Studentische /Wissenschaftliche/r Hilfkraft

Philosophisch-Theologische Hochschule
Sankt Georgen
Offenbacher Landstraße 224
D – 60599 Frankfurt am Main
www.sankt-georgen.de
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STELLENAUSSCHREIBUNG
(für Studierende der Hochschule Sankt Georgen)
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist am Oswald von Nell-Breuning-Institut für Wirtschafts- und
Gesellschaftsethik (NBI) für die Unterstützung bei der Durchführung eines wissenschaftlichen
Forschungsprojektes zum Thema „Pflegearbeit in Privathaushalten. Eine Frage der Anerkennung.
Sozialethische Analysen“ und bei allgemeinen Institutsaufgaben die Stelle einer
Studentischen/Wissenschaftlichen Hilfskraft (w/m)
zu besetzen. Als Wissenschaftliche Hilfskraft wird eingestellt, wer ein Hochschulstudium abgeschlossen hat. Die Vergütung beträgt 10 Euro/Stunde für eine Studentische bzw. 16 Euro/
Stunde für eine Wissenschaftliche Hilfskraft. Der Beschäftigungsumfang beläuft sich auf bis zu 45
Stunden im Monat (für eine Studentische Hilfskraft) bzw. bis zu 28 Stunden im Monat (für eine
Wissenschaftliche Hilfskraft). In der Regel handelt es sich um einen Beschäftigungs-umfang von 5
bis 10 Stunden/Woche.
Im Rahmen der Mitarbeit im Forschungsprojekt, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft
(DFG) gefördert und im Verbund mit dem Institut für Christliche Sozialwissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster durchgeführt wird, erhält die Hilfskraft einen Einblick in die
Literatur zur häuslichen Sorge- und Pflegearbeit, in die Pflegesysteme in Deutschland und anderen
europäischen Ländern (insb. Frankreich, Niederlande, Österreich) sowie in sozialethische Theorien.
Die Aufgaben umfassen im Wesentlichen Literaturrecherche und das Zusammenfassen von wissenschaftlichen Texten. Es ist möglich und bietet sich an, dieses Wissen für eine Abschlussarbeit zu
einem verwandten Thema zu nutzen.
Der Tätigkeitsbereich umfasst des Weiteren bei Bedarf Postsortieren, Telefondienst, Kopierdienste, Unterstützung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des NBI und Mitarbeit in anderen
Belangen des Instituts (Veranstaltungen, Veröffentlichungen etc.).
Wir wünschen uns von Ihnen:
o Interesse an Fragen der Pflegearbeit in Privathaushalten, an sozialpolitischen Diskursen und an
sozialethischen Theorien, insb. anerkennungstheoretischen Überlegungen im Anschluss an
Axel Honneth,
o Fähigkeit zur selbstständigen Arbeitsstrukturierung,
o sicherer Umgang mit Microsoft Office,
o Erfahrungen in der Arbeit mit Methoden komparativer Forschung (von Vorteil),
o Erfahrungen in der Literatursuche und -verwaltung mit dem Softwareprogramm Citavi (von
Vorteil),
o Bereitschaft und Möglichkeit, sich über zwei oder mehr Semester auf die anstehenden Aufgaben einzulassen (von Vorteil)
Bei Fragen können Sie sich an Jonas Hagedorn ([email protected]) oder an Michael
Wolff ([email protected]) wenden.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 13. Juli 2016 an Herrn Prof.
Dr. Bernhard Emunds, E-Mail: [email protected]