MeinZuhause

Mein Zuhause
Das Magazin der Allbau AG. – www.allbau.de
Sommer 2016 – Ausgabe 61
TITEL-STORY
FÜR DEN NACHWUCHS
UMWELTPREIS 2016
Umfrage: Ihre
Meinung über uns
1.000 Kita-Plätze unter
AllbauDächern
Beteiligen Sie sich mit
einer guten Idee
Mein Zuhause Nr. 61 Sommer 2016
Liebe Kundinnen und
Kunden des Allbau,
INHALT
Titelthema: Wie zufrieden sind Sie mit dem Allbau? Wie sehen die Essener den Allbau?
zum letzten Mal schreibe ich Ihnen diese Zeilen aus meinem Büro im
AllbauHaus am Kennedyplatz. Denn Ende Oktober ziehen wir in unsere
neue Zentrale in die Kastanienhöfe um. Nicht nur mit dem Bauverlauf, son-
3-7
Dem Allbau verbunden: Manfred Reimer 70
8
„Essens Brettchen“ jetzt beim Allbau
8
AllbauHandwerker-Notdienste
8
AllbauMieter: Top-Vorteile bei Hellweg
9
Erst Fremde, dann ziemlich gute Nachbarn
10
1.000 Kita-Plätze unter AllbauDächern
11
Mein Sommer in Essen
12 - 13
Kastanienhöfe: Leben im Herzen der Stadt
14 - 15
Umweltpreis 2016 - machen Sie mit
dern auch mit dem Stand der Vermietung der Wohnungen, die ebenfalls
16
Mein Zuhause
Das Magazin der Allbau AG. – www.allbau.de
Sommer 2016 – Ausgabe 61
dort von uns errichtet werden, sind wir schon sehr zufrieden. Mehr darüber lesen Sie auf den Seiten 14 und 15.
MIt unserem neuen Unternehmenssitz und dem AllbauKundencenter in
der Kastanienallee 25 gegenüber vom GOP Varieté-Theater geben wir
nicht nur ein klares Bekenntnis zur nördlichen Innenstadt ab. Gleichzeitig
optimieren wir unsere internen Abläufe, so dass unser Service für Sie, un-
TITEL-STORY
FÜR DEN NACHWUCHS
UMWELTPREIS 2016
Umfrage: Ihre
Meinung über uns
1.000 Kita-Plätze unter
AllbauDächern
Beteiligen Sie sich mit
einer guten Idee
sere Kundinnen und Kunden, noch besser werden wird.
Gute Noten für den Allbau und trotzdem gibt‘s noch viel
zu tun. Denn Essens größter
Wohnungsanbieter will, dass
seine Kunden rundum zufrieden sind.
Noch vor dem Umzug haben wir im Rahmen einer Kundenzufriedenheits-
MHD überschritten: „Essen oder wegwerfen?“
17
umfrage 2016 übrigens auch wieder einmal noch genauer hingehört, was
Aktiv etwas gegen Sturzgefahren tun
18
Sie von unserer Arbeit halten. Danke, dass Sie viel Lob zum Ausdruck brin-
Premiere: Repair-Café beim Allbau
19
Zukunftsmaler - sind junge Stadtplaner
20
gen, aber danke auch für Ihre kritischen Worte. Wir werden daran arbeiten,
die Dinge zu verbessern, die weiter verbessert werden müssen. Dies ist ein
wichtiges Thema auf den Seiten 3 - 7.
Kinderseite / Gewinnspiel
21 / 22
Ein besonderes Anliegen ist mir der Umweltpreis 2016, über den wir auf
Seite 16 berichten. Nachhaltig zu bauen, ist für den Allbau ja schon lange
ein wichtiges Thema und auch hier sind wir stetig auf der Suche, wo wir
unsere eigene Öko-Bilanz noch verbessern können. Doch im Alltag hier
bei uns in Essen gibt es sicherlich noch viele Ideen für einen schonenderen Umgang mit unserer Umwelt. Einige dieser kreativen Schätze wollen
wir mit der Auslobung des Umweltpreises zusammen mit der Stadt Essen
heben.
Tino ist das
tausendste
Kind, das eine
K inder tagesstätte
unter
AllbauDächern
besucht.
Kommen Sie gut durch den Sommer!
Herzlichst Ihr
Dirk Miklikowski, Vorstand Allbau AG
IMPRESSUM
„Mein Zuhause“ für Kunden der Allbau AG
Auflage: 23.000 Exemplare - Erscheint im Frühjahr,
Sommer und Herbst / Winter: Ausgabe 61, Juli 2016.
Herausgeber: Allbau AG, Kennedyplatz 5, 45127 Essen
Verantwortlich: Dieter Remy, E-Mail: [email protected]
Redaktion / Gestaltung: 2plus2-Kommunikation UG, Essen
Druck: Griebsch & Rochol Druck, Oberhausen
Kurzer Draht: Das AllbauKundencenter: T. 0201.22 0 70
2
INTERVIEW
zur Kundenzufriedenheitsumfrage bei den AllbauKunden
Wir wollen wissen, wo wir handeln müssen
Samuel Šerifi: Die Befragung ist so aufgebaut, dass es insgesamt fünf Noten gibt,
den Schulnoten ähnlich. „1“ steht für „völlig zufrieden“, die „5“ bedeutet „völlig unzufrieden“. Ab einem Notendurchschnitt von
2,5 oder schlechter geht bei uns eine rote
Alarmlampe an. Wir analysieren das dahinter
liegende Problem und werden es lösen, sofern das in unserer Möglichkeit liegt.
Mein Zuhause: Herr Šerifi, Ihre Kunden haben dem Allbau nach vier Jahren erneut ein
Zeugnis ausgestellt. Ist Essens größter Wohnungsanbieter „versetzt“ worden?
Samuel Šerifi: Die Kundenzufriedenheitsanalyse 2016 hat uns ein gutes Zeugnis
ausgestellt, um in Ihrem Bild zu bleiben,
und darüber freuen wir uns sehr. Wenn
83 Prozent unserer Mieter mit dem Allbau
insgesamt zufrieden sind und 82 Prozent
den Allbau an Freunde und Bekannte weiter
empfehlen würden, dann müssen wir wohl
etwas richtig gemacht haben.
Mein Zuhause: Gibt es auch Beurteilungen
Ihrer Kunden, mit denen Sie nicht zufrieden
sind?
Gesprächspartner
Samuel Šerifi ist Ressortleiter Immobilienbewirtschaftung und Prokurist
beim Allbau
Samuel Šerifi: Ja, die gibt es. Aber lassen Sie mich zuvor
noch sagen: Wir sind in vielen Themenbereichen bei ohnehin schon guten Bewertungen aus dem Jahr 2012 noch
besser geworden. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bei
unserem engagierten AllbauTeam bedanken, das verstanden hat, dass die Menschen, die bei uns eine Wohnung
mieten, nicht unsere Wohnungsbewerber, sondern unsere
Kunden sind.
Es gibt jedoch auch Themen, da ist noch Luft nach oben,
da müssen wir noch besser werden. Diese Handlungsfelder
zu identifizieren, ist ja eines der Hauptanliegen unserer
Kundenzufriedenheitsumfrage.
Mein Zuhause: Können Sie das mal genauer erläutern?
Samuel Šerifi: Als wir die Untersuchung beauftragten,
haben wir natürlich die Untersuchungsziele vorgegeben.
Dabei gab es kein Ziel „Wir klopfen uns selbst auf die Schulter“, sondern wichtig ist uns die Ermittlung von Zufriedenheitswerten, um daraus Handlungsfelder abzuleiten.
Wir hoffen, dadurch rechtzeitig auf Probleme aufmerksam
zu werden, wir wollen ein unabhängiges Feedback, wo
etwas im argen liegt und verbessert werden kann, wir wollen letztendlich auch die Meinung derjenigen Menschen
erfahren, die sich in der Regel nicht aktiv beschweren.
Mein Zuhause: Ab welchem Zufriedenheits- oder besser
gesagt Unzufriedenheitswert handeln Sie?
33
Mein Zuhause: Was kann der Allbau nicht
leisten?
Samuel Šerifi: Wenn beispielsweise zu wenige Parkplätze bemängelt werden, ist das
ein Problem, das alle Großstädte haben und
das selbst die Kommune kaum lösen kann.
Mein Zuhause: Sie sprachen vom Handlungsbedarf ab der Durchschnittnote 2,5
oder schlechter. Was ist, wenn der Durchschnitt im Bereich
der Gesamtstadt bei 2,4 liegt, aber in einem bestimmten
Quartier gibt es auf ein bestimmtes Thema bezogen eine
viel größere Unzufriedenheit?
Samuel Šerifi: Das haben wir bedacht. Die einzelnen
Aussagen der Befragung bleiben natürlich anonym, dennoch können wir auf Stadtteilebene erkennen, wenn etwas
überdurchschnittlich bemängelt wird. Wir verstecken uns
also nicht hinter dem Durchschnittswert, sondern sehen
schon sehr genau hin, wo wir vor Ort handeln müssen.
Mein Zuhause: Waren die Befragungen der Jahre 2009,
2012 und 2016 inhaltlich gleich?
Samuel Šerifi: Ja, das ist insofern wichtig, weil wir ja die
Zahlen vergleichen und die Trends erkennen wollen. Allerdings haben wir dieses Jahr das Thema Sicherheit zusätzlich in einem gesonderten Frageblock abgefragt.
Sie wissen ja, dass wir hier baulich, durch viele Info-Veranstaltungen und durch die Kooperation mit der Essener
Polizei sehr engagiert unterwegs sind.
Der Allbau hat beispielsweise nach der letzten Kundenbefragung und entsprechenden Hinweisen flächendeckend
in alle Haustüren sogenannte Oben-Türschließer eingebaut
und die Beleuchtungssituation in den Eingangsbereichen
deutlich verbessert. Wir werden Änderungen vornehmen,
wie nach der letzten Befragung.
Mein Zuhause Nr. 61 Sommer 2016
Titel
Umfrage: 83 % sind mit dem Allbau völlig
Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Wohnung,
Ihrem Wohngebäude, dem Wohnumfeld, der
Hausgemeinschaft, der Nachbarschaft? Wie
beurteilen Sie den Service des Allbau, wie
schnell und nachhaltig werden Ihre Probleme
gelöst, wie freundlich und kompetent sind die
AllbauHandwerker? Solche und viele andere
Fragen stellten die Interviewer 905 AllbauHaushalten.
erschwinglich bleiben, denn der Bereich der
Sanitäranlagen ist sehr kostenenintensiv und
muss bei Erneuerungen über Mietanpassungen in der Höhe für den Mieter teurer werden, weil dies eine höhere Qualität darstellt“,
erklärt Samuel Šerifi, warum der Handlungsspielraum des Allbau bei den Bädern begrenzt ist.
Wie im Interview mit Samuel Šerifi auf Seite
3 zu lesen, freut man sich beim Allbau über
positive Bewertungen, doch in der täglichen
Eine bessere Optik und Nutzbarkeit der Keller
wünschen sich 29 % der Befragten, vor allem
die Bewohner von älteren Häusern. „Die Keller
sind nicht für das Lagern von Büchern oder
wertvollen Gegenständen gedacht“, sagt Samuel Šerifi. „Für uns ist die Frage, wo wir in
erster Linie investieren. Und das sind eher die
Bereiche, die die Mieter täglich begehen und
erleben.“
81 % der befragten AllbauMieter sind mit ihrer Wohnungsgröße zufrieden, 79 % sind es auch
mit dem Zuschnitt ihrer Wohnung.
Arbeit liegt der Schwerpunkt auf der Kritik,
auf den Themen, bei denen die Zustimmung
ausbaufähig ist.
Bad und WC
So sind 27 % der AllbauMieter mit der Ausstattung von Bad und WC nicht ganz zufrieden. Armaturen, Fliesen, Zustand oder Farbgestaltung stoßen auf Kritik.
„Das kann ich durchaus verstehen, zumal
unsere Häuser verschiedene Baualter haben. Doch wir müssen auch beachten,
dass bestimmte Wohnungen für die Mieter
der bauliche Zustand der Gebäude wird von
57 % als zufriedenstellend oder besser bewertet.
In allen diesen Bereichen schneidet der Allbau übrigens deutlich bessser ab als im Ruhrgebiets-Vergleich andere Marktteilnehmer.
Nachbarschaft
Keller
Gute Werte fürs Haus
Dass flächendeckend nach der letzten Kundenbefragung die Hauseingangsbeleuchtung überarbeitet bzw. erneuert wurde, wird
von fast drei Vierteln der AllbauMieter honoriert. 74 % äußern sich dazu sehr zufrieden.
Hohe Werte errreichen auch die Wohnungseingangstüren (66 % Zufriedenheit), die Optik der Fassadengestaltung (61 %) und die
Wärmedämmung (62 %). Mit einer immerhin
durchschnittlichen Zufriedenheit schneiden
die Treppenhäuser in puncto Optik ab. Auch
AllbauMieter nehmen kein Blatt vor den
Mund, wenn sie sich über ihre Nachbarn geärgert haben.
So wird etwa kritisiert, wenn sich Nachbarn
nicht an die Hausordnung halten und ihre
Schuhe im Treppenhaus abstellen. „Wie sieht
das denn aus?“, fragen sie. Und mal ganz abgesehen von Fragen des Brandschutzes, denn
Schuhschränke und Schuhe im Treppenhaus
können im Brandfall zu gefährlichen Stolperfallen werden.
Viele ärgern sich auch, wenn der Flurputzdienst nicht eingehalten wird oder Nachbarn
65 % der befragten AllbauMieter fühlen sich in ihrer Hausgemeinschaft wohl und bewerten sie
mit der Note „1“ oder „2“.
zu laut sind.
„Die verschiedenen Generationen haben unterschiedliche Vorstellungen vom Zusammenleben unter einem Dach“, stellt Samuel Šerifi
dazu fest, verspricht aber auch: „Wie schon
„Wir“ sind 53 Jahre jung und leben meist zu zweit
Die InWIS Forschung & Beratungs-GmbH
führte die Kundenzufriedenheitsanalyse
im Auftrag des Allbau im März und April
2016 durch.
„Unsere Mitarbeiter haben 905 AllbauHaushalte befragt, ein Interview dauerte
durchschnittlich 31 Minuten“, berichtet
Björn Eisele.
Der Leiter der Markt- und Meinungsforschung von InWIS kann auch interessante
4
Angaben zum „durchschnittlichen AlbauMieter“ machen.
„Wir“, also wir Kunden beim Allbau, sind
durchschnittlich 53 Jahre jung und leben mit
zwei Personen in einem Haushalt.
Bei der letzten Befragung im Jahre 2012 verfügten wir noch über 1.450 Euro durchschnitliches Nettoeinkommen, vier Jahre später stehen den AllbauMietparteien ca. 1.800 Euro zur
Verfügung, also eine deutliche Steigerung.
43,5 % von uns leben als Singles in einer
Wohnung.
Singles oder Paare unter 30 Jahren machen
7,9 % der AllbauKunden aus, zwischen 30
und 44 Jahren sind es 8,4 % und 25,6 % der
Singles und Paare unter AllbauDächern haben ein Alter zwischen 45 und 65 Jahren.
65 Jahre und älter sind 28,5 % von uns. Familien und Alleinerziehende haben einen
Anteil von 21,1 %, andere Mehrpersonenhaushalte kommen auf 8,6 %.
zufrieden
seit der letzten Befragung 2012 werden unser
Sozialmanagement und die ISE-Hausmeister
verstärkt dabei mithelfen, nachbarschaftliche
Kontakte zu fördern und auszubauen.“ Begleitend würden auch neue Mieter sehr sorgfältig
ausgesucht und die Hausmeister stellen sie
bei den direkten Nachbarn vor, um gemein-
83 % der AllbauMieter sind mit
Essens größtem Wohnungsanbieter völlig zufrieden oder sehr
zufrieden.
sam gleich von Anfang an einen „guten Start“
in der Nachbarschaft zu ermöglichen.
In diesem Zusammenhang nennt Samuel
Šerifi auch die zahlreichen neu geschaffenen
Gemeinschaftsräume, die als Orte der Begegnung gute Nachbarschaft fördern sollen.
Doch der AllbauProkurist appelliert auch:
„Bitte reden Sie miteinander und schaffen
Sie Probleme im Gespräch aus der Welt. Auch
hierbei sind wir gerne behilflich.“
Wohnumfeld
Trotz aller Kritik an einzelnen Nachbarn wird
auch die Nachbarschaft im weiteren Umfeld
von 60 % als sehr positiv angesehen. Der Ruf
und das Image ihrer Wohngegend wird von
61 % als positiv empfunden.
Die Sauberkeit und die Pflege der Außenanlagen sehen 66 % als sehr gut oder gut an,
ebenso die Einkaufsmöglicheiten für den täg-
60 % geben ihren Nachbarn im
Wohnumfeld die Note „1“ oder
„2“. Die Sauberkeit in der Wohngegend wird von 61 % positiv bewertet.
lichen Bedarf in der Nähe.
Über Vandalismus und Diebstähle beklagen
sich fünf Prozent der Befragten, 5,3 % hadern
mit dem Hundekot und 13 % sind benachbarte Gewerbebetriebe und spielende Kinder
zu laut.
16 % geben jedoch an, dass sie Lärm von Bahn,
Autos oder Flugzeugen stört - Umstände, an
denen der Allbau leider nichts machen kann.
5
„Wir
Service
Wie schon vor vier Jahren, erhielt der Service
beim Allbau wieder Spitzenwerte, obwohl
gleichzeitig beobachtet wird, dass die Kundinnen und Kunden in ihrer Erwartungshaltung an einen guten und kompetenten Service immer anspruchsvoller werden. Wenn
der Service vor diesem Hintergrund auf hohem Niveau stabil bleibt, muss er sich also absolut gesehen noch weiter verbessert haben.
Hohe Zustimmungswerte von „stimme voll
zu“ bis „stimme zu“ erhielten von 75 bis 88 %
82 %
der AllbauMieter fühlen
sich mit einem Problem und seiner Lösung beim Allbau gut aufgehoben.
der Befragten die Einzelbereiche Öffnungszeiten beim Allbau, kurze Wartezeiten, Ansprechpartner finden, und Informationen
durch das Unternehmen, dem 74 % einen guten Ruf bescheinigen.
Über allbau.de, das Kundenmagazin „Mein
Zuhause“, die Allbau-Seite auf facebook und
die Öffentlichkeitsarbeit allgemein: Die Kunden fühlen sich sehr gut informiert.
„Gut weg“ kommen auch wieder die Handwerker, die von 93 % als sehr freundlich emp-
93 % loben die Freundlichkeit
der Handwerker, 85 % loben die
kompetent ausgeführten Arbeiten im Auftrag des Allbau.
funden werden. Doch Freundlichkeit macht
es ja nicht allein, 86 % der AllbauKunden loben die Schnelligkeit in der Ausführung und
die Termintreue ihrer Arbeiten.
4
6
Titel
Mein Zuhause Nr. 61 Sommer 2016
analysieren jetzt, wo wir handeln müssen“
AllbauPartner ISE
Die Menschen, die Kontakt mit den im Auftrag des Allbau tätigen ISE-Hausmeistern
hatten, stellen ihnen ebenfalls ein sehr gutes
Zeugnis aus. 81 % loben die Freundlichkeit,
77 % die Zuverlässigkeit der Hausmeister bei
Zusagen und Terminabsprachen sowie deren
Erreichbarkeit.
Hausgemeinschaften, die diesen Service nutzen wollen, finden alles Weitere dazu auf der
AllbauHomepage unter
Doch nach jeder Kundenbefragung hat der
Albau große Anstrengungen unternommen,
um seinen Ansprüchen und denen seiner
Kunden gerecht zu werden. So wurden beispielsweise 2011 alle Haustüren mit sogenannten Obentürschließern ausgerüstest, so
dass die Haustüren
selbsttätig ins Schloss
fallen. Ebenso wurden
82 % der befragten AllbauMiedem verstärkten SiUnd nun?
ter geben an, dass Sie den Allbau
cherheitsbedürfnis der
an Freunde und Bekannte weiter
Mieter durch neue BeAllbauKunden sind mit empfehlen würden.
leuchtungskonzepte
ihrem Wohnungsverim
Haustürbereich
mieter insgesamt also
Rechnung getragen.
zufrieden - und sie bleiben ihm treu. Zwar
werden in den nächsten drei Jahren 10,9 %
Samuel Šerifi : „So machen wir es auch gerade
„mit Sicherheit umziehen“, doch die Gründe
wieder. Verschiedene Abteilungen sind schon
sind eher privater Natur und stellen keine Krimitten in der Analyse.“
tik am Allbau dar.
www.allbau.de/kundenservice/
treppenhausreinigung/
Dennoch gibt es einiges zu tun, um der geäußerten Kritik zu begegnen.
Mehr als drei Viertel der Allbau-Mieter, die ihn
nutzen, sind sehr zufrieden bis zufrieden mit
den Leistungen des TreppenhausreinigungsServices, den der Immobilienservice Essen
(ISE) im Auftrag des Allbau schon in sehr vielen Häusern übernimmt.
In diesem Ergebnis spiegeln sich zahlreiche
qualitätssteigernde Maßnahmen wider, die
der ISE zwischenzeitlich eingeführt hatte. Zugleich reduzieren sich Streitigkeiten im Haus,
weil der Nachbar vielleicht wieder mal nicht
geputzt hat.
„Bekannt, sozial, Stadtentwickler und Sponsor“
Als würde eine Kundenzufriedenheitsanalyse nicht genug Aufschluss über die Allbau AG geben, beauftragte sie auch noch
Marketing-Professor Dr. Jörg Erpenbach
mit einer Imageanalyse.
Hohe Akzeptanz findet auch das Sponsoring in Kultur (AllbauStiftung), in Sport
(Fußball, Handball, Damen-Volleyball, Laufen, Tischtennis, Judo und Kanu-Sport) und
in soziale Projekte.
1653 BürgerInnen aus Essen, die zur Miete
wohnen, wurden nach einer für unsere
Stadt individualisierten Quotierung befragt. Sie kannten zu 88 % die Allbau AG,
was ein wichtiger Indikator ist, damit bestimmte Assoziationen bzw. Werte mit
einem Unternehmen in Verbindung gebracht werden können.
Selbst das Engagement der Allbau AG
beim Essener Karneval mit eigenem Karnevalswagen und beim Polarsoccer ist positiv im Gedächtnis der Befragten. Und das
AllbauMaskottchen Albert hat mit deutlichem Abstand die meisten Fans in Essen.
Die Allbau AG wurde von den Befragten als
kommunales Unternehmen, großes Wohnungsunternehmen, überall in Essen, modern, freundlich, als Sponsor, mit gutem
Service, sozial engagiert, Stadtentwickler
und Investor in den eigenen Bestand beschrieben.
7
Fazit: Auch in puncto Image und Bekanntheit ist die Allbau AG absoluter Marktführer in Essen – „und wir tun alles, damit dies
so bleibt“. Deshalb werden wir auch - aufbauend auf den Ergebnissen der Kundenzufriedenheits- und der Imageanalyse eine neue Kommunikationskampagne mit
erfrischenden Werbeaussagen vorstellen.
Mein Zuhause Nr. 61 Sommer 2016
Manfred Reimer wurde 70
„Ich habe mich dem Allbau, seinen Abteilungen und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern immer sehr verbunden gefühlt“, sagte
der damalige AllbauAufsichtsratsvorsitzende
Manfred Reimer bei seiner Verabschiedung
im Sommer 2014. Jetzt wurde der langjährige
Ratsherr aus Kupferdreh und Byfang 70 Jahre
jung.
Im März 2005 war Reimer Mitglied des Aufsichtsrates und direkt dessen stellvertretender Vorsitzender geworden. Am 27. Januar
2014 begann dann seine fast fünf Jahre währende Amtszeit als Aufsichtsratsvorsitzender.
Manfred Reimer war
fast zehn Jahre in
leitender Funktion
im Aufsichtsrat des
Allbau tätig.
In dieser Zeit war der Oberstudiendirektor
und ehemalige Leiter des Leibniz-Gymnasiums sowohl kritischer als auch wohlwollender Begleiter des Allbau. Denn für Manfred Reimer galt immer, „dass die Allbau
AG ein für Kunden, Bürger und Mitarbeiter
sozial verantwortliches Unternehmen bleiben“ müsse. Der Kommunalpolitiker vertrat
die Ansicht, „dass der Allbau als kommunales Wohnungsunternehmen unverzichtbar
ist und auch weiterhin versuchen muss, die
für Essen optimale Balance zwischen Ausbau
der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit, einer nachhaltigen ganzheitlichen Stadt- und
Stadtteilentwicklung und dem Engagement
für den sozialen Ausgleich in den Wohnquartieren zu erreichen.“
Der Allbau sagt „Danke“ und herzlichen
Glückwunsch zum 70.
DIE ALLBAU-NOTDIENSTE:
SCHNELLE HILFE „123“
Reparaturen tagsüber
Wenn es um Reparaturen geht, bekommen
Sie - während der normalen Geschäftszeiten des Allbau - schnelle Hilfe durch unser
Reparatur-Team, das Sie unter der Telefonnummer 0201.2207-123 erreichen.
Bitte rufen Sie nicht Handwerker an, die Sie
von vorangegangenen Arbeiten kennen.
Dies kann zu erheblichen Kosten bei Ihnen
führen.
Notfälle nach Feierabend
Wenn Sie außerhalb der Geschäftszeiten
auf Grund eines Notfalls einen Handwerker
brauchen, rufen Sie bitte folgende ServiceRufnummern an (ca. 9 Cent / Minute):
Sanitärinstallation: (Leitungen und Anlagen
innerhalb des Gebäudes)
01803.255 228 210
Abflussverstopfung: 01803.255 228 220
Zentralheizung: 01803.255 228 230
Gas-Etagenheizung (Therme): 01803.255 228
235
Stromversorgung / Elektrospeicherheizung:
01803.255 228 240
TV-Anlagen: 01803.255 228 245
Schlüsseldienst: 01803.255 228 250 (Achtung,
Kosten trägt der Mieter)
8
Foto:
Lutz Leitmann
Essens Brettchen für Ihre Küche
„Essens Brettchen“ - eine gute Idee findet nun
endlich ihren Weg in die Essener Küchen. Und
das war ein langer Weg - vom Pfingststurm
„Ela“ 2014 bis in den Sommer 2016 hinein.
Denn schon kurz nach dem verheerenden Unwetter, das so viele Bäume in Essens Wäldern
und an Straßen umknickte, hatte Ratsherr
Rolf Fliß die gute Idee, aus den umgefallenen
Stämmen Schneidebretter für die Küchen von
Essener Lokalpatrioten zu machen. Der Erlös
soll der Wiederbegrünung unserer Stadt zugute kommen. 500 Vorbestellungen gab es
damals schon für Essens Brettchen, die dem
gestürzten Baum, unserem Freund, durch Angabe seines Namens und der genauen StandKoordinaten in Essen zugleich ein Denkmal
setzen.
Doch bevor die Langzeitarbeitslosen der Essener
Arbeit-Berschäftigungsgesellschaft
(EABG) Hand an das Holz legen konnten, waren die ersten Stämme von chinesischen Firmen aufgekauft worden.
Einige Bäume konnten Rolf Fliß und seine
Initiative immerhin retten, wenngleich nur
bestimmte Holzarten für die Küchenhelfer
verwendet werden konnten.
Nun endlich sind Essens Brettchen für 30 Euro
pro Stück an einigen ausgewählten Verkaufsstellen erhältlich, u.a. ab 4. Juli im AllbauKundencenter am Kennedyplatz 5.
Unterstützten Sie durch den Kauf eines Essensbrettchens unsere Stadt.
Öffnungszeiten des AllbauKundencenters:
Montags bis freitags 9 - 18 Uhr.
AllbauMieter: Top-Vorteile bei Hellweg
Exklusive Vorteile bekommen alle
AllbauKunden durch eine Kooperation zwischen dem Allbau und
den Hellweg Bau- & Gartenmärkten, die fünf Mal in Essen vertreten
sind.
„Wir möchten unseren Mietern
durch die gezielte Einbeziehung
des umfassenden Warenangebots
von Hellweg rund um die Themen Haus, Garten und Heimwerken einen besonderen Mehrwert
bieten“, erläutert AllbauKommunikationsleiter Dieter Remy.
Darin einbezogen sind auch die
Serviceleistungen des Bau- und
Gartenmarktes.
Jeder AllbauMieter kann unter
Vorlage des Coupons aus diesem
Allbau-Kundenmagazin
„Mein Zuhause“ bei Hellweg
eine spezielle Allbau/HellwegKundenkarte ausstellen lassen.
Bereits bestehende Kundenkarten können umgeschrieben werden. Jeder Inhaber
10%
Rabatt**
auf alle Tapeten
und Dispersionsfarben
Gültig vom 11. bis 23.0
7.2016
Exklusiv für Inhaber de
r HELLWEG/Allbau-K
undenkarte.
Sie haben noch keine Ku
ndenkarte?
Sofort mitnehmen und Vo
rteile sichern!
**Gültig vom 11. bis 23.07.2016
. Vom Rabatt ausgenommen
sind bereits reduzierte Artike
Tabakwaren, Gase, bereits besteh
l, Bücher, Zeitschriften, Leben
ende Kaufverträge, Gutscheinka
smittel, Getränke,
dem Kundenkarten-Sammelko
rtenerwerb, Serviceleistungen
nto nicht gutgeschrieben. Der
und Pfand. Reduzierte Artike
l werden
Rabatt ist nicht mit anderen
in haushaltsüblichen Mengen.
Aktionen kombinierbar. Die
Käufe in unserem Online Shop
Abgabe erfolgt nur
sind von der Aktion ausgenomm
en.
dieser Karte erhält einen einmaligen Willkommensrabatt von
20 % * auf den gesamten ersten
Einkauf in den Hellweg-Märkten.
Und dann beginnt vom 11. bis
23. Juli schon die erste von mehreren Aktionen für AllbauMieter.
In dieser Zeit gibt es einen Sonderrabatt von 10 % ** auf alle Tapeten und Dispersionsfarben.
Damit können Sie Ihre vier Wände
verschönern. Wichtige Tipps dazu
bekommen Sie von Hellweg-Ideengebern im Beitrag unten auf
dieser Seite.
* Vom Rabatt ausgenommen sind bereits reduzierte Artikel, Bücher, Zeitschriften, Lebensmittel, Getränke, Tabakwaren, Gase, bereits bestehende
Kaufverträge, Gutscheinkartenerwerb,
Serviceleistungen und Pfand. Reduzierte
Artikel werden dem KundenkartenSammelkonto nicht gutgeschrieben. Der
Rabatt ist nicht mit anderen Aktionen
kombinierbar. Die Abgabe erfolgt nur in
haushaltsüblichen Mengen.
Tolle Hingucker für die eigenen vier Wände
9
Es ist erstaunlich, wie Tapeten einen Raum
verändern. Wer Lust auf einen Tapetenwechsel hat, findet im HellwegBaumarkt
alles Nötige zum sofortigen „Loslegen“.
eigenem Gusto anstreichen. Hier sollte allerdings die Devise „weniger ist mehr“ gelten,
denn eine farbige Wand wirkt in der Regel
professioneller als ein ganzer Raum.
Immer angesagt ist die klassische Raufasertapete, die es mittlerweile mit verschiedenen Mustern gibt. Hiermit erzielen auch
Laien schnell und einfach eine StrukturputzOptik wie vom Profi. „Relativ neu ist eine bereits vorgestrichene Raufaser. So kann man
sich den weißen Anstrich im Nachgang einfach sparen“, weiß Henrik Wolf, Mitarbeiter
des Fachbereiches „Farben, Tapeten und
Elektro“ im Hellweg–Baumarkt in Frillendorf.
Wer es lieber bunt mag, kann natürlich
die Tapete nach dem Kleben ganz nach
„Bitte achten Sie besonders bei kleinen Räumen darauf, dass man Tapeten und Farben
bewusst einsetzt“, unterstreicht Wolfs Kollege
Tim Huth, und fügt hinzu: „Wenn man zum
Beispiel in einem kleinen Raum zwei gegenüberliegende Wände zu dunkel gestaltet,
wirkt es noch beengter.“
Doch nicht jede Tapete kann in jeden Raum
geklebt werden. Vlies- und Vinyltapeten eignen sich in der Regel nicht so gut für Küche
oder Bad, da sie nur begrenzt atmungsaktiv
sind und so Schimmelgefahr besteht!
In solchen Räumen rät der Ideengeber lieber zur „normalen“ Raufaser- bzw. Papiertapete. Schöne Hingucker - und im Ruhrgebiet ausgesprochen beliebt - sind Bordüren,
die ganz zum Schluss einfach aufgeklebt
werden. Besonders für Kinder gibt es eine
tolle Auswahl mit putzigen und kunterbunten Motiven.
Mein Zuhause Nr. 61 Sommer 2016
Jede Hilfe fördert die Nachbarschaft
Gruppenbild auf der Blauen Couch (v.l.)
Anson Djibril Youla, Marlene Kopchina
und Shamsa Mahmud mit Sohn Munir.
„Nachbarn prima“, sagt Shamsa Mahmud. Die
27-Jährige ist allein aus Somalia nach Essen
geflüchtet, als sie im fünften Monat schwanger war. Nun hält sie ihren elf Monate alten
Sohn Munir im Arm und der lächelt Nachbarin
Marlene Kopchina an: „Ich hab‘ mich gleich in
den kleinen Strahlemann verliebt“, freut sich
die 78-jährige AllbauMieterin, die Munir dann
auch auf den Arm nehmen darf.
Dann gesellt sich noch der 22-jährige Anson
Djibril Youla aus Guinea auf die Blaue Couch,
die auf AllbauMieterfesten das Symbol für
eine harmonische und nette Nachbarschaft
ist.
„Die Neuen und wir, wir kommen bestens miteinander klar“, betont Marlene Kopchina auch
mit Blick auf den jungen Mann, der derzeit
im Berufskolleg eine Ausbildung macht und
intensiv unsere Sprache lernt. „Ich möchte
Schweißer werden und so schnell wie möglich mein eigenes Geld verdienen“, ist ihm
wichtig.
Frau Mahmud und Herr Youla betonen mehrfach, wie sehr sie „Gott und den Menschen
in Deutschland danken“, dass sie hier leben
dürfen. Die Worte „Freiheit“ und „Sicherheit“ fallen immer wieder. Über die Gründe
ihrer Flucht und über die Flucht selbst wollen beide nicht sprechen. „Das bringt nur
10
schlimme Erinnerungen wieder hoch“, hat Michael Minuth vom AllbauSozialmanagement
Verständnis. Besonders traurig: Beide wissen
nicht, wie es ihren Familien in der Heimat
geht.
Shamsa Mahmud und Anson Djibril Youla
fühlen sich wohl in ihren kleinen Wohnungen,
auch wenn sie spartanisch mit dem Nötigsten
eingerichtet sind. „Ach, ich habe noch ein Radio übrig“, bietet Marlene Kopchina spontan
an.
Dass es so gut klappt mit den Nachbarn ist
sicher auch ein Verdienst von Stadt, Caritas
und Diakonie, die sich entsprechend bei den
Flüchtlingen engagieren. Besonders das AllbauSozialmanagement und die im Auftrag
des Allbau tätigen Hausmeister des Immobilienservice Essen sind wichtige Faktoren im
Leben der Flüchtlinge.
„Wir stellen sie bei der Übergabe der Wohnung bei den Nachbarn vor“, berichtet ISEHausmeister Özcan Ermek. „Es ist sehr hilfreich, dass der Allbau Hausordnungen in
verschiedenen Sprachen hat, die erklären wir
dann genau.“
Emrek und seine Kollegen nehmen sich
auch die Zeit, die Neuankömmlinge mit einigen deutschen Besonderheiten vertraut zu
machen. „Das reicht von der Mülltrennung
über die Mittagsruhe bis zum Fernsehabend
ab 20 Uhr, wo niemand gestört werden will“,
schmunzelt Ermek.
Sein Fazit: „Ich betreue viele AllbauWohnungen mit zahlreichen Flüchtlingen. Der gute
Wille auf beiden Seiten, bei den Nachbarn
und den Flüchtlingen, sowie die gute Betreuung führen dazu, dass es in meinem Bezirk
absolut null Probleme gibt.“
Für ein gutes Miteinander
Seit Januar 2013, als es mit den Fluchtbewegungen nach Europa so richtig los ging, hat der
Allbau 730 Wohnungen für Flüchtlinge aus über
20 Nationen bereit gestellt. Darin wohnen etwa
1.800 Personen.
Überdies betreibt der Allbau seit einigen Wochen
zusammen mit der Stadt Essen eine Wohnungsvermittlungsagentur, die das Ziel hat, leer stehenden Wohnraum in Essen (also über den Allbau
hinaus) ausfindig zu machen, um ihn dann an
Flüchtlinge mit Bleibeperspektive zu vermitteln.
Stadt Essen, Caritas, Diakonie, das AllbauSozialmanagement und, im Auftrag des Allbau,
die Hausmeister des ISE kümmern sich um die
Flüchtlinge in den Wohnungen.
Bärbel Jaudschus (links) hat mit Tino Bußmann das 1.000ste Kind in einer AllbauEinrichtung aufgenommen. Auch Jana
Bußmann und ihr Partner Björn Herzog
freuen sich mit.
1.000 mal eine schöne Kindheit
Über 1.000 Essener Kinder haben einen Platz
in einer Kindertagesstätte, die sich in einem
Haus des Allbau befindet und in Partnerschaft
zwischen dem Allbau und den jeweiligen Betreibern entstanden ist.
„Mittlerweile sind wir sogar bei 1.012 Plätzen“,
freut sich Christian Knibbe. „Und weitere 235
Plätze sind aktuell im Bau oder in der Planung“, rechnet der Bereichsleiter beim Allbau
vor und nennt die Orte: „Cranachhöfe, Kastanienhöfe und Einigkeitstraße.“
In Fischlaken an der Bernhardstraße 28 ist unlängst das 21. Kinderhaus des VKJ, Verein für
Kinder- und Jugendarbeit in sozialen Brennpunkten Ruhrgebiet e.V., entstanden. Es trägt
den Namen „VKJ-Kinderhaus Fliewatüüt“ und
bietet den Kindern viel Platz zum Spielen, Toben und Lernen. Geschaffen wurden in nur
zwölfmonatiger Bauzeit 74 Betreuungsplätze.
Darunter ist der 1.000ste Kindergarten-Platz
unter AllbauDächern. Und diesen Platz hat
Tino Bußmann bekommen. Der Vierjährige
fühlt sich im „Fliewatüüt“ pudelwohl. „Ich bin
begeistert vom umfangreichen Angebot hier“,
sagt seine Mutter Jana Bußmann. Sie hat sich
bewusst für den VKJ entschieden. „Ich fühle
mich hier ernst genommen, bekomme stets
Hilfe, wenn ich Fragen haben und vor allem,
dass hier tagtäglich Chancengleichheit großgeschrieben wird, das ist super.“ Außerdem
11
werde ihrem Sohn genug Freiraum gelassen.
„Tino tobt gerne und das kann er hier wunderbar!“
Und Tino? Wie findet er das „Fliewatüüt“?
„Hier ist es toll“, freut er sich und rutscht
auch gleich vom Balkon neben dem Bewegungsraum durch die Tunnelrutsche in den
Garten. Hier erwartet ihn schon KinderhausLeiterin Bärbel Jaudschus, die glücklich über
die neunte Kooperation von Allbau und VKJ
ist. „Wir wurden so toll betreut während der
Bauphase, ich hätte mir keinen besseren
Partner als den Allbau für so ein Großprojekt
vorstellen können!“ Darüber freut sich Christian Knibbe und betont: „Die Schaffung von
Wohnort nahen Kindertagesplätzen gehört
zu unserem Selbstverständnis im Bereich Soziales, Familien und Kinder.“
Mit dem Bau von Kindertagesstätten in der
Nähe der AllbauMieter kommt der Allbau
nicht nur den Bedürfnissen von jungen Familien und Alleinerziehenden nach.
Durch die Kitas in der Nachbarschaft entstehen auch Freundschaften zwischen Kindern,
die sich auf den Spielplätzen im Quartier und
später in der Grundschule wieder treffen.
drohender Unterversorgung genommen werden konnte.
Anfangs hat der Allbau Wohnungen, leere Ladenlokale oder auch mal eine Kneipe in eine
Kindertagesstätte umgewandelt. „Jetzt gehen
uns die Möglichkeiten im Bestand langsam
aus, daher bauen wir auch neu“, beschreibt
Christian Knibbe die aktuelle Situation.
Dabei setzt der Allbau auf Trägervielfalt - denn
es gibt sicher mehr als ein richtiges Konzept
für eine glückliche Kindheit in einem Kindergarten unter AllbauDächern.
Das sind die Kita-Partner des Allbau
Partner des Allbau und Betreiber der Kindertagesstätten unter AllbauDächern sind die Arbeiterwohlfahrt,
der Deutsche Kinderschutzbund, die Kinderinitiative
Kettwig (KIK), die Stiftung Glauben und Lebenshilfe
und der Verein für Kinder- und Jugendarbeit in sozialen
Brennpunkten Ruhrgebiet e.V. (VKJ).
Gesprächspartner
Wertvoll ist das Engagement des Allbau und
seiner Partner im Kita-Bereich auch für die
Stadt Essen, der so manche Sorge hinsichtlich
Christian Knibbe ist Bereichsleiter
in der Immobilienbewirtschaftung
beim Allbau.
Mein Zuhause Nr. 61 Sommer 2016
Mein Sommer in Essen:
2016
Juli
August
ALLBAUTERMINKALENDER
Viele weitere und zeitnahe Termine,
Veranstaltungen und Ideen für die
eigene Freizeitgestaltung gibt es auf
der AllbauHomepage
www.allbau.de
Direkt auf der Startseite finden Sie
immer etwas Interessantes in Essen.
Hier können Sie uns übrigens auch
über Termine informieren, die andere interessieren könnten.
FÜR DIE GANZE FAMILIE: BORBECKER SCHLOSSPARKFEST
Bitte vormerken, das lange Wochenende 29. - 31. Juli. Von Freitag bis Sonntag lädt das Borbecker Schlossparkfest mit einem Programm ein, das die ganze Familie begeistern wird.
Historische Fahrgeschäfte wie Berg- und Tal-Bahn, Kettenflieger und Riesenrad warten auf große und kleine Kirmesfans. Eine
Händlermeile bietet wieder Bummel- und Kaufspaß, für Essen und
Getränke ist gesorgt und natürlich wird das dreitägige Fest durch
Live-Musik abgerundet alles auch gefördert von der Allbau AG.
MACHT MIT BEIM 4. ALLBAUKINDERFLOHMARKT:
JETZT KÖNNT IHR EUCH ANMELDEN!
Der 4. AllbauKinderflohmarkt steigt am Samstag, 27. August, von
10 bis 15 Uhr auf dem Altenessener Marktplatz. In dieser Zeit verkaufen Kinder verschiedene Sachen wie Spielzeug oder Kleidung
an andere Kinder.
„Es ist ein Flohmarkt ausschließlich für Kinder. Und es geht nicht
um Kommerz, sondern das soziale und das ehrenamtliche Engagement stehen im Vordergrund“, sagt Dieter Remy, AllbauKommunikationsleiter. Als Teilnahmebedingung gilt eine Altersbeschränkung bis 14 Jahren. Erwachsene Händler oder Profihändler sind
nicht zugelassen.
Die Verkaufstische und Sitzbänke stellt die Allbau AG den kleinen
Trödlern kostenfrei zur Verfügung. Und falls es doch einen Regenschauer geben sollte, schützen durchsichtige Abdeckfolien die
Verkaufsstände vor der Nässe.
Damit die Kinder sich auch die eine oder andere Pause gönnen
können, sind Eltern als Helfer selbstverständlich zugelassen.
Interessierte können sich ab sofort für den 4. AllbauKinderflohmarkt anmelden. Die Anmeldung eines Tisches erfolgt ganz einfach auf der Startseite von allbau.de (hellblaue Kachel im mittleren Bereich, bitte mit Alter und vollständigem Namen des Kindes,
Name der Eltern sowie einer E-Mail-Adresse und Telefonnummer).
Zahlreiche weitere Termine finden Sie täglich aktuell unter
www.allbau.de/ueber-allbau/veranstaltungen/
12
2016
GRUGAPARKFEST FÜR ALLE
Von Freitag, 12., bis Sonntag,
14. August, gibt‘s das diesjährige Grugaparkfest. Hier die
Schwerpunkte der einzelnen
Tage:
FR, 12.8. Musiknacht mit großem Feuerwerk, 19 - 24 Uhr,
Kranichwiese.
SA, 13.8., Musiknacht 18-24 Uhr auf der Kranichwiese. Erneut gibt
es ein großes Feuerwerk.
August
SO 14.8., Familientag auf der Kranichwiese, 11-17 Uhr, Kinder bis
15 Jahre zahlen keinen Eintritt. Spiel, Spaß und Programm für die
ganze Familie: Musik und Kindertheater, Mitmachzirkus, Kletterund Geschicklichkeitsspiele, Hüpfburgen, Modelltruckfahren, Leckerbissen für Groß und Klein von der Parkgastronomie.
Die besten
Eine subjektive Auswahl. Ohne Gewähr und
Anspruch auf Vollständigkeit. Viel Spaß!
großen
& kleinen
Tipps
GROSSES SOMMERFEST IM ISINGER FELD
Mit einem Super-Programm wartet der MeistersingerPark zu seinem Sommerfest
am Freitag und Samstag, 2. und 3. September, auf. Nach dem Gottesdienst am
Freitagabend um 18 Uhr beginnt die eigentliche Großveranstaltung am Samstag um 15 Uhr. Das Freie Musikkorps Kray, der Koreanische Verein, das Mandolinenorchester „Gut Klang“, die Coverband „NIL“, die BigBand Wolfskuhle und die
Kita Beckmesserstraße sorgen für beste Unterhaltung für große und kleine Besucher, alles moderiert von Björn Schüngel. Neben der Grillstation des Julius-Leber-Hauses der AWO gibt‘s Leckeres vom koreanischen Verein, Waffeln von den
Isinger Nachbarn, Spezialitäten von den Türkischen Frauen und eine Salatbar von
der evangelischen Kirchengemeinde.
LETZTE BAUSTELLEN-RADTOUR IN DIESEM JAHR FÜHRT IN DEN SÜDEN
Zu ihrer letzten Baustellen-Radtour in diesem Jahr
laden Baudezernentin Simone Raskob und Bauausschuss-Vorsitzender Rolf Fliß am Sonntag, 4. September, ein. Die rund vierstündige Tour führt durch
das Südostviertel und besucht hier das große Sanierungsprojekt des Allbau. Anschließend geht‘s weiter in den Essener Süden. Tourinfo über Rolf Fliß, T.
0201.42 18 02.
2016
September
LAUF DURCH DEN SCHLOSSPARK
Der TuS 84/10 Essen e.V. bittet zum SchlossquelleLauf am Samstag, 24. September. Start und Ziel liegen im Borbecker Schlosspark. Der Allbau ist einer der Sponsoren
des Laufes.
Anmeldungen und weitere Informationen über
allbau.de/kundenservice/magazin-mehr-lesen/
SPITZENGASTRONOMIE AUF ZOLLVEREIN
Einmal im Jahr treffen die regionalen Spitzengastronomen zur Gourmet-Meile Metropole Ruhr auf dem ehemaligen Gleisboulevard des Weltkulturerbes Zollverein
zusammen. In diesem Jahr findet die Gourmet-Meile
vom 25. bis 28. August statt. Neben einer breiten Vielfalt kulinarischer Verlockungen bietet dieses Event ein
anregendes und stimmungsvolles Ambiente für Gäste
und Feinschmecker aus der ganzen Region. Die Öffnungszeiten: Do und Fr 16-23 Uhr, Sa 12-23 Uhr, So 1220 Uhr.
INFOS AUS ERSTER HAND BEIM ALLBAUAZUBI-TAG
HERBST
Bitte
vormerken
Am Donnerstag, 6. Oktober gibt‘s für junge Leute, die an einer Ausbildung beim Allbau interessiert sind, wieder Infos aus
erster Hand. Seien Sie willkommen zur Veranstaltung um 17
Uhr. im Haus der Technik. Anmeldung und mehr Infos auf http://www.allbau.de/karriere/
1.000 FERIENSPATZ-VERANSTALTUNGEN FÜR KIDS
Mit über 1.000 Veranstaltungen startet der Ferienspatz
in die Sommerferien 2016 und stellt damit einen neuen
Rekord auf. Das ganze Programm finden Sie auf allbau.
de/kundenservice/magazin-mehr-lesen/
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Mehr Infos zu den Terminen finden Sie auf
www.allbau.de/kundenservice/magazin-mehr-lesen/
oder wenn Sie mit Ihrem Smartphone auf den QR-Code rechts
klicken (kostenlose QR-Reader bei Ihrem Handy-Hersteller)
Mein Zuhause Nr. 61 Sommer 2016
Mitten in der City Mietwohnungen in
„Die Nachfrage nach unseren neuen Mietwohnungen mitten in der
City hält weiter an“, freut sich Anja Wazner. Die AllbauVermieterin
führt derzeit viele Gespräche mit Essenerinnen und Essenern, die sich
für eine der 47 Mietwohnungen interessieren.
„Auch die Größen lassen kaum Wünsche offen, die Menschen interessieren sich für die 53 qm-Wohnung genau so wie für die mit 160 qm
berichtet sie weiter.“
„Man kann alles gut
zu Fuß erledigen“
Seit dem Vermarktungsstart im Februar sind bereits 28 Wohnungen
vermietet. Zur Verfügung stehen die barrierearme 2- oder 3-RaumWohnung oder die kinderfreundliche und natürlich ebenfalls barrierearme 4-Raum-Wohnung.
„Ich kann es gar nicht mehr abwarten, bis ich endlich
hier einziehen kann“, freut sich Nina Stiebel auf ihre 50
qm-Wohnung in den Kastanienhöfen mit Blick über die
Dächer von Essen.
Es ist die erste Wohnung für die 22-jährige Studentin
der Anglistik und Romanistik, der die Eltern gerade dabei helfen, ihr eigenes Leben in den eigenen vier Wänden aufzubauen. „Meine Eltern und ich leben derzeit in
„Pier78“ vom Allbau und sind mit der Wohnlage und
den Möglichkeiten, die die Innenstadt bietet, sehr zufrieden“, erzält Nina Stiebel.
Ihre Mutter hatte sie auf die neuen AllbauWohnungen
in den Kastanienhöfen aufmerksam gemacht. Hier hat
sogar ihr kleines Auto einen Platz in der Tiefgarage gefunden. Doch das wird Nina Stiebel nicht benötigen,
wenn Sie abends mit Freunden die vielen Freizeitangebote in der direkten Umgebung nutzt. „Feiern, Essen
und Trinken - hier gibt‘s jede Menge Möglichkeiten.“
„Ich plane sogar, mein Auto abzuschaffen und ich bin
überzeugt davon, dass mir meine neue Wohnung in
den Kastanienhöfen den Abschied vom Auto leicht
macht. Denn hier kann ich alles zu Fuß erledigen“, begründet Heinrich Gehring (76) seine Entscheidung für
eine Wohnung mitten im Herzen der Stadt.
Der langjährige Stadt-Superintendent und Borbecker
Pfarrer freut sich besonders auf die Nähe zum Theater
und zur Musik, wird aber sicher auch im benachbarten
Öko-Shop Stammkunde werden. Er hat sich für eine
recht große Wohnung mit Gästezimmer entschieden,
damit er Platz hat, wenn ihn seine fünf Kinder und sieben Enkel oder Freunde besuchen.
Heinrich Gehring wird in seiner neuen Wohnung „sehr
rücksichtsvoll“ Klavier spielen und weitere Bücher über
die Essener Kirchengeschichte schreiben - und dabei
über „sein“ Essen blicken können.
14
Wohnen in den Kastanienhöfen
ist besonders komfortabel, denn
Reparaturservice, Treppenhausreinigung, Winterdienst und
andere Dienstleistungen werden
durch Firmen für die Mieter
erledigt.
Leben im Herzen der Stadt:
den Kastanienhöfen sind gefragt
Ansehen kann man sich das alles schon mal auf
www.kastanienhoefe.de
Hier ist ein 360-Grad-Rundgang durch die Musterwohnung möglich
und es stehen die Grundrisse in 2D und 3D zur Verfügung. Darüber hinaus kann man sich das Umfeld und die Service-Leistungen des Allbau
genauer ansehen.
„Unsere Kunden sind jedenfalls von der Lebhaftigkeit und der Vielfalt
des Quartiers begeistert und wollen praktisch „mitten im Leben der
Stadt“ zuhause sein, um auf kurzen Wegen die Möglichkeiten zu nutzen, die sich hier bieten“, hat Anja Wazner erfahren.
„Charmantes Dorf und
brummende City“
„Das Nordviertel ist ein spannendes Viertel, in dem sich
eine Menge tut“, ist Felicitas Püttmann überzeugt.
kastanienhoefe.de
Infos zu den Wohnungen
Anja Wazner (l.), T. 0201.2207-328
[email protected]
Jeannette Schenkewitz, T. 0201.2207-238
[email protected]
Infos für Studierende
Michaela Knapp
T. 0201.820 10 -24
[email protected]
Studierende informiert das Studierendenwerk über dessen
Wohnungen.
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Die 28-jährige Hotelfachfrau und Sommeliere lebt und
arbeitet seit über einem Jahr ganz nah an der Kreuzeskirche und neben den neuen Kastanienhöfen. Hier betreibt sie das „Felis“, eine Spelunke (das ist augenzwinkernd gemeint) und Weinbar mit dem Anspruch, „eine
Mischung aus Wohlfühl- und Studentenkneipe“ zu sein.
Das Konzept überzeugt viele Stammgäste aus der
Nachbarschaft - der älteste ist über 70 - und Studenten
von der Uni als auch von Folkwang.
Im „Felis“ findet sich eine Mischung von Leuten, die für
das Nordviertel immer prägender werden. „Kreative,
Künstler, Maler, Musiker, Lebenskünstler - sympathische,
spannende und engagierte Menschen“, beschreibt Felicitas Püttmann.
Auf der Straße kennt und grüßt man sich. „Das ist wie
ein Dorf hier.“ Zum Charme gehören für die Wirtin vom
„Felis“ die vielen kleinen Geschäfte, „in denen man alles
bekommt“, aber auch die engagierten Menschen, die
man etwa in der WiederbrauchBar, dem Unperfekthaus
oder dem Café und Trödelmarkt Konsumreform antrifft.
Als Felicitas Püttmann vor über einem Jahr im Nordviertel startete, wusste sie nicht, ob sie sich hier wohlfühlt.
Schließlich hatte sie auf Kreuzfahrtschiffen die ganze
Welt bereist, in Kalifornien und Neuseeland gelebt - und
jetzt hier? „Es ist richtig schön, hier zu leben. Das hier“ und sie blickt sich um- „das lässt gar kein Fernweh zu.“
Mein Zuhause Nr. 61 Sommer 2016
Umweltpreis: Warten auf gute Ideen
Auch in diesem Jahr sollen mit dem Essener
Umweltpreis nachahmenswerte Leistungen
im Umweltschutz ausgezeichnet werden, die
zu einem sparsamen Umgang mit den Ressourcen Boden, Energie, Lebensmittel und
Natur sowie zum Klimaschutz beitragen. Das
Motto lautet: „Essen lebt nachhaltig“.
Das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro wird
vom Allbau gestiftet, der mit dieser Summe
2009 den Essener Umweltpreis schon einmal
unterstützt hatte. Viele positive und kreative
Beispiele in Essen zeigen, dass ein alternatives
Verhalten die Umwelt- und Lebensqualität aktuell und nachhaltig verbessern kann.
Die Essenerinnen und Essener lieben nicht nur
ihre Bäume, sondern auch ihre grüne Stadt.
Schließlich sind wir ja Europas Grüne Hauptstadt 2017. Da kommt der Umweltpreis 2016
für gute grüne Ideen gerade recht...
Simone Raskob, Umweltdezernentin, erinnert
an die Gewinner des Umweltpreises der vergangenen Jahre, die gezeigt haben, wie einfach eingefahrene Wege verlassen und neue
Möglichkeiten ausprobiert werden können:
„Mit dem Projekt Städtische Landliebe – Urban Farming motiviert die Folkwang Universität der Künste zum Gärtnern selbst auf
kleinstem Raum, von der Miniwohnung bis
zum Seniorenzimmer. Die Initiative ‚Transition
Town – Essen im Wandel‘ ermöglicht mit ihren Gemeinschaftsgärten unterschiedlichen
Menschen einen aktiven Zugang zur Natur,
zum biologischen Gärtnern und zur Herstellung von Lebensmitteln.“
AllbauVorstand Dirk Miklikowski ergänzt:
„Nachhaltigkeit berührt jeden Teil des Alltags.
Wir freuen uns, von diesen konkreten Alternativen zu erfahren und einige Beispiele auszuzeichnen.“
JETZT BEWERBEN
Alle Essenerinnen und Essener, Kinder und Jugendliche,
Vereine, Institutionen sowie kleine und mittelständische Unternehmen, die aktiv sind beim Umweltschutz,
sind wieder eingeladen sich zu bewerben. Ehemalige
Preisträger oder Bewerber können natürlich wieder
teilnehmen.
Einsendeschluss der Wettbewerbsunterlagen ist der
16. September 2016.
Fragen beantwortet gerne das Umweltamt der Stadt
Essen, T. 0201.88 5 9999.
Infos unter www.essen.de/umwelt
Tiefgaragen: Bitte mehr Verantwortung
„Wie erhöht man die Sicherheit in Tiefgaragen“, wollte Mein Zuhause von der Essener
Polizei wissen, mit der der Allbau in Sachen
Sicherheit eng kooperiert.
„Das Hauptproblem ist leider der Faktor
Mensch“, sagt Uwe Müller, Technischer Berater Einbruchschutz im Polizeipräsidium Essen.
Um zu verhindern, dass sich Unbefugte in
Tiefgaragen aufhalten können, sollte jeder,
der aus- oder einfährt, solange warten, bis
das Tor geschlossen ist. „Leider sieht die Relität oft anders aus“, meint Müller.
Viele Leute würden schon losfahren, wenn das
Tiefgaragen-Tor weit genug hochgezogen ist.
Dann könne man natürlich nicht mehr sehen,
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ob sich jemand hinter dem Auto in die Tiefgarage begibt, der dort nicht hinein gehört.
Ähnlich verhält es sich mit dem Zugang in
die Tiefgarage durch das Haus. „Jeder, der auf
ein Klingeln hin die Haustüre öffnet, hat die
Verantwortung für die Person, die er da ins
Haus oder übers Haus in die Tiefgarage lässt“,
betont Uwe Müller. „Da ruft jemand ‚Post‘ und
wird einfach ins Haus gelassen. Da sollte man
schon nachsehen, mit wem man es da wirklich zu tun hat“, rät der Sicherheitsfachmann
zu einer persönlichen Zugangskontrolle.
Da kann die Tiefgarage
noch so freundlich gestaltet
und hell ausgeleuchtet sein
wie hier am Mitzmannweg
- wenn die Nutzer nicht
darauf achten, wer in die
Tiefgarage gelangen kann,
nutzen alle baulichen
Maßnahmen nichts.
Wir werfen viel zu viele
Lebensmittel weg... - das
muss nicht sein.
MHD „drüber“: Essen oder wegwerfen?
Haben Sie ihn auch drauf, den kritischen Blick
in den Kühlschrank, ob die Lebensmittel hier
alle noch haltbar sind? Oder ob das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) überschritten ist?
Sie wären nicht allein. Lebensmittel für über
330 Euro wirft jeder Deutsche jedes Jahr in
den Müll, sagt das Bundesverbraucherministerium.
„Viele Menschen rühren Produkte nicht mehr
an, wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum
überschritten ist, und sei es nur um einen
Tag“, hat die Essener Dipl.-Oecothrophologin
Carina Zähres festgestellt.
„Doch das MHD steht nur für das Datum, bis
zu dem das Lebensmittel bei richtiger Lagerung seine Produkteigenschaften garantiert
beibehält, also z.B. Geschmack und Aussehen“, erläutert die Ernährungswissenschaftlerin.
Fachleute wie Carina Zähres sind sich grundsätzlich einig: Die meisten Lebensmittel können nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums noch bedenkenlos verzehrt werden.
Sogar die Händler dürfen sie nach entsprechender Prüfung noch verkaufen.
Das geschieht dann beispieslweise in ExtraRegalen mit der Aufschrift „MHD abgelaufen
- daher günstiger“.
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Das gilt sogar für etwas empfindlichere Lebensmittel wie Joghurt und Quark, auch sie
sind noch einige Tage über das MHD hinaus
haltbar.
Was gar nicht geht? „Schimmel auf den Lebensmitteln. Weg damit, mit allem“, ist die
Fachfrau unerbittlich. „Schimmel breitet sich
oft unsichtbar im ganzen Brot aus, obwohl der
Pilz nur an einer Stelle sichtbar ist.“
Trotzdem: Vorsicht!
Die Fachfrau in Sachen Ernährung macht aber
auch deutlich: „Sobald die Verpackung geöffnet ist, beginnt grundsätzlich der Verfall.
Zwei bis vier Tage sind die Waren dann noch
genießbar.“ Hier kann man jedoch keine generelle Empfehlung geben. Nase, Augen und
Geschmacksnerven müssen ihr Urteil abgeben, ob etwas noch verzehrt werden kann.
Dafür haben wir diese Sinne ja.
Bezüglich Konservendosen wie Mehl, Reis
oder Suppen in Türen ist Carina Zähres noch
großzügiger: „Das kann sogar noch einige Wochen nach Ablauf des MHD genutzt werden,
wenngleich Tütensuppen und Konserven vielleicht nicht unbedingt der Philosophie einer
gesunden Ernährung entsprechen“ - aber das
ist ein anderes Thema.
„Zucker und Salz, aber auch Honig, halten bei
sachgerechter Haltung sehr lange, Ketchup
jedoch bringt es nach dem Öffnen „nur“ auf
zwei bis drei Monate.“ Tipp von Carina Zähres: „Schreiben Sie das Öffnungsdatum auf die
Flasche.“
Klare Ansagen macht Carina Zähres auch bei
Fleisch, Wurst und Fisch: „Wenn der Handel
den Hinweis aufdruckt „zu verbrauchen bis“,
dann sollte man sich tunlichst dran halten.
Danach bitte nicht mehr zubereiten, nicht
mehr essen, sonst kann eine Lebensmittelvergiftung drohen.“
Gesprächspartnerin
Die Essenerin Carina Zähres
ist Dipl.-Oecothrophologin.
In ihrer Praxis ist ein
Schwerpunkt ihrer Arbeit
der Zusammenhang zwischen Gesundheit, Gewicht
und Ernährung.
www.praxis-dr-zaehres.de
Mein Zuhause Nr. 61 Sommer 2016
Mitten im Leben
Damit Sie sicher durch Ihre Wohnung kommen
drüber nach, aber da sind beispielsweise Blutdruck senkende Mittel, Schlaf- oder Schmerztabletten, die zu Schwindel führen könnten. Das
muss gut aufeinander abgestimmt sein und alle
Ärzte müssen wissen, was der andere verschreibt.
Auch Gleitsichtbrillen können ein Riskikofaktor
sein, wenn man Kanten nicht erkennen kann.
Mein Zuhause: Frau Siepmann, ist das nicht eine
erschreckende Zahl? Jeder dritte Mensch über
65 stürzt mindestens einmal im Jahr, Prellungen
sind dabei so gut wie garantiert.
Hiltrud Siepmann: Ja, und das ist noch nicht alles. Häufig haben diese Stürze tragische Folgen,
etwa Oberschenkelhalsbrüche. Eine Operation ist
die unausweichliche Konsequenz und damit einher geht oft die Pflegebedürftigkeit. Oft können
die gestürzten Menschen nicht einmal zurück in
ihre Wohnung.
Für die Sturz-Vorbeugung ist eine gewisse körperliche Fitness wichtig, damit kann man sich bei
drohenden Stürzen besser abfangen. Und das
macht in jedem Alter Sinn, man kann eigentlich
auch gar nicht früh genug damit anfangen.
Viele Krankenkassen bieten Kurse zur Sturzprophylaxe an oder unterstützen Sie.
Fragen Sie einfach mal bei Ihrer Kasse oder einem Sportverein in Ihrer Nähe nach.
Mein Zuhause: Was kann man vorbeugend tun?
Hiltrud Siepmann: Sehen Sie sich zunächst einmal kritisch in ihren eigenen vier Wänden um.
Teppiche, Bettvorleger, Badematten, Telefonoder Stromkabel sind mögliche Stolperfallen.
Aber auch das feuchte Badezimmer, also Wasser
auf den Fliesen, kann gefährlich sein.
Mein Zuhause: Wo sehen Sie weitere Ansatzpunkte, um Stürze zu verhindern?
Hiltrud Siepmann: Man denkt da oft gar nicht
Gesprächspartnerin
Seien Sie Stolperfallen-Detektiv:
Gibt es bei Ihnen Kabel oder
Teppichkanten? Ist die Brille in
Ordnung, sind Medikamente
aufeinander abgestimmt?
Hiltrud Siepmann ist die Seniorenbeauftragte des Allbau.
T. 0201.2207-224
E-Mail [email protected]
Besuchen Sie den „Tag der älteren Generation“
Mit einem eigenen Stand ist der Allbau auf
dem „Tag der älteren Generation“ am Donnerstag, 25. August, auf dem Kennedyplatz
vertreten.
Hier informiert die AllbauSeniorenbeauftragte Hiltrud Siepmann über das Wohnungs- und Service-Angebot von Essens
größtem Wohnungsanbieter.
So hat der Allbau in seinem Service-Paket
zahlreiche Angebote, die sich gezielt auch
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an ältere Menschen richten. Das reicht von
der Hilfe bei der Einrichtung von Telefon,
Fernseher und Computer, geht über den
Umzugsservice und endet noch lange nicht
beim Hausnotruf oder bei der Vermittlung
von Handwerkern.
sicher wieder die Gelegenheit nutzen,
um sich an den zahlreichen Ständen der
Vereine, Parteien und Verbände zu informieren, mit Kaffee und Waffeln zu stärken
oder einfach nur bei einem Glas Sekt den
abwechslungsreichen Tag zu genießen.
Veranstalter des „Tages der älteren Generation“, der von 11 bis 17 Uhr stattfindet, ist der Seniorenbeirat Essen. Viele
(und nicht nur ältere) Menschen werden
Und natürlich lädt auch ein bunt gemischtes Bühnenprogramm zum Zuschauen und
Mitmachen ein.
Viele Sachen zum Reparieren brachten die
AllbauMieter. Dabei gab‘s eine Menge Unterhaltung und Spaß.
„Zweiter Frühling“ für alte Sachen
Mit Argusaugen nimmt Frank Sturm die alte
Armbanduhr unter die Lupe. „Die hat wohl
mal einen Stoß abbekommen“, erklärt er und
überprüft vorsichtig die feine Mechanik. Der
Reparatur-Fachmann gehört zum Team der
„WiederbrauchBAR“, die auf Einladung des
Allbau das neue Angebot eines so genannten „Repair-Cafés“ in den Räumlichkeiten des
Hauses für Bildung und Kultur in Storp 9 unterstützt.
Die Idee dazu stammt von Dipl. Soziologin
Hiltrud Siepmann, die im Allbau-Sozialmanagement für den Bereich „Wohnen im Alter“
zuständig ist: „In vielen Städten werden sehr
erfolgreich Repair-Cafés organisiert. Der Nutzen ist für alle Beteiligten so groß, dass ich
dies auch unseren Mietern zugänglich machen möchte.“
Der Erfolg gibt ihr Recht, denn bereits bei der
ersten Auflage ist einiges los. Trotz ausgesprochen schlechten Wetters folgen viele Mieter
dem Aufruf und bringen ihre reparaturbedürftigen Dinge wie Wasserkocher, Fön und
Lautsprecher mit.
Überall im Raum wird geschraubt, gelötet und
repariert. Die ehrenamtlichen Fachmänner
Frank Sturm (mit dem Spezialgebiet Uhren),
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Axel Florstedt (Kleingeräte aller Art) und Peter
Thanisch (Fahrräder) helfen, wo sie können.
Allerdings sind auch den Experten Grenzen
gesetzt. Nicht alles kann vor Ort repariert
werden und natürlich werden weder Garantie
noch Haftung übernommen.
Schnell kommt man ins Gespräch, es wird gefachsimpelt, erklärt und es werden Hilfestellungen zur Selbsthilfe gegeben. „Die soziale
Komponente des Ganzen ist uns auch sehr
wichtig! Natürlich geht es darum, defekte
Dinge zu reparieren. Aber bei dieser Gelegenheit kommen unsere Mieter auch miteinander
ins Gespräch, lernen sich besser kennen“, unterstreicht Hiltrud Siepmann.
Deshalb sind auch die Hausmeister des Südost-Viertels, in dem das Repair-Café veranstaltet wird, dabei. Sie kennen ihre Mieter, sind
persönliche Ansprechpartner und werden
auch künftig darauf aufmerksam machen
und dazu einladen. Mit der Aktion setzen alle
Beteiligten ein klares Zeichen gegen die so
genannte Wegwerfmentalität unserer Gesellschaft.
„Nicht alles, was defekt ist, muss zwangsläufig sofort im Müll landen“ - davon sind auch
Maja Niedernolte und Christoph Weimann,
die ehrenamtlich die „WiederbrauchBAR“ betreiben, überzeugt. In ihren Räumlichkeiten
an den AllbauKastanienhöfen finden ebenfalls regelmäßig Repair-Cafés statt. Bleibt der
Zuspruch so groß, möchte man seitens Allbau
AG das Angebot ausweiten.
Hiltrud Siepmann stellt sich vor, dass sich
künftig überall in Essen regelmäßig Mieter
zum gemütlichen Reparieren und Plauschen
treffen.
Dabei ist das Mitmachen keine Frage des Alters. Bei der ersten Auflage im „Storp 9“ mischt
auch der kleine Ayman mit. Sein Fahrrad
möchte einfach nicht mehr so wie er - offenbar gibt es Probleme an Bremse und Dynamo.
Repariert wird, was möglich ist.
Das nächste AllbauRepair-Café
DIE ZWEITE AUFLAGE des neuen AllbauRepair-Cafés
findet am Dienstag, 5. Juli, von 17 bis 20 Uhr im Haus
für Bildung und Kultur, Storpstraße 9, statt.
Alle Interessenten sind eingeladen, dazu ihre defekten
Dinge wie Elektrokleingeräte und Co. mitzubringen.
GESUCHT werden auch Leute, die selbst gerne reparieren würden. Wer sich ehrenamtlich engagieren
möchte, kann sich bei
Hiltrud Siepmann, T. 0201. 2207-224 oder per Mail
[email protected] gerne melden.
Mein Zuhause Nr. 61 Sommer 2016
Die Wünsche der Kinder betreffen ihren
Alltag und den Weg zur Schule (unten).
Gute Ideen von kleinen Stadtplanern
„Das sind coole Kids an unseren Grundschulen!“ Annette Giesen ist jedes Mal begeistert,
wenn sie von einem ganz speziellen Unterricht in einer der von ihr besuchten Grundschulklassen spricht.
Die AllbauSozialmanagerin besuchte bereits
dritte und vierte Klassen an der Hüttmannschule in Altendorf, der Schule am Wasserturm in Huttrop, der Grundschule Gerschede
und der Karlschule in Altenessen.
„In einer Doppelstunde sprechen wir dann
darüber, was im Stadtteil schöner oder auf
dem Schulweg besser werden könnte“, beschreibt die „Lehrerin auf Zeit“ ihre Mission
im Auftrag des Allbau. Anschließend verteilt
Annette Giesen im Klassenraum Malblöcke
und Buntstifte an alle Kinder, die jetzt als
„Zukunftsmaler“ zu kleinen Stadtplanern werden und dem Allbau, aber auch den Lehrern,
den Eltern und den Politikern im Bezirk mitteilen, was sie anders haben möchten.
Die interessantesten Bilder werden dann im
Rahmen der Zukunftsmaler-Aktion des Allbau
in der Nähe der Schule auf einem Großflächen-Plakat gezeigt.
Doch die AllbauZukunftsmaler sind nicht nur
eine Schau schöner Bilder. Gleichzeitig mit
dem Eintreffen der bunten Kinderwünsche
prüft der Allbau diese auf Umsetzbarkeit oder
leitet sie an die zuständigen Stellen in Essen
weiter.
Somit haben beispielsweise Juliana, Leonie,
Emilie, Ayse Nur, Amelie, Rachel, Najwa, Sofia
und die anderen Kinder einen echten Beitrag
zur Verschönerung oder Verbesserung ihres
Wohnquartiers geleistet.
Demnächst geht es an die Verwirklichung einiger Wünsche. So werden etwa Vogelhäuschen aufgehängt und auf dem Schulhof und
im Stadtteil könnte es eine Buddy-Bank geben. Wer da sitzt, signalisiert, dass er beim Lernen oder beim sozialen Miteinander in einer
schwierigen Situation helfen möchte. Also ein
echter Kumpel eben, den die anderen Kinder
ansprechen können.
Grundschulen, die mitmachen
möchten, senden bitte eine Mail an
[email protected]
Alle Bilder können Sie auf der Homepage des Allbau unter www.allbau.de/
Kundenservice/Bildergalerien ansehen.
Was sich Leonie, Ayse und Sofia so wünschen
„Ich möchte ein Baumhaus und mehr Natur, um mich zu entspannen.“
Julina
„Ich wünsche mir einen Flummi-Automaten und möchte auf dem Schulhof Drachen steigen lassen.“
Ayse Nur
„Meine Schule soll bunter werden.“
Leonie
„Ein Spielplatz mit Klettergerüsten und einem Sandkasten wäre toll.“
Emilie
20
„Einen Kiosk, einen Zebrastreifen und ein
Vogelhäuschen in den Bäumen auf meinem Schulweg.“
Amelie
„Mehr Ampeln und Spielmöglichkeiten
auf dem Schulweg.“
Rachel
„Ich hätte gerne einen großen Spielplatz
zum Lernen, Singen und Tanzen.“
Najwa
„Mehr Schaukeln bei uns im Stadtteil.“
Sofia
Albert weiß,
Wassergeist im Wasserturm
was ihr in den Ferien mal machen
könnt. Alle Tipps
sind außerhalb von
Essen, so könnt ihr
einen schönen Ausflug machen.
Viele spannende und unterhaltsame Geschichten und Spiele warten im AquariusWassermuseum in der Nachbarstadt Mülheim
an der Ruhr auf euch.
Ahoi, ihr Landratten!
In Duisburg gibt es dazu ein tolles Museum,
das „Museum der Deutschen Binnenschifffahrt“, Telefon 0203. 80 88 94 0.
Hier kannst du eine Menge spannender Sachen erfahren und selbst ausprobieren.
Du kannst dir einige Schiffe ansehen und in
ihnen herum klettern.
www.binnenschifffahrtsmuseum.de
Am Computer, mit Filmen und Spielen könnt
ihr zum Beispiel einen Wassertropfen auf seiner Reise durch den Wasserkreislauf begleiten.
Ein Wassergeist zeigt euch, wie man Trinkwasser herstellen kann. Auf Helgoland wird es aus
dem Meer gewonnen, am Bodensee aus Seewasser gemacht.
Der Wassergeist
braucht aber auch
eure Hilfe, denn
plötzlich gibt es
einen Wasserrohrbruch im Haus.
Telefon 0208.
44 33 390.
www.aquariuswassermuseum.de.
Schwebende Schiffe
In Waltrop, nicht weit von Essen, gibt es eine
Besonderheit, das Schiffshebewerk Henrichenburg.
Der gigantische Aufzug, mit dem große
Schiffe 14 Meter hoch gehoben wurden, liegt
seit über 40 Jahren still. Doch im Museum
wird die Geschichte des Hebewerks und der
Menschen am Kanal wieder lebendig.
Besonders für Kinder bietet das Hebewerk viel
Spaß. Käpt’n Henri und Schiffsjunge Jan begleiten die jungen Museumsgäste. Achtung,
gibt‘s da vielleicht auch Piraten?
Telefon 02363. 97 0 70.
www.lwl-industriemuseum.de
Malt Albert und seine Freunde bunt aus
„Malt ihr mit?“ fragt Albert Hörnchen im neuen AllbauMalbuch, das ihr im AllbauKundencenter, den
AllbauPunkten und demnächst auf Mieterfesten
bei euch bekommt. Hier könnt ihr schon mal anfangen mit dem Ausmalen. Viel Spaß.
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GEWINNEN SIE !
1 Bobby Car, VW Beatle, aus dem Autohaus Diether
1 Einkaufsgutschein über 25,- € für eine KauflandFiliale/Altenessen/Borbeck etc.
1 Cinemaxx Kinodose für 2 Personen
2 Familienkarten für das Phänomania-Erfahrungsfeld
auf Zollverein
2 schöne Schirme von der Sparkasse Essen
1 Buch, Revierförster von Volker Skor, KammerjägerStorys
2 Umzugsgutscheine der Firma Lübke über je 100 Euro
bei einem Auftragswert in Höhe von mindestens 1.000
Euro
Kennen Sie unser Essen?
Sind Sie Essen-Kenner und haben Sie „Mein
Zuhause“ gelesen? Dann machen Sie mit
– und gewinnen Sie! Wir verlosen die oben
genannten schönen Preise.
Zu jeder Frage gibt‘s drei Antworten, die mit
einem Buchstaben versehen sind. Nur eine
Antwort ist richtig. Die richtigen Buchstaben
ergeben das Lösungswort.
3. FÜR WELCHEN SPRUCH BEKAM DER LEGEN-
1. WIE HEISST DER BAUMARKT, MIT DEM DER
M
L
U
ALLBAU ZUM NUTZEN SEINER KUNDEN EINE
KOOPERATION VERABREDET HAT?
S
K
A
Hellweg
Praktiker
Bauhaus
2. WIE VIELE KINDER BESUCHEN KINDERTAGESSTÄTTEN, DIE DER ALLBAU EINGERICHTET ODER
GEBAUT HAT?
A
O
M
100
1.000
10.000
DAMIT SIE SIE LÄNGER TRAGEN KONNTEN. WIE
DÄRE WILLI LIPPENS DIE ROTE KARTE?
NENNT MAN DAS IN ESSEN?
D
M
E
R
B
O
„Schiri geh nach Hause.“
„Ich danke Sie.“
„Ich muss mal, kann ich raus?“
4. WIE HEISST DIE FRÜHERE WAZ-MEDIENGRUPPE ESSEN HEUTE?
Funke-Mediengruppe
Brost-Mediengruppe
Springer
5. WER BEHERRSCHTE ESSEN SEIT DEM 13. JAHRHUNDERT BIS 1803?
S
E
A
Die Borbecker Schlossherren
die Äbtissinnen des Damenstifts
Fürst von Krupp und seine Familie
6. FRÜHER KAUFTEN DIE LEUTE KLEIDER FÜR
IHRE KINDER IMMER EINE NUMMER GRÖSSER,
Borbecker Halblang
Rüttenscheider Zirkuszelt
Karnaper Klamotten
Einsendeschluss ist Montag, der 1. August
2016. Sie können gerne dazu schreiben, was
Sie gewinnen möchten.
Bei mehreren richtigen Einsendungen entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinne müssen innerhalb
von zwei Monaten abgeholt werden, sonst
verfallen sie.
Das Lösungswort bitte mit Adresse
und Vor- und Zuname senden an:
Allbau AG, Kennedyplatz 5, 45127 Essen,
oder per E-Mail an
[email protected].
Lösung der letzten Ausgabe: „Allbau“. Über eine Steigerführung freute sich Dagmar Hesse, Bernd Kotz genoss das Theaterstück, Top Dogs, im Grillo Theater, Ursula
Wiefelspütz erhielt Freikarten für die Studio Bühne, Gabriele Stangier und Marika Speckenbach erlebten eine schöne Fahrt mit der „Weißen Flotte Baldeney“, Renate Lewin und Carsten Brömmelhoff bekamen Freikarten für das Katakomben Theater, Jürgen Höpken gewann Karten für das Theater Freudenhaus, Heinz Eitner
gewann die Funkuhr, Klaus Praum hat mit seiner Arbeitsleuchte jetzt immer genügend Licht, Monika Schreiber besuchte die Dauerausstellung im Ruhr Museum,
Johannes Pieper und Anke Reckewell ließen es sich im Cari Bella schmecken und Heike Schröer freute sich über die Cinemaxx Kinodose für 2 Personen.
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0 20 1/8 34 62 70
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Gladbecker Str. 399
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0 20 1/3 64 06 0
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Im Teelbruch 105
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