Ein Meisterwerk meisterlich inszeniert

DIE WoCHE
Erscheint wöchentlich und wird
kostenlos an alle Haushalte im
Vertriebsgebiet verteilt.
29.16
21. Juli 2016
Auflage 10.500 Exemplare · Herausgeber, Redaktion: Verlag Günther Meindl · Layout: Günter Ott · Druck: Deni Druck & Verlags GmbH · Anzeigenannahme siehe Impressum Seite 16
ZeiTUNG FÜR ThANNhAUSeN, BALZhAUSeN, MÜNS TeR hAU SeN, BURTeNBAch, URSBeRG, ZieMeTShAUSeN UND JeTTiNGeN-SchePPAch
Ein Meisterwerk
meisterlich inszeniert
Rossini´s „Stabat Mater“ entfacht in der
Thannhauser Stadtpfarrkirche Stürme der
Begeisterung
aus dem inhalt
„Stabat Mater” in der
Stadtpfarrkirche
Ein Waldkindergarten
für Thannhausen
„Mindelstechen”
in Burtenbach
Ein besonderes
Grundschulprojekt
Auch die „Hot Wings“ lockten eine Velzahl gutgelaunter Menschen in
Thannhausens „City“.
Es wird wieder „kultig“
am Freitag
thannhausen. Und wieder
haben bei der „Kult-um-8“Reihe in Thannhausens Zentrum am vergangenen Freitag
ganz andere Töne vorgeherrscht, als bei den ersten beiden Veranstaltungen. Während
zunächst insbesondere HardRock und danach Blasmusik in
Kombination mit interkulturellen Klängen zu hören waren,
sorgten diesmal die „Hot
Wings“ für einen eher „groovigen“ Sound, der auch den
Tanzfreudigen bestens gefallen
haben dürfte. Und neuerlich
W O C H E N M AR K T
NNHAUSEN
IN THA
EI
FR TAG am Rathaus
Jeden
waren ausgesprochen viele
„Kult-um-8“-Fans ins Herz der
Mindelstadt geströmt, um dabei zu sein und gute Musik zu
hören.
„eisbad“ wartet auf
seine Freunde
Weiter geht es am kommenden Freitag mit den „Lokalmatadoren“ der vierköpfigen Band
„Eisbad“ um den Sänger Benedikt Lober, mithin alten Bekannten des „Thannhauser
Sommers“. Vor allem „GrungeIndie-Rock“ ist dann angesagt,
und zu den Besonderheiten von
„Eisbad“ zählt eben auch, dass
die Band ihre Lieder selbst
komponiert und textet. Dabei
setzt man zudem ausschließlich auf die deutsche Sprache.
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Text: Günther Meindl
Bild: Helmut Wiedemann
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Von links die Solisten Markus Hauser (Bass), Marcel Görg (Tenor), Anna-Maria Thoma und Sally du Randt (beide
Sopran) sowie der Gesamtleiter Robert Sittny
– Text und Bild: Günther Meindl
thannhausen. Es bedarf
schon einer gehörigen Portion
Mut, sich an ein solch monumentales Werk heranzuwagen. Wenn
hierzulande einer diesen Mut
aufbringt, so ist es der Thannhauser Kirchenmusiker Robert
Sittny, der schon mehrfach unter
Beweis gestellt hat, dass er es
vermag, große musikalische Inszenierungen Wirklichkeit werden zu lassen. Und ganz im
Sinne des Satzes „Wer wagt gewinnt“ darf nach der Aufführung
von „Stabat Mater“ in der Thannhauser Stadtpfarrkirche „Mariä
Himmelfahrt“ behauptet werden,
dass Sittny mit der Darbietung
von Gioachino Rossini´s gigantischem geistlichen Werk „gewonnen“ hat. Die „Standing Ova-
tions“ der begeisterten Besucher
legen beredt Zeugnis von dieser
Behauptung ab.
Alleine konnte es der Gesamtleiter und Dirigent dieses rund
einstündigen musikalischen Genusses aber natürlich nicht
schaffen. Doch gerade Robert
Sittny ist ja dafür bekannt, die
richtigen Mitstreiter zu suchen
und auch zu finden. Es waren
dies ein großer Projektchor um
den katholischen Kirchenchor
der Mindelstadt (der monalelang
für diese Aufführung geprobt
hatte), die Augsburger Sinfonie
unter ihrem Konzertmeister
Bernhard Büsch und nicht zuletzt
die vier großartigen Solisten Sally du Randt, Anna-Maria Thoma
(beide Sopran), Marcel Görg (Tenor) und Markus Hauser (Bass).
Wohl nie zuvor war der Chorraum
der Stadtpfarrkirche derart mit
Interpreten „gefüllt“. Und nicht
zuletzt konnte das Ganze auch
nur dank der Übernahme der
Sponsorschaft durch die Dr.Georg-und-Lu-ZimmermannStiftung unter ihrer Vorsitzenden
Viola Scheitter-Wehn realisiert
werden.
Die Einführung in die Entstehung des 1842 in Paris uraufgeführten „Vermächtnisses“ von
Gioachino Rossini (1792 bis
1868) lieferten die beiden jüngsten Sängerinnen des Projektchors – und dann durften sich die
Besucher im Kirchenschiff ganz
der „Bereicherung der Seele“,
wie Stadtpfarrer Hermann
Drischberger es vorab bezeichFortsetzung Seite 2
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Die Woche
Seite 2
net hatte, hingeben. Es war dies,
stimmig von der „Introduzione“
bis hin zum furiosen Finale und
dank des gigantischen Klangkörpers, für den die Instrumentalisten wie auch die Vokalisten
gesorgt hatten, ganz sicher mit
das Größte, was die Thannhauser Kirche in musikalischer Hinsicht je erleben durfte. Und so
dankte denn abschließend ein
sichtbar glücklicher Robert Sittny aus ganzem Herzen allen, die
ihren Teil dazu beigetragen hatten.
Grillfest der Veteranen
Thannhausen. Die Kameradschaft ehemaliger Soldaten
Thannhausen lädt heuer am
Sonntag, 24. Juli, wieder zum
Grillfest auf dem Freizeitgelände
ein. Beginn ist um 11 Uhr. Für
Speis und Trank sowie Kaffee
und Kuchen wird gesorgt. Die
Vorstandtschaft freut sich auf
zahlreiches Erscheinen. Natürlich
sind auch Nichtmitglieder herzlich willkommen. Bei schlechtem
Wetter kann die Veranstaltung
leider nicht stattfinden. (hw)
St.-Anna-Fest mit dem Primizianten
Kemnat. Am Samstag, 23.
Juli, 19 Uhr, lädt die Kemnater
Pfarrgemeinde St. Georg zu
einem Festgottesdienst an der
St.-Anna-Kapelle ein. Der Gottesdienst wird vom Primizianten
Andreas Schmid aus Thannhausen zusammen mit den Pfarrern
Mirko Cavar und Nikolaus Lozic
zelebriert. Die musikalische Umrahmung obliegt der Musikkapelle Kemnat unter der Leitung
von Alfred Walker. Bevor der
Pfarrgemeinderat und die Kirchenverwaltung zum gemütlichen Beisammensein einladen,
wird der Primiziant den Primizsegen spenden. (eb)
Meisterschaft und Grillfest
Thannhausen. Am kommenden Wochenende finden die alljährlichen Vereinsmeisterschaften des Tennisclubs Thannhausen statt. Zuschauer sind an
beiden Tagen herzlich willkommen. Am Samstagabend lädt
der TC um 19 Uhr alle Mitglieder
zum Grillfest auf die ClubheimSonnenterrasse ein. (ps)
Unehelich geboren
Niederraunau. Was ist, wenn
einem für die eigene Kindheit
nur drei Worte einfallen: gedemütigt, verprügelt und abgelehnt. Wie man sich als Betroffener in einer solchen Welt fühlt
und welchen Ausweg es gibt,
möchte „Hülya“ am Freitag, 22.
Juli, 19.30 Uhr, im „Grünen
Baum“ in Niederraunau erzählen. Sie hat es erlebt, abgelehnt
und vom Stiefvater gedemütigt
und verprügelt worden zu sein,
nur weil sie als Mädchen in den
falschen Verhältnissen geboren
wurde. Doch ihr Leben wendete
sich, und sie durchbrach diesen
Teufelskreislauf. Heute ist sie
eine glückliche junge Frau, die
ihren Weg geht. Zu diesem interessanten Vortrag lädt „Christen
im Beruf“ ein. (eb)
Senioren gehen auf Reisen
Thannhausen. Am Mittwoch,
27. Juli, startet die Seniorengemeinschaft Thannhausen um 8
Uhr zu ihrem Sommerausflug
ins Altmühltal und in den Naturpark Altmühl – als zweiter Teil
des vorjährigen Ausflugs. Zunächst besichtigt man die
schöne Klosterkirche Plankstetten, ehe es nach Berching
weitergeht, wo im Brauereigasthof Schuller zu Mittag gegessen wird. Nach einer kleinen
Ortsbesichtigung besteigen die
Senioren das Schiff, das sie
nach Beilngries und wieder zurück bringt, um die schöne
Landschaft zu beiden Seiten
des Main-Donau-Kanals einschließlich einer großer Schleuse sehen zu können. Danach
steht die Rückreise an.
Abfahrt ist um 8 Uhr am Betriebshof BBS, um 8.05 Uhr an
der Fritz-Kieninger-Straße (Telefonzelle), um 8.10 Uhr an der
Pfarrkirche und um 8.15 Uhr am
Bahnhof. Rollatoren können
wie immer mitgebracht werden,
und auch Gäste sind willkommen.
Klaus Traber
Besuch des Kreuzwegs
Balzhausen/Mindelzell. Der
Obst-und Gartenbauverein
Balzhausen lädt am Freitag, 22.
Juli (Treffpunkt ist um 18 Uhr am
SVE-Kindergarten) zur Wanderung nach Ursberg mit Einkehr
in den Klosterbräuhaus-Biergarten ein. Vor Dämmerungseinbruch fährt man dann mit PKWs
weiter zu den beleuchteten
Kreuzwegstationen nach Mindelzell. Anmeldungen zur Bildung von Fahrgemeinschaften
werden bei Rosi Stark unter
08281-6396 erbeten. (vs)
Konzert der Generationen
Thannhausen. Der Kinderchor Thannhausen und die
„Tonscherben“ veranstalten am
Sonntag, 24. Juli, 14.30 Uhr, ein
etwa einstündiges Konzert der
Generationen beim „Schwung“
in Thannhausen an der Frühmessstraße 18. Das abwechslungsreiche Programm reicht
von Mitmachliedern bis zu Gospels und Spirituals. Der Eintritt
ist frei. Auf regen Besuch freuen
sich Robert Sittny und Jürgen
Steber sowie die Gastgeber die
Familie Zimmermann. (eb)
CSU lädt zum Biergartengespräch
Thannhausen. Am Mittwoch,
27. Juli, 19 Uhr, laden die Landtagsabgeordneten Alfred Sauter
und Dr. Hans Reichhart sowie
Bezirksrätin Stephanie Denzler
zu einem Biergartengespräch in
den Kastaniengarten des Hotels
Schreiegg’s Post in Thannhausen ein. Die Mandatsträger informieren und diskutieren mit
den Interessierten über aktuelle
Themen und freuen sich auf eine
rege Teilnahme. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter
statt.
Robert Schmid
„Ackerbeat“
Waltenhausen. In Waltenhausen nahe Krumbach steigt
am 22. und 23. Juli das „Ackerbeat-Musikfestival“. Dabei treten Bands von Düsseldorf bis
Wien auf (siehe auch www.
ackerbeat.de). (eb)
KW 29/16
Schaf und Schäferei
Stadtpfarrer wird verabschiedet
Thannhausen. Die katholische Pfarrgemeinde Mariä
Himmelfahrt Thannhausen lädt
alle Pfarreiangehörigen am 31.
Juli, 9.30 Uhr, im Rahmen eines
sonntäglichen Gottesdienstes in
der Stadtpfarrkirche zur Verabschiedung von Stadtpfarrer Hermann Drischberger ein. An diesem Sonntag wird in Thannhausen kein weiterer Gottesdienst
stattfinden. (cph)
Vororchester in den
Lenderstuben
Balzhausen. Das Vororchester der Jugendkapelle MindelZusam unter der Leitung von
Rainer Steber spielt am Donnerstag, 28. Juli, ab 18 Uhr im
Biergarten des Landgasthofs
Lenderstuben in Balzhausen.
Die Jungmusiker freuen sich auf
zahlreichen Besuch. Bei Regenwetter entfällt der Auftritt. (eb)
Landlerisch
– Führung im Stockerhof Naichen
Naichen. Am Sonntag, 24.
Juli, können sich Besucher des
Museums Hammerschmiede
und Stockerhof Naichen bei
Neuburg um 15 Uhr auf eine unterhaltsame Führung mit der
Volkskundlerin Susanne Anwander durch die aktuelle Sonderausstellung „Landlerisch – Eine
Ausstellung in acht Takten“ freuen.
Der spannende Rundgang
thematisiert die Geschichte des
Landlers und gibt Einblicke in die
regionale Musiktradition. Als aufsehenerregendes Gesamtkunstwerk aus Instrumentalmusik,
Gesang und Paschen oder Platteln war dieser Tanz ursprünglich
über den gesamten deutschen
Sprachraum verbreitet und verschiedenen Moden und lokalen
Traditionen unterworfen. Die Besucher werden auf einer Reise
durch zwei Jahrhunderte Geschichte dieses Tanzes begleitet
(ohne Anmeldung, Kosten: Museumseintritt). (pm)
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Vierbeinige Landschaftspfleger im Einsatz. (Bild: Ottmar Frimmel)
Stoffenried. Am Sonntag, 24.
Juli, besteht die einmalige Gelegenheit, von 10 bis 16.30 Uhr
auf dem Gelände der Kreisheimatstube in Stoffenried Vieles
rund um das Schaf zu erfahren.
Unter anderem können dort 16
Schafrassen „live“ bestaunt
werden. Die Veranstaltung findet
im Rahmen der diesjährigen
„Bayern Tour Natur“ statt.
Eingeladen ist jeder, der sich
über die Vielfalt der Rassen informieren und von ihr begeistern
lassen will oder gar mit dem
Gedanken spielt, selbst Schafe
zu halten. Aber auch für den, der
nur in die Welt der Schafhalter
eintauchen, etwas Schafluft
schnuppern oder einfach Schafprodukte kennenlernen möchte,
ist dieser Sonntag empfehlenswert. Das Informationsangebot
richtet sich an Jung und Alt, an
die ganze Familie. Besucher haben die Chance, sich neben
kompetenter Beratung wertvolle
Tipps vom Praktiker zu holen
oder das Spinnen und Filzen
von Wolle zeigen zu lassen.
Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Ein leckeres Mittagessen, Kaffee und Kuchen
sowie Köstlichkeiten vom Schaf
laden zum Verweilen ein. Doch
die wichtigsten Haustiere der
Menschen liefern nicht nur
Fleisch, Wolle und Milch, sondern sind auch perfekte Landschaftsgestalter und Paten für
eine artenreiche Pflanzen- und
Tierwelt.
Wer mehr über den Nutzen
des Schafes für die Landwirtschaft und die Natur wissen will,
darf auch die Veranstaltung am
Tag vorher, also am Samstag,
23. Juli, im Bayerischen Schulmuseum Ichenhausen um 19
Uhr nicht versäumen. Neben
dem Festakt der diesjährigen
Umweltpreisverleihung gehören
dort spannende Vorträge zum
Programm. Dabei ist genug Zeit
für einen intensiven Erfahrungsaustausch gegeben. Musikalische Schmankerln für die Ohren gibt es von der „Stoffenrieder Schäfermusik“.
Veranstalter und Mitwirkende
sind die Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter
Haustierrassen e.V. (GEH), die
Vereinigung Schwäbischer
Schafhalter e.V., die Kreisheimatstube Stoffenried und die
Untere Naturschutzbehörde
Günzburg. (eb)
Notizen + Termine
Veranstaltungen:
Freitag, 22. bis Sonntag, 24. Juli: Raubfischangeln mit Jugendzeltlager am Hartingerweiher Münsterhausen.
Dienstag, 26. Juli, 9 bis 11 Uhr: Interkulturelles Frauenfrühstück bei der Islamischen Gemeinde Thannhausen.
Dienstag, 26. Juli, 19 Uhr: Marktratsitzung in Jettingen.
Dienstag, 26. Juli, 19.30 Uhr: Stadtratsitzung in Thannhausen.
Dienstag, 26. Juli, 20 Uhr: Gemeinderatsitzung in Balzhausen.
Mittwoch, 27. Juli, 19 Uhr: Öffentliches Jahresabschlusskonzert der Sing- und Musikschule Ziemetshausen in der Grundschule.
Ärztedienst:
Ärztebereitschaft: Telefon 116117, bei lebensbedrohlichen
Fällen: Rettungsleitstelle Krumbach, Telefon 112
Apotheken-Dienst:
Donnerstag, 21. Juli
Marien-Apotheke, Neuburg, Telefon 08283-99970
Freitag, 22. Juli
St.-Leonhard-Apotheke, Kirchheim, Telefon 08266-1020
St.-Sebastian-Apotheke, Dinkelscherben, Tel. 08292-2850
Samstag, 23. Juli
St.-Christophorus-Apotheke, Ziemetshausen, Tel. 08284-9191
Sonntag, 24. Juli
Bahnhof-Apotheke, Krumbach, Telefon 08282-89500
Montag, 25. Juli
St.-Ulrich-Apotheke, Krumbach, Telefon 08282-4446
Dienstag, 26. Juli
Hubertus-Apotheke, Thannhausen, Telefon 08281-3076
Mittwoch, 27. Juli
Birnbaum-Apotheke, Thannhausen, Telefon 08281-3400
Donnerstag, 28. Juli
St.-Michael-Apotheke, Krumbach, Telefon 08282-2412
Rathaus-Apotheke, Jettingen, Telefon 08225-90110
Die Woche
KW 29/16
Die Familie ist ihr Hafen
Entscheidung für den Waldkindergarten
Rosa Sternkopf feierte ihr 95-jähriges Wiegenfest
Münsterhausen. Ihren 95.
Geburtstag konnte kürzlich
Rosa Sternkopf aus Münsterhausen feiern, und wer der rüstigen Seniorin gratulierte, war
erstaunt, wie geistig fit und gepflegt die alte Dame ihre vielen
Besucher empfing. So wünscht
man sich, alt zu werden, und so
war denn auch die erste Frage,
welches Geheimnis hinter einem
solchen Alter steckt. „Es ist meine Familie“, antwortete die Jubilarin, und das merkt man auch
sofort, strahlt doch die ganze
Familie eine große Zufriedenheit
aus.
Dabei hatte es Rosa Sternkopf nicht immer leicht. Bereits
mit 14 Jahren zog sie aus dem
Elternhaus aus und ging „in
Stellung“, wie man damals sagte, zu einer Zahnarztfamilie. Dort
habe sie es aber sehr gut gehabt, erinnert sich die Jubilarin,
was ja damals nicht immer der
Fall war. Geboren wurde die Jubilarin im kleinen Dorf Kodau bei
Karlsbad im Sudetenland. Dort
war die Familie von Rosa Sternkopf bis zur Aussiedlung 1946
wohnhaft.
Nach einem Aufenthalt in einem Lager in Vöhringen ging es
für Rosa Sternkopf weiter nach
Nordholz, während die Eltern in
Illertissen eine Bleibe fanden.
Mit 17 Jahren traf die junge
Rosa dann die Liebe ihres Lebens, den späteren Ehemann
Franz. Dieser musste aber erst
zum Militär und kam dann in
Österreich in amerikanische Gefangenschaft, während Rosa,
inzwischen Mutter ihrer Tochter
Christel, auf die Rückkehr des
Ehemanns wartete. Ulm, Unterelchingen und Burtenbach
waren weitere Stationen in ihrem
Leben, und zur Tochter gesellte
sich noch ein Sohn.
Für fünf Jahre pachtete das
… und einen Ausbau in St. Vinzenz
Die Jubilarin mit (stehend von links) Mine Waltenberger-Olbrich, Nikolaus
Lozic und Robert Hartinger
Ehepaar dann die Aral-Tankstelle in Krumbach beim Munding,
ehe der letzte Umzug nach
Münsterhausen folgte, wo Rosa
Sternkopf nun seit 37 Jahren zu
Hause ist. Die drei Enkel und vier
Urenkel haben ihr stets Freude
bereitet, und es ist schön zu sehen, wie ihre Augen blitzen,
wenn sie von den Unternehmungen mit den Enkeln erzählt,
mit denen die Jubilarin noch im
Alter von 72 Jahren den Hang
hinuntergerutscht ist. Nicht von
ungefähr kommt ihr Kosename
„Oma 1“.
Als ihr Mann Franz starb, wurde es ruhiger um Rosa Sternkopf, aber einsam war sie nie.
Die Familie gab und gibt ihr Halt,
ist ihr Hafen. „Sie ist eine Kämpferin“, sagen die Familienmitglieder. Selbst als sie vor zwei
Jahren ein Schlaganfall in den
Rollstuhl zwang, verzeifelte
Rosa Sternkopf nicht. Im Gegenteil: täglich übt sie, um wieder auf die Beine zu kommen.
Zu den zahlreichen Gratulanten
gesellten sich auch Pfarrer Ni-
Stabwechsel bei den Rotariern
kolaus Lozic, Bürgermeister Robert Hartinger und die stellvertretende Landrätin Mine Waltenberger-Olbrich, was der Jubilarin
sichtlich Freude machte. Auch
die „ Woche“ gratuliert herzlich
zu diesem runden Jubiläum.
Text und Bild: Margrit Jordan
Junioren-Turnier
beim VfR
Jettingen. Spaß an der Bewegung, Freude am Fußball und
Kameradschaft auf dem Platz
heißt es am Samstag, 23. Juli,
beim Junioren-Turnier des VfR
Jettingen auf dessen Sportanlage am Schindbühel für 18
Mannschaften aus elf Vereinen.
Zum wiederholten Mal hat das
Organisationsteam samt Trainern, Betreuern und Eltern über
Wochen alle Vorbereitungen getroffen, damit knapp 200 kleine
Kicker in den Altersklassen U11
und U9 (F- und E-Junioren) ihre
Fußballbegeisterung im Spiel
zum Erlebnis machen und einen
schönen Saisonabschluss feiern
können. Am Start sind nicht nur
Vereine aus dem Landkreis,
sondern auch aus Peterswörth
und sogar aus Spardorf bei
Nürnberg.
Für das leibliche Wohl von
Klein und Groß sorgen wieder
die fleißigen Eltern der Jettinger
Fussballcracks. Rund um den
Platz sowie auf den Tribünen
können sich Zuschauer und Eltern besser kennenlernen, die
Kinder anfeuern, Trainer und
Betreuer ihre Kontakte pflegen
sowie Erfahrungen austauschen. Nach dem Turnier bekommt jeder Akteur einen Pokal,
außerdem werden die besten
Spieler und Torhüter gekürt.
Und so sieht das Programm aus:
Von links der bisherige Präsident Peter Vohle, Maximillian Hooffacker, der
Präsident für 2016/17, sowie die neuen Mitglieder Stephan Schwarz,
Dagmar Kerler, Gerhard Böck und Uli Raab. Es fehlt Volker Rudolph.
Thannhausen. Nach einem
Jahr erfolgreicher Arbeit als Präsident des Rotary Clubs Schwäbischer Barockwinkel Thannhausen übergab kürzlich Peter Vohle
in einer Feierstunde die Amtskette an Maximillian Hooffacker. Mit
fast 9.000 Euro wurden im letzten
Jahr regionale Projekte unter-
Seite 3
stützt. Unter anderem konnte
man dem Kinderschutzbund
Thannhausen, dem Kinderhospiz
in Bad Grönenbach und der Kartei der Not dringend benötigte
Geldmittel zukommen lassen.
Zudem durfte der Club in diesem
Jahr fünf neue Mitglieder in seinen Reihen aufnehmen. (eb)
F-Jugend (9.30 bis 13.15 Uhr):
VdS Spardorf, SpVgg Gundremmingen, SV Kleinbeuren, SC
Bubesheim, SV Unterknöringen,
SV Freihalden, TSV Burgau, SV
Scheppach und VfR Jettingen I
+ II.
E-Jugend (13.30 bis 17 Uhr): SV
Unterknöringen, SSV Peterswörth, SC Bubesheim, TSV Burgau, SV Scheppach, VfR Jettingen I + II.
Franky Rakiecki
Zusätzlich zur Errichtung eines Waldkindergartens soll nun auch das
Dach der Kinderkrippe von St. Vinzenz ausgebaut werden.
– Text und Bild: Günther Meindl
Thannhausen. Das kam dann
doch ein wenig überraschend:
nach längerer Debatte und mehrfachen Abstimmungen votierte
der Thannhauser Stadtrat in der
letzten Woche mehrheitlich dafür,
in der Mindelstadt einen Waldkindergarten einzurichten. Gleichzeitig wurde beschlossen, das
Dachgeschoss der Krippe des
Kindergartens St. Vinzenz für die
Aufnahme einer weiteren Gruppe
auszubauen – Kostenpunkt wohl
mindestens 150.000 Euro. Initiiert
hatte die Errichtung eines Waldkindergartens der Grünen-Stadtrat Rudi Haug. Und erst vor wenigen Wochen war in Person von
Franz J. M. Huber ein allseits
anerkannter Experte an der Mindel zu Gast gewesen, um Interessierten das Konzept der Waldkindergärten detailliert zu erläutern. Bekäme die Mindelstadt
einen Waldkindergarten, wäre
dies der erste seiner Art im Landkreis.
In Thannhausen werden, wie
seit längerem bekannt, die Kindergarten- und Krippenplätze
knapp, sodass zunächst einmal
der aktuelle Bedarf gedeckt und
dann auch vorausschauend geplant werden muss. Die Nachfrage, so Kämmerer Thomas Bihler,
werde wohl zunehmend größer,
insbesondere im Krippenbereich.
Welche Lösung ist die beste?
Der Idee, die Errichtung eines
Waldkindergartens in die Wege
zu leiten, standen – quer durch
die Fraktionen – praktisch alle
Räte positiv gegenüber, zumal er
die kostengünstigste Lösung
sein dürfte. Dennoch wurden
auch andere Optionen erörtert.
Bei der CSU-Fraktion stieß besagter Ausbau im Kindergarten
St. Vinzenz auf viel Widerhall,
während Mine Waltenberger-Olbrich als „weitsichtige Lösung“
im Namen der SPD-Fraktion
auch den Neubau eines vorerst
noch kleineren und später erweiterbaren dritten Kindergartens
mit einem neutralen Träger, etwa
der AWO, favorisierte. Dieser
könne im neu anvisierten Wohnbaugebiet „Beatussteig“ platziert
werden, eventuell dort, wo sich
heute der Bolzplatz am Schlossberg befindet. Denn Thannhausen müsse, auch und gerade für
junge Familien attraktiv bleiben.
Kombiniert mit einem Waldkindergarten sei dies eine sinnvolle
Lösung.
Meinhard Veth (Grüne) stellte
die Möglichkeit in den Raum, in
Sachen Kindergarten eventuell
interkommunal zu agieren, also
mit einer Nachbargemeinde gemeinsam etwas zu schaffen und
dann auch zusammen die Kosten
zu tragen. Sein Fraktionskollege
Rudi Haug gab zu verstehen,
dass er hinsichtlich eines Waldkindergartens, der auch auswärtigen Kindern offen stehen und
jederzeit starten könne, bereits
45 Unterschriften interessierter
Eltern gesammelt habe und zudem an die Bildung eines entsprechenden Fördervereins
denke. Nachweislich sei ein
Waldkindergarten der Gesundheit der Kinder zuträglich.
Gerd Olbrich (SPD) meint, dass
die Entwicklung hinsichtlich benötigter Krippenplätze die Prognosen überholen dürfte, auch
weil die Berufstätigkeit junger
Frauen weiter steigen werde.
„Die Nase“ würden letztlich Orte
mit einer guten Kinderbetreuung
„vorn haben“. Von daher sei eine
weitere Einrichtung in Thannhausen sicher nicht zu viel, ein Dachausbau von St. Vinzenz aber keine gute Lösung, zumal für einen
solchen keine Zuschüsse zu erwarten seien.
Fünf Varianten zur Disposition
Sodann fasste Bürgermeister
Georg Schwarz zusammen und
stellte den 19 anwesenden Gremiumsmitglieder fünf Varianten
– beginnend bei der teuersten
und endend mit der kostengünstigsten – zur Abstimmung. Die
Variante „dritter Kindergarten
plus Waldkindergarten“ erhielt
sieben Stimmen und war somit
abgelehnt. Ebenso verhielt es
sich mit der Variante „nur dritter
Kindergarten mit einer Krippenund einer Kindergartengruppe“,
der acht Simmen auf sich vereinte. Für die Variante „Erweiterung
von St. Vinzenz zuzüglich Errichtung eines Waldkindergartens“
votierten elf Ratsmitglieder. Somit war diese Alternative angenommen, weswegen über die
Varianten vier („nur Erweiterung
bei St. Vinzenz“) und fünf („nur
Waldkindergarten“) nicht mehr
abgestimmt wurde.
Die Woche
Seite 4
KW 29/16
Neuer Sponsor für die TSG
Klein anfangen und nach oben arbeiten
Thannhausen. Die Kicker
und die Verantwortlichen des
Fußball-Kreisligisten TSG
Thannhausen dürfen sich freuen. Denn mit dem hiesigen Bauund Dienstleistungsunternehmen Anton Rauner hat der Traditionsverein ab sofort einen
neuen Sponsor finden können.
Und der Firmeninhaber übergab
der 1. Fußballmannschaft auch
gleich einen Satz neuer Trikots,
auf dem natürlich auch das Firmenlogo des Unternehmens zu
sehen ist. Unser Bild zeigt von
links Co-Trainer Xhelal Miroci,
Sponsor Anton Rauner und Trainer Jürgen Brüller, auf dem
Lukas Nachtrub wird als Klassenbester ausgezeichnet
zweiten Bild ist der Kader für die
Saison 2016/2017 zu sehen.
(gm)
Jakobusfest in Hinterschellenbach
Auch heuer feiert Hinterschellenbach den Namenstag des
Hauptpatrons seiner Kapelle. Am
25. Juli wird der Namenstag des
Heiligen begangen, am Tag davor, Sonntag, 24. Juli, feiern die
Hinterschellenbacher ihr traditionelles Jakobusfest. In der geschmückten Festhalle der Familie Aigster zelebriert Pfarrer und
Ehrenbürger Karl Borromäus
Thoma den Festgottesdienst, die
musikalische Gestaltung obliegt
neuerlich der Jugendkapelle
Mindel-Zusam, die auch zum
anschließenden Frühschoppen
aufspielt. Nach dem reichhaltigen Mittagstisch hält Pfarrer
Thoma eine Nachmittagsandacht in der St. Jakobuskapelle
und rundet so den kirchlichen
Festtag ab. Beim Familiennachmittag mit Kaffee und Kuchen
spielt Alleinunterhalter Bertl auf.
Eine Hüpfburg für die Jüngsten
steht ganztägig zur Verfügung.
Den klingenden Abschluss bildet
ab 19 Uhr der stimmungsvolle
Festabend mit der Musikkapelle
Memmenhausen unter der Leitung von Nadine Juschka.
Partynight am 22. Juli
Am Freitag, 22. Juli, ist ab 20
Uhr wieder „Partynight“ ange-
sagt. Bei junger und alter Musik,
präsentiert von DJ Ringo, dürfen
alle bei bester Bewirtung Party
feiern, natürlich auch auf der
Tanzfläche und an der Cocktailbar.
Jakobuspilger
Auch heuer wird eine Etappe
des alten Jakobuspilgerwegs von
Augsburg nach Hinterschellenbach zurückgelegt, und zwar am
Samstag, 23. Juli. Um 4.15 Uhr
fährt man von Hinterschellenbach aus mit Autos nach Augsburg. Im Anschluss an ein kurzes
Gebet wird das erste Wegstück
schweigend in den noch jungen
Morgen in Angriff genommen.
Nach Stationen um 9.30 Uhr in
Fischach und um 11 Uhr in Wollmetshofen wird das letzte Stück
im ruhigen Martinswald zur Jakobuskapelle nach Hinterschellenbach gepilgert.
In einer ökumenischen Andacht gegen 12.30 Uhr danken
die Teilnehmer Gott vor der Kapelle in Hinterschellenbach für
seine Obhut auf dem Pilgerweg.
Und die Feuerwehr Schellenbach-Maria Vesperbild gewährt
den Jakobspilgern noch eine
Stärkung für den Heimweg.
Wilhelm Bittracher
Wir wünschen viel Spaß beim Jakobusfest
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Ursberg / Premach
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• Holzvermarktung (auch Hackschnitzel)
g8
Neu-Ulm, sowie Hermann Hutter,
der Vorsitzende der IHK-Regionalversammlung Günzburg.
Auch die Verantwortlichen im
GEW Burtenbach beglückwünschten ihren ausgezeichneten
Jung-Gesellen zu seinem Erfolg.
Er komplettiert nun das vierköpfige „Freileitungsteam“ und wird
fortan im Freileitungs- und Kabelbau sowie im Straßenbeleuchtungssektor eingesetzt, um sein
erworbenes Wissen durch Berufserfahrung zu festigen. (eb)
Sie sind stolz auf ihren Auszubildenden: Der Technische Leiter Arthur Wolf
(links) und der Kaufmännische Werkleiter Erich Gross (rechts). In der Mitte
Lukas Nachtrub, der prüfungsbeste Azubi zum Elektroanlagenmonteur.
(Bild: Helmut Wiedemann)
Burtenbach. Das GemeindeElektrizitäts- und Wasserwerk
(GEW) Burtenbach bildet seit
Jahrzehnten Auszubildende aus,
sowohl im technischen Betriebsteil, als auch für den kaufmännischen Bereich. In den letzten
Jahren absolvierte der Burtenbacher Lukas Nachtrub eine dreijährige Ausbildung zum „Elektroanlagenmonteur“ im GEW und
durfte sich nun sehr über das
Ergebnis der Gesellenprüfung
freuen.
Der Verantwortliche im GEW für
die Ausbildung im Stromsektor,
der Technische Leiter Arthur Wolf,
und nicht zuletzt der kaufmänni-
sche Werkleiter Erich Gross sind
natürlich mächtig stolz auf ihren
Azubi. Denn Lukas Nachtrub bestand die Prüfung als bester Lehrling im Bereich des „Elektroanlagenmonteurs“ für die Landkreise
Günzburg und Neu-Ulm.
Bei einer Feierstunde im Wiley
Club in Neu-Ulm zeichnete die
IHK Schwaben die erfolgreichsten Absolventen in den einzelnen
Berufsbildern aus. Zur Spitzenleistung gratulierte Carolin Hingst,
die mehrfache Deutsche Meisterin im Stabhochsprung. Den Auszubildenden gratulierten neben
ihr Gert Stiefel, der Vorsitzende
der IHK-Regionalversammlung
Ein Buch über
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Schmid
Mindelzell/Thannhausen.
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Mindelstadt 1901 an zentraler
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noch immer als die wohl größte
je in Thannhausen lebende Persönlichkeit gilt.
Der Autor schätzt, das wird in
diesem Buch immer wieder deutlich, Christoph von Schmid in
ganz besonderem Maße. Daher
widmet er ihm in seinem neuesten Werk auch einen Glückwunsch zum bevorstehenden
Geburtstag am 15. August. Ludwig Gschwind bezeichnet ihn
sogar als eine der prägenden
Gestalten des 19. Jahrhunderts
und als Bestseller-Autor, dessen
Schriften in 25 Sprachen übersetzt worden seien. Vieles, was
Christoph von Schmid geschrieben habe, sei zeitlos und verdiene es, wiederentdeckt zu werden.
Günther Meindl
KW 29/16
Die Woche
Seite 5
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Die sonderabschreibung erfolgt nur, wenn die Wohnung
vor umbaubeginn gekauft wurde und die Bescheinigung
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Der Gesetzgeber unterscheidet dabei zwei Fälle:
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zu eigenen Wohnzwecken nutzen (§ 10f EStG). In diesem Fall ist
die sonder-afa auf 90 prozent begrenzt. Der afa-satz beträgt
zehn Jahre lang je neun prozent. Die aufwendungen können
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Die Woche
Seite 6
KW 29/16
Willkommen in unserer Urlaubsregion
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freuen.
Ausflugsziele für die schönste Zeit des Jahres
Die Zahl derer, die ihren Urlaub zu Hause verbringen, steigt kontinuierlich an. So gibt es inzwischen immer mehr Erholungssuchende, die die heimischen Gefilde mit ihren unzähligen Ausflugsmöglichkeiten den Staus auf den Autobahnen oder dem Flugstress
vorziehen. Daheim kann man sich zudem den Urlaub täglich neu
einteilen und den wahren Genuss schon beim Frühstück im Café
oder abends im Kreise von Freunden in einem herrlichen Biergarten oder auf einer sonnigen Terrasse beim Wirt erleben. Folgende
Gastronomen bieten nicht nur kulinarische Genüsse vielfältiger Art,
sondern sehen sich auch als Garant für gesellige und erholsame
Urlaubsstunden:
Café Bistro Bosch
China-Restaurant Asia
Direkt am nördlichen Kreisverkehr von Thannhausen ist die
Bäckerei Bosch mit ihrer schönen Sonnenterrasse beheimatet.
Dort darf man sich den ganzen
Tag über neben diversen Kaffeevariationen auch auf die Backwaren der hauseigenen Konditorei freuen. Zudem werden die
Freunde der deftigen Kochkunst
mit köstlichen Pizzen oder einem
täglich wechselnden Mittagstisch sowie feinen Snacks verwöhnt. Aber auch die Gäste der
Filiale an der Ursberger Straße
dürfen sich auf die Gaumenfreuden aus der Backstube freuen.
Zu Urlaubsgefühlen weit weg
vom stressigen Alltag verhilft
das Thannhauser Restaurant
Asia. Inhaber Qing-Long Chen
offeriert jeweils mittwochs, freitags und samstags zusätzlich
ein hervorragendes chinesisches Buffet mit den bekannten Spezialitäten, saisonalen Köstlichkeiten, wie Muscheln oder Scampi, sowie
Sushi und Thaivariationen. Am
Mittwochabend erhält jeder
Buffetgast sogar noch ein Getränk gratis. Und die Mittagsgäste dürfen sich an den Werktagen auf ein Zwei-Gänge-Me-
Freunde treffen macht immer Spaß.
Genießen Sie
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Wir freuen uns
auf Ihren Besuch
Auch mit dem Fahrrad lassen sich die Biergärten ansteuern.
Eiscafé
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Die Moosburg
Gerade für Familienausflüge
bietet sich der Familienbetrieb
der Haselbacher Moosburg an.
Nicht weniger als 60 Gerichte
enthält die Speisekarte, wobei
die größten selbstgemachten
Pizzen Süddeutschlands im
über 150 Personen fassenden
Biergarten zu den Hauptattraktionen zählen. Ferner serviert
der Wirt richtig ausgefallene
Gerichte, wie etwa einen Lumpenteller, auf dem ein viertel
Hähnchen, eine Grillwurst, ein
paniertes Schnitzel und Spareribs mit Drachensoße sowie
eine Beilage nach Wahl serviert
werden. Auch das gesittete Ritteressen für 4 bis 80 Personen
ist längst legendär. Damit auch
jeder Platz findet, kann schon
vorab unter www.restaurantmoosburg.com oder telefonisch unter 08266-869624 reserviert werden.
Pillot
Bahnhofstr. 22/a · 86470 THANNHAUSEN · Tel. 08281-799680
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Gerade die lauen Sommernächte sind die beste Zeit, um
sich mit Freunden auf der Terrasse vor Ella´s Bar in Thannhausen zu treffen. Dazu bietet
Inhaber Stanley neben hausgemachten Pizzen, saftigen Burgern und tollen Sandwiches
auch frische Salate und natürlich diverse Biere, Weine und
Cocktails. Und wer gar eine
große Feier plant, findet im bis
zu 100 Personen fassenden
Eventstadel die richtige Atmosphäre. Zudem ist dienstags
Cocktailtag. Dann gibt es die
fruchtigen Getränke den
ganzen Abend über (sonst jeweils von 18 bis 20 Uhr) zum
Happy Hour-Preis, und am
Donnerstag dürfen sich alle
Mädels beim Lady´s Day auf
eine Überraschung freuen.
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schöne
Urlaubszeit
Die Woche
KW 29/16
Seite 7
Ausflugsziele für die schönste Zeit des Jahres
dank moderner Fremdenzimmer und Ferienwohnungen bestens gerüstet.
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Wohl kein anderes Wort assoziiert man so mit den schönsten Urlaubsgefühlen wie das
Wörtchen Eis. Daher wundert
es keinen, dass gerade das in
der Thannhauser Bahnhofstraße beheimatete Eiscafé Pillot
zum Magneten für all jene geworden ist, die einige Urlaubsstunden auf der gemütlichen
Sonnenterrasse verbringen
wollen. Dazu bieten die Inhaber
Marisa und Miguel neben den
fruchtigen oder sahnigen Genüssen viele Kaffeespezialitäten, aber auch der Sprizzerol
und der fruchtige Lillet Wild
Berry haben längst „Kultstatus“
erreicht.
gleichermaßen beliebt. In kulinarischer Hinsicht sind hier
schon immer Maßstäbe gesetzt
worden. Von der einfachen
Brotzeit über deftig BayerischSchwäbisches und leckere
Kartoffelgerichte bis hin zu saisonalen Speisen findet jeder
genau seinen Geschmack wieder. Und nun lädt auch noch
der neue Biergarten zum Verweilen.
gasthof thalhofer
zum Bayerischen löwen
Heiß empfohlen werden kann
auch dieser traditionsreiche
Gasthof in Freihalden. Wo
sonst kann man schon den
Weg dorthin mit dem Fahrrad,
dem Auto oder per pedes in
wunderschöner Natur so genießen wie hier. Und wer das
Ausflugsziel erreicht, wird von
den Wirtsleuten Singer mit edlen Getränken und hervorragenden Speisen aus der
schwäbischen Küche verwöhnt. Längst hat es sich auch
herumgesprochen, dass beim
„Unteren Wirt“ sonntags zudem diverse Wildspezialitäten
angeboten werden. So schauen fast alle Besucher etwa
nach dem Erkunden des nahegelegenen Waldlehrpfads „Arboretum“ auf eine zünftige
Brotzeit und ein kühles Bier im
Biergarten des Gasthofs vorbei.
gasthof „zur sonne“
Auch in der Röfinger „Sonne“
kann man sich nach der genüsslichen Anfahrt mit dem
Fahrrad ebenso belohnen wie
im überdachten Biergarten.
Denn dort haben die kulinarischen Genüsse der Chefin
Ingrid Osterlehner schon so
manchen Radler oder Wandersmann derart begeistert,
dass der Tagesausflug hier sein
Ende fand, weil sich die Gäste
nach dem köstlichen Essen
und den vorzüglichen Getränken einfach nicht mehr aufraffen wollten. Doch auch dafür
ist man im kinderfreundlichen
Gasthof und 3-Sterne-Hotel
grüner Baum premach
Seit 1960 gilt der Grüne
Baum in Premach als Markenzeichen. Weithin ist der Gockelwirt eng mit dem Ortsnamen verbunden. So wissen
alle, dass es dort mit die besten
Göckel überhaupt gibt. Aber
auch die Brotzeitteller und der
pikante Wurstsalat mit selbstgebackenem Brot haben längst
ihre Freunde gefunden. So ist
es nicht verwunderlich, dass
der Wirt Thomas Mayer vor
Fortsetzung Seite 8
Jetzt kleine Sommergerichte
Eis-Cappuccino
euro-rastpark
mit pfannenwirt
Neues gibt es vom Scheppacher Euro-Rastpark zu berichten. Dort serviert die Familie
Schuster zur Sommerzeit im
Restaurant „Pfannenwirt“ sowie im schönen Biergarten neben hervorragenden schwäbischen und internationalen
Speisen nun auch kleine Sommergerichte und köstlichen
Eis-Cappuccino. Und wer
schon einmal vor dem riesigen
Salatbuffet stand, weiß, wie
schwer einem da die Auswahl
fällt. Denn meist ist auch der
größte Teller dann noch viel zu
klein.
Der Pfannenwirt im Euro-Rastpark
Robert-Bosch-Straße 10 · 89343 Jettingen-Scheppach
Tel. 0 82 25/96 88 0 · Fax 96 88 33 · E-Mail: [email protected]
Gasthof zum Adler
Gasthof
zur Sonne
ufnach · Kirchweg 2
Familie Zott · Mittelne
Jetzt neu:
G ro ße r
B ie rg ar te n
gasthof adler
Mittelneufnach
Der zu den „Kartoffelwirten“
zählende Gasthof gilt als eine
der besten Adressen in den
Stauden. Das Traditionshaus
der Familie Zott mit seiner Sonnenterrasse, die bei Bedarf mit
einer Markise überspannt wird,
ist bei Rad- wie Fußwanderern
Der Sommer animiert ganz einfach zum Verweilen im Freien, vorausgesetzt, dass auch der Wettergott mitspielt.
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Freihalden
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Urlaub vom 22. August bis 18. September
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Mi. bis Sa. 11 - 14 und 17 - 22 Uhr
Sonn- und Feiertage 11 - 22 Uhr
Urlaub vom 16. August bis 6. September ’16
Die Woche
Seite 8
KW 29/16
Willkommen in unserer Urlaubsregion
allem an den Wochenenden
viele Ausflügler in seinem traditionsreichen Biergarten begrüßen darf.
der Gäste die gleiche Erholung
erfährt, sorgen René und Julia
Nicke, die Pächter des renommierten Hotels, mit leckeren
Köstlichkeiten aus ihrer „kulinarischen Werkstatt“, vorzüglichen Bieren und edlen Weinen.
len sich die Spezialitäten samt
der bayerischen Schmankerln
sowie die frischen Biere aus der
hauseigenen Brauerei. Und der
große Biergarten unter hohen
alten Bäumen direkt an der Fassade der ehemaligen Reichsabtei samt seinem Kinderspielplatz sorgt für eine Stimmung,
wie man sie trefflicher nicht
vorfinden könnte.
Hotel Schreiegg´s Post
Zu den schönsten Gärten, in
denen das genuss- und stilvolle
Zusammensein bei besten
Speisen und edlen Getränken
gepflegt wird, gehören das
Haus und der Kastaniengarten
von Schreiegg´s Post. Dort lassen sich in wunderschönem
Ambiente mitten in Thannhausen unter herrlichen Kastanienbäumen auch die schönsten
Stunden des Urlaubs verbringen. Dafür, dass der Gaumen
weithin bekannt. Doch seit Oktober 2015 bieten die Familienmitglieder um Inhaber Ihsan
Öztürk ihre Spezialitäten auch
in einem netten Lokal mit
schmucker Außenterrasse an
der Scheppacher RobertBosch-Straße 6a an. Damit
man aber auch daheim bestens
versorgt ist, können all diese
Gaumenfreuden auch im zuverlässigen Lieferservice (Telefon
0178-9392716) beziehungsweise bei „Lieferheld“, „Lieferando“.de oder „pizza.de“ bestellt
werden.
Osteria Da Ugo
Klosterbräuhaus Ursberg
Die Gemütlichkeit inmitten
einer zauberhaften Umgebung,
gepaart mit einer ausgezeichneten Gastronomie, schätzen
die Gäste seit Jahrzehnten im
Ursberger Klosterbräuhaus.
Hier herrscht ein hohes Maß an
Freundlichkeit vor, hinzu gesel-
Original Öztürk Döner Kebab
Seit 1991 sind die typisch
türkischen Speisen, wie leckerer Döner Kebab oder Dürüm,
und die bestens belegten Pizzen aus dem Hause Öztürk
Mitten in Thannhausen, direkt
vor dem Rathaus, verwöhnt
Pächter Ugo Arduini zusammen
mit seiner Frau Marlene die Gäste in stilvollem Ambiente mit
exklusiven italienischen Gaumenfreuden, wie frischem
Fisch, herrlichen Meeresfrüchten oder bunt gemischten Vorspeisentellern, aus seiner exzellenten Küche, aber auch mit
dem Bestand seines exquisiten
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in der edlen Osteria sowie auf
der gut beschatteten Sonnenterrasse genau das, was
sein Herz begehrt.
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Krumbad
Seit Jahrhunderten ist das
idyllisch gelegene Heilbad eine
Kraftquelle für Leib und Seele
und wird gerade wegen der das
Bad umgebenden Natur gern
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Hier bietet sich den Ausflüglern,
Gästen und Gruppen ein hervorragendes Gastronomieangebot. Alle Genüsse, wozu
auch die selbstgemachten Kuchen zählen, kann man täglich
im modernen Panoramarestaurant sowie im beschaulichen
Biergarten zu fast jeder Tageszeit genießen.
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italienische Köstlichkeiten vom
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Speisekarte finden sich neben
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Die Woche
KW 29/16
Seite 9
Ausflugsziele für die schönste Zeit des Jahres
Pizzeria Ristorante Capri
Am südlichen Rand von Burtenbach liegt das Ristorante
Capri. In der Pizzeria, in der
sich gerade in den Sommermonaten immer mehr Radfahrer
mit Kindern treffen, kann der
Gast aus über 130 Speisen
auswählen, wobei alle Gerichte
einschließlich der frischen Salate auch zum Mitnehmen angeboten werden. Zudem darf
man sich auf ein paar angenehme Stunden auf der neu
gestalteten Sonnenterrasse
freuen, um sich dort so richtig
verwöhnen zu lassen.
Restaurant Olympia
Der Spezialist der griechischmediterranen Küche in Thannhausen bietet eine variantenreiche Speisekarte, auf der
neben Deftigem auch auf die
leichten Gerichte Wert gelegt
wird. Zudem warten auf die Gäste vorzügliche Fischspezialitäten, die den Magen nicht
überstrapazieren. Und während
sich die Kinder auf dem Spielplatz im Blickfeld der Eltern
vergnügen, können die Erwachsenen die lauen Sommernächte auf der großen Terrasse genießen.
Steakhaus Leberl
Leberl im Zentrum von Thannhausen. Hier dürfen sich die
Gäste die erstklassigen Köstlichkeiten aus der hochkarätigen Küche, die von leichten
Puten- und Kalbssteaks bis zu
deftigen Schweine- und Rindersteaks sowie den typischen
Steakhaus-Beilagen mit verführerischen Salaten reichen, nun
nicht nur im gemütlichen Gastraum, sondern auch auf der
neuen Terrasse munden lassen.
Gerade letztere macht dank ihrer inspirierenden Beleuchtung
direkt über dem Mühlbach den
Abend zu einem besonderen
Genuss.
Ein besonderes Flair kennzeichnet das neue Steakhaus
Text und Bilder:
Helmut Wiedemann
Restaurant
Peperosso
RISTORANTE · PIZZERIA
Pizzeria-Ristorante Da Marco
Es gibt wohl nur wenige Lokale in der Region, in denen das
italienische Flair so zu spüren
ist, wie in der Jettinger Schäfflerstube. Dazu trägt auch der
herrliche halbschattige Biergarten mit seinem blumenbepflanzten alten Fischerboot bei.
Das Beste an diesem „Stück
Italien“ sind allerdings die von
Inhaber Marco Cordella zubereiteten typisch italienischen
Speisen nebst besten Fleischund Fischgerichten, die von
Ehefrau Giusi in ihrer bekannt
fröhlichen Art serviert werden.
Und während die Erwachsenen
die erholsamen Stunden noch
mit einem Gläschen Wein oder
bei einem schönen Bier abrunden, können sich die Kinder im
großen Garten vergnügen.
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Seite 10
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KW 29/16
Es wird wohl wieder nass
– Text und Bilder: Günther Meindl
Burtenbach. Am Samstag, 23.
und Sonntag, 24. Juli, lädt der
Musikverein Burtenbach neuerlich zu seinem traditionellen Mindelfest am Musikheim, das einmal mehr mit einem attraktiven
Programm aufwarten kann. Am
Samstag greifen die örtlichen
Musikanten ab 19 Uhr zu ihren
Instrumenten, was natürlich als
Garant für beste Unterhaltung
gilt. Zudem dürfen sich die Besucher auf eine Einlage der JazzDance-Gruppe des örtlichen
Sportvereins freuen.
Die Aktivitäten des Sonntags
beginnen bereits um 10 Uhr mit
einem Festgottesdienst im Zelt,
Stilistisch einwandfrei verabschiedet sich dieser Kämpfer in Richtung
Mindel.
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umrahmt vom Musikverein Behlingen-Ried, der auch beim anschließenden Mittagstisch Kostproben seinen Könnens zum
Besten gibt. Weiter geht es dann
um 14.30 Uhr mit dem längst legendären „Mindelstechen“ als
absolutem „Highlight“, das stets
Hunderte von Schaulustigen an
die Gestade der Mindel lockt.
Zwischen 16 und 19.30 Uhr bläst
schließlich der befreundete Musikverein Aretsried zum Festausklang, während dem auch jene
gekürt werden, die beim „Mindelstechen“ am wenigsten oft Bekanntschaft mit dem Fließgewässer machen mussten.
Über dem Fluss wird wild gerungen
Kaum etwas scheint dem Menschen besser zu gefallen und
einen diebischeren Spaß zu bereiten, als das nicht nur sprichwörtliche, sondern auch ganz
realistische „Nassmachen“ des
Anderen. Das wussten die Verantwortlichen des Musikvereins
Burtenbach schon vor nunmehr
elf Jahren, als man dort das alljährlich stattfindende Mindelfest
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Die Woche
KW 29/16
Seite 11
„Mindelstechen“ am 24. Juli im Rahmen des Burtenbacher Mindelfests
gewohnt von der „Bavaria Kard“
in Günzburg gesponsert wird.
Die Teilnehmerliste steht bis dato
noch nicht endgültig, viele Teams
sind wohl weiter am Grübeln, in
welcher Besetzung sie antreten,
oder wollen die Zuseher am
Sonntag mit ihrem Motto überraschen. Man darf also gespannt
sein, wer dann letztlich in welchem „Outfit“ den Stamm betritt.
Mit dabei sind diesmal auf jeden
Fall die örtlichen Kindergärtnerinnen, die Gruppe Ruf (sprich:
die einstigen „Mindelpilze“), die
früheren „Weltmeister“ (2014),
später dann „Tarzan“ (2015), sowie die vormaligen „Nintendo
Allstars“. Wie diese und die üb-
Mitunter behält hier auch das sogenannte „schwache Geschlecht“ dem vermeintlich stärkeren gegenüber die
Oberhand.
erstmals mit der überaus „feuchten Attraktion“ des „Mindelstechens“ garnierte, das heuer also
bereits zum zwölftenmal in Turnierform ausgetragen wird. Und
das Ganze ist trotz seines hohen
Unterhaltungswerts für den Zuseher sogar „gebührenfrei” –
und überaus lustig obendrein.
Einfache Regeln
Bei diesem spektakulären
Wettstreit kämpfen diverse,
höchst amüsant maskierte
Teams um den Pokalsieg. Jeweils zwei „Delinquenten“ stehen sich dann auf einem über
die Mindel gelegten Baumstamm, der noch bis vor kurzem
als Maibaum das Herz des Betrachters erfreute, quasi „Auge
in Auge“ und „Zahn um Zahn“
gegenüber. Ein jeder trachtet
dann mit den unterschiedlichsten Tricks und seiner ganz speziellen Taktik danach, mittels
eines heu- oder strohgefüllten
Beutels den Kontrahenten zum
unfreiwilligen Abtauchen in die
stets recht kühlen Fluten zu be-
wegen. Jenes Team mit den
meisten erfolgreichen Gefechten
seiner „Protagonisten“ geht
letztlich aus dem „Mindelstechen“ als Sieger hervor. Prämiert
wird aber auch die in der origi-
nellsten Verkleidung in Erscheinung getretene Truppe.
Das siegreiche Team und jenes
mit der besten Kostümierung erhalten als Preise wiederum kostenloses Kardfahren, das wie
rigen Teams letztlich gekleidet
sind, wird sich zeigen.
Noch Anmeldungen möglich
Weil das „Mindelstechen“ ganz
dem „Gusto“ des (Stamm-)Publikums entspricht, ist auch heuer
mit einem großen Andrang zu
rechnen, wenn also am Sonntag,
24. Juli, ab 14.30 Uhr der Startschuss zu diesem immer wieder
grandiosen Vergnügen erfolgt.
Wer im Dreierteam, und dabei
spielt das Geschlecht nicht die
geringste Rolle, noch mitmachen
will (man muss nur mindestens
16 Jahre alt sein), wende sich
bitte möglichst umgehend unter
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Die Woche
Seite 12
Klassentreffen der 80er
Da Eichensee zur Sau gmacht
– eine schwäbische Glosse
von Robert Grüner
Die Teilnehmer des Klassentreffens: Von links Cornelia Sturm (Enzler),
Maria Polleichtner, Josef Brandner, Ursula Mengewein (Grieger), Rudolf
Herdegen, Fini Meindl (Gollmitzer), Hildegard Rettenmeier (Eberhardt),
Marga Feil (Mayer), Dieter Kalwar, Kurt Meindl, Ruth-Käthe Holzmann
(Kruppa), Erika Egeler (Kaufmann), Hans Hertl, Theresia Weh (Schuster),
Hugo Harrer, Erika Neumann (Schmid), Alois Leitenmaier, Erna Stephan
(Maier), Erna Hofmiller (Diefenbacher), Konrad Maier und Robert Grüner.
Barbara Hartmann (Altheimer) hatte das Treffen vor dem Fototermin verlassen müssen und fehlt daher auf dem Bild.
– von Robert Grüner
Thannhausen. Am vergangenen Sonntag trafen sich die ehemaligen Thannhauser Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 1935/36. Sie waren 1942
im alten, längst abgerissenen
Schulgebäude eingeschult worden. Im Verlauf des 2. Weltkriegs
und in den Nachkriegswirren
waren noch viele Kinder von
Bombengeschädigten und
Flüchtlingen aus dem Osten in
diese Jahrgangsklasse gekommen. Manche sind bis zum Ende
der Schulzeit geblieben, andere
haben die Klasse bald wieder
verlassen. Und so ist die Zahl
der Namen auf der Schülerliste
groß.
22 davon fanden sich, teils
auch mit ihren Ehepartnern, zum
Kirchgang in der Stadtpfarrkirche ein, wo der verstorbenen
Mitschüler gedacht wurde. Im
Gedenken an sie legten die
Klassenkameradinnen und -kameraden am Grab des Letztverstorbenen Norbert Wehn ein
Gebinde nieder. Danach traf
man sich im Kastaniengarten
von Schreiegg´s Post zum Mittagessen.
Dem schwäbischen Sinnspruch auf der Einladung „Dr
Dag isch kurz ond bis zom Aubad will ma sei Sach gschwätzt
hau“ entsprechend, kamen rege
Gespräche in Gang. Anschließend fand eine Stadtrundfahrt
in einem von der Firma BBS und
dem Schulkameraden Josef
Brandner zur Verfügung gestellten Bus statt, die die Teilnehmer
begeisterte. Brandner selbst
übernahm die Rolle des Reiseleiters, und es zeigte sich, dass
er sowohl das alte, als auch das
neue Thannhausen so gut kennt
wie kaum ein Anderer.
Im Kaffeehaus Kraus klang
das Klassentreffen dann aus,
und die Organisatoren Hilde
Rettenmeier und Robert Grüner
gaben der gewagten Hoffnung
Ausdruck, sich in fünf Jahren
wieder zu treffen, und das möglichst vollzählig.
Fußballspaß pur
… in den Ferien beim VfR Jettingen
KW 29/16
I gang ja fascht jedn Dag zom
Bada, z´maul an dean ond nau
mea an en andra Baggrsee. Am
Morga, wenn sonscht no neamads ondrweags isch, bin i oft am
Eichensee (zwischa em Oxaberg
ond Burg). Wia i nuilich dau vrbei
gfahra bin, isch det of amaul a
langr Graba ausghoba ond a Wall
aufgschoba gwea, so dass ma
nemme ans Wassr komma isch.
Am Oschtufr send Leit neabr
ma Riesabaggr ond ma Haufa
zämagschobanr Brettr ond Ziagl
gschtanda, was amaul Bänk,
Tisch, a Schwemmschteag ond
a Grillofa gwea isch. Dr voarig
Bsitzr hätt des „Mobiliar“ genehmigt odr toleriert, hand dia Leit
gsait. Abr jetzt dät dr See ma Andra ghera, ond des, so hand dia
gmoint, wär sei „Abschiedsgschenk“ an d Bürger, bevoar er
fr zwoi Jauhr ond vier Maunat ens
Gfängnis müaßt. A Andrer hat
gmoint, dass si a Baggrse ohne
Badebetrieb tuirer an Anglr vrkaufa lat.
Also mit em Soziala hat s der
nui Seebesitzr it so arg, han i mir
denkt. Ond mit em Artikl 14 von
onserm Grondgsetz will er wohl
au nix zom doa hau, wonauch
„Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohl
der Allgemeinheit dienen“. Ond
au von dr Bayerischa Verfassong
scheint der it viel zom halta, dia
Jedermann en freia Zuagang zu
de Gewässr garantiert. Mit so ma
Graba ond ma solla Wall isch des
koi freier Zuagang mea, sondern
a erschwerter ond fr alte Leit ond
Rollschtuhalfahrer gar a
o´möglichr. Also mit de Gsetzr
hat s der Seebesitzr scheinbar it
so, abr wenn s der isch, wo dia
Leit moinat, nau hat r ja jetzt zwoi
Jauhr ond vier Maunat Zeit zom
Nauchdenka.
Graben und Wall verhindern den Zugang zu den ehemals beliebten Badeplätzen am Eichensee.
Sommerfest in Ursberg
Ursberg. Von schönem Wetter begünstigt und von viel Sonnenschein begleitet profitierte
heuer auch das beliebte Sommerfest des Dominikus-Ringeisen-Werks in Ursberg. Attraktionen gab es wieder einmal zu-
hauf, und so durfte es niemanden
verwundern, dass eine riesige
Zahl von Menschen mit und
ohne Behinderung die zweitägige Veranstaltung besuchte, was
auch unser Bild beweist.
Text und Bild: Günther Meindl
Besuch in der Seniorenstätte
Jettingen. Auch heuer bietet
der Bayerische Fußball-Verband
dezentral seine in den letzten
Jahren in ganz Bayern erfolgreich durchgeführten BFV-Ferien-Fußballschulen an. In den
Sommerferien können fußballbegeisterte Kinder und Jugendliche, Mädchen und Jungen
zwischen 7 und 14 Jahren vom
13. bis 15. August am Sportgelände des VfR Jettingen gezielt
ihrem Hobby nachgehen.
Das Angebot richtet sich an
alle Nachwuchskicker, die Lust
auf Fußballspaß pur haben, coole Tricks ler nen und neue
Freunde treffen wollen. Vor Ort
werden die Teilnehmer täglich
von 9 bis 17 Uhr durch qualifizierte Trainer betreut. Für Mittagessen, Obst und ausreichend
Getränke ist gesorgt. Zusätzlich
erhalten die Teilnehmer eine
hochwertige adidas-Ausrüstung
(Trainings-Shirt, Trainings-Short,
Stutzen und Ball in neuem Design) sowie eine Trinkflasche.
Dies alles bietet der BFV zum
Preis von 129 Euro für drei Tage
an, Geschwisterkinder zahlen
119 Euro (weitere Infos und Anmeldung im Internet unter www.
bfv.de/ferien). (eb)
Helmut Atzkern übergab neue Brettspiele an die Besucher der Seniorenstätte.
Ursberg. Im April dieses Jahres hatte Helmut Atzkern seinen
70. Geburtstag feiern dürfen.
Der Münsterhausener, der sich
im Ruhestand stark ehrenamtlich engagiert, wollte aus diesem Anlass auch anderen eine
Freude machen. Über seine ehrenamtliche Tätigkeit als Revisor
im Dominikus-Ringeisen-Werk
Ursberg kam ein Kontakt zur
Seniorenstätte im Haus St. Florian zustande.
So konnte dort kürzlich ein
gemütlicher Nachmittag mit
Kaffee, Kuchen und Musik gefeiert werden. Als Geschenk
übergab Atzkern neue Brettspiele sowie ein Ölgemälde mit
einer Ansicht der Ursberger
Pfarrkirche, das sein Bruder eigens angefertigt hatte. Stefan
Schnitzler, der Leiter der Seniorenstätte, dankte Helmut Atzkern für dessen Engagement,
und auch die Besucher waren
sich einig, dass dies ein SuperNachmittag gewesen sei. (ml)
Ausflug zu den
Greifvögeln
Der Greifvogelpark war für die
Kleinen ein großes Erlebnis.
Konzenberg/Thannhausen.
Für die Teilnehmer der Projektgruppe Anton-Höfer-Grundschule und Kindergärten Thannhausen gab es zum Abschluss
des Schuljahrs noch ein Highlight: Sie durften – gesponsert
von der örtlichen Sparkasse –
zum Greifvogelpark Menter
nach Konzenberg fahren.
Im etwa 7.500 Quadratmeter
großen Park konnten die Kinder
Greifvögel aus nächster Nähe
betrachten. Nach einem kleinen
Rundgang im familiär angelegten Park, in dem man den
Vögeln Auge in Auge nur wenige
Meter entfernt gegenübersteht,
fand eine kleine Präsentation
des Betreibers statt. Alle mussten leise sein, und man durfte
keine ruckartigen Bewegungen
machen, weil die Vögel sonst
nicht fliegen.
Die ganz mutigen Kinder saßen in der ersten Reihe und
durften die Tiere aus nächster
Nähe begutachten. Dabei war
der freie Flug des Steinadlers
„Bazi“ schon ein spannendes
Erlebnis. Dass er seinen Falkner
in den Finger biss, war ein kleiner Schockmoment. Herr Menter wies jedoch darauf hin, dass
er beim Füttern einen Fehler
gemacht habe.
Präsentiert wurden neben den
großen Greifvögeln auch deren
Beute, ein im Park lebendes
Frettchen sowie kleine lautlose
Jäger, wie etwa das süße „Rumpelstilzchen“, ein elf Zentimeter
kleiner Steinkauz, oder ein Turkmenen-Uhu, der seinen Kopf bis
zu 270 Grad drehen kann. Abschließend durften alle Mutigen
den indischen Uhu „Molly“ noch
am Bauch streicheln. So nahmen die begeisterten Kinder an
diesem Tag viele positive Eindrücke aus der Welt der Raubvögel mit nach Hause.
Text und Bild: Ulrike Fischer
BeilagenVerteilung
mit der Woche
08281-3288
Die Woche
KW 29/16
Seite 13
Nordic Walking an der Zusam
auch die vierte etappe der landkreistour
mit erfreulicher Bilanz
DE
BY 70109
EG
Qualität und Frische
aus eigener Schlachtung
Die erfolgreichen Damen. Von links Christina Böck, Stephanie Schmid,
Marina Wirth, Sabina Kuckenburg, Sabine Kapfer, Julia Böck und LisaMarie Kuckenburg.
Meisterschaft für die Damen
Auch die Christophoruskapelle von Karl Miller lag an der wunderschönen
Strecke.
ziemetshausen. Der Teilnehmerrekord steht nun in Ziemetshausen. 371 Starter legten beim
Nordic Walking-Tag des TSV
Ziemetshausen 3.983 Kilometer
zurück. Bei bestem Laufwetter
schickten Schirmherr und
Hauptsponsor Ferdinand Munk
(Geschäftsführer der Günzburger Steigtechnik), die Vorsitzende Gabi Fleischer und Organisatorin Carmen Endres die
Sportler auf die 13 beziehungsweise 8 Kilometer lange abwechslungsreiche Strecke.
Auf Initiative von Karl Miller
senior, dem langjährigen Sponsor des TSV Ziemetshausen, hat
Streckenwart Norbert Endres
eine tolle Vorarbeit geleistet,
und so kam eine neue, schöne
13-Kilometer-Strecke heraus,
die rund um den Gehren, vorbei
am Friedhof über eine Moorwiese und hinüber zur Mariengrotte
sowie der Christophoruskapelle
führte. Die Zeit war bei fast allen
Teilnehmern diesmal wirklich
zweitrangig, die meisten verweilten einen Moment an der
Grotte sowie an der Kapelle und
genossen den traumhaften Blick
ins Zusamtal.
Karl Miller war an der dortigen
Getränkestation selbst aktiv und
begrüßte die vielen Walker an
seiner Kapelle. Die Starter ka-
men nicht nur aus dem Landkreis Günzburg, sondern auch
aus dem benachbarten Unterallgäu. Der Anteil der teilnehmenden Männer lag bei 34,5
Prozent. Ein leckeres, vielseitiges Salat- und Kuchenbuffet
sowie die schon traditionelle
Verlosung rundeten dann im voll
besetzten Sportheim den Spätnachmittag ab.
Der Dank ergeht an alle Salatund Kuchenspender, an Josef
Schalk und die Gemeindearbeiter für die Hilfe an der Strecke,
an die örtliche Feuerwehr für die
Parkplatzeinweisung und die
Streckensicherung, an die Helfer an den Verpflegungsstationen und ganz besonders an
jene, die im und ums Sportheim
im Einsatz waren.
In der Gesamtwertung führt
nun der TSV Behlingen/Ried mit
beachtlichen 2.112 Kilometern
vor der SG Reisensburg/Leinheim mit 2.042 Kilometern, dicht
gefolgt vom SV Edelstetten mit
2.037 Kilometern. Der gastgebende TSV Ziemetshausen belegt mit 1.593 Kilometern Rang
vier. Fortgesetzt wird die Tour
am 24. September mit dem
Halb- und Viertelmarathon in
Freihalden.
ziemetshausen. Die Damenmannschaft des Tennisclubs Ziemetshausen feierte in der Kreisklasse 1 die hochverdiente Meisterschaft und den damit
verbundenen Aufstieg in die Bezirksklasse 2. So hoch spielte seit
Gründung des Vereins noch nie
eine Erwachsenenmannschaft
beim TCZ. Mit einer überragenden
14:0-Bilanz beendete man die Saison als ungeschlagener Spitzenreiter.
Den Erfolg machten vor allem
die guten Doppelleistungen möglich, denn dabei verloren die Damen in der ganzen Saison nur zwei
Matches. An Position eins hatte
Marina Wirth häufig gegen starke
Gegnerinnen einen schweren
Stand. Jedoch konnte sie wichtige
Siege einfahren und brachte so ihr
Team auf die Siegerstraße. LisaMarie Kuckenburg ragt gemeinsam mit Stephanie Schmid hervor.
Die beiden verloren kein einziges
Spiel. Auch Christina Böck konnte stets überzeugen und war eine
wichtige Stütze. Und die Leistung
von Sabina Kuckenburg ist gar
nicht hoch genug einzuschätzen.
Als Jüngste im Team dürfte sie
noch bei den Jugendlichen mitspielen. Dennoch ist sie bei den
Damen bereits fest etabliert und
konnte auf Position vier eine herausragende 8:4 Bilanz erzielen.
Einen großen Anteil am Erfolg
hatte auch Sabine Kapfer. Neben
elf wichtigen Siegen sorgte sie
immer wieder für die nötige Konzentration im Kampf um den Aufstieg. Und dann gibt es noch die
Mannschaftsführerin Julia Böck,
die als Doppelspezialistin mit Sabine Kapfer ein unschlagbares
Duo bildete. Gegen Ende der Saison lief sie auch im Einzel immer
mehr zur Hochform auf und konnte zuletzt drei Matches in Serie für
sich entscheiden. Mit Angelina
Seefried half zudem noch eine
weitere Nachwuchshoffnung aus,
die künftig sicher fest zum Team
stoßen wird.
Gespannt darf man nun auf die
nächste Saison blicken, in der es
dann gegen hochkarätige Vereine
zur Sache geht. Mit einem ähnlichen Zusammenhalt wie in diesem Jahr müssen sich die Damen
von der Zusam aber sicher vor
keinem Gegner verstecken.
Renate Wirth
Langjährige Feldgeschworene geehrt
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mit Pommes Frites oder Wedges.....5,50
Bratwurst
mit Kartoffelsalat ...........................4,50
DIENSTAG
Überbackene Schweinesteaks
mit Kroketten ...............................5,50
Italienische Nudelpfanne ...........4,50
MITTWOCH
Gefüllte Kalbsbrust
mit Kartoffelpüree......................... 5,50
Currywurst
mit Pommes Frites .......................4,50
DONNERSTAG
Gefüllte Paprikaschoten
mit feiner Paprikarahmsoße, dazu
Reis oder Kroketten ......................5,50
Lasagne Bolognese ....................4,50
SchwabenCombo bestens ausgestattet
FREITAG
Unser Bild zeigt die anwesenden Geehrten, eingerahmt von den Gratulanten. (Foto: Annabell Schorer)
In solchen Jacken kann man sich sehen lassen.
Jettingen-scheppach. Die
Musikerinnen und Musiker der
SchwabenCombo präsentieren
sich ab sofort in neuen Jacken,
die neulich beim Gartenfest in
Grundremmingen vor rund 800
Besuchern erstmals zum Einsatz
kamen. Zünftig, aber dennoch
modern passen die Jacken bestens zur Tracht und wurden mit
Logo und Namen bestickt. Großzügig unterstützt wurde der Verein dabei von den zwei Spon-
soren, der Steuerberatung Botzenhart & Maier aus Jettingen
sowie Veranstaltungstechnik
JokoPT aus Burgau.
Inzwischen ist die musikalische
Saison voll im Gang. Zahlreiche
Auftritte wurden in den letzten
Monaten absolviert, und das
nächste Highlight steht bereits
an: Am 17. August ist die SchwabenCombo ab 18.30 Uhr auf dem
Günzburger Volksfest zu hören.
Ferdinand Lichtblau
landkreis. Landrat Hubert
Hafner ehrte unlängst wieder
langjährig verdiente Feldgeschworene und überreichte ihnen Urkunden des Finanzministeriums für 25-, 40- und 50-jähriges Wirken. Geehrt wurden für
25 Jahre auch Franz Unterholzner und Artur Vogele aus Münsterhausen sowie Anton Sirch
aus Balzhausen.
Trotz modernster Vermessungstechniken sind Feldgeschworene noch heute wegen
ihrer genauen Ortskenntnisse,
sachkundigen Mithilfe bei Vermessungs- und Abmarkungsarbeiten sowie langjährigen Erfahrung bei den Grundstückseigentümern und den Mitarbeitern
des Vermessungsamts geschätzte Ansprechpartner. Sie
sind ein fester Bestandteil der
bürgernahen Verwaltung und
tragen durch ihre gewissenhafte
und unparteiische Tätigkeit zum
Rechtsfrieden in den Landkreisgemeinden bei. (eb)
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Die Woche
Seite 14
KW 29/16
Ministranten in
Tripsdrill
Projekt Denkmal und Schule
Thannhausen.
Der
„Schwung“, das älteste Haus
Thannhausens, bildete das Ziel
der 4. Klasse der Anton-HöferGrundschule. Besitzerin Gertrud
Zimmermann-Wejda hatte im
Rahmen des bayernweiten Projekts „Denkmal und Schule“ die
Grundschüler zu einer heimatgeschichtlichen Erkundung und
einem Ausflug in die Vergangenheit eingeladen. Da die Schüler
vom Gebäude und dessen Geschichte so fasziniert waren, will
Lehrerin Astrid BruckmannBensch diesem Objekt künftig
eine Seite im Thannhauser Heimatheft widmen.
Das Projekt „Denkmal und
Schule“, in dem sich Grundschüler mit den Denkmälern ihrer Heimat beschäftigen, hat der Augsburger Architekt Wolfgang Weise
vom Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine
(DAI) entwickelt. Es wird vom
Bayerischen Kultusministerium,
1. Ringeisen-
Inklusionslauf
Das Team des Haus Anselm aus
Krumbach trainiert bereits seit einigen Wochen für den Inklusionslauf.
(Bild: Dominikus-Ringeisen-Werk)
Ursberg. Am Samstag, 23.
Juli, findet in Ursberg der 1.
Ringeisen-Inklusionslauf statt.
Schüler, Eltern und Lehrer des
Ringeisen-Gymnasiums laufen
dabei gemeinsam mit Menschen mit Behinderungen. Der
olympische Gedanke „Dabei
sein ist alles“ steht natürlich im
Vo r d e rg r u n d . „ N i c h t d e r
Schnellste gewinnt, sondern
das ‚Wir gemeinsam‘“, sagt
Sportlehrerin Franziska Schmid.
Sie leitet das P-Seminar „Ringeisen-Inklusionslauf“.
Schüler hatten die Idee dazu
und organisieren jetzt im Rahmen des Seminars den Lauf.
Rund um den Start- und Zielbereich auf dem Parkplatz des
Ringeisen-Gymnasiums sind
drei unterschiedlich lange Strecken vorgesehen: 200 Meter,
1.000 Meter oder 3.000 Meter
können gelaufen werden. Rund
150 Läufer haben sich bereits
angemeldet. Zuschauer sind
natürlich willkommen. Und für
das leibliche Wohl ist bestens
gesorgt.
Beginn für die Kurzstrecke
über 200 Meter ist um 10.30 Uhr.
Die 1.000 Meter-Läufer starten
um 11.30 Uhr, und der Lauf über
3.000 Meter beginnt um 13.30
Uhr. Jeweils im Anschluss daran
findet die Ehrung der Läufer
statt. (ml)
Die Fischerjugend auf dem Baumwipfelpfad
Fischerjugend
mit dem Drachen
„So hat man früher gewaschen.“ Manfred Hartl und Gertrud Zimmermann-Wejda leiten die Kinder an, wie sie mit den historischen Objekten
richtig umgehen können.
dem Bayerischen Landesamt für
Denkmalpflege und der Bayerischen Architektenkammer gefördert. Mittlerweile gibt es mehr
als 150 Projekte an über 100
Grundschulen in Bayern.
Warum ein Denkmal?
Dass Museumspädagogik heute nicht verstaubt und langweilig,
sondern handlungsorientiert und
interessant abläuft, wurde bei der
Vorstellung des vormittäglichen
Programms nach Art eines Lernzirkels, der von Museumspädagogin Sandra Hartl geplant worden war, schnell deutlich. Zunächst erläuterte Gertrud
Zimmermann-Wejda, warum dieses Haus als Denkmal bezeichnet
wird und daher unter Denkmalschutz stehe: „Denkmale sind alte
Bauwerke, die Geschichten von
früher erzählen. Auf deinem
Schulweg – bleib stehen, schau
hin, denk mal drüber nach …!
Hätten wir es abreißen lassen,
wäre jetzt nur noch ein leerer
Platz zu sehen.“
Eine große Geschichte
Vertiefte Informationen zur
Hausgeschichte erhielten die
Schüler bei der ersten Lernstation
von Sandra Hartl. Aufgrund einer
Bauholzuntersuchung wisse man
heute, dass das Wohnhaus an der
Frühmessstraße 1682 erstellt und
1737 erneuert und vergrößert
wurde. Seither diente es verschiedenen Handwerkern (Webern, Gerbern, Kürschnern, Sattlern, Schustern, Bäckern und
Metzgern) als Wohnhaus und
Werkstatt, verbunden mit einer
kleinen Landwirtschaft.
Seit 1933 wohnten dort Matthäus und Kreszenz Schwinghammer, die das Haus 1976 an ihre
Tochter Adelheid Wejda vererbten. 2004 ging es in den Besitz
von deren Tochter Gertrud über,
die es zusammen mit ihrem Mann
Anton Zimmermann renovierte.
Die beiden eröffneten es dann
2014 als Kulturhaus mit dem alten
Hausnamen „Beim Schwung“
und erhielten es so der Nachwelt
als Denkmal. Nach intensiver Betrachtung der Westseite durften
die Schüler bei dieser Station ein
Holzmodel des Giebels anmalen.
Viel zu erleben und zu tun
Da Geschichte aber nur in Geschichten lebendig wird, gab es
an den zwei weiteren Stationen
eine Menge zu erleben und vor
allem selbst zu tun.
Unter Anleitung von Ute Niethammer und
Münsterhausen. Der diesjährige Vereinsausflug führte die Jugend des Fischereivereins Münsterhausen ins Allgäu. Bei herrlichem Badewetter fuhr man mit
dem Drachenboot über den Forggensee. Nur dank starker Teamarbeit und gleichmäßigem Paddeln
glitt das Boot mit den 17 Fischern
über den See. Dabei genossen die
Jungfischer einen einmaligen
Blick auf Schloss Neuschwanstein
und die Allgäuer Alpen. Nach einer
Brotzeit überquerten sie den
Baumwipfelpfad bei Füssen mit
herrlichem Bergblick. Während
sich die erwachsenen Begleitpersonen bei Kaffee und Kuchen erholten, durfte die Jugend noch auf
der Sommerrodelbahn am Tegelberg nach unten sausen.
Text und Bild: Fischereiverein
Grundschüler betrachten die Giebelseite des ältesten Hauses von
Thannhausen und gestalten sie nach.
Annelies Knöpfle durften die Kinder im Kräutergarten Kräuter riechen und dann in der Küche eine
Kartoffel-Gemüsesuppe vorbereiten. Sie wurde auf dem Holzherd zubereitet und zum Abschluss gemeinsam gegessen.
Währenddessen befeuerte
Manfred Hartl den alten Waschkessel mit Holz. Die Kinder durften nun unter Anleitung von Gertrud Zimmermann-Wejda die alte
Leinenwäsche, darunter auch das
weiße Nachthemd von Matthäus
Schwinghammer, einweichen,
auskochen, mit dem Stampfer
bearbeiten, auswringen und auf
der Wäscheleine aufhängen. Die
Buntwäsche bürsteten sie mit
Kernseife und rieben sie mühevoll
auf dem Waschbrett. Der 10-jährige Alexander freute sich, dass
man bei ihm zu Hause eine
Waschmaschine hat.
Eingang ins Thannhauser
Heimatheft
„Die Heimatgeschichte vor Ort
hautnah erleben. Das faszinierte
die Kinder, und bei den Berichten
zu Hause werden so wohl manche Großeltern noch Geschichten
aus ihrer Kindheit dazu beitragen
können“, zog Lehrerin Astrid
Bruckmann-Bensch ein positives
Resümee. Das Projekt „Denkmal
und Schule“ sei eine gute Sache,
weil es bei der nachwachsenden
Generation Begeisterung für alte
Gebäude und deren Geschichte
wecke. Mit einer zusätzlichen Seite im Thannhauser Heimatheft
soll erreicht werden, dass künftig
alle Grundschüler das älteste
Haus von Thannhausen kennenlernen und „Beim Schwung“ Einblick ins Leben ihrer Vorfahren
erhalten.
Text und Bilder: Karl Landherr
Kinder laufen für Malawi
Die Ursberger Grundschüler sind
für ein begrüßenswertes Projekt
gelaufen.
Ursberg. Unter dem Zeichen
der Fitness stand kürzlich ein
Vormittag an der Ursberger
Grundschule. Zunächst waren
Energie und Ausdauer gefragt,
denn für die Aktion „Kinder laufen für Malawi“ haben sich Eltern
und Sponsoren bereit erklärt, für
jeden gelaufenen Kilometer der
Schüler einen Betrag zu spenden. Insgesamt gelang es den
Grundschülern so, 1.307,50 Euro
für den Aufbau einer Schule für
taubblinde Kinder im südostafrikanischen Malawi unter der Leitung von Diakon Alois Held zu
erlaufen.
Zurück in der Schule warteten
schon die Elternbeirätinnen, um
die leeren Energiespeicher der
eifrigen Läufer wieder aufzufüllen. Sie hatten ein gesundes
Frühstück vorbereitet, das alle
zusammen genießen durften. Im
Anschluss stellte Diakon Held
anschaulich in Bild und Wort sein
Projekt in Malawi vor, so dass die
Kinder unmittelbar erleben konnten, wofür sie sich an diesem
Vormittag so angestrengt hatten
und nun noch stolzer auf ihre
Leistung sein durften. (eb)
Münsterhausen. Unweit von
Ludwigsburg liegt der Erlebnispark Tripsdrill, der 2015 als
„Europe’s Best Amusement
Park“ mit dem „European Star
Award“, dem begehrten „Oscar“
der Freizeitparkbranche, ausgezeichnet wurde. Heuer durften
die Ministranten der Pfarreiengemeinschaft Münsterhausen, Burtenbach und Kemnat/Hagenried
mit ihren Begleiterinnen und
Pfarrer Mirko Cavar den Erlebnispark mit seinen über 100 originellen Attraktionen erkunden.
Die Katapult-Achterbahn „Karacho“, die von 0 auf 100 km/h in
nur 1,6 Sekunden beschleunigt
und von der Münsterhausener
Firma Gerstlauer konstruiert wurde, sowie die Holzachterbahn
„Mammut“ waren die begehrtesten Ziele der Ministranten. (eb)
Ganztagsangebot
in Ursberg
Ursberg. An der Grundschule
Ursberg wird zum Schuljahr
2016/2017 ein offenes Ganztagsangebot eingerichtet. Die
vom Kultusministerium erfolgte
Genehmigung umfasst eine
Langgruppe (derzeit 28 angemeldete Kinder) und eine Kurzgruppe (derzeit 33 angemeldete Kinder).
Bei Ersterer ist eine Betreuung
an mindestens vier Unterrichtstagen je Schulwoche im Anschluss an den stundenplanmäßigen Unterricht zu gewährleisten. Sie bietet bis 16 Uhr einen
verbindlichen Leistungskatalog,
der an allen Tagen des Ganztagsschulbetriebs für die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler
eine tägliche Mittagsverpflegung
und eine verlässliche Hausaufgabenbetreuung sowie verschiedene Freizeitangebote verpflichtend
vorsieht. Das Angebot soll nach
Möglichkeit durch zusätzliche
unterstützende Lern- und Förderangebote ergänzt werden.
Die Kurzgruppen finden an
mindestens vier Unterrichtstagen
in der Woche statt und schließen
nahtlos an den stundenplanmäßigen Unterricht an. Eine Betreuung erfolgt bis jeweils 14 Uhr. Die
Angebote im Rahmen der Kurzgruppen sind mit sozial- und freizeitpädagogischer Zielrichtung
zu gestalten und stellen keine
Fortsetzung oder Aufarbeitung
des lehrplanmäßigen Unterrichts
dar.
Die Schule kann, wie auch in
den Ganztagsangeboten der
weiterführenden Schularten, einen Kooperationspartner mit der
Durchführung der Angebote beauftragen. Der Kooperationspartner in Ursberg ist die Kindersportschule Thannhausen.
Grundsätzlich können alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 4 teilnehmen.
Die Entscheidung über die Aufnahme trifft die Schulleitung gegebenenfalls in Abstimmung mit
dem Kooperationspartner nach
pflichtgemäßem Ermessen auf
Grundlage pädagogischer, familiärer und sozialer Gesichtspunkte. (eb)
Die Woche
KW 29/16
Zertifikatsverleihung im Landtag
Landkreis/München. Mit der
feierlichen Übergabe der Zertifikate an die Auszubildenden wurde kürzlich die erste AzubiAkademie des Bundes der Selbständigen (BDS) im Landkreis
Günzburg abgeschlossen. Dazu
fuhren die Auszubildenden teils
auch in Begleitung mit ihren Ausbildern sowie der BDS AzubiAkademie Zusmarshausen per
Bus in den Bayerischen Landtag.
Im Plenarsaal überreichte der
Schirmherr und Landtagsabgeordnete Dr. Hans Reichhart zusammen mit Marco Altinger, dem
Präsidenten des BDS Bayern,
die Zertifikate.
Insgesamt nahmen in den beiden Akademien 50 Azubis aus
20 Unternehmen an den Seminaren abseits des Ausbildungsbetriebs und der Berufsschule
teil. Lerninhalte, die von den ehrenamtlichen Seminarleitern des
BDS und der Ausbildungsbetriebe vermittelt wurden, sollen
die Azubis fit fürs Leben machen.
Im November 2015 startete die
BDS AzubiAkademie mit dem
Seminar „Teambuilding“. Auf
dem Lehrplan standen außerdem internes und externes Konfliktmanagement, der richtige
Umgang mit Social Media, die
Gesundheit am Arbeitsplatz,
Zeitmanagement und Rhetorik.
Besonders gut angekommen ist
das Seminar „Azubiknigge und
Tischmanieren in der Praxis“,
das mit einem gemeinsamen Essen verbunden war.
Die Busfahrt wurde genutzt,
Alles im Lot beim 1. FC Kemnat
Hubert Maier fungiert weiter als 1. Vorsitzender
Zu guter letzt stellten sich im Landtag nach der Zertifikatsverleihung noch
alle zum Gruppenbild.
um von den Teilnehmern ein
Feedback abzufragen, das anonym in eine Box geworfen werden konnte. Demnach schätzen
die Azubis vor allem den Austausch mit Auszubildenden aus
verschiedenen Richtungen, die
neuen Eindrücke sowie die abwechslungsreichen Themen, die
sich praktisch im Betrieb umsetzen ließen, so das Feedback.
„Wir starten motiviert ins kommende Ausbildungsjahr“, so
Ingrid Vogg, die Vorsitzende des
BDS Region Günzburg, „denn
aufgrund der bereits vorliegenden Anmeldungen wird es
sicher wieder eine BDS AzubiAkademie geben. Wir laden interessierte Unternehmen herzlich
ein, sich an diesem außergewöhnlichen Projekt zu beteiligen“. Die Auftaktveranstaltung
für das Ausbildungsjahr
2016/2017 findet am 15. September statt. Alle interessierten
Betriebe sind dazu eingeladen.
Dr. Hans Reichhart zeigte sich
vom Projekt überzeugt und animierte die Jugendlichen dazu,
weiter solche Angebote zu nutzen. Neben der Besichtigung des
Landtags und Informationen
über die bayerische Landespolitik konnten sich die Azubis mit
ihren Fragen direkt an den Abgeordneten wenden. Die Fahrt
sollte für die Jugendlichen nicht
nur eine Anerkennung ihrer Bereitschaft zur Fortbildung sein,
sondern auch das Interesse für
Politik und deren Mitgestaltung
wecken.
Alle Ausbildungsbetriebe, die
sich über die BDS AzubiAkademie informieren oder anmelden
wollen, können sich gerne an die
Bezirksgeschäftsführerin Nicole
Schwab unter nicole.schwab@
bds-bayern.de, Telefon (08221)
3673882, oder an die 1. Vorsitzende Ingrid Vogg unter ingrid.
v o g g @ b d s - g z . d e , Te l e f o n
(08225) 959707 wenden. (eb)
Schlosshoffest in Mickhausen – 4. bis 7. August
– Text und Bild: Walter Kleber
Mickhausen. Eingebunden ins
traditionelle Schlosshoffest feiern
die Schmuttertaler Musikanten
Mickhausen heuer ihr 50-jähriges
Bestehen. 1966 hatte Johann
Schlosser die damalige Jugendkapelle gegründet, aus der die
heutigen Schmuttertaler hervorgingen. Unter dem Motto
„Sommer, Sonne, Schlosshoffest!“ steht in der Staudengemeinde vom 4. bis 7. August zum runden Jubiläum wieder ein Sommernachtserlebnis der besonderen Art
auf dem Programm.
Die historische Kulisse bietet ein
weiteres Mal das ehemalige, fast
500 Jahre alte Fuggerschloss im
Ortszentrum. Der Vorsitzende Georg Reiter und seine Musiker hoffen jetzt vor allem auf schönes
Wetter: „Dann bieten wir unseren
Gästen im mediterranen Ambiente wieder ein unvergessliches
Highlight.“
Schlosshof-Flimmern
Den Auftakt bildet am Donnerstag, 4. August, wieder das beliebte
„Schlosshof-Flimmern“ mit seinem großen Open-Air-Kino. Bei
Einbruch der Dunkelheit heißt es
„Film ab!“ Auf dem Spielplan steht
heuer die französische Liebeskomödie „Birnenkuchen mit Lavendel“ – ein federleichter Kinospaß für die ganze Familie. Einlass
ist bereits um 19 Uhr, für ausreichend Verpflegung wird gesorgt.
Open-Air mit „Jubilate“
„Melodien einer Sommernacht“
lautet das Motto am Freitag, 5.
Seite 15
August, wenn ab 20 Uhr der Reischenau-Chor „Jubilate“ im
Schlosshof gastiert. Der Vorverkauf für das Konzert von Dr. Christoph Reiter und seinen fünf Sängerinnen läuft bereits auf Hochtouren.
Sternmarsch sowie „Blech & Co.“
Nicht weniger als zehn befreundete Musikkapellen marschieren
am Samstag, 6. August, ab 19 Uhr
aus zwei Richtungen in einem
groß angelegten Sternmarsch
zum Schlosshof. Nach einem imposanten Gemeinschaftschor mit
gut 300 Musikanten gehört (bei
freiem Eintritt) der restliche Abend
dann Toni Müller und seiner
schwäbischen Spitzenkapelle
„Blech & Co.“.
Großes Programm zum Abschluss
Sie freuen sich auf das JubiläumsSchlosshoffest vom 4. bis 7. August: (auf der Kutsche von links) der
2. Vorsitzende Erich Müller, Bürgermeister und Schirmherr Hans Biechele, Anja Köbler, Dirigent Philipp
Ramminger und Anna-Maria Biechele sowie (vorne von links) Rudolf
Huber (Filmhaus Türkheim), der 1.
Vorsitzende Georg Reiter und Petra
Reiter (Chor Jubilate).
Der Festsonntag, 7. August, beginnt um 10 Uhr mit einem Freiluftgottesdienst im Schlosshof,
den die Musikkapelle „D‘ Schwarzachtaler“ aus Waldberg musikalisch gestaltet. Auch beim anschließenden Frühschoppenkonzert greifen die Musikanten aus
der Nachbarschaft zu ihren Instrumenten. Die Festküche, die das
ganze Wochenende mit herzhaften Schmankerln vom Grill und
aus der Pfanne aufwartet, serviert
dazu frische Weißwürste und einen reichhaltigen Mittagstisch.
Ab 14.30 Uhr unterhalten die
Buben und Mädchen der Jugendkapelle Stauden im schattigen
Schlosshof mit ihren schmissigen
Melodien. Auf die Gäste wartet
wieder ein rekordverdächtiges Büfett mit vielen selbst gebackenen
Kuchen und Torten. Zum Ausklang
sorgen ab 18 Uhr die gastgebenden Schmuttertaler Musikanten unter der Leitung von Philipp Ramminger für beste Blasmusikunterhaltung.
Das Schlosshoffest findet bei
jedem Wetter statt. Bei Regen
steht der Schlosshofsaal in den
vormaligen Ökonomiegebäuden
als Ausweichquartier zur Verfügung. Alle Infos zu den einzelnen
Veranstaltungen und zum Vorverkauf des Jubilate-Konzerts gibt es
unter www.schmuttertaler.de.
Von links Volker Heck (40 Jahre Mitglied), der 2. Vorsitzende Walter Krammer und der 1. Vorsitzende Hubert Maier (ebenfalls 40 Jahre Mitglied)
Kemnat. Zur Jahreshauptversammlung des 1. FC Kemnat
durfte der 1. Vorsitzende Hubert
Maier eine Vielzahl von Interessierten willkommen heißen, ehe
er über die zahlreichen gesellschaftlichen sowie sportlichen
Aktivitäten, Veranstaltungen und
Erfolge des Vereinsjahrs berichtete. Den Nachwuchsfußball
betreffend könne man von der
G- bis hin zur A-Jugend nicht
mehr ganz so zufrieden sein,
hätten doch die Geburtenrückgänge, Lustlosigkeit und Weiteres mehr auch den 1. FC Kemnat erwischt.
Im Kinder- und Damenturnen
laufe hingegen alles wie gehabt.
Die Übungsstunden bei den Kindern seien gut besucht und würden mit Freude durchgeführt. Im
Seniorenbereich der Fußballer
habe es für die erste Mannschaft leider nicht zum Verbleib
in der Kreisliga gereicht. Dennoch würden die Trainer Manfred Grimbacher und Alfred
Richter (letzterer mit der zweiten
Garnitur) guten Mutes in ihre
vierte Saison gehen. Abschließend bedankte sich Hubert Maier bei allen, die dem 256 Mitglieder zählenden Verein so treu zur
Seite standen und stehen.
Abstieg der 1. Mannnschaft
Fußball-Abteilungsleiter Gerhard Vater berichtete über den
Saisonverlauf des FC Mindeltal.
Die 1. Mannschaft um Trainer
Manfred Grimbacher sei in der
Kreisliga von Beginn an im Abstiegskampf gestanden. Im letzten Spiel habe man dann in der
90. Minute das den Relegationsplatz bringende Tor erzielt, wodurch es zum Entscheidungsspiel gegen die SG Flotzheim in
Dillingen gekommen sei. Dort
sei man bestens unterstützt
durch die Fans auch mit 1:0 in
Führung gegangen, habe sich
dann allerdings zwei Eigentore
geleistet, die das Team auf die
Verliererstraße gebracht hätten.
Letztlich sei die Mannschaft
einem überlegenen Gegner klar
mit 1:5 unterlegen und müsse
nun den Gang in die Kreisklasse
antreten. Doch wie schon der
Schriftführer des FC Mindeltal
im Mitteilungsblatt geschrieben
habe, kenne „Liebe keine Liga“,
und so sei die Mannschaft trotz
der Niederlage mit großem Applaus verabschiedet worden.
Die 1b habe unter Trainer Alfred Richter in der B-Klasse die
ganze Saison über um den Aufstieg gespielt. Letztlich sei man
dann mit 48 Punkten und 80:32
Toren auf einem guten 3. Platz
gestanden.
Neuwahlen
Noch vor den Neuwahlen bedankte sich der Vorsitzende bei
den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern Hermann Baur (15
Jahre Beisitzer), Dominik Maier
(12 Jahre Beisitzer), Harry Schimana (23 Jahre 2. Vorstand und
Beisitzer) sowie Georg Müller
(23 Jahre Kassierer).
Einstimmig oder mit überwältigender Mehrheit in die neue
Vorstandschaft gewählt wurden
sodann als 1. Vorsitzender Hubert Maier, als 2. Vorsitzender
Walter Krammer, als Kassierer
Gerhard Vater, als Schriftführer
Bernd Baumgartner, als Abteilungsleiter Fußball Alfred Richter, als Fußball-Jugendleiter
Matthias Storr, als Abteilungsleiterin Damenturnen Karin Vogg
sowie als Beisitzer Eduard Vogg,
Georg Schuster, Josef März,
Stefan Stenke, Markus Weiß,
Jürgen Reiter, Dennis Kugler,
Jürgen Fischer, Georg Müller
und Daniel Weiß.
Ehrungen
Vorstand Hubert Maier konnte Georg Komm, Oskar Koller
und Volker Heck zu 40-jähriger
Vereinstreue gratulieren. Dann
ergriff der 2. Vorsitzende Walter
Krammer das Wort und beglückwünschte den 1. Vorsitzenden zu dessen 40-jähriger
Mitgliedschaft.
Im kommenden Jahr wird der
1. FC Kemnat 50 Jahre alt, was
man, so Hubert Maier, eventuell
mit einem dreitägigen Dorffest
am neuen Sportplatz verbinden
wolle. Abschließend bedankte
sich der Vorsitzende nochmals
für die tolle Feier zu seinem 60.
Geburtstag.
Günther Meindl
Die Woche
Seite 16
40 Jahre Kellerbergfest
Wilde Kräuter erleben
Auch der Fachjury (links) hat der Blasmusikcup auf dem Kellerberg viel
Spaß gemacht.
Balzhausen. Unter dem
Stichwort „40 Jahre Kellerbergfest“ stand das diesjährige
längst traditionelle Event auf
dem legendären Balzhauser
Berg. Lediglich das Donnerstagsprogramm mit dem DJAbend fiel den widrigen Witterungsverhältnissen zum Opfer.
Ansonsten wurde im Rahmen
des runden Jubiläums wieder
kräftig gefeiert: am Freitag beim
Blasmusikcup mit den Kapellen
aus Obergessertshausen, Ziemetshausen, Haselbach und
Memmenhausen, wobei letztere
den Sieg davontrug, am Samstag mit dem Festzug zum Kellerberg, dem anschließenden
„Ehemaligentreffen“ sowie dem
Besten aus 40 Jahren Blasmusik
der gastgebenden Kapelle und
am Sonntag mit dem seit Jahren
für den Abschluss des Festes
bekannten Ablauf.
Text und Bild: Günther Meindl
Marktfest mit Sport und Unterhaltung
Burtenbach. Der Burtenbacher Kräuterpädagoge André
Heichel lädt unter dem Motto
„Hexenkräuter und Zauberpflanzen“ am Donnerstag, 4. August,
von 18 bis circa 20 Uhr wieder zu
einer Kräuterführung. Treffpunkt
ist am Schäferberg 1 in Burtenbach. Dort trifft man sich zu
einem Spaziergang entlang des
Schlosses, vorbei an Wäldern,
Bachläufen und Feuchtwiesen,
um gemeinsam die Schönheit
und Heilkraft einiger Wildpflanzen
und Heilkräuter zu entdecken.
Dabei ist auch Interessantes zur
Geschichte, Wirkung, Magie und
Verwendung dieser Pflanzen zu
erfahren. Abgerundet wird die interessante Führung durch Tine
Mehls, die so manch kuriose und
spannende Geschichte zu den
Wildpflanzen erzählen wird. Anmelden kann man sich unter Telefon 0172-9432519, [email protected] oder www.
wilde-kraeuter.jimdo.com. (eb)
Sonn- und Feiertags
GEÖFFNET!
Café und Bistro in Thannhausen
von 6.30 - 17.30 geöffnet!
Filiale Thannhausen
(Ursberger Straße 17),
Kirchheim und Jettingen
von 7.30 -10.30 Uhr geöffnet!
KW 29/16
Kurt’s
Geschichten
In der Zeit des deutschen
Idealismus gab es ja noch gar
keine Skilifte. Moraltechnisch
gesehen machte dies das
Philosophieren noch wesentlich einfacher. Die Welt war
halt noch übersichtlicher, als
unser deutscher Vorzeigedenker Immanuel Kant in Rüschenhemd und Schnallenschuhen bei Kerzenschein an
seinem kategorischen Imperativ bastelte. Das ist so eine
Art goldene Regel, so nach
dem Motto: „Lebe nur nach
den Regeln, von denen du dir
vorstellen kannst, dass sie für
alle gelten sollen.“ Oder für
den Kindergarten: „Was Du
nicht willst, was man Dir tut,
das füg’ auch keinem andern
zu.“ Dann klappt’s auch mit
den Nachbarn. Eigentlich logisch. Klingt gerecht. Geht
aber nicht mehr so einfach.
Zwei Probleme haben wir
heute mit Kant.
Zum einen war die Gesellschaft anno 1780 noch deutlich unkomplizierter als heute.
Da gab es Arbeiter, Bauern
und Bürger, und im Großen
und Ganzen sagten einem der
König und die Kirche, was
richtig ist. Es gab noch keine
Snowboarder, keine Seehofer, keine Völkerrechtler und
schon gar keine Liftbetreiber
vom Riedberger Horn. Kann
ich mir heute als Hobbydenker eine Lebensregel zusammenbauen, wie zum Beispiel:
„Du sollst nicht mit dem Carverski durchs Naturschutzgebiet brettern!“, die dann auch
für einen Schnitzelwirt in
Obermaiselstein oder einen
Skilehrer in Balderschwang
akzeptabel ist? Und dann
kommt ein Seehofer daher
und will mal die Bewohner
befragen. Das sind ja immer
die neutralsten und überlegtesten Entscheidungen (siehe
Brexit). Sankt Florian lässt
grüßen.
Zum anderen hätte sich
Kant damals beim besten Willen nicht vorstellen können,
dass der Mensch einmal in
der Lage sein würde, seinen
eigenen Planeten kaputt zu
machen. Deswegen haben
moderne Philosophen an Erweiterungen für seine Moral
gebastelt. Update Kant 4.0
sozusagen. Das hat dann so
coole Namen wie die „Heuristik der Furcht“ und bedeutet
übersetzt: Problemlösungen
für Hosenscheißer (oder
Angsthasen, wem das zu heftig ist), und es geht eigentlich
darum, dass der Mensch lieber die Finger von neuen Projekten lassen soll, weil er mit
seinem bisschen Hirnschmalz
heute noch gar nicht rafft, was
er den kommenden Generationen alles antut.
Und eigentlich hätten wir ja
schon genug kaputt gemacht.
Wenn es jetzt aber schon übergeordnete Naturschutzgesetze und Alpenkonventionen
gibt, die ja immerhin geltendes
Recht sind, wieso will dann
Seehofer die Bevölkerung am
Riedberger Horn befragen lassen, ob der neue Skilift kommen soll? Das müssen doch
eigentlich gelernte Juristen
prüfen und nicht die Gastwirte.
Wie sagte schon Aristoteles:
Eine Schneekanone macht
noch lange keinen Winter.
Stimmt´s oder hab ich recht!
Euer Kurt
Links die Senioren des Deutschen Rekordmeisters, rechts die „Lokalmatadoren“ aus dem Mindelmarkt. (Bild: Günther Meindl)
Münsterhausen. Das diesjährige zweitägige Marktfest in
Münsterhausen stand ganz im
Zeichen des 60-jährigen Bestehens des örtlichen Sportvereins.
Zu den Höhepunkten zählte daher auch das Match der Kicker
des SV Münsterhausen gegen
die Senioren des FC Bayern
München. Letztlich trennte man
sich schiedlich-friedlich mit 2:2
und bot den Besuchern dabei
eine unterhaltsame „Fußballkost“. Den Eröffnungstag rundete dann eine gesellige „Sommernacht am Dorfplatz“ unter
Mitwirkung der Musikkapelle
aus Kemnat ab.
Der Schlusstag startete mit
einem Festzug von der Frauenkirche zum Dorfplatz, wo unter
den Klängen der heimischen
Musikanten der Festgottesdienst mit nachfolgenden
kurzen Ansprachen folgte. Natürlich wurden die Besucher
über beide Tage hinweg gut verköstigt und mit weiterem Fußball
sowie auch in musikalischer
Hinsicht verwöhnt. Zudem bot
das Rahmenprogramm für alle
Altersgruppe genau das Richtige.
Günther Meindl
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In diesem Bus waren die Gäste aus München angereist.
(Bild: Paul Wendl)
Die neue Ausgabe erscheint am
nächsten Donnerstag. Anzeigenschluss ist Dienstag, um 14 Uhr.
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