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GRONAU · EPE
Freitag, 15. Juli 2016
NR. 163 RGR04
Geschichte der Dinkel
vom Rad aus betrachtet
CVJM-Fahrradtour führte zur Dinkelquelle
GRONAU. 35 begeisterte Radfahrer haben sich am Mittwoch auf Tour begeben, um
den Ursprungspunkt der
Dinkel kennenzulernen. Bevor es jedoch zur Dinkelquelle ging, machten die
Radler noch einen Abstecher
zum „Holtwicker Ei“, und besichtigen in Holtwick die im
neugotischen Stil erbaute
St.-Nikolaus-Pfarrkirche.
Dort begeisterten sie insbesondere die Farbfenster mit
eucharistischen Themen aus
der Düsseldorfer Glasmalerei
Derix.
In der Bauernschaft Höven, unweit des Dorfes, befindet sich dann als unscheinbarer Teich in einem
gepflegten Gebüsch ver-
steckt der Quellbereich der
Dinkel. Der Heimatverein
Holtwick hat die Stelle mit
einem Stein und einer Bronzetafel gekennzeichnet. Zusätzlich errichtete die Nachbarschaft „An de Holtbrügg“
eine Tafel mit Informationen
zur Dinkel und deren Verlauf
bis zur Vechte.
Nächstes Ziel der Radler
war Legden mit dem in
einem prächtigen Mischwald gelegenen Wasserschloss „Egelborg“. Das von
einer Gräfte umschlossene
Anwesen vereinigt mehrere
Baustile, wobei insbesondere der bereits 1659 im niederländischen Renaissancestil errichtete Nordflügel
architektonisch hervorsticht.
Die nördlich des Schlosses
stehende Mühle wurde 1907
erneuert, sie reguliert bis
heute den Wasserstand der
Gräftenanlage.
Rund sieben Kilometer
weiter flussabwärts erreichten die Radler die in der Bauerschaft Legden-Wehr gelegene „Düstermühle“. Sie
wurde bereits im 12. Jahrhundert urkundlich erwähnt
und zählt damit zu den ältesten Wassermühlen der Region. Sie gehörte ursprünglich zum Stift Asbeck. Neben
einer Funktion als Gerichtsstätte entwickelte sich dort
im Laufe der Jahrhunderte
die Tradition des Düstermühlenmarkts.
Da die Wassermühle in
Die CVJM-Radler vor der idyllisch gelegenen und von Wasser umschlossenen „Egelborg“ in Legden.
Heek bereits 1983 abgerissen
worden ist, ging es direkt
weiter nach Nienborg. Letztes Ziel der Dinkeltour war
dort die noch aus dem Mittelalter stammende ehemals
fürstbischöfliche Kornwassermühle. 1984 wurde die
Mühle umgebaut und diente
dem Heimatverein Nienborg
rund drei Jahrzehnte als Heimatstube. Allerdings hat die
Dinkel als Tieflandfluss ab
Heek durch zahlreiche Begradigungen viel von ihrem
ursprünglichen mäandrierenden Verlauf verloren.
Dennoch zeigte die von Gün-
Foto: Eckhard Bohn
ter Lohoff geführte Tour, wie
abwechslungsreich und geschichtsträchtig „unsere Dinkel“ mit dem Fahrrad erlebt
werden kann, heißt es in
einer Mitteilung.
Anzeigen-Sonderveröffentlichung
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Ein dreifaches Horrido und viel
Spaß beim Schützenfest wünscht
J
edes Thronjahr geht einmal zu Ende. Um die 12monatige Regentschaft
der aktuellen Throngesellschaft 2015/ 2016 richtig
ausklingen zu lassen, lädt
diese am Sonntagabend (17.
Juli) zum Schützenplatz Buterland-Beckerhook ein. Ihr
Schützenjahr nimmt mit
dem Königsschießen am
Montag (18. Juli) ein Ende.
Die große Frage lautet natürlich am Wochenende:
Wer wird Nachfolger des amtierenden Königs S.M. Ger-
hard IX? Das Schützenfest
beginnt schon am Freitag
und endet erst am Dienstagabend.
Den Startschuss für das
Traditionsfest in Gronau geben die Jungschützen. Am
Freitag (15. Juli) begehen sie
ihr 60-jähriges Jubiläum.
Das Jungschützenschießen
beginnt um 19 Uhr. Anschließend feiert die neue
Jungmajestät mit vielen Besuchern ab 22 Uhr. Zusammen mit dem DJ-Team von
„Two for the beat“ wird bis
spät in die Nacht Party gemacht.
Das Programm am Samstagnachmittag richtet sich
speziell an die kleineren Besucher. Das Kinderschützenfest steht diesmal unter dem
Motto „Piraten“. Alle Kinder
sind eingeladen sich passend
zum Motto als Piraten oder
Piratinnen
zuverkleiden.
Wer sich nicht verkleiden
möchte, darf natürlich trotzdem zum Festplatz an der
Buterlandstraße
kommen
und an den zahlreichen An-
Schützenfest und ein spannendes Königsschießen!
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geboten teilnehmen. Ab 14
Uhr treffen sich alle Kinder
mit ihren Eltern und Angehörigen auf dem Schützenplatz. Zahlreiche Spielstände
und
Piratenattraktionen
warten auf die jungen Seeräuber.
Die anwesenden Kinder
der Vereinsmitglieder nehmen an einer Tombola mit
attraktiven Preisen teil. Auch
für das leibliche Wohl der
Erwachsenen ist gesorgt.
Um 19.45 Uhr heißt es
dann Antreten der Schützen
auf dem Hof der Buterlandschule. Von der Schule aus
wird zum Festplatz marschiert. Nach dem Schmücken der Vogelstange, der
Ausgabe der Parole und dem
Kommers mit der Stadtkapelle im Festzelt wird zum
öffentlichen Tanz eingeladen. Es spielt die bekannte
Band „Splash“, die an diesem
Abend für gute Stimmung
sorgen wird. Mit ihrem Musikrepertoire möchte die
Band insbesondere die Jugend ansprechen.
Wir wünschen allen viel Spaß
beim Schützenfest!
Ma
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