So können Sie Social Media für die Kampagne nutzen Die

So können Sie Social Media für die Kampagne nutzen
Die Kampagne #TeilhabeStattAusgrenzung soll die Politik und die breite Öffentlichkeit
erreichen. Was kann ich zur Kampagne #TeilhabeStattAusgrenzung auf Facebook und
Twitter posten?
Wir haben einen Redaktionsplan erstellt, der Ihnen diese Entscheidung leichter machen soll. Vom 27.
Juli bis 21. September 2016 haben wir alle zwei Wochen mittwochs einen Post/ Tweet vorbereitet,
den Sie unkompliziert von unseren Social Media Seiten Facebook und Twitter übernehmen können.
Je mehr mitmachen, desto stärker werden unsere gemeinsamen Forderungen wahrgenommen.
Gerne können Sie auch unsere Kampagnen-Beiträge auf Facebook und Twitter teilen bzw. retweeten.
Die Fotos mit den entsprechenden Nummern finden Sie im Downloadbereich der Seite
www.teilhabestattausgrenzung.de.
Wie auch Sie unsere gemeinsamen Forderungen über Facebook und Twitter verbreiten können,
haben wir hier kurz für Sie zusammengefasst.
Facebook
Was ist Facebook?
Mit Facebook können Sie sich mit Menschen auf der ganzen Welt vernetzen und austauschen.
Facebook hat über eine Milliarde aktive Nutzer weltweit und über 20 Mio. Nutzer in Deutschland. 15
Prozent der deutschen Nutzer sind Fans von mindestens einer Unternehmensseite. Wenn Sie sich als
Lebenshilfe eine Facebookseite einrichten, ist das also wie eine Geschäftsstelle in der größten OnlineGemeinschaft der Welt. Sicher ist Facebook auch kritisch zu betrachten – trotzdem bietet Ihnen das
Netzwerk mit Blick auf die Kampagnenarbeit die Möglichkeit, gezielt, persönlich und auf Augenhöhe
mit Ihrer Zielgruppe zu kommunizieren.
Wie lege ich eine Facebookseite an?
Wie Sie sich bei Facebook anmelden können, lesen Sie in der Social Media Mappe der
Bundesvereinigung Lebenshilfe. Die Social Media Mappe finden Sie im Downloadbereich auf der
Seite www.teilhabestattausgrenzung.de Eine Anleitung in Leichter Sprache finden Sie hier:
https://www.lebenshilfe.de/de/leichte-sprache/freizeit/Internet/Wie-geht-das-mit-facebook.php
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Wichtig: Bitte überlegen Sie sich vorher, ob es sich um einen privaten Account oder um eine
Unternehmensseite handeln soll. Wenn es sich um eine Seite für Ihre Lebenshilfe handelt, melden
Sie sich bitte immer als Unternehmen an. Die nötigen Angaben können Sie im Lauf der Anmeldung
machen. Seiten von Unternehmen haben zahlreiche Funktionen, die privaten Facebooknutzern nicht
zur Verfügung stehen (z.B. Reichweitenstatistiken).
In der Social Media Mappe finden Sie außerdem eine kurze Anleitung zu Texten auf Facebook
(sogenannte Teaser), Leitlinien für Mitarbeiter und Hinweise zur Krisenkommunikation.
Tipps: Wie nehme ich Kontakt zu Entscheidern und Multiplikatoren über Facebook auf?
So können Sie Nachrichten auf einer anderen Facebook-Seite posten:
Gehen Sie auf die entsprechende Facebookseite und stellen Sie Ihren Beitrag direkt auf die Seite.
Allerdings kann diese Funktion durch den Seiteninhaber gesperrt werden.
Eine weitere Möglichkeit – nicht nur, wenn die oben genannte Funktion gesperrt ist – sind
Kommentare zu auf der Seite geposteten Beiträgen.
Außerdem können Sie persönliche Nachrichten, die nur die betreffende Person/ Institution lesen
kann, verschicken. Hierfür gehen Sie auf die entsprechende Seite und klicken im Titelbild auf die
Funktion „Nachricht senden“.
So verlinken Sie Personen, Seiten oder Gruppen in Ihrem Facebook-Post:
Schreiben Sie das @-Zeichen direkt vor den entsprechenden Facebook-Namen: zum Beispiel
@Ulla Schmidt. Wählen Sie dann einen Namen aus der Liste, die angezeigt wird. Klicken Sie auf den
Namen. Die entsprechende Person/ Institution wird über die Verlinkung informiert („z.B. Lebenshilfe
Hamburg hat Lebenshilfe in einem Beitrag erwähnt.“)
Bedenken Sie, dass Sie die Person, Seite oder Gruppe möglicherweise nicht erwähnen können – das
ist abhängig von den Privatsphäre-Einstellungen der Seite.
Markierungen in Fotos:
Wenn Sie ein Foto bei Facebook hochladen, können Sie dort gezeigte Personen verlinken. Klicken Sie
einfach auf das entsprechende Gesicht und wählen Sie einen Namen aus der angezeigten Liste aus.
Ob eine Verlinkung möglich ist, hängt auch hier von den Privatsphäre-Einstellungen der Seite ab.
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Was kann ich zur Kampagne #TeilhabeStattAusgrenzung auf Facebook und Twitter posten?
Twitter
Was ist Twitter?
Blogs, auch Weblogs, sind eine Art Tagebuch im Internet. Sie sind chronologisch aufgebaut – anders
als klassische Webseiten, die meistens statisch sind. Ein Twitteraccount ist ein Microblogformat, in
das maximal 140 Zeichen passen. Dahinter steht die Idee, Chats und Blogs zu kombinieren. Aufgrund
der Vernetzung mit anderen Microbloggern vermischen sich eigene und fremde Beiträge bei Twitter.
Die daraus entstehende Zusammenfassung aller Nachrichten, denen man folgt, heißt Timeline.
Twitter steht vor allem für Schnelligkeit und Kürze. Es ist das Echtzeit-Kommunikationswerkzeug im
Social Media-Bereich – was auch damit zu tun hat, dass Twitter besonders für die mobile Nutzung
ausgelegt ist. Twitter eignet sich gut, um sich über Themen zu informieren und sich zu vernetzen.
Zudem besteht die Möglichkeit, Menschen zu erreichen, die im Normalfall schwer greifbar sind
(Politiker, Prominente, Journalisten).
Wichtige Twitter-Begriffe:
Was ist ein Tweet?
Tweets sind die Bezeichnung für Aktualisierungen oder Meldungen, die Sie bei Twitter
veröffentlichen. Die genaue Herkunft lässt sich aus dem Englischen ableiten (Twitter ist das englische
Wort für Gezwitscher, ein Tweet ist das Zwitschern selbst).
Was ist ein ReTweet?
Bei einem ReTweet handelt es sich um die Weiterverbreitung eines abgesendeten Tweets/ einer
abgesendeten Meldung. Ein ReTweet zeigt dem Autor, dass er gelesen wird und zeigt zudem anderen
Twitternutzern immer wieder neue und eventuell interessante Menschen bei Twitter.
Was ist ein Hashtag? Das ist eine Verschlagwortung - Hashtag ist eine Wortkombination aus den
beiden Begriffen „hash“ und „tag“, wobei es sich bei hash um den englischen Begriff für das
Doppelkreuz (#) handelt und tag für ein Schlagwort steht. Ein Hashtag ist also ein durch das RauteSymbol markiertes Stichwort, das einem Post oder Tweet eine thematische Zuweisung gibt. Diese
Form der Verschlagwortung kann sowohl innerhalb des Fließtextes als auch als einzelnes Wort
stehen. Verwendet man einen Hashtag in einem Tweet oder in einem Post auf Facebook, so wird
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dieser Beitrag für die Schlüsselwortsuche verfügbar gemacht und ist entsprechend zu finden, wenn
nach dem Begriff gesucht wird. Auf Twitter kann über Hashtags beispielsweise sehr einfach
festgestellt werden, welche Twitter-Themen gerade besonders beliebt sind. Der MicrobloggingDienst hat dazu den Reiter „Trends“ erstellt, der sich weltweit, aber auch regional filtern lässt.
Wie lege ich eine Twitter-Seite an?

Eine Anmeldung ist unter http://twitter.com kostenlos möglich. In der Grundmaske werden
der Name (max. 20 Zeichen), eine gültige E-Mail-Adresse und ein Passwort eingetragen.
Wichtig: Die E-Mail-Adresse gilt nur für einen Twitter-Account. Außerdem muss ein
Nutzername ausgewählt werden – eine wichtige Entscheidung. Denn er ist nicht nur Teil der
Twitterwebsite, sondern auch der Weblink auf die Seite. Unterschieden wird bei Twitter
zwischen Ihrem Nutzernamen, der später hinter dem @ angezeigt wird, und Ihrem
vollständigen Namen. Der vollständige Name wird in Tweets und im Profil angezeigt, aber mit
Ihrem Nutzernamen sind Sie auf Twitter aktiv.
Der Nutzername wirkt sich auf Suchmaschinen und die Identifizierung mit dem jeweiligen
Unternehmen aus. Er darf maximal 15 Zeichen lang sein (je kürzer, desto besser), kann neben
Groß- und Kleinschreibung Ziffern und Unterstriche enthalten.

Wenn Sie mit Ihren Angaben zufrieden sind, können Sie Ihren Account erstellen. Sie kommen
auf eine Seite, auf der Sie sich mit Ihrem Nutzernamen oder Ihrer E-Mail-Adresse und Ihrem
Passwort einloggen. Anschließend beginnt ein kleines Tutorial, in dem Ihnen einige Nutzer
vorgeschlagen werden, denen Sie folgen können. Wenn Sie in dem Suchfeld Namen oder
Suchbegriffe wie z.B. „Lebenshilfe“ eingeben, können Sie auch selbst nach Personen suchen.
Zum Schluss können Sie ein Profilbild hochladen und eine kurze Beschreibung von 160
Zeichen, genannt Bio, eingeben, mit der sie sich vorstellen.

Um einen rechtsicheren Twitter-Account zu haben, ist auch ein Impressum nötig. Fügen Sie
den Link zum Impressum Ihrer Webseite oder Ihres Blogs in die Bio ein. Den Link können Sie
auf bitly.com verkürzen.
Wie tweete ich Fotos und lange Links?
Fotos: Im Feld „Was gibt’s Neues?“ tragen Sie wie gewohnt Ihre Twitter-Nachricht ein. Links unter
dem Eingabefeld erscheint jetzt das Icon eines Fotoapparates. Ein Klick darauf und schon können Sie
eine Foto-Datei wählen, die Sie auf dem PC gespeichert haben. Die Datei darf nicht größer als drei
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Megabyte sein. Ein Klick auf „Twittern“ und das Foto ist online. Der geöffnete Tweet zeigt das Foto
im Großformat. Achtung: Wenn Sie ein Foto posten, haben Sie weniger Textzeichen zur Verfügung.
Links: Maximal 140 Zeichen – länger dürfen Twitter-Beiträge sind sein. Schwierig, wenn man auch
noch einen Link unterbringen muss. Deshalb gibt es Dienste wie bit.ly oder FirstURL. Sie verkürzen
die Links und machen sie twitter-tauglich.
Wie kann ich Empfänger direkt über Twitter anschreiben?
Sie können andere Twitter-Nutzer einfach kontaktieren – zum Beispiel über das @-Zeichen:
Hallo @BMAS_Bund
@Paritaet
@ManuelaSchwesig
Sie können auch direkt auf die entsprechende Seite gehen und dem Nutzer einen Tweet schicken.
(blaues Feld mit Feder: Tweet an Manuela Schwesig)
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