U-Boot im DOCK 8 - Filmpark Babelsberg

Presse-Information
Herzlich willkommen
im Dock 8 und dem geheimnisvollen U-Boot!
Die Story
In einer alten verlassenen Scheune wird der Rumpf eines U-Bootes entdeckt.
Mysteriöse Dinge geschehen im Inneren. Zwei Wissenschaftler wollen das Geheimnis
lüften. Über die Monitore im Kommandobereich versuchen Sie, zu kommunizieren:
Bis die Technik ihren Dienst versagt und die Maschine die Kontrolle übernimmt.
Bereits in der Kommandozentrale beginnt das spannende Geschehen.
3 Sektoren im U-Boot selbst entwickeln unerklärliche Aktivitäten:
Nebel steigt auf, schrille Warnsignale ertönen, das Licht beginnt zu tanzen und
plötzlich verschwindet auch noch SAM, der verrückte Wissenschaftler.
Die Situation scheint ausweglos. Die Außentüren sind verschlossen und entsetzliche
Schreie sind zu hören. Das Schreckensszenario nimmt seinen Lauf.
„Schnell zum Ausgang! Raus hier!“, so die letzten Befehle an die Mannschaft.
Können die Filmpark-Gäste dem grausigen Geschehen entkommen?
Filmpark Babelsberg, Großbeerenstraße 200, 14482 Potsdam
E-Mail: [email protected], www.filmpark-babelsberg.de
Für Rückfragen der Redaktion:
Liane Nowak, Tel.: 0331/ 721 27 51, [email protected]
Fotos: Julian Stähle
Zahlen und Fakten
Die Filmstadt Babelsberg ist auch die Wiege des Horror- und Fantasyfilms.
Legendäre Figuren und Filme wie „Nosferatu“, „Dr. Mabuse“, „Das kalte Herz“ oder
„Das Cabinet des Dr. Caligari“ sind hier entstanden. Viele internationale Regisseure
berufen sich bis heute auf diese Traditionen. Der Filmpark Babelsberg greift jetzt mit
der neuen Attraktion „Dock 8“ - ein dauerhafter Programmpunkt- dieses Thema auf.
„Aus den Erfahrungen der äußerst erfolgreichen Horrornächte wissen wir, dass unser
Publikum dieses Genre schätzt und sich, soweit es sich traut und darf, mit Schaudern
gern darauf einlässt.“ so Friedhelm Schatz,
Geschäftsführender Gesellschafter.
Eröffnung: Donnerstag, 21. Juli 2016
Kapazität: 30 Gäste pro Durchlauf
Dauer der Show: ca. 15 Minuten
Regie: Olaf Mordelt
Technische Leitung: Oliver Humke
Die Tour ist nicht geeignet für Kinder und/oder psychisch labile Menschen, Personen mit Platzangst,
mit Herzschrittmachern, Epilepsie, Atem- und/oder Kreislaufbeschwerden.
Filmpark Babelsberg, Großbeerenstraße 200, 14482 Potsdam
E-Mail: [email protected], www.filmpark-babelsberg.de
Für Rückfragen der Redaktion:
Liane Nowak, Tel.: 0331/ 721 27 51, [email protected]
Fotos: Julian Stähle
Zur Person
Olaf Mordelt
Regisseur der neuen Show im U-Boot
und Managing Direktor ONE WORLD STUDIO
"Um Projekte dieser Art und Größe in dieser Zeitspanne umsetzten zu können, bedarf es
eines großartigen harmonischen Teams, welches wie ein Uhrwerk tickt. Ich hatte das
Vergnügen dieses Projekt mit einem einmaligen Team zu realisieren.“, so Olaf Mordelt, der
mit der Filmpark-Crew unter Leitung von Oliver Humke am 10. Juni mit den Arbeiten begann.
Bereits in der Vergangenheit war Olaf Mordelt für den Filmpark Babelsberg tätig. Die
mechanisch gestalteten Figuren in Panama - Janoschs Traumland und der elektronische
Schießstand in der Westernstraße tragen seine Handschrift.
Mit seinem Abschluss „Bachelor of Amusement Park Management and Marketing“
von der Universität von Pennsylvania USA ist Olaf Mordelt Teil einer Familiendynastie
innerhalb der Freizeitparkbranche. Nach 10 Jahren als Geschäftsführer der Firma HEIMO
animated attractions Mordelt GmbH etablierte er mit der Gründung der
One World Studio GmbH in den letzten 5 Jahren inmitten Berlins eine Firma mit dem
Schwerpunkt Design und Entwicklung neuer Freizeitparkanlagen, Attraktionen und
Einrichtungen.
Zusammen mit einem Team von Spezialisten und Profis aus der Branche wuchs das
Unternehmen und entwickelte bereits erfolgreich viele Projekte. Olaf Mordelt war zudem
lange Zeit im Ausschuss der IAAPA (Internationale Amusement Attraction + Park
Association). Weitere Infos unter http://www.oneworldstudio.de
Filmpark Babelsberg, Großbeerenstraße 200, 14482 Potsdam
E-Mail: [email protected], www.filmpark-babelsberg.de
Für Rückfragen der Redaktion:
Liane Nowak, Tel.: 0331/ 721 27 51, [email protected]
Fotos: Julian Stähle