenahme auch externer professioneller Beratung wurden drei Modelle erarbeitet und der AG vorgestellt, deren Mitglieder sodann eine Rückkopplung
in den jeweiligen Statusgruppen herbeiführten. Das Vorschlagsmodell „Alles im
Fluss“ fand den größten Zuspruch, korrigiert durch Komponenten aus den beiden
anderen Varianten. Ein überarbeiteter
Gestaltungsplan wurde entworfen und
durch die Statusgruppenvertreter aus
132
der AG erneut in die Fakultät getragen.
Rückmeldungen führten zu einer letzten
Anpassung des Modellentwurfes.
Natürlich erfolgten parallel Modellkalkulationen zur Einhaltung eines maximal
möglichen Finanzrahmens, bekannte
Beispiele aus Berlin und Hamburg im
Hinterkopf. Die Fakultät gab nun die
Umsetzungszusage – allerdings noch
unter Rückzugsmöglichkeit. Es folgte die
Submissionsausschreibung der vielen
Einzelgewerke; die Angebote ließen die
Stadtstaatenbeispiele vergessen. Bevor
es nun Ende April 2016 endlich losging,
musste die AG noch oft zusammenkommen: Welche Boden- und Mosaiksteine
sollen es sein? Welche Pflanzen? Welche Möblierung? Welcher Quellstein?
Und vieles mehr.
ches wiederum wenige Tage noch gar
nicht ausgelaufen war. Zuletzt stellte sich
heraus, dass die Steine noch im gewachsenen Fels steckten, glücklicherweise
aber auch in einem Lager in Hamburg
vorrätig waren. Lampen aus Katalogbestellungen hatten plötzlich Lieferzeiten
von 8 Wochen; Handwerkerfirmen kamen
nicht rechtzeitig und streuten somit Sand
in das Uhrwerk. Unvergessen bleibt aber
das Erlebnis, der Künstlerin bei der Verlegung des Mosaikmusters zuzuschauen.
Mit vergleichsweise nur geringer Verzögerung wurde dann im Juli der neue
Innenhof fertig.
Dr. Marcus Hase
Mit der baulichen Umsetzung kamen naturgemäß auch Rückschläge – der Dekan
wurde nicht nur im Rahmen wöchentlicher Baubesprechungen regelmäßig auf
der Baustelle gesehen… So konnten z.B.
durch das Haus rollende Bagger für den
Materialtransport durch Einsätze eines
mobilen Krans verhindert werden.
Bodenuntersuchungen des auszutragenden Materials ergaben eine Quecksilberbelastung, woraus statt der ökologischen
Nutzung eine Deponieentsorgung folgte.
Wie konnte das passieren? Es wurde
berichtet, dass früher im Innenhof Goldfische lebten, die dann der menschlichen
Sitzplatznutzung wichen. Mag es am
Einfuhrmaterial gelegen haben? Diese
Mehrkosten wurden durch eine bis dato
nicht berücksichtigte Teilunterkellerung
aufgefangen, die für das Wasserspiel genutzt werden konnte. Sitzsteine befanden
sich nach Rückmeldung des Lieferanten
bereits auf einem fahrenden Schiff, wel133
Baustellenmeditation
Das Theologicum ist eine Baustelle. Sind die Fenster fertig, ist der
Innenhof dran. Es sägt und hämmert, lärmt und staubt. Kein Ende in
Sicht.
Wer hier wohl schon alles gesessen hat? Auf dem Waschbeton mit
langer Geschichte. Er muss weichen und fällt dröhnend in den
Container. Der Kran schwingt sich auf in luftige Höhen und schafft so
Platz für Neues. Staunend hängen Gesichter an der Scheibe, rätseln,
wie es weitergeht.
Schön soll es werden: Ein Bach unterm Baum, Kaffee im Paradies.
Die Doktorarbeit ist eine Baustelle. Es hämmert im Kopf. Kein Ende in
Sicht. Die Begeisterung versinkt im Staub. Wer gräbt sie wieder aus,
die Motivation? Die Gedanken schweifen ab in luftige Höhen. Wie die
anderen das wohl geschafft haben?
Ach, was wäre das schön: Die fertige Arbeit, das Buch im Regal der
Bibliothek.
Und dann: Mosaiksteinchen für Mosaiksteinchen. Woche für Woche
setzten sich die Worte zusammen. Im schönsten Blau. Das Wasser
beginnt zu fließen, sucht sich seinen Weg im Wasserlauf. Wo vorher
Staub war, wachsen jetzt Blumen.
Und so sitzen sie da, die Doktoranden und die Handwerker. Mit Kaffee
unterm Baum und träumen vom Paradies.
Ricarda Schnelle
134
135
Woran du hängst. Zweiter ökumenischer Gottesdienst
von und für Nachwuchswissenschaftler_innen
Am 31. Mai 2016 trafen sich etwa 40
Nachwuchswissenschaftler_innen und
weitere Interessierte der Universität Göttingen zu einem Abendgottesdienst in der
Universitätskirche St. Nikolai. Nachdem
es im vergangenen Jahr „einen Versuch
wert“ war, ein Gottesdienstkonzept speziell für wissenschaftliche Nachwuchskräfte zu entwickeln und auszuprobieren,
ging dieses gemeinsame Projekt des
Akademischen Mittelbaus der Theologischen Fakultät und der beiden Göttinger
Hochschulgemeinden in eine zweite
Runde.
Unter der Überschrift „Woran du hängst“
zogen sich verschiedene implizite Leitfragen durch die Worte und die Musik des
Abends: In welchen Netzwerken bewege
ich mich? Wo kann ich in diesen vielfältigen Verbindungen einerseits selbst aktiv
sein, von wem oder was bin ich andererseits abhängig? Woran hängt mein Herz,
meine Seele? Wo hänge ich mich rein
und wo zieht es mich hin? Auch in der
liturgischen Gestaltung versuchte das
Vorbereitungsteam neue Wege zu gehen.
So bildete etwa die Begehung eines Bibeltextes im Kirchenraum den Mittelpunkt
des ökumenischen Gottesdienstes. Die
Verse aus dem sechsten Kapitel des
Matthäusevangeliums boten spannende
Anknüpfungspunkten für das Thema. Im
Anschluss an die Begehung konnten sich
die Teilnehmer_innen selbst einbringen
mit kurzen Statements zu dem Vers, an
dem sie hängengeblieben waren.
Zur besonderen Atmosphäre des Abends
trug insbesondere die musikalische Gestaltung durch Jan Monazahian am Saxophon und Christian Magaard am Klavier
bei. Nach dem Gottesdienst trafen sich
die Teilnehmer_innen noch auf ein Glas
136
Wein im Kirchenfoyer und kamen beim
gemeinsamen „Abhängen“ miteinander
ins Gespräch.
Trinationale Sozietät an der Protestant Theological
University Amsterdam Groningen (PThU)
vom 19. bis 21. Mai 2016
Auch für das kommende Sommersemester ist ein Gottesdienst von und für Nachwuchswissenschaftler_innen geplant.
Wer Lust hat, sich in die Projektreihe
einzubringen, kann sich gerne mit dem
Vorbereitungsteam in Verbindung setzen
([email protected]).
Vorbereitet wurde der ökumenische
Gottesdienst von einem Team aus dem
Mittelbau der Theologischen Fakultät
(Julian Bergau, Elisabeth Hohensee,
Ricarda Schnelle und Benigna Wäffler)
in Kooperation mit der Evangelischen
Studierendengemeinde (Pastor Daniel
Küchenmeister) und der Katholischen
Hochschulgemeinde (Ximena Ordonez).
Ricarda Schnelle
In Kooperation mit
Akademischer Mittelbau
THEOLOGISCHE
FAKULTÄT
Woran du hängst
Ökumenischer Gottesdienst von und für
Nachwuchswissenschaftler_innen der Universität Göttingen
Dienstag, 31.
Mai 2016 um 19 Uhr in St. Nikolai
Nikolaikirchhof 9, 37073 Göttingen
Seit vielen Jahren besteht ein reger Austausch zwischen den praktisch-theologischen Lehrstühlen der Protestantischen
Universität der Niederlande (Prof. Dr.
Marcel Barnard; zuvor Gerrit Immink),
Basel (Prof. Dr. Albrecht Grözinger), Bern
(Prof. Dr. David Plüss) und Göttingen
(Prof. Dr. Jan Hermelink).
Die jeweiligen praktisch-theologischen
Sozietäten / Doktorandenkolloquien kommen einmal im Jahr zusammen, um aktuelle Qualifikationsprojekte zu diskutieren
und den jeweiligen gesellschaftlichkirchlichen Kontext besser zu verstehen.
Aus Göttinger Perspektive besonders
spannend ist dabei, wie stark die niederländische Praktische Theologie vom
englischen Sprachraum geprägt ist. Das
betrifft die theoretische Einschätzung
religiöser und kirchlicher Entwicklungen,
das betrifft aber auch die empirischen,
v.a. quantitativen Methoden, diese zu
erforschen.
Gastgeber war in diesem Jahr Professor
Dr. Marcel Barnard (Practical Theology/
Liturgical Studies, Amsterdam). In den
modernen Räumlichkeiten der Vrije
Universiteit, wo auch die PThU untergebracht ist, haben wir uns unterschiedlichste Forschungsprojekte vorgestellt
und diskutiert. Dazu gehörten die Göttinger Themen Motivation zum Pfarrberuf,
Tafel-Projekte im Rahmen der Diakonie, Fürbittengebete in verschiedenen
Berliner Gemeinden, historische und
rechtliche Aspekte der kirchlichen Trauung, schließlich Dynamiken kirchlicher
Fusionsprozesse aus Sicht der mittleren
Leitungsebene. Aus den anderen Fakultäten kamen Fragen hinzu nach „Religious and Diversity“ in niederländischen
Schulen, nach der semiotischen Analyse
137
von Predigten, nach Perspektiven des
Pfarrberufs im Schweizer Kontext, nach
der Inszenierung von Religiosität in niederländischen (!) ‚Evensongs’ sowie der
theologischen Analyse der Werke Primo
Levis.
Die jeweils sehr spezifischen Verhältnisse von Religiosität, Glaube und Kirche
wurden besonders deutlich anhand eines
Vortrags von Dr. Joantine Berghuijs. Sie
stellte das Projekt „God in Nederland,
1966-2015“ vor. Dieses Unternehmen
ist vergleichbar mit den Kirchenmitgliedschaftsuntersuchungen in Deutschland.
Es wird ebenfalls in Form regelmäßiger
repräsentativer Befragungen (alle 10
Jahre) durchgeführt, allerdings unter Berücksichtigung der gesamten niederländischen Bevölkerung. „God in Nederland“
versucht zu eruieren, wie christlich die
Niederlande noch sind und wie/ob sich
Spiritualität verändert.
Die wissenschaftliche Arbeit wurde von
einem kulturellen Rahmenprogramm
begleitet. Wir haben unter anderem die
Oude Kerk besichtigt, vor der das Gruppenfoto entstanden ist. Die Oude Kerk ist
nicht nur die älteste Kirche, sondern auch
das älteste erhaltene Bauwerk in Amsterdam und befindet sich mitten im Amsterdamer Rotlichtviertel. Neben vielen aktuellen Kunstprojekten waren das Grab der
Ehefrau von Rembrandt van Rijn sowie
die beeindruckende Holzdeckenkonstruktion sehenswürdig.
Maximilian Baden und
Janina-Kristin Müller
Abschlussfeier der 6. Gruppe
Intercultural-Theology-Studierender
Am Mittwoch, dem 15. Juni, trafen sich
Mitglieder des Lehrkörpers aus Göttingen
und Hermannsburg, die Studierendenvertreter der Fachschaft Evangelische
Theologie in Göttingen und viele Gäste
aus nah und fern, um die 6. Gruppe
Intercultural-Theology-Studierender zu
verabschieden.
Noch vor dem Abgabetermin für die
Masterarbeit findet diese Feier statt,
damit noch möglichst viele InterculturalTheology-Studierende daran teilnehmen
können. Denn sobald die Masterarbeit
abgegeben ist, fliegen die allermeisten in
ihre Heimatländer zurück.
In ihren Grußworten an die Absolventi/nn/en betonten die Redner, Studiendekan Prof. Dr. Bernd Schröder, Prof. Dr.
Dr. h.c. Martin Tamcke, Prof. Dr. Wilhelm
Richebächer für die Fachhochschule für
Interkulturelle Theologie Hermannsburg,
PD Dr. Fritz Heinrich, Dr. Heiko Wojtkowiak und Fachschaftsvertreter Jonas
Trodler, wie sehr sie es schätzen, dass
die Intercultural-Theology-Studierenden
für zwei Jahre ihre Kultur, ihr Land und
ihre Familie verlassen, um etwas völlig
Neues, eine ganz andere Kultur und
unterschiedliche Zugänge zur Theologie
kennenzulernen und sich den Herausforderungen zu stellen, die eine so internationale, kulturell und religiös gemischte
Studiengruppe mit sich bringt.
aber auch anregend und weiterführend
waren und dass sie viele neue Ideen und
Impulse aus dem Studienprogramm mitnehmen werden.
Im Blick auf die Zukunft des Studiengangs sagte Studiendekan Prof. Dr.
Bernd Schröder, dass eine positive
Antwort im laufenden Reakkreditierungsverfahren des Studiengangs zu erwarten ist. Damit ist die Fortführung des
Studiengangs in den nächsten 6 Jahren
gesichert.
Die Georg-August-Universität unterstützt
dieses europaweit einzigartige Studienprogramm mit Beratung, Vernetzung und
neuer Technik.
Dr. Cornelia Schlarb
Dank des Theologischen Stifts, das kurzfristig den Speisesaal für die Abschlussfeier zur Verfügung stellte, hat die lockere
Atmosphäre dazu beigetragen, dass sich
auch viele Intercultural-Theology-Studierende zu Wort meldeten. Sie sprachen
davon, dass die Seminare und Gruppendiskussionen zugleich herausfordernd,
138
139
Fachschaft Ev. Theologie
Präsidium
Fachgruppensprecher*innen
Louisa Meyer
Fachgruppensprecher Pfarramt:
Benjamin Jürgensmeier
Fachschaftsrat
Sprecherin:
Marie Hennings
Fachgruppensprecherin Lehramt:
Franziska Karger
Finanzreferat:
Irina Gerth
Außenreferat:
Sophia Clement
Veranstaltungsreferat I:
Linda-Maria Lundahl
Veranstaltungsreferat II:
Tobias Bevern
Referat für Kreatives Design:
Johanna Jürgens
Die Fachschaft Evangelische Theologie
tritt für die Belange der Studierenden der
Theologischen Fakultät ein. Wir entsenden verschiedene Vertreter*innen in die
Gremien der Fakultät und der Uni, damit
sie sich dort für die Interessen der Studierenden einzusetzen.
Zu erreichen sind wir
Darüber hinaus organisieren wir verschiedene „Events“ für Studierende und
Lehrende, um ein angenehmes Klima im
Studium und in der Fakultät zu fördern.
Dazu gehören die Orientierungsphase
zu Beginn eines Semesters, das große
Sommerfest, unser „Advent im Theo“, ein
gemeinsamer Laternenlauf oder Filmabende.
und in unserem Raum E 22
im Erdgeschoss.
unter der gemeinsamen E-Mail-Adresse
([email protected]),
auf unserer Homepage
(www.fethgoe.de)
Korrespondenzreferat:
Julia Krohmer
ICT-Referat:
Jonas Trodler
Medienreferat:
Madeleine Landré
Unser Präsidium ist außerdem unter
[email protected]
erreichbar.
Studierende, die mitmischen wollen und
Lust haben, Veranstaltungen zu organisieren, sind uns immer herzlich willkommen!
140
141
Theologisches Stift an der Universität
Göttingen
Mittendrin in der Fakultät: Der akademische Mittelbau
Der akademische Mittelbau wünscht allen Angehörigen der Theologischen Fakultät einen schwungvollen Start in das
Wintersemester 2016/17!
Zum akademischen Mittelbau zählen in
der Theologischen Fakultät die Assistentinnen und Assistenten an den Lehrstühlen, die Sprachenlehrerinnen und -lehrer
sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
in Forschungs- und Drittmittelprojekten.
Ebenfalls dazu gehören eine Reihe Promovierender und Habilitierender, die sich
zum Beispiel mit Hilfe von Stipendien an
unserer Fakultät qualifizieren.
Die meisten Mitglieder des akademischen Mittelbaus arbeiten für eine
begrenzte Zeit an der Fakultät – in der
Regel drei bis fünf Jahre. In diesem
Zeitraum fertigen sie eine Qualifikationsarbeit an, arbeiten an ihrem jeweiligen
Lehrstuhl oder Projekt mit und sind teilweise auch in der Lehre tätig. Die jeweilige Tätigkeit gestaltet sich sehr vielfältig
und anspruchsvoll, und die Qualifikantinnen und Qualifikanten erleben diese Zeit
häufig als eine sehr besondere.
Es ist wichtig, mit anderen Kolleginnen
und Kollegen in Kontakt zu sein, die Möglichkeit zu haben, sich auszutauschen
und gemeinsam die eigenen Interessen
innerhalb der Fakultät zu vertreten.
Deshalb trifft sich der Mittelbau zweimal
im Semester zu einer Sitzung, tauscht
darüber hinaus Informationen über einen
Mailverteiler aus und beteiligt sich am
sozialen Leben der Fakultät.
Neue Promovierende und Habilitierende
sind herzlich eingeladen, sich an den
Aktivitäten des akademischen Mittelbaus
zu beteiligen! Herzlich willkommen!
Kontakt über das Mittelbausprecherteam:
Jan-Philipp Behr (Jan-Philipp.Behr@
theologie.uni-goettingen.de)
Harald Samuel (harald.samuel@
theologie.uni-goettingen.de)
Gemeinsame Aktivitäten –
Diskussionen - Spaß
Lust auf mehr Infos? www.theologisches-stift.de
142
143
Die Bibliothek der Vereinigten Theologischen Seminare
Notizen
Verfügung. Die Bibliothek ist eine Präsenz-Bibliothek, der Bestand bleibt für
Sie stets vor Ort.
In unseren Räumen finden Sie Kartenund Münzkopierer sowie einen Scanner
zur kostenlosen Nutzung.
Die Öffnungszeiten sind:
Mo - Fr von 8:00 - 19:45 Uhr
Samstag von 8:00 - 12:55 Uhr
Die Bibliothek der Vereinigten Theologischen Seminare dient der Informationsund Literaturversorgung von Lehrenden
und Studierenden in den Fachgebieten
Theologie und Religionswissenschaft.
Die frei zugänglichen und systematisch
aufgestellten Monographien, Lehrbücher,
Zeitschriften, Handbücher und Nachschlagewerke stehen Ihnen zur
144
Mehr Informationen erhalten Sie
unter:
www.uni-goettingen.de/de/55361.html
145
8–10
10–12
12–14
14–16
16–18
18–20
20–22
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147
Montag
Dienstag
 Neuhebräisch I – Dahms.
 Exegetische Zugänge zu
biblischen Texten (PS) – Berner.
 Grundkurs Ethik II (PS) –
Schnücke.
 Vom Gemeindebrief zum
Bischofsblog – Hermelink,
Schnelle.
 „Islam“ als Thema des Ev.
Religionsunterrichts (HS) –
Schröder.
 Religionen Brasiliens (S) –
Heinrich.
 Probleme reformationszeitlicher
Quelleneditionen (OS) –
Kaufmann, Keßler.
 Dogmatische Sozietät (OS) –
Laube, Polke.
 Einführung in das wissenschaftl.
Arbeiten (Ü) – Keßler.
 Dank und Vertrauen in den
Psalmen (HS) – Spieckermann.
 Methodology of Hebrew Bible
Studies (Ü) – Kratz.
 Heilige und ihre Verehrung (HS)
– Gemeinhardt, Birkner.
 Der Hallesche Pietismus (Ü) –
Schönau.
 Paul Tillich, Systematische
Theologie Bd. III (HS) – Polke.
 Victor Turner (S) – TanaseanuDöbler.
 Clifford Geertz über religiöse
Entwicklungen im Islam (S) –
Kalender.
 Martin Heidegger: Sein und Zeit
(HS) – Laube.
 Repetitorium Praktische
Theologie (Ü) – Schröder.
 Lektüre Hinduismus (Ü) –
Grünschloß.
 Lateinlektüre (Ü) – TanaseanuDöbler.
 Hebräisch für Fortgeschrittene
(Ü) – Rudnig.
 Die Bibel in der populären
Gegenwartskultur (HS) – Berner.
 Bildung und Seelsorge (PS) –
Emmelmann
 Grundlagen der Kirchentheorie
und der Theorie des Pfarrberufs
(Ü) – Schnelle.
 Hybridität? (S) – Grünschloß.
 Terminologiekurs für
TheologInnen (Ü) – Grünschloß
(16:15–17:15).
 Ge‘ez 1 – Kleiner.
 „Gerechtigkeit“ im NT (HS) –
Wilk.
 Understanding Virginity (Ü) –
Cvetkovic.
 Die Stunde der Volksmission (Ü)
– Bühmann.
 Einführung in Kants Ethik (S) –
Polke.
 Grundkurs Ethik I (PS) –
Schnücke.
 Homiletisch-liturgisches
Proseminar – Friedrichs.
 Homiletisches Hauptseminar –
Hermelink (16–19).
 Vertiefung zum Hauptseminar
„Die Bibel in der populären
Gegenwartskultur“ (Ü) – Berner.
 Gegenwärtige Fragen Politischer
Ethik (HS) – Polke.
 Clemens von Alexandrien:
Paidagogos (OS) – Gemeinhardt
(19:00–20:30).
 Orientierungsseminar für
Mag.Theol.-Studierende –
Keßler.
 Grundinfo Bibel - Altes
Testament (VL) – Berner.
 Origenes – Leben und Werk (Ü)
– Georges.
 Das evangelische Pfarrhaus als
pastoraltheologisches Thema in
Geschichte und Gegenwart (Ü) –
Schnelle.
 Religiöse Vielfalt in der Schule
(S) – Nagel.
 Kolloquium zur Vorlesung
„Einführung in die Praktische
Theologie“ – Hermelink (13–14).
 Hebräisch I – Rudnig.
 Griechisch I, Gruppe B –
Bencsik.
 Latein I – Pritzke.
 Geschichte Israels und Judas im
1. Jahrtausend v. Chr. (VL) –
Kratz (9:30–12:00).
 Kirchengeschichtliches
Repetitorium (Ü) – Schönau
(9:30–12:00).
 Griechisch II für Mag.Theol. und
für Lehramt – Bencsik.
 Ringender Glaube (Ü) – Mrozek.
 Christliche Identitäts- und
Strukturbildung in
vorkonstantinischer Zeit (HS) –
Georges.
 Kirchengeschichte IV: Neuzeit
(VL) – Keßler.
 Einführung in die Praktische
Theologie (VL) – Hermelink.
 Bestattungskultur im Wandel (S)
– Wettich.
 Mittler und Boten der Gottesnähe
im Alten Testament (VL) –
Spieckermann (10–13).
 Tutorium 1 zu Hebräisch I –
Uetrecht.
 Jesus in der neueren deutschen
Literatur (Ü) – Holzendorf.
 Kirchengeschichte IV: Neuzeit
(VL) – Keßler.
 Für und wider das Christentum:
Pagane Polemik und christliche
Apologetik (PS) – Tretter.
 Justins Dialog mit dem Juden
Trypho (OS) – Georges.
 Lektürekurs ST (Ü) – Laube.
 Einführung in das
wissenschaftliche Arbeiten für
ReligionswissenschaftlerInnen
(Ü) – Hallensleben.
 Religionsästhetik (Ü) – Grüter.
 Griechisch II für Mag.Theol.
(Texte zur Christologie) –
Bencsik.
 Kirchen- und
Theologiegeschichte II: Mittelalter
(VL) – Georges.
 Einführung in das
wissenschaftliche Arbeiten für
ReligionswissenschaftlerInnen
(A) – Hallensleben.
 Weltreligionen und ihre Klänge
(VL) – Grüter.
 Praktisch-theologische Sozietät
(OS) – Hermelink (10–14).
 Hebräisch I – Rudnig.
 Griechisch I, Gruppe A –
Bencsik.
 Latein I – Pritzke.
 Repetitorium zum Neuen
Testament (Ü) – Wilk (8–12).
 Bibelkunde Aufbauwissen AT
und NT (Ü) – Emmendörfer.
 Zentrale Texte zur Theologie
Wolfhart Pannenbergs (HS) –
Axt-Piscalar.
 Anthropologische und
gesellschaftliche Bedingungen
des Religionsunterrichts (PS) –
Steinbeck.
 Einführung in das Christentum
(VL) – Feldmeier, TanaseanuDöbler.
 Bibelkunde Basiswissen AT und
NT (Ü) – Emmendörfer.
 Alternative Formen der
Finanzierung kirchlicher Arbeit
(Ü) – Müller.
 Quellen jüdischer Geschichte (S)
– Becker.
 Sozietät (OS) – Axt-Piscalar.
 Neuhebräisch I – Dahms.
 Paulus als Ausleger der Heiligen
Schrift (OS) – Wilk.
 Religions- und Ethikunterricht
zwischen Konkurrenz und
Kooperation (Vorlesungsreihe).
 Neueste Forschungen zum Alten
Testament (OS) – Kratz,
Spieckermann.
 Syro-Aramäisch I – Rudnig.
 Der Prophet Amos (Ü) – Ede.
 Philosophische und
neutestamentliche Familienethik
(Ü) – M. Becker.
 Der Heidelberger Katechismus
(PS) – Behr.
 Friedrich Schleiermacher (PS) –
Schnurrenberger.
 Tutorium II zum
Orientierungsseminar – Ebeler,
Ebbertz.
 Tutorium 2 zu Hebräisch I –
Hiese.
 Hebräische Lektüre: Rabbi
Nachman von Brazlaw (Ü) –
Becker (15–16).
 Martin Buber, Ich und Du (Ü) –
Axt-Piscalar.
 Migration und Interkulturalität als
Herausforderung für die
kirchliche Praxis (HS) – Koll.
 Lesen und Singen in
Gottesdienst und Unterricht (S) –
Helm.
 Einführung in die Exegese des
Neuen Testaments (PS) –
Basczok.
 Kaiser und Papst im Mittelalter
(HS) – Gößner.
 Begleitende Lehrveranstaltung
zum Fach- und
Forschungspraktikum (S) –
Löber.
 Einführung in die
Religionsgeschichte (Kurs B) –
Tanaseanu-Döbler.
 Religion als Ware:
Religionsökonomische
Erkundungen im Esoterik-Markt
(S) – Nagel.
 Griechisch II für Mag.Theol. –
Bencsik.
 Lektüre- und Klausurenkurs zu
Hebräisch I – Rudnig.
 Einführung in das
Lehramtsstudium Ev. Religion
(Ü) – Küchenmeister.
 Einführung in die
wissenschaftliche Exegese des
Alten Testaments (PS) –
Blischke.
 Die Sicht der anderen (HS) –
Kratz, Neuschäfer.
 Theologie nach Auschwitz (Ü) –
Hecke.
 Manichäismus (S) – Heinrich.
 Examens-Repetitorium zum
Alten Testament (Ü) –
Spieckermann (10–14).
 Griechisch II für Mag.Theol. –
Bencsik.
 Das aramäische Danielbuch (Ü)
– Ede.
 Kirchenväter original (Ü) – Moritz.
 Christologie (VL) – Axt-Piscalar.
 Christen in der islamischen Welt
(HS) – Tamcke.
 Buddhismus/Azteken (VL) –
Grünschloß.
 Einführung in die
Religionsgeschichte (Kurs A) –
Tanaseanu-Döbler.
 Kirchenrecht (VL) – Munsonius.
 Jesus von Nazareth und die
neutestamentlichen Christologien
(VL) – Feldmeier (10–13).
 Griechisch II für Mag.Theol. –
Bencsik.
 Grundriss der Dogmatik (VL) –
Laube.
 The Bible in an Intercultural
Perspective (S) – Kunz-Lübcke,
Bergau.
 Die synoptische Frage (Ü) –
Wojtkowiak.
 Kirchen- und
Theologiegeschichte II: Mittelalter
(VL) – Georges.
 Martin Luther und die Juden.
Kontext und Wirkung (HS) –
Keßler, Sahm.
 Kirche als Raum - Kirche im
Raum (HS) – Hermelink.
 Jüdische Theologie:
Auslegungen zum Buch Exodus
(VL) – Becker.
 Tutorium I zum
Orientierungsseminar –
Manderla.
 Intertextuelle Exegese:
Magnificat und Benedictus (HS)
– Becker.
 Geschichte der Ethik (VL) –
Polke.
 Neuere Forschungen zum
Oriens Christianus und zur Welt
der Orthodoxie (OS) – Tamcke.
 Befreiungstheologie und
indigene Kulturen in
Lateinamerika (S) – Grüter.
Freitag
 Griechisch I, Gruppe A+B –
Bencsik.
 Repetitorium Systematische
Theologie – Axt-Piscalar (8–14).
Donnerstag
 Hebräisch I – Rudnig.
 Griechisch I, Gruppe B –
Bencsik.
 Latein I – Pritzke.
 Der zweite Brief des Paulus an
die Korinther (VL) – Wilk.
 Kirchengeschichtliches
Repetitorium (Ü) – Schönau
(9:30–12:00)
Mittwoch
 Hebräisch I – Rudnig.
 Griechisch I, Gruppe A –
Bencsik.
 Latein I – Pritzke.
 Konfessionskunde (VL) –
Gemeinhardt.
 Jüdische Schriftauslegung:
Abraham (Gen 12-25) (S) –
Becker.
Fakultätsvorstellung
Termine und
Übersichten
Lehrangebot
Stundenplan
Fakultätslebene
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der Georg-August-Universität Göttingen
Platz der Göttinger Sieben 2
37073 Göttingen
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Gedruckt mit Unterstützung aus Studienqualitätsmitteln.
1. Auflage September 2016
Druck: Justizvollzugsanstalt Bruchsal
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76646 Bruchsal
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