Pietäten - Sonderveröffentlichungen

Pietäten –
Ihre Partner im Trauerfall
Ab 1. August 2016 ist unsere Zweigstelle
in Gladenbach, Marburger Straße 18, geschlossen.
Ein Stein symbolisiert in allen Kulturen Zeitlosigkeit und Beständigkeit
In unserer Gärtnerei in GladenbachBellnhausen erhalten Sie weiterhin
unser bekanntes Leistungssortiment,
u. a. stilvolle Trauer- und Grabfloristik,
Grabbepflanzung sowie
täglich frische Schnittblumen.
Die Gestaltung eines würdigen
Grabzeichens ist Vertrauenssache. Der qualifizierte Steinmetz-Fachbetrieb ist in der
Lage, gemeinsam mit den Angehörigen ein individuelles,
persönliches Grabdenkmal zu
schaffen.
Inh.: Stephan Kurz
Runzhäuser Straße 10
35075 GladenbachBellnhausen
Tel.: (0 64 62) 17 46
www.gaertnerei-kurz-gladenbach.de
Grabmale, Grabeinfassungen
Schriften, Vasen und Zubehör aus Bronze
www.natursteinwerk-lenk.de
In der Aue 18 • 57334 Bad Laasphe • Telefon (0 27 52) 20 82 90 • Telefax (0 27 52) 20 82 91
Seit 1923
Weigand
ehem. Will
Inh. Karl-Heinz Weigand
Daniel Weigand
Fachgeprüfter Bestatter
Marktstraße 48
35075 Gladenbach
Mit Sicherheit vom Steinmetz
Tel. 0 64 62/12 17
Fax 0 64 62/76 83
Mobil 01 70/5 75 55 53
Die Beratung durch einen erfahrenen Steinmetz gibt Angehörigen eines Verstorbenen
die Sicherheit, dass das Grabmal
vom Entwurf über die Auswahl
des Natursteins bis zur Montage
gestalterisch, handwerklich und
technisch einwandfrei ausgeführt
wird. Ein Stein symbolisiert in allen Kulturen Zeitlosigkeit und Beständigkeit. Nicht zuletzt daher
ist Naturstein das Ur-Material für
Grabdenkmale jeder Größe – vom
Mausoleum der Antike bis zum
zeitgemäß gestalteten Grabmal
oder der modernen Urnenstele.
Mit der Gestaltung, der Ausführung und dem Aufstellen
an der Grabstätte sollte nur ein
Steinmetzbetrieb mit seinen ausgebildeten Fachkräften betraut
werden. Diese verarbeiten den
für die Idee und die Grabstelle
am besten geeigneten Stein mit
traditionellen Handwerkzeugen
und modernen Maschinen.
Bei der Natursteinbearbeitung
in Deutschland gelten strenge
Qualitätsstandards. So verwenden Steinmetze bei der Bearbeitung des Steins Schutzausrüstungen, um sich gegen Lärm
und Steinstaub zu schützen.
Ebenso können die Auftraggeber
beim qualifizierten Steinmetzbetrieb darauf vertrauen, dass
das Grabmal nach den allgemein
anerkannten Regeln der Technik
standsicher aufgestellt wird; das
fachgerechte Versetzen und die
daraus resultierende Sicherheit
KREMATORIUM GIESSEN – DAS KREMATORIUM FÜR DIE REGION
Wir bieten Bestattern und Angehörigen umfangreiche
Dienst- und Serviceleistungen:
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Respektvoller Umgang mit den Verstorbenen
Kundenfreundliche Geschäftszeiten: Mo.– Fr.: 7.00 – 16.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung
Einäscherung innerhalb von drei Werktagen oder nach Absprache
Auf Wunsch können Angehörige der Einäscherung beiwohnen
Prüfung aller notwendigen Unterlagen für eine rechtlich einwandfreie Bestattung
Überführung der Urne per Kurierdienst an die Friedhofsverwaltung des Beisetzungsortes oder
Aushändigung an ein Bestattungsunternehmen
* Keine Entnahme von Zahngold
KREMATORIUM GIESSEN
Neuer Friedhof Gießen
Krematorium
Heinrich-Will-Straße 30
35396 Gießen
Tel.:
0641 708-1549
Fax:
0641 708-3362
e-Mail: [email protected]
www.krematorium-giessen.de
Mitarbeiter im Steinmetzbetrieb können auf eine fundierte Ausbildung zurückgreifen.
(Foto: BIV Steinmetze/Richard Watzke)
sind bereits in der Berufsausbildung Unterrichtsthema.
Auch danach gewährleistet die
Weiterbildung in Seminaren und
Praxis-Workshops, dass die Auftraggeber bestmöglich beraten
und über die Fertigstellung der
Leistungen hinaus sorgfältig
betreut werden. Der Bundesverband Deutscher Steinmetze
empfiehlt die „Richtlinie für
die Erstellung und Prüfung von
Grabmalanlagen“, die unter www.
bivsteinmetz.de abrufbar ist.
Erfahrung
und Fachwissen
Rund um das Grabdenkmal kann
sich der Auftraggeber auf den
Verbraucherschutz berufen, denn
ein qualifizierter Fachbetrieb
gibt eine fünfjährige Gewährleistung auf seine Produkte. Auch
nach Ablauf dieser Frist stehen
Steinmetze mit Rat, Tat und den
geeigneten Pflegeprodukten zur
Verfügung.
Der Jurist und Gutachter für
Friedhofsrecht, Professor Gerd
Merke, empfiehlt den Kunden,
unbedingt einen erfahrenen
Steinmetzbetrieb mit qualifizierten Mitarbeitern zu beauftragen.
„Der Kauf einer Grabanlage ist
komplexer als man vermutet“,
erklärt Merke. Von den Vorgaben
der Friedhofsverwaltung über
technische und kaufmännische
Fragen bis hin zu den Kunden-
wünschen sind viele Aspekte zu
bedenken, die der Laie nach dem
Todesfall zunächst gar nicht beachtet. Eine Grabanlage ist stets
ein den örtlichen Gegebenheiten
anzupassendes Werk, erläutert
Merke. Der Steinmetzbetrieb
kann alle notwendigen Daten von
der Friedhofsverwaltung erfahren, kennt die Eigenschaften des
gewählten Materials und klärt die
Kunden über Vor- und Nachteile
auf. So kann etwa der gewünschte
Stein optisch sehr ansprechend
sein, wegen seiner Struktur aber
bei hohem Grundwasserstand
oder in einer regenreichen Gegend viel Wasser aufnehmen und
so sein Aussehen verändern.
Fünf Jahre
Gewährleistung
Der Kunde hat den Anspruch,
seine Fragen richtig beantwortet
zu bekommen und kann auf einer
sachgerechten Gestaltung der
Grabanlage nach den allgemein
anerkannten Regeln der Technik
bestehen.
Rechtlich wird eine Grabanlage
als Bauwerk betrachtet. Dies bedeutet, dass der Kunde bis zu fünf
Jahre nach Abnahme der Anlage
Anspruch auf Beseitigung von
Mängeln hat. Im Allgemeinen
kommt dies selten vor; bei Naturstein handelt es sich um ein Naturprodukt, das unterschiedliche
Eigenschaften aufweist.
So gibt es Steine, die den Lauf der
Zeit widerspiegeln und altern.
Das Ansetzen von Patina ist oft
gewünscht. Es gibt aber auch
Kunden, die den ewig „jungen“
Stein wünschen und solche, die
den Pflegeaufwand möglichst geringhalten wollen. Diese Fragen
muss man vor dem Kauf abwägen.
Unter Gewährleistung fallen alle
Arten von Ausführungsfehlern,
wie das falsche Versetzen oder
eine Fehlberatung.
Verhalten im
Schadensfall
Auf bestimmte Dinge hat der
Steinmetz keinen Einfluss. Dazu
zählen Naturereignisse, Vandalismus oder Schädigungen durch
Dritte. So können auch Schäden
und Senkungen durch unterschiedliche
Bodenbeschaffenheit, manchmal erst nach Jahrzehnten, zutage treten.
Was kann man also tun, wenn
der Stein zu wackeln beginnt?
Zunächst ist dies zwar unwahrscheinlich, kann aber durchaus
vorkommen, erläutert Gutachter
Merke. In jedem Falle empfiehlt
es sich, den Steinmetzbetrieb
vor Ort als Fachbetrieb heranzuziehen. Liegt eine Gefährdung
durch einen wackelnden oder losen Stein vor, muss der Nutzungsberechtigte den Steinmetzbetrieb
mit der Wiederbefestigung beauftragen und für Sicherheit sorgen.
Herbstliche Pflanzentrends
Friedhofsgärtner pflanzen Herbstflor: Strauchveronika schmückt Gräber
Für die Friedhofsgärtner stehen im Herbst arbeitsreiche
Wochen an, denn die Gräber
werden von den verblühten
Sommerpflanzen befreit und
erhalten einen zauberhaften
Herbstflor.
In diesem Jahr steht bei der
Grabbepflanzung die immergrüne Strauchveronika hoch im
Trend. „Allein schon die ausdrucksstarken Blätter fallen auf,
mit ihren schönen Blütenfarben
wird sie noch mehr zum Hingucker auf den Gräbern“, so Anja
Qayyum-Kocks, stellvertretende
Vorsitzende des Bundes deutscher Friedhofsgärtner (BdF) im
Zentralverband Gartenbau e.V.
(ZVG). Es gebe rund 140 verschiedene Arten der Strauchveronika. Die Farben der Blüten
würden von weiß über rosa bis
violett variieren. So eignen sie
sich besonders zur Kombination
mit anderen Herbstpflanzen.
Die Strauchveronika kommt ursprünglich aus Neuseeland und
gilt als robust und pflegeleicht.
Sie liebt einen kühlen und halbschattigen Standort und ist daher die ideale Wahl für Gräber
im Herbst. Bei der Auswahl der
Pflanzen, der Farbvarianten und
der Begleitpflanzen stehen die
Friedhofsgärtner mit Rat und
Tat zur Seite. Zugleich bieten sie
individuelle Grabgestaltungen
und die Dauergrabpflege an.
Dieses Angebot einer mehrjährigen Betreuung der Grabstelle beinhaltet eine Vielfalt
unterschiedlicher
Dienstleistungen, von der jahreszeitlichen
Wechselbepflanzung bis zur
Säuberung der Grabanlagen.
Mehr Informationen unter www.
grabpflege.de.
(djd)
Ständige Ausstellung von
Grab- und Urnenanlagen
Jeden 1. Sonntag im Monat,
von 14 bis 17 Uhr,
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Pietäten –
Ihre Partner im Trauerfall
Die Grabpflege im Sommer
Experten kümmern sich auch in der Ferienzeit um blühende Gräber
Sonderveröffentlichung
Auch online unter www.op-marburg.de
Gießkannenschleppen
gehört an heißen Tagen zu den
weniger beliebten Tätigkeiten, ist aber notwendig, wenn
die Pflanzen auf den liebevoll
gestalteten Gräbern nicht vertrocknen sollen. Viele Friedhofgärtner allerdings auch
einen Gießservice an.
me. Axel Seidlitz
Auch im Hochsommer ist der
Friedhof ein beliebter Ort, um
Kraft zu tanken. Wenn das Thermometer schon frühmorgens
25 Grad Celsius anzeigt, Schulkinder sich über die Ferien freuen und es im Schwimmbad nur
noch Stehplätze gibt, herrschen
hinter Friedhofsmauern meist
noch angenehme Temperaturen.
Auf einer Bank im Schatten kann
man zur Ruhe kommen oder
einfach den Ausblick auf bunte
Blüten und umher summende
Bienen genießen.
Geprüfter Bestatter und Bestattermeister
Büro
Lahnstraße 23
57334 Bad Laasphe
Telefon (027 52) 47 94 01
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Tag- und Nachtbereitschaft
Mobil (0171/40 30 836)
Ulladen
Stilvolle Trauerfloristik
ganz nach Ihren Wünschen
Öffnungszeiten
für trauernde
Angehörige:
Während der Urlaubszeit
Mehrmals wöchentlich gießen
ist im Sommer Pflicht, an heißen
Tagen benötigen insbesondere Schalen oft zweimal einen
Schluck Wasser. „Weil das für die
meisten Angehörigen kaum zu
leisten ist, nutzen viele Menschen
den Gießservice der Friedhofsgärtner, der jeweils monatsweise
buchbar ist“, berichtet Birgit Ehlers-Ascherfeld, selbst Friedhofsgärtnerin in Langenhagen und
Vorsitzende des Bundes deutscher Friedhofsgärtner (BdF) im
Zentralverband Gartenbau e.V.
Zudem bieten viele Friedhofsgärtnereien für die Ferienzeit
Urlaubspflege an. So wird das
Grab auch im Urlaub unkrautfrei
Montag bis Samstag
nach
Terminvereinbarung
Im Sommer schaffen es viele Angehörige nicht, die Pflanzen auf Gräbern oft genug zu gießen. Dafür bieten
Friedhofsgärtner einen Gießservice an.
(Foto: BdF)
gehalten oder auf Wunsch der
Bodendecker professionell geschnitten.
„Viele Kunden, die einmal den
Gießservice oder die Urlaubspflege der Friedhofsgärtner in
Anspruch genommen haben,
sind von der zuverlässigen Betreuung so begeistert, dass sie anschließend die komplette Grabpflege in die Hand der Fachleute
legen“, weiß Birgit Ehlers-Ascherfeld. Andere Interessenten entscheiden sich von Beginn an für
die Jahres- oder Dauergrabpflege.
Diese Angebote umfassen um-
fangreiche Dienstleistungen, wie
beispielsweise die Grabgestaltung
und die regelmäßige Wechselbepflanzung. So sieht das Grab rund
ums Jahr schön und gepflegt aus.
Ob elegant in einem Farbton
gehalten oder fröhlich-bunt gemischt: Im Sommer steht die
Grabbepflanzung im Zeichen
attraktiver Blüten. Das Spektrum auf dem Friedhof reicht
von Vanilleblume (Heliotropium
arborescens) und Zauberschnee
(Euphorbia Diamond Frost) über
Begonien (Begonia) und Geranien (Pelargonium) bis hin zum
Flammenden Käthchen (Kalanchoe). „Die vielen Farben und
der Blütenreichtum sind überwältigend. Wir Friedhofsgärtner
können bei der sommerlichen
Grabgestaltung aus dem Vollen
schöpfen“, erklärt Birgit EhlersAscherfeld. Aus den zahlreichen
Sorten wählen die Pflanzenexperten mit sicherem Blick die
besten Varianten aus. Auf diese
Weise präsentieren sich die von
ihnen fachkundig betreuten
Gräber sowohl in Hitzeperioden
als auch an Regentagen stets von
ihrer besten Seite.
(BdF)
Ulrike Achenbach · Tel.: (0 27 76) 85 25
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Selbstbestimmt über Tod hinaus
Immer mehr Menschen möchten selbst über ihre Grabgestaltung entscheiden
„Die ist neu, da waren die
Friedhofsgärtner aber fix“,
stellt Elke Wagner fest und
deutet auf eine Christrose auf
dem Grab vor ihren Füßen.
„Vor drei Tagen stand hier
noch eine, die aus irgendeinem Grund nicht mehr
gut aussah. Deshalb wollte
ich heute eigentlich noch in
der Friedhofsgärtnerei vorbeischauen, aber das kann ich mir
jetzt ja sparen“, meint sie und
nickt zufrieden.
Friedhofsgärtner beraten zum Thema Grabgestaltung.
Ob Regen oder Sonnenschein,
die 70-jährige Kielerin kommt
rund ums Jahr gerne auf den
Südfriedhof, „zweimal die Woche eigentlich immer, schließlich muss ich Klaus doch auf
dem Laufenden halten“, meint
sie augenzwinkernd. Fünf Jahre
ist es jetzt her, dass ihr Mann
überraschend verstarb. Er fehlt,
das wird auch ohne viele Worte
klar, und doch hat die resolute
Dame ihr Leben wieder in die
(Foto: BdF)
Hand genommen – so wie sie es
immer getan hat. „Ich habe drei
Kinder großgezogen und ein
eigenes kleines Friseurgeschäft
geführt, Jammern und Nichtstun liegt mir nicht.“
Rommeénachmittage mit Freundinnen, Aquagymnastik, Kinderund Enkelbesuche – Langeweile
kennt sie nicht. Lediglich ihren
geliebten Kleingarten musste sie
vor einiger Zeit abgeben; die
Knochen wollten nicht mehr so
recht „und warum soll ich mich
quälen, da mache ich lieber einen
schönen Spaziergang durch den
Friedhof, das ist ja ohnehin fast
wie ein Garten.“
Mit demselben Pragmatismus
geht die Wahlkielerin auch das
Thema Vorsorge an. Die Vorsorgevollmacht und eine Patientenverfügung
sind längst
unterschrieben, und nicht nur
das Grab ihres Mannes lässt sie
von den Friedhofsgärtnern betreuen, auch für sich selbst will
sie demnächst einen Dauergrabpflegevertrag abschließen. „Meine Kinder fanden das erst ein
bisschen merkwürdig, schließlich
bin ich ja noch putzmunter und
hoffe, dass das auch noch ein
Weilchen so bleibt. Aber genau
deshalb mache ich es ja: Jetzt
kann ich mir noch in Ruhe Gedanken machen und bestimmen,
wie ich mir mein Grab vorstelle,
was auf dem Stein stehen soll,
welche Blumen ich gerne darauf
hätte und so weiter.“
Im Frühjahr wünscht sie sich
zum Beispiel Hornveilchen – und
im Winter bloß kein Trockengesteck, „bei der Vorstellung käme
ich ja jetzt schon auf trübe Gedanken!“ Außerdem, meint Elke
Wagner, sei sie Realistin: „Meine
Kinder wohnen über die ganze
Republik verstreut, die können
nicht mal eben zum Blumengießen herkommen. So wissen sie
jetzt, dass mein Grab später einmal so aussehen wird, wie ich es
mag, und dass es jederzeit in guten Händen ist. Ich bin zufrieden,
sie müssen kein schlechtes Gewissen haben, und wenn sie doch
mal zu Besuch kommen, können
sie die Zeit dazu nutzen, um Klaus
und mich auf den neusten Stand
zu bringen – schließlich weiß ich
nicht, ob ich da oben auch alles
mitbekomme.“
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